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Uganda auf eigene Faust

  1. Mietwagenreise
  1. Natur
ab 2570 € p.P. /14 Tage Flug zubuchbar

Warum Uganda als Selbstfahrer Safari lohnenswert ist?

  • Erleben Sie in Uganda Elefanten, Nilpferde, Büffel und Zebras in Hülle und Fülle. Die Vogelbeobachtung auf dem Land ist ein echtes Highlight, so wie das Aufspüren von Primaten, insbesondere Gorillas und Schimpansen. Aber es gibt auch viele andere Tierarten in Uganda, die nur darauf warten, von Ihnen endeckt zu werden.
  • Fahren Sie auf Ugandas Straßen im eigenen Rhythmus und bestaunen Sie die grüne Smaragdfarbe, die die Landschaft dominiert. Der üppige Dschungel, der den Regenwald charakterisiert, wird durch Bananen-, Tee- und Kaffeeplantagen rund um die Dörfer ersetzt, was die langen Fahrten spannend und abwechslungsreich macht. Der undurchdringliche Wald von Bwindi, der mehr als 1.000 blühende Pflanzenarten und fast 200 verschiedene Baumarten aufweist, von denen viele endemisch sind, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.  Kein Wunder, dass dieses kostbare Ökosystem eine unglaubliche Vielfalt an Vögeln, Schmetterlingen und Säugetierarten beherbergt, darunter einige der seltensten Tiere der Welt.
  • Beginnen Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer in Uganda: Kajakfahren in Bunyonyi, eine sanfte Wanderung auf den Hängen des Rwenzori-Gebirges oder eine Wander-Safari im Mburo-See sind nur einige der Möglichkeiten.
  • Seen, Wasserfälle, Kanäle: Das Wasserelement ist in der ugandischen Landschaft weit verbreitet. Neben dem Überleben der üppigen Vegetation trägt dieses kostbare Element zur Schönheit der Landschaft bei, macht die angebotenen Aktivitäten abwechslungsreich und spannend und ist Lebensraum für viele Arten, die sonst nicht überleben könnten.
  • Die Menschen in Uganda sind freundlich, offen und neugierig.
  • Uganda ist von den großen Touristenströmen bislang unberührt geblieben.

Ist Uganda für Selbstfahrer sicher?

  • Ja, das Land gilt als eines der sichersten Länder im subsaharischen Afrika. Die Menschen sind sehr freundlich, entgegenkommend und hilfsbereit. Sie werden Ihnen sicherlich helfen, Ihren Reifen zu wechseln oder Ihnen den Weg zu zeigen. Außerdem ist es schwer, sich zu verfahren, da es nur wenige Hauptstraßen in Uganda gibt.
  • Die Uganda Roadmap ist genau und detailliert. Bewaffnete Angriffe oder Gewalt gegen Reisende sind unbekannt. Im Straßenverkehr ist es immer ratsam (genauso wie in anderen Ländern), defensiv und mit begrenzter Geschwindigkeit zu fahren, die Türen zu verriegeln und das Fahren nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden. Lassen Sie keine Wertsachen im Auto, wenn das Auto unbeaufsichtigt ist, und tragen Sie immer Bargeld, Wasser und ein geladenes Handy bei sich.

Wie sind die Straßenverhältnisse in Uganda?

  • Für ostafrikanische Verhältnisse sind die Straßenverhältnisse im ganzen Land gut und werden durch die Umsetzung eines umfangreichen Straßenbauprogramms immer besser. Alle Hauptstraßen, die von Kampala nach Norden, Osten, Süden und Westen führen, sind asphaltiert. Die Standards der Straßeninstandhaltung sind jedoch niedrig.
  • Die Straße von Fort Portal über Hoima nach Masindi, von Masindi nach Murchison Falls Park, von Soroti nach Mbale und nördlich von Gulu sind unbefestigt, was Ihre Reisezeit erheblich verlängert wird, wenn Sie sich für diese Route entscheiden.  Kleinbusfahrer, die großen Busse sind berüchtigt für Überholmanöver, also behalten Sie Ihren Rückspiegel im Auge und fahren Sie bei Bedarf einfach vorher von der Straße ab, um den Bus passieren zu lassen.

Wann ist die beste Reisezeit, um Uganda auf eine Faust zu bereisen?

  • Der Zustand einiger Straßen und Nebenstraßen (wie in der Umgebung von Bwindi) ist von Saison zu Saison unterschiedlich und während der Regenzeit am schwierigsten zu befahren.
  • Die Trockenzeit (Juni bis August und Dezember bis Februar) ist die beste Reisezeit für die Tierbeobachtung in Uganda. Das gilt vor allem für den von Primaten bevorzugten Lebensraum Regenwald, aber auch für die Tierbeobachtungen in der Savanne. Außerdem in der Regenzeit besteht die Möglichkeit, dass der Regen die Straßen abschneidet, was das Primaten-Tracking unmöglich macht.

Uganda auf eigene Faust: Abseits der ausgetretenen Pfade

  • Uganda ist ein kompaktes, reiches und fruchtbares Land, das sowohl die Savannenebenen des Queen Elizabeth Nationalparks als auch den undurchdringlichen Wald von Bwindi bietet. Auf Ihrer Uganda Selbstfahrer Rundreise erwartet Sie etwas ganz anderes als in seinen ostafrikanischen Nachbarländern. Viele Reisende entscheiden sich für eine Uganda Mietwagenreise erst nach einer klassischen Safari in Kenia oder Tansania.
  • Der Tourismus in Uganda ist relativ neu und verfügt nicht über die umfangreiche touristische Infrastruktur wie in Kenia oder Tansania, aber was Uganda bietet, ist authentische Safari Erlebnisse, weniger Besucher und viel mehr Abwechslung, als in Kenia oder Tansania. Uganda ist eine afrikanische Erfolgsgeschichte und obwohl es abenteuerlich und unberührt ist, ist es jetzt ein sehr sicheres Land, in das man reisen kann. Aufgrund der begrenzten Infrastruktur ist Uganda immer noch ein relativ teures Reiseziel. Unsere Reiseveranstalter können die richtigen Unterkünfte und Aktivitäten kombinieren, um die perfekte Reiseroute im Mietwagen durch Uganda für Sie zusammenzustellen.

EINST VON WINSTON CHURCHILL ALS „DIE PERLE AFRIKAS“ BEZEICHNET, KEHRT UGANDA SCHNELL ZU SEINEM FRÜHEREN GLANZ ALS EINES DER HAUPTZIELE OSTAFRIKAS ZURÜCK.

Individuell, bequem und sicher zu den Highlights Uganda!

