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Flugsafari durch das südliche Afrika

  1. Privatreise
  1. Abenteuer
  2. Natur
ab 11000 € p.P. /17 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Flugsafari durch das südliche Afrika

Windhoek – Namib Wüste  –  Sossusvlei  – Swakopmund –  Damaraland – Kaokoveld – Etosha National Park –  Caprivi –  Moremi Game Reserve – Okavango Delta –  Maun

Im Reisepreis eingeschlossen in Ihrer Flugsafari durch das südliche Afrika

  • Olive Exclusive Boutique Hotel / 2 x Premier Suite Doppel – Abendessen, Übernachtung, Frühstück
  • Wolwedans Dunes Camp / 2 x Doppel – Vollpension + Aktivitäten
  • Swakopmund Guesthouse / 2 x Lux Doppel – Übernachtung + Frühstück
  • Mowani Mountain Camp / 2 x View Doppel – Vollpension + Aktivitäten
  • Okahirongo River Camp / 2 x Doppel – Vollpension + Aktivitäten
  • Onguma The Fort / 2 x Bush Suite Doppel – Vollpension + Aktivitäten
  • NambwaTented Lodge / 2 x Tent Doppel – Vollpension + Aktivitäten
  • Okuti / 2 x Tent Doppel – Vollpension, lokale Getränke, Aktivitäten und Wäscheservice
  • Shinde / 2 x Tent Doppel – Vollpension, lokale Getränke, Aktivitäten und Wäscheservice
  • private Charterflüge zwischen den einzelnen Stationen (ausser in Botswana, weitere Gäste können auf den Flügen sein)
  • alle relevanten Flughafentransfers
  • Sossusvlei Ausflug von der Sossusvlei Lodge aus
  • Dolphin und Seal Cruise in Walvis Bay
  • Parkeintrittsgebühren

Bitte beachten Sie die sehr strenge Gepäckbeschränkung von 10 kg SOFT-Gepäck pro Person auf den Leichtflugzeugen einschließlich Handgepäck in Namibia. Dies wird aus Sicherheitsgründen streng durchgesetzt. Eine Gewichtsangabe pro Person wird erforderlich sein.
Unser Service für Sie: ausführliche Reiseunterlagen, 24-Stunden Notfallnummer, Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis eingeschlossen in Ihrer Flugsafari durch das südliche Afrika

  • Flüge ab/bis Europa
  • zusätzliche Mahlzeiten und alle Getränke (außer Getränke während der Aktivitäten und Hauswein zu Wolwedans, Okahirongo, Onguma & Nambwa Lodge)
  • NAD 120 Flughafensteuer in Namibia
  • Trinkgelder
  • nicht genannte Ausflüge und Eintrittsgelder
  • persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen
Annika Reisespezialist Afrika

Annika

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1. Tag: Windhoek

Ankunft am Hosea Kutako Flughafen bei Windhoek. Nach den Einreiseformalitäten bringt Sie ein Fahrer zum Olive Exclusive Boutique Hotel.

Olive Exclusive Boutique Hotel

Eingebettet in eine einzigartige Olivenplantage ist The Olive Exclusive Boutique Hotel eine wahre Oase in der Nähe der Windhoeker Innenstadt – fernab vom Verkehr und Lärm und dennoch nah am Zentrum. “The Olive” verfügt über sieben luxuriöse Suiten, alle mit fantastischem Blick auf die Eros Berge im Norden sowie den alten Olivenhain. Ein hohes Maß an Exklusivität der Ausstattung, schickes Badezimmer mit freistehender Wanne und Ruheraum, luxuriöser Wohn-und Essbereich einschließlich eines Kamins für kühle Abende kennzeichnen die Ausstattung.

Windhoek

Mit ihren etwa 300.000 Einwohnern ist Windhoek nicht nur Landeshauptstadt, sondern auch die größte Stadt Namibias. Die Stadt liegt auf etwa 1650 m Höhe und grenzt im Norden an die Erosberge sowie im Süden an die Auasberge an. Westlich von Windhoek erstreckt sich das Khomashochland. Das Stadtbild Windhoeks ist geprägt von europäischer Tradition und afrikanischer Kultur. Das Zentrum liegt zu beiden Seiten der Independence Avenue, der ehemaligen Kaiserstraße, und kann zu Fuß erkundet werden. Sie können einen gemütlichen Stadtbummel machen und erste Einkäufe erledigen. Das Namibia Craft Centre ist in jedem Fall einen Besuch wert. Hier findet man Praktisches und Souvenirs aller Art und kann sich von der Kreativität der lokalen Hersteller beeindrucken lassen.

2. + 3. Tag: Namib Wüste

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum innerstädtischen Eros Flughafen, wo Sie dann Ihren Piloten treffen. Nun beginnt die Flugsafari mit Kurs auf Süden in Richtung Wolwedans.

