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Kenia Safari: faszinierende und tierreiche Wildschutzgebiete

Übersichtskarte Kenia mit NationalparksEine Kenia Safari lässt keine Wünsche offen und begeistert jeden anspruchsvollsten Afrika-Reisenden. Kenia ist das führende Safariziel und ist vielfältig so weit das Auge reicht. Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie die fesselnde Magie einer zauberhaften Landschaft so in ihren Bann zieht, dass es Ihnen einfach die Sprache verschlägt? Auf Ihren spannenden Tierbeobachtungen durch die beeindruckenden und ganz unterschiedlichen Gebiete werden Sie solche Momente häufig erleben – das berauschende Gefühl der Freiheit und Wildnis pur! Mit seinen Hauptattraktionen – 23 Nationalparks und 28 Nationalreservaten, 4 Meeresparks und 6 Meeresreservaten, 4 Schutzgebieten und der jährlichen Gnuwanderung in der tierreichen Masai Mara ist Kenia das perfekte Safari Reiseziel für Sie als Naturliebhaber! Von einem Löwenrudel mit 20 Tieren in der Mara Naboisho Conservancy über das dornige Buschland mit riesigen Baobab Bäumen im Tsavo Ost bis hin zu den reizvollen Landschaften im idyllischen Samburu und einer einzigartigen Wildtierdichte in Laikipia – Kenia verspricht eine unglaubliche Fülle an eindrucksvollen Busch-Erlebnissen mit den berühmten „Big Five“: Das spektakulärste Tiererlebnis auf den klassischen Pirschfahrten, mobilen Safaris oder luxuriösen Fly-In-Reisen – Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden in freier Wildbahn – die fünf Tiere, die zu den absoluten Höhepunkten der Wildbeobachtungen in Afrika gehören!

 

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Unsere Favoriten - Reisebeispiele für Kenia Safari
  • Elefantenherde vor Berg in Samburu
    13-tägige Safarireise: Best of Kenya ab / bis Nairobiab 3950 €
  • Eine Löwin trinkt an einer Wasserquelle in der Mara
    10-tägige Big Five Safari ab/bis Nairobiab 2630 €
  • Gnus ueberqueren kleine Wasserstelle in der Masai Mara
    9-tägige Safaritour Gnuwanderung in der Masai Mara ab/bis Nairobiab 3795 €
  • Touristen bei Sonnenuntergang im Busch im Litttle Mara Bush Camp
    15-tägige Safarireise Unberührte Natur und Masai Mara ab/bis Nairobiab 6780 €
Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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Frau bei der Pirschfahrt in der Masai Mara waehrend der Great Migration
Baustein Massai Mara 3 Tage Flugsafari ab/bis Masai Mara
  1. Afrika wie im Film – Big Five in der Mara life erleben
  2. Exklusive Safarierlebnisse am Mara River
  3. Migrationszeit – riesige Herden von Gnus und Zebras
  4. Bequeme Anreise im Kleinflugzeug vom Wunschflughafen
  5. Unterkunft nach Wunsch & Pirschfahrten im offenen Safarijeep
3 Tage ab 1149 € Flug zubuchbar
Bild von Lilia Reisespezialist Südamerika und Afrika Reiseexperte Lilia
  • Big Five Safaris
  • Hochzeit & Honeymoon
  • klassische Reiseroute
Reisedetails
Low Season: Im Schatten des Kilimanjaro 11 tägige Privatreise
Low Season: Im Schatten des Kilimanjaro 11 tägige Privatreise
  1. 2 Nächte Vollpension im Kibo Safari Camp
  2. 2 Nächte Vollpension im Voyager Ziwani Camp
  3. 5 Nächte Halbpension in der Serverin Sea Lodge – Karibu Class
  4. Besuch des Lookout Hills
  5. Besuch der Mzima Springs
11 Tage ab 1950 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • Abenteuerreise
  • Big Five Safaris
  • klassische Reiseroute
Reisedetails
Nilpferd und Hyäne beim Sonnenaufgang in der Masai Mara
7-tägige Flugsafari: Amboseli und Masai Mara
  1. Kombination aus beiden bekanntesten Tierschutzgebiete Kenias.
  2. Riesige Elefantenherden im Amboseli
  3. der atemberaubende Blick auf den Mount Kilimanjaro.
  4. die Masai Mara dem tierreichsten Gebiet Ostafrikas
  5. 3 Nächte Vollpension im Mara Bush Camp
  6. 2 Nächte Vollpension in der Amboseli Serena Lodge
7 Tage ab 2095 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • Big Five Safaris
  • Fotosafaris
  • klassische Reiseroute
Reisedetails
Karte für Reiseroute der 10 Taegige Mietwagenrundreise
Babynashorn mit Mutter am Lake Nakuru Karte
10-tägige Mietwagenrundreise ab/bis Nairobi
  1. Amboseli: Heimat der Elefanten Kenias
  2. große Vielfalt an Tierarten und Landschaften im Lake Nakuru
  3. Zauber von Massai Mara & grandiose Tierbeobachtungsfahrten
  4. Riesige Herden von Gnus und Zebras
  5. Alle Parkeintrittsgebühren entsprechend der Reiseroute
  6. 10 Tage Mietwagen mit GPS
10 Tage ab 2330 € Flug zubuchbar
Bild von John Reisespezialist Afrika und Südamerika Reiseexperte John
  • Abenteuerreise
  • klassische Reiseroute
  • Mietwagenreise, mit Strandoption
Reisedetails
Karte der Reiseroute 13-tägige Flitterwochen Rundreise in Kenia
Löwen unterwegs im Tsavo Nationalpark Karte
13-tägige Flitterwochen Rundreise: ab Nairobi/bis Mombasa
  1. die vielfältige Tierwelt des Amboseli
  2. Wildbeobachtungsfahrten  im Tsavo West
  3. Mzima Springs & Candle light Dinner
  4. wunderschöne Tage am indischen Ozean
  5. 7 Nächte Vollpenison im The Sands at Chale Island
13 Tage ab 2360 € Flug zubuchbar
Foto von Jens unserem Reisespezialist Reiseexperte Jens
  • Bush & Beach
  • Hochzeit & Honeymoon
  • klassische Reiseroute, mit einem privaten Guide
Reisedetails
Karte der Reiseroute 14-tägige Rundreise & Erholung
Zwei Elefanten vor Wassertext im Tsavo Ost Karte
14-tägige Rundreise & Erholung ab Nairobi / bis Mombasa
  1. Kombination aus Safari und Sonne
  2. Unbegrenzte Pirschfahrten & Ganztagespirschfahrten
  3. Besuch des Lookout Hills & der Mzima Springs
  4. Kibo Safari Camp im Amboseli & Tsavo West im Severin Safari Camp
  5. wunderschöne Tage am indischen Ozean im Leopard Beach Resort
14 Tage ab 2430 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute
  • mit einem privaten Guide
Reisedetails
Karte der Reiseroute 8-tägige Entdeckungsreise Kenia auf eigene Faust
Viele Gnus in einer Ebene der Masai Mara Karte
8-tägige Entdeckungsreise: Kenia auf eigene Faust ab/bis Nairobi
  1.  Gnus und Zebras & große Löwenrudel der  Masai Mara
  2. Amboseli im Schatten des höchsten Berges Afrikas
  3. Abenteuer Wildnis in einem Luxuscamp erleben
  4. Vielfältige Vogelwelt am Lake Naivasha
  5.  „Mzima Springs“ – ein Gletschersee mit klarem Wasser
8 Tage ab 2440 € Flug zubuchbar
Foto von Jan unserem Reisespezialist Reiseexperte Jan
  • Abenteuerreise
  • klassische Reiseroute
  • Mietwagenreise
Reisedetails
Familienurlaub Kenia: kindgerechte Safari
Gepardenbaby beruert seine Mama am Kopf Karte
Familienurlaub Kenia: 10-tägige kindgerechte Safari ab/bis Nairobi
  1. Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren geeignet
  2. speziell geschulter Guide für Familien mit Kindern
  3. Elefantenwaisen von Daphne Sheldrick & Giraffencenter
  4. kinderfreundliche Camps mit speziellem Programm für Kinds
  5. Für Kinder gelten spezielle Preise ab 1730 €
10 Tage ab 2460 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • Familien Safaris
  • klassische Reiseroute, mit einem privaten Guide
Reisedetails
Safari Amboseli & Tsavo West und Indischer Ozean
Giraffe unterwegs im grünen Tsavo West Karte
10-tägige Schnuppersafari ab Nairobi/bis Mombasa
  1. für Afrikaeinsteiger geeignet & Alle Pirschfahrten unbegrenzt
  2. Abenteuer und Wildlife Safari & Strandfeeling
  3. Elefantenherden im Amboseli & Mzima Springs in Tsavo West
  4. wunderschöne Tage am indischen Ozean
  5. die herrliche Unterwasserwelt & Southern Beach Resort
10 Tage ab 2530 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • Bush & Beach
  • Familien Safaris
  • klassische Reiseroute, mit einem privaten Guide
Reisedetails
Big Five Safari
Eine Löwin trinkt an einer Wasserquelle in der Mara Karte
10-tägige Big Five Safari ab/bis Nairobi
  1.  persönliches Abenteuer & die Magie der Mara
  2. Big Five für Entdecker & Fotografen
  3. Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren geeignet
  4. Elefanten und Löwen im Amboseli
  5. Nashörner und Flamingos im Lake Nakuru
  6. Komfortabel wohnen in kleinen ausgesuchten Camps
10 Tage ab 2630 € Flug zubuchbar
Bild von Christian Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Christian
  • Big Five Safaris
  • Fotosafaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Ein Elefant unterwegs im Elephant Bedroom Camp
9-tägige Wildlife Safari im faszinierenden Norden ab/bis Nairobi
  1. Löwen und Schimpansen im Ol Pejeta Schutzgebiet
  2. Wunderbare Ausblicke auf den Mount Kenya
  3. Halbwüstenartige Landschaft in Samburu
  4. Wildhunde, Grevy Zebra oder die Gerenuk Antilope in Samburu
  5. Leoparden & badende Elefanten im mächtigen Ewaso Nyiro Fluss
9 Tage ab 2640 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • abseits der Touristenpfade
  • Fotosafaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte der Reiseroute 8-tägige Entdeckungsreise Kenia auf eigene Faust
Eine Gnuherde in den Mara Ebenen Karte
8-tägige Jeep Safari Abenteuer Wildnis: ab/bis Nairobi
  1. Big Five in der Masai Mara & Elefantenherden im Amboseli
  2. Abenteuer Wildnis in einem Luxuscamp erleben
  3. Naivasha mit geführter Wanderung auf einer Insel am See
  4. Geführte Wanderung auf Crescent Island
  5. „Mzima Springs“ mit Flusspferden & Krokodilen
8 Tage ab 2730 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • Honeymoon Safaris
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
Masai Mara & Sansibar
Ein Stoerch und ein Krokodil am Fluss Karte
13-tägige Safari in der Masai Mara & Sansibar ab Nairobi / bis Sansibar
  1. 5 Tage auf den Spuren der Big Five
  2. Daphne Sheldrick Elefanten Waisenhaus
  3. Das facettenreiche Programm in der Masai Mara
  4. traumhaft weisse Strände in Sansibar
  5.  verwinkelten Gassen von Stone Town
13 Tage ab 2800 € Flug zubuchbar
Bild von Christian Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Christian
  • Big Five Safaris
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
Babygepard gaehnt neben seiner Mutter
9-tägige Flugsafari Deluxe Mara und Samburu ab/bis Nairobi
  1. Zwei der spannendsten Gebiete in Kenia
  2. Diese Safari ist ideal für Erstbesucher & erfahrene Keniareisende
  3. Safari in Samburu: abseits der großen Touristenströme
  4. Einzigartige Landschaften und endemische Tierarten im Samburu
  5. Masai Mara zählt zu den tierreichsten Wildreservaten Afrikas
9 Tage ab 2830 € Flug zubuchbar
Bild von Lilia Reisespezialist Südamerika und Afrika Reiseexperte Lilia
  • abseits der Touristenpfade
  • Big Five Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 15 taegige Safari Kleingruppenreise
Grosse Gnu Herde in der Masai Mara Karte
15-tägige Safari Kleingruppenreise ab Nairobi / bis Mombasa
  1. 3 Nächte Vollpension im Mara Bush Camp
  2. 1 Nacht Vollpension im Naivahsa Sopa Lodge
  3. 2 Nächte Vollpension im Kibo Safari Camp
  4. 1 Nächte Vollpension im Severin Safari Camp
  5. 6 Nächte All Inclusive im Neptune Village Beach Resort
15 Tage ab 2975 € Flug zubuchbar
Foto von Jan unserem Reisespezialist Reiseexperte Jan
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute
  • Gruppenreise
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 10 taegige familienfreundliche Abenteuerreise
Familie vor Wasserloch mit Elefanten Karte
10-tägige familienfreundliche Abenteuerreise ab / bis Nairobi
  1. Familienfreundliche Lodges mit Kinderprogramm
  2. 2 Nächte in der Rhino Watch Lodge in Nyeri
  3. 2 Nächte Vollpension im Flamingo Hill Camp am Lake Nakuru
  4. 1 Nacht Vollpension im Wileli im Hells Gate
  5. 3 Nächte Vollpension im Mara Bush Camp in der Masai Mara
10 Tage ab 3075 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • abseits der Touristenpfade
  • Rundreisen mit Kindern
  • mit einem privaten Guide
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 10 taegige Tour durch die Nationalparks im Sueden
Zwei Löwen auf der Strasse im Taita Hills Park Karte
10-tägige Selbstfahrer Rundreise ab / bis Nairobi
  1. 2 Nächte Vollpension in der Amboseli Serena Lodge
  2. 2 Nächte Vollpension in der Kilaguni Serena Lodge
  3. 2 Nächte Vollpension in der Salt Lick Game Lodge
  4. 2 Nächte Vollpension in der Ashnil Aruba Lodge
  5. Lungard Wasserfälle & Mzimba Springs
10 Tage ab 3140 € Flug zubuchbar
Bild von John Reisespezialist Afrika und Südamerika Reiseexperte John
  • Abenteuerreise
  • klassische Reiseroute
  • Mietwagenreise
Reisedetails
Familiensafari Busch Und Strand
Leopard unterwegs im trockenen Flussbett in der Masai Mara Karte
15-tägige Familiensafari & Entspannung ab Nairobi/bis Mombasa
  1. facettenreiches Programm für Groß und Klein
  2. spannende Pirschfahrten & Naturerlebnisse
  3.  farbenfroher Mix aus Abenteuer und traumhaften Stränden
  4. wunderschöne Tage im Neptune Village Beach Resort
  5.  Top Preis/Leistungs-Verhältnis
15 Tage ab 3230 € Flug zubuchbar
Foto von Jan unserem Reisespezialist Reiseexperte Jan
  • Bush & Beach
  • Familien Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 10 taegige Safari und Badeurlaub auf Sansibar
Drei Löwen auf einem Baumstamm Karte
10-tägige Safari und Badeurlaub auf Sansibar ab Nairobi / bis Sansibar
  1. Kombinationsreise durch Kenia & Tansania / Sansibar
  2. 7 Tage/6 Nächte Rundreise im Allradfahrzeug inkl.
  3. 6 Übernachtungen in Hotels/Lodges der Mittelklasse
  4. 5 Nächte Halbpension im Strandhotel Ihrer Wahl  auf Sansibar
  5. weis­se Sandstrände und türkisblaues Meer auf der Insel Sansibar
14 Tage ab 3385 € Flug zubuchbar
Bild von Lilia Reisespezialist Südamerika und Afrika Reiseexperte Lilia
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute
  • mit einem privaten Guide
Reisedetails
Kenia Safari Mit Kindern
14-tägige Kenia mit Kindern Jeep Safari ab Nairobi/bis Mombasa Karte
14-tägige Kenia mit Kindern Jeep Safari ab Nairobi/bis Mombasa
  1. kinderfreundliche Unterkünfte im Busch & am Strand
  2. Kinderaktivitäten Spuren lesen, Pfeil und Bogen basteln
  3. die Big FIVE in Mara aufspüren & Leoparden, Nashörner am Nakuru
  4. weisse Sandstrände & Unterwasserwelt am indischen Ozean
  5. 7 Nächte Al Inclusive im Baboab Beach Resort
14 Tage ab 3390 € Flug zubuchbar
Foto von Jens unserem Reisespezialist Reiseexperte Jens
  • Bush & Beach
  • Familien Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 10 taegige Tour durch die Nationalparks im Sueden
Zwei grosse Krokodile vor einem Fluss im Tsavo Karte
10-tägige Safaritour durch die Nationalparks im Süden ab / bis Nairobi
  1.  2 Nächte Vollpension in der Amboseli Serena Lodge, Amboseli
  2.  2 Nächte Vollpension in der Kilaguni Serena Lodge, Tsavo West
  3. 2 Nächte Vollpension in der Salt Lick Game Lodge, Taita Hills
  4. 2 Nächte Vollpension in der Ashnil Aruba Lodge, Tsavo Ost
  5. unbegrenzte Wildbeobachtungsfahrten
10 Tage ab 3440 € Flug zubuchbar
Bild von Christian Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Christian
  • klassische Reiseroute
  • mit Strandoption
  • mit einem privaten Guide
Reisedetails
Masai Mara Safari & Andere Highlights In Kenia
Ein Löwe erbeutete ein Gnu bei der Great Migration Karte
15-tägige 4 x 4 Jeep Safari Mara & andere Highlights ab Nairobi/bis Mombasa
  1. Fahrer ist auf Fotografen spezialisiert
  2. Highlights kennenlernen im Süden
  3. drei Nationalparks der Spitzenklasse
  4. „Big Five“ und zahllose Savannentiere
  5. Mombasa Diani Beach &  Swahili Beach Resort
15 Tage ab 3640 € Flug zubuchbar
Foto von Jens unserem Reisespezialist Reiseexperte Jens
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
Safari Zu Den Elefantenwaisen
11-tägige Erlebnisreise: Safari zu den Elefantenwaisen ab/bis Nairobi Karte
11-tägige Erlebnisreise: Safari zu den Elefantenwaisen ab/bis Nairobi
  1. Besuch des Daphne Sheldrick Elefantenwaisenhauses
  2. Besuche auch zur privaten Stunde ausschließlich für Paten
  3. Auswilderungsstationen (Nairobi, Ithumba, Voi, Umani Springs)
  4. Kibwezi Forest & die Chyulu Hills
  5. authentische und naturnahe Camps & spannende Einblicke
11 Tage ab 3795 € Flug zubuchbar
Foto von Jan unserem Reisespezialist Reiseexperte Jan
  • abseits der Touristenpfade
  • Familien Safaris
  • Kleingruppensafaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 9 taegige Rundreise Great Migration
Herde Gnus bei Flussüberquerung in Masai Mara Karte
9-tägige Great Migration Safari ab / bis Nairobi
  1. Big Five & Intensive Tierbeobachtung & unvergessliche Momente
  2.  die größte Tierwanderung des Planeten hautnah erleben
  3. Unterbringung Luxuscamp: Mara Bush Camp Herzen der Masai Mara
  4. Das größte Spektakel Afrikas die Gnuwanderung
  5. Unbegrenzte Pirschfahrten & für Entdecker & Fotografen geeignet
9 Tage ab 3795 € Flug zubuchbar
Bild von Christian Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Christian
  • Abenteuerreise
  • mit einem privaten Guide, mit Strandoption
Reisedetails
10-tägige Ostafrika Safari Kompakt: ab Nairobi / bis Arusha
10-tägige Ostafrika Safari Kompakt: ab Nairobi / bis Arusha
  1. Wildnis so, wie es in Filmen gezeigt und in Büchern beschrieben
  2. die beliebtesten Länder Ostafrikas kombinieren
  3. Big Five in der Masai Mara & Sonnenuntergang am Victoria See
  4. Die Weiten der Serengeti & Ngorongoro & Flamingos am Manyara
  5. Camps & Lodges mitten in der afrikanischen Steppe
10 Tage ab 3900 € Flug zubuchbar
Bild von Lilia Reisespezialist Südamerika und Afrika Reiseexperte Lilia
  • Ostafrika Safaris
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 13 taegige Rundreise Best of Kenya
Elefantenherde vor Berg in Samburu Karte
13-tägige Safarireise: Best of Kenya ab / bis Nairobi
  1.  Great Rift Valley &  «Northern Five»
  2. 3 Nächte Samburu Game Lodge, 1 Nacht Naivasha Sopa Lodge
  3. Wildbeobachtungen der Extraklasse im Sweetwaters Privat Reservat
  4. 2 Nächte im Sweetwaters Camp & 4 Nächte im Mara Bush Camp
  5. Lake Naivasha & unendlicher Tierreichtum der Masai Mara
13 Tage ab 3950 € Flug zubuchbar
Bild von Andrea Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Andrea
  • Abenteuerreise
  • abseits der Touristenpfade
  • mit einem privaten Guide, mit Strandoption
Reisedetails
Gnus stuerzen in den Talek River
10-tägige Flugsafari: Amboseli & Lewa und Masai Mara: ab/bis Nairobi
  1. von Camp zu Camp per Kleinflugzeug
  2. Wildtiere Afrikas ganz exklusiv & pure Busch-Romantik
  3. ausführliche Pirschfahrten und Fusssafaris in Lewa
  4. usgedehnten Pirschfahrten oder zu Fuss im Amboseli
  5. Masai Mara mit ihren brüllenden Löwen
10 Tage ab 4100 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • abseits der Touristenpfade
  • Honeymoon Safaris
  • klassische Reiseroute
Reisedetails
Karte der Reiseroute von 15 taaegige klassische Rundreise in Ostafrika
Geparden Mama und Geparden Sohn küssen sich in der Masai Mara Karte
15-tägige Ostafrika Rundreise: Best of Kenya und Tanzania ab / bis Arusha
  1. Baumkletternde Löwen im Lake Manyara & Amboseli Nationalpark
  2. Markt in Mto-wa-Mbu & Elefantenherden im Tarangire
  3. der weltberühmte Ngorongoro Krater & Big Five in der Serengeti
  4. Lake Victoria & Safari entlang des Mara und Talek Rivers
  5. 14 Üb. in Lodges/Chalets/ Zeltunterkünften der Mittelklasse
15 Tage ab 4198 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • Ostafrika Safaris
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
14-tägige Safari in Ostafrika für Entdecker
14-tägige Safari in Ostafrika für Entdecker
  1. Lake Nakuru und Lake Naivasha – Artenvielfalt im Rift Valley
  2. Massai Mara – Größte Tierwanderung der Erde
  3. Amboseli  – Am Fuße des Kilimanjaro
  4. Lake Manyara und Tarangire – Baumlöwen und Elefanten
  5. Serengeti – Weltnaturerbe der UNESCO
  6. Ngorongoro Krater – Den Big Five auf der Spur
14 Tage ab 4309 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • Abenteuerreise
  • Ostafrika Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Safari Ostafrika Gorillas und Viel Mehr
Ein Gorilla im Regenwald von Bwindi Karte
16-tägige Safari Ostafrika: Gorillas und viel mehr ab / bis Nairobi
  1. 15 Übernachtungen in Hotels/Lodges der Mittelklasse
  2. 1x Gorilla Trekking Permit (600 US pro Person)
  3. Masai Mara: die größte Löwenpopulation in Afrika
  4. Graslandschaften, Hügellandschaft und saftigen Wäldern in Uganda
  5. das faszinierende kleine, grüne und gebirgige Ruanda

 

16 Tage ab 4320 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • Abenteuerreise
  • Big Five Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Klassische Ostafrika Safari
Giraffen an Fluss im Amboseli Karte
Klassische Ostafrika Safari
  1. Arusha – Biologischer Kaffeeanbau und afrikanisches Mittagessen
  2. Lake Manyara – Flamingos und Baumlöwen
  3. Serengeti & Massai Mara: spannende Tierbeobachtungen
  4. Ngorongoro Krater – auf der Spur der Big Five
  5. Tarangire – Elefantenherden und Affenbrotbäume & Amboseli
  6. Lake Naivasha und Lake Nakuru – Hippos, Flamingos, Nashörner
14 Tage ab 4389 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • Ostafrika Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Fotosafari Afrika Verewigen Sie Ihr Safarierlebnis
Warzenschwein auf grüner Wiese in Sweetwaters Karte
Fotosafari Afrika: Verewigen Sie Ihr Safarierlebnis
  1. Nairobi & Samburu
  2. Sweetwaters & Lake Nakuru
  3. Masai Mara
  4. Unbegrenzte Pirschfahrten mit Guide
  5. exklusiver Benutzung eines Geländefahrzeuges
13 Tage ab 4670 € Flug zubuchbar
Bild von Christian Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Christian
  • Fotosafaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Große Kenia Safari Landschaft, Tiere, und Kultur
Löwin mit ihren Jungen im Samburu Nationalpark Karte
Große Kenia Safari: Landschaft, Tiere, und Kultur
  1. Regenwald am Fuße des Mount Kenya
  2. Halbwüstenartige Landschaft in Samburu
  3. badende Elefanten im mächtigen Ewaso Nyiro Fluss
  4. Wunderbare Ausblicke auf den Mount Kenya
  5. Breitmaul- und Spitzmaulnashörner am Nakuru See
  6. Big Five in der Masai Mara & große Elefantenherden im Amboseli
18 Tage ab 5290 € Flug zubuchbar
Foto von Jens unserem Reisespezialist Reiseexperte Jens
  • abseits der Touristenpfade
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Flugsafari Kenia und Inselparadies Seychellen
Elefantenherde an rotem Fluss in Tsavo Ost Karte
Flugsafari Kenia und Inselparadies Seychellen
  1. Karen Blixen Camp ist im privaten Schutzgebiet (zentrale Masai Mara)
  2. Big Five und die Gnuwanderung (Juli-Oktober) in der Masai Mara
  3. Satao Elerai Camp im privaten Naturschutzgebiet im Amboseli
  4. Pirschfahrt zu den Luggards Falls am Galana Fluss
  5. Boutique-Hotel im Nordwesten der Insel Praslin
16 Tage ab 5295 € Flug zubuchbar
Bild von Annika Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annika
  • Entspannung
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 9 taegige Fly-In Safari in Kenia der Norden Masai Mara
Elefanten in einer Ebene der Masai Mara Karte
9-tägige Fly-In Safari in Kenia: Der Norden & Masai Mara ab/bis Nairobi
  1. exklusives Boutique-Hotel Giraffe Manor
  2. Pirschfahrten im Mugie Wildlife Schutzgebiet
  3. Elephant Bedroom Camp & Netzgiraffen am Uaso Nyiro-Fluss
  4. Elefanten sind regelmäßige Besucher des Elephant Bedroom Camps
  5. Mara Bushtops mit privaten Whirlpool  in der Masai Mara
9 Tage ab 6400 € Flug zubuchbar
Bild von Annette Reisespezialist Ostafrika Reiseexperte Annette
  • abseits der Touristenpfade
  • Familien Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 12 taegige Fly-In Samburu, Masai Mara und Traumstrand
Hyäne schaut auf Nilpferd bei Sonnenaufgang in Masai Mara Karte
12-tägige Fly-In Samburu, Masai Mara und Traumstrand ab Nairobi / bis Mombasa
  1. Landschaften und Tiere aus einer ganz anderen Perspektive
  2. unkompliziert und sehr bequem zu den beliebtesten Gebieten
  3. Encounter Mara, Naboisho Camp, Luxury Safari Tent
  4. Samburu Grevyzebras, Beisa-Antilopen: Elephant Bedroom Camp
  5.  wahres Urlaubsparadies: Boutique Strandlodge Diani Blue Südküste
12 Tage ab 6500 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • abseits der Touristenpfade
  • Bush & Beach
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 15 taegige Safarireise Unberührte Natur und Masai Mara
Touristen bei Sonnenuntergang im Busch im Litttle Mara Bush Camp Karte
15-tägige Safarireise Unberührte Natur und Masai Mara ab/bis Nairobi
  1. Elsas Kopje Lodge im wenig besuchten Meru
  2. Elephant Bedroom Camp & Elefanten direkt im Camp
  3. Ol Pejeta Ranch House am Fuße der Aberdares Bergkette
  4. Chui Lodge im privaten Oserian Reservat
  5. Little Mara Bush Camp & Picknick am „Flusspferdpool“
15 Tage ab 6780 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • abseits der Touristenpfade
  • Big Five Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Exklusive Hochzeitsreise Mit wow Faktor in Kenia
Sonnenuntergang in der Masai Mara Karte
Exklusive Hochzeitsreise mit Wow-Faktor
  1. Unbegrenzte Pirschfahrten mit Ausnahme in der Chui Lodge
  2. 2 Nächte Vollpension in der Elsas Kopje Lodge
  3. 3 Nächte Vollpension im Elephant Bedroom Camp
  4. 2 Nächte  Vollpension im Ol Pejeta Ranch House
  5. 2 Nächte Vollpension in der Chui Lodge
  6. 4 Nächte Vollpension im Little Mara Bush Camp
15 Tage ab 6980 € Flug zubuchbar
Bild von Tanja Reisespezialist Reiseexperte Tanja
  • Honeymoon Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Kenia Rundreise und Gorilla Tracking Ruanda
Gorilla im Wald von Ruanda Karte
12-tägige Kenia Safari und Gorilla Tracking Ruanda ab Nairobi / bis Kigali
  1. Laikipia in Zentralkenia: Solio Ranch & Ol Pejeta
  2. Encounter Mara, Pirschfahrten bei Tag & Nacht, Buschwanderungen
  3. Elementaita See im Great Rift Valley
  4. Volcanos Gorilla Tracking & Nyungwe Forest National Park
12 Tage ab 7396 € Flug zubuchbar
Bild von Annika Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annika
  • Ostafrika Safaris
  • abseits der Touristenpfade, Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von 18 Taegige Luxus Safari Ein Ganz Besonderes Safarierlebnis
Gnuherde und Frau bei einer Wanderung in der Masai Mara Karte
18-tägige Luxus Safari: Ein ganz besonderes Safarierlebnis ab / bis Nairobi
  1. mit dem Kleinflugzeug zum Meru
  2. Elsa´s Kopje mit eigenem Butler
  3. Lewa Wildlife Conservancy / Lewa Safari Camp
  4. mit dem Kleinflugzeug in die Masai Mara / Elephant Pepper Camp
  5. Masai Mara / Sand River Mara &  Mombasa / Afrochic Hotel
18 Tage ab 7780 € Flug zubuchbar
Bild von John Reisespezialist Afrika und Südamerika Reiseexperte John
  • abseits der Touristenpfade
  • Bush & Beach
  • Private Safaris
Reisedetails
Karte für Reiseroute von Ostafrika Rundreise Kenia, Uganda & Ruanda
Elefant in Büffelherde im Queen Elizabeth Nationalpark Karte
21-tägige Ostafrika Rundreise ab Kigali / bis Nairobi
  1. Akagera & Volcanoes
  2. Bwindi Forest & Queen Elizabeth
  3. Kazinga Kanal & Kibale Forest & Kidepo
  4. Ol Pejeta & Lewa – Conservancy & Samburu
  5. Schimpansentrekking
21 Tage ab 7969 € Flug zubuchbar
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika Reiseexperte Annabella
  • Abenteuerreise
  • Ostafrika Safaris
  • abseits der Touristenpfade
Reisedetails
Safaris Kenia Zebras Am Nakuru See
Warzenschwein auf grüner Wiese in Sweetwaters
Safaris Kenia Sweetwaters Gepard
Touristen entspannen vor Jeep beim Sonnenuntergang in Kenia
Safaris Kenia Sweetwaters Frau Mit Elefanten
Safaris Kenia Sweetwaters Büffel Mit Vogel
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashörner
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashorn Familie
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashorn Baby
Safaris Kenia Sweetwaters Antilopen
Safaris Kenia Samburu Wiedehopf
Safaris Kenia Samburu Webervogel Und Nest
Safaris Kenia Samburu Sundowner
Safaris Kenia Samburu Schakal
Safaris Kenia Samburu Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Safarifahrzeug Und Frau
Löwin mit ihren Jungen im Samburu Nationalpark
Safaris Kenia Samburu Löwenfamilie
Safaris Kenia Samburu Löwen Am Morgen
Safaris Kenia Samburu Leopard
Safaris Kenia Samburu Landschaft Mit Frau
Safaris Kenia Samburu Landschaft Mit Elefanten Am Fluss
Safaris Kenia Samburu Hornbill
Safaris Kenia Samburu Grevy Zebras Kämfen
Safaris Kenia Samburu Giraffen Unter Baum
Safaris Kenia Samburu Frau Und Giraffe
Safaris Kenia Samburu Frau Stehend Auf Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Frau Sitzend Auf Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Frau Mit Rangern
Safaris Kenia Samburu Frau Im Elefant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Elefantenfamilie
Elefantenherde vor Berg in Samburu
Safaris Kenia Samburu Elefanten Kämpfen
Safaris Kenia Samburu Elefanten Im Camp
Safaris Kenia Samburu Elefant
Safaris Kenia Samburu Elefant Von Hinten Und Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Elefant Und Safarifahrzeug
Ein Elefant unterwegs im Elephant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Elefant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Einheimische Ketten
Safaris Kenia Samburu Einheimische Frau Mit Touristin
Safaris Kenia Samburu Einheimische Frau Bei Der Arbeit
Safaris Kenia Samburu Einheimische Beim Feuer Machen
Safaris Kenia Samburu Bunte Vögel
Safaris Kenia Samburu Babyelefant
Safaris Kenia Samburu Antilopen
Safaris Kenia Samburu Antilope
Safaris Kenia Pelikane Am Nakuru See
Safaris Kenia Pelikane Am Lake Bogoria
Safaris Kenia Masai Mara Viele Gnus
Safaris Kenia Masai Mara Touristen Auf Safarifahrzeug
Sonnenuntergang in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Nilpferd
Nilpferd und Hyäne beim Sonnenaufgang in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Nilpferd Und Ballons
Safaris Kenia Masai Mara Löwen Spielen
Safaris Kenia Masai Mara Löwen Fressen Zebra
Safaris Kenia Masai Mara Löwe
Safaris Kenia Masai Mara Löwe Trinkt
Löwe frisst Gnu in Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Löwe Schaut
Safaris Kenia Masai Mara Leopard Im Flussbett
Safaris Kenia Masai Mara Landschaft
Safaris Kenia Masai Mara Hyäne
Gnus ueberqueren kleine Wasserstelle in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Gnuherde
Gnuherde und Frau bei einer Wanderung in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Gnuherde Bei Safarifahrzeug
Babygepard gaehnt neben seiner Mutter
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Von Hinten
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Ruhen
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Pfote
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Mama Und Sohn
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Kuss
Safaris Kenia Masai Mara Gepard Und Safarifahrzeug
Safaris Kenia Masai Mara Geier
Safaris Kenia Masai Mara Frühstück Im Bush
Safaris Kenia Masai Mara Frühstück Auf Dem Safarifahrzeug
Safaris Kenia Masai Mara Frau
Safaris Kenia Masai Mara Frau Und Zebras
Safaris Kenia Masai Mara Frau Und Giraffen
Safaris Kenia Masai Mara Frau Mit Gnus
Safaris Kenia Masai Mara Frau Mit Fernglas
Safaris Kenia Masai Mara Frau In Landschaft
Frau bei der Pirschfahrt in der Masai Mara waehrend der Great Migration
Safaris Kenia Masai Mara Flussüberquerung
Safaris Kenia Masai Mara Eland
Safaris Kenia Masai Mara Baby Leopard
Safaris Kenia Lake Nakuru
Safaris Kenia Lake Nakuru Zebras
Safaris Kenia Lake Nakuru Wasserfall
Safaris Kenia Lake Nakuru Tote Bäume
Safaris Kenia Lake Nakuru Storch German Bird
Safaris Kenia Lake Nakuru Löwe
Safaris Kenia Lake Nakuru Löwe Unter Baum
Safaris Kenia Lake Nakuru Lilac Breasted Roller
Safaris Kenia Lake Nakuru Landschaft
Touristen mit Quad auf Safari
Safaris Kenia Lake Nakuru Frau
Safaris Kenia Lake Nakuru Frau Und Landschaft
Safaris Kenia Lake Nakuru Alter Eingang
Safaris Kenia Giraffe Im Lewa Wildlife Conservancy
Safaris Kenia Giraffe Im Buffalo Springs
Safaris Kenia Flamingos Am Lake Bogoria
Safaris Kenia Elefanten Im Taita Hills
Safaris Kenia Samburu Bienenfresser
Safaris Kenia Flamingos Am Nakuru See
Safaris Kenia Samburu Sundowner Mit Safarifahrzeug
Safaris Kenia Zebras Im Nairobi Nationalpark
Safaris Kenia Vogel Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Shaba Nationalreservat
Safaris Kenia Löwe Im Taita Hills
Safaris Kenia Leopard Im Aberdare Nationalpark
Safaris Kenia Krokodile Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Im Shimba Hills
Safaris Kenia Hyäne Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Giraffen Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Giraffen Im Buffalo Springs
Giraffen an Fluss im Amboseli
Safaris Kenia Giraffen Hell’s Gate Nationalpark
Giraffe unterwegs im grünen Tsavo West
Safaris Kenia Flusspferde Im Lake Naivasha
Elefantenherde an rotem Fluss in Tsavo Ost
Safaris Kenia Elefantenfamilie Im Amboseli
Safaris Kenia Elefantenbaby Im Taita Hills
Safaris Kenia Elefanten Im Shaba Nationalreservat
Safaris Kenia Elefant Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Elefant Im Shimba Hills
Safaris Kenia Elefant Im Buffalo Springs
Safaris Kenia Elefant Im Amboseli
Safaris Kenia Elefant Im Aberdare Nationalpark
Safaris Kenia Büffel Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Büffel Im Shaba Nationalreservat
Löwen liegen vor Safarijeep in Kenia
Safaris Kenia Zebras Am Nakuru See
Warzenschwein auf grüner Wiese in Sweetwaters
Safaris Kenia Sweetwaters Gepard
Touristen entspannen vor Jeep beim Sonnenuntergang in Kenia
Safaris Kenia Sweetwaters Frau Mit Elefanten
Safaris Kenia Sweetwaters Büffel Mit Vogel
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashörner
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashorn Familie
Safaris Kenia Sweetwaters Breitmaulnashorn Baby
Safaris Kenia Sweetwaters Antilopen
Safaris Kenia Samburu Wiedehopf
Safaris Kenia Samburu Webervogel Und Nest
Safaris Kenia Samburu Sundowner
Safaris Kenia Samburu Schakal
Safaris Kenia Samburu Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Safarifahrzeug Und Frau
Löwin mit ihren Jungen im Samburu Nationalpark
Safaris Kenia Samburu Löwenfamilie
Safaris Kenia Samburu Löwen Am Morgen
Safaris Kenia Samburu Leopard
Safaris Kenia Samburu Landschaft Mit Frau
Safaris Kenia Samburu Landschaft Mit Elefanten Am Fluss
Safaris Kenia Samburu Hornbill
Safaris Kenia Samburu Grevy Zebras Kämfen
Safaris Kenia Samburu Giraffen Unter Baum
Safaris Kenia Samburu Frau Und Giraffe
Safaris Kenia Samburu Frau Stehend Auf Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Frau Sitzend Auf Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Frau Mit Rangern
Safaris Kenia Samburu Frau Im Elefant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Elefantenfamilie
Elefantenherde vor Berg in Samburu
Safaris Kenia Samburu Elefanten Kämpfen
Safaris Kenia Samburu Elefanten Im Camp
Safaris Kenia Samburu Elefant
Safaris Kenia Samburu Elefant Von Hinten Und Safarifahrzeug
Safaris Kenia Samburu Elefant Und Safarifahrzeug
Ein Elefant unterwegs im Elephant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Elefant Bedroom Camp
Safaris Kenia Samburu Einheimische Ketten
Safaris Kenia Samburu Einheimische Frau Mit Touristin
Safaris Kenia Samburu Einheimische Frau Bei Der Arbeit
Safaris Kenia Samburu Einheimische Beim Feuer Machen
Safaris Kenia Samburu Bunte Vögel
Safaris Kenia Samburu Babyelefant
Safaris Kenia Samburu Antilopen
Safaris Kenia Samburu Antilope
Safaris Kenia Pelikane Am Nakuru See
Safaris Kenia Pelikane Am Lake Bogoria
Safaris Kenia Masai Mara Viele Gnus
Safaris Kenia Masai Mara Touristen Auf Safarifahrzeug
Sonnenuntergang in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Nilpferd
Nilpferd und Hyäne beim Sonnenaufgang in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Nilpferd Und Ballons
Safaris Kenia Masai Mara Löwen Spielen
Safaris Kenia Masai Mara Löwen Fressen Zebra
Safaris Kenia Masai Mara Löwe
Safaris Kenia Masai Mara Löwe Trinkt
Löwe frisst Gnu in Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Löwe Schaut
Safaris Kenia Masai Mara Leopard Im Flussbett
Safaris Kenia Masai Mara Landschaft
Safaris Kenia Masai Mara Hyäne
Gnus ueberqueren kleine Wasserstelle in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Gnuherde
Gnuherde und Frau bei einer Wanderung in der Masai Mara
Safaris Kenia Masai Mara Gnuherde Bei Safarifahrzeug
Babygepard gaehnt neben seiner Mutter
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Von Hinten
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Ruhen
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Pfote
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Mama Und Sohn
Safaris Kenia Masai Mara Geparden Kuss
Safaris Kenia Masai Mara Gepard Und Safarifahrzeug
Safaris Kenia Masai Mara Geier
Safaris Kenia Masai Mara Frühstück Im Bush
Safaris Kenia Masai Mara Frühstück Auf Dem Safarifahrzeug
Safaris Kenia Masai Mara Frau
Safaris Kenia Masai Mara Frau Und Zebras
Safaris Kenia Masai Mara Frau Und Giraffen
Safaris Kenia Masai Mara Frau Mit Gnus
Safaris Kenia Masai Mara Frau Mit Fernglas
Safaris Kenia Masai Mara Frau In Landschaft
Frau bei der Pirschfahrt in der Masai Mara waehrend der Great Migration
Safaris Kenia Masai Mara Flussüberquerung
Safaris Kenia Masai Mara Eland
Safaris Kenia Masai Mara Baby Leopard
Safaris Kenia Lake Nakuru
Safaris Kenia Lake Nakuru Zebras
Safaris Kenia Lake Nakuru Wasserfall
Safaris Kenia Lake Nakuru Tote Bäume
Safaris Kenia Lake Nakuru Storch German Bird
Safaris Kenia Lake Nakuru Löwe
Safaris Kenia Lake Nakuru Löwe Unter Baum
Safaris Kenia Lake Nakuru Lilac Breasted Roller
Safaris Kenia Lake Nakuru Landschaft
Touristen mit Quad auf Safari
Safaris Kenia Lake Nakuru Frau
Safaris Kenia Lake Nakuru Frau Und Landschaft
Safaris Kenia Lake Nakuru Alter Eingang
Safaris Kenia Giraffe Im Lewa Wildlife Conservancy
Safaris Kenia Giraffe Im Buffalo Springs
Safaris Kenia Flamingos Am Lake Bogoria
Safaris Kenia Elefanten Im Taita Hills
Safaris Kenia Samburu Bienenfresser
Safaris Kenia Flamingos Am Nakuru See
Safaris Kenia Samburu Sundowner Mit Safarifahrzeug
Safaris Kenia Zebras Im Nairobi Nationalpark
Safaris Kenia Vogel Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Shaba Nationalreservat
Safaris Kenia Löwe Im Taita Hills
Safaris Kenia Leopard Im Aberdare Nationalpark
Safaris Kenia Krokodile Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Im Shimba Hills
Safaris Kenia Hyäne Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Giraffen Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Giraffen Im Buffalo Springs
Giraffen an Fluss im Amboseli
Safaris Kenia Giraffen Hell’s Gate Nationalpark
Giraffe unterwegs im grünen Tsavo West
Safaris Kenia Flusspferde Im Lake Naivasha
Elefantenherde an rotem Fluss in Tsavo Ost
Safaris Kenia Elefantenfamilie Im Amboseli
Safaris Kenia Elefantenbaby Im Taita Hills
Safaris Kenia Elefanten Im Shaba Nationalreservat
Safaris Kenia Elefant Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Elefant Im Shimba Hills
Safaris Kenia Elefant Im Buffalo Springs
Safaris Kenia Elefant Im Amboseli
Safaris Kenia Elefant Im Aberdare Nationalpark
Safaris Kenia Büffel Im Tsavo Ost
Safaris Kenia Büffel Im Shaba Nationalreservat
Löwen liegen vor Safarijeep in Kenia

Kenia: Safaris und Rundreisen im Land der 1000 Facetten

Kenia ist zwar für seine außergewöhnliche Tierwelt bekannt, beherbergt aber auch eine magische Küste, einen großen Teil des Great Rift Valley, die Central Highlands und ein Band von atemberaubend vielfältigen Seen. Eine Kenia Rundreise verbindet weite, grandiose Savannenlandschaften, gespickt mit riesigen Gnus- und Zebraherden und mit allen Mitgliedern der legendären Big 5, vegetationsreiche Täler, bewaldete Hügelschneebedeckte Berge, authentische kulturelle Begegnungen mit traditionellen Völkern, tropische Strände der 550 km langen, verführerischen Küste mit romantischen Lagunen, Buchten und einer farbigen Korallenwelt. Jambo, willkommen in Ostafrika – wilkommen im Land der 1000 Facetten, das der bilderbuchhaften Afrika Vorstellungen absolut gerecht wird. Weltberühmte Nationalparks,  42 unterschiedliche Völkerstämme und endlose, herrliche Strände verleihen der Perle Afrikas, wie Kenia einst genannt wurde, ein exotisches Bild mit magnetischem Reiz.

Kenia ist die ultimative Safari-Destination

Wer eine Rundreise in Kenia plant, für den stehten Tierbeobachtungen ganz oben auf der Liste der Reisehighlights. Wenn Sie die Natur lieben, ist dieses Land genau das richtige Reiseziel für Sie! Als Ort der weltklassen Tierbeobachtungen und legendären Wildreservaten gehört Kenia sicherlich zu den meistbesuchten Ländern in Afrika. Seine hinreißende Nationalparks, Wildreservate und private Naturschutzgebiete, die einige der höchsten und vielfältigsten Wildtierpopulationen der Welt beherbergen, zählen zu den Hauptattraktionen in Kenia und sind ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber – Willkommen zu einer Afrikareise der Extra-Klasse. Eine vielfältige Bandbreite an maßgeschneiderten Safari-Aktivitäten und kulturellen Erlebnissen wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.  “Heimat der Safari” ist ein großartiges und abenteuerliches Safariziel und wird Ihre Erwartungen in jeder Hinsicht übertreffen. Weite Ebenen prägen die hinreißende Landschaft genauso wie imposanteBerge. Im Süden thront der Kilimandscharo aus dem benachbarten Tansania.

Überall im Land lädt die beeindruckende Artenvielfalt zum Staunen ein. Kommen Sie auf Ihrer privaten Touren, in einer Kleingruppe, auf Fly-In oder im Jeep den Big Five – diesen wunderschönen Giganten der einmaligen Tierwelt – ganz nah. Und jeder Tag Ihrer Safari ist anders und immer wieder spannend, ob im komfortablen Geländewagen, zu Fuß oder im Heißluftballon. Wie wäre es mit dem kleinen und exklusiven Oloshaiki Camp am Talek River? Verbringen Sie abwechslungsreiche Tage in der wenig besuchten Mara Naboisho Conservancy  und genießen Sie in den anderen privaten Schutzgebieten der Mara Ihre Pirschfahrten entspannter und exklusiver. Lernen Sie im Samburu die „Samburu Special Five“  – die somalischen Strauße, Grevy’s Zebras, Netzgiraffen, Beisa Oryxe und Gerenuks – kennen.

