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Uganda Safari | Game-Drives in den Nationalparks | Gorilla-Trekking in den Regenwäldern

Uganda – individuelle Safaris mit einem privaten Guide

Uganda Safari und Reisen sind ein echter Genuss für Reisende in Afrika. Die Nationalparks des Landes schützen über die Hälfte der Berggorillas der Welt, Schimpansen, über 1.000 Vogelarten und klassische Safari Tiere wie Leoparden, Löwen, Elefanten und Flusspferden. Zwar ist der Safari-Tourismus in Uganda relativ neu und verfügt nicht über die umfangreiche Infrastruktur, wie in Kenia und Tansania, aber was Uganda auf Safari-Touren bietet, ist es ein authentisches und ursprüngliches Afrika, kein Massentourismus und viel mehr Abwechslung. Aufgrund seiner begrenzten Infrastruktur ist eine Uganda Reise immer noch ein relativ teures Reiseziel, aber das perfekte Safari Ziel abseits der Touristenströme! Unternehmen Sie eine individuelle Uganda Safari-Tour mit einem privaten Driver-Guide zu den Naturwundern Ugandas.

Doch der Schatz Ugandas liegt nicht am Victoriasee, sondern in der tiefen Bergwelt des Bwindi Impenetrable National Parks. Hier haben die weltweit letzten frei lebenden Berggorillas ihre Heimat gefunden. Als „Africas Pearl“ bezeichnete daher schon Winston Churchill dieses bemerkenswerte Land im Osten Afrikas.

Uganda ist immer einer Reise wert und wird Sie auf Safaris mit einer überaus abwechslungsreichen Landschaft und fabelhaftem Tierreichtum beeindrucken. Ob im Allrad-Safari-Jeep, per Boot, zu Fuß, auf dem Pferderücken oder in einem Heißluftballon Sie werden auf Uganda Touren sicherlich unvergessliche Begegnungen erleben. Machen Sie sich auf zur grünen Perle Afrikas – cookyourtrips spickt Ihre Uganda Safari mit einzigartigen Momenten!

Unsere Favoriten - Reisebeispiele für Uganda
  • Uganda Safari Reisen im Kibale Forest Nationalpark
    11 tägige Safari in Uganda mit intensive Tierbeobachtungenab 3695 €
  • Uganda Safari Rundreisen im Ziwa Rhino Sanctuary
    13 tägige individuelle Uganda Reise zu den Schimpansen und Berggorillasab 4890 €
  • Auf Uganda Safari Reisen einem Berggorilla im Bwindi Nationalpark begegnet
    18 tägige Uganda Reise zu den letzten Berggorillasab 9815 €
  • Elefant in Büffelherde im Queen Elizabeth Nationalpark bei einer Uganda Safari Reise
    16 tägige Uganda Safari: Die Perle Afrikasab 4770 €
Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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Elefant wird von Vögeln belagert im Murchison Falls während einer Uganda Safari Reise

13 tägige Uganda Rundreise Kultur und Natur hautnah erleben

  1. Besuch der Karamajong und Kaffee-Tour
  2. Kidepo-Valley-Nationalpark und Murchison Falls
  3. verschiedene Wanderungen, Projektbesuche, Gulu
  4. privates 4×4 Safari Fahrzeug und englischsprachiger Guide
  5. Budget Uganda Safari in Mittelklasse-Lodges und Camps
13 Tage ab 3000 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Fahrt durch den Wald mit einem Safari Jeep während einer Uganda Safari Reise im Murchison Falls Nationalpark

11 tägige Safari-Reise Das Beste von Uganda

  1. Enger Kontakt mit der Lokalbevölkerung
  2. Besuch bei den Comboni Good Samaritans in Gulu
  3. Schimpansen Trekking im Budongo Wald
  4. Bootstour und Game Drive im Murchison Falls
  5. Einblick in das Leben der Kaffeebauern am Mount Elgon
11 Tage ab 3309 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Uganda Safari Reisen im Queen Elizabeth Nationalpark

9-tägige Gruppenreise Best of Uganda

  1. Murchison Falls Nationalpark – Nashörner und Wasserfall
  2. Budongo Forest – Auf den Spuren der Schimpansen
  3. Queen Elizabeth Nationalpark – Game Drives und Bootsfahrt
  4. Queen Elizabeth Nationalpark – Auf der Suche nach Baumlöwen
  5. Bwindi Forest – Berggorilla-Trekking
9 Tage ab 3619 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Gruppenreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Karte der 11 tägigen Safari mit intensive Tierbeobachtungen
Uganda Safari Reisen im Kibale Forest Nationalpark Karte

11 tägige Safari in Uganda mit intensive Tierbeobachtungen

  1. Bootssafaris am Kazinga Kanal, Schuhschnabel Tour
  2. Schimpansen Trekking und Gorilla Trekking im Bwindi
  3. Geführte Wanderung im Bigodi Sumpf
  4. Exklusivität bei 4×4 Safari Fahrzeug und Guide
  5. Mittelklasse-Safari Lodges und Camps
11 Tage ab 3695 € Flug zubuchbar
Vogel im Ziwa Rhino Sanctuary

10 tägige Reise Uganda Highlights Natur und Kultur

  1. Eintauchen in die Kultur der Karamojong
  2. Ein Besuch an der legendären Quelle des Nils
  3. Trekking-Tour zu den majestätischen Sipi Wasserfällen
  4. Kidepo Valley Nationalpark
10 Tage ab 3699 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails

10 tägige Uganda Kleingruppenreise Gorillas Hautnah

  1. Murchison Falls & Lake Mburo National Park
  2. Zwischenstopp im Ziwa Nashorn Schutzgebiet
  3.  Kibale National Park mit Blick auf Teeplantagen.
  4. Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal im Queen Elizabeth National Park
  5. Gorilla Trekking im Bwindi Impenetrable National Park
10 Tage ab 4148 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Elefant in Büffelherde im Queen Elizabeth Nationalpark bei einer Uganda Safari Reise

16 tägige Uganda Safari: Die Perle Afrikas

  1. Kidepo Valley & Murchison Falls
  2. Queen Elizabeth & Bwindi Impenetrable Forest
  3. 1x Gorilla Trekking (600 US) und 1x Schimpansen Trekking (150 US)
  4. Privat-Guide und 4×4 Safari Fahrzeug
  5. gehobene Mittelklasse-Safari Lodges und Camps
16 Tage ab 4770 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Anette Reiseexperte Anette
  • deutschsprachig
  • Privatreise
Reisedetails
Junges Breitmaulnashorn bei einer Uganda Safari Rundreise im Ziwa Rhino Sanctuary

13 tägige Kleingruppensafari Uganda und Ruanda Big Five Gorillas und Schimpansen

  1. Nashörner im Ziwa Rhino Sanctuary
  2. Murchison Falls NP & Queen Elizabeth NP
  3. Schimpansen Trekking & Gorilla Trekking
  4. Idyllische Seen & Kulturelle Einblicke
  5. Spektakuläre Landschaften & Hervorragende Unterkünfte
13 Tage ab 4839 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Kleingruppenreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Uganda Safari Reisen im Kibale Forest Nationalpark

14 tägige Uganda und Ruanda Kombireise Gorillas im Nebel

  1. Nashörner und Murchison Falls National Park
  2. Pirschfahrt und Bootsfahrt auf dem Nil
  3. Schimpansen Trekking und Papyrus
  4. Queen Elizabeth & Virunga Massiv
  5. Ishasha, Lake Bunyonyi & Gorilla Trekking
14 Tage ab 4843 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Kleingruppenreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Karte der 13 tägigen individuelle Reise zu den Schimpansen und Berggorillas
Uganda Safari Rundreisen im Ziwa Rhino Sanctuary Karte

13 tägige individuelle Uganda Reise zu den Schimpansen und Berggorillas

  1. Ziwa Rhino Sanctuary & Murchison Wasserfall & Kazinga Kanal
  2. Schimpansen Trekking im Kibale Forest Nationalpark (inkl. Permit)
  3. Gorilla Trekking im Bwindi Nationalpark (inkl. Permit)
  4. gehobene Mittelklasse-Safari Lodges und Camps
  5. 4×4 Safari Fahrzeug und private Reiseleitung
13 Tage ab 4890 € Flug zubuchbar
Bwindi Impenetrable National Park

18 tägige Uganda Safari: Erleben Sie die pure Natur‎

  1. Rhino-Trekking in Ziwa & Bootsfahrt Lake Mburo
  2. Schimpansen-Tracking & Bigodi Sumpfwanderung
  3. Bootsfahrt Kazinga Kanal & Gorilla-Tracking, Murchison Fälle
  4. Victoriasee / Bulago Island / Pineapple Bay Resort
  5. gute Mittelklasse-Unterkünfte und privates 4×4 Safari Fahrzeug
18 Tage ab 5083 € Flug zubuchbar
Vogel und Blumen im Queen Elizabeth Nationalpark während einer Uganda Safari

6 tägige Flugsafari das unberührte Uganda

  1. Bwindi National Park
  2. Semliki National Park
  3. Gorillatrekking
  4. Schimpansentrekking
  5. Flying-Doktor-Versicherung
6 Tage ab 5541 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Elefanten auf Simbabwe Safari am Lake Kariba

13 tägige Safari Ugandas Primaten

  1. Murchison Falls National Park
  2. Kibale Forest National Park
  3.  Queen Elizabeth National Park
  4. Bwindi Impenetrable National Park
  5. Lake Mburo National Park
13 Tage ab 5684 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails

13 tägige Rundreise Das Beste aus Uganda und Tansania

  1. Kibale Forest National Park
  2. Ishasha Sector & Bwindi
  3. Queen Elizabeth National Park
  4. Serengeti National Park
  5. Ngorongoro Conservation Area
13 Tage ab 5980 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Karte der 14 tägige Reise durch das wahre und unverfälschte Afrika
Löwe auf einem Baum im Queen Elizabeth Nationalpark auf Uganda Safari Rundreisen Karte

14 tägige Uganda & Ruanda: Reise durch das wahre und unverfälschte Afrika

  1. Nashörner im Ziwa Rhino & Parc National des Volcans
  2. Murchison Falls & Schimpansen Trekking im Kibale Forest
  3. Queen Elizabeth-NP & Ishasha & Bwindi Wald
  4. Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal & Lake Bunyonyi
  5. 4 x 4 Landcruiser und Luxus-Safari Lodges
14 Tage ab 5999 € Flug zubuchbar
Affen beim putzen im Lake Mburo Nationalpark beobachtet

10 tägige Best of Uganda Safari

  1. Bootstour auf der Suche nach dem Schuhschnabel
  2. Trekking zu den Schimpansen im Kiabale Wald
  3. Pirschfahrt auf dem Queen Elizabeth National Park
  4. Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal
  5. Schimpansen-Trekking und Gorillatrekking in Bwindi
10 Tage ab 6500 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Christian Reiseexperte Christian
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Giraffen im Murchison Falls Nationalpark während Uganda Safari Reisen

15-tägige Ostafrika Rundreise Kenia Uganda Ruanda Afrikas Juwelen

  1. Lake Nakuru National Park & Masai Mara
  2. Lake Victoria & Jinja
  3. Mbarara und Lake George:
  4. Queen Elizabeth National Park & Bwindi
  5. Lake Kivu: Grabstätte der Gorillaforscherin Dian Fossey
15 Tage ab 6562 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Uganda Safari Reise im Queen Elizabeth Nationalpark

15 tägige Uganda Reise Uganda intensiv

  1. Bootsfahrten am Victoria See und in das Nil Delta im Murchision
  2. Bootsfahrt zu den Murchinson Wasserfällen
  3. Besuch verschiedener Ethnien
  4. Aktivitäten im Kidepo Valley Nationalpark
  5. Schuhschnabeltour in Ziwa & Geführte Buschwanderung

 

15 Tage ab 7099 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Christian Reiseexperte Christian
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Karte der 19 tägigen Entdeckungsreise zu den Berggorillas
volcanoes national park bei einer Ruanda Safari Reise Karte

19 tägige Uganda Entdeckungsreise zu den Berggorillas

  1. Tierbeobachtungen am Lake Victoria & Lake Mburo
  2. Virunga Berge & Ruwenzori Gebirge erkunden
  3. Bergorillas im Bwindi National Park besuchen
  4. Queen Elizabeth & Murchison Falls
  5. gute Mittelklasse-Unterkünfte und privates 4×4 Safari Fahrzeug
19 Tage ab 8620 € Flug zubuchbar
Karte der 18 tägige reise zu den letzten berggorillas
Auf Uganda Safari Reisen einem Berggorilla im Bwindi Nationalpark begegnet Karte

18 tägige Uganda Reise zu den letzten Berggorillas

  1. Bei den letzten Berggorillas der Erde im Bwind
  2. Schimpansen Habituierung (ganztägige Schimpansentour)
  3. private Bootssafari am Nil und am Kazinga Kanal im privaten Boot
  4. Luxus-Safari Lodges und privates 4×4 Safari Fahrzeug
  5. Intensive Tierbeobachtungen und deutschsprachiger Guide
18 Tage ab 9815 € Flug zubuchbar
Inhaltsverzeichnis

Uganda mit einem erfahrenen ortskundigen Guide – Safaris abseits jeglichen Massentourismus

Sie werden auf Touren duch Uganda herzlich willkommen geheißen: Das Lächeln der Ugander ist so warm wie ihre Sonne. Es wird immer wieder gesagt, dass die Ugander die freundlichsten Menschen in Afrika sind. Lassen Sie sich auf unseren Safaris durch Uganda von ugandischer Lebensfreude anstecken!

Elefant wird von Vögeln belagert im Murchison Falls während einer Uganda Safari Reise

Das Land kommt endlich aus dem Schatten seiner dunklen und beängstigenden Geschichte und zieht Reisende an, indem es ihnen das Beste von allem bietet, was Afrika zu bieten hat. Uganda mag zwar klein sein, aber es hat eine große Anziehungskraft. Überall in diesem Land lädt die beeindruckende Artenvielfalt bei Uganda Reisen zum Staunen ein, denn Uganda ist ein Land voller Kontraste. Besonders dominant sind die Flüsse und Seen und die Regenwälder an den Berghängen. Im Gegensatz zu seinen Nachbarländern in Ostafrika, Kenia und Tansania, ist Uganda ein kleines und fruchtbares Land. Zwar ist Uganda sehr kompakt, aber dieses Land ist voller aufregender Erlebnisse. Schließlich gibt es nicht viele Orte auf der Welt, die Gorilla Trekking, Schimpansenbeobachtung und eine klassische Safari anbieten können, ohne eine Grenze überschreiten zu müssen. Sie können in Uganda geführte Buschwanderungen, Vogelbeobachtungen, Safaritouren auf dem Rücken eines Pferdes, aufregende Wildwasser Rafting-Touren, Kayak- & Kanufahren, Trekking-Touren und Bergbesteigungen und viel mehr unternehmen.

Uganda hat über zehn große Nationalparks, die sich hauptsächlich auf die westliche Region konzentrieren. Andere sehenswerte Schutzgebiete sind über das ganze Land verstreut. Bis heute sind die Nationalparks und Schutzgebiete vom Massentourismus verschont geblieben und konnten sich so ihre Eigenart und Naturschönheit bewahren. Ob eine romantische Hochzeitssafari, eine abenteuerliche Safari mit Kindern, eine professionelle Fotosafari, Selbstfahrersafaris oder geführte Reisen – Unberührt vom Massentourismus hat das vielseitige Reiseland Uganda jedem etwas zu bieten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Viele Reisende entscheiden sich nach einer klassischen Safari-Tour in Kenia oder Tansania für einen Abstecher nach Uganda. Die Lage Ugandas ist ideal für eine Kombination mit einer Rundreise in Ruanda oder einem Gorilla Trekking im dichten Tropenwald Ruandas. Unsere Safari-Spezialisten für Uganda werden bei der Planung Ihrer Traumreise behilflich sein und gestalten Ihre Reiseroute in Uganda mit einem privaten Safari-Fahrer-Guide oder in einer kleinen Reisegruppe ganz nach Ihren Vorlieben und Interessen.

WARUM UGANDA URLAUB BESUCHEN?

Also, warum eine Uganda-Safari? Was macht Uganda gut für eine Safari ist, Gorilla-Trekking ist am besten hier getan, die höchste Population 450 Berggorillas, klettern die Ruwenzori-Berge, sehen die Baum kletternden Löwen in Afrika, genießen Wildwasser-Rafting auf dem Nil, 1000 Vogelarten macht es zu einem Top-Vogelbeobachtung Ziel in Afrika. Sie werden die großartigen Murchison-Fälle besuchen und die Savanne, die Tierwelt, die Seen und Flüsse Ugandas besichtigen. Uganda ist eines der gastfreundlichsten Länder der Welt, was es zum besten kulturellen Safariziel in Afrika macht. Das Besondere an Uganda ist, dass es im Vergleich zu den Nachbarländern Tansania und Kenia ein weniger überlaufenes Safariziel ist. Dies ist eine perfekte Möglichkeit, die Tiere auf einer Safari zu beobachten. Uganda ist ein besseres Safariland als Kenia oder Tansania, denn hier gibt es nicht nur die Big Five, sondern auch die Big Six. Neben Elefant, Leopard, Löwe, Büffel und Nashorn gibt es hier auch Berggorillas, die man in Kenia, Tansania, Botswana oder Südafrika nicht findet.

TIERE, DIE MAN AUF EINER UGANDA-SAFARI SEHEN KANN

  • Die Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park und im Mgahinga National Park.
  • Die baumkletternden Löwen von Ishasha im Queen Elizabeth National Park
  • Der Afrikanische Elefant im Queen Elizabeth National Park
  • Schimpansen im Kibale-Nationalpark
  • Zebras im Lake Mburo National Park.
  • Goldmeerkatzen im Mgahinga-Nationalpark
  • Rothschild-Giraffe im Murchison Falls National Park
  • Kaffernbüffel im Kidepo Valley National Park
  • Nashörner im Ziwa Rhino Sanctuary
  • Flusspferde an den Ufern des Nils im Queen Elizabeth Nationalpark
  • Uganda Kob in Queen Elizabeth National Park & Murchison Falls
  • Leopard im Kidepo-Tal-Nationalpark

TOP-Highlights auf Uganda Rundreise

Uganda – Heimat der Berggorillas

Auf einer Uganda Reise einem Berggorilla im Bwindi Nationalpark begegnet

Machen Sie während Ihrer Rundreise durch Uganda sich auf den Weg mit einem professionellen Guide in den Regenwald zu majestätischen Tieren und genießen Sie den Anblick auf unsere engsten Verwandten! Die Begegnung mit den Gorillas in freier Wildbahn ist einer der Höhepunkte auf Uganda Reisen, eine einmalige Erfahrung, die man nie vergessen kann. Gorilla Trekking in Uganda ist traumhaft und unterscheidet sich von jeder anderen Safari Aktivität in Afrika. Der Weg zu den Gorillas erfordert mehr Aufwand, mehr Zeit und mehr Kosten als eine klassische Safari. Einmal in freier Wildbahn in die Augen eines Silberrückens zu schauen. Ihren Traum können Sie ganz einfach auf unseren Uganda-Safaris verwirklichen. Die umfassenden Reiseangebote von cookyourtrips beinhalten nämlich auch das beeindruckende Gorilla Trekking in Uganda.

Auf die Spuren der Schimpansen

Uganda Reisen im Kibale Forest NationalparkEs sind diese entzückenden Lebewesen, die die Hauptattraktion des Parks sind, und viele Menschen kommen, um die Schimpansen und die roten Colobusaffen zu bestaunen, die Kibale beschützt. Die Vielfalt der angebotenen Baumarten ist zu einem großen Teil der Grund, warum gerade so viele Primatenarten das Gebiet als Heimat bezeichnen und auch Vögel im ganzen Park verbreitet sind. Ngamba Island im Viktoriasee beherbergt rund 50 verwaiste Schimpansen, die aus anderen Teilen Ugandas gerettet wurden und auf dieser dicht bewaldeten Insel so weit wie möglich rehabilitiert werden. Begrenzt wird das Areal durch einen mehrere Meter hohen Zaun, hinter dem ein Aussichtssteg verläuft. Von hier aus können Sie die Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten ohne sie zu stören.

Baumkletternde Löwen im Ishasha-Sektor

Löwe auf einem Baum im Queen Elizabeth Nationalpark auf Uganda RundreisenDer Ishasha-Sektor ist besonders bekannt für seine ansässigen baumkletternden Löwen, die eine außergewöhnliche Attraktion und eines der Highlights auf Safaris im Queen Elizabeth Nationalpark sind. Die Löwen im Queen Elizabeth Nationalpark unterscheiden sich deutlich von denen in anderen Nationalparks in Uganda. Etwas abseits der ausgetretenen Pfade im südwestlichsten Teils des Queen Elizabeth Nationalparks ist der Ishasha-Sektor bekannt für seine Population von baumkletternden Löwen. Es ist einer der wenigen Orte in Afrika, an dem Löwen bekanntermaßen in Bäumen herumhängen und um der Hitze und den Tsetsefliegen zu entfliehen, tagsüber auf den Feigenbäumen faulenzen. Die beste Zeit, sie zu sichten, ist zwischen 11 und 17 Uhr, wenn sie nicht jagen.

Kazinga Channel: Safaris im Flusspferd-Paradies

Auf einer Uganda Safari Reise läuft ein Elefanten durch den Kazinga ChannelDer Kazinga Channel ist eine Oase, die den Durst von zahlreichen Tieren stillen kann: Der Kanal zieht eine Vielzahl von Tieren und Vögeln an, mit einer der weltweit größten Konzentrationen von Flusspferden und zahlreichen Nilkrokodilen. Der 32 km lange Kazinga Channel in Uganda verbindet die beiden Seen Lake Edward und Lake George im Queen Elizabeth Nationalpark, der an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo im Südwesten des Landes liegt. Er ist eine beliebte Anlaufstelle für Reisende, die das Tierleben in Uganda wahrnehmen möchten, denn er beheimatet rund 100 Säugetier- und 600 Vogelarten in Sumpfgebieten, Savannen und am Wasser. Fast nirgends in Afrika ist solche eine Vielfalt in dieser Konzentration zu finden. Sie können die riesige Nilwarane, die größte Eidechse, die es in Afrika gibt, und eine reiche Vogelwelt sehen. Man sieht Fischadler, die ihre Köpfe zurückwerfen und die außergewöhnlichsten Anrufe tätigen.

 Rhino Trekking zu Fuß

Uganda Safari Rundreisen im Ziwa Rhino SanctuaryNicht zu Verpassen eine Rhino Trekking-Tour im Ziwa Rhino Sanctuary. Rund 180 Kilometer von Kampala entfernt, lädt Sie bei Uganda Reisen das Ziwa Rhino Sanctuary zum erlebnisreichen Besuch ein. Hier finden nicht nur verletzte Nashörner Schutz, sondern hier werden auch längst ausgestorbene Nashornarten wieder erfolgreich in Uganda angesiedelt. Informieren Sie sich bei einer geführten Trekkingtour über das Projekt und übernachten Sie dabei inmitten der Savanne! Das 7000 ha große Gelände ist von einem Zaun umgeben, um Wilderern den Zugang zu verwehren und die Nashörner gleichzeitig daran zu hindern, ihre Zone zu verlassen. Zusätzlich wird der Park rund um die Uhr von Rangern bewacht.

Uganda Rundreise: Unvergessliches Gorilla-Trekking

Uganda, oft als „die Perle Afrikas“ bezeichnet, ist nicht nur durch seine beeindruckende landschaftliche Schönheit und kulturelle Vielfalt bekannt, sondern insbesondere durch eine spektakuläre Tierbegegnung: das Gorilla Trekking. In den nebligen Wäldern Ugandas kann man die seltenen Berggorillas in freier Wildbahn beobachten – ein einmaliges und oft als lebensverändernd beschriebenes Erlebnis.

Die Berggorillas: Ein kurzer Überblick

Berggorillas gehören zu den am meisten gefährdeten Tierarten der Welt. Ihre Gesamtpopulation zählt nur noch etwas mehr als 1.000 Individuen, die in den Wäldern von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo leben. Trotz ihrer beeindruckenden Größe und Kraft sind sie bemerkenswert sanfte Kreaturen und bekannt für ihre tiefen sozialen Bindungen und komplexen Verhaltensweisen.

Wo findet man Gorilla Trekking in Uganda?

  • Bwindi Impenetrable Nationalpark: Dieser dicht bewaldete Park im Südwesten Ugandas ist der bekannteste Ort für Gorilla-Trekkings. Mit einer Fläche von 331 Quadratkilometern bietet er einen Lebensraum für über die Hälfte der Weltbevölkerung von Berggorillas.
  • Mgahinga Gorilla Nationalpark: Dieser Park liegt im äußersten Südwesten Ugandas und ist ein Teil der Virunga-Berge, die sich über drei Länder erstrecken. Obwohl er kleiner ist als Bwindi, bietet er eine einzigartige Gelegenheit, Gorillas in einer vulkanischen Landschaft zu beobachten.

Uganda Berggorillas Tour: Trekking-Erlebnis

  • Vorbereitung: Ein Trekking erfordert eine gewisse körperliche Fitness, da das Gelände steil und rutschig sein kann und die Wanderung mehrere Stunden dauern kann. Vor Beginn des Trekkings gibt es ein Briefing über Verhaltensregeln und Sicherheitsrichtlinien.
  • Die Wanderung: Unter der Führung von erfahrenen Rangern und Trackern bahnen sich die Besucher ihren Weg durch dichten Dschungel und manchmal schwieriges Terrain, wobei sie nach frischen Gorillaspuren suchen.
  • Die Begegnung: Das erste Rauschen im Unterholz, ein dumpfer Laut – und plötzlich steht man Auge in Auge mit einem dieser beeindruckenden Tiere. Man hat dann etwa eine Stunde Zeit, die Gorillas zu beobachten und zu fotografieren. Es ist wichtig, dabei immer einen respektvollen Abstand zu halten und den Anweisungen des Rangers zu folgen.

Wichtige Hinweise

  • Genehmigungen: Aufgrund des begrenzten Habitats und der Anfälligkeit der Gorillas für Krankheiten wird die Zahl der täglichen Besucher streng kontrolliert. Daher ist es notwendig, eine Genehmigung im Voraus zu erwerben.
  • Beste Reisezeit: Die Trockenzeiten (Dezember bis Februar und Juni bis September) sind am besten geeignet, da die Wege weniger rutschig sind. Allerdings ist das Gorilla Trekking das ganze Jahr über möglich.
  • Auswirkungen auf den Tourismus: Das Gorilla Trekking hat nicht nur das Potenzial, den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle im Schutz der Berggorillas. Die Einnahmen aus den Genehmigungen werden teilweise zur Finanzierung von Schutzmaßnahmen und Community-Projekten verwendet.

Das Gorilla Trekking in Uganda ist mehr als nur eine Touristenattraktion. Es ist ein tiefgehendes, emotionales Erlebnis, das den Menschen die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur vor Augen führt. Durch verantwortungsvollen Tourismus kann diese bemerkenswerte Spezies weiterhin geschützt und für zukünftige Generationen bewahrt werden.

Schimpansen-Trekking in Uganda

Welche Nationalparks in Uganda bieten das Schimpansen-Trekking an?

Die fünf wichtigsten Reiseziele das Schimpansen-Trekking auf Uganda Safaris, an denen Sie die Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum in freier Wildbahn sehen können sind:

  • Kibale Nationalpark
  • Budongo Forest – Murchison Falls Naturschutzgebiet
  • Kyambura Wildreservat (Kyambura Gorge) – Queen Elizabeth Nationalpark
  • Kalinzu Forest
  • Toro – Semliki Wildtierreservat

Während einer Uganda-Safari kann das Schimpansen-Trekking in Uganda hauptsächlich im Kibale Nationalpark durchgeführt werden. Dieser Park beherbergt auch andere Primaten, darunter eine Vielzahl von Affenarten. Die Kosten für eine Schimpansengenehmigung betragen 150 USD und beinhalten den Eintritt in den Park am Tag der Wanderung. Der Kalinzu-Wald ist das zweitbeste Gebiet in Uganda für Schimpansen-Trekking, da es vom Forstministerium verwaltet wird – das Mindestalter hier ist 12 Jahre alt und der Preis für Genehmigungen beträgt 30 USD. Der Budongo Forest ist der drittbeste Platz für Schimpansen-Trekking-Safaris in Uganda. Die Wahrscheinlichkeit, sie zu sehen, liegt bei über 80%. Der Preis für Genehmigungen beträgt 80 USD.

Schimpansen-Trekking im Kibale Nationalpark

Kibale Forest beherbergt 13 verschiedene Primatenarten ist das führende Reiseziel in Ostafrika für das Schimpansen-Trekking. Der Regenwald des Dschungels ist die Heimat von etwa 30% der Schimpansenpopulation in Uganda. Die jüngste Zählung der Schimpansen im Kibale-Wald schätzt sie auf etwa 1500 (die höchste Dichte in Uganda). Neben den Schimpansen gibt es zwölf weitere Arten von Primaten. Kibale Forest wird oft als die Welthauptstadt der Primaten bezeichnet. Im Kibale gibt es auch Samtaffen, Olivenpaviane und rote Kolobusaffen, was den Wald zum Traum eines Primatenliebhabers macht.

Wie das Gorillatracking erfordert auch das Schimpansen-Tracking eine Genehmigung und die Gesamtzahl der Genehmigungen pro Tag ist begrenzt. In Kibale können maximal sechs Gäste pro Gruppe untergebracht werden. Im Gegensatz zum Gorillatrekking, da die Wanderungen nicht so lang sind, können Sie entweder morgens oder nachmittags die Schimpansen besuchen.

Kanyanchu Primate Walk Tour, Kibales beliebteste Aktivität, muss rechtzeitig gebucht werden. Kanyanchus Schimpansen werden seit 1993 verfolgt und die Chancen, sie zu finden, sind hervorragend. Die Touren beginnen am Kanyanchu Visitors Centre und werden von erfahrenen Rangers geleitet. Der Primatenweg führt durch eine Gruppe von habituierten Schimpansen, die menschliche Anwesenheit gewöhnt sind, so dass die Besucher ihre täglichen Aktivitäten sehen können. Die Touren beginnen täglich um 08:00 und 15:00 Uhr. Die Schimpansen sind auf der morgendlichen Expedition leicht zu finden, da die Reiseleiter normalerweise wissen, wo sie ihre Nester in der Nacht zuvor gemacht haben. Schimpansen-Sichtungen sind nicht garantiert, da diese Tiere frei wandern, aber normalerweise eine Erfolgsrate von 90% haben. Die Wanderungen dauern zwischen 2 und 3 Stunden (abhängig von verschiedenen Faktoren) und führen durch malerisches Dschungelland.

Der seit jeher beliebte Primatenweg bietet Ihnen auf Ihrer Rundreise in Uganda die Möglichkeit, Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Kanyanchus Gruppen sind an die menschliche Anwesenheit gewöhnt – einige werden seit über 25 Jahren beobachtet – und die Chance, sie zu finden, liegt bei über 90%. Wanderungen verlassen das Kanyanchu Besucherzentrum um 08.00, 11.00 und 14.00 Uhr und dauern zwischen 2-5 Stunden. Eine frühzeitige Ankunft zur Anmeldung und Einweisung wird empfohlen. Die Kontaktzeit mit Schimpansen ist auf eine Stunde begrenzt; die Gruppengröße ist auf sechs Personen begrenzt; die Teilnehmer müssen mindestens 12 Jahre alt sein. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Unser Tipp:

Die Chimpanzee Habituation Experience Tour im Kibale ermöglicht Ihnen auf Safaris in Uganda, sich wirklich mit der Gruppe zu verbinden und mehr über ihre verschiedenen Charaktere und Gewohnheiten sowie die Gruppendynamik zu erfahren. Diese Erfahrung bietet eine echte Chance, etwas über Verhaltensforschung zu lernen. Sie werden von erfahrenen Rangern begleitet, die die Schimpansen genau kennen und in der Lage sind, alle Fragen zu beantworten, die Sie während dieser Tour haben. Sie bekommen Infos über die Geschichte der Gruppe und die Veränderungen im Laufe der Zeit. Insgesamt bietet die Chimpanzee Habituation Experience Tour immersivere Erfahrungen als das Schimpansen-Trekking, da Sie wirklich viel Zeit mit den Schimpansen verbringen werden.

Vorbereitung für das Schimpansen-Trekking

  • Keine Shorts, keine T-Shirts. Tragen Sie langärmlige Oberteile, lange Hose und wasserdichte Jacke. Das Laub kann stachelig sein – ein langärmeliges Hemd und eine lange Hose, Gartenhandschuhe schützen die Haut. Mehrschichtige Kleidung zur Anpassung an eine Vielzahl von Wetterbedingungen ist besonders empfehlenswert.
  • Keine Sandalen, keine Flip-Flops, keine Turnschuhe. Das Wetter ist unvorhersehbar, daher wird eine regenfeste Ausrüstung, einschließlich Wanderschuhe, die wasserdicht oder fest sind oder Stiefeln, besonders wenn Sie Ihr Schimpansen-Tracking in der Nebensaison planen, da die Wege schlammig sind. Tragen Sie Wandergamaschen oder stecken Sie Ihre Hose in Ihre Socken oder Stiefel, um zu verhindern, dass Ameisen Ihre Beine hochklettern.
  • Nicht vergessen: Insektenschutzmittel!
  • Wasserdichter Rucksack, um Ihre Kameraausrüstung zu schützen, zusätzlich haben Sie Platz für Trinkwasser.
  • Für die ganztägige Tour benötigen Sie ein Lunchpaket, Snacks wie Trockenfrüchte oder Müsliriegel, die Sie in den Supermärkten kaufen können.

Verhaltensregeln in Uganda auf Schimpansen-Trekking Touren

  • Bitte beachten Sie, dass das Mindestalter für das Schimpansen-Tracking auf Uganda Safari-Reisen 12 Jahre beträgt.
  • Bitte beachten Sie, dass menschliche Krankheiten auf die Schimpansen leicht übertragbar sind und deshalb nicht näher als 8 Meter herangeführt werden können. Wenn Sie während Ihrer Reise duch Uganda an Grippe oder Durchfall erkrankt sind, ist der Zutritt zum Nationalpark nicht gestattet.
  • Nicht neben den Schimpansen essen.
  • Es dürfen keine Kinder auf die Tour gehen.
  • Es ist keine Blitzfotografie erlaubt.
  • Genehmigungen besonders für Chimpanzee Habituation Experience auf Uganda Reisen müssen im Voraus gebucht werden (je früher, desto besser).

Schimpansen-Steckbrief

Schimpansen gehören neben den Bonobos zu unseren engsten Verwandten und teilen über 98% unserer DNA. Sie sind sogar näher mit Menschen verwandt als mit Gorillas (Gorillas ähneln den Menschen zu 98,4 Prozent) und Orang-Utans.

Diese Menschenaffen sind in neun afrikanischen Ländern (schätzungsweise 300.000 Tiere) beheimatet und leben typischerweise in Familiengruppen von 15 bis 20 Personen (obwohl einige viel größer sein können, bis zu 100), und jede Schimpansengruppe hat eine eigene Persönlichkeit. Das Gruppenleben ist entscheidend, weil Schimpansen sehr gesellige, intelligente und kommunikative Tiere sind. Ihre komplexen sozialen Beziehungen und Hierarchien (Gruppen werden in der Regel von einem dominanten männlichen Schimpansen geführt) helfen, die notwendigen geistigen und emotionalen Reize zu schaffen. Sie kommunizieren weitgehend über Körpersprache und sind eine der wenigen Arten, die Werkzeuge herstellen und verwenden. Das Ausgraben von Insekten aus engen Räumen oder das Öffnen von harten Nüssen oder Früchten mit Steinen sind üblich. So bleibt die Ernährung abwechslungsreich, von Obst und anderen Pflanzen über Insekten, Eier, Fleisch bis hin zu Aas. Die Schimpansen können in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden.

Schimpansen-Trekking vs. Gorilla-Trekking?

Hier ist die wichtigste Tatsache beim Vergleich von Schimpansen und Gorillatrekking: Schimpansen verbringen mehr Zeit in Bäumen. Während Gorillas essen und sich auf dem Boden durch den Wald bewegen, verbringen Schimpansen einen Großteil ihres Tages damit, sich durch die Bäume zu bewegen. Zu sehen, wie sie durch die Bäume schwingen oder Nester bauen, ist faszinierend, macht sie aber schwieriger zu erkennen, schwieriger, gute Bilder zu machen.