Wolwedans Dune Camp

Ein Paradies für Liebhaber von Wüste, Individualität und Exklusivität stellt das NamibRand Naturreservat in Namibia dar. Mit 180.000 Hektar ist das größte private Naturschutzgebiet Namibias heute eines der bedeutenden Naturreservate im südlichen Afrika. Hier hat sich durch den Weitblick der Gründer die Natur ihren Lebensraum zurückerobert. Mehrere Großfarmen wurden hierzu zusammengelegt, die Innenzäune beseitigt und das Gebiet außerordentlich restriktiv für einen ökologisch verantwortlichen Tourismus erschlossen. Die einzelnen Lodges und Camps sind auf je 20 Schlafplätze beschränkt und die Gesamtzahl der Beherbergungsplätze im Reservat regelt sich durch einen Flächenanspruch pro Bett von 1.500 Hektar. Exklusivität ist hier Programm, jedoch nicht unter dem Aspekt von Luxus, sondern dem des Schutzes und damit des Einklangs des Menschen mit der Natur, deren Erlebnis er sucht. Ein Prinzip des im NamibRand Naturreservat verfolgten ökologischen Tourismus ist die weitgehende Res-sourcennutzung aus dem Park heraus. So wird der größte Teil des Energiebedarfs mit Hilfe von Sonnenkollektoren und Wärmespeichergeräten gewonnen, die Wasserversorgung erfolgt über Bohrungen aus der Tiefe der Wüste. Auch bei der Wahl der Baustoffe spielen regionale und nachhaltige Aspekte eine wichtige Rolle. Ein Teil der verarbeiteten Lebensmittel kann aus eigenem Anbau und aus Viehhaltung gewonnen werden. Dass für Abfälle ein geschlossenes Entsorgungskonzept befolgt wird, versteht sich von selbst, wie auch die Klärung aller Abwässer über Biokläranlagen. Bei der Rekrutierung und Ausbildung des Personals für Service, Technik und Naturführungen wird nach den Ideen des „Black Empowerment“ verfahren. Es sind vorwiegend Einheimische, die sich in den verschiedenen Lodges und Camps um das Wohl der Gäste kümmern. Hier findet man tatsächlich noch Karrieren, die vom Tellerwäscher über die Position des Chefkochs bis zum Teammanager reichen. Der freundliche Charme des vorwiegend einheimischen Personals, mit dem die Gäste von Beginn ihres Aufenthaltes bis zum Abschied verwöhnt werden, beweist den Erfolg dieses Konzeptes. Exklusivität kostet ihren Preis. Mit dem Preis jeder Übernachtung zahlt der Gast eine Parkgebühr, die direkt einem Fond zufließt, der für die Erhaltung des Naturreservats eingerichtet wurde. Als Gegenleistung erhält der Gast Natur pur. Das unmittelbare Erlebnis der Wüste mit ihren unwirtlichen Bedingungen und einer gleichzeitig großen Artenvielfalt von Flora und Fauna sowie den faszinierenden Landschaften und Fels- oder Sandformationen verlangen nach Ruhe und Geduld. Es sollten mindestens zwei Übernachtungen sein, die man im NamibRand Naturreservat verbringt. NamibRand ist ein Schutzgebiet, in dem keine Tourbusse fahren und in dem sich keine selbstfahrenden 4×4-Rowdies austoben dürfen und ihre Spuren in die Wildnis eingraben. Dies alles beschreibt die Exklusivität des Gebietes und garantiert die Ursprünglichkeit, die es heute hat. Das Wolwedans Dune Camp besteht aus großzügigen und stilvolleingerichteten Zelten mit en-suite Badezimmer. Von jedem der Zelte genießt man einen atemberaubenden Blick in die weite Landschaft.

Namib

Die Namib erstreckt sich über ca. 2.000 km entlang der Westküste Afrikas und beinhaltet den Namib-Naukluft-Park, die Skelettküste als auch den Sperrgebiet-Nationalpark. Die Bedeutung des Namens kann man am ehesten mit „Leerer Platz”, oder „Ort, wo nichts ist” angeben. Bekannt ist Namib-Naukluft-Park, die Skelettküste als auch den Sperrgebiet-Nationalpark. Die Bedeutung des Namens kann man am ehesten mit „Leerer Platz”, oder „Ort, wo nichts ist” angeben. die Namib für ihre Sanddünen, die, je nach Sonnenstand und Feuchtigkeitsgehalt, intensiv ihre Farben ändern. Am bekanntesten sind die Dünen zwischen Swakopmund undWalvis Bay, die Düne 45 sowie die – häufig als höchste Dünen der Erde bezeichneten – Dünen beim Sossusvlei, wie z.B. die Düne Big Daddy, die bis zu 400 Meter hoch ist. Die rötliche Farbe ist ein Zeichen des Alters, da sich die Farbe über Zeit entwickelt, wenn der Sand oxidiert, wie rostiges Metall. Je röter die Farbe, desto älter die Düne. Die Sanddünen sind die höchsten der Welt, wobei die Dune 45 die bekannteste ist und eine Höhe von 170m erreicht. Zur leichteren Orientierung wurden die Dünen nummeriert und zufälligt liegt die Dune 45 genau 45 km vom Sesriem Canyon entfernt.Das Sossuvlei ist wohl die Hauptattraktion der Namib. Eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”), die nur in sehr seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Tote Baustämme prägen das Bild des Sossusvleis. Hier sollte man ganz früh am Morgen der erste sein, um die einmalige Stille zu genießen. Am Eingang zu Sossusvlei befindet sich der Sesriem Canyon. Der Canyon wurde durch den Tschauchab Fluss geformt, der sich 2 Millionen Jahre lang durch die Felsen gegraben und eine Schlucht hinterlie!. Durch die seltenen Regenfälle, die von den Naukluft Bergen kommen, schwillt der Fluss stark an und flie!t durch die Schlucht. Der Name Sesriem (Afrikaans „Sechs Riemen“) kam von den ersten Siedlern in dieser Gegend, da Sie sechs Ledergürtel zusammenbinden mussten, um das Wasser im Canyon mit einem Eimer zu erreichen.

