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Peru Selbstfahrerreise: im Süden-Perus auf eigene Faust

  1. Mietwagenreise
  1. Kultur
  2. Natur
ab 2185 € p.P. /16 Tage Flug zubuchbar

Route Ihrer Peru Selbstfahrerreise:

Lima, Islas Ballestas, Nazca, Arequipa, Colca, Titicaca, Cusco

Highlights Ihrer Peru Selbstfahrerreise:

  • „Klein-Galápagos“ Islas Ballestas
  • Städte Lima, Arequipa, Cusco
  • Colca-Canyon
  • Schwimmende Inseln auf dem Titicacasee
  • Indigener Markt von Pisaq
  • Machu Picchu

Enthaltene Leistungen in Ihrer Peru Selbstfahrerreise:

  • 15 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels
  • Tägliches Frühstück
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • 11 Tage Mietwagen über die Firma Sunny Cars in der Kategorie DS (z. B. Kia Sportage SUV oder vergleichbar) inklusive aller Kilometer ab Lima/bis Cusco, CDW-Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung (Ausnahmen siehe Mietbedingungen), KFZ-Diebstahlversicherung, Haftpflichtversicherung über 7,5 Mio EUR, Versicherung von Reifen-,Glas-,Unterboden und Dachschäden, örtliche Steuern, Kartenmaterial, 24-Stunden-Notfallnummer unserer Partner vor Ort. Detaillierte Mietwagenbedingungen auf Anfrage.
  • Flughafentransfer in Lima und Cuzco, Ausflug Heiliges Tal und Ausflug Machu Picchu mit lokaler, englischsprechender Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen in Ihrer Peru Selbstfahrerreise:

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Ihnen tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nationalparkgebühren
  • Für den Mietwagen: Benzin, Kaution, Straßengebühren, Zusatzversicherungen, Rückführungsgebühren, Mietwagenversicherung, GPS, Zusatzfahrer
  • Einwegmiete (600 USD + 18% lokale Steuer)
  • Flughafengebühren, Einreise- und Ausreisesteuer
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Alle Höhepunkte Perus selbst erfahren: Machu Picchu, Cusco, Nasca-Linien, Arequipa, Titicacasee uvm. Perus Vielfalt gleicht einem Mosaik kultureller und landschaftlicher Besonderheiten: Pinguine im Naturparadies der Ballestas Inseln, mysteriöse Scharrbilder in der Nazca-Wüste, der koloniale Glanz Arequipas, indigene Traditionen am Titicacasee, Inkaschätze in Cusco und das einmalige Machu Picchu.

Bild von Kathrin Reisespezialist Südamerika

Kathrin

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  • Reiseverlauf
  • Optimale Reisezeit

1. Tag: Willkommen in Peru

Herzlich willkommen in Lima, der quirligen Hauptstadt Perus! Nach Ihrer Begrüßung am Flughafen werden Sie zu Ihrem Hotel im Stadtteil Miraflores gefahren.

Übernachtung im Hotel Embajadores (Standard) oder Miraflores Colón (Superior).

2. Tag: Lima auf eigene Faust entdecken

Hoffentlich haben Sie gut genächtigt, denn den heutigen Tag können Sie frei nach Ihrem Geschmack gestalten. Lernen Sie die 7,5-Millionen-Einwohner-Stadt Lima kennen, indem Sie sich auf eigene Faust auf den Weg machen und die Augen offen halten. Oder buchen Sie eine organisierte Stadtbesichtigungstour, die alle Sehenswürdigkeiten sowie das Goldmuseum und das Larco Herrera-Museum beinhaltet. Übrigens: Die Altstadt von Lima wurde 1991 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Übernachtung im Hotel Embajadores (Standard) oder Miraflores Colón (Superior).