Palmengesäumte Strände bieten den perfekten Ort, um sich nach den aktionsreichen Tagen zu entspannen. Unternehmen Sie eine aussergewöhnliche individuelle Rundreise zu den Naturwundern Kenias und begegnen Sie faszinierenden Kulturen in authentischen Masai-Dörfern. Es ist das Zusammenspiel aus komfortablen Unterkünften, Zelten im Fünfsterne-Luxus, großartiger Natur, vielseitigen Safari-Aktivitäten und kulturellen Begegnungen, das Kenia schlicht unvergesslich werden lässt. Freuen Sie sich schon jetzt auf Ihre erlebnisreiche Safari abgestimmt auf Ihre Wünsche und Möglichkeiten und brechen Sie auf mit uns zusammen auf eine Entdeckungstour durch die tierreichen Savannen in Ostafrika.

Kenia ist perfekt für Safari-Einsteiger, Fotografen und erfahrene Afrika Reisende

Aufgrund des hohen Aufkommens an Wildtieren empfehlen wir Kenia allen Erstbesuchern, Fotografen und sogar erfahrenen Afrika Reisenden. Mit einer Reihe von atemberaubenden Landschaften und luxuriösen Unterkünften ist Kenia der perfekte Ort für romantische, exklusive und unvergessliche Flitterwochen! Ob individuelle Fotosafaris oder Urlaub mit der ganzen Familie unsere Kenia Experten mixen für Sie eine unvergessliche Rundreise. Für Eltern, die ihren Kindern ein außergewöhnliches und lehrreiches Erlebnis in Afrika bieten wollen, stellen wir eine familientaugliche Safaritour zusammen. Handverlesene familienfreundliche Unterkünfte in der Nähe von Samburu, Laikipia, Masai Mara, Tsavo, die kindgerechte Aktivitäten anbieten, warten nur darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Bei cookyourtrips finden Sie keinen Massentourismus, sondern unsere Kunden genießen Erlebnisse, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Safari Abenteuer im kenianischen Busch nach Ihren Wünschen & flexible Pirschfahrten

Kenia ist ein unglaublich vielseitige Destination. Entdecken Sie das Abenteuer Afrika auf Ihrer individuellen Kurzsafari oder auf einer ausgedehnten Tour und lassen Sie sich vom Experten wissen von cookyourtrips überzeugen.  Wussten Sie schon, dass das Wort „Safari“ Swahili ist und einfach nur „Reise“ bedeutet? Beginnen auch Sie Ihre persönliche Reise in die kenianische Wildnis. Reisen Sie am besten von Highlight zu Highlight mit einem eigenen Safari-Fahrzeug (garantierter Fensterplatz) und einem persönlichen Guide und erforschen Sie unsere Geheimtipps in den wenig besuchten Reservaten des Landes. Das gibt Ihnen Flexibilität, Ihren erlebnisreichen Tagesplan an Ihre spezifische Bedürfnisse anzupassen, und so flexibel wie möglich zu gestalten, damit Sie Kenia persönlicher und intensiver erleben können. Die Pirschfahrten im Jeep werden von erfahrenen Guides durchgeführt, die Fauna, Flora und Menschen des Landes bestens kennen. Dadurch ist eine gleichermaßen lehrreiche wie auch unterhaltsame Fahrt garantiert und Sie lernen die Kultur des Landes während Ihrer Safaritour aus erster Hand kennen.

Unsere Experten kennen Safarigebiete in Kenia aus eigener Erfahrung. Starten Sie Ihre Pirschfahrten am frühen Morgen: Der beste Zeitpunkt, um die Tierwelt in Vielfalt und Fülle zu entdecken. Das Safari-Leben beginnt bei Sonnenaufgang, denn dann sind die Tiere am aktivsten. Buschfrühstück ist ein ganz besonderes Erlebnis und bietet Ihnen Möglichkeit, mehr Zeit im Busch zu verbringen! Brechen Sie auf mit Ihrem privaten Guide auf die Suche nach Löwen im Soysambu Conservancy bei einer Nacht-Safari, die Sie in die faszinierende Welt des kenianischen Buschs nach Sonnenuntergang einführt, denn die wahren spannenden Tiersichtungen in der Savanne finden erst nach Sonnenuntergang statt. Für diejenigen, die ein wenig mehr Romantik oder etwas mehr Ruhe suchen, kann ein romantisches Abendessen im kenianischen Busch organisiert werden. Vielleicht haben Sie Lust auf etwas anderes als eine typische Pirschfahrt? Unsere individuellen Walking Safaris in Kenia bieten Ihnen tiefe Einblicke in das Leben der kleinsten Bewohner des kenianischen Buschlandes. Die geführten Wanderungen mit einem bewaffneten Ranger und einem professionellen Guide, die für Ihre Sicherheit sorgen, ergänzen die traditionellen Pirschfahrten. Wer es abwechslungsreicher mag, steigt aus dem Safari-Fahrzeug aus und wagt sich nun zu Fuß in die kenianische Wildnis. Eine professionell begleitete Wandertouren in Kenia ist eines der unvergesslichsten Abenteuer des Lebens. Wandern ist in den meisten kenianischen Nationalparks und Schutzgebieten verboten. Buschwanderungen und Spaziergänge sind daher nicht überall möglich. Wanderungen werden jedoch zunehmend in vielen der privaren Naturschutzgebiete sowie auf einigen der älteren, etablierten privaten Ranches angeboten.  Einige davon sind Karama Eco-Lodge, Karisia Walking Safaris, Kicheche Walking Wilderness, Laikipia Wilderness, Leleshwa, Naboisho Camp, Saruni Rhino und Sosian.

Kommen Sie mit unberührter Landschaft hautnah in Berührung während einer Reittouren in Borana Lodge, Campi ya Kanzi oder Lewa Wildernes. Eine Safari auf dem Pferd gibt Ihnen die Möglichkeit, die wilde, kenianischen Landschaftder Chyulu Hills, Laikipia und Masai Mara anders zu erleben und die Kontraste zwischen Savanne, Bergen, Wäldern und Flusstälern werden aus einer veränderten Perspektive kennenzulernen, wenn Si mit einem Pferd die Wildnis erforschen. Gibt es einen besseren Weg, die Majestät der Masai Mara im Morgengrauen zu genießen, als von oben? Bewundern Sie die Landschaft der weltberühmten Mara von oben auf einer aufregenden Ballonsafari. Auf einer exklusiven Flugsafari reisen Sie besonders komfortabel und schnell von Lodge zu Lodge, zu den abgelegenen Gebieten und zu den bekanntesten Hotspots des Landes. Fly-In-Safaris mit Komfort sorgen für zusätzliche Spannung und Aufregung mit Vorteilen, mehr in kürzerer Zeit zu sehen und zu erleben. Das ist das magische Kenia!

Individuelle Zusammenstellung Ihrer Safariroute

Auch Landschaftsliebhaber kommen in Kenia auf ihre Kosten. Bergketten und Gipfel im Aberdare, diesich auf rund 4.270 m erheben, sind Teil der Aberdare Mountain Range, einer faszinierenden Region Kenias, werden Sie verzaubern. Erforschen Sie auf Ihrer maßgeschneiderten Safari im Norden die raue und wenig besuchte Laikipia Region mit ihren allen Facetten. Die Kombination aus atemberaubender Tierwelt und atemberaubendem Blick über die offene Ebene von Ol Pejeta, das für sein Schimpansenschutzgebiet bekannt ist, garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Das alles und noch viel mehr erwartet Sie auf Ihren Wildtierbeobachtungen in den kenianischen Schutzgebieten. Jede Safariroute auf www.cookyourtrips.com ist eine flexibel gestaltete Tour mit perfektem, tausendfach bewährtem Reiseablauf und wird individuell angepasst, um Ihnen Ihre Traumsafari zu ermöglichen. Deshalb bieten wir keine “Safaris von der Stange”, sondern planen jede Safari mit eigenen Zutaten und stellen ganz neue Reise-Gerichte mit viel Flexibilität bei Spezialwünschen zusammen, die Ihren Wünschen und Anforderungen am besten gerecht werden.

Masai Mara Safari – Kenias Naturwunder erleben

Eine Masai Mara Safari zählt zu den Höhepunkten bei jeder Kenia Safari und steht ganz oben auf den Wunschlisten der meisten Besucher. Vielleicht erinnern Sie sich an das große Liebesdrama „Jenseits von Afrika“ mit Meryl Streep und Robert Redford? Schon damals in den 80ern war es vor allem die atemberaubende Filmkulisse der Masai Mara, die Kinobesucher von Safariabenteuern und Naturerlebnissen in Kenia träumen ließ. Wer sich aufmachte, dieses herrliche Stückchen Erde in Ostafrika zu besuchen, stellte zumeist fest: Hier ist es „in natura“ noch schöner und die Erlebnisse mit den wilden Tieren der Region sind noch spannender als im Film. Auch heute kommen Sie bei der Planung Ihrer Kenia Tour kaum an der Masai Mara vorbei. Freuen Sie sich schon jetzt auf die atemberaubende, abwechslungsreiche Landschaft mit ihrer Üppiggkeit und Schönheit und den außergewöhnlichen Wildbestand in einem der bekanntesten Safariziele in Afrika. Wenn Sie an eine afrikanische Safari denken, ist die Masai Mara oft Ihr erster Gedanke, und das zu Recht. Unter Kenias Schutzgebieten ist die Masai Mara ein Juwel. Zusammen mit der Serengeti beherbergt Masai Mara inmitten des Victoria-see-Beckens, die etwa 800 km von Mombasa und 270 km von Nairobi (nur eine Flugstunde oder 4-5 Autostunden) entfernt ist, einige der größten Konzentrationen von Wildtieren auf der Erde und ist die Bühne der Great Migration: Riesige Weißbartgnus-Herden, die durch karge Savanne wandern und sich trotz ihnen auflauernder Krokodile in Flüsse stürzen, um weiterzukommen – die spektakulären Wanderungen der Westlichen Weißbartgnus sind die größten Massenbewegungen von landlebenden Säugetieren der Erde.

Safaris im Mara-Serengeti-Ökosystem

Masai Mara Nationalreservat ist Teil des Mara-Serengeti-Ökosystems, das sich über 25.000 km2 erstreckt und an eine Reihe von privaten Schutzgebieten und den Serengeti-Nationalpark Tansanias grenzt. Es gibt zahlreiche Lodges und Camps im Reservat und in den privaten Mara Schutzgebieten.

„Mara“ bedeutet „gefleckt“ in der Sprache der Maa. Das Mara-Serengeti-Ökosystem, das sich zum grössten Teil in Tansania befindet, ist einer der letzten intakten Lebensräume für freilebende Tiere auf unserem Planeten. Nur der nördliche Zipfel, Masai Mara genannt, liegt im riesigen Great Rift Valley, im Südwesten von Kenia, an der Grenze zu Tanzania. Die kenianische Masai Mara grenzt ohne Zäune an eine Reihe von privaten Naturschutzgebieten, die von den Maasai verwaltet werden. Mara ist weltberühmt für überweltigende Tiererlebnisse und die größte Konzentration an afrikanischen Löwen – Löwenrudel mit mehr als 30 Tiere durchstreifen das ausgedehnte, fruchtbare Busch-und Grasland, das von den Flüssen Mara und Talek durchzogen wird, und für tolle Geopardbeobachtungen. An manchen Stellen ist die Masai Mara teilweise etwas überlaufen, aber viele erfahrene Safari-Reisende, Reiseschriftsteller und Forscher geben zu, dass die Masai Mara eine ihrer Lieblingsdestinationen in Afrika ist. Für entspannte und exklusive Erlebnisse sorgen die privaten Schutzgebiete der Masai Mara mit der strikten Begrenzung von Fahrzeugen und Personen. Es gibt zahlreiche und gute Gründe, warum dieses Reservat bei den Familien mit Kindern, Hochzeitsreisenden, Safari-Anfängern, erfahrenen Afrika-Reisenden und Abenteurern so beliebt ist. Masai Mara Safari ist ein Erlebniss, das die Erwartungen der Besucher übererfüllt.

Warum sind die Tierbeobachtungen in der Masai Mara so beliebt?

Das Masai Mara National Reserve ist ein außergewöhnliches Reiseziel in der kenianischen Wildnis, das ein ideales Klima und eine ganzjährige ausgezeichnete Wildbeobachtung bietet.  Die Tatsache, dass Kenia die Heimat der ursprünglichen Safari ist und die Masai Mara das Epizentrum der Branche ist, sollte keine Überraschung sein. Nirgendwo sonst in Afrika gibt es eine vergleichbare Artenvielfalt der Wildtiere und in keinem anderen Reservat Kenias finden Sie die Tierarten so nahe beieinander: Fahren Sie von Löwen zu Leoparden, von Geparden zu Elefanten und Flusspferden, ohne grosse Entfernungen zurückzulegen. Sie müssen in der Mara nicht stundenlang herumfahren, um Tierbeobachtungen zu unternehmen. Die jährliche Gnuwanderung, eines der erstaunlichsten Naturschauspiele der Welt, zieht Besucher aus aller Ländern nach Kenia. Erleben Sie während Ihrer individuellen Mara Safari live die spektakulären Wanderzüge der Weißbartgnus und die weltweit höchste Konzentration an Savannentieren: Hier sind alle Mitglieder der legendären afrikanischen Big Five im Angebot!

Die Großkatzen der Mara sind dank Big Cat Diary von BBC , das hier gedreht wurde, fast so berühmt wie die Gnus Löwe, Leopard und Gepard sind alle im Masai Mara Nationalpark zu sehen, wobei die Sichtungen während der Tierwanderung wahrscheinlicher sind, wenn die Raubtiere Ausschau nach Gnus und Zebras halten. Unsere Fotoreisen erhöht Ihre Chance auf tolle Bilder.

Freuen Sie sich schon jetzt auf die den berühmten Großkatzen von Mara, auf die Prachtexemplare von Löwen mit schwarzer Mähne, Geparden, die Meister des Sprints, und erleben Sie live ausgezeichnete Tierbeobachtungen auf Ihrer Abenteuerreise in Kenia mit allen Mitglieder der Big Five. In der Masai Mara haben Sie gute Chancen die Big Five in 3-4 Tagen vor Ihre Linse zu bekommen. Seltene Tierarten wie die etwas scheuen, vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner sind dabei etwas schwieriger und nur in bestimmten Gegenden des Masai Mara Reservats zu finden. Freuen Sie sich schon jetzt auf spannende Tierbeobachtungen in der Heimat der reichsten afrikanischen Tierwelt. Neben den beeindruckenden Wildtierherden sind es vor allem die grossen Raubkatzen, die die Besucher aus der ganzen Welt begeistern. In der vielfältigen Landschaft mit großem Wasserreichtum finden diese Tiere eine optimale Lebensgrundlage, so dass viele der Katzenarten in diesem Gebiet noch häufig anzutreffen sind. Der imposante Löwe etwas, der auch den Beinamen «König der Tiere» trägt und mit einer Körperlänge von etwa 2 Metern und einem Gewicht über 190 Kilogramm die kräftigste der grossen Raubkatzen in Afrika ist, erreicht in der Masai Mara die höchste Bestandsdichte Afrikas. Wenn Sie Glück haben, werden Sie das Löwenparchen sehen, das sich ausgiebig paart und nicht selten bis 30 mal an einem Vormittag.

Es gilt vor allem als eines der besten Gebiete in ganz Afrika für die Sichtung von Leoparden und Geparden. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie auf Ihren Pirschfahrten in der Masai Mara in den frühen Morgen-und späten Nachmittagsstunden den Geparden und seine ahnungslose Beute vor Ihre Linse bekommen, der im Gegensatz zu den anderen Katzen ausschliesslich am Tage auf die Jagt geht. Neben den“Big Five“ werden Sie auf Ihrer Masai Mara Safari auf jeden Fall typische Bewohner der Masai Mara wie Zebras, Antilopen, Gnus, Oribis, Tüpfelhyänen, Wildhunde, Giraffen, Warzenschweine, Gazellen, Kuhantilopen, Nilpferde und andere Wildtiere wie Fledermausohrfüchse, auch Löffelhunde genannt, Anubis-Paviane, Grüne Meerkatzen, Defassa-Wasserböcke, Schabrakenschakale in der abwechslungsreichen Landschaft aus gebirgigen und ebenen Savannengebieten beobachten können.

Auch die Vogelwelt ist so vielfältig wie die Tierwelt der Mara. Mit über 400 verschiedenen Vogelarten ist der Park ein Paradies für Vogelliebhaber und für alle Ornithologen. Schon die Listung nur einiger der hier vorkommenden Vogelarten ist beeindruckend: Allein 45 Greifvogelarten, 28 Webervogelarten, 18 Reiherarten, 12 Enten-und Gänsearten, 9 Falkenarten, 8 Storchenarten, 7 Eisvogelarten sowie Eulen, Bienenfresser, Lerchen, Schwalben und eine Vielzahl von Singvögeln sind hier regelmässig anzutreffen. Mit etwas Glück können Sie den Scharlachweber, den Meister des Nestbaus beobachten, bei der Arbeit an der kunstvollen Konstruktion seines Nestes beobachten. Die Masai Mara schafft auch den Lebensraum für den Milchuhu mit seinen rosafarbenen Augenlidern, den Hahnschweifwida mit einem langen schwarzen Federschweif, den Marabu, den bis zu einem Meter grossen Sperbergeier.

Erleben Sie die Geschichte und Kultur der Masai Stammesangehörigen

Kenia wird als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet, denn unsere Vorfahrenwar eine winzige Gruppe von ca. 5 000 Menschen, die vor rund 150 000 Jahren den Ngorongoro Krater, Olduvai Schlucht und das Mara-Serengeti-Ökosystem bewohnten. Kenias bekanntester ethnischer Stamm sind die Masai (auch Masai, Maasai oder Maassai) – halbnomadische Menschen, die sich durch ihre Größe, helle Kleidung und farbige Perlen, gestreckte Ohrläppchen und den seltsamen Krieger-Sprungtanz auszeichnen, in dem die jungen Morani (Krieger-Jugendliche) aus dem Stand hoch in die Luft springen und den anderen ihre Stärke und Beweglichkeit demonstrieren. Die Besiedlung dieses Gebietes kann man etwa 2000 Jahre zurückverfolgen. Im Lemek Tal, nördlich vom Reservat, wurden Messer, Äxte, Beile und andere Relikte gefunden. Als die ersten Europäer im 19. Jahrhundert einwanderten, lebten die Maasai bereits seit 200 Jahren hier.

Heute sind die Massai relativ unberührt von der modernen Welt – ihr tägliches Leben dreht sich immer noch um ihr Vieh, das nicht nur ihre Hauptnahrungsquelle ist, sondern auch grundlegend für andere Aspekte – sie benutzen den Viehdung, um die Wände ihrer Hütten zu verputzen, Bräute werden gegen Vieh ‚gekauft‘, was den Reichtum einer Familie demonstriert, das Viehblut wird in bestimmten heiligen Zeremonien verwendet; und die Viehhäute werden zur Herstellung von Schuhen, Matratzen und anderen Gegenständen verwendet. Besuchen Sie ein Masai Dorf. Sie werden von Kindern und Erwachsenen mit Gesang und Tanz empfangen, zu bestimmten Zeiten wird eine der Tänzerinnen auf und ab springen. Die Sprünge sind mehrere Meter hoch! Sie werden auch zum Springen eingeladen, zu tanzen.

⇒ Bitte togografieren Sie keine Maasai ohne ausdrückliche Genehmigung, weder im Reservat noch auf den Fahrten ausserhalb des Reservartes

Masai Mara: Safari im ewigen Kreislauf des Jahres

Oft als eines der Wunder der Natur gefeiert, ist Afrikas große Gnuwanderung ein unglaubliches Ereignis. Wer in der Masai Mara auf Safari ein Drama von wahrhaft epischem Ausmaß sehen möchte, kommt am besten in der zweiten Trockenzeit zwischen Juni und Oktober, wenn die spektakuläre große Wanderung hunderttausender Gnus, Zebras und Antilopen, gejagt von ihren Jägern, den Löwen, von den abgegrasten Weiden der Serengeti in Richtung Kenia und der Masai Mara. Diese Reise ist ein langer und gefährlicher Weg von trockeneren Gegenden Serengeti  in diese Ecke Kenias – in den nördlichsten Teil des Mara-Serengeti-Ökosystems. Die weltberühmte Great Migration zieht Menschen aus der ganzen Welt an. Die Masai Mara ist jedes Jahr ein Schauplatz dieses erstaunlichen Spektakels. Dieses unglaubliche Reisemuster wiederholt sich seit Jahrtausenden. Es gibt eine Hauptherde und Unterherden, die sich von der Haupherde abspalten. Die Herden verteilen sich oft über weite Gebiete, sogar auf beiden Seiten des Mara-Flusses in Kenia und Tansania. Übrigens, Gnu und Zebra reisen zusammen und grasen in perfekter Harmonie, weil sie verschiedene Gräser fressen. Auch wenn eine Million Gnu unterwegs ist, reisen sie nicht alle zusammen. Sie teilen sich in so genannte „Megaherden“ auf, die aus Tausenden und Abertausenden von Gnus bestehen, die auf leicht unterschiedlichen Routen in mehr oder weniger die gleiche Richtung reisen. Nach der Paarungszeit, trennen sich diejenigen, die sich nicht gepaart haben, oft von den anderen Gnus ab und bilden ihre eigene Herde, die durch das Seronera-Tal reist.

Obwohl ihre Ankunft von Jahr zu Jahr variiert, kommen die Herden in der Regel Ende Juli bis August und auch in Teilen des Septembers an. Die Straßenverhältnisse sind hervorragend für die Wildbeobachtung geeignet. Mit einer hohen Anzahl von Beutetieren, die durch das Reservat gesprenkelt sind, suchen Raubtiere aktiv nach ihrer nächsten Mahlzeit. Da die Tiere einer Art “innerer Uhr folgen”, lässt sich nie genau vorhersehen, wann die Wanderung beginnt und wie schnell Sie fortschreitet. Keine Sorge: Unsere Experten vor Ort sind immer bestens im Bilde, wo sich die Herden gerade befinden und können Ihnen auf Wunsch immer einen Abstecher dorthin einplanen. Möglicherweise “erwischen” Sie auf Ihrer Masai Mara Safari sogar die atemberaubende Querung des Mara Flusses.

Die Great Migration am Mara River hautnah erleben

Zum richtigen Zeitpunkt nicht nur dabei sein, sondern mittendrin. Der Mara River stellt das Haupthindernis für die Gnusherden dar, die etwa zur Jahresmitte den Fluss überqueren müssen. Kleinere Gruppen überqueren die Flüsse Talek und Sand. Es ist bekannt, dass abgelegene Nachzügler den Talek erst im November überqueren!

Herausforderungen dieser Flussüberquerungen ist das Ertrinken. Dabei werden zahlreiche Tiere von der Strömung fortgerissen. Der Mara-Fluss ist nicht das einzige Hindernis und die einzige Gefahr, welche die Weißbartgnus während ihrer Wanderung überwinden müssen, aber er ist die wohl bekannteste Schwierigkeit auf der Reise der Tiere. Um in den nördlichen Teil der Serengeti, die kenianische Masai Mara zu gelangen, müssen die Kuhantilopen den Fluss Mara, der in Kenia entspringt und in den Victoriasee mündet, überqueren. Er ist der einzige Fluss der Serengeti, der das ganze Jahr hindurch Wasser führt, und das beschert ihm seine beiden wichtigsten Bewohner: Flusspferde und Krokodile. Die Flusspferde sind für die Gnus keine Gefahr, aber die Krokodile, die regungslos im Wasser auf die jährliche Tierwanderung warten. Den Krokodilen kommen die steilen lehmigen Ufer wie gelegen: Es gibt kaum Furten, die das Durchqueren des Mara erleichtern könnten, und der Fluss verändert jedes Jahr sein Gesicht, sodass einst vorhandene Furten oder weniger steile Ufer plötzlich kaum zu überwinden sind. Am Mara angekommen, zögern die vorangehende Tiere eine Weile, bis das erste ins Wasser springt. Sie wittern die Gefahr, aber sie müssen ans Wasser, um zu trinken, und sie müssen ins Wasser, um in neue Nahrungsgründe vorzudringen – und von hinten drängen Tausende Artgenossen.

Am dramatischsten ist der Moment, in dem die Migration am Mara River – am Lebensader des Reservats- eintrifft, was kein leichtes Unterfangen ist, denn im Wasser warten hungrige Nilkrokodile. Sie müssen ihn überqueren, um zu den reichen Weiden zu gelangen. Während die Tiere drängen, kreuzen die blitzschnell zupackenden Krokodile, die eine Länge von sieben Metern erreichen können, das Wasser. Dann wagt der Mutigste den Sprung in die wirbelnden Ströme und Tausende folgen. Die Gnus können nur an wenigen Stellen den Fluss verlassen; das führt zu Staus im Wasser und sie werden somit zur leichten Beute – ein wahrer Festschmaus für die Krokodile. Tausende Gnus sterben bei ihrer jährlichen Wanderung. Doch es sind vor allem vereinzelte Gnus und insbesondere schwache, zu junge und kranke Tiere, die von den Krokodilen gegriffen und unter Wasser gezogen werden.  Krokodile, wie im Wassertreibende Baustämme, nähern sich vorsichtig und sehr langsam ihrer Beute, um nach ihr zu schnappen und sie zu ertränken. Wenn sie einmal zugebissen haben, lassen sie ihre Beute nicht mehr los. Was übrig bleibt, bekommen die Geier und Hyänen. Ganz ungefährlich ist das auch für die Krokodile nicht, denn die Hufe der Gnus sind hart.  Die Überquerung des Mara Flusses in Kenia, entlang des Weges, ist einer der Höhepunkte dieses faszinierenden Naturerlebnis.

Die weitaus größte Anzahl an Weißgnus aber erklimmt das steil abgefallene Flussufer und ist nun wieder in frischen Weidegründen. Sobald die Regenzeit beginnt, kehren die Gnuherden in die Serengeti zurück und die Wanderung beginnt von neuem. Auf ihrer Suche nach Nahrung und Wasser legen die Wildtiere jährlich etwa 3000 Kilometer zurück. Die kurzen Sommerregenfälle im November lösen die letzte Etappe der Wanderung aus, wenn die Gnus nach Süden in ihre Serengeti-Kalbungsgebiete ziehen. Auch in der Mara findet zwischen Dezember und Januar die Abkalbezeit statt. Bekannt als die grüne Jahreszeit, ist es eine Zeit, in der Oberflächenwasser reichlich vorhanden ist und Gnus, Zebras und Antilopen ihre Kälber, Fohlen und Kitze zur Welt bringen. Bei so viel leichter Beute ist es auch eine gute Zeit für Raubtiere, ihre Jungen und Welpen aufzuziehen, was wunderbare fotografische Möglichkeiten bietet.

Kann man während der Gnuwanderung in der Masai Mara eine Flussüberquerung sehen?

Wer nach Kenia reist, um die Gnuwanderung zu erleben, hätte wohl gern eine Garantie darauf, eine Flussüberquerung zu sehen. Doch die gibt es leider nicht. Nicht nur Raubtiere, die immer auf der Suche nach einem Leckerbissen sind, sondern auch die Touristen warten am anderen Ufer um, diese großartige, wenn auch etwas berüchtigte, blutrünstige Flussüberquerung mitzuerleben. Wie so vieles im Leben, ist die Flussüberquerung in der Masai Mara auf das richtige Timing zurückzuführen. Die Gnus überqueren den Mara-Fluss von der Serengeti im benachbarten Tansania im August und hängen bis etwa Oktober herum. Aber die Flussüberquerung läuft nicht nach dem Uhrwerk. Frühe oder späte Regenfälle können die Flussüberquerung um ein paar Tage oder sogar Wochen beschleunigen oder verzögern. Flussüberquerungen kommen während der Gnuwanderung häufig vor, sind aber schwer vorhersehbar. Wenn Sie eine Ansammlung von Gnus entlang des Flusses sehen und die Tiere aufgeregt zu sein scheinen, gibt es gute Chancen, dass sie den Fluss überqueren. Bitte beachten Sie, dass es unmöglich ist, die Überquerungen des Mara River vorherzusagen, da die Gnuherden sich nicht zur gleichen Zeit und an demselben Ort aufhalten. Nur die Gnus entscheiden, wann es losgeht.

Kann man in der Masai Mara aus dem Fahrzeug aussteigen und die Flussüberquerungen zu fotografieren?

Nein. Sie dürfen Ihr Fahrzeug nur an dafür vorgesehenen Stellen im Park abstellen.

Kann man auf dem Dach des Fahrzeugs stehen, um die Flussüberquerungen zu fotografieren?

Nein. Das darf man nicht.

Kann man auf dem Fahrzeugfenster zu sitzen, um die Flussüberquerungen zu beobachten?

Nein. Es ist gefährlich und nicht erlaubt.

Was passiert, wenn die Besucher die Gnus während einer Flussüberquerung in der Masai Mara belästigen?

Gnus werden nervös und können den Fluss in einer ungünstigen Lage überqueren. Es gibt immer wieder Flussüberquerungen, bei denen Gnus von Fahrzeugen an ungeeigneten Stellen in die Kreuzung geschoben wurden, normalerweise dort, wo das Ufer zu steil ist, um herauszuklettern. Dann zertrampeln sie sich gegenseitig und ertrinken.

Wählen Sie die Unterkunf in der Mara, die strategisch günstig liegt, und buchen Sie im Voraus

Von der nördlichen Serengeti müssen die Herden zum Wasser zurückkehren, um in die üppigen und aufgefüllten Wiesen der Masai Mara zu gelangen. Dies beginnt normalerweise im Juni (am Grumeti-Fluss) und setzt sich bis in den Juli und Anfang August (am Mara-Fluss) fort, obwohl diese Zeitpunkte vollständig vom Niederschlag in Ostafrika abhängen, der von Jahr zu Jahr variieren kann. Nachzügler können noch viel später im Jahr überqueren. Nicht alle Gnus kreuzen sich am selben Ort. Es gibt mehrere berühmte Kreuzungsorte, die jedes Jahr benutzt werden – so wissen die Guides, wo sie ihre Fahrzeuge mehr oder weniger positionieren und auf das erste Gnu warten müssen. Wenn Sie die Flussüberquerung auf Ihrer Masai Mara Safari sehen wollen, müssen Sie vor allem wissen, dass die besten Lodges Monate im Voraus ausgebucht sind. Wir empfehlen Ihnen, bis zu einem Jahr vor Ihrem Besuch zu buchen, damit Sie Ihre erste Wahl treffen können. In der Masai Mara gibt es viele gut gelegene Unterkünfte, die es Ihnen ermöglichen, dieses unvergleichliche Naturschauspiel während Ihrer Masai Mara Safari hautnah mit zu erleben.

Einer der Vorteile einer Safari in die Masai Mara zwischen Juni und August für die Flussüberquerungen ist, dass diese Zeit in der Hochsaison der Wildbeobachtung Afrikas fällt. Weniger Niederschlag in dieser Zeit bedeutet, dass die Vegetation spärlicher ist (so dass die Sicht besser ist) und die Tiere gezwungen sind, sich um die letzten verbliebenen Wasserquellen zu konzentrieren (so ist die Tierwelt leichter zu finden). Es ist Afrikas milder Winter, daher ist das Wetter auch kühler. Die besten Plätze, um die Gnuwanderung zu beobachten, sind das Kichwa Tembo Camp, das Bateleur Camp und das Sayari Mara Camp.

Wenn Sie unbedingt die Flussüberquerung in der Masai Mara sehen wollen, müssen Sie folgendes beachten:

⇒ Buchen Ihre Safaritour, so weit wie möglich im Voraus. Camps und Lodges in einer guten Lage sind schnell auchgebucht.

⇒ Verbringen Sie min. 4-5 Tage in der Masai Mara: Manchmal erreichen die Herden den Fluss, halten sich tagelang am Fluss auf.

Wo kann man die Great Migration am besten sehen – in Tansania oder Kenia?

Die Gnuwanderung ist eine Tierbewegung, die sich in einem jährlichen Zyklus über Tansania und Kenia erstreckt. Eine häufig gestellte Frage ist: „Welches Land ist die beste Destination, um die Tierwanderung zu sehen – Tansania oder Kenia?“ Beide Safarigebiete sind phänomenal und bieten ganzjährig Wildbeobachtungen an.

Gründe, um die Tierwanderung in Tansania zu erleben

Tansania hat den Löwenanteil an der Aktion, wobei etwa 75% der jährlichen Gnu-Migrationsperiode in Tansania verbracht werden. Ein exklusiver Höhepunkt Ihrer Tansania Safari während der Tierwanderung ist die Kalbungszeit, die im Februar auf den Serengeti Southern Plains stattfindet. Ein weiteres unvergessliches Naturschauspiel sind die Gnuherden, die zwischen Juni und Juli den Fluss Grumeti überqueren. Ein weiteres Highlight ist die Überquerung des Mara River. Der Mara River ist die natürliche Grenze zwischen Kenia und Tansania, die die Masai Mara und die Serengeti auf beiden Seiten trennt. Die Masai Mara ist zwischen Juli – September ist ziemlich überlaufen, während die nördlichen Gebiete der Serengeti in diesen Monaten viel weniger Besucher haben.

Gründe, um die Tierwanderung in Kenia zu erleben

Die Masai Mara viel näher an Nairobi (fast alle Safaris in Kenia starten in Nairobi), als die nördliche Serengeti an Arusha (fast alle Safaris in Tansania starten in Arusha). Wenn die Tierwanderung der einzige Grund ist, warum Sie nach Ostafrika reisen, ist es einfacher, mit dem 4×4 Fahrzeug zur Maaai Mara zu gelangen als zur Serengeti. Von August/ September bis November können Sie die Herden höchstwahrscheinlich auf der kenianischen Seite des Mara River beobachten.

Umfassender Überblick der Tierwanderung Serengeti-Masai Mara: Monat für Monat

 Januar: Die Kalbensaison beginnt im Ngorongoro Gebiet der südlichen Serengeti von Tansania

⇒ Februar: Gnus und Kalb in der südöstlichen Region

⇒ März: Kalbensaison endet und Brunssaison beginnt

⇒ April: Die Gnus beginnen sich nach Norden zu bewegen und gruppieren sich in den zentralen Gebieten der Serengeti.

⇒ Mai: Wenn die Regenzeit endet, ziehen die Tiere nordwestlich in die Gebiete um den Fluss Grumeti, wo sie bis Ende Juni bleiben.

⇒ Juni: Die Trockenzeit beginnt. Tiere befinden sich in der Grumeti River Region.

⇒ Juli: Hauptmigration von Gnus und Zebras in Richtung Norden über den Fluss Mara, Ankunft der kenianischen Grenze und Ende Juli / August in Masai Mara.

⇒ August: Während die trockene Jahreszeit naht, stehen die Gnus der zweiten Herausforderung ihrer Wanderung gegenüber: der Great Mara River.

⇒ September: Die Herden sind vor allem in der Masai Mara in Kenia konzentriert, der nördlichste Bereich der Wanderung, aber viele bleiben noch in der Serengeti in Tansania.

⇒ Oktober: Die zweite Überquerung des Mara River.

⇒ November: Die kurzen Regen treiben die Gnus weiter nach Süden zu den verjüngten Gräsern der Serengeti.

⇒ Dezember: Die Gnus kehren zurück nach Hause in Richtung der südlichen Grasländer der Serengeti, bereit zum Abkalben und setzen ihre Wanderung fort.

Private Mara Schutzgebiete: Ein Plus an Abenteuer

Unsere Safari-Experten von cookyourtrips kennen nicht nur das Gebiet und seine Besonderheiten, sondern auch die vielen kleinen touristischen Perlen, die außerhalb der staatlichen Nationalparks darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Masai Mara Nationalreservat grenzt ohne Zaun an eine Reihe von privaten Schutzgebieten, darunter der Serengeti Nationalpark in Tansania. Diese weitläufige geschützte Landschaft ist eines der Top-Wildlife-Destinationen in Afrika und das Flaggschiff des kenianischen Naturschutzgebietes. Neben der Exklusivität der exklusiv genutzten Wildbeobachtungsgebiete können Sie auch Nachtfahrten und Buschwanderungen (die in der Masai Mara nicht möglich sind) genießen. Wenn Sie möchten, können Sie trotzdem mit Ihrem deutschsprachigen oder englischsprachigen Guide auf die Pirschfahrten in das Hauptreservat gehen. Es ist ratsam, für diesen Zeitraum in der Masai Mara mindestens sechs Monate im Voraus zu buchen (etwa im Dezember, um Mitte des Jahres im folgenden Jahr zu reisen).

Private Mara Schutzgebiete in der Nordmasai Mara

Mara Naboisho

Mara Nord

♦ Olare Motorogi

♦ Ol Kinyei

♦ Ol Choro Oiroua

♦ Lemek

Private Mara Schutzgebiete in der Ost-Masai Mara

♦ Siana

Private Mara Schutzgebiete in der südlichen Masai Mara

♦ Olderikesi

Private Mara Schutzgebiete in der West-Masai Mara

♦ Mara Dreieck (Mara Triangle)

Intelligentes Zukunftsmodell zum Wohl der Wildtiere

Masai Maara Safari: Geparden-Mama kuschelt mit ihrem Baby auf einem kleinen Hügel in der Mara

Es war in den letzten Jahrzehnten ein schleichender Prozess, in dem sowohl das Ökosystem der Masai Mara als auch die Lebensbedingungen der einheimischen Massai als Viehzüchter in Schieflage geriet. Intensive Rinderzucht, Überweidung und zunehmende Armut der Bewohner führten als Hauptgründe zu einer dramatischen Störung und Zerstörung der Lebensräumeder afrikatypischen Big Five und Co.. So war es ein Glücksfall, dass Anfang der 2000er Jahre erkannt wurde, dass dringend Maßnahmen nötig waren, um die Naturlandschaften und Tiere der Masai Mara als schützenswürdiges Kulturgut zu retten. Zusammen mit den einheimischen Massai wurden Strategien entwickelt, die zum Ziel hatten, die Probleme über Einnahmen aus einer sanften touristischen „Bewirtschaftung in den Griff zu bekommen. Es entstanden private Schutzgebiete in der Masai Mara (Conservancies), die – salopp ausgedrückt – die Natur, die einheimischen Bewohner und die Safari-Besucher zu Gewinnern macht.

Die Masai Mara fällt nicht unter die Zuständigkeit des Kenya Wildlife Service (KWS), sondern wird vom lokalen Bezirksrat des Distrikts Narok verwaltet. Sie besteht nicht nur aus dem Masai Mara Nationalreservat, sondern auch aus einem riesigen Gebiet nördlich des Reservats, von dem seit vielen Jahren ein Teil für die Tierwelt und die Erhaltung des an die Mara Nationalreservat angrenzenden Lebensraums reserviert ist. Dies sind private Bereiche unberührter Wildnis mit strengen Kontrollen der Anzahl der Besucher und der zugelassenen Fahrzeuge.

In jedem Schutzgebiet gibt es normalerweise nur eine Handvoll kleiner Safari-Camps, deren Gäste exklusiven Zugang zu tausenden von Hektar erstklassigem Wildbeobachtungsgebiet genießen können. Die private Mara Schutzgebiete sind zusätzliche Schutzgebiete für viele Wildtiere, die sich über das Nationalreservat hinaus ausbreiten und vor allem in den Hochsaisonmonaten mehr Touristen in der gesamten Masai Mara aufnehmen können. Wenn Sie sich für eine Safari in den privaten Masai Mara Schutzgebieten entscheiden, profitieren Sie auch von zusätzlichen Aktivitäten, die im Masai Mara Hauptreservat nicht erlaubt sind, wie geführte Wandersafaris, Pferdesafaris, Mahlzeiten im Busch und nächtliche Pirschfahrten zur Beobachtung der nachtaktiven afrikanischen Tierarten.

Unabhängige Massai, ökologische Weidewirtschaft und umfassender Naturschutz

Heute ist die Rinderzucht der einheimischen Massai in den privaten Naturschutzgebieten auf ein ökologisch vertretbares Maß zurückgefahren worden. Eine gesteuerte Beweidung gibt dem Ökosystem sogar positive Impulse. Die Einheimischen, die Safariveranstalter sowie die Ranch- und Lodgebesitzer bildeten Interessengemeinschaften, die sich gegenseitig nutzen. Die Massai generieren heute über Pachtverträge und Arbeitsmöglichkeiten als Ranger, Guides oder Naturschutzbeauftragte zusätzliches Einkommen und finanzielle Unabhängigkeit. Bildungs- und Forschungsprogramme rund um den Tier- und Artenschutz ergänzen die zukunftsweisenden Initiativen, in denen zumeist mehrere Massai-Kommunen zusammengeschlossen sind. Mit Ihrem Besuch dieser Schutzgebiete in der Masai Mara sichern nicht zuletzt auch Sie finanzielle Grundlage dieses Modells. Sie profitieren darüber hinaus von den vielen Extras, die Ihnen dort im Rahmen eines sanften Tourismus geboten werden: Man ist hier flexibler und moderner eingestellt als in den staatlichen Nationalparks. Viel, was dort an Erlebnismöglichkeiten nicht möglich oder gar verboten ist, gehört für Gäste der Schutzgebiete in der Masai Mara zum Standard.

Entspannt und exklusiv – die Schutzgebiete der Masai Mara ganz privat genießen

Nicht nur vernünftig, sondern mehr als angenehm ist für Sie als Besucher die strikte Begrenzung von Fahrzeugen und Personen, die in den jeweiligen Schutzgebieten zugelassen werden. Während gerade in den Hauptreisezeiten Ströme von Touristen und Safari-Jeeps in den staatlichen Reservaten zur nervigen Angelegenheit werden können, genießen Sie in den privaten Schutzgebieten Ihre Pirschfahrten entspannter und exklusiver. Und: Als Gast privater Schutzgebiete der Masai Mara können Sie jederzeit Exkursionen in die Nationalparks unternehmen. Umgekehrt ist das aus den oben genannten Gründen nicht möglich. „Auswärtigen“ Touristen wird in aller Regel der Zutritt zu „Ihrem“ Naturschutzgebiet verwehrt. So wird sichergestellt, dass sich zum einen Ihr Safarierlebnis sehr viel privater gestaltet und zum anderen die Wildtiere nicht über die Maßen gestört werden.

Das Modell „Conservancy“ genießt inzwischen über die Grenzen Afrikas hinaus einen erstklassigen Ruf. Unsere Kenia Experten von cookyourtrips arbeiten mit den renommiertesten lokalen Veranstaltern für die Schutzgebiete der Masai Mara zusammen. Erleben Sie auf Ihrer  individuellen Kenia Safari hautnah, authentisch und abseits vom großen Run die Erfolgsgeschichte der Schutzgebiete in der Masai Mara. Bewundern Sie mit ruhigem „Umweltgewissen“ die sich erholenden Löwen- und Nashornbestände oder die Auffangstation für Schimpansen im Naboisho Conservancy, das sich im Nordosten an die Mara anschließt. Genießen Sie private Pirschfahrten zu Elefanten, Giraffen, Zebras und den Großkatzen der weiteren Schutzgebiete der Masai Mara im Norden (Mara Nord, Olare Motorogi, Ol Kinyei, Ol Chord Oiroua oder Lemek). Siana im Osten, Olderikesi im Süden und ein Teil des Mara Dreiecks im Westen runden den Reigen der attraktiven, nichtstaatlichen Schutzgebiete der Massai Mara ab. Jede Menge Safari-Hotspots mit jeweils ganz eigenen Reizen, Attraktionen und Landschaftsformationen. Wir kombinieren Ihnen gerne die für Sie reizvollsten Destinationen zu einer aufregenden Rundreise, auf der Sie die Masai Mara aus den unterschiedlichsten und spannendsten Blickwinkeln kennenlernen können.

Unser Tipp:

⇒ Verbringen Sie ein paar Tage im Masai Mara Nationalpark und ein paar Tage in der Greater Mara, um die beste Kombination aus erstklassiger Tierwelt und einem guten Angebot an Aktivitäten zu bekommen.

⇒ Verbringen Sie ein paar Tage im Mara Triangle. Dieser abgelegene Teil der Mara (hier wurden einige der spektakulärsten Szenen in Out of Africa gedreht) bildet ein perfektes Dreieck, umgeben vom Mara Fluss, dem Oloololo Escarpment und der tansanischen Grenze. Hier gibt es deutlich weniger Verkehr. Das Mara-Dreieck umfasst etwa ein Drittel des gesamten Nationalparks – aber es ist durch den Mara-Fluss von ihm getrennt. Das Dreieck wird von der Mara Conservancy geschützt – eine Zusammenarbeit zwischen den Maasai und Naturschützern, die die Wilderei reduziert und die Beschäftigung vor Ort erhöht hat.

⇒ Naboisho ist ein riesiges Gebiet mit der höchsten Löwendichte im gesamten Mara-Ökosystem. Tierbeobachtung in Naboisho ermöglicht einer kleinen Anzahl von Besuchern, die Mara auf eine ganz andere Art und Weise zu erleben. Mit nur einer Handvoll Camps bietet Naboisho ein Wildniserlebnis plus Wanderungen und Nachtfahrten.

Highlights und aufregende Safari-Aktivitäten in der Masai Mara

Klassische Wildbeobachtungen

Das Masai Mara Wildreservat ist einer der besten Plätze in Ostafrika, um Wildtiere zu beobachten. Pirschfahrten sind der beste Weg, die reiche Tierwelt der Mara zu erleben. Die klassischen Pirschfahrten können das ganze Jahr über unternommen werden. Alle Mitglieder der „Big Five“ (Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner und Büffel) können hier gesichtet werden. Allerdings sind die Sichtungen der Spitzmaulnashörner sind sehr selten. In der Masai Mara leben nur noch 37 Spitzmaulnashörner. Nashörner können Sie in Hülle und Fülle in Laikipia und im Lake Nakuru Nationalpark. Im ganzen Park gibt es im Überfluss Zebras, Massai-Giraffen, Giraffen, Schakale, Weißbartgnus, Oribis, Warzenschweine, Thomsons und Grants Gazellen, Kuhantilopen, Hyänen, Fledermausohrfüchse, seltene Topi-Antilopen und schöne Rone-Antilopen sowie Flusspferde und Krokodile im Mara River.

Heißluftballon-Fahrten in der Masai Mara

Für die abenteuerlustigen Tierliebhaber, die während ihrer Masai Mara Safari einen Blick auf die Tierwelt werfen möchten, sind die Heißluftballonfahrten eine Option, um die riesigen Masai Mara zu erkunden. Heißluftballonfahrten dauern etwa eineinhalb Stunden und finden oft schon um 6:00 Uhr statt. Das Frühstück wird nach der Landung auf dem Ballonbrenner zubereitet.

Vogelbeobachtungen in der Masai Mara

Für Vogelliebhaber gibt es hier Vögel in jeder Farbe und Größe. Mehr als 400 Vogelarten wurden bereits in der Masai Mara registriert. Freuen Sie sich schon während Ihrer Safari in der Mara auf Geier, Strauße, Langhaubenadler, Zwergfalken, Sekretärinnenvögel, Marabus, Rotflügel-Schalow-Turakos, Weißspitzenkämme, Rossturakos, Orangenschwabbel, Pel’s Fischeule, vorsichtiges Perlhuhn, Jacksontrappen, Schwarzbauch-Hartlaubtrappen und viele andere genießen.

