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Individuelle Selbstfahrertour: Afrika hautnah erleben

  1. Mietwagenreise
  1. Natur
ab 1599 € p.P. /13 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer individuellen Selbstfahrertour:

Windhoek – Namib-Naukluft-Park – Sossusvlei – Swakopmund – Etosha-Nationalpark – Tsumeb – Popa-Fälle –  Bwabwata-Nationalpark – Mudumu-Nationalpark – Dorf Lizauli – Chobe-Nationalpark – Victoriafälle –  Windhoek

Highlights Ihrer individuellen Selbstfahrertour:

  • Namibias höchste Dünen erklimmen – Namib Naukluft National Park
  • Deutsche Kolonialgeschichte in Swakopmund
  • Pirschfahrten im Tierparadies Etosha National Park
  • Grünes Namibia – Entdeckungen auf dem Caprivi
  • Besuch der Victoria Falls – Ein UNESCO Weltnaturerbe

Enthaltene Leistungen in Ihrer individuellen Selbstfahrertour:

  • Mietwagen von Europcar der Gruppe B. (Mietwagen der Gruppe K oder N mit All-inclusive-Versicherung ohne Selbstbeteiligung für 10 Tage inkl. unbegrenzte Freikilometer und Zweitfahrer auf Anfrage). Andere Mietwagengruppe mit entsprechendem Aufpreis/Nachlass buchbar
  • Übernachtungen in ausgesuchten Gästefarmen, Lodges und Hotels (Gern können Sie die Unterkunftskategorien A Superior und B Deluxe kombinieren.)
  • 12 x Frühstück, 5 x Abendessen
  • Transfers von Kasane zur Unterkunft in Victoria Falls und zum Flughafen
  • Detaillierte Reise- und Wegbeschreibungen
  • Reiseliteratur und Straßenkarten
  • Zertifikat über 100 m² Regenwald für Sie

Nicht enthaltene Leistungen in Ihrer individuellen Selbstfahrertour:

  • Einzelzimmerzuschlag: 399 €
  • Den internationalen Flug buchen wir gern für Sie dazu. Sie können z.B. mit Air Namibia oder South African Airways fliegen. Flugpreis mit Air Namibia inkl. Rail & Fly ab 1.068 € inklusive Flughafengebühren und Taxes (Stand: Sept. 2012). Anschlussflug (DE/AT/CH) auf Anfrage
  • Gebühr für die Einwegmiete von Windhoek nach Kasane: 5.000 NA-$ (ca. 431 €), vor Ort zu bezahlen
  • Grenzüberschreitungsgebühr Botswana: 795 NA-$ (ca. 69 €), vor Ort zu bezahlen
  • Pro Mietvorgang wird vor Ort eine Servicegebühr von 60 NA-$ (ca. 5 €) berechnet.
  • Die Länge der Reise und die Aufenthalte können variiert werden – teilen Sie uns Ihre Wünsche mit
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Jan

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Tag 1 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Windhoek

Heute übernehmen Sie nach der Landung am Morgen Ihren Mietwagen am Europcar-Schalter. Vom Flughafen fahren Sie zunächst zu Ihrem Gästehaus im ruhigen Stadtteil Klein-Windhoek. Am Swimmingpool können Sie sich nach dem Flug wunderbar entspannen. Nutzen Sie den Nachmittag, um Windhoek zu erkunden und erste Eindrücke vom namibischen Stadtleben zu sammeln. Das Gästehaus Tamboti liegt in einer ruhigen Wohngegend, nur ein paar Gehminuten von der Innenstadt Windhoeks entfernt. Tamboti ist sehr persönlich geführt und verfügt über einen Swimmingpool.

Windhoek ist mit seinen ca. 300.000 Einwohnern größte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Außerdem auch die kleinste Hauptstadt Afrikas. Das schmucke Städtchen liegt auf 1650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und Küste. Der Baustil entspricht dem moderner Städte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt – für eine afrikanische Stadt – nach wie vor sauber und ein wenig kleinstädtisch, wenngleich die Atmosphäre durchaus auch kosmopolitisch geprägt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist auf Grund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und deutschen Karneval. Fast überall kann man sich auch auf Deutsch verständigen, wenngleich die offizielle Landessprache in Namibia Englisch ist.