Golden Monkey Trekking auf Uganda Safari Tour

Uganda, als einer der verborgenen Schätze Afrikas, bietet nicht nur spektakuläre Begegnungen mit den seltenen Berggorillas, sondern auch mit den ebenso beeindruckenden Goldenen Affen. Das Goldaffen-Trekking hat sich in den letzten Jahren als Hauptattraktion für Primatenliebhaber in Uganda etabliert.

Der Lebensraum des Goldenen Affen

Die Goldenen Affen sind bemerkenswerte Kreaturen, die bevorzugt in den dichten Bambuswäldern der Virunga-Vulkane leben. Diese spezielle Diät aus jungen Bambussprossen macht ihren Lebensraum besonders einzigartig. Der Mgahinga Gorilla Nationalpark in Uganda stellt daher den optimalen Ort dar, um diese beeindruckenden Tiere zu beobachten.

Sozialstruktur der Goldenen Affen

Die sozialen Gruppen der Goldenen Affen werden häufig von einem dominierenden Männchen und einer Vielzahl von Weibchen angeführt. Eine solche Gruppe kann aus rund 30 oder sogar mehr Individuen bestehen. Ihre schnellen, aktiven Bewegungen und das lebhafte Treiben in den Bäumen bieten ein wirklich spannendes Erlebnis für jeden Besucher.

Erfahrung des Golden Monkey Trekking

Der Tagesablauf eines solchen Trekkings beginnt in der Regel frühmorgens im Hauptquartier des Mgahinga Gorilla Nationalparks. Nach einem ausführlichen Briefing durch erfahrene Parkranger startet die eigentliche Wanderung. Abhängig von der Bewegung und dem Aufenthaltsort der Affen kann diese Wanderung zwischen zwei und sieben Stunden in Anspruch nehmen.

Das Highlight des Trekkings ist natürlich die Begegnung mit den Goldenen Affen. Während dieser Stunde in ihrer Nähe können Besucher das faszinierende Verhalten dieser Primaten beobachten, ihr Spiel in den Bäumen verfolgen und atemberaubende Fotos machen.

Buchung und Kosten für die Golden Monkey Trekking Genehmigung

Es wird dringend empfohlen, Trekking-Genehmigungen im Voraus zu buchen. Diese Genehmigungen werden über die Uganda Wildlife Authority (UWA) ausgestellt und sollten vorzugsweise im Voraus reserviert werden, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Die Standard-Trekking-Genehmigung für die Goldenen Affen im Mgahinga-Nationalpark kostet 60 USD pro Person. Für diejenigen, die ein intensiveres Erlebnis suchen und mehr Zeit mit den Goldenen Affen verbringen möchten, gibt es die Option der Gewöhnung. Diese Genehmigung kostet 100 USD pro Person und ermöglicht es den Besuchern, mehrere Stunden bei den Primaten zu verbringen.

Das Golden Monkey Trekking in Uganda bietet eine einzigartige Gelegenheit, eine der weniger bekannten, aber ebenso faszinierenden Primatenarten Afrikas zu erleben. Die Kombination aus der atemberaubenden Landschaft des Mgahinga Gorilla Nationalparks und der Begegnung mit den Goldenen Affen macht dieses Erlebnis zu einem Muss für jeden Naturliebhaber. Es ist nicht nur eine Chance, diese erstaunlichen Kreaturen zu sehen, sondern auch ein Beitrag zum Schutz und Erhalt dieser bedrohten Spezies.

Reise nach Uganda: Ein visuelles Spektakel

Uganda, oft als die „Perle Afrikas“ bezeichnet, bietet eine bemerkenswerte Vielfalt an Landschaften, die sich von savannenartigen Ebenen über dichte Regenwälder bis hin zu schneebedeckten Bergspitzen erstrecken. Eine Safari durch Uganda bietet nicht nur die Möglichkeit, eine beeindruckende Tierwelt zu erleben, sondern auch, in den Bann einer der abwechslungsreichsten und atemberaubendsten Landschaften Afrikas zu geraten.

Savannen: Das klassische Afrika

Die weiten, grasbewachsenen Ebenen, die oft als typisch für Afrika angesehen werden, sind in Uganda in Parks wie dem Murchison Falls Nationalpark und dem Queen Elizabeth Nationalpark zu finden.

  • Murchison Falls: Hier prägen sich die Ebenen mit Palmen und Akazienbäumen aus. Der Nil, der durch den Park fließt, stürzt durch eine schmale Schlucht und fällt 43 Meter tief, ein Spektakel, das den Wasserfall zu einem der mächtigsten Afrikas macht.
  • Queen Elizabeth Nationalpark: Dieser Park bietet neben Grasebenen auch Sümpfe, Seen und Kraterlandschaften, wodurch er eine beeindruckende Biodiversität aufweist.

Regenwälder: Grünes Herz Ugandas

  • Bwindi Impenetrable Nationalpark: Dieser dichte, neblige Wald ist berühmt für seine Berggorilla-Population. Die üppige Vegetation, die von Farnen, Moosen und epiphytischen Pflanzen dominiert wird, macht ihn zu einem der ältesten Wälder Ugandas.
  • Kibale Forest Nationalpark: Hier dominiert der Regenwald, der eine der höchsten Primaten-Dichten der Welt aufweist, darunter Schimpansen und 12 weitere Primatenarten.

Berglandschaften: Die Gipfel Ostafrikas

  • Rwenzori Mountains Nationalpark: Oft als „Mountains of the Moon“ bezeichnet, erreichen diese schneebedeckten Berge eine Höhe von über 5.100 Metern. Die Bergketten sind von Gletschern, Wasserfällen und Seen geprägt, die in einem alpinen Moorland liegen.
  • Mount Elgon: Ein ausgestorbener Vulkan an der Grenze zu Kenia. Die Hänge sind von dichten Wäldern bedeckt, die zu höheren Höhen hin zu Heideland übergehen.

Seen und Flüsse: Lebensader Ugandas

  • Lake Victoria: Als Afrikas größter See und der zweitgrößte Süßwassersee der Welt bietet Lake Victoria eine riesige Wasserfläche mit zahlreichen Inseln und einer reichen Vogelwelt.
  • Der Nil: Beginnend bei Jinja, bietet der Nil spektakuläre Wasserfälle, Stromschnellen und eine reiche Tierwelt entlang seiner Ufer.

Eine Safari durch Uganda ist mehr als nur eine Tierbeobachtung; es ist eine Reise durch einige der vielfältigsten und beeindruckendsten Landschaften des Kontinents. Von den endlosen Savannen über die dichten, geheimnisvollen Regenwälder bis hin zu den schroffen Gipfeln der Rwenzori-Berge bietet Uganda eine natürliche Schönheit, die jeden Reisenden in Staunen versetzt. Es ist ein visuelles Fest, das die Essenz Ostafrikas in all ihrer Pracht einfängt.

Urlaub im Herzen Ugandas: Luxus-Safaris und erstklassige Rückzugsorte

Uganda, mit seiner atemberaubenden Landschaft und einer beeindruckenden Tierwelt, hat in den letzten Jahren eine steigende Anzahl von Luxus-Safari-Unterkünften angezogen. Diese Luxuslodges und -camps bieten den Gästen ein intensives Safari-Erlebnis, kombiniert mit Weltklasse-Einrichtungen und Annehmlichkeiten. Ein Luxus-Safari-Erlebnis in Uganda konzentriert sich nicht nur auf die Tierbeobachtung, sondern auch auf das Erleben von außergewöhnlichem Komfort, exquisitem Essen und einem unvergleichlichen Service. Hier sind einige Highlights von Luxus-Safaris in Uganda in den Luxusunterkünften mit Pool:

  • Bwindi Lodge: Dieses Resort überblickt den Primärwald am Rande des Bwindi Nationalparks, bekannt für das Berggorilla-Trekking. Die Unterkunft bietet luxuriöse Banda-Hütten und einen herrlichen Ausblick, und natürlich einen Infinity-Pool, von dem aus man den Regenwald überblicken kann.
  • Kyambura Gorge Lodge: Diese umgebaute Kaffeeverarbeitungsanlage liegt am Rande des Queen Elizabeth Nationalparks und bietet Blick auf die Kyambura-Schlucht und die savannenreichen Ebenen. Das Hauptgebäude beherbergt den Pool, der einen herrlichen Blick auf die Wildtiere in der Ferne bietet.
  • Baker’s Lodge: Diese luxuriöse Lodge liegt am Ufer des Nils und bietet geräumige, offene Zelte mit Blick auf den Fluss. Die zentrale Lounge und das Restaurant sind auf erhöhten Plattformen gebaut, mit einem Pool, der perfekt für entspannende Nachmittage ist, während Flusspferde und Krokodile in der Nähe schwimmen.
  • Ndali Lodge: Diese Lodge liegt auf einem hohen Bergrücken zwischen dem Kibale-Nationalpark und dem Kratersee Nyinambuga. Die Cottages bieten Panoramablicke, und der zentrale Pool ist ein erfrischender Ort nach einem Tag des Schimpansen-Trekking.
  • Mihingo Lodge: Überblickend den Lake Mburo und das Wildreservat bietet diese Lodge luxuriöse Zeltunterkünfte auf Holzplattformen. Ihr Infinity-Pool bietet eine hervorragende Möglichkeit zur Abkühlung mit Blick auf das Wasserloch, das oft von Wildtieren besucht wird.

Besondere Dienstleistungen und Erlebnisse in Luxuslodges:

  • Private Safari-Touren: Mit einem persönlichen Führer und Fahrzeug können die Gäste ihren Tagesablauf und ihre Interessen anpassen.
  • Gourmet-Essen: Die Küche in diesen Lodges ist oft vom Feinsten, wobei viele Zutaten lokal bezogen werden.
  • Spa-Behandlungen: Viele Lodges bieten Spa-Services an, die von Massagen bis zu Schönheitsbehandlungen reichen.
  • Persönlicher Service: Ein hoher Gäste-zu-Mitarbeiter-Verhältnis gewährleistet, dass die Bedürfnisse jedes Gastes erfüllt werden.

Eine Luxus-Safari in Uganda bietet nicht nur eine einmalige Gelegenheit, die atemberaubende Natur und Tierwelt zu erleben, sondern auch den Komfort, die Ruhe und den Luxus, der jeden Abend auf die Rückkehr in die Lodge wartet. Es ist eine Fusion aus Wildnis und Eleganz, die ein unvergessliches Erlebnis garantiert.

Urlaub in Uganda: Campingsafaris

Uganda, oft als „Perle Afrikas“ bezeichnet, ist ein beeindruckendes Land mit einer Vielzahl von Landschaften, von Regenwäldern über Savannen bis hin zu Seen und Bergen. Diese natürliche Vielfalt macht das Land zu einem idealen Ziel für Campingsafaris. Campingsafaris bieten Ihnen die Möglichkeit, sich mitten in der Wildnis aufzuhalten und ein authentisches Erlebnis in der Nähe der Natur zu haben.

Uganda bietet eine faszinierende Kombination aus Tierwelt, darunter Berggorillas, Schimpansen, Löwen, Elefanten und viele Vogelarten. Die Nationalparks des Landes sind weniger überlaufen als einige der berühmteren Safari-Destinationen in Afrika, was zu einer intimeren Tierbeobachtungserfahrung führt.

Campingausstattung und Vorbereitung

  • Zelte: Es ist wichtig, ein robustes Zelt mitzubringen, das den gelegentlichen tropischen Regenschauern standhält. Ein Moskitonetz ist ebenfalls unerlässlich.
  • Essen und Wasser: Einige Campingplätze bieten einfache Mahlzeiten an, es ist jedoch ratsam, eigenes Essen, Wasser und Kochausrüstung mitzubringen.
  • Bekleidung: Warme Kleidung für kalte Nächte, Regenbekleidung, Wanderschuhe und Sonnenschutz sind unerlässlich.
  • Gesundheit: Ein Malaria-Prophylaxe-Mittel ist in den meisten Teilen Ugandas erforderlich. Es ist auch ratsam, eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben.

Geführte Campingsafaris vs. Selbstgeführte Touren

  • Geführte Campingsafaris: Diese bieten den Vorteil, dass alles für Sie organisiert wird – von der Route über die Campingausrüstung bis hin zu den Mahlzeiten. Sie werden in der Regel auch von einem erfahrenen Guide begleitet, der Ihnen wertvolle Einblicke in die Tierwelt und die Natur Ugandas geben kann.
  • Selbstgeführte Touren: Diese erfordern mehr Vorbereitung, bieten Ihnen jedoch Flexibilität in Bezug auf Ihr Tempo und Ihre Route. Sie müssen Ihre eigene Ausrüstung, Essen und andere notwendige Dinge mitbringen.

Obwohl Uganda das ganze Jahr über besucht werden kann, gelten die Monate Dezember bis Februar und Juni bis September als die besten Zeiten für Campingsafaris, da es in diesen Zeiten weniger regnet.

Campingsafaris in Uganda sind ein Abenteuer, das Natur- und Tierliebhaber nicht verpassen sollten.

Die Nähe zur Natur, die nächtlichen Geräusche des afrikanischen Busches und die unvergesslichen Tierbegegnungen machen diese Reise zu einer einmaligen Erfahrung. Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung wird Ihr Campingabenteuer in Uganda sicherlich ein Höhepunkt Ihrer Reiseerfahrungen sein.

Selbstfahrerreisen in Uganda: Ein Abenteuer im „Perlen-Afrikas“

Uganda, oft als die „Perle Afrikas“ bezeichnet, ist ein traumhaftes Reiseziel mit einer beeindruckenden Mischung aus Savannen, Regenwäldern, beeindruckenden Seen und schneebedeckten Bergen. Selbstfahrerreisen sind eine wachsende Form des Tourismus in diesem Land, die es Reisenden ermöglicht, das Land in ihrem eigenen Tempo zu erkunden und eine intime Erfahrung der vielfältigen Kulturen und Landschaften zu machen.

Vorbereitung auf die Uganda Selbstfahreise

  • Fahrzeugwahl: Ein robustes 4×4-Fahrzeug wird empfohlen, insbesondere wenn Sie planen, abgelegene oder weniger entwickelte Teile Ugandas zu erkunden. Es gibt mehrere Autovermietungen in Städten wie Kampala oder Entebbe.
  • Navigation: Während es in Uganda Straßenschilder gibt, kann die Beschilderung in ländlichen Gebieten begrenzt sein. Ein zuverlässiges GPS-System und physische Karten sind unverzichtbar.
  • Gesundheitsvorsorge: Malaria-Prophylaxe und bestimmte Impfungen, einschließlich Gelbfieber, werden dringend empfohlen.
  • Versicherung: Eine umfassende Fahrzeug- und Reiseversicherung ist wichtig, um gegen unerwartete Vorfälle abgesichert zu sein.

Straßenverhältnisse

Die Hauptstraßen, besonders die zwischen großen Städten, sind in gutem Zustand. Abseits davon können Straßen jedoch unbefestigt, schlammig und in der Regenzeit schwer passierbar sein.

Ugandas Hauptstraßennetz, das die großen Städte wie Kampala, Entebbe, Jinja und Mbarara miteinander verbindet, ist überwiegend asphaltiert und in relativ gutem Zustand. Dies ermöglicht ein komfortables und zügiges Fahren, was insbesondere für Reisende von Vorteil ist, die wenig Erfahrung mit den Straßenbedingungen in Afrika haben.

  • Verkehr: Wie in vielen Ländern kann der Verkehr in und um die Hauptstädte dicht sein, besonders zu Stoßzeiten. Ugandische Fahrer sind für ihr geschicktes Manövrieren bekannt, daher ist Vorsicht und Geduld erforderlich.
  • Beschilderung: Die Beschilderung auf den Hauptstraßen ist ziemlich gut, was das Navigieren erleichtert. Es ist jedoch immer hilfreich, ein GPS oder eine Karte zur Hand zu haben.

Abseits der ausgetretenen Pfade: Sobald man die Hauptstraßen verlässt, können die Bedingungen jedoch variieren und oft herausfordernder werden:

  • Unbefestigte Straßen: Viele der Straßen, die zu Nationalparks und abgelegenen Gebieten führen, sind Schotterstraßen oder Erdstraßen. Während einige gut gewartet werden, können andere besonders nach dem Regen holprig und schwer zu befahren sein.
  • Schlamm und Regen: In der Regenzeit, die in Uganda von März bis Mai und von Oktober bis November dauert, können viele dieser unbefestigten Straßen schlammig und rutschig werden. Dies kann für Selbstfahrer, insbesondere ohne Erfahrung im Offroad-Fahren, eine echte Herausforderung darstellen. Es ist ratsam, während dieser Zeit entweder die Reise zu vermeiden oder sicherzustellen, dass das Fahrzeug und der Fahrer für solche Bedingungen ausgerüstet sind.
  • Brücken und Überquerungen: In ländlichen und abgelegenen Gebieten sind Brücken manchmal rudimentär und können insbesondere nach starkem Regen beschädigt werden. Ein vorsichtiger Ansatz und lokale Ratschläge können hier entscheidend sein.

Eine Selbstfahrersafari in Uganda bietet eine unvergleichliche Möglichkeit, das Land auf eigene Faust zu entdecken. Mit der richtigen Vorbereitung und einem Bewusstsein für die Straßenbedingungen können Reisende sicherstellen, dass ihr Abenteuer sowohl sicher als auch unvergesslich wird.

Hauptattraktionen

  • Nationalparks: Uganda beherbergt mehrere beeindruckende Nationalparks. Der Bwindi Impenetrable Nationalpark ist berühmt für Gorilla-Trekking, während der Queen Elizabeth Nationalpark eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Löwen und Elefanten, bietet.
  • Landschaftliche Schönheit: Der Lake Bunyonyi, der Murchison Falls Nationalpark und der Rwenzori Mountains Nationalpark bieten atemberaubende Landschaften und sind leicht mit dem Auto erreichbar.
  • Kulturelle Erlebnisse: Die Königreiche Buganda, Toro und Ankole bieten Einblicke in die reichen kulturellen Traditionen Ugandas.

Sicherheit

  • Obwohl Uganda als relativ sicher für Touristen gilt, ist es ratsam, große Städte nachts zu meiden, das Fahrzeug immer abzuschließen und keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zu lassen.
  • Während der Fahrt sollte man auf Fußgänger, Tiere und unvorhergesehene Straßenverhältnisse achten. Das Fahren bei Nacht sollte vermieden werden.

Treibstoff und Versorgung

  • Tankstellen sind in den meisten Städten und entlang der Hauptstraßen verfügbar. Es ist jedoch ratsam, immer einen vollen Tank und zusätzlichen Treibstoff in Reserve zu haben, besonders wenn Sie in entlegene Gebiete reisen.
  • Wasser und Lebensmittel können in größeren Städten eingekauft werden. Es ist empfehlenswert, einen Vorrat an Trinkwasser, Snacks und Grundnahrungsmitteln dabei zu haben.

Kommunikation

  • Mobilfunkabdeckung ist in großen Teilen Ugandas gut, kann jedoch in entlegenen Gebieten eingeschränkt sein. Es ist ratsam, eine lokale SIM-Karte zu kaufen.

Eine Selbstfahrerreise durch Uganda bietet ein unvergessliches Abenteuer und die Möglichkeit, die atemberaubende Vielfalt dieses Landes in Eigenregie zu entdecken. Eine gründliche Vorbereitung, ein zuverlässiges Fahrzeug und ein Bewusstsein für die lokalen Gegebenheiten und Kulturen werden sicherstellen, dass Ihre Reise sowohl erfüllend als auch sicher ist.

Flugsafaris in Uganda

Während traditionelle Safaris eine lange Geschichte in Afrika haben, bieten Flugsafaris in Uganda Reisenden eine ganz besondere Perspektive und eine Reihe von Vorteilen, die über die Erfahrung der Land-Safaris hinausgehen.

  • Zeiteffizienz: Eines der offensichtlichsten Vorteile von Flugsafaris ist die Schnelligkeit. Uganda ist geografisch weitläufig, und der Landweg zwischen den Nationalparks kann viele Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern. Mit einer Flugsafari können die Gäste innerhalb kürzester Zeit von einem Ort zum anderen gelangen und so mehrere Parks oder Sehenswürdigkeiten in einem kurzen Zeitraum besuchen.
  • Einzigartige Perspektive: Vom Himmel aus bieten sich den Besuchern spektakuläre Ausblicke auf die abwechslungsreiche Landschaft Ugandas – von den schneebedeckten Gipfeln der Rwenzori-Berge bis zu den ausgedehnten Wassermassen des Viktoriasees. Tiere, die schwer zu finden oder zu sehen sind, können aus der Luft manchmal leichter gesichtet werden.
  • Zugang zu abgelegenen Gebieten: Einige der spektakulärsten Nationalparks und Schutzgebiete Ugandas sind schwer zugänglich. Flugsafaris ermöglichen es Reisenden, solche abgelegenen Gebiete zu erreichen, die mit dem Auto nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind.
  • Weniger ermüdend: Lange Fahrten auf holprigen Straßen können für Reisende ermüdend sein. Das Fliegen ermöglicht es, die Ermüdung zu reduzieren, was besonders für ältere Reisende oder solche mit körperlichen Einschränkungen von Vorteil sein kann.
  • Reduziertes Risiko: Obwohl Uganda in den letzten Jahren sicherer geworden ist, können Straßenreisen in einigen Teilen des Landes immer noch Risiken mit sich bringen, sei es durch schlechte Straßenverhältnisse oder andere Faktoren. Flugsafaris können diese Risiken minimieren.
  • Möglichkeit zur Individualisierung: Viele Anbieter von Flugsafaris bieten individuelle Reisepläne an, sodass Reisende ihren Ausflug genau nach ihren Wünschen und Interessen gestalten können. Ob es nun darum geht, bestimmte Tiere zu beobachten oder besondere Landschaften zu bewundern, Flugsafaris bieten eine Flexibilität, die bei traditionellen Safaris oft fehlt.
  • Kleinere Reisegruppen: Flugsafaris werden in der Regel mit kleineren Gruppen durchgeführt, was ein persönlicheres und intimeres Erlebnis ermöglicht. Dies kann die Qualität der Safari erheblich steigern und den Gästen die Möglichkeit geben, spezifische Fragen zu stellen und von dem Fachwissen ihres Reiseleiters zu profitieren.
  • Umweltbewusstsein: Obwohl Flugreisen einen CO2-Fußabdruck hinterlassen, kann die Tatsache, dass Flugsafaris den Bedarf an langen Fahrten auf den Straßen Ugandas reduzieren, dazu beitragen, den allgemeinen ökologischen Fußabdruck einer Safari zu verringern.

Zusammenfassend bieten Flugsafaris in Uganda eine moderne, effiziente und oft beeindruckendere Alternative zu traditionellen Safaris. Sie erlauben es Reisenden, das Beste aus ihrer Zeit in diesem beeindruckenden Land herauszuholen und die Naturschönheiten Ugandas in ihrer vollen Pracht zu erleben.

Rundreise Uganda: Kleingruppensafari

Mit einer Gruppengröße von maximal 12 Teilnehmern können Sie die Wunder Ugandas auf eine persönliche und tiefgreifende Weise entdecken.

Vorteile einer Kleingruppenreise:

  • Persönliche Erfahrung: Mit einer kleineren Gruppe haben Reisende die Möglichkeit, Fragen zu stellen, zu interagieren und mehr über die Umgebung zu lernen.
  • Flexibilität: Kleinere Gruppen können sich leichter an unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse anpassen.
  • Nachhaltigkeit: Kleinere Reisegruppen haben tendenziell einen geringeren ökologischen Fußabdruck, was in sensiblen Ökosystemen wichtig ist.
  • Bessere Beobachtungsmöglichkeiten: Weniger Personen bedeuten weniger Ablenkung und Störung, was zu besseren Tierbeobachtungschancen führt.

Die Unterbringung reicht von luxuriösen Lodges bis zu einfachen, aber komfortablen Zeltcamps, die alle ein authentisches Safari-Erlebnis bieten. Reisen Sie in spezialisierten Safari-Fahrzeugen mit offenem Dach, um optimale Sicht und Fotogelegenheiten zu bieten.

Eine Kleingruppenreise durch Uganda bietet die Chance, dieses wunderbare Land und seine Tierwelt auf eine intime Weise zu erleben, die in größeren Gruppen oft verloren geht.

Die Führung durch erfahrene Guides, kombiniert mit der Schönheit und Vielfalt Ugandas, macht solch eine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob Sie die majestätischen Gorillas beobachten oder die Klänge des afrikanischen Busches lauschen, eine Safari in Uganda wird Sie mit lebenslangen Erinnerungen zurücklassen.

Fotosafaris in Uganda: Ein Bilderbuchabenteuer in der „Perle Afrikas“

Uganda, oft als „Perle Afrikas“ bezeichnet, ist nicht nur ein Hotspot für Tierbeobachtungen, sondern auch ein Paradies für Fotografen. Mit seiner unglaublichen Biodiversität, eindrucksvollen Landschaften und kulturellen Reichtümern bietet Uganda unzählige Fotogelegenheiten. Fotosafaris sind speziell darauf ausgerichtet, Reisenden die besten Gelegenheiten für spektakuläre Aufnahmen zu bieten. Uganda bietet eine Kombination von Elementen, die es zu einem idealen Ort für Fotografie machen:

  • Biodiversität: Mit über 1.000 Vogelarten, seltenen Primaten wie den Berggorillas und einer Fülle von Großwildarten ist Uganda ein Traum für Tierfotografen.
  • Landschaft: Von schneebedeckten Bergen über dichte Regenwälder bis hin zu glitzernden Seen und Flüssen bietet Uganda eine beeindruckende Palette von Kulissen für Landschaftsfotografen.
  • Kultur: Die vielfältigen ethnischen Gruppen Ugandas mit ihren reichen Traditionen bieten einzigartige Gelegenheiten für die Porträtfotografie und das Einfangen des täglichen Lebens.

Planung einer Fotosafari in Uganda

  • Beste Zeit: Die beste Zeit für eine Fotosafari in Uganda sind die Trockenzeiten von Dezember bis Februar und von Juni bis September. Diese Monate bieten klare Sichtverhältnisse und geringere Mengen Regen, was das Fotografieren erleichtert.
  • Ausrüstung: Neben einer guten DSLR oder spiegellosen Kamera, sind Zoom-Objektive für Tierfotografie, ein Weitwinkelobjektiv für Landschaften und ein Stativ für Langzeitbelichtungen essenziell. Ein Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit ist ebenfalls wichtig.
  • Guides: Ein erfahrener Guide kann den Unterschied ausmachen, indem er Tiere aufspürt und das Fahrzeug in die beste Position für Aufnahmen manövriert.

Tipps für erfolgreiche Fotosafaris

  • Geduld: Tierfotografie erfordert oft stundenlanges Warten auf den perfekten Moment.
  • Goldene Stunde: Nutzen Sie die frühen Morgenstunden und die späten Nachmittagsstunden für das beste Licht.
  • Respektieren Sie die Natur: Vermeiden Sie, Tiere zu stören oder in ihre natürlichen Aktivitäten einzugreifen.
  • Lernen Sie von den Einheimischen: Einheimische Guides und Bevölkerung können oft wertvolle Einblicke und Geschichten bieten, die Ihre Fotos bereichern.

Eine Fotosafari in Uganda bietet die Möglichkeit, die Wunder des Landes durch die Linse festzuhalten. Ob man nun einen prächtigen Silberrücken-Gorilla, das Leuchten des Sonnenuntergangs über dem Nil oder das Lächeln eines einheimischen Kindes einfängt, die Fotogelegenheiten in Uganda sind so vielfältig wie das Land selbst.

Unsere Reiseangebote für maßgeschneiderte Privatreisen nach Uganda

Fahrt durch den Wald mit einem Safari Jeep während Uganda Reisen im Murchison Falls Nationalpark

Reisen Sie nach Uganda und besuchen Sie auf unseren maßgeschneiderten Safari-Touren mit ausgewählten Reiseveranstaltern Afrikas Wunder, die Heimat der höchsten Bergkette Afrikas, erleben Sie die Wärme des ugandischen Volkes und genießen Sie bei den luxuriösen Fly-In Safaris, als Selbstfahrer auf einer Mietwagenrundreise oder in einem privaten Safarijeep die atemberaubende Vulkanlandschaft. Begleiten Sie uns bei Uganda Reisen zu unvergesslichen Begegnungen mit Berggorillas und Schimpansen, unternehmen Sie das Wildwasser-Rafting auf dem mächtigen Nil und kombinieren Sie Uganda mit einer Kenia Safari!

Uganda mit Kindern bereisen: Ein unvergessliches Familienabenteuer

Uganda, bekannt als die „Perle Afrikas“, bietet eine einzigartige Kombination aus beeindruckender Natur, reicher Kultur und einer Vielzahl von Aktivitäten, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder spannend sind. Mit der richtigen Planung kann eine Reise nach Uganda für Familien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Kinderfreundliche Reiserouten

  • Entebbe und der Botanische Garten: Beginnen Sie Ihre Reise in Entebbe, wo der Botanische Garten ein großartiger Ort ist, um Vögel zu beobachten und in einer sicheren Umgebung zu entspannen. Der nahegelegene Lake Victoria bietet Bootsfahrten, bei denen man den Sonnenuntergang über dem größten See Afrikas genießen kann.
  • Jinja und der Nil: Nur wenige Stunden von Kampala entfernt, bietet Jinja spannende Bootsfahrten auf dem Nil und die Möglichkeit, das Quellgebiet des Nils zu besuchen. Für ältere Kinder gibt es auch Rafting-Ausflüge.
  • Queen Elizabeth Nationalpark: Dieser Park bietet Safaritouren, bei denen man Tiere wie Löwen, Elefanten und Flusspferde beobachten kann. Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal sind ebenfalls kinderfreundlich und bieten die Möglichkeit, Vögel und Tiere aus nächster Nähe zu sehen.
  • Lake Bunyonyi: Der See, bekannt für seine vielen kleinen Inseln, ist ein sicherer Ort zum Schwimmen und bietet Kanufahrten in traditionellen Einbaumkanus.

Kinderfreundliche Unterkünfte

  • Safari-Lodges: Viele der Safari-Lodges in Uganda sind kinderfreundlich und bieten Familienzimmer oder -hütten an. Einige haben auch Pools, in denen sich die Kinder nach einem langen Tag auf Safari abkühlen können.
  • Campgrounds: Für Abenteuerlustige bieten einige Nationalparks Campingplätze an. Einige bieten auch „Glamping“ (luxuriöses Campen) mit großen Zelten, Betten und sanitären Einrichtungen.
  • Gasthöfe und B&Bs: In Städten wie Kampala, Entebbe und Jinja gibt es zahlreiche kinderfreundliche Gasthöfe und Bed & Breakfasts, die oft preiswerter sind als Hotels.

Kinderfreundliche Aktivitäten

  • Wildtierbeobachtung: Ein Highlight für viele Kinder! Die meisten Nationalparks bieten Safaris in offenen Jeeps an, was eine sichere und aufregende Möglichkeit ist, Tiere zu beobachten.
  • Kulturelle Touren: Ein Besuch in einem traditionellen ugandischen Dorf kann für Kinder eine lehrreiche Erfahrung sein. Sie können traditionelle Tänze erleben, lokale Spiele spielen und mehr über das tägliche Leben erfahren.
  • Wanderungen: Uganda bietet zahlreiche kinderfreundliche Wanderwege, z. B. im Mburo-Nationalpark oder rund um den Lake Bunyonyi. Einige Wanderungen können auch zu Wasserfällen oder heißen Quellen führen.
  • Bootstouren: Auf Seen und Flüssen wie dem Nil oder dem Lake Victoria sind Bootsfahrten möglich. Einige Touren bieten auch Angelerlebnisse an.
  • Gorilla-Trekking: Für ältere Kinder kann das Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Forest ein Höhepunkt sein. Beachten Sie jedoch, dass es Altersbeschränkungen gibt und die Wanderungen körperlich anspruchsvoll sein können.

Uganda mit Kindern zu bereisen erfordert sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass die Aktivitäten und Unterkünfte kinderfreundlich sind. Mit der richtigen Vorbereitung kann eine ugandische Reise jedoch zu einem unvergesslichen Familienabenteuer werden, das sowohl lehrreich als auch unterhaltsam ist.

Flitterwochen in Uganda: Romantik im Herzen Afrikas

Wenn Paare an Flitterwochen denken, kommen oft Bilder von weißen Sandstränden und türkisfarbenem Meer in den Sinn. Doch Uganda bietet eine einzigartige und unvergessliche Alternative – eine Mischung aus Abenteuer, Natur und Kultur, eingebettet in die atemberaubende Schönheit Ostafrikas.

  • Einzigartigkeit: Im Gegensatz zu traditionellen Hochzeitsreisezielen bietet Uganda ein einmaliges Erlebnis – von Gorilla-Trekking-Touren bis hin zu sonnenverwöhnten Inseln im Viktoriasee.
  • Privatsphäre: Viele Lodges und Resorts sind darauf spezialisiert, ihren Gästen absolute Privatsphäre und individuellen Service zu bieten – perfekt für Paare auf ihrer Hochzeitsreise.
  • Vielfältigkeit: Uganda bietet eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften, von Regenwäldern über Savannen bis hin zu Seen und Flüssen.

Top-Destinationen für Flitterwochen in Uganda

  • Bwindi Impenetrable Forest: Nichts ist so magisch wie die Begegnung mit den Berggorillas. Die luxuriösen Lodges in Bwindi bieten Privatsphäre und einen atemberaubenden Blick auf den Regenwald.
  • Ssese-Inseln: Diese Gruppe von 84 Inseln im Viktoriasee bietet weiße Sandstrände und ruhige Gewässer. Hier können Paare entspannen, schwimmen, Bootsfahrten unternehmen oder sich an romantischen Lagerfeuern erfreuen.
  • Murchison Falls Nationalpark: Stellen Sie sich vor, Hand in Hand den kraftvollen Murchison-Wasserfall zu beobachten und danach eine private Bootsfahrt auf dem Nil zu unternehmen, um Tiere wie Nilpferde und Krokodile zu beobachten.
  • Lake Bunyonyi: Mit seinen terrassierten Hügeln und ruhigen Gewässern ist dieser See ein idyllischer Ort für Entspannung und Erholung.

Romantische Aktivitäten

  • Heißluftballonfahrten: Schweben Sie über die Savanne des Queen Elizabeth Nationalparks und genießen Sie ein Champagner-Frühstück in der Wildnis.
  • Private Bootsfahrten: Viele der Seen und Flüsse Ugandas bieten private Bootsfahrten, bei denen Paare den Sonnenuntergang beobachten und das reiche Vogelleben bestaunen können.
  • Spa-Behandlungen: Viele Luxuslodges bieten Wellness-Behandlungen an, bei denen Paare Massagen und Behandlungen in der wunderschönen Umgebung der Natur genießen können.

Reisetipps

  • Planung: Um das Beste aus Ihrer Reise herauszuholen, planen Sie im Voraus. Dies beinhaltet die Buchung von Unterkünften, Transport und Aktivitäten.
  • Klima: Die beste Reisezeit für Uganda sind die Trockenzeiten von Dezember bis Februar und von Juni bis September.
  • Packliste: Neben der üblichen Reiseausrüstung sollten Sie an Mückenschutz, Sonnencreme und bequeme Wanderschuhe denken.

Flitterwochen in Uganda bieten Paaren die Chance, den Beginn ihres gemeinsamen Lebens mit unvergesslichen Erlebnissen zu feiern. Die Kombination aus Abenteuer, Natur und afrikanischer Gastfreundschaft macht Uganda zu einem unvergleichlichen Ziel für eine romantische Auszeit.

Kombination von Uganda-Safari mit Kenia, Tansania oder Ruanda

Uganda, bekannt für seine beeindruckenden Berggorillas und seine landschaftliche Vielfalt, ist eines der Top-Safari-Ziele in Afrika. Um jedoch ein breiteres Spektrum der afrikanischen Wildnis und Kultur zu erleben, kombinieren viele Reisende ihren Besuch in Uganda mit Safaris in benachbarten Ländern wie Kenia, Tansania und Ruanda. Jedes dieser Länder hat seine eigenen einzigartigen Attraktionen und Erlebnisse, die sie zu einer idealen Ergänzung zu einem Uganda-Abenteuer machen.