Maasai Dörfer besuchen

Habe Sie schon mal versucht in die Vergangenheit zu reisen? Noch nicht? Dann drehen Sie Sie die Zeit zurück und besuchen Sie ein Maasai Dorf, wo Sie die einmalige Möglichkeit bekommen, mit den Maasai in ihrer traditionellen Umgebung zu interagieren und ihre Kultur hautnah zu erleben. Bewundern Sie die Maasai-Moranen, junge Maasai-Krieger, bei ihrem traditionellen Tanz. Sie haben auch die Möglichkeit, traditionelle Maasai-Souvenirs, Kunst und Sammlerstücke zu erwerben.

Weitere Aktivitäten in der Masai Mara

Reitsafaris und Buschdinner, geführte Wanderungen und Safaris, die von einem Masai-Krieger außerhalb des Reservats durchgeführt werden, sind ebenfalls möglich in allen Camps und Lodges zu buchen.

Unterkünfte in der Masai Mara

Governors Camp, Masai Mara, Kenia
Governors Camp

Abhängig von Ihrem Safari-Budget gibt es eine große Auswahl an Unterkünften, obwohl die meisten Lodges und Camps in der ganzen Masai Mara mittlere bis gehobene Übernachtungsmöglickeiten anbieten. Beliebte Lodges sind unter anderem Keekorok Lodge, Kichwa Tembo Camp, Governors Camp, Mara Serena Safari Lodge, Sarova Mara, Mara River Camp, Little Governors Camp, Mara Safari Club, Siana Springs Camp, Mpata Safari Club und Mara Intrepids Club. Die Öko-Lodges im Reservat, Base Camp Masai Mara und Ilkeliani Luxury Tented Camp, sind wunderschöne Unterkünfte im Mara. Die Auswahl für den Besucher mit größerem Safari-Budget umfasst das David Livingstone Resort, die Mara Simba Lodge und das Acacia Camp. Für preisbewusste Kenia Reisende gibt es günstige Unterkünfte in Form von Camping im Mara Springs Camp, Riverside Camp, Simba Camp, Olpert Elongo Camp und Oloolaimutiek Campsite, die sich rund um den Park befinden.

Empfohlene Lodges und Camps in der Masai Mara

Naboisho Camp, Kenia
Naboisho Camp, Kenia

Welche Unterkunft ist am besten geeignet, um das außergewöhnliche Schauspiel der Natur hautnah zu erleben? Die unvergleichliche Masai Mara ist zweifellos eine der größten Safari Destinationen der Welt und übertrifft die Freude an der ganzjährigen Wildbeobachtung, geschweige dem Nervenkitzel der Tierwanderung. Gelungene Tierbeobachtungen im Masai Mara Nationalpark bedeutet jedoch, dass eine Reihe von Faktoren bei der Wahl Ihrer Unterkunft in der Masai Mara berücksichtigt werden müssen. Abhängig von Ihrem Budget gibt es eine große Auswahl an Unterkünften. Einige der größten Überquerungen finden dort statt, wo der Mara River an der Mara Serena Safari Lodge auf dem Hügel mit Blick auf die Ebene vorbeifließt. Das Mara-Dreieck, das Gebiet westlich des Flusses, hat weniger Lodges und damit weniger Besucher in dieser geschäftigen Zeit. Der beste Weg, um die Menschenmassen zu vermeiden, ist sich außerhalb des nationalen Reservats auf einem der ausgezeichneten privaten Wildtierkonzessionen wie Naboisho, Mara North und Olare Orok aufzuhalten, wo die Besucherzahlen streng begrenzt sind. Die Wildbeobachtung ist so gut wie überall. Sie können immer noch das Reservat betreten, um die spannende Flussüberquerungen zu beobachten.

Unsere Auswahl an Unterkünften umfasst Lodges und familienfreundliche Lodges und Camps im Kolonialstil.

⇒ Einige der besten Unterkünfte befinden sich im Mara-Dreieck, Olare Orok, Naboisho und Ol Kinyei.

⇒ Mara Intrepid Camps, Tipilikwani Mara Camp und Sarova Mara Game Camp bieten einen komfortablen Aufenthalt und einen leichten Zugang zur Mara.

⇒ Die zentrale Region der Masai Mara ist während der Tierwanderung am stärksten überlaufen. Die nördlichen Gebiete mit luxuriösen Camps bieten mehr Privatsphäre und Sie können eine größere Auswahl an Aktivitäten wie geführte Wanderungen genießen.

⇒ Denken Sie jedoch daran, dass die Masai Mara das ganze Jahr über großartige Tierbeobachtungen bietet und dass Ihr Erlebnis außerhalb der Hochsaison sicherlich anders sein wird. Sie bekommen vielleicht nicht die Gnusherden vor Ihre Linse, aber es gibt noch viel mehr in der Mara zu sehen.

Familiensafaris in der Masai Mara: Was Sie auf den Abenteuerreisen mit Kindern beachten sollten

Mara Bush Houses
Mara Bush Houses

⇒ Ein Swimmingpool ist während der Ferien im afrikanischen Busch nicht unbedingt notwendig. Wenn Sie sich jedoch auf den längeren Safaritouren mit Kindern befinden, können Ihre Kinder eine Auszeit an einem Pool wie z.B. im andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp zwischen den Pirschfahrten genießen.

⇒ Die Masai Mara erstreckt sich über ein riesiges Gebiet und Ihr Standort wird stark beeinflussen, wie viel Zeit Sie im Fahrzeig auf den Zufahrtsstraßen verbringen, um zu den wichtigsten Tierbeobachtungsorten in der Mara zu kommen. Eine ganztägige Pirschfahrt ist oft etwas zu viel für die Kinder. Der Aufenthalt in einem Camp mittendrin ermöglicht es Ihnen, morgens und nachmittags Tierbeobachtungen zu unternehmen, ohne zu viel hin und her zu fahren.

⇒ Die meisten Camps werden Familien in separaten Zelten unterbringen. Da sich die meisten Eltern mit jüngeren Kindern wahrscheinlich nicht wohl fühlen werden, ihre Kinder in ihren eigenen Zelten zu lassen, enden es oft damit, dass sich die Eltern über die Zelte aufteilen. Die komfortablen und geräumigen Zimmer in den familienfreundlichen Lodges und Camps wie im Mara Intrepids Camp für eine ganze Familie sind daher sehr sinnvoll.

⇒ Suchen Sie eine Unterkunft, die zusätzliche Aktivitäten für Kinder anbietet.

⇒ Camps und Lodges bieten normalerweise Kindertarife (50-75% der Erwachsenentarife)

Wie kommt man in die Masai Mara?

Der Masai Mara Nationalpark ist ca. 270 km von der Hauptstadt Nairobi City entfernt und dauert ca. 4-5 Stunden mit dem Auto oder 40-45 Minuten mit dem Flugzeug.

Was kosten die Safaris in der Masai Mara?

Es ist nicht einfach, die genauen Kosten für eine Masai Mara Safari anzugeben. Es gibt viele Faktoren, die die Preise beeinflussen, wie die Jahreszeit, in der Sie reisen, wie luxuriös Ihr Aufenthalt sein soll, ob Sie zwischen Camps und Lodges fliegen (Fly-In Safari) oder fahren, ob Sie mit einem privaten Guide oder in einer kleinen Gruppe unterwegs sind und welche zusätzlichen Aktivitäten Sie Ihrer Reiseroute hinzufügen möchten, wie Heißluftballonfahrten und kulturelle Besuche. Unsere Reiseveransatlter stellen für Sie maßgeschneiderte Safaris, die Ihrem Budget und Ihren persönlichen Wünschen entsprechen.

Unsere Reisetipps für Ihre Tierbeobachtungen in der Masai Mara

Eine Safari in der Masai Mara kann eines der unvergesslichsten Erlebnisse des Lebens sein. Um das Beste aus Ihrer Zeit in der Masai Mara herauszuholen, haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengestellt:

⇒ Die richtige Masai Mara Unterkunft auswählen und frühzeitig buchen, wenn Sie die Tierwanderung sehen möchten: Ein Jahr im Voraus.

⇒ Die Masai Mara ist kein typisches Selbstfahrer-Reiseziel. Unternehmen Sie eine Tour mit einem privaten Guide oder in einer kleinen geführten Gruppe.

⇒ Die Masai Mara kann in der Hochsaison sehr überlaufen sein. Private Schutzgebietein der Mara haben niedrige Besucherzahlen und bieten ausgezeichnete Unterkünfte und Tierbeobachtungen so gut wie das Mara Hauptreservat. Zudem können Sie Nachtfahrten und geführte Naturwanderungen unternehmen – Aktivitäten, die im Mara Hauptreservat nicht angeboten werden – gehören ebenfalls zum Angebot. Eine geführte Wanderung durch die Masai Mara mit einem Maasai-Führer ist ein Erlebnis.

⇒ Pirschfahrten sind nicht alles, was die Mara zu bieten hat. Sie können Ihre Safaritour aufpeppen, indem Sie eine Ballonfahrten zu Ihrer Reiseroute hinzufügen. Spektakuläre Heißluftballons bieten Ihnen einen unvergleichlichen Blick auf die Mara. Ballonfahrten werden im Morgengrauen durchgeführt, so dass ein früher Transfer von der Lodge zum Startplatz des Ballons erfolgt. Das 1-stündige Ballonerlebnis bietet eine Stille und Ruhe, die man sonst nirgendwo findet, wenn man über den Ebenen, Flüssen und Wäldern der Mara schwebt. Die wechselnden Farben des Himmels, während Sie den Sonnenaufgang beobachten, sind einfach magisch. Nach der Landung erwartet Sie ein reichhaltiges Sektfrühstück, bevor Sie zur Lodge zurückkehren.

Wielange sollte man in der Masai Mara bleiben?

Aufgrund der vielen Attraktionen, die im Masai Mara Nationalpark zu sehen gibt, empfehlen wir Ihnen eine viertägige Safaritour. Wenn Sie an der Fotografie interessiert sind, je länger Sie bleiben, desto größer ist die Chance, tolle Bilder zu bekommen. Wir empfehlen Ihnen auch, noch ein paar Tage im Amboseli Nationalpark oder im Samburu oder in Laikipia (im Norden Kenias) zu verbringen.

Masai Mara Safari mit Samburu kombinieren

Das Samburu Eco-System besteht aus einem Trio benachbarter Nationalreservate – Samburu, Shaba und Buffalo Springs- ein lohnenswertes Ziel für eine Safari im Zentralen Hochland. Im Norden Kenias gelegen, ist es ein ziemlich abgelegenes Gebiet, was bedeutet, dass die 3 Reservate hier nicht so stark frequentiert sind wie andere Safariziele in Kenia. Die meisten Lodges und Safari-Camps befinden sich in den Buffalo Springs und Samburu National Reserves. Der Ewaso Nyiro Fluss ist eine permanente Wasserversorgung für die Tierwelt in der Gegend, und er wirkt wie ein Magnet, was ihn zu einem großartigen Safariziel für Menschen macht, die sich von der Masse entfernen wollen.

Kombinieren Sie Ihre Masai Mara Safari mit Laikipia

Das Laikipia-Plateau ist eine abgelegene und wunderschöne Region mit einer Landschaft, die offene Grasebenen, Hochebenen, Akazienbuschland, bewaldete Täler und Kopjes umfasst. Die Region erstreckt sich vom Fuße des Mount Kenia bis zum Rand des Great Rift Valley. Das Gebiet ist eines der wenigen Safariziele in Kenia, wo Sie eine große Anzahl der gefährdeten Spitzmaulnashörner sehen können. Neben dem Nashorn können Sie auch Elefanten, Grevy Zebras, Netzgiraffen, Impala, Gazelle, Löwen, Leoparden, Geparden, Büffel und eine große Population von Wildhunden sehen. Die Lodges hier gehören zu den luxuriösesten in Afrika und bieten ihren Gästen ein komplettes Safari-Erlebnis. Wie wäre es mit einem Aufenthalt im exklusiven privaten Lewa Wildreservat?

Kombinieren Sie Ihre Masai Mara Safari mit Tierbeobachtungen im Amboseli Nationalpark

Vor der spektakulären Kulisse des schneebedeckten Gipfels des Kilimanjaro in Tansania ist der Amboseli Nationalpark knapp 400 km² groß und nach der Masai Mara das zweitbeliebteste Wildbeobachtungsziel in Kenia. Der Park ist vor allem für seine Elefantenpopulation bekannt, in der sich bis zu 100 Herden an einer der sumpfigen Quellen befinden, die aus einer endlosen unterirdischen Wasserversorgung direkt von der Eiskappe des Kili durch den Fels fließen. Vor allem die Elefantenbullen haben unglaublich lange Stoßzähne, tatsächlich sind dies einige der größten Stoßzähne, die auf dem gesamten afrikanischen Kontinent zu sehen sind.

Kombinieren Sie Ihre Masai Mara Safari mit Badeurlaub am Strand des Indischen Ozeans

Kenias Küste im Indischen Ozean ist der Stoff der Träume und die Heimat einer der faszinierendsten und historisch bedeutendsten Küsten Afrikas mit kilometerlangem weißen Sand, gesäumt von kokosnusslastigen Palmen. Arabische Händler, afrikanische Imperien und europäische Kolonialisten haben dieses traditionelle Zentrum der Suaheli-Gesellschaft geprägt und ein Erbe aus Moscheen, Kirchen, Forts, kunstvollen Gräbern und mysteriösen Ruinen hinterlassen. Es gibt Meeresparks, geschäftige Korallenriffe, mit Vögeln gefüllte Küstenwälder und nahegelegene Wildreservate, was alles einen fabelhaft abwechslungsreichen Urlaub ermöglicht. Auch für jeden Geschmack ist etwas dabei, von den hippen und trendigen Strandbars von Diani über das herrliche Tauchen in Msambweni bis hin zur Swahili-Kultur auf Lamu Island. Wenn es Ihnen Ihr Ferien-Budget und Zeit erlauben, können wir uns keinen besseren Weg vorstellen, um eine Safari in Kenia zu beenden.

Qual der Wahl: Gibt es wirklich eine beste Reisezeit für Ihre Masai Mara Safari?

Die beste Reisezeit für eine Masai Mara Safari, um diese spektakuläre Tierwanderung zu beobachten, ist in der Trockenzeit von Juli bis Oktober, da sich die Wildtiere an den letzten verbleibenden Wasserquellen des Reservats, insbesondere an den Mara und den Talek Flüssen, versammeln. Wenngleich die beiden Trockenzeiten (Jan./Feb. und Jun.-Okt.) allgemein als “beste Reisezeit” beschrieben werden, lädt das gemäßigte (Höhen-)Klima der Masai Mara das ganze Jahr über zu Erkundungstouren ein. Ihre Safariexperten von cookyourtrips kennen die besonderen Reize der jeweiligen Klimaperioden. Vielleicht entdecken Sie ja Ihre ganz persönliche Lieblingsreisezeit außerhalb der Hauptsaison. Foto-Enthusiasten schwärmen von den faszinierenden Lichtverhältnissen, wenn während der Regenzeit die Wetterküche mit einem spektakulären Sonne-Wolken-Mix brodelt. Oder Sie suchen als Individualist gerade den ultimativen Nervenkitzel, den eine abenteuerliche Fahrt in der Hautregenzeit im April auf schwer befahrbaren Wegen – vorbei an reißenden Flüssen – mit sich bringt.

Wetter und Klima in der Masai Mara: Gemäßigt-tropisch, ohne die “klassischen” Jahreszeiten

Ein Blick auf Informationen zum Klima der Masai Mara verrät Ihnen, dass die Tagestemperaturen im Monatsvergleich in weit geringerem Maße differieren als die Tag-/Nacht-Unterschiede. Im Gegensatz zum Jahreszeitenklima (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter), wie Sie es von Europa her kennen, sind Gebiete wie die Masai Mara von einem sogenannten Tageszeitenklima geprägt. Durch ihre besondere Topologie als Hochebene (1.500 – 1.900 über N.N.) zeigt sich das Klima der Masai Mara das ganze Jahr über mit Tagestemperaturen um die 25 – 28° C angenehm warm. Die Temperaturen sind von Oktober bis März etwas höher, während sie von Juni bis August etwas kühler sind. Die Nachttemperaturen bewegen sich um die 15° C, zu Beginn des zweiten Halbjahres wird es nachts mit teilweise unter 10 ° C noch kühler. Die Mara bietet reichlich Tageslicht von ca. 12 Stunden für alle Ihre Safari-Aktivitäten im Freien.  Anstelle von Jahreszeiten bestimmen jeweils zwei regelmäßig wiederkehrende Regen- und Trockenzeiten pro Jahr das Klima in Kenia.

Der Rhythmus der Trocken- und Regenzeiten kennzeichnet das Klima der Masai Mara

Zum Start ins Jahr präsentiert sich das Klima in der Masai Mara trocken. Januar und Februar werden zur ersten (kürzeren) Trockenzeit gezählt. Die Monate März bis Mai stehen im Zeichen der Hauptregenzeit, die von der Haupttrockenzeit zwischen Juni und Oktober abgelöst wird. Im November bis etwa Mitte Dezember folgt eine zweite kurze Regenzeit. Beginn und Ende dieser Klimaperioden können von Jahr zu Jahr etwas variieren. Im Jahresmittel fallen in der Masai Mara etwa 900 – 1300mm Niederschlag, im Osten der Region etwas weniger als im Westen. Globale Klimaveränderungen sowie die Meeresströmungen El Nino und El Nina beeinflussen auch das Klima der Masai Mara. So gibt es auch hier besonders trockene oder eher regenreiche Jahre.

Highlights auf Ihrer Masai Mara Safari – auch durch das Klima bestimmt

Die Masai Mara besteht hauptsächlich aus offenen Savannenlandschaften mit Akazienbäumen und sanften Graslandschaften im südöstlichen Teil des Parks. Die Flüsse Mara und Talek schmücken die hügeligen Ebenen des Reservats. Unzählige saisonale Flüsse treten während der Regenzeit auf, trocknen aber aus, sobald die Regenzeit vorbei ist.   Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Niederschlägen beeinflusst die Vegetation und die Wasserquellen und damit die Bewegung und Konzentration der Tiere. Wenn das Wasser in der Trockenzeit knapp wird, wandern Wildtiere aus den tiefen Innenräumen in offenere Gebiete auf der Suche nach Nahrung und treffen auch auf permanente oder zuletzt verbliebene Wasserquellen, insbesondere die Flüsse Mara und Talek. Tierbeobachtungen in der Mara sind zu diesem Zeitpunkt optimal, da die Sicht auf die Tiere frei ist und weniger Zeit zum Aufspüren benötigt wird. Regenzeit bedeutet in der Masai Mara nicht, das es den ganzen Tag oder während Ihrer gesamten schüttet. Besonders in der kurzen Regenzeit liegt das Hautgewicht der meist kurzen und heftigen Schauer auf der zweiten Tageshälfte oder der Nacht. Je nachdem in welche Klimaphase oder Reisezeit Ihre Tierbeobachtungen fallen, präsentiert sich die Masai Mara in unterschiedlichem “Outfit”. Während oder unmittelbar nach den Regenperioden begeistern grüne und blühende Landschaften. Gleichzeitig erfordert der höhere Bewuchs allerdings jetzt auch etwas mehr Geduld bei der Tierbeobachtung. In den Trockenzeiten ist das Gras niedriger und die Tiere sind gezwungen, die verbliebenen Wasserlöcher aufzusuchen. Das jetzt niederschlagsarme Klima der Masai Mara bietet nun optimale Bedingungen für erfolgreiche Pirschfahrten.

Masai Mara Safaris mit cookyourtrips.com

Spannende unbegrenzte Pirschfahrten und ein unermesslicher Artenreichtum erwarten Sie während Ihrer privaten Safari in der tierreichsten Gegend Ostafrikas. Erleben Sie Grassavannen, Akazienwälder, Uferwälder und felsige Hügel, welche die Ebenen des Reservats, durchziehen. Bewundern Sie auf einer Pirschfahrt die Nashörner in den Ngama Hills, erforschen Sie den unberührten kenianischen Schluchtwald  und verbringen Sie abwechslungsreiche Tage im üppigen Grasland und den duftenden Akazienwäldern im nordwestlichen Teil der Masai Mara, des weniger besuchten Mara-Dreiecks, dar vom Rest des Reservats durch den Mara Fluss getrennt wird.  In der Masai Mara finden Sie zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten für jedes Budget: Vom einfachen Camp bis zu einem exklusiven Zeltcamp oder Luxus Lodges, in denen Sie den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen und den Geräuschen der Natur lauschen. Wenn es Ihr Budget zulässt, empfehlen wir Ihnen immer eine private Masai Mara Safari in Kenia zu buchen. Unsere Kenia Experten stellen ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Genießen Sie die Vielfalt und erleben Sie die Schutzgebiete der Masai Mara nach Ihrem persönlichen Geschmack. Sie lieben den umfassenden Luxus einer 5-Sterne Lodge mit Panoramafenstern, Wellnessbad, offenen Kaminen und Ihren privaten Fahrer und Guide? Oder doch lieber das puristische, urige Zeltcamp mitten in der Wildnis? Wie wäre es mit einer Ballonfahrt über die grenzenlosen Weiten, mit Ausritten zu Pferde oder auf dem Kamel. Vielleicht eine abenteuerliche Kanufahrt oder eine sportliche Mountainbike-Tour „durch den Busch“?

Kombinieren Sie Ihre Masai Mara Safari in Kenia mit anderen Nationalparks und mit privaten Schutzgebieten im beliebten Süden oder abgelegenen und wilden Norden in Kenia: Mit Roten Elefanten im Tsavo-Ost, den Schimpansen und Nashörnern im Ol Pajeta Schutzgebeit oder beobachten Sie eine beträchtliche Vielzahl von Vögeln am Lake Naivasha. Auch der Lake-Nakuru-Nationalpark mit seinen Flamingos und den grünen Schluchten des Hells Gates sind einen Aufenthalt wert. Sprechen Sie mit unseren Kenia-Profis von cookyourtrips über Ihre persönlichen Wünsche, Träume und Erwartungen für eineunvergessliche Tierbeobachtungen in den Schutzgebieten der Masai Mara. Wir freuen uns jetzt schon, Sie in Zusammenarbeit mit unseren handverlesenen Partnern mit individuellen Reiseangeboten zu begeistern und genau den „Punkt“ treffen, wie Sie Ihre Safariaktivitäten in der Mara erleben möchten. Wir haben nur eine „Befürchtung“: Ihre Tierbeobachtungen in der Masai Mara werden „in natura“ noch viel schöner als Sie es von Bildern, Filmen oder als Afrika-Kenner von einem früheren Kenia Urlaub kennen. Ob Flugsafari, privat geführte Masai Mara Safari oder in einer kleinen Gruppen, wir erfüllen Ihren Kenia Safaritraum.  Kontaktieren Sie uns kostenfrei und unverbindlich – Wir beraten Sie gerne zur besten Reisezeit und zum Klima in Keniafür Ihre individuelle Masai Mara Safari mit vielen Insider-Tipps.

Tierbeobachtungen im Tsavo Ökosystem

Pirschfahrten voller Überraschungen und Erlebniss: Kenia verfügt über Dutzende Naturschutzgebiete, in denen vor allem bedrohte Tiere bestmöglich geschützt werden. Sie finden bei uns die besten Vorschläge für Ihre Safari-Aktivitäten im afrikanischen Busch: Erleben Sie z.B. auf Ihrer Jeepsafari im Süden von Kenia den Facettenreichtum des Tsavo Ost, den größten Nationalpark des Landes und der fünftgrößte in Afrika, der für seine „Roten Elefanten“ bekannt ist, und werfen Sie einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo im Tsavo West. Tsavo Ost, ein beliebtes Ziel für kurze Safaris ab den Küstenorten Malindi und Watamu, ist fast doppelt so groß wie der westliche Teil. Da er jedoch weniger dicht bewachsen ist, ist es hier ein Leichtes Wildtiere, wie die berühmten, staubroten Elefanten, hautnah zu beobachten. Der Tsavo erstreckt sich zwischen Nairobi City und Mombasa in Küstennähe und ist mit 21 000 qkm der größte Nationalpark Kenias. Benannt nach dem Tsavo-Fluss, der das Gebiet von Westen nach Osten durchfließt, gilt der zweitälteste Nationalpark des Landes als eines der größten Naturschutzgebiete der Welt! Obwohl die beiden Parks eine zusammenhängende ökologische Einheit von 21.812 Quadratkilometern bilden, haben sie einen sehr unterschiedlichen Charakter und werden nur selten zusammen besucht. Obwohl die Pflanzen – und Tierwelt in beiden Nationalparks ähnlich ist, unterscheiden sich die beiden Areale naturräumlich stark voneinander. So präsentiert sich der Tsavo West mit Sümpfen und natürlichen Quellen, felsigen Gipfeln und erloschenen Vulkankegeln sowie hügeligen Ebenen und rötlich leuchtenden Erhebungen deutlich abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar. Ein weiterer großer Unterschied zwischen Tsavo West und Tsavo Ost besteht darin, dass der Tsavo West Nationalpark hügeliger als der flachere und trockenere Tsavo Ost Nationalpark ist.

Erforschen Sie Salt Lick eine beliebte Destination, das Ihnen eine luxuriöse Safari im Herzen des Taita Hills Wildlife Sanctuary mit Blick auf ein Wasserloch und die weiten Tsavo-Ebenen bietet. Der Tsavo Nationalpark erstreckt sich zwischen Nairobi City und Mombasa in Küstennähe und ist mit 21 000 qkm der größte Nationalpark Kenias. Benannt nach dem Tsavo-Fluss, der das Gebiet von Westen nach Osten durchfließt, gilt der zweitälteste Nationalpark Kenias als eines der größten Naturschutzgebiete der Welt! Obwohl die beiden Parks eine zusammenhängende ökologische Einheit von 21.812 Quadratkilometern bilden, haben sie einen sehr unterschiedlichen Charakter und werden nur selten zusammen besucht.  Die kleinen, privaten Schutzgebiete Taita Hills Wildlife Sanctuary und Lumo Community Wildlife Sanctuary befinden sich am Rande des Tsavo West Nationalparks und sind ein lohnenswertes Ziel für eine Kurzsafari.

LUMO Community Wildlife Sanctuary, ein gemeinschaftliches Naturschutzgebiet im Bezirk Taita Taveta, bildet einen Migrationskorridor für Elefanten und andere Wildtiere zwischen Tsavo Ost und West und beherbergt eine große Vielfalt an Vögeln und Wildtieren. Raubkatzen und Elefanten sind regelmäßige Highlights auf den Pirschfahrten im LUMO Community Wildlife Sanctuary, die Unterkünfte sind hervorragend und sorgen für Tierbeobachtungen im Süden Kenias im Herzen des Tsavo Ökosystems für mehr Abwechslung.

Chyulu Hills Nationalpark: Eine Landschaft von verblüffender Schönheit

Der Chyulu Hills Nationalpark ist eine eindrucksvolle Landschaft mit smaragdgrünen Hügeln, offene Ebenen, die von den zerklüfteten, tiefschwarzen Lavaströmen durchschnitten werden, dichten Wäldern und Wasserbecken mit Reflexionen weißer Wolken am azurblauen Himmel. Der Park wird von erloschenen Vulkanen dominiert. Einige seiner Vulkanausbrüche ereigneten sich erst vor 240 Jahren.  Der Park bietet vor allem landschaftlich ein sehr breites Spektrum. An seinem höchsten Punkt mit mehr als 2100m hat man bei gutem Wetter die Schönste Aussicht auf „das Dach Afrikas“, dem Killimanjaro. Hier kann man die Magie Afrikas spüren.

Der wenig besuchte Chyulu Hills Nationalpark in Kenia mit seinen hübschen grünen Hügeln und strahlend blauem Himmel ist eine Erweiterung des populäreren Tsavo West Nationalparks. Er wird normalerweise als Abstecher von Tsavo West aus besucht. Das Chyulu Hills Gebirge, das sich aus der Ebene eindrucksvoll bis auf über 2.000 m erhebt, wurde 1983 zum Nationalpark erklärt. Die grünen Chyulus gehören zu den jüngsten mit Gras bewachsenen Vulkanbergen der Welt, die erst vor etwa 500 Jahren entstanden sind. Die vulkanische Landschaft des 741 km2 grossen Nationalpark, die 190 km süd-östlich von Nairobi und 30 km süd-westlich von Kebwezi liegt, ist faszinierend: Abgeschieden und wild, unberührt von den Menschen, mit Ausnahme der Massai-Krieger, die das Land schützen und von ihm abhängig sind. Eine lohnende Aktivität ist der Besuch der Upper Leviathan Cave, die mit 11,5 km Länge eine der längsten Höhlen der Welt ist. Der Nationalpark erfüllt eine wichtige Rolle als Wasserspeicher für die Küstenstädte Mombasa und Malinidi. Quellen wie die „Mzima Springs“, der Fluss Galana oder Tsavo werden vom ihm unterirdisch gespeist. Gleichzeitig ist dieser Park etwas enttäuschend – man sieht wahrscheinlich mehr Hirten mit ihren Rindern als Wildtiere, und Wilderei bleibt hier ein Problem.

Erforschen Sie die Chyulu Hills und bestaunen Sie auf einer Reit-Safari die unberührte Landschaft mit ihren kleinen, üppig smaragdgrün leuchtenden Hügeln, ihren weiten Aussichten und den dichten Wäldern der Chyulu Hills. Diese Destination ist zwar einer der schönsten Orte in Kenia, doch eigentlich noch ein Geheimtipp. Denn als touristisch weitgehend unerschlossenes Gebiet bilden die Chyulu Hills einen Korridor für Wildtiere, die in Tsavo und Amboseli leben. Mit etwas Glück sehen Sie das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn, Antilopen wie Gerenuk und Kudu sowie riesige Konzentrationen von Wild, wie Gnus, Zebras und Elenantilopen und Elefanten, die normalerweise aus dem benachbarten Amboseli kommen. Büffel, Giraffen, Löwen, Leoparden und Geparden werden hier regelmäßig gesichtet. Auch die Vogelwelt ist reichlich vorhanden. Das verzauberte und von erstarrter, schwarzer Lava geprägte Land wird von rot leuchtenden Korallenbäumen (Red Hot Poker Trees) gesprenkelt und ist wirklich etwas Besonderes, da es die außergewöhnliche Kulisse für Ihr aufregendes Erlebnis bildet. Beachten Sie, dass keine Lodges innerhalb des Parks, nur ein Campingplatz gibt.

Tsavo West Nationalpark: Große Vielfalt an Landschaften & Big Five

Tsavo West Nationalpark ist Abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar. Der Tsavo West Nationalpark hat eine Fläche von 7.065 Quadratkilometern, das ist etwas weniger als ein Drittel der Gesamtfläche aller kenianischen Nationalparks. Er deckt eine große Vielfalt an Landschaften ab, von Sümpfen, natürlichen Quellen und felsigen Gipfeln bis hin zu erloschenen Vulkankegeln, Akazienwälder, ausgedehnte Savannen und Buschland. Er ist abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar. Der Tsavo West Nationalpark wird im Norden von felsiger Dornbuschsavanne begrenzt, im Süden von der tansanischen Grenze und im Südosten von den Taita Hills. Im Norden dominieren stark bewaldete Hügel, im Süden bieten sich herrliche Ausblicke auf die Serengeti-Ebenen. Zu den bedeutendsten Naturdenkmälern gehören die Mzima Springs in der zentralen Region des Parks, einschließlich des Shetani Lavastroms auf dem westlichen Bezirk und Lake Jipe und Chala in den südwestlichen Ecken.

Der Park hat eine reiche Tierwelt, aber aufgrund seiner Größe und der dichteren Vegetation ist die Wildbeobachtung eine größere Herausforderung. Die Wildtierdichte in Tsavo West ist nicht so groß, aber alles ist vorhanden. Der nährstoffreiche Boden des Tsavo West Nationalparks versorgt mehr als 1.000 Pflanzenarten, die Tier- und Pflanzenwelt mit Nahrungsmitteln, Schutz und Nistplätzen versorgen. Der ganzjährig wasserführende Tsavo River durchquert den Tsavo West Nationalpark im oberen Drittel. Südlich des Flusses schließen sich die touristisch kaum erschlossenen Little Serengeti Plains an, und im unteren Drittel, an der Grenze zu Tansania, liegt der Lake Jipe. Der etwa 40 km2 große, leicht salzige See gehört bereits zu Tanasnia, doch sein mit Schilf bewachsenes Ufer, in dem Tausende von Vögeln nisten, ist nur von kenianischer Seite zugänglich.

Es gibt viele Elefanten, und sie sind oft mit rotem Staub bedeckt, was ihnen ein unheimliches Aussehen verleiht. Der Tsavo West Nationalpark  ist auch für seine Löwen und großen Büffelherden bekannt. Trotz der Wilderei in den letzten Jahren sind Spitzmaulnashörner im Tsavo West Nationalpark seit den späten 80er Jahren wieder auf dem Vormarsch. Eine weitere Attraktion im Tsavo West Nationalpark sind die Mzima Springs. In kristallklaren Quellteichen tummeln sich Flusspferde, Krokodile und Buntbarsche. Durch die Scheiben einer Unterwasser – Beobachtungsstation lässt sich dieses Treiben beobachten. Außerdem kommen alle anderen Tiere der näheren und weiteren Umgebung zu den Mzima Springs um ihren Durst zu löschen.

Empfohlene Unterkünft im Tsavo West

Das umweltfreundliche Finch Hatton Camp, das am Fuße der Chyulu Hills inmitten von 9.065 Quadratkilometern unberührter, bezaubernder Naturlandschaft liegt, ist eines der luxuriösesten Camps in Kenia und mit allen Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-Hotels ausgestattet. Erleben Sie während Ihrer Kenia Rundreise die kenianische Wildnis und entspannen Sie sich in Ihrer Privatsuite oder am Pool und genießen Sie vielen kulinarischen Köstlichkeiten im Finch Hatton Camp.

Tsavo Ost: Heimat der „Roten Elefanten

Tsavo Ost ist etwa 9 mal so groß wie das Masai Mara Nationalreservat. Trotz dieser Weite hat es nur wenige Camps und Lodges und ist daher weniger besucht als sein beliebter Nachbar. Tsavo ist wohl am bekanntesten für seine menschenfressenden Löwen und seine roten Elefanten. Die menschenfressenden Löwen wurden 1898 berühmt, als sich 2 männliche Löwen während des Baus der kenianisch-ugandischen Eisenbahn über einen Zeitraum von 9 Monaten viele Arbeiter getöten. Die genaue Zahl der Arbeiter, die von den Löwen getötet wurden, ist nicht bekannt. Die Löwen wurden schließlich von Colonel John Patterson erschossen und sind noch heute im Chicago Natural History Museum in den USA ausgestellt, aber ihre Nachkommen sind immer noch in großer Zahl im Park zu finden. Die roten Elefanten von Tsavo sind die einzigen roten Elefanten der Welt. Eigentlich haben sie die gleiche Farbe wie alle anderen Elefanten der Welt, aber sie erscheinen nur rot, weil sie sich ständig mit dem feinen roten Vulkanboden des Parks bedecken. Neben Löwen und Elefanten beherbergt Tsavo insgesamt auch die anderen Mitglieder der Big 5 – Büffel, Leoparden und Nashörner – sowie Zebras, Giraffen, Antilopen, Tüpfel- und Streifenhyänen, Paviane, eine große Population von Nilpferden und viele Krokodile. Über 500 Vogelarten wurden registriert.

Tsavo-Ost-Nationalpark: Ein beliebtes Ziel für Safaris in Kenia. Dieser Park im Süden Kenias wurde im April 1948 unter dem Namen „Tsavo-Nationalpark“ gegründet. Kurz darauf erfolgte aus administrativen Gründen die Teilung in den Tsavo-Ost- und den etwas kleineren Tsavo-West-Nationalpark. Der 13747 km² große Tsavo-Ost-Nationalpark ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch der größte Nationalpark in Kenia und wird durch die Straße und Eisenbahnverbindung Mombasa-Nairobi vom Westteil getrennt. Aufgrund der atemberaubenden Landschaft in Verbindung mit der Nähe zur Küste ist er ein beliebtes Ziel für Safaris in Kenia.

Die Landschaft im Tsavo-Ost-Nationalpark, die im Wesentlichen aus einer dünner bewachsenen Dornbuschsavanne besteht und im Norden in eine halbwüstenartige Steppe übergeht, ist ein lohnendes Ziel für Fotografen. Neben den Akazien wachsen auch immer wieder Baobabs, die teilweise über hundert Jahre alt sind, aus der endlosen Ebene.Der Tsavo-Ost ist weniger bewaldet als der Tsavo-West-Nationalpark, daher sind die Wildtiere leichter zu finden, die sich vor allem in der Trockenzeit an den bekannten Wasserlöchern versammeln. Vor allem Elefanten und Büffel leben in großer Zahl im Tsavo-Ost.

Er ist berühmt für seine roten Elefanten, welche sich liebend gerne in der roten Erde Tsavos wälzen. Diese Elefanten stauben sich mit dem rotbraunen Murram-Boden von Tsavo ab, so dass das Fotografieren sie zu eindrucksvollen Bildern werden lässt, um die viele Besucher beneiden. Einige der größten Elefantenherden Kenias befinden sich im Tsavo East Park, so dass Sie diese grauhäutigen Tiere wahrscheinlich an mehreren Orten sehen werden. Außer Elefanten sind Löwen, Geparden, Leoparden, Wildkatzen, Giraffen, Zebras, Kudus, Koks-Kuhantilopen, Grantgazellen, Klippspringer, Impalas, Wasserböcke, Gerenuks, Kuhantilopen und viele weitere Tiere verstreutim Tsavo-Ost , zu beobachten.  In den Flüssen können Sie Flusspferde, die das erfrischende Wasser genießen, sehen, das sie den ganzen Tag über kühlt. Vogelliebhaber finden in Tsavo Ost mehr als 500 Arten von einheimischen und wandernden Vogelarten. Wenn Sie die Turmfalken und Bussarde sehen, die während ihrer Wanderungen im Park verschnaufen, werden Sie bestimmt eine anspruchsvolle Kenia-Birding-Tour Ihres Lebens erleben. Der nördliche Teil des Tsavo Ost ist touristisch kaum erschlossen und bieten den Tieren somit ein ruhigeres Rückzugsgebiet.

Empfohlene Unterkünfte im Tsavo Ost

Die Voi Safari Lodge liegt auf einem Hügel mit Blick auf die goldenen Trockenebenen des Tsavo East Nationalparks. Die preiswerte Unterkunft verfügt über drei Wasserstellen, an denen sich die Wildtiere versammeln: Elefantenherden, Büffel, Gazellen, Impalas und viele andere können hier gesehen werden. Die 53 Zimmer der Voi Safari Lodge, die sich in dreistöckigen Gebäuden befinden sind mit Einzelbetten oder Doppelbetten ausgestattet und können ca. 125 Gäste unterbringen.

Das Satao Camp mit 20 Gästezelte, von denen 16 Standard-Zelte und 4 Suiten sind, liegt im mächtigen Tsavo Ost Nationalpark einem der ältesten Nationalparks Kenias. Das Camp ist in einem Halbkreis um ein Wasserloch angesiedelt und jedes Zelt, das auf einer erhöhten Plattform gebaut ist, verfügt über eine breite Terrasse. So hat man auch vom Zelt aus die Möglichkeit die Tiere zu beobachten, die sich am Wasserloch zum Trinken und Baden versammeln: Elefanten, Giraffen, Impalas, Zebras, Affen und Pavianen werden hier oft gesichtet.

Das private Ithumba Camp mit nur vier großen Safarizelten im Norden von Tsavo Ost, oberhalb des Galana Flusses gehört zum Sheldrick Wildlife Trust und bietet die Möglichkeit die Elefantenwaisen in der nahegelegenen Ithumba-Station zu besuchen. Dabei können Sie sogar ein Schlammbad und eine Fütterung am Mittag erleben. In diesem luxuriösen Safari-Camp, das zwischen Busch- und Akazienbäumen liegt, können Sie während Ihrer Rundreise durch Kenia die Ruhe und Einsamkeit der unberührten Wildnis River genießen.

Die Ashnil Aruba Lodge in der bildschönen Grassavannenebene mit einem Wasserloch-Staudamm, das von Gazellen, Impalas, Wasserböcken, Elefanten, Zebras, Büffeln und vielen anderen besucht wird, liegt in Kenias ältestem Nationalpark. Mit komfortablen Holzmöbeln ausgestattete Lodge verfügt über 40 Zimmer mit Terrassen, die in einstöckigen Cottages untergebracht sind, einen Swimmingpool. Genießen Sie während Ihrer Kenia Rundreise die Pracht der Landschaft, die Vielfalt der Tierwelt und mehr als 500 Vogelarten des Tsavo East Park!

Im Schatten des majestätisch aufragenden Mount Kilimanjaro

Amboseli liegt mit seiner majestätischen Landschaft im Süden Kenias, direkt am Fuße des Kilimandscharo und grenzt an Tansania. Als Schutzgebiet zählt er zur Elite der kenianischen Safari-Destinationen und bietet einige der besten Möglichkeiten, die ganze Fülle der afrikanischen Tierwelt zu sehen. Aufgrund der beeindruckenden Elefantenbullen, die mit massiven Stoßzähnen ausgestattet sind, wird der Amboseli auch oft als “Land der Giganten” und “Afrikas Elefantenpark” bezeichnet. Die Vegetation ist im Zuge der langen trockenen Monate spärlich und die unterirdischen Quellen, welche die Sümpfe und Feuchtgebiete der Ebenen speisen, ziehen in der Trockenzeit Wildtiere aller Größen und Arten an. Abgesehen von den garantierten Elefanten-Sichtungen werden Sie im Amboseli ganzjährig ausgezeichnete Tierbeobachtungen erleben. Auch Büffel, Gnus, Giraffen, Zebras, Impalas und Warzenschweine durchstreifen das offene, flache und staubige Grasland. Kein Wunder, dass sich in der Nähe dieser Herden von Grasfressern Löwen, Leoparden, Geparden, Schakale, Hyänen und Servalkatzen befinden, die immer auf der Suche nach Beute sind. Auch die Vogelwelt ist mit über 400 erfassten Vogelarten, darunter über 40 Raubvögel, sehr gut. Weitere Attraktionen eines Aufenthaltes hier sind die Begegnungen mit einheimischen Massai-Stämmen, die ihr Vieh in Dörfern am Rande des Parks halten. Es gibt nur ein paar Lodges innerhalb des eigentlichen Parks, so dass Besucher von Amboseli auch in einem der benachbarten privaten Konservatorien übernachten können. Im Vergleich zu anderen Parks in Kenia ist Amboseli ziemlich kompakt. Einer der besten Aussichtspunkte, um die Schönheit dieser Gegend zu bewundern, ist der Observation Hill – ein perfekter Ort für einen Sundowner mit fantastischen Fotomöglichkeiten.

Übernachtungsmöglichkeiten im Amboseli Nationalpark

Im Amboseli Nationalpark gibt es eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten. Abenteuerlustige Besucher können sich für einen kleineren Campingplatz mit nur kleinen Zelten entscheiden. Andere können in Unterkünften außerhalb des Parks übernachten und für den Tag hineinfahren. Amboseli’s berühmtestes Camp ist Cheli und Peacock’s Tortilis, ein klassisches 17-Zimmer-Zeltlager, dessen Zelte, Pool und Essbereich alle einen fantastischen Blick auf den Kilimanjaro bieten. Amboseli Porini Camp ist ein etwas preiswerteres 9-Zimmer-Camp, das in der privaten Selekay Conservation vor den Toren des Nationalparks liegt. Die Amboseli Serena und Amboseli Sopa Lodges sorgen für einen Großteil des Mainstream-Verkehrs im Park, während das Ol Kanjau Camp eine kleine No-Frills-Affäre außerhalb der Parkgrenzen ist. Einige der beliebten Lodges und Vamps im Amboseli Nationalpark sind:

  • Tawi Lodge Amboseli
  • Amboseli Serena Safari Lodge
  • Ol Tukai Hütte Amboseli
  • Tortilis Safari Camp Amboseli
  • Kibo Safari Camp Amboseli
  • Sentrim Amboseli Amboseli
  • Kilima Safari Camp Amboseli
  • Sopa Lodge Amboseli
  • Amboseli Öko-Camp

Das kleine erstklassige Luxuscamp Tortilis Camp liegt abseits der großen Lodges, abgeschieden im südwestlichen Teil des Parks mit spektakulärem Blick auf den Mount Kilimanjaro, und ist hervorragend geeignet für die Elefantenbeobachtungen, da einige der Elefantenherden hier ansässig sind. Durch seine Lage haben Sie die Möglichkeit die Wildbeobachtungsfahrten im Amboseli Nationalpark oder im privaten kleinen Kitirua Schutzgebiet welches zum westlichen Ökosystem dem Amboseli zählt. Tortilis verfügt auch über einen Swimmingpool.

Die gehobene Tawi Boutique-Lodge liegt in einem 6000 Hektar großen privaten Schutzgebiet in der Nähe des Kimana Gate, dem Ost Eingang zum Amboseli Nationalpark. Die Lodge besteht aus zwölf Cottages, mit Strohdächern, die jeweils auf einem eigenen Holzdeck mit Blick auf den Kilimandscharo errichtet wurden, ideal für die Entspannung unter freiem Himmel. Alle Cottages mit romantischer Atmosphäre sind mit Kaminen ausgestattet.

Eingebettet in die sumpfige Umgebung des kenianischen Amboseli Nationalparks liegt 80-Zimmer Ol Tukai Lodge, welche sich harmonisch in die Landschaft der afrikanischen Wildnis einfügen. Die Zimmer der ökologisch geführten Lodge, die aus lokalen Materialien erbaut wurde, bieten neben einer komfortablen Einrichtung mit traditionellen afrikanischen Kunstwerken, einheimischen Holzdesignelementen und modernen Annehmlichkeiten.

Vor der Kulisse des majestätischen Mount Kilimanjaro befindet sich die komfortable Amboseli Serena Safari Lodge, welche in den Farben der Masai-Krieger dekoriert ist. Mit natürlichen Grenzen aus einem Hain von Akazien überblickt die Lodge die goldenen Savannen mit bezaubernden Blick auf den höchsten Berg Afrikas und die einheimische Tierwelt. Unzählige unvergessliche Erlebnisse, spannenden Safari-Aktivitäten, und Busch-Expeditionen warten auf Sie hier während Ihrer Rundreise durch Kenia.

Das Porini Camp in der Selenkay Conservation Area mit nur 10 geräumigen Gästezelten ist eine kleine Unterkunft in der Selenkay Conservancy und liegt etwas außerhalb des Amboseli Nationalparks. Die einzigartige Lage ermöglicht es Ihnen, neben den üblichen Pirschfahrten am Tag auch nächtliche Pirschfahrten in der privaten Selenkay Conservancy, bei denen Sie nachtaktive Tiere beobachten können, oder von Maasais geführten Wanderungen zu unternehmen. Die Zelte des Camps sind sehr geschmackvoll eingerichtet.

