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Masai Mara

Masai Mara Safari

Eine Safari in der Masai Mara steht ganz oben auf der Urlaubs-Wunschliste

Vielleicht erinnern Sie sich an das große Liebesdrama „Jenseits von Afrika“ mit Meryl Streep und Robert Redford? Schon damals in den 80ern war es vor allem die atemberaubende Filmkulisse der Masai Mara, die Kinobesucher von Safariabenteuern und Naturerlebnissen in Kenia träumen ließ. Wer sich aufmachte, dieses herrliche Stückchen Erde in Ostafrika zu besuchen, stellte zumeist fest: Hier ist es „in natura“ noch schöner und die Safari-Erlebnisse mit den wilden Tieren der Region sind noch spannender als im Film. Auch heute kommen Sie bei der Planung Ihrer Kenia Safari kaum an der Masai Mara vorbei, denn um Tierwelt in ihrer vollen Pracht zu erleben, zählt ein Besuch im weltberühmten Masai Mara National Reserve zum Pflichtprogramm. Viele Reisende kombinieren eine Masai Mara Safari mit weiteren Highlights wie Samburu, Laikipia, dem Amboseli Nationalpark und dem Indischen Ozean.

Masai Mara zählt zu den besten Safari-Destinationen in Afrika

Das Masai Mara Nationalreservat im Südwesten des Lanss ist Teil des Mara-Serengeti-Ökosystems, das sich über 25.000 km2 erstreckt und an eine Reihe von privaten Schutzgebieten und den Serengeti-Nationalpark Tansanias grenzt. Es gibt zahlreiche Lodges und Camps im Reservat und in den privaten Masai Mara Schutzgebieten.

Safaris im Mara-Serengeti-Ökosystem

„Mara“ bedeutet „gefleckt“ in der Sprache der Maa. Das Mara-Serengeti-Ökosystem, das sich zum grössten Teil in Tansania befindet, ist einer der letzten intakten Lebensräume für frei lebende Tiere auf unserem Planeten. Nur der nördliche Zipfel, Masai Mara genannt, liegt im riesigen Great Rift Valley, im Südwesten von Kenia, an der Grenze zu Tansania. Die Masai Mara grenzt ohne Zäune an eine Reihe von privaten Naturschutzgebieten, die von den Maasai verwaltet werden. Das Naturschutzgebiet Masai Mara ist weltberühmt für überwältigende Tiererlebnisse und die größte Konzentration an afrikanischen Löwen – Löwenrudel mit mehr als 30 Tiere durchstreifen das ausgedehnte, fruchtbare Busch-und Grasland, das von den Flüssen Mara und Talek durchzogen wird, und für tolle Geopardbeobachtungen. An manchen Stellen ist die Masai Mara teilweise etwas überlaufen, aber viele erfahrene Safari-Reisende, Reiseschriftsteller und Forscher geben zu, dass die Masai Mara eine ihrer Lieblingsdestinationen in Afrika ist. Für entspannte und exklusive Erlebnisse auf den Safaris in der Masai Mara sorgen die privaten Schutzgebiete der Masai Mara mit der strikten Begrenzung von Fahrzeugen und Personen. Es gibt zahlreiche und gute Gründe, warum dieses Reservat bei den Familien mit Kindern, Safari-Anfängern, erfahrenen Afrika-Reisenden und Abenteurern so beliebt ist. Hochzeitsreise ist bei Frischvermählten ebenfalls äusserst beliebt, denn eine Masai Mara Safari ist ein Erlebnis, das die Erwartungen der Besucher übererfüllt.

