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Tansania auf eigene Faust: Nationalparks & Strände

  1. Mietwagenreise
  1. Entspannung
  2. Natur
ab 3000 € p.P. /16 Tage Flug inklusive

Einsteigen und zurücklehnen! Tansania auf eigene Faust zu erkunden ist wohl eine ganz besondere Art dieses faszinierende Land zu kennenzulernen. Erleben Sie auf Ihrer Mietwagenreise durch Tansania außergewöhnliche afrikanische Tierwelt, atemberaubende Landschaften, exotische Strände und aufregende Wanderungen. Tauchen Sie ein während Ihrer Rundreise auf eigene Faust in die Heimat der „Großen Migration“ und bestaunen Sie eines der spektakulärsten Ereignisse in der Tierwelt. Unsere gut durchdachten und sorgfältig organisierten Mietwagenrundreisen in Tansania, die ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen zusammengestellt werden, sind ideal um Tansania von seiner persönlicheren Seite kennenzulernen. Mit dem Mietwagen sind Sie in Tansania flexibel unterwegs und machen Halt, wann und wo es Ihnen beliebt. Die Rundreise „Tansania auf eigene Faust“ führt Sie durch Tansania beste Regionen. Erleben Sie fantastische Ferientage, entdecken Sie die Landschaften, Tierwelt und Kultur nach Ihrem Rhythmus. Dank der vorgebuchten Lodges und Camps können Sie jeden Tag Ihrer Tansania Rundreise unbeschwert genießen, denn abends wartet schon Ihre authentische Unterkunft auf Sie. Tansania auf eigene Faust ist ein idealer Mix aus individueller Freiheit und Sicherheit! Mit dieser Reiseroute möchten wir Ihnen eine Möglichkeit aufzeigen, wie Sie Tansania auf eigene Faust bereisen könnten. Alle Rundreisen lassen sich an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Mehr Infos über Tansania

Route Ihrer Tansania auf eigene Faust Reise

Arusha – Tarangire-Nationalpark – Lake-Manyara-Nationalpark – Ngorongoro-Krater – Karatu – Arusha-Nationalpark – Massaidorf Olpopongi – Usambaraberge – Mambo – Kijongo – Pangani – Bagamoyo – Dar-es-Salaam 

Highlights Ihrer Tansania auf eigene Faust Reise

  • Tarangire-Nationalpark
  • Lake-Manyara-Nationalpark
  • Ngorongoro-Krater
  • Karatu
  • Arusha-Nationalpark
  • Massaidorf Olpopongi
  • Fahrt in die Usambaraberge – Mambo – Kijongo – Pangani – Bagamoyo – Dar-es-Salaam 

Inklusivleistungen Ihrer Tansania auf eigene Faust Reise

  • internationale Flüge mit Ethiopian Airlines (Economy Class) ab Frankfurt (Main)
  • 13 Tage Mietwagen mit GPS
  • Ngorongoro-Krater-Gebühren für das Auto und alle Reisegäste
  • Zug-zum-Flug-Ticket 2. Klasse der deutschen Bahn
  • alle Übernachtungen wie im Reiseplan beschrieben oder gleichwertig
  • Verpflegung laut Reiseplan (F=Frühstück / M=Mittagessen/Picknick / A=Abendessen)
  • alle Transportleistungen ab Flughafen Kilimandscharo / bis Flughafen Dar-es-Salaam
  • AMREF Flying Doctors Monatsmitgliedschaft
  • Reisesicherungsschein
  • Kompensation aller CO2-Emissionen 

Nicht inklusive Ihrer Tansania auf eigene Faust Reise

  • Visa-Gebühren
  • Treibstoff
  • Nationalparkgebühren
  • Dinge des persönlichen Bedarfs
  • nicht genannte Mahlzeiten & Getränke
  • Trinkgelder
  • zusätzliche & optionale Aktivitäten
  • eventuelle Preiserhöhungen (s. AGB §5)
  • Reiseversicherung

Flug Ihrer Tansania auf eigene Faust Reise

Hin- und Rückfluge in der Ethiopian Airlines Economy Class ab Frankfurt (Main) sind im Reisepreis inkludiert. Sie bekommen zudem ein kostenloses Zug-zum-Flug-Ticket (2. Klasse) der Deutschen Bahn. Alternativ sind D/A/CH-Zubringerflüge gegen Aufpreis möglich.

Bild von Johannes Reisespezialist Afrika

Johannes

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Tag 1 Tansania auf eigene Faust: Anreise

Sie reisen klimafreundlich mit der Bahn oder optional mit einem Zubringerflug (D/A/CH) nach Frankfurt. Von hier geht es über Nacht mit Ethiopian Airlines und einem kurzen Zwischenstopp in Addis Abeba zum Flughafen Kilimandscharo.

Flug: Ethiopian Airlines 

Tag 2 Tansania auf eigene Faust: Arusha

Sie werden von uns am Flughafen empfangen und zu Ihrer Unterkunft in Arusha gefahren. Hier haben Sie Möglichkeit, sich vom Flug zu erholen und am Abend das Nachtleben der pulsierenden Großstadt zu entdecken. Im Herzen Afrikas gelegene Arusha gilt heutzutage als Touristenzentrum und ist meist nur Start- und Endpunkt der Safarireisen. Praktisch jeder, der die nördlichen Parks Tansanias besucht, wird durch diese Stadt reisen. Aber Arusha ist definitiv mehr als nur eine Safaristadt. Die Stadt hat eine herrliche Aussicht auf den Kilimandscharo und mit einer Reihe von Kaffeeplantagen am Rande der Stadt ist es ein großartiger Ort, um ein oder zwei Tage zu bleiben, bevor man auf Safari geht.

Übernachtung: The Outpost Lodge (-/-/-)

Arusha

Arusha war in der Kolonialzeit Sitz einer deutschen Militärbasis und ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Tansanias.  Die außergewöhnliche Nähe zu den besten Nationalpark in Tansania hat der Stadt den Spitznamen „Safari Town“ eingebracht, und Sie werden Safari-Fahrzeuge mit Besuchern sehen, die gerade erst mit ihrer Safari im Norden beginnen, was Arusha zum Zentrum des Tourismus in Tansania macht. Am Fuße des Mount Meru gelegen, bietet Ihnen die Stadt endlose Ausblicke auf diesen ikonischen Berg und den Kilimandscharo. Neben dem Safaritourismus ist Arusha auch als bedeutendes Geschäftszentrum bekannt, und seine Rolle in diplomatischen Angelegenheiten wird durch die Anwesenheit des Internationalen Strafgerichtshofs für viele Regierungen in Ostafrika vertreten. Sie werden auch eine faszinierende Mischung von Kulturen in Arusha finden, wie Suaheli, Indianer, Europäer, Amerikaner und einheimische Völker wie die Waarusha. Bei so vielen Kulturen in einer Metropole haben Sie auch die Möglichkeit, Lebensmittel aus aller Welt und lokale Favoriten zu probieren. Arusha bietet Straßencafés, Restaurants und Bars, in denen Sie afrikanische und internationale Küche, Weine und Biere genießen können. Die bequemen Geschäfte, der Maasai-Markt, der Bauernmarkt, die Museen und die historischen Stätten in der Stadt erlauben es Ihnen, fast unendlich viel zu entdecken. Lokale Gemeinschaften bieten ihre Waren und Produkte auf den Straßenmärkten an, und Sie können sogar an Workshops teilnehmen, um traditionelle Fertigkeiten wie das Schnitzen von Makonde zu erlernen.

Tag 3 Tansania auf eigene Faust: Arusha – Tarangire Nationalpark

Nach dem Frühstück wird Ihr Mietwagen für Sie zum Hotel gebracht. Sie bekommen einen zuverlässigen Toyota RAV4, mit dem Sie stets gut gewappnet für Tansanias Straßen sind. Ihre „Tansania auf eigene Faust“-Rundreise beginnt. Machen Sie sich auf den Weg mit Ihrem Mietwagen zum Tarangire Nationalpark. Der ca. 2.600 Quadratkilometer grosse Park ist Heimat für Steppenzebras, Impalas, Wasserböcke, Kleine Kudus, Afrikanische Büffel, Giraffen, Flusspferde, die wesentlich scheueren Raubkatzen, Hyänen, Afrikanische Wildhunde, und hunderte von Vogelarten. Der Park ist auch wegen seiner Hügeln und Felskuppeln, Akazienbäume und der großen Anzahl an dort wachsenden Baobab-Bäumen sehr sehenswert. Auf beiden Seiten des Tarangire-Flusses sehen Sie mit Sicherheit unzählige Elefanten – im Tarangire sind die Dickhäuter allgegenwärtig. Sie übernachten heute in der Tarangire-Simba-Lodge, welche direkt am Eingang des Parks gelegen ist.