Kenia

  • Maasai Mara: Die weltberühmte Maasai Mara ist besonders bekannt für die jährliche Migration von Millionen Gnus und Zebras. Dieses Naturschauspiel, oft als „das achte Weltwunder“ bezeichnet, bietet unvergleichliche Möglichkeiten zur Wildtierbeobachtung.
  • Amboseli Nationalpark: Hier kann man Elefanten vor dem majestätischen Hintergrund des Kilimandscharo beobachten.
  • Küste: Die Küste Kenias, insbesondere Mombasa und Diani Beach, bietet herrliche Strände und ist ideal für einen entspannenden Abschluss nach einer Safari.

Tansania

  • Serengeti Nationalpark: Dieser Park ist, zusammen mit der Maasai Mara, Teil des größten terrestrischen Mammal-Migrationsystems der Welt.
  • Ngorongoro-Krater: Ein atemberaubendes Naturwunder, das als „Afrikas Eden“ bezeichnet wird und eine unglaubliche Tierdichte bietet.
  • Kilimandscharo: Für Abenteuerlustige bietet der höchste Berg Afrikas eine anspruchsvolle und lohnende Trekking-Erfahrung.
  • Sansibar: Nach dem Abenteuer im Busch kann man sich an den weißen Sandstränden dieser Insel entspannen und in die reiche Kultur und Geschichte eintauchen.

Ruanda

  • Volcanoes Nationalpark: Ähnlich wie im Bwindi Impenetrable Forest in Uganda kann man auch hier Berggorillas in freier Wildbahn beobachten.
  • Akagera Nationalpark: Ein wunderschöner Savannenpark, der eine Vielzahl von Wildtieren beherbergt, darunter Löwen und Nashörner.
  • Kigali: Die Hauptstadt Ruandas ist ein Zeugnis für den bemerkenswerten Fortschritt des Landes. Das Genozid-Gedenkzentrum ist ein bewegendes und wichtiges Museum, das Besucher nicht verpassen sollten.

Eine Safari-Kombination aus Uganda, Kenia, Tansania und Ruanda bietet ein rundum afrikanisches Erlebnis. Von den endlosen Ebenen der Serengeti und Maasai Mara bis zu den dichten Wäldern, in denen Gorillas leben, und den traumhaften Stränden Sansibars und Kenias – diese Länderkombination garantiert unvergessliche Momente und ein tiefes Eintauchen in die Vielfalt des afrikanischen Kontinents.

Unser Tipp für Entspannung am Strand nach einer aufregenden Uganda-Safari: Sansibar

Nach der Wildnis Ugandas, wo das Echo von Affenschreien und das Rascheln der Tiere im Dickicht die Ohren der Besucher füllt, liegt Sansibar wie ein ruhiges, himmlisches Refugium, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Es stellt den perfekten Abschluss einer Uganda-Safari dar, indem es einen nahtlosen Übergang von Abenteuer und Entdeckung zu Ruhe und Entspannung bietet.

  • Kontrastvolle Erfahrung: Uganda, mit seinen dichten Wäldern, Seen und der Berglandschaft, steht im Kontrast zu Sansibars weißen Sandstränden, türkisfarbenem Wasser und sanft schwingenden Palmen. Dieser Gegensatz intensiviert das Erlebnis und gibt den Reisenden das Gefühl, zwei Urlaube in einem erlebt zu haben.
  • Erholung für den Körper: Nach den Wanderungen, etwa zu den Berggorillas, oder den Jeep-Safaris durch Ugandas Nationalparks, bietet Sansibar die ideale Gelegenheit, sich zu erholen. Die beruhigenden Klänge des Ozeans, Massagen am Strand und das Eintauchen in das warme Wasser sind die beste Therapie für müde Muskeln.
  • Kulturelle Erweiterung: Jenseits seiner Strände hat Sansibar eine reiche Geschichte und Kultur, die von der arabischen, persischen, indischen und ostafrikanischen Kultur beeinflusst wurde. Stone Town, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist ein Labyrinth aus engen Gassen, gesäumt von historischen Gebäuden und überfüllten Märkten.

Entspannungsaktivitäten in Sansibar

  • Strandtage: Die Strände von Sansibar gehören zu den schönsten der Welt. Orte wie Nungwi und Paje bieten endlose Streifen feinen weißen Sandes und kristallklares Wasser, ideal zum Sonnenbaden und Schwimmen.
  • Spa-Behandlungen: Viele Resorts bieten Wellnessbereiche mit einer Vielzahl von Behandlungen, die von Massagen über Gesichtsbehandlungen bis hin zu Ganzkörperpeelings reichen, alles mit einem tropischen Touch.
  • Segeln bei Sonnenuntergang: Die traditionellen Holzboote, bekannt als Dhows, bieten täglich Segeltörns an, besonders bei Sonnenuntergang. Sie segeln in der milden Abendbrise, während die Sonne am Horizont versinkt, und schaffen so ein magisches Erlebnis.
  • Schnorcheln und Tauchen: Das warme Wasser rund um Sansibar ist reich an Korallen und Meereslebewesen. Orte wie Mnemba Island sind bekannt für ihre farbenfrohen Korallengärten und die Vielfalt ihrer Meeresbewohner.
  • Kulinarische Genüsse: Die Küche von Sansibar ist eine Mischung aus afrikanischen, arabischen und indischen Einflüssen. Von frischen Meeresfrüchten bis zu Gewürztouren, die die Sinne beleben – das Essen hier ist ein weiteres Highlight.

Nach der Aufregung und dem Abenteuer einer Uganda-Safari bietet Sansibar eine friedliche und erholsame Ergänzung. Es ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer zu fließen scheint, an dem man sich in den natürlichen Rhythmus des Ozeans einfügen und die Reisen der letzten Tage reflektieren kann. Es ist nicht nur eine physische, sondern auch eine seelische Erholung, und es vervollständigt die afrikanische Reiseerfahrung auf die schönste und entspannendste Weise.

Uganda Safari-Highlight mit einem persönlichen Guide & Jeep

Uganda Reisen und Safaris sind nur dann ein Erlebnis, wenn sie gut organisiert sind. Bei cookyourtrips sind Sie genau richtig, wenn Sie sich eine Reise wünschen, auf der für alle Orte genügend Zeit bleibt, die Unterkünfte einen gewissen Standard aufweisen und alles während Ihrer Uganda Safari reibungslos klappt. Freuen Sie sich auf Ihre ganz individuelle Uganda Reise als Selbstfahrer oder geführte Safari nach Ihren Wünschen, spannende Tourenvorschläge und persönliche Beratung mit Insider-Tipps. Wir kümmern uns um Ihre individuelle Erlebnisreise durch Uganda, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Möglichkeiten, und freuen uns, eine unvergessliche Entdeckungstour durch die tierreichen Nationalparks bei Uganda Reisen für Sie individuell zu gestalten. Konzentrieren Sie sich nur auf das Abenteuer. Überlassen Sie den anstrengenden Part der Reisegestaltung uns! Wir planen für Sie die komplette Safari, ob auf eigene Faust oder als begleitete Privatreise, um Ihren persönlichen Safari-Traum von Ostafrika zu verwirklichen.

Wenn Sie sich nicht sicher, ob Sie eine Uganda Selbstfahrerreise unternehmen, oder sich einer kleinen Reisegruppe anschließen möchten oder mit einem privaten Guide unterwegs sein wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und erhalten Sie persönliche und wertvolle Empfehlungen von erfahrenen Uganda-Reisespezialisten.

Reisen nach Uganda: Western Region

Elefant in Büffelherde im Queen Elizabeth Nationalpark bei einer Uganda Safari Reise

Western Region, die die überwiegende Mehrheit der Nationalparks und Reservate des Landes umfasst, besticht durch ihre faszinierende Tierwelt, ausgezeichnete Vogelbeobachtung auf einer Uganda Safari und malerischen Landschaften und ist damit die beliebteste Region bei Uganda Reisenden. Im südwestlichen Teil der Western Region beherbergt der Bwindi Impenetrable National Park die meisten Berggorillas Ugandas. Der Mgahinga Gorilla Nationalpark, an Ugandas südwestlichster Ecke an der Grenze zu Ruanda und der DRK, beherbergt nur eine einzige habituierte Gorillagruppe, die sich manchmal außerhalb der Grenzen Ugandas bewegt. Weiter nördlich der Western Region ist der Queen Elizabeth Nationalpark mit seiner offenen Savanne und seiner großen Vielfalt an Tier- und Vogelarten das beliebteste Safariziel bei Uganda Reisen, und während der Murchison Falls Nationalpark weniger besucht wird, bietet er den beeindruckendsten Wasserfall Ostafrikas und eine spektakuläre Tierwelt in schönen Landschaften. Schimpansen-Trekking ist eine weitere Top-Aktivität in der Western Region: Der Kibale Forest Nationalpark und das Budongo Forest Reserve sind zwei der besten Orte, um nach unseren nächsten lebenden Verwandten zu suchen. Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Hauptstadt von Kampala und ist das am einfachsten zu erreichende Safari-Gebiet in Western Region, und obwohl er nicht mit anderen Parks um Landschaft und Tiervielfalt konkurrieren kann, ist es wegen seiner besonderen Arten, die es sonst nirgendwo gibt, auf einer Reise duch Uganda einen Besuch wert. In der Western Region geht es nicht nur um Wildtiere: Diese Gegend beherbergt auch einige der erstaunlichsten Landschaften des Landes, von den dramatischen, schneebedeckten Rwenzori-Bergen bis hin zu den schimmernden blauen Kraterseen.

Safari in Uganda – Zentralregion exklusiv & flexibel bereisen

Die meisten Uganda Reisenden beginnen und beenden Ihre Rundreise durch Uganda in der Zentralregion des Landes, wo sie den einzigen internationalen Flughafen des Landes in der Stadt Entebbe erreichen und verlassen. Die Zentralregion hat für Touristen weniger zu bieten als Western Region, aber sie beherbergt die pulsierende Hauptstadt Kampala, eine große Fläche des schönen Victoria-Sees mit seinen bewaldeten Inseln und dem Ziwa Rhino Sanctuary, dem einzigen Ort in Uganda, an dem man Nashörner in freier Wildbahn auf Uganda Safaris beobachten kann.

Afrika Wildnis hautnah auf Safari-Reisen in Ost-Uganda

Junges Breitmaulnashorn bei einer Uganda Safari Rundreise im Ziwa Rhino SanctuaryWährend Western Region die Touristen mit ihrer Tierwelt lockt, bietet Ost-Uganda auf Reisen Abenteuer pur. Die Quelle des Nils liegt in der Region, und in diesem mächtigen Gewässer können Sie einige der besten Wildwasser-Rafting-Aktivitäten der Welt erleben. die viertgrößte Stadt Ugandas am Ufer des Viktoriasees, Jinja ist als Adrenalin-Hauptstadt Ostafrikas bekannt. Sie können unter folgenden Angeboten wählen Rafting, Bungeejumping und Paragliding. In Jinja werden ruhigere Outdoor-Aktivitäten angeboten: Von der Trendsportart wie Stehpaddeln bis hin zu Bootsfahrten. Der Mount Elgon Nationalpark an der Ostgrenze Ugandas zu Kenia ist ein fantastisches Trekkingziel und bietet die Möglichkeit, den achtgrößten Berg Afrikas auf einer Uganda Tour zu besteigen.

Uganda hat über 350 Arten von Säugetieren in allen Größen. Uganda ist die Heimat vieler westafrikanischer Säugetierarten und der üblichen ostafrikanischen Tiere. Primaten sind besonders gut vertreten. Spitzmaulnashorn ist ausgestorben. Das Breitmaulnashorn ist im Ziwa Rhino Sanctuary beheimatet. Gepard ist sehr selten zu sehen.

Kampala auf Uganda Rundreisen erleben: Eine kosmopolitische Stadt mit mehreren Gesichtern

Die aufstrebende Region Kampala ist eine lebendige Darstellung eines wachsenden Ugandas. Von hohen städtischen Gebäuden bis hin zu expandierenden Unternehmen hat sich Ugandas Kampala im Laufe der Jahre zu einem beliebten Reiseziel entwickelt und dient als perfekter Ausgangspunkt oder Endpunkt für jede Safari Rundreise in Uganda.

Kampala hat viele Reize in den sanften sieben Hügeln, auf denen es liegt – jede bietet eine einzigartige Geschichte, einen Blick auf das schöne Chaos und mehrere Attraktionen, die Sie für ein paar Tage beschäftigen.

Als Hauptstadt Ugandas ist Kampala eine kosmopolitische Stadt mit mehreren Gesichtern. Im Zentrum von Kampala sind die chaotischen Straßen mit Händlern und  200.000 Boda-Bodas überfüllt. Die Fortbewegung mit Boda-Bodas durch die Kampala ist der schnellste und angenehmer Weg, um die Stadt zu erkunden. Ein Besuch der Innenstadt von Kampala führt Sie zum Markt von St. Balikudembe, bekannt als Owino. Dieser Markt ist vielleicht der belebteste in Kampala und wird in der Regel von vielen Reisenden besucht. Auf dem Weg zum Nakasero verblasst das rasante städtische Tempo in einer Sammlung von exklusiven Wohngebieten, Regierungsgebäuden und einem beliebten Einkaufszentrum bei Expats, das treffend „Garden City“ genannt wird. Die Makerere University, die weithin als das akademische Herz Ostafrikas gilt, steht stolz unterwegs, ebenso wie viele schicke Restaurants, Bars und Botschaften. Nakasero Hill ist auch die Heimat der teuersten Hotels und Resorts von Kampala.

Unter dem rasanten Stadtwachstum und der Verwestlichung von Kampala befinden sich jedoch ruhige Stadtteile, in denen kulturelle Entdeckungen möglich sind. Traditionelle Handwerksmärkte und Einkaufsviertel erweisen sich als eine große Aktivität für Reisende, um in den Lebensstil und das Erbe der indigenen Ugander einzutauchen, und verschiedene Museen zeigen die bunte Vergangenheit Ugandas.

Die Sammlungen des Uganda Museums umfassen traditionelle Musikinstrumente, von denen einige gespielt werden können, Jagdausrüstung, Waffen, die fossilen Überreste eines Napak Rhinos und vieles mehr. Das Uganda Museum ist das älteste Museum in Ostafrika. Draußen finden Sie die traditionellen strohgedeckten Häuser der verschiedenen Stämme Ugandas und Idi Amins Mercedes. Das State House, das Unabhängigkeitsdenkmal (Independence Monument), der Baha’i Tempel, der Kabaka’s Palace, das National Theatre und mehrere Kirchen und Tempel christlichen, muslimischen und hinduistischen Glaubens wie Saint Paul’s Cathedral Namirembe, Saint Mary’s Cathedral Rubaga und Gaddafi National-Moschee gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die man bei jeder Erkundung durch Kampala unbedingt besuchen sollte. Für Reisende, die Kunst lieben gibt es viele Kunstgalerien zu entdecken, wie z.B. Afriart, Makerere Art Gallery und Umoja Gallery.

Entebbe ist immer einen Ausflug wert

Entebbe ist eine ruhige, attraktive Stadt am ruhigen Ufer des wunderschönen Viktoriasees, nur eine Stunde von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt, und ist ein Paradies für Naturliebhaber. Sie diente in den 1960er Jahren als Verwaltungshauptstadt Ugandas, ist aber heute vor allem als Standort des einzigen internationalen Flughafens Ugandas bekannt. Heute ist es das entspannte Tempo des Lebens und die nahegelegenen Naturattraktionen, die der Stadt ihren Charme verleihen und nicht irgendwelche bemerkenswerten kolonialen Relikte. Entebbe bietet einen attraktiven Einstieg in Uganda und hat eine viel entspanntere Atmosphäre als die Hauptstadt.

Unternehmen Sie sich eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang, beobachten Sie Schuhschnabel im Mabamba-Sumpf. Umgeben von charmanten Fischerdörfern am See gibt es viele Möglichkeiten, den Sport auszuüben – und vielleicht sogar einen Nilbarsch, den größten Süßwasserfisch der Welt, zum Abendessen zu fangen.

Unglaubliche Tierwelt ist überall in Entebbe zu finden. Besuchen Sie den Botanischen Garten Entebbe mit seinen ungewöhnlichen Bäumen und exotischen Tierarten, wo Ihnen Botanikstudenten einiges über die Flora, Fauna und 115 verschiedene Vogelarten des Parks erzählen. Der Botanischen Gartens ist ein sehr malerischer und ruhiger Ort, um einen Spaziergang zu unternehmen und ein paar Stunden zu verbringen. Verpassen Sie nicht das Uganda Wildlife Education Centre zu besuchen, wo Sie Schimpansen, Breitmaulnashörner, Löwen, Leoparden und Schuhschnabelstörche bestaunen können. Im Ngamba Island Chimpanzee Sanctuary, das für die 49 verwaisten Schimpansen ein Zuhause ist, und das Reptile Village sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Radfahren in Entebbe mit einem privaten Guide kann eine fantastische Möglichkeit sein, die Stadt und ihre Umgebung kennenzulernen. Schlendern Sie durch Gärten, Sandstrände, Häfen und exotische Märkte. Enspannen Sie sich vor Ihrer Safari in Uganda an den schönen Strand Kisubi. Eingebettet in eine ruhige Bucht, ist dies der perfekte Ort für einen ruhigen Tag vor den aufregenden Pirschfahrten in den Nationalparks Ugandas.

Jinja: Adrenalinhauptstadt Ostafrikas auf Uganda Reisen entdecken

Jinja ist eine pulsierende kleine Stadt im Osten Ugandas, die sich schnell zur Adrenalinhauptstadt Ostafrikas und zum zweitgrößten Handelszentrum des Landes nach der Hauptstadt Kampala entwickelt hat. Vor seiner Gründung im Jahr 1907 war Jinja in erster Linie ein Fischerdorf, das von seiner einzigartigen Lage entlang der Fernhandelsrouten profitierte.

Der Name „Jinja“ kommt aus der Sprache der beiden Stämme – der Baganda und der Basoga -, die sich auf beiden Seiten des Nils befinden. In beiden Sprachen bedeutet Jinja „Felsen“ und bezieht sich auf die atemberaubende Lage der Stadt am Ufer des Victoria-Sees. Die Stadt Jinja wurde in strategischer Lage nahe dem Viktoriasee und der Quelle des Nils erbaut, aber die Schließung der Industrien ließ die Stadt ruhiger werden. 1996 startete der kommerzielle Wildwasser-Rafting auf dem oberen Teil des Nils von den Bujagali Falls. In den letzten 18 Jahren wurden viele weitere Aktivitäten im Bereich des Abenteuertourismus etabliert und der Bezirk Jinja trägt heute stolz das Label des ostafrikanischen Zentrums für Abenteuer. Internationale und lokale Reisende, die von oder nach einer Uganda Safari-Tour die Stadt besuchen, können an einer der abenteuerlichen Aktivitäten entlang des Nils teilnehmen. Erleben Sie Wildwasser-Rafting, Kajakfahren, Quad-Biken, Mountainbiken, Sportfischen, Quad-Biking, Bungee Jumping und Reiten in einer wunderschönen Naturkulisse mit zerfallener Kolonialarchitektur.

Die Stadt Jinja selbst ist ein geschäftiger kleiner Ort mit wunderbarer Architektur, einer großen lokalen Brauerei und einem privaten Segelclub am Ufer des Victoriasees. Große Häuser mit großen Höfen sind ein Teil des Erbes, das die ursprünglichen Bauherren der Stadt gegeben haben, mit ruhigen, von Bäumen gesäumten Straßen, die dem entspannten und herzlichen Empfang, den die Besucher bei ihrer Ankunft normalerweise erleben, ein Ambiente verleihen. Die Hauptverkehrszeit in Jinja ist ganz anders als in Kampala. Mit viel weniger Verkehr ist es sehr einfach, sich zurechtzufinden. Boda-boda Motorradtaxis bieten Ihnen eine einfache Möglichkeit, die Stadt zu erkunden und sind an fast jeder Straßenecke zu finden.

Der Tourismus gibt der Wirtschaft Jinjas einen neuen Impuls. Gute Unterkünfte, eine ruhige, entspannte und freundliche Atmosphäre, warmes Wetter das ganze Jahr über, Naturschönheiten wie Seeblick und die „Quelle des Nils“ sowie viele Aktivitäten in der näheren Umgebung, wie z.B. die Abenteueraktivitäten an den Bujagali-Fällen, sind alles Elemente, die zu Jinjas wachsender Popularität als Reiseziel in Uganda beitragen.

Exklusive Heißluftballon-Safaris

Eine Ballonfahrt wird Ihre Safari nach Uganda sicherlich zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Die Heißluftballonsafaris ermöglichen es Ihnen, die natürliche Wildnis Ugandas auf besondere Weise zu erleben. Erkunden Sie die Schönheit Ugandas mit einem Heißluftballon und einer spektakulären Aussicht aus der Luft. Heißluftballonfahrten werden nur im Murchison Falls Nationalpark und im Queen Elizabeth Nationalpark angeboten. Heißluftballonfahren ist eine perfekte Aktivität für Uganda Reisende, die ein einmaliges Abenteuer auf Safari suchen. Die Kosten für die Hot Air Ballooning Safaris in Uganda betragen 380 Dollar pro Person für Erwachsene und 180 Dollar pro Kind, inklusive einer Tasse Kaffee/Tee und Buschfrühstück nach der Ballonfahrt, die um 5:30 Uhr startet. Der Flug dauert eine Stunde. Das Mindestalter für Heißluftballonsafaris beträgt 6 Jahre.

Private Reitsafaris in Uganda

Eine Safari auf dem Rücken eines Pferdes ist eine aufregende Möglichkeit, die Wildnis in Uganda zu erkunden. Die Reitsafaris bieten Ihnen einen völlig anderen Blick auf die Tierwelt als bei klassischen Game Drives. Ohne das Geräusch eines Motors kann man so viel mehr hören und fühlt sich wirklich wie ein Teil der Natur. Die Aktivität richtet sich an Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Aus Sicherheitsgründen gibt es eine Gewichtsbegrenzung von 90 kg. Sie können dieses Erlebnis entweder in Jinja oder im Lake Mburo Nationalpark genießen. Im Lake Mburo Nationalpark können die Pferdeliebhaber eine 4 bis 5-stündige Pferdesafari durch die hügelige Savanne unternehmen und einen herrlichen Blick auf den Park genießen. Die Reitsafaris werden von der Mihingo Safari Lodge durchgeführt. Jede Safari zu Pferd umfasst maximal 6 Reiter umfassen.

Begleitete Walking Safaris – Ugandas Tierwelt zu Fuss erkunden

Geführte Wanderungen und Trekkingtouren auf unseren Uganda-Safaris werden in vielen Nationalparks und Reservaten Ugandas angeboten, wobei die beliebtesten das Gorilla Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark und das Schimpansen Trekking im Kibale Forest und im Budongo Forest Reserve sind. Wandersafaris bieten eine beste Möglichkeit, den afrikanischen Busch und seine reiche Tierwelt hautnah zu erleben. Eine Wander-Safari ist das größte Abenteuer auf jeder Uganda Safari-Reise.

Sie wollen Uganda hautnah erleben und bei Buschwanderungen auf „Tuchfühlung“ gehen? Im Bwindi können Sie auch geführte Wanderungen unternehmen, um andere Primaten, Schmetterlinge, Vögel und kleine Säugetiere zu beobachten. Im Queen Elizabeth Nationalparks und im Murchison Falls Nationalpark gibt es nur in bestimmten Gebieten Möglichkeiten für Walking Safaris. Der beste Ort in Uganda für eine Walking Safari sind die offene Savanne des Kidepo Valley Nationalparks und das nahegelegene Matheniko Wildreservat. Ein weiteres Reiseziel für Walking Safaris in Uganda ist das Bigodi-Sumpfgebiet im Kibale Nationalpark. Diese Wander-Safari, die von der lokalen Gemeinschaft betrieben und geleitet wird, ermöglicht es Ihnen, Vogelbeobachtungen und die Identifizierung von Primaten im nahegelegenen Dorf Bigodi durchzuführen. Mit einem Ranger können Sie im Lake Mburo Nationalpark zu Fuss durch den Busch gehen. Im Lake Mburo Nationalpark gibt es keine Raubtiere. Das weitere Reiseziel in Uganda, wo geführte Wanderungen angeboten werden, ist das Ziwa Rhino Sanctuary im Bezirk Nakasongola. Hier können Sie eine geführte Rhino-Tracking Safari unternehmen.

Alle Wander-Safaris in Uganda werden von einem erfahrenen Ranger durchgeführt, der Sie bei jedem Schritt begleitet und dafür sorgt, dass Ihre Sicherheit an erster Stelle steht. Für Vogelliebhaber ist eine Safari zu Fuss während einer Uganda Reise ein Muss. Es gibt so viele Vögel zu sehen und geführte Wanderungen ermöglichen Ihnen, die unzähligen Vögel in Uganda viel besser zu sehen als mit einem Safarifahrzeug. Uganda auf Safaris zu Fuß zu erleben, verspricht Nervenkitzel pur.

Vogelbeobachtungen auf Safari-Touren in Uganda

Des Weiteren besticht Uganda durch seine bunte Vogelwelt. Uganda ist mit mehr als 1000 Arten wahres Vogelparadies und ein perfektes Reiseziel für Vogelbeobachter und hat so viele Orte, an denen man zu jeder Jahreszeit verschiedene Vogelarten beobachten kann. Das günstige Klima ist zum Teil der Grund, warum viele Vogelarten von weit her auf der Suche nach besseren Umweltbedingungen hierher strömen. Die reichlich vorhandenen Gewässer unterstützen auch die Vogelwelt.

Unser Tipp: Der Besuch des Mabamba-Sumpfes auf einer Mabamba Shoebill Tour, um den Schuhschnabel zu sehen, ist ein tolles Erlebnis, das Sie auf Ihrer gehührten Safaritour in Uganda oder auf einer Mietwagenrundreise nicht verpassen sollten.

Das Vogelparadies der Mabamba Sümpfe am Nordufer des Victoria-Sees westlich von Entebbe gehört zu den besten Orten in Uganda, um den seltenen Schuhschnabel (begehrteste Vogel bei Vogelbeobachtern in Uganda) auf Safaris in freier Wildbahn zu beobachten. Zudem gibt es in diesem Feuchtgebiet über 260 Vogelarten. Nach einigen Minuten in einem kleinen Kanu öffnet sich das Papyruschilf zu einem flachen Grasland, in dem regelmäßig einige Schuhschnabel-Storche zu sehen sind. Der Mabamba-Sumpf ist zu jeder Tageszeit zugänglich, aber die beste Zeit ist in den späten Morgenstunden. Der Mabamba-Sumpf ist auf verschiedenen Wegen erreichbar. Von Kampala oder Entebbe aus führt die einfachste Route über den Landeplatz Nakiwogo in Entebbe, wo Sie eine kurze Fährüberfahrt zur Kasanje nehmen und von dort aus für ca. eine halbe Stunde Minuten nach Mabamba fahren. Mabamba Sümpfe können sowohl über die Straße erreicht werden, die beste Anreise ist jedoch mit einem Boot über den Viktoriasee, da Sie schon bei der Anreise viele Vögel  beobachten können.

Andere Orte in Uganda, um den Schuhschnabel-Storch beobachten zu können, sind Makanaga Wetlands (etwa 60 km von Entebbe entfernt, erreichbar über die Kampala-Masaka Road) sowie das Uganda Wildlife Education Center in Entebbe. Obwohl es in erster Linie als Zoo dient, ist dieses Zentrum eigentlich ein gutes Tierheim, das in den letzten Jahren von internationaler Hilfe profitiert hat. Die meisten der Tiere wurden von Wilderern und Menschenhändlern zurückgeholt. Für diejenigen, die Safari-Reisen zum Lake Mburo oder Murchison Falls Nationalpark unternehmen, empfehlen wir eine Bootstour am Albert Delta. Es gibt viele Möglichkeiten in Uganda, Schuhschnabel zu entdecken.

Vogel im Ziwa Rhino Sanctuary

Im Kibale Nationalpark finden Sie eine Vielzahl von Waldvögeln, darunter den afrikanischen Graupapagei, jede Menge Nektarvogelarten, Milchuhus, Waldkäuze und afrikanische Sperlingskäuze und viele andere Vogelarten mit einer Gesamtzahl von etwa 335. Gehen Sie während Ihrer Uganda Safari-Reise auf Vogelbeobachtung ins Bigodi Wetland Sanctuary. Auch das Bigodi Wetland Sanctuary Feuchtgebiet ist ein guter Ort für Vogelbeobachtungen in Uganda. Vögel zu sehen ist hier bei den geführten Wanderungen oft einfacher als im Regenwald. In den Magombe Sümpfen am östlichen Rand des Kibale Nationalparks lebende Arten (ca. 138 Vogelarten), wie z. B. Riesenturakos, Nashornvögel oder Nektarvögel. Der Loporokocho-Sumpf im Piane Upe Wildreservat ist ein perfektes Vogelschutzgebiet, in dem Sie auf Ihrer Safari außergewöhnliche Vogelarten wie die Turteltaube und den Honigführer beobachten können. Das Bugungu Wildlife Reserve und das Kigezi Wildlife Reserve sind weitere Reiseziele für Vogelbeobachtungen in Uganda abseits der Touristenpfade.

Unsere maßgeschneiderten Vogelbeobachtungsreisen in Uganda lassen das Herz jedes Ornithologen höher schlagen und sind perfekt für Privatgruppen und Familien geeignet. Begleiten Sie uns auf unseren sorgfältig zusammengestellten, individuellen Vogelbeobachtungssafaris durch Uganda.

Der Queen Elizabeth Nationalpark beherbergt über 600 Vogelarten. Im Bwindi finden Sie über 357 Vogelarten. Der Murchison Falls Nationalpark beherbergt 370 Vögelarten. Andere Gebiete für die Vogelbeobachtungen auf Safaris in Uganda sind Budongo-Wald, Mabira Forest, Mgahinga Nationalpark, Lake Mburo Nationalpark, Entebbe Botanischer Garten, Mpanga-Wald, Mount Elgon Nationalpark, Kidepo Valley Nationalpark und Semliki Nationalpark.

Bootsafaris in Uganda – Krokodile und Hippos hautnah erleben

Eine Bootfahrt ist ein Muss bei einer Safari in Uganda. Steigen Sie aus Ihrem Safarijeep aus und entdecken Sie mit dem Kanu oder mit motorbetriebenen Booten die spannende Tierwelt an den Flüssen Ugandas! Nichts kann näher am Wildlife in Uganda sein als auf einer geführten Boot-Safari! Die Bootssafari gehört zu den wichtigsten unvergesslichen Momenten auf einer Uganda Reise und bietet hervorragende Möglichkeiten die Magie der Wasserstraßen Ugandas zu erleben. In Uganda werden Bootssafaris und Bootsausflüge in Motorbooten hauptsächlich im Murchison Falls, dem Lake Mburo oder dem Queen Elizabeth Nationalpark durchgeführt. Während der Bootsfahrten gibt es hohe Chancen, Vögel und Tiere entlang der Ufer zu sehen, die zum Trinken an die Ufer kommen. Unternehmen Sie eine Kanutour durch einen Sumpf mit Papyrusvegetation und aus Galeriewäldern im Katonga Wildlife Reserve, die Ihnen die Möglichkeit bietet, 40 Säugetier -150 Vogelarten zu entdecken.

Safarierlebnisse in Uganda mit einer Kulturreise kombinieren

Außergewöhnliche kulturelle Vielfalt mit mehr als 360 Stämmen, warmherzige, einladende lokale Gemeinschaften und traditionelle Praktiken, die bis heute andauern, machen Uganda zu einem perfekten Ziel für eine kulturelle Erkundung.

Nicht nur Safariliebhaber, sondern auch Kulturbegeisterte kommen auf unseren Safari-Touren durch Uganda voll auf ihre Kosten. Von dem vielfältigen kulturellen Mosaik aus Musik, Kunst und Handwerk über die Kultur und Normen bis hin zu den Ritualen und Insignien ist die Vielfalt der Kultur Ugandas unübertroffen. Entdecken Sie auf unseren Uganda Reisen die Perle Afrikas, indem Sie in die lokale Kultur eintauchen. Kultur wird überall durch Tanz und Drama als die meisten Bestandteile kultureller Zeremonien neben Liedern beschrieben und genau das können Sie auf Ihrer Kulturreise in Uganda erwarten. Unsere individuelle Uganda-Kulturreisen beinhalten verschiedene Aktivitäten und ermöglichen Ihnen auf der Reise durch Uganda die außergewöhnlich vielfältige und freundliche Kultur und Bevölkerung des Landes, historische, archäologische und religiöse Stätten zu erleben.

Sehenswerte Städte im Anschluss an eine Uganda Safari

Im Gegensatz zu anderen Großstädten Afrikas wie Nairobi sind die Städte nicht weitläufig oder überbevölkert. Die Kriminalitätsrate ist niedrig, und die Städte sind viel sicherer. Die wichtigsten Städte Ugandas liegen am riesigen Viktoriasee, einschließlich der Hauptstadt Kampala und der Großstädte Entebbe und Jinja. Kampala liegt ganz im Norden des Sees, hat eine erstklassige Lage und erweitert ständig seine Reichweite am Viktoriasee – es ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Etwas südlich der Hauptstadt liegt Entebbe, das Tor auf Uganda Safari zum Bwindi Impenetrable Forest und zum Queen Elizabeth Nationalpark. Östlich von Kampala liegt Jinja, bekannt als die historische Quelle des Nils. Entebbe ist eine Stadt in Uganda mit rund 90.500 Einwohnern. Es liegt am Ufer des Viktoriasees in der Nähe der Hauptstadt Kampala. Entebbe ist vielleicht am bekanntesten als die Heimat des Entebbe International Airport, dem wichtigsten internationalen Flughafen Ugandas, der 1947 gegründet wurde. Fort Portal etwa 180 km westlich von Kampala ist eine der schönsten Städte Ugandas. Fort Portal liegt im Westen Ugandas und ist die Hauptstadt des Kabarole District. Fort Portal ist eine der touristischen Städte Ugandas, die oft von Touristen besucht werden. Es gibt viele Attraktionen in der Umgebung. Jinja im Südosten Ugandas mit etwa 76.000 Einwohnern ist eine kleine Stadt in Uganda und ist als das Zentrum für Abenteuertourismus in Uganda bekannt. Jinja ist eine malerische Stadt oberhalb des Weißen Nil, aber wenn man nach Uganda reist, um die Nationalparks, die Gorillas und die Aufregung der Großstadt Kampala zu sehen, kann es ein wenig abseits liegen. Jinja wird jedoch jedem empfohlen, der bereit ist, ein wenig abseits der ausgetretenen Pfade in Uganda unterwegs sein möchte. Kampala liegt auf einer Höhe von 1.155 Metern über dem Viktoriasee. Kampala wurde im 19. Jahrhundert gegründet. Heute ist Kampala mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt von Uganda und eine der modernsten afrikanischen Städte. Sie weckt in vielen Bereichen das europäische Gefühl, viele Geschäfte und Hotels, Bars und internationale Restaurants. Kampala ist auch als eine der sichersten Städte Afrikas bekannt. Kampala und seine Umgebung bieten Sightseeing, Stadtrundgänge und Tagesausflüge. Kisoro befindet sich im Südwesten Ugandas, etwa 550 Kilometer von Kampala City entfernt. Sie ist die Hauptstadt des Bezirks und Sitz der Bezirksleitung. Am Fuße der Virunga-Vulkane nahe der Grenze zu Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo ist diese Stadt die dem Mgahinga Gorilla Nationalpark nächstgelegene Stadt und die Stadt ist für diejenigen, die nach Ruanda oder in die Demokratische Republik Kongo reisen, zugänglich, um im Volcanoes Nationalpark Gorilla-Trekking zu unternehmen. Als relativ größte Stadt der Region hat sie viel zu bieten, wenn es um Shopping geht. Nansana liegt nur wenige Kilometer nordwestlich von Kampala in der Zentralregion des Landes. Aufgrund der Nähe zu Kampala leben viele Arbeiter in der Stadt in Nansana und pendeln täglich zur Arbeit in die Stadt. Somit hängt die Wirtschaft von Nansana weitgehend von der von Kampala ab. Kira Town, in der Zentralregion gelegen, befindet sich nur wenige Kilometer nordöstlich von Kampala. Diese Stadt mit 313.761 Einwohnern (Volkszählung vom August 2014) ist nach Kampala das zweitgrößte städtische Zentrum Ugandas. Die Nähe der Stadt zur Hauptstadt hat das Wachstum der Stadt gefördert. Die Menschen pendeln nach Kampala zur Arbeit und kehren am Abend zurück.

