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Familiensafari: Busch und Strand

  1. Privatreise
  1. Natur
  2. Urlaub mit Kindern
ab 3230 € p.P. /15 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Familiensafari

NAIROBI – MASAI MARA – NAIVASHA – AMBOSELI – TSAVO WEST – MOMBASA

Highlights Ihrer Familiensafari

  • die berühmte Masai Mara
  • Lake Naivahsa & Tsavo West Nationalpark
  • große Elefantenherden im Amboseli Nationalpark
  • wunderschöne Tage in einem Standhotel
  • alle Pirschfahrten unbegrenzt mit eigenem Fahrer & Guide
  • exklusive Benutzung eines Geländefahrzeuges

Inklusivleistungen Ihrer Familiensafari

  • Alle Parkeintrittsgebühren
  • Transport in einem für Safari ausgestatteten Geländewagen zur exklusiven Benutzung
  • Unlimitierte Pirschfahrten
  • Englischsprachiger Fahrer/Führer auf Safari
  • 1 Nacht  Zimmer mit Frühstück im  Lazizi Hotel
  • 3 Nächte Vollpension im Ilkeliani Camp
  • 1 Nacht Vollpension im Naivahsa Sopa Lodge
  • 2 Nächte Vollpension im Kibo Safari Camp
  • 2 Nächte Vollpension im Severin Safari Camp
  • 5 Nächte All Inclusive im Neptune Village Beach Resort (Standard Zimmer)
  • Bootsfahrt Naivasha See
  • Besuch der Mzima Springs
  • Tee & Kaffee bei den Pirschfahrten am Morgen im Fahrzeug
  • Extra Picknick Lunch am letzten Tag auf Safari
  • Transfer an die kenianische Küste
  • 1 x Flughafentransfers in Nairobi
  • 1 x Flughafentransfer in Mombasa
  • Mineralwasser bei den Pirschfahrten

Nicht eingeschlossen in Ihrer Familiensafari

  • Internationaler Flug (kann dazu gebucht werden)
  • Visa Gebühren (USD 50/- pro Person)
  • Telefon
  • Kleiderreinigung
  • Trinkgeld
  • Reise und Stornoversicherung
  • Getränke in den Unterkünften

Familiensafari: mit eigenem Fahrer & Safari-Guide

Damit die Familie flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen kann, bekommen Sie während Ihrer Familiensafari in Kenia einen eigenen Safari-Guide bzw. Fahrer. Er ist im Umgang mit Kindern geschult, weiß, welche Aktivitäten und Safariziele auch Kindern gefallen und bietet der ganzen Familie zudem viel individuelle Flexibilität bei der Gestaltung der Safari-Tour durch Kenia.

Familiensafari: Distanzen & Stopps

Bei der Etappenplanung Ihrer Familiensafari in Kenia nehmen wir die Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder: Möglichst kurze Distanzen sowie interessante Zwischenstopps lockern lange Autofahren auf und bieten viel Abwechslung.

Familiensafari: Aktivitäten für Kinder

Ob Spuren lesen, Fährten erkennen, Buschwanderungen, Angelausflüge oder Basteln, Backen und Kochen in der Campküche – für Kinder gibt es während Ihrer Familiensafari in Kenia in den Safari-Camps und in der Umgebung viel zu entdecken. Beliebt sind auch die sogenannten „Walking-Safaris“, Erkundungstouren zu Fuß zu den großen Tieren der Umgebung.

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Jan

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TAG 1 Familiensafari: Ankunft in Nairobi während des Tages

Am Flughafen werden Sie bereits von unserem Repräsentanten herzlich willkommen geheißen. Er bringt Sie dann zum Lazizi Hotel. Genießen Sie die Fahrt zum Hotel und beobachten Sie das pulsierende Leben der Hauptstadt Kenias. Im Hotel können Sie sich vom Flug erholen und auf das bevorstehende Safariabenteuer vorbereiten.

