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Selbstfahrer Tansania: Safari und Strand

  1. Mietwagenreise
  1. Entspannung
  2. Nachhaltig
  3. Natur
ab 3100 € p.P. /16 Tage Flug inklusive

Route Ihrer Selbstfahrer Tansania Reise

Arusha – Lake-Manyara-Nationalpark – Tarangire-Nationalpark – Ngorongoro-Krater – Arusha-Nationalpark – Lushoto – Mambo – Kijongo – Saadani-Nationalpark – Dar-es-Salaam

Inklusivleistungen Ihrer Selbstfahrer Tansania Reise

  • Privatreise
  • internationale Flüge mit Ethiopian Airlines (Economy Class) ab Frankfurt (Main)
  • 13 Tage Mietwagen mit GPS
  • Einwegmiete Arusha – Dar-es-Salaam
  • Zug-zum-Flug-Ticket 2. Klasse der deutschen Bahn
  • alle Übernachtungen wie im Reiseplan beschrieben oder gleichwertig
  • Verpflegung laut Reiseplan (F=Frühstück / M=Mittagessen/Picknick / A=Abendessen)
  • alle Transportleistungen ab Flughafen Kilimandscharo / bis Flughafen Dar-es-Salaam
  • AMREF Flying Doctors Monatsmitgliedschaft
  • Reisesicherungsschein
  • Kompensation aller CO2-Emissionen

Nicht inklusive in Ihrer Selbstfahrer Tansania Reise: Visa-Gebühren, Treibstoff, Nationalparkgebühren, Dinge des persönlichen Bedarfs, nicht genannte Mahlzeiten & Getränke, Trinkgelder, zusätzliche & optionale Aktivitäten, eventuelle Preiserhöhungen (s. AGB §5), Reiseversicherung

Flug Ihrer Selbstfahrer Tansania Reise

Hin- und Rückfluge in der Ethiopian Airlines Economy Class ab Frankfurt (Main) sind im Reisepreis inkludiert. Sie bekommen zudem ein kostenloses Zug-zum-Flug-Ticket (2. Klasse) der Deutschen Bahn. Alternativ sind D/A/CH-Zubringerflüge gegen Aufpreis möglich.

Nachhaltigkeit Ihrer Selbstfahrer Tansania Reise

Auf dieser Tansania Selbstfahrer Reise werden im Durchschnitt 4.830 kg CO2 pro Person emittiert. Die Kompensation dieser Menge in Zusammenarbeit mit atmosfair ist bereits in den Reiseleistungen enthalten.

Auf Ihrer Selbstfahrer Reise duch Tansania lernen Sie den oft unterschätzten Lake Manyara Nationalpark, der im Great Rift Valley südlich der Serengeti und des Ngorongoro-Kraters liegt. Er ist einer der kleineren Parks Tansanias. Doch die Vegetation ist hier vielfältig und reicht von Savanne über Sumpf bis hin zu immergrünen Wäldern. Erleben Sie als Selbstfahrer die Elefantenfamilien, die durch den Wald ziehen, und die berühmten baumkletternden Löwen am Manyara-See. Ihre Selbstfahrer Reise durch Tansania führt Sie zur “Baobab-Hauptstadt der Welt”, die von Tieren wimmelt. Genießen Sie als Selbstfahrer einige der besten Tierbeobachtungen Tansanias im wenig besuchten Tarangire Nationalpark, der vor allem für seine großen Elefantenherden bekannt ist, die das ganze Jahr über vom Wasser angezogen werden. Der Tarangire Nationalpark ist der einzige Ort in Tansania, an dem regelmäßig Trockenlandantilopen wie den Fransenohr-Oryx und Gerenuk beobachtet werden können. Erleben Sie während Ihrer Selbstfahrer Safari duch Tansania die überraschend vielfältigen Lebensräume des Ngorongoro Kraters, das Jahr 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, und die dichteste Konzentration an Wildtieren in Afrika. Auf Tansania Selbstfahrerreise machen Sie einen Abstecher zum wenig bekannten Schatz Tansanias, dem Arusha-Nationalpark. Mit über 400 Vogelarten  ist der Arusha Nationalpark, der eine Vielzahl von Ökosystemen wie Grasland, Sümpfe, Kraterseen, Hochlandwälder bietet, ein Paradies für Vogelliebhaber. Erkunden Sie als Selbstfahrer die unberührte Wildnis an der Ostküste Tansanias, den Saadani-Nationalpark, wo der Strand auf den Busch trifft. Herden von bis zu 30 Elefanten, Giraffen, Büffel, Warzenschweine, Wasserböcke, Riedbock, Kuhantilopen, Gnus, Rotducker, Große Kudu, Elenantilopen, Zobelantilopen, Gelbe Paviane und Grüne Meerkatzen können hier beobachtet werden.

