Die Tierwelt in Uganda: Wilde Tiere im Überfluss

Uganda, das sind tiefer Dschungel, weite Savannen, mächtige Berge und rauschende Wasserfälle. Uganda, das ist aber auch ein Schmelztiegel der Kulturen. Denn hier leben mehr als 40 Völker friedlich zusammen. Neben der Hauptstadt Kampala bilden auch Jinja und Entebbe die größten und lebendigsten Städte des Landes. Doch der Schatz Ugandas liegt nicht am Victoriasee, sondern in der tiefen Bergwelt des Bwindi Impenetrable National Parks. Hier haben die weltweit letzten frei lebenden Berggorillas ihre Heimat gefunden. Als „Africas Pearl“ bezeichnete daher schon Winston Churchill dieses bemerkenswerte Land im Osten Afrikas. Machen Sie sich auf zur grünen Perle Afrikas – cookyourtrips spickt Ihre Uganda individuelle Rundreise mit einzigartigen Momenten!

Die Tierwelt in Uganda: Schimpansen und zahlreiche andere Affenarten im Bwindi Impenetrable Nationalpark

Die rund 300 Berggorillas, die im Bwindi Impenetrable Nationalpark leben, bilden etwa die Hälfte der weltweit noch vorkommenden Tiere dieser Art. Weiterhin leben viele Schimpansen und zahlreiche andere Affenarten sowie viele weitere Tierarten im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Die Zählung der Berggorillas fand im Jahr 2012 statt und so ist der Nationalpark ein wichtiger Schutz dieser faszinierenden und selten gewordenen Art der Berggorillas. Insgesamt sind im Bwindi Impenetrable Nationalpark rund 90 Säugetierarten beheimatet, dazu zehn verschiedene Affenarten wie der schwarz-weiße Guereza, bei dem es sich um den großen Stummelaffen handelt und die Schimpansen. Dazu leben Elefanten und unterschiedliche Klein-Antilopen im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Die Vogelarten werden hier durch 23 endemische Arte gebildet, also Arten, die nur in diesem Gebiet heimisch sind. Ein Highlight beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park stellt die Gorilla Safari dar. Verschiedene Gruppen von Gorillas sind bei dieser Tour manchmal sehr nahe, manchmal in etwas weiterer Entfernung zu entdecken. Die Tour erfolgt mit dem Auto und teilweise auch zu Fuß durch den dichten und oftmals auch sehr steilen Dschungel. Dabei wird den Gorillas oftmals auf der Tour gefolgt. Das Erleben dieser bedrohten Art in freier Wildbahn ist ein einzigartiges Erlebnis, das man beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park genießen sollte. Gute Wanderschuhe sowie gegebenenfalls ein Wanderstock sowie gute Fitness sind als Ausrüstung für die Tour notwendig. Mehr dazu.

Die Tierwelt in Uganda: Kazinga Channel – Wilde Tiere im Überfluss

Der 32 km lange Kazinga Channel in Uganda verbindet die beiden Seen Lake Edward und Lake George im Queen Elizabeth Nationalpark, der an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo im Südwesten des Landes liegt. Er ist eine beliebte Anlaufstelle für Reisende, die das Tierleben in Uganda wahrnehmen möchten, denn er beheimatet rund 100 Säugetier- und 600 Vogelarten in Sumpfgebieten, Savannen und am Wasser. Fast nirgends in Afrika ist solche eine Vielfalt in dieser Konzentration zu finden. Der größere der beiden Seen, die der Kazinga Channel verbindet, der Lake George, wird von Flüssen gespeist, die im nördlich gelegenen Ruwenzori-Gebirge entspringen. Was sich während des Aufenthalts am Kazinga Channel absolut lohnt, ist eine Bootsfahrt, die Sie in unmittelbare Nähe der Tiere bringt, die sich dadurch jedoch nicht sonderlich stören lassen. Außer Krokodilen und Flusspferden frequentieren die begehrte Wasserstelle Büffel und Elefanten, sowie Antilopen und andere Tiere aus der Savanne und den Hügeln um den Kanal. Für die Einheimischen ist das eine alltägliche Situation, für den Besucher ein absolutes Highlight. Denn wo sonst sieht man Krokodile faul in der Sonne liegen, Flusspferde mit Elefanten baden und Büffel inmitten von Vogelherden trinken. Und wer weiß, vielleicht zeigt sich sogar der ein oder andere Leopard. Mehr dazu.

