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Rundreise in Uganda: Erleben Sie die pure Natur‎

  1. Privatreise
  1. Abenteuer
  2. Natur
ab 5083 € p.P. /18 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Rundreise in Uganda

Entebbe  – Murchsion Falls National Park – Kibale Forest National Park – Queen Elizabeth National Park – Ishasha Sector – Bwindi Impenetrable National Park – Lake Mburo National Park –  Munyonyo – Victoriasee – Munyonyo

Highlights Ihrer Rundreise in Uganda

  • Rhino-Trekking in Ziwa
  • Wanderung zur Spitze der Murchison Fälle
  • Schimpansen-Tracking & Bigodi Sumpfwanderung
  • Wanderung zu den Krater Seen & Bootsfahrt Kazinga Kanal
  • Gorilla-Tracking &  Bootsfahrt Lake Mburo
  • Victoriasee / Bulago Island / Pineapple Bay Resort

Inklusivleistungen Ihrer Rundreise in Uganda

  • Privat geführte Reise
  • Englisch oder Deutsch sprechender Guide/Fahrer
  • Transport im 3-Sitzer Safari Land Cruiser
  • Verpflegung laut Reiseverlauf
  • Flughafentransfers
  • Medizinische Versicherungsversorgung während der Reise
  • Aktivitäten und Trackings laut Reiseverlauf
  • Alle Parkeintrittsgebühren
Annika Reisespezialist Afrika

Annika

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  • Reiseverlauf

1. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Ankunft in Entebbe / Karibu Guesthouse

Nach der Ankunft am Flughafen in Entebbe werden Sie von Ihrem persönlichen Guide empfangen, der Sie zum Karibu Guesthouse bringt, welches in unmittelbarer Nähe des Flughafens liegt.

Karibu Guesthouse

Das Karibu Guesthouse befindet sich 10 Minuten vom Entebbe International Airport entfernt in einem wundervoll grünen Garten. Das Boutique Hotel hat nur 7 Zimmer und einen sehr schönen Natur-Swimmingpool, welcher von Palmen, Hibiskus-, Avocado- und Mango-Bäumen umrandet ist. Ein englisches Frühstück ist inklusive und alle Zimmer haben ein schnelles WiFi. Das Gästehaus ist sehr liebevoll eingerichtet – so sind z.B. alle Betten handgebaut. Das Restaurant serviert Ihnen mediterran inspirierte Menüs (auf eigene Kosten).

2. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Murchsion Falls National Park / Fort Murchison Lodge

An diesem Tag beginnt Ihre Reise mit dem schönsten Schutzgebiet in Uganda: Murchison Falls Nationalpark. Auf dem Weg unternehmen Sie ein Nashorn-Trekking in Ziwa.

Fort Murchison Lodge

Fort Murchison liegt im früheren Aswa Lolim Game Reserve am langsam fließenden Weißen Nil ein wenig außerhalb des Murchsion Falls Nationalparks. Zum Tangi Gate sind es nur 5 km auf der Straße von Karuma nach Pakwach. So empfiehlt sich Fort Murchsion als Ausgangspunkt für Besuche im Murchison Falls Nationalpark. Mit seinen massiven Türmen und den erdfarbenen Mauern erinnert sein Aussehen an einen Handelsposten, wie ihn Händler aus Arabien in der Vergangenheit nutzten. Fort Murchison bietet im Hauptgebäude der Anlage12 Zimmer, die im Swahili-Stil eingerichtet sind. Jedes Zimmer ist mit komfortablen Betten ausgestattet und hat ein eigenes Bad mit Waschbecken, Dusche und Toilette. Darüber hinaus gibt es einen Schreibtisch und einen Balkon. Heißwasser wird solar erzeugt. Fort Murchison bietet Unterkünfte in der mittleren und preiswerten Preislage. Zu den einfacheren Unterkünften zählen die  Zelte, die zum weiteren Schutz vor Sonne und Regen unter Rieddächern stehen. Das Rieddach reicht über eine Terrasse und bietet so einen willkommenen Schatten. Jedes Zelt ist mit zwei Einzelbetten mit Moskitonetzen, einem Nachttisch und einer Steckdose zum Aufladen von Akkus ausgestattet. Die sanitären Einrichtungen mit Dusche und Toilette teilen Sie sich mit anderen Gästen. Fort Murchison verfügt auch über ein Restaurant, in dem die Mahlzeiten serviert werden. Aufgrund der abgelegenen Lage der Lodge und der damit verbundenen eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten kann man Gästen ein festes Tagesmenu anbieten. Den Sundowner genießen Sie am besten auf der Dachterrasse, von der man auf den Albert Nil blickt. Natürlich unternehmen alle Besucher des Murchison Falls Nationalpark Wildbeobachtungen. Im Park leben etwa 76 Säugetierarten, zu denen Elefanten, Büffel, Kuhantilopen, Löwen und Rothschildgiraffen sowie über 450 Vogelarten zählen. Die besten Zeiten für Pirschfahrten sind am frühen Morgen und am späten Nachmittag. Empfehlenswert ist auch ein Bootsausflug an den Fuß der Wasserfälle. Während der Bootstour sieht man immer wieder Tiere, die zum Trinken an den Fluss kommen. Es ist auch möglich, das Boot an der Fajao Gorge zu verlassen, zur Anhöhe der Fälle zu steigen und eine Abholung von dort zu organisieren. Von der Anhöhe der Murchsion Wasserfälle bietet sich ein besonders dramatischer Blick auf den Nil.

