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10 Tage Selbstfahrerreise ab / bis Nairobi

  1. Mietwagenreise
  1. Abenteuerreise
  2. klassische Reiseroute
ab 3140 € p.P. /10 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise

Nairobi – Amboseli Nationalpark – Tsavo West Nationalpark – Taita Hills – Tsavo Ost Nationalpark – Nairobi

Highlights Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise

  • Elefantenherden im Amboseli Nationalpark
  • Blick auf den Kilimanjaro
  • Mzima Springs im Tsavo West Nationalpark
  • Löwenrudel im Tsavo Ost Nationalpark
  • Pirschfahrten in den Taita Hills

Inkludierte Leistungen Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise

  • Alle Parkeintrittsgebühren
  • 10 Tage Mietwagen mit GPS
  • 1 Nacht Zimmer mit Frühstück im Eka Hotel
  • 2 Nächte Vollpension in der Amboseli Serena Lodge
  • 2 Nächte Vollpension in der Kilaguni Serena Lodge
  • 2 Nächte Vollpension in der Salt Lick Game Lodge
  • 2 Nächte Vollpension in der Ashnil Aruba Lodge
  • Besuch der Lungard Wasserfälle
  • Besuch der Mzimba Springs

Nicht inkludierte Leistungen in Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise

  • Internationaler Flug
  • Treibstoff
  • Visa Gebühren
  • Telefon
  • Kleiderreinigung
  • Trinkgeld
  • Reise und Stornoversicherung
  • Getränke in den Camps

 

Bild von John Reisespezialist Afrika und Südamerika

John

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TAG 1 Kenia Selbstfahrer: Ankunft Nairobi während des Tages

Nairobi Kenia, Kenia RundreiseSie werden von uns am Flughafen empfangen. Ein Fahrer wartet in der Ankunftshalle auf Sie und hält ein Schild mit Ihrem Namen. Anschließend bringt er Sie zum Eka Hotel. Dort können Sie sich vom Flug erholen und an das afrikanische Klima gewöhnen und sich auf das bevorstehende Safariabenteuer vorzubereiten. Übernachtung im Eka Hotel

TAG 2 Kenia Selbstfahrer: Nairobi – Amboseli Nationalpark

Amboseli NationalparkNach dem Frühstück wird Ihr Mietwagen für Sie zum Hotel gebracht. Ihre Kenia Selbstfahrer Reise beginnt und Sie fahren in den Amboseli Nationalpark. Kein Hollywood-Studio könnte eine schönere Kulisse für eine Safari schaffen, als sie der Amboseli Nationalpark bietet: Während Elefanten, Zebras und Büffel in der flachen Savannenebene grasen, glänzt im Hintergrund die schneebedeckte Kuppe des mächtigen Kilimandscharo. Das 400 km² große Areal des Amboseli zählt zu den Schutzzonen mit der dichtesten Wildkonzentration Ostafrikas. Die Tiere finden vor allen in der Nähe der zahlreichen Seen und Sümpfe das ganze Jahr über ausreichend Nahrung. Hier wachsen Papyrus, in den trockenen Ebenen herrschen Dornbüsche und Akazienforste vor. Der Boden besteht aus feinem Vulkanstaub, der vom heute zu Tansania gehörenden Vulkanberg Kilimandscharo stammt. Dieser feine Staub bescherte dem Park seinen Namen, denn Amboseli ist das Maasaiwort für „Salziger Staub“. Der im Westen gelegene Amboseli See trocknete bereits vor 10.000 Jahren aus und trägt den Beinamen „dust bowl“ (= Staubschüssel). Lediglich nach kräftigen Regenfällen füllt sich der See für kurze Zeit. Ansonsten kann man ihn mit den Auto durchqueren. Hier trifft man nur vereinzelt auf Leben, denn auf dem salzverkrusteten Boden gedeihen keine Pflanzen. Wenn in dieser grauen Einöde ein Windstoß Staubschwaden aufwirbelt, wirkt die Gegend nahezu gespenstisch.