Tag 2 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Von Windhoek zum Namib-Naukluft-Park

Heute fahren Sie in Richtung Südwesten. Unterwegs überqueren Sie den spektakulären Spreetshoogte-Pass, von wo aus sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die schier unendliche Weite der Wüste eröffnet. Sie fahren weiter in die Namib-Wüste zu Ihrer Lodge. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein. Die Namib Desert Lodge liegt nördlich von Sesriem auf einer der schönsten Farmen Namibias am Randbeiner wunderbaren Dünenlandschaft. Ein Restaurant mit Bar, eine gemütliche Terrasse mit Blick auf die versteinerten Dünen und zwei Swimmingpools laden Sie ein zum Verweilen und Entspannen. Die beleuchtete Wasserstelle wird regelmäßig von Oryxantilopen und Springböcken besucht. Die märchenhaften afrikanischen Sonnenauf- und -untergänge sind hier besonders eindrucksvoll, die Lichtverhältnisse und Fotomotive geradezu paradiesisch.

Der knapp 50.000 Quadratkilometer große Namib-Naukluft Park mit seinen bis zu 300 Metern hohen Sanddünen, die aus buntem reinem Quarzsand bestehen und in den unterschiedlichsten Rot-Orange-Tönen schimmern, ist wunderschön und zugleich einer der unwirtlichsten Orte unseres Planeten. Hier erleben Sie auf Ihrer Individualreise durch Namibia atemberaubende Aussichten, unberührte Natur und absolute Stille. Lassen Sie in traumhaft schöner Umgebung Ihre Seele baumeln und genießen Sie das Gefühl von Freiheit in einer weiten, endlosen Landschaft!

Tag 3 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Sossusvlei

Heute sollten Sie unbedingt einen Ausflug zum Sossusvlei unternehmen. Hier versperren am Parkplatz die Dünen den Weg, deshalb geht es zu Fuß zur fünf Kilometer entfernten eigentlichen Pfanne (Vlei) weiter. Genießen Sie nach der kurzen Fahrt zum Sesriem-Canyon auf einer kleinen Wanderung die schattige Schlucht. Innerhalb von zwei Millionen Jahren hat der Tsauchab den etwa ein Kilometer langen und bis zu 30 Meter tiefen Canyon in das Sedimentgestein hineingefressen. Die Namib Desert Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Bekannt ist die Namib für ihre Sanddünen, die, je nach Sonnenstand und Feuchtigkeitsgehalt, intensiv ihre Farben ändern. Am bekanntesten sind die Dünen zwischen Swakopmund und Walvis Bay, die Düne 45 sowie die – häufig als höchste Dünen der Erde bezeichneten – Dünen beim Sossusvlei, wie z.B. die Düne Big Daddy, die bis zu 400 Meter hoch ist. Die rötliche Farbe ist ein Zeichen des Alters, da sich die Farbe über Zeit entwickelt, wenn der Sand oxidiert, wie rostiges Metall. Je röter die Farbe, desto älter die Düne. Die Sanddünen sind die höchsten der Welt, wobei die Dune 45 die bekannteste ist und eine Höhe von 170m erreicht. Zur leichteren Orientierung wurden die Dünen nummeriert und zufälligt liegt die Dune 45 genau 45 km vom Sesriem Canyon entfernt. Das Sossuvlei ist wohl die Hauptattraktion der Namib. Eine von Namibsand-Dünen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne („Vlei”), die nur in sehr seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Tote Baustämme prägen das Bild des Sossusvleis. Das Dead Vlei ist neben dem Sossusvlei eine der bekanntesten Salzpfannen in Namibia und ist äußert beliebt bei Fotografiebegeisterten. Rund sechs Kilometer vom Sossusvlei entfernt liegt das Dead Vlei. Die Landschaft, die durch abgestorbene Kameldornbäume geprägt ist, erscheint surreal und bietet eine ganz besondere Atmosphäre. Diese über 500 Jahre alte Bäume vertrockneten, als der Fluss seinen Lauf änderte.