Mara Triangle – hohe Dichte an Raubtieren

Das 240 Quadratkilometer große Mara-Dreieck ist vor allem für die Überquerung der Great Migration während der Trockenzeit zwischen Jul und Oktober bekannt, bitet neben der Gnuwanderung schöne Safari Unterkünften und vierfälliges Angebot an Safari-Aktivitäten und kulturellen Begegnungen. Das Mara-Dreieck 200 km westlich von Nairobi liegt im westlichen Teil der Masai Mara, wo der Mara-Fluss eine natürliche Grenzlinie bildet. Der größte Teil des Mara-Dreiecks ist Teil des Hauptreservats und ist kein privates Schutzgebiet. Es ist besonders malerisch, mit schönen offenen Ebenen vor der dramatischen Kulisse des Rift Valley. Die Ebenen beherbergen das ganze Jahr über eine reiche und vielfältige Population von Grasfressern, darunter Giraffen, Zebras, Kuhantilopen und Warzenschweine. Diese Herden werden von einer hohen Dichte an Raubtieren begleitet, darunter Löwen, Geparden, Hyänen und Schakale. Entlang des Hauptflusses gibt es auch beträchtliche Waldbestände, in denen Paviane, Elefanten, Büffel, Nilpferde und Leoparden leben. Das Dreieck ist auch der beste Teil der Mara, um Nashörner zu beobachten. Das einzige Problem – diese Gegend in der Masai Mara ist im Vergleich mit anderen Mara Gebieten sehr überlaufen ist.

Warum ist die Masai Mara bei den Tierfans so beliebt?

Das Masai Mara National Reserve ist ein außergewöhnliches Reiseziel für Safaris in der afrikanischen Wildnis, das ein ideales Klima und eine ganzjährige ausgezeichnete Wildbeobachtung bietet. Die Tatsache, dass die Masai Mara das Epizentrum der Safari Branche in Kenia ist, sollte keine Überraschung sein.

Nirgendwo sonst in Afrika gibt es eine vergleichbare Artenvielfalt der Wildtiere und in keinem anderen Reservat des Landes finden Sie die Tierarten so nahe beieinander: Fahren Sie auf Ihrer Safarireise in der Masai Mara von Löwen zu Leoparden, von Geparden zu Elefanten und Flusspferden, ohne grosse Entfernungen zurückzulegen. Sie müssen in der Masai Mara nicht stundenlang herumfahren, um Tierbeobachtungen zu unternehmen. Die jährliche Gnuwanderung, eines der erstaunlichsten Naturschauspiele der Welt, zieht Besucher aus aller Ländern in die Masai Mara.

Erleben Sie während Ihrer individuellen Masai Mara Safari live die spektakulären Wanderzüge der Weißbartgnus und die weltweit höchste Konzentration an Savannentieren: Für Fotografen auf Safari in der Masai Mara gibt es alle Mitglieder der legendären afrikanischen Big Five im Angebot!

Zahlreiche Aktivitäten auf Safaris in der Masai Mara

Freuen Sie sich schon jetzt auf die atemberaubende, abwechslungsreiche Landschaft mit ihrer Üppigkeit und Schönheit und den außergewöhnlichen Wildbestand in einem der bekanntesten Safariziele in Afrika. Neben den“Big Five“ werden Sie auf Ihrer Masai Mara Safari-Tour auf jeden Fall typische Bewohner der Masai Mara wie Zebras, Antilopen, Gnus, Oribis, Tüpfelhyänen, Wildhunde, Giraffen, Warzenschweine, Gazellen, Kuhantilopen, Nilpferde und andere Wildtiere wie Fledermausohrfüchse, auch Löffelhunde genannt, Anubis-Paviane, Grüne Meerkatzen, Defassa-Wasserböcke, Schabrakenschakale in der abwechslungsreichen Landschaft aus gebirgigen und ebenen Savannengebieten beobachten können. Viele Highlights und aufregende Aktivitäten warten auf Sie auf Ihrer Safari in der Masai Mara.