Übernachtung: Tarangire Simba Lodge (F/-/A)

Tarangire Nationalpark

Freuen Sie sich auf die Herden von bis zu 300 Elefanten, Gnus, Zebras, Büffel, Impala, Gazelle, Kuhantilopen und Elenantilopen. Im diesem Nationalpark ist die größte Konzentration von Wildtieren außerhalb des Serengeti-Ökosystems – ein Paradies für Raubtiere – und der einzige Ort in Tansania, an dem regelmäßig trockene Landantilopen wie der stattliche Fransenohr-Oryx und der eigentümliche Langhals-Gerenuk beobachtet werden können. Die ganzjährig grüne Sümpfe werden von 550 Vogelarten bewohnt. In den trockenen Gebieten finden Sie die Koritrappe, den schwersten fliegenden Vogel der Welt, den Strauß, den größten Vogel der Welt, und kleine Gruppen von Bodenhornvögeln, die wie Truthähne brüllen. Ausgediente Termitenhügel werden oft von Kolonien der liebenswerten Zwergmangusten und Paaren von rot-gelben Barben besucht, die durch ihr lautes, uhrwerkartiges Duett auf sich aufmerksam machen. Tarangire’s Pythons klettern auf Bäume, ebenso wie seine Löwen und Leoparden, die in den Zweigen liegen, wo die Früchte des Wurstbaums das Zucken eines Schwanzes verbergen.

Tag 4 Tansania auf eigene Faust: Lake-Manyara-Nationalpark

Am Morgen nach dem Frühstück führt Ihre „Tansania auf eigene Faust“-Rundreise Sie zum Lake-Manyara-Nationalpark, am Rand des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Der flächenmäßig kleine Park mit facettenreichen Landschaftsformen wird vom gleichnamigen malerischen See dominiert und bietet auf engstem Raum eine Artenvielfalt an Flora und Fauna, die als eine der größten des afrikanischen Kontinents gilt. Der Park beheimatet über 400 Vogelarten. Andere Bewohner des Parks sind neben Elefanten, Büffeln und Flusspferden auch Paviane, Wasserböcke, Impalas, Giraffen, Zebras und Gnus. Außerdem können Sie im Park einige Leoparden beobachten. Bis zum späten Nachmittag können Sie den Tierreichtum und die landschaftliche Vielfalt des Lake-Manyara-Nationalparks auf Pisten, die meist in sehr gutem Zustand sind,genießen bevor es weiter zu Ihrer heutigen Unterkunft geht.

Übernachtung: Karatu Simba Lodge (F/M/A)

Lake Manyara Nationalpark

Vom Eingangstor aus schlängelt sich die Straße durch einen üppigen, dschungelartigen Grundwasserwald, in dem sich hunderte Paviane lässig am Straßenrand aufhalten und blaue Affen flink zwischen den alten Mahagonibäumen huschen. Im Kontrast zur Intimität des Waldes steht die grasbewachsene Überschwemmungsebene mit ihrem weiten Blick nach Osten über den alkalischen See zu den zerklüfteten blauen Vulkangipfeln, die aus den endlosen Maasai-Steppen ragen. Große Büffel-, Gnus- und Zebraherden versammeln sich auf diesen grasbewachsenen Ebenen, ebenso wie Giraffen – einige von ihnen sind so dunkel gefärbt, dass sie aus der Ferne schwarz zu sein scheinen. Im Landesinneren ist ein schmaler Akazienwaldgürtel der bevorzugte Treffpunkt für Manyaras legendäre baumkletternde Löwen und beeindruckende Elefanten mit Stoßzähnen. Schwadronen von gebänderten Mangustenpfeilen zwischen den Akazien, während die winzigen Dik-Diks von Kirk in ihrem Schatten suchen. Paare von Klippspringer werden oft als Silhouetten auf den Felsen über einem Feld aus glühenden heißen Quellen gesehen, die am Ufer des Sees im äußersten Süden des Parks dampfen und sprudeln. Manyara bietet den perfekten Einstieg in die Vogelwelt Tansanias. Mehr als 400 Arten wurden registriert, und selbst wenn Sie zum ersten mal in Afrika sin, können Sie mit 100 dieser Arten an einem Tag rechnen. Zu den Highlights gehören Tausende von rosafarbenen Flamingos auf ihrer ewigen Wanderung sowie andere große Wasservögel wie Pelikane, Kormorane und Störche.

Tag 5 Tansania auf eigene Faust: Ngorongoro-Krater

Nehmen Sie Ihr Frühstück heute etwas zeitiger. Ihre „Tansania auf eigene Faust“-Rundreise führt Sie heute zum berühmten Ngorongoro-Krater mit seinen grossen und atemberaubend schönen Tierherden, der bereits seit 1979 zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. Eine Safari im Ngorongoro Krater ist wie eine Reise ins Paradies auf Erden. Der mit einer Fläche von über 26.000 Hektar bietet ganzjährig rund 25.000 verschiedenen Tieren Lebensraum. Hier finden Sie nicht nur die höchste Raubtierdichte Afrikas, sondern auch einen enormen Reichtum an Herdentieren wie Zebras, Gnus. Daneben gibt es im Krater unter anderem Elefanten und, ungewöhnlich in dieser Gegend, Flusspferde. Hier existieren noch einige Exemplare der bedrohten Spitzmaulnashörner. Im Herzen des Kraters liegt der Magadisee. Nach einer ausgiebigen Pirschfahrt verlassen Sie wieder den Grund des Kraters und fahren zurück zur Lodge. Die Eintrittsgebühren für den Ngorongoro-Krater sind bereits im Reisepreis inkludiert, es kommen also hier keine weiteren Kosten hier auf Sie zu!

Übernachtung: Karatu Simba Lodge (F/M/A)

Ngorongoro Krater

Sie haben bestimmt schon über den Ngorongoro Krater und sein einzigartiges Ökosystem viel gelesen, aber nur wenn man in der Mitte des Kraters sitzt, umgeben von den aufsteigenden Mauern auf allen Seiten, wird der wahre Effekt geschätzt. Hier hat sich ein Loch im Boden, das durch eine Vulkanexplosion entstanden ist und im Laufe der Zeit mit windgetriebener Erde und Vegetation bedeckt wurde, zu einem natürlichen Themenpark für Wildtiere entwickelt. Die Vegetation und die Landschaften im Krater stellen die meisten Ökozonen im Norden Tansanias dar und umfassen Wald, Grasland, Sumpf und See. Es ist fast so, als ob der Krater entwickelt wurde, um die verschiedenen Aspekte der tansanischen Wildnis im Falle einer Naturkatastrophe zu schützen.  Es wird vermutet, dass es in Afrika einen Berg gab, der höher war als der Kilimandscharo, Afrikas derzeit höchster Punkt, und dass er wie viele andere Berge in der Gegend vulkanisch instabil war, was zu einer großen Eruption führte, die Lava über Hunderte von Kilometern in die Umgebung spuckte. Ein großer Teil dieser Lava setzte sich auf den Ebenen nördlich des nun klaffenden Berges ab. Im Laufe der Zeit setzten sich windgetriebener Staub und Samen in dem von der Explosion hinterlassenen Loch ab und Pflanzen begannen im flachen Boden zu wachsen. Die Nährstoffe mussten nicht weit sinken, so dass der Boden fruchtbar und die Pflanzen nährstoffreich blieben.
Durch die steilen Wände des Kraters, die einen hohen Abfluss von Regen und Nebel gewährleisten, hat der Krater genügend Wasser, um die Tierwelt in einem See- und Sumpfgebiet zu versorgen. Der See mit seinem hohen Nährstoffgehalt versorgt Tausende von Flamingos, die in den Krater strömen und der Sumpf das ganze Jahr über mit Grün und Wasser. Schätzungen zufolge leben etwa 24.000 Tiere gleichzeitig im Krater – die meisten davon sind ständige Bewohner. Oft als natürliches Gehege betrachtet, ist heute bekannt, dass ein großer Teil der Gnus und Zebras den Krater während der Regenzeit verlassen. Lions haben jedoch im Laufe der Jahre nur sehr wenig Input von außerhalb des Kraters erhalten, was zu einer Schwächung des Kratergenpools geführt hat, was viele Probleme mit den Löwen verursacht hat.

