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21 Tage Ostafrika Rundreise ab Kigali / bis Nairobi

  1. abseits der Touristenpfade
  1. Abenteuerreise
  2. Ostafrika Safaris
ab 7969 € p.P. /21 Tage Flug zubuchbar

Route

Kigali – Akagera National Park – Volcanoes National Park – Bwindi Forest – Queen Elizabeth National – Kazinga Kanal – Kibale Forest – Entebbe – Kidepo National Park – Nairobi – Ol Pejeta Conservancy – Samburu National Park – Lewa Conservancy

Eingeschlossene Leistungen

  • Privat geführte Safari
  • Englisch sprechender Fahrer / Guide
  • Flughafentransfers
  • Transport im 4 x 4 Landcruiser mit Pop-Up Dach
  • Mahlzeiten wie oben beschrieben (in Lodges, oder als Picknick unterwegs)
  • 1 Liter Trinkwasser pro Tag
  • Aktivitäten laut Reiseverlauf
  • Alle Parkeintrittsgebühren
  • Flying Doktor Versicherung für Uganda und Ruanda
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika

Annabella

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1. Tag: Ankunft in Kigali / Karisimbi Hotel

Am Flughafen in Kigali angekommen werden Sie von Ihrem persönlichen Guide empfangen und in das Karisimbi Hotel gebracht.
Karisimbi Hotel Das Karisimbi Hotel liegt in Ruandas Haupstadt, Kigali. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, einen ganzjährig geöffneten Außenpool und einen Grill. Jedes Zimmer ist mit einem eigenen Bad und mit einem Flachbild-Sat-TV ausgestattet. Von einigen Zimmern genießen Sie Pool-, Fluss- oder Stadtblick.

2. + 3. Tag: Fahrt in den Akagera National Park / Akagera Game

Lodge Ihr Guide holt Sie im Hotel ab und Ihre Safari durch das östliche Afrika beginnt mit der Fahrt in den Akagera National Park und einer Pirschfahrt. Der nächste Tag ist mit ausgiebigen Pirschfahrten im Park gefüllt.

Akagera Game Lodge

Die Akagera Game Lodge is ein sympathisches 3-Sterne Hotel mit atemberaubenden Blick auf den Ihema-See. Sie ist eine Mischung aus traditionellen und modernen Gebäuden, welche aus Backstein, Fliesen- und Strohdächern gebraut wurden. Die Lodge besteht aus einer Haupthütte und 60 Schlafzimmern. Die öffentliche Bereiche umfassen eine Lounge und Bar, Rezeption, Restaurant, Pool, verschiedene Business-Einrichtungen und eine Veranda. Die Zimmer sind mit einem Doppelbett, einem separaten Bad und einem Balkon mit Seeblick ausgestattet. Die Aktivitäten in der Akagera Game Lodge beinhalten Pirschfahrten, Bootsfahrten, Tennis und Vogelbeobachtung.

4. Tag: Volcanoes National Park / Five Volcanoes Hotel

Heute fahren Sie weiter zum Volcanoes National Park. Am nächsten Morgen gehen Sie auf die Suche nach Goldmeerkatzen.

Das Five Volcanoes Hotel liegt in Ruhengeri, der ideale Ausgangspunkt, um dem Volcanoes National Park zu erkunden und zwischen den Aktivitäten im tropischen Garten oder auch am Swimmingpool zu entspannen. Den Gästen des Hotels stehen 11 Zimmer, eine Familiensuite und ein VIP Cottage zur Verfügung.