Die Tierwelt in Uganda: 13 Arten von PrimatenKibale im Forest Nationalpark

Eine der Besonderheiten, die der Nationalpark aufweist, liegt in dem großen Artenreichtum und den 13 unterschiedlichen Arten von Primaten, die hier leben. Hier leben sehr viele Schimpansen, die Pan troglodytes, in den Wäldern und sie haben hier auch eines ihrer wichtigen Rückzugsbiete auf der Fläche von Uganda. Dazu leben im Nationalpark auch die schwarz-weißen Mangelaffen, die auch als Schwarz-weißer Kolubus bezeichnet werden. Auch der Uganda-Stummelaffe – auch als Roter Guereza oder auch Roter Kolubus bezeichnet – hat hier eine Heimat gefunden. Eine Besonderheit innerhalb der Fauna des Nationalparks sind die Waldelefanten. Bewundern Sie die Bäume, die bis zu 55 Metern in die Luft ragen, sind eine Besonderheit im Kibale-Forest-Nationalpark. Unter diesen Riesenbäumen gedeihen sogenannte Eisenbäume, deren Holz als das härteste Baumholz überhaupt gilt. Auch die hohe Primatendichte im Kibale-Forest-Nationalpark stellt eine sehenswerte Besonderheit dar. Dazu sind rund 300 Vogelarten und 140 unterschiedliche Schmetterlingsarten im Kibale-Forest-Nationalpark zu Hause. Besucher können mit ein bisschen Glück auch eine der riesigen Herden von Waldelefanten entdecken. Als große Attraktion gelten im Kibale-Forest-Nationalpark die Schimpansengruppen, die an den Kontakt mit Menschen gewöhnt sind. Mit viel Glück können Touristengruppen den Schimpansen auf einer Trecking-Tour sehr nahe kommen. Mehr dazu.

Die Tierwelt in Uganda: Eine Nashorntour im Ziwa Rhino Sanctuary

Gegründet wurde das Ziwa Rhino Sanctuary zum Schutz der Nashornpopulation in Uganda. In diesem privaten Schutzgebiet sollen sich die Nashörner ungestört vermehren, bevor sie in verschiedenen Nationalparks des Landes ausgewildert werden. Das Zentrum wurde 2005 gegründet, nachdem die ursprünglich in Uganda beheimateten Spitzmaulnashörner und Breitmaulnashörner vollständig aus dem Land verschwunden waren. Mit dem Park wurde das südliche Breitmaulnashorn wieder in Uganda eingeführt. Obwohl ein Schutzgebiet, ist das Ziwa Rhino Sanctuary für Besucher zugänglich. Das 7000 ha große Gelände ist von einem Zaun umgeben, um Wilderern den Zugang zu verwehren und die Nashörner gleichzeitig daran zu hindern, ihre Zone zu verlassen. Neben den Nashörnern haben auch Antilopen, Wasserböcke, Flusspferde, Affen und Krokodile im Ziwa Rhino Sanctuary eine Heimat gefunden – Spezies, die den großen Tieren nicht gefährlich werden.

Daneben leben etwa 250 Vogelarten im Schutzgebiet, darunter Kronenandler und Nacktkehl-Lärmvogel. Der Park bietet neben der Nashorntour einen separaten Vogel- und Naturspaziergang an. Die Reise ins Ziwa Rhino Sanctuary verspricht also auch für den Vogelliebhaber ein beeindruckendes Erlebnis zu werden. Führer, die sich auf Vögel spezialisiert haben, werden Sie bei Ihren Unternehmungen begleiten. Für Frühaufsteher ist besonders der Shoebill Canoe Ride zu empfehlen. Bei Sonnenaufgang, wenn noch alles still ist, können der Shoebill Stork, zu Deutsch Schuhschnabel, und andere Vögel in den Sumpfgebieten beobachtet werden. Ein besonderes Angebot und Highlight des Ziwa Rhino Sanctuary sind die geführten Touren bei Nacht. Wenn die Umgebung nicht nur mit den Augen, sondern vor allem mit den Ohren wahrgenommen wird, bekommen Busch- und Grasland eine ganz neue Qualität. Mit etwas Glück bekommen Sie neben unzähligen Glühwürmchen auch das ein oder andere Krokodil zu sehen.