Tag 6 Tansania auf eigene Faust: Karatu – Arusha-Nationalpark

Sie verlassen heute nach Ihrem Frühstück das Hochland und Ihre „Tansania auf eigene Faust“ Reise geht wieder nach Osten zum kleinen aber feinen Arusha-Nationalpark, der den vierthöchsten Berg Afrikas, den Mount Meru (4.566 Meter) beherbergt. Hier erwartet Sie ein interessanter Mix aus Flora und Fauna sowie ein facettenreiches Landschaftsbild und Sie können neben einer klassischen Pirschfahrt auch aufgrund der geringen Anzahl von Raubtieren im Park Safaris zu Fuß unternehmen oder eine Bootssafari, wobei Sie die Tierwelt mit dem Kanu vom Wasser aus genießen können. Arusha-Nationalpark ist selbst in der Hochsaison vergleichsweise selten frequentiert. Kolonnen von Safari-Fahrzeugen braucht man hier nicht zu fürchten. Mit großer Wahrscheinlichkeit sehen Sie Büffelherden, Buschböcke am Waldesrand, Warzenschweine und Zebras. Im Arusha Nationalpark lebt nur wenige Elefanten, die aufgrund ihres ständigen Umherziehens aber nur schwer zu sehen sind. Das gleiche gilt für Leoparden. Ihre Unterkunft für heute ist die legendären Hatari-Lodge – ein Boutique Hotel, das als ehemalige Farm und Kulisse des Oscar-prämierten Filmklassikers „Hatari“ (Swahili für: „Gefahr“) diente. Der deutsche Schauspieler Hardy Krüger verliebte sich während der Dreharbeiten in den afrikanischen Kontinent, und erwarb Teile der Farm und machte Sie zeitweise zu seiner Wahlheimat.

Übernachtung: Hatari Lodge (F/M/A)

Arusha Nationalpark

Das Eingangstor führt in den schattigen Bergwald, der von neugierigen blauen Affen und bunten Turakos und Trogons bewohnt wird – der einzige Ort auf der nördlichen Safari-Strecke, wo man den akrobatischen schwarz-weißen Colobus-Affen gut sehen kann. Inmitten des Waldes steht der spektakuläre Ngurdoto-Krater, dessen steile, felsige Klippen einen breiten Sumpfboden mit Büffel- und Warzenschweinherden umschließen. Weiter nördlich umschließen sanfte, grasbewachsene Hügel die ruhige Schönheit der Momela-Seen, die jeweils einen anderen Grün- oder Blauton haben. Ihre Untiefen sind manchmal rosa gefärbt mit Tausenden von Flamingos, die Seen unterstützen eine reiche Auswahl an einheimischen und wandernden Wasservögeln, und zottige Wasserböcke zeigen ihre großen leierförmigen Hörner an den wässrigen Rändern. Giraffen gleiten über die grasbewachsenen Hügel, zwischen grasenden Zebraherden, während Paare von breitäugigen Dik-Dik-Diks wie überwucherte Hasen auf spindelförmigen Beinen in den Busch huschen.

Obwohl Elefanten im Arusha-Nationalpark selten sind und Löwen fehlen, kann man am frühen Morgen und am späten Nachmittag Leoparden und Tüpfelhyänen beobachten. Es ist auch in der Dämmerung, dass sich der Wolkenschleier am östlichen Horizont am ehesten löst und die majestätischen schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo, nur 50 km entfernt, offenbart. Aber es ist der bescheidene Cousin des Kilimanjaro, der Mount Meru – mit 4.566 MASL Metern der fünfthöchste in Afrika -, der den Horizont des Parks beherrscht. Die im Nationalpark geschützten Gipfel und östlichen Hänge bieten einen unvergleichlichen Blick auf den berühmten Nachbarn und sind gleichzeitig ein lohnendes Wanderziel.

Vorbei an der bewaldeten Savanne, wo häufig Büffel und Giraffen anzutreffen sind, führt der Aufstieg von Meru in Wälder, die mit glühenden Schürhaken in Flammen stehen und mit spanischem Moos triefen, bevor er eine hohe offene Heide erreicht, die mit riesigen Lappen bestückt ist. Immerwährende Blumen klammern sich an die alpine Wüste, denn zarte Klippspringer markieren den Fortschritt der Wanderung. Auf dem zerklüfteten Gipfel steht der Kilimandscharo, der im Sonnenaufgang errötet.

Tag 7 Tansania auf eigene Faust: Massaidorf Olpopongi

Heute führt Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ nach Olpopongi, einem Projekt der Massai, dass sich für fairen Kulturtourismus einsetzt. In der Massai-Steppe, am Rand des Kilimandscharo-Nationalparks, liegt das Olpopongi-Massai-Kulturdorf & Museum, dass sich für einen fairen und selbstbestimmten Kulturtourismus einsetzt. Übernachten werden Sie in einer traditionell gefertigten Boma, die man um einige moderne Annehmlichkeiten erweitert hat. So garantieren Waschräume mit Toiletten und Duschen einen angenehmen Aufenthalt. Die Olpopongi Boma ermöglicht es Ihnen nicht nur das Leben und die Kultur der Massai auf besondere Weise kennenzulernen, sondern die Einnahmen unterstützten zusätzlich lokale Familien. Auch der Schmuck der im Dorf verkauft wird, ist von den anwesenden Massai-Frauen handgemacht und trägt zu deren Lebensunterhalt bei. Sie erfahren mehr über das Leben der Massai und unterstützen mit Ihrem Besuch direkt lokale Familien. Die Nacht verbringen Sie in einer traditioneller Massai-Boma, die um einige wenige moderne Annehmlichkeiten erweitert wurde.

Übernachtung: Olpopongi Boma (F/M/A)

Olpopongi Maasai-Dorf in Tansania

Gehen Sie auf eine reiche kulturelle Erfahrung und Wanderung mit den Maasai. Die Maasai leben in Kraals in kreisförmiger Anordnung. Der Zaun um den Kral besteht aus Akaziendornen, die verhindern, dass Löwen das Vieh angreifen. Traditionell werden Kraals von einer Großfamilie geteilt. Aufgrund des neuen Landmanagementsystems in der Maasai-Region ist es jedoch nicht ungewöhnlich, dass ein Kral von einer einzigen Familie besetzt ist. Dieser Tag bietet Ihnen ein einzigartiges Maasai- und Tiererlebnis. Nach der Ankunft im Olpopongi Maasai Village empfängt Sie eine Gruppe von Maasai und der Village Chief mit Erfrischungen. Bei einem Spaziergang durch das Dorf erklärt Ihnen Ihr persönlicher Maasai-Führer das vergangene und gegenwärtige Leben der tansanischen Maasai. Erfahren Sie mehr über die kulinarische Kultur der Maasai.

Tag 8 Tansania auf eigene Faust: Fahrt in die Usambaraberge

Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ geht weiter nach Osten am Kilimandscharo vorbei in die fruchtbaren Usambaraberge, die zur Gebirgskette der Eastern Arc Mountains zählen und deren Gestein im späten Präkambrium entstand. Sie zählen zu den artenreichsten Regionen der Welt und beherbergen zahlreiche Endemiten. Das größte Teil der Gegend wird für den Lebensmittelanbau genutzt: Mais, Kartofefeln, Bohnen, Avocados, Tee und Kaffee. Sie besuchen die charmante Kleinstadt Lushoto, welche mit angenehm milden Klima überrascht. Überall hier sind die kolonialen Relikte noch zu erkennen z.B. das ehemalige deutsche Bezirksamt, welches heute noch als Verwaltungssitz. Bestaunen Sie viele alte Wohnhäuser oder Kirchen, die deutsche Handschrift tragen. Die Einwohner Lushotos sind sehr herzlich und fremdenfreundlich, so können Sie leicht mit der lokalen Bevölkerung austauschen.

Übernachtung: Lawns Hotel (F/-/-)

Usambara-Gebirge

Der Usambara-Berg ist Teil des Eastern Arc Mountains, eines halbmondförmigen Gebirgsblocks, der parallel zur tansanischen Küste verläuft. Das Usambara-Gebirge besteht aus zwei Gebirgsblöcken; der kleinere Osten Usambaras liegt näher an der Küste mit etwas höheren Niederschlägen; dieser Block ist weniger besiedelt und seine Hauptattraktion ist der Zugang zum Amani-Naturschutzgebiet von Muheza aus. Die Usambara sind sehr alt und entstanden in einer Zeit der Spaltung zwischen Afrika und Madagaskar vor 290-180 Millionen Jahren. Einfach zwei Blöcke entlang eines Fehlers gegeneinander geschoben oder in der Erde gespalten ;Ein Block wurde zu den Usambaras hochgehoben und ein anderer zu der Vertiefung, durch die der Pangani-Fluss fließt. Dieser Berg ist im Vergleich zum fruchtbaren Vulkan Kilimandscharo nicht von Natur aus fruchtbar. Es ist unklar, wann genau der erste Mensch in den Usambaras lebte, aber die Menschen sind wahrscheinlich schon seit mindestens 2000 Jahren hier. Die Usambaras haben eine außergewöhnliche Artenvielfalt von nur 400.000 Hektar, das Berghaus 684 Baumarten und Unterarten. 8 Schmetterlingsarten sind endemisch, während 43 Arten bedroht sind. Es gibt viele Waldreservate und ein Naturschutzgebiet in den usambaras, die unter der Abteilung für Forstwirtschaft und Bienenzucht stehen. Attraktionen:Die größte Attraktion im Osten Usambaras ist das Naturschutzgebiet Amani mit seinem botanischen Garten ,Nilo Naturschutzgebiet,Madala Homing Footprints,Mambo Höhlen,Teeplantagen. Aktivitäten : Wandern ,Wandern ,Radfahren,Camping.