4. Tag: Sossusvlei und Swakopmund

Weiter geht es im Morgengrauen zunächst per kurzem Flug in die Region Sossusvlei. Bei der Ankunft an der Landebahn werden Sie von einem Mitarbeiter abgeholt, der Sie zur nahen Sossusvlei Lodge bringt. Von dort aus erreichen Sie in aller Frühe das ‚Sossusvlei‘, erklimmen die wohl mächtigsten Wanderdünen der Welt, von denen einige über 300 Meter hoch sind und besuchen Sesriem. Sesriem leitet seinen Namen von der Zeit ab, als Pioniere zur Wasserversorgung sechs Längen von Rohlederriemen zusammenbinden mußten, um Wasser aus dem unterirdischen Grundwasser zu ziehen. Zurück in der Lodge genießen Sie ein spätes Frühstück und treffen an der Startbahn wieder Ihren Piloten. Per eindrucksvollem Scenicflight über die endlosen Weiten der Wüste Namib erreichen Sie die Küstenstadt Swakopmund. Nach der Ankunft am Flughafen bringt Sie ein Vertreter von NatureFriendSafaris zum Swakopmund Guesthouse.

Swakopmund Guesthouse

Das Swakopmund Guesthouse ist im Zentrum Swakopmunds gelegen. Ehemals lediglich als privates Feriendomizil genutzt, wurde das Haus von den engagierten Besitzern zu einer schönen und einladenden Unterkunft umgebaut. Die Zimmer sind komfortabel, mit stilvoller Eleganz eingerichtet und vermitteln ein Gefühl von „Urlaub am Meer”. Es wird ein sehr gutes Frühstück geboten.

Swakopmund

Die Stadt wurde 1892 gegründet und erlangte historische Bedeutung unter der deutschen Kolonialverwaltung im damaligen Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika. Swakopmund diente als wichtigster Hafen für Einwanderer aus Deutschland. Walvis Bay, 33 Kilometer südlich gelegen, war bereits in Britischer Hand, weshalb man einen eigenen Hafen anlegen musste. Die Wahl fiel dann auf Swakopmund, nachdem man alle anderen Möglichkeiten (inklusive Cape Cross) überprüft hatte. Zu finden sind zahlreiche deutsche Kolonial-Gebäude, wie zum Beispiel das Alte Gefängnis, dass 1909 von Heinrich Bause gestaltet wurde. Das Wörmannhaus mit seinem berühmten Turm ist heute eine öffentliche Bibliothek. Das Nama Wort „Tsoakhaub“ kann als „Fäkalien Öffnung“ übersetzt werden, was eine ziemlich offensive Übersetzung, aber dennoch eine recht zutreffenden Beschreibung des Flusses ist, der bei Hochwasser Mengen an Schlamm, Vegetation und Tierkadavern in den Atlantischen Ozean spült. Der Name wurde von den deutschen Siedlern zunächst in „Swachaub“ geändert und später nach Proklamation Swakopmunds 1896 als unabhängiges Gebiet von Deutsch Südwest Afrika, kam der heutige Name Swakopmund in Gebrauch. Der Name wurde in “Swachaub” umgeändert und seit Swakopmund im Jahr 1896 zum unabhängigen Distrikt erklärt wurde, wird es auch schriftlich unter diesem Namen geführt. Umgeben von der Namib Wüste auf drei Seiten und dem kalten Atlantischen Ozean im Westen, genießt Swakopmund ein moderates Klima. Regenfälle kommen eher selten vor, aber der kalte Benguerra Strom versorgt die Umgebung mit Feuchtigkeit in Form von Nebel der bis zu 150 km weit ins Landesinnere reicht. Swakopmund ist weit bekannt für seine abenteuerlichen Sportaktivitäten, wie z.B. Skydiving, Sandboarding und Quadbiking. Die Guides helfen Ihnen gerne weiter bei der Buchung möglicher Aktivitäten.