Volcanoes National Park

Der Parc National des Volcans ist als DER Gorillapark Ruandas bekannt. Er liegt im äußersten Nordwesten des Landes. Die Staatsgrenze zwischen Ruanda, der Demokratischen Republik Kongo und Uganda verläuft über die Gipfel der Virunga-Vulkane Karisimbi, Visoke, Muside, Sabinyo, Gahinga und Muhavura. Der höchste Berg in der Kette ist der Karisimbi. In östlicher Richtung schließen sich die Berge Visoke, Sabinyo, Gahingo und Muhabura an. Der Nationalpark ist etwa 160 qkm groß und schützt den ruandischen Teil der Virunga Berge, zu denen sechs erloschene und drei aktive Vulkane gehören. Der Park ist Teil eines etwa 450 qkm großen grenzübergreifenden Schutzgebiets mit dem Virunga Nationalpark und dem Mgahinga Nationalpark. Die drei Parks werden getrennt voneinander verwaltet. Der Parc National des Volcans schützt auf einer Höhe zwischen 2.400 und 4.500 m den tropischen Regenwald an den Hängen der freistehenden Vulkane. Zwischen 2.500 und etwa 3.000 m wächst vorwiegend Bambus, darüber ist Bergnebelwald mit Lobelien und Senezien vorherrschend, über 4.000 m liegt die afro-alpine Trockenzone. Der Nationalpark geht abrupt in landwirtschaftlich intensiv und dicht bevölkertes Land über. Der Parc National des Volcans ist weltweit berühmt geworden durch seine Berggorillas und die amerikanische Primatologin Dian Fossey, die ihr Leben der Erforschung und dem Schutz der Tiere widmete. Der Film „Gorillas im Nebel“ schilderte das Engagement und Leben der Wissenschaftlerin. Der Park wurde 1994 im Gefolge des Genozids in Ruanda geschlossen, aber 1995 wiedereröffnet. Besuche bei den Berggorillas sind auch heute noch der Hauptgrund für eine Reise in den Parc National des Volcans. Zwar wird auch von anderen Säugetieren berichtet, ihre Sichtung ist aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte jedoch sehr selten. Daneben bieten sich Vogelbeobachtungen (etwa 180 Spezies) und Vulkanbesteigungen an wie z. B. auf den Karisimbi (2 Tage) oder eine weniger anstrengende Wanderung zu Kraterseen. Ein kürzerer Anstieg führt auf den Mount Visoke und seinem Kratersee auf 3.711 m. Gäste besuchen auch das Grab von Dian Fossey beim früheren Karisoke Research Camp. Das Grab erreicht man nach einer etwa 30minütigen Fahrt vom Parkhauptquartier, 10 Minuten Fußweg zur Parkgrenze und einem anderthalb bis drei Stunden dauernden Aufstieg durch den Wald. Der Abstieg dauert zwischen einer und zwei Stunden. Täglich werden etwa 50 Permits für Gorilla Tracking ausgegeben. Zu den Kosten für das Permit kommen die Parkgebühren hinzu. Das Gorilla Tracking beginnt mit dem Einchecken im Parkhauptquartier in Kinigi um 07.00 Uhr. Nach der Vorstellung der Gorillafamilien brechen die Besucher um 07.00 Uhr auf. Man kann pro Tag nur einmal auf die Suche nach Gorillas gehen.
Vom Parkhautquartier geht es zunächst zum Ausgangspunkt des Trackings, je nach Entfernung zu Fuß oder per Auto. Dann beginnt die Suche nach den Gorillas. Die Suche wurde von den Rangern bereits am Abend zuvor vorbereitet, als die Gorillas ihre Schlafplätze für die Nacht bauten. Die Ranger steigen am frühen Morgen wieder den Berg hinauf zu den Gorillas, begleiten sie während des Tages und lotsen per Funkgerät die Gäste zum Aufenthaltsort der Tiere. Die Suche nach den Gorillas kann zwischen einer und vier Stunden dauern. Sie führt durch dichten Bergwald mit engen Pfaden, steilen Hängen mit Büschen und Lianen und abgestorbenen Baumstämmen auf dem Boden. Der Aufstieg kann also recht anstrengend werden. Alle Mühen und Anstrengungen werden dann von einem großartigen und unvergleichlichen Erlebnis belohnt, das nur wenigen Menschen vergönnt ist: der Begegnung mit den sanftesten Riesen der Welt, den Berggorillas. Gäste dürfen sich eine Stunde lang bei den Gorillas aufhalten und müssen dann wieder absteigen. Beim Auf- und beim Abstieg ergeben sich immer wieder großartige Ausblicke über die Vulkane der Bergkette und die fruchtbare Landschaft am Fuße der Vulkane.

