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Wetter in Simbabwe im September – Ihr ausführlicher Reisemonat-Guide

Der September ist in Simbabwe die ideale Zeit für planbare Safaris mit klarer Sicht und hoher Tierdichte. Wenn Sie den Überblick suchen, starten Sie am besten mit unseren kompakt aufbereiteten Reisebausteinen unter Simbabwe Reisen – dort finden Sie Routenvorschläge, Lodge-Ideen und Kombinationen für verschiedene Budgets. Apropos Budget: Eine transparente Orientierung zu Preisen bietet Simbabwe Safari Kosten mit Beispielen für Mittelklasse bis Luxus. Möchten Sie mehrere Länder verbinden, zeigt Beste Reisezeit für Namibia, Botswana und Simbabwe (Kombireisen) die klimatisch stimmigen Zeitfenster – der September ist hier ein klarer Favorit.

Falls Sie gern unabhängig unterwegs sind, liefert Simbabwe Selbstfahrer: Erfahrungen, Vorteile und Herausforderungen praxisnahe Hinweise zu Routen, Fahrzeiten und Fahrzeugwahl. Für die Viktoriafälle lohnt der Blick auf Eintritt & Kostenübersicht für Aktivitäten – ideal, um Helikopterflug, Rafting oder Sundowner-Cruise rechtzeitig zu planen. Wenn Sie noch zwischen den Ländern schwanken, unterstützen Simbabwe oder Sambia im Vergleich sowie Viktoriafälle: Sambia oder Simbabwe? bei einer fundierten Entscheidung. Für länderübergreifende Routenträume inspiriert Botswana–Sambia–Simbabwe Rundreise mit typischen Etappen im Spätwinter/Frühfrühling der Südhemisphäre. Reisen Sie als Familie, finden Sie in Simbabwe mit Kindern Hinweise zu kindgerechten Lodges, Pirschzeiten und sinnvollem Tempo – genau richtig für den entspannten September.


Klimaüberblick im September

Im ganzen Land herrscht Trockenzeit. Regen ist die Ausnahme, die Luftfeuchte niedrig, die UV-Strahlung hoch. In den Tieflagen (Lowveld) wird es bereits deutlich warm bis heiß; in den Hochlagen (Highveld und Eastern Highlands) bleiben die Tage angenehm und die Nächte kühl. Sonnenauf- und -untergänge sind spektakulär klar, und der Staub der Savanne sorgt oft für besonders intensive Abendfarben.


Victoriafälle & Umgebung (Victoria Falls / Zambezi-Gorge)

Rund um die Stadt Victoria Falls bewegen sich die Tageshöchstwerte im September meist zwischen 28 und 33 °C; in klaren Nächten sinken die Temperaturen auf 14 bis 18 °C. Die Fälle führen nun weniger Wasser als im späten Frühjahr: Das Rauschen ist leiser, die Gischt geringer, der Blick auf die Basaltwände freier. Sie können die Pfade am „Rainforest“ trockener begehen, die Kamera bleibt länger ohne Tropfen, und Wildwasser-Rafting in der Schlucht hat jetzt Hochsaison, weil der Wasserstand für sportliches, aber kontrolliertes Raften ideal ist. Für Sie heißt das: vormittags die Fälle in weichem Licht, nachmittags Aktivitäten wie Rafting, Zipline über die Schlucht oder ein gemütlicher Sundowner am Sambesi. Abends lohnt sich die Dinner-Cruise – die Luft ist warm, Mücken sind mit Spray gut im Griff.


Hwange-Nationalpark (Westen, savannen- und teakdominiert)

Hwange ist im September ein Safari-Traum: Wasserlöcher sind Lebensadern, große Elefantenherden ziehen in die offenen Ebenen. Rechnen Sie tagsüber mit 27 bis 32 °C, nachts mit 12 bis 16 °C. Die Vegetation ist niedrig, Sicht und Tierdichte sind hervorragend, Pirschfahrten ab Tagesanbruch und vor Sonnenuntergang sind besonders ergiebig. Sie können lange draußen bleiben, ohne dass Schwüle belastet. Ideal sind Ganztagssafaris mit Mittagsstopp am Hide, Fotografie in goldener Spätsonne und – wo es die Lodge anbietet – Nachtfahrten für Eulen, Loris, Schakale oder gelegentliche Großkatzenaktivität.


