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10 Tage Safari und Badeurlaub auf Sansibar ab Nairobi / bis Sansibar

  1. mit einem privaten Guide
  1. Bush & Beach
  2. klassische Reiseroute
ab 3385 € p.P. /14 Tage Flug zubuchbar

Route

Nairobi – Masai Mara National Reserve – Lake Nakuru – Amboseli-Nationalpark – Nairobi – Sansibar

Gut zu wissen

Die Flexibilität für die Pirschfahrten ist während Ihrer Safari in Kenia voll gegeben und Ganztagespirschfahrten sind möglich. Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv und uneingeschränkt zur Verfügung. Nur Sie bestimmen wann, wie lange und wie oft die Pirschfahrten gemacht werden.

Highlights

  • Masai Mara National Reserve
  • Lake Nakuru
  • Amboseli Nationalpark
  • Nairobi
  • Sansibar

Inklusivleistungen

  • Alle Parkeintrittsgebühren
  • Transfers
  • Transport in einem für Safari ausgestatteten Geländewagen zur exklusiven Benutzung
  • Englischsprachigen Fahrer/Führer
  • Alle Pirschfahrten unbegrenzt
  • 7 Tage/6 Nächte Rundreise im Allradfahrzeug inkl.
  • 6 Übernachtungen in Hotels/Lodges der Mittelklasse in den Reservaten
  • 6 x Frühstück, 5 x Mittagessen (teilweise Picknick), 5 x Abendessen
  • 5 Nächte Halbpension im Strandhotel Ihrer Wahl
  • Mineralwasser bei den Pirschfahrten
  • Bohensäckchen im Fahrzeug als Kameraunterlage
  • Lademöglichkeit für Akkus im Fahrzeug

Nicht eingeschlossen

  • Weitere Mahlzeiten
  • Getränke
  • zusätzliche optionale Ausflüge
  • Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Natur
Bild von Lilia Reisespezialist Südamerika und Afrika

Lilia

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1. – 2. Tag: Deutschland – Nairobi

Nairobi Kenia, Kenia RundreiseHerzlich Willkommen auf Ihrer Kenia Rundreise mit anschließendem Aufenthalt auf Sansibar. Nach Ihrem Flug und der Ankunft in Nairobi, gelangen Sie per Flughafentransfer vom Flughafen zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. Besuchen Sie zum Beispiel das Arboretum – den Botanischen Garten und die grüne Lunge der Stadt – das sich hinter dem State House, dem Sitz des Präsidenten, befindet. Auch das Nationalmuseum ist einen Ausflug wert, wo Sie eine Ansammlung von historischen Relikten finden. Gegenüber befindet sich der Snake Park, der Ihnen Gelegenheit gibt, die verschiedensten Schlangenarten, wie die Schwarze Mamba oder Pythons, zu bestaunen.

3. Tag: Nairobi – Masai Mara

Rift Valley KeniaSie verlassen Nairobi und fahren durch das fruchtbare Hochland Kenias und das Great Rift Valley, den Ostafrikanischen Grabenbruch. Dieser ist Teil eines großen Risses, der sich auf einer Länge von über 9.000 km über den afrikanischen Kontinent erstreckt. Sie passieren das Narok Tal und erreichen gegen Mittag den berühmtesten Park Kenias – die Masai Mara. Dieses Naturreservat schließt nördlich an den Serengeti Nationalpark an und ist Kenias tierreichstes Reservat. Am Nachmittag unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt durch die Savannenlandschaft, auf der Ihnen die ersten einheimischen Wildtiere begegnen werden.

4. Tag: Masai Mara

Bei Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag durch die weiten Grassavannen können Sie mit etwas Glück unter anderem Elefanten, Löwen, Giraffen und Herden von Zebras und Gnus entdecken. In der Zeit von August bis Oktober findet in der Masai Mara die Migration, die große Tierwanderung, statt. Riesige Tierherden wandern aus der Serengeti hunderte Kilometer weit in die Weidegründe der Masai Mara, um von den regengespeisten Weideländern zu profitieren. Im Anschluss an die Pirschfahrt am Nachmittag steht der Besuch eines Massai-Dorfes auf dem Programm, bei dem Sie mehr über die Traditionen und Gebräuche der Massai lernen werden.