Abendessen und Übernachtung in der Amboseli Serena Lodge. (F, M, A)

Amboseli Serena Lodge
Amboseli Serena Lodge

Die Amboseli Serena Safari Lodge liegt am Fuße des schneebedeckten Kilimanjaro. Gebaut im Herzen des Amboseli National Parks, liegt die Lodge versteckt im afrikanischen Busch und erinnert in ihrem Baustil an ein Masaidorf. Die Lodge verfügt über einen öffentlichen Restaurantbereich mit einer Innen- und Außenbar, einen Swimming Pool mit Sonnenterrasse zum Entspannen, ein Souvenirgeschäft, und einen romantischen Lagerfeuerplatz, wo man die Abende gemütlich ausklingen lassen kann. Außerdem gibt es überall WLAN und Sat-TV im Gemeinschaftsraum sowie einen Konferenzraum. Im Spa-Bereich kann man sich so richtig verwöhnen lassen.   Die 45 liebevoll eingerichteten Bungalows bestehen immer aus zwei Parteien und sind in der weitläufigen Gartenanlage entlang aneinander gereiht. Die Zimmer sind sehr afrikanisch dekoriert und verfügen über ein eigenes Bad/WC. In den gemütlichen Doppelbetten lässt es sich gut schlafen und natürlich sind Sie durch ein Moskitonetz geschützt. Jede Unterkunft verfügt zusätzlich über einen Decken-Ventilator und W-Lan Empfang. Ein besonderer Hingucker sind die handgemalten Wand-Fresken mit Masai inspirierten Motiven.

TAG 3 Kenia Selbstfahrer: Amboseli Nationalpark

Amboseli NationalparkErleben Sie einen weiteren spannenden Tag während Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise in diesem Nationalpark. Besuchen Sie auch den Lookout Hill. Eine kleine Wanderung von etwa 5 – 10 Minuten geleitet Sie auf eine Erhöhung von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf den Nationalpark haben. Die umliegenden Sümpfe mit den Flusspferden prägen dieses Landschaftsbild. Am Morgen und auch am Abend haben Sie bei gutem Wetter einen wunderschönen Ausblick auf den Kilimanjaro. Am Abend geht es wieder zurück in die Amboseli Serena Lodge wo Sie die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren lassen können.

Mahlzeiten und Übernachtung in der Amboseli Serena Lodge (F, M, A)

TAG 4 Kenia Selbstfahrer: Amboseli – Tsavo West Nationalpark

Tsavo NationalparkAm Morgen geht es noch einmal auf eine Pirschfahrt. Gerade am Morgen sind die Tiere am Aktivsten und zu dieser Zeit spielen sich oft spektakuläre Szenen ab. Nach dem Frühstück geht Ihre Kenia Selbstfahrer Reise weiter durch eine abwechslungsreiche Landschaft zum Tsavo West Nationalpark. Er ist weltweit der größte Nationalpark und wird von großen erkalteten Lavaströmen geprägt. Aber auch die Landschaft mit dem roten Lateritboden bietet zahlreiche Fotomotive. So werden die Elefanten, die sich mit der roten Erde einstauben rot gefärbt und die Zebras sehen aus, als hätten sie rote Schuhe an. Zum Mittagessen erreichen Sie die die Kilaguni Serena Safari Lodge. Am Nachmittag gehen Sie dann auf eine ausgedehnte Wildbeobachtungsfahrt. Die Lodge verfügt auch über eine Wasserstelle welche abends beleuchtet ist und man herrlich die Tiere beobachten kann welche zum Wasser wandern.