Mana Pools & Lower Zambezi (Nord-Nordost, Tiefland am Sambesi)

Hier spüren Sie das „Aufheizen“ zur Vorkaufsaison der Regenzeit am stärksten: oft 32 bis 37 °C am Tag, 18 bis 22 °C in der Nacht. Der September ist einer der besten Monate für Walking Safaris und Kanu-Touren – Elefanten stehen hoch auf den Hinterbeinen, um Winterthorn-Schoten zu greifen, Flusspferde und Krokodile konzentrieren sich an den verbliebenen Pools, und die Lichtstimmung am Sambesi ist unvergleichlich. Planen Sie intensive Aktivitäten am frühen Morgen und späten Nachmittag, mittags eine Siesta im Schatten und viel Flüssigkeit. Ein breitrandiger Hut, Sonnenbrille und Shirts mit UPF-Schutz sind hier kein Luxus, sondern Komfortgaranten.


Kariba-See & Matusadona (Nordwesten)

Am Lake Kariba wird es sommerlich: 30 bis 35 °C tagsüber, 18 bis 22 °C nachts. Das Wasser glitzert, die Ufer sind wildtierreich. Hausboottage, Angeln (z. B. Tigerfish), Sundowner-Cruises und Uferpirsch in Matusadona verbinden sich zu entspannten, aber intensiven Safaritagen. Nachmittags suchen Sie besser die Brise auf dem Wasser; morgens sind Fußpirsch und Bootsexkursionen besonders angenehm. Die Sterne spiegeln sich nachts im See – perfekte Bedingungen für Astrofotografie.


Harare & Highveld (Zentrales Hochland um 1.400–1.500 m)

Die Hauptstadt liegt höher und ist deutlich gemäßigter. Erwarten Sie 24 bis 28 °C am Tag und 8 bis 13 °C in der Nacht – oft mit sehr klarer Luft. Das ist die beste Zeit für Stadtrundgänge, Märkte, Kunst- und Kulinarik sowie für Tagesausflüge ins Umland. Die Sonne ist stark, aber die Wärme bleibt angenehm; ein leichter Pullover am Abend schadet nicht.


Eastern Highlands (Nyanga, Vumba, Chimanimani)

Die grünen Berge an der Grenze zu Mosambik sind im September frisch und fotogen. Tagsüber bewegen sich die Temperaturen meist bei 18 bis 23 °C, nachts kann es auf 5 bis 9 °C abkühlen. Die Fernsicht ist großartig, die Hänge trocken, und Wanderungen sind ein Genuss: Nyanga-Plateau, Vumba-Gärten, Chimanimani-Berge mit granitenen Kämmen. Packen Sie lange Hosen, Lagenlook, eine leichte Fleecejacke und – für die Morgenstunden – eine Mütze ein. Wenn Sie hierher reisen, sind Birding, Wasserfälle und Teegärten-Besuche lohnend.


Matobo-Hügel & Bulawayo (Südwesten)

Rund um Bulawayo und in den Matobo Hills erwarten Sie 26 bis 31 °C tagsüber und 11 bis 15 °C nachts. Zwischen Granitkopjes, San-Felskunst und Nashornschutzgebieten ist der September ideal für Wandern, Kulturgeschichte und Rhinotracking. Die Felsformationen erwärmen sich tagsüber und strahlen abends wohltuende Wärme; das Licht moduliert Konturen und eignet sich hervorragend für Landschaftsfotografie.


Great Zimbabwe & Lowveld (Masvingo, Gonarezhou)

Im tiefen Süden (Gonarezhou, Save-Tal) und um Masvingo ist es bereits heißer, oft 30 bis 35 °C, nachts 16 bis 20 °C. Die trockene, klare Luft bringt weites Sichtfeld, Tierbeobachtung verdichtet sich an Flussläufen und Pans. Gonarezhou ist im September besonders ursprünglich; planen Sie Aktivitäten in die kühleren Tagesränder und genießen Sie am Nachmittag Flussufer-Siestas im Schatten.