Murchison Falls National Park

Der Murchison Falls Nationalpark liegt im Nordosten Ugandas im Masindi Distrikt am Ufer des Lake Albert und ist mit 3 893 qkm der größte Wildpark Ugandas. Seit der Einbeziehung der anliegenden Wildreservate Bugungu und Karuma Wildlife Reserves sowie dem nahe gelegenen Budongo Forest Reserve mit seiner Waldinsel Kaniyo Pabidi umfasst er eine Fläche von mehr als 4 000 qkm. Er ist das ganze Jahr über geöffnet. Er ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und den beeindruckenden Wasserfall, der ihm den Namen gab. Die Tierbestände haben sich teilweise von den Schäden erholt, die Wilderer und Rebellen in den Achtzigerjahren anrichteten. Offenes Grasland und Savannen mit vielen Hügeln und Kuppen kennzeichnen eine abwechslungsreiche Landschaft. In den etwas feuchteren Gebieten kommen Busch- und Waldlandschaften vor. Folgende Tierarten leben im Nationalpark: Elefanten, Büffel, Giraffen, Uganda Kobs, Antilopen, Wasserböcke, Oribis, Buschböcke, Riedböcke, Löwen und Warzenschweine. Im Nil leben zahlreiche Flusspferde und Krokodile, ferner ernährt er eine verblüffende Vielfalt von Wasservögeln, zu denen auch der seltene Shoebill Storch (Schuhschnabelstorch) gehört. Ein Besuch des Murchison Falls Nationalpark ist nur dann vollständig, wenn man den spektakulären Murchison Wasserfall besucht. Hier fällt der längste Fluss der Welt durch einen nur 6 m breiten Spalt im Grabenbruch Abhang plötzlich 43 m tief in ein schäumendes Becken. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Fälle zu betrachten. Zum einen kann man den Wasserfall von Land aus betrachten und die verschiedenen Pfade um ihn herum erkunden, die immer wieder abwechslungsreiche Aussichten bieten. Zum anderen kann man an einer etwa dreistündigen Bootsfahrt zur Unterseite der Fälle teilnehmen. Der Ausgangspunkt für diese Bootsfahrt ist die Anlegestelle der Fähre weiter flussabwärts im Park. Bei der Fahrt auf dem Nil zeigt sich die Schönheit der Flusslandschaft und der Tierreichtum am Fluss besonders eindrucksvoll.

3. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Murchsion Falls National Park / Fort Murchison Lodge

Nach dem Frühstück starten Sie Ihren Tag mit einer morgendlichen Pirschfahrt am nördlichen Ufer des Nils in der berühmten Delta-Region, wo Sie Giraffen, Löwen, Elefanten, Büffel und Hartebeest, sowie viele der anderen Säugetiere des Parks sehen können. Nachdem erreichen der Unterseite der Wasserfälle, verlassen Sie das Boot und werden sich Ihren Weg bis zu den Oberseiten der Fälle erklettern, wo Sie mit erstaunlichen Ansichten des Nils belohnt werden. Nach dieser Aktivität fahren Sie zurück zur Fort Murchison Lodge.

4. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Murchsion Falls National Park / Fort Murchison Lodge

Nach dem Frühstück starten Sie Ihren Tag mit einer Delta-Bootsfahrt, wo Sie nach Vögeln und Säugetieren Ausschau halten sollten. Der Nachmittag ist wieder mit einer Pirschfahrt gefüllt. Auch heute Nacht übernachten Sie wieder in der Fort Murchison Lodge.

5. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Kibale Forest National Park / Kibale Forest Camp

Genießen Sie ein herzhaftes Frühstück und vor der Abfahrt vom Murchison Falls National Park. Sie fahren weiter in südlicher Richtung zum Kibale Forest Nationalpark.

Kibale Forest Camp

Das Kibale Forest Camp liegt in einem Wald am südlichen Rand und außerhalb des Kibale Nationalparks. Bis zum Kanyanchu Visitor Centre, wo das Schimpansentracking beginnt, fährt man nur etwa 10 Minuten. Das Kibale Forest Camp ist ein klassisches Zeltcamp mit 10 afrikanischen Zelten, die mit Doppel- oder Einzelbetten ausgestattet sind. Jedes Zelt hat sein eigenes Bad mit Toilette und Dusche. Restaurant & Bar befinden sich in einem sehr ansprechenden aus Holz erbauten und mit einem Rieddach gedeckten Gebäude, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Hier nehmen Sie Frühstück, Mittag- und Abendessen ein. Aufgrund der isolierten Lage des Camps werden feste Menus angeboten, auf Ihre individuellen Diätwünsche nimmt man gerne Rücksicht, bittet aber um frühzeitige Benachrichtigung.

Kibale Forest National Park

In Westuganda in der Nähe von Fort Portal befindet sich der Kibale Forest Nationalpark. Der 1993 gegründete Nationalpark schützt das Ökosystem des Kibale Waldes, einem Berg- und Regenwaldsystem mit eingeschlossenen Sumpf- und Graslandabschnitten, welche in direkter Verbindung zu den Savannengebieten des Queen Elisabeth Nationalparks im Süden stehen. Die Region liegt zwischen 1110 m und 1590 m Höhe. Somit herrscht ein relativ angenehmes Klima mit empfindlich kühlen Nächten. Die Bäume des Kibale Forest ragen bis zu 55 m in die Luft. Unter den Baumriesen gedeihen die Eisenbäume, deren Holz zu den härtesten Hölzern überhaupt zählt. Die Einheimischen nutzen die Schätze des Waldes und gewinnen verschiedene Medikamente aus diversen Hölzern und Kräutern. Auf einer Führung könne Besucher mehr über den Medizinschrank des Kibale Forest erfahren. Die beste Jahreszeit für eine Parkbesichtigung ist die relativ trockene Zeit von Juni bis September oder Dezember bis März. Der Park lässt sich jedoch auch während der Regenzeit mit Allradfahrzeugen erreichen. Der Kibale Forest Nationalpark besitzt eine der höchsten Primatendichten weltweit. Darüber hinaus beherbergt der Park über 300 Vogelarten und 140 verschiedene Schmetterlingsarten. Mit etwas Glück können die Besucher die großen Herden von Waldelefanten aufspüren, die sich jedoch meistens versteckt halten. Buschböcke, Ducker, Pinselohrschweine, Zibetkatzen, Kaffernbüffel und Riesenwaldschweine kommen ebenfalls vor. Zu den häufigsten Primaten der Region zählen die Guerezas, Diademmeerkatzen, Bushbabys, Vollbartmeerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobus Affen. Die größte Attraktion sind die durch Forscher an die Menschen gewöhnten Schimpansengruppen. Mehr als 1400 Schimpansen leben im Kibale-Ökosystem, hundertprozentig kann jedoch nicht garantiert werden, dass Sie auf Ihrem Schimpansen-Tracking den Tieren nahe kommen. Auf einem solche Tracking wird das Ökosystem Regenwald ausführlich vorgestellt und Beobachtungen diverser Primaten sind problemlos möglich. Die Fahrt zu dem 2002 errichteten Besucherzentrum bei Sebitoli mit Übernachtungsmöglichkeiten, Beobachtungsplattformen und Verpflegung ist empfehlenswert. Für Wanderer ist der 64 km lange Long Distance Walk eine Herausforderung. Auf einem drei- bis viertägigen Marsch erkunden Sie das Waldsystem und das angrenzende Kulturland. Hier können Sie sich mit den Menschen der hier lebenden Völker Batoro und Bakiga austauschen. Auf der Tour begleiten sie Träger und gezeltet wird auf gemeindeeigenen Campingeinrichtungen am Waldrand.

6. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Kibale Forest National Park / Kibale Forest Camp

Nach dem Pre-Tracking-Briefing beginnen Sie ein unvergessliches Abenteuer – sie folgen den Spuren der Schimpansen. Unterwegs wird Ihr Guide Sie mit Fakten über den Wald und ihre anderen Bewohner einschließlich anderer Primaten und Vögel informieren – wie die Black & White (Guereza) Colobus und Red tailed Monkeys, Olive Pavian eine Anzahl von Vogelarten. Sie verbringen eine unvergessliche Stunde mit den Schimpansen. Sie beobachten, wie sie essen, spielen, sich um ihre Jungen kümmern und durch ihren Alltag in ihrem natürlichen Lebensraum gehen. Am Nachmittag machen Sie einen geführten Naturspaziergang durch das Bigodi-Feuchtgebiet. Der Bigodi Swamp Walk ist eine Initiative der örtlichen Gemeinde und bekannt für seine reiche Vielfalt an Vögeln und Primaten. Der Weg ist vielleicht nach starken Regenfällen überflutet und schlammig, daher werden Gummistiefel empfohlen. Der Spaziergang ist etwa 4 km lang und dauert 3-4 Stunden mit Vogelbeobachtung und lokalen Community-Führern. Nach dem Swap Walk kehren Sie zum Kibale Forest Camp zurück.

7. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Queen Elizabeth National Park / Bush Lodge

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Queen Elizabeth National Park mit einer Fahrt durch die Kraterseen mit herrlichen Aussichten. Am Nachmittag erwartet Sie eine Pirschfahrt im Queen Elizabeth National Park.

Bush Lodge

Die Queen Elizabeth Bush Lodge liegt abseits der Hauptstraße von Kasese nach Mbarara 2 km von der Brücke über den Kazinga Channel entfernt am Queen Elizabeth Nationalpark. Die Bush Lodge bietet Unterkunft für unterschiedliche Ansprüche. Die 12 Bandas, aus Zeltstoff und lokalen Materialien erbaut, stehen auf erhöhten Decks und sind recht großzügig. Jedes Banda ist mit einer Ökotoilette sowie einer Aussendusche mit zwei Duschen ausgestattet, so dass zwei Personen gleichzeitig duschen können. Außerdem gibt es eine Veranda mit Blick auf den saisonal Wasser führenden Kamera River. Eine preiswertere Alternative sind unter einem Rieddach stehende Zelte, die mit jeweils zwei Betten ausgestattet sind. Die sanitären Einrichtungen teilen Sie sich mit anderen Gästen. Die Mahlzeiten werden in einem geräumigen Speisezelt eingenommen, das allen Gästen zur Verfügung steht. Bei günstigem Wetter können Sie auch im Freien unter den Sternen Afrikas Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Aufgrund der abgelegenen Lage der Lodge und der damit verbundenen eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten kann man Gästen nur ein festes Tagesmenu anbieten. Der Queen Elizabeth Nationalpark und seine Tierwelt, der Ishasha Sector und die Kasenya Plains laden ein zu Pirschfahrten. Nachdem während der Idi Amin Terrorherrschaft fast der gesamte Wildbestand gewildert worden war, hat er sich nun wieder erholt. Während der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie die Chance, nach Elefanten, Büffeln und Antilopen Ausschau zu halten. Vielleicht sehen Sie sogar ein Löwenrudel. Die staatliche UWA, die Uganda Wildlife Authority, ermöglicht inzwischen auch nächtliche Pirschfahrten. Dafür fällt eine zusätzliche Gebühr an. Die Lodge verfügt gegenwärtig allerdings nicht über Safarifahrzeuge, so dass Gäste, die nicht mit einer Reisegruppe anreisen, ihren eigenen Wagen für Pirschfahrten nutzen müssen. Man kann Guides der UWA (gegen Gebühr) buchen. Sehr empfehlenswert ist ein Bootsausflug auf dem Kazinga Channel. Da das Boot dicht am Ufer entlang navigiert, können Sie Tiere wie Flusspferde, Elefanten, Büffel und zahlreiche Vogelarten von nahem sehen und fotografieren. In der Kyambura Gorge und seinem Regenwald auf der östlichen Seite des Queen Elizabeth Nationalparks können Sie auf die Suche nach Schimpansen gehen. Die Tour wird täglich um 08.00 Uhr und um 14.00 Uhr durchgeführt und dauert zwischen einer und drei Stunden.