Tag 9 – 10 Tansania auf eigene Faust: Mambo

Nach einem ausgiebigen Frühstück führt Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ in die westlichen Usambaraberge, bevor Sie Mambo erreichen. Die Fahrt dauert ca. 2 Stunden. Sie können sich in Ihrer Loge erholen oder die Stadt besichtigen. In und um Mambo gibt es viel Interessantes zu entdecken. Unsere Gastgeber helfen Ihnen dabei mit umfangreichen Ortskenntnissen weiter. Von hier aus lassen sich tolle Ausflüge zu Fuß und mit dem Mountainbike unternehmen: Höhlen, der Kideghe Peak und historische Sehenswürdigkeiten.

Übernachtung: Mambo View Point Eco Lodge (F/-/A)

Tag 11 – 12 Tansania auf eigene Faust: Kijongo

Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ führt Sie an die Küste des Indischen Ozeans. Sie erreichen zuerst die nördlichste Hafenstadt an der Küste, Tanga. In der wichtigen Handelsstadt für den Export von Kaffee, Tee, Baumwolle und Agaven-Fasern leben heute ca. 270.000 Einwohner. Tanga auf der tansanischen Nordseite Küste nahe der kenianischen Grenze hat die eine faszinierende Geschichte als Ganzes der ältesten Siedlungen entlang der ostafrikanischen Küste. Das Wort „Tanga“ bedeutet „Segel“ im Kisuaheli, ein Hinweis darauf, dass die geschützte Tanga-Bucht über viele Jahrhunderte hinweg einen sicheren Hafen für einheimische Fischer war. Das historische Zentrum von Tanga ist ein Kulturtourismus. Das Zentrum zwischen den Bahnhöfen und dem Hafen ist eine Schatzkammer des architektonischen Erbes in Tansania. Bei Tanga verlassen Sie den Asphalt und fahren über Pisten nach Pangani, wo Sie mit einer einfachen Fähre über den Fluss setzen. Der Name Pangani leitet sich von dem Fluss ab, der durch den nördlichen Teil dieser historischen Stadt fließt und von den Hängen des Kilimandscharo aus fließt. Pangani liegt etwa 50 km südlich von der Stadt Tanga und hat eine bemerkenswerte Geschichte, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Es war ein Handelshafen, der sich hauptsächlich mit Elfenbein und Sklaven beschäftigte. Mehrere historische Stätten in und um die Stadt herum erinnern an den starken arabischen Einfluss und die viel spätere deutsche und britische Kolonialzeit in Tanganjika. Derzeit ist Pangani vor allem ein Fischerdorf mit schönen Stränden und Kokospalmen. Nach einer weiteren Stunde erreichen Sie das kleine Paradies der Kijongo Bay. Hier können Sie verschiedenen Aktivitäten wie Radfahren, Angeln und Schnorcheln, Wildtierfahrten in den Saadani-Nationalpark, einer Bootsfahrt auf dem Pangani River nachgehen.  An seinen flachen Stellen sehen Sie mit etwas Glück Krokodile und Nilpferde. Je nach Saison können Sie Meeresschildkröten beim Schlüpfen beobachten. Die Gegend ist bestens für Schnorcheln oder Tauchen geeignet:  das kristallklare Wasser mit Schildkröten und Zebrafischen, Korallen, Seeigeln und Seesternen wir Sie einfach bezaubern.

Übernachtung: Kijongo Bay (F/-/A)

Tag 13 Tansania auf eigene Faust: Pangani – Bagamoyo

Stehen Sie heute früh auf, damit Sie bereits kurz nach Sonnenaufgang auf Pirschfahrt im Saadani-Nationalpark sind, denn die meisten Wildtiere sind in dieser Zeit am aktivsten. Der Saadani ist der einziger Nationalpark Ostafrikas der direkt am Meer liegt. 1969 wurde das Gebiet zum Naturreservat erklärt. Der 1100 km² große Nationalpark schützt einzigartige Küstensavannen, Mangroven- und primäre Küstenwälder entlang des Wami-Flusses sowie wichtige Schildkrötenbrutplätze. Er ist der einzige Ort Tansanias, wo Sie Löwen am Strand und Elefanten im Indischen Ozean baden sehen können. Hier können Sie auch große Flusspferdherden beobachten. Es besteht die Möglichkeit, auf Walking und Boat Safaris zu gehen. Saadani-Nationalpark bietet zudem Vogel-Safaris und Führungen zu historischen Stätten und Ruinen an. Kühlen Sie sich nach einer staubigen Safari im sanft plätschernden, paradiesischen Indischen Ozean ab, bevor Sie nach einer Mittagspause weiter nach Bagamoyo fahren. Bagamoyo zählt zu den ältesten Orten des Landes. Die Gründung des Ortes reicht bis ins 8.–9. Jahrhundert zurück. Ende des 18. Jahrhunderts wuchs die Stadt aufgrund des Sklaven- und Elfenbeinhandels, was auch ihr Namen Bagamoyo „Leg dein Herz nieder“ auf Swahili deutet. Die Sklaven, die auf Booten nach Sansibar verschleppt wurden, sahen ihre Heimat niemals wieder. Sie war die erste Hauptstadt der Kolonie Deutsch-Ostafrika Ende des 19. Jahrhunderts und eine der wichtigsten Handelshäfen an der ostafrikanischen Küste.

Übernachtung: Travellers Lodge   (F/-/-)

Saadani Nationalpark

Palmen wiegen sich in einer kühlenden ozeanischen Brise. Weißer Sand und blaues Wasser funkeln verführerisch unter der tropischen Sonne. Traditionelle Dhows segeln langsam vorbei, angetrieben von wogenden weißen Segeln, während Suaheli-Fischer ihre Netze unter einen leuchtend roten Sonnenaufgang werfen. In Saadani trifft der Strand auf den Busch. Das einzige Naturschutzgebiet in Ostafrika, das über einen Strand am Indischen Ozean verfügt, besitzt alle Attribute, die Tansanias tropische Küste und Inseln bei europäischen Sonnenanbeterinnen so beliebt machen. Es ist aber auch der einzige Ort, an dem ein Elefant, der vorbei schlendert, oder ein Löwe, der am nahegelegenen Wasserloch zu trinken kommt, die untätigen Stunden des Sonnenbadens unterbrechen kann! Seit den 1960er Jahren als Wildreservat geschützt, wurde Saadani im Jahr 2002 als Nationalpark ausgewiesen und auf die doppelte Fläche erweitert. Das Reservat litt stark unter Wilderei vor Ende der 90er Jahre, doch in den letzten Jahren kam es zu einer deutlichen Trendwende, da die Wilderer durch die Integration benachbarter Dörfer in den Naturschutzprozess konzertiert bekämpft wurden. Heute findet man auf Pirschfahrten und Spaziergängen eine überraschend breite Palette von Weidegängern und Primaten, darunter Giraffen, Büffel, Warzenschweine, Wasserböcke, Riedbock, Kuhantilopen, Gnus, Rotducker, Große Kudu, Elenantilopen, Zobelantilopen, Gelbe Paviane und Grüne Meerkatzen. Herden von bis zu 30 Elefanten sind immer häufiger anzutreffen, und mehrere Löwenrudel leben hier, zusammen mit Leoparden, Tüpfelhyänen und Schakalen. Bootsausflüge auf dem von Mangroven gesäumten Wami River bieten eine hohe Chance, Flusspferde, Krokodile und eine Auswahl an Meeres- und Flussvögeln zu sehen, darunter der Mangrovenfischer und der kleine Flamingo, während die Strände eine der letzten großen Brutstätten für grüne Schildkröten auf dem Festland Tansanias bilden.

Tag 14 Tansania auf eigene Faust: Bagamoyo – Dar-es-Salaam

Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ führt Sie heute in die größte Stadt Tansanias, Dar-es-Salaam, die bis 1974 auch noch Hauptstadt von Tansania war. Planen Sie trotz der kurzen Strecke etwas mehr Zeit ein, denn es ist möglich, dass Sie im Strassengewirr nur mühsam vorrankommen. Nach dem Sie den Hafen erreichen nehmen Sie entweder die Fähre oder die neue Brücke nach Kigamboni. Hier wartet dann nach einigen Kilometern bereits das Ende Ihrer Reise auf Sie. Relaxen Sie am Strand, schwimmen Sie und lassen Sie sich von der Sonne verwöhnen- Sie haben es sich nach diesem Abenteuer verdient.