5. + 6. Tag: Damaraland

Nach dem Frühstück holt man Sie zum Ausflug in die Nachbarstadt Walvis Bay ab. Die morgendliche Ausfahrt der Dolphin & Seal Cruise startet um 08.30 Uhr von der Walvis Bay TankerLandungsbrücke und dauert ca. 4 Stunden. Diese Tour findet wegen der häufigen Nachmittagswinde vormittags statt. Der Ausflug beginnt mit einer Rundfahrt durch den Hafen von Walvis Bay, vorbei an Fischfabriken, während Ihnen Ihr Skipper eine umfassende Geschichte der Hafenstadt erzählt. Weiter führt der Kurs nach Bird Island, vorbei an russischen Trawlern, zum Pelican Point, wo eine große Kolonie der Kap-Pelzrobben lebt. Auf dem Weg dorthin ist eine Vielzahl von Vögeln wie Pelikane, Flamingos und Kormorane zu sehen. An Bord werden frische Austern, Snacks und Champagner serviert, während Delphine das Boot begleiten. Die Rückkehr im Hafen wird gegen 12:30 sein. Anschließend genießen Sie das Mittagessen in Swakopmund (auf eigene Rechnung). Bald schon holt Sie man zum Transfer zum Flughafen von Swakopmund ab, wo Sie von Ihrem Pilot erwartet werden, der Sie an Bord eines Charterflugzeuges ins Damaraland bringt. Zwischen die Trockenflußbetten des Ugab und Huab eingebettet erwartet Sie hier eine bizarre Landschaftsszenerie.

Mowani Mountain Camp

Das Mowani Mountain Camp liegt in der zeitlos-schönen Landschaft des südlichen Damaralandes inmitten gigantischer Granitmurmeln. Das luxuriöse Camp wurde im Stil eines afrikanischen Dorfes an einem Hang mit Blick über das Aba-Huab Rivier und die dahinter liegenden Sandsteinformationen errichtet. Es gibt einen in die Felsen eingelassenen Swimming Pool sowie eine gemütliche Boma, in der die Mahlzeiten serviert werden. Ein kurzer Spazierweg führt durch die Granitkuppen hinauf auf eine Plattform. Bei einem Dämmerschoppen genießen Sie hier eine der schönsten Aussichten Namibias. Das Camp ist ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des Weltkulturerbes Twyfelfontein mit seinen tausenden Felsgravuren und -malereien.

Damaraland

Afrikanische Savanne mit Sträuchern und Akazien, sandige Trockenflüsse, mächtige Granitkuppen und Tafelberge prägen die wildromantische Landschaft des Damaralandes. Bei Twyfelfontein haben die Ureinwohner Namibias Tiere und mysteriöse Symbole in den rotbraunen Sandstein graviert – die Stätte gehört heute zum Weltkulturerbe. Die Vingerklip-Felssäule aus festgebackenen Sedimenten, die ‘Orgelpfeifen’ aus Basalt und die Baumstämme aus Stein dagegen sind Kunstwerke der Natur. In der Savanne äsen Springböcke und Oryxantilopen; durch die Trockenflüsse ziehen die berühmten Wüstenelefanten.

7. + 8. Tag: Kaokoveld

Das Okahirongo River Camp liegt in der Marienflussregion am Ufer des Kunene Flusses, der die Grenze zu Angola bildet. Die Anreise erfolgt per Flugzeug auf der nahe gelegenen Landebahn. Der Kontrast zwischen trockenstem Wüstenklima und gleichzeitig fruchtbringendem Fließgewässer beherrscht die Atmosphäre in dieser abgelegenen Region Namibias, die zugleich Heimat des legendären Stammes der Himba ist.

Okahirongo River Camp

5 Luxuszelte mit Doppelbetten sowie eine Familienvilla mit zwei Doppelzelten bieten bis zu 14 Gästen großzügige Unterkunft. Alle Zelte haben Flussblick und sind mit Innen – und Außendusche ausgestattet. Das Hauptgebäude liegt oberhalb der Otumbabua-Stromschnellen und besteht aus zwei Lounges und einem großen Restaurantbereich. Von allen Bereichen des Camps aus bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf den Kunene. Ein Souvenirladen ist ebenfalls vorhanden. Das Herzstück des Okahirongo River Camps ist der Panoramapool mit elegantem Sonnendeck. Wasserspiel sowie Fischteich, die um und unter den hölzernen Laufstegen angelegt sind, stellen weitere Attraktionen des Camps dar. Morgendliche und nachmittägliche Ausflüge in die umliegenden Berge und die gesamte Region, Bootstouren auf dem Kunene, Vogelbeobachtung sowie Wanderungen werden empfohlen. Kultureller Höhepunkt eines Aufenthaltes im Okahirongo River Camp ist der Besuch eines Himbakraals.