Queen Elizabeth National Park

Der fast 2 000 qkm große Queen Elizabeth Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda unweit von Kasese. Er grenzt an den Edward und Georg See als auch an den Kazinga Kanal im westlichen Gebiet des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs.
Der Park verfügt über eine bemerkenswerte Vielfalt an Ökosystemen: von tropischen Mischlaubwäldern und grünen Wiesen bis zu Savannen, Kraterseen und Sümpfen. Eine bemerkenswerte Artenvielfalt der ugandischen Tierwelt ist hier zu finden: Elefanten, Büffel, Nilpferd, Antilopen, Paviane, Schimpansen sowie der berühmte Kletterlöwe. Mit mehr als 500 Vogelarten ist der Queen Elizabeth Nationalpark das Paradies für Vogelliebhaber. Hier finden Sie den Schuhschnabelstorch, den Schwarzen Bienenfresser, 11 verschiedene Eisvogelarten sowie Falken, Adler und andere Raubvögel. Viele der Kraterseen dienen Flamingos als Lebensraum. Unbedingt unternehmen sollten Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal, der den Lake George mit dem Lake Edward verbindet. Vom Wasser aus lassen sich die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Ein Bootsausflug auf dem Kazinga Kanal ist sicherlich einer der Höhepunkte des Besuchs des Queen Elizabeth Nationalparks. Eine empfehlenswerte Besuchszeit für den Nationalpark ist die Zeit nach den Regenzeiten (Oktober / November bzw. März / April).

8. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Queen Elizabeth National Park / Bush Lodge

Der Tag beginnt früh, mit einer morgendlichen Pirschfahrt. Am Nachmittag machen Sie eine malerische Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, einem natürlichen und prähistorischen Kanal, der die Seen Edward und den Lake George verbindet. Der Kazinga-Kanal ist 33 Kilometer lang und 2 bis 3 Kms an seinen breitesten Punkten. Auf einer geplanten 2-stündigen Bootsfahrt über eine Strecke von 12 bis 14 km erleben die Gäste fast immer hervorragende Tierbeobachtungen, darunter auch viele Hippopotamus (vielleicht die höchste Konzentration der Welt), Nilkrokodile, wälzende Büffel, Elefanten, viele Vögel, darunter viele Endemien sowie Hunderte von anderen Tierarten. Sie übernachten erneut in der Bush Lodge.

9. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Ishasha Sector / Enjojo Lodge

Nach dem Frühstück fahren Sie pirschend in Richtung Süden und passieren den südlichen Sektor des Nationalparks. Dieser Teil heißt Ishasha und ist berühmt für die baumkletternde Löwen.

Enjojo Lodge

Enjojo Lodge grenzt an den Ishasha-Sektor des Queen Elisabeth Parks. Es liegt auf inmitten eines Akazienwaldes, 40 Hektar üppige Vegetation mit Palmen und verstreutem Grünland. Die Vogelwelt ist reichlich und Elefantenherden, Büffel und Antilopen werden regelmäßig auf unserem Land entdeckt. Vervet Affen, Paviane und Schwarz-Weiß-Colobus sind ebenfalls Bewohner dieses Gebiets geworden. Die Lodge bietet eine komfortable Unterkunft für alle Budgets. Im Haupt-Lodge-Bereich befinden sich 3 strohgedeckte Hütten und ein Safari-Haus, so dass insgesamt 16 Gäste hier Platz finden. Die Hütten sind mit einem erhöhten Holzsteg miteinander verknüpft und jedes Zimmer hat ein en-suite Badezimmer und eine Außendusche mit heißem und kaltem Wasser. Auf den breiten Veranden können die Gäste entspannen und den umliegenden Busch und die Savanne übersehen. Enjojo Safari House kann von Familien gebucht werden oder von private Gruppen von bis zu 7 Gästen und hat seine eigene kleine Outdoor-Küche. Vom Gras-strohgedeckten Restaurant und der Bar, können die Gäste das hausgemachte Essen und die landschaftliche Schönheit eines kleinen natürlichen Sees genießen. Abgesehen von der Haupthütte inmitten des Akazienwaldes bietet diese Lodge Ihnen eine preiswerte Unterkunft in einer afrikanischen Buschlandschaft von Bambushütten und Leinwandzelten. Es wird außerdem auch eine Toilette, Dusche und Kochgelegenheit für Camper, die mit eigenen Zelten kommen, geboten. Die Lodge ist komplett von lokalen Bauherren mit lokalen Materialien gebaut, um sich in die Umgebung einzugliedern. Die meisten Möbel und Dekorationen wurden von der örtlichen Gemeinde handgefertigt. Das Land ist zudem groß genug, um Sie auf einer geführten Wandersafari auf dem Gelände der Lodge mit zu nehmen. Die Lodge bietet zudem auch Pirschfahrten in und außerhalb des Queen Elisabeth Parks in offenen Dach Safari Fahrzeugen an. Ebenfalls können Sie Fahrräder mieten, um die örtliche Gemeinde ca. 3 km von der Lodge entfernt zu besuchen.

10. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Bwindi Impenetrable National Park / Rushaga Gorilla Camp

Nach einer kurzen Pirschfahrt fahren Sie weiter nach Bwindi. Während Sie durch eine grüne Landschaft fahren, passieren Sie traditionelle Gehöfte und genießen einen Panoramablick. Am Nachmittag erreichen Sie den Bwindi Nationalpark, Heimat der gefährdeten Berggorillas. Hier übernachten Sie im Rushaga Gorilla Camp.

Rushaga Gorilla Camp

Das Rushaga Gorilla Camp liegt im Bwindi Impenetrable National Park und ist somit ideal für Gorilla Trackings geeignet. Das Camp, die Zimmer und das Restaurant sind aus Holz und Stein erbaut und bieten atemberaubende Ausblicke in den Bwindi Wald.
Bwindi Impenetrable National Park Im Bwindi Impenetrable Nationalpark lebt mit etwa 300 Bergorillas ungefähr die Hälfte aller weltweit vorhandenen Tiere. Außerdem gibt es Schimpansen, weitere Affenarten und andere Tiere. Der knapp über 300 qkm große Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda, etwa 450 km von der Hauptstadt Kampala entfernt. Bwindi – übersetzt «Platz der Dunkelheit» – steht schon seit 1961 unter dem Schutz der Forst- und Wildtierbehörden Ugandas, wurde aber offiziell erst 1991 zum Nationalpark erklärt. Der Park kann ganzjährig bereist werden, allerdings sind die Bedingungen während der Regenzeit in April und Mai sowie von September bis November erschwert. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Dieser Regenwald ist nahezu undurchdringlich, daher auch der Name “impenetrable” = undurchdringlich. Er erstreckt sich über Hügel und Täler auf einer Höhe von 1160 m bis zu 2607 m. Im Wald wachsen über 150 verschiedene Arten von Bäumen, Sträuchern, Farnen, Moosen, Gräsern und Orchideen. Der Park erstreckt sich entlang der steilen Hänge des Albertine- Grabenbruchs und beheimatet etwa die Hälfte der Berggorillas unserer Erde. Die bedrohten Berggorillas sind in Uganda außerdem noch im Mgahinga Gorilla Nationalpark geschützt. Weitere Berggorillas leben in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo. Zusammen mit den Gorillas gibt es neun andere Primatenarten. Außerdem leben im Park Schimpansen, Anubis-Paviane, Guerezas Meerkatzen, Halbaffen, Waldelefanten, Ducker, Zibetkatze, Goldkatze, Ginsterkatze, Schakal, Riesenwaldschwein, Pinselohrschwein, Schlangen, Schmetterlinge und über 340 Vogelarten wie die Rothals Alete, der Feinsänger, der Schwarzkehl- und der Rwenzori Schnäpper und der Blaukehl Nektarvogel. Der Besuch bei einer der Gorillafamilien ist sicher der Höhepunkt eines Besuchs im Bwindi Nationalpark. Die Aktivitäten und das soziale Verhalten dieser großen Menschenaffen zu beobachten, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Reise nach Uganda.

11. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Bwindi Impenetrable National Park / Rushaga Gorilla Camp

Heute stehen Sie früh auf und bereiten sich auf Höhepunkt Ihrer Safari vor, eine unvergessliche Begegnung mit den Gorillas! Nach dem Frühstück werden Sie zum Nationalpark-Büro gebracht, wo Sie einer Gorilla-Familie in Gruppen von 8, sowie einem Gorilla Tracking Guide zugeordnet werden. Bitte denken Sie daran, Ihren Reisepass zur Anmeldung, angemessene, wasserdichte Wanderschuhe und einen leichten Regenmantel mitzubringen. Um sich vor Brennnesseln zu schützen, empfehlen wir lange Hosen und lange Ärmel. Ein paar alte Gartenhandschuhe können helfen, auf die Vegetation zu greifen. Die meisten Hotels / Lodges bieten jedoch einen Spazierstock an, der sehr praktisch ist, besonders wenn man bergab läuft. Ein kleiner wasserdichter Rucksack ist ebenfalls eine ausgezeichnete Idee, sowie ein leichter Snack, Wasser in Flaschen und ein Schutz für Ihre Kamera. Nach einem Pre-Tracking-Briefing von Ihrem Guide, der die Gorillas im Allgemeinen, Ihre zugeordnete Gorilla-Familie sowie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen kennt, fahren Sie zum Trailhead für den Beginn eines spannenden Abenteuers – die Teilnehmer erwartet hier eine lange Strecke in steilen und manchmal schlammigen Konditionen mit Regen. Das Tracking kann hart sein und einen gewissen Fitnessgrad erfordern, aber der Nervenkitzel von Angesicht zu Angesicht mit einem riesigen Berg Gorilla „Silverback“ ist die Anstrengung definitiv wert. Die Zeit die Sie benötigen kann ziemlich unvorhersehbar sein, alles von 2 bis 8 Stunden, oder länger. Bei der Besichtigung der Gorillas, verbringen eine Stunde mit ihnen, und sehen wie sie ihr tägliches Leben führen; fressen, sich bewegen, spielen, ihre Jungen füttern und manchmal auch wie die jugendlichen Gorillas ringen – es ist ein ganz einzigartiges und unvergessliches Erlebnis! Danach wandern Sie zurück zur Basis und weiter zur Lodge für eine wohlverdiente Dusche und Mittag- oder Abendessen, je nach der Zeit die Sie für die Wanderung benötigt haben. Sie übernachten eine weitere Nacht im Rushaga Gorilla Camp.

12. + 13. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Lake Mburo National Park / Eagles Nest Lodge

Nach dem Frühstück verlassen Sie den undurchdringlichen Wald von Bwindi und fahren zum Lake Mburo Nationalpark. Nachdem Sie den Park befahren haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie mehrere Wildtiere entdecken werden. Nach dem Einchecken in der Eagles Nest Lodge geht es auf eine Pirschfahrt am Abend. Am 14. Tag erwarten Sie ausgiebige Pirschfahrten, sowie eine Bootsfahrt auf dem Lake Mburo.

Eagles Nest Lodge

Die Eagles Nest Lodge ist eine Unterkunft mit Aussicht! Auf einem hohen Hügel angrenzend an den Mburo-Nationalpark gelegen, hat dieses Zeltlager nicht nur eine der besten Aussichten in Uganda, sondern auch das ultimative afrikanische Segeltuch-Erlebnis. Jedes Safari-Zelt hat seine eigene Veranda mit Blick auf den Park. Die Bäder sind echte Busch-Erlebnisse: Die Duschen werden auf Anfrage gefüllt und die Toilette ist eine neue umweltfreundliche Erfindung. Zum Abendessen wird ein Holzfeuer vorbereitet. Sie erleben hier echtes Afrika-Gefühl!

