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Privatreise mit Guide & luxuriöse Unterkünfte

  1. Privatreise
  1. Natur
ab 10090 € p.P. /17 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Privatreise in Namibia

Windhoek – Kalahari Wüste – Fish River Canyon – Aus/Sperrgebiet Rand Park – Namib Wüste – Namib Naukluft Park/Sossusvlei – Sesriem Canyon – Swakopmund – Damaraland/Twyfelfontein – Etosha Nationalpark – Windhoek

Highlights Ihrer Privatreise in Namibia

  • luxuriöse Unterkünfte
  • Privatreise mit Guide
  • Verschieden Sehenswürdigkeiten in Windhoek
  • Kalahari Wüste
  • Fish River Canyon
  • Sperrgebiet Rand Park
  • Namib Wüste
  • Sesriem Canyon
  • Swakopmund
  • Damaraland
  • Etosha Nationalpark

Inklusivleistungen  Ihrer Privatreise in Namibia

  • 13 Üb. in luxuriösen Unterkünften
  • 13 x Frühstück, 1 x Abendessen
  • Mehrwertsteuer
  • Tourismus-Abgaben
  • Mietwagen (Jeep Wrangler oder ähnlich) mit Treibstoff
  • planmäßige Aktivitäten & Eintrittsgelder
  • Kosten für den Guide sowie für dessen Mahlzeiten und Unterkunft
  • Mietwagen (Jeep Wrangler oder ähnlich) mit Treibstoff

Nicht eingeschlossen in Ihrer Privatreise in Namibia

  • Weitere Mahlzeiten
  • Getränke, Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben
Bild von Annabella Reisespezialist Afrika

Annabella

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  • Reiseverlauf
  • Karte
  • Optimale Reisezeit

1. – 2. Tag: Flug nach Windhoek – Windhoek (ca. 45 km)

Sie fliegen nach Windhoek. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen, begrüßt Sie ein Mitarbeiter und bringt Sie zu Ihrer Unterkunft. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Spazieren Sie entlang der Independence Avenue, der ehemaligen „Kaiserstraße“, die Hauptverkehrsstraße und Einkaufsstraße in Windhoek ist. Besichtigen Sie z.B. das Wahrzeichen Windhoeks, die im Jahre 1910 erbaute „Christuskirche“ im neoromanischen Stil mit ihrem 24 Meter hohen Kirchturm, die sich im historischen Zentrum Windhoeks befindet oder den „Südwester Reiter“, ein besonders kontrovers diskutiertes Standbild, die „Alte Feste“, errichtet 1890 für die Schutzgruppen des Kaisers. Sehenswert sind der „Tintenpalast“, der heute der Sitz der beiden Kammern des namibischen Parlaments, der Nationalversammlung und des Nationalrats ist, die „Schwerinsburg“, die größte Stadtburg in Windhoek, die auf einem Berg im Stadtteil Luxushügel liegt. Besuchen Sie eine weitere Burg die „Heinitzburg“, heutiges Luxushotel und ein Restaurant.

3. Tag: Windhoek – Kalahari (ca. 280 km)

Kalahari, Familienreise Namibia, Kalahari, Rundreise NamibiaNach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Süden. Sie überqueren den südlichen Wendekreis („Tropic of Capricorn“) und fahren in die Kalahari Wüste, die als äusserst lebensfeindlich gilt. Mit ihren 1,2 Millionen Quadratkilometer ist sie eine der größten Sandwüsten der Welt. Sie erstreckt sich vom nördlichen Kap Südafrikas über Nambia und Botswana nach Angola und Sambia. Die feine, rötliche Sandmengen, die vom Wind in längliche „Sand Ridges“(Dünen-Wellen) geformt werden, geben der Landschaft der Kalahari sein charakteristisches Aussehen und bieten Lebensraum von zahlreichen Tierarten wie Löwen, Antilopen, Springbock, Oryx und Strauß sowie Schakal, Löffelhund, Springhase und Stachelschwein. Die Kalahari ist im Gegensatz zur Namib Wüste eine Dornbuschsavanne, Wüstengräser und Akazienbäume wachsen hier.