Kaokoveld

Das Kaokoveld ist eine der hübschesten und zugleich wildesten Regionen Namibias, deren Abgelegenheit und nur rudimentär entwickelte Infrastruktur die Schönheit und Natürlichkeit der Landschaft bewahrt haben. Endlose Weiten, im Wind wogende Grasflächen, schroffe Felslandschaften und dramatische Bergszenerien wechseln einander ab. Tief in diese abwechslungsreiche Landschaft haben der Huarusib und seine Nebenarme Schluchten gefräst, die heute dem Wild als natürliches Wegenetz für ihre langen Wanderungen dienen.

9. + 10. Tag: Etosha National Park

Weiter geht es per Charterflug zur Ostseite des Etoscha Nationalparks. Nur 10 Km nördlich des Von-Lindequist-Tores liegt das Onguma-Privatreservat. Hier gehen Sie die nächsten Tage auf ausführliche Tierbeobachtungen.

Onguma The Fort

Das Onguma The Fort befindet sich im privaten Onguma Game Reserve an der östlichen Grenze des Etosha National Parks. Auf dem 34 000 ha großen Gelände wurden verschiedene Wildarten angesiedelt, die Sie auf den optionalen Pirschfahrten aufspüren können. Das Onguma The Fort ist von Andre Louw, der schon mit Kulala und Mowani eindrucksvolle Lodges geschaffen hat, ideenreich und imposant erbaut. Vom Turm des Forts bietet sich eine beeindruckende Aussicht über die Fisher’s Pan.

Etosha National Park

Zeit für ausgiebige Tierbeobachtungen im Etosha National Park auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Elefanten mit Jungen beim Baden, eine Gruppe Zebras in Kolonne auf dem Weg zur Wasserstelle, Springbockherden in der Steppe, ein faulenzendes Löwenpärchen unter einem Busch – in Etosha erlebt man Tiere in freier Wildbahn. Der 22.700 km” große Nationalpark beherbergt mehr als 110 verschiedene Säugetier- und über 230 Vogelarten. Seinen Namen verdankt er der riesigen Salzpfanne eines ausgetrockneten Sees (Etosha = großer, weißer Platz). Gegründet 1907, ist der Park eines der ältesten Naturschutzgebiete Afrikas. Die Etosha Pfanne war ehemals ein See, der vom Kunene Fluss gespeisst wurde und bedeckt ca. 5 000 Quadratkilometer, was ein Viertel des Etosha National Parks ausmacht. Der See trocknete vor einigen Tausend Jahren aus und ist nun eine staubige Bodensenke aus salzigem Lehm bestehend, die sich nach gelegentlichen heftigen Niederschlägen mit Wasser füllt und das Wachstum einer Algenart, die verschiedene Vogelarten wie unter anderem Flamingos anzieht. Am Aussenrand der Pfanne gibt es einige Quellen, die das gesamte Jahr hindurch Wasser führen und eine hohe Konzentration an Wild anzieht.

11. + 12. Tag: Caprivi

Per Charterflug gelangen Sie in die Zambezi-Region (ehemals Caprivi Zipfel) im äußersten Nordosten Namibias, und erreichen nach kurzem Bootstransfer die neue Nambwa Lodge. Diese liegt im Marschland des Flußes innerhalb Bwabwata Nationalparks. Hier schlägt das Herz der gerade im Entstehen befindlichen Kavango Zambezi Trans Frontier Conservation Area (KAZA) – einer supranationalen Initiative der renommierten Peace Park Foundation.

Nambwa Tented Lodge

Käpt’n Caprivi, wie der geniale Lodge-Entwickler Dusty Rodgers auch gern betitelt wird, hat mit Nambwa eine märchenhaft-exotische Lodge geschaffen, die an sich schon eine Reise wert ist. Die besondere Bauweise auf erhöhten Holzplateaus ermöglicht den Blick über das Überflutungsgebiet des Kwando, mit seinen grünen Weiten, hohen Bäumen voller zwitschernder Vögel und reichen Wildbeständen. Nambwa liegt im Herzen der Kavango Zambezi Trans Frontier Conservation Area (KAZA), Afrikas größtem, länderübergreifendem Peace Park. Ob Sie den Park am Morgen, am Abend oder sogar nachts; zu Fuß, per Boot oder im Geländewagen erkunden, es wird sich jedes Mal ein ganz anderes Bild mit neuen Erlebnissen ergeben. Zwischendurch lässt es sich gut auf dem Sonnendeck, im Infinity Pool oder auf Ihrer ganz privaten Terrasse aushalten. Das auffallend gut geschulte Personal kommt zum großen Teil aus den umliegenden Dörfern und wird Sie aufmerksam umsorgen.