  • Erleben Sie eine unvergessliche Uganda Mietwagenrundreise. Entdecken Sie Land und Leute auf eigene Faust und nach Ihrem Rythmus. Mit dem Mietauto sind Sie in Uganda flexibel unterwegs,  fahren Sie ganz bequem von Highlight zu Highlight und machen Halt, wann Sie es möchten. Unsere Reiserouten sind Vorschläge, die wir sehr gerne an Ihre Vorstellungen anpassen. Unsere Reiseveranstalter übernehmen die Organisation Ihrer Selbstfahrer Tor und stellen Ihnen die schönsten Routen und die besten Ausflugsideen für Ihre abenteuerliche Uganda Reisezusammen. Dank der vorgebuchten Lodges und Camps können Sie jeden Tag Ihrer Reise enspannt genießen, denn abends wartet schon Ihre Unterkunft auf Sie. Unsere Reiseveranstalter stellen Übernachtungen in auserwählten Unterkünften zusammen, die zu Ihrem Budget passen.
  • Ob Sie eine unserer sorgfältig geplanten Mietwagenrundreisen mit Übernachtungen in vorgebuchten Lodges und Camps wählen, in einer kleinen Gruppe oder mit eigenem persönlichen Guide unterwegs sind, unsere Uganda Reiseveranstalter bieten Ihnen einen zuverlässigen Mietwagen, gute Insider-Tipps und die Sicherheit, sich auf das Abenteuer Ihres Lebens einzulassen. Uganda bietet Ihnen die Möglichkeit, einige der besten Teile der afrikanischen Safaris zu kombinieren und ist ein völlig unterschätztes Reiseziel, das mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Unterkünfte in Uganda sind qualitativ hochwertig. Die Lage Ugandas ist ideal für die Kombination mit vielen anderen ostafrikanischen Ländern, darunter Ruanda, Kenia und Tansania.

Route Ihrer Rundreise“ Uganda auf eigene Faust“

Entebbe – Lake Maburo Nationalpark – Kigezi Hochland – Queen Elizabeth National Park – Kibale Forest – Murchinson Falls – Entebbe

Highlights Ihrer Rundreise“ Uganda auf eigene Faust“

  • 13 Übernachtungen in Lodges ( Kategorie nach Wahl )
  • Lake Mburo National Park
  • Kigezi-Hochland
  • Queen Elizabeth National Park
  • Kyambura-Schlucht
  • Murchinson Falls
  • Budongo Regenwald
  • Kibale Forest
  • Uganda Reise mit Mietwagen

Inklusivleistungen Ihrer Rundreise“ Uganda auf eigene Faust“

  • Unterkünfte wie angegeben
  • Flughafentransfer
  • 14 Tage Mietwagen mit Vollkaskoversicherung. Fahrzeugtyp: Toyota Landcruiser oder Rav4
  • Bradt Reiseführer und Straßenkarte
  • Mobiltelefon mit lokaler SIM-Karte
  • 24 Stunden Notfallservice in Uganda
  • Für diese Tour stellen wir Ihnen auf Wunsch einen professionellen Guide/Fahrer zum Preis von 460,- € zur Verfügung

Nicht inklusive in Ihrer Rundreise“ Uganda auf eigene Faust“

  • Treibstoff
  • Park Eintrittsgebühren
  • Optionale Ausflugsaktivitäten vor Ort
  • Reise/ Krankenversicherungen
  • Getränke/Trinkgelder

Uganda Abenteuer auf eigene Faust!

Lernen Sie auf eigene Faust die Vielfalt dieses faszinierenden Landes kennen und beginnen Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer in Uganda. Durchqueren Sie in Ihrem Mietwagen eine wilde, ursprüngliche Natur und erleben Sie Afrikas Tierwelt hautnah und in voller Pracht. Diese zweiwöchige Rundreise “ Uganda auf eigene Faust“ führt Sie in die schönsten Nationalparks und zu den weiten Landschaften im Land. In Ihrem Mietwagen fahren Sie von der „kleinen Schweiz“ des Südwestens und den üppigen tropischen Regenwäldern im Westen bis zu den trockenen Ebenen der Murchison Falls, Ugandas größtem Nationalpark. Unsere Mietwagenrundreisen durch Uganda bieten Ihnen maximale Flexibilität und unsere Routenvorschläge dienen als Inspiration. Dieser Reiseroute ist für diejenigen gedacht, die gerne die Nationalparks in Uganda mit seinen Tieren besuchen wollen, aber keinen Wert auf Gorilla oder die Schimpansenbeobachtung legen. Uganda auf eigene Faust gibt Ihnen das Gefühl von Freiheit, jeder Tag ist ein Abenteuer und Sie sind mittendrin. KEINE Kompromisse, KEINE Abstriche – erleben Sie Uganda ganz wie Sie es sich vorstellen!

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Jan

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  • Reiseverlauf
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Tag 1 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Ankunft in Uganda

Ankunft in Uganda. Sie werden am Flughafen empfangen und zum Entebbe Airport Guesthouse, ein freundliches Gästehaus in einem schönen Garten gebracht . Strecke: 10 min.

Upgrade Deluxe: Das Boma Hotel, ein Boutique-Hotel in einem alten viktorianischen Landhaus, liegt in einem geschmackvoll angelegten Garten mit Swimmingpool.

Tag 2 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Lake Mburo Nationalpark

Nehmen Sie das Steuer in die Hand und beginnen Sie Ihre abenteuerliche Uganda Rundreise, wie sie kein anderer erleben wird. Als Selbstfahrer haben Sie die Möglichkeit entlang der ausgewählten Strecke das Tempo selbst zu bestimmen und Fotostopps oder sonstige Pausen frei zu wählen. Heute erhalten Sie Ihren Mietwagen und erhalten Anweisungen und Empfehlungen für Ihre sorgfältig geplante Rundreise. Sie erhalten Ihr Kartenmaterial, den Reiseführer, die Roadmap sowie Ihr Mobiltelefon mit lokaler SIM Karte. Nach den Instruktionen können Sie in Ihrer Uganda Rundreise mit Mietwagen starten.

Ihre „Uganda auf eigene Faust“Rundreise führt Sie erstes zum Lake Mburo Nationalpark. Sie können entweder mit der Fähre den Lake Victoria überqueren oder Sie nehmen die Off-Road Abkürzung nach Mpigi. Auf dem Weg zur Lodge können Sie schon Eland Antilopen und Zebras sehen – Strecke: 225 km / 5 Stunden.2 Übernachtungen im Rwakobo Rock. Diese einladende umweltfreundliche Lodge ist spektakulär auf einem Felsvorsprung mit Blick auf den Park gelegen.

Dieser malerische kleine Lake Mburo Nationalpark in der Nähe von Kampala beherbergt mehrere Tierarten, die anderswo in Uganda nicht leicht zu sehen sind. Dazu gehören – Rothschilds Giraffe, Burchells Zebra und Impala. Obwohl Elefanten nicht im Park beheimatet sind, können Sie viele andere Tiere entdecken. Der Lake Mburo Nationalpark ist der einzige Park in Uganda, in dem man Savannentiere zu Fuß, mit dem Mountainbike, zu Pferd und im Auto beobachten kann. Die meisten der typischen Safari-Tiere sind hier beheimatet – mit Ausnahme von Elefanten und Nashörnern. Leoparden werden manchmal auf Nachtfahrten gesichtet. Höhepunkte des Lake Mburo Nationalparks sind Impala (der in keinem anderen ugandischen Park zu finden ist), Eland, die gefährdete Rothschild-Giraffe und Burchells Zebra (der nur hier und im Kidepo Valley beheimatet ist). Andere Wildtiere, die regelmäßig gesehen werden, sind Defassa Wasserbock, Orybi und Warzenschwein. Hunderte von Nilpferden beheimaten den See. Das Hauptmerkmal des Parks ist der Mburo-See und vier weitere Seen, die Teil eines 50 km langen Feuchtgebietes sind. Die Hauptvegetation ist die offene Savanne, aber der Lake Mburo Nationalpark wird durch das Fehlen von Elefanten zunehmend von Wäldern bedeckt. Die Savanne ist durchzogen von Waldflächen und Felsvorsprüngen. Papyrus-Sumpf und Wald umgeben die Seen.

