Safari mit Kindern: vielfältige Möglichkeiten für Familien

Safari mit Kindern in Afrika ist für die kleinen Entdecker ein einzigartiges Erlebnis, das tiefe Eindrücke hinterlässt und bei welchem sie auch viel lernen. Wenn eine Herde Elefanten gemütlich am Jeep vorbeizieht, in der Ferne die langen Hälse von Giraffen hoch über die Baumwipfel ragen und Kudus, Erdmännchen und Büffel den Weg queren, dann staunen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder.  Damit Safari mit Kindern aber auch garantiert gelingt, muss die Reise gut geplant sein.

Safari mit Kindern: Ab welchem Alter macht Safari Sinn?

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Etosha Nationalpark

Wer auf Safariurlaub geht, ist zwangsläufig auch immer viel unterwegs – das gilt auch für die Safari mit Kindern in Afrika. Daher sollten Eltern überlegen, ob Ihr Kind gerne Auto fährt und auch mehrere Stunden still sitzen kann. Denn allein die Überfahrten zwischen den verschiedenen Safari-Parks dauern 4 – 6 Stunden und auch Pirschfahrten benötigen meist eine Länge von 3 bis 4 Stunden. Zudem ist es wichtig, dass das Kind verständig und vernünftig genug ist, den Anweisungen von Eltern und Rangern zuverlässig Folge zu leisten. Schätzen Sie Ihr Kind reif genug ein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden, dann wird es garantiert viel Spaß an der Afrika Safari für Kinder haben. Als Orientierung empfehlen die Veranstalter überdies meist ein Mindestalter von fünf Jahren.

Safari mit Kindern: Malaria & Co

Krüger Nationalpark, Safari mit Kindern
Krüger Nationalpark

Die Angst, dass sich das eigene Kind während des Familien Safariurlaubs in Afrika mit Malaria anstecken könnte, schwingt für viele Eltern schon bei der Reiseplanung mit. Doch es gibt Wege, Kinder vor den infizierenden Mückenstichen erfolgreich zu schützen: So gibt es einerseits Reisezeiten, wie zum Beispiel die Trockenzeit, in denen es generell weniger Mücken gibt. Andererseits gibt es auch Reiseregionen, in denen Malaria nicht verbreitet ist. Wer sein Kind zudem unter einem Moskitonetz schlafen lässt, beugt Malaria weiter erfolgreich vor. Gute Reiseveranstalter wissen außerdem, wo die Afrika Safari mit Kind besonders sicher vor einer Malariainfektion ist. Eine Beratung schon vor der Buchung des Safari Urlaubs mit Kindern ist hier ratsam.

Safari mit Kindern: Wie Reiseroute und Reisezeit erfolgreich angepasst werden

Die Aussicht darauf, Löwen, Giraffen und Elefanten einmal in freier Wildbahn zu erleben, lässt das Herz vieler Kinder höherschlagen. Doch auch wenn viele Safari-Parks über eine Fülle an Tieren verfügen, verstecken sich viele Tiere auch gerne im Busch. Da ist manchmal Geduld gefragt. Umso wichtiger ist es, nicht nur besonders tierreiche Safarirouten zu wählen, sondern auch zur Trockenzeit zu reisen, wenn sich die meisten Tiere um die wenigen Wasserlöcher scharen. Kommt zwischendurch trotzdem Langeweile auf, dann helfen zum Beispiel Checklisten und Bilderbücher, in denen die kleinen Forscher ihre Entdeckungen eintragen können, die Laune zu steigern. Aber auch Videokamera oder Fotoapparat bieten viel Beschäftigung während der Fahrt und ermöglichen es dem Kind, ganz eigene Erinnerungen an die Familien Safari in Afrika zu schaffen.