Das rustikal eingerichtete Kibo Safari Camp in der Nähe des Amboseli Nationalparks, das über rund 60 Zelte verfügt. Die Zelte aus Segeltuch mit Strohdach mit Doppel- oder Zweibett-, Dreibett- und Familienzimmern und der Swimmingpool vor der Kulisse des Kilimanjaro, der für eine angenehme Abkühlung zwischen den abwechslungsreichen Aktivitäten wie Pirschfahrten und Kultur-Ausflügen sorgt, ausreichende Auswahl an Speisen – all das erwartet Sie im Kibo Safari Camp!

Sopa Lodge in der Nähe des Amboseli Nationalparks ist eine Mittelklasse-Lodge mit einem rustikalen Charme in der atemberaubenden Landschaft, am Fuße des berühmtesten schneebedeckten Mount Kilimanjaro, befindet sich auf einem knapp 90ha großen privaten Gelände, 30 Kilometer vom Eingangstor des Nationalparks entfernt. Die Lodge mit 83 Zimmern in einzelnstehenden Rundhütten eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Besteigungen des Kilimandscharos. Jedes Zimmer verfügt über eine Veranda und es gibt einen Swimmingpool.

Anreise zum Amboseli Nationalpark

Mit dem Auto

Die Straße von Nairobi nach Namanga (240km) ist asphaltiert. Der Zugang von Mombasa ist im Allgemeinen am besten über den Tsavo West Nationalpark über das Kimana (Olkelunyiet) Gate möglich. Der Amboseli Nationalpark hat Tore bei Kelunyiet, Iremito, Ilmeshanan, Kitrua und Airstrips.

Auf dem Luftweg

Ein gechartertes Leichtflugzeug kann auf der Landebahn am Empusel Gate landen. Weitere Flugplätze befinden sich in Namanga und Kilimanjaro Buffalo Lodge. Sie können auch einen Linienflug von Nairobi nach Amboseli buchen.

Great Rift Valley

Für Vogelliebhaber ist Kenia ein wahres Paradies: Ein Highlight nach dem anderen! Westlich von Nairobi befindet sich das Great Rift Valley. Erhalten Sie schon jetzt erhält einen Vorgeschmack der unvergleichlichen Eindrücke im Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, die es zu erkunden gilt. Die wichtigsten Schutzgebiete mit einer unglaublichen Tiervielfalt, die von saisonalen Bächen bewässert werden, liegen meist in der Savanne am Rande des Hochlandes, das einen Großteil des südwestlichen Teils des Landes einnimmt. Die überwiegende Mehrheit der Kenianer lebt in diesen zerklüfteten Hügeln, wo die Bergrücken eine Mischung aus Kleinbetrieben und Plantagen sind. Im Herzen des Hochlandes erstreckt sich das Great Rift Valley, eine archetypische ostafrikanische Szene aus trockener, von Seen gesprenkelter und von Vulkanen durchzogener Dornbaumsavanne. Seen wie Nakuru, Baringo, Elementaita, Naivasha, Victoria und Bogoria bieten eine Vielfalt an Vogelwelt für Vogelliebhaber! Die Stammesdörfer der Njems sind ebenfalls faszinierend.  Freuen Sie sich auf einmalige Erlebnisse bei einer spannenden Bootsfahrt auf Lake Naivasha, einer grünen Oasen im östlichen Teil des ostafikanischen Grabenbruches. Das alles macht diese Gegend zu einem versteckten Juwel im Great Rift Valley.

Der Sodasee Lake Bogoria, der im Norden durch einen Papyrussumpf und im Süden durch Akazienwälder begrenzt wird, ist abflusslos. Seine Länge beträgt 17 Kilometer und an der breitesten Stelle misst er vier Kilometer. Die Tiefe beträgt maximal 8,5 Meter, wobei aufgrund des schwankenden Klimas auch die Tiefe unterschiedlich ausfällt. Durch den hohen Sodagehalt des Wassers schimmern verschiedene Farbschattierungen auf dem See. Insbesondere Vogelfreunde kommen im Lake Bogoria Nationalpark auf Ihre Kosten aber auch Fotografen und Familien werden hier nicht aus dem Staunen kommen. Außerdem hat der Lake Bogoria Nationalpark im Allgemeinen das ganze Jahr über weniger Besucher als Lake Nakuru und Lake Naivasha. Umgeben von dichtem, undurchdringlichem Busch beherbergt der selten besuchte Lake Bogoria– abgesehen von den Vögeln – sehr wenige Wildtiere. Der Hauptgrund für eine Safari am dramatischen Lake Bogoria sind die Flamingos und Geysire. Der 30 qkm große, salzhaltige und alkalische Bogoria See, der mit seinen Dampfdüsen, natürlich heißen Quellen und Geysiren südlich des Baringo Sees liegt und ideale Bedingungen für eine der weltweit größten Populationen kleinerer Flamingos bietet. Aufgrund der Alkalität des Sees wachsen Blaualgen gut, die wiederum die Flamingos ernähren. Neben den Millionen von Flamingos gibt es am Lake Bogoria noch viele andere Vögel. Ein Tier, das den Lebensraum Bogoria sehr liebt und anderswo recht selten anzutreffen ist, ist der größere Kudu. Lake Bogoria kann nur als Tagesausflug besichtigt werden und ist nur auf wenigen touristischen Routen in Kenia individuell erkundbar. Beachten Sie, dass keine Übernachtung im Lake Bogoria Nationalpark möglich ist. Es gibt jedoch mehrere Unterkünfte in der Nähe: Zwei Campingplätze südlich des Sees, zwei Kilometer vor dem Loboi Tor befindet sich das Lake Bogoria Hotel.

Kaum 50 km nördlich von Naivasha liegt der wunderschöne Lake Nakuru im Great Rift Valley ist er ein wahres Vogelparadies in Kenia. Der flache Sodasee, der unmittelbar von alkalischen Sümpfen, Grasebenen und buschigen Wäldern umgeben wird beherbergt 5 bedrohte Vogelarten sowie insgesamt über 400 Vogelarten. Der Kontrast zwischen den grünen Wäldern und dem Sodasee mit seinen urzeitlichen Vögeln verleiht dieser kenianischen Safari-Destination einen ganz besonderen Reiz. Wenn die Bedingungen stimmen, können Sie auf Ihrer Kenia Safari riesige Schwärme von rosa Flamingos aus unmittelbarer Nähe beobachten, die den Nakuru See mit Teppichen belegen. Aber der See bietet Ihnen das ganze Jahr über ausgezeichnete Vogelbeobachtungen während Ihrer Kenia Safari. Andere bemerkenswerte Parkbewohner, die Sie auf Ihren Pirschfahrten hier bewundern können, sind das Spitzmaulnashorn und das Breitmaulnashorn. 70 verschiedene Säugetierarten unter anderem die schwarzen und weißen Nashörner, Löwen, Leoparden, Rothschildgiraffen, Wasserböcke, Kolobusaffen, Wildhunde, Gazellen, Zebras, Grüne Meerkatzen und Paviane können hier auf den Pirschfahrten beobachtet werden. Den besten Aussichtspunkt bilden die Baboon Cliffs am Westufer des Sees. Sie können diesen Nationalpark mit einer Tour zum berühmten Lake Naivasha Nationalpark oder zum Hell’s Gate Nationalpark kombinieren.

Lake Naivasha mit Pelikanen

Erkunden Sie den Lake Naivasha bei einer Bootssafari. Dieser See bietet Ihnen als erstklassiges Vogelbeobachtungsziel mit seinen Sümpfen, Wäldern und über 400 verschiedene Vogelarten und eine beträchtliche Population von Flusspferden und verspielten Colobusaffen entlang der Ufer.  Im Nordwesten von Nairobi gelegen, erstreckt sich Lake Naivasha auf einer Höhe von 1880 Metern direkt am Rande der Stadt Naivasha. Er ist der höchstgelegene aller Great Rift Valley Seen. Sein Name leitet sich vom Maasai-Wort “Nai’posha” ab, was soviel wie “raues Wasser” bedeutet und sich auf die plötzlichen Stürme bezieht, die die sonst ruhige Wasseroberfläche beleben können. Da dieser See mit einer Tiefe von acht Metern Süßwassercharakter entfaltet, finden Sie hier zwar keine Flamingos, dafür aber Kormorane und Pelikane. Zwischen Oktober und März können Sie hier neben der heimischen Vogelwelt auch die Zugvögel bestaunen. Auf einer Boots- oder Wandersafari durch die Papyrussümpfe und die Akazienwälder beobachten Sie rund 400 verschiedene Vogelarten und eine große Population an Flusspferden. In der Nähe des Lake Naivasha, umgeben von aufragenden Klippen, ist der Hells Gate die Heimat einer Vielzahl von Vögeln und ist einer von nur 3 Parks in Kenia, in denen Spaziergänge erlaubt sind. Entdecken Sie in Kenia einen eher unbekannteren Landstrich, der aber trotzdem so einiges an Highlights zu bieten hat. Der Elmenteita-See, der sich zwischen den Seen Naivasha und Nakuru befindet und an die Soysambu Ranch grenzt, ist einer der wichtigsten Seen des Great Rift Valley in Kenia. Dieser See ist ein Zufluchtsort für Vögel und Wildtiere gleichermaßen und ein wichtiger Brutplatz für viele bedrohte Vogelarten.

Am Lake Baringo, der eine riesige Mischung aus Seelebewesen und Vogelarten beherbergt, können Sie mit etwas Glück einige seltene Vogelarten wie Schreiseeadler, die nirgendwo sonst in Afrika zu finden sind, vor Ihre Linse bekommen. Auf einer Bootsfahrt können Sie Krokodile und Flusspferde hautnah erleben. Unser Tipp: Die Tumbili Cliff Lodge, die aus heimischen Materialien erbaut wurde, liegt an den Ufern des Baringo Sees auf einem felsigen Hügel, 5 m über dem See. Die Lodge mit einem einzigartigen Blick auf die atemberaubende Landschaft ist ein fantastischer Ausgangspunkt, um das Gebiet rund um den Baringo See zu erkunden.

Empfohlene Unterkünfte am Lake Naivasha

Die Lake Naivasha Sopa Lodge ist eine preiswerte Option für einen unbeschwerten Aufenthalt während einer Rundreise durch Kenia. Durch ihre Lage eignet sich die Lodge als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der umliegenden National Parks und Tierschutzgebiete. Von Nairobi fahren Sie 100 Kilometer bis zur Lodge. Die zentrale Anlage der Lodge, die sich auf einem 150 Hektar großen Gelände mit Akazienwäldern und Grasland befindet, bietet eine perfekte Mischung aus Erholung und Safari-Atmosphäre: zwei Swimmingpools, eine Snackbar, ein Tennisplatz, ein Spa, Bootstouren durch den Lake Naivasha, ganztägige Pirschfahrten mit einem Picknick – all das erwartet Sie hier. Chui Lodge besteht aus nur 6 Bungalows mit eigenem Badezimmern – und wurde in absolut einmaligen Stil erbaut.

Empfohlene Unterkünfte am Lake Nakuru

Sarova Lion Hill Game Lodge mit 67 Bungalows, die über 64 Standard Zimmer und 3 Suiten verfügen, bietet den preisbewussten Reisenden in Kenia eine spektakuläre Aussicht auf den malerischen Lake Nakuru in Zentralkenia. Die meisten Zimmer und Sitzgelegenheiten verfügen über einen atemberaubenden Blick auf den See und den Park. Verbringen Sie während Ihrer Rundreise durch Kenia ein paar Tage am Schauplatz eines der bekanntesten afrikanischen Naturereignisse: Ein bis zwei Millionen der farbenprächtigen Flamingos besuchen den See, um sich von der Algenfülle zu ernähren und zu nisten.

Verbringen Sie ein paar Tage in der architektonisch wunderbaren Lake Nakuru Sopa Lodge am Westufer des Sees. Lassen Sie sich von einem atemberaubenden Ausblick auf den Nationalpark und den See verzaubern. 62 Lodge-Zimmer sind mit zwei Doppelbetten, großen Fenstern und einem Badezimmer ausgestattet. Die Lake Nakuru Sopa Lodge ist guter Ausgangspunkt, um die Flamingos und 70 andere Watvögel am Lake Nakuru zu beobachten.

Hell’s Gate: Ein grüner Canyon, der Sie zur Wandertour einlädt

In Kenia ist das Tor zur Hölle kein Feuerschlund, sondern vielmehr ein grüner Canyon, der zur Wandertour einlädt. Rote Klippen, vulkanisch entstandene Felssäulen sowie heiße Quellen machen Ihre individuelle Wanderung durch Hell’s Gate zu einem fast sinnlichen Erlebnis. Erkunden Sie auf Ihrer Kenia Safari den nur knapp 70 qkm große Nationalpark, der im Februar 1984 eröffnet wurde und nur wenige Kilometer vom Naivasha See entfernt liegt (4 Kilometer nach der Abzweigung von der alten Autobahn Nairobi – Naivasha). Dieser Park beherbergt außerdem ein Kulturzentrum der Massai und bietet Ihnen die Möglichkeit, den Park mit dem Fahrzeug zu erkunden, zu campen, zu reiten. Der Hell’s Gate Nationalpark ist bekannt für seine exzellenten Wander- und Radwege sowie die Möglichkeit, beim Abseilen oder Klettern den Adrenalinspiegel in die Höhe zu treiben. Hell’s Gate hat zwei Tore: das Elsa-Haupttor und das Olkaria-Tor. Letztere dient auch der Geothermie-Station Olkaria, die sich innerhalb des Nationalparks befindet. Wandern, Radfahren, Reiten, Klettern, Vogelbeobachtung, Fotografie und Tierbeobachtung im Hells Gate Nationalpark all das erwartet Sie im Hell’s Gate Nationalpark.

Gründe für eine Safari im Hell’s Gate Nationalpark

  • Bedeckt von der Asche des Longonot-Ausbruchs vor 100 Jahren, ist der Park berühmt für seine Geothermie-Station, die Untere Schlucht und spektakuläre Landschaften. Zwei erloschene Vulkane: Olkaria und Hobley’s sind eine Reise wert. Natürliche Dampfauslässe entstehen aus Rissen im Vulkangestein. Obsidian, ein auffälliges schwarzes, glasiges Gestein aus abgekühlter, geschmolzener Lava, ist ein Merkmal dieser Landschaft. Die atemberaubende Vulkanlandschaft mit ihren hohen Klippen, Schluchten, Felstürmen, Vulkanen und rülpsenden geothermischen Dampfschwaden macht sie zu einem der stimmungsvollsten Parks Afrikas.
  • Doch nicht nur die Landschaft ist sehenswert auch Tiere wie die Masai Giraffe, Zebras, Elenantilopen, Kuhantilopen, Paviane, Büffel, Löwen oder Leoparden sind im Park heimisch. 103 verschiedene Vogelarten wurden im Park gezählt und sind somit auch ein Paradies für Vogelkundler.  Seltene Lämmergeier, aber auch der Chandler-Riedbock und die Klippspringer-Antilope sind hier zu Hause.
  • Unbegleitetes Wandern erlaubt: Im Hell’s Gate Nationalpark können Sie Spaziergänge unternehmen, und auch Familien mit kleinen Kindern können an einem Spaziergang in freier Wildbahn entlang von Zebra, Eland, Gazelle und Giraffe teilnehmen.
  • Unbegleitetes Radfahren erlaubt: Und wenn Sie keine Lust auf Spaziergänge haben, mieten Sie sich am Tor des Nationalparks ein Fahrrad und genießen Sie eine Fahrt in der kenianischen Wildnis. Radfahren im Park ist ein tolles Abenteuer, denn man kann 7 Kilometer mit dem Fahrrad fahren, bevor man sich an einem Rangerposten ausruht.
  • Im Park gibt es Campingmöglichkeiten, so dass es ein wunderbarer Platz für Sie ist, um unter dem strahlenden kenianischen Nachthimmel ein Zelt aufzuschlagen.
  • Zwischenstopp auf dem Weg zum Lake Nakuru oder zur Masai Mara Safari.

Bitte beachten Sie, dass ….

Der Hell’s Gate nationalpark  ist kein klassisches Safari-Ziel in Kenia. Von den Big Five sind nur Büffel zu sehen. Leoparden werden hier nur selten gesichtet.

Aktivitäten im Hell’s Gate Nationalpark

  • Fischerturm: Der Fisher’s Tower, ein 25 Meter hoher Felsturm, ist eine beliebte Attraktion für wagemutige Kletterer. In der Nähe des Parkeingangs gelegen, ist Fisher’s Tower den Einheimischen als Massai-Mädchen bekannt, das vor ihrer Hochzeit in Stein verwandelt wurde, weil es ihrer Familie nicht gehorchte.
  • Der Lehrpfad: Nach einer langen und staubigen Fahrt in einem Safarifahrzeug möchte man sich manchmal die Beine vertreten und etwas Ruhe haben. Der Naturlehrpfad ist ein relativ milder Wanderweg, auf dem Sie von Vogelgezwitscher begleitet werden, während Sie die einzigartige Landschaft des Parks beobachten.
  • Extremsportarten: Mit seinen Schluchten und Schluchten ist Hell’s Gate ein beliebter Halt für Kletterer und Mountainbiker, die eine neue Herausforderung suchen.
  • Die untere Schlucht: Wenn Sie abseits der ausgetretenen Pfade wandern möchten, ist eine Wanderung in die Ol Nojrowa Schlucht genau das Richtige für Sie.
  • Das Mervyn Carnelly Raptor Hide ist ein besonders beliebtes Aussichtsdeck und Versteck, das speziell für Menschen entwickelt wurde, die Raubvögel aus der Nähe beobachten und fotografieren möchten.
  • Geothermische Station Ol Karia: Das erste Kraftwerk seiner Art in Afrika, Ol Karia, ist ein geothermisches Kraftwerk, das die Nähe des Hell’s Gate zum erloschenen Vulkan Ol Koria nutzt, dessen Lava noch immer unter dem Park fließt. Durch die Nutzung des überhitzten Dampfes aus 1.500 m Tiefe kann Ol Karia 25 % des kenianischen Stroms liefern.

Bekanntheit erlangt er vor allem wegen seiner reizvollen Landschaft. Heiße Geisire, Fischer’s Tower und die Njorowa Gorges Schlucht sind einige dieser Orte die die Landschaft im Park prägen. Fischers Tower ist ein 25 m hoher Lavaschlot der gerade aus dem Boden ragt. Bei ihm beginnt auch die Njorowa Georges Schlucht, mit ihren hohen Basaltwänden. Typisch für diese Gegend ist auch das Vorkommen von Obsidian, einem vulkanischen Gesteinsglas, welches wegen seiner Eigenschaften schon in der Steinzeit begehrt war. Wegen der Nähe zur Hauptstadt Nairobi und der malerischen Fahrt entlang des Rif Valleys ist der Park bei Besuchern sehr beliebt.

Benannt nach dem schmalen Bruch in seinen hohen Basaltklippen, war Hell’s Gate der Ausgang für den prähistorischen Süßwassersee, der sich von hier bis Nakuru erstreckte und der, so glaubt man, die frühen menschlichen Gemeinschaften an seinen Ufern unterstützt hätte. Heute ist es ein spektakulärer und aufregender Park, die roten Klippen und das wellenförmige Grasland bieten einen der wenigen verbleibenden Plätze in Kenia, wo man zwischen Herden von Flachwild wandern kann, ohne einen langen Weg abseits der ausgetretenen Pfade gehen zu müssen. Büffel, Zebras, Elenantilopen, Kuhantilopen, Thomsons Gazelle und Paviane werden gewöhnlich gesehen, da (seltener) Servale – eine der elegantesten Katzen – und, hoch oben auf den Klippen, eine kleine Anzahl von Klippspringer-Antilopen („Klippenspringer“). Die Besucher des Hell’s Gate können nicht umhin, die große Anzahl von Hyraxen zu bemerken, die über die Felsen huschen und großen, prallen, braunen Meerschweinchen ähneln. Auch die Vogelwelt ist gut: Im Talboden sind die Vögel und Strauße am leichtesten zu erkennen, und auf den höheren Klippen sind Geier, Verreauxadler und Augurbussarde zu finden, die auch einen Nistplatz für Tausende von Nyanza und gesprenkelten Mauerseglern bieten. Die beste Zeit für die Tierbeobachtungen ist die Morgendämmerung, wenn die meisten Tiere in der Nähe sind, und Sie sollten versuchen, die Mittagsstunden zu vermeiden, da die Hitze vom See weg intensiv sein kann. Sie müssen viel Wasser und etwas zu essen mitnehmen (der einzige Ort, an dem Sie im Park etwas kaufen können, ist ein einfacher Personalkiosk in der Olkaria Geothermal Area).

Lake Victoria

Die Gemeinde Njemps, die sich in den Gebieten rund um den See befindet, ist ebenfalls faszinierend und ist einen Besuch wert. Der Viktoriasee, der größte aller afrikanischen Seen, ist auch der zweitgrößte Süßwasserkörper der Welt und eine der Hauptquellen des Nils und ist somit ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Aufenthalt am Viktoriasee bietet viele Gelegenheiten zur Vogelbeobachtung. Besuchen Sie abgelegene Inseln und segeln Sie mit einer Dhow über das Wasser, wohnen Sie in luxuriösen exklusiven Inselresorts.

Kenia teilt sich mit seinen Nachbarn Uganda und Tansania den größten Süßwassersee Afrikas und den zweitgrößten Süßwassersees der Welt. Der Viktoriasee ist relativ jung, gerade mal 400.000 Jahre alt. Mit einer Fläche von 68.000 km2, einer Tiefe von nur 85 Metern ist der Victoriasee ein flacher See, der sich praktisch eher wie ein Meer anfühlt. Der berühmte muslimische Kartograph Muhammad al-Idris hatte bereits im 10. Jahrhundert seine Ufer einigermaßen genau kartiert und korrekt als Quelle des Nils bezeichnet.

Diese ausgefallene Wildnis, bietet Ihnen auf Ihrer Kenia Safari die Umgebung eines der schönsten Vogelbeobachtungsziele der Welt. Die Vogelwelt des Victoriasees ist atemberaubend: Mehr als 350 ansässige und wandernde Vogelfaunaarten wurden am See registriert. Einheimische fischen nachts mit Laternen, um die winzigen silbernen Kapenta-Sardinen anzuziehen, die früh am Morgen zurückgebracht und in der heißen Sonne zum Trocknen ausgelegt werden. Der Besuch einer der vorgelagerten Inseln ist eine wirklich wunderbare Möglichkeit, sich zwischen den Tierbeobachtungen zu entspannen. Sie können Ihre Masai Mara Safari mit ein paar entspannten Tagen am Viktoriasee kombinieren. Der See, der die Quelle des Nils ist, liegt an der Westgrenze Kenias und ist nur eine Flugstunde von Nairobi nach Kisumu und 40 Minuten von der Maasai Mara entfernt.  Besuchen Sie lokale Dörfer und Schulen, wandern Sie zu versteckten Höhlen, in denen die Wände mit Felskunst geätzt sind, besichtigen Sie archäologische Stätten auf der Suche nach den Rätseln der frühesten Bewohner des Sees und vieles mehr. Die Luo-Kultur ist einzigartig unter den kenianischen Stämmen, und Sie können bei einer Dorfführung etwas über ihre beeindruckende Lebensweise erfahren. Ob Sie ein Vogelfänger, Angler, Kulturforscher, Liebhaber von Felskunst und Paläontologie oder ein entspannter Reisender am Viktoriasee sind, es ist für jeden etwas dabei!

Abseits der Touristenrouten: Eine Safari im Norden Kenias

Es gibt es keine aufregendere Reisedestination als „Wildes Kenia“. Wenn Sie von den ausgetretenen Pfaden abrücken, können Sie in die Wüstenlandschaft eintauchen und das Beste kennenlernen, was Kenia zu bieten hat, denn hier balgen sich die Besucher nicht mit vielen anderen Jeeps um ein Wildtier und Sie werden die kenianische Wildnis aus anderen Perspektiven kennenlernen. Der Kontrast des wüstenartigen Nordens zu den anderen Gebieten Kenias könnte kaum grösser sein –  ein wahres Safarigefühl mit fabelhaften Aussichten auf den wilden Norden. Nördlich von der kleinen Marktstadt in Nyeri County – Naro Moru – durchstreifen die Rinder eine Straße, die Sie nach Nanyuki, in die Hauptstadt und zum Tor des Laikipia Countys, bringt. So schön, so abgeschieden…. Eine Safari im Norden Kenias garantiert Ihnen einmalige Landschafts- und Tier­erlebnisse. Wenn Sie in Kenia die weniger überfüllte Destinationen suchen, dann fahren Sie in die zerklüfteten Central Highlands.  Im Moment machen die Touristenströme noch einen Bogen um den wilden Norden. Afrikas zweithöchster Gipfel, der 5200 m hohe Mount Kenya, erstreckt sich über einen Großteil der Region, gehört zu den großartigen Safari-Zielen so wie der familienfreundliche und abwechslungsreiche Meru Nationalpark, das private Lewa Wildlife Conservancy in den Ausläufern des Mt Kenia und die beeindruckenden Wälder des Aberdare . Der beeindruckende Aberdare liegt etwa 100 km nördlich von Nairobi, ist Teil der Aberdare-Bergkette und gliedert sich in zwei verschiedene Umgebungen: So ist der westliche Teil mit seinen dicht bewaldeten und fast tropischen Bedingungen vor allem wegen seiner landschaftlichen Schönheit interessant: Bewundern Sie hier zum Beispiel tiefe Schluchten, die das üppige Grün des Waldes eindrucksvoll durchschneiden. Die meisten Besucher reisen während Ihrer Safari in Kenia jedoch in besser entwickelte Regionen, wie den östlichen Teil des Nationalparks. Hier ist eine Vielzahl von Tieren zu Hause, die man allerdings wegen der dichten Waldvegetation außer an den Wasserstellen kaum zu Gesicht bekommt. Nebeden „Big Five” können Sie zum Beispiel den schwarzen Leoparden und die schwarze Servalkatze beobachten. Der abgelegene Norden gilt als Top-Safaridestination: Einerseits wegen der Tiervielfalt und der halbwüstenartigen Landschaft, andererseits wegen der wenigen Touristen. Genießen Sie Ruhe, kleine Wanderungen und spannende Pirschfahrten.

Meru Nationalpark: Wild und wunderschön

Folgen Sie auf Ihrer Kenia Safari dem Ruf der afrikanischen Wildnis und kommen Sie in der Natur des Meru Nationalparks zur Ruhe. Bekannt geworden in den 1970er Jahren durch Joy und George Adamson und Elsa, der Löwin, und gefeiert für die Horden von Wild und endlosen Horizonten, wurde Merus Ruf in den späten 1980er Jahren durch verheerende Wilderei beeinträchtigt. Glücklicherweise nimmt die Zahl der Tiere zu und es gibt sogar Spitzmaulnashörner, die durch die reichen, grasbewachsenen Ebenen streifen und im tropischen Flusswald lauern. Trotz seines Reichtums und seiner Geschichte ist der Meru Nationalpark immer noch sehr abseits der ausgetretenen Touristenpfade in Kenia, was in unseren Augen die perfekte Zeit für einen Besuch ist.

Gründe für eine Safari im Meru Nationalpark

  • Home Zu Elsa Die Löwin: Am bekanntesten ist Meru aber wohl, wo Joy Adamson und ihr Mann George ihre Lieblingslöwin Elsa aufzogen und veröffentlichten – das Thema des internationalen Bestsellers’Born Free‘ und des gleichnamigen Films mit Virginia McKenna und Bill Travers. Nach Elsas Tod 1961 wurde die Löwin im Park begraben, und einige von Joys eigener Asche wurden nach ihrem Tod 1980 auf Elsas Grab verstreut.
  • Der Meru Nationalpark ist einer der wildesten und schönsten Parks in Kenia – bestehend aus hügeligen Landschaften, grünen Flusswäldern, Savannen mit hohen Gräsern und üppigen Sümpfen, die nicht nur von den vielen jährlichen Niederschlägen gespeist werden, sondern auch von den drei Flüssen, die den Park begrenzen – der Tana im Süden, der Ura im Südwesten und der Rojeweru im Osten.
  • Eine echte Wildnis, weite Teile des Parks haben überhaupt kein Straßennetz, so dass Sie diese Gebiete nur zu Fuß mit Ihrem Ranger erkunden können. Bei geführten Wanderungen und Tag und Nacht Pirschfahrten in den Gebieten des Nationalparks, in denen es ein Straßennetz gibt, können Sie das Glück haben, große Herden von Elefanten, Giraffen und Büffeln oder Stolz von Löwen und Gepardenfamilien zu treffen, die in den offenen Savannen jagen.
  • Auch Gerenuks, Zebras und Strauße sind zu sehen, und die Flüsse sind voller Nilpferde und Krokodile. Weiße Nashörner wurden wieder in den Park eingeführt, und ihre Zahl nimmt langsam aber stetig zu. Birders werden die Möglichkeit haben, jede der 280 Vogelarten, die hier registriert wurden, zu beobachten.

Bitte beachte Sie, dass ….

Die Vegetation kann an manchen Stellen sehr dicht sein, was die Wildbeobachtung spannend und gleichzeitig schwierig macht, da man nie weiß, was sich in den Büschen verbirgt!

Trotz dieses Anspruchs auf Ruhm zieht der Park nicht viele Besucher an, daher ist er ideal für Safari-Enthusiasten, die ein ruhigeres und dennoch außergewöhnlich gutes Naturerlebnis genießen wollen. 100 Kilometer nördlich des Mt. Kenya Massivs in Kenia und abseits der klassischen Safari-Routen, liegt der Meru Nationalpark. Er erstreckt sich über den Äquator und wird von 13 Flüssen und zahlreichen Gebirgsbächen durchzogen. Das 870 Quadratkilometer große Gebiet, an das sich weitere Wildschutzgebiete anschließen, wurde 1966 zum Nationalpark erklärt und ist die Heimat von Joy und George Adamson und ihren Löwen. Durch Joy und George Adamson und deren Buch „Frei geboren“ die Geschichte der Löwin Elsa erzählt, wurde der Park bekannt. Der am meisten unterschätzten Park Kenias spielt eine wichtige Rolle beim Schutz des lebenswichtigen Ökosystems entlang des Tana-Flusses, und die Naturschutzbemühungen gehen über die Parkgrenzen hinaus in den Kora-Nationalpark, Bisanadi, Rahole und die Mwingi-Nationalreservate.

In den 1980er Jahren wurde der Meru Nationalpark durch ernsthafte Wilderei verwüstet und es wurden viele der Elefanten und Nashörner getötet. doch die bewaffneten Wildschutzstreifen der KWS haben die Wilderer vertrieben und die Elefantenpopulation hat sich mit der Ansiedlung von Zuchtherden stabilisiert. Damals zählte er mit jährlich bis zu 40.000 Besuchern zu Kenias beliebtesten Attraktionen. Die Ermordung vom Umweltschützer George Adamson führte dazu, dass der Meru Nationalpark gemieden wurde. Er war von der touristischen Landkarte verschwunden und hat es nie ganz geschafft, wieder aufzusteigen. Safaris im Meru sind viel weniger gefragt, als die Tierbeobachtungen in den beliebtesten Parks Kenias wie eine Masai Mara Safari oder der Amboseli Nationalpark.

Der Meru-Nationalpark ist wild und schön – Ein unberührtes Paradies und die einzigartige Landschaft. Über den Äquator gespreizt und von 13 Flüssen und zahlreichen Gebirgsbächen durchzogen, ist es ein besonders schönes Gebiet Kenias. Es hat eine abwechslungsreiche Landschaft von Wäldern auf 1.036 m Höhe an den Hängen der Nyambeni Mountain Range, nordöstlich des Mount Kenia, bis hin zu weiten, offenen Ebenen mit mäandrierenden Flussufern, die mit Doum-Palmen übersät sind. Der Meru Nationalpark, der durch flaches Savannenland gepräg ist, besticht durch seine wilde Schönheit und abwechslungsreichen Landschaften und bietet eine vielfältige Flora und Fauna – Flüsse, Feuchtgebiete, Grassavanne und bewaldete Hügel mit Dornbüschen prägen die Landschaft. Der nordwestliche Teil des Meru Nationalparks besteht aus den Nyambeni Hills mit vulkanisch angereichertem Boden und üppiger Vegetation. Im Osten geht das Gelände in das Tiefland mit seinen grauen vulkanischen Überresten über, die über eine flache Landschaft verstreut sind. Neben dem Tana-Fluss an der südlichen Grenze bilden zwei weitere Flüsse die südwestliche und östliche Grenze – der Ura-Fluss und der Rojeweru-Fluss.

Der Meru Nationalpark bietet insgesamt eine gute Tierbeobachtung, weisst eine reiche Fauna auf und ist ein sicherer Ort, wo Tiere geschützt leben können. Meru und ist die Heimat der Big Five. Auf einer Safari im Meru Nationalpark können Sie unter anderem die seltenen Grevy-Zebras, Eland-Antilopen, Oryx- und Kuhantilopen, Wasserböcke, Büffel, Kudus, Netzgiraffen, Elefanten, Nashörner, Geparden, Leoparden, Flusspferde und somalischen Strauße. Ein Teil des Reservats wurde eingezäunt, um ein Schutzgebiet für 40 Spitzmaulnashörner und 20 Spitzmaulnashörner zu schaffen, was es zu einem der besten Plätze in Kenia macht, um diese gefährdeten Tiere zu sehen. Zudem zählt der Meru Nationalpark eine der grössten Büffelherden in Kenya. Auch die Vogelliebhaber kommen ebenso auf ihre Kosten: Mehr als 300 Vogelarten wurden im Park registriert: Rothalsfalke, Heuglins Kurzschwanz, Braunrückenspecht, Sonnenvögel, Petersfuß, der die Flüsse Murera und Ura bewohnt; Pelfischeule, Eisvögel, Roller, Bienenfresser, Stare und Weber. Entdecken Sie all die Schönheit, die der Meru Nationalpark bietet, bei Pirschfahrten, Wanderungen, Radtouren durch Dörfer, Angeln und bei einem Picknick an den Adamson’s Falls.

Wo kann man im Meru Nationalpark übernachten?

Eine der schönsten Unterkünfte im Meru Nationalpark ist gewiss Elsa’s Kopje, benannt nach Löwin Elsa aus dem Film „Frei geboren“. Die romantische und wunderschön eingerichtete Elsa’s Kopje Lodge auf dem Mughwango Hügel auf 700 m Höhe ist sanft in die authentische afrikanische Landschaft eingebettet. Jedes Cottage im afrikanisch-indischen Design ist um die Felsen herum gebaut, mit einer Veranda mit atemberaubender Aussicht auf die einmalige Wildnis.

  • Meru Elsa’s Kopje Luxury Camp
  • Rhino River Camp
  • Meru Leopard Rock Lodge
  • Meru Offbeat Meru Camp

Wie kommt man in den Meru Nationalpark?

Von Nairobi aus gibt es zwei Routen zum Meru-Nationalpark. Die erste ist die Hauptstraße über Nyeri, Nanyuki und Meru, die zweite über die Straße Embu-Meru. Sie bietet den besten Zugang über das Ura-Tor. Die Trockenwetterroute von Meru führt durch Mathara und Kangeta nach Maua und biegt links auf die Straße nach Kinna ab, die zum Tor des Nationalparks führt. Es gibt Landebahnen und Leopardenfelsen oder die Meru Mulika Lodge.

Aberdare Nationalpark: Individuelle Safari in den dichten Wäldern

Erleben Sie auf Ihrer individuellen Kenia Safari die großen und kleinen Bewohner des Aberdare Nationalparks. Der Nationalpark, der die gleichnamige Bergkette schützt, liegt circa 100 km nördlich von Nairobi, im Zentrum von Kenia. Einer der unberührtesten und einer der schönsten Waldparks Kenias wurde 1950 zum Schutz der Aberdare Mountains und der umliegende Tierwelt gegründet und nach Lord Aberdare benannt.  Der Aberdare Nationalpark liegt zwischen 1 829 m und 400 m ü.M. und gehört mit cira 770 Quadratkilometern zu den kleineren Nationalparks. Der Park besteht aus den sich von Nord nach Süd erstreckenden Aberdare Bergen und den dicht bewaldeten Vorgebirgen am Osthang.

Das vulkanische Spektrum der Aberdare Mountains reicht von der Hochmoorlandschaft in 3000 Metern Höhe bis zu den Gipfeln von Kinangop (3906m) und Ol Donyo Lesatima (3999m). Der reiche, rote Vulkanboden bietet ausgezeichnete Wachstumsbedingungen für den einheimischen Wald und steht in krassem Gegensatz zum Wald und den schroffen und schönen Gipfeln des Berges. Der Aberdare Nationalpark bietet durch seine interessante Topographie eine interessante Pflanzen- und Tierwelt. Zwischen zwei Vulkanbergen, an denen sich die Wolken abregnen, hat sich eine alpine Heidelandschaft entwickelt. Dichte Wälder und Moorlandschaften bedecken den größten Teil des Aberdare Nationalparks, ebenso wie Grasland, das von Flüssen durchzogen ist, die durch tiefe Schluchten fließen und herrliche Wasserfälle hinabstürzen.

Zwar sind die Tiere im Aberdare Nationalpark nicht in der großen Artenvielfalt wie in derMasai Mara, im Tsavo Ost oder Tsavo West Nationalpark vertreten, jedoch gibt es hier seltene und wunderschöne Bongos, riesige Waldschweine und die zweitgrößte Population von Spitzmaulnashörnern, das  sind nur einige der Säugetierarten, die im Aberdare Nationalpark in Zentralkenia vorkommen. Andere Tiere, die im Park beobachtet werden können, sind afrikanische Löwen, Leoparden, Hyänen und anderen Jäger, Paviane und schwarz-weiße Colobus-Affen und Sykes-Affen. Die Elefanten, die in den Bambus- und Waldgebieten reichlich Futter finden, sind die Hauptattraktion des Aberdare Nationalparks.  Es gibt hier auch mehr als 250 Vogelarten, darunter Habichte, Habichte, Adler, Sonnenvögel, Regenpfeifern, Kapadler und Mackinder-Eulen.

Der Aberdare Nationalpark ist die Heimat aller Big Five. Es handelt sich jedoch nicht um eine typische Big Five-Destination. Die Sichtungen von Elefanten und Büffeln sind fast garantiert. Leoparden und Spitzmaulnashörner werden manchmal nachts an einem der beleuchteten Wasserlöcher des Baumhotels gesichtet.

Empfohlene Unterkunft im Aberdare Nationalpark: The Ark

Diese außergewöhnliche Lodge The Ark liegt an einem Wasserloch, das Nachts erleuchtet ist und eine große Zahl von Tieren anlockt – Elefanten, Nashörner, Leoparden, Buschböcke und gelegentlich das scheue Bongo oder das riesige Waldschwein. Gebaut und benannt nach der Arche Noah, verfügt die rustikale Lodge über 4 verschiedene Decks, die alle Sicht auf das Wasserloch bieten.

Ursprünglich und aufregend, das ist das Laikipia Plateau im Norden Kenias!

Ihre Safari hält mit unvergesslichen Sonnenuntergängen und mit eindrücklichen Tier-Mensch-Begegnungen im Lewa Schutzgebiet auch so manche Überraschungen für Sie bereit. Erleben Sie den Norden von Kenia, der Ihnen vom Lake Turkana Festival über die größte Krokodilpopulation der Welt am Turkana-See bis hin zur Heimat des berühmten Elefanten Ahmed, dem Marsabit, eine außergewöhnliche Vielfalt an individuellen Reiseerlebnissen bietet. Als Tierliebhaber erwartet Sie auf Ihrer Abenteuerreise im Norden Kenias eine ungeahnte Fülle an unvergesslichen Tierbeobachtungen in den wilden Naturlandschaften! Erleben Sie mit cookyourtrips authentische Tierbeobachtungen abseits der Touristenpfade. Westlich des Mount Kenya gelegen, begrüßt Sie das Laikipia Plateau, ein Gebiet von fast 9000 qkm, mit zahlreichen riesigen Wildschutzgebieten.

Das idyllische und wenig besuchte Laikipia Plateau, das oft als das Tor zu Nordkenia bezeichnet wird, beherbergt die zweithöchste Wildtierdichte in Kenia. Im gesamten Gebiet von Laikipia gibt es über 3.000 Elefanten. Die einzigartigen und abwechslungsreichen Lebensräume schaffen atemberaubende Landschaften: von trockenen Ebenen über eisige Berge bis hin zu ausgedehnten Hügeln und garantiert hervorragenden „Big Five“-Tierbeobachtungen, auf dem Laikipia-Plateau werden Sie Teil der Wildnis Kenias. Dabei ist die Wildtierdichte ähnlich hoch wie in der Masai Mara. Denn insgesamt gibt es mehr als 70 verschiedene Säugetierarten und 440 Vogelarten in den verschiedenen Schutzgebieten von Laikipia zu bestaunen: Afrikanische Wildhunde, Grevy’s Zebras, Leoparden, Löwen und Geparden, Netzgiraffen, Jackson’s Kuhantilopen und andere Wildtiere.

Das Land ist in riesige Naturschutzgebiete aufgeteilt, die entweder privat oder gemeinschaftlich von großen Ranchern, kleinen Subsistenzbauern, Masai- oder Samburu-Gemeinden bewohnt werden. Die Besucher der Region können sich mit den lokalen Gemeinschaften austauschen und den wahren Lebensstil derer, die hier leben, aus erster Hand kennen lernen. Alle Konservatorien widmen sich ganz dem Naturschutz. Die Lewa Wildlife Conservancy ist ein Naturschutzgebiet, das den Ngare Ndare Forest umfasst und sich über 62.000 Hektar erstreckt. Einst eine Rinderfarm, wurde das Gebiet zu einem bewachten Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner und ist heute Sitz der gemeinnützigen Wildlife Conservancy, die sich weltweit einen Namen gemacht hat, weil sie die Vorteile des Naturschutzes über ihre Grenzen hinaus ausdehnt.

Die Ol Pejeta Conservancy beherbergt das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner und ist das einzige Gebiet in Kenia, in dem man Schimpansen sehen kann. Es hat auch einige der höchsten Raubtierdichten des Landes. Trotz der ausgezeichneten Wildbeobachtungsmöglichkeiten und der luxuriösen, familiären Lodges bleibt Laikipia jedoch relativ unberührt vom Massentourismus. Im Ol Pejeta Schutzgebiet die um ein Wasserloch angelegten Zelten des kleinen luxuriösen Kicheche Laikipia Camps ermöglichen Ihnen eine Tierbeobachtung von der Veranda des Gästezeltes aus. Das traditionellen Safari-Stil gehaltene Camp eingebettet am Fuße eines einheimischen Waldes mit Blick auf ein Wasserloch besteht aus sechs luxuriösen, auf Holzplattformen errichteten Zelten, die über ein eigenes Badezimmer mit Ankleideraum, Spültoilette und warmen Duschen verfügen.

Erkunden Sie während Ihrer Safari in Kenia aber auch eines der wichtigsten Heiligtümer des kenianischen Laikipia Plateaus – Lewa. Das 26 Hektar große, privaten Lewa Wildlife Schutzgebiet im Südosten des Laikipia Plateaus ist bekannt für seine herausragende Naturschutzleistung und Entwicklungsarbeit in der Gemeinde. Es bietet Ihnen während Ihrer Safari in Kenia ausgezeichnete Tierbeobachtungen.  Erleben Sie auf Pirschfahrten, Wanderungen, Pferde- und Kameltouren die seltenen und gefährdeten Spitzmaulnashörner, Breitmaulnashörner und vom Aussterben bedrohte Grevy-Zebra hautnah. Es wird geschätzt, dass etwa 12% der kenianischen Spitzmaulnashörner im erfolgreich arbeitenden privaten Lewa Schutzgebiet zu finden sind. Es wird geschätzt, dass etwa 12% der kenianischen Spitzmaulnashörner im erfolgreich arbeitenden privaten Lewa Schutzgebiet zu finden sind. Verbringen Sie ein paar Tage im  Ekorian’s Mugie Camp, einem saisonalen und familiengeführten Camp im Mugie Wildschutzgebiet, das sich am Rande des Great Rift Valley über das Laikipia Plateau erstreckt. Das Schutzgebiet ist die Heimat von 70 Säugetierarten. Die hervorragende Lage des Camps mit sechs Zelten bietet sich für ausgiebige Tierbeobachtungen an.  Zu den Aktivitäten rund um das Camp gehören Vogelbeobachtungen, geführte Wanderungen, Kajaktouren, Buschfrühstück, Besuche der lokalen Samburu- und Pokot-Dorfmärkte, Angeln und eine Nacht im Busch (Star Beds).

Lewa Wildlife Conservancy

Das Lewa Wildlife Conservancy bietet Ihnen auf Ihrer Kenia Safari beeindruckende und abwechslungsreiche Wildbeobachtungen. Offene Grassavanne, der Lewa-Swap, atemberaubende Wälder und sanfte Hügel und alles vor der Kulisse des Mount Kenia. Es verfügt über die größte Nashörnerpopulation Ostafrikas und ist definitiv der beste Ort in Kenia, um diese gefährdeten Säugetiere zu sehen. Es gibt viele Elefanten, die durch die Migrationskorridore am Zaun der Wildreservates streifen. Häufige Sichtungen von Großkatzen, Löwen, Leoparden und Geparden sowie einer Vielzahl seltener Arten, von Grevys Zebra bis hin zu Sitatunga und Oryx. Es gibt eine große Auswahl an Aktivitäten, um Lewa und die Umgebung zu erkunden, Kameltrekking und Reiten. Wandern, Pirschfahrten und Nachtfahrten. Hubschrauber- und Flugsafaris sowie Quad- und Buggyfahrten. Das Lewa Wildlife Conservancy bietet ein exklusives Safari-Erlebnis in höchstem Komfort und Stil für Naturliebhaber, Kinder, Forscher,  Abenteuer- und Kulturliebhaber.

Für die Menschen, die an die Conservancy angrenzen, bietet Lewa die Möglichkeit, ihre traditionelle Lebensweise in einem modernen und nachhaltigen Kontext durch fortschrittliche Weide- und Forstinitiativen aufrechtzuerhalten. Den Familien, die an ihren Grenzen leben, bietet Lewa mit seinen Erwachsenenbildungs- und Mikrokreditprogrammen für Frauen, gemeindenahen Wasserprojekten und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung in seinen vier Gesundheitskliniken eine bessere Existenzgrundlage. Für Tausende von Kindern in lokalen Schulen öffnet Lewa Türen zu einer Zukunft mit mehr Wahlmöglichkeiten als die Generationen vor ihnen.

Die bekannteste Region von Laikipia ist zweifellos die Lewa Conservancy. Es dauert nur wenige Augenblicke nach der Ankunft in Lewa, dem Herzen Nordkenias, um die außergewöhnliche Schönheit und die erstaunliche Artenvielfalt zu schätzen, die in diesem Gebiet seit Jahrhunderten gedeiht. Das 225 qkm große Lewa Wildlife Conservancy im Norden von Kenia, in der Hochebene von Laikipia hat sich zu einem bedeutenden Naturschutzgebiet entwickelt. Dieses private Naturschutzgebiet beherbergt heute eine erstaunliche Artenvielfalt, bietet ausgezeichnete Tierbeobachtungen und ist einer der besten Plätze in Kenia, um die Big Five zu sehen. Von Lewa aus erstrecken sich die sanften roten Hügel nach Norden mit weitreichenden Aussichten, so weit das Auge reicht. Es gibt eine Reihe von Ranches und privaten Schutzgebieten, die an Lewa grenzen und einen Teil des weltberühmten Laikpia-Plateaus ausmachen, darunter Borana im Osten, Il Ngwesi im Norden mit Samburu und den Mathews Mountains dahinter und der Ngare Ndare Forest im Süden.  Das Lewa Wildlife Conservancy  liegt südlich von Samburu und rund 4 Autostunden nordwestlich von Nairobi am Fuße des malerischen Mount Kenya.