5. + 6. Tag: Fahrt zum Bwindi Forest / Gorilla Valley Lodge

Heute reisen Sie in Uganda ein und fahren zum Bwindi National Park. Unterwegs gibt es einen leckeres Mittagessen. Am nächsten Tag erwartet Sie ein Gorilla-Trekking in der Rushaga Region.

Gorilla Valley Lodge

Am südlichen Rand des Bwindi Nationalparks befindet sich unsere neueste Unterkunft. Die Gorilla Valley Lodge liegt eingebettet in die unberührte Natur des tropischen Regenwaldes. Auf einem Hügel gelegen, bietet sie eine faszinierende Aussicht auf die reiche Flora des grünen Afrikas. Und wenn sich Gorillas, Schimpansen und Waldelefanten in unmittelbarer Nähe der Lodge zeigen, bekommen auch erfahrene Afrika-Reisende eine Gänsehaut. In dieser Region leben noch einige Batwa, die zu der als „Pygmäen“ bezeichneten Volksgruppe gehören und als älteste Bevölkerungsschicht des Landes zählen. Inmitten des Waldes liegen die 12 Zimmer, ausgestattet mit Betten, Moskitonetzen, eigener Dusche und Toilette. Die kleine Veranda mit großartiger Aussicht auf das Tal und den unberührten Regenwald ist der ideale Platz, um die frische Luft und die Stimmen der Natur zu genießen. Die einzigartige Lage ermöglicht Tierbeobachtungen vom eigenen Zimmer aus. Hier bekommt man das Gefühl, ganz alleine im Busch zu sein, jedoch mit dem Luxus, Strom und Wasser zu haben. Das gemütliche Restaurant im Safari-Stil befindet sich im Hauptgebäude der Lodge. Dort werden nicht nur leckere Mahlzeiten serviert, es ist auch ein Treffpunkt für alle Gorilla-Tracker, die hier zusammenkommen und sich austauschen. Ein besonders schöner Platz ist der offene Kamin, an dessen knisterndem Feuer man sich mit einem leckeren Getränk aufwärmen kann.

Bwindi Impenetrable National Park

Im Bwindi Impenetrable Nationalpark lebt mit etwa 300 Bergorillas ungefähr die Hälfte aller weltweit vorhandenen Tiere. Außerdem gibt es Schimpansen, weitere Affenarten und andere Tiere. Der knapp über 300 qkm große Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda, etwa 450 km von der Hauptstadt Kampala entfernt. Bwindi – übersetzt «Platz der Dunkelheit» – steht schon seit 1961 unter dem Schutz der Forst- und Wildtierbehörden Ugandas, wurde aber offiziell erst 1991 zum Nationalpark erklärt. Der Park kann ganzjährig bereist werden, allerdings sind die Bedingungen während der Regenzeit in April und Mai sowie von September bis November erschwert. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Dieser Regenwald ist nahezu undurchdringlich, daher auch der Name „impenetrable“ = undurchdringlich. Er erstreckt sich über Hügel und Täler auf einer Höhe von 1160 m bis zu 2607 m. Im Wald wachsen über 150 verschiedene Arten von Bäumen, Sträuchern, Farnen, Moosen, Gräsern und Orchideen. Der Park erstreckt sich entlang der steilen Hänge des Albertine- Grabenbruchs und beheimatet etwa die Hälfte der Berggorillas unserer Erde. Die bedrohten Berggorillas sind in Uganda außerdem noch im Mgahinga Gorilla Nationalpark geschützt. Weitere Berggorillas leben in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo. Zusammen mit den Gorillas gibt es neun andere Primatenarten. Außerdem leben im Park Schimpansen, Anubis-Paviane, Guerezas Meerkatzen, Halbaffen, Waldelefanten, Ducker, Zibetkatze, Goldkatze, Ginsterkatze, Schakal, Riesenwaldschwein, Pinselohrschwein, Schlangen, Schmetterlinge und über 340 Vogelarten wie die Rothals Alete, der Feinsänger, der Schwarzkehl- und der Rwenzori Schnäpper und der Blaukehl Nektarvogel. Der Besuch bei einer der Gorillafamilien ist sicher der Höhepunkt eines Besuchs im Bwindi Nationalpark. Die Aktivitäten und das soziale Verhalten dieser großen Menschenaffen zu beobachten, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Reise nach Uganda.