Übernachtung: Lighthouse Beach Lodge (F/M/A)

Kigamboni

Kigamboni auch als Kipepeo Beach, South Beach bekannt befindet sich nur 9 km vom Stadtzentrum von Dar Es Salaam entfernt und doch ist er ein wunderschöner, ruhiger, weißer Sandstrand. Der Strand wird oft als der beste Strand von Dar Es Salaam bezeichnet und ist ein beliebtes Ziel für die Bewohner von Dar Es Salaam, die der Hitze und dem Trubel der Stadt entfliehen wollen. Das tropisch türkisblaue Wasser des Indischen Ozeans lockt zu jeder Zeit, der weiße Sand und totale Entspannung … Das Meerwasser hier ist sehr sauber, da es keine umweltverschmutzende Industrie weiter unten an der Küste im Süden gibt. Es gibt keine Felsen oder Seeigel um ihn herum, was ihn zu einem idealen und sicheren Strand zum Schwimmen auch bei Ebbe macht!

Tag 15: Heimreise ab Dar-es-Salaam

Dar Es Salaam Tansania, Abenteuerreise Afrika

Nach einem ausgiebigen Frühstück führt Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ über die neu gebaute, 680 Meter lange Kigamboni Brücke in das Zentrum der größten Küstenstadt Ostafrikas und weiter zum internationalen Flughafen. Von hier aus geht es wieder mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba, wo Sie einen Zwischenstopp einlegen um dann kurz vor Mitternacht in das Flugzeug nach Frankfurt steigen.

Flug: Ethiopian Airlines   (F/-/-)

Tag 16 Tansania auf eigene Faust: Ankunft in Deutschland

Von Frankfurt aus fahren Sie klimafreundlich mit der Bahn oder optional mit Zubringerflug (D/A/CH) nach Hause. Wir hoffen, Ihnen hat Ihre Reise „Tansania auf eigene Faust“ gefallen.

Arusha

Arusha, Tansania

Tarangire-Nationalpark

Tarangire-Nationalpark, Tansania

Lake-Manyara-Nationalpark

Lake-Manyara-Nationalpark, Karatu, Manyara, Tansania

Ngorongoro-Krater

Ngorongoro Crater, Ngorongoro, Arusha, Tansania

Karatu

Karatu, Manyara, Tansania

Arusha-Nationalpark

Arusha-Nationalpark, Arumeru, Arusha, Tansania

Usambaraberge

Usambara

Mambo

Mambo Tansania

Kijongo

Kijongo Tansania

Pangani

Pangani Tansania

Bagamoyo

Bagamoyo Tansania

Dar-es-Salaam

Dar-es-Salaam

2018

2 Personen3 Personen4 PersonenEZ-Zuschlag
01.01. – 31.03.3.300,-3.200,-3.100,-500,-
01.04. – 30.04.3.000,-2.900,-2.800,-500,-
01.06. – 14.06.3.000,-2.900,-2.800,-500,-
15.06 – 27.06.3.200,-3.100,-3.000,-500,-
28.06. – 14.08.3.900.-3.700,-3.600,-500,-
15.08. – 14.10.3.500.-3.300,-3.200,-500,-
15.10. – 09.11.3.300,-3.100,-3.000,-500,-
10.11. – 09.12.3.100,-3.000,-2.900,-500,-
10.12 – 31.12.4.000,-3.800,-3.700,-500,-

Tansania ist ein Land an der Ostküste Afrikas. Es grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Süden an Mosambik, Malawi und Sambia sowie an Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik Kongo im Westen. Der Name entstand bei der Vereinigung 1964 des Festlandes („Tanganjika“) mit Sansibar. Die Landessprache Tansanias, Swahili, ist die am Weitesten verbreitete afrikanische Sprache. Tansania ist die Heimat von mehreren der schönsten und artenreichsten Wildschutzgebiete der Erde, unter anderem der Serengeti, dem Kilimandscharo, dem Ngorongoro-Krater und vielen mehr. Zugleich herrscht in Tansania eine der größten kulturellen Vielfalten des Kontinents. Während das Festland mit seiner natürlichen Schönheit zum Entdecken einlädt, bietet Sansibar seinen Besuchern paradiesische Strände mit türkisblauem Wasser, perfekte Tauchrevieren und ein ganz besonderes Flair, welches sich stark vom Festland unterscheidet. Sansibar ist seit jeher ein Knotenpunkt für den gesamten Handel des Indischen Ozeans, und so vermischen sich hier afrikanische, arabische, indische und europäische Einflüsse zu einer faszinierenden Melange.

Tarangire Nationalpark

Südwestlich von Arusha erstreckt sich der seit 1970 bestehende Tarangire-Nationalpark mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 90 Kilometern. Die Höhe des Parks variiert von 900 bis 1100 Metern, wobei einige Berge auch bis zu 1600 Meter herausragen. Mit seiner Gesamtgröße von insgesamt 2850 Quadratkilometern ist er der fünftgrößte Nationalpark Tansanias.

Der im Hochland von Zentraltansania entspringende Tarangire-Fluss, der durch den Nationalpark mäandert und im Nordwesten, außerhalb dessen in den Lake Burungi mündet, verschaffte dem Nationalpark seinen Namen. Ein Arm des Tarangire-Flusses nährt den sogenannten Silale-Sumpf, der vor allem aufgrund seiner unterschiedlichen Vogelspezies attraktiv ist. Kaum ein anderes Gebiet innerhalb eines afrikanischen Nationalparks stellt die Brutstätte von circa 550 verschiedenen Vogelarten, wie dieser Sumpf.

In der Trockenzeit (Juli-Oktober & Januar-März) ist der Tarangire-Fluss mit dem Silale Sumpf, Dreh- und Angelpunkt der Wildtiere, da dies die einzigen Wasserquellen des Parks und somit lebensnotwendig für die dort lebenden, als auch für die migrierten Säugetiere sind. Mit dem Einsetzen der Trockenperiode resultiert daher das hohe Wildtieraufkommen am Flussufer, wobei das Wasser des Flusses auch zum Teil unterirdisch weiterfließt und so beispielsweise Elefanten mit ihren Rüsseln nach dessen suchen.

Auf eine Vielzahl von Gnus, Gazellen und verschiedenen Antilopenarten, wie die Elenantilope, Kundu, Impala oder Kuhantilope (auch Kongoni genannt) trifft man im Tarangire-Nationalpark. Eine andere verbreitete Art ist die Oryx-Antilope, mit deutlich längeren und gradlinigeren Hörnern im Vergleich zu den oben genannten Arten. Aufgrund der Angepasstheit jeder Antilopenart an ihren Lebensraum, gibt es kein Gebiet, an dem alle existierenden Antilopen-Arten vorkommen, da sie ihre gewohnte Heimat nicht verlassen würden. So findet man die Oryx-Antilope nur in Busch- und Baumsavannen, ausgenommen einer domestizierten Haltung, wie es beispielsweise im Namib-Naukluft-Nationalpark in Namibia der Fall ist. All diese verschiedenen Antilopen-Arten stellen für die im Tarangire-Nationalpark lebenden Hyänen einen „gedeckten Tisch“ dar. Außerdem ist im Tarangire-Nationalpark der größte Laufvogel der Welt zu Hause, der Struthio Camelus, besser bekannt unter dem Namen Massai-Strauß. Ein ausgewachsenes Männchen seiner Art kann bis zu 2,5 Meter groß werden und 130 Kilogramm wiegen. Einen weiteren und unvergesslichen Eindruck hinterlassen die etwa 30.000 Steppenzebras und circa 6.00 Elefanten, die durch den Tarangire-Nationalpark streifen und im nahgelegenen Sumpf ein erfrischendes Schlammbad gönnen. Des Weiteren haben die Ranger ein Auge für riesige Felsen-Pythons, die sich in der Regel auch auf Bäumen finden lassen. Im Zentrum und im Norden des Parks können Reisende während einer Safari mit viel Glück auch der kompletten Big Five (Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Spitzmaulnashorn) begegnen.

Aber nicht nur mit seiner Tierartenvielfalt überzeugt der Tarangire-Nationalpark, sondern auch mit seiner wunderschönen Landschaft. So schmücken neben dem Tarangire-River, majestätische Affenbrotbäume (Baobabs) und Akazienbäume die spärlich heiße Grassavanne, die ebenfalls mit vereinzelten Termitenhügel bespickt ist. Die Äste des Baobabs, die eine beeindruckende Baumkrone bilden, bieten hauptsächlich Vögeln und Fledermäusen Obdach. Zudem stellen die Früchte und Samen des gigantischen Gewächses für beispielsweise Antilopen und Elefanten wichtige Nahrungslieferanten dar und vor allem in der Trockenzeit ziehen die Dickhäuter aus der Rinde des Baobabs Wasser, um zu überleben.