Tag 3 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise : Lake Maburo Nationalpark

LAKE MBURO NATIONALPARK

Genießen Sie einen weiteren Tag im Park. Ohne gefährliche Raubtiere wie Löwen ist der Lake Mburo Nationalpark der beste Ort, um an einer geführten Safari zu Fuß teilzunehmen oder mit dem Mountainbike oder Pferd die Gegend zu erkunden. Darüber hinaus ist der Nationalpark einer der wenigen Parks in Afrika die Ihnen bei Nachtfahrten die Möglichkeit geben, einige der seltenen Nachttiere wie die Mungos, Hyänen, Leoparden oder Serval Katze zu beobachten.

Tag 4 + 5 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Kigezi Hochland

Ihre „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise führt Sie zum Kigezi-Hochland, vielleicht die fruchtbarste und landschaftlich reizvollste Region Ugandas. Eine Landschaft mit ausgedehnten blauen Seen und steilen Hängen, die südwestlich zum Regenwald des Bwindi Nationalparks liegen. Lassen Sie kurz Ihren Mietwagen stehen und erkunden Sie die Stadt Kisoro. Strecke: 260 km / 5 Stunden.

Übernachtung: Sie verbringen zwei Nächte im Birds Nest am Lake Bunyonyi, einem großen Kratersee mit Dutzenden von kleinen Inseln und umgeben von steilen Terrassenhügeln. Die Lodge verfügt über ein Schwimmbad

Tipp: Wenn Sie am frühen Nachmittag in Kisoro ankommen, haben Sie Zeit den lebendigen Markt von Kisoro auf eigene Faust zu erkunden, wo sich Menschen aus der ganzen Region treffen, um Waren zu kaufen und zu verkaufen.

Tag 6 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Queen Elizabeth National Park

Ihre „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise führt Sie zum Queen Elizabeth National Park, Ugandas ältester Nationalpark. Von offenen Savannen bis zu grünen Regenwäldern, von dichten Papyrus-Sümpfen und Kraterseen bis zur Weite des Edward-Sees erleben Sie hier. Es ist es wenig verwunderlich, daß der Queen Elizabeth National Park eine der höchsten Prozentzahlen der Biodiversität eines Wildparks hat – Fahrt im Mietwagen: 270 km / 6 Stunden. Unterkunft: 2 Übernachtungen in der Bush Lodge, einer intimen Öko-Lodge mit Blick auf den Kazinga Kanal. Die komfortable Unterkunft ist ein Safari-Zelt mit privater Veranda und ensuite Dusche.

Upgrade Deluxe: Zwei Nächte in der Mweya Safari Lodge die wegen seiner atemberaubenden Lage im Herzen des Parks bekannt ist. Genießen Sie den Infinity-Pool mit Blick auf den Kazinga-Kanal.

Der Queen Elizabeth Nationalpark ist Ugandas beliebtestes Savannenreservat und bietet die größte Vielfalt an Wildtieren aller ugandischen Parks. Die Vielfalt der Lebensräume umfasst Grassavannen, Wälder, Feuchtgebiete und Seen. Dies bietet den Rahmen für eine breite Palette von großen Säugetieren und Primaten. Vier der Big Five können hier mit etwas Glück beobachtet werden. Nashörner fehlen. Leoparden-Sichtungen sind keine Seltenheit. Im berühmten Isasha-Sektor  können Sie baumkletternde Löwen bestaunen. Riesige Büffel- und Elefantenherden finden Sie in den Savannengebieten des Parks. Eine erstaunliche Anzahl von Flusspferden bewohnt den Kazinga-Kanal, auf dem täglich Bootsfahrten durchgeführt werden. Es gibt mehrere Antilopen und Primatenarten. Giraffe und Zebra fehlen. Der Park liegt vor der Kulisse des Ruwenzori-Gebirges. Weitere Aussichtspunkte sind der Kazinga Kanal zwischen Lake Edward und Lake George und mindestens 10 Kraterseen. Der zugänglichste Teil des Parks ist die offene Savanne, aber auch große Waldgebiete sind für die Besucher zugänglich. Dazu gehören die bewaldete Kyambura-Schlucht und der ausgedehnte Maramagambo-Wald im Südosten. Die Nähe des Queen Elizabeth Nationalparks zum Äquator sorgt das ganze Jahr über für gleichmäßig warme Temperaturen. Starker Regen, der einige Straßen unpassierbar macht, ist ein Merkmal der beiden Regenzeiten der Region (März bis Mai und August bis Dezember). Obwohl es keine offizielle Trockenzeit gibt, lässt der Niederschlag von Januar bis Februar und Juni bis Juli etwas nach. Obwohl die Tage der Regenzeit (März bis Mai und August bis Dezember) oft von ständigem Nieselregen geprägt sind, ist die Umgebung des Parks wunderschön üppig und bietet ausgezeichnete Vogelbeobachtungen. Für Schimpansen-Trekking sind Monate in der Trockenzeit geeignet, wenn die Pfade des Parks fester sind.

Tag 7 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Queen Elizabeth National Park

Genießen Sie einen ganzen Tag voller Pirschfahrten im Park. Bootstouren auf dem Kazinga Kanal bieten eine tolle Wildbeobachtung, ebenso die Pirschfahrten rund um die Mweya Lodge und dem Northern Circuit. Weiter südwestlich sind die abgelegenen Ishasha-Ebenen die für ihre kletternden Löwen bekannt sind, während die Kyambura-Schlucht von Schimpansen beheimatet ist. Im Nahe gelegene Maramamgambo-Wald lebt eine Vielzahl der Waldaffen. Die Dutzenden Kraterseen, die über den Park verstreut werden, werden häufig mit schönen rosafarbenen Flamingos bevölkert.

Tag 8 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Kibale Forest

Ihre „Uganda auf eigene Faust“ geht weiter zum Kibale Forest, nahe der kolonialen Stadt von Fort Portal. Kibale ist ein 800 km2 tropischer Regenwald mit 13 Primatenarten und einer beeindruckenden Vogelvielfalt – Fahrt im Mietwagen: 120 km / 3 Stunden.Sie verbringen zwei Nächte im Kibale Forest Camp mitten im Regenwald. Die Unterkunft ist in einem Safari Zelt mit privater Veranda und ensuite Bad.

Upgrade Deluxe:Die  Ndali Lodge liegt am Rand eines ausgedienten Vulkans. Es wird von der dritten Generation verwaltet und bietet das Ambiente eines englischen Landhauses. Sie erwartet ein Candlelight-5-Gänge-Abendessen mit Blick auf den See.