Tag 4 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Vom Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund

Heute erleben Sie noch einmal die Namib, dann geht es durch die kleine Siedlung Solitaire und durch den Kuiseb-Canyon. Anschließend fahren Sie durch den Namib-Naukluft-Park bis an die Atlantikküste nach Swakopmund. Kurz bevor Sie das Küstenstädtchen erreichen, können Sie einen Abstecher zur über 1.500 Jahre alt werdenden Welwitschia mirabilis und danach in eine regelrechte Mondlandschaft machen. Peter, der Eigentümer Ihres Gästehauses, hilft bei der Auswahl von Aktivitäten in Swakopmund und berät in Shopping- und Restaurantfragen. Am Abend sollten Sie eines der zahlreichen Fischrestaurants direkt am Stand besuchen, z.B. »The Tug«. Das Cornerstone Guesthouse liegt in der Nähe des Stadtzentrums von Swakopmund. Ans Meer sind es auch nur ein paar Minuten zu Fuß. Die fünf geräumigen Zimmer sind gemütlich eingerichtet.

Tag 5 Ihrer individuellen Selbstfahrertour:Von Swakopmund zum Etosha-Nationalpark

Heute erreichen Sie nach der Fahrt über Omaruru und Outjo den Rand des legendären Etosha-Nationalparks. Am späten Nachmittag treffen Sie auf Ihrer Gästefarm ein, wo Sie sich nach der langen Fahrt im Garten mit Swimmingpool ausruhen können. Die Gästefarm Vreugde liegt nur 40 Kilometer südlich vom Andersson-Tor des Etosha-Nationalparks. Die Gastgeber Elsie und Danie Brand kümmern sich persönlich um ihre Gäste und bieten eine sehr familiäre Atmosphäre. Vreugde hat sieben Gästezimmer und einen herrlichen Garten, wo Sie sich auf dem Rasen unter Schatten spendenden Palmen wunderbar entspannen können. Zur Erfrischung gibt es einen Swimmingpool.

Tag 6 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Etosha-Nationalpark

Heute verbringen Sie den ganzen Tag im Etosha-Nationalpark, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für die Tierbeobachtung bietet. Fahren Sie die Wasserstellen an, um Elefanten, Giraffen, Zebras und vielleicht auch Löwen, Geparden oder Leoparden zu beobachten, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit im Etosha-Nationalpark sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. An der Wasserstelle »Klein-Namutoni« legen Sie einen letzten Stopp ein, um Tiere zu sehen, die zum Trinken herkommen. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr heutiges Quartier. Das Onguma Bush Camp liegt im privaten Onguma Game Reserve an der östlichen Grenze des Etosha-Nationalparks. Von einer erhöhten Holzplattform mit gemütlichen Sofas haben Sie die nahe gelegene, nachts beleuchtete Wasserstelle gut im Blick. Die Zimmer sind ansprechend und geschmackvoll eingerichtet, und der einladende Swimmingpool mit Blick auf die Wasserstelle ist von einer gepflegten Rasenfläche umgeben.

Tag 7 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Vom Etosha-Nationalpark zur n’Kwazi Lodge

Heute gelangen Sie in die Bergbaustadt Tsumeb. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo u.a. deutsche Kanonen und Munition, die nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Otjikoto-See geborgen wurden, ausgestellt sind. Weiter auf dem Weg nach Rundu passieren Sie kurz hinter Grootfontein die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Ihre nächste Unterkunft liegt direkt am Okavango. Die Hakusembe River Lodge liegt idyllisch am Ufer des Okavango-Flusses und wird von dem Ehepaar André und Riska sehr engagiert und persönlich geführt. Von der Lodge mit üppigem Garten, hohen Bäumen und Swimmingpool haben Sie einen fantastischen Blick auf den Flusslauf. Sie übernachten in einem komfortablen Bungalow im afrikanischen Stil.

