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Kenia Safaris: Individuelle Reisen und Safari-Touren

Landkarte von Kenia mit allen Nationalparks für eine Kenia Safari Rundreise

Privat geführte Safaris und Reisen in Kenia

Safaris in Kenia lassen keine Wünsche offen und begeistern jeden anspruchsvollsten Afrika Reisenden. Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie die fesselnde Magie einer zauberhaften Landschaft so in ihren Bann zieht, dass es Ihnen einfach die Sprache verschlägt? Ob mit einem privaten Safari-Guide oder in einer kleinen privaten Reisegruppe – auf unseren spannenden, Naturreisen durch die beeindruckenden und ganz unterschiedlichen Nationalparks Kenias werden Sie im Keniaurlaub solche Momente häufig erleben – das berauschende Gefühl der Freiheit und Wildnis pur!

Von einem Löwenrudel mit 20 Tieren in der Mara Naboisho Conservancy über das dornige Buschland mit riesigen Baobab Bäumen im Tsavo Ost bis hin zu den reizvollen Trockenlandschaften im idyllischen Samburu und einer einzigartigen Wildtierdichte abseits der bekannten Pfade in Laikipia – das Reiseland Kenia verspricht auf den klassischen Pirschfahrten in einem Safarijeep, mobilen Safaris oder luxuriösen Fly-In Safaris eine unglaubliche Fülle an eindrucksvollen Busch-Erlebnissen mit den berühmten „Big Five“.

Das Safariland Kenia zieht seit Jahrhunderten Entdecker und Abenteurer an und bietet vielfältige Reisemöglichkeiten. Begeben Sie sich auf eine spannende Safari-Reise mit vielen magischen Momenten – Kenia ist ein großartiges Trekking- und Safariziel, das Ihre Erwartungen in jeder Hinsicht übertreffen wird. Lassen Sie sich auf Ihrer Safari in Kenia vom Afrikafieber und von afrikanischer Lebensfreude anstecken!

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Kenia Kombinationsreisen: Erfahrungsberichte von unseren Kunden

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Reiseziel

Kenya – was für ein tolles Safariland!

Karibu Kenia – willkommen im Heimatland der Safari

Kenia – ein Paradies für Safaris und Entdeckungsreisen – ist eines der belibtesten Reiseländer in Afrika und ist eine klassische Safari-Destination. Und wer eine Reise nach Kenia plant, für den stehen Safari-Touren ganz oben auf der Bucketliste der Reisehighlights. Wenn Sie die Natur lieben, ist Kenia mit seiner artenreichen Vielfalt der Tiewelt genau das richtige Reiseziel für Sie, um wilde Tiere des schwarzen Kontinents live zu erleben! Als Ort der legendären Wildreservaten gehört Kenia sicherlich zu den meist besuchten Ländern in Afrika. Kenias Natur, seine tierreiche und ursprüngliche Nationalparks und private Schutzgebiete, die einige der höchsten und vielfältigsten Wildtierpopulationen der Welt beherbergen, zählen zu den Highlights in Kenia und sind ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber – Willkommen in Ost-Afrika, willkommen zu einer Safari Tour der Extra-Klasse.

Beste Reisezeit

 

Wie ist das Klima in Kenia?

Kenia wird in der Regel in zwei Klimazonen unterteilt: Hochland und Küste. Jede dieser Regionen hat ihr eigenes einzigartiges Klima. An der Küste ist das Klima tropisch, mit warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit (feucht-heiß), während das Hochland heiß und trocken ist. Trotz der Vielfalt der kenianischen Klimazonen wird das Kenia Wetter von Monsunwinden bestimmt, die dazu beitragen, die hohen Temperaturen an der Küste erträglicher zu machen. Kenia ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Die beste Reisezeit für Kenia hängt davon ab, ob Sie die Masai Mara, oder den Mount Kenia besuchen möchten oder einen Strandurlaub in Mombasa machen möchten.

Kälteste und trockenste Monate in Kenia

Die heißesten Monate in Kenia

Wann ist die Regenzeit in Kenia?

Anstelle von Jahreszeiten in Kenia bestimmen jeweils zwei regelmäßig wiederkehrende Regen- und Trockenzeiten pro Jahr das Klima und dazwischen liegen Übergangsmonate mit sehr angenehmen Temperaturen. Die Winde beeinflussen auch die Regenzeit in Kenia, von denen die große von April bis Juni dauert. Es gibt eine zweite, kurze Regenzeit im November und Dezember. Von den dazwischen liegenden trockenen Monaten sind die Monate in der Hauptsaison Dezember bis März (kenianischer Sommer) die heißesten, während die Monate Juli bis Oktober die kühlsten sind.

Die erste, „große“ Regenzeit (März, April und Mai) bringt länger anhaltende Regenfälle, und es kann täglich regnen, obwohl es selten den ganzen Tag regnet. Es gibt in Kenia zwischen November und Dezember zweite, weniger heftige Regenzeit (kleine Regenzeit) mit kurzen Niederschlägen. Der Regen ist manchmal stark, fällt aber meist am späten Nachmittag oder Abend und wird selten negative Auswirkungen auf Ihre Safari haben.

Im Allgemeinen sind die Regenfälle in Kenia intensiv, aber kurz, mit sonnigem Wetter dazwischen. Lassen Sie sich jedoch nicht aufhalten auch in der Regenzeit eine Safari in den kenianischen Nationalparks zu unternehmen. Regenzeit ist die Nebensaison, welche preislich sehr attraktiv für eine Safari-Rese ist.