Abendessen und Übernachtung in der Kilaguni Serena Safari Lodge. (F, M, A)

Die Serena Kilaguni Lodge liegt mitten im Tsavo West National Park mit Blick auf die Chyulu Hills und den schneebedeckten Mt. Kilimanjaro. Die Lodge wurde 1962 gebaut und war die erste Lodge in Kenia. Vom Hauptgebäude hat man einen einmaligen Blick auf ein Wasserloch, das Zebras, Büffel, Elefanten, Gazellen, Warzenschweine und viele andere Tierarten anlockt. Die Wasserstelle wird auch abends herrlich beleuchtet uns so kann man auch Abends bei einem kühlen Getränk die Tiere beobachten. Insgesamt 56 Zimmer, davon 5 Suiten und 51 Doppelzimmer, stehen den Gästen zur Verfügung . Für Familien gibt es auch Dreibettzimmer oder Zimmer mit Verbindungstür. Jedes Zimmer verfügt auch über eine Veranda, um auch etwas privater schöne Blicke auf die Chyulu Hills oder den Kilimanjaro zu haben. Die Lodge ist umgeben von einem tropischen Garten mit Bougainvillas in allen Farben und in den Steingärten tummeln sich Klippschliefer. Ein Schwimmbad, eine Bar und ein Restaurant mit ausgezeichneter Küche gehören ebenso zur Hotelausstattung. Am Abend und am Morgen kommen große Herden von Büffeln und Elefanten zum Wasserloch. Ein einzigartiges Spektakel wenn Elefanten und Büffel sich um das kühle Nass streiten.

TAG 5 Kenia Selbstfahrer: Tsavo West Nationalpark

Tsavo NationalparkLandschaftlich ist der Tsavo West abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar, denn er wird von schroffen Bergketten und steinigen Lavagürteln im Norden, hügeliger Savannenlandschaft im mittleren Teil und dichten Galeriewäldern entlang der Wasserläufe durchzogen. Der ganzjährig wasserführende Tsavo River durchquert den Park im oberen Drittel. Südlich des Flusses schließen sich die touristisch kaum erschlossenen Little Serengeti Plains an, und im unteren Drittel, an der Grenze zu Tansania, liegt der Lake Jipe. Der etwa 40 km2 große, leicht salzige See gehört bereits zu Tansania, doch sein mit Schilf bewachsenes Ufer, in dem Tausende von Vögeln nisten, ist nur von kenianischer Seite zugänglich. Eine weitere Attraktion im Tsavo West Nationalpark sind die Mzima Springs. In kristallklaren Quellteichen tummeln sich Flusspferde, Krokodile und Buntbarsche. Durch die Scheiben einer Unterwasser – Beobachtungsstation lässt sich dieses Treiben beobachten. Außerdem kommen alle anderen Tiere der näheren und weiteren Umgebung zu den Mzima Springs um ihren Durst zu löschen

Mahlzeiten und Übernachtung in der Kilaguni Safari Lodge (F, M, A)

TAG 6 Kenia Selbstfahrer: Tsavo West Nationalpark – Taita Hills

Kenia Safari, Taita HillsFrüh am Morgen brechen Sie nochmals zu einer Wildbeobachtungsfahr auf wenn Sie möchten, um mit etwas Glück noch Großkatzen bei der Jagd zu beobachten. Nach dem Frühstück geht Ihre Kenia Selbstfahrer Reise weiter in die Taita Hills zur Salt Lick Game Lodge. Traumhaft schön sind die Rundbauten auf Säulen gebaut und bieten einen herrlichen Ausblick auf das Reservat. Nach dem Mittagessen geht es dann auf Beobachtungsfahrt in diesem Reservat. Am Abend hat man einen herrlichen Ausblick auf ein Wasserloch, welches beleuchtet ist und man kann auch die nächtlichen tierischen Besucher wunderbar beobachten.