Ein Typischer Tag auf Safari in Uganda

Uganda, oft als die „Perle Afrikas“ bezeichnet, bietet eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften, Tierarten und Kulturen. Mit seinen tiefgrünen Wäldern, schneebedeckten Berggipfeln, ausgedehnten Savannen und zahlreichen Seen und Flüssen ist Uganda ein Top-Safari-Ziel in Afrika. Hier ist eine ausführliche Beschreibung eines typischen Safari-Tages in Uganda:

Frühmorgens (ca. 5:30 – 6:00 Uhr)

  • Wecken: In der Regel werden die Gäste früh morgens durch sanfte Klopfzeichen an ihre Zelt- oder Hüttentüren geweckt.
  • Erfrischung & Frühstück: Ein schnelles Erfrischen, gefolgt von einem leichten Frühstück – oft bestehend aus Tee oder Kaffee, Früchten und einigen Gebäckstücken.
  • Vorbereitung: Die Gäste packen Kameras, Ferngläser, Sonnenhüte und Wasserflaschen ein und machen sich bereit, in den Safari-Jeeps zu steigen.

Morgen (ca. 6:30 – 10:00 Uhr)

  • Morgensafari: Dies ist die ideale Zeit, um Tiere zu beobachten, da sie in den kühleren Stunden aktiv sind. Die Tiere, insbesondere die Großkatzen, sind auf der Jagd, während Antilopen, Büffel und Elefanten an Wasserstellen trinken.
  • Vogelbeobachtung: Uganda beheimatet über 1000 Vogelarten, was es zu einem Paradies für Vogelbeobachter macht. Der Morgen bietet oft die besten Chancen, eine Vielzahl von Vögeln in Aktion zu sehen.

Vormittag (ca. 10:00 – 12:00 Uhr)

  • Rückkehr zum Camp: Nach der Morgenfahrt kehren die Gäste zum Camp oder zur Lodge zurück.
  • Brunch: Ein ausgiebiges Mittagessen mit einer Mischung aus lokalen und internationalen Speisen wird serviert.
  • Entspannungszeit: Die Mittagsstunden sind oft heiß, sodass Tiere und Menschen gleichermaßen ruhen. Dies ist die ideale Zeit, um ein Buch zu lesen, ein Nickerchen zu machen oder die Annehmlichkeiten der Lodge zu genießen.

Nachmittag (ca. 14:00 – 16:00 Uhr)

  • Freizeitaktivitäten: Einige Lodges bieten Naturwanderungen, Gemeindebesuche oder Bootsfahrten an – besonders wenn sie in der Nähe eines Gewässers, wie dem Nil oder dem Lake Albert, gelegen sind.

Spätnachmittag (ca. 16:30 – 19:00 Uhr)

  • Nachmittagssafari: Die Tiere werden wieder aktiver, wenn die Temperaturen sinken. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere bereiten sich auf die Jagd vor.
  • Sonnenuntergang: Dies ist eine magische Zeit in der afrikanischen Savanne. Viele Safari-Fahrten halten an einem Aussichtspunkt an, damit die Gäste den atemberaubenden Sonnenuntergang beobachten und dabei oft ein kühles Getränk genießen können.

Abend (ab 19:00 Uhr)

  • Abendessen: Zurück im Camp oder in der Lodge wird ein mehrgängiges Abendessen serviert. Oft gibt es Lagerfeuer, um die kühle Nachtluft zu genießen.
  • Erzählungen und Entspannung: Nach dem Abendessen versammeln sich die Gäste oft um das Lagerfeuer, teilen ihre Erlebnisse des Tages, lauschen den Geräuschen der Nacht oder genießen die traditionelle Musik und Tänze, die manchmal von lokalen Gemeinschaften aufgeführt werden.

Besonderheiten bei einer Uganda-Safari:

  • Gorilla-Trekking: Uganda ist eines der wenigen Länder, in denen man Berggorillas in freier Wildbahn beobachten kann. Ein solches Trekking kann den gesamten Tag in Anspruch nehmen, beginnend mit einer frühen Wanderung in den Nebelwäldern von Bwindi oder Mgahinga.
  • Schimpansen-Trekking: Im Kibale-Nationalpark können Gäste Schimpansen und andere Primaten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Ein Safari-Tag in Uganda ist reich an Erlebnissen, von den sanften Riesen der Savanne bis zu den seltenen Primaten des Dschungels. Es ist ein Tag des Staunens, der Entdeckung und der Ehrfurcht vor der Schönheit und Vielfalt der Natur.

Geführte Trekking-Touren – Aktivurlaub in Uganda

Die Perle Afrikas ist der beste Ort, um Bergsteigen zu betreiben, gesegnet mit verschiedenen Bergen und Vulkanen, die Ihnen das abenteuerlichste Wandererlebnis bieten. Bergwandern ergänzt die beliebten Gorillasafaris und macht Ihre Safari in Uganda zu einem Komplettpaket. Unabhängig von Ihrer Fitness gibt es sowohl kurze als auch lange Wandertouren Zu den beliebtesten Wandergebieten Ugandas gehören der Berg Rwenzori, der Berg Elgon, die Sipi-Fälle, der Berg Sabinyo, der Berg Gahinga und der Berg Muhabura.

Trekking-Touren im Mount Elgon Nationalpark

Strauch im Mount Elgon Nationalpark während einer Uganda Safari Rundreise

Der Mount Elgon Nationalpark ist an der Grenze zwischen Uganda und Kenia gelegen. Er wurde 1993 gegründet, um die natürliche Vegetation vor der sich ausbauenden Landwirtschaft zu schützen. Der Mount Elgon Nationalpark befindet sich zum größten Teil in Uganda nahe der Stadt Mbale. Zu erreichen ist er in etwa vier Stunden von der Hauptstadt Kampala aus über eine geteerte Straße, am besten mit einem Mietwagen. Übernachtungsmöglichkeiten im Park selbst lassen sich in Budadiri finden. Der Ort eignet sich mit den dort beginnenden Wanderwegen gut als Ausgangspunkt für Touren. In Kenia ist die nächstgelegene Stadt mit Übernachtungsmöglichkeit Kitale.

Der Namensgeber des Nationalparks ist der schon lange erloschene Vulkan Mount Elgon, dessen höchster Gipfel auf kenianischer Seite liegt. Die Landschaft im Mount Elgon Nationalpark zeichnet sich durch seine vegetative Vielfalt aus: Grasland, Sümpfe, Moore, Bambuswälder und Bergregenwald liegen dicht nebeneinander und bieten neben 300 Vogelarten und Tieren wie Elefanten, Affen und Antilopen ein Zuhause. Die Region des Mount Elgon ist die Heimat der Bagishu, der Ndorobo und der Sabiny von Uganda.

Der Mount Elgon Nationalpark bietet sich auf Uganda Rundreisen vor allem für Safaris, Tageswanderungen oder eine Gipfelbesteigung an, für die Sie allerdings, wenn auch keine Bergsteigererfahrung, dann doch eine gute Kondition mitbringen sollten. Ein Paradies also für Fotografiebegeisterte und Abenteurer.

Beeindruckende Berglandschaft mit faszinierender Höhlenwelt

Die Höhlen an den Hängen des Mount Elgon gehören zu den Highlights des Nationalparks und erfreuen sich bei Besuchern großer Beliebtheit. Da ist auf der kenianischen Seite zum einen die Kitum-Höhle. Sie ist vor allem eine Anlaufstelle für Elefanten, die sich wegen des salzhaltigen Gesteins dort einfinden.

Die Elefanten brechen mit Stoßzähnen und Rüssel Brocken aus den Wänden und verspeisen diese. Da die Vegetation im Mount Elgon Nationalpark keine anderen nennenswerten Salzquellen aufweist, ist dies die einzige Möglichkeit der Elefanten, ihren Salzbedarf zu decken. Man vermutet auch, dass die vielen Höhlen am Vulkan so überhaupt entstanden sind. Die Elefanten lassen sich bei ihrer Beschäftigung beobachten, ein bisschen Glück muss man aber mitbringen, um die richtige Stelle zu finden. In der Kitum-Höhle hat sich auch eine große Fledermauspopulation angesiedelt. Eine andere Höhle im Mount Elgon Nationalpark, die auch von Interesse ist, liegt in der Nähe des Wanderwegs von Budadiri. Hier begeistern prähistorische Höhlenmalereien.

Sipi Falls: Paradies-Wasserfälle im Mount Elgon National Park. Das schmale Wasserband des Sipis stürzt sich im Mount Elgon National Park urplötzlich 100 Meter in die Tiefe und fächert sich dabei eindrucksvoll auf. Wie ein Schleier muten die Sipi Falls an, die inmitten von grünen Auen in den Abgrund fallen und dabei insgesamt drei Fallstufen durchlaufen. Erkunden Sie auf unseren geführten Rundreisen oder als Selbstfahrer dieses Schauspiel der Natur auf dem panoramareichen Sipi Trail und gehen sie zwischendurch doch einfach einmal planschen!

Rwenzori Mountains – Eine Wanderung in den Mondbergen

Uganda Safari Reisen im Ruwenzori Gebirge

Etwa 380 km vom Flughafen Entebbe (an Ugandas Grenze zur Republik Kongo) aus gelegen, ist das Ruwenzori-Gebirge (UNESCO-Weltnaturerbe) mit dem Auto auf gut befahrbaren Straßen erreichbar. Transporte können auch organisiert werden. Die bergige Gegend eignet sich hervorragend für Trekkingtouren, die jedoch ein gewisses Maß an Kondition erfordern. Ein Führer ist obligatorisch, da der Dschungel sehr unzugänglich ist und viele Pfade einfach als Sackgasse im Dickicht enden. Auch Klettertouren zu den verschiedenen Gipfeln des Gebirges können auf unseren Uganda Safari-Touren unternommen werden, diese setzen Bergsteigererfahrung voraus. Übernachtungsmöglichkeiten für Bergsteiger gibt es in Berghütten, ansonsten in Talorten wie Fort Portal oder am Startpunkt für die Unternehmungen, dem Dorf Nyakalengija. Gerade des wilden Dschungels und der Unzugänglichkeit wegen lohnt sich eine Reise ins Ruwenzori-Gebirge.

Ursprüngliche Wildnis im Ruwenzori-Gebirge

Das Ruwenzori-Gebirge, genannt auch die „Mondberge,  kennt bezüglich seiner Vegetation nur Superlative. Die mit Moos und Flechten behangene Baumwipfel, immer wieder sticht die schiere Größe der Pflanzen ins Auge. Die Riesenlobelie wird hier bis zu 8 m hoch, Steineiben, Baumfarne, Bambus und Kletterpflanzen bilden ein teilweise undurchdringliches Gestrüpp. In den höheren Lagen trifft der Wanderer auf Strohblumen von anderthalb Metern Höhe – in Europa kennt man diese Gewächse als zierliche Blütenpflanzen. Die vegetative Vielfalt bietet wilden Tieren ein optimales Versteck. 170 Vogelarten tummeln sich in den feuchten Wäldern, wenn Sie Glück haben, treffen Sie während Ihrer Uganda Rundreise mit einem privaten Guide oder als Selbstfahrer auf Elefantenspuren. Die Tiere selbst sind schwer zu finden, zu gutes Versteck finden sie im dichten Regenwald, außerdem sind sie recht selten geworden. Eine besondere Attraktion ist das urzeitlich anmutende Dreihorn-Chamäleon.

Trekking-Erlebnis Virunga-Vulkane

Wandern Sie zu einem der drei erloschenen Vulkane Ugandas, entweder Mount Muhavura, Mount Gahinga oder Mount Sabyinyo, um sich einer der härtesten körperlichen Herausforderungen Ugandas zu stellen und spektakuläre Belohnungen zu erhalten. Diese Touren können anspruchsvoller sein, aber dennoch können Sie an unterschiedliche Fitnessniveaus angepasst werden.

Es handelt sich um drei konisch erloschene Vulkanberge im Mgahinga Gorilla Nationalpark, die an die angrenzenden Gebiete Ruanda und Demokratische Republik Kongo angrenzen. Sie sind Teil der 8 Vulkane, die die Virunga-Kette bilden.

Der Mount Muhabura, auch bekannt als Mount Muhavura, ist mit rund 4.127 Metern über dem Meeresspiegel der dritthöchste Berg des Landes. Sein Name leitet sich von einem lokalen Rufumbira-Wort ab, das „der Führer“ in Kinyarwanda bedeutet. Dieser erloschene Vulkan ist Teil des Mgahinga Nationalparks in Uganda und des Volcanoes Nationalparks in Ruanda. Der erste Zwischenstopp liegt auf 3.116 Metern über dem Meeresspiegel und der zweite Zwischenstopp erfolgt auf 3.855 Metern über dem Meeresspiegel, bevor Sie den Gipfel erreichen. Der Aufstieg dauert je nach Kondition ca. 6-7 Stunden.

Muhabura bietet Wanderern einen anspruchsvollen Aufstieg mit eigenen Belohnungen, die einen spektakulären Blick auf die umliegende Landschaft, auf die Zwillingsseen – Lake Burera und Lake Ruhondo, das angrenzende Karisimbi und Mikeno und die Tierwelt mit Vögeln, Primaten und Büffeln bieten. In der Nähe des Gipfels befindet sich ein Kratersee und die Vegetation ist meist trockener als in anderen Gebieten des Mgahinga Gorilla Nationalparks.

Der erloschene Vulkan Sabyinyo hat drei herausfordernde Gipfel und ist ein weiterer Berg, der zur Virunga-Kette gehört. Der Berg Sabyinyo liegt an der äußersten südlichen Ecke der Grenze zwischen Uganda und Ruanda und kann aufgrund der extrem zerklüfteten Natur des Geländes entlang der Hänge nur von der ugandischen Seite aus bestiegen werden. Der Sabyinyo (3645m), der manchmal als Sabinio bezeichnet wird, ist eine anspruchsvolle Wanderungen, da es sich um einen sehr steilen Berg handelt. Sein Name leitet sich von Kinyarwanda-Wort „Iryinyo“, übersetzt als „Zähne des alten Mannes“, aufgrund der Form der markanten, zerklüfteten Gipfel, die wie die abgenutzten Zähne eines alten Mannes aussehen. Die Hänge des Berges sind im Alpenwald bedeckt, wo goldene Affen leben, die Ihnen die Möglichkeit geben, diese vom Aussterben bedrohten Arten und andere Wildtiere zu beobachten. Vom Gipfel aus kann man den wunderschönen Kiwusee in Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo sehen. Sie können auch den Bunyonyi See und das Ruwenzori-Gebirge bewundern. Der Aufstieg zum Gipfel dauert abhängig von Tempo, Wetter 4 Stunden.

Die meisten Uganda Reisende entscheiden sich für den Aufstieg zu dem 3.474 m hohen Berg Gahinga, der am Gipfel eine Caldera hat. Diese sumpfige Caldera ist etwa 180 Meter breit. Die Wanderung (sowohl der Aufstieg als auch der Abstieg) zu dem kleinsten der Vulkane in der Virunga-Kette dauert 6 Stunden. Die Gipfelwanderung ist  im Vergleich zur Besteigung des Mount Sabinyo oder Muhabura leicht. Sein Name leitet sich von der lokalen Sprache der Region und bedeutet „Haufen Steine“. Die Landschaft war atemberaubend und faszinierend zugleich. Riesiger Bambus ragt groß über den Pfad, Dschungelelefanten-Fußabdrücke überqueren den Pfad. Oben angekommen finden Sie afro-alpine Sumpflandschaft mit zahlreichen Riesenlobelie, Senecio und Alchemilla. Mit etwas Glück sehnen Sie die goldenen Affen.Der Gipfel bietet Ihnen erstaunliche Ausblicke auf die anderen fernen Vulkane in den Virunga-Bergen sowie auf die Rwenzori-Berge.

Die Schutzgebiete Ugandas decken etwa 16,3% der gesamten Landfläche ab und sind  in drei Hauptkategorien unterteilt: Nationalparks, Naturschutzgebiete und Community Wildlife Sanctuaries, Gebiete, die zum Zwecke des Naturschutzes eingerichtet wurden und von der Uganda Wildlife Authority und Local Governments verwaltet werden.

Uganda Gorilla Reisen: Bwindi Impenetrable Nationalpark

Insgesamt sind im Bwindi Impenetrable Nationalpark rund 90 Säugetierartenbeheimatet, dazu zehn verschiedene Affenarten wie der schwarz-weiße Guereza, bei dem es sich um den großen Stummelaffen handelt und die Schimpansen. Dazu leben im Bwindi Impenetrable Nationalpark Elefanten (haarige, kleinere Stoßzähne, 1 zusätzlicher Zehe an jedem Fuß) und unterschiedliche Klein-Antilopen, kleine Antilopen wie Duikers, Buschschweine, Riesenwaldschweine, mehrere kleine Arten von Katzen, 27 Arten von Fröschen, Chamäleons, Geckos und 23 endemische Vogelarten. Elefant ist der einzige der Big Five und kann nicht so leicht entdeckt werden. Der Park bietet einige der besten Vogelbeobachtungen in Afrika. Es gibt schätzungsweise 350 Vogelarten, 14 davon sind nirgendwo sonst in Uganda zu finden. Die wichtigsten Gebiete für die Vogelbeobachtungen auf Uganda Safaris sind der Buhoma-Wasserfallpfad, der Mubwindi-Sumpfpfad und die Bambuszone. Zugvögel sind von November bis April anwesend.

Bwindi ist die Quelle vieler Flüsse, es gibt unberührte Bäche und Wasserfälle zu sehen. Der Besuch der Berggorillas ist das absolute Highlight Ihrer Uganda Safari-Reise. Im Bwindi Impenetrable National Park kommen Sie diesen großen, sanften Dschungelbewohnern ganz nah. Beachten Sie jedoch: Um die Berggorillas nicht unnötig zu stören, ist der Zugang jedoch stark reglementiert. Gerne kümmern sich die Uganda-Reisespezialisten von cookyourtrips um Ihr Ticket für die Welt der Berggorillas.

Bwindi Impenetrable Forest ist einer der ältesten afro-montanen Wälder in Ostafrika, er überlebte die platonische Verschiebung, die den Albertine Rift schuf, der ihn umgibt – es wird angenommen, dass der Bwindi Impenetrable Forest vor 370.000 – 400.000 Jahren von den Batwa, den ursprünglichen Menschen des Regenwaldes, bewohnt worden sein könnte. Aufgrund seines Alters kann man hier Pflanzen und Bäume sehen, die sonst nirgendwo zu finden sind. Bwindi Impenetrable Forest ist einer der artenreichsten Wälder Afrikas mit einem der besten Ökosysteme des Kontinents. Ein Gorilla Tracking ist ein Höhepunkt aller Besuche in Uganda und Ruanda und sicherlich sind Berggorillas der Hauptgrund, warum sehr viele Menschen diese beiden Reiseziele besuchen. Die rund 300 Berggorillas, die im Bwindi Impenetrable Nationalpark leben, bilden etwa die Hälfte der weltweit noch vorkommenden Tiere dieser Art. Weiterhin leben viele Schimpansen und zahlreiche andere Affenarten sowie viele weitere Tierarten im Bwindi Impenetrable Nationalpark.

Ein Highlight beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park stellt eine Gorilla Safari dar. Verschiedene Gruppen von Gorillas sind bei dieser Tour manchmal sehr nahe, manchmal in etwas weiterer Entfernung zu entdecken. Die Tour erfolgt mit dem Auto und teilweise auch zu Fuß durch den dichten und oftmals auch sehr steilen Dschungel. Dabei wird den Gorillas oftmals auf der Tour gefolgt. Das Erleben dieser bedrohten Art in freier Wildbahn ist ein einzigartiges Erlebnis, das man beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park genießen sollte. Gute Wanderschuhe sowie gegebenenfalls ein Wanderstock sowie gute Fitness sind als Ausrüstung für die Tour notwendig.

Die bewaldeten Hänge von Bwindi bieten Schutz für eine der vielfältigsten Säugetierfaunen Afrikas, darunter 45% der weltweiten Berggorillapopulation. Es überrascht nicht, dass die wichtigste touristische Aktivität im Bwindi Impenetrable National Park (BIMP) das Gorilla Tracking ist, das 1993 am Hauptsitz des Buhoma Parks gegründet wurde, heute aber aus vier Trailheads besteht – die anderen sind Ruhija, Nkuringo und Rushaga – die alle von einer Auswahl an touristischen Lodges bedient werden. Heute können im Bwindi-Regenwald 11 habituierte (und drei semi-habituierte) Gorillagruppen beobachtet werden. Die Begeisterung, die mit dem ersten Blick auf einen wilden Berggorilla verbunden ist, ist schwer zu beschreiben.

Gründe für den Besuch des Bwindi Impenetrable Nationalparks auf Uganda Reisen

  • Bwindi-Regenwald ist die Heimat von mehr Berggorillas als jeder andere Park in Afrika
  • Ausgezeichnetes Gorillatrekking mit fast garantierten Sichtungen
  • Gorilla Habituation Experience, eine ganztägige Wanderung, bei der Sie 4 Stunden mit einer Gorillafamilie und Forschern verbringen. Diese Aktivität ist nur im Bwindi Impenetrable Forest im Rushaga, im südlichen Teil des Parks, möglich
  • Gorilla Trekking Permits kosten in Uganda 600 USD und in Ruanda 1500 USD
  • Hervorragende Vogelbeobachtung
  • Unberührter Regenwald
  • Gemeinschaftsprojekte mit Dorfbesuch
  • Leicht kombinierbar mit einer Safari in Kenia: Fliegen Sie nach Kigali und erforschen Sie den südlichen Teil des Waldes
  • CNN zeichnete den Park im Mai 2017 als einen der besten in Afrika aus. Lonely Planet nannte es „eines der ungewöhnlichsten Flitterwochenziele der Welt“

Uganda: Reitsafaris im Lake Mburo Nationalpark

Der Lake Mburo Nationalpark in Uganda ist der kleinste Nationalpark des Landes, besitzt aber eine große Vielfalt an Tieren und Vegetation. Er ist ein schöner Ort für alle Urlauber, die auf einer Safari oder Wanderungen in der Wildnis exotische Tiere in freier Wildbahn beobachten oder fotografieren wollen.

Der Park befindet sich im Südwesten Ugandas, etwa auf Äquatorhöhe. Benannt nach seinem größten See, dem Lake Mburo, vereint er Akazienwälder, Sümpfe und Grasland, dazwischen liegen kleine Seen. Der Lake Mburo Nationalpark ist etwa 240 km von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt. Die Anreise erfolgt am besten mit dem Auto, denn die einzelnen Camps mit Übernachtungsmöglichkeit liegen einige Kilometer von den Parkeingängen entfernt. Diese werden zwar von öffentlichen Transportmitteln angesteuert, doch die einzelnen Ziele im Park sind von dort aus ohne Fahrzeug nicht einfach zu erreichen. Es lohnt sich also definitiv, ein Auto zu mieten. Im Lake Mburo Nationalpark gibt es Verschiedene Lodges, in denen Sie übernachten können. Die Unterbringung erfolgt in Zelten oder Hütten. Eine der Lodges, die Mihingo Lodge, bietet Reitsafaris auf Pferden an. Auf diese stille Art können Sie perfekt scheue Tiere beobachten, weil diese nicht schon lange, bevor Sie zu ihnen gelangen, vom Motorengeräusch aufgeschreckt werden.

Die abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Wäldern und Ebenen bietet unterschiedlichen Tiere und mehr als dreihundert Vogelarten ihre notwendigen Lebensräume. Für den Besucher sind die verschiedenen Perspektiven in die Natur ein Erlebnis.

In den Feuchtgebieten trifft man auf Defassa-Wasserböcke und Sitatungas, auch Sumpfantilopen genannt. Besonders für seine Vielzahl an Antilopenarten ist der Lake Mburo Nationalpark bekannt, darunter die Impala-Antilope und die seltene Elenantilope. In den Seen tummeln sich Krokodile und Flusspferde, z.B. auf einer Bootsfahrt auf dem Mburo Lake können Sie ihnen begegnen. In den Graslandschaften dagegen grasen Zebras. Mit etwas Glück wird es Ihnen sogar gelingen, einen Leoparden oder eine der wenigen dort angesiedelten Giraffen zu entdecken. Direkt außerhalb eines der Parkeingänge befindet sich das Ankole Cultural Centre, wo Sie alles Wissenswerte zum Lake Mburo Nationalpark und den in dieser Gegend lebenden Menschen erfahren.

Auf Safari im Ziwa Rhino Sanctuary – Auf den Spuren der Nashörner in Uganda

Gegründet wurde das Ziwa Rhino Sanctuary zum Schutz der Nashornpopulation in Uganda. In diesem privaten Schutzgebiet sollen sich die Nashörner ungestört vermehren, bevor sie in verschiedenen Nationalparks des Landes ausgewildert werden. Das Zentrum wurde 2005 gegründet, nachdem die ursprünglich in Uganda beheimateten Spitzmaulnashörner und Breitmaulnashörner vollständig aus dem Land verschwunden waren. Mit dem Park wurde das südliche Breitmaulnashorn wieder in Uganda eingeführt. Obwohl ein Schutzgebiet, ist das Ziwa Rhino Sanctuary für Besucher zugänglich. Für Reisende, die auf Safari in Uganda hier übernachten wollen, bietet das Ziwa Rhino Sanctuary eine Safari Lodge, sowie ein Gästehaus, Campingplätze und Restaurants. Um die Nashörner in ihrer natürlichen Umgebung aus nächster Nähe zu beobachten, können geführte Touren gebucht werden. Die Eintrittskosten und Beiträge für die Touren kommen natürlich dem Unterhalt des Parks zugute.

Neben den Nashörnern haben auch Antilopen, Wasserböcke, Flusspferde, Affen und Krokodile im Ziwa Rhino Sanctuary eine Heimat gefunden – Spezies, die den großen Tieren nicht gefährlich werden. Daneben leben etwa 250 Vogelarten im Schutzgebiet, darunter Kronenandler und Nacktkehl-Lärmvogel. Der Park bietet neben der Nashorntour einen separaten Vogel- und Naturspaziergang an. Die Reise ins Ziwa Rhino Sanctuary verspricht also auch für den Vogelliebhaber ein beeindruckendes Erlebnis auf Uganda Safaris zu werden. Führer, die sich auf Vögel spezialisiert haben, werden Sie bei Ihren Unternehmungen begleiten. Für Frühaufsteher ist besonders der Shoebill Canoe Ride zu empfehlen. Bei Sonnenaufgang, wenn noch alles still ist, können der Shoebill Stork, zu Deutsch Schuhschnabel, und andere Vögel in den Sumpfgebieten beobachtet werden. Ein besonderes Angebot und Highlight des Ziwa Rhino Sanctuary sind die geführten Touren bei Nacht. Wenn die Umgebung nicht nur mit den Augen, sondern vor allem mit den Ohren wahrgenommen wird, bekommen Busch- und Grasland eine ganz neue Qualität. Mit etwas Glück bekommen Sie neben unzähligen Glühwürmchen auch das ein oder andere Krokodil zu sehen.

Mit dem Auto ist das 180 km nördlich von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernte und damit im Zentrum des Landes gelegene Ziwa Rhino Sanctuary sehr gut erreichbar. Die Variante für Abenteurer und Reisende mit Geduld sind öffentliche Verkehrsmittel: Es fährt ein Bus von Kampala nach Nakitoma, die restlichen 7 km zum Ziwa Rhino Sanctuary legt man per Boda Boda, einem Fahrrad- bzw. Motorradtaxi, zurück.

Big Five Safaris im Queen Elizabeth Nationalpark

Zwischen Georg- und Albertsee an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo liegt der 1936 gegründete Queen Elizabeth Nationalpark, der ursprünglich als Kazinga Nationalpark bezeichnet wurden, und bildet eines der artenreichsten Schutzgebiete Ugandas: Da entdecken Sie Pelikane, Wasserböcke und die Flusspferdkolonie am Kazinga Channel. Bestaunen Kronenkraniche, Topis und Büffel und dringen bei einer Safari Tour tief in den Lebensraum von Elefanten, Löwen, Zebramangusten und Uganda-Kobs vor. Der Nationalpark grenzt im Westen an die Virunga Mountains, bietet einen spektakulären Blick auf diese alten Vulkane über den Lake Edward und eignet sich hervorragend für einen Safari-Aufenthalt in Uganda.

Brechen Sie auf während Ihrer Uganda Safari-Tour zum Queen Elizabeth Nationalpark – Ugandas wichtigstem Reiseziel für Wildbeobachtungen und einem der biologisch vielfältigsten Parks der Welt, nicht zuletzt dank seiner überwältigenden Vogelliste mit 610 Arten.  Der ursprüngliche Kazinga Nationalpark wurde 1954 nach dem Besuch der englischen Königin Elizabeth II in Queen Elizabeth Nationalpark umbenannt. Im Südwesten Ugandas gelegen, sind die berühmten baumkletternden Löwen des Parks unbestrittene Stars der Tierwelt, aber auch Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel und viele Antilopenarten können auf einer Safari im Queen Elizabeth Nationalpark beobachtet werden. Aber die wahre Belohnung des Parks liegt in seiner Fähigkeit, ein vielfältiges Angebot an Safari-Aktivitäten und Attraktionen wie Schluchten, Höhlen und Kultur anzubieten.

Die schöne Landschaft liegt auf dem Hang des Albertine Rift und die Vegetation variiert von Wäldern und Sumpfgebieten bis hin zur offenen Savanne, in der Antilopen umherstreifen. Im Süden wird der Nationalpark vom Ishasha River begrenzt, der die Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda bildet, während der Edward-See im Westen an ihn grenzt. Im Norden liegt die Stadt Kasese und das berühmte Rwenzori-Gebirge, das manchmal auch als „Mondberg“ bezeichnet wird. Im Osten liegt der Lake George und das Kyambura Game Reserve, wo Sie die Kyambura Gorge, den berühmten Maramagambo Regenwald und faszinierende Schimpansenerlebnisse finden. Eine Bootsfahrt entlang des Kazinga-Kanals bei Uganda Reisen ist angesichts der lohnenden Wildbeobachtungen und Vogelbeobachtungen unterwegs fast obligatorisch, während die Kyambura-Schlucht ein grünes Waldstück zum Erkunden bietet, in dem Schimpansen und andere Primaten leben. Das Schimpans-Trekking ist zweimal täglich möglich und bildet einen wunderbaren Kontrast zur Savannenwildbetrachtung im Rest des Parks.

Queen Elizabeth Nationalpark ist einer der größten Nationalparks in Uganda. Es gibt eine große Auswahl an Unterkünften, von familienfreundlichen Lodges bis hin zu abgelegenen Zeltlagern, und die Aktivitäten reichen von Pirschfahrten und Bootsfahrten bis hin zu professionell geführten Naturwanderungen, Schimpansentouren und sensationellen Vogelbeobachtungen.

Der Queen Elizabeth Nationalpark ist von allen größeren Städten Ugandas aus leicht zu erreichen. Es dauert sechs Stunden, um von Kampala über Fort Portal dorthin zu gelangen. Von Mbarara aus dauert es etwa drei Stunden bis zur Halbinsel Mweya, die sich im Nationalpark befindet. Der beliebte und zugängliche Queen Elizabeth Nationalpark ist auf vielen Safari-Routen in Uganda unterwegs und lässt sich leicht mit Gorillatrekking im nahe gelegenen Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark und Schimpansen-Tracking im Kibale Forest National Park kombinieren.

Kazinga Channel

Die Ufer dieses Kanals ziehen das ganze Jahr über eine große Anzahl von Wildtieren, Vögeln und Reptilien an, mit einer der größten Flusspferdepopulationen der Welt und zahlreichen Nilkrokodilen. Diese Tiere kann man gut auf einer Bootsfahrt entlang des Kanals oder wahrscheinlich am Eingang des spektakulären Lake Edward sehen. Die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal ist sehr lohnend und gehört zu den schönsten und beliebtesten Startfahrten des Landes. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit auf Ihrer Uganda Rundreise, den Kazinga-Kanal zu besuchen, um eine Bootsfahrt zu unternehmen, eine der interessantesten und denkwürdigsten Safari-Aktivitäten im Park, Ihre Safari zum Park wird als unvollständig angesehen, wenn Sie diese Aktivität verpassen. Die Bootsfahrt wird ab 15.00 Uhr und 17.00 Uhr Ortszeit durchgeführt, wobei die Expeditionen zusätzlich um 11.00 Uhr und 13.00 Uhr Ortszeit durchgeführt werden, je nach Wunsch der Touristen (Buchung erfolgt in der Mweya Safari Lodge).

Kazinga-Channel-Bootstour als Baustein auf Rundreisen durch Uganda

  • Dieser Kanal gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Queen Elizabeth Nationalpark (dem beliebtesten Wildreservat Ugandas mit einer Gesamtfläche von 1.978 qkm). Der Kanal bietet einen wunderbaren Blick auf die wichtigsten Wildtiere im Queen Elizabeth Nationalpark.
  • Die Kazinga Channel Bootstour ist wahrscheinlich die beliebteste Aktivität im Queen Elizabeth Nationalparks und das zu Recht. Sie können diese langsame Bootsfahrt entlang des Kanals unternehmen und etwa ein Drittel der Flusspferde des Queen Elizabeth Parks mit über 1.600 Flusspferden sehen.
  • Mehr als 70 Vogelarten können während einer Bootstour am Kazinga-Kanal beobachtet werden, einige der Vogelarten erwarten den Königsfischer, Weißgesichtpfeifen, afrikanischen Fischadler, Kormorane, Pelikane und glückliche Besucher können den seltenen Schuhschnabelstorch sehen.
  • Die Bootsfahrt ist eine zweistündige Aktivität und kann entweder um 14.00 Uhr oder um 17.00 Uhr beginnen, Führer sind am Boot verfügbar, um Ihnen relative Informationen über jede Art von Wildtieren zu geben, auf die Sie stoßen, um diese Safari informativ und lehrreich zu gestalten.

Der Kazinga Channel in Uganda – Wilde Tiere im Überfluss

Der Kazinga-Kanal umfasst neben den Kasenyi-Ebenen auch Abschnitte wie den Nord-Kazinga. Es ist bekannt, dass die Ebenen dieses Kanals atemberaubende Aussichtspunkte bieten. Der bequemste und günstigste Ort, um die Löwen zu sehen, ist jedoch der östliche Teil der Kasenyi-Ebene sowie die Kasese-Straße, auf der sie die große Zahl der in diesem Gebiet lebenden Uganda-Kobs erbeuten. Auf der östlichen Seite des Kazinga-Kanals befindet sich der George-See, ein kleiner See mit einer Gesamttiefe von 2,4 Metern und 250 Quadratkilometern. Dieser See wird von Bächen gespeist, die aus den spektakulären Rwenzori-Bergen nördlich dieses Sees fließen. Der Abfluss aus der Lake Gorge fließt durch diesen Kazinga-Kanal und mündet nach Westen in den angrenzenden Edward-See (der zu den wichtigsten Süßwasserseen in Uganda zählt), der eine Gesamtfläche von 2 000 Quadratkilometern umfasst.

Wichtiger Lebensraum für Mensch und Tier

Der Kazinga Channel ist nicht nur für die lokale Bevölkerung eine wichtige Versorgungsstelle. Während Fischer an den Ufern ihrer Beschäftigung nachgehen, tummeln sich im Wasser Flusspferd-Herden, wie man sie in dieser Größe selten antrifft. Im Jahr 2005 wurden viele Flusspferde im Kanal durch einen Anthrax-Ausbruch getötet, der auftritt, wenn Tiere in den trockensten Monaten Vegetationsreste fressen und Bakteriensporen aufnehmen, die jahrzehntelang in trockenem Boden leben können. Zu deiner Information: Nilpferde töten bekanntlich weit mehr Menschen in Afrika als jedes andere große Tier. Auch Nil-Krokodile sind hier zu finden. Was sich während des Aufenthalts am Kazinga Channel absolut lohnt, ist eine Bootsfahrt, die Sie in unmittelbare Nähe der Tiere bringt, die sich dadurch jedoch nicht sonderlich stören lassen. Außer Krokodilen und Flusspferden frequentieren die begehrte Wasserstelle Büffel und Elefanten, sowie Antilopen und andere Tiere aus der Savanne und den Hügeln um den Kanal. Für die Einheimischen ist das eine alltägliche Situation, für den Besucher ein absolutes Highlight. Denn wo sonst sieht man Krokodile faul in der Sonne liegen, Flusspferde mit Elefanten baden und Büffel inmitten von Vogelherden trinken. Und wer weiß, vielleicht zeigt sich sogar der ein oder andere Leopard.