Lewa Wildlife Conservancy wurde kürzlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe

Das Lewa Wildlife Conservancy, das die Spitzmaulnashörne und viele der gefährdeten Säugetiere Kenias schützt, wurde im Jahr 2013 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und ist stolz auf sein Hauptziel:“Erhaltung, Gemeinschaft und Inspiration“. Heute ist Lewa eine der größten Naturschutz-Erfolgsgeschichten Afrikas mit einer Wilddichte, die nach der der Masai Mara an zweiter Stelle liegt, und der höchsten Population von Spitzmaulnashörnern in Ostafrika. Wie ein Großteil von Laikipia war das exklusives privates Wildreservat ursprünglich eine Rinderfarm, bis die Familie Craig/Douglas das Land als Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner und das Schutzgebiet als gemeinnützige Organisation einrichtete.

Lewa Wildlife Conservancy beherbergt 12% der Spitzmaulnashörner Kenias

In den 1970er Jahren sank die Population der Spitzmaulnashörner in Kenia von 20.000 auf nur noch 300. Um die Wilderer zu stoppen, setzten Regierung, Umwelt und Naturschutz-Organisationen zunehmend auf die privaten Landbesitzer. Im Jahr 1984 entschieden David und Delia Craig mit 15 Spitzmaulnashörnern 5.000 Hektar ihrer Ranch als Schutzgebiet für Nashörner einzurichten, das Ngare Sergoi Rhino Sanctuary. David und Delia Craig mit der Unterstützung von Halvor Astrup widmeten ihre Ranch dem Schutz der wenigen verbliebenen Nashörner und verbrachten mehrere Jahre damit, alle verbliebenen wilden Nashörner im Norden Kenias zusammenzutreiben. Nachdem das Farmgebiet zu klein wurde, gründeten sie 1995 das Lewa Wildlife Conservancy und später auch das Ol Peteja Conservancy. Lewa hat eine der höchsten Wildtierdichten in Kenia. Das Lewa Wildlife Conservancy beherbergt heute 12% der Spitzmaulnashörner Kenias und die weltweit größte Population von Grevy’s Zebras.  Die Zahl der Nashörner ist in der Heimat für blühende Populationen von Breitmaulnashörnern und Spitzmaulnashörnern stetig gewachsen, was die Conservancy zur Pionier-Erfolgsgeschichte in Kenia und Ostafrika macht.

Nashörner von Lewa werden in andere Regionen zur Wiedereingliederung umgesiedelt

Im Laufe der Jahre wurden 20 weitere Arten in bisher bewohnte Gebiete umgesiedelt und in neue, geeignete und sichere Lebensräume gebracht. Heute stehen Nashörner vor zwei enormen Herausforderungen – Wilderei und die Verfügbarkeit angemessener Lebensräume. Der hohe Preis, der heute für Nashorn auf dem Schwarzmarkt gezahlt wird, hat internationale kriminelle Banden angezogen und die Wilderei zu einer kapitalkräftigen und anspruchsvollen Tätigkeit gemacht. Als Antwort auf diese Herausforderungen gibt es im Kenia Black Rhino Strategic and Management Plan sechs strategische Ziele, wobei die Sicherheit und der Ausbau ihres Lebensraums höchste Priorität haben. Im Einklang mit diesen Strategien hat Lewa im Jahr 2013 11 Spitzmaulnashörner in die angrenzende Borana Conservancy gebracht, um die Art dort einzuführen, wo sie schon lange nicht mehr vorkam, und 2014 wurden 10 Nashörner in die Sera Community Conservancy des Northern Rangelands Trust umgesiedelt.

Ein Nashorn benennen oder adoptieren

Lewa ist heute ein Zuhause für  66 Spitzmaulnashörner und 62 Breitmaulnashörner, und die Kosten für den Schutz und die Pflege dieser Nashörner sind extrem hoch und machen über 50% des Jahresbudgets aus. Sie können die wichtige Erforschung, Erhaltung und den Schutz unterstützen, indem Sie ein Nashorn „benennen“ (Kosten $15,000), vorzugsweise mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie der Name der Mutter, um den Überblick über die genetischen Linien zu behalten. Sie werden regelmäßig über den Fortschritt des Tieres informiert werden und erhalten regelmäßig Fotos. Mit mit einem Geschenk von $2.500 können Sie symbolisch ein Nashorn „adoptieren“.

Eine Fülle gefährdeter Flora und Fauna im Lewa Wildlife Conservancy

Mit sanften Hügeln und natürlicher, unberührter Schönheit bietet Lewa seinen Gästen eine unvergessliche Kombination aus Landschaft, hervorragender Wildbeobachtung, ausgezeichneter Gastfreundschaft und Naturschutzerziehung. Lewa ist auch der beste Ort, um Elefanten- und Büffelherden, Giraffen, Löwen, Geparden, mehr als 400 Vogelarten und mit etwas Glück ein Rudel wilder Hunde zu beobachten!

Ähnlich wie Ol Pejeta beherbergt das Lewa Wildlife Conservancy eine Fülle gefährdeter Flora und Fauna. Die Lewa Wildlife Conservancy, zusätzlich zu den Big Five, ist auch ein Zufluchtsort für eine Vielzahl von Wildtieren. Bei Pirschfahrten im offenen Fahrzeug, Spaziergängen, Pferde- und Kameltouren werde sie mit etwas Glück das Große Kudu, die Netzgiraffe, die Elenantilope, das Gnu (eine Mount Kenya Unterart), Grevy- und Steppenzebra, Gerenuk, Impala, Grant Gazelle, Buschbock und Büffel und den wunderschönen somalischen Strauß  sehen. Der Sumpf ist zu einem Zufluchtsort für die Antilopen und Leoparden. Die Tiere im Lewa Wildlife Conservancy sind nicht scheu und können von den nur wenigen Gästen vor Ort exklusiv beobachtet werden. Auch Löwensichtungen sind hier keine Seltenheit. Die Vogelwelt des Lewa Wildlife Conservancy ist ebenso reich an zahlreichen Trappen-, Regenpfeifer-, Gürteltier- und Greifvogelarten. In der Nacht trifft man häufig auf Leoparden, Buschbabys, Erdferkel, Löffelhunde, Karakale und verschiedene Mungos, Ginsterkatzen und Zibetkatzen – all das erwartet sie hier.

Lewa ist exklusives Reiseziel mit high-end Unterkünften

Lewa bietet eine Handvoll Luxus-Safari-Camps, Lodges und Privathäuser, was es zu einem exklusiven Reiseziel ohne Massenmarkt-Hotels macht. Lewa Safari Camp, Lewa Wilderness, Lewa House sind fantastische Camps mit tollen Guides und bieten high-end Unterkunft, während sie ein gemütliches Ambiente bewahren. Sirikoi und Kifaru House (nur auf exklusiver Basis) sind zwei der besten Lodges in Afrika und sind wirklich 5-Sterne-Ziele, aber mit einem hohen Preis!

Alle Camps in Lewa arbeiten sehr eng mit den lokalen Gemeinden zusammen. Lewa Downs ist ein Pionier der Naturschutzinitiativen und Sitz des Northern Rangelands Trust und des Tusk Trust Kenia. Ein Muss für alle, die eine Leidenschaft für den Schutz der Gemeinschaft und der Tierwelt haben.

Tipp: Lewa Safari Camp

Lewa ist Vorreiter sein für verantwortungsvollen Tourismus

Lewa ist sehr stolz auf seine anhaltende Praxis des verantwortungsvollen Tourismus, bei der die gesammelten Gelder wieder in seine Kernprogramme investiert werden. Wenn Sie sich für eine Safari im Lewa entscheiden, werden Sie sich nicht nur für ein großes afrikanisches Abenteuer erleben, sondern auch direkt zur Erhaltung der Tierwelt und zur Entwicklung der Gemeinschaft beitragen. Mittel aus dem Tourismus bringen ein Drittel der jährlichen Einnahmen von Lewa ein, die für verschiedene Projekte im Bereich Naturschutz und Entwicklung verwendet werden.

Nicht zu verpassen: Safaricom Marathon

Sweetwaters Game Reserve: Ol Pejeta Schutzgebiet

Erleben Sie auf Ihrer Kenia Safari Afrikas Tierwelt hautnah und in voller Pracht in einem Ökosystem mit der höchsten Wildtierdichte in Kenia außerhalb der Masai Mara. Das Sweetwaters Game Reserve in Kenia liegt auf dem Laikipia Plateau und gehört zum Ol Pejeta Conservancy. Dieses ist privat geführt und liegt rund 20 km nordwestlich von Nanyuki zwischen den Aberdares und dem Mt. Kenya. Das Sweetwaters Game Reserve umfasst rund 90 km² und nimmt damit nur einen kleinen Teil des rund 350 km² großen Ol Pejeta Conservancy ein. Das heutige Sweetwaters Reservat war früher im Besitz von Lord Delamere, welcher zu den größten Farmern in der kolonialen Zeit zählte. Er war im Besitz der Ol Pejeta Ranch, das später zum Hotel umgebaut wurde. Erkunden Sie das privat geführte, 24.000 Hektar große Sweetwaters Game Reserve im Ol Pejeta Schutzgebiet.  Genießen Sie einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia. Das Wasserloch im Reservat ist nachts beleuchtet und bietet Ihnen hervorragende und abgeschiedene Wildbeobachtungen. Im Reservat tummeln sich neben den Nashörnern vor allem Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen. Zusätzlich wurde im Sweetwaters Game Reserve ein eingezäuntes, 200 Hektar großes Schimpansen-Schutzgebiet für verwaiste und missbrauchte Schimpansen eingerichtet.

1989 wurde es in ein privates Schutzgebiet umgewandelt und war für die Zucht von schwarzen Nashörnern geplant. 1993 wurde in Zusammenarbeit mit dem KWS (Kenya Wildlife Service) und dem Jane Goodall Institute zusätzlich ein eingezäuntes Schutzgebiet (45 ha) für Schimpansen geschaffen. Doch immer mehr Elefantenpopulationen, die die Ranch früher als Migrationskorridor nutzten, siedelten sich auf dem Grundstück an, rissen Zäune nieder und machten die Viehzucht unmöglich. Im Jahr 2004 wurde das Reservat von Fauna and Flora International, einer in Großbritannien ansässigen Naturschutzorganisation, erworben und in ein Naturschutzgebiet umgewandelt.

Das Naturschutzgebiet umfasst das Sweetwaters Game Reserve, in dem sich das Schimpansenschutzgebiet befindet, und die alten umliegenden Ranches, die in die Wildnis zurückgekehrt sind. Seit 2004 ist das Wild in großer Zahl wieder in das Gebiet zurückgekehrt und die Populationen haben jedes Jahr um 15% zugenommen.Das Wasserloch ist nachts beleuchtet und bietet eine hervorragende und abgeschiedene, selten gesehene Wildbeobachtung. Im Sweetwaters Game Reserve tummeln sich neben den Nashörnern vor allem Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen. Die wunderschöne offene Ebene kann entweder mit Pirschfahrten, Nachtfahrten, Buschwanderungen oder Kamel-Safaris erkundet von der ganzen Familie erkundet werden. Sweetwaters Game Reserve ist eine 24.000 Hektar große private Ranch mit herrlichem Blick über die Ebenen mit herrlichem Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia. Dieses Wildreservat ist das nächstgelegene Naturschutzgebiet zu Nairobi (2,5 Stunden Fahrt).

Es gibt eine große Auswahl an Aktivitäten wie Pirschfahrten, Wanderungen und Reiten. Mit nur drei Camps im Naturschutzgebiet ist die Gegend wild und man sieht selten ein anderes Fahrzeug. Nur eine Autostunde von der kleinen Siedlung Nanyuki entfernt ist das Reservat leicht erreichbar, bietet aber ein sehr wildes Erlebnis auf dem Laikipia Plateau.

Schimpansen Schutzgebiet im Sweetwaters Game Reserve

Ein 90.000 Hektar großes Naturschutzgebiet zwischen den Ausläufern der Aberdares und dem Mount Kenia, bietet für große und kleine Abenteurer unvergessliche Big Five Begegnungen sowie das beliebte Schimpansen Schutzgebiet innerhalb des Sweetwaters Game Reserve. Besuchen Sie den Zufluchtsort für gerettete Schimpansen aus Burundi, die dem Bürgerkrieg entkommen sind. Mit 24 Stunden tierärztlicher Unterstützung werden die Schimpansen sorgfältig wieder gesund gepflegt und später in eine der beiden großen Gruppen des  eingeführt, die in riesigen Naturgehegen leben, die durch den Ewaso Nyiro Fluss getrennt sind. Die Schimpansen haben die Fütterungszeiten und kehren nachts in ihre Innengehege zurück – aber ansonsten verbringen sie ihre Tage damit, zu erforschen, zu klettern, Kontakte zu knüpfen und zu lernen, wieder Schimpansen zu sein.

Rhino Sanctuary im Sweetwaters Game Reserve

Lernen Sie während Ihrer Kenia Safari Sweetwaters Game Reserve Baraka kennen. Er war eines der ersten Nashörner, die in der Ol Pejeta Conservancy geboren wurden. Nach dem Verlust eines Auges durch eine Infektion nach einem Kampf entwickelte er leider einen Grauen Star im anderen Auge und wurde anschließend völlig erblindet. Mit einer geringen Überlebenschance für sich allein wurde Baraka aus der Wildnis in ein 100 Hektar großes Gehege verlegt, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Baraka ist heute ein Botschafter seiner Art – und eine beliebte Attraktion in Ol Pejeta. Es gibt eine Fütterungsplattform, von der aus Sie ihn aus nächster Nähe sehen und füttern kann, ein Familien-Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Baraka empfängt die kleinen und grossen Besucher täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr, mit drei Fütterungszeiten pro Tag.

Das Spitzmaulnashorn wird von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als stark gefährdet eingestuft. Laut IUCN ging die Population der Spitzmaulnashörner von 1960 bis in die 1990er Jahre um 97,6% zurück, was vor allem auf die Wilderei zurückzuführen ist. Im Jahr 1993 gab es schätzungsweise nur 2.300 Spitzmaulnashörner, die in freier Wildbahn leben, aber dank der Naturschutzbemühungen in Kenia und im südlichen Afrika sind die Populationen heute auf über 5.000 angestiegen. Mit über 110 Spitzmaulnashörnern ist Ol Pejeta das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika.

Als die ersten Siedler nach Ost- und Südafrika kamen, wurden Nashörner wegen ihrem Fleisch gejagt. Heute kommt die Nachfrage aus Asien und dem Mittleren Osten, wo Nashörner fälschlicherweise als Heilmittel angesehen. Ein Kilo Nashorn kann auf dem Schwarzmarkt bis zu 60.000 Dollar einbringen. Ironischerweise besteht das Nashorn nur aus der gleichen Substanz wie die menschlichen Fingernägel – Keratin. Kontinuierliche Bemühungen von Ol Pejeta und ähnlichen Organisationen in ganz Afrika helfen langsam aber sicher, die Populationen von Spitzmaulnashörnern zu vergrößern. Ol Pejeta hatte 1993 20 Spitzmaulnashörner, und die erfolgreiche Zucht in Kombination mit harten Anti-Wilderei-Programmen ließ diese Zahl heute auf über 110 steigen.

Das Nashorn ist ein sehr beliebtes Tier für Touristen und lässt sich bei einer Safari in Sweetwaters Game Reserve sehr gut beobachten. Interessantes über das Nashorn:

  • Erwachsene männliche Spitzmaulnashörner wiegen bis zu 1.350 kg und weibliche bis zu 900 kg.
  • Spitzmaulnashörner sind kleiner als Breitmaulnashörner, und es gibt eigentlich keinen Farbunterschied zwischen ihnen.
  • Spitzmaulnashörner benutzen ihre Hakenlippe, um Sträucher zu durchstöbern – und bevorzugen dicke Buschhabitate. Sie sind im
  • Allgemeinen einsamer und schüchterner als Breitmaulnashörner und haben den Ruf, auch aggressiver zu sein!

Das Südliche Breitmaulnashorn wird von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als bedroht eingestuft. Nach Angaben der IUCN stand diese Unterart Ende des 19. Jahrhunderts am Rande des Aussterbens – sie wurde in Südafrika auf eine kleine Population von etwa 20-50 Tieren reduziert. Doch in einer der erfolgreichsten kollektiven Naturschutzbemühungen des Jahrhunderts gibt es heute im östlichen und südlichen Afrika blühende Populationen – insgesamt über 20.000 Tiere. In Ol Pejeta leben 30 Südliche Breitmaulnashörner. Es gibt eigentlich keinen Farbunterschied zwischen weißen und schwarzen Nashörnern. Der Name soll eine Fehlinterpretation des Afrikaans-Wortes „weit“ für „breit“ gewesen sein – was sich auf ihre quadratischen Lippen bezieht, die zum Weiden verwendet werden. Dies ist der Hauptunterschied zwischen Weißem Nashorn und Schwarzem, die eine Hakenlippe besitzen.

Northern White Rhino: Ausgestorben in der Wildnis

Das Northern White Rhino ist eine Unterart des Breitmaulnashorns, die sich früher über Teile Ugandas, des Tschad, des Sudans, der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo erstreckte. Jahre der weit verbreiteten Wilderei und des Bürgerkriegs in ihrer Heimat haben die Populationen der nördlichen Breitmaulnashörner verwüstet. Sie gelten heute als ausgestorben. Es sind nur noch zwei übrig, die beide in Ol Pejeta leben.

Morani-Informationszentrum im Sweetwaters Game Reserve

Das Morani-Informationszentrum bietet Ihnen die Möglichkeit, die verschiedenen Tierarten, die auf Ol Pejeta leben, kennenzulernen; von der Anatomie über das Verhalten bis hin zum Lebensraum. Es bietet auch Ihnen und Ihren Kindern einen Einblick in die tägliche Arbeit von Ol Pejeta Conservancy zum Schutz der Tierwelt und der Wildnis. Als optionale Aktivitäten können Sie mit Nashörnern reiten. Machen Sie mit Ihren ganzen Familie einen morgendlichen oder abendlichen Ausritt in der 600 Hektar großen Anlage für gefährdete Arten, begleitet von sachkundigem Personal auf den Safari-Pferden von Ol Pejeta.  Die kleinen Entdecker können in Ol Pejeta zu Junior Rangers ausgebildet warden. Kinder zwischen 4 und 12 Jahren können für einen Tag ein Ol Pejeta Junior Ranger werden.

Sera Wildlife Conservancy

Lernen Sie auf Ihrer Kenia Safari die Sera Conservancy kennen. Im Herzen Kenias gelegen ist die Sera Conservancy ein innovatives Projekt zur Förderung des koordinierten Naturschutzes in diesem wildreichen Gebiet zwischen drei lokalen Kulturen, deren Geschichte zuvor von Konflikten geprägt war. Im Jahr 2001 gründeten lokale Samburu-Gemeinschaften die Sera Wildlife Conservancy mit dem langfristigen Ziel, drei historisch rivalisierende ethnische Gruppen (Samburu, Borana und Rendille) zusammenzubringen, um die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen in ihren traditionellen Ländern zu gewährleisten. Auf 300.000 Hektar, die sich im Besitz der Group Ranches von Samburu, Marsabit und Isiolo befinden, können Sie eine große Anzahl von Elefanten erleben, die dieses Gebiet saisonal durchqueren. Tusk’s ( die afrikanische Naturschutzorganisation) Finanzierung war entscheidend für den Bau des Rhino Sanctuary, in dem bereits seit 25 Jahren das erste Spitzmaulnashorn auf Gemeinschaftsland in Kenia geboren wurde.

Empfohlene Unterkunft in der Sera Conservancy

Erleben Sie in der Saruni Rhino Lodge eine unvergessliche Wandersafari, die ein einzigartig spannendes Abenteuer bietet, und tragen Sie aktiv zum Schutz dieser legendären Rhinos bei. Beobachten Sie die Elefantenherden, die diese weite Landschaft bevölkern. Vogelbeobachtungen und kulturelle Erfahrungen mit den „singenden Brunnen“ sind weitere Aktivitäten, die Ihnen hier angeboten werden.

Tierbeobachtungen am Ewaso Nyiro Fluss

Kommen Sie auf unseren individuellen Safaris mit der rauen ostafrikanischen Wildnis des wenig besuchten Samburu Wildreservats bei geführten Pirschfahrten, Naturwanderungen und Vogelbeobachtungstouren hautnah in Berührung und erleben Sie aufregendere und authentische Wildtierbegegnungen. Das Samburu Reservat liegt in der Heimat des nomadischen und farbenfrohen Samburu-Volkes und ist eine halbtrockene, hügelige Region mit Auenwäldern, Doum-Palmen, Akazienwäldern und Buschland, die eine dramatische und raue Landschaft in einer ziemlich abgelegenen Gegend Kenias bietet – was genau die Anziehungskraft der Tierbeobachtungen in diesem Reservats ausmacht.  Das 104 qkm große Samburu Nationalreservat erstreckt sich nordöstlich des Laikipia-Plateaus und entlang des mächtigen Ewaso Nyiro Flusses. Als wenig bekannte Safari-Destination gilt er aufgrund seines Tierreichtums als Geheimtipp. Denn die raue, abgelegene Wildnis im Norden Kenias bildet einen starken landschaftlichen Kontrast zu den anderen Safari-Gebieten in Kenia und bietet daher auch einer Fülle an Wildtieren beste Lebensbedingungen, wie zum Beispiel Grevy’s Zebra, somalischem Strauß, Netzgiraffe und Gerenuk Antilope. Die karge, wüstenartige Landschaft des Reservats beherbergt aber auch Elefanten, Büffel, Wasserböcke und große Raubtiere, wie Löwen, Leoparden und Geparden, die häufig zum Baden an die bräunlich gefärbten Flüsse kommen. Wildhund-Sichtungen sind ebenfalls eine häufige Attraktion auf Pirschfahrten und geführten Wanderungen in diesem einzigartigen Schutzgebiet. Die Vogelwelt ist mit über 450 Arten vielfältig. Mit etwas Glück entdecken Sie auf Ihren Pirschfarten im Samburu den somalischen Strauß. Obwohl das Buffalo Springs National Reserve und das Shaba National Reserve oft als Gebiete von Samburu gesehen werden, sind sie getrennte Reservate mit eigenen Eintrittspreisen. Dennoch sind gemeinsame Pirschfahrten erlaubt. Die meisten Lodges und Safari-Camps befinden sich in den Buffalo Springs und Samburu National Reserves. Stellen Sie sich vor, Sie reiten auf einem Kamel an den Ufern des Ewaso Nyiro Rivers entlang und sind dabei von Palmen und anderen wunderschönen, einheimischen Bäumen und Sträuchern umgeben – genau das ist das Land der Samburu!

Erfahren Sie mehr über die faszinierende Kultur der Samburu bei einem Dorfbesuch. Lernen Sie das Elefanten-Forschungsprojekt kennen, besteigen Sie den Mount Ol Lolokwe und entdecken Sie die Singing Wells. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die riesigen Elefantenherden, stolzen Löwen oder einsamen Leoparden, die Sie «vor Ihrer Haustür» im Elephant Bedroom Camp beobachten können. Verlassen Sie die gewohnten Wege und brechen Sie auf in den reizvollen Norden Kenias! Der abgelegene und zerklüftete Meru, Paradies für Vogelbeobachter, ist wild und schön und beeindruckt durch 13 Flüsse, große Löwenrudel, sowie einige der größten Büffelherden Kenias.

Samburu: Tierbeobachtungen in einer halbwüstenartigen Landschaft

Dieser schroffe und halbwüstenartige Park im Samburu Distrikt in der Rift Valley Provinz im Norden Kenias (Nördlich von Laikipia gelegen) befindet sich ca. 350 km von Nairobi entfernt. Das relativ kleine Samburu National Reserve grenzt an die Häuser des Samburu-Stammes, einem Stamm, der für seine abgelegene Kultur, seine pastorale und nomadische Lebensweise bekannt ist. Durch seine Abgelegenheit und die Tatsache, dass Samburu viele Jahre lang unzugänglich war, hat sich dieser Nationalpark ein natürlich ruhiges Gefühl bewahrt. Neben den zahlreichen Wildtieren ist Samburu auch ein Vogelparadies. Samburu besteht aus buschigem, offenem Buschland und Savanne, wobei sich der umsäumte Akazienwald und große Doumpalmen am Rande des Ewaso Ngiro erstrecken. Abgesehen von der reichen Tierwelt, die im Reservat zu sehen ist, gibt es viele Attraktionen im Samburu. Der fast ganzjährig Wasser führende Uaso Nyiro River, der die Nachbarreservate Samburu und Buffalo Springs voneinander abgrenzt, durchquert dieses Reservat, das ganzjährig geöffnet ist, und zieht eine große Population kenianischer Wildtiere in den Nationalpark. In den Trockensavannen und Galeriewäldern entlang des Ewaso Ngiro Flusses  sind so besondere Tierarten wie Netzgiraffen, Gerenuks (Giraffengazellen) und Grevys-Zebras zu beobachten.  Der Fluss wimmelt von riesiger Population an Nilkrokodilen. Dieser Fluss ist die Lebensader des Gebietes, an welchem sich gerade in der Trockenzeit viele Tiere versammeln. Zusammen bilden die Wildschutzgebiete von Samburu und Buffalo Springs.

Landschaft und Tierarten des Samburu Nationalreservats unterscheiden  sich von den weiter südlich gelegenen Parks und jenen in Tansania und sind somit eine besondere Bereicherung jeder Kenia Rundreise. Das 165 qkm große Samburu Nationalreservat, das 1985 Kenias eingerichtet wurde, hat nicht den Status eines Nationalparks, gehört aber zu den landschaftlich beeindruckendsten Schutzgebieten Kenias. Die Landschaft des Reservats besteht hauptsächlich aus offenen Savannen mit Akazienbäumen, Wäldern und Dornbäumen. Samburu war eines der beiden Gebiete, in denen die Naturschützer George und Joy Adamson Elsa die Löwin aufzogen. Berühmt wurde ihre Geschichte durch das Bestsellerbuch und den preisgekrönten Film „Born Free“.

Das Wildreservat ist bekannt für seine seltenen Tierarten. Die Tier- und Pflanzenwelt hat sich in dem Samburu Nationalreservat an die Trockenheit angepasst. Charakteristisch sind Arten sehr trockener Lebensräume, wie Oryxantilopen, Gerenuks, Grantgazellen, zwei Dikdikarten. Eine Besonderheit im Samburu Nationalreservat stellen die seltenen Grevyzebras dar, die größte Zebraart.  Zudem kommen in dieser rauen Landschaft mit felsigen, teils vulkanische geprägten Hügeln Elefanten, Netzgiraffen und die großen Raubkatzen wie Löwen, Leoparden, Geparden und Streifenhyänen vor.

Freuen Sie sich auf den Langhals-Gerenuk, das Grevy-Zebra, die Netzgiraffe und den Beisa-Onyx. Den Leoparden können Sie mit etwas Glück abends auf Ihren Pirschfahrten beobachten. Der Nationalpark beheimatet auch Geparden, Löwen, aber auch Elefanten, Büffel. Es gibt wenige Flusspferde im Nationalpark, die nur selten gesichtet werden. Die Vogelwelt im Samburu ist sehr reichhaltig: Mit über 350 verschiedenen Vogelarten wie Geier, Eisvögel, Marabus, Bateleurs, Perlhühner, Somali-Strauß ist Samburu ein Paradies für Vogelliebhaber.

  • Im südlichen Teil des Parks sehen Sie garantiert die meisten kenianischen Wildtiere: Geparden, Löwen, Leoparden, Impalas, Büffel, Dikdiks, sowie die einheimischen Gerenuks, Grevys Zebras, Netzgiraffen und Beisa Oryx.
  • Die meisten Tiere halten sich während der Trockenzeit am Usaso Nyiro River – Hauptwasserquelle des Parkes – auf.
  • Die Trockenzeit bietet besonders gute Elefanten-Sichtungen und man kann die Nilkrokodile in Hülle und Fülle im Fluss beobachten.

Nicht zu verpassen sind die Samburu Dörfer

Besuchen Sie die lokalen Samburu-Dörfer, wo Sie die Möglichkeit haben, mit den buntgekleideten Samburu in ihrer traditionellen Umgebung zu interagieren und ihre Kultur hautnah zu erleben. Dies ist eine gute Gelegenheit, traditionelle Samburu-Souvenirs, Kunst und Sammlerstücke zu erwerben. Samburus, die aus dem Sudan stammen und sich nördlich des Mount Kenia und südlich des Lake Turkana im kenianischen Rift Valley angesiedelt haben, sind eine Maa-sprechende Gruppe, die dem Stamm der Maasai sehr ähnlich ist. Obwohl sie ein gemeinsames Vokabular haben, sprechen die Samburu schneller als die Maasai. Zusammen mit den Stämmen der Maasai und Turkana gehören die Samburu zu den wenigen afrikanischen Stämmen, die durch ihre traditionelle Lebensweise kulturell authentisch geblieben sind. Wie die Maasai sind auch die Samburu Nomaden, die sich von einem Ort zum anderen auf der Suche nach frischem Weideland und Wasser für ihre Rinder, Kamele, Ziegen und Schafe bewegen. Die Samburus gelten als noch traditioneller und abgelegener als die Maasai und haben die Authentizität ihrer Kultur bewahrt, indem sie an ihren alten Traditionen festhalten und sich den modernen Trends widersetzen. Wie die anderen Hirtenstämme Kenias züchten die Samburu große Herden von Kühen, Schafen, Ziegen und Kamelen, die sie offen auf ihrem gemeinsamen Land weiden.

Traditionell glaubten die Samburu an einen Gott – Nkai oder Ngai – der in den Bergen wohnen sollte. Wahrsager fungierten oft als Vermittler zwischen anderen Sterblichen und Nkai. Während viele Samburu heute noch an ihrer traditionellen Religion festhalten, haben einige den christlichen oder islamischen Glauben übernommen. Mais, Milch und Blut sind die Hauptnahrungsmittel von Samburus. Das Blut wird entnommen, indem man die Vene einer Kuh mit einem Speer oder Messer durchbohrt und anschließend die Wunde mit heißer Asche wieder verschließt. Sie schlachten ihre Tiere nicht sehr oft. Der Stamm der Samburu isst Fleisch nur zu besonderen Anlässen und während Zeremonien wie Geburt eines Kindes und Heirat.

Unser Tipp: Ein Highlight sind die berühmten Samburu Singing Wells, in denen Mitglieder des Samburu-Stammes ihr Vieh mitnehmen und singen, während sie Wasser aus den Brunnen entnehmen.

Unterkünfte im Samburu

  • Samburu Sopa Lodge
  • Samburu Serena Lodge
  • Samburu Game Lodge
  • Sarova Shaba
  • Samburu Intrepids Camp
  • sowie das luxuriöse Larsens Tented Camp
  • Vier Campingplätze stehen zur Verfügung

Unser Tipp: Etwas außerhalb von Samburu, im benachbarten Kalama Conservancy, befindet sich das abgelegene, schöne und intime Saruni Camp – eine echte Genießer-Option. Der Saruni Samburu liegt auf der Krone des Hügels, inmitten der privaten Kalama Conservancy. Erleben Sie während Ihrer Kenia Rundreise einen erstklassigen und exklusiven Aufenthalt in der atemberaubenden Landschaft, herrliche Ausblicke auf die Wildnis Afrikas mit Mount Kenia am Horizont. Diese Lodge, die in einem einmaligen Design nach ökologischen Gesichtspunkten gebaut wurde, verfügt über 6 Luxusvillen und zwei Swimmingpools und ist die einzige Unterkunft in dem privaten Schutzgebiet.

Östlich von Saruni liegt Sasaab, die luxuriöseste Unterkunft der Gegend. Die Sasaab Lodge liegt im etwas über 40.000 Hektar großen Wild- und Naturschutzgebiet West Gate Community Conservancy, umgeben von atemberaubender Landschaft und ruhiger Gelassenheit kombiniert mit großzügiger Flora und Fauna. Lernen Sie auf Ihrer Kenia Rundreise eine Fülle von Wildtieren des trockenen Herzens von Samburu kennen: Große Elefantenherden, Löwen, Leoparden und Geparden, Giraffen und der somalische Strauß … und viel mehr! Die ideale Lage der Lodge mit 9 Luxuszimmern mit privatem Pool sorgt für unvergessliche Safari-Erlebnisse.

Das wunderschöne Joy’s Camp im benachbarten, sehr ruhigen Shaba Reservat ist ein fantastisches Camp und die beste Möglichkeit, die Menschenmassen in dieser Gegend komplett zu meiden.

Eine Löwin, die im Samburu sechs Mal ihr Mutterherz für ein Antilopenkälbchen entdeckt hat

Eine Samburu Löwin, die allein lebte und sich häufig in der Nähe von Oryx-Gruppen aufhielt, ohne sie jemals anzugreifen hatte im Dezember 2001 für Schlagzeilen gesorgt indem sie die Mutterrolle für Baby Antilopen übernommen hat. Die ungewöhnliche Beziehung zwischen 15 Jahre alten „Kamuniak“ Löwin und Baby Oryxantilopen wurde am 20. Dezember 2001 auf dem Larsen’s Campsite innerhalb des Schutzgebietes gesichtet und machte damit das Samburu Schutzgebiet weltweit bekannt. Die Löwin jagte nicht mehr, weil sie die Kleinen durch andere Löwen bedroht sah und sie nicht alleine lies. Die Ranger brachten die Antilopenbabys meist zur Mutter zurück, um sie und die Löwin vor dem Verhungern zu bewahren. Die Löwin pflegte ihre erste Babyantilope zwei Wochen lang und stieß sie sanft über die Savanne – bevor ein hungriger Löwe die Babyantilope tötete. Das einzigartige Verhalten wurde als fehlgeleiteter Mutterinstinkt erklärt, da die Löwin keinen eigenen Nachwuchs bekommen konnte.

Wie kommt man zu Samburu?

  • Mit dem Auto: Samburu liegt ca. 345 km von Nairobi, etwa fünf Autostunden entfernt. Die Straßen und Wege zum Park sind bei jedem Wetter passierbar. Sie können Samburu mit dem Auto über Isiolo und Archer’s Post erreichen.
  • Auf dem Luftweg: Samburu ist mit dem Flugzeug erreichbar und es gibt tägliche Flüge von Nairobi nach Samburu. Der Flug beträgt ca. 45 Minuten und die Flugzeige landen auf der Landebahn des Parks. Private Charterflüge sind ebenfalls erlaubt.

Shaba Reservat: Bekannt durch Löwenforscherin Joy Adamson

olgen Sie auf Ihrer Kenia Safari dem Ruf der afrikanischen Wildnis und erforschen Sie das Shaba-Reservat. Das Shaba National Reservat  ist das grösste (240 km2) von drei großartigen Schutzgebieten, die das Samburu Eco-System ausmachen. Joy Adamson, die Autorin des Buches ‚Frei geboren‘ über die Löwin Elsa, verbrachte im Shaba-Reservat ihre letzten Jahre . Die Leopardin Penny wurde hier in die Freiheit entlassen. Oase inmitten der Halbwüstenlandschaft des Northern Territory Kenias, die zwischen hohen Felswänden eingebettet ist und entlang des Ewaso Nyiro Flusses liegt, bietet eine atemberaubende Landschaft voller Kontraste: der trockene Strauchbusch, der plötzlich durch Quellen und schattige Uferwälder ersetzt wird, in dem Vieh oft mit einigen der seltensten Wildtiere Afrikas um Weiderechte konkurriert. Das Shaba-Reservat erhielt den Namen nach dem 1525 Meter hohen Berg Shaba, einem kupferfarbenen Sandsteinhügel, der berühmt ist, für die vor 5.000 Jahren ausgeflossenen und versteinerten Lavaströme von den Nyambeni Bergen. Auf dem Weg zum Eingang und im Reservat passieren Sie immer noch schwarze Lavafelder. Die Landschaften des Shaba Reservats sind ausnehmend schön und viel abwechslungsreicher, als Sie vielleicht erwarten würden, es gibt viel Interessantes zu entdecken. Perfekt für diejenigen, die sich nach einem intimen Buscherlebnis sehnen. Das Shaba-Reservat ist sehr empfehlenswert und wird viel weniger besucht und weniger entwickelt als Samburu oder Buffalo Springs . Es fühlt sich daher ruhiger und einsamer an.

Das Shaba-Reservat hat einige Quellen, die bei Trockenheit u.a. Elefanten und Giraffen anziehen. Das Wasser und die Sümpfe reichern den Boden mit Feuchtigkeit an, um die Vegetation zu nähren, auf der Pflanzenfresser grasen und Futter suchen, einschließlich Zebra, Büffel, Grant-Gazellen, Dik-Diks, Flusspferde und Wasserböcke. Raubtiere wie Geparden, Löwen, Leoparden und sogar Nilkrokodile  sind hier zu Hause. Die Wälder und Trockengebiete des Das Shaba-Reservats ziehen mehr als 450 Vogelarten an: Weißkehl-Imker, Palmnussgeier, Adler, Spornhühner, Rotschnabelhornvögel und Sekretärinnenvögel sind nur einige der in Shaba registrierten Vogelarten. Die Tierbeobachtungen im Shaba-Reservat  unterscheiden sich stark von Samburu, wo sich die meisten Pirschfahrten auf den Fluss konzentrieren. Im Shaba-Reservat gibt es verstreute natürliche Quellen, um die sich die Tierwelt versammelt. Diese natürliche Quellen sind ideale Plätze, um den Motor auszuschalten und zuzuschauen und zu warten. Im Gegensatz zu Samburu und Buffalo Springs, wo die Pisten im Allgemeinen flach und gut abgestuft sind, sind die Pisten im Shaba-Reservat mit kiesigem vulkanischem Sand bedeckt und ein Allradfahreug  ist erforderlich.

Empfohlene Unterkunft im Shaba-Reservat : Joy’s Camp

Im östlichen Teil des 240 km Quadratmeter grossen Shaba-Reservats mit herrlichem Blick in die Ebene und auf die umliegenden Berge, wo einst Joy Adamson ihr Camp aufgeschlagen hatte, steht heute das Joy’s Camp, ein 2006 eröffnetes elegantes Zeltlager mit zehn großen, luxuriösen Zelten: eine kleine Oase in der halbwüstenartigen Landschaft mit einzigartiger Kombination aus verantwortungsvollem, nachhaltigem Tourismus und absolutem Komfort!

Buffalo Springs: Facettenreiches Naturschutzgebiet

Das 131 km2  größe Buffalo Springs National Reserve bildet zusammen mit dem Reservaten Samburu und Shaba ein facettenreiches Naturschutzgebiet. Diese drei Schutzgebiete verschmelzen beinahe zusammen zu einem 440 km² großen Reservat. Die genannten Reservate werden von der einheimischen Bevölkerung, die auf Rinder- und Schafhaltung spezialisiert sind und  zum Teil noch als Nomaden leben, verwaltet. Eine weite Landschaft mit einer bemerkenswerten Flora und Fauna: Lava-Terrassen, hügeliges Grasland, Doum-Palmen, Wälder, Gestrüppbürsten, der Fluss Ewaso Nyiro und kristallklare „Büffel Quellen“- all das erwartet Sie hier.

Die Landschaft von Buffalo Springs wird von der Champagne Ride im Südosten dominiert – eine uralte Lavaterrasse mit Blick auf die Tiefebenen mit Lavaströmen und vulkanischem Boden, bedeckt mit Buschgras. An den Ufern des Flusses befindet sich ein dichtes Band aus Auenwäldern, das reichlich Nahrung und Schatten spendet – die sommerlichen Temperaturen liegen regelmäßig über 40 Grad Celsius! Buffalo Springs bietet eine gute Tierbeobachtung der meisten großen Safari-Tiere und ist vor allem für seine hervorragenden Leoparden-Sichtungen bekannt. Elefanten sind reichlich vorhanden. Besonders in der Abenddämmerung, wenn sie sich versammeln, um Kontakte zu knüpfen und zu baden können Sie auch sehen, wie die Elefanten über den Fluss von Buffalo Springs nach Samburu schwimmen. Es gibt eine große Vielfalt an Antilopen, darunter sowohl der große als auch der kleine Kudu mit seinen beeindruckenden Hörnern. In Buffalo Springs finden Sie einige an das Land angepasste Säugetiere, die in den meisten kenianischen Parks nicht vorkommen. Die Netzgiraffe hat ein markanteres Muster als die gewöhnliche Masai Giraffe. Beisa oryx ist besonders gut an trockene Bedingungen angepasst. Der Gerenuk, mit seinem verlängerten Hals, kann auf seinen Hinterbeinen stehen und knabbern schwer erreichbare Blätter. Sowohl das gemeine Burchell’s Zebra als auch das größere Grevy’s Zebra sind nebeneinander zu finden. Das Buffalo Springs National Reserve ist einer der besten Plätze in Kenia, um Geparden zu sehen. Die weiten, offenen Ebenen sind perfekte Jagdreviere für Geparden und Sie haben eine gute Chance, sie bei der Jagd zu beobachten.

Für Vogelbeobachter ist Buffalo Springs ein Mekka der Vogelfauna mit mehr als 450 Arten. Deshalb ist dieses Gebiet gerade für die Vogelbeobachtungen besonders empfehlenswert.  Die Zwergfalken und Taitafalken sind weltweit bedrohte Arten, die unter dem Schutz des Reservats gedeihen. Andere gefährdete Arten sind der Reiher, Kampfadler, Afrikanische Schlangenhalsvögel und Gelbschnabel-Ochsenspechte. Gängige Arten sind Bienenfresser, Gelbschnabelhornvögel, Fliederbrustwalzen, Graufischer und viele mehr.

Buffalo Springs: Anreise

Buffalo Springs liegt ca. 300 km nordwestlich von Nairobi, dem Startpunkt jeder Kenia Safari, und die Fahrzeit beträgt ca. 4,5 Stunden. Wenn die Zeit drängt, können Sie von Nairobi aus nach Buffalo Springs fliegen – es gibt zwei Linienflüge pro Tag oder Sie können einen Charterflug nutzen. Die Flugzeit beträgt ca. 1 Stunde und 20 Minuten.

Kakamega Forest Nationalpark: Unberührte Naturschönheit West-Kenias

Der Kakamega Forest Nationalpark, der Anfang des 19 Jahrhunderts noch über 240.000 Hektar umfasste, ist der letzte Dschungel Kenias mit einem gemäßigten, warmen Klima und kann zu jeder Jahreszeit besucht werden. Heute umfasst er nur noch 240 Hektar. Eines der versteckten Juwelen Kenias, der ausgetretenen Pfade, abseits vom Strand und den bekannten Nationalparks lädt Sie zu den Vogel- Erkundungstouren ein und ist ein hervorragendes Ziel für Wanderer und Vogelliebhaber. Das wenig besucht Waldgebiet liegt nördlich des Lake Victorias auf einer Höhe von etwa 1600m. Es ist ca. 50 km von Kisumu entfernt, von wo aus viele Touren starten.

Seltener tropischer Waldlebensraum

Der Regenwald, der auf einer Höhe von 1.500 bis 1.600 Metern liegt, ist eine einzige Ansammlung von Mammutbäumen, alten Gehölz, dichten Farnen und Sträuchern und Geflechten. 380 Baumarten wie Elgon Teak und Wacholderbäume  sorgen dafür, dass rund 90 Prozent des Himmels durch Blätter bedeckt sind. Besonders bemerkenswert sind aber 60 Orchideenarten, von denen einige nur noch hier zu finden sind. Auch die zahlreichen Farne und Flammenlilien wachsen hier. Es gibt 170 Sträucher-Arten und einen Feigenbaum, von dem man annimmt, dass er über 700 Jahre alt ist.

Hotspots für Vogelbeobachtungen in Kenia

Der Kakamega Forest ist kein Safariziel, da die meisten Tiere klein und nicht leicht zu erkennen sind. Viele Insekten oder andere Tiere findet man nur hier und nirgends sonst in Kenia. Gerade für Vogel- oder Schmetterlingsliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Die reiche tropische Umwelt mit einer immensen Artenvielfalt beherbergt mehr als 360 Vogelarten (rund zehn Prozent endemisch), 27 verschiedene Schlangenarten und überwältigende 400 Schmetterlingsarten, die man bei Spaziergängen und Picknicks im Reservat bewundern kann. Auch Nicht-Vogelfreunde werden die Dschungelatmosphäre des Waldes zu schätzen wissen, besonders im frühen Morgennebel. Wandern ist der beste Weg, um den Wald zu erkunden, und sachkundige Führer stehen zur Verfügung. Zu den Säugetierarten im Kakamega Forest Reserve gehören Eichhörnchen, Buschböcke, Aardvarks, Stachelschweine und Riesenwaldschweine. Außerdem sind allein sieben Affenarten. Einige der auffälligeren sind der schwarz-weiße Colobus-Affe und der rotschwänzige und blaue Affe. Nachtaktive Arten sind Potto und Buschbaby.

Unterkünfte während Ihrer Safari: Lodges & Camps in Kenia

offenes Schlaf-Zelt mit dem Blick auf die Landschaft des Naboisho CampsKenia hat zahlreiche Unterkünfte in verschiedenen Nationalparks und Schutzgebieten. Die Wahl der Unterkunft beeinflusst Ihr Safari-Erlebnis im kenianischen Busch. Kontaktieren Sie uns kostenfrei und unverbindlich – Wir beraten Sie gerne. Unsere Lodges und Camps wählen wir entsprechend unserer persönlichen Erfahrungen aus. Aber auch das Feedback unserer Kunden ist uns bei der Zusammenstellung der Unterkünfte sehr wichtig. Gerne beraten wir Sie persönlich zu unseren Unterkünften in Kenia. Die einfachsten Unterkünfte in Kenia sind Zelte und Hütten, die meist einige hundert Kenya Shilling pro Nacht kosten. Selbstverständlich gibt es diese auch in der Luxusausführung und können somit auch viele hundert US-Dollar am Tag kosten. Grundsätzlich gibt es in allen gehobenen Unterkünften Saisonpreise, die in Hoch-, Mittel- und Nebensaison (auch „grüne Saison“ genannt, da diese in die Regenzeit fällt) eingeteilt werden.

Einige Safariunterkünfte sind während der großen Regenzeit von März (nach Ostern) bis Juni aufgrund von Revisionsarbeiten geschlossen. Günstige Unterkünfte variieren ihre ohnehin schon günstigen Preise kaum und kosten das ganze Jahr hindurch gleich. Landestypisch sind die günstigen B&L (Boarding & Lodging) Gästehäuser. Sie verfügen meist über Doppel- und Mehrbettzimmer mit Bad en Suite oder Bad auf dem Flur. Oft werden hier die Betten gebucht, sodass Sie hier wie in einer Jugendherberge sehr günstige Übernachtungsmöglichkeiten vorfinden. Grundsätzlich gilt: ab Ksh 3000 pro Nacht dürfen Sie ein anständiges Doppelzimmer mit Bad und Frühstück erwarten. Möchten Sie außerhalb des Hotels frühstücken, wird der Frühstückstarif in der Regel vom Übernachtungspreis abgezogen. Leistungen im Komfort, wie Klimaanlage, WLAN, TV oder Ventilator, sind oft optional, sodass Sie hier weiter sparen können.