7. + 8. Tag: Fahrt zum Queen Elizabeth National Park nach Ishasha / Ishasha Jungle Lodge

Sie verlassen die Gorillas und fahren zum Queen Elizabeth National Park. Dort übernachten Sie zwei Nächte in der Ishasha Jungle Lodge in der Region der Baumkletternden Löwen. Am nächsten Tag erwarten Sie wieder ausgiebige Pirschfahrten.

Ishasha Jungle Lodge

Die Ishasha Jungle Lodge liegt ca. 2 km vom Katokye Tor des Queen Elizabeth Nationalparks entlang des Flusses Ntungwe entfernt. Die kleine, umweltfreundliche Lodge ist komplett mit lokalen Materialien und afrikanischer Kunst ausgestattet. Das Restaurant bietet internationale Speisen. Die Solarsysteme bieten 24 Stunden Strom und somit auch Warmwasser in allen Hütten.

Queen Elizabeth National Park

Der fast 2 000 qkm große Queen Elizabeth Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda unweit von Kasese. Er grenzt an den Edward und Georg See als auch an den Kazinga Kanal im westlichen Gebiet des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Park verfügt über eine bemerkenswerte Vielfalt an Ökosystemen: von tropischen Mischlaubwäldern und grünen Wiesen bis zu Savannen, Kraterseen und Sümpfen. Eine bemerkenswerte Artenvielfalt der ugandischen Tierwelt ist hier zu finden: Elefanten, Büffel, Nilpferd, Antilopen, Paviane, Schimpansen sowie der berühmte Kletterlöwe. Mit mehr als 500 Vogelarten ist der Queen Elizabeth Nationalpark das Paradies für Vogelliebhaber. Hier finden Sie den Schuhschnabelstorch, den Schwarzen Bienenfresser, 11 verschiedene Eisvogelarten sowie Falken, Adler und andere Raubvögel. Viele der Kraterseen dienen Flamingos als Lebensraum. Unbedingt unternehmen sollten Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal, der den Lake George mit dem Lake Edward verbindet. Vom Wasser aus lassen sich die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Ein Bootsausflug auf dem Kazinga Kanal ist sicherlich einer der Höhepunkte des Besuchs des Queen Elizabeth Nationalparks. Eine empfehlenswerte Besuchszeit für den Nationalpark ist die Zeit nach den Regenzeiten (Oktober / November bzw. März / April).

9. Tag: Fahrt im Queen Elizabeth National Park zum Kazinga Kanal / Bush Lodge

Sie fahren pirschend zur Bush Lodge. Nach dem Mittagessen erwartet Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal.

Bush Lodge

Die Queen Elizabeth Bush Lodge liegt abseits der Hauptstraße von Kasese nach Mbarara 2 km von der Brücke über den Kazinga Channel entfernt am Queen Elizabeth Nationalpark. Die Bush Lodge bietet Unterkunft für unterschiedliche Ansprüche. Die 12 Bandas, aus Zeltstoff und lokalen Materialien erbaut, stehen auf erhöhten Decks und sind recht großzügig. Jedes Banda ist mit einer Ökotoilette sowie einer Aussendusche mit zwei Duschen ausgestattet, so dass zwei Personen gleichzeitig duschen können. Außerdem gibt es eine Veranda mit Blick auf den saisonal Wasser führenden Kamera River. Eine preiswertere Alternative sind unter einem Rieddach stehende Zelte, die mit jeweils zwei Betten ausgestattet sind. Die sanitären Einrichtungen teilen Sie sich mit anderen Gästen. Die Mahlzeiten werden in einem geräumigen Speisezelt eingenommen, das allen Gästen zur Verfügung steht. Bei günstigem Wetter können Sie auch im Freien unter den Sternen Afrikas Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Aufgrund der abgelegenen Lage der Lodge und der damit verbundenen eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten kann man Gästen nur ein festes Tagesmenu anbieten.