Safari mit Kindern: Aktivitäten für Kinder

Wer Familiensafaris anbietet, hat in der Regel auch ein interessantes Rahmenprogramm für Kinder parat: Ob Spuren lesen, Fährten erkennen, Buschwanderungen, Angelausflüge oder Basteln, Backen und Kochen in der Campküche – für Kinder ist das Safari-Camp und seine Umgebung schon ein einziges großes Abenteuer. Beliebt sind auch die sogenannten „Walking-Safaris“, Erkundungstouren zu Fuß zu den großen Tieren der Umgebung. Meist dürfen hier Kinder ab 12 Jahren, vereinzelt aber auch schon ab 6 Jahren, teilnehmen. Die Reiseexperten von cookyourtrips für Safari mit Kindern in Afrika geben hier gerne Tipps.

Sicherheit während der Safari mit Kindern in Afrika

Aufgrund ihrer Größe können Kinder von Raubtieren eher als potenzielle Beute wahrgenommen werden als Erwachsene. Kinder dürfen daher nie alleine aus dem Jeep aussteigen und müssen auch immer im Auge behalten werden. In den Camps müssen sich Kinder bis 16 Jahren das Zelt mit mindestens einem Erwachsenen teilen. Während in Kenia und Südafrika die Safari Camps und Lodges oftmals mit Zäunen vor nächtlich umherstreifenden Wildtieren geschützt sind, liegen die Safaricamps in Tansania meist völlig in der freien Wildbahn. Die Begleitung durch bewaffnetes Wachpersonal ist hier aus gutem Grund an der Tagesordnung. Daran müssen sich auch Kinder halten und stets Bescheid sagen, wenn sie sich von der Gruppe individuell entfernen möchten.

Safari mit Kindern: Die richtige Safariunterkunft für Kinder

Die Betreiber der Safari Lodges und Safari Camps weisen schon bei der Buchung der Safarireise mit Kind auf eventuelle Altersgrenzen hin. Die Mehrheit der Camps nimmt Kinder meist erst ab einem Alter von 16 Jahren auf. In Südafrika sind zudem Safari Camps verbreitet, die auch ganze Familien beherbergen und mit Familienzimmern, Kinderaktivitäten, Pool, Kinderbetreuung und Zäunen auch eine entsprechend sichere und abwechslungsreiche Infrastruktur für Kinder bieten. Andere Camps halten zudem Familienzelte mit zwei Schlafräumen und einem Baderaum speziell für Familien, die ihren Safari Urlaub mit Kindern in Afrika planen, bereit.

Safari mit Kindern: Distanzen & Stopps

Bei einer Safari Rundreise sind Kinder oft im Auto unterwegs. Daher sollte schon bei der Etappenplanung Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder genommen werden. Möglichst kurze Distanzen sowie interessante Zwischenstopps lockern lange Autofahren auf und bieten viel Abwechslung. Zwischendurch eignen sich Malbücher, Lesebücher, Musik oder Spiele dazu, die aufkommende Langeweile in Schach zu halten. Kindern tut es zudem gut, länger an einem Ort zu bleiben. Die Afrika Safari Rundreise mit Kinder darf daher gerne auch Etappen mit 3 bis 4 Nächten Aufenthalt aufweisen. Dabei sollten Etappenziele gewählt werden, die auch interessante Ausflugsziele bieten. Generell gilt: Weniger ist bei der Safari mit Kindern mehr.

Safari mit Kindern: Familien Safari mit eigenem Fahrer

Damit die Familie flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen kann, ist es hilfreich, einen eigenen Safari-Guide bzw. Fahrer zu mieten. Er ist im Umgang mit Kindern geschult, weiß, welche Aktivitäten und Safariziele auch Kindern gefallen und bietet der ganzen Familie zudem viel individuelle Flexibilität bei der Gestaltung der Safari-Touren.

Safari mit Kindern: Reisevorbereitung und Packliste

Aufgrund der erhöhten Sonneneinstrahlung und der Mückenstichgefahr sollten Kinder während des Safariurlaubs in Afrika immer langärmelige Oberteile und lange Hosen tragen. Diese können jedoch aus besonders leichtem Material, wie Leinen oder Baumwolle, sein. Ein Sonnenhut mit Nackenschutz, Mückenspray sowie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 sind hier ebenso Pflicht, wie warme Kleidung für die oftmals doch sehr kühle Buschnacht im Zelt. Während der Autofahrten ist zudem darauf zu achten, dass die Sonne nicht durch das Autofenster dringen kann. Ein großes, weißes Tuch kann hier überraschend hilfreich sein.

