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Mit Ihrer Landung am internationalen Flughafen von Nairobi beginnt Ihre ganz persönliche Kenia-Reise. Nach der Einreise und der Gepäckausgabe werden Sie bereits von einem Mitarbeiter von Sunworld Safaris erwartet, der Sie herzlich in Kenia willkommen heißt und Ihnen bei den ersten organisatorischen Schritten behilflich ist. Anschließend erfolgt der private Transfer zu Ihrem Stadthotel in unmittelbarer Nähe des Flughafens. Gerade nach einem längeren internationalen Flug ist diese erste Übernachtung bewusst ruhig und komfortabel geplant. Sie müssen sich an diesem Tag um nichts mehr kümmern und können ganz entspannt in Ihrer Reise ankommen.
Nach dem Check-in im Four Points by Sheraton Hotel Nairobi Airport steht Ihnen der restliche Tag beziehungsweise Abend zur freien Verfügung. Je nach Ankunftszeit können Sie sich zunächst auf Ihrem Zimmer ausruhen, eine Kleinigkeit essen oder die Annehmlichkeiten des Hotels nutzen. Die erste Nacht dient vor allem dazu, sich von der Anreise zu erholen und neue Energie für die bevorstehende Safari zu sammeln. Am nächsten Morgen beginnt dann der eigentliche Safari-Teil Ihrer individuell geplanten Kenia Rundreise mit Ihrem persönlichen Fahrer und Guide.
Ein Aufenthalt in Flughafennähe hat dabei mehrere Vorteile. Sie vermeiden nach einem langen Flug zusätzliche Fahrzeiten durch den teilweise dichten Verkehr Nairobis und können am nächsten Morgen ausgeruht zu Ihrer Safari aufbrechen. Gleichzeitig bildet diese erste Nacht einen angenehmen Übergang zwischen internationaler Anreise und dem Beginn Ihrer privaten Rundreise durch einige der berühmtesten Wildschutzgebiete Kenias.
Übernachtung im Four Points by Sheraton Hotel Nairobi Airport. Zimmer mit Frühstück.
Nach einem entspannten Frühstück beginnt heute Ihre eigentliche private Safari durch Kenia. Ihr persönlicher Fahrer und Guide holt Sie direkt an Ihrem Hotel ab und begleitet Sie während der kommenden Tage durch die unterschiedlichen Landschaften des Landes. Da es sich um eine individuell geführte Safari handelt, reisen Sie nicht mit einer fremden Gruppe, sondern ausschließlich in Ihrem privaten Safarifahrzeug. Dadurch lässt sich der Tagesablauf wesentlich flexibler gestalten, und Ihr Guide kann sich auf Ihre persönlichen Interessen und Wünsche konzentrieren.
Von Nairobi führt die Fahrt zunächst hinaus aus der Hauptstadt und weiter durch das kenianische Hochland. Unterwegs erleben Sie bereits erste Eindrücke vom Leben abseits der großen Metropole. Kleine Ortschaften, landwirtschaftlich genutzte Flächen und weitläufige Landschaften wechseln sich ab, bevor sich schließlich der Blick auf den beeindruckenden Großen Afrikanischen Grabenbruch öffnet. Je nach Route und zeitlichem Verlauf kann unterwegs an einem Aussichtspunkt angehalten werden, um die gewaltigen Dimensionen des Rift Valley zu erleben und erste Fotos von der Landschaft zu machen.
Im weiteren Verlauf verändert sich die Landschaft zunehmend. Die dichter besiedelten Regionen gehen langsam in offenere Gebiete über, und je näher Sie der Masai Mara kommen, desto stärker vermittelt die Umgebung das klassische Bild Ostafrikas. Graslandschaften, Akazien und kleine Dörfer der Maasai prägen zunehmend das Landschaftsbild. Dabei beginnt die Safari nicht erst am Eingang des Reservats. Schon während der Anreise bekommen Sie einen Eindruck davon, wie eng Natur, Viehwirtschaft und traditionelles Leben in dieser Region miteinander verbunden sind.