Das gesamte Gebiet des Tarangire-Nationalparks ist nur mit einem Geländewagen befahrbar, wobei im Süden des Parks auch Fußsafaris angeboten werden. Allgemein kann man das Areal ganzjährig bereisen. Jedoch ist die Trockenzeit (Juli-Oktober) für Reise-interessierte mehr zu empfehlen, insbesondere, wenn Reisende die Migration der Wildtiere zu den wasserspendenden Quellen miterleben möchten. In der Regenzeit gestaltet sich die Befahrung vor allem im Flusstal aufgrund von möglichen Überschwemmungen der Tarangire-Flusses und des Silale Sumpfes etwas schwieriger.

Der Tarangire-Nationalpark ist mit seiner Lage sehr gut an das Verkehrssystem angebunden – So ist er mit einem Auto oder auch per Flug bestens erreichbar. Die circa 114 Kilometer lange Strecke von Arusha bis zum Nationalpark ist sehr gut ausgebaut und fast komplett asphaltiert. Die letzten sieben Kilometer fahren Reisende über Schotterpisten zum Haupteingang. Alternativ kann man auf einen Privatflug, der von den Safari-Veranstaltern organisiert werden kann, zurückgreifen.

Eine Safari im Tarangire-Nationalpark lässt sich außerdem sehr gut mit weiteren Pirschfahrten koppeln: Reisende, die mehr als nur eine Safari im Norden Tansanias erleben möchten, haben die Möglichkeit den Lake-Manyara-Nationalpark (85 km), die Ngorongoro Conservation Area (140 km) oder den Serengeti-Nationalpark (300 km) zu besuchen.

Lake-Manyara-Nationalpark

Etwa 120 Kilometer westlich der Stadt Arusha befindet sich der Lake-Manyara-Nationalpark, der mit einer Gesamtfläche von etwa 330 Quadratkilometern der drittkleinste Nationalpark Tansanias ist und wie der Arusha-Nationalpark im Jahr 1960 gegründet wurde. Der Lake-Manyara-Nationalpark erstreckt sich an seinem breitesten Punkt von Süd nach Nord bis zu 32 Kilometer. Die Höhe des Parks reicht von 960 Meter am Lake Manyara bis zur höchsten Spitze des Großen Afrikanischen Grabenbruchs auf etwa 1.830 Metern. Dieser erstreckt sich von seiner nördlichsten Spitze in Syrien bis nach Mosambik insgesamt etwa 6.000 Kilometer. Die Steilwand dieses Great Rift Valleys begrenzt die westliche Seite des Reservates. Sowohl die nördliche als auch die südliche Grenze des Gebietes bilden die Massai-Steppen. Der gleichnamige See bildet die östliche Grenze des Lake-Manyara-Nationalparks und wurde 1981 von der UNESCO zum Biosphärenreservat ausgerufen. Der sogenannte Natronsee umfasst eine Fläche von circa 230 Quadratkilometern, was etwa zwei Drittel der gesamten Nationalparkfläche entspricht – Die Fläche des Sees variiert natürlich je nach Zeitraum (Regen-/Trockenzeit). Der Name des Lake Manyara findet seinen linguistischen Ursprung in der Sprache der Massai: „Emanyara“ bezeichnet ein Wolfsmilchgewächs, dessen Extrakt auf Schutzzäune für das Vieh aufgetragen wird um Raubtiere fernzuhalten.

Der Haupteingang des Nationalparks befindet sich auf der Seite des Great Rift Valleys, nahe der Kleinstadt Mto wa Mbu, was auf Deutsch soviel bedeutet wie „Fluss der Moskitos“. Kurz hinter dem Eingang des Parks tauchen Reisende in ein dichtes, urwüchsiges Waldgebiet ein und können bereits erste Tierbeobachtungen machen. Die Region beheimatet eine Vielzahl verschiedener Primatenarten, darunter Paviane und Diadem-Meerkatzen. Beide sind tagaktive Parkbewohner, wobei letztere eher die Bäume als den Boden bevorzugen und sich von Ast zu Ast, der im Nationalpark wachsenden Mahagonibäume schwingen. Die Paviane bevorzugen eher Bodennähe, sind aber auch gute Kletterer und nutzen die hochgelegenen Gewächse sowie die Felsformationen gern als Rückzugsort.

Je näher man das Innere des Parks erreicht, desto lichter wird die Vegetation und es eröffnet sich im Kontrast zum dicht bewachsenen Waldgürtel eine grasbewachsene Schwemmebene, die einen schier unendlichen Blick über den Lake Manyara ermöglicht. Im Inneren dieser Ebene durchzieht sich der Akazienwald-Gürtel, dessen Gewächse für die sogenannten Baumlöwen einen optimalen Ort der Ruhe geschaffen haben, an dem sie sich zurückziehen und entspannen können. Der Lake-Manyara-Nationalpark ist einer der wenigen Orte an denen Löwen auf Bäume klettern. Ebenso werden Reisende hier auf Elefanten, Mangusten und Afrikanische Zwergantilopen treffen. Die sogenannten Dikdiks sind nur etwas größer als Hasen, und haben daher viele Fressfeinde. Weitere Säugetiere, die die Wildtiervielfalt des Nationalparks unterstreicht, sind Honigdachse, Zebras, Nashörner, Giraffen, Mangusten, Warzen- und Stachelschweine, Hyänen, Büffel, Gnus, Impalas, als auch Kuhantilopen. Reptilien wie Warane und Kobras leben ebenfalls im Park, sind allerdings wie die scheuen Leoparden nur mit Glück anzutreffen.

Nach Meinung einiger Biologen stellt die ansässige Elefantenpopulation aufgrund Ihrer derzeitigen Größe ein Risiko für das ökologische Gleichgewichte im Lake-Manyara-Nationalpark dar, da vor allem die Akazienwälder stark unter den Elefanten litten. Um dem Problem entgegenzuwirken, umzäunte man zahlreiche bedrohte Bäume. Dennoch stellt Wilderei auch hier ein großes Problem dar. Ein prominenter historischer Trophäenjäger war der 1899 geborene amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway. Er jagte 1934 im Gebiet des heutigen Lake-Manyara-Nationalparks publizierte im folgenden Jahr (1935) seine Jagdgeschichte in dem Buch „Green Hills of Africa“.

Ornithologen werden von den mindestens 380 verschiedenen Vogelarten ebenfalls begeistert sein – zu diesen zählen Geier-, Adler-, Eulen-, Nashorn-, und weit verbreitete Wasservogelarten, für die vor allem der Manyara-See ein Anziehungspunkt ist. Pelikane, tausende rosafarbene Flamingos, Seetaucher, der Heilige Ibis als auch der Afrikanische Löffler, Marabus, Stelzenläufer, Kormorane und Störche runden das Bild einer unglaublich wundervollen und einzigartigen Vogelpopulation ab und verzaubern nicht nur eingefleischte Birder. Jedoch nimmt die Zahl der Vögel in der Trockenzeit von August bis November deutlich ab. Eine große Wanderung, die man mit der „Great Migration“ im Serengeti vergleichen könnte, bleibt im Gebiet des Lake-Manyara-Nationalparks allerdings aus. Die Wildtiere halten sich ganzjährig im Nationalpark auf, da die wasserspendenden Quellen der Umgebung zum Überleben während der Trockenzeit ausreichend sind. Flüsse, wie der Msasa, der Ndala und der Endabash bieten die Lebensgrundlage für die vielfältige Flora und Fauna im Westen des Parks. Der Nationalpark bietet aber auch zudem einige Süßwasserstellen- Im sogenannten „Hippo-Pool“ fühlen sich die Flusspferde außer ordentlich wohl. Der Lake Manyara verfügt auch über ein sehr großes Fischaufkommen. Vor allem Tilapia aus der Familie der Buntbarsche und unzählige Welse lassen sich bei einer Kanutour ausmachen.

Ein weiterer sehenswerter Ort im Lake-Manyara-Nationalpark sind die heißen Quellen. Davon gibt es zwei unterschiedliche Arten: Maji Moto Kubwa (zu Deutsch: „die großen heißen Quellen“), die sich nahe der südlichen Grenze des Parks befinden und eine Temperatur von 60 bis 80 °C erreichen und die Maji Moto Ndogo („Die kleinen heißen Quellen“), die sich eher unauffällig, im mittleren Teil des Parks befinden und etwa 40 °C warm werden. Durch die Lage am Großen Afrikanischen Grabenbruch ist die Region um den Lake Manyarak von vulkanischen und geothermischen Einflüssen geprägt.

Der Lake-Manyara-Nationalpark ist gut an die touristischen Zentren und andere Nationalparks im Norden angebunden. Mi dem Autolässt sich erreicht man von Arusha aus die dem Nationalpark sehr nahegelegenen Kleinstadt Mto wa Mbu in etwa zwei Stunden (115 km). Von Mto wa Mbu aus sind es lediglich noch zwei Kilometer bis zum Eingangstor. Alternativ können Reisende den Nationalpark auch mit Charter- oder Linienflügen in kleinen Propellermaschinen erreichen – die Landebahn befindet sich am Rande des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, nahe der sich im Park befindenden Lodges.