Zelt auf Stelzen direkt am Fluss gebaut im Mara Bush Camp Private Wing in der zentralen Masai MaraIm Busch glänzen moderne Safari-Lodges durch nachhaltige Bauweise, modernen Komfort, architektonische Highlights, wie Open-Air-Shower, und Panoramaaussichten auf das Wild. Ein normales Zeltlager besteht aus Zelten mit Hartboden, bequemen Betten, Kleiderablagen, ein paar Möbeln und moskitogeschützten Fensterluken. Die Wohnzelte sind eng aneinandergebaut, um Moskito-Schwärmen so wenig wie möglich Luftraum zu bieten. An jedes Zelt grenzt zudem ein kleines „Bad“, in welchem eine Spültoilette und eine Eimerdusche (auf Wunsch mit Warmwasser) untergebracht sind. Im Zentrum des Camps sind Bar und Speisezelt platziert sowie die Lounge mit Sesseln und Sofas als geselligem Treffpunkt. Das Lager wird vor wilden Tieren in der Regel durch einen Elektrozaun oder durch Nachtwächter geschützt. Das ist meist eine reine Vorsichtsmaßnahme, da die Tiere sich instinktiv vom Menschen fernhalten. Im Speisezelt wird das Essen entweder in Buffetform oder als Menü serviert. Viele feste Safari-Camps üben sich in der Selbstversorgung und pflegen einen Gemüsegarten.

Was kostet eine Safari in Kenia?

Als weltweit beliebtes Safari-Reiseziel zählt Kenia zwar nicht zu den günstigsten Urlaubsländern, doch mit ein wenig Umsicht kommen Sie in in den Städten mit 30 – 50 USD pro Tag für Übernachtung und Essen gut aus. Bevorzugen Sie daher als Unterkunft die günstigen, landestypischen Boardinghäuser, die am Kürzel B&L (Boarding & Lodging) überall im Land anzutreffen sind. Buchen Sie in Hotels die günstigeren Familienzimmer, wo Sie mit mehreren Personen – ähnlich wie in einer Jugendherberge – nächtigen und sich dadurch die Zimmerkosten teilen. Für die Fortbewegung in und zwischen Städten eignen sich die öffentlichen Busse und die Matatu (privaten Kleinbusse).  Um die Wildparks zu besuchen, ist jedoch ein Mietwagen notwendig. Teilen Sie sich das Fahrzeug mit drei weiteren Reisenden, dann sparen Sie deutlich.

Möchten Sie hingegen ein Safari-Tag mit Transport, Verpflegung und Unterkunft buchen, dann kann der durchschnittliche Preis zwischen 120 USD und über 1.000 USD pro Person und Tag liegen. Entscheidend für den Preis ist die Art der Unterkunft, die von der Luxus-Lodge über die Hütte bis zum einfachen Campingzelt reichen kann. Beachten Sie jedoch: oftmals sind Getränke nicht im Preis inbegriffen, sodass Sie hier zwischen 2.50 USD und 5 USD für ein Bier oder ein Glas Hauswein bezahlen. Im Restaurant liegen die Preise für ein Gericht durchschnittlich zwischen 8 USD und 20 USD.

Safari-Formen

Kenia ist für seine Safari-Vielfalt bekannt. Grundsätzlich wird zwischen folgenden drei Safari-Formen unterschieden:

Flugsafari (Fly-In)

Als teuerste Variante gilt die Flugsafari, die mit bis zu 1.000 USD pro Person und Tag zu Buche schlagen kann. Dabei fliegen Sie in der Regel binnen einer Woche mit 4 Inlandslinienflügen in vier unterschiedliche Wildparks, wo Sie in Hütten oder Zelten übernachten und tägliche Pirschfahrten mit einem privaten Guide unternehmen. Die Flugsafari überzeugt mit spektakulären Perspektiven und Luftaufnahmen; Land und Leute lernen Sie dabei jedoch weniger kennen. Diesen Vorteil bieten Ihnen zum Geländewagen.

Ein für Safari ausgestattete Geländewagen

Rundreisen im Geländewagen führen in der Regel in zwei bis drei Parks, wo Sie dann jeweils binnen zwei bis drei Tagen von einer Hütte/einem Lager zum nächsten im Fahrzeug mit Klappdachluke Pirschfahrten unternehmen. Rundreisen im Geländewagen können daher sehr anstrengend sein, da ein Großteil der Safari sitzend in einem Auto verbracht werden, der oft von einer Staubwolke umgeben ist. Achten Sie daher schon im Vorfeld darauf, dass Sie einen Fensterplatz erhalten und ob das Fahrzeug nur durch ihre Gruppe belegt wird oder mit anderen Betreibern geteilt wird. Eine Woche Rundreise im Geländewagen mit fünf bis sechs Reisenden und Unterkunft in Lodge oder Zeltlager kostet zwischen 300 USD und 700 USD pro Person und Tag.

Campingsafari

Beim Camping sind Sie in einer Kleingruppe mit privatem Guide und dessen Crew im Kleinbus unterwegs und schlagen jeden Abend ihr Zeltlager an einem anderen Standort auf. Da es bei Campingsafaris üblich ist, die Mittagshitze auf dem bevorzugt im Schatten errichteten Campingplatz zu verbringen, finden Pirschfahrten entweder morgens oder nachmittags bis abends statt. Je nach Format und Ausstattungsniveau können Campingsafaris sehr günstig: 250 USD – 350 USD pro Person und Tag im Kleinbus mit einfachem Zelt. Oder auch sehr teuer werden: 600 USD bis 1.000 USD pro Person und Tag im geländegängigen LKW mit Luxuszelt mit Zeltaufbauservice, mobiler Küche und bestens geschultem Personal.

Nairobi als Ausgangspunkt für jede Safari-Tour

Nairobi mit einem vielfältigen Kulturangebot und einer große Auswahl an Hotels, interessanten Sehenswürdigkeiten und einmalige Erlebnissen ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für Ihre maßgeschneiderte Safari und die meisten Reisen beginnen in Nairobi, denn Nairobi ist das Haupttor zu Kenia, die größte Stadt Ostafrikas und der wichtigste Knotenpunkt für Fly-In-Safaris und 4×4 Safaritouren zu den verschiedenen Nationalparks und Reservaten. Der Masaai-Stamm nannte das Gebiet „Enkare Neerobi“, was soviel bedeutet wie ein Ort mit kaltem Wasser. Als kenianische Hauptstadt sich entwickelte, wuchs sie, und die Menschen strömten aus ganz Kenia nach Nairobi. Obwohl es nicht gerade der ruhige Rückzugsort ist, der es einmal war, bleibt überraschend modernes Nairobi bekannt als die „Grüne Stadt in der Sonne“, eine Stadt, in der die Luft noch frisch ist. Bleiben Sie während Ihrer Tour ein paar Tage in Nairobi und entdecken Sie diese dynamische Stadt und ihre Umgebung. Sie werden von der kosmopolitischsten Stadt Ostafrikas -einem kulturellen Schmelztiegel – angenehm überrascht sein. In der weltberühmten Safari-Hauptstadt (jüngste, modernste, am schnellste wachsende Stadt in Ostafrika) können Sie den Nairobi Nationalpark, das einzige offene Wildreservat der Welt besuchen, das sich innerhalb einer Stadt (etwas außerhalb des Stadtzentrums) befindet.

Nairobi Nationalpark: Afrikanische Idylle in der Großstadt

 

 

 

Wenn man an Safari in Afrika denkt, kommt einem eine Kenia Safari in den Sinn: Von den stampfenden Herden der Mara über die Kulturen der Maasai und Samburu bis hin zu den Pink Flamingos der Rift Valley Lakes vor der Kulisse des majestätischen Mount Kenia. Dies ist die ursprüngliche „Out of Africa“ Destination. Die Ebenen und Wälder eines Nationalparks fast unversehrt in der Nähe eines Stadtzentrums kommen keinem in Sinn.  Und in der Tat das Auffälligste am Nairobi Nationalpark, Kenias ältestem Nationalpark, ist nicht ein Berg oder ein See, sondern die Tatsache, dass er überhaupt existiert. Dieses Stück unberührtes Afrika überlebt am Rande einer Stadt mit mehr als 3 Millionen Einwohnern. Wo sonst kann man Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum mit Wolkenkratzern im Hintergrund fotografieren? Wenn Sie vom Jomo Kenyatta International Airport in die Stadt fahren, werden Sie wahrscheinlich Kuhantilopen in der Nähe der Autobahn grasen sehen. Im Gegensatz zu den Straßen der Stadt, die vom Verkehr blockiert sind, ist der Park eine Oase der Ruhe. Der Park ist ein guter Ort, um Zeit während eines Zwischenstoppes auf den Weg zur Ihrer Masai Mara Safari oder zu den anderen Nationalparks zu verbringen, oder vor einem Nachmittags- oder Abendflug.

Der Nairobi Nationalpark wurde als erster Nationalpark Kenias am 16. Dezember 1946 gegründet. Er ist ein einzigartiges Ökosystem auf einer überschaubaren Fläche von 117km² und das einzige Naturschutzgebiet der Welt, das in derartiger Nähe zu einer Großstadt liegt, nur 7km von Nairobi entfernt. Am südlichen Stadtrand gelegen, erleben Sie die afrikanische Idylle voller Wildtiere.  Durch die Nähe zu Nairobi eignet sich dieser Park hervorragend als Ausflugsziel für einen Vor- oder Verlängerungstag in Verbindung mit einer Kenia-Safari.

Erleben Sie eine afrikanische Idylle inmitten der hektischen Großstadt individuell und entdecken Sie die Wildtiere Afrikas nur 10 km vom Stadtzentrum der Hauptstadt liegt. Auf nur circa 118 Quadratkilometern gibt es eine große Artenvielfalt: imposante Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, zahlreiche Giraffen und Zebras, Hyänen, Büffel, Gnus, verschiedene Antilopen auch unzählige exotische Vogelarten.  Obwohl der Nairobi Nationalpark im Vergleich zu anderen Parks in Kenia relativ winzig ist, besteht er aus typischen, ursprünglichen, Landschaften und umfasst einen Fluss, Wälder, Savannen, steile Schluchten, Feuchtgebiete und Hochland. Bekannt ist dieser Nationalpark vor allem für seine schwarzen, stark gefährdeten Spitzmaulnashörner. Der Park beherbergt auch Paviane und andere Primaten, 4 der „Big Five“ (Büffel, Leopard, Löwe, Nashorn) und auch Geparden. Im August und September können Sie hier Gnus beobachten. Es gibt auch Picknickplätze, drei Campingplätze und die Wanderwege.

Die Grenzen des Nairobi Nationalparks sind eingezäunt, mit Ausnahme der südlichen Ebenen des Parks bei Kitengela, was die natürlichen Wanderungen der Herden und Einzeltiere während der saisonalen Regenzeit ermöglicht. Weil im Nairobi Nationalpark auf drei Seiten Elektrozäune vorhanden sind, ist dieser Ort das erfolgreichste Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner (Black Rhinos). Weite, offene Grasebenen des Parkes beherbergen die weltweit dichteste Ansammlung von Spitzmaulnashörnern (mehr als 50), die hier zusammen mit Löwen, Leoparden, Geparden, Masai-Giraffen leben. Die Feuchtgebiete des Nairobi Nationalparks beherbergen etwa 400 Vogelarten. Lediglich Zebras und verschiedene Antilopen wandern über den Mbagathi Fluss, der die offene südliche Grenze bildet, während der Regenzeit in Richtung Süden und kommen nur während der Trockenzeit an die Wasserstellen im Nairobi Nationalpark. Diese wurden durch Damme künstlich angelegt, um mehr Wasser im Nairobi Nationalpark zu halten. Um die im Park lebenden Geparden und Leoparden zu entdecken, braucht man ein wenig Geduld und viel Glück. Andere regelmäßig gesichtete Arten im Nairobi Nationalpark sind Gazellen, Warzenschweine, Zebras, Giraffen, Strauße und Büffel.

Im ursprünglichen, unberührten Steppenland können Sie eine reichhaltige Tierwelt, die man stellenweise vor der Kulisse von Hochhäusern und Flugzeugen, die an Land kommen, bewundern- viele große Pflanzenfresser, Raubtiere und Vogelarten. Die Tiere scheinen völlig unbeeindruckt von all dem zu sein. Die Lage des Nairobi Nationalparks ist für einen Nationalpark eher ungewöhnlich und auch Fotos von Wildtieren mit der „Skyline“ von Nairobi im Hintergrund entsprechen nicht unbedingt den gängigen Vorstellungen eines Nationalparks wie die Masai Mara oder der Amboseli Nationalpark. Es ist am besten, eine Nacht im Zeltlager des Nairobi Nationalpark zu verbringen, um die besten Möglichkeiten zur Wildbeobachtung zu erhalten. Die Besucher des Nairobi Nationalparks können die Picknickplätze des Parks, drei Campingplätze und die Wanderwege für Wanderer nutzen.

Bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts erlebte der Nairobi Nationalpark die zweitgrößte Wanderung der Pflanzenfresser nach der Masai Mara und der Serengeti in Tansania, beider im Juli und August Tausende von Gnus und Zebras aus dem Süden einströmten. Vor 1946, als der Park gegründet wurde, lenkte nur die physische Barriere von Nairobi selbst eine allgemeine Nordwanderung in Richtung Aberdare-Gebirge und die Ausläufer des Mount Kenia ab. Die Errichtung von Zäunen am nördlichen Rand des Nationalparks schloss diese Wanderroute, während der stetige Eingriff von Wohnungen, Industrie, Bauernhöfen und Viehweiden entlang der südlichen Grenze auch den Wildtierkorridor verschärft. Die Gnus, die man heutzutage sieht, sind nicht die Gnus, die das ganze Jahr über im Park bleiben, und die Great Migration ist in den meisten Jahren in kleiner Menge vorhanden. Die Naturschützer sind jedoch entschlossen, den südlichen Korridor offen zu halten und behaupten, dass eine Umzäunung des Parks (zum Teil eine Reaktion auf Ängste vor Löwen- und Nashornwilderei) sein Ökosystem, das von frei lebenden Tieren abhängt, schadet, um nachhaltig zu sein.

David Sheldrick Wildlife Trust

Besuchen Sie entweder mit Ihrem privaten Guide oder in einer kleinen Reisegruppe in der zweitgrößtene Stadt  Ostafrikasdas Elefanten-Waisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust 5 km vom Stadtzentrum Nairobis im Vorort Langate, benannt nach dem Gründer und ersten Direktor des Tsavo Ost. Am Stadtrand von Nairobi, direkt am Nairobi National Park werden hier verwaiste Elefanten und Nashörner gerettet, artgerecht mit der Milchflasche aufgezogen und liebevoll rund um die Uhr von ihren Pflegern betreut. Das Projekt finanziert sich hauptsächlich aus Spenden, hauptsächlich durch die „Adoption“ kleiner Elefanten. Nicht weit vom Sheldrick Orphanage liegt das älteste Waisenhaus für Tiere in Kenia, einzige Einrichtung dieser Art.

Nairobi Animal Orphanage

Das 1964 gegründete Nairobi Animal Orphanage mehr als 200.000 Besucher pro Jahr ist ein Bestandteil des Nairobi Parks und ist auch heute noch ein Zufluchtsort für 20 verschiedene verletzte Tier- und Vogelarten. Hier können Sie auch Löwen, Leoparden, Affen, Pavianen, Büffeln, Warzenschweinen, seltenen Sokoke-Katzen, und Schakale hautnah erleben. Im Giraffenzentrum in Langate können Sie eine vom aussterben bedrohte Rothschild- Giraffe aus der Hand füttern. Als Non-profit Organisation „The African Fund for Endangered Wildlife Kenya“ 1983 von dem Ehepaar Leslie-Melville gegründet bietet Ihnen die Möglichkeit, freundliche Langhälse zu füttern. Das Zentrum dient vor allem dem Schutz der 500 hier lebenden Rothschild-Giraffen.

Weitere Aktivitäten in Nairobi

Besuchen Sie das Karen Blixen Museum. Am Fuße der blau gefärbten Ngong Hills liegt das Haus, in dem Karen Blixen einst lebte, ihren Kaffee anbaute, wenn auch katastrophal, und über das sie in ihrem berühmten Buch „Out of Africa“ schrieb. Das graue Steinhaus, das an die Kolonialzeit erinnert, steht unverändert in weitläufigen Gärten mit herrlichem Blick auf die Hügel. Machen Sie eine Stadtrundfahrt durch Nairobi. Ihr privater, lokaler Guide nimmt Sie mit auf die große Tour durch diese historische afrikanische Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, darunter dem faszinierenden Eisenbahnmuseum und dem Uhuru Park. Besuchen Sie das Carnivore Restaurant, das Central Business District, den kosmopolitischsten Teil der Stadt, und erkunden Sie das „alte“ Herz der Innenstadt von Nairobi, den bunten Maasai-Markt, der jeden Wochentag an einem anderen Ort stattfindet, Straßen und Gassen voller lokaler Leckereien, landestypischen Gerichten und die kleinen Boutiquen, wo Sie den Puls der Hauptstadt spüren können: Von geschnitztem Teakholz bis hin zu Korbwaren, handgedruckten Textilien, Gemälden- all das wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Lernen Sie im Nairobi National Museum das kulturelle Erbe Kenias kennen. Auf dem Gelände des Museums befinden sich eine Kunstgalerie, ein Schlangenpark (Nairobi Snake Park), ein botanischer Garten und ein Lehrpfad.

Die schönste Unterkunft in Nairobi: Giraffe Manor Nairobi

Das Koloniale Herrschaftshaus Giraffe Manor Nairobi, eingebettet in 140 Hektar einheimischen Wald, wurde 1932 erbaut und liegt im Stadtteil Karen, welcher nach Karen Blixen benannt wurde. Bekannt ist das außergewöhnliche Anwesen vor allem für die Aufzucht der artengefährdeten Rotschild Giraffen und für das spektakulärste Erlebnis mit den Giraffen. Besuchen Sie dieses romantische Hotel mit atemberaubender Aussicht auf die Ngong Hills, das einen Großteil des ursprünglichen Designs von 1932 bewahrt und Ihnen alle modernen Annehmlichkeiten bietet.

Unser Tipp: Dennoch muss man nicht weit von der Hauptstadt wegfahren, um sich in Gebieten zu befinden, die von Maasai und anderen Hirten bewohnt werden, deren Lebensstil sichtbar von alten Werten der Vorfahren geprägt ist.  Fahren Sie mit Ihrem privaten Guide über Nairobi hinaus zu den atemberaubenden Ngong Hills (30 Minuten Fahrzeit vom Stadtzentrum), wo Sie lernen, wie Maasai-Schmuck hergestellt wird und wo Sie die Gesangs- und Tanztraditionen der lokalen Kultur hautnah in besonderer Weise erleben können.

Kenia Safari und baden: Busch & Beach

Verlassen Sie das kühle Hochland des zentralen Plateaus Kenias und fahren Sie nach Osten. Die faszinierende Küste des Indischen Ozeans mit ganzjährig warmen Temperaturen, mit ihren langen Sandstränden und tropischen Inseln ist in jedem Fall ein Besuch wert, ganz zu schweigen von Lamu, einer der einzigartigsten Inseln der Welt. Safari und Badeurlaub ergänzen sich dank den hinreißenden weißen Sandstränden perfekt und versprechen Erholung pur. Ob erlebnisreiche Familienreisen, klassische Pirschfahrten im Süden, Loita Migration im Naboisho, exklusive Aktivitäten in Laikipia und aufregende Abenteuerreisen in den abgelegenen und unbetretenen Destinationen abseits jeder konventionellen Route – die gesamte Küste mit intakten Korallenriffen bildet den Safari-Liebhabern einen krönenden Abschluss ihrer Safari.

Erleben Sie Boutique-Unterkünfte, idyllische Umgebungen, üppige Küche, erstklassigen Service und vielfältige Aktivitäten, die alle darauf ausgerichtet sind, Sie in einer der besten Stranddestinationen Afrikas zu verwöhnen. Ob Sie sich nach Ihrer Safari einfach nur entspannen oder kulturelle Dorfbesuche und Wasseraktivitäten unternehmen möchten, die Strände bieten Ihnen die perfekte Möglichkeit, Ihre Safariroute abzurunden. Nicht nur die langen Strände ziehen die Besucher an, die Korallenriffe mit den bunten Fischen sind ein beliebtes Ziel für Taucher: Der sonnenverwöhnte Indische Ozean brandet leise mit 26 °C an den schneeweißen Sandstrand, im seichten Wasser schimmern rote Seesterne, Barracudas und Rochen ziehen vorbei – Einfach perfekt für den entspannten Surf-, Schnorchel- und Badeurlaub!

Mombasa: Ein kosmopolitischer Hafen mit makellosen, exotischen und langen, weißen Stränden

Das „Landesinnere“ ist vom türkisblauen Indischen Ozean durch die trockenen Ebenen um den Tsavo Ost getrennt. Historisch gesehen bilden sie eine Barriere, die zum Teil für die unverwechselbare Kultur rund um Mombasa und die Küstenregion verantwortlich ist. Obwohl es sich um eine chaotische Stadt handelt, ist die Atmosphäre in Mombasa, selbst im Handelszentrum eines der verkehrsreichsten Häfen Afrikas, entspannt. So zeigt sich Mombasa als ein beliebtes Erholungsgebiet. Ethnisch gesehen ist Mombasa vielleicht noch vielfältiger als Nairobi. Der asiatische und arabische Einfluss ist besonders ausgeprägt, mit fünfzig Moscheen und Dutzenden von Hindu- und Sikh-Tempeln, die einen stark orientalischen Geschmack verleihen.

Hier markiert die historische Aufzeichnung, die in Moscheen, Gräbern und den Ruinen alter Städte, die aus dem Dschungel herausgeschnitten wurden, die Swahili-Zivilisation der Region – schlendern Sie das enge Gassengewirr der Altstadt. Ein fast durchgehendes Korallenriff verläuft entlang der Küste, jenseits der weißen Sandstrände und schützt eine flache, sichere Lagune vor dem Indischen Ozean. Erleben Sie architektonische Highlights, afrikanische Lässigkeit, orientalische Exotik, reiche, uralte Kulturgeschichte und freundliche Menschen! Die zweitgrößte Stadt in Kenia, die an der Ostküste liegt, ist bekannt für ausgezeichnete, exotische und kilometerlange Strände, die mit weichem, weißem Sand bedeckt sind, vorgelagerte Korallenriffe und erstklassige Hotels und Restaurants. Besuchen Sie das UNESCO Welterbe Fort Jesu oder unternehmen Sie eine geführte Tour durch Old Town! Besuchen Sie den Haller Park, in unmittelbarer Umgebung des Bamburi Beach, nur 12 Kilometer vom Mombasa entfernt! Bei einem Tagesagesausflug erleben Sie eine wenig Natur und Wildlife in Mombasa: Elenantilopen, Büffel, Giraffen, Antilopen, Flusspferde, verschiedene Vogelarten, zahlreiche Krokodile und andere Reptilien – all das wird hier geboten. Eine besondere Attraktion bilden die Riesenschildkröten.

Im Norden und Süden von Mombasa gibt es herrliche Strände. Die vier Nordstrände von Mombasa, Nyali, Kikambala, die bekannten Strände von Bamburi und Shanzu mit ihren großen Beach Resorts bieten Ihnen eine Reihe von Freizeitaktivitäten, sowohl an Land und auf dem Wasser an und sorgen für einen entspannten Badeurlaub. Rund 12 Kilometer von Mombasa entfernt, ist Bamburi Beach aber auch Ihr Ausgangspunkt für Whale-Watching Touren nach Wasini-Island und für einen Besuch in der größten Krokodilfarm Kenias, Mamba Village.

Der Shanzu Beach, mit traumhaften Palmen bestandener, weißer Sandstrand, gehört zu den schönsten Stränden an der Nordküste, liegt etwa 18 Kilometer nördlich der Hafenstadt Mombasa und ist eine perfekte Ergänzung für Ihre Safari. Er ist ganz einfach per Bus oder Taxi erreichbar. Neben Windsurfkursen können Sie hier einen Ausflug mit dem Glasbodenboot oder mit dem Dhow unternehmen oder die Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen erkunden. Unsere erfahrenen Reiseexperten werden sich darum kümmern, dass keine Langeweile aufkommt und stellen für Sie kreativ und kompetent eine passende und abwechslungsreiche Reise voller Überraschungen zusammen. Individualurlaub in Kenia ganz nach ihren Vorstellungen, denn jede Rundreise von cookyourtrips ist ein Unikat.

Diani Beach

Stille Abgeschiedenheit an der Südküste von Mombasa, am Diani Beach und am Tiwi Beach, verspricht Ihnen eine Auszeit vom Alltags-Rummel. Die meisten Besucher, die in Mombasa ankommen, besuchen entweder den Tsavo, um dort Tierbeobachtungen zu machen oder sich am Strand zu entspannen: Diani Beach oder Bamburi Beach gehören zu den beliebtesten. Der Diani Beach gilt als bester Strand in Kenia und ist mit Palmen gesäumt von einem ausgezeichneten Korallenriff und Sandbänken, die sich hervorragend mit Booten mit Glasboden erkunden lassen. Hier gibt es eine gute Mischung aus Hotels und aus inhabergeführten Lodges, die für jeden Geschmack etwas bieten. Am Diani Beach gibt es viele Restaurants, Bars und Aktivitäten.  Das exklusive AfroChic Diani Beach Hotel ist wohl eines der kleinsten und exklusivsten Hotels, was die Südküste zu bieten hat. Hier trifft einladende, authentische afrikanische Atmospähre auf höchsten Komfort eines modernen Hotels. Lassen Sie sich auf Ihrer Privatreise im AfroChic Diani kulinarisch verwöhnen.

Tiwi Beach

Sind Sie auf der Suche nach einer ruhigeren Variante zum viel gerühmten Diani Beach? Dann besuchen Sie den Tiwi Beach an der Südküste, der zu den schönsten Strandabschnitten um Mombasa herum gehört. Der feinsandige Strand von Tiwi Beach lockt zum Baden, Schnorcheln, Tauchen und Surfen und ist perfekt für einen entspannten Strandurlaub und für sportbegeisterte Reisende geeignet. Tiwi Beach hat speziell für Surfer gute Bedingungen und mehrere Surfschulen: Surfen, Windsurfen, Kitesurfen – all das ist hier möglich. Geniessen Sie den Moment der Freiheit und machen Sie einen Ausflug mit einem Glasbodenboot, das Ihnen einen schönen Blick in die Unterwasserwelt bietet. Mit etwas Glück sehen Sie Schildkröten, Mantas, Walhaie oder Delfine.

Entlang der kenianischen Küste, in Mombasa, liegt der Mombasa Marine Nationalpark, der 1986 zum Schutz des Korallenriffs und des Meereslebens geschaffen wurde. Erforschen Sie beim Schnorcheln und Tauchen die beeindruckende Meeresfauna und -flora des Mombasa Marine Nationalparks: bunte Kaiserfische, grüne Papageienfische, Schmetterlingsfische, Zebrafische, Rotfeuerfische und kleine Riffbarsche – all das erwartet Sie an einem der besten Tauch- und Schnorchelplätze in Ostafrika.

Weitere Strände, die nur wenige Kilometer weiter südlich liegen und einen Besuch wert sind, sind Galu und Kinondo.  Südlich von Mombasa verläuft zwischen Likoni und Msambweni ein durchgehender Strandstreifen, der von Palmen gesäumt und ein- bis zweimal von kleinen Flüssen unterbrochen wird. Südlich von Diani ist die Küste mit unbetretenen Stränden wenig besucht. Von hier aus können die Strandliebhaber das benachbarte Mwaluganje Elephant Sanctuary besuchen.

Südlich von Diani können Aktivreisende den Kisite-Mpunguti Marine Nationalpark erkunden, in der Nähe der Grenze  von Wasini Island und zu Tansania, der für Tauch- und Schnorchelbegeisterte gute Korallengärten und eine große Vielfalt an Fischen bietet. Der Kisite-Park mit seinen Korallenriffen und vier kleinen malerischen Inseln ist einer der lohnenswertesten Schnorchelplätze und bietet Lebensraum einer großen Anzahl endemischer Meerestiere. In seinen spektakulären Korallengärten sind 360 Fischarten wie beispielsweise Lippfische, Kugelfische, Drachenköpfe, Riffbarsche, Drückerfische, Muränen, Kaiserfische und Skorpionfische zu Hause. Je nach Jahreszeit sind auch Buckelwale und Walhaie vorzufinden. An der Südküste finden Sie auch weniger bekannte Strände wie Msambweni, Galu, Tiwi, Shimoni und Shelly. Shimoni bietet Ihnen einen großartigen Platz zum Hochseefischen und Tauchen.

Unser Tipp für ausgezeichnete Vogelbeobachtungen in der Nähe von Mombasa: Arabuko Sokoke Nationalpark

Arabuko Sokoke Nationalpark ist ein Küstenwald in Kenia und ist einer der beliebtesten Nationalparks in Afrika. Er befindet sich in der Nähe von Mombasa, wird vom Kenya Forest Service (KFS) verwaltet und schützt den größten noch verbliebenen Küstenwald Ostafrikas. Es handelt sich um einen eher kleinen Nationalpark mit einer Fläche von sechs Quadratkilometern. Trotz der relativ kleinen Fläche bietet der 1991 gegründete Arabuko Sokoke Nationalpark seinen Besuchern eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Natur und interessante Tierarten – ein wahres Paradies für Pflanzen und Tiere.  Zuvor, 1943, erklärte man den kompletten Arabuko Sokoke Forest zur Schutzzone.  Das Reservat ist wenig besucht und ist nie völlig überlaufen und ist als Tagesausflug ab Malindi und Watamu leicht realisierbar. Ein Netz von gut markierten Wanderwegen, mehr als 30 km Fahrspuren, die die verschiedenen Waldtypen durchqueren, und zwei Baumplattformen für eine Vogelperspektive des Waldes – all das erwartet Sie hier.

Der Wald ist ein magischer Ort, um ein paar Stunden zu verbringen – und ein willkommener Zufluchtsort vor der Küstenhitze – aber erwarten Sie keine der großen Safari-Tiere. Er ist der größte und intakteste Küstenwald Ostafrikas mit 20 % aller kenianischen Vogelarten, 30 % Schmetterlingsarten und mindestens 24 seltenen und endemischen Vogelarten von insgesamt 230,  40 Säugetierarten und erstaunliche Vielfalt an Fröschen. Im Wald leben 49 Reptilien- und 25 Amphibienarten. Es gibt hier 250 Schmetterlingen, von denen vier nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen. Einige dieser Tiere sind bedrohte Arten, unter anderem die Sokoke Zwergeule. Ein besonders Tier stellt ebenso das goldene Rüsselhündchen dar. Dabei handelt es sich um ein Säugetier, das sich von Insekten ernährt. Der Sansibar-Ducker ist eine Antilopenart, die ebenfalls vom Aussterben bedroht ist, aber man muss sehr viel Glück haben, um sie zur Gesicht zu bekommen. Zudem fühlen sich Waldelefanten im Arabuko Sokoke sehr wohl. Der Park ist hauptsächlich ein Ziel für Vogelbeobachtungen. Büffel, Elefanten und Leoparden sind hier anzutreffen, aber echte Sichtungen sind selten. Auch es gibt nur sehr geringe Chance, eines der endemischen Säugetiere zu sehen.

Nicht nur die Tierwelt wird Sie bezaubern, auch die Pflanzen prägen das zauberhafte Schutzgebiet. Von den etwa sechshundert Pflanzensorten sind rund 550 Pflanzen endemisch. Der Arabuko-Sokoke-Wald besteht aus drei verschiedenen Waldtypen, Cynometra-dominierte Wälder und Dickichte: Diese bedecken mehr als die Hälfte des Arabuko-Sokoke Forest Reserve. In den Miombo-Wäldern leben besonders viele Schmetterlinge.

Bitte beachten Sie, dass es keine Unterkünfte im Wald gibt.

Shimba Hills National Reserve: Safari im Regenwald

Erkunden Sie ein kleines Juwel, die selten besuchten Shimba Hills, die einen der letzten großen Küstenregenwälder in Ostafrika schützen . Diese landschaftlich schöne Destination ist mit ihren sanften Hügeln eine Hochburg für die seltene Unterart der Rappenantilope, für Säbelantilopen und für über 50% der 159 seltenen Pflanzen in Kenia.

Das wenig besuchte Shimba Hills National Reserve, im Kwale County in der südöstlichen Ecke Kenias nur 33 Kilometer südlich von Mombasa gelegen und eignet sich hervorragend für einen Tagesausflug. Angrenzend an die Shimba Hills befindet sich das Mwalunganje Community Elephant Sanctuary, ein Kooperationsprojekt mit der lokalen Gemeinde, um einen Migrationskorridor für die Shimba Hills Elefanten zu schaffen. Das Shimba Hills National Reserve wird von der Naturschutzbehörde KWS (Kenya Wildlife reserve) verwaltet.

Das Shimba Hills National Reserve ist kein Big Five Reservat: Es gibt eine begrenzte Vielfalt der üblichen Großwildtiere und wenige Raubtierbeobachtungen. Aber einige der üblichen Safari-Tiere, sowie einige interessante Waldtiere, können im Shimba Hills National Reserve gesichtet werden. Als einer der größten Küstenwälder Ostafrikas nach dem Arabuko-Sokoke Forest ist dieses Reservat reich an Flora und Fauna und beherbergt sowohl seltene endemische Pflanzen, die sonst nirgendwo sonst im Land anzutreffen sind, als auch die höchste Dichte afrikanischer Elefanten in Kenia.  Andere Tierarten, die saftig-grüne Wiesen des Shimba Hills National Reserves durchziehen, sind die seltenen Rappenantilopen, die es in Kenia nur noch in diesem Reservat gibt, die Elefantenspitzmaus, der buschige Schwanzmangusten und andere kleine Säugetiere, wie z.B. die Fledermäuse. Andere häufige Säugetiere sind Büffel, Wasserbock, Giraffe und Buschbock. Die Tiere verstecken sich tagsüber im Schatten des Waldes und sind in der dichten Vegetation nur schwer zu erkennen. Die beste Aussicht hat man von der östlichen Seite des Parks, in der Nähe von Giriama Point, wenn sich die Tiere zum Trinken in Richtung der Flüsse bewegen.

Der Wald des Shimba Hills National Reserves ist ein wichtiges Vogelschutzgebiet für viele Vogelarten wie afrikanische Falken, Bienenfresser, Spechte, Perlhühner, Fischadler und Eisvögel. Die Liste der Arten geht weiter, denn das Reservat beherbergt mehr als 230 Arten von Vogelwelt. Mehrere Primatenarten sind leicht zu sehen, darunter der gelbe Pavian, der Sykes Affe, der Grüne Affe und der wunderschöne angolanische Kolobusaffe.Selbst die kleinsten Bewohner sind gut vertreten: mehr als 295 Schmetterlingen leben im Shimba Hills National Reserve. Die Graslandschaften beherbergen, wie z.B. Rothals-Spornhühner, Quak-Cistensänger und Sansibar-Rotbischof.

Alternative zu Mombasa: Die unberührte Küstenlandschaft von Watamu

Entdecken Sie nach Ihrem Safariabenteuer Watamu – ein kleines, malerisches Fischerdorf, 105 km nördlich von Küstenmetropole Mombasa, das an einer der schönsten Küsten des Landes liegt und und immer noch ein absoluter Geheimtipp ist. 15 km von Watamu entfernt liegt die Stadt Malindi mit einem nationalen Flughafen mit Linienflügen nach Nairobi, Mombasa und Lamu. Die ruhige Lage von Watamu mit drei atemberaubenden Buchten und einsamen Stränden– Watamu Bay, Blue Lagoon und Turtle Bay – bietet Ihnen nach Ihrer Safari Zugang zu vielen Wassersportarten mit tollen Rückzugsorten abseits der Touristenströme. Der Meeresabschnitt vom charmanten Watamu, einer der schönsten Abschnitte der ostafrikanischen Küste, ist der Meeres-Nationalpark Watamu Marine National Reserve und bildet zusammen mit dem 219 km² großen Malindi Marine National Park eines der größeren kenianischen Biosphärenreservate sowie Teil eines United Nations Biosphere Reserve. Entdecken Sie die wunderschönen Korallengärten und das kristallklare tropische Wasser des 213 km² großen Nationalparks, welcher der erste Marine-Park in ganz Afrika war und heute UNESCO Biosphärenreservat ist. Er birgt seltene Unterwasserpflanzen und atemberaubende, farbenprächtige Korallen, eine Vielzahl von faszinierenden Meeresbewohnern wie Zebrafische, Schildkröten und Delfine. Es werden Ihnen hier viele Wassersportarten wie Hochseeangeln, Tauchen & Schnorcheln, Windsurfen oder Wasserski angeboten. Entdecken Sie die Gedi-Ruinen (Gede) südlich von Malindi.

Mida Creek

Die Küste von Watamu lockt vor allem Naturliebhaber, Taucher und Wassersportler. Neben dem Bamburi und dem Diani zählt der Watamu Beach mit seinem traumhaften Sandstrand zu den schönsten Stränden in Ostafrika. Direkt hinter der Küste befinden sich atemberaubende Korallenriffe, die durch den großartigen Watamu Marine Park geschützt sind und allen, die sich in die beeindruckende Unterwasserwelt mit Korallenriffenwagen, Schnorcheln und Tauchen von Weltklasse anbieten. Erkunden Sie mit Kajak den Mida Creek, ein blühendes Ökosystem aus Mangrovenwäldern und Feuchtgebieten, in dem Sie eine Fülle von Wildtieren bestaunen können. Abendessen im Crab Shack, einem kleinen Restaurant auf Stelzen und machen Sie einen Spaziergang durch das Watamu Dorf. Besuchen Sie Gede Ruinen, ein magisches Suaheli-Dorf aus dem 12. Jahrhundert abseits der bekannten Touristenströme und entdecken Sie bei einer Vogelbeobachtungstour auf unentdeckten Routen Natur und vieles mehr im Arabuko-Sokoke Forest.

Watamu Marine Nationalpark: Ein idealer Tagesausflug für Taucher und Schnorchler

Kein Besuch in Watamu ist ohne einen Ausflug in den angrenzenden Watamu Marine Nationalpark, der rund zwei Kilometer südlich des Ortens liegt. Der Watamu Marine Nationalpark, der 1968 gegründet wurde und vom Kenya Wildlife Service verwaltet wird, ist weltweit bekannt für seine natürliche Schönheit und bietet eine reiche Unterwasserwelt. Unberührte weisse Sandstrände und Riffe mit geschützten Lagunen säumen den Watamu National Marine Park. In den einzigartigen farbenfrohen Korallengärten tummeln Doktorfische, Papageienfische, Kaiserfische, Zackenbarsche, Filefische, Rotfeuerfische, Schnapper und auch Riffhaie. Taucher außerhalb des Riffs haben eine ausgezeichnete Chance, den prächtigen Walhai und die Manta Rochen zu sehen. Der November ist am besten geeignet, um diese Tiere zu beobachten.  Der Watamu Marine Nationalpark beherbergt auch drei Arten von Meeresschildkröten, die ebenfalls an den Stränden des Watamu Marine Nationalparks nisten. Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt, denn nur das Great Barrier Reef selbst hat eine größere Artenliste und das nur in einer weitaus größeren Ausdehnung! Der Watamu Marine Nationalpark kann mit Glasbodenbooten und per Schnorchel erkundet werden. Spannend ist das Abtauchen in eine der drei Höhlen.

Mida Creek: Ein wunderbarer Ort für einen ruhigen Tagesausflug

In der Nähe des Watamu Marine Nationalparks befindet sich Mida Creek. Mida Creek  umfasst verschiedene Arten von Lebensräumen, die von der Flut beeinflusst werden, wie z.B. Schlamm- und Sandflächen, offene Flachwassergebiete und Mangrovenwälder. Dieses kleine Gebiet an der Küste ist ein wunderbarer Ort für einen ruhigen Tagesausflug, da die Mangroven eine Vielzahl von Vögeln beherbergen. Er ist ein sehr wichtiger Platz zum Überwintern für Zugvögel aus Europa und Eurasien. Auf der kleinen Insel Whale Island tummeln sich zudem unzählige Schwalben. Tatsächlich ist Mida Creek eines der produktivsten Mangroven-Ökosysteme der Welt. Aus gutem Grund ist Mida Creek ein anerkanntes internationales Vogelschutzgebiet und bildet zusammen mit dem Arabuko-Sokoke Forest ein UNESCO-Biosphärenreservat. Die offenen Bereiche des Mida Creek und seiner Mangrovenkanäle sind wichtige Nahrungs- und Brutplätze für viele Fischarten wie Jacks, Snappers, Groupers, Rabbit Fish, Papageienfische, Emperors und Barracuda. 11 Seegras- und 33 Seegrasarten sind hier zu finden, neben 9 Mangrovenarten. Sowohl Seegräser als auch Mangroven dienen dazu, Sedimente einzufangen, was den lokalen Korallenriffen zugute kommt und vielen Meereslebewesen einen wichtigen Lebensraum bietet.

Alternative zu Mombasa: Ein Badeaufenthalt auf dem exotischen Lamu-Archipel

Shela Beach

Nach Ihren erlebnisreichen Tierbeobachtungen in Kenia bietet Lamu – das Herz der Swahili-Kultur – das perfekte Kontrastprogramm. Der exotische Lamu–Archipel gehört zu den letzten Geheimnissen des Landes, umfasst eine Reihe von verlockenden Inseln- Wasini, Funzi, Chale, Lamu, Manda, Pate und Kiwaiyu – sind alle sehr sehenswert. Die Hauptinsel ist natürlich Lamu und die nahe gelegene Insel Manda beherbergt die Landebahn des Gebiets. Das Leben hier ist langsam und entspannt mit Einflüssen aus alten arabischen und afrikanischen Einflüssen und Traditionen, die sehr deutlich zu erkennen sind. Sehr abgelegen und rustikal, ohne Autos oder Straßen auf den Inseln, ist es ein ruhiger Abschluss Ihrer Safari. Die gesamte Küste überrascht die Besucher mit ihren Ruinen von Festungen, Moscheen und Gräbern. Besuchen Sie den ältesten und am besten erhaltenen Ort der Suaheli-Kultur und lernen Sie etwas Geschichte kennen. Dies ist ein Weltkulturerbe, das aus altem Korallen- und Mangrovenholz gebaut wurde.

12 Kilometer langer zauberhafter Shela Beach ist der beliebteste und längste Strand auf der Insel Lamu und ist nie überlaufen und bietet eine perfekte Möglichkeit die ultimative afrikanische Wildnis mit Strandfeeling zu verbinden. Von Lamu können Sie Shela per motorisierter Dhau erreichen. Genießen Sie den Sonnenuntergang hinter den Dünen und entspannen Sie sich an einem Ort, wo «die Zeit stehen geblieben ist». Erleben Sie die meterhohen Sanddünen, die zu Spaziergang und Relaxen einladen.

Funzi Island

Ebenfalls zu erwähnen ist die idyllische Landschaft von Funzi Island, in der Sie die Eindrücke Ihrer Safari Revue passieren lassen können. Der traumhafte Strand verspricht Ihnen Badespaß und eignet sich ideal zum Entspannen, Sonnen oder zu ausgedehnten Spaziergängen – perfekte Ergänzung zum Abenteuer im Busch. Die mit Palmen und Mangrovenwäldern bewachsene Halbinsel Funzi Island ist alles andere als touristisch überlaufen und ist nur mit dem Boot oder Kleinflugzeug zu erreichen. Erleben Sie das tropische Paradies – Badeferien zum Abschalten und Geniessen! Das unberührte Ökosystem des Kiunga Marine National Reserves umfasst eine Kette von etwa 50 kalkhaltigen vorgelagerten Inseln und Korallenriffen im Lamu-Archipel. Besucher können das wimmelnde Meeresleben in den Korallenriffen, Seegras und ausgedehnten Mangrovenwäldern beobachten, die ein Refugium für Meeresschildkröten und Dugongs sind. Das Reservat bietet ideale Möglichkeiten zum Windsurfen, Tauchen und Schnorcheln, Wasserskifahren und Sonnenbaden.

Beste Reisezeit für Kenia Safaris und Rundreisen

Wann ist die optimale Reisezeit für Kenia? Kenia liegt in Ostafrika. Kenia grenzt an Somalia, Äthiopien, Südsudan, Uganda und Tansania, verfügt über verschiedene Landschaften von trockenen Savannen über die schneebedeckten Berge  bis hin zu einer ausgedehnten Küste. Kenia beherbergt einen großen Teil des Grabenbruchs und ist – zum Zwecke des Verständnisses, wann und wohin man am besten reisen sollte – in der Regel in 4 Klimazonen unterteilt: Berg, Hochland, Trockengebiet und Küste. Jede dieser Regionen hat ihr eigenes einzigartiges Klima. An der Küste ist das Klima tropisch, mit warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Im Flachland ist das Wetter im Allgemeinen heiß und trocken, während das Hochland gemäßigt ist. Trotz der Vielfalt der kenianischen Klimazonen wird das Wetter in Kenia von Monsunwinden bestimmt, die dazu beitragen, die hohen Temperaturen an der Küste erträglicher zu machen. Die Winde beeinflussen auch die Regenzeiten des Landes, von denen die längste von April bis Juni dauert. Es gibt eine zweite, kürzere Regenzeit im November und Dezember. Von den dazwischen liegenden trockenen Monaten sind die Monate Dezember bis März die heißesten, während die Monate Juli bis Oktober die kühlsten sind. Im Allgemeinen sind die Regenfälle in Kenia intensiv, aber kurz, mit sonnigem Wetter dazwischen.

Klimazonen: Trocken- und Regenzeit in Kenia

Die jährlichen Niederschlagsmuster sind immer weniger einfach vorherzusagen, da sowohl Dürren als auch ungünstige Regenfälle alles von der landwirtschaftlichen Produktion bis zur Bewegung von Wildtieren betreffen. Vor den 1970er Jahren erlebte Kenia alle 10 Jahre eine Dürre. Seitdem hat sich das Muster geändert, wobei das Verhältnis von Dürrejahren zu normalen Jahren zwischen 1970 und 2011 exponentiell zunahm. Die direkten und indirekten Auswirkungen auf die Tierwelt sind erheblich. In Amboseli zum Beispiel tötete die Dürre von 2006 bis 2009 in großer Zahl wandernde Pflanzenfresser. In den 1970er Jahren traten die Dürren alle 7 Jahre, in den 1980er Jahren alle 5 Jahre auf und in den 90er Jahren fielen die Regenfälle alle 2 bis 3 Jahre aus.

Klimatabelle Kenia mit Temperaturen und Regenmenge

Das Wetter in Kenia wird durch seine tropische Lage, die Nähe zum Indischen Ozean, seine Topographie und die oszillierenden Auswirkungen der Inter-tropical Convergence Zone (ITCZ) bestimmt, die sich jährlich über äquatoriales Afrika bewegt und in Kenia ein bimodales jährliches Niederschlagsmuster liefert: Die langen Regenfälle fallen von März bis Mai, die kurzen Regenfälle von Oktober bis Dezember. Die kurzen Regenfälle sind typischerweise von Oktober bis Dezember, wenn sich die ITCZ nach Süden zurückzieht. Die Regenzeit ist in Kenia feucht und warm. Es gibt erhebliche räumliche Unterschiede in der Intensität der Niederschläge und dem Zeitpunkt dieser Regenfälle.