4. – 5. Tag: Kalahari – Fish River Canyon (ca. 480 km)

Sie fahren zunächst zum Köcherbaumwald (National Quiver Tree Forest) bei Keetmanshoop, eine unter Naturschutz stehende Ansammlung von circa 250 Köcherbäumen. Obwohl die Köcherbäume meistens einzeln stehen hat sich hier ein kleiner Wald gebildet. Diese bis 300 Jahre alten Bäume wachsen fast ausschließlich in Namibia sowie im Nordwesten Südafrikas und gehören zu den Aloe-Gewächsen. Die 3-4 m hohe Bäume, die von Juni bis Juli mit einer 20 cm hohen gelben Blüte blühen, verdanken ihren Namen den San (Buschmänner). Da der Köcherbaum eine relativ harte Rinde hat, während das Innere des Astes weich und faserig sind, haben dies die Buschmänner genutzt und die Äste ausgehöhlt und als Köcher für ihre Pfeile verwendet. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft nahe des Fish River Canyon, mit einer Länge von 160 km und einer Tiefe bis zu 550 m der größte Canyon Afrikas und der zweitgrößte Canyon der Welt. Der folgende Tag steht Ihnen für eine ausführliche Erkundung der Region zur Verfügung. Unternehmen Sie zum Beispiel eine Wanderung entlang des beeindruckenden Canyons und genießen Sie den einmaligen Ausblick zum Beispiel vom Fish River Canyon Viewpoint. Halten Sie Ausschau nach Wildtieren, die sich bei den Wasserlöchern versammeln. Die optimale Zeit für einen Besuch ist der Vormittag, etwa 2-3 Stunden nach Sonnenaufgang, da der Canyon bestens ausgeleuchtet ist und kommt auf Fotos ideal zur Geltung.

6. Tag: Fish River Canyon – Aus (ca. 345 km)

Ihre Reise führt heute nach Aus, wo noch heute Überreste der deutschen Kolonialzeit zu besichtigen sind. Von dem Hochplateau aus haben Sie einen fantastischen Blick auf das über 34.000 Quadratkilometer großes Trockengebiet, die Namib Wüste, deren Name aus der Nama-Sprache stammt und „Leerer Platz“, oder „Ort, wo nichts ist“ bedeutet. Die spektakulärsten ausgedehnten Dünenlandschaften der älteste Wüste existieren schon seit mehr als einer Million Jahren. Auf der Fahrt durchqueren Sie die Sukkulenten Karoo. Im Gegensatz zum Hauptteil Namibias erhält die Karoo ihren Regen nicht im Sommer, sondern im Winter und Nach dem Regen im Winter explodiert die Landschaft hier förmlich mit Farbe und bunte Blütenteppiche bedecken den ganzen Boden. In dieser Wüste gibt es aber nicht nur jede Menge Pflanzen, sondern auch Tiere zu entdecken: Oryx-Antilope, Springbock, Strauß, Schakal und Hyäne. Die Wilden Pferde westlich von Aus sind nicht heimisch, sondern leben dort erst seit 1915.Benannt wurde die Gegend nach Sträuchern, die das Wasser speichern und daher als Sukkulenten bezeichnet werden. Mit mehr als 1.700 Blatt- und 130 Stamm-Sukkulenten gilt die Sukkulenten Karoo als artenreichste Wüste der Welt.

7. Tag: Aus – Namib Wüste (ca. 300 km)

Heute besuchen Sie zuerst die die bekannteste Geisterstadt Namibias Geisterstadt Kolmanskop (manchmal Kolmannskuppe bescheichnet) besichtigen. Die als deutsche Kolonial-Stadt im Zuge des Diamantenbooms in Namibia Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Stadt liegt etwa 12 km von Lüderitz in der Wüste und galt einst als die reichste Stadt Afrikas. Dieser Diamantenfund löste einen wahrhaftigen Boom aus, und lockte die Menschen nach Kolmanskop, sodass die damals deutsche Regierung eine Sperrung des Gebietes veranlasste, um die Suche nach den Diamanten zu kontrollieren. Anschließend fahren Sie über Helmeringshausen weiter zu Ihrer Unterkunft nahe des kleinen Ortes Sesriem.

