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Uganda Selbstfahrer

  1. Mietwagenreise
  1. Natur
ab 6500 € p.P. /22 Tage Flug zubuchbar

Diese unvergessliche Uganda Selbstfahrer Rundreise, sorgfältig geplant dank dem Reise Know-How unseren Uganda- Experten zeigt Ihnen die attraktivsten Höhepunkte des Landes.  1907 nannte Winston Churchill Uganda die „Perle Afrikas“. Reisen Sie als Selbstfahrer nach Uganda, um die atemberaubenden Attraktionen des Landes zu erleben; von den nebelverhangenen Bergen bis zur tosenden Quelle des Nils ist Uganda mit natürlicher Schönheit gesegnet. Ein freundlicher einheimischer Führer erwartet Sie auf einer privaten Uganda-Tour, die das Beste aus ihrer Heimat zeigt. Einer der Höhepunkte Ihrer Uganda Selbstfahrer Reise ist der Besuch des Bwindi Impenetrable Nationalpark. Wandern Sie durch dichtes Laub und steiles Gelände für eine einmalige Belohnung: ruhige Blicke auf gefährdete Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum. Erkunden Sie auf Ihrer Uganda Selbstfahrer Rundreise den Mount Elgon Nationalpark. Der Berg ist nach dem Stamm der Elgonyi benannt, die einst in riesigen Höhlen auf der Südseite des Berges lebten. Er wurde von den Maasai als „Ol Doinyo Ilgoon“ (Brustberg) und auf ugandischer Seite als „Masawa“ bezeichnet. Mountain Elgon ist ein erloschener Vulkan, der vor mehr als 24 Millionen Jahren ausbrach. Genießen Sie während Ihrer Uganda Selbstfahrer Rundreise die Wanderungen rund um Sipi Fälle, die atemberaubende Ausblicke auf die Karamoja-Ebene, den Kyoga-See und die Hänge des Mount Elgon bieten. Dieser Teil Ugandas ist bekannt für Arabica-Kaffee. Ihre Uganda Selbstfahrer Rundreise führt Sie zum äußersten Nordosten des Landes – zum abgelegenen, wilden und wenig besuchten Kidepo Valley Nationalpark, der Zuflucht für eine lange Liste von Arten bietet, die es sonst nirgendwo im Land gibt.

Bei diesem Self-Drive Safari-Erlebnis in Uganda kommen kommen Sie ganz auf ihre Kosten: Sonnenuntergang Nilkreuzfahrten, fabelhafte Lodge, ausgezeichnete Pirschfahrten entlang seiner weiten Savanne im Murchison Falls Nationalaprk, der seltene Schuhschnabel-Storch und etwa 40 kongolesische Vogelarten, die nirgendwo sonst im Land vorkommen, im abgelegenere Semliki Nationalpark und Baumkletterlöwen und Topis im südlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks sind nur einige der Zutaten Ihrer Selbstfahrer Reise duch Uganda. Starten Sie Ihre Rundreise durch Uganda mit einem Mietwagen und besuchen Sie den Kibale Wald, der eines der reichsten Ökosysteme in ganz Afrika besitzt.  Bestaunen Sie über 340 Vogelarten, 14 Schlangenarten, 27 Frosch- und Krötenarten, mindestens 20 Reptilienarten und mindestens 200 Schmetterlingsarten, Schimpansen, Elefanten, Buschschweine, Riesenwaldschweine und Fledermäuse. Der Kibale Nationalpark ist der Traum eines Primatenforschers. Der Park beherbergt mehr als 1.000 Schimpansen. Die immer grüne Perle Ostafrikas ermöglicht Ihnen als Selbstfahrer unvergessliche Erlebnisse im Lake Mburo. Dieser Nationalpark ist der beste Ort in Uganda, um gigantische Elenantilopen und den rostigen Topi zu beobachten. Die fünf Seen im Park ziehen Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl von Wasservögeln an.

Sie möchten Ihre Uganda Selbstfahrer Reise selbst gestalten? Unsere Reiserouten sind komplett individuell anpassbare Rundreiseideen, die als Vorschläge dienen. Unsere Uganda Reiseveranstalter beraten Sie gerne bei Ihren Reiseplänen und stellen Ihnen eine maßgeschneiderte Selbstfahrer Tour durch Uganda.

Selbstfahrer-Touren werden in Uganda immer beliebter

Sie möchtest einen Roadtrip mit dem Mietwagen durch Uganda unternehmen, ganz bequem von Highlight zu Highligh fahren, das Land auf eigene Faust erkunden, Land und Leute nach Ihrem Rythmus entdecken und grenzenlose Freiheit in Uganda genießen? Dann gehen Sie mit cookyourtrips als Selbstfahrer ganz individuell auf Entdeckungstour durch Uganda. Wir bietet Ihnen komplette und individuelle Pakete aus Abenteuer, Natur und Kultur.

Möchten Sie selbst Ihre Mietwagenreise nach Uganda organisieren? Dann bereiten Sie Ihre Reise gut vor. Uganda ist eines der besten Länder, um ein Auto zu mieten und seine Natur, Kultur und unberührte Schönheit zu entdecken. Allein durch die Parks zu fahren, gibt ein großes Gefühl von Abenteuer und Spannung. Wir haben für Sie eine Vielzahl an Informationen zusammengestellt, die Ihnen zur Vorbereitung und Durchführung Ihrer Selbstfahrer Tour in Uganda hilf.