Anreise & Unterkünfte zum Kazinga Cannel

Die Anreise zum Kazinga Channel kann vom Flughafen Entebbe individuell mit dem Auto erfolgen, oder organisiert werden. Öffentliche Verkehrsmittel sind eine weitere Möglichkeit, zum Kazinga Channel, bzw. in den Nationalpark zu gelangen. Die Busse sind jedoch oft überfüllt und für manchen unerfahrenen Besucher gewöhnungsbedürftig – oder eine besondere Erfahrung. Der Kazinga-Kanal befindet sich nur wenige Meter von der Mweya Safari Lodge entfernt und ist von den meisten Lodges innerhalb und außerhalb des Parks nur etwa eine Autostunde entfernt. Die Unterkünfte im Queen Elizabeth Nationalpark reichen von kleinen Camps bis hin zu Lodges im Hotel-Stil. Wenn Sie auf der Suche nach einem Abenteuer in Ugandas zugänglichster Großwilddestination sind, wird Sie unsere Auswahl an Unterkünften im Queen Elizabeth Nationalpark sicher begeistern und Ihnen die Planung Ihrer Uganda-Safari so viel einfacher machen.

Lake Bunyonyi – Auf Safari im Vogelparadies

Der Lake Bunyonyi ist ein 25 km langer See im südlichsten Teil Ugandas nahe der Grenze zu Ruanda. Der Name Binyonyi bedeutet „Land der vielen kleinen Vögel“, und tatsächlich sind dort rund 200 Vogelarten beheimatet. Er ist ein Paradies für Vogelkundler und alle Reisende, die Afrika in Verbindung mit Wasser erleben möchten.

Etwa 400 km von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt, ist er am besten mit dem Auto erreichbar. Die dem Lake Bunyonyi am nächsten gelegene Stadt ist Kabale. Rund um den See und auf einigen seiner 29 Inseln liegen Dörfer und einige Urlaubsresorts verstreut. Auf der Bushara-Insel befindet sich ein großer Eukalyptuswald und außerdem die Lake Bunyonyi Development Company, die in enger Verbindung zur Kirche von Uganda steht und sich darum kümmert, Geld für Entwicklungsprojekte in dieser Region zu organisieren. Um den See und seine Inseln rankt sich eine Vielzahl von Legenden; besonders interessant sind in dieser Hinsicht die Upside-Down-Insel und Akampene, die Insel der Bestrafung, auf die früher unverheiratete schwangere Mädchen gebracht wurden. Sie sollten dort verhungern, gerettet werden konnten sie nur von Männern, die zu arm waren, um den Brautpreis zu bezahlen. Dieser Brauch bestimmte noch bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein das Leben der Bevölkerung.

Atemberaubende Aussicht am Lake Bunyonyi

Das Wasser und die Inseln bieten zu den verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ein schönes Motiv für alle, die fotografieren oder einfach nur schauen wollen. Die Buchten sind eingefasst von steilen, terrassierten Hügeln, auf den Inseln wachsen Eukalyptusbäume und Bananenstauden.

Auch Tiere finden sich hier: An den Ufern grasen Ankole-Rinder, auf der Insel Kyahugye wurden Zebras, Wasserböcke und Impala-Antilopen angesiedelt. Ein wichtiges Detail unterscheidet den Lake Bunyonyi von anderen Seen in Uganda: Er ist der einzige See, in dem es keine Flusspferde und Krokodile gibt, zudem ist er Bilharziose-frei. Deshalb eignet er sich zum Baden. In den kleinen Ortschaften werden geführte Kanutouren angeboten. Oder Sie leihen ein Kanu aus und machen sich selbst auf den Weg, die vielen Buchten und Inseln aus einer ganz anderen Perspektive vom Wasser aus zu erkunden. Zudem gibt es Verbindungen per Boot zu den Inseln. Doch auch Wanderungen durch die Hügel bieten sich an, um die wunderschöne Aussicht über den Lake Bunyonyi zu genießen.

Kibale Forest Nationalpark – Ein beliebtes Ziel für Safaris in Uganda

Der Kibale-Forest-Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 776 qkm. Westlich des Parks ist der Berg- und Regenwald des Landes gelegen. Der Kibale-Forest-Nationalpark befindet sich im Westen des Landes Uganda in direkter Nachbarschaft zu Fort Portal. Eine Aufgabe des Nationalparks liegt darin, das Ökosystem des Kibale Waldes zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Berg- und Regenwaldsystem, das Sumpf- und Graslandabschnitte einschließt, die wiederum in Verbindung zu den Savannengebieten des Queen Elisabeth Nationalpark südlich gelegen stehen.

Highlights im Kibale-Forest-Nationalpark

  • Die Bäume, die bis zu 55 Metern in die Luft ragen, sind eine Besonderheit im Kibale-Forest-Nationalpark. Unter diesen Riesenbäumen gedeihen sogenannte Eisenbäume, deren Holz als das härteste Baumholz überhaupt gilt.
  • Auch die hohe Primatendichte im Kibale-Forest-Nationalpark stellt eine sehenswerte Besonderheit dar. Dazu sind rund 300 Vogelarten und 140 unterschiedliche Schmetterlingsarten im Kibale-Forest-Nationalpark zu Hause. Besucher können mit ein bisschen Glück auch eine der riesigen Herden von Waldelefanten entdecken.
  • Als große Attraktion gelten im Kibale-Forest-Nationalpark die Schimpansengruppen, die an den Kontakt mit Menschen gewöhnt sind. Mit viel Glück können Touristengruppen den Schimpansen auf einer Trecking-Tour sehr nahe kommen.

Empfehlenswerte Unternehmungen im Kibale-Forest-Nationalpark

  • Eine Fahrt zu dem im Jahr 2002 errichteten Besucherzentrum in der Nähe von Sebitoli ist mit seinen Übernachtungsmöglichkeiten, den vielen Beobachtungsplattformen und der Möglichkeit, hier auch Verpflegung zu erhalten, sehr empfehlenswert.
  • Auch Wanderer auf Uganda Rundreisen können hier auf dem 64 km langen Long Distance Walk auf ihre Kosten kommen und eine Herausforderung erleben. Der drei- bis viertägige Marsch bietet die Möglichkeit, das Waldsystem sowie auch das in direkter Nachbarschaft befindliche Kulturland zu erkunden. Hier ist auch ein Austausch mit den Völkern der Batoro sowie der Bakiga möglich. Begleitet wird eine solche Tour von Trägern und gezeltet wird dann in Campingeinrichtungen am Waldrand.

Unser Geheimtipp für Safaris im Mgahinga Gorilla Nationalpark – Golden Monkey Trekking Touren

Der Mgahinga Gorilla Nationalpark mit einer Fläche von rund 33,7 Quadratkilometern (der kleinste Park in Uganda) liegt im Südwesten Ugandas, etwa 10 km südlich von Kisoro, an der Grenze zu Kongo und Ruanda. Dieser Nationalpark, der die Nordhänge der drei nördlichsten Virunga-Vulkane (Mt. Muhavura (4.127 m), Mt. Gahinga (3.474 m) und Mt. Sabinyo (3.645 m)) umfasst, ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem Sie auf Ihrer Safari die gefährdeten Berggorillas beobachten können. Die Mehrzahl der Uganda Reisenden besuchen den Nationalpark, um die Gorillagruppe der Nyakagezi zu verfolgen, die sich gewöhnlich in den Wäldern von Conga und Ruanda bewegt. Im Mgahinga Gorilla Nationalpark gibt es neben den Berggorillas viel zu sehen. Außerdem können Sie hier Buschböcke, Riesenwaldschweine, Elefanten, Büffel, Streifenschakale, Typfelhyänen, Ducker und über 115 Vogelarten auf Ihrer Uganda Safari-Tour beobachten. Der Mgahinga Gorilla Nationalpark ist das einzige Ziel, wo Silber auf Gold trifft, denn hier werden Golden Monkey Trekking Touren durchgeführt. Das Trekking kann zwischen 2 Stunden und mehreren Stunden dauern, je nachdem, wo sie in der vergangenen Nacht geschlafen haben und wie weit es vom Ausgangspunkt entfernt ist.

Dieser Park schützt sowohl Berggorillas als auch die seltene Goldmeerkatze. Neben Gorilla-Trekking, werden Golden Monkey Tracking, Vogelbeobachtungen, Naturwanderungen, Erkundung der Garama-Höhle und Batwa-Kulturerlebnis als Aktivitäten angeboten.

Auf Safari im Kidepo-Tal: Eine Oase der Wildnis im Nordosten Ugandas

Das Kidepo-Tal, ein verstecktes Juwel in der nordöstlichen Ecke eines faszinierenden Landes, ist zweifellos ein Ort von atemberaubender Schönheit und Wildnis. Dieses einzigartige Reiseziel bietet abenteuerlustigen Reisenden eine unvergleichliche Möglichkeit, die Natur in ihrer reinsten Form zu erleben und sich von der Vielfalt der Tierwelt beeindrucken zu lassen. Gelegen in einer abgelegenen Region, abseits der ausgetretenen Pfade, ist das Kidepo-Tal ein Ort, der die Seele berührt und den Geist erweckt.

Die unberührte Wildnis des Kidepo-Tals bietet ein authentisches und intensives Safari-Erlebnis, das nur wenige andere Orte auf der Welt bieten können. Mit einer atemberaubenden Landschaft, die von offenen Savannen über sanfte Hügel bis hin zu imposanten Bergen reicht, ist das Tal ein Meisterwerk der natürlichen Schönheit. Die goldene Farbe des Grases, das im sanften Windhauch wiegt, und die majestätischen Bergketten am Horizont bilden eine Kulisse, die einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt.

Eine der faszinierendsten Eigenschaften des Kidepo-Tals ist seine einzigartige Tierwelt. Besonders während der Trockenzeit, wenn Wasserquellen knapp sind und die Tiere zu den verbliebenen Wasserstellen strömen, bietet der Park eine unglaubliche Möglichkeit, wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Hier können Reisende Zeuge einer beeindruckenden Vielfalt von Tieren werden, darunter Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras und Antilopen.

Was das Kidepo-Tal jedoch wirklich einzigartig macht, ist die Tatsache, dass hier Tierarten vorkommen, die in keiner anderen Region des Landes zu finden sind. Es ist ein wahres Paradies für Tierliebhaber und Naturliebhaber, die sich danach sehnen, seltene und ungewöhnliche Arten zu entdecken. Von den prächtigen Löwen, die stolz über die Savanne schreiten, bis hin zu den geheimnisvollen Geparden, die geschickt durch das hohe Gras schleichen, bietet der Park Einblicke in die faszinierende Tierwelt Ostafrikas. Die kulturelle Vielfalt der Gemeinschaften, die in der Umgebung des Kidepo-Tals leben, trägt ebenfalls zur Faszination dieses Ortes bei. Die lokale Bevölkerung ist tief in ihre traditionellen Bräuche und Lebensweisen verwurzelt und teilt gerne ihre Geschichten und Traditionen mit den Besuchern. Dies ermöglicht den Reisenden, nicht nur die Tierwelt, sondern auch die reiche Kultur und Geschichte dieser Region kennenzulernen.

Die Anreise zum Kidepo-Tal mag zwar abenteuerlich sein, doch die Belohnung für diejenigen, die den Weg wagen, ist unermesslich. Die Herausforderungen der Reise werden schnell vergessen, wenn man die beeindruckende Landschaft betrachtet und die einzigartige Tierwelt erlebt. Dieser Ort ist nicht nur ein Reiseziel, sondern eine lebensverändernde Erfahrung, die die Wertschätzung für die Schönheit der Natur vertieft und das Bewusstsein für den Schutz unserer kostbaren Umwelt schärft.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kidepo-Tal im abgelegenen nordöstlichen Teil des Landes ein wahrer Schatz ist. Mit seiner unberührten Wildnis, der vielfältigen Tierwelt und der reichen kulturellen Geschichte bietet dieser Ort abenteuerlustigen Reisenden die Möglichkeit, eine außergewöhnliche Reise zu unternehmen. Das Kidepo-Tal ist nicht nur ein Ort, den man besucht, sondern ein Ort, der das Herz berührt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

 Bokora Wildreservat – Hot Spot für Tierbeobachtungen in Uganda

Trotz seiner Lage im Nordosten Ugandas ist das Bokora Corridor Wildlife Reserve in Karamoja eines der zahlreichen Naturschutzgebiete innerhalb der Grenzen.

Dieses Schutzgebiet wurde 1964 erschlossen und steht unter der Leitung der Uganda Wildlife Authority. Es erstreckt sich vom Kadam Mountain bis zum Mount Napak über eine Fläche von 2056 Quadratkilometern. Dieses Naturschutzgebiet ist ein echter Hot Spot für Tierbeobachtungen auf Uganda Safari, aber aufgrund des schlechten Zustands der Straßen ist das Bokora Corridor Wildlife Reserve sehr schwierig, besonders während der Regenzeit zu erreichen. Das Bokora Corridor Wildlife Reserve beherbergt eine Reihe von Tierarten, darunter Leoparden, die Topis, die Elands, die Oribis, Büffel, Löwen, Zebras, Streifenhyänen und Tüpfelhyänen. In diesem Naturschutzgebiet gibt es auch mehrere Vogelarten, von denen die meisten in den Sümpfen zu finden sind.

Ajai Wildresevat – Wildbeobachtungen abseits der touristischen Pfade

Das Ajai Wildresevat befindet sich im Arua District im Norden Ugandas am Westufer des weißen Nils und wird von der Uganda Wildlife Authority verwaltet. Diese Wildresevat ist ein perfekter Ort auf Uganda Safari für Tierbeobachtungen in einer abgelegenen Gegend, da es von Touristen oft übersehen wird.

Es gibt keine Unterkünfte innerhalb des Wildreservats. Ihre Tierbeobachtungen im Ajai-Game-Wildresevat können gut mit Tierbeobachtungen im Murchison Falls Nationalpark verbinden.

Das Reservat befindet sich auf einer Höhe von 658 Metern und ist umgeben von überschwemmten Sümpfen und bewaldeter Savannenvegetation. Das Ajai-Game-Wildresevat ist ein kleines Reservat, das nur etwa 16.600 Hektar Land umfasst. Das Reservat wurde eingerichtet, um die weißen Nashörner zu schützen (deshalb wurde es früher Ajai Rhino Sanctuary genannt), obwohl sie sich heute nicht mehr hier befinden. Damals beherbergte es über 60 weiße Nashörner von den insgesamt 80 dieser Säugetiere, die Uganda hatte. Sie können hier die Löwen, die Leoparden, Büffel, Kuhantilopen, Buschböcke, Warzenschweine, Nilpferde, weisse Colobus Affen, Vervet-Affen und Wasserböcke sowie eine Vielzahl von Vogelarten beobachten. Derzeit plant die ugandische Regierung über die ugandische Wildtierbehörde, Nashörner und Büffel wieder in dieses Reservat einzuführen.

Atemberaubende Landschaften im Karuma Wildlife Reserve

Das Karuma Wildlife Reserve ist ein Naturschutzgebiet innerhalb des Murchison Conservation Area und liegt im Bezirk Kiryandongo im Westen Ugandas. Die tosenden Karuma-Wasserfälle am atemberaubenden Victoria Nil machen dieses spektakuläre Naturschutzgebiet zu einem hervorragenden Ort für einen Besuch auf Safari in Uganda. Die faszinierenden Wasserfälle befinden sich unweit des Murchison Falls Nationalparks, nur eine Autostunde vom Bezirk Gulu entfernt. Es gibt eine lokale Legende, dass die Felsen, die diese Wasserfälle bilden, von einem mächtigen traditionellen Geist namens „Karuma“ erschaffen wurden, und von daher erhielten die Wasserfälle ihren Namen. Zu den Tierarten, auf die man im Karuma Wildlife Reserve sichten kann, gehören Kapbüffel, Elefanten, Uganda-Grasantilope (auch Uganda-Kob genannt), Uganda-Giraffe (auch unter dem Namen Rothschild-Giraffe bekannt), Grünmeerkatze, Paviane, Topis, Flusspferde und mit etwas Glück Löwen und Leoparden.

Matheniko Wildreservat – Ein Plus an Abenteuer

Das Matheniko Wildlife Reservat eines der Reiseziele in Uganda, die man unbedingt besuchen sollte – insbesondere die Karamoja-Region, da es eine Heimat für mehrere einzigartige Wildtierarten wie Geparden, mehrere Antilopenarten, gestreifte Hyänen und Servalkatzen ist.

Auf den Savannenebenen nördlich des Mount Elgon im Bezirk Moroto erstreckt sich auf einer Höhe von 1070 Metern bis 1830 Metern über dem Meeresspiegel das abgelegene und wenig bekannte Matheniko Wildlife Reserve, das auf Safaris in Uganda auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Dieses außergewöhnliche Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 1520 Quadratkilometern unter der Leitung der Uganda Wildlife Authority ist ein Teil der Karamoja Schutzgebiete und erstreckt sich vom spektakulären Kidepo Valley Nationalpark über das Bokora Wildlife Reserve bis hin zum Pian Upe Wildlife Reserve – dem zweitgrößten Schutzgebiet Ugandas nach dem Murchison Falls Nationalpark. Die nordöstliche Grenze des Matheniko Wildlife Reserve liegt an der Grenze zwischen Uganda und Kenia. Um das Wildreservat vollständig zu entwickeln und die Besucherzahlen zu erhöhen, setzt sich die Uganda Wildlife Authority intensiv für die Entwicklung der Infrastruktur des Reservats ein, insbesondere für Unterkünfte und Straßen, die mit dem Reservat verbunden sind.

Auf Safari im Bigodi Wetland Sanctuary – Ein Highlight der ganz besonderen Art in Uganda

Das Bigodi Wetland Sanctuary 6 km südlich des Besucherzentrums des Kibale Nationalparks in Kanyanchu ist ein faszinierendes Gebiet, das sich im Magombe-Sumpf befindet. Dieses Gebiet ist bekannt für eine große Vielfalt an Tierarten, unter denen sich mehrere Primatenarten wie der rote Colobusaffe, der Pavian, der schwarz-weiße Colobusaffe, der blaue Affe, der Mangabey, der Grüne Affe, Grüner Affe, Rotschwanz Affe befinden. Weitere Säugetiere wie Schimpansen, Sitatunga, Mungos, Buschschweine, Otter und Buschböcke besuchen auch diesen Sumpf.

Das Bigodi Wetland Sanctuary ist ein hervorragendes Beispiel für einen gemeindebasierten Ansatz zur Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, der für die verschiedenen in diesem Gebiet lebenden Einheimischen und die Safariindustrie Ugandas von großem wirtschaftlichen Nutzen sein kann.

Bigodi wurde von einer lokalen Entwicklungsorganisation zum Schutz des 4 Quadratkilometer großen Magombe-Sumpfes gegründet, in dem rund 200 Vogelarten leben – ein Paradies für Vogelbeobachter. Die wichtigste Vogelart innerhalb des Schutzgebietes ist der Riesenturako. Es ist auch gut geeignet, um Schmetterlinge und Primaten auf Safari-Reisen in Uganda zu entdecken, mit acht verschiedenen Arten, darunter Grauwangenmangabe. Auf Anfrage werden dreistündige geführte Wanderungen durchgeführt.

Piane Upe Wildreservat – Eines der bestgehüteten Geheimnisse Ugandas auf Safari erkunden

Dieses Naturschutzgebiet ist auch ein ausgezeichnetes Reiseziel für Vogelbeobachtungstouren in Uganda, wenn man die Vielfalt der erstaunlichen Vogelarten betrachtet, die sich im Reservat befinden. Im Gebiet des Loporokocho-Sumpfes sind auch verschiedene Vogelarten wie der Strauß, der Jackson-Hornvogel, die Hartlaubtrappe und der Weißkopf-Büffelweber und verschiedene Arten von Primaten zu sehen.

Das Pian Upe Wildlife Reserve, zwischen dem Mt. Elgon Nationalpark und dem Kidepo Valley Nationalpark gelegen, ist ein Naturschutzgebiet in Karamoja, im Nordosten Ugandas, und ist nach dem Murchison Falls Nationalpark mit einer Fläche von 2.275 Quadratkilometern das zweitgrößte Schutzgebiet Ugandas. Es liegt in einer halbtrockenen Grafschaft, die normalerweise im April Regenfälle und von Juni bis Anfang September stärkere leichte Regenfälle verzeichnet. Das Pian Upe Wildlife Reserve ist die Heimat von zwei pastoralistischen Stämmen, von denen der Name schon sagt: das Pian ist Teil einer Untergruppe der Karamoja, und das Upe ist ein Kalenjin sprechendes Volk, das in Kenia als Pakot bekannt ist. Es beherbergte einst eine hohe Dichte an reichhaltiger Tierwelt darunter Giraffen, Löwen, Geparden, den größeren Kudu, die Roan Antilope, Elenantilope und eine große Anzahl einzigartiger Vogelarten einschließlich Strauße. Das Pian Upe Wildlife Reserve ist einer der wenigen Orte auf einer Uganda Safari, an dem man die Rothschild-Giraffe beobachten kann.

Bugungu Wildlife Reserve – Safaris abseits der Touristenpfade in Uganda

Das Bugungu Wildlife Reserve ist ein kleines Naturschutzgebiet zwischen Bulisa und Masindi, das die Savannengrünlandschaft und ein saisonales Feuchtgebiet am Fuße des Rift Valley Escarpment zur Westseite des Murchison Falls Nationalparks beherbergt.

Das Reservat ist Teil des Murchison Falls Conservation Area und erstreckt sich über 473 Quadratkilometer. Auf den Touren im Bugungu Wildlife Reserve können Sie viele Tiere wie Büffel, Leoparden, Flusspferde, Warzenschweine, Dikdik, Paviane, die schwarz-weißen Kolobusaffen beobachten. Es gibt über 240 Vogelarten, die in dem Gebiet registriert sind. Zu den Aktivitäten, an denen Sie teilnehmen können, wenn Sie das Bugungu Wildlife Reserve auf Ihrer Uganda Safari besuchen, gehören: Naturwanderungen, Pirschfahrten auf den gut erhaltenen Wildpfaden, Vogelbeobachtung und Besuch der lokalen Gemeinden.

Uganda ohne Touristen erleben: Auf Safari im Kigezi Wildschutzgebiet

Das Kigezi Wildschutzgebiet, eines der interessantesten und spektakulärsten Schutzgebiete Ugandas, liegt im Bezirk Rukungiri, im Westen Ugandas, in der Nähe von Omuruyenzhe und dem Maramagambo-Wald, was es zu einem idealen Ort für Touristen macht, die die Wunder des Maramagambo-Waldes und des Queen Elizabeth Nationalparks erkunden möchten.

Es wurde 1952 in ein Naturschutzgebiet und zeichnet sich durch verschiedene Lebensräume aus, zu denen offene Graslandschaften, Wälder und Savannen gehören, und wurde als Pufferzone zum Rwenzori Mountains Nationalpark im Norden eingerichtet, auch als Zufluchtsort für die zahlreichen Elefanten, die sich zu Beginn der Regenzeit oft von der Rwindi-Ebene in der Demokratischen Republik Kongo nach Osten und vom Queen Elizabeth Nationalpark nach Süden bewegen. Daher sind in diesem Naturschutzgebiet Elefanten, Riesenwaldschweine, Antilopen wie Uganda Kobs, Buschböcke, Wasserböcke und Topis sowie Büffel zu erwarten, aber das Naturschutzgebiet mit seiner Vielzahl von Vogelarten ist auch ein Paradies für Vogelbeobachtungen. Es gibt jedoch keine Unterkunftsmöglichkeiten innerhalb dieses Schutzgebietes. Wenn Sie auf Ihrer Uganda Safari eine Tour im Kigezi Wildlife Reserve planen, können Sie im Queen Elizabeth Nationalpark übernachten.

Safaris im Semliki Nationalpark – Absoluter Geheimtipp für Vogelbeobachter in Uganda

Die touristischen Aktivitäten, die im Semuliki angeboten werden, reichen von klassischen Pirschfahrten über geführte Wanderungen, bis hin zu Bootsfahrten und Vogelbeobachtungen. Geführte Waldwanderungen im Semliki Nationalpark bieten Ihnen die Möglichkeit mehr als 40 Schimpansen zu sehen, die im Mugiri-Wald beheimatet sind.

.Der Semliki Nationalpark am Albertsee ( oder auch Semuliki Nationalpark) ist Ugandas ältestes Schutzgebiet, das früher als Toro Game Reserve bekannt war und 1932 eröffnet wurde. Es handelt sich um ein 545 km² großes Heiligtum im Westen Ugandas, nordöstlich der Bundibugyo-Straße, die bis nach Ntoroko am Südufer des Albertsees führt. Entsprechend vielfältig ist die Fauna im Semliki Nationalpark. Erleben Sie auf Ihrer Safari in Uganda ein reichhaltiges Mosaik aus Grasland, Savanne, Wald und Feuchtgebieten, denn dieses Reiseziel in Uganda, trotz seiner relativ geringen Größe, von 220 km² ist geprägt von den ausgedehnten Savannengraslandschaften, heißen Quellen, dem Semuliki River, tropischen Tieflandregenwäldern, die von den magischen Mondbergen begrenzt werden. Obwohl dieser Nationalpark reich an biologischer Vielfalt ist, wird er in Uganda selten besucht. Unter den Säugetieren in diesem Schutzgebiet ist der Uganda-Kob (Uganda-Grasantilope), kleinwüchsige Waldelefanten, Warzenschweine, Waldbüffel und Mona-Meerkatze. Mit etwas Glück werden Sie Leoparden und Eulen bei Nacht-Pirschfahrten im Semliki Nationalpark sehen. Die Löwen werden hier selten gesichtet. Dieser abgelegene Nationalpark ist ein Zuhause für einige Schimpansen. Auch Birdwatching mit mehr als 350 Vogelarten bietet Ihnen die Möglichkeit in die fantastische Welt heimischer Vogelarten einzutauchen.

Uganda-Urlaub abseits des Massentourismus Katonga Wildlife Reserve

Ein weiteres lohnenswertes Reiseziel in Uganda, besonders für geführte Bushwanderungen und Kanufahrten durch die Sümpfe ist das Katonga Wildlife Reserve im Bezirk Kyenjojo und Kamwenge im Westen des Landes. Dieses Naturschutzgebiet an den Ufern des Katonga River wurde 1964 als Wildreservat gegründet, das als Korridor für die Migration von Wildtieren aus West-Uganda nach Tansania und Sudan dient.

Mit einer Fläche von rund 207 Quadratkilometern ist es eines der kleinsten Naturschutzgebiete in Uganda. Die Fahrt in das Reservat dauert drei Stunden von der Landehauptstadt Kempala (200 km von Kempala entfernt.) bis zur Gemeinde Kyegegwa. Das Reservat liegt in der Mitte des Landes auf der westlichen Seite von Kampala. Das Schutzgebiet kann von Besuchern sowohl auf geführten Wanderungen als auch auf Bootssafaris mit Kanu erkundet werden, da es keine Straßennetze gibt, die Safarifahrzeugen den Zugang zum Reservat ermöglichen – dies ist der Grund, warum die meisten Reisenden bei ihrer Uganda Safari auf die Tierbeobachtungen im Katonga Wildlife Reserve verzichten.

Safaris im Kyambura Wildreservat: Begeben Sie sich auf unbekannte Wege in Uganda

Die Kyambura-Schlucht (oder Chambura Schlucht), auch als Wildreservat bezeichnet, ist ein Teil des spektakulären Queen Elizabeth Nationalparks auf der äußersten Ostseite des Parks. Die Schlucht, auch bekannt als das «Tal der Affen».

Das Schimpansen-Trekking ist die wichtigste Safariaktivität in der Kyambura Gorge. Etwa 1 km breit – an der breitesten Stelle und etwa 100 Meter tief, wird diese Schlucht eigentlich vom Fluss Kayambura entwässert. Die Kyambura-Landschaft ist eine der außergewöhnlichsten Topographien, die Sie in Uganda finden werden. Die Kyambura-Schlucht ist von einer reichen Artenvielfalt an Wildtieren umgeben, die eine Reihe von Primaten, Wildtieren und Vögeln umfasst. Die Kyambura-Schlucht ist ein Paradies für Vögel und Schmetterlinge. In diesem Kyambura Wildlife Reserve wurden etwa 332 Vogelarten registriert, die Sie auf Uganda Safaris beobachten können.

Der Budongo-Wald, eine verzaubernde Oase der Biodiversität und ein Juwel der Natur, beheimatet zwei bemerkenswerte Ökotourismus-Standorte: Kaniyo Pabidi und Busingiro. Diese beiden Orte sind nicht nur von unschätzbarem ökologischem Wert, sondern bieten auch Besuchern die Möglichkeit, die reiche Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt Ugandas hautnah zu erleben.

Entdeckungen im Budongo-Wald: Schimpansen-Trekking und Vogelbeobachtung auf Safaris durch Uganda

Kaniyo Pabidi: Im Herzen der Natur

Der Weg zu den beeindruckenden Murchison Falls führt Sie durch den majestätischen Budongo-Wald und zu einem Ort von außergewöhnlicher Schönheit und Biodiversität – Kaniyo Pabidi. Hier eröffnet sich eine Welt, in der der Wald in seiner ganzen Pracht erstrahlt und die Tierwelt in Harmonie existiert. Dieser Ort ist besonders für seine bemerkenswerten Schimpansen-Trekkings bekannt, die eine unvergessliche Gelegenheit bieten, unsere nächsten Verwandten im Tierreich in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Die Schimpansen-Trekkings in Kaniyo Pabidi sind nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Während Sie durch die dichten Baumkronen wandern und die Geräusche des Waldes auf sich wirken lassen, können Sie auf die Spuren unserer eigenen Evolution treten. Die Chance, die eleganten Bewegungen der Schimpansen zu beobachten, ihre sozialen Interaktionen zu studieren und ihre Ähnlichkeiten mit uns zu erkennen, ist eine Erfahrung von unvergleichlichem Wert.

Busingiro: Die Königliche Meile der Vögel

Eingebettet im Herzen des Budongo-Waldes ist Busingiro ein weiterer bemerkenswerter Ökotourismus-Standort. Hier erwartet Sie die berühmte „Royal Mile“, eine der besten Vogelbeobachtungsstrecken des Landes. Diese malerische Strecke zieht Ornithologen und Naturliebhaber aus der ganzen Welt an, die die seltene Gelegenheit nutzen, eine erstaunliche Vielfalt an Vogelarten zu sehen und zu hören.

Während Sie entlang der Royal Mile wandern, werden Sie von einem regelrechten Konzert der Vögel begrüßt. Die luftigen Gesänge und farbenfrohen Federkleider faszinieren und erfreuen die Sinne. Von prächtigen Paradiesvögeln bis hin zu geschickten Fliegenschnäppern bietet dieser Ort eine wahrhaft einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt der Vogelwelt Ugandas zu entdecken.

Die Budongo-Wälder sind nicht nur Schauplatz spektakulärer Naturschauspiele, sondern auch Orte des Lernens und der Forschung. Hier können Sie die erstaunliche ökologische Bedeutung der Wälder entdecken, die tief in die Geschichte Ugandas eingewoben ist. Die Bedeutung des Naturschutzes und des Ökotourismus wird hier lebendig, während Sie die Geheimnisse der Natur erkunden und in die reiche Biodiversität eintauchen, die diese Wälder bewahren.

Kaniyo Pabidi und Busingiro sind nicht nur Orte, sondern Portal zu einer Welt des Staunens und der Erkenntnis. Diese Ökotourismus-Standorte bieten die Möglichkeit, die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur zu erleben, die Schönheit der Tierwelt zu bewundern und die Notwendigkeit des Schutzes dieser kostbaren Umgebungen zu verstehen. Hier können Sie auf den Spuren von Schimpansen wandeln, den Gesang von Vögeln genießen und die unermessliche Schönheit des Budongo-Waldes in all ihren Facetten erfahren.

Klima in Uganda

Die Lage am Äquator beschert Uganda tropische Klima, das aber durch die Höhenlage gemildert wird – der größte Teil des Landes liegt auf durchschnittlich 1100 Metern auf dem Ostafrikanischen Plateau. Die Jahreszeiten in Uganda sind durch zwei Regen- bzw. Trockenzeiten geprägt. Die erste Regenzeit dauert von März bis Mai, die zweite von September bis November. Die Temperaturen schwanken im Jahresverlauf nur wenig. Der kühlste Monat ist der Juli mit etwas 25°C, der heißeste der Dezember mit 30°C. Allerdings schwanken die Temperaturen von Region zu Region etwas. Im Ruwenzori-Gebirge zum Beispiel ist es etwas kühler, auf den Gipfeln kann sogar Schnee fallen, nachts gibt es in den Wintermonaten häufig Frost. Generell sinken in Uganda die Temperaturen auf 17°c im Sommer und 10°C im Winter ab, sodass Sie, wenn Sie Ihre Uganda Rundreise planen, unbedingt an warme Kleidung denken sollten. Uganda auf Safari entdeckt man am besten in der Trockenzeit: die Wege sind dann besser befahrbar und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen.

Uganda liegt direkt am Äquator mit einer durchschnittlichen Höhe von rund 1.000 Metern, was die Hitze mildert und bedeutet, dass dies wirklich ein ganzjähriges Ziel ist. Im Allgemeinen hat der Süden Ugandas das gleiche tropische Klima wie Kampala. Die Stadt hat ein etwas milderes Klima aufgrund ihrer Lage am Viktoriasee. Die Nationalparkss im Süden sind tagsüber etwas wärmer und nachts kühler. Die Gebiete in großer Höhe, einschließlich der Gorillaparks, sind deutlich kälter, da die Temperaturen pro 1.000 Höhenmeter um etwa 6°C sinken. Murchison Falls und Kidepo Valley im Norden sind wärmer mit Tagestemperaturen von durchschnittlich 32°C.

Trockenzeit in Uganda

Juni und Juli sind die trockensten Monate im Süden Ugandas, aber es kann immer noch regnen. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 27°C am Nachmittag und 16°C am Morgen. Im ersten Monat nach der Regenzeit ist die Landschaft sehr üppig ist und der Hochsaison in Uganda beginnt, die Preise steigen und die Genehmigungen für Gorillatrekking und Schimpansen-Trekking sind lange im Voraus gebucht. Im Gegensatz zum Süden sind diese Monate Teil der Regenzeit im Norden. Der hohe Norden, einschließlich Kidepo Valley, ist semi-arid und kann einige Jahre lang Dürren erleben. Im Dezember, Januar und Februar bekommt der größte Teil des Südens weniger Niederschläge, aber es gib noch mehr Niederschläge im Vergleich zu Juni und Juli. Es ist etwas wärmer mit Tagestemperaturen von ca. 28°C und Morgentemperaturen von 16°C. Der Norden hat eine klare Trockenzeit mit wenig Regen.

Regenzeit in Uganda

Der Süden hat zwei Regenzeiten: von Mitte September bis November und von März bis Mai. Der Norden, einschließlich Murchison Falls und Kidepo Valley, hat eine kontinuierliche Regenzeit von März bis November und eine deutlichere Trockenzeit von Dezember bis Februar. Im März, April und Mai fallen im ganzen Land mehr Niederschläge. Die meisten Tage haben auch etwas Sonnenschein. Der Regen kann das Reisen durch Uganda erschweren, da die Schotterpisten und Waldwege, die für das Gorillatracking genutzt werden, zu einer Herausforderung werden können. Die Tagestemperaturen liegen im Durchschnitt bei 28°C und die Morgentemperaturen bei 16°C. In den Gorillaparks in großer Höhe wird es kälter und im Norden wärmer. September, Oktober und November sind vergleichbar mit März, April und Mai, aber im Durchschnitt gibt es etwas weniger Regen. Die Tagestemperaturen liegen bei 28°C.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Uganda?

Die besten Monate für Tierbeobachtungen auf Uganda Reisen sind die Trockenzeiten von Juni bis August und Dezember bis Februar. Primatenwanderungen im Wald sind ein großer Teil jeder Safari in Uganda. Der Lebensraum der Regenwälder ist standardmäßig sehr nass und man kann Regen nicht ganz vermeiden. Doch nach heftigen Regenfällen öffnet sich der Himmel oft für strahlenden Sonnenschein. Dies ist die beste Reisezeit für das Gorilla-Tracking. In den Nationalparks ist die Vegetation geringer und die Wildtiere versammeln sich um Wasserquellen. Auch in der Hochsaison fühlen sich die Safari-Destinationen in Uganda nicht überfüllt.