Der Kibale Nationalpark (ehemals Kibale Forest Nationalpark) ist der beste Ort für Schimpansen-Tracking in Uganda. Es gibt 13 Arten von Primaten, die im Park registriert wurden, was die höchste Zahl in Uganda ist. Abgesehen von Schimpansen können Sie auf den Schimpansen-Tracking Touren meist auch andere Tierarten beobachten. Vögel und Schmetterlinge sind reichlich vorhanden. Kibale ist einer der besten Orte in Afrika, um viele Primatenarten an einem Ort zu beobachten. Sie können neben Schimpansen fünf oder sechs weitere Arten bestaunen. Zu den tagsüber aktiven Arten gehören Vervet, Rotschwanz, L’Hoest und Blauer Affe, Schwarzweiß-Colobus, Olivenpavian, Roter Colobus und Grauwangen-Mangabey. Andere Säugetiere wie Löwe, Elefant und Büffel sind vorhanden, aber können selten gesichtet werden. Kibale unterstützt eine Reihe von Lebensräumen in verschiedenen Höhenlagen. Der tropische Wald auf der Hochebene von Fort Portal verwandelt sich in eine Savanne im Boden des Albertine Valley im Süden. Der Wald hat in der Vergangenheit weniger unter der Abholzung gelitten, als einige andere Wälder des Landes und ist daher immer noch relativ unberührt und beherbergt einige sehr große Mahagoni, Feigen und andere Laubhölzer. Dank Kibales Nähe zum Äquator erleben Sie das ganze Jahr über ein gemäßigtes Klima mit einem Tagesmaximum von fast 27°C. Im Süden des Parks sind die Temperaturen im Allgemeinen höher. Es gibt keine echte Trockenzeit, aber der Park hat zwei Regenzeiten (März bis Mai und August bis November). Die trockeneren Monate Dezember bis Februar und Juni bis Juli eignen sich am besten für Schimpansen-Tracking.

Tag 9 Ihrer  „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Kibale Forest

Kibale Forest ist ein Paradies für Naturliebhaber, mit seiner sublimen Vogelbeobachtung und Schimpansen Tracking. Weiterhin bestehen Möglichkeiten eine breite Palette von anderen Primaten zu sehen. Schimpansen Tracking ist eine optionale, halbtägige Aktivität die entweder am frühen Morgen oder kurz nach dem Mittagessen beginnt. Eine Ansammlung von schönen Kraterseen liegt zwischen Fort Portal und dem Kibale Forest, die perfekt für ein Bad oder die Erkundung zu Fuß geeignet sind. Infos zum Schimpansen und Gorilla Trecking

Tag 10 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Murchinson Falls

Ihre „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise führt Sie heute durch Dörfer mit freundlichen Menschen. Sie fahren nach Hoima Stadt, einem Zwischenstopp zwischen Fort Portal und Masindi am südlichen Eingang des Murchison Falls Nationalpark – Fahrt im Mietwagen: 223 km / 6 Stunden.Unterkunft für heute Abend ist die Kon Tiki Lodge.Diese kleine Oase ist eine willkommene Pause nach der langen und holprigen Straße von Kibale nach Murchison Falls.

Der Murchison Falls Nationalpark, Teil des Murchison Falls Conservation Area (MFCA), bietet Ihnen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. In der Murchison Falls Conservation Area befindet sich Kaniyo Pabidi – ein großartiger Ort für das Schimpansen-Tracking. Die meisten großen Safari-Tiere können hier leicht beobachtet werden. Freuen Sie sich schon jetzt auf vier der Big Five. Mit einer Fläche von 3877 km² ist der Murchison-Falls-Nationalpark das größte Schutzgebiet Ugandas. Das Herzstück des Parks bilden die namensgebenden Murchison-Fälle – hier stürzt der längste Fluss der Welt, der Nil, durch eine enge Schlucht über 40 Meter in die Tiefe.  Der Victoria-Nil halbiert den Park. Bei Murchison Falls wird der Nil durch eine schmale Spalte im Rift Valley-Steilhang geleitet. Bootsausflüge zu den spektakulären Murchison Falls, dem vielleicht eindrucksvollsten Wasserfall Ostafrikas, sind ein Highlight – besonders wenn man auf den Gipfel wandert, wo man die immense Kraft der Fälle am besten zu spüren bekommt. In Flussnähe leben Krokodile, Flusspferde sowie Defassa-Wasserböcke und eine Vielzahl an Wasservögeln. Zudem zieht das Wasser viele Tiere an, die zum Trinken kommen, so dass Sie hier auch Elefanten, Giraffen und Kaffernbüffel beobachten können. Vier der Big Five sind im Park beheimatet, aber Nashörner fehlen. Riesige Herden von Elefanten und Büffeln sind keine Seltenheit, und Löwen werden hier sehr oft gesichtet. Zu den Antilopen gehören Jacksons Kuhantilope, Wasserbock und Uganda-Kob. Freuen Sie sich schon jetzt auf die großen Giraffenherden und Patas-Affen. Schimpansen und einige andere Primaten können im Budongo-Wald im Süden des Murchison Falls Conservation Area beobachtet werden. Murchison Falls hat aufgrund der äquatorialen Lage des Parks ein konstant heißes Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. In der relativ kurzen Trockenzeit (Dezember bis Februar) wird es jedoch deutlich heißer. Leichter Regen ist in der Regenzeit (März bis November) an der Tagesordnung. Die Temperaturen werden auch durch die großen Höhenunterschiede im Park beeinflusst. Die meisten Besucher gehen von Juni bis September auf die Suche nach Löwen, Elefanten und anderen Tieren, wenn es kühler ist.

Tag 11 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Murchinson Falls Nationalpark

Heute durchqueren Sie auf Ihrer Reise „Uganda auf eigene Faust“ den gesamten Murchison Falls Nationalpark Sie fahren in das Reservat vom Süden ein, Sie bleiben über Nacht außerhalb des nördlichen Abschnitts des Parks. Entlang des Weges durchqueren Sie den Budongo Regenwald. Sie können hier spektakuläre Wasserfälle besuchen. Sobald Sie den Nil überquert haben können Sie eine Pause in der Paraa Lodge, im Herzen des Parks mit hervorragenden Blick auf den Fluss, einlegen. Die meisten Tiere sind im nördlichen Teil des Parks – Fahrt im Mietwagen: 150 km / 4 Stunden ohne Stopps.

Übernachtung: zwei Nächte im Fort Murchison. Die Einrichtung dieser Lodge erinnert an das Ambiente eines gepflegten, isolierten Außenpostens aus Zeiten, als arabische Händler das afrikanische Hinterland erkundeten.

Tag 12 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Murchinson Falls Nationalpark

Ein weiterer Tag Ihrer „Uganda auf eigene Faust“-Safari mit Möglichkeiten der Wildbeobachtung. Weitere Aktivitäten umfassen eine Bootsfahrt zum Fuß der Wasserfälle. Oder Sie nehmen Sie ein kleineres Boot in Paraa in Richtung des Nil-Deltas, welches hier in den Lake Albert fließt.