5. Tag: Masai Mara – Lake Nakuru

Nakuru SeeDas heutige Ziel auf Ihrer Rundreise ist der Lake Nakuru, Heimat unzähliger Vogelarten wie Flamingos, Pelikane, Reiher und Kormorane. Am Nordufer findet man häufig auch Paviane und andere Affen, die sich in den dort wachsenden Akazien aufhalten. Bei einer Rundfahrt durch den Lake Nakuru Nationalpark können mit oftmals auch weitere Tiere, wie zum Beispiel Antilopen, Büffel, Giraffen und manchmal sogar Löwen entdeckt werden. Der Park ist außerdem Schutzgebiet für mehr als 50 Spitz- und Breitmaulnashörner.

6. Tag : Lake Nakuru – Amboseli Nationalpark

Lake NaivashaSie verlassen den Lake Nakuru und erreichen nach einer kurzen Fahrt den Lake Naivasha, der von Schilf und Papyrus gesäumt ist. Hier unternehmen Sie eine Bootsfahrt, bei der Sie möglicherweise eines der dort lebenden Krokodile oder Flusspferde entdecken werden und die verschiedensten Vögel beobachten können. Im Anschluss geht die Fahrt zum Amboseli Nationalpark weiter (unterwegs Mittagessen oder Picknick), den es am folgenden Tag zu erkunden gilt.

7. Tag : Amboseli Nationalpark

Den Tag verbringen Sie mit einer ausgiebigen Pirschfahrt im Amboseli Nationalpark. Mittags wartet ein Picknick auf Sie. Der aus Ernest Hemingways Buch „Schnee auf dem Kilimanjaro“ berühmt gewordene Nationalpark empfängt Sie mit weiten Graslandschaften. Vor der grandiosen Kulisse des Kilimanjaro lassen sich viele Wildtierarten beobachten. Die Hauptattraktion stellen die riesigen Elefantenherden dar, die sich oft an den Sümpfen und Quellen des Parks aufhalten, doch auch Giraffen, Büffel, Gnus, Löwen und Geparde sind hier zu finden. Bei Sonnenuntergang sollten Sie sich Zeit nehmen, den Bergriesen zu bewundern, der einen atemberaubenden Anblick bietet.

8. Tag: Amboseli Nationalpark – Nairobi – Sansibar

Amboseli NationalparkWerfen Sie nochmals einen letzten Blick auf Afrikas höchsten Berg, bevor Sie nach Nairobi zurück fahren. Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt, wo Ihr fantastischer Kenia Aufenthalt mit dem Transfer zum Flughafen und Ihrem Flug auf die Insel Sansibar endet.

9. – 16. Tag: Sansibar – Deutschland

Auf Sansibar erwartet Sie eine Inselwelt voller Exotik vor der Ostküste Afrikas. Nach Ihrer beeindruckenden Entdeckungstour zu den Höhepunkten Kenias folgt nun pure Entspannung an den wunderschönen Stränden von Sansibar – eine perfekte Kombination für alle Sinne. Lassen Sie sich verwöhnen, genießen Sie die Ruhe und entdecken Sie die Faszination der Insel zu Wasser oder an Land. Nach einer spannenden Rundreise durch Kenia mit anschließendem Aufenthalt auf Sansibar endet Ihre Reise „Afrika Safari und Badeurlaub auf Sansibar“ mit dem Rückflug nach Europa.