Nach Ihrer Ankunft in der Masai Mara beziehen Sie zunächst Ihre Unterkunft und genießen ein ausgiebiges Mittagessen. Anschließend bleibt Zeit, sich kurz zu erholen, bevor Sie am Nachmittag zu Ihrer ersten privaten Pirschfahrt aufbrechen. Dieser Moment gehört für viele Reisende zu den aufregendsten Augenblicken einer Safari. Bereits wenige Minuten nach dem Start können die ersten Antilopen, Zebras, Giraffen oder Büffel auftauchen, und häufig dauert es nicht lange, bis auch die ersten größeren Tierbeobachtungen möglich sind.
Die Masai Mara zählt zu den berühmtesten Wildtiergebieten Afrikas und ist für ihre außergewöhnlich hohe Dichte an Wildtieren bekannt. Löwen, Leoparden und Geparden leben hier ebenso wie Elefanten, Büffel, Hyänen, Giraffen, Zebras, Gnus und zahlreiche Antilopenarten. Auch Flusspferde und Krokodile können an den größeren Flüssen beobachtet werden. Gemeinsam mit Ihrem Guide entscheiden Sie, welchen Schwerpunkt Ihre erste Pirschfahrt haben soll. Vielleicht möchten Sie gezielt nach Großkatzen suchen, vielleicht interessieren Sie sich besonders für Elefanten oder vielleicht möchten Sie zunächst einfach die Weite der Landschaft erleben und sehen, welche Tiere sich spontan zeigen.
Gerade auf einer privaten Safari besteht kein Zwang, einer festgelegten Route zu folgen. Wenn Sie an einer spannenden Beobachtung länger bleiben möchten, ist das problemlos möglich. Entdecken Sie beispielsweise eine Löwenfamilie, die sich im hohen Gras ausruht, können Sie gemeinsam mit Ihrem Guide entscheiden, dort länger zu verweilen. Taucht hingegen am Horizont eine Elefantenherde auf, kann die Route entsprechend angepasst werden. Diese Flexibilität gehört zu den größten Vorteilen einer privaten Kenia Safari.
Zum Sonnenuntergang fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft. Nach dem ersten intensiven Safari-Nachmittag erwartet Sie ein Abendessen, bei dem Sie die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen können. Die Geräusche der afrikanischen Nacht bilden dabei den passenden Hintergrund für den Beginn Ihrer Safari.
Übernachtung im Mara Bush Camp oder in der Mara Sopa Lodge. Frühstück, Mittagessen und Abendessen inklusive.
Die kommenden beiden Tage stehen vollständig im Zeichen der Masai Mara. Da Sie mit Ihrem eigenen Fahrzeug und privaten Guide unterwegs sind, können Sie Ihren Tagesablauf besonders flexibel gestalten. Ihr Safarifahrzeug steht Ihnen während der regulären Parköffnungszeiten zur Verfügung, sodass Sie gemeinsam mit Ihrem Guide entscheiden können, ob Sie lieber sehr früh am Morgen starten, eine ausgedehnte Ganztagessafari mit Picknick unternehmen oder den Tag in eine Morgen- und eine Nachmittagspirschfahrt aufteilen möchten.
Die frühen Morgenstunden zählen zu den besten Zeiten für Wildtierbeobachtungen. Noch bevor die Sonne die Savanne stark erwärmt, sind viele Tiere besonders aktiv. Raubkatzen können von ihren nächtlichen Jagdzügen zurückkehren, Hyänen durchstreifen die Ebene auf der Suche nach Beute und Elefanten bewegen sich häufig durch die kühle Morgenluft zu ihren bevorzugten Futter- oder Wasserstellen. Gleichzeitig taucht das warme Licht der aufgehenden Sonne die Landschaft in intensive Farben und schafft ideale Bedingungen für Fotografen.
Wer besonders viel Zeit im Reservat verbringen möchte, kann sich für eine Ganztagessafari entscheiden. In diesem Fall nehmen Sie ein Picknick mit und bleiben über Mittag in der Mara. Das ermöglicht Ihnen, weiter entfernte Gebiete zu erkunden und muss nicht mittags zur Lodge zurückkehren. Gerade bei einer privaten Safari ist dies eine sehr attraktive Möglichkeit, weil Ihr Guide die Route abhängig von Tierbewegungen und aktuellen Sichtungen anpassen kann.