TAG 2 Familiensafari: Nairobi – Masai Mara (Fahrtzeit ca 6 Stunden)

Am Morgen holt Sie ihr persönlicher Fahrer um 7:30 Uhr vom Hotel ab und fährt mit ihnen in die berühmte Masai Mara, Heimat des stolzen Masai Stammes. Ihre Familiensafari führt Sie vorbei an Dörfern mit kleinen Märkten. So wird die Fahrt nicht langweilig und man bekommt einen Eindruck vom Leben der Menschen am Land. Je näher Sie der Masai Mara kommen, desto weniger Hütten werden Sie sehen und es tauchen an den Straßenrändern schon die ersten Tiere auf. Nachdem Sie den Eingang zur Masai Mara erreicht haben, geleitet Sie eine erste Wildbeobachtungsfahrt zu Ihrer Unterkunft. Stärken Sie sich beim Mittagessen und erholen Sie sich ein wenig von der Fahrt, bevor es am späteren Nachmittag auf eine Wildbeobachtungsfahrt geht. Auf der Suche nach den „Big Five“ erleben Sie während  Ihrer Familiensafari in Masai Mara eine unglaublich hohe Tierkonzentration. Den Abend lassen Sie am Lagerfeuer ausklingen und lauschen den Geräuschen der Natur. Ob Hyänen, Flusspferde oder Löwen, viele unterschiedliche Tiere kann man rufen hören. Übernachtung im Ilkeliani Camp (F, M, A)

TAG 3 – 4 Familiensafari: Masai Mara (zentrale Masai Mara)

Diese Tage gehören Ihnen, um die Weiten der Masai Mara zu erforschen. Ihr Fahrer und das Fahrzeug stehen Ihnen während  Ihrer Familiensafari in Kenia uneingeschränkt im Rahmen der Parköffnungszeiten (Sonnenaufgang und Sonnenuntergang) für Pirschfahrten zur Verfügung. Eine Ganztagespirschfahrten mit Picknick anstatt dem Frühstück oder / und Mittagessen im Camp sind jederzeit möglich. Ihr Guide wird sich ganz auf die Bedürfnisse von Ihnen einstellen. Die Masai Mara ist eine der einzigartigsten Regionen der Welt mit atemberaubenden Landschaften voll natürlicher Schönheit. Das Reservat beheimatet die weltweit höchste Konzentration an Savannentieren von verschiedensten Antilopenarten, über Giraffen, Büffel und Elefanten bis zu hohen Populationen an Großkatzen. Eines der faszinierendsten Naturschauspiele sind die beinahe unüberschaubar großen Herden an Gnus, Zebras und Thomson’s Gazellen, die im ewigen Kreislauf des Jahres dem frischen Grün im gesamten Ökosystem Serengeti-Maasai Mara hinterher ziehen, dabei Flüsse durchqueren, sich gegen Krokodile zur Wehr setzen müssen und ihre Jungtiere in den Weiten der Savannen aufziehen. Zu Ihrer Reisezeit findet die große Wanderung der Gnus statt. Das ist die beste Zeit um Raubkatzen beobachten zu können und bei den spektakulären Flussüberquerungen dabei zu sein. Am Abend genießen Sie das Essen bei schönem Wetter im Freien begleitet von den Geräuschen aus dem Busch. Alle Mahlzeiten und Übernachtung im Ilkeliani Camp (F, M, A)

TAG 5 Familiensafari: Masai Mara – Lake Naivasha

Am Morgen geht es noch einmal auf Pirschfahrt. Anschließend frühstücken Sie gemütlich und checken aus der Unterkunft aus. Danach geht Ihre Familiensafari weiter, durch den “Großen Grabenbruch“ zum Lake Naivahsa, wo Sie rechtzeitig zum Mittagessen eintreffen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt am Naivasha See. Dabei können Sie mit ein wenig Glück Schreiseeadler bei der Jagd beobachten oder den Flusspferden auf Augenhöhe nahe kommen. Am späten Nachmittag können Sie dann in der Lodge entspannen und die Aussicht auf den See genießen. Die Lodge verfügt über eine wunderschöne Gartenanlage wo sich teilweise Tiere aufhalten. Abendessen und Übernachtung in der Naivasha Sopa Lodge. (F, M, A)