8. Tag: Sossusvlei – Sesriem Canyon

Heute heißt es sehr früh aufstehen, um den Sonnenaufgang im beeindruckendsten Teil der Wüste, im Namib-Naukluft Park, der knapp 50.000 Quadratkilometer Fläche umfasst, zu erleben. Diese bis zu 300 Metern hohe Sanddünen gehören zu den größten Sanddünen der Welt. Die Namibias Sandberge, die aus buntem reinem Quarzsand bestehen und in den unterschiedlichsten Rot-Orange-Tönen schimmern, sind wunderschön und zugleich einer der unwirtlichsten Orte unseres Planeten. Das größte Schutzgebiet Namibias und das achtgrößte Schutzgebiet der Erde ist zum größten Teil für Menschen nicht zugänglich. Besuchen Sie die die Hauptattraktionen des Namib-Naukluft-Parks, das Sossusvlei, eine gewaltige Salz-Ton-Pfanne, die nur nach sehr ergiebigen Regenfällen Wasser führt. Dann bildet sich sogar für kurze Zeit ein See am Ende des Vlei. In der Sprache der Nama setzt sich „Soussusvlei“ aus den Begriffen „Soussus“, der „blinde Fluss“ und „Vlei“, die „Salz-Ton-Pfanne“, zusammen. Rund sechs Kilometer vom Sossusvlei entfernt liegt das Dead Vlei. Für den Weg zwischen den beiden Vleis sollten Sie pro Strecke rund zwei Stunden einplanen. Die Landschaft, die durch vielen abgestorbene Kameldornbäume geprägt ist, erscheint surreal und bietet eine ganz besondere Atmosphäre. Diese über 500 Jahre alte Bäume vertrockneten, als der Fluss seinen Lauf änderte, und nun sehr langsam verrotten. Am Ende des Tages können Sie einen Abstecher zum Sesriem Canyon machen. Der Tsauchab-Fluss grub hier über Jahre eine rund einen Kilometer lange und 30 Meter tiefe Schlucht in das Gestein. Früher zogen die Siedler mit sechs aneinandergeknoteten Ochsenriemen mit Wasser gefüllte Eimer aus den Tiefen herauf. Daher leitet sich der Afrikaans-Name des Canyons ab, denn „Sesriem“ bedeutet „sechs Riemen“. Im Sesriem-Canyon gibt es eine dauerhafte Wasserstelle, die von den zahlreichen durstigen Wüstentieren wie z.B. Springböcken und Oryx-Antilopen gern besucht wird.

9. & 10. Tag: Namib Wüste – Swakopmund (ca. 330 km)

Sie fahren durch eine spektakuläre Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, die von ganzjährigen Bächen durchzogen sind, Naukluftberge. Die Naukluftberge, meist nur als Naukluft bezeichnet, bildet einen Teil der sogenannten Großen Randstufe, die das Küstengebiet vom Binnenhochland trennt. Das mehr als eine Milliarde Jahre alte Bergmassiv ragt bis zu 2000 Meter in die Höhe. Weiter geht es über den Gaub-Pass und Kuiseb-Pass nach Swakopmund, in eine deutsche Stadt mitten in Afrika. Wegen des angenehmen Klimas gilt Swakopmund als beliebter Bade- und Ferienort. Begeben Sie sich auf einen ausgiebigen Spaziergang durch Swakopmund und wandeln Sie auf den Spuren der Kolonialzeit: die Fachwerkarchitektur der Wohnhäuser und der Kolonialstil der Gebäude an der Strandpromenade wird Sie an ein Nord- oder Ostseebad erinnern. Beginnen Sie Ihren Rundgang beim Wahrzeichen der Stadt, dem rot-weiß gestreiften Leuchturm, der mit 21 Metern alle anderen Gebäude der Stadt überragt. Nicht weit vom Leuchtturm entfernt befindet sich die Sommerresidenz des Namibischen Staatsoberhauptes und der Holzmarkt auf dem kunstgewerbliche Gegenstände verkauft werden. Besuchen Sie das Swakopmunder Museum und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stadt und der Kolonialzeit. Unternehmen Sie zum Beispiel einen Ausflug nach Walvis Bay und nehmen Sie fakultativ an einer Bootstour durch die Lagune teil. Die Tour führt aus dem Hafen hinaus, bis zur Guano Insel und weiter zum Pelican Point, mit einer beeindruckenden Population an Pelzrobben, die sich hier niedergelassen hat. Mit etwas Glück wird das Boot von zahlreichen Delfinen begleitet, halten Sie also Ausschau nach den Tümmlern!