3. Tag: Lima – Paracas

Nach dem Frühstück übernehmen Sie Ihren Mietwagen und starten zu Ihrer Rundreise. Rund 260 Kilometer stehen heute auf dem Plan. Zunächst folgen Sie der Panamericana etwa 40 Kilometer gen Süden, bis Sie die antike Stadt Pachacámac erreicht haben, die nach dem gleichnamigen Schöpfergott benannt wurde. Die archäologische Fundstätte war bereits zurzeit der Conquista weit über 1000 Jahre alt. Unter den Wari (600-800 n. Chr.) wurde sie weiter ausgebaut. Die meisten Tempel und Gebäude stammen jedoch aus der Zeit 800 bis 1450 n. Chr. Nach der Besichtigung geht die Fahrt weiter nach San Vincente de Cañete, wo Sie Perus beste Fluss-Shrimps (camarones) im El Piloto-Restaurant probieren sollten. Tagesziel ist die Stadt Pisco, wo Sie auch Ihr Hotel beziehen. Bringen Sie Ihr Gepäck aufs Zimmer, bevor Sie für einen etwa 2,5-stündigen Ausflug nach Paracas abgeholt werden. Paracas ist eines der schönsten Marine-Reservate zur Tierbeobachtung. Hier findet sich die höchste Konzentration an Wasservögeln. Fahrstrecke ca. 260 km.

Übernachtung im Hotel San Agustín (Standard) oder DoubleTree Hilton (Superior)

4. Tag: Paracas – Nazca

Am Morgen unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang zum Hafen. Dort startet der Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln, eine kleine Felsengruppe, die die Heimat von Pelzrobben, Seehunden, Kormoranen, Tölpeln, Pelikanen und Humboldt-Pinguinen bildet. Schönheit und Artenvielfalt haben der Inselgruppe auch den Namen „Galápagos von Peru“ eingebracht. Sie fahren mit dem Boot hinaus, um die Inseln zu umrunden und die Tierwelt aus der Nähe zu beobachten. Oft schwimmen Robbenkinder am Boot entlang. Und auch Pinguine lassen sich vom Boot aus gut fotografieren.

Nach dieser Tour kehren Sie zurück zu Ihrem Hotel und brechen mit dem Mietwagen auf zur nächsten Etappe entlang der Küste nach Nazca. 225 Kilometer Fahrstrecke liegen vor Ihnen. Legen Sie einen Stopp ein, um in der Oase Huacachina zu Mittag zu essen. Diese Oase liegt inmitten der Wüste von Nazca und galt bei den Inka als Heiligtum. Ein unterirdischer Fluss speist die große Lagune, die sich im Zentrum der Oase befindet. Dattelpalmen und Johannisbrotbäume spenden den Häusern am Ufer Schatten. Sanddünen umringen diese grüne „Wüsteninsel“. Auf dem Weg nach Nazca, wo Sie Ihr Hotel beziehen, haben Sie Gelegenheit, den beeindruckenden Friedhof von Chauchilla zu besuchen. Tausende von Mumien und Töpferwerke sollen hier auf einem Gräberfeld verstreut liegen.

Fahrstrecke ca. 225 km.

Übernachtung im Hotel Majoro (Standard) oder im selben Hotel in der Zimmerkategorie Junior Suite (Superior)

5. Tag: Arequipa

Die Panamericana führt Sie heute weiter in südlicher Richtung Süden. Eine lange Fahrstrecke erwartet Sie bis die schmucke Andenmetropole mit dem milden Klima am Fuße des Vulkans Misti (5821m) erreicht ist. Unterwegs erfreut sich das Auge des Reisenden an abwechslungsreichen Anblicken. Ausgedehnte Wüstenstreifen, unterbrochen von Flussoasen, grünen Tälern und alten Olivenbaum-Plantagen, geraten ins Blickfeld. An unzähligen Ständen entlang der Straße werden köstliche Oliven feilgeboten. Probieren Sie! Haben Sie schließlich Ocoña erreicht, sollten Sie in einem einfachen Restaurant die leckeren Fluss-Garnelen (camarones) probieren und die Calaveritas-Kirche besichtigen. Nach dem Passieren des Küstenorts Camana brechen Sie ins Hochland auf, wo sich die Straße zu den Petroglyphen von Toro Muerto (in Stein geritzte Darstellungen von Tieren, Sonnensymbolen und Menschen) abzweigt. Zurück auf der Panamericana, öffnet sich auf der Strecke nach Arequipa – das heutige Etappenziel – ein traumhafter Ausblick auf die benachbarten Vulkane Misti, Chachani, Ampato und Coropuna.