TAG 6 Familiensafari: Lake Naivasha – Amboseli

Nach dem Frühstück geht Ihre Familiensafari weiter in den Amboseli Nationalpark, wo Sie zu einem späten Mittagessen ankommen. Der Amboseli Nationalpark ist vor allem für seine großen Elefantenherden bekannt. Wer kennt nicht die Bilder der wandelnden grauen Riesen im Schatten des majestätischen Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas. Eine malerische Kulisse welche eine spektakuläre Tierwelt zu bieten hat. Nach dem Mittagessen machen Sie eine ausgedehnte Pirschfahrt im Park. Durch das Schmelzwasser des Kilimanjaros, ist es ein sehr grüner Park mit vielen kleinen Wasserstellen. Halten Sie Ausschau nach Löwen, Giraffen, Flusspferden und vielen anderen Tieren. Ein abenteuerlicher Tag auf Safari geht zu Ende. Nach dem Abendessen lassen Sie den Tag bei einem kühlen Getränk am Lagerfeuer oder in der Bar ausklingen und betrachten Sie den unendlich scheinenden Sternenhimmel. Abendessen und Übernachtung im Kibo Safari Camp (F, M, A)

TAG 7 Familiensafari: Amboseli Nationalpark

Erleben Sie einen weiteren spannenden Tag in diesem Nationalpark. Nach dem Frühstück geht es auf Pirschfahrt. Teilen Sie Ihrem Guide und Fahrer mit an welchen Tierarten Sie besonders interessiert sind. Er wird versuchen diese aufzuspüren. Unter anderem besuchen Sie während Ihrer Familiensafari auch den Lookout Hill. Eine kleine Wanderung von etwa 5 – 10 Minuten geleitet Sie auf eine Erhöhung von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf den Nationalpark haben. Die umliegenden Sümpfe mit den Flusspferden prägen dieses Landschaftsbild. Am Morgen und auch am Abend haben Sie bei gutem Wetter einen wunderschönen Ausblick auf den Kilimanjaro. Am Abend geht es wieder zurück in Ihre Unterkunft wo Sie die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren lassen können. Mahlzeiten und Übernachtung im Kibo Safari Camp (F, M, A)

TAG 08 Familiensafari: Amboseli – Tsavo West Nationalpark (Fahrtzeit ca 1,5 Stunden)

Am Morgen geht es noch einmal auf eine Pirschfahrt. Gerade am Morgen sind die Tiere am Aktivsten und zu dieser Zeit spielen sich oft spektakuläre Szenen ab. Nach dem Frühstück geht es durch eine abwechslungsreiche Landschaft zum Tsavo West Nationalpark Er ist weltweit der größte Nationalpark und wird von großen erkalteten Lavaströmen geprägt. Aber auch die Landschaft mit dem roten Lateritboden bietet zahlreiche Fotomotive. So werwerden die Elefanten, die sich mit der roten Erde einstauben rot gefärbt und die Zebras sehen aus, als hätten sie rote Schuhe an. Zum Mittagessen erreichen Sie das Severin Safari Camp. Am Nachmittag gehen Sie dann auf eine ausgedehnte Wildbeobachtungsfahrt. Das Serverin Safari Camp bettet sich wunderschön in die Natur ein. Gerade am Abend kann man auch herrlich das Wasserloch beobachten wo die Tiere zum Trinken hinkommen. Abendessen und Übernachtung im Severin Safari Camp. (F, M, A)

TAG 09 Familiensafari: Tsavo West Nationalpark

Ein weiterer spannender Tag erwartet Sie im Tsavo West Nationalpark. Nach einem kräftigen Frühstück besuchen Sie die Mzima Springs. Diese Quellen sind die Heimat von Flusspferden und Krokodilen. Eine Beobachtungsstation in den Quellen bietet Ihnen die Möglichkeit diese Tiere von unter Wasser aus zu beobachten. Nach dem Mittagessen bieten wir Ihnen eine weitere ausgedehnte Pirschfahrt bis zum Sonnenuntergang an. Fahrer und Fahrzeug stehen Ihnen wie immer uneingeschränkt für Pirschfahrten zur Verfügung. Mahlzeiten und Übernachtung im Severin Safari Camp (F, M, A)

TAG 10 Familiensafari: Tsavo West – Mombasa (Diani)

Genießen Sie den Sonnenaufgang am Morgen und stärken Sie sich noch bei einem reichhaltigen Frühstück. Eine letzte Pirschfahrt Ihrer Familiensafari geleitet sie noch zum Parkausgang. Ihr Fahrer bringt Sie dann weiter an die Küste zum Neptune Village Beach Resort. Abendessen und Übernachtung im Neptune Village Beach Resort (F, M, A)