Spartipps für die Familien Safari mit Kindern

Wer bei der Safari mit Kindern sparen möchte, sollte keine Abstriche bei der Qualität machen. Denn nicht selten führen günstige Safari Angebote in schlecht geführte Camps und zu Souvenirshops münden gerne in unerwartet langen Autofahrten. Wirklich effektiv kann jedoch bei der Art der Organisation gespart werden, denn eine privat geführte Familiensafari ist natürlich teurer als eine Gruppensafari. Je mehr Familienmitglieder jedoch mitreisen, desto individueller lässt sich die Safari mit Kindern dann auch wieder planen. Denn Unterkunft, Touren und Jeeps können nun als Gruppe gebucht werden. Eine interessante Alternative zur privat geführten Familiensafari bietet außerdem die individuelle Afrika Safari Rundreise im Mietwagen. Hier fahren Sie in ihrem eigenen Tempo von Park und Park, während Unterkünfte, Ausflüge und Touren vom Reiseveranstalter schon im Voraus für Sie gebucht werden. Auch bei der Reisezeit kann Geld gespart werden, denn gerade in Juli und August sowie von Mitte Dezember bis März herrscht Hauptsaison mit entsprechend teuren Aufschlägen. Bis zu 45 % Rabatt sind hingegen in den übrigen Monaten möglich. Wer zudem auf sichere aber einfach ausgestattete Unterkünfte anstatt Luxuslodges setzt und überdies Länder bereist, die nicht gerade das Luxussegment ansprechen, wie zum Beispiel Botswana, schont ebenfalls sein Reisebudget. Last but not least entscheidet aber auch die Länge der Safari Reise mit Kindern in Afrika über das benötigte Urlaubsgeld, denn jeder Aufenthalt schlägt erneut zu Buche. Es lohnt sich daher auch finanziell, nur zwei oder drei Parks zu besuchen und diese dann bei einem längeren Aufenthalt individuell und ausgiebig zu erkunden. Werden dazu Autofahrten anstatt Inlandsflüge bevorzugt, birgt dies zusätzliches Sparpotenzial.

Welche Reiseziele eignen sich für Safari mit Kindern in Afrika?

Südafrika ist bekannt für seine zahlreichen familienfreundlichen und sicheren Safarilodges. Hier haben sich viele Veranstalter auf die Bedürfnisse von Familien spezialisiert und bieten ein tolles Aktivitätenangebot für jede Altersklasse. Als bevorzugte Safarireiseziele für Familien in Südafrika gelten der Kruger Nationalpark, das Madikwe Game Reserve, Pilanesberg Nationalpark, der Kwandwe Nationalpark, das Waterberg Gebiet und Tswalu Kalahari.

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Pilanesberg Nationalpark

Botswana ist ein vergleichsweise teures Safarireiseziel für Familien. Dafür bietet das Land am Okavango aber auch eine ganz besondere Vielfalt an Erlebnissen für Kinder ab 6 Jahren. Dazu gehört nicht nur die familienfreundliche Lodge, sondern auch die Pirschfahrt mit einem erfahrenen und speziell geschulten Guide im eigenen Familien-Jeep. Aufgrund der hohen Nachfrage, heißt es aber auch hier: früh buchen lohnt – vor allem in der beliebten Familiensafariregion des botswanischen Okavango Deltas.

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Okavango

Namibia ist beliebt bei Familien, die eine Safarirundreise im Mietwagen erleben möchten. Dabei ist es auch möglich, Teilstrecken mit dem Flugzeug zurückzulegen. Grundsätzlich muss bei der Safari Rundreise durch Namibia mit Kindern jedoch beachtet werden, dass Selbstfahrer in der Regel 4 Stunden Fahrtzeit von Camp zu Camp benötigen. Die Aufenthaltszeiten in den einzelnen Camps sollten daher entsprechend verlängert werden, damit sich Kinder auch erfolgreich akklimatisieren können.

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