Der Nationalpark ist ganzjährig bereisbar, jedoch empfiehlt sich für Reisende die Trockenzeit (Juli-Oktober & Januar-Februar), um optimale Safaribedingungen vorzufinden zu erleben. Für Vogelliebhaber ist allerdings die Regenzeit (März-Juni) der beste Reisezeitraum, um die Vielfalt der Vogelpopulation zu entdecken. In dieser Periode können Reisende besonders tolle Erfahrungen bei einer Kanutour auf dem Manyara-See sammeln.

Neben den bereits genannten Möglichkeiten der Unternehmungen im Lake-Manyara-Nationalpark können Reisende außerhalb des Parks Kultur-Ausflüge, Fahrradtouren, Widwanderungen sowie das Abseilen an den Hängen unternehmen. Alternativ haben Reisende natürlich auch die Chance, ihr Safari-Abenteuer in der nahegelegenen Ngorongoro-Conservation-Area oder im Serengeti-Nationalpark fortzusetzen.

Ngorongoro-Conservation-Area

Mit etwa 8.200 Quadratkilometern gehört die Ngorongoro-Conservation-Area zu einer der tierreichsten und landschaftlich atemberaubendsten Natur- und Wildschutzgebiete (Ost)Afrikas. Das Areal grenzt im Nordwesten an die Serengeti und im Norden an den 2960 Meter hohen und aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai, der in der Sprache der Maasai sinngemäß mit „Gottesberg“ übersetzt werden kann. Kommt es zu einem Vulkanausbruch symbolisiere dies den Zorn des Gottes Engai im Glauben der Maasai. 1979 wurde die Ngorongoro-Conservation-Area von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.

Untersuchungen und wissenschaftliche Studien von Dr. Bernhard Grzimek – bekannter Tierschützer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern sowie Produzent von Tierfilmen und langjähriger Direktor des Frankfurter Zoos – führten Ende der 1960er Jahre dazu, dass das Ngorongoro-Schutzgebiet eingerichtet wurde. Erkenntnisse, die er während seiner Exkursionen in Ostafrika dazugewann, wie beispielsweise der Rückgang der Artenvielfalt der Tiere und die Zerstörung ihrer Lebensräume durch Wilderei, überzeugten ihn, sich lebenslang für die Wildtiere Afrikas einzusetzen. 1959 erschien der wissenschaftliche Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, der sich mit der Population der Wildtiere in Ostafrika und deren Wanderungen beschäftigte. Bei den Dreharbeiten verunglückte sein Sohn Michael bei einem Flugzeugabsturz und wurde am Ngorongoro-Krater beerdigt. Als der Zoologe im März 1987 in Frankfurt am Main starb, wurde seine Urne nach Tansania überführt und neben seinem Sohn niedergelassen – die gemeinsame Grabstelle kann von Reisenden während einer Safari besichtigt werden.

Den erwähnten Ngorongoro-Krater bezeichnete Grzimek im Übrigen als achtes Weltwunder und er ist das absolute Highlight der Ngorongoro-Conservation-Area, das man sich bei einem Aufenthalt im Norden Tansanias auf keinen Fall entgehen lassen sollte! Beim Eintritt in das Areal bietet sich die kostenlose Möglichkeit, im sogenannten Lodoare Gate einen Ausstellungsraum zu besuchen, der den Reisenden einen ersten Eindruck des Naturschutzparks vermittelt.

Der Vulkan des Ngorongoro erhob sich vor etwa drei Millionen Jahren. Schätzungen zufolge soll er sogar höher als der Mount Kilimandscharo gewesen sein, doch aufgrund der geologischen Bewegungen des ostafrikanischen Grabenbruchsystems stürzte sein Kegel zusammen und hinterließ den größten Kraterkessel (auch Caldera genannt) der Welt. Mit seinem Durchmesser von ungefähr 20 Kilometern, einer Tiefe von circa 610 Meter und einer Gesamtfläche von 304 Quadratkilometern beheimatet er etwa 25.000 Säugetiere und die höchste Raubtierdichte Afrikas. Bis 1956 war der Krater noch Teil des Serengeti-Nationalparkes.

Im Südwesten des Kraters befindet sich außerdem der Lerai Forest, der für seine hohen, gelbrindigen Fieberakazien bekannt ist. „Lerai“ ist die Bezeichnung der Maasai für eben diese Art der Akazien. Im dem Wald versammeln sich Adler, Afrikasattelstörche, Baumschliefer, Buschböcke, Elenantilopen, Elefanten, Frankoline, Geier sowie grüne Meerkatzen. Bei einem Picknick ergibt sich die tolle Gelegenheit, das Ambiente des Waldes auf sich wirken lassen und tolle Erinnerungsfotos zu schießen.

Des Weiteren kann man innerhalb des Naturschutzgebietes eine Wanderung zum Empakai-Krater unternehmen und sich von einer weiteren ausdrucksstarken Vulkanlandschaft beeindrucken lassen. Weiter südlich des Ngorongoro-Kraters erstreckt sich der bekannte und salzhaltige Lake Natron, der tausende Flamingos anzieht – vor allem, wenn dieser mit genügend Wasser genährt ist. Zudem liegt südwestlich des Ngorongoro-Kraters der ebenfalls salzige Lake Magadi – hier kann man während einer Safari Löwen, Goldschakale und Hyänen, ebenso wie pinkfarbene Flamingos und Kronenkraniche am Uferbereich beobachten. Die beiden genannten Seen gehören im Übrigen zu den sogenannten „Sodaseen“, wobei „Soda“ in der Sprache der Maasai für salzig steht. Der Vegetationstyp des Graslandes dominiert den Kraterboden und bietet somit auch eine Heimat für beispielsweise Büffel, Fleckenhyänen, Gnus, Gazellen, Kongoni (Kuhantilopen), Kronenkraniche, Kapkrähen, Kronenkiebitze, Leoparden, Löwen, Riesentrappen, Waffenkiebitze und Zebras.
Eine stark reduzierte Population von etwa zehn bis fünfzehn Spitzmaulnashörnern leben ebenfalls im Ngorongoro-Krater – mit ganz viel Glück können Reisende bei einer Safari diese selten gewordenen Exemplare noch entdecken.

Das Gorigor Swamp ist ein 13,98 Kilometer langes Sumpfgebiet, das sich südöstlich des Lake Magadi erstreckt und von vielen Wasservögeln beheimatet wird. Zudem können Reisende hier während eines Picknicks Flusspferde beobachten. Dies ist im Übrigen der einzige Ort, an dem Touristen aus ihrem Safari-Jeep aussteigen dürfen. Einen zweiten Sumpf gibt es noch nördlich des Lake Magadi und südlich des Ngorongoro-Kraters – der Mandusi Swamp, bei dem man ebenfalls einige Flusspferde auf Safari fotografieren kann. Während der Regenzeit können Vogelliebhaber an unterschiedlichen Wasserstellen auf Stelzenläufer, Ibisse, Kampfläufer und verschiedene Entenarten treffen.

Doch nicht nur Tiere fanden hier bereits vor Jahren ihr Zuhause – menschliche Überreste und Fußabdrücke gehen auf 3,6 Millionen Jahre vor unserer Zeit zurück. Vor etwa 200 Jahren siedelten sich die Maasai im Krater an. Ihnen ist es erlaubt, sich in der gesamten Ngorongoro-Conservation- Area frei zu bewegen und ihre Tiere zu den Wasser und Gras spendenden Krater zu treiben, jedoch dürfen sie sich keinesfalls sesshaft machen. Bei ihrer Ansiedlung damals vertrieben sie die Datoga, ein nilo-hamatisch sprechendes Volk, welche fortan an der Park-Grenze im Lake Eyasi Gebiet leben. Der Lake Eyasi ist ein salziger See, der sich südwestlich des Nogorngoro-Kraters erstreckt.

Die Ngorongoro-Conservation-Area lässt sich ganzjährig bereisen, jedoch empfiehlt es sich, außerhalb der Regenzeit eine Safari zu machen. Reisende haben die Möglichkeit das Naturschutzgebiet mit einer Jeepsafari im Kraterkessel oder einer geführten Fußsafari außerhalb des Kraters genauer zu erkunden. Da der Höhenunterschied zum Kraterrand bis zu 610 Meter beträgt, werden nur allradbetriebene Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

Infolge der Existenz verschiedener Lebensräume innerhalb des Ngorongoro-Schutzgebietes, entstand eine überwältigende Vielfalt unterschiedlichster Tierarten, die man in dieser Form kaum woanders vorfindet. Die Wahrung des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur steht im Vordergrund des Naturschutzgebietes. Es soll ein Zusammenleben beider existieren, ohne den jeweiligen Lebensraum zu zerstören.