Die Masai Mara ist landschaftlich abwechslungsreicher, als es auf den ersten Blick scheint. Weite Graslandschaften wechseln sich mit sanften Hügeln, Flussläufen, Akazienwäldern und offenen Ebenen ab. Je nach Jahreszeit können große Gnu- und Zebraherden durch die Region ziehen. Während der berühmten Great Migration erreichen enorme Tiermengen die Masai Mara aus der Serengeti. Doch auch außerhalb dieser Zeit bietet das Reservat ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Viele Tiere leben dauerhaft in der Region, weshalb Löwen, Elefanten, Büffel, Giraffen und verschiedene Antilopenarten ganzjährig beobachtet werden können.
Besonders spannend ist die Suche nach den Großkatzen. Die Masai Mara gilt als eines der besten Gebiete Afrikas, um Löwen zu beobachten. Ganze Rudel können im Gras liegen, während Jungtiere miteinander spielen oder erwachsene Tiere ihre Umgebung aufmerksam beobachten. Geparden bevorzugen häufig offenere Ebenen, auf denen sie ihre enorme Geschwindigkeit ausspielen können. Leoparden sind deutlich schwerer zu entdecken und verbringen viel Zeit im Schutz von Bäumen oder dichterer Vegetation. Ein erfahrener Guide erkennt jedoch Spuren, Verhaltensweisen anderer Tiere und typische Aufenthaltsorte und kann dadurch Ihre Chancen auf besondere Beobachtungen erhöhen.
Auch abseits der Großkatzen bietet die Mara eine enorme Vielfalt. Große Elefantenfamilien ziehen durch die Savanne, Giraffen bewegen sich zwischen den Akazien und Büffelherden grasen auf offenen Flächen. Gnus, Zebras, Impalas, Thomson-Gazellen und Topis bilden vielerorts große gemischte Gruppen. Immer wieder können auch Schakale, Warzenschweine, Hyänen oder kleinere Raubtiere auftauchen.
Vogelbeobachter kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Greifvögel kreisen über der Savanne, farbenprächtige Bienenfresser und Racken sitzen auf Ästen und in Feuchtgebieten lassen sich zahlreiche Wasservögel entdecken. Ihr Guide kann Ihnen dabei helfen, nicht nur die großen und bekannten Tiere zu identifizieren, sondern auch die weniger auffälligen Arten wahrzunehmen, die das Ökosystem der Mara ebenso prägen.
Ein besonderer Vorteil Ihrer privaten Safari liegt darin, dass Sie nicht ständig einem vorgegebenen Zeitplan folgen müssen. Wenn Sie sich für Fotografie interessieren, kann Ihr Guide gezielt auf gutes Licht und geeignete Positionen achten. Wenn Sie besonders gerne Elefanten beobachten, kann er bekannte Gebiete mit hoher Elefantenaktivität anfahren. Möchten Sie möglichst viele verschiedene Tierarten sehen, kann der Tag entsprechend abwechslungsreich gestaltet werden. Ihre Safari bleibt damit tatsächlich individuell.
Zwischendurch bleibt immer wieder Zeit, die Landschaft einfach auf sich wirken zu lassen. Eine Safari besteht nicht ausschließlich darin, möglichst schnell von einer Tierbeobachtung zur nächsten zu fahren. Gerade die ruhigen Momente machen einen großen Teil des Erlebnisses aus: eine Giraffe vor dem weiten Horizont, eine Elefantenfamilie am Wasserloch, ein Adler auf einem abgestorbenen Baum oder eine Löwengruppe, die im Schatten döst.
Wenn Sie eine Ganztagessafari unternehmen, genießen Sie Ihr Picknick an einem dafür geeigneten Platz mitten in der Natur. Anschließend setzen Sie die Pirschfahrt fort und kehren erst am späten Nachmittag beziehungsweise Abend zur Unterkunft zurück. Alternativ können Sie mittags zur Lodge fahren, dort essen und sich etwas ausruhen, bevor Sie am Nachmittag noch einmal starten.