Fahrstrecke ca. 580 km

2 Übernachtungen: Hotel Casa Andina Classic

6. Tag: Arequipa

Sowohl der mediterrane Charme als auch die architektonischen Meisterleistungen der kolonialen Vergangenheit der „weißen“ Stadt faszinieren. Die harmonische Einheit der hellen Fassaden verdankt die Altstadt ihrem Baumaterial, dem vulkanischen Tuffstein. Einzigartig sind die feinen Steinmetzarbeiten, die indianische und europäische Elemente zu einem eigenen Stil, dem Andenbarock, vereinen. Das Archäologische Museum lockt mit einer rührenden Geschichte über die kleine „Juanita“, die Mumie eines Inkamädchens, die 1995 in einer Höhe von über 5.000 Meter gefunden wurde. Die „Jungfrau aus dem Eis“ war ein Menschenopfer der Inka an den Berg Ampato, der dem Glauben der Inka nach für Wasser und Ernte verantwortlich war.

Schön ist ein Bummel über die begrünte Plaza Mayor, die von eleganten Arkadengängen gesäumt wird. Und das kunterbunte Treiben des San Camilo-Marktes, wo Marktfrauen unzählige Obst- und Gemüsesorten vor sich auftürmen und Schamanen geheimnisvolle Utensilien für ihre Rituale darbieten, lockt in seine Hallen. Ein Höhepunkt ist sicherlich der Besuch des Dominikanerinnenklosters Santa Catalina. Die 1580 erbaute Anlage ist wie eine Miniaturstadt innerhalb Arequipas konzipiert.

7. Tag: Arequipa – Colca-Tal

Heutiges Ziel nach 150 Kilometern Fahrt ist der Ort Chivay im Colca Canyon. Auf dem Weg dorthin durchqueren Sie die Stadt Yura und den Nationalpark Salinas sowie die Pampa Cañahuas.

Interessante Vogelarten, Herden von Vicuñas und Lamas säumen den Weg. Legen Sie ab und an eine kleine Pause ein, denn so spektakulär die Landschaften auch sind – so atemraubend ist die Höhe, in die Sie Ihren Mietwagen steuern. 4.000 Meter über dem Meer – das merkt nicht nur der Motor Ihres Fahrzeugs, sondern auch Sie bei jedem Schritt. Ein Coca-Tee wird Ihnen gut tun. Vom Pass geht es anschließend einige Kilometer bergab in die Stadt Chivay im Colca-Tal, wo Sie Ihre nächste Unterkunft beziehen. Für den Nachmittag empfiehlt sich ein Besuch der Thermalbäder La Calera, wo Wasser aus heißen Quellen mit hohem Schwefel- und Eisengehalt bei Krankheiten wie Rheuma und Arthritis Linderung verschafft und bestimmt eine willkommene Erholung auf Ihrer Peru-Rundreise darstellt!

Fahrstrecke ca. 150 km

2 Übernachtungen: Killawasi Lodge

8. Tag: Colca-Tal

Morgen steht eine lange Fahrstrecke an. Darum sollten Sie heute einen ruhigen Tag in der wunderschönen Natur des Colca Canyon genießen. Stehen Sie früh auf, um einen der faszinierendsten Anblicke der Tierwelt zu erleben: Den Flug des Condor. Dazu fahren Sie früh am Morgen über eine kurvenreiche Straße tief in den Canyon hinein zum so genannten Cruz del Condor. Sobald die Sonne die Luft wärmt, erheben sich die riesigen Vögel von den Steilwänden in die Lüfte und schrauben sich dank der Thermik immer höher über die Flanken des tiefsten Canyon der Welt. Mit etwas Glück können Sie diesen majestätischen Vogel aus geringer Entfernung beobachten. Den restlichen Tag sollten Sie dazu nutzen, das Tal mit seinen kleinen Andendörfern, kolonialen Kirchen und berückenden Landschaften zu erkunden, bevor Sie sich auf den Rückweg nach Chivay machen.

Fahrstrecke ca. 90 km (Hin und Rück Cruz del Condor)

9. Tag: Colca Tal – Puno

Fast sieben Stunden lang lenken Sie heute Ihren Mietwagen durch das Altiplano nach Juliaca und weiter nach Puno. Unterwegs erblicken Sie immer wieder Herden von grasenden Vicuñas. In Juliaca lohnt der Abstecher zu den Grabtürmen von Sillustani. Eine Begräbnisstätte aus der Vor-Inka-Zeit mit bis zu 12 Meter hohen Türmen am wunderschönen See Umayo gelegen. Haben Sie schließlich Puno erreicht, beziehen Sie Ihr Hotel und können sich entspannen. Erkunden Sie die Stadt auch heute auf eigene Faust.