Welche Aktivitäten sich im September besonders lohnen

Sie profitieren im ganzen Land von konstanter Trockenheit und maximaler Tierkonzentration an Wasserstellen. Pirschfahrten in Hwange, Mana Pools und Matusadona liefern hohe Sichtungsraten; Walking Safaris sind wegen der niedrigen Vegetation überschaubar und eindrücklich, vorausgesetzt, Sie sind mit erfahrenen Guides unterwegs. Kanu-Strecken am Sambesi verbinden Wildnis, leises Gleiten und intensive Nähe zur Natur – morgens ist das Wasser spiegelglatt, am späten Nachmittag stimmungsvoll. An den Victoriafällen sind Rafting und Schlucht-Aktivitäten dank niedrigerer Wasserstände auf ihrem Jahreshoch. Im Hochland sind Wandern, Birding und Gartenlandschaften eine wohltuende, kühle Ergänzung. Und überall gilt: Sternenhimmel ohne Wolken – September gehört zu den schönsten Monaten fürs Sternegucken und Astrofotografie.


Gesundheit, Ausrüstung und Reisetakt

Der September ist unkompliziert, trotzdem lohnt es sich, umsichtig zu packen. Die Sonne ist hoch, also Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, Hut und Sonnenbrille sind Pflicht. Tragen Sie helle, atmungsaktive Safari-Kleidung; in den Tieflandgebieten kommt am Nachmittag die Wärme durch, daher sind weite Schnitte und Baumwolle/Technostoffe angenehm. Für Hochlagen und Nächte packen Sie eine leichte Fleecejacke ein. Staub und trockene Luft machen Lippenpflege und Augentropfen sinnvoll. In Tiefländern besteht weiterhin Malariarisiko; konsequenter Mückenschutz am Abend und – nach ärztlicher Beratung – Chemoprophylaxe sind zu Ihrem eigenen Komfort empfehlenswert. Trinken Sie viel Wasser; Lodges stellen meist Refill-Stationen bereit.

Planen Sie Aktivitäten in den kühlen Morgen (etwa 06:00–10:00 Uhr) und späten Nachmittag (15:30–18:00 Uhr). Die Mittagszeit eignet sich für Siesta, Pool, Spa, Hide-Beobachtung oder die Sichtungsspinne an Wasserlöchern, während Sie im Schatten bleiben. Die Fahrzeiten zwischen Parks sind auf staubigen Pisten gut kalkulierbar, aber unterschätzen Sie nicht die Entfernungen – lieber ein Campwechsel weniger und dafür mehr Tiefe pro Region.


Fotografie und Naturbeobachtung

Das Licht im September ist trocken-klar. Morgens zeichnen lange Schatten Strukturen in die Savanne, mittags ist das Licht hart, abends färbt die Luft in warmen Ockertönen. Halten Sie Polfilter und Staubschutz bereit, reinigen Sie Sensor und Linsen regelmäßig. Telebrennweiten zwischen 200–400 mm decken die meisten Wildlife-Momente ab; ein lichtstarkes 85/105 mm eignet sich für Dämmerungs-Porträts, ein Weitwinkel für Landschaft und Milky Way. Für Walking Safaris ist leichte Ausrüstung angenehmer als volles Set – Sie genießen mehr, wenn Sie nicht schleppen.


Fazit: Warum der September in Simbabwe eine ausgezeichnete Wahl ist

Sie reisen in einer Phase nahezu garantierter Trockenheit, mit starken Wildtierkonzentrationen, komfortablen Temperaturen im Hochland und safaritauglicher Wärme in den Tiefländern. Die Victoriafälle zeigen sich klarer und zugänglicher, Hwange und Mana Pools liefern Tiererlebnisse in Dichte und Nähe, die ihresgleichen suchen, und die Eastern Highlands schenken kühle, grüne Kontraste. Wenn Sie eine Reise wünschen, die planbar, erlebnisreich und fotografisch lohnend ist, bietet der September in Simbabwe nahezu ideale Bedingungen – vom ersten Sonnenstrahl über der Savanne bis zur letzten Sternschnuppe über dem Sambesi.

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