 

Nairobi

Nairobi, Nairobi County, Kenia

Masai Mara National Reserve

Masai Mara National Reserve, Narok County, Kenia

Lake Nakuru

Nakurusee, Nakuru, Nakuru County, Kenia

Amboseli-Nationalpark

Amboseli-Nationalpark, Kajiado County, Kenia

Sansibar

Sansibar, Unguja Mjini Magharibi, Tansania

Amboseli Nationalpark

Kein Hollywood-Studio könnte eine schönere Kulisse für eine Safari schaffen, als sie der Amboseli Nationalpark bietet: Während Elefanten, Zebras und Büffel in der flachen Savannenebene grasen, glänzt im Hintergrund die schneebedeckte Kuppe des mächtigen Kilimandscharo. Elefanten im Amboseli Nationalpark. Die Tiere finden vor allen in der Nähe der zahlreichen Seen und Sümpfe das ganze Jahr über ausreichend Nahrung. Hier wachsen Papyrus, in den trockenen Ebenen herrschen Dornbüsche und Akazienforste vor. Der Boden besteht aus feinem Vulkanstaub, der vom heute zu Tansania gehörenden Vulkanberg Kilimandscharo stammt. Dieser feine Staub bescherte dem Park seinen Namen, denn Amboseli ist das Maasaiwort für „Salziger Staub”. Das Zentrum des Parks ist der Ort Ol Tukai, der während der Dreharbeiten des Films „Schnee am Kilimandscharo” entstand. Hier befinden sich die meisten Lodgen, und die großen Pisten treffen aufeinander. Man trifft hier auch auf eine vielfältige Fauna, besonders aber auf die große Elefantenherden, für die der Park berühmt ist (es sollen etwa 1.000 Dickhäuter sein). Darüber hinaus leben Büffel, Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen Löffelhunde, Zibetkatzen und eine Vielzahl von Huftieren.

Masai Mara Nationalpark

Jedes Jahr zwischen Juli und September verwandelt sich die Maasai Mara in eine riesige Freiluftbühne, auf der ein unvergleichliches Naturschauspiel stattfindet. Hauptakteure sind die Wildtiere, die Kulisse bilden die endlos wirkenden Graslandebenen, die Hügelzüge im Osten und Westen und die lebensspendenden Wasseradern. Über eine Million Gnus, gefolgt von Zebras, Gazellen und ihren Jägern, den Löwen, begeben sich auf die Suche nach saftigem Gras von der südlich gelegenen Serengeti in die Maasai Mara, wo es nach der Regenzeit grünt und blüht. Allerdings gilt die Maasai Mara auch außerhalb der Migration als eines der landschaftlich schönsten und tierreichsten Naturschutzgebiete Ostafrikas. Hier hat man auch bei nur zwei bis drei Besuchstagen die besten Chancen, den “Großen Fünf” zu begegnen. Ein muss für jeden Erstbesucher in Kenia. Das Masai Mara National Reserve liegt in etwa 1700 m Höhe auf einer Ebene und umfasst eine Fläche von 1510km2, wovon 518 km2 im Inneren den Status eines Nationalreservates haben und das äußere Gebiet bis zu einem gewissen Grad von den ansässigen Maasai als Weideland genutzt werden kann.

Lake Nakuru Nationalpark

Der Lake Nakuru Nationalpark mit einer Fläche von 188 km², welcher seit 1960 als Naturschutzgebiet und seit 1967 als Nationalpark besteht, liegt nordwestlich von Nairobi in der Nähe von Nakuru, der Hauptstadt der Provinz Rift Valley. Die Fläche des Parks ist fast zur Hälfte von den flachen Wassern des Nakuru-Sees bedeckt. Lange Zeit hatte der Park mit Wasserknappheit zu kämpfen, doch die lang ersehnten Regenfälle Ende der 70er Jahre verbesserten die Situation nachhaltig. Im Park findet man eine vielfältige Vegetation und neben dem einmaligen Naturschauspiel der bis zu zwei Millionen Flamingos am Ufer des Nakuru Sees leben im Park auch über 400 Vogelarten, Antilopen, Zebras, Rothschild-Giraffen, Wasserböcke, Affen, Leoparden, Löwen, Büffel und Flusspferde. Für Nashörner wurde ein spezielles Schutzgebiet eingerichtet, in dem eine Population von mehr als 60 Breitmaul- und Spitzmaulnashörnern von Rangern gegen Wilderer geschützt wird.

