Kati Kati Camp: ein afrikanisches Buscherlebnis zu erschwinglichen Preisen

Das Kati Kati Camp steht in der zentralen Serengeti, im Makoma Gebiet, und  und zählt zu den einfacheren „Permanent Tented Camps. Es ist ideal inmitten der Natur gelegen, um zu jeder Jahreszeit die Plätze in den großen Ebenen zu besuchen, an denen sich die meisten Tiere befinden. Die Olduvai Schlucht und der Grumeti Fluss, wo während der Migration die Gnus und Zebras den Fluss überqueren, sind jeweils nur 2 Fahrstunden entfernt. Das Camp verfügt über rund 10 identische Zelte aus Canvasstoff, die in einer Reihe aufgebaut, mit Dusche und WC ausgestattet und einer kleinen Veranda ausgestattet sind. Vor dem Zelt steht außerdem ein kleines Waschbecken, was vor dem Abendessen mit warmem Wasser gefüllt wird und zum Hände- oder Gesichtwaschen dient. Die Mahlzeiten werden im zentral gelegenen Speisezelt eingenommen. Im Essenszelt wird Abends ein Drei-Gänge-Menü serviert, welches sich hauptsächlich aus internationalen Gerichten gepaart mit landestypischen Früchten, Gewürzen und Fleischsorten zusammensetzt.  Für ein gemütliches Beisammensein gibt es in der Mitte der Camp Anlage eine Feuerstelle, wo man seine Erlebnisse des Tages am Abend nochmal Revue passieren lassen kann. Das Camp bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist wegen seiner Lage und seiner Nähe zur Natur sehr beliebt.  Im Camp gibt es keine Moskitonetze.  Individuelle Anfrage

Kati Kati Camp: Beste Reisezeit

Kati Kati Camp: Bilder

Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp
Kati Kati Camp

Auf Wunsch gestalten wir Ihnen eine individuelle Rundreise in Tansania mit Aufenthalt im Kati Kati CampJede Beispielreise auf cookyourtrips kann nach Ihren Wünschen angepasst werden. Teilen Sie uns mit, welche Nationalparks Sie besuchen möchten und welche Unterkunft Sie bevorzugen und wir zaubern Ihnen unvergessliche Kenia-Reiseerlebnisse exakt nach Ihren Vorstellungen.