Caprivi

Ein Teil des Western Caprivi, früher bekannt als das goldene Dreieck, ist ein perfektes Wildnisgebiet, praktisch vollkommen unberührt. Früher gehörte das Gebiet noch zum Staatsbezirk – ein “Niemandsland” und so wild, dass die privaten Grundbesitzer und sogar die Verantwortlichen für die Naturerhaltung bis in die frühen 90er keine Machtbefugnisse hatten. Das Land wurde schließich in die Hände der Verantwortlichen für die Naturerhaltung gegeben, welche heute einen bedeutenden Einfluss auf dieses Gebiet haben. Ein spektakulärer Teil des Gebietes ist unter dem Namen “Das Hufeisen” bekannt. Es ist ein sich durch den Kwando River schlängelndes Gebiet, welches heute von den Wanderbewegungen abgeschnitten ist und so ein hufeisenförmiges Gebiet voller Wild formt. Eine 10 -12 km lange Fahrt durch Sumpfgebiete und Savannen führt Sie schließlich direkt dorthin. Nicht nur Nilpferde, sondern auch Löwenrudel sind in diesem Gebiet zahlreich vorhanden. Das Hufeisen befindet sich ebenfalls mitten auf der Büffelwanderroute Richtung Norden. Desweiteren leben hier Elefanten, Giraffen, Hyänen, Teben, Lechwen, Kudus und über 400 Vogelarten.

13. + 14. Tag: Moremi Game Reserve / Okavango Delta / Camp Okuti

Ihre private Flugsafari endet in Kasane in Botswana. Hier steigen Sie in ein Kleinflugzeug um, dass auch weitere Gäste mitnehmen kann. Sie fliegen nun zum Okavango Delta zum Moremi Game Reserve. Die nächsten Tage verbringen Sie im Camp Okuti.

Camp Okuti

Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade für Reisende, die Botswana das erste Mal besuchen, sehr interessant. Das luxuriöse Camp Okuti wurde kürzlich renoviert und ist im Stil eines afrikanischen Dorfes gestaltet. Die außergewöhnliche Architektur passt sich perfekt in die Umgebung ein. Das Camp hat nur 7 Chalets, worin maximal 18 Gäste untergebracht werden können. Die Chalets sind relativ Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade Okavango Deltas mündet. Es befindet sich innerhalb des Moremi Wildreservates, welches für seinen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen bekannt ist und daher den Gästen das ganze Jahr über gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bietet. Dies macht das Moremi Wildreservat gerade Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des Camp Okuti befindet sich am Maunachira River, der in die Xakanaxa Lagune im Herzen des  großräumig angelegt, stilvoll eingerichtet und befinden sich auf einer erhöhten Plattform. Alle sind mit en-suite Badezimmern und einer Außendusche ausgestattet, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die afrikanische Landschaft genießen kann. Camp Okuti ist sehr familienfreundlich und dementsprechend mit 2 Familienchalets ausgestattet, die aus zwei Räumen bestehen und sich ein Badezimmer teilen. Des weiteren verfügt Camp Okuti über einen Speiseraum im Freien, von wo aus man einen überwältigenden Ausblick über die Xaxanaka Lagune hat, eine freigelegene Boma (afrikanischer Rundbau, der traditionell für Versammlungen und als Aufenthaltsraum dient) und einen Swimming Pool. Angeboten werden Wildbeobachtungsfahrten in offenen Safarifahrzeugen, auf denen man die diversen Lebensräume innerhalb des Reservats – von offenen Auen bis hin zu Waldgürteln von Mopane – erleben kann. Gäste können alternativ auch die offenen Wasserwege des Okavango mit dem Motorboot erkunden, die Xakanaxa Lagune und mehr besuchen bis zum saisonabhängigen Vogelbrutgebiet in Gadikwe. Das Moremi Wildreservat ermöglicht seinen Gästen auf den Safarifahrten die Beobachtung einer großen und vor allem spektakulären Bandbreite an wilden Tieren: wandernde Elefantenherden, jagende Löwinnen, schlafende Löwen, grasende Impalas, Kudus uvm.

Moremi Game Reserve

Das Moremi Game Reserve, an das Okavango Delta angrenzend, ist ein abwechslungsreiches Naturschutzgebiet mit Lagunen, Waldinseln und bemerkenswertem Artenreichtum. Das Reservat ist nicht eingezäunt und die Grenzen werden vom natürlichen Flusssystem definiert. Weite Flächen des Reservats sind Dauerlagunen und permanente Wasserläufe, andere Regionen werden saisonal überschwemmt und bilden dichte Riedsümpfe – dies sorgt auch für eine interessante und vielfältige Tier- und Vogelwelt. Es gibt einige Routen durch das Gebiet, die mit dem PKW befahren werden können sowie einen Zugang zu den permanenten Wasserläufen in Xakanaxa, von wo aus Bootsfahrten unternommen werden können (nicht möglich von den Lodges in Khwai). Moremi gehört zu den besten Gebieten in Afrika, um die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde zu beobachten. Zudem ist in Xakanaxa eine Herde von über hundert Büffeln beheimatet, dessen Reichweite die Hoheitsgebiete von mindestens 4 Löwenrudel berührt, welche oft dabei gesehen werden, die sich stets in Bewegung befindende Herde zu beobachten. Und auch große Herden von Elefanten bewegen sich zwischen den Mopane Wäldern und dem Frischwasser des Okavangos. Die Moorantilope ist eine der seltenen Antilopenarten, die in diesem Gebiet zu finden sind. Während der Trockenzeit (April – Oktober), hält sich das Wild bevorzugt bei den permanenten Wasserstellen auf. Die Vogelwelt wird wieder aktiver, sobald die Zugvögel zwischen September-November zurückkehren, aber generell sind die Vogelbeobachtungen in den Sommermonaten hervorragend.Die Regenzeit (November – April) belebt die üppige Landschaft mit Wildblumen, sorgt für dramatische Gewitter und atemberaubende Sonnenuntergänge und die vielen Jungtiere ziehen auch viele Raubtiere an. Bitte beachten Sie, dass die Aktivitäten innerhalb des Nationalparks aufgrund staatlicher Vorschriften beschränkt sind, dazu gehören keine Fahrten abseits der Wege, keine Spaziergänge und Nachtfahrten.