Johannes Reisespezialist Afrika

Johannes

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Tag 1 Selbstfahrer Tansania: Anreise nach Tansania

Sie reisen klimafreundlich mit der Bahn oder optional mit einem Zubringerflug (D/A/CH) nach Frankfurt. Von hier geht es über Nacht mit Ethiopian Airlines und einem kurzen Zwischenstopp in Addis Abeba zum Flughafen Kilimandscharo. Flug: Ethiopian Airlines

Tag 2 Selbstfahrer Tansania: Ankunft in Arusha

„Karibu“ – Willkommen in Tansania! Sie werden von uns am Flughafen begrüßt und zu Ihrer Unterkunft in Arusha gefahren. Hier können Sie sich vom Flug erholen und am Abend das Nachtleben der pulsierenden Großstadt entdecken.

Übernachtung: The Outpost Lodge (-/-/-)

Tag 3 Selbstfahrer Tansania: Arusha – Lake-Manyara-Nationalpark

Manyara NationalparkNach dem Frühstück wird Ihr Mietwagen für Sie zum Hotel gebracht – ein zuverlässiger Toyota RAV4, mit dem Sie stets gut gewappnet für Tansanias Straßen sind. Ihre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise führt Sie zum Lake Manyara Nationalpark, der 1960 gegründet wurde. Neben den Baumkletterlöwen und großen Elefantenherden, für die der Lake Manyara Nationalpark bekannt ist, beherbergt der Park auch eine Fülle von Flusspferden, sowie viele Büffel, Zebras und Gnus. Löwe, Leopard, Nashorn und Giraffe bewohnen den Park, ebenso wie Buschbock, Impala und Warzenschwein. Relativ kleiner Wildpark auf 330 km² beherbergt auch eine große Anzahl von Pavianen und Affen. Entdecken Sie auf Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Rundreise über 400 registrierten Vogelarten im Lake Manyara Nationalpark und erhalten Sie einen guten Überblick über die Vogelwelt in Tansania. Zu den Vogelarten gehören zahlreiche Wasservögel, vor allem die Schwärme von rosa Flamingos, die in den Tausenden, die den seichten See Manyara säumen. Auch andere Wasservögel wie Pelikane, Kormorane und Störche strömen in den Park. Nashornvogel, Löffler, Ägyptische Gans, Weißgesichtige Ente, Rotschnabelweber, Schopfadler, Graukopfliest und Heiliger Ibis sind ebenfalls im Lake Manyara Nationalpark zu finden.

Optional können Sie heute zu Beginn der Reise ein Fahrertraining absolvieren.

Ca. 200 km – 2 ½ Stunden

Übernachtung: Tarangire Simba Lodge (F/-/A)

Tag 4 Selbstfahrer Tansania: Tarangire-Nationalpark

Tarangire NationalparkErkunden Sie heute auf Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Rundreise den Tarangire-Nationalpark mit seiner 2850 Quadratkilometer großen Fläche. Am Morgen begeben Sie sich auf Pirschfahrt im nahen Tarangire-Nationalpark. Die Zuflüsse und Sümpfe des mächtigen Tarangire-Flusses bieten permanente Wasserquellen, wenn die umliegenden flachen Seen austrocknen und ziehen so in der Trockenzeit, zwischen Juni und Oktober große Tierherden an. Zu dieser Zeit sind die Elefantenzahlen (schätzungsweise 5.000 bis 10.000 Elefanten) spektakulär und der Park sollte Teil jeder Safari im Norden Tansanias sein. Erleben Sie auf Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Rundreise hervorragende Vogelbeobachtungen in der atemberaubenden Landschaft mit vielen Affenbrotbäumen und halten Sie Ausschau nach Truthähnen oder Nashornvögeln. Gnus, Zebras, Büffel, Impalas, Gazelle, Kuhantilopen und Elenantilopen begleitet von Raubtieren ziehen zu verschiedenen Zeiten in verschiedene Richtungen in den Park ein und aus.. Alle wichtigen Raubtiere sind im Tarangire Nationalpark vorhanden.  Genießen Sie ein herrliches Gefühl der Weite.

Ca. 105 km – 2 Stunden

Übernachtung: Karatu Simba Lodge (F/M/A)

Tag 5 Selbstfahrer Tansania: Ngorongoro-Krater

NgorongoroIhre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise führt Sie heute sehr früh in den atemberaubenden Ngorongoro-Krater, der Ihnen nicht nur die höchste Raubtierdichte Afrikas sondern auch ausgezeichnete Tierbeobachtungen das ganze Jahr über bietet. Alle wichtigen Safari-Tiere kommen in der 8.200 Quadratkilometer große Ngorongoro-Conservation-Area in großer Zahl vor. Bewundern Sie während Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Rundreis die ansässige Population von Spitzmaulnashörnern, Zebras, Gnus, Elefanten und sogar Flusspferde. Der Ngorongoro-Krater ist auch die Heimat einiger sehr beeindruckenden Elefantenbullen mit riesigen Stoßzähnen. Erleben Sie auf Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Rundreise große Flamingoschwärme am Magadi-See.