Mahlzeiten und Übernachtung in der Salt Lick Game Lodge. (F, M, A)

Die Savora Salt Lick Game Lodge wird seid Jahrzehnte als das „Flaggschiff“ des Gebietes um den Tsavo Nationalpark bezeichnet. Es liegt in einem eigenen Schutzgebiet in den Taita Hills angrenzend an den Tsavo West Nationalpark. Es sticht vor allem durch seine außergewöhnliche Bauweise hervor da die gesamte Lodge auf Stelzen steht und mit Holzbrücken verbunden ist wodurch man von der gesamten Hotelanlage aus das nahe liegende Wasserloch beobachten kann als auch die bezaubernden Savannenfelder des Tsavo west Nationalparks. Die Savora Salt Lick Game Lodge bietet insgesamt 96 individuell gestaltete Zimmer auf 2 Etagen inklusive en-suite Badezimmer an. Je nach Vorliebe kann man ein Zimmer buchen mit Einzel,- Doppel,- oder Kingsize-betten. Die Lodge ist sogar Rollstuhlfahrer freundlich doch durch ihre spezielle Bauart nicht für Kinder unter 8 Jahren geeignet. Das Resteraunt der Lodge besticht trotz seiner Größe durch eine entspannende Atmosphäre bei der sie jeden Tag kulinarisch verwöhnt werden. Die Bar der Lodge befindet sich in einem erhöhten Bereich der Lodge und bietet einen ausgezeichneten Blick auf das Wasserloch, während sie ihren Drink genießen. Die Lodge bietet auf Wunsch ein unvergleichliches Erlebnis in Form eines „Bush Frühstücks“ sowie ein Abendessen im Bush. Außerdem steht ein Pool zur Verfügung, was an heißen Tagen in der Savanne immer eine entspannende Kühlung ist. Neben den Pirschfahrten können Sie geführte „Bush Wanderungen“ unternehmen, um die Savanne hautnah zu erleben.

TAG 7 Kenia Selbstfahrer: Taita Hills

Kenia Safari, Taita HillsEin weiterer spannender Tag erwartet Sie während Ihrer Kenia Selbstfahrer Reise. Das Taita Hills Reservat ist sehr hügelig mit verschiedenen Bergen von 1.500 m bis über 2.000 m. Die Taita Hills waren ursprünglich stark bewaldet, nun findet man eine weite Savanne mit Buschwerk vor.  Im Park findet man über 50 Säugetierarten, darunter Elefanten, Büffel, Wasserböcke, Impalas, Zebras, Dikdiks, Löwen und Leoparden. Außerdem wurden über 300 Vogelarten gezählt, darunter sehr seltene Exemplare wie die Taita-Drossel, der Taita-Brillenvogel und der Taita-Feinsänger.

Mahlzeiten und Übernachtung in der Salt Lick Game Lodge (F, M, A)

TAG 8 Kenia Selbstfahrer: Taita Hills – Tsavo Ost

Tsavo NationalparkAm Morgen geht Ihre Kenia Selbstfahrer Reise zur letzten Station der Safari, dem Tsavo Ost Nationalpark. Er ist der größte Nationalpark Kenias und wird durch Gras- und Buschsavannen und halbwüstenartige Steppen geprägt. Eine erste Beobachtungsfahrt geleitet Sie zu Ihrer Unterkunft. Nach dem einchecken können Sie gemütlich zu Mittag essen bevor Sie erneut die fantastische Tierwelt erkunden. Der Nationalpark bietet eine große Anzahl an verschiedenen Säugetieren und lässt das Herz jedes Naturliebhaber höher schlagen. Am Abend können Sie die Erlebnisse auf Safari noch einmal Revue passieren lassen.

Abendessen und Übernachtung in der Ashnil Aruba Lodge (F, M, A)

Die Ashil Aruba Lodge liegt im Herzen vom Tsavo Ost Nationalpark. Die Lodge liegt bei den Ufern des Aruba Dammes, welcher 1952 zum Sportfischen angelegt wurde. Das Gebiet rund um die Lodge selbst ist mit mehreren Wasserlöchern geschmückt, wodurch man oft die Gelegenheit erhält, die verschiedensten Wildtiere beim Trinken zu beobachten. Die Ashil Aruba Lodge hat insgesamt 40 Zimmer mit en-suite Badezimmer von denen 8 Zimmer eine Verbindungstür besitzen. Zusätzlich bietet die Lodge 6 Luxuszelte und 2 Zimmer die behindertengerecht eingerichtet wurden. Außerdem verfügen die meisten Zimmern über einen Safe. Der Speisesaal und die Bar befinden sich im Hauptgebäude der Lodge. Ein Swimming Pool sorgt an heißen Tagen für eine willkommene Abkühlung.