  • Sie müssen als Selbstfahrer Ihre Uganda Route entsprechend Ihrem Fahrzeug und Ihrem Fahrkönnen planen. Die meisten Karten klassifizieren die Straßen in geteerte Hauptstraßen, Schotterstraßen, Schotterstraßen. Auch das Wetter in Uganda spielt eine wichtige Rolle. Die Regenzeit in Uganda von Januar bis April kann das Fahren erheblich erschweren.
  • Es gibt auch große Entfernungen zwischen den Städten und viele der Straßen sind wenig befahren, so dass es eine Weile dauern kann, bis Hilfe kommt. Am besten ist es, gut vorbereitet zu sein, was natürlich auch das Fahren des richtigen Fahrzeugs einschließt.
  • Die Wahl eines Fahrzeugs hängt von der Wahl der Nationalparks in Uganda, Ihrem Budget, Ihren Fahrkenntnissen und der Anzahl der Personen und der Ausrüstung ab, die Sie mit sich führen.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie Ugandas Fahrregeln kennen, denn diese erleichtern Ihnen die Fahrt von einem Ort zum anderen.
  • Gültige Fahrerlaubnis mitführen
  • Während der Fahrt zu den verschiedenen Destinationen Ihrer Wahl in Uganda sollten Sie ein GPS mit sich führen, das Sie auf den verschiedenen Routen des Landes sowie auf den Reisekarten führt.
  • Scharfe Kurven, Schlaglöcher und die Tierwelt können plötzliche Richtungsänderungen erfordern, die auf Schotterstraßen noch schwieriger zu bewältigen sind. Fahren Sie langsamer.
  • Überprüfen Sie das Mietauto gründlich, bevor Sie Ihre Selbstfahrer Reise antreten. Die Reifen müssen in gutem Zustand sein und immer darauf achten, dass der Ersatzreifen in gutem Zustand ist. Für längere Fahrten empfehlen wir 2 Ersatzreifen. Es lohnt sich auch, den Wasserstand, die Beleuchtung, das Öl, die Wischerblätter und eventuelle Undichtigkeiten zu überprüfen.
  • Nachts nicht fahren, da in Uganda keine Straßenbeleuchtung gibt.
  • Verlassen Sie große Städte nicht, ohne Ihren Tank zu füllen, da Sie vielleicht die Entfernung zur nächsten Tankstelle nicht kennen. In den Nationalparks gibt es keine Tankstellen, deshalb sollte man mit genügend Treibstoff in den Park gehen.
  • Achten Sie auf andere Verkehrsteilnehmer. Die Straßen in Uganda sind schmal, einige ohne Fußgängerwege.

Highlights Ihrer Uganda Selbstfahrer Rundreise

  • Bootsfahrt zur Quelle des Nils
  • Exkursion zu den Sipi Falls
  • Kidepo Valley Nationalpark
  • Murchison Falls Bootsfahrt
  • Semliki Nationalpark
  • Kibale Forest National Park Schimpansen-Trekking
  • Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal & Ishasha Sector
  • Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Lake Mburo

Inklusivleistungen Ihrer Uganda Selbstfahrer Rundreise

  • Mietwagen
  • Medizinische Versicherungsversorgung während der Reise
  • ausführliche Reiseunterlagen
  • Straßenkarte, 24-Stunden Notfallnummer vor Ort
  • Reisepreissicherungsschein
  • The Haven Lodge / Vollpension
  • Bootsfahrt zur Quelle des Nils
  • Mount Elgon National Park / Sipi River Lodge/ Vollpension
  • Exkursion zu den Sipi Falls
  • Pian Upe Game Reserve / Kajong Camp / Vollpension
  • Kaffeetour  + Parkeintrittsgebühren
  • Kidepo Valley National Park / Kidepo Savannah Lodge/ Vollpension
  • Kidepo Valley National Park Parkeintrittsgebühren, Community Tour
  • Murchison Falls National Park / Murchison River Lodge/ Vollpension
  • Murchison Falls National Park Parkeintrittsgebühren
  • Murchison Falls National Park Bootsfahrt + Parkeintrittsgebühren
  • Hoima / Hoima Cultural Lodges / Vollpension
  • Nil-Delta Bootsfahrt am Morgen + Parkeintrittsgebühren
  • Semliki National Park / Semliki Safari Lodge/ Vollpension
  • Semliki National Park Parkeintrittsgebühren
  • Kibale Forest National Park / Kibale Forest Camp/ Vollpension
  • Kibale Forest National Park Parkeintrittsgebühren
  • Kibale Forest National Park / Kibale Forest Camp/ Vollpension
  • Kibale Forest National Park Schimpansen-Trekking + Parkeintrittsgebühren
  • Queen Elizabeth National Park / Bush Lodge / Vollpension
  • Queen Elizabeth National Park Parkeintrittsgebühren, Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal
  • Ishasha Sector / Enjojo Lodge / Vollpension + Parkeintrittsgebühren
  • Bwindi Impenetrable National Park / Buhoma Haven Lodge/ Vollpension + Parkeintrittsgebühren
  • Gorilla-Trekking
  • Lake Mburo National Park / Rwakobo Rock Lodge / Vollpension + Parkeintrittsgebühren
  • Bootsfahrt auf dem Lake Mburo
Bild von Annika Reisespezialist Afrika

Annika

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  • Reiseverlauf

1. + 2. Tag Uganda Selbstfahrer: Ankunft in Entebbe / Sie übernehmen Ihren Mietwagen und entdecken wilde Tiere auf Safari und natürlich Gorillas / Jinja / The Haven Lodge

Am Flughafen in Entebbe angekommen, übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren nach Jinja. Hier besuchen Sie am nächsten Tag die Quelle des Nils.

The Haven Lodge

The Haven ist eine friedliche, entspannte und gepflegte Lodge, die als eine der besten Unterkünfte und Restaurants in der Region Jinja gilt. The Haven verfügt über 10 Zimmer und 10 Zelte. Genießen Sie die Ruhe und den atemberaubenden Blick über den Ausgangspunkt des ersten Wasserfall des Weißen Nils. Lassen Sie die Strapazen des Stadtlebens hinter sich, während Sie sich entspannen und das sanft fließende Wasser des längsten Flusses der Welt bewundern. Das Restaurant und die Bar liegt im Zentrum der Lodge mit Blick auf den mächtigen Nil und den Wasserfall. Beobachten Sie den Fischadler, Fischotter, Warane, Affen und unglaubliche Vogelarten von der großen Terrasse und genießen Sie das köstliche Essen. Abgesehen davon ist es das ganze Jahr über üppig und vergleichbar kühl durch das Mikroklima des Wasserfalls. The Haven verfügt über einen Pool, DSTV und kostenloses WLAN. Außerdem bietet die Lodge 24 Stunden Strom, Internet und Warmwasser. Unser Quell- und Regenwasser wird mehrfach gefiltert und durch 24 h UV-Filter in der Zuleitung gereinigt.

