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Mietwagenrundreise Chile & Argentinien: Wüste, Vulkane und ewiges Eis

  1. Mietwagenreise
  1. Abenteuer
  2. Natur
ab 3455 € p.P. /15 Tage Flug zubuchbar

Santiago de Chile – Calama – San Pedro de Atacama – Salar de Atacama – Mondtal – El Tatio Geysire – San Pedro e Atacama – Calama – Puerto Montt – Puerto Varas – Vulkan Osorno – Insel Chiloé – Punta Arenas – Torres del Paine Nationalpark – El Calafate –  Puerto Natales – Punta Arenas – Santiago de Chile

Highlithts Ihrer Mietwagenrundreise Chile

  • Santiago de Chile
  • Salar de Atacama
  • El Tatio Geysiren
  • Lago Llanquihue
  • Vulkan Osorno
  • Insel Chiloé
  • Torres del Paine Nationalpark
  •  El Calafate
  • Punta Arenas

Inklusivleistungen Ihrer Mietwagenrundreise Chile

  • 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels, Hosterías oder Estancias
  • 14x Frühstück
  • Alle innerchilenischen Flüge in der Economy Class
  • Transfers und Stadtrundfahrt in Santiago de Chile im Privatwagen mit örtlicher deutschsprechender Reiseleitung
  • 15 Tage Mietwagen Kat. F2 (Nissan X-Trail 4×4 Automatik o.ä.)
  • inkl. unbegrenzter Freikilometer (wechselt pro Region)
  • Vollkaskoversicherung (CDW) mit ca. 300 US$ Selbstbeteiligung
  • Haftpflichtversicherung bis 2 Mio. EUR
  • Einwegmiete in Nordchile Arica – Calama
  • Zusatzversicherung für Grenzübertritt nach Argentinien (in Patagonien)
  • Navigationsgerät
  • Zweitfahrer
  • Reiseführer und Kartenmaterial

Susanne Reisespezialist

Susanne

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Erfahrungen & Bewertungen zu cookyourtrips

  • Reiseverlauf
  • Karte
  • Optimale Reisezeit

1. Tag Santiago de Chile

Nach Ihrer Ankunft am Morgen Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtrundfahrt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Santiago de Chile ist die Hauptstadt der Republik Chile und wurde am 2. Februar 1541 gegründet. Kurz nach ihrer Gründung wurde ein großer Platz erbaut mit einer Festung in seiner Mitte. Die Gebäude wurden allerdings nach einem Angriff zerstört. Die Stadt wurde wieder aufgebaut, erreichte aber während der Zeit des Spanischen Reiches keine herausragende Stellung aufgrund der Konkurrenz mit anderen Städten, sowie aufgrund verschiedener Erdbeben. Die Stadt begann sich erst zu entwickeln als sie im 19. Jahrhundert die Unabhängigkeit von Spanien erreichte. Unter der Diktatur von Pinochet erlitt die Kunst und Kultur eine fürchterliche Repression. Diese Umstände wurden erst behoben als die Demokratie wieder eingeführt wurde. Die Plaza de Armas in der Innenstadt ist ein Meisterwerk. Der Platz ist voller Blumen und Bänke, die einen Brunnen umgeben. Der Palacio de la Moneda, Hauptsitz der Chilenischen Regierung, ist ein weiteres architektonisches Schmuckstück aus dem letzten Jahrzehnt von 1700. Die Kirche San Francisco, deren Bau 1586 begann, ist ein Gebäude aus der Kolonialzeit, das ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Zum Schluß muss natürlich erwähnt werden, dass sich in der Stadt das höchste Gebäude von Südamerika befindet, die Gran Torre Santiago, deren Bau voraussichtlich 2014 beendet sein wird. Das Nachtleben bietet eine Menge Auswahl. Das historische Zentrum ist natürlich ein Muss. Lifemusik ist im Viertel Ñuñoa und Bellavista sehr beliebt. Bellavista ist ebenfalls dafür bekannt, dass sich dort die besten Lokale zum Essen und Trinken befinden. Die Lage der Stadt befindet sich auf der Südhalbkugel, das bedeutet, dass das Wetter dem Wetter von Nordamerika und Europa genau entgegengesetzt ist. Zwischen November und März ist in Chile Sommer mit Temperaturen von durchschnittlich 30ºC. Juni und Juli sind im allgemeinen die kältesten Monate. Tagsüber liegen die Temperaturen selten über 15ºC und nachts können sie sogar unter 0ºC fallen.