11. Tag: Swakopmund – Damaraland (ca. 340 km)

Sie verlassen Swakopmund und fahren ins Damaraland, das seinen Namen des ansässigen Volksstamms der Damara verdankt. Die Damara sind hier zwar überwiegend vertreten, jedoch lebt hier eine weitere ethnische Gruppe die San. Sie erkunden zunächst das beeindruckende Brandberg-Massiv, eine spirituelle Stätte der San-Buschmänner, die sich aus einer weiten und kargen Ebene erhebt und sich 30km lang und 23km breit über eine Fläche von ca. 70.000 ha Land erstreckt. Bei Sonnenaufgang glüht der Brandberg förmlich und macht seinem Namen alle Ehre. Weitere Ausflugsmöglichkeit ist die bekannte Felsmalerei „White Lady“ in der Tsisab Schlucht, die erstmals im Jahre 1918 von deutschen Forscher und Topograph Reinhard Maack Vermessung des Brandberges entdeckt wurde. Empfehlenswert ist der Besuch des „Versteinerten Waldes“ mit seinen bis zu 30 m langen Nadelbaumstämmen, die hier vermutlich angeschwemmt wurden und über 260 Mio. Jahre versteinerten. Besuchen Sie ein UNESCO Weltkulturerbe, Twyfelfontein mit seinen über 2.500 Felsgravuren. Das Alter der Gravuren wird auf 500 – 10.000 Jahre geschätzt, wobei vermutet wird, dass der Großteil der Kunst aus der der Mittleren Steinzeit stammt, also circa 2.500 Jahre alt ist. Zweifel-Quelle bedeutet der Name und weisst darauf hin, dass die Quelle nicht immer zuverlässig Wasser spendet.

12. – 13. Tag: Damaraland – Etosha NP (ca. 300 km)

Heute geht es weiter in Richtung Norden zum 22 270 km2 grossen Etosha Nationalpark. Im bekanntesten und größten Nationalpark in ganz Namibia findet man die höchste Konzentration an Wildtieren. Im Zentrum des Parks liegt die beeindruckende Etosha-Pfanne, ein ehemaliger See, mit einer Fläche von ca. 4.800 km² und das Hauptmerkmal des Parks, das sogar aus dem Weltall sichtbar ist. Es gibt viele Quellen, die die üppige Wildtierpopulation hier überhaupt erst ermöglicht haben. Die Artenvielfalt im Etosha Nationalpark ist beeindruckend: Neben den vielen Zebras, Gnus, Giraffen und Springböcken, leben im Etosha National Park Elefanten, verschiedene Antilopenarten, vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner und Leoparden, und natürlich auch andere Raubtiere. Die kommenden zwei Tage verbringen Sie mit Pirschfahrten durch den Etosha Nationalpark. Der Park ist für mehr als 340 verschiedene Vogelarten ein Zuhause z.B.: den Bienenfresser, den Strauß und den Riesentrappe.

14. Tag: Etosha NP – Waterberg Plateau (ca. 260 km)

Waterberg Plateau Park NamibiaSie fahren über Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo zum markanten Tafelberg Namibias, Waterberg Plateau, das sich hier 200 m als üppig bewachsenes Naturschutzgebiet aus der Ebene erhebt und sich über 16 km Breite sowie 50 km Länge erstreckt. Das älteste Gestein der Gegend über 850 Millionen Jahre alt. Am Fuße des Berges gibt es im Gegensatz zur tockenen Hochebene des Berges viele Quellen, daher wachsen hier viel wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume.  Das ökologisch vielfältige Gebiet wurden im Jahr 1972 zu einem Naturschutzgebiet ernannt und beheimatet über 200 verschiedene Vogelarten sowie einige seltene Arten von kleinen Antilopen. Genießen Sie einzigartige Ausblicke sowie die Tier- und Pflanzenwelt dieser Region.

15. – 16. Tag: Waterberg Plateau – Windhoek (ca. 240 km) – Rückflug

Sie fahren heute zurück nach Windhoek, wo Ihre erlebnisreiche Reise durch Namibia endet. Anschließend erfolgt Ihr Rückflug nach Deutschland.

Windhoek

Windhoek, Khomas, Namibia

Kalahari Wüste

Kalahari Desert

Fish River Canyon

Fish River Canyon, ǁKaras, Namibia

Aus/Sperrgebiet Rand Park

Aus, ǁKaras, Namibia

Namib Wüste

Namib

Namib Naukluft Park/Sossusvlei

Namib-Naukluft Park, Namibia

Sesriem Canyon

Sesriem Canyon, Hardap, Namibia

Swakopmund

Swakopmund, Erongo, Namibia

Damaraland/Twyfelfontein

Twyfelfontein, Kunene, Namibia

Etosha Nationalpark

Etosha National Park, Namibia

Windhoek

Internationaler Flughafen Hosea Kutako, Khomas, Namibia

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