Klassische Wildbeobachtungen

Das Naturschutzgebiet Masai Mara ist einer der besten Plätze in Ostafrika, um Wildtiere auf Safari-Touren zu beobachten. Pirschfahrten sind der beste Weg, die reiche Tierwelt der Masai Mara zu erleben. Die klassischen Pirschfahrten können das ganze Jahr über in der Masai Mara unternommen werden. Alle Mitglieder der „Big Five“ (Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner und Büffel) können hier gesichtet werden. Allerdings sind die Sichtungen der Spitzmaulnashörner sind sehr selten. In der Masai Mara leben nur noch 37 Spitzmaulnashörner. Im ganzen Naturschutzgebiet gibt es im Überfluss Zebras, Massai-Giraffen, Giraffen, Schakale, Weißbartgnus, Oribis, Warzenschweine, Thomsons und Grants Gazellen, Kuhantilopen, Hyänen, Fledermausohrfüchse, seltene Topi-Antilopen und schöne Rone-Antilopen sowie Flusspferde und Krokodile im Mara River.

Vogelbeobachtungen

Auch die Vogelwelt ist so vielfältig wie die Tierwelt der Masai Mara. Für Vogelliebhaber auf Safari in der Masai Mara gibt es Vögel in jeder Farbe und Größe. Mehr als 400 Vogelarten wurden bereits in der Masai Mara registriert. Schon die Listung nur einiger der hier vorkommenden Vogelarten ist beeindruckend: Allein 45 Greifvogelarten, 28 Webervogelarten, 18 Reiherarten, 12 Enten-und Gänsearten, 9 Falkenarten, 8 Storchenarten, 7 Eisvogelarten sowie Eulen, Bienenfresser, Lerchen, Schwalben und eine Vielzahl von Singvögeln sind hier regelmässig anzutreffen. Mit etwas Glück können Sie auf den Safari-Fahrten in der Masai Mara den Scharlachweber, den Meister des Nestbaus beobachten, bei der Arbeit an der kunstvollen Konstruktion seines Nestes beobachten. Die Masai Mara schafft auch den Lebensraum für den Milchuhu mit seinen rosafarbenen Augenlidern, den Hahnschweifwida mit einem langen schwarzen Federschweif, den Marabu, den bis zu einem Meter grossen Sperbergeier.

Maasai Dörfer

Haben Sie schon mal versucht in die Vergangenheit zu reisen? Noch nicht? Dann drehen Sie die Zeit zurück und besuchen Sie ein Maasai Dorf, wo Sie die einmalige Möglichkeit bekommen, mit den Maasai in ihrer traditionellen Umgebung zu interagieren, ihre Kultur hautnah zu erleben und mit ihnen um die Wette springen. Bewundern Sie die Maasai-Moranen (Massai oder Masai,) junge Maasai-Krieger, bei ihrem traditionellen Tanz. Sie haben auch die Möglichkeit, traditionelle Maasai-Souvenirs, Kunst und Sammlerstücke zu erwerben.

Kenia wird als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet, denn unsere Vorfahren war eine winzige Gruppe von ca. 5 000 Menschen, die vor rund 150 000 Jahren den Ngorongoro Krater, Olduvai Schlucht und das Mara-Serengeti-Ökosystem bewohnten. Kenias bekanntester ethnischer Stamm sind die Masai (auch Masai, Maasai oder Maassai) – halbnomadische Menschen, die sich durch ihre Größe, helle Kleidung und farbige Perlen, gestreckte Ohrläppchen und den seltsamen Krieger-Sprungtanz auszeichnen, in dem die jungen Morani (Krieger-Jugendliche) aus dem Stand hoch in die Luft springen und den anderen ihre Stärke und Beweglichkeit demonstrieren. Die Besiedlung dieses Gebietes kann man etwa 2000 Jahre zurückverfolgen. Im Lemek Tal, nördlich vom Reservat, wurden Messer, Äxte, Beile und andere Relikte gefunden. Als die ersten Europäer im 19. Jahrhundert einwanderten, lebten die Maasai bereits seit 200 Jahren hier.

