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Safari Rundreise: Grandiose Landschaften & überwältigende Tierwelt

  1. Privatreise
  1. deutschsprachig
  2. Natur
ab 3600 € p.P. /13 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Safari Rundreise:

Kalahari Wüste – Fish River Canyon – Aus/Sperrgebiet Rand Park – Namib Wüste – Namib Naukluft Park/Sossusvlei – Swakopmund – Damaraland – Etosha Nationalpark

Highlights Ihrer Safari in Namibia:

  • Kalahari Wüste
  • Fish River Canyon
  • Sperrgebiet Rand Park
  • Namib Wüste
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Damaraland
  • Etosha Nationalpark

Inklusivleistungen Ihrer Safari Rundreise

  • 12 Üb. in Hotels/Lodges der gehobenen Mittelklasse
  • 12 x Frühstück, 12 x Abendessen
  • Rundreise mit einem deutsch-/englischsprachigem privaten Reiseleiter/Fahrer (der Reiseleiter ist zugleich der Fahrer)
  • Besichtigungen, Ausflüge und Eintrittsgelder lt. Programm
  • Transfers vom/zum Flughafen
  • Informationspaket
Bild von Annika Reisespezialist Afrika

Annika

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1. Tag: Windhoek- Kalahari (ca. 260 km)

Kalahari, NamibiaIhre Namibia Rundreise beginnt mit der Fahrt in südliche Richtung vorbei an Rehoboth und Mariental. Am Nachmittag erreichen Sie die unverwechselbaren feuerroten Sandmengen der Kalahari Wüste (auch „Kgalagadi“ genannt).  Die Kalahari Wüste ist ein Teil eines riesigen Sandbeckens mit einer Fläche von ca. 930.000 km² Quadratkilometern und reicht als Kgalagadi Transfrontier National Park bis in die Nachbarländer Botswana und Südafrika hinein. Die Sandmengen entstanden durch Erosion von Gesteinsformationen. Die für die Landschaft so charakteristisch Dünen-Wellen wurden durch den Wind geformt. Später wurden die Sandbecken von Pflanzen bewachsen, so dass die Kalahari zu einer Trockensavanne wurde. Da es in der viertgrößten Wüste der Welt öfters als in der Namib Wüste regnet, gibt es hier keine großen Dünen, sondern mit Gras und Büschen bewachsene Dünenfelder. Hie wachsen zahlreiche Wüstenpflanzen und Akazienbäume. Am späten Nachmittag können Sie an einer Naturrundfahrt zur Tierbeobachtung teilnehmen. Halten Sie Ausschau nach Elefant, Antilope oder Springbock nur drei der vielen Tierarten die in der Kalahari Wüste vertreten sind. In den Kameldorn- und anderen Akazienbäumen findet man häufig die auffälligen Nestbauten der Webervögel. (optional, für Gäste der Komfort-Variante bereits inklusive).

2. Tag: Kalahari-Wüste – Fish River Canyon (ca. 440 km)

Sie fahren weiter in Richtung Süden und besichtigen zunächst den spektakulären und viel fotografierten Köcherbaumwald, der 1955 zum Nationalen Denkmal erklärt wurde, in der Nähe von Keetmanshoop. Die 5 bis 20 m hohen Köcherbäume des Waldes, die zu den Aloen-Gewächsen zählen, passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern, blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können vermutlich 200–300 Jahre alt werden. Das Den Namen verdankt der Baum dem Volksstamm der San. Da der Stamm und Äste sehr leicht und innen schwammig sind und sich leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt. Ihre Unterkunft liegt in der Nähe des Fish River Canyon. Am Nachmittag können Sie optional an einer geführten Wanderung oder einer Naturrundfahrt teilnehmen.

3. – 4. Tag: Fish River Canyon – Aus (ca. 300 km)

Am Morgen besuchen Sie eines der großartigsten Naturwunder Namibias, den Fish River Canyon, den größten Canyon Afrikas und nach dem Grand Canyon den zweitgrößten der Welt. Die Schlucht ist mit 160 km Länge, 27 km Breite und einer Tiefe von bis zu 550 m der zweit größte Canyon der Erde nach dem Grand Canyon. Von den Aussichtspunkten bieten sich spektakuläre Blicke in eine Landschaft, wie man sie ansonsten eher auf dem Mond erwarten würde. Im Anschluss fahren Sie in die Sukkulenten-Karoo, die nach dem Winterregen (im Gegensatz zum Hauptteil Namibias) wie ein bunter Blütenteppich die endlosen Flächen der Wüste bedeckt. Benannt ist die Sukkulenten Karoo nach den Pflanzen, die das Gros der Vegetation bilden: Sträucher, die das Wasser speichern und daher als Sukkulenten bezeichnet werden. Mit mehr als 1.700 Blatt- und 130 Stamm-Sukkulenten gilt die Sukkulenten Karoo als artenreichste Wüste der Welt. Folgende Wildarten sind Oryx-Antilope, Springbock, Strauß, Schakal, die berühmten Wildpferde westlich von Aus, die hier erst seit 1915 leben, und Hyäne beheimatet. Am 4. Tag besuchen Sie die erste deutsche Stadt in Südwestafrika, die von Bremer Kaufmann Franz Adolf Eduard Lüderitz im Mai 1883 gründet und nach ihm benannt wurde, Stadt Lüderitz am Atlantischen Ozean. Sie unternehmen dort eine Stadtrundfahrt und besichtigen die im Sand versunkenen Häuser der aufgegebenen Siedlung Kolmanskop, die einst als die reichste Stadt Afrikas galt und ihre Entstehung dem Diamantenboom Namibias Anfang des 20. Jahrhunderts verdankt. Doch als die großen Funde ausblieben, verließen die Siedler unverrichteter Dinge die Stadt und hinterließen eine Geisterstadt.