2. Tag Santiago de Chile – Calama – San Pedro de Atacama (100 km, ca. 2 h)

Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Mietwagenannahme am Flughafen und Fahrt nach San Pedro de Atacama.

Das Dorf San Pedro de Atacama gehört zu den wichtigsten Reisezielen Chiles, denn es dient als Basis für Ausflüge in die Atacama-Region. Es liegt in einem Becken zwischen der Domeyko Kordillere und den Anden auf einer Höhe von 2.443 m. Inmitten einer kleinen Oase lädt das schöne, malerische Dorf zu einem Spaziergang auf den ungeteerten Straßen und entlang der Adobe-Häuser häuser ein. In San Pedro kann man eine der ältesten Kirchen Chiles sehen, das archäologische Museum „Gustavo Le Paige“ besuchen sowie die Festung „Pukara de Quitor“, etwa 3 km außerhalb des Ortes erkunden. Weitere Ausflugsziele sind die Tatio-Geysire an der Grenze zu Bolivien, das Mondtal (Valle de la Luna), die Dörfer Socaire, Lasana und Chiu-Chiu, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Lagunas Miscanti und Miñique, die Ruine Pukara de Lasana sowie vieles mehr.

3. Tag Salar de Atacama & Mondtal ( ca. 100 km, ca. 2 h)

Heute empfehlen wir einen Besuch des größten Salzsees Chiles – dem Salar de Atacama – sowie am Nachmittag des Mondtals, welches bei Sonnenuntergang in unglaublich schönen Farben erstrahlt.

 

In der Region von San Pedro de Atacama liegt der größte Salzsee von Chile, der Salar de Atacama. Den Salar de Atacama kann man nicht vergleichen mit dem Salzsee von Uyuni, dem Salar de Uyuni. Daher lohnt sich auf jeden Fall eine Reise von San Pedro de Atacama nach Bolivien für einen Besuch des Salar de Uyuni. Wer jedoch von Uyuni nach San Pedro de Atacama kommt, für den ist ein Besuch des Salar de Atacama nicht mehr zwingend. Bei genügend Zeit und Interesse kann man natürlich diesen Salzsee mit seinen Lagunen ebenfalls besuchen. Heute wird im Salar de Atacama im großen Stil Lithium für Akkus und Batterien abgebaut.

 

Das Mondtal hat sich im Laufe der Jahrmillionen geformt. Die ständigen Klimawechsel die bedingt durch die Atacamawüste und den Andenkordilleren hervorgerufen wurden haben hier ein unglaubliches Naturmonument hinterlassen. Beeindruckend sind die Farbnuancen, die die Erde hier wiederspiegelt und die sich mit dem jeweils einfallenden Sonnenlicht in den Augen der Betrachter ständig ändern. Im Valle de la Luna liegen ausgetrocknete Seen, deren Salzkristalle die Gegend vielerorts in einen weissen Wintermantel einzuhüllen scheinen, aus dem hier und da dem Betrachter die leuchtenden Spektralfarben in die Augen stechen. Kein Leben, keine Feuchtigkeit existiert hier, man befindet sich an einem der unfreundlichsten Orte der Welt. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch des Tals ist die Morgen-, und die Abenddämmerung.

4. Tag El Tatio Geysire (ca. 94 km)

Heute raten wir zu einer sehr frühen Abfahrt (vor Sonnenaufgang) zu den 4.300 m hoch gelegenen El Tatio Geysiren, einem der eindrucksvollsten Naturschauspiele Chiles. Bitte beachten Sie, dass die Straßen zu den Geysiren in schlechtem Zustand und fast nicht ausgeschildert sind, was besonders bei Dunkelheit eine extreme Einschränkung darstellen kann! Wir empfehlen daher eine geführte Tour zu den Geysiren (Buchung vor Ort möglich). Die Besichtigung der Geysire des El Tatio lohnt sich wirklich! Die natürlichen Brunnen erwachen nämlich schon früh morgens zum Leben. Ab 4 Uhr lösen sich die 80 Geysire aus ihrer Erstarrung und speien weiße Dampfsäulen. Es ist die Kombination von heißem Wasser und kalter Luft, die dieses Phänomen ermöglicht. Die Eruptionen können eine Höhe von 6 m erreichen.