TAG 9 Kenia Selbstfahrer: Tsavo Ost

Tsavo NationalparkDer Tsavo Ost Nationalpark hat eine Fläche von 13747 km2 und ist der größte Nationalpark in Kenia. Zusammen mit seinem etwas kleinerem Bruder dem Tsavo West Nationalpark erreichen sie eine Fläche 21 000 km2. Das ist etwa halb so groß wie die Niederlande. Die beiden Parks werden von der Bahn- und Straßenverbindung Mombasa – Nairobi in zwei Hälften geteilt, mit jeweils eigener Verwaltung und separaten Zugängen. Die Attraktion des Tsavo Ost sind seine „roten Elefanten“, die aus der Entfernung wie wandernde, rote Felsen aussehen. Ihre Tarnung ist schnell entlarvt: Die Dickhäuter sprühen sich mit der eisenhaltigen, roten Erde ein, um sich vor der Sonne und Insekten zu schützen. Das intensive Rot des sandigen Bodens hinterlässt überall Spuren und bewirkt ungewöhnliche Bilder. Schwarzrot gestreifte Zebras, Löwen mit rotgoldener Mähne, und am Wegrand türmen sich gigantische rote Bauten auf, die Schlösser der Termiten.

Abendessen und Übernachtung in der Ashnil Aruba Lodge (F, M, A)

TAG 10 Kenia Selbstfahrer: Tsavo Ost – Nairobi

An Ihrem letzten Tag geht es früh am Morgen noch einmal auf Pirschfahrt. Gerade am Morgen sind die Tiere am aktivsten und hier erlebt man die spannendsten Szenen. Nach dem Sie sich beim Frühstück gestärkt haben, verlassen Sie Ihre Unterkunft und fahren wieder zurück nach Nairobi oder wahlweise auch an die Küste, wo Sie noch erholsame Tage an der Küste beim indischen Ozean genießen können. Eine wunderschöne Kenia Selbstfahrer Safari geht zu Ende und wir wünsche Ihnen einen guten Rückflug oder einen erholsamen Strandaufenthalt an der Küste. Abgabe des Fahrzeugs. (F)

Nairobi

Nairobi, Kenia

Amboseli Nationalpark

Amboseli-Nationalpark, Kajiado County, Kenia

Tsavo West Nationalpark

Tsavo-West-Nationalpark, Taita-Taveta County, Kenia

Taita Hills

Taita Hills, Taita-Taveta County, Kenia

Tsavo Ost Nationalpark

Tsavo-East-Nationalpark, Tsavo, Makueni County, Kenia

Mombasa

Mombasa, Mombasa County, Kenia

Amboseli Nationalpark

Kein Hollywood-Studio könnte eine schönere Kulisse für eine Safari schaffen, als sie der Amboseli Nationalpark bietet: Während Elefanten, Zebras und Büffel in der flachen Savannenebene grasen, glänzt im Hintergrund die schneebedeckte Kuppe des mächtigen Kilimandscharo. Elefanten im Amboseli Nationalpark. Die Tiere finden vor allen in der Nähe der zahlreichen Seen und Sümpfe das ganze Jahr über ausreichend Nahrung. Hier wachsen Papyrus, in den trockenen Ebenen herrschen Dornbüsche und Akazienforste vor. Der Boden besteht aus feinem Vulkanstaub, der vom heute zu Tansania gehörenden Vulkanberg Kilimandscharo stammt. Dieser feine Staub bescherte dem Park seinen Namen, denn Amboseli ist das Maasaiwort für „Salziger Staub“. Das Zentrum des Parks ist der Ort Ol Tukai, der während der Dreharbeiten des Films „Schnee am Kilimandscharo“ entstand. Hier befinden sich die meisten Lodgen, und die großen Pisten treffen aufeinander. Man trifft hier auch auf eine vielfältige Fauna, besonders aber auf die große Elefantenherden, für die der Park berühmt ist (es sollen etwa 1.000 Dickhäuter sein). Darüber hinaus leben Büffel, Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen Löffelhunde, Zibetkatzen und eine Vielzahl von Huftieren.