Okavango Delta

Das Okavango Delta ist eines der weltweit größten Binnendeltas und liegt in der Mitte der größten zusammenhängendem Sandwüste in der Welt- das Kalahari Becken. Diese Oase in der Wüste ist ein vielfältiges und fragiles Ökosystem und bedeutet für viele Tiere die Quelle des Lebens. Diese haben sich im Laufe der Jahre an das raue Leben in der Kalahariwüste und die gegensätzlichen Bedingungen, wie das jährliche Hochwasser mit Ursprung in Angola, angepasst. Das Okavango- Feuchtgebiet umfasst das Moremi Game Reserve und sowie weitere Gebiete, die in private Konzessionen aufgeteilt sind. Diese Wildgebiete werden sorgfältig verwaltet, um die wachsende Gesellschaft und Entwicklung mit der Erhaltung der Natur im Gleichgewicht zu halten. Viele der exklusiven Lodges in Botswana liegen innerhalb dieser Konzessionen im Delta und bieten uvergessliche und unvergleichbare Safarierlebnisse. Gleichzeitig soll so Massentourismus und Ausbeutung vermieden werden. Das Wasserlevel schwankt das ganze Jahr über, mit hohen Wasserständen im zentralen Okavango in den Wintermonaten und Niedrigstständen in den späten Sommermonaten – gegensätzlich zu den saisonalen Regenfällen. Die Landschaft, Aktivitäten und Tierbeobachtungen hängen jeweils vom Standort, der Saison und dem Wasserstand des Okavangos ab. In den trockeneren Gebieten werden vermehrt Aktivitäten zu Land angeboten (Wildbeobachtungsfahrten im PKW) und die Möglichkeit, Großwild zu entdecken ist größer. Lodges, die sich auf Inseln tief im Delta befinden, konzentrieren sich mehr auf wasserbezogene Aktivitäten wie Mokorofahrten, Spaziergänge, Bootsfahrten, Fischen und Vogelbeobachtungen. Die Lodgen, die sich am äußeren Rand des Deltas befinden dem sogenannten saisonalen Delta, haben die Möglichkeit zu verschiedenen Jahreszeiten verschiedene Aktivitäten anzubieten – mehr wasserbezogene Aktivitäten wenn die Wasserstände hoch sind und mehr Aktivitäten zu Land wenn der Wasserstand sinkt. Während der Trockenzeit (April – Oktober) konzentriert sich das Wild um die permanenten Wasserstellen. Die Vogelwelt wird wieder aktiver, sobald die Zugvögel zwischen September-November zurückkehren, generell sind die Vogelbeobachtungen in den Sommermonaten hervorragend. Die Regenzeit (November – April) belebt die üppige Landschaft mit Wildblumen, sorgt für dramatische Gewitter und atemberaubende Sonnenuntergänge und die vielen Jungtiere ziehen auch viele Raubtiere an.

15. + 16. Tag: Okavango Delta / Shinde Camp

Ein Kleinflugzeug bringt Sie heute nach einer Pirschfahrt am Morgen und einem leckeren Brunch von der Xakanaxa Region ins Okavango Delta. Hier verbringen Sie die letzten Übernachtungen Ihrer Reise im Schinde Camp.