Arusha-Nationalpark

Im Nordosten Tansanias, nahe der Grenze zu Kenia, befindet sich der zweitkleinste Nationalpark des Landes – der Arusha-Nationalpark. Erstmals wurde dieser im Jahr 1960 als „Ngurdoto Crater National Park“ eingerichtet. Im Osten des Parks befindet sich der sogenannte Ngurdoto-Krater mit seinem 2,5 Kilometer langen Durchmesser, wobei der Kraterboden einen saisonalen Sumpf bildet. Da keinerlei Erkundungen für Reisende direkt in die Mitte des Kraterbodens möglich sind, stellt dieser ein nahezu unberührtes und von Fremdeingriffen-freies Stück Natur dar. Dennoch existiert eine Piste entlang des Kraterrandes, die man im Beisein eines Rangers bewältigen kann. Mit seinen Ortskenntnissen greift er auf die beste Auswahl der zahlreichen Aussichtspunkte am Kraterrand zurück und ermöglicht somit den Besuchern einen Blick auf das Zusammenleben der Tiere, wie zum Beispiel das der großen Herden von Büffeln, Giraffen und Warzenschweinen. Elefanten und Waldschweine lassen sich hier auch, aber eher selten blicken. Lenkt man den Fokus auf das Innere der Kraterwand, so entdeckt man schnell Augur Bussarde, die auf ihre Beute lauern.

Der Krater selbst ist ein Nebenschlot des 4562 Meter hohen und im Westen des Nationalparks gelegenen Mount Meru – dem zweithöchsten Berg Tansanias und dem zehnthöchsten Afrikas. Im Übrigen wurde dieser erst 1967 Teil des heutigen 137 Quadratkilometer großen Arusha-Nationalparks. Dieser lässt sich im Vergleich zum Ngurdoto-Krater sehr präzise erkunden, sogar erklimmen: Angefangen mit einer Wanderung durch bewaldete Savannen, bei der die Reisenden auf Büffel und Giraffen treffen wird, folgen Wälder mit Fackellilien (auch Raketenblumen genannt) und Tillandsia (gehört zu der Familie der Bromelien). Mit zunehmender Höhe entdeckt man die hochgelegene Heidelandschaft, mit ihren Riesenlobelien sowie Strohblumen. Getoppt werden kann dieser Eindruck mit der Blickrichtung zum Mount Kilimandscharo, der höchste Berg des Kontinents, der sich in der aufgehenden Sonne rot einfärbt und ein wunderschönes und einprägendes Erlebnis darstellt. Die Besteigung des Mount Merus wird gern genutzt, um sich auf das Erklimmen des höchsten Gipfels Afrikas, vorzubereiten und dient als optimale Akklimatisation für mögliche Besteigung dessen.

Weiter nördlich, zwischen dem Mount Meru und dem Ngurdoto-Krater befindet sich das Gebiet der Momella-Seen. Dieses entstand aufgrund einer gewaltigen Eruption des Mount Merus vor mehr als 6000 Jahren, als die Ostwand des Kraters zusammenbrach und ein Strom aus Wasser, Schlamm und Steinen mit sich zog. Das Gebiet umfasst sieben Kraterseen, die sich überwiegend vom Grund- oder Niederschlagswasser nähren. Lake El Kekhotoito, einer dieser Seen, ist allerdings bereits komplett ausgetrocknet. Jedoch bietet er mit einsetzender Regenzeit ein tolles Ambiente für Büffel und Zebras. Der Big und Little Momella Lake stellen infolge ihrer alkalischen Wassergehalte einen bevorzugten Lebensraum für tausende Flamingos dar. Lake Rishateni, der sich südlich vom Big Momella angesiedelt hat, überzeugt mit einem landschaftlich tollen Bild von Fieberakazien. Des Weiteren bietet sich die Möglichkeit während einer Safari auf Gänse, Kiebitze, Kormorane und Reiher zu treffen – diese Vogelarten stellen aber nur einen kleinen Anteil der über 400 verschiedenen und im Arusha-Nationalpark existierenden Vogelarten dar. Aber auch andere Tiere, wie Büffel-, Busch- und Wasserböcke sowie Flusspferde und Giraffen lassen sich im Gebiet der Momella-Seen entdecken und beobachten. Einige Reiseunternehmen bieten hier auch Boots- oder Kanutouren an, um diese tierreichen Buchten genauer unter die Lupe zu nehmen.

Abhängig von der Höhenlage sind im Arusha-Nationalpark unterschiedliche Vegetationsstufen existent: Das Gebiet der Momella-Seen ist auf 1500 Meter gelegen und somit tropisch semiarid, während der Gipfel des Mount Merus mit 4566 Metern die hochalpine Vegetationsstufe umfasst. Der Arusha-Nationalpark bietet einen paradiesischen Einblick in dichtes Buschland, gekoppelt mit kleinen Wasserstellen, Savannenarealen, saisonale Sümpfen und Seen sowie Kraterlandschaften. Nicht zu vergessen ist die enorme Tiervielfalt, die der Park zu bieten hat: Neben den bereits erwähnten zahlreichen (Wasser)vögeln ist der Park die Heimat von Diademmeerkatzen, farbenfrohen Turakos und Trogon und schwarzweißen Colobus-Affen. Vor einigen Jahren lebten hier auch noch Nashörner, jedoch wurde das letzte lebende dieser Tiere 1987 geschossen. Hinzuzufügen ist hierbei auch die abnehmende Zahl der Elefanten: 1977 lebten im Gebiet des Arusha-Nationalparks inklusive seiner Umgebung 16.600 Elefanten, 1987 waren es etwa 2.146 und 1990 nur noch circa 900. Demzufolge trifft man sehr selten auf Elefanten. Löwen wird man in diesem Park während einer Safari übrigens überhaupt nicht sehen, dafür aber vielleicht Leoparden und Tüpfelhyänen, die am frühen Morgen und am späten Nachmittag auf Beutejagd gehen.

Die Straßen im Arusha-Nationalpark sind ungepflastert und daher nur mit Geländewagen gut passierbar. In der Nähe des Ngurdoto-Kraters befindet sich ein kleines Naturkundemuseum, indem man sich kleine Souvenirs als Andenken käuflich erwerben kann.
Zusammengefasst bietet sich der Arusha-Nationalpark als gute Einstiegs-Safari für die Reisenden an, die verschiedenen Aktivitäten, wie beispielsweise einer Berg- oder Bootstour mit der Beobachtung einer Vielzahl verschiedener Tierarten kombinieren wollen. Durch die praktische Lage des Kilimanjaro International Airport, der zwischen Moshi und Arusha liegt, ist der Arusha-Nationalpark in weniger als einer Stunde zu erreichen und somit perfekt angebunden.

Doch dieser Nationalpark bietet noch viel mehr als „nur“ eine Safari und andere Aktivitäten: 1962 wurde der Spielfilm von Howard Hawks „Hatari!“ (Swahili und zu deutsch: „Gefahr“) im Arusha-Nationalpark mit John Wayne und Hardy Krüger in den Hauptrollen gedreht. Zudem bietet sich die wunderbare Möglichkeit in dem ehemaligen Privathaus des Schauspielers Hardy Krüger zu übernachten – heute bekannt unter der „Hatari Lodge“.

Der Park ist ganzjährig zu bereisen. Es empfiehlt sich allerdings während der Trockenzeit, also zwischen Juli und März eine Safari im Arusha-Nationalpark zu machen. Für Reisende, die den Mount Meru erklimmen möchten, ist die Zeit zwischen den Monaten Juli und Februar empfehlenswert.

Olpopongi Boma

In der Massai-Steppe, am Rand des Kilimandscharo-Nationalparks, liegt das Olpopongi-Massai-Kulturdorf & Museum, dass sich für einen fairen und selbstbestimmten Kulturtourismus einsetzt. Übernachten werden Sie in einer traditionell gefertigten Boma, die man um einige moderne Annehmlichkeiten erweitert hat. So garantieren Waschräume mit Toiletten und Duschen einen angenehmen Aufenthalt. Die Olpopongi Boma ermöglicht es Ihnen nicht nur das Leben und die Kultur der Massai auf besondere Weise kennenzulernen, sondern die Einnahmen unterstützten zusätzlich lokale Familien. Auch der Schmuck der im Dorf verkauft wird, ist von den anwesenden Massai-Frauen handgemacht und trägt zu deren Lebensunterhalt bei.

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  4. Wildbeobachtungsfahrten in der zentralen Serengeti
  5. Unlimitierte Pirschfahrten & privater Safari Guide / Fahrer
  6. weisse Sandstrände und Entspannung auf Sansibar
15 Tage ab 3595 € Flug zubuchbar

Bild von John Reisespezialist Afrika und Südamerika Reiseexperte John

  • Entspannung
  • Natur
  • Privatreise
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