Tag 13 Ihrer Rundreise Uganda: Entebbe

Eine ausgezeichnete, neu gebaute Straße führt Sie nach Entebbe, wo Sie entspannende Strände und nette Restaurants mit einer angenehmen Atmosphäre finden. Weitere Tipps in Entebbe erhalten Sie von uns- Fahrt: 315 km / 7 Stunden. Letzte Nacht im Entebbe Airport Guesthouse.

Reise-Tipp für Ihre „Uganda auf eigene Faust“-Rundreise: Auf dem Weg nach Entebbe, halten Sie für ein Mittagessen und einem Besuch im Ziwa Rhino Sanctuary an. Hier können Sie zusammen mit Nashörnern einen Spaziergang unternehmen. Es ist eine einzigartige Erfahrung und durch Ihren Besuch unterstützen Sie ein Projekt welches sich dafür einsetzt das Nashörner wieder zurück in die Ugandischen Nationalparks zu bringen.

Tag 14 Ihrer „Uganda auf eigene Faust“ Rundreise: Abreise

Abhängig von der Zeit Ihres Rückfluges gibt es eine Reihe von Aktivitäten in Entebbe, wie die Erkundung der botanischen Gärten, Bootsfahrten, einen Besuch des lokalen Fischmarktes oder Sie entspannen an einem der lokalen Strände. Ihre „Uganda auf eigene Faust“ ist zu Ende.

Entebbe

Entebbe, Zentraluganda, Uganda

Lake Maburo Nationalpark

Lake Mburo National Park Gate, Nyabushozi, Western Region, Uganda

Kigezi Hochland

Kigezi, Uganda

Queen Elizabeth National Park

Queen-Elizabeth-Nationalpark, Western Region, Uganda

Kibale Forest

Kibale Forest Camp, Kibale, Western Region, Uganda

Murchinson Falls

Murchison-Falls-Nationalpark, Amuru, Northern Region, Uganda

Entebbe

Flughafen Entebbe, Entebbe, Uganda

Heißluftballonflug im Queen Elisabeth Nationalpark

Erleben Sie die Tierwelt des Queen Elizabeth NP aus einer völlig anderen Perspektive. Im Morgengrauen starten Sie Ihren einstündigen Flug über die Ebenen des Queen Elizabeth National Parks. Bewundern Sie Büffelherden und Elefanten im weichen Licht des Sonnenaufgangs und genießen Sie die Ruhe des afrikanischen Busches während Sie lautlos dahin fliegen, wohin der Wind Sie trägt. Der Preis für diese Aktivität beträgt 380,- € pro Person

Löwen Tracking im Queen Elisabeth Nationalpark

Ausgerüstet mit einem GPS-System und in Begleitung eines Forschers des Uganda Carnivore Programs (UCP) werden Sie die Löwengruppen im Nationalpark aufspüren. UCP widmet sich seit 1990 dem Monitoring der großen Raubtiere – Löwen, Leoparden und Hyänen – und setzt sich unermüdlich für den Erhalt der Tierbestände im Queen Elizabeth Nationalpark ein (http://www.uganda-carnivores.org/meet-the-carnivores/). Außerdem erfahren Sie mehr über die tägliche Arbeit der Forscher mit den Raubkatzen und die Aufklärungsarbeit und Initiativen, die sie in den Local Communities betreiben. Der Preis für diese Aktivität beträgt 85,- € pro Person

Bushwanderung & optionale Aktivitäten im Lake Mburo

Lake Mburo Nationalpark ist einer der wenigen Parks in Uganda, in denen Sie eine Safaritour zu Fuß machen können. Ein erfahrener Ranger wird Ihnen anhand von Spuren zeigen, welche Tiere dort waren und wie lange dies her ist. Eine aufregende Art, den wilden Tieren im Nationalpark ganz nah zu kommen und mehr über Ugandas Wildlife kennen zulernen. Anstelle der Safari zu Fuß, können Sie aber auch eine Reitsafari (40,- € pro Person für 1 Stunde) oder eine Mountainbikesafari (15,-. € pro Person für 2 Stunden) buchen.

Märkte in Entebbe

In der Nähe vom Airport Guesthouse werden 2 große Wochenmärkte veranstaltet. An jedem Dienstag können Sie in Kitoro einen großen Markt besuchen, auf dem fast alles angeboten wird. Jeden Samstag findet der Wochenmarkt in Entebbe statt, auf dem hauptsächlich Bekleidung und Schuhe angeboten werden. Sie können beide Märkte bequem zu vom Airport Gästehaus zu erreichen. Zu Fuss erreichen Sie den Markt in Kitoro in etwa fünf Minuten. Zum Markt in Entebbe brauchen Sie eine halbe Stunde zu Fuß.

Schimpansen Habituation im Kibale Forest

Anstelle des regulären Schimpansen Trackings, können Sie auch eine ganztägige Schimpansen Habituation unternehmen. Hier verbringen Sie den ganzen Tag mit den Schimpansen, von dem Moment an, an dem Sie morgens ihre Nester verlassen, bis sie am Abend neue Nester für die Nacht errichten. Entdecke ihre tägliche Routine, den Umgang miteinander, wie sie essen, spielen und sich gegenseitig entlausen. Eine wirklich einzigartige Erfahrung. Der Preis für diese Aktivität beträgt 70,- €  pro Person

Primatenführer Ost Afrika

Zu den Menschenaffen gehören neben den Gorillas auch die Gemeinen Schimpansen, die Bonobos und die Orang-Utans. Mit einer 98,8-prozentigen Übereinstimmung des genetischen Fingerabdrucks stellen Schimpansen im gesamten Tierreich diejenige Spezies dar, welche mit dem Menschen die engste Verwandtschaft aufweist. Auf einer abenteuerlichen Wanderung durch einige der urwüchsigsten Waldlandschaften des afrikanischen Kontinents bietet sich die einzigartige Gelegenheit zur Beobachtung der seltenen Menschenaffen. Begegnet man diesen faszinierenden Geschöpfen des Urwaldes, so lassen sich erstaunliche Parallelen in Mimik, Gestik und Sozialverhalten erkennen. Im zentralen Afrika ein Gorilla Tracking oder Schimpansen Tracking zu unternehmen, ist in jedem Fall ein ergreifendes und bereicherndes Erlebnis, an das Sie Ihr Leben lang mit Erfüllung und Ehrfurcht zurückdenken werden. Erleben Sie die Silberrücken oder die Schimpansen bei unseren Mietwagenreisen oder Gruppenreisen nach Uganda und Ruanda.