Heute sind die Massai relativ unberührt von der modernen Welt – ihr tägliches Leben dreht sich immer noch um ihr Vieh, das nicht nur ihre Hauptnahrungsquelle ist, sondern auch grundlegend für andere Aspekte – sie benutzen den Viehdung, um die Wände ihrer Hütten zu verputzen, Bräute werden gegen Vieh ‚gekauft‘, was den Reichtum einer Familie demonstriert, das Viehblut wird in bestimmten heiligen Zeremonien verwendet; und die Viehhäute werden zur Herstellung von Schuhen, Matratzen und anderen Gegenständen verwendet. Besuchen Sie ein Masai Dorf. Sie werden von Kindern und Erwachsenen mit Gesang und Tanz empfangen, zu bestimmten Zeiten wird eine der Tänzerinnen auf und ab springen. Die Sprünge sind mehrere Meter hoch! Sie werden auch zum Springen eingeladen, zu tanzen.

Wichtig: Bitte fotografieren Sie keine Maasai ohne ausdrückliche Genehmigung, weder im Reservat noch auf den Fahrten ausserhalb des Reservarts.

Weitere Aktivitäten auf den Safaris in der Masai Mara: Reitsafaris und Buschdinner, geführte Wanderungen und Safaris, die von einem Masai-Krieger außerhalb des Reservats durchgeführt werden, sind ebenfalls möglich in allen Camps und Lodges zu buchen.

Private Schutzgebiete in der Masai Mara: Ein Plus an Abenteuer auf Reisen

Unsere Safari-Experten von cookyourtrips kennen nicht nur das Gebiet und seine Besonderheiten, sondern auch die vielen kleinen touristischen Perlen, die außerhalb der staatlichen Nationalparks darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Masai Mara Nationalreservat grenzt ohne Zaun an eine Reihe von privaten Schutzgebieten, darunter der Serengeti Nationalpark. Diese weitläufige geschützte Landschaft ist eines der Top-Wildlife-Destinationen in Afrika und das Flaggschiff des Naturschutzgebietes. Neben der Exklusivität der exklusiv genutzten Wildbeobachtungsgebiete können Sie auch Nachtfahrten und Buschwanderungen (die in der Masai Mara nicht möglich sind) genießen. Wenn Sie möchten, können Sie trotzdem mit Ihrem privaten deutschsprachigen oder englischsprachigen Reiseführer auf die Pirschfahrten in das Hauptreservat gehen. Es ist ratsam, für diesen Zeitraum in der Masai Mara mindestens sechs Monate im Voraus zu buchen (etwa im Dezember, um Mitte des Jahres im folgenden Jahr zu reisen).

Einnahmen aus einem sanften Safari-Tourismus

Es war in den letzten Jahrzehnten ein schleichender Prozess, in dem sowohl das Ökosystem der Masai Mara als auch die Lebensbedingungen der einheimischen Massai als Viehzüchter in Schieflage geriet. Intensive Rinderzucht, Überweidung und zunehmende Armut der Bewohner führten als Hauptgründe zu einer dramatischen Störung und Zerstörung der Lebensräumeder afrikatypischen Big Five und Co.. So war es ein Glücksfall, dass Anfang der 2000er Jahre erkannt wurde, dass dringend Maßnahmen nötig waren, um die Naturlandschaften und Tiere der Masai Mara als schützenswürdiges Kulturgut zu retten. Zusammen mit den einheimischen Massai wurden Strategien entwickelt, die zum Ziel hatten, die Probleme über Einnahmen aus einer sanften touristischen „Bewirtschaftung“ in den Griff zu bekommen. Es entstanden private Schutzgebiete in der Masai Mara (Conservancies), die – salopp ausgedrückt – die Natur, die einheimischen Bewohner und die Safari-Besucher zu Gewinnern macht.

Die Masai Mara fällt nicht unter die Zuständigkeit des Kenya Wildlife Service (KWS), sondern wird vom lokalen Bezirksrat des Distrikts Narok verwaltet. Sie besteht nicht nur aus dem Masai Mara Nationalreservat, sondern auch aus einem riesigen Gebiet nördlich des Reservats, von dem seit vielen Jahren ein Teil für die Tierwelt und die Erhaltung des an die Mara Nationalreservat angrenzenden Lebensraums reserviert ist. Dies sind private Bereiche unberührter Wildnis mit strengen Kontrollen der Anzahl der Besucher und der zugelassenen Fahrzeuge.