TAG 11- 14 Familiensafari: Mombasa

Verbringen Sie wunderschöne Tage in Ihrem Standhotel. Wandern Sie am weißen Sandstrand entlang, oder machen Sie eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, um einen Einblick in die Unterwasserwelt des indischen Ozeans zu bekommen. Entspannen Sie sich am Pool und lassen Ihre Familiensafari noch einmal Revue passieren. Es gibt die Möglichkeit von unterschiedlichen Wassersportarten je nach Hotel. Mahlzeiten und Übernachtung im Neptune Village Beach Resort (All Inclusive)

TAG 15 Familiensafari: Mombasa – Nairobi – Rückflug nach Europa

Genießen Sie noch den letzten Tag am indischen Ozean. Rechtzeitig werden Sie an diesem Tag vom Hotel abgeholt zum der Fahrer bringt Sie dann zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Nairobi und von dort aus weiter nach Europa. Wir wünschen Ihnen einen guten Flug und viele unvergessliche Erinnerungen. Ankunft am nächsten Morgen. Ende der Safari

Nairobi

Nairobi, Nairobi County, Kenia

Masai Mara

Masai Mara National Reserve, Narok County, Kenia

Naivasha

Naivasha, Nakuru County, Kenia

Amboseli Nationalpark

Amboseli-Nationalpark, Kajiado County, Kenia

Tsavo West Nationalpark

Tsavo-West-Nationalpark, Taita-Taveta County, Kenia

Mombasa

Mombasa, Mombasa County, Kenia

Bei 2 Erwachsenen  + 2 Kinder

Pro Erwachsenen ab 3230 €

Pro Kind im Zimmer der Eltern Euro 2320 €

MASAI MARA

Jedes Jahr zwischen Juli und Oktober verwandelt sich die Maasai Mara in eine riesige Freiluftbühne, auf der ein unvergleichliches Naturschauspiel stattfindet. Hauptakteure sind die Wildtiere, die Kulisse bilden die endlos wirkenden Graslandebenen, die Hügelzüge im Osten und Westen und die Lebens spendenden Wasseradern. Über eine Million Gnus, gefolgt von Zebras, Gazellen und ihren Jägern, den Löwen, begeben sich auf die Suche nach saftigem Gras von der südlich gelegenen Serengeti in die Maasai Mara, wo es nach der Regenzeit grünt und blüht.  Allerdings gilt das Reservat auch außerhalb der Migration als eines der landschaftlich schönsten und tierreichsten Naturschutzgebiete Ostafrikas.  Hier hat man auch bei nur zwei bis drei Besuchstagen die besten Chancen, den “Großen
Fünf” zu begegnen. Ein muss für jeden Erstbesucher in Kenia. Das Masai Mara National Reserve liegt in etwa 1700 m Höhe auf einer Ebene und umfasst eine Fläche von 1800 km2, wovon 518 km2 im Inneren den Status eines Nationalparks haben und das äußere Reservat bis zu einem gewissen Grad von den ansässigen Maasai als Weideland genutzt werden kann. Hier darf man auch abseits der Wege fahren, jedoch sollte man bedenken, dass jede neue Reifenspur die Grasnarbe zerstört. Wir empfehlen daher soweit wie möglich auf den Pisten zu bleiben und besonders in der Regenzeit nur mit einem Geländefahrzeug die Pirschfahrten zu machen um in der lehmigen schwarzen Erde nicht stecken zu bleiben und auch einmal in die Bereiche des Reservat vordringen zu können, welche von den Safaribussen nicht befahren werden können.

Im Osten begrenzen die Ngama Hills das Reservat, deren höchste Erhebung bis zu 2080 m ansteigt. Hier werden noch häufiger Nashörner gesichtet. Der mittlere Teil erstreckt sich westlich der Keekorok Lodge bis zum Mara – Fluß, der den Park von Nord nach Süd durchquert. Westlich des Mara, erstreckt sich das sogenannte Mara Triangle, die sanft ansteigenden Hügel des Esoit Oloololo Siria Escarpment begrenzen das Reservat im Westen. Von der Anhöhe genießt man ein atemberaubendes Panorama auf die weiten Graslandebenen.  Es gibt zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten für jedes Budget. Angefangen von einfachen Zeltcamps bis zu Lodges (kleine Hotels) und Luxuszeltcamps ist hier jede Kategorie vorhanden. Die Fahrtzeit von Nairobi beträgt je nach gewählter Unterkunft 4-6 Stunden.  Durch den Artenreichtum ist die Maasai Mara auch ein beliebtes Ziel für Fotografen, welche hier unglaublich schöne Motive finden. Selbstverständlich ist es auch Möglich einmal ein Maasai Dorf zu besuchen und einen Einblick in die Kultur dieses stolzen Volkes zu bekommen oder eine Ballonfahrt über die Steppe zu unternehmen.  Es gibt viele Möglichkeiten eine Safari zu gestalten und die Maasai Mara zu erforschen.