Shinde Camp

Shinde ist ein zauberhafter Zufluchtsort in der mit Tierreichtum gesegneten privaten Shinde Konzession. Eingebettet in den Schatten uralter Jackal berry-, Feigen- und Krokodilbäume am Rande der permanenten Flutebenen des Okavango Delta und umgeben von klaren Wasserläufen welche den Lebensraum zahlreicher Vögel und Wildtiere darstellen, bietet das Camp das ganze Jahr ein breites Spektrum an Aktivitäten. Das Camp besteht aus acht großen Safarizelten auf individuellen Plattformen. Die Zelte sind in elegantem afrikanischen Stil eingerichtet, und mit Gaze-Fenstern sowie en-suite Badezimmern mit separater Toilette ausgestattet. Das Hauptgebäude, auch „Baumhaus“ genannt, erstreckt sich über mehrere Ebenen, die den Speiseraum durch Treppen und Rampen (für rollstuhlgerechten Zutritt) mit diversen Lounges verbindet – wobei jede Lounge eine andere Aussicht auf das Delta bietet. Die Boma am Fuße der Lodge wird gern als Treffpunkt für den Nachmittagstee genutzt oder für Drinks am Lagerfeuer und anschließende Sternebeobachtung nach Einbruch der Dunkelheit. Shinde besitzt einen kleinen Souvenirladen und einen Pool. Teil des Camps ist die sogenannte „Enklave“, die perfekte Wahl für Familien oder kleine Gruppen. Die Enklave ist ein kleines Camp im Camp welches seinen Gästen ein eigenes privates Deck, einen Speiseraum sowie einen privaten Gastgeber/Guide bietet. Aktivitäten in Shinde beinhalten Pirschfahrten in offenen Safarifahrzeugen. Die Pirschfahrten bieten einige der besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten außerhalb des Okavango Deltas. So werden beispielsweise Leoparden und Löwen regelmäßig gesichtet. Gäste können die Wasserläufe Shindes auf einem Mokoro (einem traditionellen Einbaum) oder einem Motorboot erkunden, sowie Safaris zu Fuß und Nachtfahrten genießen. Längere Ausfahrten mit dem Motorboot zu den Brutkolonien der Reiher, Pelikane und Störche in der Gadikwe Lagune im Moremi Wildreservat sind von August bis Dezember möglich. Für Sportfischer stellt Shinde eine einfache Angelausrüstung zur Verfügung, so dass man während der Angelsaison seine Kräfte mit Tigerfisch, Brasse, Hecht und Waller messen kann.

17. Tag: Ende der Reise in Maun

Windhoek

Windhoek, Khomas, Namibia

Namib Wüste

Namib, Namibia

Sossusvlei

Sossusvlei, Hardap, Namibia

Swakopmund

Swakopmund, Erongo, Namibia

Damaraland

Damaraland Camp, Kunene, Namibia

Etosha National Park

Etosha National Park, Namibia

Caprivi

Caprivi, Namibia

Moremi Game Reserve

Moremi Game Reserve, Ngamiland East, Nordwest, Botsuana

Okavango Delta

Okavangodelta, Nordwest, Botsuana

Maun

Maun, Nordwest, Botsuana

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  1. Namibias höchste Dünen erklimmen – Namib Naukluft National Park
  2. Deutsche Kolonialgeschichte in Swakopmund
  3. Pirschfahrten im Tierparadies Etosha National Park
  4. Grünes Namibia – Entdeckungen auf dem Caprivi
  5. Besuch der Victoria Falls – Ein UNESCO Weltnaturerbe
13 Tage ab 1599 € Flug zubuchbar

Jan Reiseexperte Jan

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Rundreise Südafrika & Simbabwe Und Botswana
Botswana Rundreise Elefant spaziert im Wasser in der grünen Okavango Delta Karte

Rundreise Südafrika & Simbabwe und Botswana

  1. Rundreise im Overlander Truck inkl. Fahrer
  2. Komplettes Camping Equipment
  3. Blyde River Canyon & Kruger Nationalpark
  4. Masvingo, Bulawayo & Hwange & Victoria Falls
  5. Okavango Delta & Nata, Palapye & Mapunqubwe
21 Tage ab 1999 € Flug zubuchbar

Patrick Reiseexperte Patrick

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  • Gruppenreise
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Selbstfahrertour Botswana Botswana Von Seiner Schönsten Seite
Botswana Rundreise Elefant trinkt Wasser im Savute Reserve Karte

Selbstfahrertour Botswana: Botswana von seiner schönsten Seite

  1. Viktoria Fälle
  2. Chobe Nationalpark
  3. Khwai Community Area
  4. Okavango Delta
  5. Maun
10 Tage ab 2259 € Flug zubuchbar

Lilia Reiseexperte Lilia

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Rundreise Namibia & Botswana Intensiv
Karte

Rundreise Namibia & Botswana: intensiv

  1. Etosha Nationalpark & Chobe Nationalpark
  2. Bwabwata Nationalpark & Mahango Nationalpark
  3. Mudumu Nationalpark & Mamili Nationalpark
  4. Victoria Falls & Savuti & Khwai
  5. Moremi Nationalpark & Okavango Delta
21 Tage ab 2590 € Flug zubuchbar

Tanja Reiseexperte Tanja

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  • Natur
  • Mietwagenreise
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Safari Südliches Afrika Im Reich Der Wilden Tiere
Moremi-Wildreservat Karte

Safari südliches Afrika: Im Reich der wilden Tiere

  1. Marakele Nationalpark
  2. Khama-Nashorn-Schutzgebiet
  3. Planet Baobab – Okavango Delta
  4. Moremi Game Reserve & Savute Region
  5. Chobe Nationalpark & Viktoriafälle
13 Tage ab 2670 € Flug zubuchbar

Susanne Reisespezialist Reiseexperte Susanne

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  • Natur
  • Mietwagenreise
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