Tag 8 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Von Rundu zu den Popa-Fällen und in den Bwabwata-Nationalpark

Heute fahren Sie am Okavango entlang nach Osten in den Caprivi-Zipfel und gelangen zu den Popa-Fällen, beeindruckende Stromschnellen. Eigentlich sind die Popa Falls keine Wasserfälle, sondern grosse Stromschnellen. Bei Niedrigwasser zeigt sich, dass die Fallhöhe gerade mal 4m beträgt. Hier können sie sowohl wandern als auch die Vogelbeobachten. Schwimmen ist nicht empfehlenswert, denn im Wasser lauern überall gefährliche und hungrige Krokodile. Ihre nächste Station liegt wieder direkt am Fluss. Nach der langen Fahrt können Sie hier wunderbar am Kwando entspannen und den Tag ausklingen lassen. Das Camp Kwando liegt direkt am gleichnamigen Fluss und vereint ein rustikales Afrika-Erlebnis mit dem Komfort einer Lodge. Die strohgedeckten Zelt-Chalets befinden sich auf einer kleinen Halbinsel, jedes ist mit Moskitonetzen ausgestattet und hat eine eigene Veranda direkt am Kwando. Große Bäume, der Ausblick auf das Wasser und die zahlreichen, zum Teil bunt schillernden Vögel sowie ein Pool schaffen eine entspannte Atmosphäre.

Tag 9 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Mudumu-Nationalpark und Dorf Lizauli

Heute sollten Sie vormittags einen Ausflug in das Dorf Lizauli unternehmen. Es ganz in der Nähe des Mudumu-Nationalparks im Ost-Caprivi. Im Lizauli Traditional Village erhalten Sie einen Einblick in das frühere und in das heutige Leben der Mbukushu. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen ihrer ursprünglichen Lebensweise und der vorkolonialen Kultur. Es handelt sich hierbei um ein Selbsthilfeprogramm. Das Dorf wurde von den Einheimischen selbst gebaut, sie leiten es auch.

Der 1009,59 Quadratkilometer großer Mudumu-Nationalpark wird im Nordosten durch trockene Buschsavanne, im Südwesten durch die Linyantisümpfe geprägt und ist sehr wildreich. Er beherbergt neben Löwen und Elefanten auch seltene Antilopen, Zebras, Flusspferde, Krokodile und über 430 Vogelarten und ist ideal, um Wildtiere ungestört zu beobachten.Nachmittags können Sie am Pool liegen. Das Camp Kwando ist auch heute Ihre Unterkunft.

Tag 10 Ihrer Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Chobe-Nationalpark

Heute erreichen Sie Botswana. Kurz hinter Katima Mulilo überqueren Sie die Grenze und fahren nach Kasane zum heutigen Quartier, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. Gleich nebenan beginnt der berühmte Chobe-Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden berühmt ist. In Ihrer Lodge wartet schon der Pool auf Sie. Die Chobe Safari Lodge liegt in Kasane am Chobe. Auf dem weitläufigen Lodgegelände tummeln sich Grüne Meerkatzen, die gern als Fotomodell posieren. Von der Terrasse blicken Sie auf das weite Überflutungsgebiet des Chobe. Mit ein wenig Glück können Sie von hier aus Elefanten oder Flusspferde beobachten.

In den 1930er-Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde das Gebiet des Chobe-Nationalparks im Jahre 1967 als erster Nationalpark Botswanas gegründet. Heute umfasst der Nationalpark eine Fläche von 10.566 Quadratkilometern und ist ein wichtiges Zentrum der Safariindustrie des Landes. Nach dem Fluss Chobe benannte Nationalpark gehört zu den Top Safari-Zielen in Afrika.  Hier leben mehr Elefanten als irgendwo sonst auf der Welt, die Löwen, die sogar Elefanten erlegen und bedrohte Wildhunde.  Auf der Suche nach Wildtieren durchqueren wir die Trockengebiete von Savuti. Hier dominieren mächtige Elefantenbullen die Landschaft.