5. Tag San Pedro de Atacama – Calama (ca. 100 km, ca. 2 h) – Puerto Montt – Puerto Varas (ca. 20 km, ca. 20 min.)

Fahrt zum Flughafen in Calama und Abgabe des Mietwagens. Flug über Santiago de Chile nach Puerto Montt in der Seenregion. Puerto Montt, im Süden Chiles gelegen, ist bekannt für seine traumhafte Landschaft. Hier könnte fast jede Aufnahme auf einer Postkarteabgedruckt werden. Das alles haben wir unter anderem einer Hand voll deutscher Einwanderer zu verdanken, die am 12. Februar 1853 mit Vicente Perez Rosales diesen wunderschönen Flecken Erde bewohnbar machten. Wer hier nach Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten sucht, der wird leider nicht fündig. Puerto Montt wurde durch ein Erdbeben im Jahr 1960 fast völlig zerstört und bis Ende der siebziger Jahre wieder neu erbaut. Seitdem zählt die Stadt mit seinen 220.000 Einwohnern zum absoluten Muss bei einem Patagonien Besuch. Europäische Häuser und Straßen beschreiben das typische Bild dieser chilenischen Stadt. Hervorragende Verkehrsanbindungen prägen das wirtschaftliche Leben, welches hauptsächlich aus Handel und Verkehr besteht, auch der Fischfang und Holzabbau aus den Urwäldern gehören zur Haupteinnahmequelle Puerto Montts. Das Wetter ist das ganze Jahr über recht kühl, die Höchsttemperaturen liegen im Juli bei 6 Grad und im Januar bei 21 Grad – für Sonnenanbeter ist diese Gegend also weniger geeignet. Aber für Urlauber, die Outdoor-Aktivitäten lieben, ist es genau das richtige Pflaster. Die Vegetation präsentiert sich sehr üppig, von Wassermangel kann hier nicht die Rede sein, denn die Niederschlagsmengen liegen mit 1.700mm pro Jahr verhältnismäßig hoch.

Mietwagenannahme und Fahrt nach Puerto Varas. Puerto Varas ist eine der sinnbildlichsten Küstenstädte Chiles und liegt am Ufer des  Llaanquihue-Sees, eines der größten Seen Südamerikas. Die Stadt ist für den wunderschönen Blick auf die Vulkane Osorno, Calbuco und Tronador bekannt, deren Gipfel das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt sind.  Typisch für die Stadt ist die typische regionale Flora mit den Rosensträuchen und die Straßen, welche am Gewässer enden. In Bezug auf die Architektur hat die deutsche Kolonisation ihre Spuren hinterlassen. Im Sommer lassen sich die schönen Strände und Badeanlagen der Stadt nutzen. Zu dieser Jahreszeit finden viele Veranstaltungen wie Livemusik am Plaza oder der „Kuchentag“ statt. Im Stadtzentrum wird regelmäßig ein Markt abgehalten, bei dem man Kunst aus ganz Chile erwerben kann. Einige interessante Aktivitäten lassen sich in einigen Kilometern Entfernung von der Stadt unternehmen. Am Petrohué Fluss und dem Todos los Santos See kann man Raften, Canoying und Lachsfischen. Innerhalb des Vicente Pérez Rosales Nationalparks gibt es zahlreiche Wanderwege, ein Besuch der Wasserfälle ist empfehlenswert. Es gibt auch vielfältige Möglichkeiten zu reiten.

6. Tag Vulkan Osorno (ca. 150 km)

Heute empfehlen wir eine Bootsfahrt auf dem Todos los Santos See ab Petrohué oder die Auffahrt zum Skizentrum des Vulkans Osorno. Unterwegs sollten Sie auf jeden Fall einen Abstecher zu den imposanten Wasserfällen von Petrohué unternehmen.

