Matobo Nationalpark: Simbabwes geheimnisvolle Berge

Der Matobo Nationalpark, der zu den wichtigsten Naturschutzgebieten Simbabwes gehört, zählt seit 2003 zum UNESCO World Heritage. Die Landschaft des rund 430 qkm großen Nationalparks wird von über 200 Millionen alten Granithügeln bestimmt, die vor Millionen Jahren entstanden sind.

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

Gerade diese Hügel haben dem Nationalpark auch seinen Namen gegeben, „Matobo“, was „nackte Köpfe“ bedeutet und wurde vom Ndebele König Mzilikazi einst so benannt, welcher auch in unmittelbarer Nähe zum Park beerdigt liegt. Wie ein überdimensioniertes Boulespiel muten die kugelrunden Granitsteine im Matobo Nationalpark an. Kreuz und quer verteilen sich die Felsriesen über einen steinernen Höhenzug und tauchen die Landschaft in eine mythische Stimmung. Erkunden Sie die vor mehr als 200 Millionen Jahren entstandene Felslandschaft zu Fuß! Entdecken Sie prähistorische Felszeichnungen und machen Sie sich auf zum „Top of the World“, wo der Brite Cecil Rhodes seine letzte Ruhestätte gefunden hat! Einfach ein ganz besonderer Ort in Simbabwe!

 

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

Ein etwa 100 qkm großes Teil des im Jahre 1953 gegründeten Nationalparks ist als Wildschutzgebiet vom restlichen Park abgegrenzt und ist Lebensraum für zahlreiche Wildtiere. Dies ist auch die Heimat der Simbabwe Nashörner. Im Nationalpark sind auch Zebras, Gnus, Giraffen, Kudus, Elen- und Rappenantilopen, Klippspringer, Leoparden, Hyänen, Warzenschweine, diverse Affenarten und 300 Vögelarten wie Schreiseeadler, Kampfadler, Frankolin, Sekretärvogel, Webervogel und die  Ägyptische Gans beheimatet.

Genießen Sie den Sonnenuntergang auf den Granitrücken mit Überblick über den Park und besuchen Sie World’s View und das Grab von einem britischen Unternehmer und Politiker Cecil John Rhodes, das innerhalb der Matobo Berge liegt. Rhodes nannte diesen Ort „View of the World“, nicht zuletzt wegen seiner unbeschreiblich schönen Aussicht.

Betse Reisezeit für den Matobo Nationalpark

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

Simbabwe ist stark von der sommerlichen Regen- und der winterlichen Trockenzeit geprägt. Während zwischen November und Februar täglich mit Regenfällen und bis zu 30 °C Tageshöchsttemperatur gerechnet werden muss, sind die Wintermonate von April bis Oktober weitgehend trocken und angenehm mild. Die optimale Reisezeit für Ihre Safari Rundreise Simbabwe liegt daher im afrikanischen Winter. Dabei punkten gerade die Übergangsmonate April/Mai und September/Oktober mit noch warmen Tageshöchsttemperaturen von bis zu 25 °C. Im Juni und Juli kann es vor allem in den Nächten mit bis zu 7 °C empfindlich kühl werden. Der Matobo Nationalpark kann das ganze Jahr besucht werden. Auch in den Wintermonaten April bis August ist es trocken und die Temperaturen sind angenehm. In den Sommermonaten von November an, steigt die Wahrscheinlichkeit der Regenfälle an und die Temperaturen steigen ebenfalls.

Matobo Nationalpark
Matobo Nationalpark

Fast rund in seiner Form, grenzt Simbabwe im Norden an Sambia, im Westen an Botswana, im Süden an Südafrika und im Osten an Mosambik. Dabei bilden zwar die berühmten Victoriafälle die Hauptattraktion jeder Simbabwe Rundreise, doch hier treffen Sie auch auf die Wiege des afrikanischen Urvolkes der Shona. Erleben Sie die einzigartige Skulpturenkunst der Shona! Unternehmen Sie eine Reise in atemberaubende Naturlandschaften! Blicken Sie in tiefe Canyons und über weite Savannen! Spüren Sie die Kraft der tosenden Victoriafälle und begegnen Sie bei Ihrer Simbabwe Safarireise Afrikas Big 5! Die erfahrenen Simbabwe Reiseprofis von cookyourtrips halten dabei so manchen überraschenden Insidertipp für Sie bereit! Seien sie gespannt und lassen Sie sich Ihre Simbabwe Rundreise auf cookyourtrips nach Ihren Wünschen zusammenstellen!