Tag 11 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Chobe-Nationalpark

Heute erleben Sie den Chobe-Nationalpark. Sehr wahrscheinlich bekommen Sie auf einer optionalen Safari viele Antilopen, auch Löwen, die unter Bäumen ruhen, und Elefanten zu Gesicht. Während der Mittagszeit können Sie sich am Pool in der Lodge entspannen. Die Chobe Safari Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Tag 12 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Vom Chobe-Nationalpark zu den Victoriafällen

Am Morgen werden Sie per Auto direkt zu Ihrem Quartier in Simbabwe gebracht. Die Unterkunft liegt ganz in der Nähe der berühmten Victoriafälle. Den Besuch der Victoriafälle, ein Höhepunkt jeder Afrikareise, sollten Sie keinesfalls versäumen. In der Regenzeit stürzen hier bis zu zehn Millionen Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Das Victoria Falls Rainbow Hotel liegt zentral im Ort Victoria Falls. Die berühmten Victoriafälle erreichen Sie zu Fuß. Die geräumigen Zimmer sind geschmackvoll und afrikanisch dekoriert. Jedes Zimmer hat einen Balkon. Im Garten gibt es zur Abkühlung einen großen Swimmingpool mit Poolbar, beides ist im maurischen Stil gehalten. Von der Dachterrasse blicken Sie auf den Sambesi und die Gischt der Wasserfälle.

Die spektakulären Victoriafälle, die vom ersten Europäer, David Livingstone am 16. November 1855 entdeckt wurden, sind ein Wasserfall des mächtigen Sambesi, des längsten Stroms Afrikas, an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia, zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone. Erreichbar sind die Städte entweder mittels Flugzeug von Johannesburg oder via Reisebus von Kapstadt oder Johannesburg. Den Namen „Victoria Falls“ wählte David Livingstonezu Ehren der damaligen Königin. Die großartigen Wasserfälle, die ein beliebtes Reiseziel sind und zweifellos zu den Naturwundern der Erde gehören, werden von den einheimischen Kololo hochachtungsvoll Mosi-oa-Tunya genannt, was übersetzt donnernder Rauch bedeutet. Der Name des gigantischen Naturschauspiels stammt vom Sprühnebel, der bis zu 300 m aufsteigt und noch in 30 km Entfernung zu sehen ist. Er entsteht, weil sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1708 m über eine 110 m steil abfallende Felswand ergießen und einen gewaltigen Krach erzeugen. Der Lärm des tosenden Wassers ist atemberaubend! Wenn der Sambesi Hochwasser führt, bildet der Dunst eine permanente Regenwolke über dem Wasserfall, die den Besuchern sogar am sonnigsten aller Tage zu einer Dusche verhilft. Damit sind die Victoriafälle, die 1989 von UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurden, der breiteste am Stück herabstürzende Wasserfall der Erde.

Tag  13 Ihrer individuellen Selbstfahrertour: Von den Victoriafällen nach Victoria Falls und Abflug

Heute haben Sie vormittags ein weiteres Mal Gelegenheit, die Victoriafälle zu bewundern, oder Sie bleiben im Gästehaus und entspannen sich im Garten. Gegen Mittag werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie nach Windhoek und am Abend weiter nach Frankfurt fliegen. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.

Windhoek

Windhoek, Khomas, Namibia

Namib-Naukluft-Park

Namib-Naukluft Park, Namibia

Sossusvlei

Sossusvlei, Hardap, Namibia

Swakopmund

Swakopmund, Erongo, Namibia

Etosha-Nationalpark

Etosha National Park, Namibia

Tsumeb

Tsumeb, Oshikoto, Namibia

Popa-Fälle

Popa Falls, Kavango, Namibia

Bwabwata-Nationalpark

Bwabwata National Park, Kavango, Namibia

Mudumu-Nationalpark

Mudumu National Park, Sambesi, Namibia

Dorf Lizauli

Lizauli Traditional Village, Sambesi, Namibia

Chobe-Nationalpark

Chobe-Nationalpark, Chobe District, Nordwest, Botsuana

Victoriafälle

Victoria Falls, Nordmatabeleland, Simbabwe

Windhoek

Windhoek Hosea Kutako International Airport, Khomas, Namibia

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