Ca. 130 km – 4 Stunden

Übernachtung: Karatu Simba Lodge (F/M/A)

Tag 6 & 7 Selbstfahrer Tansania: Arusha-Nationalpark

Aktivreise Tansania Arusha NationalparkNach einem guten Frühstück verlassen Sie das Hochland und Ihre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise führt Sie nach Osten zum Arusha-Nationalpark, der am Fuße des Mount Meru liegt. Obwohl der Park sehr zugänglich ist und hervorragend für die Vogelbeobachtung geeignet ist, findet man ihn nicht auf vielen Safari-Routen. Lernen Sie während Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Safari die  landschaftlich reizvolle Heimat des schwarz-weißen Colobusaffen. Mit estwas Glück sehen Sie im 137 Quadratkilometern zweitkleinsten Nationalpark Tansanias Büffel, Giraffen Schakale sowie Warzenschweine und verschiedene Antilopenarten. Der Park bietet für Selbstfahrer .

Sie übernachten in der legendären Hatari-Lodge, welche als Kulisse des Filmklassikers „Hatari“ (Swahili für: „Gefahr“) diente und zeitweise die Wahlheimat des Schauspielers Hardy Krüger war.

Ca. 195 km – 3 ½ Stunden

Übernachtung: Hatari Lodge (F/-/A)

Tag 8 Selbstfahrer Tansania: Arusha-Nationalpark – Lushoto

Die Reise geht weiter nach Osten in die Usambaraberge. Erkunden Sie die charmante Kleinstadt Lushoto, einst Luftkurort zu deutschen Kolonialzeiten. Die Einwohner Lushotos sind landesweit für ihre Herzlichkeit und Fremdenfreundlichkeit bekannt, und so wird es ein Leichtes sein, Kontakt zur lokalen Bevölkerung zu bekommen.

Ca. 310 km – 5 Stunden

Übernachtung: Lawns Hotel (F/-/-)

Tag 9 & 10 Selbstfahrer Tansania: Mambo

Ihre “Selbstfahrer Tansania” geht weiter in die westlichen Usambaraberge, wo Sie die nächsten Tage zur Entspannung oder für Ausflüge zu Fuß und mit dem Fahrrad nutzen können. Sie entscheiden ganz flexibel. In und um Mambo gibt es viel Interessantes zu entdecken und phänomenale Aussichten. Unsere Gastgeber helfen Ihnen dabei mit umfangreichen Ortskenntnissen weiter.

Ca. 65 km – 2 Stunden

Übernachtung: Mambo View Point Eco Lodge (F/-/A)

Tag 11 – 12 Selbstfahrer Tansania: Kijongo

Ihre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise führt Sie an die Küste. Bei Tanga verlassen Sie den Asphalt und fahren über Pisten nach Pangani, wo Sie mit einer einfachen Fähre über den Fluss setzen und das kleine Paradies der Kijongo Bay erreichen. Hier können Sie im kristallklaren Wasser mit Schildkröten und Zebrafischen vorbei an Korallen, Seeigeln und Seesternen schnorcheln oder tauchen. Genießen Sie während Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Reise die wohltuende Ruhe des Meeres beim Angeln oder während einer Bootstour auf dem Pangani-Fluss. An flachen Stellen sehen Sie mit etwas Glück Krokodile und Nilpferde. Je nach Saison können Sie während Ihrer Ihre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise Meeresschildkröten beim Schlüpfen beobachten.

Ca. 280 km – 6 Stunden

Übernachtung: Kijongo Bay (F/M/A)

Tag 13 & 14 Selbstfahrer Tansania: Pangani – Bagamoyo

Ihre “Selbstfahrer Tansania” Reise führt Sie heute zum Saadani-Nationalpark. Sie sollten heute früh aufbrechen, damit Sie bereits kurz nach Sonnenaufgang auf Pirschfahrt im Saadani-Nationalpark sind. Im 19 Jahrhundert war Saadani einer der wichtigsten Häfen an der Küste. Im Saadani trifft der Strand auf den Busch. Erkunden Sie auf Ihrer “Selbstfahrer Tansania” Safari den einzigen Park in Ostafrika mit einem Strand am Indischen Ozean. Im 1.100 Quadratkilometer umfassenden Saadani-Nationalpark mit seiner vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt sowie der spannenden Kultur der Swahiliküste wartet ein ganz besonderes Erlebnis auf Sie. Herden von bis zu 30 Elefanten, mehrere Löwenrudel sind hier beheimatet, Leoparden, Tüpfelhyänen und Schwarzrückenschakale, Flusspferde, Krokodile – Die Vielfalt und der Tierreichtum des Saadani-Nationalparks sind beeindruckend.

Ca. 170 km – 4 Stunden

Übernachtung: Travellers Lodge (F/-/-)

Tag 15 Selbstfahrer Tansania: Heimreise ab Dar-es-Salaam

Nach dem Frühstück führt Ihre “Selbstfahrer Tansania” Rundreise Sie nach Dar-es-Salaam. Planen Sie trotz der kurzen Strecke genug Zeit ein, denn der Stadtverkehr kann für einige Verzögerung sorgen. Hier wartet dann nach einigen Kilometern bereits das Ende Ihrer Reise auf Sie. Von hier aus geht es wieder mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba nach Frankfurt.

