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Savuti: Die unglaubliche Tiervielfalt Botswanas

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Auf einer Safari im Savuti: Löwen jagen Elefanten, Leoparden fischen gern

Wenn man sich mit Botswana beschäftigt, scheint Savute die vielzitierte Ausnahme der Regel zu sein: Löwen jagen Elefanten, Leoparden fischen gern und aus den weiten Grasebenen ragen Felsenhügel. Im Westen des Chobe Nationalparks wurde 2008 damit begonnen das trocken gefallene Savuti-Gebiet wieder zu fluten. Seither wird das 5000 qkm umfassende Schutzgebiet von den großen Herden Afrikas wieder regelmäßig aufgesucht. Beste Voraussetzungen für aufregende Tierbeobachtungen auf Ihrer Botswana Rundreise: Da gibt es Leoparden, Hyänen und Löwenrudel zu entdecken und Elefanten, Zebras und Antilopen geben sich im fruchtbaren Feuchtgebiet gerne ein Stelldichein. Erkunden Sie die herbe, weite Landschaft mit Savannen, hell leuchtenden Sandpisten und trockenen Kameldornbäumen ganz individuell! Anders als die überwiegende Mehrheit des Landes, ist Savuti nicht eine völlig flache Landschaft. Diese Hügel bieten einen Lebensraum für eine völlig andere Ansammlung von kleinen Wildtieren, Vögeln und Pflanzen. Der Sand Ridge, Goha Hills, und die toten Bäume auf der Savute Marsh, bieten einige spektakuläre Fotomotive. Die Savuti Marsh hat die Bühne für viele Tierdokumentationen in Afrika. Das weite, offene Land bietet ideale Lebensbedingungen für Huftiere, besonders starke Löwenrudel und Hyänen.

Da Savuti zum Chobe Nationalpark gehört, ist eine Safari hier auf Pirschfahrten begrenzt. 

Kommen Sie mit der Natur hautnah in Berührung während einer Safari im Savuti Channel

Historisch gesehen ist der Savuti Channel ein Rätsel. Derzeit ist er in einer Phase des Übergangs zu einem “nassen Zyklus”. Der Savuti Channel begann wieder im Jahr 2009 zum ersten Mal in fast 30 Jahren sich zu füllen. Die letzte aktive Zeit war von 1950 bis 1981. In Jahren des Überflusses füllt sich die Marsch mit Wasser, gespeist vom Savuti Channel. Das wertvolle Nass bahnt sich seinen Weg durch eine Reihe von Flüssen und Lagunen von Angola bis hierher, bevor es sich in die Marsch ergießt und riesige Herden von Elefanten, Gnus, Zebras und Büffeln anlockt. In trockeneren Jahren bleiben vom Savuti Channel nur Pfützen übrig, über viele Jahre hinweg war er ganz ausgetrocknet. Die Wildtiere der Region sind auf wenige verbleibende Wasserlöcher, inmitten der ausgedörrten und staubigen Landschaft, angewiesen. An diesen brodelt es zwischen Raubtieren und Beute, jeder Moment ist mit Spannung geladen.

Savuti: Safari in der Trockenzeit & Regenzeit

Die Savuti Gegend bietet eine raue und wüstenähnliche Landschaft in der Trockenzeit. Dies steht im Gegensatz mit der Regenzeit, wo die saisonalen Pfannen und die Savuti Marsh sich mit Wasser füllen. Es entsteht eine üppige Vegetation, die eine jährliche Wanderung der Zebras und Gnus, sowie eine Fülle von Vogelarten anzieht. Der Sumpf ist primär Geparden -Land und es ist nicht ungewöhnlich, Wildhunde in der Regenzeit jagen zu sehen. Wo auch immer die Grasfresser Savutes hinziehen, sind ihnen die Raubtiere dicht auf den Fersen, denn auch sie haben gelernt, sich den ständig verändernden Bedingungen der Marsch anzupassen. Wann genau der Kanal Wasser führen wird, oder nicht, kann niemand vorhersagen. Der Savuti Channel und die Marsch haben ihren ganz eigenen Rhythmus, scheinbar unbeeinflusst von Jahreszeiten und Niederschlägen.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari im Savuti Schutzgebiet?

Die beste Reisezeit für die Tierbeobachtungen in der Savuti-Region fällt in die Monate zwischen Mai und Oktober.  Die Vegetation ist ausgedünnt und das Gras recht kurz, wodurch die Sichtungen wesentlich einfacher sind. Zudem versammeln sich die Tiere an den wenigen Flussläufen und Wasserlöchern und ermöglichen so einfache Tierbeobachtungen. Mit angenehmen Tagesdurchschnittstemperaturen von 22 °C und weitgehender Trockenheit können Sie im Sommerhalbjahr auf einer Safari in Botswana all die Naturschönheiten dieses Schutzgebietes in aller Ruhe genießen. Im Winter (Ende Dezember bis Anfang März) herrscht hingegen Regenzeit. Der Regen setzt irgendwann im November ein.

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