Die kritische Lebenssituation der Menschenaffen

Sowohl die Gorillas, als auch die Schimpansen sind in ihrem Fortbestand stark gefährdet. Nicht nur die fortschreitende Rodung der Regenwälder im zentralen Afrika, sondern auch die Ausweitung menschlichen Siedlungsraumes, die Landwirtschaft sowie nicht zuletzt Bürgerkriege in der Vergangenheit haben Schutzmaßnahmen und die Sicherung von Rückzugsräumen der Menschenaffen verhindert. Ein massives Problem ist nach wie vor die Jagd auf die Tiere. Trotz des Verbots des kommerziellen Handels mit Gorillas durch das Washingtoner Artenschutzabkommen von 1975 erlegen Wilderer Schimpansen und auch Gorillas. Sie stellen den Tieren Fallen oder töten sie, um das Fleisch als „bushmeat“ zu verkaufen oder um am Export einzelner Körperbestandteile ins Ausland zu verdienen, wo diese als Wunderheilmittel zum Einsatz kommen sollen. Auch die Ebola-Epidemie ging nicht spurlos an manchen Gorilla-Populationen vorbei. Der weltweite Gesamtbestand wird heute auf etwa 100.000 Tiere geschätzt, wobei davon die Unterart der Westlichsten Flachlandgorillas noch den größten Anteil stellt.

Wo sind Schimpansen und Gorilla Beobachtungen möglich?

Die Tiere außerhalb von Zoos und Aufzuchtstationen in freier Wildnis zu erleben, hat einen enormen Seltenheitswert. Eine Möglichkeit, den Tieren in ihrer ursprünglichen Umgebung zu begegnen, bietet sich während eines Aufenthaltes in Uganda oder Ruanda. Im Rahmen eines Gorilla Trackings oder eines Schimpansen Trackings erleben Sie unvergessliche Momente inmitten unberührter Natur. In Uganda und Ruanda lassen sich die Berggorillas im Bwindi Impenetrable Nationalpark, Mghahinga Gorilla Nationalpark, im Parc National des Volcans in Ruanda, im Odzala Kokoua Nationalpark in der Republik Kongo, in der Demokratischen Republik Kongo DRC im Kahuzi Biega Nationalpark und im Virunga Nationalpark beobachten. Auf die Spuren der Schimpansen kann man sich in Uganda und Ruanda im Kibale Forest Nationalpark, im Rwenzori Mountains National Park an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, im ruandischen Nyungwe Forest Nationalpark sowie in der Kyambura Schlucht des ugandischen Queen Elizabeth Nationalparks begeben. Jedoch sollte man bei einem Besuch der DRC stets die aktuelle politische Lage im Blick haben, da in östlichen Landesteilen immer wieder Konflikte aufflammen.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Ehe Sie zu diesem außergewöhnlichen Abenteuer aufbrechen, erfolgt ein Briefing mit wichtigen Informationen zum Ablauf und den Verhaltensregeln im Nationalpark. Da vorab nicht mit Bestimmtheit gesagt werden kann, wo genau sich die Tiere befinden, sind längere Wanderungen erforderlich. So können Ausflüge durch sehr dicht bewachsenes, schwer zugängliches Gelände oft mehrere Stunden dauern. Die anspruchsvolle Route führt mitunter durch relativ steiles Gelände, weshalb eine gute Kondition erforderlich ist. Für die Teilnahme am Tracking ist ein Mindestalter von 12 Jahren Voraussetzung – wie auch gesundheitliche Unbedenklichkeit, d.h. es dürfen keinerlei infektiöse Erkrankungen vorliegen (auch keine Erkältung). Sie sind in einer kleinen Ausflugsgruppe mit maximal sechs Personen und dem Begleitteam unterwegs. Wenn Sie sich schließlich einer Gruppe habituierter, d.h. mit menschlichem Besuch vertrauter Affen nähern, symbolisieren Grunzlaute einen Willkommensgruß, welchen die Guides mehrfach erwidern. Somit versichert sich die Gruppe der friedlichen Gesinnung des jeweils anderen. Eine Stunde haben Sie nun Zeit, um die Gorilla Familie zu beobachten und unvergessliche Bilder von gegenseitiger Fellpflege oder dem Spielen und Toben der Jungtiere aufzunehmen. Dem sozialen Miteinander als Ausdruck ihres Zusammenhalts und ihrer Wertschätzung füreinander widmen die Gorillas einen Großteil ihrer Zeit. Ihr Guide ermöglicht Ihnen bestmögliche Beobachtungsperspektive auf die Tiere und kann gegebenenfalls bei Sichtbehinderung Zweige entfernen. Während einer Trackingtour lassen sich jenseits des Weges auch andere Affenarten antreffen: Golden Monkeys, Goldmeerkatzen, zählen ebenso zu den stark bedrohten Arten, welche in den Bambuswäldern rings um die Virunga-Vulkane (im Dreiländereck Uganda /Ruanda/DRC), sowie im Gishwati Forest Reserve und im Nyungwe Nationalpark (letztere beide Ruanda) leben.

Ablauf und Verhalten unterwegs

Um einen reibungslosen Ablauf eines Gorilla oder Schimpansen Trackings zu gewährleisten, ist während des gesamten Ausfluges unbedingt den Anweisungen der Guides Folge zu leisten. Diese haben Erfahrungen mit dem Verhalten der Tiere und kennen ihre Bedürfnisse. Bleiben sie stets hinter Ihrem Trackingleiter und in der Gruppe zusammen. Packen Sie Ihren Rucksack so, dass Sie rasch auf Ihre Kamera zugreifen können. Sobald Sie in die Nähe der Tiere gelangen, müssen die Gepäckstücke abgelegt werden. Während das Begleitteam Ihr Gepäck bewacht, nähern Sie sich den Gorillas ausschließlich mit Ihren Kameras. Blitzlicht und Stative sind für die Aufnahmen nicht gestattet. Aufgrund der Ähnlichkeit mit Waffen können die länglichen Apparaturen die Tiere verschrecken. Schützen Sie Ihr Gepäck und Ihre Kamera vor Feuchtigkeit, denn das tropische Klima bedingt nicht selten starke Niederschläge. Im Umkreis von 200 Metern zu den Tieren ist Essen, Trinken und Rauchen untersagt. Auf letzteres sollte während der gesamten Tour verzichtet werden. Müll (auch Biomüll) muss in jedem Fall wieder mitgenommen werden. An den Parkeingängen befinden sich WCs mit der Gelegenheit zum Händewaschen. Papier und Desinfektionsmittel sollten Sie selbst stets dabei haben. Falls Sie während des Trackings die Buschtoilette aufsuchen müssen, geben Sie dem Guide ein kurzes Zeichen, damit die Gruppe auf Sie wartet. Für das dominante Männchen der Gruppe (Alphamännchen), welches meist der Silberrücken ist, müssen Sie während der Beobachtungen stets sichtbar bleiben. Andernfalls könnten Sie vom Oberhaupt der Gruppe als Bedrohung wahrgenommen werden. Beim Gorillatracking ist ein Sicherheitsabstand von mindestens sieben Metern zu den Tieren einzuhalten, beim Besuch der Schimpansen sind acht Meter festgelegt. Nicht selten nähern sich die Tiere jedoch neugierig ihren Besuchern an. In diesem Fall gilt es, eine unterwürfige, geduckte Haltung einzunehmen und den Blick zu senken. Blicken Sie ihnen nie direkt in die Augen und vermeiden Sie hektische Bewegungen. Berühren Sie die Tiere nicht, insbesondere nicht die Jungtiere. Dies kann den Beschützerinstinkt der Männchen provozieren und zu Verteidigungsreaktionen führen. Unter Beachtung der Verhaltensregeln wird der Besuch bei den Schimpansen und Gorillas ein unvergessliches Lebens-Ereignis. Mit diesen bewegenden und emotional ergreifenden Erlebnissen, bleibenden Fotoerinnerungen und einem Abschluss-Zertifikat im Gepäck kehren Sie von Ihrem Abenteuer zurück.