Ca. 75 km – ½ Stunden

Flug: Ethiopian Airlines (F/-/-)

Tag 16 Selbstfahrer Tansania: Willkommen zu Hause!

Wohlbehalten landen Sie wieder in Frankfurt, von wo es klimafreundlich mit der Bahn oder optional mit Zubringerflug (D/A/CH) nach Hause geht. Wir hoffen, Ihnen hat diese Selbstfahrerreise nach Tansania gefallen, und freuen uns darauf, Sie bald wieder auf einer Reise begrüßen zu dürfen.

Flug: Ethiopian Airlines (-/-/-)

Arusha

Arusha, Tansania

Lake-Manyara-Nationalpark

Lake-Manyara-Nationalpark, Karatu, Manyara, Tansania

Tarangire-Nationalpark

Tarangire-Nationalpark, Tansania

Ngorongoro-Krater

Ngorongoro Crater, Ngorongoro, Arusha, Tansania

Arusha-Nationalpark

Arusha-Nationalpark, Arumeru, Arusha, Tansania

Lushoto

Lushoto, Tanga, Tansania

Mambo

Mambo, Tanga, Tansania

Kijongo

Kijongo Tansania

Saadani-Nationalpark

Saadani-Nationalpark, Bagamoyo, Pwani, Tansania

Dar-es-Salaam

Daressalam, Tansania

Preise

2018

2 Personen 3 Personen 4 Personen EZ-Zuschlag
01.01. – 31.03. 3.300,- 3.200,- 3.100,- 500,-
01.04. – 30.04. 3.000,- 2.900,- 2.800,- 500,-
01.06. – 14.06. 3.000,- 2.900,- 2.800,- 500,-
15.06 – 27.06. 3.200,- 3.100,- 3.000,- 500,-
28.06. – 14.08. 3.900.- 3.700,- 3.600,- 500,-
15.08. – 14.10. 3.500.- 3.300,- 3.200,- 500,-
15.10. – 09.11. 3.300,- 3.100,- 3.000,- 500,-
10.11. – 09.12. 3.100,- 3.000,- 2.900,- 500,-
10.12 – 31.12. 4.000,- 3.800,- 3.700,- 500,-

Lake-Manyara-Nationalpark

Der Lake-Manyara-Nationalpark zählt mit seinen 330 Quadratkilometern zu den kleinsten Nationalparks Tansanias, überrascht aber mit unglaublicher landschaftlicher Vielfalt und unerwartetem Artenreichtum. Teile des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) begrenzen die westliche Seite des Lake-Manyara-Nationalparks. Der gleichnamige Salzsee (Lake Manyara) ist seit 1981 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt worden und zieht unzählige Wasservögel, darunter tausende Flamingos, an. Etwa 380 verschiedenen Vogelarten im Lake-Manyara-Nationalpark umfassen unter anderem Geier-, Adler-, Eulen-, Nashornvögel. Treffen Sie während Ihrer Safari auf Paviane und andere Primaten in einem dicht bewachsenen Waldgürtel, welcher sich direkt nach dem Eingangstor des Nationalparks vor Ihnen ausbreitet. Beobachten Sie die sich von Ast zu Ast schwingenden Diademmeerkatzen und genießen die dschungel-ähnliche Umgebung und dessen Atmosphäre. Haben Sie diesen Abschnitt des Parks durchquert, eröffnet sich Ihnen eine Savannenlandschaft, die mit Akazien bestückt ist und Ihnen einen Blick in unendliche Weiten bis zum Lake Manyara offenbart. Aus dieser Ferne entdecken Sie mit Sicherheit die rosafarbenen Flamingos, die sich am See am wohlsten fühlen. Außerdem können Sie dem „Hippo Pool“ einen Besuch abstatten und unzähligen Flusspferden beim Baden zusehen. Neben den üblichen täglichen als auch nächtlichen Pirschfahrten haben Sie die Möglichkeit an geführten Wanderungen, Birding- oder Kanutouren teilzunehmen. Letztere sind davon abhängig ob der Wasserstand eine Durchführung zulässt. Neben diesen Unternehmungen können Sie auch einige Angebote außerhalb des Nationalparks realisieren. Seilen Sie sich von den Hängen des Great Rift Valleys ab, erkunden Sie die Umgebung per Mountainbike oder bei einer Waldwanderung. Alternativ können Sie auch Ihr Safari-Abenteuer in der nahegelegenen Ngorongoro-Conservation-Area oder im Serengeti-Nationalpark fortsetzen. Der Lake Manyara eignet sich hervorragend als Zwischenstation zu beiden Naturschutzgebieten.