3. Tag Uganda Selbstfahrer: Mount Elgon National Park / Sipi River Lodge

Heute fahren Sie zum Mount Elgon National Park, beziehungsweise den Sipi Fällen. Bei Ankunft erwartet Sie ein geführter Nature Walk zu den Fällen mit einem lokalen Guide. Am nächsten Morgen nehmen Sie wieder mit einem lokalen Guide an einer Community Tour (Kaffeetour) teil.

Sipi River Lodge

Die Sipi River Lodge befindet sich inmitten des Mount Elgon Nationalparks nahe dreier faszinierender Wasserfälle, den Sipi Fällen. Insgesamt bietet Ihnen die Unterkunft eine optimale Mischung zwischen Entspannung und Abenteuer. Die Lodge liegt auf einem privaten Grundstück von 17 Hektar, zu dem der 80 m große Wasserfall Kapsurur (der zweite der 3 Sipi Wasserfälle), eine Anzahl von Sipiof Höhlen sowie friedliche Gärten gehören. Diese Lodge arbeitet mit einer kleinen Anzahl von Besuchern zu einer Zeit, die es zu einem „Zuhause in der Ferne“ macht, gepaart mit dem hervorragenden Service unserer Mitarbeiter. Die Sipi River Lodge bietet eine Reihe von Aktivitäten sowie Unterkünfte, die Sie alle bequem zu Fuß erreichen können. Dazu gehören Kaffee-Touren, Angeltouren, Wandern, Abseilen und Klettern. Sie organisieren auch Berg-Elgon-Expeditionen. Im Haupthaus befinden sich ein romantischer Essbereich mit Holzfeuer, eine elegante Bar, eine gemütliche Lese-Lounge sowie eine offene Veranda.

Mount Elgon National Park / Sipi Fälle

Sipi Falls besteht aus einer Reihe von 3 atemberaubenden Wasserfällen, einige der besten ArabicaKaffeesorten auf der Erde, Top-Rivernotch Mountainbiking sowie wunderschöne Sonnenuntergänge! Die Sipi Falls befinden sich direkt an der Grenze zum Mount Elgon National Park, der Heimat einer erstaunlichen Anzahl von Vogelarten und auch der größten vulkanischen Basis des Planeten.

Sipi Falls ist ein Ziel, um die herausfordernden Berge zu genießen, sowie einen Ort, um einfach in einer kühlen, ruhigen Umgebung zu entspannen. Der Park ist nicht nur die größte Vulkanbasis weltweit, sondern bietet zahlreichen Vogelarten und vielen anderen Wildtieren einen optimalen Lebensraum. Besonders bekannt ist die Umgebung der Lodge für die Vielzahl an Höhlen und lebendigen Gärten. Alle Aktivitäten, so wie Bergsteigen, Angeln, Kaffetouren, uvm befinden sich in Reichweite

4. Tag Uganda Selbstfahrer: Pian Upe Game Reserve / Kajong Camp

Nach der geführten Kaffeetour, fahren Sie in Ihrem Mietwagen in Richtung Norden zum Pian Upe Game Reserve.

Kajong Camp

Das kleine Kajong Camp wird liegt in der Nähe der Uganda Wildlife Authority Station in Moruajore im Wildreservat Pian Upe. Das permanente Zeltcamp ist mit 4 Zimmern auf erhöhten Holzdecks ausgestattet. Die Chalets verfügen alle über ein eigenes Bad mit heißem und kaltem Wasser.

5. – 6. Tag Uganda Selbstfahrer: Kidepo Valley National Park / Kidepo Savannah Lodge

Der nächste Stopp Ihrer Uganda Selbstfahrer Reise ist der Kidepo National Park. Sie übernachten die kommenden drei Nächte in der Savannah Lodge. Am 6. Tag erwartet Sie ein geführter Besuch zur Karmojong Community.

Kidepo Savannah Lodge

Am Rande eines der schönsten Nationalparks in Uganda liegt die Savannah Lodge. Nur 500 m entfernt vom Kalokudo-Tor entfernt, liegt die Lodge somit nur einen Steinwurf vom Park entfernt. Sie bietet unvergleichliche Ausblicke auf das weitläufige Narus-Tal, den Berg Morungole und die fernen Bergketten, die die Grenze zum Südsudan bilden. Die Lodge ist inspiriert von der Savannenumgebung, den Wiesen, felsigen Ausläufern und von den Karamajong, dem Stamm mit ihren typischen Manyattas und bunten Decken.

Kidepo Valley National Park

Der fast 1.500 qkm große Kidepo Valley Nationalpark ist einer der eindrucksvollsten Parks in Uganda liegt im Norden des Landes im Dreiländereck Uganda, Sudan und Kenia mit einer Höhenlage zwischen 1.300 m und 2.750 m und ist von Bergketten umgeben. Im Westen bilden die Napore Nangey-Berge und im Osten die Natera-Hügel eine natürliche Parkgrenze. Die Gipfel Morungore (2.750 m) und Zulia (2.147 m) überragen das Bergpanorama. Die Landschaft wird von offenen Savannen mit Akazien und Palmgruppen bestimmt. Kleinere Hügel, Felsgruppen und Inselberge bieten immer wieder schöne Aussichten. Entlang des Lorupei Flusses wachsen Akazienwälder. In höheren Lagen sind auch Bergwälder vorhanden. Flora und Fauna des Parks sind eigentlich typischer für Kenya als für den Rest Ugandas. In der Zeit von April bis Oktober, der eigentlichen Regenzeit, fällt auch nur wenig Regen. Der Kidepo-Fluss führt nur wenige Tage im Jahr Wasser, ansonsten ist er eher ein Sandfluss. Die Natur- und Tierwelt hat sich diesen harten Umständen bestens angepasst. Es sind über 80 Säugetierarten und fast 500 Vogelarten gezählt worden, so dass der Nationalpark auch für Ornithologen ein wahres Paradies ist. Fast 30 der hier vorkommenden Säugetierarten kommen in keinem anderen Tierschutzgebiet in Uganda vor. Dazu gehören zum Beispiel der Löffelhund (auch Fledermausohrfuchs, bat-eared fox), die Streifenhyäne (striped hyena), der Erdwolf (aardwolf), das Karakal (auch Wüstenfuchs, caracal). Weiterhin sind anzutreffen Kudu, Zebra, Strauss, Antilope, Gepard, Leopard, Löwe sowie Elefanten und Büffel auf der Suche nach Wasser. Auch Riedbock, Gazellen, Oryx- und Pferdeantilope (roan antilope), Warzenschweine, Elenantilopen, Defasssa Wasserbock und Schakal leben hier.