Gorilla Informationen

Eine besondere Faszination geht auch von den hauptsächlich am Boden lebenden Gorillas aus. Die Übereinstimmung des genetischen Fingerabdrucks der Gorillas mit dem des Menschen beträgt 98,4 Prozent. Ihre Heimat sind die Urwälder, Gebirge und Sümpfe in den Ländern des äquatorialen Afrikas. Im Laufe der Evolution haben sich vor rund ein bis anderthalb Millionen Jahren aufgrund räumlicher Trennung der Populationen verschiedene Arten herausgebildet.

Man unterscheidet den Westlichen Gorilla mit den Unterarten Westlicher Flachlandgorilla (Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Äquatorialguinea, Gabun, Republik Kongo, Angola) und Cross-River-Gorilla (Grenzregion zwischen Nigeria und Kamerun) sowie den Östlichen Gorilla mit den Subspezies Östlicher Flachlandgorilla (ausschließlich in der östlichen Demokratischen Republik Kongo) und Berggorilla (DR Kongo, Ruanda, Uganda). Am stärksten von allen vier Unterarten gefährdet sind die Cross-River-Gorillas, deren Bestand auf nur noch 250-300 Tiere geschrumpft ist. Doch auch die anderen Gorilla-Unterarten sind einer starken Bedrohung ausgesetzt, alle befinden sich auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN).

Die Gründe dafür liegen zum einen in der massiven Rodung der Wälder, wodurch die Tiere ihre Lebensräume und Nahrungsgrundlage verlieren. Ein gravierendes Problem stellt zum anderen die Wilderei dar, welcher jedes Jahr viele der friedliebenden Menschenaffen zum Opfer fallen. Mit einem Körpergewicht von bis zu 200 Kilogramm (in Gefangenschaft wurden bis zu 350 Kilogramm beobachtet) und einer Höhe von bis zu 1,75 Meter bieten ausgewachsene männliche Gorillas ein überaus eindrucksvolles Erscheinungsbild. Die Weibchen werden oft maximal nur halb so schwer und sind deutlich kleiner. Im Vergleich zu den Westlichen Gorillas wirken die Östlichen Gorillas hinsichtlich ihres Körperbaus stämmiger und sind insgesamt auch schwerer.

Bis auf den Menschen besitzen alle Hominiden, zu denen auch die Schimpansen und Orang-Utans zählen, deutlich längere Arme als Beine. Während die Fellfärbung bei den Westlichen Gorillas einen bräunlichen Schwarzton annehmen kann, haben die Östlichen Gorillas zumeist ein tiefschwarzes Fell. Bei älteren Männchen nimmt die Rückenbehaarung eine gräuliche Farbe an. Daher rührt auch die charakteristische Bezeichnung „Silberrücken“. Dieses ältere Männchen ist als dominantes Tier das Oberhaupt einer Gorilla-Gruppe und pflanzt sich als einziges mit den Weibchen des Harems fort, auch wenn innerhalb der Gruppe noch mehr Silberrücken und nicht erwachsene männliche Mitglieder („Schwarzrücken“) leben.

Die geselligen Tiere leben zumeist in Gruppen von bis zu maximal 40 Individuen zusammen. Lediglich nachdem junge Männchen ihre Geburtsgruppe verlassen haben, ziehen sie als Junggesellen eine Weile alleine umher, ehe sie einen Harem junger Weibchen um sich scharen, die ebenfalls ihre Geburtsgruppe verlassen haben oder das dominante Männchen einer bestehenden Gruppe herausfordern. Gorillas sind im Grunde reine Vegetarier, die sich vor allem von Blättern ernähren, mit denen sie zugleich ihren Flüssigkeitsbedarf decken. Zeitweilig nehmen sie jedoch auch Früchte zu sich.

Um ihren Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten, verbringen die Tiere einen großen Teil des Tages mit ausgedehnten Ruhephasen und der Aufnahme von Nahrung. Diese finden sie sowohl auf den Bäumen, als auch auf dem Waldboden. Lediglich die Berggorillas erscheinen weniger kletterfreudig und verbringen die Zeit für gewöhnlich im Unterholz der bewachsenen Gebirge in Höhen von bis zu 4000 Metern. Im Vergleich zu den Flachlandgorillas haben sie eine längere und dichtere Körperbehaarung, welche ihnen besseren Schutz vor der Kälte in großen Höhen ermöglicht. Im Gegensatz zu den Schimpansen bewohnen Gorillas keine Savannenlandschaften, sondern suchen das Dickicht der Regenwälder als Refugium auf.

Als tagaktive Tiere beginnen sie nach Sonnenaufgang mit einer ersten Frühstücksmahlzeit, um anschließend bis zur späteren Mittagszeit zu rasten, ehe sie sich erneut auf Futtersuche begeben. Abends bereiten sich die Tiere stets ein neues Nest aus Zweigen und Blättern im Geäst oder auch am Boden. Ähnlich den Schimpansen pflegen die Gorillas eine komplexe Verständigung untereinander über Körperhaltungen, Gestik, Minenspiel und Laute. Mit Hilfe dieser Sprache drücken sie ihre Beziehungen zueinander aus und offenbaren Emotionen. Ein tiefes, langgezogenes Grunzen steht beispielsweise für Wohlbefinden und wird auch von den Tourguides auf Gorilla Tracking Touren gerne imitiert, um die friedliche Besuchsabsicht zu unterstreichen. Knurren und Grunzen in Verbindung mit Zähnefletschen hingegen ist eine Abwehrgeste bzw. Drohgebärde. Körperliche Attacken vermeiden die Tiere normalerweise; Aggression (z.B. bei Revierstreitigkeiten) wird durch lautstarkes Gebrüll und diverse Kraftdemonstrationen wie aufrechtes Stehen oder mit Zweigen auf den Boden schlagen zum Ausdruck gebracht, um so den Gegner einzuschüchtern und zu vertreiben. Das berühmte auf dem Brustkorb Trommeln zeigen nicht nur Männchen als Kraftdemonstration, sondern hat je nach Kontext auch andere Bedeutungen, von denen ebenso weibliche Tiere Gebrauch machen.

Ein bemerkenswertes Verhalten, das sich ebenfalls bei anderen Menschenaffen feststellen ließ, ist die Nutzung von Werkzeugen. So wurde beispielsweise beobachtet, wie Gorillas Holzstücke dazu verwenden, um sie als Brücke über sumpfiges Gelände oder Wasserläufe zu nutzen. Ausgewachsene Gorillas haben keine natürlichen Feinde. Die Bedrohung ihrer Art geht von anderen Gefahren aus, deren Verursacher der Mensch ist.