Der Queen Elizabeth Nationalpark und seine Tierwelt, der Ishasha Sector und die Kasenya Plains laden ein zu Pirschfahrten. Nachdem während der Idi Amin Terrorherrschaft fast der gesamte Wildbestand gewildert worden war, hat er sich nun wieder erholt.   Während der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie die Chance, nach Elefanten, Büffeln und Antilopen Ausschau zu halten. Vielleicht sehen Sie sogar ein Löwenrudel. Die staatliche UWA, die Uganda Wildlife Authority, ermöglicht inzwischen auch nächtliche Pirschfahrten. Dafür fällt eine zusätzliche Gebühr an. Die Lodge verfügt gegenwärtig allerdings nicht über Safarifahrzeuge, so dass Gäste, die nicht mit einer Reisegruppe anreisen,  ihren eigenen Wagen für Pirschfahrten nutzen müssen. Man kann Guides der UWA (gegen Gebühr) buchen. Sehr empfehlenswert ist ein Bootsausflug auf dem Kazinga Channel. Da das Boot dicht am Ufer entlang navigiert, können Sie Tiere wie Flusspferde, Elefanten, Büffel und zahlreiche Vogelarten von nahem sehen und fotografieren. In der Kyambura Gorge und seinem Regenwald auf der östlichen Seite des Queen Elizabeth Nationalparks können Sie auf die Suche nach Schimpansen gehen. Die Tour wird täglich um 08.00 Uhr und um 14.00 Uhr durchgeführt und dauert zwischen einer und drei Stunden.

10. + 11. Tag: Kibale Forest / Ndali Lodge

Weiterfahrt zum Kibale Forest, Heimat der Schimpansen. Die luxuriöse Ndali Lodge ist hier Ihre Unterkunft. Am 12. Tag gehen Sie auf Schimpansentrekking.

Kibale Forest NP / Ndali Lodge

Die Ndali Lodge liegt in der Bunyaruguru Kraterseeregion im westlichen Uganda 24 km südlich von Fort Portal auf in Privatbesitz befindlichem Farmland, das heute noch auf traditionelle Art bewirtschaftet wird. Zum Kibale Nationalpark sind es etwa 30 Minuten Fahrt. Die Ndali Lodge verfügt über acht Cottages, die komfortable Unterkunft für 16 Gäste bieten. Jedes Chalet ist mit einem eigenen Bad, Dusche, WC, Handwaschbecken ausgestattet und hat eine private Veranda, von der aus man den Sonnenuntergang hinter den Rwenzori Bergen beobachten kann. Chalets und Haupthaus liegen auf einer Anhöhe und sind aus örtlichen Materialien gebaut und Ried gedeckt. Im Ried gedeckten Haupthaus der Ndali Lodge befinden sich die Rezeption, eine geräumige Lounge und der Speiseraum. Sehr freundliches Personal.