Zusätzlichen Aktivitäten, die im Masai Mara Hauptreservat nicht erlaubt sind

In jedem Schutzgebiet gibt es normalerweise nur eine Handvoll kleiner Safari-Camps im hochpreisigen Segment, deren Gäste exklusiven Zugang zu tausenden von Hektar erstklassigem Wildbeobachtungsgebiet genießen können. Die private Mara Schutzgebiete sind zusätzliche Schutzgebiete für viele Wildtiere, die sich über das Nationalreservat hinaus ausbreiten und vor allem in den Hochsaisonmonaten mehr Touristen in der gesamten Masai Mara aufnehmen können. Wenn Sie sich für eine Safari in den privaten Masai Mara Schutzgebieten entscheiden, profitieren Sie auch von zusätzlichen Aktivitäten, die im Masai Mara Hauptreservat nicht erlaubt sind, wie geführte Wandersafaris, Pferdesafaris, Mahlzeiten im Busch und nächtliche Pirschfahrten zur Beobachtung der nachtaktiven afrikanischen Tierarten.

Unabhängige Massai, ökologische Weidewirtschaft und umfassender Naturschutz

Heute ist die Rinderzucht der einheimischen Massai in den privaten Naturschutzgebieten auf ein ökologisch vertretbares Maß zurückgefahren worden. Eine gesteuerte Beweidung gibt dem Ökosystem sogar positive Impulse. Die Einheimischen, die Safariveranstalter sowie die Ranch- und Lodgebesitzer bildeten Interessengemeinschaften, die sich gegenseitig nutzen.

Die Massai generieren heute über Pachtverträge und Arbeitsmöglichkeiten als Ranger, Guides oder Naturschutzbeauftragte zusätzliches Einkommen und finanzielle Unabhängigkeit. Bildungs- und Forschungsprogramme rund um den Tier- und Artenschutz ergänzen die zukunftsweisenden Initiativen, in denen zumeist mehrere Massai-Kommunen zusammengeschlossen sind. Mit Ihrem Besuch dieser Schutzgebiete in der Masai Mara sichern nicht zuletzt auch Sie finanzielle Grundlage dieses Modells. Sie profitieren darüber hinaus von den vielen Extras, die Ihnen dort im Rahmen eines sanften Tourismus geboten werden: Man ist hier flexibler und moderner eingestellt als in den staatlichen Nationalparks. Viel, was dort an Erlebnismöglichkeiten nicht möglich oder gar verboten ist, gehört für Gäste der Schutzgebiete in der Masai Mara zum Standard.

Entspannt und exklusiv – die Schutzgebiete der Masai Mara ganz privat auf Safari genießen

Nicht nur vernünftig, sondern mehr als angenehm ist für Sie als Besucher die strikte Begrenzung von Fahrzeugen und Personen, die in den jeweiligen Schutzgebieten zugelassen werden. Während gerade in den Hauptreisezeiten Ströme von Touristen und Safari-Jeeps in den staatlichen Reservaten zur nervigen Angelegenheit werden können, genießen Sie in den privaten Schutzgebieten Ihre Pirschfahrten entspannter und exklusiver.