8. + 9. Tag Uganda Selbstfahrer: Murchison Falls National Park / Murchison River Lodge

Weiter führt Sie die Fahrt zum Murchison Falls National Park. Am nächsten Tag genießen Sie eine Bootsfahrt.

Murchison River Lodge

Die Murchison River Lodg  liegt am südlichen Ufer des Nil und blickt auf den Murchison Falls Nationalpark auf der anderen Seite des Flusses. Die Murchison River Lodge bietet Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.  Die vier Ried-gedeckten Cottages sind geräumig und komfortabel eingerichtet und haben eigene Badezimmer mit Dusche. Es sind offene Räume mit einem Doppelbett in einem Zwischenstockwerk und zwei Einzelbetten und einem Badezimmer im Parterre. Auf der großzügigen Veranda mit Sofa und Hängematte kann man Entspannen und die Vogelwelt bewundern. Die Cottages sind mit Solarlicht und Moskitonetzen ausgestattet, haben jedoch keine Ventilatoren oder Klimaanlagen. Jedes Cottage kann bis zu vier Personen beherbergen.

Die Ried-gedeckten Safarizelte sind auf einer ebenen Fläche zum Nil gelegen. Vier der Zelte sind mit Einzelbetten ausgestattet, in zwei weiteren Zelten kann ein drittes Bett hinzu gestellt werden. Da diese Zelte sich in der Nähe des Flusses befinden, können keine Toiletten mit Wasserspülung verwendet werden; stattdessen hat jedes Zelt eine Chemietoilette und eine Buschdusche. Die Zelte haben feste Holztüren und sind mit Solarlicht, Moskitonetzen und eigenem Baderaum ausgestattet, haben jedoch keine Ventilatoren und keine Klimaanlage. Die Murchison River Lodge bietet sein Gästen ein offenes Restaurant, eine Bar und eine Terrasse, von der man auf den Nil und zum Murchison Falls Nationalpark schauen kann. Außerdem gibt es einen Andenkenladen und einen Swimming Pool.  Natürlich ist die Wildbeobachtung die wichtigste Aktivität. Man erreicht den Murchison Falls Nationalpark über die etwa 20 Minuten entfernte Paraa (Parra) Vehicle Ferry, die täglich mehrere Male den Viktorianil überquert. Im Nationalpark hat man die Chance, Giraffen, Elefanten, Büffel, Krokodile und verschiedene Antilopenarten sowie zahlreiche Vogelarten zu sichten. Die Vogelliste umfasst über 450 Arten. Die Lodge verfügt gegenwärtig allerdings nicht über Safarifahrzeuge, so dass Gäste, die nicht mit einer Reisegruppe anreisen,  ihren eigenen Wagen für Pirschfahrten nutzen müssen. Sehr zu empfehlen ist auch ein Bootsausflug bis an die Murchison Wasserfälle. Während der Fahrt sind immer wieder Tiere am Ufer zu sehen.

Murchison Falls National Park

Der Murchison Falls Nationalpark liegt im Nordosten Ugandas im Masindi Distrikt am Ufer des Lake Albert und ist mit 3 893 qkm der größte Wildpark Ugandas. Seit der Einbeziehung der anliegenden Wildreservate Bugungu und Karuma Wildlife Reserves sowie dem nahe gelegenen Budongo Forest Reserve mit seiner Waldinsel Kaniyo Pabidi umfasst er eine Fläche von mehr als 4 000 qkm. Er ist das ganze Jahr über geöffnet. Er ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und den beeindruckenden Wasserfall, der ihm den Namen gab. Die Tierbestände haben sich teilweise von den Schäden erholt, die Wilderer und Rebellen in den Achtzigerjahren anrichteten. Offenes Grasland und Savannen mit vielen Hügeln und Kuppen kennzeichnen eine abwechslungsreiche Landschaft. In den etwas feuchteren Gebieten kommen Busch- und Waldlandschaften vor. Folgende Tierarten leben im Nationalpark: Elefanten, Büffel, Giraffen, Uganda Kobs, Antilopen, Wasserböcke, Oribis, Buschböcke, Riedböcke, Löwen und Warzenschweine. Im Nil leben zahlreiche Flusspferde und Krokodile, ferner ernährt er eine verblüffende Vielfalt von Wasservögeln, zu denen auch der seltene Shoebill Storch (Schuhschnabelstorch) gehört. Ein Besuch des Murchison Falls Nationalpark ist nur dann vollständig, wenn man den spektakulären Murchison Wasserfall besucht. Hier fällt der längste Fluss der Welt durch einen nur 6 m breiten Spalt im Grabenbruch Abhang plötzlich 43 m tief in ein schäumendes Becken. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Fälle zu betrachten. Zum einen kann man den Wasserfall von Land aus betrachten und die verschiedenen Pfade um ihn herum erkunden, die immer wieder abwechslungsreiche Aussichten bieten. Zum anderen kann man an einer etwa dreistündigen Bootsfahrt zur Unterseite der Fälle teilnehmen. Der Ausgangspunkt für diese Bootsfahrt ist die Anlegestelle der Fähre weiter flussabwärts im Park. Bei der Fahrt auf dem Nil zeigt sich die Schönheit der Flusslandschaft und der Tierreichtum am Fluss besonders eindrucksvoll.