Tarangire-Nationalpark

Der Tarangire-Nationalpark ist mit seiner 2850 Quadratkilometer großen Fläche, im Norden Tansanias, der fünftgrößte Nationalpark des Landes. Nur 114 Kilometer von Arusha entfernt, verzaubert er mit seinem Tierreichtum. Vor allem die Elefantendichte sucht ihresgleichen in Tansania. Der mächtige Tarangire-Fluss sowie die Vegetation der Baum- und Grassavanne, die sich durch das gesamte Gebiet des Nationalparks zieht, vermitteln Ihnen ein herrliches Gefühl der Weite. Der Tarangire ist ein wunderbarer Zwischenstopp auf dem Weg in die Serengeti oder den Ngorongoro-Krater. Während einer Pirschfahrt im Geländewagen treffen Sie auf unzählige verschiedene Tierarten, wie beispielsweise Gnus, Zebras, Antilopen sowie Hyänen und erleben aus nächster Nähe die im Tarangire-Nationalpark beheimatete Elefantenpopulation. Es bietet sich Ihnen zudem die Möglichkeit während einer Ballon-Safari, die in der Savanne dominierenden Akazienbäume und gewaltigen Baobabs, ebenso wie das Zusammenleben der Wildtiere auf sich wirken zu lassen. Im südlichen Teil des Nationalparks können Sie außerdem das Angebot von geführten Wandersafaris wahrnehmen. Neben den aufgezählten Erkundungsmöglichkeiten des Nationalparks, entscheiden sich die Vogelliebhaber unter Ihnen für eine Vogelbeobachtung und halten Ausschau nach Truthähnen oder Nashornvögeln, die mit ihren zum Teil auffällig gefärbten Kehlsäcken faszinieren. Ebenso präsent im Tarangire-Nationalpark sind die Schwarzköpfchen, eine Art aus der Gattung der Unzertrennlichen, die braun-grau gefleckten Rotschwanzweber sowie der sogenannte und etwa 30 Zentimeter große Grauglanzstar.

Ngorongoro-Conservation-Area

Mit etwa 8.200 Quadratkilometern gehört die Ngorongoro-Conservation-Area zu einer der tierreichsten und landschaftlich atemberaubendsten Natur- und Wildschutzgebiete (Ost)Afrikas. Das Areal grenzt im Nordwesten an die Serengeti und im Norden an den 2960 Meter hohen und aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai, der in der Sprache der Maasai sinngemäß mit „Gottesberg“ übersetzt werden kann. Kommt es zu einem Vulkanausbruch symbolisiere dies den Zorn des Gottes Engai im Glauben der Maasai. 1979 wurde die Ngorongoro-Conservation-Area von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt. Der Vulkan des Ngorongoro erhob sich vor etwa drei Millionen Jahren. Schätzungen zufolge soll er sogar höher als der Mount Kilimandscharo gewesen sein, doch aufgrund der geologischen Bewegungen des ostafrikanischen Grabenbruchsystems stürzte sein Kegel zusammen und hinterließ den größten Kraterkessel (auch Caldera genannt) der Welt. Mit seinem Durchmesser von ungefähr 20 Kilometern, einer Tiefe von circa 610 Meter und einer Gesamtfläche von 304 Quadratkilometern beheimatet er etwa 25.000 Säugetiere und die höchste Raubtierdichte Afrikas. Bis 1956 war der Krater noch Teil des Serengeti-Nationalparkes. Im Südwesten des Kraters befindet sich außerdem der Lerai Forest, der für seine hohen, gelbrindigen Fieberakazien bekannt ist. „Lerai“ ist die Bezeichnung der Maasai für eben diese Art der Akazien. Im dem Wald versammeln sich Adler, Afrikasattelstörche, Baumschliefer, Buschböcke, Elenantilopen, Elefanten, Frankoline, Geier sowie grüne Meerkatzen. Bei einem Picknick ergibt sich die tolle Gelegenheit, das Ambiente des Waldes auf sich wirken lassen und tolle Erinnerungsfotos zu schießen.