Der Osorno ist eines der beliebtesten Touristenziele Chiles. Skizentrum im La Burbuja Gebiet Am Fuß des Vulkanes gibt es beeindruckende Wasserfälle und Stromschnellen, die Saltos de Petrohué. Bis 1300 m Höhe kann man über eine neue Asphaltstraße zu einer Berghütte fahren. Auf dem Vulkan kann man weitere Vulkane, wie den Calbuco und Casablanca sehen. Weitere Berge wie der Cerro Puntiagudo und der Monte Tronador ergeben vom Vulkan Osorno einen herrlichen Weitblick. Östlich vom Vulkan liegt der See Lago Todos los Santos mit seiner Insel Isla Margarita.

7. Tag Insel Chiloé (ca. 250 km)

Erkunden Sie heute die Insel Chiloé und die Pinguinkolonie Puñihuil (Oktober-März). Abends Rückfahrt nach Puerto Varas.

Die Insel Chiloé ist die zweitgrößte Insel des Landes. Die Hauptinsel des Chiloé-Archipels gehört zur Región de los Lagos und bildet dort mit mehreren vorgelagerten Inseln die Provinz Chiloé. Die Insel wird durch den zwei Kilometer breiten Kanal von Chacao im Norden, den 50 km breiten Golf von Ancud im Osten und vom Golf von Corcovado im Südosten vom Festland getrennt. Die Küste Chiloés ist an der Ost- und Westseite gleichmäßig hoch und steil. Im Osten ist sie reich an Vorsprüngen und natürlichen Häfen, im Westen dagegen relativ einförmig und ungegliedert. Die Hügelkette Cordillera de Piuchué im Inselinneren erreicht bis zu 866 m Höhe. Die Bewohner von Chiloé werden als Chiloten bezeichnet, von denen viele von dem Volk der Huilliche abstammen. Die Insel gilt neben Peru als eine der möglichen Urheimaten der Kartoffel. Noch heute werden dort zweihundert Kartoffelsorten angebaut (z. B. die Sorte Michune Azul), die sich in Form, Farbe und Geschmack von den in Europa bekannten unterscheiden.

8. Tag Puerto Varas – Puerto Montt (ca. 20 km, ca. 20 min.) – Punta Arenas

Fahrt nach Puerto Montt und Abgabe des Mietwagens am Flughafen. Anschließend Flug nach Punta Arenas. Nach der Ankunft Mietwagenannahme und Fahrt zum Hotel.

Vor allem die Seenregion um Puerto Montt ist sehenswert. Die Stadt selbst bietet einen kunsthandwerklichen Markt und Fischspezialitäten im Hafengebiet Angelmo. Puerto Montt ist Station und Ausgangspunkt diverser Kreuzfahrten (v. a. Patagonien und Chiloé) und auch bei Trekking-Freunden als Ausgangspunkt für Touren beliebt. Vor Puerto Montt liegt die kleine Insel Tenglo. Nördlich der Stadt liegt der riesige Llanquihue-See, ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Der Schwerpunkt des Wirtschaftslebens liegt im Handel und Verkehr, daneben spielen der Fischfang und die Fischverarbeitung sowie die Verschiffung von Holz aus den Urwäldern eine Rolle. Flughafen und Hafen der Stadt bilden den Ausgangspunkt für die Versorgung des chilenischen Südens (Patagonien); außerdem ist Puerto Montt der primäre Anlaufpunkt des Verkehrs von der Insel Chiloé. Faktisch endet der ausgebaute Teil der Panamericana in Puerto Montt. Richtung Süden führt die Fernstraße Carretera Austral.

9. Tag Punta Arenas – Torres del Paine Nationalpark (ca. 370 km, ca. 5 h)

Fahrt in den Torres del Paine Nationalpark. Unterwegs bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der prähistorischen Milodón-Höhle. Übernachtung am südlichen Rand des Nationalparks.