Kibale Forest National Park

In Westuganda in der Nähe von Fort Portal befindet sich der Kibale Forest Nationalpark. Der 1993 gegründete Nationalpark schützt das Ökosystem des Kibale Waldes, einem Berg- und Regenwaldsystem mit eingeschlossenen Sumpf- und Graslandabschnitten, welche in direkter Verbindung zu den Savannengebieten des Queen Elisabeth Nationalparks im Süden stehen. Die Region liegt zwischen 1110 m und 1590 m Höhe. Somit herrscht ein relativ angenehmes Klima mit empfindlich kühlen Nächten. Die Bäume des Kibale Forest ragen bis zu 55 m in die Luft. Unter den Baumriesen gedeihen die Eisenbäume, deren Holz zu den härtesten Hölzern überhaupt zählt. Die Einheimischen nutzen die Schätze des Waldes und gewinnen verschiedene Medikamente aus diversen Hölzern und Kräutern. Auf einer Führung könne Besucher mehr über den Medizinschrank des Kibale Forest erfahren. Die beste Jahreszeit für eine Parkbesichtigung ist die relativ trockene Zeit von Juni bis September oder Dezember bis März. Der Park lässt sich jedoch auch während der Regenzeit mit Allradfahrzeugen erreichen. Der Kibale Forest Nationalpark besitzt eine der höchsten Primatendichten weltweit. Darüber hinaus beherbergt der Park über 300 Vogelarten und 140 verschiedene Schmetterlingsarten. Mit etwas Glück können die Besucher die großen Herden von Waldelefanten aufspüren, die sich jedoch meistens versteckt halten. Buschböcke, Ducker, Pinselohrschweine, Zibetkatzen, Kaffernbüffel und Riesenwaldschweine kommen ebenfalls vor. Zu den häufigsten Primaten der Region zählen die Guerezas, Diademmeerkatzen, Bushbabys, Vollbartmeerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobus Affen. Die größte Attraktion sind die durch Forscher an die Menschen gewöhnten Schimpansengruppen. Mehr als 1400 Schimpansen leben im Kibale-Ökosystem, hundertprozentig kann jedoch nicht garantiert werden, dass Sie auf Ihrem Schimpansen-Tracking den Tieren nahe kommen. Auf einem solche Tracking wird das Ökosystem Regenwald ausführlich vorgestellt und Beobachtungen diverser Primaten sind problemlos möglich. Die Fahrt zu dem 2002 errichteten Besucherzentrum bei Sebitoli mit Übernachtungsmöglichkeiten, Beobachtungsplattformen und Verpflegung ist empfehlenswert. Für Wanderer ist der 64 km lange Long Distance Walk eine Herausforderung. Auf einem drei- bis viertägigen Marsch erkunden Sie das Waldsystem und das angrenzende Kulturland. Hier können Sie sich mit den Menschen der hier lebenden Völker Batoro und Bakiga austauschen. Auf der Tour begleiten sie Träger und gezeltet wird auf gemeindeeigenen Campingeinrichtungen am Waldrand.

12. Tag: Fahrt nach Entebbe / Karibu Guesthouse

Sie erreichen Entebbe. Bevor Sie Ihre Fly-In Safari nach Kidepo starten, übernachten Sie in Entebbe in der Nähe des Flughafens.

Karibu Guesthouse

Das Karibu Guesthouse befindet sich 10 Minuten vom Entebbe International Airport entfernt in einem wundervoll grünen Garten. Das Boutique Hotel hat nur 7 Zimmer und einen sehr schönen Natur-Swimmingpool, welcher von Palmen, Hibiskus-, Avocado- und Mango-Bäumen umrandet ist. Ein englisches Frühstück ist inklusive und alle Zimmer haben ein schnelles WiFi. Das Gästehaus ist sehr liebevoll eingerichtet – so sind z.B. alle Betten handgebaut. Das Restaurant serviert Ihnen mediterran inspirierte Menüs (auf eigene Kosten).

13. + 14. Tag: Kidepo National Park / Savannah Lodge

Sie fliegen in den Norden Ugandas zum Kidepo National Park. Auch hier erwartet Sie wieder eine wunderschöne Landschaft und herrliche Tierbeobachtungsmöglichkeiten.

Savannah Lodge

Am Rande eines der schönsten Nationalparks in Uganda liegt die Savannah Lodge. Nur 500 m entfernt vom Kalokudo-Tor entfernt, liegt die Lodge somit nur einen Steinwurf vom Park entfernt. Sie bietet unvergleichliche Ausblicke auf das weitläufige Narus-Tal, den Berg Morungole und die fernen Bergketten, die die Grenze zum Südsudan bilden. Die Lodge ist inspiriert von der Savannenumgebung, den Wiesen, felsigen Ausläufern und von den Karamajong, dem Stamm mit ihren typischen Manyattas und bunten Decken.