Am Abend kehren Sie in Ihr Camp oder Ihre Lodge zurück. Nach einem ereignisreichen Tag genießen Sie Ihr Abendessen und erleben die besondere Stimmung der afrikanischen Nacht. In einem Camp können Löwenrufe, Hyänen oder andere Geräusche aus der Savanne bis in die Unterkunft zu hören sein. Diese Atmosphäre gehört für viele Gäste zu den eindrucksvollsten Erinnerungen einer Safari.
Übernachtung im Mara Bush Camp oder in der Mara Sopa Lodge. Frühstück, Mittagessen und Abendessen inklusive.
Nach den intensiven Safaritagen in der Masai Mara verlassen Sie heute die Savannenlandschaft und reisen weiter Richtung Lake Naivasha. Nach einem stärkenden Frühstück verabschieden Sie sich von der Mara und fahren gemeinsam mit Ihrem privaten Guide durch die abwechslungsreichen Landschaften des kenianischen Hochlands.
Die heutige Etappe zeigt noch einmal eine völlig andere Seite Kenias. Während die Masai Mara von offenen Savannen geprägt ist, führt die Strecke in Richtung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Unterwegs verändern sich Vegetation, Höhenlage und Landschaft immer wieder. Ihr Guide kann spontane Pausen einlegen, wenn sich schöne Aussichtspunkte oder interessante Situationen entlang der Strecke ergeben.
Am Lake Naivasha angekommen, beziehen Sie zunächst Ihre Unterkunft und genießen ein Mittagessen. Der Süßwassersee liegt auf etwa 1.900 Metern Höhe und bildet einen deutlichen landschaftlichen Kontrast zu den vorherigen Safarigebieten. Der See ist von Papyrus, Akazien und grünen Uferlandschaften umgeben und für seine reiche Vogelwelt sowie seine großen Flusspferdpopulationen bekannt.
Am Nachmittag steht ein besonderes Erlebnis auf dem Programm: eine geführte Wanderung auf Crescent Island. Hier wechseln Sie für einige Stunden die Perspektive und verlassen das Safarifahrzeug. Statt Tiere aus dem Jeep zu beobachten, bewegen Sie sich zu Fuß durch die Landschaft. Crescent Island ist dafür besonders geeignet, da hier verschiedene Pflanzenfresser leben und die Insel ein außergewöhnliches Safarierlebnis ohne klassische Pirschfahrt ermöglicht.
Gemeinsam mit einem Guide wandern Sie durch die offene Landschaft und können Giraffen, Zebras, Gazellen und andere Tiere aus einer völlig anderen Perspektive erleben. Gerade nach mehreren Tagen im Fahrzeug ist es angenehm, sich zu bewegen und die Natur zu Fuß wahrzunehmen. Gleichzeitig erklärt Ihr Guide die Besonderheiten des Ökosystems und vermittelt Wissenswertes zu Pflanzen, Tieren und dem Lake-Naivasha-Gebiet.
Die Nähe zu den Tieren ist beeindruckend, dennoch bleibt selbstverständlich immer ausreichend Abstand. Wildtiere bleiben Wildtiere, und die Wanderung folgt klaren Sicherheitsregeln.
Neben der Tierwelt ist die Vogelvielfalt rund um Lake Naivasha bemerkenswert. Zahlreiche Wasservögel, Reiher, Eisvögel und Greifvögel nutzen den See und seine Ufer als Lebensraum. Wer ein Fernglas dabeihat, sollte es auf jeden Fall mitnehmen.
Je nach Reiseverlauf und gebuchtem Programm kann zusätzlich eine Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha interessant sein. Vom Wasser aus lassen sich häufig Flusspferde und zahlreiche Vogelarten beobachten. Eine solche Fahrt kann besonders reizvoll sein, weil sie noch einmal eine völlig andere Form der Wildtierbeobachtung bietet als die Pirschfahrten in der Masai Mara.
Am Abend kehren Sie zur Naivasha Sopa Lodge zurück. Die weitläufige Anlage liegt in einer grünen Umgebung, in der sich häufig Tiere auf dem Gelände aufhalten. Nach Sonnenuntergang sollten die Hinweise des Personals deshalb unbedingt beachtet werden. Anschließend genießen Sie Ihr Abendessen und lassen den abwechslungsreichen Tag ausklingen.
Übernachtung in der Naivasha Sopa Lodge. Frühstück, Mittagessen und Abendessen inklusive.