10. Tag Torres del Paine Nationalpark (ca. 50 km)

Der Torres del Paine gehört zu den schönsten Nationalparks Amerikas und ist zweifellos Höhepunkt einer jeden Patagonienreise. Erkunden Sie den Park auf eigene Faust. Weiterfahrt in den östlichen Teil des Nationalparks und Übernachtung.

Der Nationalpark Torres del Paine (spanisch Parque Nacional Torres del Paine) ist einer der bekanntesten Nationalparks in Chile. Paine heißt in der Sprache der Tehuelche-Indianer (Aonikenk-Indianer, Patagonier) „himmelblau“, Torres del Paine also „Türme des blauen Himmels“. Im Norden grenzt der Nationalpark an Argentinien, wo der Nationalpark Los Glaciares anschließt. Im Westen liegt der Grey-Gletscher mit dem See Lago Grey, im Süden der Lago del Toro und im Osten der Lago Sarmiento de Gamboa. Die Nationalpark-Fläche umfasst 2420 km². Er ist durchzogen von bis zu beinahe 3000 m hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen. Die „Torres del Paine“ sind das Wahrzeichen des Nationalparks. Dabei handelt es sich um drei nadelartige Granitberge, die zwischen 2600 und 2850 m hoch sind. Die Berge liegen etwa in der Mitte des Nationalparks. Südlich dieser drei Berge liegt der See Lago Nordenskjöld, benannt nach dem schwedischen Geologen Otto Nordenskjöld. Der höchste Berg im Nationalpark ist der Cerro Paine Grande mit 3050 m. Große Teile des Nationalparks sind vergletschert. Der bekannteste Gletscher ist der Grey-Gletscher, der in den Lago Grey kalbt. Im Sommer liegen die mittleren Temperaturen bei 11 °C und im Winter bei ca. 1 °C. Vor rund 14.000 Jahren endete die letzte Eiszeit in Patagonien, seitdem ziehen sich die Gletscher zurück. So siedelten sich viele Tiere in der Gegend an. 1895 fand der deutsche Abenteurer und Siedler Hermann Eberhard ein Mylodon-Skelett, ein eiszeitliches Riesenfaultier. Die Höhle des Mylodon östlich des Parks ist ein oft besuchtes Touristenziel. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Es gibt große vergletscherte Bereiche, hohe Berge, viele Seen, Tundra und große Wälder aus Zypressen, Lenga- und Olivillo-Bäumen, außerdem viele Blumenarten, unter anderem auch Orchideen. Die Tierwelt im Park ist vielfältig. Auffällig sind die Guanakos, Darwin-Nandus, Andenkondore und viele kleinere Vogelarten.

11. Tag Torres del Paine Nationalpark – El Calafate (ca. 340 km, ca. 6-8 h)

Fahrt über die Grenze nach El Calafate, dem Ausgangspunkt für den grandiosen Gletscher Nationalpark.

Der Name kommt von einem in der patagonischen Region häufig anzutreffenden Strauchgewächs, den Calafate-Sträuchern, einer Berberis-Art mit gelben Blüten und dunkelblauen Beeren. Aus dieser Strauchfrucht Calafate wird Marmelade oder Likör hergestellt.
Geschichte. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde am Standort des heutigen Calafate ein Versorgungspunkt für die Wolltransporte von den umliegenden Estancias aus eingerichtet. 1927 wurde der Ort offiziell von der argentinischen Regierung gegründet, um die Besiedlung der Region voranzutreiben. El Calafate lebt heute fast ausschließlich von den Touristen aus aller Welt. Hochsaison ist von Oktober bis Mai. Gegründet wurde El Calafate als Versorgungspunkt für die Wolltransporte von den umliegenden Estancias.

12. Tag Perito Moreno Gletscher (ca.152 km, ca. 2-3 h)

Unternehmen Sie einen Ausflug zum Perito Moreno Gletscher mit Gelegenheit zum „Mini-Trekking“.