Die Landschaft in den Nationalparks ist während der Regenzeit grüner. Obwohl es in der Trockenzeit einfacher ist, Wildtiere in den Savannenreservaten zu beobachten, können Sie auf Ihrer Uganda Reise während der Regenzeit die neugeborenen Tiere bewundern. Bitte beachten Sie, da Straßen und Pisten aufgrund der starken Regenfälle oft nicht passierbar sind und die Waldwege sehr rutschig und anspruchsvoll werden können.

Wann ist die beste Reisezeit für Gorilla Trekking?

Die Höhe spielt eine Rolle bei der Beeinflussung der Variation. Gorillatrekking auf Uganda Reisen ist am besten in trockeneren Monaten, da die Gorillas leichter zu erreichen und zu entdecken sind. In den regnerischen Monaten werden die Wege ausgewaschen und sehr schlammig, wenn es auf dem Berg regnet. In der Regenzeit sieht man die Gorillas an den Berghängen.

Wann ist die beste Zeit für das Schimpansen-Trekking?

Kibales Nähe zum Äquator gibt ihm das ganze Jahr über ein gemäßigtes Klima mit einem Tagesmaximum von fast 27°C. Im Süden des Parks sind die Temperaturen im Allgemeinen höher, wo die Höhe sinkt und die Vegetation dünner wird. Es gibt keine echte Trockenzeit, aber der Park hat zwei Regenzeiten, die zwischen März bis Mai und zwischen August bis November dauern. Die trockeneren Monate Dezember bis Februar und Juni bis Juli eignen sich am besten für Schimpansen-Trekking während einer Rundreise durch Uganda. In den Monaten März bis Mai und August bis November können Sie auf Ihrer Uganda Reise jedoch andere Primaten beobachten und Nebensaisonpreise genießen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Kidepo Valley Nationalpark?

Kidepo, ein sehr abgelegenes und teures Reiseziel in Uganda, hat ein semi-arides Klima und die beste Reisezeit zu diesem Nationalpark ist die Trockenzeit, zwischen September bis März. Die durchschnittlichen Nachmittagstemperaturen liegen bei 29°C, außer in den höher gelegenen Gebieten des Parks, wo es kälter wird. Die Regenzeit dauert von April bis August. In diesen Monaten sollte man den Himmel am Nachmittag im Auge behalten, wenn die Duschen wie ein Uhrwerk ankommen. Sonnige Tage und dünne Vegetation machen die Trockenzeit zur besten Zeit, um Wildtiere in Kidepo zu beobachten. Dies ist auch dann der Fall, wenn Tiere auf der Suche nach einer zuverlässigen Wasserquelle sind. Ein Vorteil der Erkundung von Kidepo, wenn der Regen  auf Uganda Reisen kommt, ist, dass der Staub und die Hitze dazu neigen, weggespült zu werden, und die Vogelbeobachtung ist besser.

Wann ist die beste Reisezeit für den Queen Elizabeth Nationalpark?

Die Nähe des Queen Elizabeth Nationalparks zum Äquator sorgt das ganze Jahr über für gleichmäßig warme Temperaturen. Starker Regen, der einige Straßen unpassierbar macht, ist ein Merkmal der beiden Regenzeiten der Region (März bis Mai und August bis Dezember). Obwohl es keine offizielle Trockenzeit gibt, lässt der Niederschlag von Januar bis Februar und Juni bis Juli etwas nach. Obwohl die Tage der Regenzeit (März bis Mai und August bis Dezember) oft von ständigem Nieselregen geprägt sind, ist die Umgebung des Parks wunderschön üppig und man kann Zugvögel auf ihrem Weg durch den Park begrüßen. Für Schimpansen-Trekking auf Uganda Safari-Touren eignet sich am besten die Trockenzeit.

Wann ist die beste Reisezeit für den Murchison Falls Nationalpark?

Murchison Falls hat ein konstant heißes Klima, die minimalen Temperaturschwankungen aufgrund der äquatorialen Lage des Parks. In der relativ kurzen Trockenzeit (Dezember bis Februar) wird es jedoch deutlich heißer. Leichter Regen ist in der Regenzeit (März bis November) an der Tagesordnung, mit gelegentlichen Stürmen. Die Temperaturen werden auch durch die großen Höhenunterschiede im Park beeinflusst. In der Trockenzeit, wenn sich die Tiere an den Wasserlöchern versammeln und es wenig Unterholz gibt, in dem sie sich verstecken können, ist das Beobachten von Wildtieren am einfachsten. Aber bringen Sie einen Hut mit breiter Krempe und viel Sonnenschutz mit, um den heftigen Sonnenschein auf Uganda Safaris abzuwehren. Die meisten Besucher gehen von Juni bis September auf die Suche nach Löwen, Elefanten und anderen Tieren, wenn es kühler ist und der Regen nicht so lästig ist.

Wann ist die beste Reisezeit für den Mont Elgon Nationalpark?

Der Mount Elgon Nationalpark mit seinem Schutzgebiet hat im Laufe der Zeit der klimatischen Bedingungen wegen, die das ganze Jahr über üppige Vegetation begünstigen, auch Leoparden und Kaffernbüffel und viele Schmetterlingsarten angezogen. Denn der Mount Elgon Nationalpark liegt etwas außerhalb der normalen Klimaverhältnisse Ugandas. Hier gibt es keine typischen Regen-bzw. Trockenperioden, das Wetter ist sehr wechselhaft. Das liegt an den unterschiedlichen Höhenlagen des Parks. Generell ist die kühlste und niederschlagsreichste Zeit die Periode von April bis August. Damit Ihr Besuch zu einem unvergleichbaren Erlebnis wird, empfehlen wir daher als Reisezeit die übrigen Monate. Immerhin verdankt der Mount Elgon Nationalpark der hohen Niederschlagsrate wegen kleinere und größere Wasserfälle, die an verschiedenen Orten von den Klippen herabstürzen. Es lohnt sich auch ein Ausflug zu den außerhalb des Nationalparks gelegenen Sipi Falls, die mit 90 Metern Höhe eine wirkliche Attraktion sind. Übrigens ist der Mount Elgon Nationalpark ein wirklicher Geheimtipp, da er touristisch noch fast unerschlossen ist.

Wann ist die beste Reisezeit für das Ruwenzori-Gebirge?

In der Sprache der Eingeborenen heißt Rwenzori „Regenberge“. Dieser Name ist recht passend, wenn man bedenkt, dass es durchschnittlich 320 Tage im Jahr dort regnet. Generell ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, meist sind die Gipfel in Wolken gehüllt. Aus diesem Grund war in Europa auch lange unbekannt, dass das Ruwenzori-Gebirge überhaupt existiert. Die ahnungslosen Forschungsreisenden passierten das Gebirge bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, ohne es zu sehen. Zwar erzählten schon vor zweitausend Jahren in Griechenland Legenden, in Afrika existiere ein schneebedecktes Hochgebirge, das die Flüsse mit seinem Schmelzwasser speise. Doch nur durch Zufall wurde es am 24. Mai 1888 an einem wolkenfreien Tag entdeckt. Von Dezember bis Februar oder Juli bis September ist die trockenste Zeit im Ruwenzori-Gebirge. Mit Schauern und auch stärkeren Regengüssen muss aber jederzeit gerechnet werden, deshalb ist geeignete Regenkleidung für dieses Reiseziel unabdingbar. Das von grasbewachsenen Ebenen, Kaffeeplantagen und Bananenhainen geprägte Tiefland um das Ruwenzori-Gebirge, ist den regelmäßigen Trocken- und Regenzeiten unterworfen. Je nach Höhenlage unterscheiden sich auch die Temperaturen. Während sich in der Ebene um das Ruwenzori-Gebirge die Temperaturen in den heißeren Monaten Dezember bis Februar um 25-27°C tagsüber und 17°C nachts bewegen, fallen sie über 4000 m nachts bis auf den Gefrierpunkt. Wir empfehlen eine Reise in diese einzigartige Region Ugandas in den trockeneren Monaten von Dezember bis Februar und Juni bis August. Trotz des vielen Regens bricht die Sonne immer wieder durch die Wolken und taucht Wald und Gipfel in magisches Licht, was sicherlich die Höhepunkte dieser Uganda Reise darstellt. Mit etwas Glück können Sie die Bergmassive des Ruwenzori-Gebirges auch wolkenfrei erleben.

Wann ist die beste Reisezeit für Lake Bunyonyi?

Generell ist das Klima in Uganda ausgewogen: die Tagestemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über bei 25-27°C und schwanken nur wenig. Januar und Februar sind die wärmsten Monate. Allerdings ist es am Lake Bunyonyi aufgrund seiner Höhenlage – 1962 m – morgens und abends recht kühl. Das Wasser wärmt sich jedoch bis zu einer Temperatur von 25°C auf, was zum Schwimmen sehr angenehm ist. In Süden Ruandas herrscht zweimal im Jahr Regenzeit, von März bis Mai und September bis November. In dieser Zeit können teilweise starke Regenfälle vorkommen, manchmal über mehrere Tage hinweg, jedoch in der Regel nur stundenweise. Dann ist die Vegetation sehr üppig, und sie macht die Schönheit des Lake Bunyonyi ja aus. Sie sollten diese klimatischen Bedingungen vor der Reise unbedingt in die Planung miteinbeziehen. Übrigens ist der Lake Bunyonyi nicht nur in landschaftlicher Hinsicht einen Besuch wert. In den umliegenden Dörfern trifft man auf die bunte Kultur der Einheimischen und kann das Kunsthandwerk bewundern und einen Einblick ins Leben der bäuerlichen Bevölkerung während einer Uganda Rundreise gewinnen.

Uganda: Safari im Januar

Im Januar herrscht in Uganda Trockenzeit (durchschnittliche Niederschlagsmenge 46mm), obwohl in Uganda in jedem Monat mit Niederschlägen zu rechnen ist. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius und die durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 18 Grad Celsius. Die Tierbeobachtung auf Uganda Reisen ist zu dieser Jahreszeit besonders gut, da es weniger Vegetation horhanden ist, die die Sicht behindert, und eine Vielzahl von Wildtieren sich um die Wasserlöcher versammeln. Der Januar ist auch ein guter Monat, um auf Rundreisen durch Uganda Gorilla-Trekking und Schimpansen-Trekking. Zugvögel sind noch bis April in ganz Uganda präsent, so dass Januar ein guter Monat ist, um eine Reihe von Vogelarten zu beobachten. Die meisten Camps sind im Januar weniger ausgebucht als im Dezember, da die Schulferien zu Ende sind und die Weihnachts- und Neujahrszeit vorbei ist, aber da es immer noch eine beliebte Zeit ist, die Reisepreise zu den Tarifen der Hauptsaison festzulegen.

Uganda: Safari im Februar

Obwohl der Februar noch die Trockenzeit (durchschnittliche Niederschlagsmenge 61mm) ist, beginnt er einen Rückgang der Reisendenzahlen zu verzeichnen, und Preise und Verfügbarkeit werden sich wahrscheinlich entsprechend ändern. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius und Mindesttemperatur in der Nacht 18 Grad Celsius. Wie im Januar ist jetztauf Uganda Reisen eine gute Zeit für Vogelbeobachtung, Gorillatrekking und vor allem für Wildbeobachtungen. Während sich Uganda gegen Ende der Trockenzeit bewegt, wird die Vegetation spärlich und daher ist die Tierwelt leichter zu erkennen, wenn sie beginnt, sich um die verbleibenden Wasserlöcher zu sammeln. Besuchen Sie während Ihrer Uganda Reise im Februar den Kibale Forest Nationalpark ist. Da die Wanderwege trocken sind, sollte das Trekking nicht zu anstrengend sein.

Uganda: Safari im März

Im März mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 130mm beginnt die lange Regenzeit im ganzen Land. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht nach Uganda reisen sollten. Während der Regenzeit sind die Preise für die Gorilla Permits nicht so hoch. Selbst bei Uganda Reisen während der Regenzeit ist es unwahrscheinlich, dass es den ganzen Tag über regnet. Zu Beginn der Regenzeit gibt es an den unteren Hängen des Berges viel Nahrung für Gorillas. Obwohl das Trekking schwieriger wird, werden Sie wahrscheinlich Gorillas näher am Anfang des Trails beobachten können, so dass die zurückgelegte Strecke kürzer wird. März ist der letzte Monat, in dem Sie Zugvögel in Uganda beobachten können. Die Preise für die Safari Unterkünfte sind niedriger und Sie werden gute Verfügbarkeit in einer großen Auswahl an Camps für Ihre Uganda Safari-Tour genießen. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 18 Grad Celsius.

Uganda: Safari im April

Die Parks sind üppig und grün und die Tiere bringen ihre Jungen zur Welt. Es ist auch eine ausgezeichnete Zeit, um Zugvögel auf Reisen in Uganda zu beobachten. Starke Regenschauer sind häufig, so dass die Straßen oft in schlechtem Zustand sein können.

Uganda: Safari im Mai

Die langen Regenfälle von März und April dauern mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 147mm bis in den Mai hinein, so dass dieser Monat nicht als die beste Reisezeit gilt. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt im Mai bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Im Mai regnet es immer wieder, aber die Landschaften sind üppig und grün sein. Die Vegetation schafft auf Uganda Reisen atemberaubende Kulissen für die Fotografie. Die Nationalparks füllen sich mit neugeborenen Tierbabys. Der Mai ist nicht der beste Monat für das Gorillatrekking im Bwindi, da der Boden immer noch nass ist. Sie können während Ihrer Uganda Rundreise den Kibale Nationalpark für Schimpansen-Trekking und die Murchison Falls besuchen. Bitte beachten Sie, dass einige Straßen und Wege Anfang Mai je nach Intensität der Regenzeit unpassierbar sein können.

Uganda: Safari im Juni

Der Juni mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 74mm ist der Beginn der Trockenzeit und alle Nationalparks sind wieder zugänglich. Da es sich bei Uganda Touren um die Hochsaison handelt, werden die Preise für die Unterkünfte und Gorilla Permits höher sein und die Genehmigungen müssen lange im Voraus gebucht werden. Juni ist der erste Monat nach der Regenzeit und Sie werden im Juni in Uganda immer noch üppige Landschaften erleben. Dieser Monat ist der perfekte Zeitpunkt, wenn Sie auf Ihrer Uganda Reise Tierbeobachtungen mit Landschaftsfotografie kombinieren möchten. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Uganda: Safari im Juli

Der Juli ist jedoch als einer der besten Reisemonate für Uganda Safaris bekannt, da er in der Trockenzeit liegt. Warme Temperaturen und minimale Niederschläge (durchschnittliche Niederschlagsmenge 46mm)sorgen dafür, dass das Klima optimal ist und alle Aktivitäten zugänglich sind. Obwohl die Hauptsaison mit höheren Preisen einhergeht, sind leichte Trekkingbedingungen auf Rundreisen durch Uganda eine bevorzugte Reisezeit. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Besonders hoch sind die Temperaturen beim GorillaTtrakking im Juli. Dies wird auch durch die Anstrengung des Trekkings und die Empfehlung, im Wald längere (aber leichte) Hosen und Ärmel zu tragen, verstärkt. Im Rest des Landes werden die Temperaturen vor allem am Viktoriasee aufgrund der Höhenlage etwas kühler sein. Morgens und abends kann es noch kühl sein, so dass es immer gut ist, zusätzliche warme Kleidung dabei zu haben.

Uganda: Safari im August

Der August mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur bei 25 Grad Celsius und Nachttemperatur bei 16 Grad Celsius ist ein guter Monat, um nach Uganda zu reisen. Da es ziemlich spät in der Trockenzeit liegt, ist die Tierwelt in den Nationalparks leichter zu sichten. Es ist auch eine gute Zeit, um auf Uganda Reisen, Trekking zu unternehmen, und Berggorillas und Schimpansen zu sehen. Manchmal regnet es im August. Durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 86mm.

Uganda; Safari im September

Der September mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 91mm gilt als Ende der Trockenzeit. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und die durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Vermeiden Sie auf Uganda Reisen im September den Kibale Nationalpark.

Uganda: Safari im Oktober

Oktober ist der Beginn der Nebensaison für Uganda Reisen. Die Preise für die Safari Unterkünfte sind niedriger. Das Wetter ist unberechenbar und trotz des Regens mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 97mm bleiben die Temperaturen (durchschnittliche Tagestemperatur bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius) warm. Die meisten Nationalpark in Uganda sind im Oktober zugänglich. Das Klima an den Murchison Falls ist das ganze Jahr über konstant.

Uganda: Safari im November

Dank der Regenfälle im Oktober beginnt die Vegetation Ugandas im November zu gedeihen. Trockene Ebenen werden grün und obwohl dies die Tierbeobachtungen auf Uganda Safaris erschwert, sind die Landschaften atemberaubend schön. Der November mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 122mm ist nicht der optimale Monat, um das Gorilla Trakking zu unternehmen. Im November beginnt die beste Zeit auf Uganda Safari Reisen für die Vogelbeobachtung (November-April). Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Uganda: Safari im Dezember

Im Dezember haben die kurzen Regenfälle aufgehört, was Dezember mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 99mm zu einer idealen Reisezeit macht, nach Uganda zu reisen. Nicht nur die Landschaften sind üppig, auch alle Nationalparks sind zugänglich. Der Boden beginnt zu trocknen, und das Gorilla- und Schimpansen Trekking auf Uganda Reisen können leichter gemeistert werden. Im Dezember gibt es mehr Touristen, die über Weihnachten und Neujahr nach Uganda reisen. Wenn Sie im Dezember nach Uganda reisen möchten, ist es wichtig, dass Sie Ihre Safari Unterkünfte und Gorilla Permits im Voraus buchen. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Übernachten auf Reisen durch Uganda: Lodge-Safaris und Camping-Safaris

Vom „Lazy Camping“ bis zum „Glamping“

Der Tourismus ist in Uganda relativ neu und das Unterkunftsangebot auf Uganda Rundreisen ist begrenzter als bei einigen anderen Reisezielen in Afrika. Trotzdem gibt es auf Uganda Reisen eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten verschiedener Preisklassen für Budget-, Mittelklasse- und Luxusreisende. Lodges und Camps auf unseren Uganda Safari-Touren sind meist klein und intim und liegen in und rund um die Nationalparks und Reservate, um eine unmittelbare Nähe und einen einfachen Zugang zu Wildtieren auf Reisen duch Uganda zu ermöglichen. Die Safari-Camps und Safari-Lodges auf unseren Uganda Reisen reichen von komfortabel bis luxuriös und können die ideale Unterkunft auswählen, die perfekt zu Ihrer Reiseroute passt. Die Preise für die Unterkünfte auf unseren Uganda Touren richten sich nach dem Standort und der Qualität der Unterkunft. Unterkünfte der gehobenen Kategorie und im Luxussegment (außergewöhnliche Luxus Camps und Luxus Lodges) auf Komfortsafaris ist die schönste Art der Unterbringung während einer Rundreise in Uganda, aber sie ist sehr teuer. In Kampala finden Sie alle Unterkunftsmöglichkeiten, von günstigen Übernachtungsmöglichkeiten bis zu den Luxus -Hotels.

Uganda bietet eine breite Palette von Unterkunftsmöglichkeiten auf den Reisen durch das Land: Ob eine sehr abgelegene und einzige Unterkunft wie Apoka Safari Lodge im Nordosten von Uganda, die Ihnen ein luxuriöses und authentisches Safari Erlebnis bieten, oder Camps und Lodges wie Mahogany Springs Safari Lodge und Clouds Mountain Gorilla Lodge, die Ihnen den besten Zugang zu Gorillatouren ermöglichen, oder Kampala mit breiter Auswahl an Hotels überall in Uganda gibt es Safari- Unterkünfte und Unterbringungen für jeden Geschmack.

Unser Tipp für preisbewusste Reisende: „Lazy Camping“

Sind Sie auf der Suche nach einer preiswerter Unterkunft auf Safari in Uganda? „Lazy Camping“ eine sehr günstige Unterkunft auf Uganda Safari! In einigen Lodges und Camps in Uganda können Sie für ein paar Nächte einen gemütlichen Campingplatz inmitten einer wunderschönen Natur beziehen. „Lazy Camping“ ermöglichen es Ihnen, die Wildnis zu erleben, ohne auf dem Boden schlafen zu müssen. Jedes Zelt steht auf einer Betonplattform und ist überdacht. Die einfache Kuppelzelte verfügen über Betten und Bettwäsche, eine gemeinsame Dusche und Toilette. Und, Sie müssen nicht einmal auf Ihrer Camping-Safari das Zelt aufstellen, es ist bereits fertig.

Unsere Tipps für Lodges und Camps im Bwindi Impenetrable Nationalpark

Bwindi Lodge

Bwindi Lodge In der Bwindi Öko-Lodge im Buhoma Sektor genießen Sie einen spektakulären Blick auf den bekannten Nationalpark, lauschen Sie den Geräuschen des dschungelartigen Waldes und erleben Sie Gorillas, Affen und eine reiche Vogelwelt hautnah!

Chameleon Hill Lodge

Chameleon Hill Lodge in der Nähe des Bwindi Nationalparks – Die Lodge ideal gelegen, erhöht in einer Hügelkette, zwischen Bwindi Impenetrable und Mgahinga Nationalparks, besticht durch ihre moderne, sehr farbenfrohe Einrichtung und beeindruckende, dramatische Landschaf.

Mahogany Springs Lodge

Mahogany Springs Lodge im Buhoma Sektor – Genießen Sie während Ihrer Uganda Safari vollkommene Ruhe und Privatsphäre. Von den geräumigen Suiten aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf den üppig gewachsenen Wald. Die Mahogany Springs Lodge, die sich nahtlos in die spektakuläre Umgebung einfügt, liegt etwas außerhalb des Bwindi Nationalparks und bietet einen atemberaubenden Blick über das Munyaga River Valley und ist der ideale Ausgangspunkt für Vogelbeobachtung und für Gorilla Trekking.

Buhoma Lodge

Buhoma Lodge: Die Lodge liegt unweit des Buhoma Parkbüros wo auch die Gorilla Trekking Touren starten und bietet einen herrlichen Blick auf das üppige Walddach. Sie ist somit der ideale Ausgangspunkt für Besuche bei den Berggorillas auf Uganda Reisen. Andere weniger anstrengende Aktivitäten sind malerische Waldspaziergänge, Vogelbeobachtungen und die Suche nach kleineren Primaten.

Sanctuary Gorilla Forest Camp

Sanctuary Gorilla Forest Camp im Westen des Bwindi Nationalparks – Erleben Sie während Ihrer Safari-Reise durch Uganda neben den Gorillas etwa 93 Säugetierarten, 11 Primatenarten und 350 verschiedene Vogelarten hautnah! Eine der schönsten Unterkünfte im Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt an einem der Berghänge im Regenwald mit spektakulärem Blick in die Umgebung. Acht schöne und luxuriöse Zelte verfügen über Queen-Size-Betten und großzügige Badewannen mit Blick auf den dichten Regenwald.

  • Buhoma Community Rest Camp
  • Buhoma Community Haven Lodge
  • Bwindi Lodge
  • Sanctuary Gorilla Forest Camp
  • CTPH Gorilla Conservation Camp
  • Silverback Lodge
  • Engagi Lodge
  • Gorilla Resort
  • Gorilla Valley Lodge
  • Bwindi Guest House
  • Bwindi Jungle Lodge
  • Eco Marvels Gorilla Resort
  • Gorilla Friends Lodge
  • Clouds Mountain Gorilla Lodge
  • Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge
  • Bakiga Lodge
  • Mahogany Springs Lodge
  • Cuckooland Lodge
  • Gorilla Safari Lodge
  • Rushaga Gorilla Camp
  • Trackers Safari Lodge
  • Mutanda Lake Resort (liegt zwischen Mgahinga und Bwindi)
  • Lake Mulehe Gorilla Lodge (Kisoro)
  • Ichumbi Gorilla Lodge (Kisoro)
  • Gorilla Valley Lodge
  • Gorilla Mist Camp (Kabale)

Unsere Tipps für Lodges und Camps im Kibale Nationalpark und Bigodi Wetland Sanctuary

Crater Safari Lodge

Crater Safari Lodge ist nur eine kurze Fahrt vom Kibale Nationalpark entfernt und ist ein perfekte Adresse für ein wahres Dschungel- und Wildniserlebnis auf Uganda Safari. Die Zimmer haben entweder einen vollständigen oder teilweisen Blick auf den darunter liegenden Kratersee.  Die Umgebung beherbergt 9 Kraterseen und reichlich Tee- und Kaffeeplantagen.

Kibale Forest Camp

Kibale Forest Camp außerhalb des Kibale Forest Nationalpark – Lassen Sie sich während Ihrer Rundreise durch Uganda in diesem klassischen Safaricamp von Waldgeräuschen verzaubern, beobachten Sie seltene Vögel, schöne Schmetterlinge und Primaten, die durch die Bäume schwingen! Am Rande des wunderschönen, immergrünen Regenwaldes wird Ihnen ein unvergessliches Naturerlebnis angeboten. Ein Besuch der nahegelegenen Kraterseen oder eine Nachtwanderung im Nationalpark sind ebenfalls sehr empfehlenswert.

Primate Lodge Kibale

Primate Lodge Kibale im Herzen des Kibale Nationalparks – Die Lodge liegt inmitten unvergleichlicher Natur, tief im Wald versteckt und direkt neben dem Ausgangspunkt für Schimpansen-Tracking. Alle neun geräumigen und en-suite Luxury Cottages sind auf erhöhten Holzplattformen errichtet und verfügen über Queen-Size Betten und eine eigene Veranda. Genießen die ugandische Gastfreundschaft und Ruhe im Herzen des Kibale Nationalparks, Ugandas Primatenparadies!

Isunga Lodge

Die Isunga Lodge befindet sich in erhöhter Lage mit herrlichem Blick auf den Regenwald, die majestätischen Gipfel der Rwenzori-Berge und bis hin zu Queen Elizabeth und Lake George. Rund 50 Vulkankraterseen befinden sich auch in der Umgebung und sind somit der ideale Ausgangspunkt für Besichtigungen und Aktivitäten wie Schimpansen- und andere Primatenbeobachtung, Vogelbeobachtung, Wandern und Mountainbiken. Die Lodge ist ca. 20 Autominuten vom Startpunkt der Schimpansen Trekking-Touren bei Kanyanchu entfernt.

  • Papaya Lake Lodge
  • Ndali Lodge
  • Kyaninga Lodge
  • Crater Safari Lodge
  • Primate Lodge Kibale
  • Chimpanzee Forest Guesthouse
  • RuwenZori View Guest House
  • Lake Nkuruba Nature Reserve & Community Campsite
  • Kibale Forest Camp
  • Isunga Lodge
  • Nyinabulitwa Resort
  • Chimp’s Nest
  • Kanyanchu River Camp
  • Kluges Guest Farm
  • Mountains of the Moon Hotel

Im Kibale Nationalpark gibt es eine breite Palette von Unterkünften, die von preiswerten Campingplätzen bis hin zu luxuriösen Safari-Lodges reicht. Die preiswerten Unterkünfte im und um den Kibale Nationalpark bieten Standard-Dienstleistungen in ruhigen Gebieten, zu denen auch gehören: RuwenZori View Guest House, Lake Nkuruba Nature Reserve & Community Campsite, Nyinabulitwa Resort.

Unser Tipp für Ihre Unterkunft im Kidepo-Valley-Nationalpark

Apoka Safari Lodge

Wenn Sie die wahre Essenz des wilden Afrika und die geräumige Savanne spüren möchten, während Sie in einer luxuriösen Lodge übernachten, ist die Apoka Safari Lodge perfekt dafür geeignet.

Es gibt nur wenige Unterkünfte, aber es gibt für jede Preisklasse etwas, vom Budget bis zum Luxus. Wenn Sie mittendrin sein wollen, verfügt der Nationalpark über mehrere abgeschiedene Campingplätze.

  • Apoka Rest Camp
  • Nga’Moru Wilderness Camp
  • Kidepo Savannah Lodge

Unsere Tipps für Lodges und Camps im Murchison Falls Nationalpark

Baker’s Lodge

Baker’s Lodge im Murchinson Falls Nationalpark – Erleben Sie während Ihrer Reise durch Uganda von der umweltfreundlichen Lodge aus eine reiche Vogelwelt und auch badende Elefanten und Nilpferde! Die intime, im Safari-Stil gehaltene Baker’s Lodge mit zehn wunderschön ausgestatteten Suiten, die nach dem historischen englischen Entdecker Samuel Baker benannt wurde, liegt in einem privaten Areal am Südufer des mächtigen Nilflusses, der durch den Murchison Falls Nationalpark fließt.

Chobe Safari Lodge

Chobe Safari Lodge: Der atemberaubende Panoramablick, gepaart mit den Geräuschen der prächtigen Stromschnellen des Nils, bildet die Grundlage für ein Abenteuer, das selbst die anspruchsvollsten Besucher beeindrucken wird.

Murchison River Lodge

Murchison River Lodge: In einer wunderschönen Umgebung bietet die Lodge eine komfortable und entspannende, ruhige Unterkunft im mittleren Bereich mit gut ausgestatteten Safarizelten.

  • Fort Murchison Lodge
  • Baker’s Lodge
  • Bwana Tembo Safari Camp
  • Chobe Safari Lodge
  • Murchison River Lodge
  • Nile Safari Lodge
  • Global Village Guest House
  • Paraa Safari Lodge
  • Heritage Safari Lodge
  • Pakuba Safari Lodge
  • Kabalega Wilderness Lodge
  • Kalalo Cottage Inn
  • Masindi Hotel
  • New Court View Hotel
  • Parkside Safari Lodge
  • Murchison Tree House
  • Nile Safari Lodge
  • Red Chilli Rest Camp
  • Boomu Women’s Group Bandas
  • Budongo Eco Lodge
  • Yebo Safari Camp

Camping im Murchison Falls Nationalpark: Genießen Sie ein sehr intimes, wildes und unvergessliches Erlebnis im Murchison Falls Nationalpark, besuchen Sie den Shoebill Campingplatz, der sich in der Nähe des Eingangs zum Murchison Falls Nationalpark befindet. Der Campingplatz Shoebill bietet einen atemberaubenden Blick auf das blaue Wasser des Nils, einen weiten, großen, blauen Himmel sowie höchste Ruhe und Komfort.

Unsere Tipps für Lodges und Camps im Queen Elizabeth Nationalpark

Mweya Safari Lodge

Mweya Safari Lodge im Queen Elizabeth Nationalpark: Die luxuriöse Lodge liegt auf einer Halbinsel im Herzen des Queen Elizabeth Nationalparks und ist umgeben von den magischen Rwenzori-Bergen. Hier erwartet Sie während Ihrer Uganda Rundreise ein spektakuläres Erlebnis von Luxus in der Wildnis. Jedes Zimmer der Mweya Safari Lodge hat einen atemberaubenden Blick auf den Kazinga Kanal. Entdecken Sie eine Fülle an Wildtieren, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal oder beobachten Sie einige der 619 verschiedenen Vogelarten, die es hier zu sehen gibt.

Ishasha Wilderness Camp

Ishasha Wilderness Camp: Das Camp bietet eine Vielzahl von Tierbeobachtungen, darunter die berühmten Baumkletterlöwen. Auch die Elefanten kommen oft, um ihren Durst zu stillen. Diese klassische Safari Camp verfügt über 10 große, komfortabel ausgestattete Gästezelte.

Kyambura Gorge Lodge

Kyambura Gorge Lodge im Queen Elizabeth Nationalpark – Die Lodge ist der ideale Ort, um die Schimpansen in der Kyambura-Schlucht aufzuspüren und die Wildtiere in einem der schönsten und abwechslungsreichsten Parks Afrikas zu erleben. Die moderne Kyambura Gorge Lodge wurde aus einem alten Kaffeehaus umgebaut und liegt oberhalb der Kyambura-Schlucht am Nordende des Queen Elizabeth Nationalparks mit weitem Blick auf die hügelige Savanne, die fernen, mystischen Rwenzori Mountains und die versunkene Kyambura-Schlucht.

Queen Elizabeth Bush Lodge

Queen Elizabeth Bush Lodge Umgeben vom Queen Elizabeth Nationalpark und dem Kazinga Kanal ist sie ein idealer Ort, um die herrliche Umgebung mit ihrer reichen Tierwelt zu erkunden. Die Lodge bietet Besuchern eine authentisches Reiseerlebnis. Es erwartet Sie eine fantastische Atmosphäre mit intimen Tier- und Naturerlebnissen, kombiniert mit köstlichem Essen und freundlichem Service.

At The River Ishasha

At The River Ishasha ist ein schönes Öko-Camp im südlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks und bietet Ihnen einen fantastischen Blick auf den Ntungwe River.

  • Mweya Safari Lodge
  • Mazike Valley Lodge
  • Elephant Plains Lodge
  • Enganzi Game Lodge
  • Enjojo Lodge
  • Katara Lodge
  • Jacana Safari Lodge
  • Kitandara Hippo Hill Camp
  • Ishasha Wilderness Camp
  • Ihamba Lakeside Safari Lodge
  • Hippo Hill Safari Lodge
  • Kingfisher Lodge
  • Simba Safari Camp
  • Kyambura Gorge Lodge
  • Queen Elizabeth Bush Lodge
  • Parkview Safari Lodge
  • Queen Elizabeth PVT Lodge
  • Buffalo Safari Lodge
  • Pumba Safari Cottages
  • Tembo Safari Lodge
  • At The River Ishasha
  • Topi Lodge Ishasha
  • Engiri Game Lodge and Campsite

Lodges und Camps im Lake Mburo Nationalpark

  • Mihingo Lodge
  • Mantana’s Lake Mburo Camp
  • Mburo Eagle’s Nest
  • Rwakobo Rock
  • Rwonyo Rest Camp

Lodges und Camps am Lake Bunyonyi

  • Bushara Island Camp
  • Bunyonyi Overland Resort
  • BirdNest Resort
  • Birdnest Overseas
  • Byoona Amagara  Island Retreat
  • Lake Bunyonyi Eco Resort
  • OM Bunyonyi Cultural Hostel
  • Lake Bunyonyi Rock Resort
  • Nature Prime Island
  • Paradise Eco-Hub
  • Itambira Island, Seeds of Hope
  • Amasiko Homestay
  • Hawk’s Eye Lodge Bunyonyi
  • Bunyonyi Lodge Kalebas

Unsere Tipps für Lodges und Camps im Mgahinga Gorilla Nationalpark

Mutanda Lake Resort

Tolle Unterkünfte beim Besuch des Mgahinga Gorilla Nationalparks sind die Lodges mit Blick auf den malerischen Lake Mutanda wie Chameleon Hill Lodge und Mutanda Lake Resort.

Mount Gahinga Lodge

Mount Gahinga Lodge im Mgahinga Nationalpark – Genießen Sie während Ihrer Rundreise durch Uganda die rustikale Unterkunft vor der Kulisse der drei mächtigen, mittlerweile erloschenen Vulkane im Herzen unberührter Landschaft Ugandas! Am Fuße der Virunga-Vulkane, im Mgahinga Nationalpark, gelegen an der Grenze von Uganda zu Ruanda und der DR Kongo, ist die Mount Gahinga Lodge eine atemberaubende Luxus-Abenteuer-Lodge und der perfekte Ausgangspunkt für eine Gorillatour. Neben dem Gorilla Trekking gibt es zahlreiche kulturelle Interaktionen, die Ihnen eine Gelegenheit bieten, sich Batwa kennen zu lernen! Die Mount Gahinga Lodge ist über einen einstündigen Flug vom Entebbe International Airport nach Kisoro erreichbar. Danach gefolgt eine Fahrt von ca. 15 Kilometern.

Die Mount Gahinga Lodge ist aus Stein, Holz und Stroh gebaut und besteht aus einem Hauptbereich und 9 Bandas. Die umweltfreundliche, traditionell eingerichtete, aber sehr komfortable Lodge in einer wunderschönen Gartenlandschaft verfügt über rustikale Bandas, die sich nahtlos in die natürliche Umgebung integrieren. Ihr rustikaler Charme ist inspiriert von traditionellem Design und Bautechnik. Die Zimmerausstattung umfasst Doppel- oder Einzelbett, Sitzgelegenheiten, einen Umkleideraum, Nachttische und Beleuchtung, Aufbewahrungstruhe und einen gemütlichen Steinkamin.  Geräumige Wohnbereiche mit Kaminen sorgen für Wärme, während luxuriöse Bäder en Suite moderne Annehmlichkeiten bieten. Der geräumige und sehr einladende Hauptbereich der Lodge besteht aus einer Lounge, einer Bibliothek, einem Restaurant und einer Bar sowie einem Wintergarten mit Blick auf die Vulkane. Genießen Sie köstliche Gerichte aus lokalen Produkten in einer komfortablen Umgebung, in der die Köche auf Ihre Bedürfnisse eingehen.  Genießen Sie die leckere Küche in Form von 3-Gang-Menüs, die auf der Privatsphäre Ihrer Terrasse serviert werden, wo Sie im Freien unter dem weiten afrikanischen Nachthimmel speisen können.

