Sayari Camp: Blicken Sie in die Weite der Serengeti

Das Sayari Camp ist bekannt für außergewöhnliche Tierbeobachtungen und höchsten Komfort. In der unberührten Ebene der nördlichen Serengeti, nahe dem berühmten Lamai-Keil, bietet Ihnen Sayari einen Zugang zum Fluss Mara und einige der besten Wildbeobachtungen der Welt. Das  elegante Sayari Camp verfügt über 15 Luxuszelte. Auf Holzplattformen gebaut fügen diese sich wunderbar in die Savannenlandschaft ein. Die Zelte sind großzügig in der Größe und verfügen über eine luxuriöse Ausstattung. Die Badezimmer verfügen über eine Toilette, eine Regendusche, zwei Waschtische und eine freistehende Badewanne. Direkt von den Zelten aus kann man wunderbar in die Weite der Serengeti blicken. Entspannen Sie sich nach einem ereignisreichen Safari-Tag in einer Suite auf dem Hügel oder baden Sie im herrlichen Randbecken mit erstklassigem Blick über die nördliche Ebene. Die Zelte verfügen natürlich auch über Internet, Safe und Ventilatoren. Eine Bar sowie ein Pool und Spa Bereich tragen zusätzlich zum Wohlbefinden bei.

Safari in Tansania mit dem Aufenthalt im Sayari Camp

Auf Wunsch gestalten wir Ihnen eine individuelle Rundreise in Tansania mit dem Aufenthalt im Sayari CampTeilen Sie uns mit, welche Nationalparks Sie noch zusätzlich besuchen möchten und welche Unterkunft Sie bevorzugen und wir zaubern Ihnen unvergessliche Tansania-Reiseerlebnisse exakt nach Ihren Vorstellungen. Die Flexibilität für die Pirschfahrten ist bei unseren Privatsafaris voll gegeben und Ganztagespirschfahrten sind jeder Zeit möglich. Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv und uneingeschränkt zur Verfügung. Nur Sie bestimmen wann, wie lange und wie oft die Pirschfahrten gemacht werden. Alle unsere Fahrer haben ausgezeichnete Kenntnisse über Fauna, Flora und die Kultur und sprechen gut Englisch. Jetzt unverbindlich anfragen!

Sayari Camp: Beste Reisezeit

Sayari Camp: Bildergalerie

Sayari Camp
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Serengeti Nationalpark: Kurzinfos

Serengeti Nationalpark
Serengeti Nationalpark

Der Serengeti Nationalpark: Der älteste und gleichzeitig bekanntester Nationalpark ist aufgrund seiner spektakulären afrikanischen Wildtiere ein Weltkulturerbe der UNESCO. Kaum ein anderer Nationalpark bietet eine solch eindrucksvolle Kulisse für atemberaubende Naturfotografien, denn neben der Tierwelt finden Sie hier beeindruckenden Landschaften. Der zweitgrößte Nationalpark des Kontinents wurde erstmals in den 1920er Jahren gegründet. Bevor der erste Europäer Oscar Baumann 1882 das Gebiet durchwanderte, lebten hier Ikoma, Doroba und Maasai. Der Name stammt aus der Masai Sprache und bedeutet endlose Ebenen. Der mit fantastischen Landschaften gesegnete Nationalpark liegt im Norden Tansanias und hat mit Abstand die weltweit höchste Konzentration an Wildtieren, weil zu seiner grandiosen Fauna ungefähr drei Millionen große Tiere gehören. Das Ökosystem des Parks ist eines der ältesten der Erde, da sich Klima, Flora und Fauna seit Millionen Jahren kaum geändert haben, und bietet den Tieren einen schützenswerten Lebensraum, den es sonst nirgendwo auf der Welt in dieser Form gibt. Die Serengeti ist eine typische Savannenlandschaft, die nur sehr spärlich mit Bäumen bewachsen ist. Sie finden ebene Kurzgraslandschaften im Süden, Westen und im Zentrum des Gebietes, die im Sommer zu trockenen Halbwüsten verdorren. An den Flussufern gibt es Wälder und im Norden leicht hügelige Graslandschaften. In dürren Monaten kann es sehr schnell zu Bränden kommen. Zur Regenzeit sprießt das neue, saftige Gras und bildet damit die ausgezeichneten Lebensbedingungen für die Weißbartgnus der Serengeti. Unzählige Tierreportagen, nicht zuletzt der Film “Serengeti darf nicht sterben” haben dafür gesorgt, dass der Name zum Inbegriff für die unglaubliche Naturschönheit Afrikas wurde. Außerdem ist der Nationalpark für das sich jährlich wiederholende Naturschauspiel der grossen Gnuwanderung berühmt: Millionen Gnuhufe machen sich auf der Suche nach Nahrung auf den weiten Weg in die Massai Mara, mehr als 200.000 Zebras und 300.000 Thomson-Gazellenschließen sich dem Zug an. Die Wanderungen ziehen jährlich rund 90.000 Touristen an. In der Regenzeit zwischen Dezember und Mai sind die Gnus im Ngorongoro, wandern im Juni Richtung Victoriasee, überqueren im Juli und August den Mara-Fluss und kehren ab Oktober in die südostliche Serengeti zurück. Nur die Populationen der Serengeti, die Westlichen Weißbartgnus, betreiben die ausgedehnten zyklischen Wanderungen. Die anderen Rassen des Streifengnus sind verhältnismäßig standorttreu. Doch abgesehen von der Grossen Migration bietet die 14.763 Quadratkilometern große Serengeti eine der besten Wildbeobachtungen in Afrika: große Herden von Büffeln, kleinere Elefanten- und Giraffengruppen, und tausende und abertausende von Eland Antilopen, Topi, Kongoni, Impalas und Grants Gazellen. Die grosse Attraktion im Park sind die Raubkatzen: 3000 Löwen, ca. 300 Geparden und ca. 700 Leoparden.