LAKE NAIVASHA

Unweit vom Mount Longonot liegt auf etwas 1800m Seehöhe der Lake Naivasha. Die fruchtbaren vulkanischen Böden rund um den See werden intensiv landwirtschaftlich genützt (u.a. befinden sich hier die einzigen Weingärten Kenias und die größten Tulpenfelder der Welt), weshalb die Region nicht unter Naturschutz steht. Der Naivashasee gehört wie der Lake Baringo zu den Süßwasserseen des Rift Valley. Er ist nur 17m tief und bedeckt eine Fläche von 250 km², die jedoch je nach Verdunstung bzw. Niederschlag stark variiert. Berühmt ist der See für seinen Vogelreichtum, Ornithologen haben in seinen Umfeld über 300 Vogelarten gezählt, darunter Schreiseeadler, Goliathreiher, Pelikane, Marabus, Eisvögel und Kormorane. Das fischreiche Gewässer bietet der Vogelwelt eine reiche Nahrungsquelle. Flamingos ernähren sich von Algen in Salzwasserseen, treten hier also nicht auf. Am Uferrand kommen Krokodile und Flußpferde vor. Eine geteerte Straße umrundet den See, so das man einen guten Eindruck vom Vogelreichtum und der hübschen Landschaft erhält Auf einer wie eine Mondsichel geformten Insel leben Zebras, Wasserböcke, Impalas Thompsongazellen und Dikdiks. Die Insel kann zu Fuß erforscht werden und eignet sich auch ausgezeichnet zur Vogelbeobachtung. Sie haben die Möglichkeit eine Bootsfahrt zu machen und die Nilpferde zu beobachten. Außerdem können Sie ELSAMERE besuchen, der ehemalige Wohnsitz von Joy Adamson, die das Buch “Die Löwin Elsa” schrieb. Dort können Sie Fischadler und andere der zahlreichen Vogelarten beobachten und die Riesnpythons. Einige Kilometer weiter liegt der Hell’s Gate National Park. Man nimmt an, daß das „Höllentor“ früher den Abfluß des Lake Naivasha dargestellt hat. Heute wird das trockene Tal von gewaltigen Gesteinsformationen geprägt. Spektakuläre Schluchten und turmähnliche Gebilde aus rotem Stein wirken beeindruckend, in der Stille liegt etwas Gespenstisches, vor allem wenn Geier am Horizont kreisen, und der Ruf des Milchuhus in den Schluchten hängen bleibt. Neben zahlreichen Vogelarten leben hier Gnus, Gazellen, Paviane, Büffel und Leoparden. Besucher können diesen Nationalpark auch zu Fuß erkunden (aus Sicherheitsgründen am besten mit einem Führer).