Die Klimazonen können weiter unterteilt werden, wobei die Trockenheit aus halbtrocken, trocken und sehr trocken besteht. Das Hochland von der Ebene bis zum Vorgebirge hat einen lokalen Einfluss auf das Klima und damit auf die dort vorkommende Flora und Fauna. Außerdem erleben einige Gebiete westlich des Rift Valley eine lange Regenzeit.

Niederschlagsmenge, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit

Das Klima Kenias ist im ganzen Land unterschiedlich, von der tropischen Luftfeuchtigkeit der Küste über die trockene Hitze der Savanne oder der Halbtrockengebiete bis hin zur kühlen Luft des Hochlandes. Die Temperaturen in diesen Gebieten sind das ganze Jahr über ziemlich konstant mit durchschnittlich 27°C (80°F) an der Küste, 21°C bis 27°C (70°F bis 80°F) im Hinterland, während in Nairobi und im Hochland über 5.000 ft die Tagestemperaturen normalerweise zwischen 19°C und 24°C (66°F bis 75°F) liegen: Im Allgemeinen ist der Norden, Nordosten und Osten Kenias trocken, während ein Großteil von Zentralkenia, einige der mittleren südlichen Grenzgebiete, das Küstenhinterland und die Küste nördlich von Malindi semiaride sind. Die trockenen und sehr trockenen Gebiete machen 65 % von Kenia aus und haben eine durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge von 200 bis 600 mm und jährliche Temperaturen von 23°C bis 34°C. Halbtrockengebiete sind höher gelegen (900 bis 1800 m) und haben eine durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge von 500 bis 1000 mm. In diesen Gebieten sind die Temperaturen etwas kühler. Die halbtrockenen, trockenen und sehr trockenen Regionen werden zusammen als ASALs bezeichnet.

Die restlichen Klimazonen nehmen 20% von Kenia ein. Die Küstenklimazone, die sich von der tansanischen Grenze bis Malindi erstreckt, ist das ganze Jahr über feucht, hat eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 1000 bis 1250 mm und durchschnittliche jährliche Temperaturen zwischen 22°C und 30°C. Das zentrale und westliche Hochland und die zentralen Rift Valley Gebiete sind die gemäßigtesten Zonen mit einer jährlichen Niederschlagsmenge zwischen 950 und 3000 mm. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen zwischen 14°C und 28°C.

Klima im Süden und Osten Kenias

Süd- und Ost-Kenia umfasst die Grenzgebiete südlich von Nairobi, den größten Teil des Landes auf beiden Seiten der Straße Nairobi – Mombasa, und wird im Osten durch die Küste und im Norden durch den Tana-Fluss begrenzt. Im Süden befinden sich Lake Magadi und Lake Natron, der Nguruman-Steilhang, die Shampole Conservancy, der Amboseli Nationalpark, die Chyulu Hills und Tsavo West sowie. Der Osten ist die Heimat des Tsavo Ost Nationalparks und des Tana River Primate Reserves.

Diese Gebiet ist trocken bis sehr trocken. Je weiter Sie nach Osten und in den Süden reisen, desto trockener und heißer wird das Klima. Außerhalb von Nairobi beträgt die jährliche Durchschnittstemperatur 20°C, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge 744mm. Im April regnet es am meisten und die durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge sind ca. 157 mm. Die maximalen Durchschnittstemperaturen liegen selten über 26°C.

Die Wirkung eines trockenen, heißen Klimas auf die Flora des Gebietes hängt auch von permanenten Wasserquellen und lokalen topographischen Einflüssen ab. Wenn Sie von Nairobi aus nach Süden oder Südosten reisen, werden Sie halbtrockene und sehr trockenen Gebiete durchqueren. Die permanenten Wasserquelle sorgen für ein eigenes Ökosystem. Ein Großteil des Gebietes liegt auf dem Yatta-Plateau, dem längsten Lavastrom der Welt, und wird von den Salzseen Magadi und Natron sowie von einer Reihe von heißen Quellen, Salzlecksteinen und kleineren vulkanischen Seen versorgt.

Die Bewegung der Tiere in der Gegend wird durch das Wetter bestimmt. Die Trockenzeit – Januar bis März und Mai bis September – ist am besten für die Beobachtung von Tieren geeignet, da sich eine große Anzahl von Pflanzenfressern und Fleischfressern über permanente Wasserquellen versammelt. Die Tierwelt ist allgemein verbreitet und – aufgrund der erhöhten Abdeckung – während der Regenzeit schwerer zu erkennen, die langen Regenfälle von März bis Mai, die kurzen Regenfälle von Oktober bis Dezember.

Wann ist die beste Reisezeit für den Amboseli Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Tsavo West Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Tsavo Ost Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Nairobi Nationalpark?

Klima im Central Highlands

Die Central Highlands liegen nördlich von Nairobi. Im Osten durch die Thika-Meru-Straße und im Westen durch den Siracho-Steilhang begrenzt. Aus Sicht der Tierbeobachtungen sind das Laikipia-Plateau, der Aberdare Nationalpark und der Mount Kenia Nationalpark die wichtigsten Destinationen in diesem Gebiet.

Das Land unmittelbar nördlich von Nairobi wird intensiv bewirtschaftet und reicht von Ananasplantagen bis hin zu Kaffeeanbau. Mit zunehmender Höhe dominieren die Regen- und Bambuswälder. Die Höhenlagen reichen von 1.500m bis knapp unter 4000m. Zwischen Nairobi und Nyeri sind die durchschnittlichen Jahrestemperaturen ziemlich konstant und liegen zwischen 16°C und 20°C. In der nördlichen Hälfte des zentralen Hochlands, in Laikipia, sinken die durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmengen.

Das Klima im zentralen Hochland sorgt für eine faszinierende Vielfalt an Flora und Fauna. Obwohl die Aberdares mehr für ihre Flora – und ihre Bedeutung als natürlicher Wasserturm – bekannt sind, beherbergen sie 40 Tierarten, bei denen nur wenige Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden vorkommen. Zu den Bergwaldspezialisten gehören der melanistische schwarze Leopard und der östliche Bongo, eine Waldantilope, die meist zwischen 3000 und 4000 m liegt. Wie bei einem Großteil des restlichen Landes sind die Monate Januar bis März und Ende Juni bis Oktober trocken, und die Tiere neigen dazu, sich um permanente Wasserquellen zu sammeln. Angesichts des Höhenunterschieds der Aberdares und der permanenteren Abdeckung ist die Tierwelt hier jedoch weniger leicht zu entdecken als in den Ebenen. Während der Regenzeit (März bis Mai und von Oktober bis Dezember) verteilen sich die Tiere über das Gebiet, sind sehr schwer zu sehen. Die Nachttemperaturen können unter 10°C fallen.

In Laikipia finden Sie von Mooren und Regenwald geprägte Vegetation, die auf einer Höhe von 2000 m bis 1.700 m liegt. Die durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsspanne ist zwischen 700 mm und 450 mm. Die permanente Wasserquelle ist der Ewaso Ngiro River. Von Januar bis März und Ende Juni bis Ende Oktober ist es hier sehr trocken und die Tiere versammeln sich entlang des Ewaso Ngiro und um die Wasserlöcher der gesamten Laikipia.

Wann ist die beste Reisezeit für den Aberdare Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für das Laikipia Plateau?
Wann ist die beste Reisezeit für die Lewa Conservancy?
Wann ist die beste Reisezeit für die Ol Pejeta Conservancy?
Wann ist die beste Reisezeit für den Mount Kenya?

Klima im Rift Valley

Das Rift Valley verläuft vom Nordufer des Turkana-Sees bis zum Magadi-See an der kenianisch-tansanischen Grenze. Der Große Afrikanische Grabenbruch fällt jedoch in verschiedene Klimazonen. Seine nördliche Hälfte und seine südliche Spitze sind sehr trocken. Sein mittlerer Abschnitt (Naivasha, Elementaita, Nakuru, Bogoria und Baringo) reicht von gemäßigter bis halbtrockener Klimazone. Naivasha auf 1884 m Höhe, das größtenteils halbtrocken ist, erhält durchschnittlich 650 mm Regen pro Jahr und die Jahrestemperaturen liegen um die 17,2 °C. Da Naivasha näher am Äquator als andere Seen im Großen Afrikanischen Grabenbruch liegt, gibt es hier lange Regenfälle von März bis Mai und kurze Regenfällen von Oktober bis Dezember.

Wann ist die beste Reisezeit für den Lake Nakuru Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Lake Bogoria Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Hell’s Gate Nationalpark?

Klima im Westen Kenias

Der Westen umfasst die Masai Mara mit dem Mara-Dreieck (Mara Triangle), den Lake Victoria und seine Umgebung, den Kakamega Forest, den Mt Elgon, den Saiwa Swamp Nationalpark und den Ruma Nationalpark. Das Maradreieck, ein feuchter, ebener Lebensraum, wird vom Mara River und seinem Nebenfluss, dem Talek River, bewässert. Mara Triangle befindet sich auf einer Höhe zwischen 1500 und 2180 m. Die durchschnittliche jährliche Tagestemperaturen sind ca 23 °C und die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge ist 1400 mm. Das Klima ist durch eine bimodal verteilte Regenzeit mit den langen Regenfällen März bis Ende Mai und den kurzen Regenfällen Oktober bis Dezember gekennzeichnet. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Masai Mara von einem Großteil des restlichen Westens in Kenia, das unter dem Einfluss des Victoria-Sees eine einzige Regenzeit hat – von März bis September.

Wann ist die beste Reisezeit für den Kakamega Regenwald?
Wann ist die beste Reisezeit für den Saiwa Swamp Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für Lake Victoria?

Klima im Norden Kenias

Nordkenia selbst besteht aus etwas mehr als einem Drittel des Landes. Nördlich von Marala, Isiolo und Garissa befinden sich Turkana, Samburu, die Matthew Mountains, Meru, Mt. Nyiru, die Chalbi-Wüste und das Shaba Game Reserve.

Abgesehen von den bewaldeten Berggebieten – den Matthews Mountains, Mt Nyiru, Mt Kulal, Mt Marsabit und den Ndoto Mountains – und den Lebensräumen entlang der Flüsse Kerio und Ewaso Ngiro ist ein Großteil Nordkenias trocken bis sehr trocken mit wüstenähnlichen  Landschaftsbildern. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen in den nördlichen Gebieten liegen zwischen 20°C und 26°C .

Das Klima ist durch eine bimodal verteilte Regenzeit gekennzeichnet und die langen Regenfälle tretten zwischen März und Mai, die kurzen Regenfälle im Oktober und November auf. Die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in der Wüste Chalbi liegen zwischen 100 mm und 150 mm, in weiten Teilen des Nordostens zwischen 200 mm und 300 mm, im Süden und Nordwesten zwischen 300 mm und 500 mm, während die Berge etwas zwischen 1000 mm und 1200 mm Niederschlagsmenge erhalten. Das Samburu-Gebiet und der nördliche Rand des Laikipia sind besonders stark von Dürren betroffen.

Wann ist die beste Reisezeit für das Samburu Reservat?
Wann ist die beste Reisezeit für das Shaba Nationalreservat?
Wann ist die beste Reisezeit für das Shimba Hills Nationalreservat?
Wann ist die beste Reisezeit für das Buffalo Springs Nationalreservat?
Wann ist die beste Reisezeit für den Meru Nationalpark?
Wann ist die beste Reisezeit für den Marsabit Nationalpark?

Klima an der kenianischen Küste

Die Kenias erstreckt sich von der tansanischen Grenze südlich von Gazi bis zur kenianisch-somalischen Grenze im Norden. Das Klima hier wird von den Monsunen Kaskazi und Kuzi beeinflusst. Der Kaskazi-Wind herrscht in den Monaten November bis März. Diese relativ trockenen aber warme Winde tragen dazu bei, die Auswirkungen einer ansonsten sehr feuchten Atmosphäre zu mildern. Der stärkere Kuzi-Monsun dauert von April bis September und bringt die langen Regenfälle mit sich, die von April bis Juni dauern, wobei Mai der feuchteste Monat des Jahres ist. Die kurzen Regenfälle an der kenianischen Küste sind zwar vorhanden, sind aber weniger ausgeprägt und treten zwischen Oktober und November auf.

Die beliebte Küstenstadt Mombasa an der kenianischen Südküste verfügt über konstante Temperaturen, die das ganze Jahr über heiß bleiben. Die Differenz der täglichen Durchschnittstemperaturen zwischen dem heißesten Monat (Januar) und den kältesten Monaten (Juli und August) beträgt nur 4,3ºC. Während die Luftfeuchtigkeit an der Küste hoch ist, verhindert eine Meeresbrise an Land, dass die Hitze unbehaglich wird. Das Klima von Mombasa ist vergleichbar mit dem anderer Küstenziele, darunter Lamu, Kilifi und Watamu.

Wann ist die beste Reisezeit für die Küste?
Wann ist die beste Reisezeit zum Tauchen in Kenia?

Tauchen ist in Kenia das ganze Jahr über möglich. Die beste Zeit zum Tauchen ist zwischen Januar und März sowie zwischen Juni und Oktober, da in diesen Monaten das Wasser ruhig und klar ist. Je nach Witterung kann die Sichtweite zwischen 15 und 25 Meter betragen, teilweise sogar mehr. Die Wassertemperaturen bewegen sich zwischen 24°C und 30°C.

Wann ist die beste Reisezeit für den Arabuko Sokoke Nationalpark?

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen in Kenia?

Tierbeobachtungen in Kenia können Sie das gesamte Jahr über machen. Die beste Reisezeit ist jedoch in den Trockenzeiten von Dezember bis Anfang März und von Juli bis Oktober.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Kombinationsreise Kenia Safari und baden?

Wann ist die beste Reisezeit für eine Kenia und Tansania Safarikombination?

Wann ist die beste Reisezeit für eine Kombinationsreise Kenia und Sansibar?

Kenia Monat für Monat: Wetter und Tierbeobachtungen im Laufe des Jahres

Kenia im Januar – neues Leben „im Busch“, perfektes Badewetter am Strand

Januar ist einer der beliebtesten Reisemonate. Fasst man die klimatischen Gegebenheiten im Januar zusammen, ist es nicht verwunderlich, dass dieser Monat für viele Reisende zu den beliebtesten Terminen für eine Kenia Rundreise zählt. Sonne, wenig Wolken und Niederschlag sowie eine gute Fernsicht umschreiben die Eckdaten für Kenia in dieser Zeit. Selbst im Mount-Kenya-Massiv mit seiner gletscherbedeckten Bergwelt bis annähernd 5200m Höhe eröffnet das Klima in Kenia jetzt meteorologische Zeitfenster für Besteigungen oder sichere Hochgebirgstouren auf der Südseite. Wegen seiner vorhersehbaren Stabilität bietet Ihnen das das Kenia Wetter im Januar große Planungssicherheit für Ihre Reiseroute.

Unabhängig davon, ob die Küste oder das Landesinnere oder Pirschfahrten in den Nationalparks mit Strandaufenthalt zu Ihren bevorzugten Zielen gehört. Zum Start ins Jahr verrät ein Blick auf die Wetterkarten, dass sich das Kenia Klima um und nach dem landesweit gefeierten Neujahrsfest von seiner angenehmen Seite zeigt. Mit Beginn der ersten Trockenzeit (Kenia im Januar/Februar) steigen die Tagestemperaturen an der Küste von Kenia im Januar auf Werte um die 35° C (nachts um 20° C). In den höher gelegenen typischen Naturschutzgebieten ist es tagsüber im Bereich von 28° C sehr warm, die Nächte sind jetzt im Gegensatz zur Trockenzeit in der zweiten Jahreshälfte deutlich milder (16° – 18° C).

Tierbabys als Highlight der Tierbeobachtungen im Januar

Im Januar beginnt für Teile der Tierwelt der Kreis des Lebens. Beste Aussichten, dass Sie auf Ihrer Safari in den besonderen Genuss kommen, unter anderen die Jungtiere der Raubkatzen beim Spiel oder den ersten Jagdversuchen in den kenianischen Nationalparks beobachten zu können. Tierbeobachtung im Januar beschert Ihnen neben den einzigartigen Naturerlebnissen angenehm temperierte Abendstunden. Die Voraussetzungen für Nacht- oder Frühexkursionen bei ansprechender, trockener Witterung sind in Kenia im Januar optimal. Straßen und Wege im Inland sind nun im bedeutend besseren Zustand als beispielsweise in der Hauptregenzeit. Der Januar ist die beste Reisezeit, um auf den Safaris neugeborene Tiere zu beobachten.

Sonne, Strand und das Meer von seiner schönsten Seite

Mit etwa 9 Sonnenstunden ist der Januar in Kenia nicht nur einer der wärmsten, sondern auch der sonnenreichsten Monate. An den Stränden herrscht bestes Badewetter. Die tropisch-heißen Temperaturen von weit über 30° C an der Küste werden Sie aufgrund der jetzt niedrigeren Luftfeuchtigkeit und der “angenehmen Brise” des stabilen Nordost-Passats nicht als unangenehm empfinden. Wassertemperaturen um die 28° C und das in dieser Zeit sehr klare Wasser liefern beste Bedingungen für spannende Tauchgänge oder entspanntes Schnorcheln. Die äquatoriale Lage bringt eine sehr hohe Intensität der Sonnenstrahlung für Kenia im Januar mit sich. Ausreichender Sonnenschutz ist am Meer genauso wie im Inland – gerade für winterlich sonnen-ungewohnte Europäer – von größter Wichtigkeit.

Kenia im Februar – Beste Bedingungen für Naturexkursionen

Der zweite Monat des Jahres steht – wie schon derJanuar – im Zeichen der Schönwetterperiode einer kurzen Trockenzeit zu Jahresbeginn. Kaum Regentage, gute Fernsicht und viel Sonne garantieren ungetrübtes Vergnügen in Kenia. An den Küsten ist das Kenia Klima weiterhin tropisch heiß, wobei eine angenehme Brise die Temperaturen von teils über 35° C erträglich macht. Im Landesinneren und den Hochebenen werden Ihre Exkursionen durch Kenia im Februar von angenehmen Temperaturen, die sich knapp unter 30° C bewegen und einer wohltuend geringen Luftfeuchtigkeit begleitet. Kenia im Februar ist der perfekte Monat, um eine Safari mit einer Auszeit am Meer zu bereichern oder abzuschließen. Bei bestem Strandwetter zeigt sich der Diani Beach von seiner “Schokoladenseite”. Die tolle Sicht unter Wasser garantiert anregende Tauchgänge oder Schnorchel-Exkursionen zur bunten tropischen Fischwelt. Der Februar ist auch die beste Reisezeit für die kenianische Küste. Unternehmungslustige setzen auf Bootstouren, Hochseeangeln, Wassersport oder Beachpartys. Kurzum, Kenia im Februar ist einer der Top-Monate für Badeurlaub von Relaxing bis aktiv. Je nach Lust und Laune.

Herrliches Panorama im faszinierenden Laikipia Plateau

Nicht von ungefähr wird der Februar wegen des ruhigen und für unsere Begriffe “hochsommerlichen” Klimas der ersten Trockenzeit zu den besten Reisezeiten für das Land gezählt. Ausgezeichnete Voraussetzungen für Reise- und Erlebnishungrige, der Kälte des Winters in Europa zu entfliehen, um im Februar bei den Aktivitäten im Busch oder einem entspannten Badeurlaub neue Kraft und unvergessliche Erlebnisse zu sammeln. Wegen des tollen Wetters erlebt Kenia besonders im Februar eine hohe touristische Frequenz. Wer sich im Februar etwas abseits der Hauptattraktionen wie derMasai Mara orientiert, sollte sich keinesfalls das Laikipia Plateau entgehen lassen. Der Februar ist die beste Reisezeit für eine Safari in Laikipia. Nordwestlich des Mount Kenia Massivs gelegen, wird die malerische, teils von Akazienwäldern durchzogene Gegend von Keniakennern als Geheimtipp gehandelt. Erleben und genießen Sie auf Ihrer individuellen Tierbeobachtungen Afrikas legendäre “Big Five”. Das Wetter ist im Februar trocken. Freuen Sie sich deshalb auf das lebhafte Treiben an den zahlreichen Wasserlöchern, in denen nun Spitzmaulnashorn, Elefanten, Giraffen und Co. eine willkommene Abkühlung suchen. Oder finden Sie Abwechslung bei Freizeitaktivitäten wie Mountainbiken, Reiten, Angeln und mehr, die in der Umgegend von Laikipia im Gegensatz zu anderen Reservaten erlaubt sind. Besuchen Sie auf im Februar eines der wichtigsten Heiligtümer des Laikipia Plateaus – das Lewa Wildlife Conservancy, das für seine herausragende Naturschutzleistung und Entwicklungsarbeit in der Gemeinde bekannt ist und sowohl Spitzmaulnashörner als auch Breitmaulnashörner beheimatet.

Kenia im März – Vorboten des großen Regens

Im Verlauf des März ändert sich das Klima im Vergleich zu den Vormonaten grundlegend. Jährlich zu dieser Zeit wiederkehrend, kommt es zu einem besonderen Zusammenspiel zwischen Sonnenstand und einer instabileren Schichtung der Passat- und Monsunwinde. Daraus resultierend gelingt es der bodennahen Luft in größere Höhen aufzusteigen und dort Bewölkung und Niederschlag auszubilden. Deutlich fühl- und sichtbare Vorboten der unmittelbar bevorstehenden großen Regenzeit sind zum einen die zunehmend schwülere Hitze. Zum anderen fällt die sich im Tagesverlauf verstärkende Quellbewölkung auf. Obwohl die Temperaturen in Kenia im März gegenüber dem Februar kaum verändert sind, wird es Ihnen gefühlt heißer vorkommen. Erste Regengüsse entladen sich jetzt in den Abend- und Nachstunden. Spätestens zum Ende des Monats ist das Kenia Klima von der ersten Regenzeit des Jahres bestimmt. Regenzeit bedeutet nicht durchgehend “schlechtes Wetter” für Ihren Kenia Urlaub. Regenzeit in Afrika ist etwas anderes als das tagelange Schmuddelwetter, welches Sie von Tiefdrucklagen in Mitteleuropa kennen. Die Niederschläge konzentrieren sich regelmäßig mit kurzem, heftigem Verlauf auf die zweite Tageshälfte oder die Nacht. Sie werden immer wieder durch sonnige Phasen abgelöst. So bietet Kenia im März besonders am Anfang des Monats immer noch beste Voraussetzungen für Ihre Aktivitäten in Kenia. Der noch niedrige Bewuchs im Landesinneren erleichtert die Tierbeobachtung.

Ein entspannter Strandurlaub in Kenia im März wird nur wenig durch die kurzen Regenduschen, die jetzt typisch für das Kenia Klima sind, gestört. Mit dem Regen brechen ruhigere Zeiten an. Mit der Änderung des Klimas in Kenia gehen auch die Besucherzahlen – besonders zum Ende des Monats – zurück. Für viele macht gerade das den Reiz eines Besuchs von Kenia im März aus. Daher ist der März die beste Reisezeit, um das Land ohne Touristenmassen zu erleben.  Bei der Planung Ihres Aufenthalts in Kenia im März sollten Sie jedoch beachten, dass einige Lodges und Destinationen eine “Regenpause” machen. Unsere Reiseexperten informieren Sie gerne über die schönsten ganzjährig geöffneten Ziele.

Kulturelles Highlight in der Metropole – East African Arts Festival in Nairobi

Ein schöner kultureller Kontrapunkt zu den Naturerlebnissen Ihrer Kenia Reise wird das East African Arts Festival in der Hauptstadt Nairobi sein. Auf dem mehrtägigen Event unter der Federführung des Kenianischen Nationalmuseums erleben Sie in Kenia einen authentischen Einblick in die Welt der einheimischen schönen Künste. Musik, Literatur, Theater und bildende Kunst sind die Hauptausrichtung dieses bedeutenden Come Together der bekanntesten Kreativschaffenden aus Kenia und Ostafrika. Im März herrscht Aufbruchsstimmung in Tansania: Der große Exodus aus der Serengeti steht bevor. In derSerengeti im Nachbarbarland Tansania haben die riesigen Gnu-, Gazellen- und Zebraherden ihre Weidegebiete im Süden des Landes weitgehend abgegrast und bereiten sich auf Ihre große Reise Richtung Norden vor. Eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Tierwelt beginnt: Die “Great Migration”, welche die Herden über die nächsten Wochen und Monate bis in die Masai Mara führen wird. Ein Abstecher zu den jeweiligen Standorten der Tiere ist lohnenswert – eine Tansania Safari wir Sie in diesem Monat nicht enttäuschen.

Kenia im April – im Zeichen des großen Regens

Leicht sinkende Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und intensive Regengüsse lassen keine Zweifel zu: Die Hauptregenzeit hat Kenia auch im April fest im Griff. Die täglich wiederkehrenden Niederschläge im April werden dennoch – vorzugsweise vormittags – von sonnigen Abschnitten unterbrochen. Im Inland erreichen die Monatsniederschlagswerte ihre Maxima. Besonders das Gebiet um den Victoriasee steuert auf den Höhepunkt der dort ganzjährig erhöhten Gewittertätigkeit zu. Schwere Unwetter und Starkwindereignisse sind hier besonders im April an der Tagesordnung.

Wer mit dem Motto “Schlechtes Wetter gibt es nicht – nur schlechte Kleidung” etwas anfangen kann, entdeckt vielleicht auch den besonderen Reiz, den die Tierbeobachtungen in der großen Regenzeit mit sich bringen. Natürlich kommen Sie nicht umhin, Ihre Ausrüstung, Bekleidung und die Verpflegung während dre Regenzeit etwas anzupassen. So sind Sie bestens für die besonderen Gegebenheiten, die das Kenia Klima zu dieser Zeit mit sich bringt, gewappnet. Die Trails und Straßen im Landesinneren sind teilweise aufgeweicht und schwer befahrbar, Flüsse führen in Kenia im April Hochwasser. Was in der Trockenzeit als “normale” Pirschfahrt durchgeht, hat jetzt echten Expeditionscharakter. Vielleicht aber genau das Set Up, welches Sie als Individualist und Abenteuerer suchen.

Vorher trockene Landschaften bezaubern durch ihr saftiges Grün

Ihre Kenia im April in die Zeit der Hauptregenzeit zu planen, bedeutet für Sie vor allem eines: Ihr “Mut zur Lücke” wird damit belohnt, dass Sie das Hinterland in Kenia im April so “bunt” wie selten erleben. Durch die andauernden Niederschläge zeigt sich die Pflanzenwelt im April von seiner schönsten Seite. Sicherlich werden Sie wegen des höheren Bewuchses etwas mehr Geduld für Ihre Tierbeobachtungen im April mitbringen müssen. Hinzu kommt, dass die Tiere nicht im selben Maße wie in der Trockenzeit auf den Besuch der Wasserlöcher angewiesen sind.

Erleben Sie im April die Jagd nach dem schönsten Motiv, denn in Kenia herrschen in diesem Monat faszinierende Lichtverhältnisse.  Der April ist die beste Reisezeit für eine Fotosafari. Profis und Hobbyfotografen schwärmen von den ganz besonderen Lichtverhältnissen im April in Kenia, die die Naturlandschaften bei auf- oder abziehenden Regengüssen oder Gewittern in eine zauberhafte Stimmung versetzt. Vielleicht gelingt Ihnen gerade jetzt der ultimative (Foto-)Abschuss von Wildtieren in einem der grünenden und blühenden Nationalparks. Das macht Ihre Tierbeobachtung aber keinesfalls weniger spannend und aufregend als zu anderen Jahreszeiten. Mit einem Abstecher in die Serengeti sind Sie live beim Startschuss zur ” Big Migration” dabei.

Kenia im Mai -Sonnenanbeter haben es schwer

Die starken Regenfälle des Vormonats setzen sich auch im Mai fort. Bei gegenüber dem April wenig geänderten Temperaturen präsentiert sich das Kenia Wetter in fast allen Landesteilen ungemütlich. Zwischen den Regengüssen kommt trotzdem ab und an die Sonne zum Vorschein, wenngleich lange Tagesabschnitte durch einen wolkenverhangenen Himmel bestimmt werden. Die Intensität der Niederschläge sowie Beginn und Ende der Regenzeiten variieren von Jahr zu Jahr. Auch Kenia ist von den Auswirkungen des globalen Klimawandels nicht ausgenommen.

Ein wenig mehr Geduld sollten Sie für Ihre Exkursionen in Kenia im Mai schon mitbringen. Viele Wege und Trails in oder durch die Naturschutzgebiete werden schwer oder nicht befahrbar sein. Oftmals müssen Sie einiges an Zeit für Umwege oder Ausweichstrecken in Kauf nehmen. Unsere handverlesenen und routinierten Kenia-Veranstalter vor Ort haben jahrelange Erfahrung mit den besonderen Herausforderungen der Regenzeit. Sie werden alles Erforderliche unternehmen, dass Ihre Safari auch unter diesen Witterungsbedingungen zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Kenia im Mai: Einzigartige Blickwinkel, außergewöhnliche Kulissen

Gerade in der Regenzeit werden Sie die nun grünenden, üppigen Landschaften in Kenia aus unvergleichlichen Blickwinkeln erleben. Blickwinkel, wie sie auf die “besten Reisezeiten” fixierte Reisende nicht zu Gesicht bekommen werden. Auch der Mai ist eine gute Reisezeit für Fotografen. Einzigartige Fotomotive und außergewöhnliche Kulissen werden Sie in dieser Zeit belohnen. Vergessen Sie nicht, Ihre Kleidung dem besonderen Kenia Klima in dieser Zeit anzupassen und Ihre Kamera(s) oder anderen Ausrüstungsgegenstände gegen Nässe zu schützen. Kenia im Mai zu besuchen, wird insbesondere Fans des Individuellen und des Besonderen begeistern.

Vielleicht möchten auch Sie den wilden und authentischen Charme des Landes – abseits vom Touristenrun – fast schon “ganz privat” genießen. Unsere Reiseexperten und Partner vor Ort wissen genau, wo Kenia im Mai am schönsten ist. Wer die Regenstimmung in Kenia mit Sonnenschein oder Badespaß verbinden möchte, bucht einfach eine Kombinationsreise. Als wettertechnisch besonders “sicher” bieten sich Destinationen wie das reizende Namibia oder das Inselparadies Seychellen an. Planungsstress für die schönste Zeit des Jahres war gestern: Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf die maßgeschneiderten – perfekt auf Ihr Zeitbudget und Ihre Reisekasse zugeschnittenen – Urlaubsangebote Ihrer Spezialisten von cookyourtrips.

Kenia im Juni – Ende des großen Regens

Mit der Stabilisierung des Südostpassats lassen die Niederschläge der großen Regenzeit meist schon zu Beginn des Monats nach. Kenia im Juni präsentiert sich bei gegenüber den Vormonaten leicht sinkenden Temperaturen zunehmend trockener.
Am ehesten ist die Witterung in den Safarigebieten mit einem warmen Frühlingstag in unseren Breiten zu vergleichen: Angenehm temperiert, weitgehend trocken und mit um 10° C recht kühlen Nacht-Temperaturen. Der Himmel präsentiert sich mit einem Sonne-Wolken-Mix und hält allzu intensive Sonneneinstrahlung fern. Für Ihren Kenia Urlaub im Juni herrschen angenehme Bedingungen. Grüne Naturlandschaften und die durch die große Regenzeit in Kenia entwickelte üppige Vegetation entschädigen dafür, dass das hohe Gras ab und an etwas mehr Geduld für die Tierbeobachtung erfordert. Kenia im Juni ist mit die beste Reisezeit für Familien mit Kindern oder Menschen, die große Hitze und brennende Sonne weniger vertragen. Zeitweilige Bewölkung und in diesem Zeitraum sehr erträgliche Temperaturen sorgen für geringere körperliche Belastungen in den beliebten Safarigebieten.

Eldorado für Tier- und Pflanzenliebhaber

Fans bunter und blühender Pflanzenwelten kommen im Amboseli Nationalpark  bei angenehmem Kenia Wetter voll auf ihre Kosten. Pirschfahrten durch das Reservat gestalten sich für Sie zur Entdeckungstour in die Artenvielfalt der überbordenden Flora, mit der Sie Kenia im Juni begeistern wird. Große Elefantenherden und die Vielzahl endemischer Vogelarten runden die Highlights dieses bezaubernden Gebietes ab. Vielleicht führt Sie die Route in den Meru Nationalpark: Der durch das Kenia Klima der vorangegangenen Regenzeit höhere Wasserstand der Flüsse und Gewässer bedeuten einen reich gedeckten Tisch für den dort beheimateten Fischadler oder den zauberhaft bunten Zwergfischer. Wen der “Stand der Dinge” bei der Great Migration interessiert, ergänzt Kenia mit einem Trip in die Grumeti Region nach Tansania. Dort bereiten sich die Herden im Laufe des Monats auf die spannende erste Überquerung des gleichnamigen Flusses vor. Der Juni ist die beste Reisezeit für die Grumeti Region in Tansania.

Kenia im Juli – die große Trockenzeit etabliert sich

Mit dem zweiten Monat der großen Trockenzeit stabilisiert sich das Wetter in allen Regionen. Kenia im Juli erlebt die “kühlste” Zeit im Jahresablauf. Kühl bedeutet dabei sehr angenehmes, nicht zu heißes meist wolkenfreies Badewetter an den Stränden. In den üblichen Reisezielen im Hinterland bewegen sich die Temperaturen je nach Region zwischen 20° C und 25° C. Auch hier ist dasKenia Klima vorwiegend sonnig mit bisweilen auffrischendem Wind. Die Nächte sind im Hinterland in Kenia im Juli recht kalt mit Temperaturen, die sogar unter die 5° C-Marke fallen können. Gerade Frühexkursionen erfordern warme Kleidung. Wie wäre es Kenia mit spannenden Kombinationen und Erweiterungen zu “würzen”? Das Wetter in Kenia im Juli macht Laune und Lust auf mehr. Unsere Spezialisten freuen sich auf Ihre individuellen Extrawünsche. Cookyourtrips stellt Ihnen gerne Ihr persönliches Afrika-Menü zusammen. Gemeinsam mit leistungsstarken und exklusiven Partnern kombinieren wir Ihre Wunschzutaten zur Traumreise “Kenia im Juli”, an die Sie noch lange denken werden. Wie wäre es mit einem Abstecher nach Tansania zum aktuellen Standort der “Big Migration”. Oder eine Kombinationsreise zum atemberaubenden Gorilla Trekking Ruanda? Fragen Sie uns nach den Details.

Steigende Besucherzahlen im Land und an den Wasserlöchern

Genauso wie die Wildtiere in der Masai Mara trockenheitsbedingt wieder mehr und mehr Erfrischung an den Wasserlöchern suchen, steigt auch die Frequenz der Touristen in Kenia im Juli rapide an. Noch zusätzlich unterstützt von der zurückweichenden Vegetation, verbessern sich die Bedingungen zur Beobachtung der Tierwelt in Kenia von Woche zu Woche. Ein Kurztrip ins Grumeti-Gebiet nach Tansania verrät Ihnen, wie weit sich die Big Migration zwischenzeitlich nach Norden bewegt hat. Unsere Spezialisten vor Ort sind stets über die aktuelle Entwicklung der großen Wanderung im Bilde und kennen die schönsten Unterkünfte, von denen aus Sie beispielsweise die spektakulären Flussquerungen in Tansania oder am Mara Fluss hautnah miterleben können.

Wer attraktive, ruhigere Alternativen zu dieser Reisezeit sucht, wird in weniger “berühmte” Reservate glücklicher. Wer ruhigere und vom Haupt-Touristenstrom weniger überlaufene Ziele für seine Tierbeobachtungen im Juli sucht, wird beispielsweise im Tsavo Ost fündig, der für seine besonders ausgeprägte Diversität an Großtieren bekannt ist. Der Juli ist die beste Reisezeit für Tsavo Ost.  Der Nairobi Nationalpark – während der großen Regenzeit kaum befahrbar – lädt mit reizvollen Wasserläufen wie dem Embakasi-Fluss und seinen dort beheimateten Flusskrokodilen ein. Auch wenn hier keine Elefanten anzutreffen sind, findet sich dort eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren aller Art.

Kenia im August – Die große Migration beginnt

Die Wetterberichte für Kenia im August sind üblicherweise schnell abgehandelt. Das Positive daran: Es gibt nur Gutes zu vermelden. Die Küstengebiete glänzen mit strahlendem Badewetter und im Hinterland trübt kaum ein Wölkchen den Urlaubsgenuss. Die Temperaturen für Kenia im August liegen etwas unter dem Niveau der ersten Trockenzeit im Januar und Februar. Selbst die in der Regenzeit von Unwettern heimgesuchte Gegend um den Victoriasee zeigt sich an vielen Tagen von seiner schönen Seite. Wenig verwunderlich, das der Monat mit dem wohl angenehmsten Kenia Klima allgemein zur „besten Reisezeit“ für einen Kenia Urlaub gezählt wird. Im August errecht die Great Migration Kenia, daher die beste Reisezeit, um auf einer Safari Gnuwanderung hautnah zu erleben.

Das schöne und vor allem trockene Kenia Wetter bedingt in Kenia im August einen niedrigen Bewuchs der kenianischen Naturschutzgebiete und treibt die Tiere an die zahlreichen Wasserlöcher. So gestaltet sich die Entdeckungsjagd auf die legendären„Big five“und Co. bedeutend unkomplizierter. Auch wenn sich die immensen Gnu-, Zebra- und Gazellenherden an keinen genauen Zeitplan halten: Die Weidegründe in der Serengeti sind jetzt abgegrast. Die Tiere erreichen auf ihrer langen, beschwerlichen Wanderung in der zweiten Augusthälfte oder Anfang September nach einer Reise von um die 1000 Kilometern die Grenze Kenias. Mit etwas Glück werden Sie auf Ihren Tierbeobachtungen in Kenia Zeuge atemberaubender Jagdszenen während der – wegen der allgegenwärtigen Anwesenheit hungriger Raubkatzen und Krokodile erschwerten – faszinierenden Querung des Mara-Flusses in der Masai Mara durch die Herden. Der August ist die beste Reisezeit für die Masai Mara.

Action, Relaxen, Naturerlebnisse – cookyourtrips bringt Ihre Wünsche unter einen Hut

Im August erleben Sie in Kenia Camel Derby in Maralal – Spektakel für die ganze Familie. Wer Kamele liebt, sollte sich unbedingt einen Termin mit hohem Funfaktor vormerken: Ende August findet in Maralal das alljährliche, große Camel Derby statt. Eine schöne und spaßige Abwechslung und eine gute Gelegenheit, mit den einheimischen Menschen ins Gespräch zu kommen und so ein Stück keniatische Lebensfreude hautnah kennen zu lernen. Sie fragen sich, wie er aussehen soll, Ihr Urlaub in Kenia im August. Badeurlaub am Diani Beach mit einem Tauchkurs? Oder doch lieber die Tierbeobachtungen in der Masai Mara? Oder Bergwandern am Mount Kenya Massiv? Erfüllen Sie sich doch alle drei Wünsche in einer einzigen, perfekt geplanten Rundreise nach Kenia im August. Als Profis für individuelle Reisewünsche bringen unsere Reiseexperten von cookyourtrips Ihre Ideen unter einen Hut. Mit sinnvoll und exklusiv durchdachten Kenia Reiserouten zu den schönsten Zielen des Landes. Genussurlaub mit ausgesuchten Akzenten – einzigartig und genau auf Ihren Geschmack zugeschnitten.

Kenia im September – Urlaubsspaß im ganzen Land

Die täglichen Wetterberichte für Kenia im September bereiten Freude und beste Bedingungen für Ihre Kenia Reise. Alle Landesteile präsentieren sich überwiegend trocken und wolkenlos: Kenia Klima „at its best“ im September. An den Küsten ist es tropisch heiß, bei ausgezeichnetem Badewetter und optimalen Sichtbedingungen unter Wasser. Im Landesinneren herrschen im September für Ihren Kenia Urlaub angenehme 25 – 28° C, die Nächte können je nach Region und Höhenlage mit Temperaturen um 5-10° C kühler als in der ersten Trockenzeit ausfallen. Wegen der intensiven Sonnen- und UV-Strahlung (Kenia liegt am Äquator!) sollten Sie immer auf ausreichenden Sonnenschutz bedacht sein.

Kenia im September – unbergrenzter Spaß im Busch

Es ist Hochkonjunktur in den bekannten Schutzgebieten: Die Beobachtungsmöglichkeiten an den Wasserlöchern sind perfekt und mit etwas Glück “erwischen” Sie den Zeitpunkt der spektakulären Querung des Mara Flusses im Rahmen der “Big Migration”. Vielleicht haben Sie aber auch Lust im September, einmal unbekanntere aber nicht weniger beeindruckende Natur-Locations zu besuchen: Am Lake Nakuru und am Lake Bogoria warten bei sonnigem Kenia Wetter hunderte pinkfarbene Flamingos darauf, Ihre Reisefotos mit bunten Akzenten zu bereichern. Oder Sie legen am Lake Naivasha in einer der gemütlichen Lodges einen Zwischenstopp zum Relaxen von den aufregenden Erlebnissen in Kenia ein. Der Blick auf das herrliche Panorama und die umherstreifenden Giraffen, Flusspferde oder Zebras sind – verbunden mit dem jetzt besonders angenehmen Klima in Kenia – ein Hochgenuss.

Im September herrschen gute Bedingungen für das Mount Kenya Massiv, daher ist der September die beste Reisezeit für das Mount Kenya Massiv.  Ihre Exkursionen werden vom gleichnamigen Nationalpark ausgehen, dessen Savannengebiete und Wälder großen Elefantenherden, Nashörnern, Affen und Leoparden Schutz und Heimat bieten. Empfehlenswert ist die reizvolle Sirimonroute, die Sie auf Wanderwegen durch die Wälder der tieferen Vegetationszonen bis auf den dritthöchsten Gipfel Point Lenana (4.985m) führt. Die Hauptgipfel Nelion (5.188m) und Batian (5.199m) sind aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades nur für erfahrene Alpinisten mit entsprechender Ausrüstung vorbehalten. Vielleicht möchten Ihren Bergwanderungen bei bestem Keniawetter den “Gipfelsieg” am höchsten Berg Afrikas im Rahmen einer Kombinationsreise hinzufügen? Der höchste Punkt des nahegelegenen Kilimandscharo (Kibo/Tansania, 5.895m) ist auch ohne alpinistische Vorkenntnisse nach ausreichender Akklimatisation auf Wanderwegen zu erreichen.

Kenia im Oktober – die große Trockenzeit neigt sich dem Ende zu

Der letzte Monat der großen Trockenzeit bringt nur marginale Änderungen im Vergleich zum Kenia Klima der beiden Vormonate mit sich. Bei gleichbleibendem Temperaturgefüge heißt es für Kenia im Oktober weiterhin: viel Sonne und wenig Niederschlag. Die Zeichen beim Kenia Wetter stehen immer noch auf Trockenzeit. Also uneingeschränkter Badespaß an den Küsten und ausgezeichnete Bedingungen für Ihre Tierbeobachtungen im Landesinneren. Gewitter und nennenswerte Niederschläge konzentrieren sich auf die Umgegend des Victoriasees oder die Feuchtregionen am Mount Kenya Massiv. Die intensive Sonneneinstrahlung in Ihrem Kenia Badeurlaub oder während Ihren Aktivitäten im Busch erfordert weiterhin ausreichenden Sonnenschutz.

Kenia im Oktober: Aufbruch der Wanderherden Richtung Serengeti & Hotspots zur Vogelbeobachtung

Für die großen Gnu-, Zebra- und Gazellenherden, die bis in die Masai Mara gewandert sind, wird es Zeit für die “Rückreise”. Wie schon auf dem Hinweg folgen die Tiere einer “inneren Uhr”, deren Lauf eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. So ist es schwer vorherzusagen, wann die Tiere zurückwandern. In manchen Jahren halten sie sich nur wenige Tage in Kenia auf, in anderen Jahren bis weit in den November hinein. Unsere Spezialisten vor Ort haben die Entwicklung der Great Migration das ganze Jahr im Blick und führen Sie zu den sehenswerten und markanten Stationen dieses beeindruckenden Naturschauspiels. Mit seiner überwältigenden Vielfalt an Arten ist Kenia ohnehin ein Eldorado für Vogelfreunde und Ornithologen. Kenia im Oktober hält auf diesem Gebiet viel Sehenswertes bereit. Vielleicht führt Sie Ihre Reiseroute in den Amboseli Nationalpark im Norden oder zum Lake Nakuru. Dort treffen jetzt und in den nächsten Wochen scharenweise Zugvögel ein, denen es in unseren Breiten langsam zu ungemütlich geworden ist. Zusammen mit den einheimischen Arten verwandeln sie die beiden Regionen zum Hotspot für Vogelbeobachter und Naturfotografen und damit die beste Reisezeit für Fotografen.

Kenia im November – Das kurze Intermezzo der zweiten Regenzeiz

Anfang bis Mitte des Monats ändert sich das Kenia Klima im Vergleich zur vorangegangenen langen Trockenzeit fühlbar: Es wird wärmer und durch die zunehmende Luftfeuchte schwüler. Mit Beginn der zweiten Regenzeit setzen regelmäßige, kurze und heftige Schauer ein, die sich in allen betroffenen Landesteilen auf die Nachmittags- und Abendstunden konzentrieren. Die Intensität und Dauer der Regefälle fallen deutlich geringer als in der Hauptregenzeit aus. Wenn es nicht regnet, ist der Himmel meist wolkenlos oder nur leicht bedeckt. Diekleine Regenzeit dauert in der Regel zwischen sechs und acht Wochen. Ihr Beginn, ihr Ende und die Regenmengen in dieser Zeit können von Jahr zu Jahr variieren.

Familiärer und ruhiger: Kenia in der Nebensaison

In den Schutzgebietenund an den Küsten wird es in Kenia im November um einiges ruhiger. Viele Touristen überschätzen die eher geringen Niederschlagsmengen der zweiten Regenzeit und weichen auf vermeintlich „bessere Reisezeiten“für Tierbeobachtungen oder einen Kenia Urlaub mit Strandaufenthalt aus. Gut für Sie, wenn Sie Ihre Rundreise nach Kenia im November mit besten Aussichten auf akzeptables Kenia Wetter planen. Überall geht es ruhiger und familiärer zu, die Nationalparks sind wenig überlaufen. Es gibt in der Regel auch günstige Nebensaison-Preise. Dabei fallen die Einschränkungen durch die kurze Regenschauer, die das Kenia Klima jetzt mit sich bringt, kaum ins Gewicht. Realistisch betrachtet wird man die Reisezeit Kenia im November nicht als „die beste Reisezeit“, sicherlich jedoch als eine „sehr gute“ einordnen können.

Aber Sie erleben ein Hauch von Rio, wenn Sie Karneval in Mombasa besuchen. Wenn der Termin in die Zeit Ihrer Kenia Reise fällt, sollten Sie sich das bunte Treiben in der zweitgrößten Stadt des Landes nicht entgehen lassen. In der ganzen Stadt herrscht multikulturelle, ausgelassene Feierstimmung. Basare, an allen Ecken afrikanische Köstlichkeiten, farbenfrohe Folklore und Kostüme oder kreative Straßenparaden: Die fröhliche Partystimmung und die spannende Vielschichtigkeit der ethnischen Vielfalt, die sich hier ein Stelldichein gibt, wird Sie mitreißen.