Nach dem Frühstück beginnt heute eine längere Fahrt in Richtung Süden zum Amboseli Nationalpark. Die Strecke führt erneut durch verschiedene Landschaftsräume Kenias und macht deutlich, wie abwechslungsreich eine private Rundreise durch das Land sein kann. Vom grünen Hochland rund um Lake Naivasha geht es zunehmend in trockenere und offenere Regionen.
Die Fahrt ist länger und wird deshalb durch Pausen und ein Picknick unterwegs angenehm unterbrochen. Ihr privater Guide plant die Strecke so, dass Sie möglichst entspannt reisen und genügend Zeit für Zwischenstopps bleibt. Gerade auf einer privaten Safari können Pausen flexibel gestaltet werden. Möchten Sie sich etwas länger die Beine vertreten oder ergibt sich unterwegs eine interessante Beobachtung, muss kein starrer Gruppenzeitplan eingehalten werden.
Je näher Sie Amboseli kommen, desto stärker verändert sich das Landschaftsbild. Trockene Ebenen, Akazien und weite Horizonte prägen zunehmend die Umgebung. Bei klarer Sicht erscheint irgendwann der mächtige Kilimanjaro am Horizont. Mit seinen 5.895 Metern ist er der höchste Berg Afrikas und liegt zwar auf tansanischem Staatsgebiet, bildet aber die berühmte Kulisse des Amboseli Nationalparks.
Schon die ersten Stunden im Park können spektakulär sein. Amboseli ist international besonders für seine großen Elefantenherden bekannt. Einige Elefanten besitzen beeindruckend große Stoßzähne, und die offenen Landschaften ermöglichen häufig ausgezeichnete Beobachtungen. Das klassische Bild eines Elefanten vor dem schneebedeckten Kilimanjaro gehört zu den bekanntesten Motiven Ostafrikas.
Nach der Ankunft im Gebiet des Nationalparks beginnen Sie je nach Zeit bereits mit einer ersten privaten Pirschfahrt. Anders als in der Masai Mara ist die Landschaft in Amboseli stärker von trockenen Ebenen und Sumpfgebieten geprägt. Diese Kontraste entstehen durch unterirdisches Wasser, das vom Kilimanjaro gespeist wird und an verschiedenen Stellen des Parks wieder an die Oberfläche tritt.
Die Sümpfe bilden wichtige Lebensräume für zahlreiche Tiere. Elefanten können hier beim Fressen im Wasser beobachtet werden, während Büffel, Flusspferde und verschiedene Antilopen die feuchteren Gebiete nutzen. In den trockeneren Bereichen halten sich Zebras, Gnus, Giraffen und Raubtiere auf.
Ihr Guide entscheidet gemeinsam mit Ihnen, welche Gebiete des Parks Sie am Nachmittag erkunden. Da Sie privat unterwegs sind, können Sie erneut länger bei interessanten Tierbeobachtungen bleiben oder gezielt nach bestimmten Arten suchen.
Am späten Nachmittag fahren Sie zum Kibo Safari Camp, das außerhalb beziehungsweise am Rand des Nationalparks liegt und eine klassische Safariatmosphäre bietet. Nach dem Check-in bleibt Zeit, sich frisch zu machen und den Blick auf die Umgebung zu genießen. Bei klarer Sicht kann der Kilimanjaro insbesondere am späten Nachmittag eine beeindruckende Kulisse bieten.
Zum Abendessen lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen und bereiten sich auf einen vollständigen Safaritag in Amboseli vor.
Übernachtung im Kibo Safari Camp. Frühstück, Mittagessen und Abendessen inklusive.
Heute gehört der gesamte Tag dem Amboseli Nationalpark. Ihr privater Guide und Ihr Safarifahrzeug stehen Ihnen während der regulären Parköffnungszeiten zur Verfügung. Damit haben Sie erneut die Möglichkeit, Ihren Tagesablauf ganz nach Ihren persönlichen Interessen zu gestalten.
Ein sehr früher Start lohnt sich besonders. In den Morgenstunden bestehen häufig die besten Chancen auf einen freien Blick auf den Kilimanjaro. Später am Tag können Wolken den Gipfel verdecken. Deshalb empfiehlt es sich, möglichst früh in den Park zu fahren und die ersten Stunden des Tages für Tierbeobachtungen und Landschaftsfotografie zu nutzen.