Fahrstrecke ca. 300 km

2 Übernachtungen: Eco Inn

10. Tag: Puno

Der heutige Tag eignet sich hervorragend für eine Boots-Exkursion auf dem Titicaca-See, um das spannende Leben der Uro auf ihren schwimmenden Schilfinseln kennenzulernen. Das Boot legt morgens in Puno ab. Seit hunderten von Jahren gestalten die Einheimischen ihren Lebensraum komplett aus Totora-Schilf: Inseln, Hütten, Boote und Gärten sowie die traditionellen Kleider der Bewohner. Einfach faszinierend. Nächste Station ist die Insel Taquile, auf der 1600 Quechua leben. 600 Steinstufen führen auf einen Hügel, doch die Mühe wird mit einem fantastischen Ausblick über den Titicacasee und seine umgebenden Berge belohnt! Übrigens: Diese Insel ist bekannt für ihre strickenden Männer. Die farbenfrohen und qualitativ hochwertigen Handarbeiten sind dort Männersache. Wunderschöne Kleidungsstücke, gewebte Tischwäsche und Mitbringsel können Sie dort erwerben. Am späten Nachmittag bringt Sie das Boot zurück nach Puno.

11. Tag: Puno – Cucso

Ein ganztägiger Fahrtag (385 Kilometer) bringt Sie heute von Puno zur alten Inkahauptstadt Cusco. Interessante Stopps sind eine willkommene Unterbrechung auf der Route durch die einsamen Weiten des Andenhochlands. Als erstes nähern Sie sich Pukara, wo alte Tempel der Pukara-Kultur zu sehen sind. Kleine Orte mit Gotteshäusern in kolonialer Architektur liegen am Weg, der sich langsam aber stetig nach oben windet. Über den La Raya-Pass (4.338 m) – die südamerikanische Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik – geht es hinweg nach Racchi, wo Sie eine Rast bei den mächtigen Inkaruinen einlegen können. Im Tal von Cusco angekommen, werden Sie anhand farbenfroher Ponchos, Hüten und bewirtschafteten Feldern merken, dass dort die alte Kultur der Inka lebendig gehalten wird. In der Stadt Sicuani lockt die leckere Küche des Restaurants Felipón zu einem Mittagessen. Besichtigen Sie auf der Weiterfahrt die Kirchen von Huaro und von Andahuaylillas, letztere wird wegen ihrer eindrucksvollen Wandmalereien auch gern als Sixtinische Kapelle der Anden bezeichnet. Am frühen Abend erreichen Sie schließlich Cusco.

Fahrstrecke ca. 385 km

2 Übernachtungen: Hotel Tierra Viva Saphi

12. Tag: Cusco

Der heutige Tag steht Ihnen zur Verfügung, um sich in der alten Inka-Hauptstadt umzusehen. Cusco heißt übersetzt in der Sprache Quechua „Nabel der Welt“. Auf 3.416 Metern gelegen, haben Cuscos spannende Geschichte, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen gemacht. Als Ausgangspunkt für Besuche der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden. Cusco spiegelt architektonisch das Aufeinandertreffen der spanischen mit der Inka-Kultur auf faszinierende Weise wider. Sacsayhuamán ist wohl das beste Beispiel der Inka-Baukunst. Bis heute können selbst Archäologen schwer nachvollziehen, wie die Inka das fugenlose Mauerwerk einst errichteten. Die Stadt hat viele gegensätzliche Gesichter. Besichtigen Sie die mächtige barocke Kathedrale, den einstigen Sonnentempel Koricancha sowie die umliegenden Ruinenanlagen Kenko, Puca-Pucará und Tambo Machay, sowie Maras und Moray. Die kolonialen Gassen in den Altstadtvierteln Cuscos laden natürlich auch zum Bummeln ein. Tauchen Sie ein in das lebendige Treiben. Am Abend erfolgt die Abgabe Ihres Mietwagens in Cusco.

