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Afrikanische Safari-Touren

Ein Auszug unserer Reiseangebote
  • Affen beim putzen im Lake Mburo Nationalpark beobachtet

    10 tägige Best of Uganda Safariab 6500 €

  • 11 Tage ultimate Safari – Wildes Botswanaab 4655 €

  • Bei einer Tansania Safari Rundreise ein Nilpferd im Selous gesichtet

    13 Tage private Tansania Flugsafari: Süden & Sansibarab 3860 €

  • 10 Tage Botswana Camping-Safari Deluxeab 3765 €

Selbstfahrersafaris in Afrika

Selbstfahrersafaris in Afrika bieten eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Option für viele Reisende machen. Zunächst ermöglichen sie eine individuelle und flexible Reisegestaltung, bei der Sie Ihr eigenes Tempo bestimmen und die Route nach Ihren Interessen anpassen können. Sie bieten zudem ein intensiveres Naturerlebnis, da Sie die Umgebung ohne die Ablenkung einer Gruppe und direkt aus Ihrer eigenen Perspektive erkunden. Darüber hinaus ermöglichen Selbstfahrersafaris ein höheres Maß an Privatsphäre und Unabhängigkeit, was besonders für diejenigen wertvoll ist, die Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade suchen. Schließlich können sie auch eine kosteneffizientere Option sein, da Sie die Kosten für geführte Touren sparen und Entscheidungen treffen können, die Ihr Budget berücksichtigen.

Privat geführte Safaris in Afrika

Privat geführte Safaris in Afrika bieten zahlreiche Vorteile, die sie zu einer exzellenten Wahl für ein unvergessliches Erlebnis machen. Zum einen ermöglichen sie eine persönliche und maßgeschneiderte Reiseerfahrung, bei der die Aktivitäten und das Tempo individuell auf Ihre Wünsche und Interessen abgestimmt werden. Sie profitieren von der Expertise und dem Insiderwissen Ihres privaten Guides, der Ihnen nicht nur die Tierwelt näherbringt, sondern auch tiefe Einblicke in die lokale Kultur und Geschichte bietet. Die Exklusivität einer privat geführten Safari sorgt zudem für ein intimeres Erlebnis, fernab von großen Touristengruppen, was die Chance erhöht, seltene und scheue Tiere in Ruhe zu beobachten. Außerdem bieten diese Safaris ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit, da Ihr Guide dafür sorgt, dass alle Aspekte der Reise reibungslos verlaufen. Schließlich ermöglichen privat geführte Safaris oft auch Zugang zu abgelegenen und unberührten Gebieten, die anderen Reisenden nicht zugänglich sind, was Ihr Safari-Erlebnis noch einzigartiger macht.

Kleingruppensafaris in Afrika

Kleingruppensafaris in Afrika sind eine beliebte Wahl für Reisende, die die Vorteile einer geführten Tour mit einer persönlicheren und intimeren Erfahrung kombinieren möchten. Einer der Hauptvorteile ist die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und gemeinsame Erlebnisse zu teilen, was oft zu dauerhaften Freundschaften führt. Die Gruppengröße ist meistens begrenzt, was eine individuellere Betreuung durch den Guide und eine tiefere Erkundung der Umgebung ermöglicht. Kleingruppensafaris bieten auch eine ausgezeichnete Balance zwischen Komfort und Abenteuer, da viele organisatorische Details wie Transport, Unterkunft und die Planung der Aktivitäten bereits im Voraus organisiert sind. Diese Art von Safari bietet oft auch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, da die Kosten für Transportmittel und Guides geteilt werden. Zudem fördert die Gruppendynamik spannende Diskussionen und den Austausch von Wissen und Erfahrungen, was die Safari noch bereichernder macht.