Sansibar

Sansibar – so wird die größte Insel des Sansibar-Archipels vor der Küste Ostafrikas umgangssprachlich genannt. Berühmt geworden durch den Sklavenhandel und Gewürzanbau, ist Unguja noch heute wirtschaftlicher und sozialer Mittelpunkt der Inselgruppe. Dominiert wird die Landschaft von tropischem Regenwald, Bananen- und Kokospalmen, Gewürzplantagen, sowie einzigartigen Sandstränden, die zu den schönsten der Welt zählen. Auch wenn Sansibar zu Tansania gehört, unterscheidet sich die Kultur und die Lebensweise der Sansibari deutlich vom Festland. Dies und vieles mehr macht Sansibar zu einem traumhaften Reiseziel mitten im indischen Ozean.

Bekannt ist das Inselparadies vor allem für seine traumhaften Sandstrände samt türkisblauem Wasser. Das beständige tropische Klima macht Sansibar das ganze Jahr über zu einem geeigneten Urlaubsziel. Viele Küstenabschnitte sind touristisch kaum erschlossen. Hier trifft man ausschließlich auf einheimische Frauen, die in ihren bunten Kleidern Algen und Kokosnüsse sammeln oder lokale Fischer die mit ihren Ngalawas hinaus auf den Ozean segeln und stolz ihren Fang präsentieren. Die Unterwasserwelt vor der Küste begeistert mit einer Vielfalt an Korallen und bunten Fischen. Hier kommen Taucher und Schnorchler voll auf ihre Kosten. Doch auch für Kitesurfer ist die Insel mit konstant warmen Wasser und optimalen Windbedingungen ein perfekter Anlaufpunkt. Doch die Trauminsel im indischen Ozean hat noch viel mehr zu bieten als paradiesische Strände.

Im Süden befindet sich der Jozani-Wald in dem neben den seltenen sansibarischen Stummelaffen auch viele Arten von Schmetterlingen, Vögel sowie dichte Mangrovenwälder zu finden sind.

Auch in Stone Town, dem historischen Zentrum, gibt es viel zu entdecken. Die Erscheinung des UNESCO Weltkulturerbes wird von aus Korallenstein errichteten Häusern mit geschnitzten Holzportalen charakterisiert. Einst legten am Hafen Schiffe aus aller Welt an und handelten hier mit Elfenbein, Sklaven und Gewürzen. Dies machte Sansibar zu einem bedeutsamen Handelspunkt, der viele Händler von außerhalb anzog. Moscheen, Kirchen und Hindu-Tempel weisen bis heute auf vergangene Zeiten und deren kulturelle Vielfalt hin. Afrikanische Einflüsse scheinen hier mit arabischen, indischen und europäischen zu verschmelzen und spiegeln sich in einer vielseitigen Küche mit aromatischen Gewürzen wieder.

Kulinarisch verwöhnen lassen können Sie sich beispielsweise im einzigartigen The Rock, das auf einem Felsen im Meer erbaut wurde oder im Forodhani-Park, der sich nach Sonnenuntergang in einen kleinen Essensmarkt mit Hafenatmosphäre verwandelt. Hier und in vielen weiteren Lokalitäten können sansibarische Spezialitäten wie Fisch und Meeresfrüchte genossen werden.

Nelken, Zimt, Muskat, Kardamom, Ingwer und Chili: entdecken Sie die reichhaltige Fülle an exotischen Gewürzen auf dem Gewürzmarkt, besichtigen Sie die ehemaligen Sultanspaläste und arabischen Bauwerke, die einem Märchen aus 1001 Nacht entsprungen scheinen und tauchen Sie in die Geschichte des einstigen Sultanats ein. Auch der ehemalige Sklavenmarkt zeugt noch immer von dem düsteren Kapitel Sansibars und lohnt einen Besuch. Lassen Sie sich verzaubern von dem orientalischen Flair der Stadt und spazieren Sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, die mit den Gerüchen von Vanille und Zimt erfüllt sind.

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