Des Weiteren kann man innerhalb des Naturschutzgebietes eine Wanderung zum Empakai-Krater unternehmen und sich von einer weiteren ausdrucksstarken Vulkanlandschaft beeindrucken lassen. Weiter südlich des Ngorongoro-Kraters erstreckt sich der bekannte und salzhaltige Lake Natron, der tausende Flamingos anzieht – vor allem, wenn dieser mit genügend Wasser genährt ist. Zudem liegt südwestlich des Ngorongoro-Kraters der ebenfalls salzige Lake Magadi – hier kann man während einer Safari Löwen, Goldschakale und Hyänen, ebenso wie pinkfarbene Flamingos und Kronenkraniche am Uferbereich beobachten. Die beiden genannten Seen gehören im Übrigen zu den sogenannten „Sodaseen“, wobei „Soda“ in der Sprache der Maasai für salzig steht. Der Vegetationstyp des Graslandes dominiert den Kraterboden und bietet somit auch eine Heimat für beispielsweise Büffel, Fleckenhyänen, Gnus, Gazellen, Kongoni (Kuhantilopen), Kronenkraniche, Kapkrähen, Kronenkiebitze, Leoparden, Löwen, Riesentrappen, Waffenkiebitze und Zebras.
Eine stark reduzierte Population von etwa zehn bis fünfzehn Spitzmaulnashörnern leben ebenfalls im Ngorongoro-Krater – mit ganz viel Glück können Reisende bei einer Safari diese selten gewordenen Exemplare noch entdecken. Das Gorigor Swamp ist ein 13,98 Kilometer langes Sumpfgebiet, das sich südöstlich des Lake Magadi erstreckt und von vielen Wasservögeln beheimatet wird. Zudem können Reisende hier während eines Picknicks Flusspferde beobachten. Dies ist im Übrigen der einzige Ort, an dem Touristen aus ihrem Safari-Jeep aussteigen dürfen. Einen zweiten Sumpf gibt es noch nördlich des Lake Magadi und südlich des Ngorongoro-Kraters – der Mandusi Swamp, bei dem man ebenfalls einige Flusspferde auf Safari fotografieren kann. Während der Regenzeit können Vogelliebhaber an unterschiedlichen Wasserstellen auf Stelzenläufer, Ibisse, Kampfläufer und verschiedene Entenarten treffen.

Doch nicht nur Tiere fanden hier bereits vor Jahren ihr Zuhause – menschliche Überreste und Fußabdrücke gehen auf 3,6 Millionen Jahre vor unserer Zeit zurück. Vor etwa 200 Jahren siedelten sich die Maasai im Krater an. Ihnen ist es erlaubt, sich in der gesamten Ngorongoro-Conservation- Area frei zu bewegen und ihre Tiere zu den Wasser und Gras spendenden Krater zu treiben, jedoch dürfen sie sich keinesfalls sesshaft machen. Bei ihrer Ansiedlung damals vertrieben sie die Datoga, ein nilo-hamatisch sprechendes Volk, welche fortan an der Park-Grenze im Lake Eyasi Gebiet leben. Der Lake Eyasi ist ein salziger See, der sich südwestlich des Nogorngoro-Kraters erstreckt.

Arusha-Nationalpark

Im Nordosten Tansanias, nahe der Grenze zu Kenia, befindet sich der zweitkleinste Nationalpark des Landes – der Arusha-Nationalpark. Erstmals wurde dieser im Jahr 1960 als „Ngurdoto Crater National Park“ eingerichtet. Im Osten des Parks befindet sich der sogenannte Ngurdoto-Krater mit seinem 2,5 Kilometer langen Durchmesser, wobei der Kraterboden einen saisonalen Sumpf bildet. Da keinerlei Erkundungen für Reisende direkt in die Mitte des Kraterbodens möglich sind, stellt dieser ein nahezu unberührtes und von Fremdeingriffen-freies Stück Natur dar. Dennoch existiert eine Piste entlang des Kraterrandes, die man im Beisein eines Rangers bewältigen kann. Mit seinen Ortskenntnissen greift er auf die beste Auswahl der zahlreichen Aussichtspunkte am Kraterrand zurück und ermöglicht somit den Besuchern einen Blick auf das Zusammenleben der Tiere, wie zum Beispiel das der großen Herden von Büffeln, Giraffen und Warzenschweinen. Elefanten und Waldschweine lassen sich hier auch, aber eher selten blicken. Lenkt man den Fokus auf das Innere der Kraterwand, so entdeckt man schnell Augur Bussarde, die auf ihre Beute lauern.

Der Krater selbst ist ein Nebenschlot des 4562 Meter hohen und im Westen des Nationalparks gelegenen Mount Meru – dem zweithöchsten Berg Tansanias und dem zehnthöchsten Afrikas. Im Übrigen wurde dieser erst 1967 Teil des heutigen 137 Quadratkilometer großen Arusha-Nationalparks. Dieser lässt sich im Vergleich zum Ngurdoto-Krater sehr präzise erkunden, sogar erklimmen: Angefangen mit einer Wanderung durch bewaldete Savannen, bei der die Reisenden auf Büffel und Giraffen treffen wird, folgen Wälder mit Fackellilien (auch Raketenblumen genannt) und Tillandsia (gehört zu der Familie der Bromelien). Mit zunehmender Höhe entdeckt man die hochgelegene Heidelandschaft, mit ihren Riesenlobelien sowie Strohblumen. Getoppt werden kann dieser Eindruck mit der Blickrichtung zum Mount Kilimandscharo, der höchste Berg des Kontinents, der sich in der aufgehenden Sonne rot einfärbt und ein wunderschönes und einprägendes Erlebnis darstellt. Die Besteigung des Mount Merus wird gern genutzt, um sich auf das Erklimmen des höchsten Gipfels Afrikas, vorzubereiten und dient als optimale Akklimatisation für mögliche Besteigung dessen.