5. Tag: Aus – Namib-Wüste (ca. 290 km)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Aus und fahren in die südliche Namib Wüste. Sie besteht aus riesigen bis zu 300 Meter hohen Sanddünen, die durch starke Luftströme geformt wurden. Der ältesten Wüste der Welt, die vermutlich ca.1,5 Milliarden Jahre alt ist, ist UNESCO-Welterbe und ihre Dünen zählen zu den höchsten der Welt. Es wachsen hier einige die Akazie der Nara Strauch, eine eigentümliche Pflanze, die zum Wahrzeichen der Namib geworden ist und über 2000 Jahre alt werden, die Welwitschie.  Entlang des Kuiseb-Flusses und dem gleichnamigen Canyon. Hier gibt es riesige Dünen, unter ihnen die größte Düne der Erde, die Düne 7 mit einer Höhe von 350 m. Die schlichte Landschaft mit ihrem rostroten Sand und hellblauen Himmel machen Sossusvlei zu einer der beliebtesten fotografischen Destinationen der Welt. In Ihrer Lodge werden verschiedene optionale Aktivitäten angeboten wie Wildtierbeobachtungen oder Naturfahrten.

6. Tag: Sossusvlei/Sesriem Canyon (ca. 260 km)

In den frühen Morgenstunden erkunden Sie das berühmte Sossusvlei, eine Salz-Ton-Pfanne umgeben von einigen der höchsten Sanddünen der Welt. „Vlei“ bedeutet „Pfanne“ und „Sossus“ heißt „blinder Fluss“, weil der Tsauchab-Fluss, wenn er mal Wasser führt, auf dem Weg zur Pfanne versickert, ohne die Atlantikküste oberirdisch zu erreichen. Neben abgestorbenen Bäumen gibt es durchaus noch Leben in Form von Pflanzen und trickreichen Tieren im Sossusvlei, die sich perfekt an ein Leben in der heißen Wüste angepasst haben, z.B.: eine endemische Pflanze, die Nara-Melone, die zu den Kürbisgewächsen zählt und deren Wurzeln bis zu 40 Meter in die Tiefe reichen, den berühmten Kameldornbaum, der bis zu 16 Meter hoch werden kann und über viele verzweigte Wurzeln verfügt, die bis zum Grundwasser vordringen. Die Welwitschie, die nur aus einem einzigen Blattpaar besteht und bis zu 2.000 Jahre alt werden kann, wächst auch hier. Hier leben vor allem Tiere, die über eine längere Zeit ohne oder mit nur wenig Wasser auskommen können, wie zum Beispiel Strauße, Antilopen, Geckos, Käfer und Vipern. Die Besteigung der Dünen ist ein unvergessliches Erlebnis. Sie besuchen außerdem den fantastischen Sesriem Canyon, eine imposante circa 3 km lange Schlucht, die bis zu 30 m tief ist. Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab-Fluss, der sich über Millionen von Jahren in das Gestein spülte. Die Schlucht ist nach den spektakulären Sanddünen im Sossusvlei die zweite Hauptattraktion des Namib-Naukluft Nationalparks.

7. – 8. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund (ca. 300 km)

Heute geht es durch den nördlichen Teil der Namib Wüste nach Swakopmund. Unterwegs sehen Sie mit etwas Glück die hier lebenden Tiere wie Oryxantilope, Bergzebra, Springbock und Strauß. In der traumhaften Bucht, Walvis Bay, („Walfischbucht“) besuchen Sie eine Lagune, die ein bedeutendes Vogelschutzgebiet darstellt. In dieser Bucht, die im Jahr 1487 vom portugiesischen Seefahrer Diogo Cão entdeckt wurde, verbringen Jedes Jahr hunderttausende Zugvögeln den europäischen Winter. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Küstenstadt Swakopmund, welche die Hauptstadt der Region Erongo ist und ca. 34000 Einwohner zählt.  Hier haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Swakopmund war schon immer ein beliebter Urlaubsort sowohl bei Ausländern als auch bei den Einheimischen, was dem Klima zu verdanken ist, da es hier im Sommer angenehmer als im Hochland ist. Sie können an verschieden Aktivitäten teilnehmen, die vor Ort angeboten werden, wie zum Beispiel einem Bootsausflug ab Walvis Bay zur Delfinbeobachtung, Quadbiking, Sandboarding und Fallschirmspringen, Angeln und Fahrten entlang der Küste, Flüge und Exkursionen rund um Swakopmund. Machen Sie Sparziergänge durch die historische Stadt, besuchen Sie das Museums und das Aquariums, den weißrot-gestreiften Leuchtturm, den ehemaligen Bahnhof, der heute ein Luxushotel beherbergt oder das Swakopmund Museum, in dem die Geschichte Namibias erzählt wird.