Mit etwas Glück erleben Sie eine der berühmtesten Szenen Amboselis: Elefanten, die langsam durch die Ebene ziehen, während sich hinter ihnen der Kilimanjaro erhebt. Solche Beobachtungen lassen sich natürlich nicht planen oder garantieren. Gerade auf einer Safari liegt der besondere Reiz darin, dass jede Begegnung spontan entsteht.
Amboseli ist vor allem für Elefanten bekannt, bietet aber wesentlich mehr. Büffel, Zebras, Gnus, Giraffen, Gazellen, Warzenschweine und verschiedene Raubtiere leben im Park. Löwen werden regelmäßig beobachtet, und auch Hyänen gehören zum Ökosystem. Geparden können mit etwas Glück in den offenen Bereichen auftauchen.
Ein wichtiger Bestandteil der Landschaft sind die Sümpfe. Obwohl Amboseli auf den ersten Blick trocken wirkt, gibt es ausgedehnte Feuchtgebiete, die durch unterirdisches Schmelz- und Regenwasser aus dem Kilimanjaro-Massiv gespeist werden. Diese Sümpfe wirken wie grüne Oasen und ziehen große Tiermengen an.
Ihr Guide kann Sie gezielt zu diesen Bereichen bringen und erklären, wie das einzigartige Wassersystem funktioniert. Elefanten verbringen teilweise längere Zeit im Sumpf, wo sie Wasserpflanzen fressen und sich abkühlen. Zahlreiche Vogelarten nutzen die Feuchtgebiete ebenfalls.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Lookout Hill. Hier dürfen Besucher das Fahrzeug verlassen und zu einem erhöhten Aussichtspunkt hinaufgehen. Von oben eröffnet sich ein weiter Blick über Teile des Nationalparks, die Sümpfe und bei klarer Sicht bis zum Kilimanjaro. Nach mehreren Stunden im Fahrzeug ist es angenehm, sich kurz zu bewegen und die Landschaft aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten.
Je nach gewünschtem Tagesablauf können Sie eine Ganztagessafari mit Picknick unternehmen oder über Mittag zum Camp zurückkehren. Eine Ganztagessafari ermöglicht es, größere Teile des Parks zu erkunden und lange bei interessanten Beobachtungen zu bleiben. Ein Mittagspause im Camp bietet dagegen etwas Erholung und kann besonders bei heißen Temperaturen angenehm sein.
Am Nachmittag beginnt eine weitere spannende Phase der Tierbeobachtung. Die Hitze lässt langsam nach, Tiere werden aktiver und das Licht wird weicher. Elefantenherden können sich auf ihren Wegen zwischen Sumpf- und Futtergebieten bewegen, und auch Raubtiere beginnen sich häufiger zu zeigen.
Ihr Guide kennt den Park, die typischen Tierbewegungen und aktuelle Sichtungen. Diese Erfahrung ist einer der größten Vorteile einer privat geführten Safari. Gleichzeitig gibt es nie eine Garantie, ein bestimmtes Tier an einem bestimmten Ort zu finden. Safari bedeutet immer auch Geduld und Überraschung.
Zum Sonnenuntergang verlassen Sie den Park und fahren zurück zum Kibo Safari Camp. Dort erwartet Sie ein Abendessen, bei dem Sie die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren lassen können. Nach mehreren Tagen Safari haben Sie mittlerweile ganz unterschiedliche Landschaften Kenias kennengelernt: die weiten Savannen der Masai Mara, die grüne Seenlandschaft von Naivasha und die trockenen Ebenen sowie Sümpfe Amboselis vor der Kulisse des Kilimanjaro.
Übernachtung im Kibo Safari Camp. Frühstück, Mittagessen und Abendessen inklusive.
Der letzte Safaritag beginnt noch einmal früh. Wenn es die Parköffnungszeiten und der Reiseverlauf erlauben, unternehmen Sie am Morgen eine letzte private Pirschfahrt. Gerade die frühen Stunden bieten noch einmal hervorragende Chancen auf besondere Tierbeobachtungen und eine schöne Sicht auf den Kilimanjaro.