13. Tag: Das heilige Tal

Heute geht es ins Heilige Tal der Inka. Am Morgen werden Sie im Hotel abgeholt. Auf dem Weg ins Valle Sagrado öffnet sich ein atemberaubender Blick über das Tal des Rio Urubamba und schneebedeckte Gipfel.  Erste Stationist Pisac, wo der älteste Markt Südamerikas stattfindet. Lassen Sie sich verzaubern von der Farbenfrohheit und Fröhlichkeit. Die Stadt Pisaq besteht aus zwei Teilen: die eigentliche Stadt und der heilige Bezirk. Eine lange Treppe führt hier zum höchsten Plateau hinauf. Dort, in der Mitte des Tempelbereichs, liegt ein mächtiger Felsbrocken, von dem die Inka glaubten, an ihm sei die Sonne angebunden. Weiter geht es entlang des Urumbamab Flusses zu einem Restaurant in Urubamba. Nach dem Mittagessen brechen Sie auf zur Tempelanlagen von Ollantaytambo, die sich harmonisch an die Andenhänge schmiegt, spiegelt ein grundlegendes Prinzip der Inkakultur wider, den Einklang zwischen Natur, Kultur und Technik. Nach Besichtigung der archäologischen Stätteesuchen Sie das wunderschöne Stadtzentrum von Ollantaytambo. Die Uhr scheint hier vor langer Zeit stehen geblieben zu sein.

1 Übernachtung: Pakaritampu

14. Tag: Machu Picchu

Heute geht es mit dem Zug weiter – nach Machu Picchu. Die etwa 3,5-stündige Fahrt entlang des wilden Rio Urubamba wird Ihnen wunderschöne Ansichten der Andenlandschaft bieten, die Weiten des Tals und die Höhen der von Schnee gekrönten Bergspitzen. In Aguas Calientes angekommen, steigen Sie um in einen Bus. In wenigen Kurven geht es hinauf auf den Berg, der die von den spanischen Eroberern nie entdeckte Stadt Machu Picchu trägt. Sie werden sehen: Von unten ist nichts zu sehen! Dabei erwartet einen dort oben Unglaubliches. Mit lizensierten Führern besichtigen Sie die erstaunlich gut erhaltenen Mauern, Wohnhäuser, Wasserkanäle und Tempel der Inkastadt, die von Mystik umgeben ist. Immer wieder sollten Sie innehalten und die fantastische Aussicht genießen. Nie wieder werden Sie diese Bilder vergessen. Später geht es zurück nach Ort Aguas Calientes, wo Sie auch Ihr Hotel beziehen.

1 Übernachtung: Hotel Hatun Inti

15. Tag: Machu Picchu – Cusco

Heute Morgen haben Sie noch einmal Gelegenheit, Machu Picchu zu besuchen. Es besteht die Möglichkeit, den Huayna Picchu zu besteigen. Sollten Sie Interesse haben, den 2.700 Meter hohen Gipfel zu erreichen oder der Ruinenstätte einen zweiten Besuch abzustatten, bitten wir um Information bei der Reise-Buchung, da die Anzahl der Bergsteiger pro Tag limitiert ist und im Voraus gebucht werden muss. Übrigens: Der Huayna Picchu ist der höhere der beiden Gipfel, zwischen denen die Inkaruinen liegen. Auf jeder Postkarte von Machu Picchu ist der Berg im Hintergrund zu sehen. Der Aufstieg ist nicht allzu schwer und dauert etwa eine Stunde. Die schwierigsten Stellen sind mit Stahlseilen zum Festhalten versehen, teilweise führt der Pfad durch Höhlen, und beim Abstieg müssen sich die Wanderer unter einem Felsvorsprung durchducken. Alternativen für Nicht-Wanderer gibt es auch: Sie können das neue Machu Picchu-Museum und den nahe gelegenen Orchideengarten besuchen. Am Nachmittag erfolgt die Rückfahrt mit dem Zug und dem Bus nach Cusco zu Ihrem Hotel.

1 Übernachtung: Hotel Tierra Viva Saphi

16. Tag: Abreise

Heute ist Abreisetag. Sie werden zum Flughafen Cusco gebracht, von wo aus Sie Ihre individuelle Heimreise antreten.

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