Lake Mburo National Park

Nahe der Stadt Mbara in Südwestuganda liegt der Lake Mburo Nationalpark. Der 260 km” große Park schützt einen tierreichen Lebensraum, der sich mosaikartig aus Akazienwäldern, offenem Grasland, Sümpfen und mehreren kleinen Seen zusammensetzt. Der Park wurde nach dem größten der vielen Seen, dem Lake Mburo, benannt. Auf dem Lake Mburo inmitten des Parks können Bootsfahrten unternommen werden. Von zahlreichen Felsen und Hügeln eröffnen sich fantastische Panoramaaussichten in die kleinen, vegetationsreichen Talzüge. Direkt an den Park grenzt das Weideland der Hima-Hirten, deren langhornige Ankole-Rinder gemeinsam mit den wildlebenden Antilopen und Zebras grasen. Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks gibt den Einheimischen eine neue Chance, indem sie die Menschen in Naturschutzarbeiten mit einbezieht und sie am Gewinn durch touristische Einnahmen beteiligt. Außerdem kommt die geschaffene Infrastruktur den angrenzenden Gemeinden (Wegenetz, Hütten, ärztliche Versorgung und Bildungseinrichtungen) zugute.

14. – 17. Tag: Victoriasee / Bulago Island / Pineapple Bay Resort

Nach einem geführten Bush-Spaziergang, werden Sie nach Munyonyo gebracht. Hier verabschieden Sie sich von Ihrem Guide und fahren mit dem Boot auf die kleine Bulago Insel. Hier verbringen Sie vier Nächte im Pineapple Bay Resort am schönen Victoriasee.

Pineapple Bay Resort

Das charmante Pineapple Bay Resort ist das reine Inselparadies. Gelegen im großartigen Victoriasee auf der kleinen Insel Bulago Island erleben Sie einen exklusiven Ort, der Ruhe und Privatsphäre verkörpert. Lediglich neun geräumige Cottages, mit einer privaten Terrasse, liegen am schneeweißen Sandstrand verteilt. Entspannen Sie hier nach großartigen Safaris in Uganda oder nehmen Sie an interessanten Ausflügen teil – Der perfekte Abschluss einer unvergesslichen Rundreise durch Ostafrika. Das charmante Pineapple Bay Resort liegt auf dem traumhaften Victoriasee auf der kleinen Insel Bulago Island. Mit einer Küstenlinie von ca. 10 Kilometer, wovon etwa sechs Kilometer aus weißen Sandstrand bestehen, einer regenwaldähnlichen Vegetation im Norden und einer Savannen- Landschaft im Landesinneren erleben Sie hier das reine Inselparadies. Im Jahr 2011 eröffnet, bietet das Strandresort, welche die einzige Unterkunft auf der Insel ist, jede Menge Ruhe und Privatsphäre.

Relaxen Sie nach aufregenden Safaris in Uganda im organischen, mit Ananas und Avocado Bäumen umsäumten Garten oder lassen Sie Ihre Seele am schneeweißen, sechs Kilometer langen Sandstrand baumeln. Das Schimpansenschutzgebiet Ngame Island befindet nicht weit von Bulago Island entfernt und Entebbe erreichen Sie mit dem Schnellboot in nur 35 Minuten. Bis nach Kampala benötigen Sie etwa 45 Minuten mit dem Schnellboot. Der Mittelpunkt des charmanten Pineapple Bay Resorts ist der offen gestaltene Gemeinschafts- und Restaurantbereich. Genießen Sie bei großartiger Aussicht auf den Victoriasee köstliche Gerichte aus frischen und regionalen Produkten und lassen Sie es sich mit einem fruchtigen Cocktail, welchen das freundliche Personal der gut sortierten Bar frisch für Sie zubereitet, in der schattenspendenden Lounge oder am einladenden Außenpool gut gehen. Wenn Sie nicht nur entspannen möchten, können Sie im Pineapple Bay Resort auch an großartigen Ausflügen, teilweise auch kostenfrei, teilnehmen. Von Naturwanderungen über Vogelbeobachtungen bis hin zu Segeltouren, Angelausflügen und Sundowner Cruises erstreckt sich das vielseitige Angebot. Direkt am See gelegen, sind die neun geräumigen Cottages der Inbegriff von Exklusivität und Privatsphäre. Ein absolutes Highlight ist die private Terrasse: Beobachten Sie von hier die Eisvögel beim Fischen und lassen Sie den traumhaftschönen Sonnenuntergang über dem Victoriasee auf sich wirken.

18. Tag Ihrer Rundreise in Uganda: Fahrt zum Flughafen in Entebbe / Rückflug nach Europa

Heute heißt es Abschied nehmen von Uganda. Sie fahren mit dem Boot zurück nach Munyonyo und werden dann per Transfer zum Flughafen in Entebbe gebracht. Von dort aus fliegen Sie zurück nach Europa.

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