Der Perito-Moreno-Gletscher ist einer der größten Auslassgletscher des Campo de Hielo Sur, des größten Gletschergebietes der südamerikanischen Anden.  Bekannt ist der Gletscher vor allem dadurch, dass seine im Lago Argentino endende Gletscherzunge den südlichen Arm des Sees absperrt und aufstaut, der sich dann periodisch entleert. Benannt wurde der Gletscher nach Perito Moreno, einem argentinischen Geografen, der sich insbesondere Patagonien widmete. Heute gehört der Gletscher zu den größten Touristenattraktionen Argentiniens, er ist der meistbesuchte Ort des als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuften Nationalparks Los Glaciares. Im Gegensatz zu den meisten Gletschern der Region zieht sich der Perito-Moreno-Gletscher nicht zurück, die Massenbilanz zeigt keinen eindeutigen Trend. Der Gletscher hieß früher Bismarck-Gletscher. Im Jahr 1899 hatte ihn sein Entdecker, der deutsche Geologe Rudolph Hauthal, nach dem im Vorjahr verstorbenen ehemaligen Reichskanzler Otto von Bismarck benannt. Er wurde erst später nach Perito Moreno benannt, als Würdigung dessen Verdienstes als Entdecker und Anthropologe. In Deutschland war der Name Bismarck-Gletscher bis mindestens 1917 üblich.

13. Tag El Calafate – Puerto Natales (ca. 365 km, ca. 4-6 h)

Fahrt über die Grenze nach Puerto Natales.

14. Tag Puerto Natales – Punta Arenas (245 km, ca. 2-3 h) – Santiago de Chile

Fahrt zum Flughafen in Punta Arenas und Mietwagenabgabe am Flughafen. Flug nach Santiago de Chile. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.

Punta Arenas streitet sich mit anderen Städten um die Ehre, südlichste Stadt der Welt zu sein, zumindest aber kann sie wohl als südlichste Großstadt der Welt bezeichnet werden.  Die chilenische Kolonie wurde am 18. Dezember 1848 gegründet, nachdem Puerto del Hambre durch eine Militärrevolte zugrunde gegangen war. Punta Arenas diente zunächst als Strafkolonie, später dann als Freihafen, der durch die Entdeckung von Steinkohle (1872) und die Einführung von Schafen durch Engländer immer wichtiger wurde. Im Jahr 1875 betrug die Einwohnerzahl erst 915, im Jahr 1884 bereits 4.000 und es gab in 16 Estancias 40.000 Schafe, 6.000 Rinder und 2.000 Pferde. Die Magellanstraße überblickend, war die Stadt Station einer der wichtigsten Handelsstraßen der Erde und so in ihrem Reichtum fast völlig von den Händlern dieser Handelsroute abhängig. Ihren ersten großen Aufschwung hatte sie während des kalifornischen Goldrausches, als sie als Anlaufhafen für die Klipper-Schiffe diente. Nach der Eröffnung des Panamakanals verlor der Hafen seine Bedeutung, jedoch kam gerade rechtzeitig die zweite Aufbruchsstimmung der Stadt, als sie Chiles Zentrum für den Wollhandel wurde.

15. Tag Santiago de Chile

Transfer vom Hotel zum Flughafen.

Santiago de Chile

Santiago de Chile, Chile

San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama, Chile

Salar de Atacama & Mondtal

Salar de Atacama, San Pedro de Atacama, Chile

El Tatio Geysire

Tatio Geyser, Calama, Chile

Puerto Montt

Puerto Montt, Chile

Vulkan Osorno

Vulcano Osorno, Puerto Varas, Chile

Insel Chiloé

Chiloé, Chiloe, Chile

Puerto Varas

Puerto Varas, Chile

Punta Arenas

Punta Arenas, Chile

Torres del Paine Nationalpark

Nationalpark Torres del Paine, Provinz Última Esperanza, Chile

El Calafate

El Calafate, Provinz Santa Cruz, Argentinien

Perito Moreno Gletscher

Perito-Moreno-Gletscher, Departamento Lago Argentino, Provinz Santa Cruz, Argentinien

Puerto Natales

Puerto Natales, Chile

Punta Arenas

Kuzma Slavic 01590, Punta Arenas, Región de Magallanes y de la Antártica Chilena, Chile

Santiago de Chile

Airport Terminal - Armando Cortinez Poniente, Santiago de Chile, Chile

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