Weiter nördlich, zwischen dem Mount Meru und dem Ngurdoto-Krater befindet sich das Gebiet der Momella-Seen. Dieses entstand aufgrund einer gewaltigen Eruption des Mount Merus vor mehr als 6000 Jahren, als die Ostwand des Kraters zusammenbrach und ein Strom aus Wasser, Schlamm und Steinen mit sich zog. Das Gebiet umfasst sieben Kraterseen, die sich überwiegend vom Grund- oder Niederschlagswasser nähren. Lake El Kekhotoito, einer dieser Seen, ist allerdings bereits komplett ausgetrocknet. Jedoch bietet er mit einsetzender Regenzeit ein tolles Ambiente für Büffel und Zebras. Der Big und Little Momella Lake stellen infolge ihrer alkalischen Wassergehalte einen bevorzugten Lebensraum für tausende Flamingos dar. Lake Rishateni, der sich südlich vom Big Momella angesiedelt hat, überzeugt mit einem landschaftlich tollen Bild von Fieberakazien. Des Weiteren bietet sich die Möglichkeit während einer Safari auf Gänse, Kiebitze, Kormorane und Reiher zu treffen – diese Vogelarten stellen aber nur einen kleinen Anteil der über 400 verschiedenen und im Arusha-Nationalpark existierenden Vogelarten dar. Aber auch andere Tiere, wie Büffel-, Busch- und Wasserböcke sowie Flusspferde und Giraffen lassen sich im Gebiet der Momella-Seen entdecken und beobachten. Einige Reiseunternehmen bieten hier auch Boots- oder Kanutouren an, um diese tierreichen Buchten genauer unter die Lupe zu nehmen.

Abhängig von der Höhenlage sind im Arusha-Nationalpark unterschiedliche Vegetationsstufen existent: Das Gebiet der Momella-Seen ist auf 1500 Meter gelegen und somit tropisch semiarid, während der Gipfel des Mount Merus mit 4566 Metern die hochalpine Vegetationsstufe umfasst. Der Arusha-Nationalpark bietet einen paradiesischen Einblick in dichtes Buschland, gekoppelt mit kleinen Wasserstellen, Savannenarealen, saisonale Sümpfen und Seen sowie Kraterlandschaften. Nicht zu vergessen ist die enorme Tiervielfalt, die der Park zu bieten hat: Neben den bereits erwähnten zahlreichen (Wasser)vögeln ist der Park die Heimat von Diademmeerkatzen, farbenfrohen Turakos und Trogon und schwarzweißen Colobus-Affen. Vor einigen Jahren lebten hier auch noch Nashörner, jedoch wurde das letzte lebende dieser Tiere 1987 geschossen. Hinzuzufügen ist hierbei auch die abnehmende Zahl der Elefanten: 1977 lebten im Gebiet des Arusha-Nationalparks inklusive seiner Umgebung 16.600 Elefanten, 1987 waren es etwa 2.146 und 1990 nur noch circa 900. Demzufolge trifft man sehr selten auf Elefanten. Löwen wird man in diesem Park während einer Safari übrigens überhaupt nicht sehen, dafür aber vielleicht Leoparden und Tüpfelhyänen, die am frühen Morgen und am späten Nachmittag auf Beutejagd gehen.

Die Straßen im Arusha-Nationalpark sind ungepflastert und daher nur mit Geländewagen gut passierbar. In der Nähe des Ngurdoto-Kraters befindet sich ein kleines Naturkundemuseum, indem man sich kleine Souvenirs als Andenken käuflich erwerben kann.
Zusammengefasst bietet sich der Arusha-Nationalpark als gute Einstiegs-Safari für die Reisenden an, die verschiedenen Aktivitäten, wie beispielsweise einer Berg- oder Bootstour mit der Beobachtung einer Vielzahl verschiedener Tierarten kombinieren wollen. Durch die praktische Lage des Kilimanjaro International Airport, der zwischen Moshi und Arusha liegt, ist der Arusha-Nationalpark in weniger als einer Stunde zu erreichen und somit perfekt angebunden.

Saadani-Nationalpark

Die Entstehungsgeschichte des Saadani-Nationalparks geht bis in das Jahr 1962 zurück: Zu jener Zeit wurden Teile des heutigen Reservates als Wildpark gekennzeichnet, welche insgesamt eine Fläche von etwa 250 Quadratkilometer aufwiesen. Damals begrenzte der Mligaji-Fluss den Norden, der Wami-Fluss den Süden und die Eisenbahnstrecke nach Moshi den Westen des Wildparks. Seit den 90iger Jahren wurde das Reservat stetig vergrößert und umfasst mittlerweile auch Gebiete weiter nördlich des Mligaji-Flusses.