10. Tag Uganda Selbstfahrer: Hoima / Hoima Cultural Lodges

Nach einer Nil-Delta Bootsfahrt am Morgen, fahren Sie in Ihrem Mietwagen weiter in Richtung Süden bis nach Hoima, wo Sie eine Nacht übernachten.

Hoima Cultural Lodge

Die Hoima Cultural Lodge ist eine neu eröffnete Lodge im Bezirk Hoima, dem nördlichen Teil von Westuganda gegenüber dem Bunyoro Palace. Sie ist von wunderschönen, weitläufigen Gärten und einer ruhigen Umgebung umgeben. Die Lodge bietet geräumige, strohgedeckte Cottages, ideal für Paare und Familien. Jedes Zimmer ist in hellen Farben gehalten und mit afrikanischen Kunststücken ausgestattet, die den Gästen ein afrikanisches Flair verleihen.

11. Tag Uganda Selbstfahrer: Semliki National Park / Semliki Safari Lodge

Heute führt Sie die Fahrt zum Semliki National Park. Hier übernachten Sie eine Nacht in der Semliki Safari Lodge.

Semliki Safari Lodge

Die Semliki Safari Lodge liegt am Semliki Wildlife Reserve (vormals Toro Game Reserve) im Western Rift Valley von Uganda. Das Semliki Schutzgebiet befindet sich nordöstlich des Semuliki (auch Semliki) Nationalparks. Die Gäste von Semliki wohnen in geräumigen Zelten, die unter einem schützenden Rieddach stehen. Jedes Zelt hat ein eigenes Badezimmer mit Heiß- und Kaltwasser-Dusche sowie WC. Von der Veranda bietet sich ein beeindruckender Ausblick. Die Zelte sind mit Himmelbetten und persischen Teppichen ausgestattet. Die Semliki Safari Lodge kann maximal 18 Gäste beherbergen. Das Hauptgebäude der Lodge ist aus natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Stroh erbaut, hat ebenfalls ein Rieddach. Hier werden die Mahlzeiten serviert oder man trifft sich in der mit bequemen Sesseln und Sofas ausgestatteten Lounge zu entspannten Gesprächen bei einem Drink z. B. über die Erlebnisse des Tages. Es gibt auch einen Swimming Pool. Die Semliki Lodge bietet täglich zwei der folgenden im Preis eingeschlossene Aktivitäten an: – Tierbeobachtungsfahrten mit erfahrenen und kenntnisreichen Guides  am Vormittag oder am Nachmittag. – Nächtliche Tierbeobachtungsfahrt: es ist die einzige Safarilodge in Uganda, in der nächtliche Pirschfahrten (ab 21.30 Uhr) unternommen werden. – Außerdem gibt es Wanderungen sowie – die Beobachtung von Vögeln. Bei einen Bootsausflug auf dem Lake Albert. haben Sie Gelegenheit, den Shoebill zu sehen.  Nicht im Preis eingeschlossen ist Schimpansentrekking, die unter der Leitung eines erfahrenen  Rangers der Uganda Wildlife Authority durchgeführt werden. Die Entfernung beträgt zwischen 4 und 6 Kilometern, Dauer ist etwa 4 Stunden. Die Gebühren sind direkt an Uganda Wildlife Authority zu bezahlen. Natürlich kann keine Garantie gegeben werden, dass Besucher Schimpansen sehen.

12. + 13. Tag Uganda Selbstfahrer: Kibale Forest National Park / Kibale Forest Camp

Am Morgen haben Sie Zeit für eine Pirschfahrt im Park. Anschließend fahren Sie in Ihrem Mietauto weiter zum Kibale Forest National Park. Am 13. Tag erwartet Sie das besondere Schimpansen-Trekking.

Kibale Forest Camp

Das Kibale Forest Camp liegt in einem Wald am südlichen Rand und außerhalb des Kibale Nationalparks. Bis zum Kanyanchu Visitor Centre, wo das Schimpansentracking beginnt, fährt man nur etwa 10 Minuten.   Das Kibale Forest Camp ist ein klassisches Zeltcamp mit 10 afrikanischen Zelten, die mit Doppel- oder Einzelbetten ausgestattet sind. Jedes Zelt hat sein eigenes Bad mit Toilette und Dusche. Restaurant & Bar befinden sich in einem sehr ansprechenden aus Holz erbauten und mit einem Rieddach gedeckten Gebäude, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Hier nehmen Sie Frühstück, Mittag- und Abendessen ein. Aufgrund der isolierten Lage des Camps werden feste Menus angeboten, auf Ihre individuellen Diätwünsche nimmt man gerne Rücksicht, bittet aber um frühzeitige Benachrichtigung.