In Kisoro gibt es eine große Auswahl an Unterkünften. Kisoro Town, 14 km vom Tor des Mgahinga Gorilla Nationalparks entfernt, bietet eine große Auswahl an Unterkünften, die vom einfachen Campingplatz bis zu den luxuriösen Vollpensionshotels reichen.

  • Kisoro Traveler’s Rest
  • Golden Monkey Guest House
  • Bamboo Gardens
  • Sky Blue
  • Mucha Bistro & Guesthouse
  • Mount Gahinga Rest Camp
  • Virunga Hotel
  • Mgahinga Safari Lodge
  • Rugigana Campsite
  • Noah’s Ark Inn
  • Mubano Hotel
  • Mucha Hotel
  • Muhabura Motel
  • Montana Guest House
  • 3 Way Gorilla Resort
  • Landmark Guest House
  • Legend Guest Inn
  • Kisoro Tourist Hotel
  • Kisoro Travelers Lodge
  • Kaneti Guest House
  • Rafiki Guesthouse
  • Virunga Campsite & Backpackers

Lodges und Camps im Mt. Elgon Nationalpark

  • Hotel Restville in Mbale
  • Mbale Resort Hotel in Mbale
  • Sipi River Lodge
  • Noah’s Ark hotels
  • Lacam Lodge
  • Suam Guest House
  • Kapkwata Guesthouse
  • Forest Exploration Center Bandas

Ziwa Rhino Sanctuary: Unterkünfte

Eingebettet in einen unberührten Waldwald, im Herzen des Ziwa Rhino Sanctuary bietet die Amuka Lodge Ihnen auf Uganda Reisen Abgeschiedenheit, absolute Privatsphäre, atemberaubende Begegnungen mit dem einzigen wilden Nashorn Ugandas sowie einer Vielzahl von Vögeln und Wildtieren. Das Schwimmbad bietet einen herrlichen Blick auf das Nashorn-Schutzgebiet von Ziwa und Sie können sich entspannen und abends am Pool einen Sundowner genießen. Es gibt 10 Familienhäuser mit drei Betten und sechs Standardhäuser mit einem Schlafzimmer und Wohnzimmer. Alle Häuser verfügen über eine geräumige Veranda, auf der Sie sich entspannen und die Ruhe der Umgebung genießen können. Die Häuser der Amuka Safari Lodge wurden sorgfältig aus Stein und Holz angefertigt.

Entebbe: Unterkünfte

  • The Boma Hotel
  • Protea Hotel Entebbe
  • Lake Victoria Hotel
  • The Guinea Fowl
  • Gately Inn Entebbe

Kampala: Unterkünfte

  • Emin Pasha Hotel
  • Forest Cottages
  • Cassia Lodge
  • Kampala Serena Hotel
  • Lake Victoria Serena Resort
  • Speke Resort
  • Le Petit Village Hotel
  • Humura Resort
  • Latitude 0 Degrees
  • Silver Springs Hotel
  • Urban by CityBlue

Jinja: Unterkünfte

  • Brisk Hotel Triangle
  • Explorers River Camp
  • Jinja Nile Resort
  • The Haven
  • Hotel Paradise on the Nile
  • Holland Park
  • Nile Village Hotel & Spa
  • Signature Hotel Apartments
  • Source Of The Smile Hotel & Guesthouse
  • Surjios Guest House
  • Kingfisher Hotel
  • Palm Tree Guesthouse

Ssese Island:Unterkünfte

  • Brovad Sands Lodge
  • Ssese Islands Beach Hotel
  • Islands Club

Reiseland Uganda – Allgemeine Länderinfos

Steckbrief Uganda

Kontinent

Afrika

Fläche

236.040 m²

Höchste Erhebung

Margherita Peak im Mount Stanley (5109 m)

Längster Fluss

Viktoria-Nil

Uganda: Zeitzone

GMT+3

Internationale Vorwahl

+256

Hauptstadt

Kampala

Staatsform

Präsidialrepublik

Staatsoberhaupt

Yoweri Kaguta Museveni

Regierungschef

Premierminister Amama Mbabazi

Unabhängigkeit

9.Oktober 1962

Verwaltungsgliederung

4 Regionen mit 38 Distrikten

Bevölkerung

Uganda ist die Heimat von 33 Millionen Menschen und hat eine junge Bevölkerung: 50 Prozent der Ugander sind unter 15 Jahre alt.

Ethnische Gruppen

Ethnische Gruppe in Uganda sind Baganda, Banyoro, Batooro, Basoga, Bakiga, Bagwere, Nil Hamites und sudanesische Stämme Kakwa und Lugbara. Die größte ethnische Gruppe in Uganda sind die Baganda.

Religionen in Uganda

Die Verfassung sieht die Religionsfreiheit vor. Die Mehrheit der Bevölkerung in Uganda ist Christen. Die meisten Christen bekennen sich zur katholischen Kirche. In Uganda leben Protestanten, Baptisten, Muslime und Anhänger des Hinduismus und der Indigenen Religionen.

Sprache in Uganda

Neben Englisch ist Swahili die offizielle Sprache in Uganda. Es werden etwa 40 weitere Sprachen in Uganda esprochen. Luganda ist die verbreitetste Sprache Ugandas. Lernen Sie einige Phrasen auf Luganda, bevor Sie nach Uganda reisen. Außerdem gibt es in Uganda Uglisch, eine lokalisierte Version der englischen Sprache. Englisch wurde in Uganda durch Missionsarbeit, Bildung und Führung eingeführt, nachdem das Land 1894 zur britischen Kolonie wurde. Als Uganda 1962 seine Unabhängigkeit erlangte, war Englisch so verbreitet, dass es als Amtssprache des Landes blieb. Englisch wird in Schulen unterrichtet und in Regierung, Verwaltung und Zeitungen verwendet, aber nur wenige Ugander außerhalb der Großstädte sprechen fließend Englisch. In Uganda wird die Verwendung von Englisch heute oft mit einer höheren sozialen Klasse, einem höheren Status und Bildung in Verbindung gebracht. Wenn Sie eine Reise durch Uganda unternehmen, können sich mit den Einheimischen gut auf Englisch verständigen.

Ganda oder Luganda ist die am weitesten verbreitete inoffizielle Sprache, aber etwa 40 weitere Muttersprachen werden in Uganda gesprochen. Sie werden es vor allem in der Central-Region hören, die die Heimat des Buganda-Volkes, der größten ethnischen Gruppe Ugandas, ist. Zu den Bantusprachen gehören Tooro (wird vom Tooro- Volk gesprochen), Kiga (wird vom Kiga-Volk gesprochen), Nyoro (wird vom Banyoro-Volk gesprochen), Lunyole (wird vom Banyole-Volk  gesprochen) und Runyankole (wird vom Banyankole-Volk gesprochen). Westliche nilotische Luo-Sprachen (Acholi, Alur, Lango, Adhola und Kuman) werden im Osten Ugandas gesprochen. Östliche nilotische Luo-Sprachen (Bari, Teso und Karamojong) werden im Nordosten Ugandas gesprochen werden. Ostsudanische Sprachen (Elgon, Pokot, Kuliak und Soo) werden an den äußersten nordöstlichen Rändern Ugandas gesprochen. Zentralsudanische Sprachen (Aringa, Ndo, Lugbara und Ma’di) werden im Nordwesten Ugandas gesprochen.

Die meisten Ugander sprechen mehrere dieser Muttersprachen fließend, und viele sprechen auch Suaheli. Während des Regimes von Idi Amin Dada (1971 bis 1979) wurde Suaheli zur Nationalsprache Ugandas erklärt. Nach dem Ende der Regierung des Diktators wurde das Englische wieder zum offiziellen Status erhoben. Da Suaheli als Fremdsprache gilt, wurde es 2005 zur zweiten Landessprache Ugandas gewählt. Suaheli ist eine nützliche Kommunikationsverbindung mit den östlichen Nachbarn Kenias und Tansanias.

Die wichtigsten Vokabeln und Phrasen auf Luganda

In Uganda gibt es über Hunderte von lokalen Dialekten und Sprachen, die alle aus drei Hauptfamilien stammen: Bantu, Nilotic und Zentral-Sudanisch. Es gibt zwar Hunderte, die man im Auge behalten muss, aber Uganda hat eine Handvoll Hauptsprachen wie Englisch, Suaheli und Luganda. Sie werden in Uganda mehr Luganda sprechende Menschen als Englisch sprechende Menschen treffen, vor allem wenn Sie in der Nähe von Kampala unterwegs sind.  Diese Schlüsselphrasen werden Ihnen dabei helfen, in Uganda dennoch über die Runden zu kommen.

  • Willkommen: Tukusanyukidde
  • Sprichst du Englisch?: Omanyi Oluzungu?
  • Guten Morgen: Wasuze otya nno.
  • Guten Nachmittag oder Guten Abend: Osiibye otya nno.
  • Hallo: Ki kati (das Ki wird wie Chi ausgesprochen)
  • Wie geht es dir?: Oli Otya?
  • Mir geht es gut: Gyendi.
  • Wie ist dein Name?: Erinnya lyo ggwe ani?
  • Mein Name ist …..: Erinnya lyange nze…..
  • Woher kommst du?:  Ova ludda wa?
  • Ich bin von…. : Nva…..
  • Ich wünsche dir einen schönen Tag: Siiba bulungi the g like a j.
  • Gute Nacht: Sula bulungi.
  • Sich von einer Person verabschieden: Weeraba
  • Verabschiedung von mehr als einer Person: Mweraba
  • Bis später: Tunaalabagana
  • Ja: Yee
  • Nein: Nedda
  • Ich danke dir vielmals: Weebale Nnyoo
  • Es tut mir leid: Nsonyiwa.
  • Bitte: Mwattu
  • Hast du verstanden?: Otegeera?
  • Ich verstehe: Ntegeera.
  • Ich verstehe nicht: Sitegeera.
  • Was hast du gesagt?: Wangi?
  • Bitte sprich langsam: Ekigambo ekyo kimpandiikire.
  • Ich weiß es nicht: Simanye.
  • Ich mag: Njagala.
  • Ich mag es nicht: Saagala.
  • Entschuldigen Sie bitte: Owange.
  • Bitte kommen Sie rein: Mwattu yingira.
  • Bitte setzen Sie sich: Mwattu tuula wansi.
  • Wie viel kostet es?: Mmekka Ssente?
  • Ich habe kein Geld: Sirina Sente.
  • Wie spät ist es?: Sawa meka?

Uglisch: Eine lokalisierte Version der englischen Sprache in Uganda

Auf Ihrer Reise durch Uganda hören Sie vielleicht Menschen Englisch sprechen, aber einige der Wörter und Sätze, die Sie hören werden, können Sie völlig verwirren. Denn im Laufe der Jahre haben die vielen lokalen Dialekte in Uganda die englische Sprache beeinflusst und verändert und sie zu einer einzigartigen Form des ugandischen Englisch entwickelt, die auch als Uglisch (eine lokalisierte Version der englischen Sprache) bekannt ist. Hier sind ein paar Beispiele:

  • „I need to make a short-Call“ bedeuten in Uglisch „ins Badezimmer gehen“.
  • „Are we together?“ beduetet „Verstehst du, was ich sage?“
  • „I am shifting“ bedeutet, dass jemand von einem Haus ins andere Haus umzieht.
  • „Side Dish“ ist ein Mann mit einer Geliebten.
  • „Campuser“ ist ein Universitätsstudent
  • „Pensioner“ ist ein älterer Mann, der in einer Beziehung mit einer deutlich jungen Frau ist.
  • „Spewing out Buffaloes“ ist eine Person, die ein undeutliches Englisch spricht.
  • „Eating Money“ ist ein Hinweis auf eine korrupte Person, die das Geld ausgibt, als gäbe es kein Morgen mehr.
  • „Eating at the table“ bedeutet, wenn eine Person die Vorteile ihrer Machtposition nutzt und die öffentlichen Gelder stehlt.
  • „You are lost“: Wenn man in Uganda ein Restaurant besucht, wird man häufig mit „You are lost“ begrüßt, was auf Uglisch „Ich habe dich lange nicht gesehen“ bedeutet.
  • „Now-now“ ist einfach ein dringendes Jetzt und es bedeutet „jetzt“ und nicht später.
  • „Extend“ bedeutet „Platz machen“. Wenn Sie einem Ugander im Weg stehen, werden Sie oft hören: „Extend“.
  • „Special, or special hire“ ist ein Taxi, das eine Person transportiert, im Gegensatz zu einem Bus, der mehrere Personen transportiert.
  • Pop bedeutet „kommen“ oder „bringen“ bedeutet. Beispiele: „Pop to the disco“ oder „Pop me that suitcase here“.

Geografie

Uganda ist ein Binnenstaat, seine Nachbarn sind der Südsudan, Kenia, Tansania, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo. Die Südostgrenze verläuft durch den Victoriasee, den mit 68.800 Quadratkilometern größten See des afrikanischen Kontinents. Im Süden des Landes verläuft der Äquator. Weitere Seen sind der Kyoga-See im Zentrum Ugandas, sowie der Albertsee und der Edwardsee an der Grenze zum Kongo. Zwischen diesen beiden Seen erhebt sich das Ruwenzori-Gebirge, ein Felsmassiv, dass die meiste Zeit im Jahr von Wolken verdeckt wird. Der höchste Gipfel ist mit 5110 Metern der Margherita Peak. Insgesamt verfügt Uganda über eine Fläche von 241.038 Quadratkilometern. Durch Uganda fließt der Weiße Nil. Aufgrund der abwechslungsreichen Geografie ist Uganda für eine Rundreise das perfekte Ziel.

Seen

Wer Uganda auf einer Safari bereist, wird feststellen, dass Uganda ein ungewöhnliches Land ist. Staubige Straßen, endlose Steppen, ein roter Sonnenuntergang vor einer Gruppe Elefanten … .Von diesem Bild besitzt Uganda zwar ein bisschen, aber noch vier mehr, was man in Afrika eher selten vermutet: Wasser. Beim Uganda-Urlaub können Sie erleben, wie sich diese Vielfalt ausprägt. Da ist zum einen im Südwesten des Landes der Queen-Elizabeth-Nationalpark mit seinen Savannen, Sumpfgebieten und Seen. Rund 100 Säugetierarten leben dort, ebenso wie 600 Vogelarten. Ein wahres Paradies. Uganda auf einer Safari zu entdecken heißt in diesem Fall: ins Boot steigen und die Tierwelt vom Wasser betrachten, zum Beispiel auf dem Kazinga-Channel. Sicher geschützt können Sie so Flusspferde und Krokodile aus der Nähe betrachten, während am Ufer Elefanten und Büffel nebeneinander baden, begleitet von Vögeln. Im Queen-Elizabeth-Nationalpark leben auch Löwen, die sich eine ganz besondere Lebensweise angewöhnt haben, sie klettern auf Bäume. Eine weitere Wasserfläche, die Sie auf Ihrer Uganda-Reise entdecken können, ist der Victoriasee. Dort können Sie mit Fischern auf den See hinausfahren und die ursprüngliche Lebensweise der Menschen auf ihren traditionellen Booten kennenlernen. Ein weiterer See, den Sie als Ziel für Ihren Uganda-Urlaub in Betracht ziehen sollten, ist der Lake Bunyonyi: Die terrassierten, grünen Hügel, die den See einfassen, verleihen ihm zu jeder Tageszeit ein märchenhaftes Aussehen, die Idylle wird vervollständigt durch die Rinder, die an den Ufern grasen. Übrigens ist der Lake Bunyonyi der einzige Bilharziose-freie See Ugandas, und Flusspferde und Krokodile leben dort auch keine, so kann Ihre Uganda-Reise auch zum Badeurlaub werden.

Uganda: Gesundheit, Impfungen und Malaria vor und während der Safari-Reise

Uganda bereisen und gesund bleiben

Wenn Sie planen, Uganda bald zu bereisen, dann ist es wichtig, die richtigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Vor der Reise nach Uganda sollten Sie sich von Ihrem Arzt oder von einem Facharzt für Tropen- und Reisemedizin beraten lassen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Impfungen bekommen. Auch wenn nicht alle Reise-Impfungen obligatorisch sind, schützen sie Sie doch gegen gewisse Krankheiten. Welche konkreten Impfungen Sie benötigen, hängt von der Dauer Ihres Aufenthalts. Genießen Sie Ihre Safari in Uganda, ohne krank zu werden, indem Sie unseren Gesundheitstipps folgen und Reisemedizinische Beratung aufsuchen.

Empfohlene Impfungen für Uganda

Impfempfehlung für Uganda Reisen beinhaltet Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut, Gelbfieber, Meningokokken, Cholera-Impfung und Polio. Je nach den Umständen der Reise und der medizinischen Vorgeschichte des Reisenden können zusätzliche Impfungen erforderlich sein. Medikamentöse Malariaprophylaxe und Insektenschutzmittel werden in Verbindung mit anderen Maßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen empfohlen. Alle Reisenden sollten 4-8 Wochen vor der Abreise ihren Hausarzt oder einen Tropenmediziner aufsuchen.

In Uganda gibt es verschiedene (tropische) Krankheiten. Die richtigen Impfstoffe können Sie davor schützen. Es gibt eine Reihe von Viren und Krankheiten, die durch Insekten wie Flöhe, Zecken und Fliegen übertragen werden. Mücken sind jedoch der größte Verursacher der Verbreitung von durch Insekten übertragenen Krankheiten wie dem Zika-Virus und der Malaria, die in Uganda ein Risiko darstellen. Sorgen Sie dafür, dass Sie vorbereitet sind und informieren Sie sich über unsere Tipps für den konsequenten Insektenschutz auf Uganda Reisen.

Gelbfieberimpfung für Uganda

Nach einem Gelbfieberausbruch im Mai 2016 verlangt das ugandische Gesundheitsministerium nun von allen Reisenden den Nachweis einer Gelbfieberimpfung.

In Uganda besteht erhöhte Übertragungsrisiko von Gelbfieber. Ein Gelbfieber-Impfpass ist erforderlich für alle Reisende. Die Impfung gegen Gelbfieber ist äußerst wirksam. Nach den internationalen Gesundheitsvorschriften ist der Nachweis der Impfung für Reisen in endemische Regionen obligatorisch. Gelbfieber-Symptome treten drei bis sechs Tage nach dem Stich durch eine infizierte (Aedes-)Mücke auf und beinhalten Fieber, Bauchschmerzen und Erbrechen. Das „Gelb“ im Namen bezieht sich auf Gelbfärbung (Ikterus) der Haut und Augen.

 Malaria Risiko in Uganda

Das Malariarisiko ist das ganze Jahr über in allen Gebieten und auch in den wichtigsten Städten Fort Portal, Jinja, Kampala, Kigezi und Mbale hoch.

Uganda hat die dritthöchsten Todesfälle durch Malaria in Afrika und einige der höchsten registrierten Malaria-Übertragungsraten auf dem Kontinent, insbesondere in den Gebieten um den Kyoga-See in Zentraluganda. Da in Uganda ein hohes Malariarisiko besteht, ist es sehr wichtig, vor der Abreise mit Ihrem Arzt zu klären, ob für die von Ihnen besuchten Gebiete Malariamedikamente erforderlich sind.

Wie schütze ich mich Malaria bei Reise nach Uganda?

Medikamentöse Malariaprophylaxe

Da es einen Impfstoff gegen Malaria noch nicht gibt, wird allen Reisenden nach Uganda eine medikamentöse Malariaprophylaxe empfohlen. Sie müssen vor, während und nach Ihrer Uganda Reise verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, um diese Tropenkrankheit zu verhindern. Ihr Arzt kann Ihnen helfen, zu entscheiden, welches Medikament für Sie das Richtige ist, und mit Ihnen auch über andere Schritte sprechen, die Sie unternehmen können, um Malaria, die durch den Stich der (weiblichen Anopheles) Mücke übertragen wird, zu vermeiden. Zu diesen Tabletten gehören Lariam (Mefloquin), Malarone (Atovaquone/Proguanil) oder Doxycyclin.

Malaria-Vorbeugung

Es besteht ein Malariarisiko im ganzen Land und deshalb wird dringend empfohlen, Malariamedikamente einzunehmen, aber auch geeignete Maßnahmen zur Malaria-Vorbeugung zu ergreifen, wie zum Beispiel Oberteile mit langen Ärmeln und lange Hosen am Abend zu tragen, wenn Moskitos am aktivsten sind. Das Schlafen unter einem mit Insektiziden behandelten Moskitonetz und Insektenschutzmittel auf die Haut (die wirksamsten Mückenschutzmittel enthalten mindestens 50% DEET ) aufzutragen ist der beste Weg, um Mückenstiche zu verhindern. Tragen Sie das Insektenschutzmittel regelmäßig wieder auf. Vermeiden Sie dunkle Kleidung und starke Düfte wie Parfüm, Rasierwasser und parfümierte Kosmetika/Deodorantien, da diese Mücken anziehen können. Tragen Sie auf Safari sind Beige oder Khaki.

Symptome von Malaria

  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • manchmal mit Durchfall
  • Übelkeit

Wenn Sie in Uganda unterwegs sind und Verdacht auf Malaria haben ( wenn obengenannte Symptome innerhalb von 24 Stunden nicht bessern) sollten Sie sofort noch in Uganda einen Arzt aufgesucht. Uganda Reisende (mit Verdacht auf Malaria) in abgelegenen, risikoreichen Malariagebieten ohne sofortigen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, können Stand-by-Medikament verwenden.

Schlafkrankheit in Uganda

Die Schlafkrankheit ist eine parasitäre, vektorübertragene Krankheit, die von der  Tsetse-Fliege übertragen wird und in Afrika südlich der Sahara weit verbreitet ist. Die Krankheit stellt nach wie vor eine Belastung für die öffentliche Gesundheit in Uganda dar, das 1900-1920 einen weit verbreiteten Ausbruch erlebte und 1976-1989 einen kürzlichen Ausbruch erlitt. In den Safari-Gebieten, insbesondere dem Murchison-Falls Nationalpark, besteht ein geringes Infektionsrisiko. Sie sollten beim Autofahrten in den Nationalparks die Fenster geschlossen halten und entsprechende Kleidung tragen.

Zika-Virus in Uganda

Die WHO empfiehlt schwangeren Frauen derzeit, Reisen in die von Zika betroffenen Länder mit Klassifizierungen der Kategorien 1 und 2 zu vermeiden. Nach Angaben der WHO sind Gebiete der Kategorie 2 diejenigen, in denen die Verbreitung des Zika-Virus vor 2015 nachgewiesen wurde oder die eine kontinuierliche Übertragung aufweisen, die auch einen Ausbruch von Zika erleben können, aber nicht die Kriterien der Kategorien 1 oder 3 erfüllen. Uganda wurde als Land der Kategorie 2 eingestuft.

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation ist das Auftreten einer Infektion mit dem Zika-Virus in Uganda grundsätzlich möglich. Uganda hat keine menschlichen Fälle oder Ausbrüche des Zika-Virus gemeldet, aber das Land wurde kürzlich in die WHO-Reiserichtlinien aufgenommen, die schwangere Frauen warnen, Reisen nach Uganda zu vermeiden.

Das Zika-Virus, das für schwangere Frauen gefährlich sein kann, wird hauptsächlich durch den Stich einer infizierten Aedes-Mücke und durch Sex übertragen. Tragen Sie den ganzen Tag Mückenschutz auf die Haut auf, um Stiche zu vermeiden. Es erhöht das Schwangerschaftsrisiko wie Fehlgeburten, Totgeburten und Mikrozephalie bei Säuglingen. Laut einer Aussage auf der WHO-Website gehört Uganda zu den von der Zika betroffenen Ländern, die Hochrisikogebiete für Schwangere sind. Ein guter Schutz vor Mückenstichen am Tag ist notwendig.

Chikungunya in Uganda

In Uganda ist Chikungunya weit verbreitet. Ein guter Schutz (verwenden Sie ein Abwehrmittel mit 20%-30% DEET) vor Mückenstichen am Tag ist notwendig.

Cholera in Uganda

In einigen Teilen Ugandas besteht die Gefahr der einer Cholera zu erkranken. Diese Durchfallserkrankung kann verhindert werden, indem man nur sauberes Wasser trinkt und sich die Hände oft wäscht.

Trinkwasser in Uganda

Wir empfehlen nicht, das Leitungswasser zu trinken. Für Ihre Zeit mit unserem Kajakfahren steht Ihnen Mineralwasser zur Verfügung. Für allgemeine Reisen verfügen viele Dörfer in Uganda über Grundwasserpumpen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden kann, und abgefülltes Wasser ist in kleinen Geschäften und Supermärkten erhältlich.

Worauf sollte ich beim Essen auf Uganda Reisen achten?

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie außerhalb von Safari-Lodges und Safari-Camps essen, da manchmal die Qualität des Fleisches und die Art und Weise, wie es zubereitet wurde, nicht für einen empfindlichen westlichen Magen geeignet ist. Beachten Sie auch, dass die Lebensmittelhygiene in Uganda viel einfacher ist, als Sie es gewohnt sind. Vermeiden Sie Eis im Getränk und Salat, da diese möglicherweise mit unhygienischem Wasser in Berührung gekommen sind.

Reisekrankenversicherung / Auslandskrankenversicherung abschließen

Nicht alle Reisekrankenversicherungen sind gleich und die Anbieter bieten unterschiedliche Deckungsgrade zu unterschiedlichen Preisen an. Nehmen Sie sich vor Ihrer Uganda Reise die Zeit, um die vollständigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihrer Versicherung zu studieren, um herauszufinden, was gedeckt ist und was nicht.

Uganda: Visa & Einreisebestimmungen

Ein gültiger Reisepass (mindestens 6 Monate ber das geplante Reiseende hinaus gültig ist und mindestens 1 leere Seite hat) ist für Staatsbürger aus D, A und CH bei der Einreise nach Uganda obligatorisch. Ab dem 1. Juli 2016 sind Visa und Aufenthaltsgenehmigungen am Flughafen Entebbe bei der Ankunft nicht mehr erhältlich. Bitte beantragen Sie Ihr Visum nur innerhalb der letzten 90 Tage online, um nach Uganda einzureisen. Andernfalls läuft Ihr Visum 90 Tage nach Ausstellung ab, und dann müssen Sie ein weiteres Visum beantragen und bezahlen.

E-Visum

Fast alle Länder benötigen für die Einreise nach Uganda ein Visum. Es kann online erworben werden. Sie müssen eine Passkopie, ein aktuelles Foto in Passform und Ihren Gelbfieberimpfpass beifügen.

East Africa Tourist-Visum

Wenn Sie planen, Ihre Uganda Reise mit Kenia und Ruanda zu kombinieren, dann lohnt es sich, ein East Africa Tourist-Visum online zu beantragen. Dieses Visum ist ein einziges Touristenvisum für diese drei Länder, aber innerhalb seiner Grenzen ist es eine Mehrfacheinreise. Es kostet $100 und ist 90 Tage gültig.

Anreise: Flug nach Uganda

Von Europa aus können Sie nach Entebbe in Uganda fliegen, entweder über die afrikanischen Städte Addis Abeba, Kigali oder Nairobi oder über den Mittleren Osten, über Dubai oder Doha. Der Entebbe Airport ist Ugandas internationaler Flughafen, der 40 Kilometer südwestlich von Kampala, dem Stadtzentrum, liegt. Zu den internationalen Fluggesellschaften, die in Entebbe einfliegen, gehören:

  • Qatar Airways
  • Delta Airlines
  • Turkish Airlines
  • Air Burundi
  • Air Tanzania
  • British Airways
  • Cetraca Aviation Service
  • Egypt Air
  • Emirates
  • Ethiopian Airlines
  • Kenya Airways
  • KLM Royal Dutch Airlines
  • Rwanda Air Express
  • SN Brussels
  • South African Airways
  • Sudan Airways
  • TMK Air Commuter
  • Precision Air

British Airlines bietet fünf Flüge pro Woche zwischen Entebbe und London Heathrow an. Die niederländische Fluggesellschaft KLM bietet vier Flüge pro Woche zwischen Entebbe und Amsterdam. Sabenas Nachfolger Brussels Airline fliegt vier Mal in der Woche, zwischen Entebbe und Brüssel sowie zwischen anderen Teilen Europas. Emirates bietet täglich Flüge zwischen Entebbe und Dubai, während Turkish Airline 3 mal in der Woche zwischen Entebbe und Istanbul Flüge anbietet.

Verkehrsmittel IN UGANDA

  • Wenn Sie eine Reise gebucht haben, werden Sie in einem Safarifahrzeug unterwegs sein, das von Ihrem Reiseveranstalter oder Safariunternehmen zur Verfügung gestellt wird. Da es sich um eine Privatreise handelt, wird Ihr örtlicher Reiseleiter die ganze Zeit bei Ihnen sein. Die meisten Privatreisen, ob luxuriös oder preiswert, werden bei einer afrikanischen Safari empfohlen.
  • Das Taxi ist die gängigste Art, sich in Kampala und anderen Gebieten fortzubewegen. Es bietet Platz für 14 Personen, aber während der Einschränkungen, dauert es weniger als eine halbe Zahl. Die Kosten pro Tag belaufen sich auf etwa 5 Dollar für die Fahrt von einem Bezirk zum anderen.
  • Boda boda ist ein Motorrad, das im ganzen Land verbreitet ist. Wir empfehlen Ihnen, Safe boda zu benutzen, da sie Helme zur Verfügung stellen. Die Kosten pro Tag belaufen sich auf etwa US $ 10
  • Spezielle Miettaxis sind nicht sehr preisgünstig. Ein ganzer Tag kann Sie leicht 80 US-Dollar kosten.
  • Busse sind verfügbar. Ideal, wenn Sie sich zu Orten bewegen, die 200 km von Ihrem Standort entfernt sind, wie Fort Portal, Kasese, Mbale, Kisoro, Masinde auf dem Weg zum Ziwa Rhino Sanctuary und Wildparks in Ost-, Süd- und Norduganda.
  • Flugreisen. Aero Link bringt Sie zu verschiedenen Nationalparks für luxuriöse Wildtiersafaris. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Reiseveranstalter nach den Preisen.
  • Für den Besuch der Ssese-Inseln und das Schimpansen-Trekking in Ngamba wird der Wassertransport genutzt.

Praktische Reiseinformationen & Reisetipps für Uganda Urlaub

Benötige ich einen Steckdosenadapter vor Ort?

In Uganda wird das britische dreipolige Steckdosensystem des Stecker-Typ G verwendet. Wenn Sie elektrischen Geräte mit nach Uganda nehmen möchten, benötigen einen Reiseadapter. In Uganda beträgt die Standardspannung 240 V und die Frequenz 50 Hz.

Mit welcher Währung bezahle ich vor Ort?

Ugandas Währung ist der Uganda-Schilling (UGX). Aktuelle Wechselkurse für Uganda-Schilling finden Sie hier: Währungsrechner.

Zahlungsmittel & Bargeldlose Zahlung in Uganda

Kreditkarten werden in Uganda nicht so häufig verwendet wie in anderen Ländern, außer in großen Hotels, gehobenen Restaurants in der Stadt und Luxus-Lodges und Luxus-Camps. Wenn Sie Ihre Kreditkarte in Uganda verwenden, wird ein Zuschlag von 5 bis 15 Prozent auf Ihre Rechnung erhoben.

Ein weiterer Aspekt, den Sie in Uganda beachten sollten, ist das Geld. Uganda ist größtenteils eine barzahlungsbasierte Gesellschaft. Wenn Sie nach Uganda reisen, können Sie Ihre Heimatwährung vor der Abreise oder nach der Ankunft in Uganda umtauschen. Die bargeldlose Zahlung per Kreditkarte kann man in Supermärkten und Hotels, aber nur in den größeren Städten. Einigen Lodges und Restaurants in Uganda akzeptieren keine Kreditkarten, also immer genügend Bargeld bei sich haben. US-Dollar werden in den Unterkünften, für alle Aktivitäten, Parkeintrittsgelder und Safariaktivitäten akzeptiert. Wenn Sie Gorilla Trekking in Uganda planen, akzeptiert die Uganda Wildlife Authority Euro, Dollar und Pfund und bietet Ihnen auch faire Wechselkurse für die Gorilla Trekking Genehmigungen und Nationalparkgebühren auf Ihrer Uganda Reise. Wenn Sie sich jedoch in Uganda mit einer Kreditkarte zahlen möchten, sollten Sie Visa verwenden, da die meisten anderen Karten nicht akzeptiert werden, außer gelegentlich MasterCard .

Geld umtauschen & Bargeld

Wir empfehlen Ihnen, für unvorhergesehene Umstände Euro oder US-Dollar in bar mitzubringen. US-Dollar und Euro können Sie in jedem Forex-Büro in den meisten Provinzstädten leicht in ugandische Schillinge umtauschen.

Wenn Sie bei einem privaten Forex-Büro (Wechselstuben) sind, dauert der Umtausch ein paar Minute und es werden keine Dokumente wie ein Reisepass benötigt. Die Banken in Uganda sind auch am Wochenende von 8:30 bis 16:00 Uhr geöffnet, obwohl einige der Banken samstags von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet bleiben, während die Devisenbüros früher öffnen und gegen 17:00 Uhr schließen. Größere Noten bringen Ihnen einen besseren Wechselkurs. Beim Umtausch wird empfohlen, kleinere Banknoten anzufordern, da es an manchen Orten in Uganda schwierig sein kann, Wechselgeld für größere Banknoten zu erhalten. Außerdem können Sie kleinere Banknoten für Trinkgelder nutzen. Wenn Sie nach Ihrer Ankunft in Uganda den bestmöglichen Wechselkurs erzielen möchten, ist der beste Ort dafür Kampala, die Hauptstadt des Landes. Dringend abgeraten wird auch von einem Geldumtausch auf der Straße. Es sind oft Betrüger, die Sie mit niedrigen Wechselkursen oder mit gefälschten Banknoten betrügen.

Geldautomaten

Mit VISA-Kreditkarte lässt sich an allen Automaten Geld abheben. Es gibt Geldautomaten (ATM) in Städten im ganzen Land, aber wenn Sie in abgelegene Gebiete reisen, ist es eine gute Idee, mit genügend Bargeld in Uganda zu reisen, um alles zu bezahlen, was Sie brauchen. Die besten Orte, um einen Geldautomaten zu benutzen, sind die größten und häufigsten Banken Ugandas, darunter Barclays, Crane, Stanbic, Orient, Centenary und Standard Chartered. Auch in kleineren Städten findet man mindestens eine dieser Banken.

Was Sie beim Geld abheben in Uganda beachten sollten

  • Informieren Sie vor der Abreisen nach Uganda Ihre Hausbank oder den Kreditkartenanbieter, dass Sie Ihre Karte in Uganda nutzen werden, sonst wird sie Ihnen möglicherweise verweigert.
  • Beachten Sie das tägliche Bargeldbezugslimit.
  • Bargeld am Bankomaten abheben ausschließlich tagsüber und nur an belebten Orten
  • Die verdeckte Eingabe der PIN (Wenn Sie eine Kreditkarte verwenden, müssen Sie eine PIN-Nummer haben)

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Uganda oft schwerer einzulösen. Beachten Sie, dass sie zusätzliche Gebühren bei Banken wie Barclays, Stanbic und Standard Chartered (bis zu 10 % des Reisescheckwertes) zahlen. Die meisten Forex-Büros nehmen keine Reiseschecks an.

Verkehrsmittel in Uganda

Mit dem Flugzeug

Uganda hat 11 Flugplätze im ganzen Land, darunter Arua, Gulu, Moroto, Kasese, Masindi, Mbarara, Jinja, Soroti, Pakuba, Naguru und Kisoro. Mehrere Fluggesellschaften in Uganda betreiben Charterflüge, die Sie bequem in die Nationalparks bringen (Flüge 300 bis 500 US-Dollar pro Strecke). Reisen Sie durch Uganda beim knappen Zeitbudget mit dem Flugzeug, wenn Ihre Reise außerhalb von Kampala mehr als 4 Stunden dauert. Sie können sich für die Anreise mit dem Auto entscheiden, wenn Sie die Landschaft genießen möchten.