Schimpansen Informationen

Schimpansen sind im zentralen Afrika beheimatet und kommen sowohl in den Regenwäldern als auch in den Savannengebieten in Senegal, Gabun, Kamerun, Guinea, Elfenbeinküste, Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo, Uganda, Ruanda und Tansania vor.
Aufrecht stehend erreichen Schimpansen eine beachtliche Größe bis zu etwa 1,70 Meter. Auffallend ist, dass die Männchen wesentlich größer und schwerer sind. Sie erreichen mitunter ein Gewicht von 35 bis 70 Kilogramm, wohingegen die Weibchen nur zwischen 25 und 50 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Arme der Schimpansen sind deutlich länger als ihre Beine. Geschickt können sie sich mit ihnen durchs Geäst hangeln und so auch an Früchte in den hoch gelegenen Baumwipfeln gelangen. Auf dem Boden bewegen sich die tagaktiven Tiere im Knöchelgang fort.

Für die Nachtruhe wird jeden Abend ein neues Nest aus Blättern in den Ästen der Bäume errichtet. Die hochintelligenten Wesen leben in Großgruppen von bis zu 80 Tieren, welche sich in lose Untergruppen mit gewöhnlich weniger als zehn Tieren gliedern. Zumeist werden die Verbände von einem dominanten Männchen angeführt. Schimpansen verfügen über ein ausgeprägtes Sozialverhalten und komplexe Kommunikationsstrukturen.

Die Verständigung der Gruppenmitglieder untereinander erfolgt über ein breites Repertoire an Gesten, Bewegungsabläufen, Mimik und Lauten. Der Zusammenhalt und die hierarchische Struktur spiegeln sich in der gegenseitigen Fellpflege der Individuen wider. Diese Form der Zuwendung wird als „Grooming“ bezeichnet und nimmt einen wichtigen Teil des alltäglichen Miteinanders ein.

Auch wenn der Speiseplan hauptsächlich pflanzliche Kost umfasst, sind Schimpansen Omnivore, also Allesfresser, die gelegentlich Insekten verzehren oder kleine Säugetiere jagen. Bekannt ist auch der Gebrauch von Werkzeugen wie Stöcken, um Termiten aus den Gängen ihrer Hügel zu angeln. In Verhaltensstudien ließ sich feststellen, dass Schimpansen (zum Beispiel bei der Nahrungsbeschaffung) kooperativ zusammenarbeiten. Dabei ergab sich auch, dass manche Tiere ihre Artgenossen bewusst austricksten, um die Futterbelohnung für sich alleine zu gewinnen. Derartiges Verhalten wurde daraufhin von der Gruppe oder dem dominanten Männchen sanktioniert.

Schimpansen verfügen nicht nur über ein breites Spektrum emotionaler Ausdrucksfähigkeit und sind zu planendem Denken in der Lage, sondern entwickeln in ihren jeweiligen Gruppen eine individuelle Kultur. So sind sie in der Lage, durch Beobachtung (z.B. bei der Nahrungsbeschaffung) voneinander zu lernen oder sogar Wissen über das Unschädlichmachen von Wilderer-Fallen weiterzugeben.

Viele der erstaunlichen Erkenntnisse über die intelligenten Geschöpfe gehen auf die jahrzehntelangen engagierten Studien der britischen Verhaltensforscherin Jane Goodall zurück, die sich den Schutz der Umwelt und der Tiere, insbesondere der Schimpansen, zur Lebensaufgabe gemacht hat.

Sicherheit bei Uganda Reisen

Aufgrund von Unruhen und Konflikten in den Nachbarstaaten sollten die unmittelbaren Grenzregionen zum Südsudan, zu Kenia sowie zur Demokratischen Republik Kongo – mit Ausnahme der Nationalparks – auf Uganda Reisen gemieden werden. Ratsam ist es, größere Menschenansammlungen zu umgehen, an öffentlichen Plätzen Vorsicht walten zu lassen und auf Nachtfahrten zu verzichten. Recht sicher sind allerdings die größeren Straßen im Zentrum von Kampala sowie der Weg zwischen Kampala und dem Flughafen von Entebbe. Aufgrund verschärfter Sicherheitsmaßnahmen empfiehlt es sich, drei Stunden vor Abflug am Airport einzutreffen. Nutzen Sie ausschließlich die hoteleigenen Shuttle-Services oder bekannte, seriöse Taxiunternehmen. Wertgegenstände sollten weder im Hotelzimmer noch sichtbar im Auto liegen bleiben. Halten Sie das Fahrzeug von außen stets verriegelt. Von der Fahrt mit den “Boda Bodas”, wie die Motorradtaxis hier genannt werden, wird wegen erhöhter Unfallgefahr abgeraten. Um Taschendieben möglichst keine Angriffsfläche zu bieten, gilt es, Wertgegenstände nicht offen sichtbar bei sich zu tragen. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit gilt als Tabu. Des Weiteren ist Homosexualität in Uganda strafbar und wird mit bis zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe geahndet. Hinsichtlich der Kleidung ist zu beachten, dass zu knappe Hosen und Mini-Röcke als unangemessen wahrgenommen werden.

Reiseinformationen für Uganda Reisen – Gesundheitsvorsorge

Bei der Einreise ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich, die nicht länger als 10 Jahre zurückliegen darf. Gegebenenfalls sollten Sie Ihre Impfungen gegen Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Diphterie, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und Pneumokokken auffrischen. Geraten wird zum Schutz vor Hepatitis A sowie – bei längeren oder exponierten Aufenthalten – vor Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit, Typhus und Tollwut.
Es besteht landesweit ein hohes Übertragungsrisiko der Malaria tropica, insbesondere während der Regenzeiten. Vor Reisen nach Uganda kann Sie ein Tropenmediziner über die individuell passende Malariaprophylaxe und Vorsichtsmaßnahmen zu anderen in Uganda vorkommenden Tropenkrankheiten beraten. Zusatzschutz vor den Stichen der Anopheles-Mücke oder Tsetsefliege, der Überträgerin der Schlafkrankheit, bieten lange, helle, bedeckende Kleidung, Moskitonetze und Insektenmittel. Dies dient vor allem während Safaris auf Uganda Reisen (besonders im Murchison-Falls National Park) auch einem gewissen Schutz vor Zeckenbissen. Nutzen Sie, um Magen-Darm-Erkrankungen vorzubeugen, ausschließlich in Flaschen abgefülltes Wasser – auch zum Obstwaschen, Zähneputzen sowie Geschirrspülen und desinfizieren Sie regelmäßig die Hände. Wasserhygiene beugt auch der Ansteckung mit Hepatitis E vor. Vom Baden in den Gewässern wird aufgrund des Bilharziose-Risikos abgeraten. Besonders nachts sollten Sie es vermeiden, sich im Freien aufzuhalten und darauf achten, wohin sie greifen, sich setzen, legen etc., da einige giftige Schlangen, Spinnen, Skorpione und Hundertfüßer existieren. Vor Ihrem Uganda Urlaub wird empfohlen, sich in die Deutschenliste der Botschaft einzutragen sowie eine Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung abzuschließen, da die adäquate medizinische Versorgung nicht überall gewährleistet ist.

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