Kibale Forest National Park

In Westuganda in der Nähe von Fort Portal befindet sich der Kibale Forest Nationalpark. Der 1993 gegründete Nationalpark schützt das Ökosystem des Kibale Waldes, einem Berg- und Regenwaldsystem mit eingeschlossenen Sumpf- und Graslandabschnitten, welche in direkter Verbindung zu den Savannengebieten des Queen Elisabeth Nationalparks im Süden stehen. Die Region liegt zwischen 1110 m und 1590 m Höhe. Somit herrscht ein relativ angenehmes Klima mit empfindlich kühlen Nächten. Die Bäume des Kibale Forest ragen bis zu 55 m in die Luft. Unter den Baumriesen gedeihen die Eisenbäume, deren Holz zu den härtesten Hölzern überhaupt zählt. Die Einheimischen nutzen die Schätze des Waldes und gewinnen verschiedene Medikamente aus diversen Hölzern und Kräutern. Auf einer Führung könne Besucher mehr über den Medizinschrank des Kibale Forest erfahren. Die beste Jahreszeit für eine Parkbesichtigung ist die relativ trockene Zeit von Juni bis September oder Dezember bis März. Der Park lässt sich jedoch auch während der Regenzeit mit Allradfahrzeugen erreichen. Der Kibale Forest Nationalpark besitzt eine der höchsten Primatendichten weltweit. Darüber hinaus beherbergt der Park über 300 Vogelarten und 140 verschiedene Schmetterlingsarten. Mit etwas Glück können die Besucher die großen Herden von Waldelefanten aufspüren, die sich jedoch meistens versteckt halten. Buschböcke, Ducker, Pinselohrschweine, Zibetkatzen, Kaffernbüffel und Riesenwaldschweine kommen ebenfalls vor. Zu den häufigsten Primaten der Region zählen die Guerezas, Diademmeerkatzen, Bushbabys, Vollbartmeerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobus Affen. Die größte Attraktion sind die durch Forscher an die Menschen gewöhnten Schimpansengruppen. Mehr als 1400 Schimpansen leben im Kibale-Ökosystem, hundertprozentig kann jedoch nicht garantiert werden, dass Sie auf Ihrem Schimpansen-Tracking den Tieren nahe kommen. Auf einem solche Tracking wird das Ökosystem Regenwald ausführlich vorgestellt und Beobachtungen diverser Primaten sind problemlos möglich. Die Fahrt zu dem 2002 errichteten Besucherzentrum bei Sebitoli mit Übernachtungsmöglichkeiten, Beobachtungsplattformen und Verpflegung ist empfehlenswert. Für Wanderer ist der 64 km lange Long Distance Walk eine Herausforderung. Auf einem drei- bis viertägigen Marsch erkunden Sie das Waldsystem und das angrenzende Kulturland. Hier können Sie sich mit den Menschen der hier lebenden Völker Batoro und Bakiga austauschen. Auf der Tour begleiten sie Träger und gezeltet wird auf gemeindeeigenen Campingeinrichtungen am Waldrand.

14. + 15. Tag Uganda Selbstfahrer: Queen Elizabeth National Park / Bush Lodge

Weiter geht die Fahrt zum Queen Elizabeth National Park zur Bush Lodge. Am 15.Tag ist bereits eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal für Sie geplant.

Bush Lodge

Die Queen Elizabeth Bush Lodge liegt abseits der Hauptstraße von Kasese nach Mbarara 2 km von der Brücke über den Kazinga Channel entfernt am Queen Elizabeth Nationalpark. Die Bush Lodge bietet Unterkunft für unterschiedliche Ansprüche. Die 12 Bandas, aus Zeltstoff und lokalen Materialien erbaut, stehen auf erhöhten Decks und sind recht großzügig. Jedes Banda ist mit einer Ökotoilette sowie einer Aussendusche mit zwei Duschen ausgestattet, so dass zwei Personen gleichzeitig duschen können. Außerdem gibt es eine Veranda mit Blick auf den saisonal Wasser führenden Kamera River. Eine preiswertere Alternative sind unter einem Rieddach stehende Zelte, die mit jeweils zwei Betten ausgestattet sind. Die sanitären Einrichtungen teilen Sie sich mit anderen Gästen. Die Mahlzeiten werden in einem geräumigen Speisezelt eingenommen, das allen Gästen zur Verfügung steht. Bei günstigem Wetter können Sie auch im Freien unter den Sternen Afrikas Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Aufgrund der abgelegenen Lage der Lodge und der damit verbundenen eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten kann man Gästen nur ein festes Tagesmenu anbieten. Der Queen Elizabeth Nationalpark und seine Tierwelt, der Ishasha Sector und die Kasenya Plains laden ein zu Pirschfahrten. Nachdem während der Idi Amin Terrorherrschaft fast der gesamte Wildbestand gewildert worden war, hat er sich nun wieder erholt.   Während der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie die Chance, nach Elefanten, Büffeln und Antilopen Ausschau zu halten. Vielleicht sehen Sie sogar ein Löwenrudel. Die staatliche UWA, die Uganda Wildlife Authority, ermöglicht inzwischen auch nächtliche Pirschfahrten. Dafür fällt eine zusätzliche Gebühr an.

Die Lodge verfügt gegenwärtig allerdings nicht über Safarifahrzeuge, so dass Gäste, die nicht mit einer Reisegruppe anreisen,  ihren eigenen Wagen für Pirschfahrten nutzen müssen. Man kann Guides der UWA (gegen Gebühr) buchen. Sehr empfehlenswert ist ein Bootsausflug auf dem Kazinga Channel. Da das Boot dicht am Ufer entlang navigiert, können Sie Tiere wie Flusspferde, Elefanten, Büffel und zahlreiche Vogelarten von nahem sehen und fotografieren. In der Kyambura Gorge und seinem Regenwald auf der östlichen Seite des Queen Elizabeth Nationalparks können Sie auf die Suche nach Schimpansen gehen. Die Tour wird täglich um 08.00 Uhr und um 14.00 Uhr durchgeführt und dauert zwischen einer und drei Stunden.

Queen Elizabeth National Park

Der fast 2 000 qkm große Queen Elizabeth Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda unweit von Kasese. Er grenzt an den Edward und Georg See als auch an den Kazinga Kanal im westlichen Gebiet des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Park verfügt über eine bemerkenswerte Vielfalt an Ökosystemen: von tropischen Mischlaubwäldern und grünen Wiesen bis zu Savannen, Kraterseen und Sümpfen. Eine bemerkenswerte Artenvielfalt der ugandischen Tierwelt ist hier zu finden: Elefanten, Büffel, Nilpferd, Antilopen, Paviane, Schimpansen sowie der berühmte Kletterlöwe. Mit mehr als 500 Vogelarten ist der Queen Elizabeth Nationalpark das Paradies für Vogelliebhaber. Hier finden Sie den Schuhschnabelstorch, den Schwarzen Bienenfresser, 11 verschiedene Eisvogelarten sowie Falken, Adler und andere Raubvögel. Viele der Kraterseen dienen Flamingos als Lebensraum. Unbedingt unternehmen sollten Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal, der den Lake George mit dem Lake Edward verbindet. Vom Wasser aus lassen sich die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Ein Bootsausflug auf dem Kazinga Kanal ist sicherlich einer der Höhepunkte des Besuchs des Queen Elizabeth Nationalparks. Eine empfehlenswerte Besuchszeit für den Nationalpark ist die Zeit nach den Regenzeiten (Oktober / November bzw. März / April).