9. Tag: Swakopmund – Damaraland (450 km)

Damaraland NamibiaVon Swakopmund aus fahren Sie nach Norden ins Landesinnere, vorbei am majestätischen Brandberg-Massiv, der höchsten Erhebung Namibias und dem ehemaligen Minenort Uis bis ins Damaraland, eines der interessantesten und schönsten Gebiete Namibias. Diese felsige Region ist nicht nur die Heimat der Volksgruppe der Damara, sondern bildet auch den Lebensraum der Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner und einer Reihe von Antilopenarten. Hier wächst die Welwitschia mirabilis, eine in der Namib Wüste endemische, uralte Pflanze. Unterwegs besuchen Sie ein Damara Dorf und erfahren mehr über die Tradition und Kultur des einheimischen Volkes. Anschließend besichtigen Sie Twyfelfontein, eine der umfangreichsten Fundstätten von Felsgravuren auf der Welt, die 1952 zum Nationaldenkmal erklärt wurde. Über 2000 Petroglyphen, die sich auf einer Reihe von glatten Felsplatten befinden und zumeist Tiere oder Tierfährten darstellen, sind zwischen 1000 und 10000 Jahren.  Bestaunen Sie den „Versteinerten Wald“, ein beeindruckendes Relikt aus vergangenen Zeiten, mit seinen riesigen Baumstämmen, die in einem Areal von ca. 300 mal 800 Metern verstreut liegen und im Laufe von Jahrmillionen zu Stein wurden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die 260 Millionen Jahre alte Bäume bei einer extremen Flut entwurzelt und an diese Stelle gespült wurden.

10. Tag: Damaraland – Etosha Nationalpark (ca. 220 km)

Es geht weiter zu einem der weltweit grössten und der beeindruckendsten Naturschutzgebiete der Welt, dem Etosha Nationalpark. Hier ist die höchste Konzentration an Wildtieren in ganz Namibia: einfach ein Tierparadies im Herzen Namibias. Man findet im Nationalpark bis auf Krokodile, Flusspferde, Wasserböcke und Büffel nahezu alle Grosstierarten des südlichen Afrika. Elefanten gibt es hier erst wieder seit 1950, denn zwischen 1880 und 1950 galten sie hier als ausgerottet. Seit der Einzäunung im Jahre 1973 ist es den Tieren nicht mehr möglich, den Park zu verlassen, daher wurden auch künstliche Wasserstellen angelegt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, Unternehmen Sie eine optionale Pirschfahrt in einem offenen Safarifahrzeug und entdecken Sie dabei mit etwas Glück Elefanten, Spitzmaulnashorn oder Leopard sowie viele weitere Tierarten.

11. – 12. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 300 km)

Etosha National Park NamibiaDer heutige und morgigen Tag stehen ganz im Zeichen der Wildtierbeobachtung. An verschiedenen Wasserlöchern und der berühmten 5000 km² grosse Etosha-Pfanne, dem Herzstück des Parks, das ursprünglich einmal ein See war und vor zwei bis zehn Millionen Jahren nach und nach verdunstete, versammeln sich regelmäßig Tiere. Etosha ist Oshivambo für „großer weißer Platz“. Die riesige Salzpfanne, die circa 1/4 der Etosha-Gesamtfläche einnimmt und damit die größte Salzpfanne Afrikas ist, füllt sich zur Regenzeit teilweise mit Wasser und verwandelt sich zum Eldorado für Wasservögel wie zum Beispiel Flamingos. Gerade in der Trockenzeit kommen die Wildiere regelmäßig zu den etwa 50 natürlichen und künstlichen Wasserlöchern, die über den ganzen Etosha Nationalpark verteilt sind. Sie wirken sich positiv nicht nur auf die Vielfalt von Vögeln sondern auch auf anderen Tierarten wie die Schwarznasen-Impala, die Pferdeantilope und die kleinste Antilope Namibias die Damara Dik Dik aus.

13. Tag: Etosha NP – Windhoek (ca. 540 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie über Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek, wo Ihre Namibia Reise endet.

Kalahari Wüste

Kalahari Desert

Fish River Canyon

Fish River Canyon, ǁKaras, Namibia

Aus/Sperrgebiet Rand Park

Aus, ǁKaras, Namibia

Namib Wüste

Namib Desert

Namib Naukluft Park/Sossusvlei

Namib-Naukluft Park, Namibia

Swakopmund

Swakopmund, Erongo, Namibia

Etosha Nationalpark

Etosha National Park, Namibia

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