Im Jahr 2005 wurde er dann offiziell als 15. Nationalpark Tansanias aufgenommen und umfasst nun das ehemalige Saadani-Wildreservat sowie das ehemalige Mkwaja Farmgebiet, den Wami-Fluss als auch den Zaraninge-Wald mit einer Gesamtfläche von 1.100 Quadratkilometern. Besonders die bedrohten Rappenantilopen und Elefanten konnten sich seitdem wieder etwas von den Folgen der Wilderei in der Region erholen. Viele Dörfer sind in dieses Naturschutzgebiet integriert worden und liegen im gesamten Nationalpark verteilt. Ähnlich wie im Mkomazi-Nationalpark gibt es aber aucgh hier Konflikte bezüglicher traditioneller Landnutzungsrechte und die Zusammenarbeit zwischen örtlicher Bevölkerung und der TANAPA, der tansanischen Nationalparkbehörde gestaltet sich als schwierig. Das Dorf Saadani selbst war in der Vergangenheit eine wichtige Hafenstadt sowie das Zentrum des Sklavenhandels in Ostafrika. Mittlerweile ist es ein kleines Swahili-Dorf mit etwa 800 Einwohnern, die überwiegend der Fischerei nachgehen.

Der Saadani-Nationalparks verzaubert mit seinen Palmen bewachsenen Meeresstränden sowie mit seinen Mangroven-Wäldern, die eine Kluft zwischen Ozean und Land entstehen lassen. Bei einer Bootsafari können Reisende das mit Feigenbäumen bewachsenen Flussufer des Wami-Flusses und dessen Bewohner entdecken. Die weiten, halb-geöffneten Graslandschaften werden oftmals mit den Savannen des riesigen Selous-Game-Reserve verglichen Diejenigen, die sich für den Saadani-Nationalpark entscheiden, erleben neben der facettenreichen Vegetation und Tiervielfalt ganz besondere Momente. Ein Reservat, an dem Krabben auf im Meer badende Elefanten treffen und wo einem am Strand spazierende Löwen im Sonnenuntergang begegnen sieht man nicht alle Tage. Neben diesen Highlights können aber auch ganz klassische Safarierfahrungen gemacht werden. Vor allem Zebras, Büffel, Warzenschweine, Giraffen, Gnus und Wasserböcke trifft man hier sehr zahlreiche. Raubtiere halten sich zwar etwas versteckter aber mit etwas Geduld und Glück können Sie auch Leoparden und Tüpfelhyänen zu Gesicht bekommen. Neben Diadem-Meerkatzen, Grünmeerkatzen und Steppenpavianen gibt es eine weitere höchst seltene Primatenart, Rondo-Galago. Dieses nachtaktive Geschöpf lebt ausschließlich in Tansania und ernährt sich von Insekten und Früchten. Der gesamte Lebensraum dieser Art umfasst gerade einmal 92 Quadratkilometer, welche sich insgesamt auf sieben kleine Waldstücke verteilen. Durch Waldrodung und der damit verbundenen Zerstörung seines Lebensraums gilt der Rondo-Galago als eine vom Aussterben bedrohte Tierart.

Um auf Flusspferde, Krokodile und Flamingos zu treffen, können sich Reisende ein Boot ausleihen, und auf dem Wami-Fluss nach Wildtieren Ausschau halten. Vogelliebhaber werden sich vor allem für das reiche Zugvogelvorkommen an der Küste begeistern können. Außerdem fühlen sich hier auch die Flussuferläufer, der Austernfischer und der sogenannte Grünschenkel zu Hause. Mit etwas Glück kann man während eines Ausfluges die direkt am Strand brütenden Schildkröten entdecken – Saadani gehört zu den besten Schildkröten-Brutstellen in Tansania. Im Meer tummeln sich auch oft Delphine und manchmal auch Buckelwale, die die Gäste des Nationalparks mit spektakulären Sprüngen im Indischen Ozean in ihren Bann ziehen.

Der Saadani-Nationalpark liegt etwa 130 Kilometer von Dar-es-Salaam entfernt. Mit dem Auto fährt man von dieser Stadt aus bis nach Bagamoyo und weiter zum südlichen Wami Gate. Alternativ können Reisende auch über Panangi (etwa 2h) im Nordne zum Park gelangen oder mit einem Privatflug den Park erreichen: Entweder von Dar-es-Salaam (circa 30min) oder von Sansibar (15 min).

Aufgrund der Regenzeit empfiehlt sich eine Safari fernab der Monate April und Mai, da die Zufahrtsstraßen nach Saadani in der Regenzeit nahezu unpassierbar sind. Die beste Reisezeit für den Nationalpark, um Wildtiere zu beobachten, sind die Monate Januar und Februar sowie Juni bis August.

Neben klassischen Pirschfahrten im Geländewagen und geführten Wanderungen gibt es die Möglichkeit die Schönheit des Saadani-Nationalparks auf Flussexkursionen, Vogelwanderungen oder beim Schnorcheln zu erkunden. Romantische Alternative: ein gemütliches Strandpicknick in einem der sehr selten besuchten Nationalparks Tansanias. Interessante kulturelle Ausflüge zu den Ruinen des historischen Handelshafens als auch eine Besichtigung einer Meersalzgewinnungsanlage werden von können auch arrangiert werden.

 

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