16. Tag Uganda Selbstfahrer: Ishasha Sector / Enjojo Lodge

Heute fahren Sie in Ihrem Mietwagen in Richtung Süden und passieren den südlichen Sektor des Nationalparks. Dieser Teil heißt Ishasha und ist für die baumkletternden Löwen berühmt.

Enjojo Lodge

Enjojo Lodge grenzt an den Ishasha-Sektor des Queen Elisabeth Parks. Es liegt auf inmitten eines Akazienwaldes, 40 Hektar üppige Vegetation mit Palmen und verstreutem Grünland. Die Vogelwelt ist reichlich und Elefantenherden, Büffel und Antilopen werden regelmäßig auf unserem Land entdeckt. Vervet Affen, Paviane und Schwarz-Weiß-Colobus sind ebenfalls Bewohner dieses Gebiets  geworden.

Die Lodge bietet eine komfortable Unterkunft für alle Budgets. Im Haupt-Lodge-Bereich befinden sich 3 strohgedeckte Hütten und ein Safari-Haus, so dass insgesamt 16 Gäste hier Platz finden. Die Hütten sind mit einem erhöhten Holzsteg miteinander verknüpft und jedes Zimmer hat ein ensuite Badezimmer und eine Außendusche mit heißem und kaltem Wasser. Auf den breiten Veranden können die Gäste entspannen und den umliegenden Busch und die Savanne übersehen. Enjojo Safari House kann von Familien gebucht werden oder von private Gruppen von bis zu 7 Gästen und hat seine eigene kleine Outdoor-Küche. Vom Gras-strohgedeckten Restaurant und der Bar, können die Gäste das hausgemachte Essen und die landschaftliche Schönheit eines kleinen natürlichen Sees genießen. Abgesehen von der Haupthütte inmitten des Akazienwaldes bietet diese Lodge Ihnen eine preiswerte Unterkunft in einer afrikanischen Buschlandschaft von Bambushütten und Leinwandzelten. Es wird außerdem auch eine Toilette, Dusche und Kochgelegenheit für Camper, die mit eigenen Zelten kommen, geboten. Die Lodge ist komplett von lokalen Bauherren mit lokalen Materialien gebaut, um sich in die Umgebung einzugliedern. Die meisten Möbel und Dekorationen wurden von der örtlichen Gemeinde handgefertigt. Das Land ist zudem groß genug, um Sie auf einer geführten Wandersafari auf dem Gelände der Lodge mit zu nehmen. Die Lodge bietet zudem auch Pirschfahrten in und außerhalb des Queen Elisabeth Parks in offenen Dach Safari Fahrzeugen an. Ebenfalls können Sie Fahrräder mieten, um die örtliche Gemeinde ca. 3 km von der Lodge entfernt zu besuchen.

17. – 19. Tag Uganda Selbstfahrer: Bwindi Impenetrable National Park / Buhoma Haven Lodge

Am Morgen haben Sie wieder Zeit für eine Pirschfahrt im Isasha Sector. Anschließend fahren Sie in Ihrem Mietauto weiter nach Bwindi, Heimat der gefährdeten Berggorillas. Während Sie durch eine grüne Landschaft fahren, passieren Sie traditionelle Gehöfte und genießen einen Panoramablick.

Am 18. & 19. Tag stehen Sie früh auf und bereiten sich auf den Höhepunkt Ihrer Safari vor, eine unvergessliche Begegnung mit den Gorillas! Nachdem Frühstück zum Nationalpark-Büro gebracht, wo Sie einer Gorilla-Familie in Gruppen von 8 sowie einem Gorilla-Trekking Guide zugeordnet werden. Bitte denken Sie daran, Ihren Reisepass zur Anmeldung, angemessene, wasserdichte Wanderschuhe und einen leichten Regenmantel mitzubringen. Um vor Brennnesseln zu schützen, empfehlen wir lange Hosen und lange Ärmel. Ein paar alte Gartenhandschuhe können helfen, auf die Vegetation zu greifen. Die meisten Hotels / Lodges bieten jedoch einen Spazierstock an, der sehr praktisch ist, besonders wenn man bergab läuft. Ein kleiner wasserdichter Rucksack ist ebenfalls eine ausgezeichnete Idee sowie ein leichter Snack, Wasser in Flaschen und ein Schutz für Ihre Kamera. Nach einem Pre-Tracking-Briefing von Ihrem Führer, der die Gorillas im Allgemeinen, Ihre zugeordnete Gorilla-Familie sowie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen kennt, fahren Sie zum Trailhead für den Beginn eines spannenden Abenteuers – die Teilnehmer erwartet hier eine lange Strecke in steilen und manchmal schlammigen Konditionen mit Regen. Das Tracking kann hart sein können und einen gewissen Fitnessgrad erfordern, aber der Nervenkitzel von Angesicht zu Angesicht mit einem riesigen Berg Gorilla Silverback ist die Anstrengung definitiv wert. Die Zeit die Sie benötigen kann ziemlich unvorhersehbar sein, alles von 2 bis 8 Stunden oder länger. Bei der Besichtigung der Gorillas, verbringen Sie die erlaubte eine Stunde mit ihnen, und sehen wie sie ihr tägliches Leben führen; fressen, sich bewegen, spielen, ihre jungen füttern und manchmal auch wie die jugendlichen Gorillas ringen – es ist ein ganz einzigartiges und unvergessliches Erlebnis! Danach wandern Sie zurück zur Basis und weiter zur Lodge für eine wohlverdiente Dusche und Mittag- oder Abendessen je nach der Zeit die Sie für die Wanderung benötigt haben.