Kidepo National Park

Der fast 1.500 qkm große Kidepo Valley Nationalpark ist einer der eindrucksvollsten Parks in Uganda liegt im Norden des Landes im Dreiländereck Uganda, Sudan und Kenia mit einer Höhenlage zwischen 1.300 m und 2.750 m und ist von Bergketten umgeben. Im Westen bilden die Napore Nangey-Berge und im Osten die Natera-Hügel eine natürliche Parkgrenze. Die Gipfel Morungore (2.750 m) und Zulia (2.147 m) überragen das Bergpanorama. Die Landschaft wird von offenen Savannen mit Akazien und Palmgruppen bestimmt. Kleinere Hügel, Felsgruppen und Inselberge bieten immer wieder schöne Aussichten. Entlang des Lorupei Flusses wachsen Akazienwälder. In höheren Lagen sind auch Bergwälder vorhanden. Flora und Fauna des Parks sind eigentlich typischer für Kenya als für den Rest Ugandas. In der Zeit von April bis Oktober, der eigentlichen Regenzeit, fällt auch nur wenig Regen. Der Kidepo-Fluss führt nur wenige Tage im Jahr Wasser, ansonsten ist er eher ein Sandfluss. Die Natur- und Tierwelt hat sich diesen harten Umständen bestens angepasst. Es sind über 80 Säugetierarten und fast 500 Vogelarten gezählt worden, so dass der Nationalpark auch für Ornithologen ein wahres Paradies ist. Fast 30 der hier vorkommenden Säugetierarten kommen in keinem anderen Tierschutzgebiet in Uganda vor. Dazu gehören zum Beispiel der Löffelhund (auch Fledermausohrfuchs, bat-eared fox), die Streifenhyäne (striped hyena), der Erdwolf (aardwolf), das Karakal (auch Wüstenfuchs, caracal). Weiterhin sind anzutreffen Kudu, Zebra, Strauss, Antilope, Gepard, Leopard, Löwe sowie Elefanten und Büffel auf der Suche nach Wasser. Auch Riedbock, Gazellen, Oryx- und Pferdeantilope (roan antilope), Warzenschweine, Elenantilopen, Defasssa Wasserbock und Schakal leben hier.

15. Tag: Flug nach Nairobi (nicht im Reisepreis enthalten)

Sie fliegen zurück nach Entebbe und am späten Abend weiter nach Nairobi in Kenia. Hier übernachten Sie, bevor Sie am nächsten Morgen Ihr neuer Guide begrüßt, der mit Ihnen in den Samburu National Park fährt.

Ole-Sereni Hotel

Das Hotel Ole-Sereni ist eine 10-minütige Fahrt vom internationalen Flughafen Jomo Kenyatta entfernt. Neben Aussicht auf den Nairobi-Nationalpark bietet das Ole-Sereni einen Außenpool, 2 Restaurants und eine Snackbar. Das hoteleigene Fitnesscenter erwartet Sie mit Aerobic, einem Dampfbad, einer Sauna, Massageeinrichtungen und einem Salon. Das Ole-Sereni Hotel ist im typischen Stil einer Safari-Lodge in hellen Farben und mit Holzelementen sowie Kunstwerken aus Rohmaterialien eingerichtet. Die modernen Zimmer verfügen über einen an der Wand montierten Flachbild-TV, kostenfreies WLAN und einen kleinen Couchtisch. Die Badezimmer weisen schwarzen Marmor und große Duschkabinen auf. Bademäntel und Hausschuhe sind auf Anfrage erhältlich. Das Hauptrestaurant bietet eine große Terrasse, von wo Sie die Wildtiere beobachten können, und serviert Grillspeisen sowie italienische, indische und orientalische Küche. Abendunterhaltung und Steaks genießen Sie im Eagle’s, das Aussicht auf den Nationalpark und die Skyline von Nairobi bietet. Die Snackbar The Waterhole lädt zu leichten Mahlzeiten und Snacks ein.

16. Tag: Ol Pejeta Conservancy / Sweetwaters Tented Camp

Weiter geht Ihre Safari zum Ol Pejeta Conservancy. Auch diese Tage sind gefüllt mit ausgiebigen Pirschfahrten.

Sweetwaters Tented Camp

Das Sweetwaters Tented Camp liegt im Ol Pejeta Schutzgebiet. Neben den Tieren bietet das Gebiet einen herrlichen Blick auf den Mount Kenya. Die Anlage bietet luxuriös eingerichtete Zelte mit grasgedeckten Dächern, eigenem Bad und Veranda. Von allen Zelten hat man Blick auf das Wasserloch. Das Wasserloch direkt vor dem Camp wird nachts beleuchtet und bietet Gelegenheit, die Tiere zu beobachten. Abends organisiert das Sweetwater Tented Camp Vorführungen von traditionellen Masai Tänzen. Die Lodge verfügt ausserdem über ein Restaurant mit einer Innen- und Außenbar, Lounge im Kolonialstil, Swimming Pool, Souvenirgeschäft, Lagerfeuerplatz und Spa-Bereich.