Die Tierwelt in Uganda: Große Vielfalt an Tieren im Lake Mburo Nationalpark

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

Der Lake Mburo Nationalpark in Uganda ist der kleinste Nationalpark des Landes, besitzt aber eine große Vielfalt an Tieren und Vegetation. Er ist ein schöner Ort für alle Urlauber, die auf einer Safari oder Wanderungen in der Wildnis exotische Tiere in freier Wildbahn beobachten oder fotografieren wollen. Der Park befindet sich im Südwesten Ugandas, etwa auf Äquatorhöhe. Benannt nach seinem größten See, dem Lake Mburo, vereint er Akazienwälder, Sümpfe und Grasland, dazwischen liegen kleine Seen. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Wäldern und Ebenen bietet unterschiedlichen Tiere und mehr als dreihundert Vogelarten ihre notwendigen Lebensräume. Für den Besucher sind die verschiedenen Perspektiven in die Natur ein Erlebnis.

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

In den Feuchtgebieten trifft man auf Defassa-Wasserböcke und Sitatungas, auch Sumpfantilopen genannt. Besonders für seine Vielzahl an Antilopenarten ist der Lake Mburo Nationalpark bekannt, darunter die Impala-Antilope und die seltene Elenantilope. In den Seen tummeln sich Krokodile und Flusspferde, z.B. auf einer Bootsfahrt auf dem Mburo Lake können Sie ihnen begegnen. In den Graslandschaften dagegen grasen Zebras. Mit etwas Glück wird es Ihnen sogar gelingen, einen Leoparden oder eine der wenigen dort angesiedelten Giraffen zu entdecken. Direkt außerhalb eines der Parkeingänge befindet sich das Ankole Cultural Centre, wo Sie alles Wissenswerte zum Lake Mburo Nationalpark und den in dieser Gegend lebenden Menschen erfahren.

Die Tierwelt in Uganda: 100 Säugetierarten und 600 Vogelarten im Queen Elisabeth Nationalpark

Queen Elizabeth National Park Uganda
Der zweitgrößte National Parks Ugandas ist der Queen Elisabeth Nationalpark. Er liegt im Süden Ugandas und grenzt auch an die Republick Kongo im Westen und im Norden an das Ruwenzori Gebirge. Grassavannen, Buschland , tropischer Regenwald, Flüsse und Seen und Krater bilden einen abwechslungsreichen Mix. Durch die unterschiedlichen landschaftlichen Gegebenheiten ist auch die Tierwelt vielfältig. Durch den Lake Gorge und den Lake Edward wird der Park zweigeteilt. Der bekannte Kazinga Kanal bildet dabei die Trennlinie. Auf diesem lässt sich eine wunderbare Bootssafari unternehmen um den Flusspferden und Krokodilen nahe zu kommen. Mit über 100 Säugetierarten und 600 Vogelarten bietet das Gebiet für jeden Besucher etwas. Bekannt sind vor allem Oribis, Büffel, Elefanten, Zebramangusten bis hin zu verschiedenen Primatenarten. Von Kampala aus liegt der Nationalpark etwa 400 km entfernt und kann in etwa 7 Stunden erreicht werden.