Die Stimmung einer Sonnenaufgangssafari unterscheidet sich deutlich von einer Fahrt am Nachmittag. Die Luft ist kühler, das Licht weich und viele Tiere sind bereits aktiv. Elefanten ziehen durch die Ebene, Zebras und Gnus beginnen zu grasen und Raubtiere können noch von ihren nächtlichen Aktivitäten unterwegs sein.
Ihr Guide nimmt sich noch einmal Zeit für die Beobachtungen, die Ihnen besonders wichtig sind. Vielleicht möchten Sie ein letztes Mal zu den Elefanten fahren, vielleicht hoffen Sie noch auf einen Löwen oder vielleicht genießen Sie einfach die Weite der Landschaft und die besondere Atmosphäre des Parks.
Anschließend kehren Sie zum Kibo Safari Camp zurück und genießen ein ausgiebiges Frühstück. Danach heißt es Abschied nehmen von Amboseli und den Safarigebieten Kenias.
Gemeinsam mit Ihrem privaten Fahrer fahren Sie zurück nach Nairobi. Während der Fahrt verändert sich die Landschaft noch einmal, und langsam kehren Sie aus der Wildnis in stärker besiedelte Gebiete zurück. Ihr Guide begleitet Sie bis zum vereinbarten Ziel in Nairobi beziehungsweise zum Flughafen.
Je nach Abflugzeit kann die weitere Reise individuell gestaltet werden. Bei einem späten internationalen Flug können zusätzliche Aktivitäten oder ein Tageszimmer sinnvoll sein. Wird die Reise verlängert, erfolgt der entsprechende Transfer oder Anschluss an das nächste Reiseprogramm.
Nach acht abwechslungsreichen Tagen endet damit Ihre private Kenia Safari. Sie haben drei vollkommen unterschiedliche Regionen kennengelernt: Die Masai Mara mit ihrer außergewöhnlichen Wildtierdichte und ihren Großkatzen, Lake Naivasha mit seiner grünen Seenlandschaft und Amboseli mit seinen berühmten Elefantenherden und dem Kilimanjaro-Panorama.
Frühstück inklusive.
Nach einer intensiven Safari bietet sich eine Badeverlängerung hervorragend an. Gerade nach mehreren Tagen mit frühen Pirschfahrten und längeren Fahrstrecken ist es angenehm, die Reise mit einigen ruhigen Tagen am Indischen Ozean ausklingen zu lassen. Kenia bietet dafür verschiedene Küstenregionen, die sich hinsichtlich Atmosphäre, Hotelauswahl und Strand deutlich unterscheiden.
Besonders beliebt ist Diani Beach südlich von Mombasa. Der lange weiße Sandstrand, tropische Vegetation und eine große Auswahl an Hotels machen Diani zu einer der unkompliziertesten Möglichkeiten für eine klassische Badeverlängerung. Je nach Flugverbindungen kann die Küste von Nairobi aus per Inlandsflug erreicht werden, sodass keine lange Fahrt notwendig ist.
Wer es ruhiger und ursprünglicher möchte, kann auch Watamu oder die Küste bei Malindi wählen. Watamu verbindet tropische Strände mit kleineren Hotels und einer etwas entspannteren Atmosphäre. Die Region eignet sich zudem für Schnorchel- und Bootsausflüge.
Eine weitere interessante Möglichkeit ist Sansibar. Die Insel gehört zwar zu Tansania, lässt sich aber sehr gut mit einer Kenia Safari kombinieren. Nach der Tierbeobachtung in Masai Mara und Amboseli können Sie dort mehrere Tage an tropischen Stränden verbringen und die Reise besonders entspannt ausklingen lassen.
Wie viele Nächte sinnvoll sind, hängt von der Gesamtreisedauer ab. Für eine kurze Erholung reichen drei bis vier Nächte. Wer wirklich einen ausgeprägten Badeurlaub anschließen möchte, sollte fünf bis sieben Nächte einplanen. Die Badeverlängerung kann individuell an Ihre Wünsche, gewünschte Hotelkategorie und Flugverbindungen angepasst werden.
Eine Badeverlängerung ist gegen Aufpreis individuell zubuchbar.
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