AMBOSELI NATIONALPARK

Kein Hollywood-Studio könnte eine schönere Kulisse für eine Safari schaffen, als sie der Amboseli Nationalpark bietet: Während Elefanten, Zebras und Büffel in der flachen Savannenebene grasen, glänzt im Hintergrund die schneebedeckte Kuppe des mächtigen Kilimandscharo. Das 400 km² große Areal des Amboseli zählt zu den Schutzzonen mit der dichtesten Wildkonzentration Ostafrikas. Die Tiere finden vor allen in der Nähe der zahlreichen Seen und Sümpfe das ganze Jahr über ausreichend Nahrung. Hier wachsen Papyrus, in den trockenen Ebenen herrschen Dornbüsche und Akazienforste vor. Der Boden besteht aus feinem Vulkanstaub, der vom heute zu Tansania gehörenden Vulkanberg Kilimandscharo stammt. Dieser feine Staub bescherte dem Park seinen Namen, denn Amboseli ist das Maasaiwort für „Salziger Staub“. Der im Westen gelegene Amboseli See trocknete bereits vor 10.000 Jahren aus und trägt den Beinamen „dust bowl“ (= Staubschüssel). Lediglich nach kräftigen Regenfällen füllt sich der See für kurze Zeit. Ansonsten kann man ihn mit den Auto durchqueren. Hier trifft man nur vereinzelt auf Leben, denn auf dem salzverkrusteten Boden gedeihen keine Pflanzen. Wenn in dieser grauen Einöde ein Windstoß Staubschwaden aufwirbelt, wirkt die Gegend nahezu gespenstisch. Das Zentrum des Parks ist der Ort Ol Tukai, der während der Dreharbeiten des Films „Schnee am Kilimandscharo“ entstand. Hier befinden sich die meisten Lodgen, und die großen Pisten treffen aufeinander. Im Umkreis von Ol Tukai gibt es viele Sümpfe, Seen und kleinere Baumbestände, die Nahrungsquellen für Tiere darstellen. Dementsprechend trifft man hier auch auf eine vielfältige Fauna, besonders aber auf die große Elefantenherden, für die der Park berühmt ist (es sollen etwa 1.000 Dickhäuter sein). Darüber hinaus leben der Büffel, Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen Löffelhunde, Zibetkatzen und eine Vielzahl von Huftieren, u.a. die seltenen Gerenuks. In den Sümpfen prusten Flusspferde, in den Wäldern nisten etwas 425 verschiedenen Vogelarten, darunter 47 verschiedene Greifvögel. Westlich von Ol Tukai liegt der Observation Hill, eine Erhöhung, von der man einen schönen Blick über den Park erhält. Im äußersten Westen prägt die salzige Kruste des ausgetrockneten Amboseli- Sees das Landschaftsbild.

TSAVO NATIONALPARK

Der Tsavo Nationalpark im Südosten Kenias ist mit 21 000 km2, einer Fläche halb so groß wie die Niederlande, der größte Nationalpark des Landes. Er wird von der Bahn- und Straßenverbindung Mombasa – Nairobi in zwei Hälften, den Tsavo Ost und den Tsavo West, mit jeweils eigener Verwaltung und separaten Zugängen, geteilt. Darüber hinaus wird der Tsavo West im
Nordwesten von felsiger Dornbuschsavanne und dne Ausläufern des Shaitani-Lavafeldes begrenzt, im Süden von der tansanischen Grenze und im Südosten von den Taita Hills. Der Tsavo Ost ist fast doppelt so groß wie der westliche Teil, jedoch weniger dicht bewachsen, weswegen es einfacher ist, die Tiere zu beobachten. Die Planzen – und Tierwelt in beiden Parks ist ähnlich, dagegen unterscheiden sich die beiden Areale landschaftlich stark voneinander. Das Relief der zwei Parkhälften variiert zwischen 230 m und 2170 m Höhe, wobei der Tsavo-West, der vor allem im Nordwesten ansteigt und in den Bergen der Chuyulu Kette seinen höchsten Punkt erreicht. Die grüne, mit Busch bewachsene Hügelkette wurde 1983 dem Park angeschlossen. In Ihrem Inneren verbirgt sich eines der größten Höhlensysteme der Welt. Auf einem kleinen Weg kann man mit einem Geländewagen oder zu Fuß den Kamm der Hügelkette umrunden.

TSAVO WEST

Landschaftlich ist der Tsavo West abwechslungsreicher als sein östlicher Nachbar, denn er wird von schroffen Bergketten und steinigen Lavagürteln im Norden, hügeliger Savannenlandschaft im mittleren Teil und dichten Galeriewäldern entlang der Wasserläufe durchzogen. Der ganzjährig wasserführende Tsavo River durchquert den Park im oberen Drittel. Südlich des Flusses schließen sich die touristisch kaum erschlossenen Little Serengeti Plains an, und im unteren Drittel, an der Grenze zu Tansania, liegt der Lake Jipe. Der etwa 40 km2 große, leicht salzige See gehört bereits zu Tansania, doch sein mit Schilf bewachsenes Ufer, in dem Tausende von Vögeln nisten, ist nur von kenianischer Seite zugänglich. Eine weitere Attraktion im Tsavo West Nationalpark sind die Mzima Springs. In kristallklaren Quellteichen tummeln sich Flusspferde, Krokodile und Buntbarsche. Durch die Scheiben einer Unterwasser – Beobachtungsstation lässt sich dieses Treiben beobachten. Außerdem kommen alle anderen Tiere der näheren und weiteren Umgebung zu den Mzima Springs um ihren Durst zu löschen.

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