Die Tierwelt in Uganda: 80 Säugetierarten und über 500 Vogelarten im Kidepo Valley Nationalpark

Der Kidepo Valley Nationalpark liegt im Nordosten von Uganda. Er hat eine Größe von 1442 Quadratkilometern. Zwei Täler mit den Flüssen Kidepo und Narus prägen eine Landschaft, welche von einmalig schönen Bergen umgeben ist. Der höchste Gipfel erreicht 2740 Meter. Die Vegetation besteht aus Baum- und Buschsavannen, Borassuspalmen an den Ufern des Kidepoflusses und dichtem Wald auf den Bergen. Wild und sehr ursprünglich werden sie die Landschaft erleben. Ob in den wunderschönen Tälern oder beim Blick über die Savanne von den Anhöhen, dieses Erlebnis wird ihnen unvergesslich bleiben. Der Kidepo Valley Nationalpark liegt in einem der abgelegensten Gebiete Afrikas. Er wird von Reisenden immer wieder als einer der unberührtesten Nationalparks der Welt beschrieben. Auf Grund seiner Abgelegenheit ist er wenig touristisch frequentiert. Während sie beim Besuch anderer Afrikanischer Nationalparks oftmals mehr Touristen als Tiere erleben, sind sie im Kidepo Valley Nationalpark in einer kleinen Gruppe unterwegs. Ihre Safari wird nicht durch den aufgewirbelten Staub voraus fahrender Fahrzeuge beeinträchtigt und die Tiere werden nicht durch den Lärm der vielen Geländewagen verängstigt. Im Kidepo Valley Nationalpark leben 80 heimische Säugetierarten, darunter Löwen, Elefanten, große Kudus, Kuhantilopen, Giraffen, Leoparden, Geparde, Streifenhyänen, der Afrikanische Büffel, Paviane und Wüstenfüchse. Des Weiteren haben im Kidepo Valley Nationalpark über 500 Vogelarten eine Heimat gefunden. Mehr dazu.

Die Tierwelt in Uganda hautnah erleben

Auf Wunsch gestalten wir Ihnen eine individuelle Rundreise in Uganda. Jede Beispielreise auf cookyourtrips kann nach Ihren Wünschen angepasst werden. Unsere erfahrenen Reiseveranstalter schaffen persönliche und unvergessliche Reiseerlebnisse – mit Wissen, Leidenschaft und einem feinen Gespür für Ihre Wünsche. Alle Unterkünfte und Aktivitäten haben wir persönlich für Sie ausgesucht und getestet. Sie reisen mit qualitätsgeprüften, sicheren und zuverlässigen Fahrzeugen. Ihr persönlicher Reisebetreuer ist 24 Stunden an sieben Tagen der Woche für Sie erreichbar und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir zaubern Ihnen unvergessliche Uganda-Reiseerlebnisse exakt nach Ihren Vorstellungen!

Gut zu wissen:

Die Flexibilität für die Pirschfahrten ist bei unseren Privatsafaris voll gegeben und Ganztagespirschfahrten sind jeder Zeit möglich. Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv und uneingeschränkt zur Verfügung. Nur Sie bestimmen wann, wie lange und wie oft die Pirschfahrten gemacht werden.
Alle unsere Fahrer haben ausgezeichnete Kenntnisse über Fauna, Flora und die Kultur und sprechen gut Englisch. Eine ständige Weiterbildung gewährleistet nicht nur den Erhalt dieses Wissensstandards sondern auch auf Veränderungen einzugehen. Dazu muss sich jeder Fahrer jährlich einer umfangreichen Prüfung unterziehen. Selbstverständlich wird der Fahrer versuchen Ihre Safari so angenehm wie möglich zu gestalten und ist gerne bereit auf Ihre Wünsche einzugehen. Ausreichende Erfahrung mit Fotografen gewährleistet auch eine erfolgreiche Safari und gute Motive für die Fotografen. Lange Pirschfahrten von zeitig am Morgen bis zur letzten Minute am Abend sind für unsere Fahrer kein Problem sondern Selbstverständlichkeit.

Unsere Fahrzeuge sind alle speziell für Safari ausgestattet. Eine große Dachöffnung ermöglicht Ihnen während der Pirschfahrten das Wild besser beobachten zu können und auch zu fotografieren. Die Fenster bei den Seitentüren lassen sich ganz öffnen und bietet auch die Möglichkeit diverse Hilfsmittel wie Stative zu fixieren. Selbstverständlich hat jedes Fahrzeug eine Kühlbox um Ihre Getränke während der Pirschfahrt kühl zu halten.