Buhoma Haven Lodge

Die Buhoma Haven Lodge befindet sich am Bwindi National Park, in dem die seltenen Mountain Gorillas wohnen. Die 10 bequemen Zimmer mit eigenem Bad, haben eine private Veranda, auf der man eine beeindruckende Sicht in den National Park hat. Die Lodge bietet einen Lounge Bereich mit Bar und Restaurant, in der man am Kamin seine tollen Erlebnisse Revue passieren lassen kann.

Bwindi Impenetrable National Park

Im Bwindi Impenetrable Nationalpark lebt mit etwa 300 Bergorillas ungefähr die Hälfte aller weltweit vorhandenen Tiere. Außerdem gibt es Schimpansen, weitere Affenarten und andere Tiere. Der knapp über 300 qkm große Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark liegt im Südwesten von Uganda, etwa 450 km von der Hauptstadt Kampala entfernt. Bwindi – übersetzt «Platz der Dunkelheit» – steht schon seit 1961 unter dem Schutz der Forst- und Wildtierbehörden Ugandas, wurde aber offiziell erst 1991 zum Nationalpark erklärt. Der Park kann ganzjährig bereist werden, allerdings sind die Bedingungen während der Regenzeit in April und Mai sowie von September bis November erschwert. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Dieser Regenwald ist nahezu undurchdringlich, daher auch der Name „impenetrable“ = undurchdringlich. Er erstreckt sich über Hügel und Täler auf einer Höhe von 1160 m bis zu 2607 m. Im Wald wachsen über 150 verschiedene Arten von Bäumen, Sträuchern, Farnen, Moosen, Gräsern und Orchideen. Der Park erstreckt sich entlang der steilen Hänge des Albertine- Grabenbruchs und beheimatet etwa die Hälfte der Berggorillas unserer Erde. Die bedrohten Berggorillas sind in Uganda außerdem noch im Mgahinga Gorilla Nationalpark geschützt. Weitere Berggorillas leben in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo. Zusammen mit den Gorillas gibt es neun andere Primatenarten. Außerdem leben im Park Schimpansen, Anubis-Paviane, Guerezas Meerkatzen, Halbaffen, Waldelefanten, Ducker, Zibetkatze, Goldkatze, Ginsterkatze, Schakal, Riesenwaldschwein, Pinselohrschwein, Schlangen, Schmetterlinge und über 340 Vogelarten wie die Rothals Alete, der Feinsänger, der Schwarzkehl- und der Rwenzori Schnäpper und der Blaukehl Nektarvogel. Der Besuch bei einer der Gorillafamilien ist sicher der Höhepunkt eines Besuchs im Bwindi Nationalpark. Die Aktivitäten und das soziale Verhalten dieser großen Menschenaffen zu beobachten, gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Reise nach Uganda.

20. + 21. Tag Uganda Selbstfahrer: Lake Mburo National Park / Rwakobo Rock Lodge

Heute erreichen Sie den Lake Mburo National Park. Nachdem Sie den Park befahren haben, ist es wahrscheinlich, dass Sie mehrere Wildtiere entdecken werden. Am nächsten Tag erwartet Sie eine letze Bootsfahrt.

Rwakobo Rock Lodge

Rwakobo Rock ist ein friedlicher und abgelegener Rückzugsort und liegt auf einem malerischen Felsvorsprung mit atemberaubendem Ausblick.. Die 8 komfortablen und geräumigen Hütten liegen rund um den Hügel. Sie sind alle sehr privat und bieten einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang. Der Haupt-Essbereich übersieht eine Weite des Felsens, die an den Park angrenzt. In den unberührten Ankole-Ranchland um den Mburo-Nationalpark herum. Tiere wie Zebra, Warzenschwein, Impala und Buschbock versammeln sich oft am Wasserloch unter dem Essbereich. In der Nacht kommen die Klänge des Busches zum Leben und lassen Ihre Phantasie wild laufen. Rwakobo bietet eine Vielzahl von einfachen und anspruchsvollen Spaziergängen, die die Möglichkeit bieten, der Natur nahe zu kommen. Rwakobo bietet auch Mountainbiken und bietet Nachtfahrten, während der Park mit dem Fahrzeug, dem Fuß oder dem Boot entdeckt werden kann.

Lake Mburo National Park

Nahe der Stadt Mbara in Südwestuganda liegt der Lake Mburo Nationalpark. Der 260 km² große Park schützt einen tierreichen Lebensraum, der sich mosaikartig aus Akazienwäldern, offenem Grasland, Sümpfen und mehreren kleinen Seen zusammensetzt. Der Park wurde nach dem größten der vielen Seen, dem Lake Mburo, benannt. Auf dem Lake Mburo inmitten des Parks können Bootsfahrten unternommen werden. Von zahlreichen Felsen und Hügeln eröffnen sich fantastische Panoramaaussichten in die kleinen, vegetationsreichen Talzüge. Direkt an den Park grenzt das Weideland der Hima-Hirten, deren langhornige Ankole-Rinder gemeinsam mit den wildlebenden Antilopen und Zebras grasen. Die Verwaltung des Lake Mburo Nationalparks gibt den Einheimischen eine neue Chance, indem sie die Menschen in Naturschutzarbeiten mit einbezieht und sie am Gewinn durch touristische Einnahmen beteiligt. Außerdem kommt die geschaffene Infrastruktur den angrenzenden Gemeinden (Wegenetz, Hütten, ärztliche Versorgung und Bildungseinrichtungen) zugute.

22. Tag Uganda Selbstfahrer: MW-Abgabe /  Rückflug nach Europa (noch nicht im Reisepreis enthalten)

Heute heißt es Abschied nehmen von Uganda. Sie fahren zum Flughafen in Entebbe, geben dort Ihren Mietwagen wieder an und fliegen zurück nach Europa.

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