Tiere im Chobe Nationalpark: Wildreiches Botswana

Chobe Nationalpark: Die größte Tierdichte im südlichen Afrika

Der drittgrößte Nationalpark in Botswana hat die größte Tierdichte im südlichen Afrika. Der Park hat seinen Namen vom Chobe-Fluss, der die nördliche Grenze bildet. Die reichen Ökosysteme des Chobe bieten eine erstaunliche Vielfalt an Flora und Fauna sowie eine Vielzahl atemberaubender Landschaften. Die am Rande des Chobe gelegene Stadt Kasane, die über einen kleinen internationalen Flughafen und eine gute Auswahl an weiteren Dienstleistungen verfügt, stellt einerseits das Tor zum Nationalpark dar.  Es gibt eine gute Auswahl an Camps und Lodges in verschiedenen Preiskategorien inner- und ausserhalb des Nationalparks, welche allesamt eines gemeinsam haben: Sie bieten sowohl ideale Voraussetzungen um Tiiere zu beobachten als auch einen hervorragenden Service.

Schon in den 1930er-Jahren schützte dieses Gebiet die Wildtiere

Schon in den 1930er-Jahren wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und im Jahre 1967 als erster Nationalpark von Botswana gegründet, um die unberührte Natur und Tiere des Landes zu erhalten. Der Park wurde in den Jahren 1980 und 1987 erweitert und erreichte damit seine heutige Größe von 10.566 km². Als das Schutzgebietes gegründet wurde, gab es auch noch eine Siedlung im Park, welche immer weiter verkleinert und dann im Jahr 1975 vollständig aufgelöst wurde. Seitdem leben keine Menschen mehr im Gebiet des Chobe . Nahezu das gesamte Parkgebiet ist flach und sehr sandig, zum Teil sumpfig.

Heimat einer riesigen Elefantenpopulation

Der Park ist für die riesigen Elefantenherden bekannt, denn hier leben mehr Elefanten als irgendwo sonst auf der Welt! Während Ihrer Safari im Chobe werden Sie mit beeindruckenden Herden belohnt, die im Morgen- und Nachmittagslicht an den Fluss gehen. Bis zu 200 km im Jahr wandern die Elefanten vom Chobe und Linyanti River bis zu den Pans im Südosten des Nationalparks. Gerade sie stellen zeitweise auch ein Problem für die Ökologie des Nationalparks dar, da es sich um zu viele Elefanten auf einem zu kleinen Gebiet handelt. Die anderen Nationalparks im südlichen Afrika klagen ebenfalls über zu viele Elefanten, wodurch niemand die im Chobe lebenden Elefanten (etwa 90.000) aufnehmen kann.

Tiere, Tiere, und nochmals Tiere …

Der Chobe Nationalpark ist gesegnet mit einer erstaunlichen Fülle an Tieren. Bei den Pirschfahrten in offenen Geländewagen oder bei Boot-Safaris auf dem Chobe-Fluß können Sie hunderte von Elefanten, tausende von Büffeln, Zebras, Impala-Antilopen, Sabel-Antilopen, Giraffen, Warzenschweine und andere Tiere beobachten. Ein Wasserwunderland, Bootssafaris sind im Chobe-Nationalpark brillant und wir empfehlen, sie mindestens einmal morgens und nachmittags zu erleben. Im Park haben Sie beste Möglichkeiten die jährliche Wanderung der Zebras, Raubtiere ,die durch die Savanne streifen sowie 440 beheimatete Vogelarten zu sehen. Di Flussstraße ermöglicht eine ausgezeichnete Bachtung der Tiere entlang des Chobe-Flusses. Große Raubvögel nisten in der Nähe des Chobe-Flusses. Wasservögel und und Zugvögel sind reichlich vorhanden. Chobe ist auch für seine beachtliche Löwenpopulation bekannt und die gefleckte Hyäne, ist ebenfalls kann im ganzen Park beobachtet werden. Leoparden sind oft in den bewaldeten Flussgebieten zu finden, und Geparden und der gefährdete afrikanische Wildhund in den offeneren Graslandgebieten um Savuti. Chobe ist die Heimat einiger seltener halb-aquatischer Antilopenarten: Puku, Red Lechwe und Sitatunga. Insgesamt 19 Antilopenarten sind im gesamten Park zu finden, sowie eine große Anzahl von Burchell-Zebras.Es gibt auch eine Reihe kleinerer Säugetiere, darunter Warzenschweine, Paviane, freche Vervet-Affen, Honigdachs, Mungos, Schakale und sogar das seltene Pangolin. Von den Reptilien im Chobe Nationalpark sind sicherlich die Krokodile am häufigsten zu sehen, aber Sie haben gute Chancen, auch große Wasserwarane zu beobachten.

Der Chobe Nationalpark ist ein Vogelparadies

Chobe verfügt über unglaubliche 450 Vogelarten, von denen die meisten am besten auf einer Bootsfahrt auf dem Fluss zu sehen sind. In Chobe gibt es auch verschiedene Arten von Geiern und den berühmten seltsam aussehenden Marabu-Storch.

Savuti-Marsch: die beste Region, um die Raubtiere des Parks

Die Savuti-Marsch bilden den Westen des Parks und sind geprägt von offenen Wiesen und Savannenwäldern. Das war einmal ein großer Binnensee. Heute wird er durch den erratischen Savuti-Kanal gespeist, der über lange Zeiträume trocken ist und dann plötzlich durch tektonische Aktivitäten in der Gegend wieder fließt. Diese unzuverlässige Wasserversorgung hat zu einer Reihe von gespenstisch toten Bäumen geführt, die die ansonsten offenen Landschaften dramatisch durchdringen. Die Tierwelt ist hier sehr vielfältig und es ist oft die beste Region, um die Raubtiere des Parks zu finden, ebenso wie die jährliche Wanderung von Zebras.

Zwischen den Savuti-Marschen und Linyanti: Große Herden von Elenantilopen

Zwischen den Savuti-Marschen und Linyanti befindet sich der heiße, trockene Hinterlandabschnitt, der hauptsächlich aus dem Nogatsaa-Graswald besteht. Dieses Gebiet ist das wildeste und am wenigsten erforschte im Park und beherbergt große Herden von Elenantilopen.

Verschiedene Vegetationszonen und geologische Formationen sind die Heimat zahlreicher Tiere

Im Chobe-Nationalpark gibt es verschiedene Vegetationszonen und geologische Formationen. Er ist grob in vier Regionen unterteilt: Savuti im Südwesten, Linyanti im Nordwesten, die Chobe-Riverfront, zwischen dem Ngoma Gate und dem Sedudu Gate bei Kasane, und Nogaatsa im Nordosten. Die von Touristen am meisten besuchte Region die Uferfront am Chobe River. Doch auch in anderen Regionen des Parks gibt es viele Tiere zu entdecken.

Beste Reisezeit für die Tiersichtungen im Chobe Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark wird von meisten Reisenden zwischen April und Oktober besucht. Diese Zeit ist auch die beste Reisezeit für die Tierbeobachtung, weil die Tiere sich an den permanenten Wasserläufen, Tonpfannen und künstlich angelegten Wasserstellen konzentrieren. Während der Regenmonate von Dezember bis Februar sind die Lodges weniger gebucht und Sie können von günstigeren Preisen profitieren.

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