Tsavo West Nationalpark

Einer der Ersten der über die Tierwelt vom Tsavo West Nationalpark berichtete war ein Missionar. Er schrieb 1849 in sein Tagebuch „Ein Ort voll mit wilden Tieren, wie Nashörnern, Büffel und Elefanten“. Später um 1900 hörte man von den „Menschenfressern von Tsavo“, große Löwen welche beim Bau der Zugstrecke nach Uganda immer wieder Menschen angriffen. Landschaftlich ist der Tsavo West abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar, denn er wird von schroffen Bergketten und steinigen Lavagürteln im Norden, hügeliger Savannenlandschaft im mittleren Teil und dichten Galeriewäldern entlang der Wasserläufe durchzogen. Der ganzjährig Wasser führende Tsavo River durchquert den Park im oberen Drittel. Südlich des Flusses schließen sich die touristisch kaum erschlossenen Little Serengeti Plains an, und im unteren Drittel, an der Grenze zu Tansania, liegt der Lake Jipe. Eine weitere Attraktion im Tsavo West Nationalpark sind die Mzima Springs . In kristallklaren Quellteichen tummeln sich Flusspferde, Krokodile und Buntbarsche. Durch die Scheiben einer Unterwasser – Beobachtungsstation lässt sich dieses Treiben beobachten. Außerdem kommen alle anderen Tiere der näheren und weiteren Umgebung zu den Mzima Springs um ihren Durst zu löschen. Der Tsavo West ist eine lohnendes Ziel auf Safari und ist sowohl von der Hauptstadt Nairobi aus als auch von der Küste von Mombasa aus gut erreichbar.

Tsavo Ost Nationalpark

Der Tsavo Ost Nationalpark hat eine Fläche von 13747 km2 und ist der größte Nationalpark in Kenia. Zusammen mit seinem etwas kleinerem Bruder dem Tsavo West Nationalpark erreichen sie eine Fläche 21 000 km2. Das ist etwa halb so groß wie die Niederlande. Die beiden Parks werden von der Bahn- und Straßenverbindung Mombasa – Nairobi in zwei Hälften geteilt, mit jeweils eigener Verwaltung und separaten Zugängen. Die Attraktion des Tsavo Ost sind seine „roten Elefanten“, die aus der Entfernung wie wandernde, rote Felsen aussehen. Ihre Tarnung ist schnell entlarvt: Die Dickhäuter sprühen sich mit der eisenhaltigen, roten Erde ein, um sich vor der Sonne und Insekten zu schützen. Das intensive Rot des sandigen Bodens hinterlässt überall Spuren und bewirkt ungewöhnliche Bilder. Schwarzrot gestreifte Zebras, Löwen mit rotgoldener Mähne, und am Wegrand türmen sich gigantische rote Bauten auf, die Schlösser der Termiten. Der Nationalpark ist sehr gut von Nairobi aus, aber auch von der Küste von Mombasa aus mit dem Geländewagen erreichbar. Die Fahrtzeit von Nairobi beträgt etwa 5 – 7 Stunden. Je nach Unterkunft im Nationalpark. Von Mombasa aus beträgt die Fahrtzeit etwa die gleiche Zeit. Es gibt zwar im Nationalpark auch Flugfelder, allerdings werden diese nicht regelmäßig von den Fluglinien angeflogen. Zumeist erst ab etwa 4 Personen.

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