Kenia im Dezember – vorweihnachtlich warm und immer trockener

Die kurze Regenzeit neigt sich gegen Mitte des Monats Ihrem Ende zu und die Tagesprognosen der Wetterfrösche für Kenia im Dezember werden Tag für Tag erfreulicher. Zu Weihnachten und zum Jahresende hin überwiegt trockenes, tagsüber zumeist wolkenfreies Kenia Wetter. Wenn es noch Niederschläge gibt, so sind diese meist nur von kurzer Dauer und beschränken sich auf die Nachmittags- und Nachtstunden.

Erholte Pflanzenwelt, gute Bedingungen für Tierbeobachtungen und Platz am Strand

In Kenia im November begegnet Ihnen die Vegetation- typisch für Kenia im Dezember – durch die vorangegangenen Niederschläge erholt und bunter als noch vor zwei Monaten. Das Gras ist nicht allzu hoch, Straßen und Wege sind gut befahrbar. Zusammen mit dem im Monatsverlauf immer angenehmeren Kenia Klima bedeutet das: Zwar keine beste Reisezeit, aber gute bis sehr gute Bedingungen. Da Sie Kenia in der Nebensaison besuchen, erleben Sie in den Naturparks und an den Stränden noch keine übermäßige Touristenfrequenz.

Erleben Sie im Dezember Weihnachten und Silvester im kenianischen Busch – von gemütlich-familiär bis luxuriös. Eine schöne Alternative zu Weihnachtsstress und Schmuddelwetter in Mitteleuropa ist ein Aufenthalt in Kenia über Weihnachten und Silvester. Kenia ist überwiegend christlich, so dass beide Feste genauso wie bei uns Feiertage sind. Unsere Reiseexperten und Partner kennen die schönsten Unterkünfte für die Feiertage in Kenia im Dezember. Von gemütlich-familiär bis luxuriös. Wie wäre es mit einer privaten Nobel-Lodge mit eigenem Koch und Swimming Pool zum Relaxen. Wenn Sie es wünschen mit eigenem Fahrer und Guide: Für Ihre ganz private Tiersichtungen in Kenia im Dezember “zwischen den Jahren”.

Kenia Reiserouten: Unendliche Kombinationsmöglichkeiten

Cookyourtrips stellt Ihnen die schönsten Routen für Ihre individuelle Tour durch Kenia vor. Diese Reisevorschläge sollen Ihnen einige Anregungen geben und als Inspiration dienen, denn Ihre Safari wird von unseren Experten nach Ihren Wünschen für Sie individuell gestaltet.  Planen Sie Ihre individuelle Reiseroute in Kenia mit unseren handverlesenen, familiär geführten Reiseveranstaltern aus Deutschland und Österreich,  profitieren Sie von fachkundiger, persönlicher Beratung, von langjähriger Erfahrung, Know-How und Ortskenntnissen unserer Experten.

Die folgenden Routen beinhalten sowohl die größten und wichtigsten Nationalparks, als auch eher unbekanntere Landstriche und exotische Gegende, die aber trotzdem so einiges an Highlights zu bieten haben. Sie können ausgezeichnete Tierbeobachtungen unternehmen und erholsame Tage an der Küste beim indischen Ozean genießen. Finden Sie Ihre ideale Route für in 1, 2 oder 3 Wochen inklusive vieler Tipps zur Planung Ihrer Reise!

Entfernungen und Reisezeiten beachten

Weniger ist mehr – auchten Sie auf die richtige Balance im Reiseverlauf. Kenia ist ein großes Land, wenn Sie eine Reise nach Kenia planen, sollten Sie zuerst herausfinden, wie lange es dauert, von Punkt A nach B zu gelangen. Wenn Sie wissen, wie lange die Fahrt von z.B. Nairobi nach Masai Mara dauert, können Sie planen, ob Sie mit dem Flugzeug (Fly-In-Safari) oder mit dem Auto fahren. Wenn Sie Fragen zu Entfernungen und Reisezeiten für Kenia haben, kontaktieren Sie uns einfach, wir helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Tour!

Entfernung von Nairobi zu den Highlights Kenias

Nairobi => Amboseli – 265km / ca. 4 Stunden

Nairobi => Lake Naivasha – 95 km / ca 1,5 Stunden

Nairobi => Lake Nakuru – 170 km / 2,5 Stunden

Nairobi => Samburu – 390 km / ca. 6 Stunden

Nairobi => Masai Mara – 250-300km (je nachdem, welches Mara Gebiet, Sie besuchen möchten) – ca. 5 Stunden

Nairobi => Mount Kenia/Nanyuki – 200 km / ca. 3 Stunden

Nairobi => Tsavo West – 270 km / ca. 4 Stunden

Nairobi => Mombasa – 425 km / ca. 7 Stunden

Nairobi => Malindi – 575 km / ca. 9 Stunden

Andere beliebte Reiserouten in Kenia

Mombasa => Tsavo – 200 km / ca. 4 Stunden

Tsavo => Amboseli – 250 km ca. 4 Stunden

Nanyuki/Mount Kenia =>  Masai Mara – 475 km / ca. 7 Stunden

Nanyuki => Nakuru-See -170 km / ca. 3 Stunden

Samburu => Lake Nakuru – 325 km / ca. 6 Stunden

Lake Naivasha => Lake Nakuru – 75 km / ca. 1 – 1,5 Stunden

Lake Nakuru => Masai Mara – 340 km / ca 4-5 Stunden

Lake Nakuru => Amboseli — 415 km / ca. 6-7 Stunden

Masai Mara => Amboseli – 500 km /ca. 10 Stunden

Amboseli => Mombasa – 390 km / ca. 6 Stunden

Amboseli => Tsavo West – 200 km / ca. 3 Stunde

Mombasa =>  Diani (Südküste) — 15 km / ca. 45 Minuten mit Fähre

Mombasa =>  Malindi – 120 km / ca. 2 Stunden

Mombasa => Shimba Hills – 40 km / ca. 1,5 Stunden teilweise mit Fähre

Mombasa => Lamu – 320 km / ca. 6-7 Stunden

Malindi => Lamu -140 km / ca. 3 Stunden

Von Kenia nach Tansania

Masai Mara => Serengeti – 350 km/ca. 8 Stunden

Amboseli => Arusha – 180 km/ca. 3,5 Stunden

Arusha => Ngorongoro – 150 km/ca. 2,5 Stunden

Ngorongoro =>  Serengeti – 120 km/ ca. 2 Stunden

Wie viele Tage sollte eine Safari in Kenia dauern?

Der durchschnittliche Besucher bleibt in Kenia laut Statistik nur 10 – 12 Tage. Wer den Wunsch nach einem Road Trip oder Flugsafari verspürt, sollte für seine Safari-Aktivitäten, ob für eine Fly-In-Safari per Kleinflugzeug oder eine Tour mit 4×4 Safari Fahrzeug (die beliebteste Art, in Kenia unterwegs zu sein) mindestens eine Woche einzuplanen. Die meisten Routen starten in Nairobi. Von Kenias Hauptstadt sind die meisten Nationalparks und Wildreservate innerhalb eines Tages erreichbar. Die beliebten Strecke mit dem Fokus auf Safarierlebnissen beinhalten, die wir Ihnen empfehlen, ein paar Nächte in der Masai Mara, mit einer Kombination von 1 oder 2 Nächten im Lake Nakuru Nationalpark oder Samburu Wildreservat oder einer Kombination von 1 oder 2 Nächten im Amboseli und Tsavo West. Wenn Sie eine längere Rundreise planen, dann kombinieren Sie Ihre Kenia mit einem Abstecher zu den Nationalparks des Northern Circuit (Serengeti, Ngorongoro Krater, Tarangire und Lake Manyara) in Tansania.

Reiserouten mit Kindern: Das ultimative Naturerlebnis für die ganze Familie

Familiensafaris in Kenia sind etwas, das die ganze Familie genießen kann, da es ein fantastischer Ort ist, um mit Wildtieren und Stammeskulturen interagieren zu können. Kinder lieben die Aufregung und den Nervenkitzel einer Familiensafari in Kenia und bekommen exzellente Möglichkeit, viel über Tierwelt und Kultur des Landes zu lernen. Kenia bietet eine wunderbare Auswahl an familienfreundlichen Unterkünften im Busch und am Strand. Unsere empfohlenen Strandunterkünfte bieten Schutz vor Moskitos und anderen Insekten und variieren in der Größe, von großen Strandresorts bis hin zu charmanten, kleinen Gästehäusern auf abgelegenen Inseln. Beobachten Sie mit Ihren Kindern die Tiere beim Jagen und Spielen.

Erleben Sie mit Ihren Kids den Busch Kenias einmal auf besondere Weise: Freuen Sie sich schon jetzt auf das Brüllen eines Löwen in der Nacht! Durchqueren Sie endlose Ebenen mit Elefantenherden und staunen Sie über die größte Tierwanderung der Welt, wenn Millionen von Gnus auf der Suche nach süßen, frischen Gräsern über die Ebenen der Masai Mara ziehen. Kenianer lieben Kinder und sind sehr entgegenkommend zu den Bedürfnissen der Familien. Wenn Sie eine Safari mit Kindern unternehmen möchten, empfehlen wir Ihnen eine privat geführte Familientour, die  speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten ist.

Ostafrika Safari: Kombinationsreisen buchen

Kenia oder Tansania? Warum nicht beides? Kenia bietet unzählige Möglichkeiten für Länderkombinationen. Tierbeobachtungen in Kenia lassen sich leicht mit einer Tansania Safari, mit einem Gorilla Trekking Ruanda oder einem Gorilla Trekking Uganda kombinieren. Erleben Sie die Natur in Ihrer schönsten Form! Einzigartige Reisekombination „Kenia und Seychellen“ aus den herrlichen Savannen Kenias mit artenreicher Tierwelt und den unberührten, paradiesischen Stränden der Seychellen ist eine der Möglichkeiten, das Abenteuer im Busch mit den Traumstränden zu verbinden. Kombinieren Sie Ihre Safari-Reise in den kenianischen Nationalparks mit Mauritius: Erforschen Sie die klassischen Savannen Kenias und fliegen Sie weiter nach Mauritius, wo auf Sie der unberührte weißen Sand und ein Tophotel zum Wohlfühlen und Entspannen warten.  Von den wilden Savannen Kenias bis zu den Sandstränden der Gewürzinsel Sansibar, entdecken Sie auf Ihrer erlebnisreichen Rundreise „Kenias Wildnis und Badeurlaub auf Sansibar“ eine reiche Geschichte, völlige Entspannung und unglaubliche Wildbeobachtungen – Gehen Sie dahin, wo „der Pfeffer wächst“!

Unsere Kenia Safaritipps: Echt nützlich

Welchen Impfschutz benötigen Sie? Was sollte in Ihrem Reisekoffer nicht fehlen? Und welche Besonderheiten gibt es auf einer Safari in Kenia zu beachten? Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Kenia Experten viele weitere Fragen rund um das Thema Kenia Rundreise & Safari mit zu praktischen Tipps für Ihre Tierbeobachtungen und auch für weitere nützliche Tipps persönlich zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Welche Impfungen braucht man für Kenia Safari?

Für Reisende aus Europa sind im Moment zwar keine Impfungen vorgeschrieben, dennoch sollten Sie Ihren Impfschutz überprüfen, um gegen folgende Erkrankungen geschützt zu sein:

⇒ Polio

⇒ Tetanus

⇒ Diphtherie

Zudem empfehlenswerte Impfungen:

⇒ Hepatitis A und B

⇒ Gelbfieber

⇒ Typhus

⇒ Tollwut

⇒ Meningokokken-Meningitis

Malariaprophylaxe für Kenia: ja oder nein

Safaris in Kenia führen in der Regel in Regionen über 2.000 Höhenmetern, sodass die Gefahr, sich mit Malaria während einer Kenia-Safari anzustecken, relativ niedrig ist. Planen Sie jedoch nach dem Safariurlaub noch einen Aufenthalt in niedriger gelegenen Regionen oder an der kenianischen Küste, dann ist eine Malaria-Vorsorge genauso Pflicht, wie das Schlafen mit Moskitonetz, das Tragen von langen Hosen und langen Hemden sowie das Einsprühen mit Insektenschutzmitteln in der Dämmerung. Weitere Informationen zum optimalen Impfschutz für Kenia erhalten Sie hier:

⇒ Tropeninstitut Österreich: www.tropeninstitut.at

⇒ Liste mit Tropeninstituten in Deutschland: www.dtg.org

⇒ Tropeninstitut Schweiz:  www.swisstph.ch

Medizinische Versorgung in Kenia

In den Großstädten Nairobi und Mombasa ist die medizinische Versorgung dank zahlreicher hervorragender privater Kliniken bestens. Die medizinische Versorgung Kenias gehört zu den besten Ostafrikas. Hier behandeln auch Fachärzte, wie Chirurgen, Zahnärzte und Neurologen. Die ärztliche Versorgung auf dem Land ist weniger gut ausgebaut, doch auch hier gibt es in größeren Siedlungen Ärzte und Krankenhäuser. Touristbüros sowie Ihr Reiseveranstalter geben Ihnen gerne eine Liste an Ärzten, die in Ihrem Reisegebiet behandeln. In den Nationalparks gibt es jedoch keinerlei medizinische Versorgung. Verletzte und Kranke werden im Notfall direkt nach Nairobi ausgeflogen.

♦ Unser Tipp!

Schließen Sie eine Evakuierungsversicherung schon bei der Buchung ab. Sie kostet umgerechnet 30 EUR pro Person bei einem Aufenthalt von 14 Tagen (55 EUR bei bis zu zwei Monaten) und nimmt Sie für diese Zeit in die African Medical & Research Foundation (AMREF) auf, die den Notfall-Rettungsdienst „Flying Doctors of East Africa“ betreibt. Mit den Flying Doctors werden Sie auch noch aus dem entferntesten Gebiet sicher und so schnell wie möglich nach Nairobi transportiert. Dabei gilt die Versicherung nur für den Transport und nicht für die Kosten des Krankenhausaufenthaltes.

Kenia Safari-Tipps: Verhalten in den Nationalparks

Um Sie selbst aber auch die Tiere und die Natur in Kenia zu schützen, legen wir Ihnen folgende Verhaltensregeln ans Herz:

⇒ Verlassen Sie während einer Pirschfahrt niemals das Fahrzeug, sondern nur an Orten, an denen es der Fahrer ausdrücklich erlaubt.

⇒ Halten Sie sich immer an die Anweisungen des Fahrers.

⇒ Füttern Sie die Tiere niemals.

⇒ Erschrecken Sie die Tiere nicht durch lautes Zurufen, Klatschen oder anderen Lärm.

⇒ Werfen Sie nichts weg – auch keine brennenden Zigaretten!

⇒ Verlassen Sie Ihr Camp/Ihre Lodge nie auf eigene Faust.

⇒ Unternehmen Sie keine nächtlichen Pirschfahrten, da diese nur zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang erlaubt sind.

⇒ Nehmen Sie nichts aus den Nationalparks mit – auch keine Federn, Knochen, Hörner usw.

Filmen & Fotografieren in Kenia

Es gibt Orte, Menschen und Gebäude, die Sie in Kenia nicht fotografieren dürfen. Dazu zählen: der Präsident, die Präsidenten-Residenz, Militäreinrichtungen, Militärpersonal in Uniform, die Polizei, Gefängnisse und Gefangene sowie muslimische Frauen in traditionellem Gewand. Grundsätzlich sollten Sie vorsichtig damit sein, Personen einfach zu fotografieren oder zu filmen. Bitten Sie lieber vorher immer um Erlaubnis. Krieger vom Stamm der Massai oder der Samburu verlangen zudem oftmals eine Gebühr für Fotos oder Filmaufnahmen.

♦ Unser Tipp!

Nehmen Sie Reserve-Akkus sowie mehrere Speicherkarten für Ihre Digitalkamera mit, denn in vielen Safari-Fahrzeugen können Akkus während der Pirschfahrt geladen werden. Für ein einwandfreies Bild sollten Sie stets einen Linsenreinigungspinsel parat haben, da der allgegenwärtige Staub sich ständig überall absetzt. Das Einhüllen der Kamera in eine Plastiktüte kann hingegen dazu führen, dass sich Kondenswasser im Beutel bildet. Die schönsten Fotoaufnahmen gelingen Ihnen am frühen Morgen und am späten Nachmittag, wenn sich die Sonne ankündigt oder verabschiedet und die Tiere dann aus dem Schatten kommen. Bei senkrechtstehender Mittagssonne erhalten Sie zudem wenig Kontraste und die Bilder sind schnell überbelichtet. Viele Safariveranstalter halten auch Sand- oder Bohnensäckchen für professionelle Fotografen bereit, sodass diese bequem gestützt fotografieren können. Möchten Sie hingegen eine Drohne einsetzen, dann benötigen Sie eine gesonderte Genehmigung. Gerne informieren wir Sie persönlich, wie Sie diese beantragen.

Infrastruktur in Kenia

Der Umstand, dass Kenia ein sehr abwechslungsreiches Land ist, macht sich auch in der Infrastruktur bemerkbar. In einigen Gegenden ist diese sehr gut ausgebaut, vor allem in größeren Städten, an der Küste und am Victoriasee. Sollten Sie also in Kenia mit dem Mietwagen unterwegs sein, finden Sie dort ein Netz aus asphaltierten Straßen in gutem Zustand. Weniger befahrene Strecken sind dagegen häufig nur Sandpisten. Weitere Transportmittel über Land sind Matatus oder Busse. In den Städten fahren vor allem Taxis oder Tuc Tucs. Was für die Straßen gilt, trifft auch auf die Elektrizität zu. In den dicht besiedelten Gebieten ist das Elektrizitätsnetz sehr gut ausgebaut. Stromausfälle kommen zwar häufig vor, Hotels besitzen aber in der Regel einen Generator, der in solchen Fällen eingesetzt wird. Auch Internet ist in den meisten Hotels vorhanden. Was das Funknetz betrifft – die meisten Kenianer besitzen ein Handy, jedoch ist es möglich, dass gerade in ländlichen Gegenden kein Empfang besteht. Wenn Sie nach Kenia verreisen wollen, sollten Sie also mit einbeziehen, dass das Land nicht so funktioniert, wie man es aus Europa kennt. Das hat nicht nur mit der Infrastruktur zu tun, sondern auch mit den kulturellen Eigenarten. Die lernen Sie in Kenia am besten kennen. Sollte also der Busfahrer erst ein längeres Schwätzchen halten, bevor er losfährt, oder Sie den Bus mit einigen Hühnern teilen, sollte dieses Erlebnis als Teil der Urlaubsromantik gesehen werden.

Elektrizität: Stromversorgung und Stromspannung in Kenia

Das Stromnetz wird in Kenia mit 240 V Wechselstrom (50 – 60 Hz) betrieben und unterscheidet sich daher zur Stromspannung in Europa nicht. Dennoch kommt es im Vergleich zu Europa des Öfteren zu Stromausfällen. In diesem Fall versorgen sich Unterkünfte meist mit einem Notstromaggregat selbst. Dabei kann es zu Einschränkungen der Leistung von Klimaanlage und Warmwasserversorgung kommen. Da die Steckdosen in Kenia britischer Norm entsprechen, benötigen Sie einen Steckdosen-Adapter. Die Unterkünfte sind meist jedoch darauf eingerichtet und halten Adapter zum Verleih/Kauf bereit. In Zeltcamps erfolgt die Stromversorgung in der Regel über einen Stromgenerator, der jedoch nachts abgeschaltet wird.

Telefonieren in Kenia

Möchten Sie in Kenia anrufen, dann wählen Sie die internationale Vorwahl 00254 und dann die Ortsvorwahl ohne Null. Nutzen Sie das Telefon in Hotels oder Lodges, dann können Gebühren von bis zu 20 € pro 3 Minuten Auslandsgespräch anfallen. Günstiger ist das Telefonieren mit dem Handy, das inzwischen sogar in vielen Nationalparks ein meist gutes Netz erhält.

Unser Tipp!

Kaufen Sie schon am Flughafen eine Telefonkarte zum Aufladen. Als größter Anbieter gilt Safaricom. Die SIM-Karten können mit einem Guthaben aufgeladen werden. Wichtig ist dabei: Ihr Handy muss entsperrt sein, damit die SIM-Karte auch funktioniert.

Notfall und Notruf in Kenia

Um die Polizei, den Notfallkrankenwagen oder die Feuerwehr zu rufen, gilt die landesweite Notrufnummer t999. Doch Achtung: die Anfahrt kann unter Umständen sehr lange dauern. In Nairobi steht Ihnen zudem das Safaricom-Telefonnetz mit der Security 911-Leitung zur Verfügung. Rufen Sie die 911 über dieses Netz an, dann werden die mehr als 50 Sicherheitsfahrzeuge in der Stadt benachrichtigt, die dem Netzwerk angehören.

Verkehrsmittel in Kenia

Taxis sind in Kenia an den seitlich aufgemalten, gelben Streifen erkennbar. Handeln ist auch bei einer Festpreisliste immer geraten! Das Busnetz wird in Kenia durch die privaten Matatus abgedeckt. Die Kleinbusse fahren meist bestimmte Strecken ab, halten jedoch immer nur auf Handzeichen. Sie sind oft überfüllt und es kommt auch oft zu Unfällen. Große Busgesellschaften, wie die Kenya Bus Service Management, bedienen Fernstrecken, wie Nairobi – Mombasa oder ins benachbarte Tansania. Geländewagen werden in der Regel für Pirschfahrten in den Nationalparks verwendet und sind mit besonderen Klappen und Gittern ausgestattet. Das Schienennetz führt von Mombasa nach Nairobi und weiter zum Lake Victoria und Malaba an der Grenze zu Uganda. Große Teile davon wurden erst jüngst auf Normalspur erweitert und 2017 eingeweiht. Die Kenya Railways Corporation ist Betreiber. Die Airline Kenya Airways verbindet täglich mehrmals die beiden größten Städte Kenias miteinander. Für Flüge zu den Nationalparks sind hingegen kleinere Fluggesellschaften im Einsatz. Sie fliegen mit Kleinmaschinen mehrmals täglich in den Amboseli, Samburu oder in die Massai Mara und starten entweder ab der Küste oder ab Nairobi.

Rauchen

Rauchen ist in Kenia an vielen Orten nicht mehr erlaubt: Restaurants, Hotels, öffentlichen Gebäuden, Plätzen und Flughäfen. Vielerorts gibt es ausgewiesene Raucherzonen. Das Rauchen auf dem Balkon Ihres Hotelzimmers ist hingegen in der Regel kein Problem.

Post

Geben Sie Postkarten und Briefe am besten direkt an der Rezeption Ihres Hotels oder auch im Postamt ab, da die öffentlichen Briefkästen nur unregelmäßig geleert werden. Der Auslandsversand ist ebenfalls sehr unzuverlässig, da am Zoll Pakete einfach geöffnet und dann nicht mehr weiter versendet werden.

Internet in Kenia

In Kenia wird Internet in der Regel als Wi-Fi bereitgestellt. Es ist in vielen Restaurants und Hotels verfügbar. Manche verlangen eine Gebühr. Auch auf Safaritouren gibt es immer öfters Internetzugang. Doch die Kapazitäten sind meist begrenzt, sodass keine großen Datenmengen (Fotos, etc.) versendet werden können. Wer trotzdem Internet benötigt, der kauft sich einfach ein USB Modem, das über die SIM-Karte des Handys funktioniert.

Währung

Die Währung in Kenia heißt „Schilling“ und wurde 1964 eingeführt. Ein kenianischer Schilling besteht aus 100 Cents. Die Cent-Münzen werden als 5, 10 oder 50 Cents ausgegeben, während der Kenyan Shilling als 1-, 5-, 10-, 20- und 40-Schilling-Münze im Umlauf ist. Als Besonderheit gilt die 40 Schilling-Münze, da deren Auflage nicht sehr hoch ist. Gebräuchlicher ist die 20 Schilling-Münze, die umgangssprachlich auch als „Kenya-Pound“ (Kenia-Pfund) oder auch schlicht als „Bob“ bezeichnet wird.

Einfuhr von Devisen und Geldwechsel

Grundsätzlich dürfen ausländische Devisen nach Kenia ohne Deklaration eingeführt werden. Das ist insofern wichtig, da der Wechselkurs für den Umtausch von Euro, Franken oder anderen Fremdwährungen im Land viel günstiger ist, als im Ausland. Es lohnt sich daher, nur eine geringe Menge Kenya Shilling vor der Anreise im eigenen Land umzutauschen und den Großteil dann im Land selbst. Dafür stehen zum Beispiel Banken sowie in großen Hotels und an Busbahnhöfen einheimische Wechselstuben bereit. Bitte tauschen Sie Fremdwährung nicht auf dem Schwarzmarkt von Nairobi. Am sichersten ist der Geldwechsel am Flughafen, wo Sie zum Beispiel die für ihre günstigen Exchange Konditionen bekannten Forex-Bureaus antreffen.

In Kenia mit Kreditkarte bezahlen

Selbstverständlich können Sie in Kenia auch mit Kreditkarten (Visa, Mastercard/Eurocard und American Express) bezahlen. Besonders gängig sind Kreditkarten in großen Hotels. Da hier die sehr hohe (bis zu 5 %!) Kreditkartengebühr jedoch meist an den Kunden weitergegeben wird, kann die Bezahlung mit Kreditkarte unnötig teuer werden.

Unser Tipp!

Als besonders sicher haben sich in Kenia Reiseschecks (American Express) erwiesen. Sie werden sowohl in USD als auch in EUR ausgegeben und werden in Kenia nicht nur in Hotels und Lodges, sondern auch in Restaurants und großen Geschäften akzeptiert. Beachten Sie jedoch: kleine Geschäfte, Tankstellen und Souvenirshops nehmen traveller`s cheques in der Regel nicht an. Tauschen Sie in diesem Fall Ihre Reiseschecks einfach in Banken und Hotels problemlos in Bargeld um. Die praktischen Travellerschecks sind zudem gegen Diebstahl und Verlust versichert, sodass Sie zum Beispiel bei American Express in Nairobi und Mombasa umgehend neue Schecks erhalten.

Öffnungszeiten Banken Kenia

Üblicherweise haben die Banken in Kenia Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 15 Uhr geöffnet. Banken in größeren kenianischen Städten sind zudem auch oft am Samstagvormittag geöffnet. Bankfilialen sind zwar nicht immer mit Geldautomaten ausgestattet, doch in größeren Ortschaften sowie an wichtigen Verkehrsinfrastrukturpunkten findet sich immer ein Geldautomat. Die Banken am Jomo Kenyatta International Airport Nairobi sowie am Moi International Airport Mombasa bieten außerdem einen 24 h Geldwechseldienst (forex service).

Aktuelle Wechselkurse für Kenia Schilling finden Sie hier: Währungsrechner

Essen und Trinken in Kenia

Während der Safaritouren erfolgt die Verpflegung durch die Unterkunft. Bei einem Aufenthalt in Nairobi haben Sie jedoch in der Regel die Wahl, ob Sie im Hotel essen oder in einem der zahlreichen Restaurants. Die Restaurantlandschaft in Nairobi ist multikulturell und überaus facettenstark: von der internationalen Küche über europäische Restaurants bis hin zu orientalischer und asiatischer Küche, hier sind Sie ganz frei in der Wahl. Selbstverständlich bietet es sich auch an, die kenianische Küche einmal kennenzulernen. Diese ist sehr nahrhaft und zeichnet sich durch das Gemüse Sukuma Wiki (ähnlich dem Grünkohl), das Gericht Irio (Kikuyu-Eintopf aus Mais, Erbsen und Kartoffeln) und Chapati (Fladenbrot) aus. Dazu passt als Dessert Mandazis (Krapfen-Gebäck).

An der Küste gibt es bevorzugt Fisch und Meeresfrüchte, unter denen die Kilifi-Auster, große Krebse, Scampi und Hummer als beliebte Variationen gelten. Aber auch Gerichte mit Reis und Fisch, die mit Kokosnuss, Tamarinde und exotischen Gewürzen zubereitet werden, sind an der Küste Kenias regionale Spezialitäten. In vielen somalisch geführten Restaurants werden auch spezielle Halal-Speisen angeboten. Als Grundnahrungsmittel gelten außerdem Ugali (Maismehlbrei), Reis und Kartoffeln. Die Preise für ein Gericht richten sich nach dem Restaurantstandard. Durchschnittlich müssen Sie für ein einfaches Essen Ksh 300 und für ein Menu bis zu Ksh 2000 rechnen. Im Preis inbegriffen sind in der Regel 16 % Mehrwertsteuer und 2 % Ausbildungsabgabe (nur bei Ausbildungsbetrieben). Optional gibt es manchmal auch eine Servicegebühr/Tipp, dessen Höhe ähnlich wie in Europa ausfällt: 10 % Trinkgeld.

Haben Sie eine geführte Safarireise in Kenia gebucht, dann ist das Essen im Preis inbegriffen. Aber auch die Safari-Lodges berechnen für die Verpflegung oft nichts zusätzlich, sondern inkludieren diese Kosten schon vorab in den Übernachtungspreis. Meist werden Buffets angeboten. Dabei sind frische Früchte (Ananas, Melonen, Mangos, Papaya, etc.) und Salate in großer Vielfalt sowie Gegrilltes die Regel.

Unter Tipp!

Essen Sie Früchte nur, wenn diese schon geschält sind. Und verzichten Sie auf Blattsalate und rohes Gemüse, sofern diese überhaupt angeboten werden. Denn oftmals werden diese mit nicht abgekochtem Wasser gewaschen und es können sich darauf dann Durchfall-Bakterien ansiedeln. Grundsätzlich empfehlen wir, nur Gerichte und Getränke zu verzehren, die abgekocht oder beim Kauf sichtbar versiegelt sind.

Restaurants

Selbstverständlich bietet es sich auch an, die kenianische Küche einmal kennenzulernen. Diese ist sehr nahrhaft und zeichnet sich durch das Gemüse Sukuma Wiki (ähnlich dem Grünkohl), das Gericht Irio (Kikuyu-Eintopf aus Mais, Erbsen und Kartoffeln) und Chapati (Fladenbrot) aus. Dazu passt als Dessert Mandazis (Krapfen-Gebäck). An der Küste gibt es bevorzugt Fisch und Meeresfrüchte, unter denen die Kilifi-Auster, große Krebse, Scampi und Hummer als beliebte Variationen gelten. Aber auch Gerichte mit Reis und Fisch, die mit Kokosnuss, Tamarinde und exotischen Gewürzen zubereitet werden, sind an der Küste Kenias regionale Spezialitäten. In vielen somalisch geführten Restaurants werden auch spezielle Halal-Speisen angeboten. Als Grundnahrungsmittel gelten außerdem Ugali (Maismehlbrei), Reis und Kartoffeln. Die Preise für ein Gericht richten sich nach dem Restaurantstandard. Durchschnittlich müssen Sie für ein einfaches Essen Ksh 300 und für ein Menu bis zu Ksh 2000 rechnen. Im Preis inbegriffen sind in der Regel 16 % Mehrwertsteuer und 2 % Ausbildungsabgabe (nur bei Ausbildungsbetrieben). Optional gibt es manchmal auch eine Servicegebühr/Tipp, dessen Höhe ähnlich wie in Europa ausfällt: 10 % Trinkgeld.

Unser Tipp!

Als eines der traditionsreichsten Gerichte in Kenia gilt Nyama Choma. Dabei handelt es sich um ein Gericht, das nur zum Ausblasfest serviert wird und das Sie direkt in der Küche der Choma-Bar nach Gewicht bestellen. Anschließend wird das Fleisch für Sie gebraten, in mundgerechte Teile zerkleinert und Ihnen auf einer Holzplatte serviert. Dazu gibt es Gemüse, Salz und den berühmten kenianischen Kachumbari-Salat aus frischen Tomaten und Zwiebeln.

Snacks und Frühstück

Als landestypische Snacks gelten leichte Pfannkuchen aus Weizenmehl, die Mkate Mayai. Oftmals werden sie um Spiegelei und Hackfleisch gewickelt und gebraten. Samosas (gefüllte Teigtaschen), Chapatis (Fladenbrot) und Mischkaki (Mini-Kebabs) sind beliebte Fast-Food-Varianten in Kenia. Aber auch Maniok-Chips, gegrillte Maiskolben und geröstete Termiten. Das Frühstück ist in B&L meist landestypisch und besteht aus Chapati, Tee und Weißbrot. Günstige Hotels reichen Frühstück aber auch nach europäischen Standards, sodass Sie hier Müsli, Eier, Wurst, Brot und Marmelade vorfinden. Luxuriöse Hotels und Lodges bieten Ihnen hingegen ein umfangreiches, kalt-warmes Frühstücksbuffet mit allerlei Frischem und Herzhaftem.

Getränke in Kenia

Das Nationalgetränk in Kenia heißt Chai-Tee, der traditionell zwar als Chai asli aus Milch, Wasser, Zucker und Teeblättern frisch gekocht wird, heutzutage aber gerne auch einfach in der Teebeutel-Variante serviert wird. Obwohl in Kenia Kaffee angebaut wird, finden sich nur in Nairobi schicke, neue Coffee-Bars, die den kenianischen Kaffee als Espresso für Ksh 200 und als Kaffee für Ksh 400 teuer verkaufen. Ketten, wie Java House oder Dorman`s, bieten den Kenia Kaffee auch in Bohnenform zum Verkauf an. Alkoholische Getränke sind oftmals Importware und entsprechend teuer. Als guter Inlandwein gilt Leleshwa aus der Rift Valley Winery. Günstige Kenia-Biermarken (ab Ksh 200 pro Flasche) sind Tusker (5,2 %), Pilsener (4,7 %), White Cap (4,2 %). Unter den Spirituosen machen Kenya Cane (weißer Rum) sowie Kenya Gold (Likör mit Kaffee-Flavour) auf sich aufmerksam und sind auch gerne Teil des beliebten kenianischen Cocktails „Dawa“ (Medizin), der aus Wodka, weißem Rum und Limettensaft besteht, über Eis gegossen und mit dem Zuckerstab gerührt wird. Auf dem Land ist das Buschbier „Pombe“ sehr gefragt. Es besteht aus Zucker, Hirse und Banane und wird regional durch Kräuter und Wurzeln im Geschmack variiert. Softdrinks, wie Coca-Cola, Fanta oder Sprite, sind sehr beliebt und relativ günstig. Landestypisch sind Fruchtsäfte, die überall als frischgepresste Erfrischungen angeboten werden. In Lamu gibt es sogar exotische Fruchtsäfte, wie Tigermilch, die aus der Tigernuss gepresst wird. Als beliebte ausländische Saftmarke gilt MinuteMaid, das zur Coca-Cola-Gruppe gehört. Trinkwasser wird in allen Größen und Varianten verkauft und auch zum Kochen genutzt, da das Leitungswasser in der Regel nicht Trinkwasserqualität aufweist.

Unser Tipp!

Wasser ist in Kenia ein rarer Rohstoff und sollte daher nie verschwendet werden. Trotzdem sollten Sie das Leitungswasser nicht zum Kochen oder Zähneputzen nutzen. In den Unterkünften in den Nationalparks und den Schutzgebieten wird das Trinkwasser in der Regel gefiltert oder abgekocht. Dann ist dessen Verzehr kein Problem. Fragen Sie aber immer nach. Zudem ist die Versorgung mit Mineralwasser auf Tierbeobachtungsfahrten immer inkludiert.

Einkaufen in Kenia

Kaufen Sie in Kenia ein, dann bevorzugen Sie bewusst einheimische Marken. So stärken Sie die nationale Wirtschaft. Produktionsstätten, wie Kazuri Beads & Pottery Centre, Akamba Woodcarvers Village, Bombolulu und Malindi Handicraft Co-operative, verkaufen beliebte kenianische Souvenirs und entlohnen ihre Arbeiter und Angestellten zudem überdurchschnittlich gut. Dabei reicht das Spektrum von Holz- und Specksteinschnitzereien (Kamba-Schnitzereien) in Form von Tieren, Statuen, Tellern, Schalen und Tassen über Perlen (ushanga mkufu), Steine (Malachit, Tigerauge), Trommeln (ngoma) und Messer (Aberait) bis hin zu Körben (Chondo), Textilien (Kanga, Kikoi) und Sandalen aus alten Fahrzeugreifen. Verboten ist der Kauf von Muscheln, Straußeneiern, Knochen, Elfenbein.

Öffnungszeiten der Geschäfte in Kenia

Es gibt zwar keine gesetzlich geregelten Öffnungszeiten für Geschäfte und Supermärkte, doch die Mehrheit hat werktags zwischen 9 Uhr und 12 Uhr sowie von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Manche Einkaufszentren schließen zudem erst um 21 Uhr und in den Großstädten gibt es auch 24-h-Supermärkte.

Verhandeln

Kaufen Sie in regulären Geschäften ein, dann kaufen Sie nach festgelegten Preisen. Erledigen Sie Ihren Einkauf hingegen auf dem Markt oder bei Straßenhändlern, dann gehört das Handeln genauso dazu, wie im Taxi, bei privaten Guides, in Hotels und bei organisierten Touren.

Unser Tipp!

Verhandeln ist in Kenia wichtig, da zu hohe Preise für alltägliche Waren und Dienstleistungen die Inflation beflügeln und Sie somit aktiv zu einer unnötigen Verteuerung der Lebensverhältnisse im Land beitragen. Es lohnt sich für Sie daher doppelt zu verhandeln. Als Orientierung gilt: ziehen Sie mindestens 10 % vom geforderten Preis ab; für Souvenirs sogar bis zu 50 %. Beachten Sie dabei: ist Ihr Angebot zu niedrig, wird der Verkäufer einfach nicht verkaufen. Ist Ihr Angebot zu hoch, wird er umso schneller einwilligen. Nehmen Sie sich daher ruhig ein wenig Zeit, um den passenden Preis für alle auszuloten.

Zeitzone Kenia

Der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) ist Kenia zwei Stunden im europäischen Winter und eine Stunde im europäischen Sommer voraus. Ab 6.30 Uhr beginnt der Sonnenaufgang in Kenia. Die Sonne geht ab 18.30 Uhr wieder unter. Genaue Daten dazu finden Sie hier: https://www.timeanddate.com/astronomy/kenya/nairobi

Kenianische Sprache

Die Kenianer sprechen Kiswahili / Swahili / Suaheli, verfügen aber auch oftmals über gute Englischkenntnisse. Trotzdem freuen sich die Einheimischen, wenn sie in ihrer Landessprache gegrüßt werden:

Jambo                       Hallo, Guten Tag

Habari                        Wie geht’s

Mzuri sana                 Danke gut

Karibu                         Willkommen

Kwaheri                      Auf Wiedersehen

Lala Salama                Gute Nacht

Asante sana               Danke

Tafadhali                    Bitte

Hakuna Matata          Kein Problem

NdioJaHapana           Nein

Pole Pole                    Langsam

Haraka                        Schnell

Baridi                          Kalt

Moto                          Heiß

Leo                              Heute

Kesho                         Morgen

Feiertage in Kenia

An den Feiertagen sind Geschäfte und Unternehmen in der Regel geschlossen. Zu den regelmäßigen Feiertagen in Kenia gehören:

1. Januar                                  Neujahrstag
März/April                              Karfreitag
März/April                              Ostermontag
1. Mai                                        Tag der Arbeit
ca. Anfang Mai                       Idd ul Fitr – Muslimischer Feiertag, fällt auf den ersten

Neumondtag nach Ramadan

1. Juni Madaraka Day                Jahrestag der Selbstverwaltung
10. Oktober Nyayo Day             Jahrestag Jomo Kenyatta’s Inhaftierung
12. Dezember                              Jamhuri – Unabhänqigkeitstag
25. Dezember                              Erster Weihnachtstag
26. Dezember                              Zweiter Weihnachtstag

Sicherheit in Kenia

Kenia hat eine bewegte Geschichte hinter sich, an deren vorläufigem Ende 1963 die Unabhängigkeit von der einstigen Kolonialmacht Großbritannien unter dem ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Jomo Kenyatta steht. Als demokratische Republik hat Parteienvielfalt in Kenia inzwischen eine Tradition, sodass es heute mehr als 50 eingetragene Parteien gibt. Genauso vielfältig wie die Geschichte des Landes sind dessen Kulturen und Ethnien, deren Zahl insgesamt mehr als 40 unterschiedliche Volksgruppen umfasst. Die größte Ethnie bilden die Kikuyu (22 %), Luhya (14 %) und Kalendjin (12,9 %). Die Geburtenrate war mit 4,7 Kindern/Frau lange Zeit traditionell hoch, seit einigen Jahren stabilisiert sie sich jedoch, sodass sie nun bei 3,9 Kindern/Frau liegt und Kenia rund 47 Millionen Einwohner (Stand 2016) zählt.  Weit mehr als die Hälfte aller Einwohner lebt unter der Armutsgrenze, doch es entwickelt sich langsam auch eine Mittelschicht. Die Elite des Landes hält sich vor allem durch Vetternwirtschaft und eine umfassende Korruption an der Macht. Freiheit und Unabhängigkeit brachte das Mobiltelefon nach Kenia, das 93 % aller Kenianer besitzen und das neben der Kommunikation auch für Überweisungen und Bezahlungen genutzt wird. So ist es durch mobile Dienste, wie M-Pesa, möglich, Geld von überall aus der Welt einfach an eine andere Telefonnummer zu überweisen. Auf diese Weise können Kenianer, die im Ausland arbeiten, ihre Familien in Kenia täglich unterstützen.

Im Allgemeinen gilt Kenia als sicheres Reiseland. Wenn Sie nach Kenia reisen wollen, sollten Sie jedoch einige Ratschläge beachten. Zum einen wird wegen militärischen Handlungen und Terrorismus von einem Besuch des Grenzgebiets zu Somalia abgeraten, ebenso des Lamu-Archipels, auch wenn beide lohnende Ziele in Kenia wären. Zum Anderen kommt es in Kenia gelegentlich zu terroristischen Anschlägen. Die Regierung bemüht sich generell, die Gefahr für Touristen möglichst gering zu halten, jedoch können Unfälle immer passieren. Deshalb sollten Sie größere Menschenansammlungen, vor allem Demonstrationen und Kundgebungen, vermeiden. Eine andere Gefahr sind Diebstähle. In Kenia, besonders in den größeren Städten, ist das Gefälle zwischen Arm und Reich sehr groß. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in der ärmeren Bevölkerungsschicht der Gedanke nicht abwegig ist, jemandem, der viel hat, etwas wegzunehmen, weil man selbst nichts besitzt. Die Menschen handeln also nicht speziell gegen eine Person, sondern gegen die Ungerechtigkeit. Vermeiden können Sie einen solchen Zusammenstoß, indem Sie Wertsachen wie Schmuck nicht öffentlich, und Gegenstände wie Geldbeutel, Telefon und Kamera dicht am Körper tragen. Denn wer keine Provokation darstellt, wird auch nicht so schnell überfallen. Generell sollten ärmliche Stadtviertel gemieden werden. Nach Einbruch der Dunkelheit ist besondere Vorsicht geboten. Das beste Fortbewegungsmittel ist dann auch für kurze Strecken das Taxi. Doch um diesem Abschnitt seine Schärfe zu nehmen muss hinzugefügt werden: Generell sind die Kenianer sehr gastfreundlich und hilfsbereit, das ist die schöne Seite des Landes, die über all den Warnungen nicht vergessen werden sollte.

Einreise Kenia

Für die Einreise nach Kenia als Nicht-Kenianer benötigen Sie ein Visum. Dieses beantragen Sie entweder online oder direkt bei Einreise. Dazu benötigen Sie einen Pass, der mindestens noch sechs Monate gültig ist. Die Online-Beantragung des Visums sollte rechtzeitig aber nicht zu frühzeitig erfolgen, da das Kenia Visum 90 Tage ab Ausstellung Gültigkeit hat und Ihre Heimreise innerhalb dieses Zeitraums erfolgen muss. Das Visum kostet 50 USD. Beantragen Sie das Visum bei Einreise nach Kenia, dann müssen Sie ein Formular ausfüllen, Ihren Pass und 50 USD vorlegen und erhalten das Visum dann persönlich. Kinder unter 16 Jahren benötigen kein Visum. Möchten Sie mit Ihrem Haustier nach Kenia einreisen, dann müssen Sie ein Gesundheitszeugnis sowie einen Tollwutimpfnachweis, der mindestens 1 Monat jung und maximal 12 Monate alt sein darf, mit sich führen. Darüber hinaus sind Sie verpflichtet beim Livestock Officer, Veterinary Department (Post Office, Kabete) eine Einfuhrgenehmigung für Ihr Tier zu beantragen. Bitte beachten Sie dabei: die Bearbeitungszeit kann bis zu einem Monat dauern!

Diplomatische Vertretungen Kenias in Europa

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland
Markgrafenstraße 63, 10969 Berlin
http://www.embassy-of-kenya.de/

Botschaft der Republik Kenia in Österreich
Donau-City-Strasse 6
1220 Wien
http://kenyaembassyvienna.at/de/

Generalkonsulat der Republik Kenia, Schweiz
Avenue de la Paix 1-3, 1202 Genf
http://www.kenyamission-un.ch/

Zoll und Einfuhr

Als zollfrei gelten eine Flasche Spirituosen oder Wein, 200 Zigaretten, 50 Zigarren oder 225 g Tabak. Führen Sie hochwertige Elektronik und Technik mit sich, dann müssen Sie beim Zoll nachweisen, dass die Gegenstände Teil Ihrer Ausrüstung sind und nicht zu Handelszwecken ins Land eingeführt werden.

Kenia – Safari Anbieter von cookyourtrips

Kenia ist und bleibt die Heimat der Safari und ist ein wunderbares Land, in dem sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt. Begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Rundreise, entdecken Sie die verschiedenen Facetten des Landes und halten Sie Ausschau nach“Big Five“. Erleben Sie authentisch Abenteuer Wildnis in einem Luxuscamp, um die Tierwelt «direkt vor Ihrer Haustür» zu bestaunen. Kenia Rundreisen und Safaris mit cookyourtrips ist die individuellste Art dieses einzigartige Land zu bereisen und setzen Ihrer Reiselust und Ihrer Suche nach besonderen Erlebnissen keine Grenzen. Wassersportler und Adrenalinsuchende kommen in auf Ihrer Rundreise nach Maß voll auf ihre Kosten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Vom Fallschirmspringen am Diani Beach über Kitesurfen am Nyali Beach und Che-Shale in Malindi bis hin zum Hochseefischen in Watamu, das wilde Herz Afrikas ist Ihre perfekte Destination für eine Erlebnisreise mit Wow-Faktor! Ob auf eigene Faust, mit einem privaten Guide oder in einer kleinen Gruppe unsere Spezialisten verraten Ihnen die perfekten Routen und helfen Ihnen eine sinnvolle Route zusammenzustellen. Unsere ausgedehnten, geführten Touren bringen Sie zu den schönsten Plätzen dieses fantastischen Landes. Reisen Sie mit einem Privat-Guide und bestimmen Sie den Tagesablauf im Busch, denn Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv zur Verfügung. Genießen Sie dabei die höchste Flexibilität und individuelle Reisegestaltung mit Extra-Wünschen.

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