Fly-In Safaris in Afrika

Fly-In Safaris in Afrika bieten eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Option für Reisende machen, die Komfort, Effizienz und einzigartige Erlebnisse suchen. Fly-In Safaris sparen wertvolle Zeit, indem lange Fahrten zwischen den Nationalparks und Schutzgebieten durch kurze Flüge ersetzt werden. Dies ermöglicht mehr Zeit für die Tierbeobachtung und Entspannung und weniger Zeit auf der Straße. Einige der wildesten und unberührtesten Gebiete Afrikas sind nur per Flugzeug erreichbar. Fly-In Safaris ermöglichen es Reisenden, diese abgelegenen Orte zu erreichen, die oft reich an Wildtieren und frei von Menschenmassen sind. Der Blick aus der Luft bietet eine einzigartige Perspektive auf die Landschaft Afrikas. Reisende können die Weite der Savanne, die Windungen der Flüsse und die Vielfalt der Landschaften aus einer Vogelperspektive bewundern. Viele Fly-In Safaris bieten Zugang zu exklusiven Lodges und Camps in abgelegenen Gebieten, die ein hohes Maß an Komfort und Luxus bieten. Dies kann private Veranden, Gourmet-Mahlzeiten und persönliche Guides einschließen. Im Vergleich zu langen Autofahrten auf oft holprigen und staubigen Straßen sind Flüge weniger ermüdend, was besonders wichtig ist, wenn man bedenkt, dass viele Safaris frühmorgens beginnen und spätabends enden.

Mobile Camping-Safaris in Afrika

Mobile Camping-Safaris in Afrika bieten ein authentisches und intensives Naturerlebnis, das Reisenden die Möglichkeit gibt, in die Wildnis einzutauchen. Diese Art von Safari zeichnet sich durch die Flexibilität aus, da die Camps an verschiedenen Orten auf- und abgebaut werden können, was es ermöglicht, den besten Wildtierbeobachtungen zu folgen und unberührte Gebiete zu erkunden. Die Nähe zur Natur und die Einfachheit des Campinglebens bringen Sie der afrikanischen Wildnis näher und ermöglichen ein unmittelbares und rohes Safari-Erlebnis, das oft intensiver ist als der Aufenthalt in festen Unterkünften. Die Abende am Lagerfeuer und das Übernachten in Zelten unter dem afrikanischen Sternenhimmel sind unvergleichliche Erlebnisse, die man nicht so schnell vergisst. Mobile Camping-Safaris bieten zudem die Gelegenheit, abseits der üblichen Touristenpfade zu reisen und ein Gefühl von Abenteuer und Entdeckung zu erleben. Trotz des einfachen Lebensstils bieten viele mobile Camps einen überraschenden Grad an Komfort, einschließlich gut ausgestatteter Zelte und ausgezeichneter Mahlzeiten, die im Freien zubereitet werden. Diese Art der Safari eignet sich hervorragend für abenteuerlustige Reisende, die eine tiefere Verbindung mit der Natur und eine persönlichere Reiseerfahrung suchen.

Walking Safaris in Afrika

Wandersafaris, auch bekannt als Walking Safaris, in Afrika sind eine einzigartige und tiefgreifende Art, die Wildnis zu erleben. Im Gegensatz zu Fahrzeugsafaris bieten sie Reisenden die Möglichkeit, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Einer der größten Vorteile einer Wandersafari ist die Möglichkeit, Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum aus einer Perspektive zu beobachten, die eine intimere und detailliertere Sichtweise bietet. Anstatt an den Tieren vorbeizufahren, können Sie anhalten, beobachten und alles über ihr Verhalten, ihre Spuren und ihre Ökologie von Ihrem erfahrenen Guide lernen.