Das Modell „Conservancy“ genießt inzwischen über die Grenzen Afrikas hinaus einen erstklassigen Ruf. Unsere Experten von cookyourtrips arbeiten mit den renommiertesten lokalen Veranstaltern für die Schutzgebiete der Masai Mara zusammen. Erleben Sie die Tierwelt authentisch und abseits vom großen Run die Erfolgsgeschichte der Schutzgebiete in der Masai Mara. Bewundern Sie mit ruhigem „Umweltgewissen“ die sich erholenden Löwen- und Nashornbestände oder die Auffangstation für Schimpansen im Naboisho Conservancy, das sich im Nordosten an die Mara anschließt. Genießen Sie Ihre Reise zu Elefanten, Giraffen, Zebras und den Großkatzen der weiteren Schutzgebiete der Masai Mara im Norden (Mara Nord, Olare Motorogi, Ol Kinyei, Ol Chord Oiroua oder Lemek). Siana im Osten, Olderikesi im Süden und ein Teil des Mara Dreiecks im Westen runden den Reihen der attraktiven, nichtstaatlichen Schutzgebiete der Massai Mara ab, in denen sich der Gast mit gehobenem Anspruch bestens aufgehoben fühlt. Jede Menge Safari-Hotspots mit jeweils ganz eigenen Reizen, Attraktionen und Landschaftsformationen. Wir kombinieren Ihnen gerne die für Sie reizvollsten Destinationen zu einer aufregenden Rundreise, auf der Sie die Masai Mara aus den unterschiedlichsten und spannendsten Blickwinkeln kennenlernen können.

Als Gast privater Schutzgebiete der Masai Mara können Sie jederzeit Exkursionen in die Nationalparks unternehmen. Umgekehrt ist das aus den oben genannten Gründen nicht möglich. „Auswärtigen“ Touristen wird in aller Regel der Zutritt zu „Ihrem“ Naturschutzgebiet verwehrt. So wird sichergestellt, dass sich zum einen Ihr Safarierlebnis sehr viel privater gestaltet und zum anderen die Wildtiere nicht über die Maßen gestört werden.

Gibt es wirklich eine beste Reisezeit für eine Masai Mara Safari?

Die beste Reisezeit für eine Masai Mara Safari, um diese spektakuläre Tierwanderung zu beobachten, ist in der Trockenzeit von Juli bis Oktober, da sich die Wildtiere an den letzten verbleibenden Wasserquellen des Reservats, insbesondere an den Mara und den Talek Flüssen, versammeln.

Wetter und Klima in der Masai Mara

Ein Blick auf Informationen zum Klima der Masai Mara verrät Ihnen, dass die Tagestemperaturen im Monatsvergleich in weit geringerem Maße differieren als die Tag-/Nacht-Unterschiede. Im Gegensatz zum Jahreszeitenklima (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter), wie Sie es von Europa her kennen, sind Gebiete wie die Masai Mara von einem sogenannten Tageszeitenklima geprägt. Durch ihre besondere Topologie als Hochebene (1.500 – 1.900 über N.N.) zeigt sich das Klima der Masai Mara das ganze Jahr über mit Tagestemperaturen um die 25 – 28° C angenehm warm. Die Temperaturen sind von Oktober bis März etwas höher, während sie von Juni bis August etwas kühler sind. Die Nachttemperaturen bewegen sich um die 15° C, zu Beginn des zweiten Halbjahres wird es nachts mit teilweise unter 10 ° C noch kühler. Die Mara bietet reichlich Tageslicht von ca. 12 Stunden für alle Ihre Safari-Aktivitäten im Freien.

Wetter und Klima in der Masai Mara ist gemäßigt-tropisch, ohne die “klassischen” Jahreszeiten. Der Rhythmus der Trocken- und Regenzeiten kennzeichnet das Klima der Masai Mara.

Regenzeit und Trockenzeit in der Masai Mara

Zum Start ins Jahr präsentiert sich das Klima in der Masai Mara trocken. Januar und Februar werden zur ersten (kürzeren) Trockenzeit gezählt. Die Monate März bis Mai stehen im Zeichen der Hauptregenzeit, die von der Haupttrockenzeit zwischen Juni und Oktober abgelöst wird. Im November bis etwa Mitte Dezember folgt eine zweite kurze Regenzeit. Beginn und Ende dieser Klimaperioden können von Jahr zu Jahr etwas variieren. Im Jahresmittel fallen in der Masai Mara etwa 900 – 1300mm Niederschlag, im Osten der Region etwas weniger als im Westen. Globale Klimaveränderungen sowie die Meeresströmungen El Nino und El Nina beeinflussen auch das Klima der Masai Mara. So gibt es auch hier besonders trockene oder eher regenreiche Jahre.