Individuelle Anfrage

Serengeti Nationalpark: Kurzinfos

Serengeti

Der Serengeti Nationalpark: Der älteste und gleichzeitig bekanntester Nationalpark ist aufgrund seiner spektakulären afrikanischen Wildtiere ein Weltkulturerbe der UNESCO. Kaum ein anderer Nationalpark bietet eine solch eindrucksvolle Kulisse für atemberaubende Naturfotografien, denn neben der Tierwelt finden Sie hier beeindruckenden Landschaften. Der zweitgrößte Nationalpark des Kontinents wurde erstmals in den 1920er Jahren gegründet. Bevor der erste Europäer Oscar Baumann 1882 das Gebiet durchwanderte, lebten hier Ikoma, Doroba und Maasai. Der Name stammt aus der Masai Sprache und bedeutet endlose Ebenen. Der mit fantastischen Landschaften gesegnete Nationalpark liegt im Norden Tansanias und hat mit Abstand die weltweit höchste Konzentration an Wildtieren, weil zu seiner grandiosen Fauna ungefähr drei Millionen große Tiere gehören. Das Ökosystem des Parks ist eines der ältesten der Erde, da sich Klima, Flora und Fauna seit Millionen Jahren kaum geändert haben, und bietet den Tieren einen schützenswerten Lebensraum, den es sonst nirgendwo auf der Welt in dieser Form gibt. Die Serengeti ist eine typische Savannenlandschaft, die nur sehr spärlich mit Bäumen bewachsen ist. Sie finden ebene Kurzgraslandschaften im Süden, Westen und im Zentrum des Gebietes, die im Sommer zu trockenen Halbwüsten verdorren. An den Flussufern gibt es Wälder und im Norden leicht hügelige Graslandschaften. In dürren Monaten kann es sehr schnell zu Bränden kommen. Zur Regenzeit sprießt das neue, saftige Gras und bildet damit die ausgezeichneten Lebensbedingungen für die Weißbartgnus der Serengeti. Unzählige Tierreportagen, nicht zuletzt der Film “Serengeti darf nicht sterben” haben dafür gesorgt, dass der Name zum Inbegriff für die unglaubliche Naturschönheit Afrikas wurde. Außerdem ist der Nationalpark für das sich jährlich wiederholende Naturschauspiel der grossen Gnuwanderung berühmt: Millionen Gnuhufe machen sich auf der Suche nach Nahrung auf den weiten Weg in die Massai Mara, mehr als 200.000 Zebras und 300.000 Thomson-Gazellenschließen sich dem Zug an. Die Wanderungen ziehen jährlich rund 90.000 Touristen an. In der Regenzeit zwischen Dezember und Mai sind die Gnus im Ngorongoro, wandern im Juni Richtung Victoriasee, überqueren im Juli und August den Mara-Fluss und kehren ab Oktober in die südostliche Serengeti zurück. Nur die Populationen der Serengeti, die Westlichen Weißbartgnus, betreiben die ausgedehnten zyklischen Wanderungen. Die anderen Rassen des Streifengnus sind verhältnismäßig standorttreu. Doch abgesehen von der Grossen Migration bietet die 14.763 Quadratkilometern große Serengeti eine der besten Wildbeobachtungen in Afrika: große Herden von Büffeln, kleinere Elefanten- und Giraffengruppen, und tausende und abertausende von Eland Antilopen, Topi, Kongoni, Impalas und Grants Gazellen. Die grosse Attraktion im Park sind die Raubkatzen: 3000 Löwen, ca. 300 Geparden und ca. 700 Leoparden.

Gut zu wissen:

Die Flexibilität für die Pirschfahrten ist bei unseren Privatsafaris voll gegeben und Ganztagespirschfahrten sind jeder Zeit möglich. Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv und uneingeschränkt zur Verfügung. Nur Sie bestimmen wann, wie lange und wie oft die Pirschfahrten gemacht werden.

Alle unsere Fahrer haben ausgezeichnete Kenntnisse über Fauna, Flora und die Kultur und sprechen gut Englisch. Eine ständige Weiterbildung gewährleistet nicht nur den Erhalt dieses Wissensstandards sondern auch auf Veränderungen einzugehen. Dazu muss sich jeder Fahrer jährlich einer umfangreichen Prüfung unterziehen. Selbstverständlich wird der Fahrer versuchen Ihre Safari so angenehm wie möglich zu gestalten und ist gerne bereit auf Ihre Wünsche einzugehen. Ausreichende Erfahrung mit Fotografen gewährleistet auch eine erfolgreiche Safari und gute Motive für die Fotografen. Lange Pirschfahrten von zeitig am Morgen bis zur letzten Minute am Abend sind für unsere Fahrer kein Problem sondern Selbstverständlichkeit.

Unsere Fahrzeuge sind alle speziell für Safari ausgestattet. Eine große Dachöffnung ermöglicht Ihnen während der Pirschfahrten das Wild besser beobachten zu können und auch zu fotografieren. Die Fenster bei den Seitentüren lassen sich ganz öffnen und bietet auch die Möglichkeit diverse Hilfsmittel wie Stative zu fixieren. Selbstverständlich hat jedes Fahrzeug eine Kühlbox um Ihre Getränke während der Pirschfahrt kühl zu halten. Wir verwenden ausschließlich Landcruiser in Kenia und Nissan Patrol in Tansania auf Safari, um auch einmal die normalen Wege auf einer Pirschfahrt verlassen zu können um dem Wild nachzustellen, wo immer dies noch erlaubt ist. Zudem sind alle unsere Fahrzeuge mit einem Tracking System ausgestattet und wir können in Echtzeit verfolgen wo sich unsere Fahrzeugflotte befindet und bewegt. Das ist im Fall einer Panne sehr wichtig um rasch Hilfe schicken zu können.

Individuelle Anfrage