Bootssafaris in Afrika

Bootssafaris in Afrika bieten eine außergewöhnliche und entspannende Möglichkeit, die Tierwelt und Landschaften aus einer anderen Perspektive zu erleben. Besonders hervorzuheben ist das Okavango-Delta in Botswana, eines der spektakulärsten Ziele für Bootssafaris. Das Okavango-Delta ist das größte Binnendelta der Welt und ein UNESCO-Welterbe. Es ist bekannt für seine atemberaubende Schönheit, seine reiche Tierwelt und seine einzigartigen Wasserwege. Eine Bootssafari hier ermöglicht es den Reisenden, durch die ruhigen, klaren Wasserwege zu gleiten, umgeben von Papyrus und hohen Schilfgräsern, während man Elefanten, Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl von Vögeln beobachtet. Besonders beliebt im Okavango-Delta sind die traditionellen Mokoros – schmale, aus einem Baumstamm geschnitzte Kanus. Eine Fahrt in einem Mokoro, geführt von einem erfahrenen Poler, bietet ein unglaublich ruhiges und bodennahes Erlebnis. Sie gleiten fast lautlos durch das Wasser, was oft zu überraschend nahen Tierbegegnungen führt.

Fotosafaris in Afrika

Fotosafaris in Afrika sind speziell gestaltete Touren, die darauf abzielen, Amateur- und Profifotografen zu den besten Orten für Wildtier- und Landschaftsfotografie zu bringen. Diese Reisen bieten die einzigartige Gelegenheit, die atemberaubende Tierwelt und die malerischen Landschaften Afrikas durch die Linse zu erfassen. Mit erfahrenen Guides, die wissen, wie man die perfekten Lichtbedingungen und Szenarien findet, können Teilnehmer außergewöhnliche Bilder von Löwen, Elefanten, Gnus und mehr in ihrer natürlichen Umgebung schießen. Oft sind die Fahrzeuge und Ausrüstungen speziell für Fotografen angepasst, mit Klemmen für Kamerastative und offenen Seiten für ungehinderte Sichtlinien. Darüber hinaus bieten viele Fotosafaris Workshops und Vorträge von professionellen Fotografen, die Techniken und Tipps teilen, um die fotografischen Fähigkeiten der Teilnehmer zu verbessern. Für diejenigen, die ihre Leidenschaft für Fotografie mit der Liebe zur afrikanischen Wildnis verbinden möchten, bieten Fotosafaris in Afrika eine unvergleichliche Gelegenheit, Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang halten.

Familiensafaris in Afrika

Safari mit Kindern in Afrika ist für eine der lohnendsten Erfahrungen, die man je machen kann. Afrikas großartige Wildnis gemeinsam zu erkunden, atemberaubende Wildtiere zu sehen und die warmen und gastfreundlichen Kulturen des Landes kennenzulernen – das schafft Erinnerungen, die ein Leben lang halten! Was sollten Sie bei der Auswahl einer Familiensafari nach Afrika beachten? Es gibt einfach so viel, aus dem Sie wählen können, und es hängt alles von Ihrer speziellen Familie, ihrem Alter, ihren Hobbys und Vorlieben ab. Es hängt auch von Ihrem Sinn für Abenteuer ab. Wie naturverbunden sind Sie? Zelten Sie gerne unter dem Sternenhimmel. Südafrika bietet eine hervorragende Option für familienfreundliche malariafreie Safari, insbesondere in Regionen wie der Eastern Cape und der Waterberg-Region. Diese Gebiete bieten eine reiche Tierwelt, luxuriöse Unterkünfte und Aktivitäten, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind, ohne das Malaria-Risiko, das in einigen anderen afrikanischen Safari-Destinationen besteht. Ab welchem Alter ist es am besten, eine Safari mit Kindern zu unternehmen?  Es ist empfehlenswert, Safaris mit Kindern im Alter von etwa 6 Jahren oder älter zu planen, da sie in der Regel das notwendige Interesse, die Geduld und das Verständnis für Tierbeobachtungen aufbringen können. Jüngere Kinder können ebenfalls an Safaris teilnehmen, aber es ist wichtig sicherzustellen, dass die Safari und die Unterkünfte kinderfreundlich sind und dass die Bedürfnisse der Familie berücksichtigt werden.