Mit dem Taxi

Wenn Sie kein Auto mieten, haben Sie die Möglichkeit, in den Städten mit Sammeltaxis (bekannt als Matatus) und Boda-Boda-Motorrädern zu fahren (beachten Sie jedoch, dass Matatus eine hohe Unfallrate haben). Die Matatus sind oft ziemlich überfüllt, aber verkehren hochfrequent auf geplanten Strecken und halten häufig an. Am sichersten ist es, private Taxis zu nehmen. Es ist am besten, sich auf einen Preis zu einigen, bevor man in ein Taxi einsteigt.

Mit Boda-Bodas

Boda-Bodas sind die Motorradtaxis, die mit Kissen auf der Rückseite ausgestattet sind und bei den Einheimischen ein beliebtes und preiswertes Verkehrsmittel in Uganda sind. Bitte beachten Sie Boda-Bodas eine hohe Unfallrate haben. Dennoch sind sie ein schneller und abenteuerlicher Weg, Uganda zu erkunden.

Mit dem Bus

Das ugandische öffentliche Verkehrssystem besteht aus zwei Arten von Bussen. Die so genannten „Taxis“ sind in der Tat Nahverkehrs- oder Kleinbusse, die auf festen Strecken verkehren, während die „echten Busse“ mit einer niedrigeren Frequenz verkehren und Kampala in der Regel ziemlich früh verlassen. Die Fahrt mit dem Bus durch die wichtigsten urbanen Zentren Ugandas ist eine kostengünstige Art zu reisen. Busse fahren jedoch nicht immer pünktlich.

Mit Fahrrad

Das Radfahren in Uganda erfordert Nerven aus Stahl, da viele Straßen sehr staubig sind oder im Bau und Kraftfahrzeuge lassen Radfahrern selten Platz. Tragen Sie immer einen Helm und verwenden Sie Rückspiegel.

Mit dem Boot

Die Bootsfahrt in Uganda beschränkt sich auf die Erreichung der Ssese Inseln am Viktoriasee (Kalangala), entweder mit der Fähre von Nakiwogo (in Entebbe), Bukakata (östlich von Masaka) oder mit Seetaxis von Kasenyi (ebenfalls in der Nähe von Entebbe).

Mit dem Zug

Sie können Uganda nicht mit dem Zug bereisen, da es derzeit keinen operativen Personenzug im Land gibt.

Welche lokale Küche erwartet mich?

Kohlenhydrate sind in Uganda sehr beliebt – erwarten Sie, dass die traditionellen Gerichte aus dicker, klebriger Posho (Maismehlpaste) oder Matooke (Kochbanane) bestehen. Der indische Einfluss ist in Uganda stark – mit leckeren Curry-Saucen zu Gemüse, Huhn oder Ziege. Rolex ist das lokale Straßenessen. Es ist eine Art Omelett, das in einem Chapatti gerollt wird – wörtlich „Rolleier“.

Die Landwirtschaft hat einen Anteil von 70% an der Wirtschaft des Landes. Deshalb werden täglich viele Früchte und Gemüse frisch angebaut. Essen und gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Bestandteil der ugandischen Kultur. Ugander essen selten mit Besteck. Vielmehr benutzen sie ihre Hände. Über 20 verschiedene ethnische Gruppen und Stämme nennen Uganda ihre Heimat. Daher kann die lokale Küche je nach dem Teil des Landes, den Sie besuchen, variieren. Besuchen Sie auf Ihrer Reise durch Uganda eine lokale Familie zu einem traditionellen Mittag- oder Abendessen zu Hause. Während Sie eine tolle Zeit am Esstisch zusammen verbringen, verdienen diese Einheimischen gleichzeitig ihren „fairen Anteil am Tourismus“.

Traditionelle Gerichte

  • Katogo ist ein traditionelles Frühstück  und ist eines der am meisten gekochten Gerichte in Uganda, besonders in Kampala. Katogo ist eine herzhafte Portion gebratener Kochbananen, serviert mit Suppe, Bohnen, Rindfleisch und Gemüse.
  • Luwombo (Oluwombo): Ein traditioneller Eintopf, der für besondere Anlässe zubereitet wird, besteht aus Huhn, Rindfleisch oder Fisch, dem Gemüse wie z.B. Karotten, Kartoffeln und Pilzen verfeinert mit Erdnuss-Sauce und in Kochbananenblätter eingewickeltet.
  • Der Maisbrei Posho wird auch Ugali genannt, ein einfach feines, weißes Maismehl, das gründlich mit kochendem Wasser vermischt wird, bis es zu einer weichen, teigartigen Konsistenz erstarrt. Posho ist das traditionelle Grundgericht in Uganda und wird als Beilage zu Fleisch-, Fisch- oder Gemüseeintöpfen serviert. Es ist ein ähnliches Gericht wie Ugali in Tansania, Shima in Mosambik, Pap in Südafrika und Namibia.
  • Muchomo ist ein leckeres ugandisches Gericht, das verschiedene Fleischsorten umfasst, die von Huhn bis Schwein, Ziege und manchmal Rindfleisch reichen. Sie finden diese Fleischportionen am Stiel gegrillt und an Straßenständen, Märkten und Restaurants serviert, oft begleitet von gebratenen süßen Kochbananen (bekannt als Gonja).
  • Ein typisches ugandisches Gericht ist Matooke, ein gedämpftes Bananengericht, das mit einer weichen Erdnusssauce serviert wird.
  • Chaloko ist ein traditionelles ugandisches Gericht, das aus Pintobohnen, grünem Paprika, Tomaten, roten Zwiebeln hergestellt wird.
  • Mandazi ist das lokale Äquivalent zu Donuts, ein gebratenes Brot, das mit Kokosmilch gesüßt und zu Kreisen oder Dreiecken geformt wird.
  • Rolex ist ein Pfannkuchen aus Mehl und Wasser mit einem Spiegelei.

Wollen Sie klassische Rezepte aus Uganda einmal zu Hause nachkochen?

Finden Sie im Kochbuch Taste of Uganda: Recipes for Traditional Dishes  von Jolly Gonahasa traditionelle Rezepte aus Uganda. Wir wünschen viel Spaß beim Appetit holen und Nachkochen von vielen Köstlichkeiten und interessanteren Gerichten.

Wie sind die Preise für Getränke und Essen in Uganda?

Das Straßenessen und die Mahlzeiten in den lokalen Restaurants sind sehr günstig sein. Ein gutes Menü (Fleisch, Portion Reis, Kartoffeln und Gemüse) in einem lokalen Restaurant kostet etwa 5000-7000 Uganda-Schillinge.  Das leckere Straßenessen ist noch günstiger. Rolex kostet 1500 Uganda-Schilling. Gegrilltes Fleisch am Straßenrand, ein großes leckeres Stück Ziegen- oder Hühnerfleisch, kostet zwischen 2000-3000 Uganda-Schillinge. In den internationalen Restaurants mit gehobener Gastronomie in Kampala zahlen Sie für das Essen zwischen 30 000 Shillings 50 000 Uganda-Schillinge. Lokales Bier im Restaurant  kostet ca. 3000 und importiertes Bier ca. 5 500 Uganda-Schillinge. Für Wasser (0.33 Liter) in einem Restaurant zahlen Sie 1000 Uganda-Schillinge und im Supermarkt kostet eine 1.5 Liter Flaschen nur 2 100 Uganda-Schillinge. Für Softgetränke in einem Restaurant zahlen Sie ca. 1 500 Uganda-Schillinge und für Cappuccino ca. 7 500.

Die besten Restaurants in Uganda

Die besten Restaurants befinden sich in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, einige Restaurants können sich auf die Zubereitung bestimmter Gerichte nach Rezepten aus Uganda und anderen Ländern spezialisieren. Die Mehrheit der Restaurants in Kampala mit internationaler Küche (Chinesisch, Italienisch, Indisch, Französisch) ist ein etwas teurer als im Rest des Landes. Erfrischungsgetränke gibt es auch im Überfluss, Soda wie Coca-Cola, Pepsi, Red Bull, Mineralwasser und Säfte aller Art sind erhältlich. Es gibt einige vegetarische Restaurants und Fast Food Restaurants. Wenn man einmal in Uganda ist, kann man nicht umhin, etwas zu essen zu bekommen. Das Land ist mit allen Arten von Lebensmitteln gesegnet. Bewertungen von den Reisenden zu den Restaurants in Uganda finden Sie auf TripAdvisor.

Wie sieht es mit Telefonieren und Internet vor Ort aus?

Die internationale Telefonverbindung (Roaming-Gebühren sind sehr hoch) ist in Kampala, aber in einigen ländlichen Gebieten schlechter. Uganda verfügt über ein gutes Mobilfunknetz im größten Teil des Landes und lokale SIM-Karten können im ganzen Land gekauft werden. MTN ist der größte Dienstleister für Mobiltelefone in Uganda (es gibt keine Roaming-Gebühren, ein lokaler Telefonanruf kostet Sie etwa 8 Cent pro Minute, ein internationaler von 12 bis 30 Cent pro Minute). Eine lokale Sim-Karte wird Ihren Besuch in Uganda in vielerlei Hinsicht verbessern und Ihnen die Bequemlichkeit bieten, mit Ihrer Familie in Kontakt zu bleiben. Sim-Karten erfordern eine Registrierung – einen Pass. Internetdienste sind in Kampala über Internetcafés weit verbreitet, und die meisten größeren Städte werden Zugang haben, obwohl die Qualität und Geschwindigkeit der Verbindung unterschiedlich ist. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Lodges in Nationalparks während Ihrer Uganda Safari WLAN haben werden. Obwohl die meisten Lodges Wi-Fi in ihrem Hauptgebiet anbieten, funktioniert es nicht immer oder nur sehr langsam. Am besten ist es, eine Prepaid-Sim-Karte für Uganda zu kaufen. Alle unsere Guides haben Mobiltelefone und halten während der Touren Kontakt mit der Zentrale.

Welche Souvenirs kann ich aus Uganda mitbringen?

In Kampala, Entebbe und Jinja haben Sie auf Ihrer Uganda Safari die beste Auswahl an Kunsthandwerk, das Sie auf den Märkten erwerben können. In Kampala ist Exposure Africa das größte der afrikanischen Handwerkerdörfer der Stadt, in dem Sie alles finden, von Fässern und Holzschnitzereien bis hin zu Sandalen, Batik, Körben und Schmuck, während der Freitagsmarkt an der Ggaba Road eine gute Adresse ist, um handgemachte Kunsthandwerke zu bestaunen, die von den Handwerkern selbst verkauft werden. Ein Shopping-Highlight in Kampala ist Banana Boat mit drei verschiedenen Filialen, in denen Sie Papierprodukte und Schmuck sowie andere schöne Kunsthandwerksprodukte und Dekorationsartikel finden. In Entebbe gibt es das Entebbe Crafts Village mit 20 Verkaufsständen für Schmuck, Kleidung, Skulpturen und Souvenirs. Die meisten gehobenen Safari-Lodges und Camps in Uganda haben einen Laden, der Souvenirs verkauft.

Verhaltensregeln in Uganda

  • Kann man in Uganda beim Einkaufen Verhandeln?

Verhandeln oder über den Preis zu feilschen ist ein wichtiger Teil der ugandischen Handelskultur. In Uganda wird auf Märkten und in kleinen Läden, die Souvenirs und Kunsthandwerk verkaufen, verhandelt. In etablierten Geschäften in Kampala sind die Preise nicht verhandelbar.

  • Kann man in Uganda Menschen filmen und fotografieren?

Bevor Sie Menschen fotografieren, fragen Sie höflich nach. Es dürfen keine Fotos von Personen oder religiösen Zeremonien ohne deren Zustimmung gemacht werden. Fotografieren des Flughafens oder strategischer Gebäude, militärischer Einrichtungen und Soldaten ist NICHT gestattet.

  • Sind die Trinkgelder in Uganda üblich?

In Uganda gibt es keinen Mindestlohn, was bedeutet, dass viele Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor sehr wenig verdienen. Das durchschnittliche Monatseinkommen variiert im ganzen Land und liegt zwischen 135 und 270 Dollar pro Monat. In Uganda ist Trinkgeld üblich. Da die Einheimischen nur begrenzten Zugang zum Tausch von Trinkgeldern in einer Fremdwährung haben, ist es am besten, sie in ugandischen Schilling zu bezahlen. Wie viel Trinkgeld Sie in Uganda bekommen, hängt natürlich ganz von Ihrer Zufriedenheit ab. Für Safari-Guides rechnen Sie mit 10 US Dollar pro Person und Tag und ein paar Dollar für Fahrer und Träger.

  • Kann ich in Uganda überall rauchen?

In Uganda ist Rauchen an öffentlichen Orten, einschließlich Restaurants, seit 2004 streng verboten. Bei Verstößen gegen das Rauchverbot ist mit einer Geldstrafe von 50 US-Dollar und einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Monaten zu rechnen. Das Gesetz verbietet auch den Verkauf von E-Zigaretten, aromatisiertem Tabak und einzelnen Zigaretten.

Fotografieren auf einer Uganda Safari: Tipps und Techniken für atemberaubende Bilder

Die malerische Schönheit und Biodiversität Ugandas machen das Land zu einem Traumziel für Fotografen. Von der majestätischen Präsenz der Berggorillas bis hin zu den weiten Savannen, die von einer Vielzahl von Wildtieren bevölkert werden, bietet eine Uganda-Safari unzählige Gelegenheiten, fesselnde Bilder einzufangen.

Vorbereitung für das Fotografieren in Uganda

  • Ausrüstung: Investieren Sie in eine gute Kamera, vorzugsweise eine DSLR oder spiegellose Kamera, die schnelle Serienbilder ermöglicht. Ein Teleobjektiv (zum Beispiel 70-300 mm oder 100-400 mm) ist ideal für Tierfotografie, während ein Weitwinkelobjektiv sich hervorragend für Landschaften eignet.
  • Schutz: Da Uganda ein tropisches Land ist, sollten Sie Ihre Kamera vor Feuchtigkeit und Staub schützen. Wasserdichte Beutel, Objektivfilter und Silikagel-Päckchen sind unerlässlich.
  • Backup: Speicherkarten füllen sich schnell, besonders wenn man in hoher Auflösung oder im RAW-Format fotografiert. Nehmen Sie genügend Speicherkarten und gegebenenfalls eine externe Festplatte mit.

Techniken und Tipps für beeindruckende Safari-Bilder

  • Das richtige Licht: Die „Goldene Stunde“, kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang, bietet das weichste und wärmste Licht. Dieses Licht ist ideal, um Tiere und Landschaften in einem goldenen Schimmer zu fotografieren.
  • Achtsamkeit: Bewegen Sie sich leise und respektvoll. Schnelle Bewegungen und laute Geräusche können Tiere verscheuchen.
  • Augenhöhe: Versuchen Sie, Tiere auf Augenhöhe zu fotografieren. Dies schafft eine intime Perspektive und ermöglicht es dem Betrachter, eine Verbindung zum Tier herzustellen.
  • Geduld: Oftmals ist es das Warten auf den perfekten Moment, der ein gutes von einem großartigen Bild unterscheidet. Sei es ein Löwe, der gähnt, ein Vogel im Flug oder ein Gorilla, der direkt in die Kamera blickt.
  • Lernen Sie Ihre Ausrüstung kennen: Die Fähigkeit, schnell Einstellungen an Ihrer Kamera vorzunehmen, kann entscheidend sein, um flüchtige Momente einzufangen.
  • Blick für Details: Während Großwild oft der Star der Show ist, bietet Uganda auch eine erstaunliche Makrowelt. Von bunten Vögeln und Schmetterlingen bis hin zu Pflanzen und Blumen – achten Sie auf die kleineren Schönheiten.
  • Komposition: Regeln wie die Drittel-Regel können helfen, interessante und ausgewogene Kompositionen zu erstellen.

Besondere Fotomöglichkeiten in Uganda

  • Gorilla-Trekking: Das Bwindi Impenetrable Forest Reservat bietet die Möglichkeit, Berggorillas in freier Wildbahn zu fotografieren. Hier ist ein gutes Teleobjektiv unerlässlich, da die Gorillas oft in dichtem Unterholz versteckt sind.
  • Vogelbeobachtung: Mit über 1.000 Vogelarten ist Uganda ein Paradies für Vogelfotografen.
  • Landschaftsaufnahmen: Vom Rwenzori-Gebirge bis zu den Ufern des Viktoriasees bietet Uganda atemberaubende Landschaften.

Fotografieren auf einer Uganda Safari ist sowohl eine Herausforderung als auch eine Belohnung. Mit der richtigen Vorbereitung und den oben genannten Tipps kann jeder Fotograf nach Hause kommen mit einem Portfolio von Bildern, die die unvergleichliche Schönheit und Vielfalt dieses bemerkenswerten Landes einfangen.

Welche Fahrzeuge werden auf Safari in Uganda eigesetzt?

Auf Safaris in Uganda werden spezialisierte Fahrzeuge eingesetzt, um den Anforderungen der oft rauen und unebenen Landschaften gerecht zu werden und gleichzeitig den Reisenden eine optimale Sicht und Sicherheit zu bieten. Hier sind einige der gängigsten Fahrzeugtypen, die für Safaris in Uganda verwendet werden:

  • Safari-Landcruiser: Dies ist eines der beliebtesten Fahrzeuge für Safaris in Uganda. Sie sind robust, zuverlässig und für das Gelände gut geeignet. Oft sind sie mit einem aufklappbaren Dach ausgestattet, das den Passagieren ermöglicht, während der Fahrt stehend die Umgebung und die Tierwelt zu beobachten.
  • Safari-Minivans: Diese Fahrzeuge sind kleiner als die Landcruiser, aber sie sind oft auch mit einem aufklappbaren Dach für Tierbeobachtungen ausgestattet. Sie sind eine gängige Wahl für Gruppenreisen.
  • Overland-Trucks: Diese sind größere, robuste Fahrzeuge, die für längere Safari-Touren durch mehrere Länder geeignet sind. Sie bieten Platz für mehr Gepäck und sind oft mit Koch- und Schlafmöglichkeiten ausgestattet.
  • Kleinbusse: Für kürzere Strecken oder Transferfahrten, die nicht unbedingt im rauen Gelände stattfinden, werden manchmal auch Kleinbusse eingesetzt.
  • Flugzeuge: In einigen Fällen, insbesondere wenn die Distanzen zwischen den Nationalparks groß sind oder wenn es darum geht, abgelegene Gebiete wie den Kidepo Valley Nationalpark zu erreichen, werden Charterflüge angeboten. Uganda verfügt über mehrere Airstrips in oder in der Nähe von Nationalparks, die von kleineren Propellerflugzeugen bedient werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl des Fahrzeugs oft von der spezifischen Reiseroute, den Straßenbedingungen, der Gruppengröße und dem Budget abhängt. Unabhängig vom gewählten Fahrzeugtyp sind die meisten Safari-Fahrzeuge in Uganda so konzipiert, dass sie den Reisenden eine klare Sicht bieten und gleichzeitig Komfort und Sicherheit gewährleisten.

Verhaltensregeln auf Safari in Uganda

Eine Safari in Uganda ist ein einmaliges Erlebnis, bei dem man die atemberaubende Natur und Tierwelt des Landes hautnah erleben kann. Um sowohl die Sicherheit der Besucher als auch den Schutz der Tiere und ihrer Lebensräume zu gewährleisten, ist es wichtig, bestimmte Verhaltensregeln zu beachten:

  • Lautstärke reduzieren: Tiere können durch laute Geräusche gestört oder verschreckt werden. Flüstern Sie, wenn Sie sich in der Nähe von Wildtieren aufhalten, und vermeiden Sie laute Musik oder andere störende Geräusche.
  • Bleiben Sie im Fahrzeug: Es sei denn, Ihr Guide gibt Ihnen ausdrücklich die Erlaubnis, auszusteigen, sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit immer im Fahrzeug bleiben.
  • Distanz halten: Nähern Sie sich Wildtieren nicht zu sehr. Dies gilt besonders für Raubtiere und Muttertiere mit Jungtieren. Ihr Guide wird wissen, welche Entfernung sicher und angemessen ist.
  • Nicht füttern: Geben Sie den Tieren niemals Essen und lassen Sie keine Lebensmittelreste zurück. Dies kann das natürliche Verhalten der Tiere stören und gesundheitliche Probleme verursachen.
  • Kein Blitzlicht: Wenn Sie fotografieren, verwenden Sie keinen Blitz. Dies kann Tiere erschrecken oder blenden, insbesondere nachts.
  • Befolgen Sie Anweisungen: Hören Sie immer auf Ihren Guide. Sie sind geschult, Gefahren zu erkennen und wissen, wie man in der Wildnis sicher agiert.
  • Vermeiden Sie grelle Kleidung: Tragen Sie unauffällige, erdfarbene Kleidung, um Tiere nicht unnötig auf sich aufmerksam zu machen.
  • Nehmen Sie Ihren Müll mit: Lassen Sie keinen Abfall zurück. Dies hilft, die natürliche Umgebung zu schützen und verhindert, dass Tiere durch Menschen verursachten Müll konsumieren.
  • Respektieren Sie die Tierwelt: Verfolgen oder belästigen Sie Tiere nicht, um ein besseres Foto zu bekommen. Beobachten Sie sie in ihrem natürlichen Verhalten.
  • Gorilla-Trekking: Bei Besuchen bei den Berggorillas gelten zusätzliche Regeln. Halten Sie immer einen Mindestabstand von 7 Metern zu den Gorillas, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern. Essen oder Trinken Sie nicht in ihrer Nähe und vermeiden Sie direkten Blickkontakt, da dies als Drohverhalten interpretiert werden kann.
  • Keine Souvenirs: Pflücken Sie keine Pflanzen, und nehmen Sie keine Steine, Federn oder andere natürliche Objekte mit.
  • Campen nur an ausgewiesenen Stellen: Wenn Sie in einem der Nationalparks übernachten möchten, tun Sie dies nur auf den dafür vorgesehenen Campingplätzen.
  • Bleiben Sie auf den Wegen: Dies dient sowohl Ihrer Sicherheit als auch dem Schutz empfindlicher Ökosysteme.

Durch die Einhaltung dieser Verhaltensregeln tragen Sie dazu bei, dass Ugandas einzigartige Tier- und Pflanzenwelt auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt und Sie selbst eine sichere und beeindruckende Safari-Erfahrung genießen können.

Wichtige Adressen für Uganda

Botschaft Uganda und Diplomatische Vertretungen Ugandas in Europa

Botschaft der Republik Uganda in Genf

  • Rue Antoine Carteret 6
  • CH-1202 Genf
  • Tel: 022 339 88 10
  • Fax: 022 340 70 30.
  • E-Mail: mission.uganda@ties.itu.int

Botschaft der Republik Uganda in Berlin

  • Axel-Springer-Str. 54a
  • D-10117 Berlin
  • Tel.: 030-24047556
  • Fax: 030-24047557

Ugandisches Honorargeneralkonsulat in Wien

  • Breitenfurterstraße
  • 219 A-1230 Wien
  • Tel.: 0043 1 863 11 40
  • Fax.: 0043 1 863 11 12
  • E-Mail: consulategeneral@uganda.at

Diplomatische Vertretungen von Deutschland in Uganda

Diplomatische Vertretungen von der Schweiz in Uganda

Konsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft

  • Plot 6, Archer Road, Kololo, Kampala
  • Postanschrift: PO Box 172, UG-Kampala
  • Tel: +256 414 233 854
  • Mobil (werktags von 8 bis 17 Uhr) +256 713 213 233 854
  • E-Mail: kampala@honrep.ch

Diplomatische Vertretungen von Deutschland in Uganda

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
  • Dr. Albrecht Conze, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter (Leiterin / Leiter)
  • 15 Philip Road, Kololo, Kampala
  • Postanschrift: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 7016, Kampala, Uganda.
  • Telefon: +256 41 450 11 11 oder +256 41 777 61 00
  • Fax: +256 41 450 11 15
  • E-Mail: info@kampala.diplo.de

Diplomatische Vertretungen von Österreich

Honorarkonsulat der Republik Österreich in Kampala

  • Konsul: Mr Karl Wipfler
  • Plot 8, Hill Lane, Kololo, UG-Kampala
  • Postanschrift: Postfach 11273, UG-Kampala
  • Tel: (041) 23 57 96. Fax: (041) 23 30 02
  • E-Mail: austrianconsulate@infocom.co.ug austrianconsulate@gmail.com
  • Öffnungszeiten: 09.00-12.00 Uhr

Kosten einer Safari in Uganda hängen von mehreren Faktoren ab

Eine Genehmigung für eine Gorillasafari in Uganda kostet ab 2022 700 Dollar pro Person. Die Kosten für die Unterkunft liegen zwischen 150 und 900, je nachdem, wo Sie untergebracht sind. Eine einfache 3-Tages-Safari nach Bwindi sollte etwa 1200 Dollar pro Person kosten, das dürfte die günstigste Variante sein. Andere Ziele wie der Murchison Falls National Park und der Queen Elizabeth National Park können für preisbewusste Safarireisende etwa $ 1000 kosten. Wenn Sie mit anderen Menschen zu reisen, ist der Preis unglaublich reduziert. Wenn Sie zu zweit sind, können Sie bei einer 3-tägigen Reise über $ 300 sparen.

  • Die durchschnittlichen Kosten für eine Safari in Uganda liegen bei 200 US-Dollar pro Person und Tag.
  • Die Erlaubnis, die Gorillas von Uganda zu sehen, kostet US $ 700 pro Person und Tag.
  • Die Erlaubnis zum Aufspüren von Schimpansen kostet 200 US-Dollar (Kibale-Nationalpark)
  • Parkeintrittsgebühren betragen 40 US-Dollar (Queen Elizabeth National Park, Murchison Falls National Park, Lake Mburo und Kidepo)
  • Die Kosten für die Genehmigung zum Beobachten von Goldaffen in Uganda betragen 60 US-Dollar pro Person und Stunde.
  • Eine Luxus-Safari-Lodge kostet $ 300 pro Nacht
  • Eine preiswerte Safari-Unterkunft kostet $ 100 pro Nacht.
  • Ein Mietwagen, der Sie zu den Parks bringt, kostet zwischen 100 und 200 Dollar pro Tag.
  • Trekking auf dem Mount Elgon (Nationalpark) kostet $ 90 pro Tag.
  • Eine Bootsfahrt im Queen Elizabeth National Park kostet $ 30 pro Schicht.
  • Nashornbesuche im Ziwa Rhino Sanctuary kosten 50 US-Dollar pro Person.

Aktivitäten auf der Reiseroute beeinflussen den Preis

Uganda hat zahlreiche touristische Ziele, die man besuchen kann, und ein Reisender kann nie genug davon haben, seine bevorzugte Reiseroute zusammenzustellen, aber die touristischen Orte und die touristischen Aktivitäten, an denen man teilnehmen kann, sind mit Kosten verbunden. Verschiedene touristische Orte haben unterschiedliche Preise, ebenso wie die touristischen Aktivitäten. In allen großen Nationalparks wie Murchison Falls, Queen Elizabeth, Kabale, Lake Mburo und Bwindi Impenetrable National Parks kostet der Parkeintritt für ausländische Touristen 40$, während er in kleineren Parks wie Mt. Rwenzori, Mt. Elgon und Semuliki National Parks 35$ beträgt. Dies gilt auch für die touristischen Aktivitäten, denn ein Gorilla-Trekking wird ab Juli 2020 700$ kosten, eine Schimpansenbeobachtung 200$ und Bootsfahrten und Wanderungen in der Natur werden mit 30$ berechnet. Daher muss ein Reisender die touristischen Aktivitäten oder die zu besuchenden Orte betrachten, um die Kosten für eine Uganda-Safari zu ermitteln.

Der Preis für die Unterkunft, der die Gesamtkosten maßgeblich beeinflussen

In verschiedenen Nationalparks und anderen touristischen Zielen in Uganda gibt es eine Kette von Lodges, die jedoch unterschiedliche Preise für ihre Kunden anbieten. Es gibt keine einzelne Lodge, die den gleichen Preis hat, aber die Preise können in der gleichen Spanne liegen. Die Preisunterschiede sind der Grund für die Einteilung in Luxus, Mittelklasse und Budget. Bei einer Uganda-Safari ist die Unterkunft ein Teil der Kosten, der in den meisten Fällen den Löwenanteil ausmacht. Eine relativ gute Unterkunft in einem Nationalpark liegt im Bereich von 100$. Stellen Sie sich vor, Sie haben 4 Nächte auf der Reise, dann müssen Sie 400$ einplanen, was eine Menge Geld ist. Aus diesem Grund muss ein Reisender immer die Preise der Lodges, in denen er übernachten möchte, beachten, um die Kosten für eine Uganda-Safari richtig einschätzen zu können.

Preis für Reisen hängt von der Länge der Uganda-Safari

Dies ist eine offensichtliche Variable bei den Kosten einer Uganda-Safari, denn je länger ein Tourist an einem Reiseziel bleibt, desto mehr gibt er/sie aus, da er/sie für mehr Unterkunft, Transport und die zu besuchenden Orte bezahlen muss. Ein Tourist, der eine kurze Reise in Uganda machen möchte, wird wahrscheinlich weniger ausgeben als ein Tourist, der eine lange Reise machen möchte.
Nilpferde Kazinga-Kanal

Die Kosten für den Transport

Auf einer Uganda-Safari braucht ein Reisender immer ein Transportmittel. Normalerweise bieten die örtlichen Reiseveranstalter ihren Kunden 4×4 Safariautos an. Zu den Kosten für das Auto gehören auch ein Safari-Guide und Treibstoffkosten. Die Transportkosten hängen von der Art des Fahrzeugs ab, mit dem der Reisende reisen möchte. Ein modifizierter 4×4-Safari-Landcruiser ist zum Beispiel teurer als ein Toyota Prado oder ein Van und auch der Kraftstoffverbrauch ist unterschiedlich. Die Kosten für den Reiseleiter können bei allen Reiseveranstaltern gleich hoch sein.

Die Anzahl der Personen, die an einer Safari teilnehmen möchten

Die Kosten für eine Uganda-Safari können auch von der Anzahl der Personen abhängen, die eine Safari unternehmen. Die Gesamtkosten der Safari steigen mit der Anzahl der Teilnehmer. Das liegt daran, dass Reiseleistungen wie Unterkunft, touristische Aktivitäten und Transport in großen Mengen gekauft werden müssen. Die Kosten einer Uganda-Safari werden sich daher immer mit der Anzahl der Touristen ändern. Die größere Anzahl von Personen auf der Reise kann sich auch zum Vorteil der Reisenden auswirken, da die Kosten für eine Safari pro Person immer geringer ausfallen, wenn sich die Touristen die Kosten für die Reise teilen.

Trinkgeld und Souvenirs

Gut etablierte Reiseveranstalter beziehen das Trinkgeld, das Touristen dem Servicepersonal wie Reiseleitern, Kellnern und Haushälterinnen geben, die sie auf der Reise betreuen, immer in die Kalkulation des Pakets ein. Außerdem möchten die meisten Touristen kulturelle/traditionelle Kuriositäten kaufen, um sie mit nach Hause zu nehmen. Einige Reiseveranstalter geben die Kosten für Souvenirs im allgemeinen Preisangebot für die Uganda-Safari an. Wenn der Tourist also ein bestimmtes Souvenir kaufen möchte, übernimmt der Reiseleiter, der das Unternehmen vertritt, die Kosten dafür.

Kosten für Safaris und Gorilla-Genehmigungen in Uganda

Was wird meine Safarireise nach Uganda kosten?

Einige dieser Faktoren, die Kosten einer Uganda Reise beeinflussen, sind die Dauer Ihres Urlaubs, Anzahl der Reisenden, der Reisestil (Budget, Mittelklasse oder Luxus) und die in Ihrem Reise-Paket enthaltenen Dienstleistungen. Die Safari-Unterkünfte in den Nationalparks auf unseren Safari Touren reichen von 150 bis 900 $. In Uganda bestimmen Ihre Aktivitäten und Safari Unterkünfte maßgeblich die Endkosten Ihrer Uganda Reise. Einige der wichtigsten touristischen Attraktionen wie der Besuch der Gorillas, das Schimpansen-Trekking und Wildwasser-Rafting tragen zu den hohen Kosten der Uganda Reisen bei. Eine Genehmigung für das Gorilla-Trekking auf Uganda Safaris kostet 600 $ pro Person.

Beim Reisen durch Uganda Kosten sparen – Reisen Sie in einer Gruppe

Eine Safari-Tour in Uganda mit einer Reisegruppe von vier bis sechs Personen entlastet auch Ihren Geldbeutel. Teilen Sie sich auf Ihrer Tour duch Uganda ein Fahrzeug mit weiteren Reisenden, dann sparen Sie deutlich, denn in einer Reisegruppe sinkt der Preis pro Person. Obwohl sich die Eintrittspreise für Nationalparks und Permits für das Gorilla-Trekking oder Schimpansen-Trekking, die Verpflegungs- und Übernachtungspreise nicht ändern, werden sich die Transportkosten auf Reisen durch Uganda ändern. Und die Transportkosten sind einer der Kostenfaktoren für eine Safari Reise in Uganda.

Beim Reisen durch Uganda Kosten sparen – Buchen Sie rechtzeitig die Unterkünfte

Die Unterbringung ist ein weiterer wichtiger Kostenfaktor für Uganda Reisen. Die Unterbringungskosten auf Touren durch Uganda können sehr hoch sein, je nachdem, wie lange Ihr Aufenthalt in Uganda dauert und welche Klasse der Safari-Unterkunft Sie wählen. Lodges können für den gehobenen Anspruch kosten 800-1000 Dollar pro Nacht. Sie können auf Ihrer Tour durch Uganda Kosten sparen, indem Sie im Budget bleiben oder preiswerte Hotels und Unterkunftsmöglichkeiten nutzen. Die Preise für Übernachtungen in oder um die Nationalparks herum können bis zu 450 $ pro Tag Vollpension betragen. Buchen Sie Ihre Reise nach Uganda frühzeitig, damit Sie die gutgelegenen Unterkünfte mit gutem Preis-Leistung-Verhältnis, bevor sie ausgebucht sind.

Eintrittspreise für Nationalparks vor Ort in Uganda

  • Murchison Falls Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Kidepo Valley Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Queen Elizabeth Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Bwindi Impenetrable Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Mgahinga Gorilla Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Kibale Forest Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Lake Mburo Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Ruwenzori Mountains Nationalpark: 35 US$ für Erwachsene, 5 US$ für Kinder

Reisetipps: Entfernungen und Reisezeiten bei Routen- und Zeitplanung beachten

  • Entebbe: Rund 40 km südlich von Kampala. Es ist der Hauptflughafen von Uganda und liegt am Ufer des Viktoriasees.
  • Jinja: Etwa 80 km östlich von Kampala. Bekannt für den Nil und die Bujagali-Wasserfälle.
  • Murchison Falls Nationalpark: Rund 320 km nördlich von Kampala. Bekannt für den beeindruckenden Wasserfall und seine vielfältige Tierwelt.
  • Queen Elizabeth Nationalpark: Etwa 420 km westlich von Kampala. Bekannt für seine Tierwelt, einschließlich Löwen, Elefanten und die seltene Uganda-Kob-Antilope.
  • Bwindi Impenetrable National Park: Ungefähr 520 km südwestlich von Kampala. Bekannt für Berggorilla-Trekking.
  • Kibale Forest Nationalpark: Rund 350 km westlich von Kampala. Bekannt für Schimpansen-Trekking und eine Vielzahl anderer Primaten.
  • Lake Mburo Nationalpark: Etwa 240 km westlich von Kampala. Ein kleinerer Park, aber reich an Tierwelt und Vögeln.
  • Fort Portal: Rund 300 km westlich von Kampala. Dies ist das Tor zu vielen der westlichen Nationalparks und ist bekannt für seine schönen Kraterseen.
  • Rwenzori Mountains Nationalpark: Etwa 375 km westlich von Kampala. Heimat der Rwenzori-Berge, auch bekannt als „Mountains of the Moon“.
  • Mbale: Ungefähr 225 km östlich von Kampala. In der Nähe liegt der Mount Elgon Nationalpark.

Diese Entfernungen sind ungefähre Angaben und können je nach genauer Route und Straßenbedingungen variieren. Es ist auch zu beachten, dass die Straßenverhältnisse in Uganda variabel sein können, insbesondere in der Regenzeit, was die Reisezeiten verlängern kann. Es wird empfohlen, lokale Ratschläge über Straßenbedingungen und geschätzte Reisezeiten einzuholen, bevor man sich auf den Weg macht.

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