Ol Pejeta Conservancy

Das Ol Pejeta Schutzgebiet liegt auf dem Laikipia Plateau, Ostafrikas größtes Nashorn Schutzgebiet von rund 350 km“. Sweetwaters ist Teil des heutigen Schutzgebietes, das früher im Besitz von Lord Delamere war, der zu den größten Farmern in der kolonialen Zeit zählte. 1993 wurde in Zusammenarbeit mit dem KWS und dem Jane Goodall Institute zusätzlich ein Schutzgebiet für Schimpansen geschaffen. Neben den Nashörnern leben hier auch Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen. Mit etwas Glück auch die seltenen Wildhunde.

17. + 18. Tag: Samburu National Park / Samburu Game Lodge

Weiter geht Ihre Safari zum Samburu National Park. Auch diese Tage sind gefüllt mit ausgiebigen Pirschfahrten.

Samburu Game Lodge

Die Samburu Game Lodge liegt am Westufer des Nyiro River im Samburu National Park in herrlicher Natur in Form einen Flusswaldes im Norden Kenias. Die umliegenden Bergen bieten ein wundervolles Panorama. Der Samburu National Park bietet noch die wahre Wildnis und einige der selteneren Tierarten Kenias, wie z.B. das Beisa Oryx, Gerenuk, Grevy’s Zebra sowie seltene Giraffen – und Straußenarten. Besonders am Fluss findet man viele Elefanten, Krokodile, Löwen, Geparden und Leoparden.

19+ 20. Tag: Fahrt zur Lewa Conservancy / Il’ngwesi

Ihre letzte Station Ihrer Safari durch das östliche Afrika ist die Lew Conservancy und Il’ngwesi.

Il’ngwesi

Il’ngwesi wird von den Masai Leuten selbst als Lodge betrieben. Hier wird dem Gast etwas einzigartiges geboten. Die Tierwelt wird mit der Kultur der Masai eng verwoben. Die Lodge befindet sich mitten in der Natur und selbst vom Zimmer aus kann man bereits die Tiere am Wasserloch beobachten. Genießen Sie Ihren Aufenthalt bei einem Buschfrühstück am Ngare Ndare Fluss oder seinen Sie abenteuerlich und übernachten noch tiefer im Busch! Ein Muss ist natürlich ein Besuch bei den Masai in der Boma, um deren Lebensweise näher kennenzulernen. Die Lodge wurde aus örtlichen Materialien erbaut und bietet Platz in 6 geräumigen Zimmern. Alle Zimmer bieten ein eigenes Erlebnis und ein sehr offenes Wohnerlebnis. Zwei der Zimmer haben sogar ein Bett, um unter dem freien Sternenhimmel zu schlafen!

21. Tag: Rückflug nach Europa (noch nicht im Reisepreis enthalten)

Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Nach dem Frühstück fahren Sue in Kenias Hauptstadt, Nairobi. Am Flughafen verabschieden Sie sich von Ihrem Guide und fliegen zurück nach Europa.

 

Kigali

Kigali, Ruanda

Akagera National Park

Akagera National Park, Kayonza, Ruanda

Volcanoes National Park

Volcanoes National Park, Ruhengeri, Ruanda

Bwindi Forest

Bwindi Forest Farm, Uganda

Queen Elizabeth National

Queen-Elizabeth-Nationalpark, Fort Portal-Mpondwe Rd, Rubirizi, Uganda

Kazinga Kanal

Kazinga Channel, Uganda

Kibale Forest

Kibale Forest, Uganda

Entebbe

Entebbe, Uganda

Kidepo National Park

Kidepo-Valley-Nationalpark, Uganda

Nairobi

Nairobi, Kenia

Ol Pejeta Conservancy

Ol Pejeta Conservancy, Nanyuki, Kenia

Samburu National Park

Samburu National Reserve, Kenia

Lewa Conservancy

Lewa Wildlife Conservancy, Isiolo, Kenia

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  • Ostafrika Safaris
  • abseits der Touristenpfade, Private Safaris
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