Highlights auf Ihrer Masai Mara Safari – auch durch das Klima bestimmt: Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Niederschlägen beeinflusst die Vegetation und die Wasserquellen und damit die Bewegung und Konzentration der Tiere.

Die Masai Mara besteht hauptsächlich aus offenen Savannenlandschaften mit Akazienbäumen und sanften Graslandschaften im südöstlichen Teil des Parks. Die Flüsse Mara und Talek schmücken die hügeligen Ebenen des Reservats. Unzählige saisonale Flüsse treten während der Regenzeit auf, trocknen aber aus, sobald die Regenzeit vorbei ist. Wenn das Wasser in der Trockenzeit knapp wird, wandern Wildtiere aus den tiefen Innenräumen in offenere Gebiete auf der Suche nach Nahrung und treffen auch auf permanente oder zuletzt verbliebene Wasserquellen, insbesondere die Flüsse Mara und Talek. Tierbeobachtungen in der Mara sind zu diesem Zeitpunkt optimal, da die Sicht auf die Tiere frei ist und weniger Zeit zum Aufspüren benötigt wird. Regenzeit bedeutet in der Masai Mara nicht, das es den ganzen Tag oder während Ihrer gesamten schüttet. Besonders in der kurzen Regenzeit liegt das Hautgewicht der meist kurzen und heftigen Schauer auf der zweiten Tageshälfte oder der Nacht. Je nachdem in welche Klimaphase oder Reisezeit Ihre Tierbeobachtungen fallen, präsentiert sich die Masai Mara in unterschiedlichem “Outfit”. Während oder unmittelbar nach den Regenperioden begeistern grüne und blühende Landschaften. Gleichzeitig erfordert der höhere Bewuchs allerdings jetzt auch etwas mehr Geduld bei der Tierbeobachtung. In den Trockenzeiten ist das Gras niedriger und die Tiere sind gezwungen, die verbliebenen Wasserlöcher aufzusuchen. Das jetzt niederschlagsarme Klima der Masai Mara bietet nun optimale Bedingungen für erfolgreiche Pirschfahrten.

Camps und Lodges in der Masai Mara

Unterkünfte im nördlichen Teil des Masai Mara Reservats

Lodges & Camps im Mara Naboisho Schutzgebiet

Lodges & Camps im Mara North Schutzgebiet

Lodges & Camps im Olare Motorogi Schutzgebiet

Lodges & Camps im Ol Kinyei Schutzgebiet 

Lodges & Camps im Ol-Choro-Oiroua-Schutzgebiet 

Lodges & Camps im Lemek Schutzgebiet

Lodges & Camps im Ol Derikesi Schutzgebiet

  • Cottars 1920s Camp
  • Cottars Private House

Lodges & Camps im Siana Schutzgebiet

Unterkünfte im östlichen Teil des Masai Mara Reservats

Unterkünfte in der südlichen Masai Mara

Unterkünfte in der zentralen Masai Mara Reservat

Unterkünfte im westlichen Teil des Masai Mara Reservats

Unsere Reisetipps für Ihre Safari in der Masai Mara

In der Masai Mara lässt sich viel entdecken und erleben und eine Safari-Tour in der Masai Mara kann eines der unvergesslichsten Erlebnisse des Lebens sein. Um das Beste aus Ihrer Zeit in der Masai Mara herauszuholen, haben wir für Sie ein paar Safari Tipps zusammengestellt:

Infografik Masai Mara Safari Tipps

Unsere Angebote für Masai Mara Safaris

  • Grossen Elefant während einer Kenia Safari Reise im Amboseli Nationalpark entdeckt

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  • Elefantenherde vor den Bergen während Kenia Safari Reisen

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