Entdeckungsreise durch Afrikas Nationalparks: Ein Safari-Abenteuer

Afrikanische Nationalparks bieten unvergleichliche Möglichkeiten, die reiche und vielfältige Tierwelt des Kontinents auf Safari zu entdecken. Diese Schutzgebiete sind Heimat einer atemberaubenden Vielfalt an Flora und Fauna, darunter die „Big Five“ – Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Nashörner. Jeder Park bietet ein einzigartiges Ökosystem, von den weiten Ebenen der Serengeti und der Maasai Mara bis hin zu den dichten Wäldern des Virunga-Nationalparks. Besucher können auf geführten Safaris, Wandertouren oder sogar per Heißluftballon die natürliche Schönheit und Wildnis dieser Gebiete erkunden. Afrikanische Nationalparks sind nicht nur wichtig für den Erhalt der Tierwelt und der Ökosysteme, sondern bieten auch unvergessliche Erlebnisse und tiefe Einblicke in die Wunder der Natur.

Safari in Afrika mit Badeverlängerung am indischen Ozean

Eine Safari in Afrika mit einer Badeverlängerung am Indischen Ozean ist die perfekte Kombination aus Abenteuer und Entspannung. Beginnen Sie Ihr Abenteuer in einem der berühmten Nationalparks oder Wildreservate Afrikas, wie der Serengeti, dem Krüger Nationalpark oder der Maasai Mara. Hier können Sie bei Pirschfahrten Elefanten, Löwen, Giraffen und viele andere Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nachdem Sie einige Tage auf einer aufregenden Safari verbracht haben, bei der Sie die reiche Tierwelt und die atemberaubenden Landschaften Afrikas erkundet haben, können Sie sich an den malerischen Stränden des Indischen Ozeans entspannen und erholen. Diese Kombination bietet das Beste aus beiden Welten: das Abenteuer einer Safari und die Erholung eines Strandurlaubs. Es ist die ideale Reise, um die Wunder Afrikas in all ihren Facetten zu erleben.

Wann ist die beste Reisezeit für Afrika-Safaris?

Die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika hängt stark von der Region und den gewünschten Erlebnissen ab. Hier sind allgemeine Richtlinien für die beste Reisezeit in Ostafrika und im südlichen Afrika:

Ostafrika (Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda):

  • Juni bis Oktober: Diese Monate sind ideal für Safaris, da es die Haupttrockenzeit ist. Weniger Vegetation und trockenere Landschaften erleichtern die Sichtung von Wildtieren. Zudem ist die Zeit von Juli bis Oktober oft die beste, um die große Migration der Gnus und Zebras in der Serengeti und der Maasai Mara zu erleben.
  • Dezember bis Februar: Diese Monate bieten ebenfalls gute Bedingungen für Tierbeobachtungen und sind zudem die Zeit, in der viele Tiere ihre Jungen zur Welt bringen, was für zusätzliches Interesse sorgt.

Südliches Afrika (Südafrika, Botswana, Namibia, Simbabwe, Sambia):

  • Mai bis Oktober: Diese Monate gelten als optimale Zeit für Safaris, da es die Trockenzeit mit weniger Moskitos und klaren Tagen ist. Die Tiere versammeln sich um die wenigen Wasserquellen, was die Sichtung erleichtert. Die Temperaturen sind angenehm, besonders von Juni bis August, obwohl die Nächte kalt sein können.
  • November bis April: Diese Monate sind die Regenzeit, die die Landschaft erblühen lässt und für spektakuläre Landschaftsaufnahmen sorgt. Es ist auch die Brutzeit für Vögel, was es zu einer hervorragenden Zeit für Vogelbeobachtungen macht. In einigen Regionen, wie dem Krüger Nationalpark, bietet auch die Regenzeit gute Bedingungen für Wildbeobachtungen.

Beachten Sie, dass die beste Reisezeit auch von spezifischen Interessen abhängt, wie Vogelbeobachtung, spezielle Tierarten oder das Erleben von Naturphänomenen wie der Blütezeit in der Wüste. Es ist auch ratsam, die klimatischen Bedingungen jedes Jahres zu prüfen, da Wettermuster variieren können.

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