Kenia Klimatabelle

Das Kenia-Wetter wird durch seine tropische Lage, die Nähe zum Indischen Ozean, seine Topographie und die oszillierenden Auswirkungen der Inter-tropical Convergence Zone (ITCZ) bestimmt, die sich jährlich über äquatoriales Afrika bewegt und in Kenia ein bimodales jährliches Niederschlagsmuster liefert: Die langen Regenfälle fallen von März bis Mai, die kurzen Regenfälle von Oktober bis Dezember. Die kurzen Regenfälle sind typischerweise von Oktober bis Dezember, wenn sich die ITCZ nach Süden zurückzieht. Die Regenzeit ist in Kenia feucht und warm. Es gibt erhebliche räumliche Unterschiede in der Intensität der Niederschläge und dem Zeitpunkt dieser Regenfälle. Die Klimazonen können weiter unterteilt werden, wobei die Trockenheit aus halbtrocken, trocken und sehr trocken besteht. Das Hochland von der Ebene bis zum Vorgebirge hat einen lokalen Einfluss auf das Klima und damit auf die dort vorkommende Flora und Fauna. Außerdem erleben einige Gebiete westlich des Rift Valley eine lange Regenzeit. Highlights auf Ihrer Kenia Rundreise – auch durch das Klima bestimmt.

Gibt es wirklich eine beste Reisezeit für eine Masai Mara Safari?

Die beste Reisezeit für eine Masai Mara Safari, um diese spektakuläre Tierwanderung zu beobachten, ist in der Trockenzeit von Juli bis Oktober, da sich die Wildtiere an den letzten verbleibenden Wasserquellen des Reservats, insbesondere an den Mara und den Talek Flüssen, versammeln.

Wetter und Klima in der Masai Mara

Ein Blick auf Informationen zum Klima der Masai Mara verrät Ihnen, dass die Tagestemperaturen im Monatsvergleich in weit geringerem Maße differieren als die Tag-/Nacht-Unterschiede. Im Gegensatz zum Jahreszeitenklima (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter), wie Sie es von Europa her kennen, sind Gebiete wie die Masai Mara von einem sogenannten Tageszeitenklima geprägt. Durch ihre besondere Topologie als Hochebene (1.500 – 1.900 über N.N.) zeigt sich das Klima der Masai Mara das ganze Jahr über mit Tagestemperaturen um die 25 – 28° C angenehm warm. Die Temperaturen sind von Oktober bis März etwas höher, während sie von Juni bis August etwas kühler sind. Die Nachttemperaturen bewegen sich um die 15° C, zu Beginn des zweiten Halbjahres wird es nachts mit teilweise unter 10 ° C noch kühler. Die Mara bietet reichlich Tageslicht von ca. 12 Stunden für alle Ihre Safari-Aktivitäten im Freien.

Wetter und Klima in der Masai Mara ist gemäßigt-tropisch, ohne die “klassischen” Jahreszeiten. Der Rhythmus der Trocken- und Regenzeiten kennzeichnet das Klima der Masai Mara.

Regenzeit und Trockenzeit in der Masai Mara

Zum Start ins Jahr präsentiert sich das Klima in der Masai Mara trocken. Januar und Februar werden zur ersten (kürzeren) Trockenzeit gezählt. Die Monate März bis Mai stehen im Zeichen der Hauptregenzeit, die von der Haupttrockenzeit zwischen Juni und Oktober abgelöst wird. Im November bis etwa Mitte Dezember folgt eine zweite kurze Regenzeit. Beginn und Ende dieser Klimaperioden können von Jahr zu Jahr etwas variieren. Im Jahresmittel fallen in der Masai Mara etwa 900 – 1300mm Niederschlag, im Osten der Region etwas weniger als im Westen. Globale Klimaveränderungen sowie die Meeresströmungen El Nino und El Nina beeinflussen auch das Klima der Masai Mara. So gibt es auch hier besonders trockene oder eher regenreiche Jahre.

Highlights auf Ihrer Masai Mara Safari – auch durch das Klima bestimmt: Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Niederschlägen beeinflusst die Vegetation und die Wasserquellen und damit die Bewegung und Konzentration der Tiere.

Die Masai Mara besteht hauptsächlich aus offenen Savannenlandschaften mit Akazienbäumen und sanften Graslandschaften im südöstlichen Teil des Parks. Die Flüsse Mara und Talek schmücken die hügeligen Ebenen des Reservats. Unzählige saisonale Flüsse treten während der Regenzeit auf, trocknen aber aus, sobald die Regenzeit vorbei ist. Wenn das Wasser in der Trockenzeit knapp wird, wandern Wildtiere aus den tiefen Innenräumen in offenere Gebiete auf der Suche nach Nahrung und treffen auch auf permanente oder zuletzt verbliebene Wasserquellen, insbesondere die Flüsse Mara und Talek. Tierbeobachtungen in der Mara sind zu diesem Zeitpunkt optimal, da die Sicht auf die Tiere frei ist und weniger Zeit zum Aufspüren benötigt wird. Regenzeit bedeutet in der Masai Mara nicht, das es den ganzen Tag oder während Ihrer gesamten schüttet. Besonders in der kurzen Regenzeit liegt das Hautgewicht der meist kurzen und heftigen Schauer auf der zweiten Tageshälfte oder der Nacht. Je nachdem in welche Klimaphase oder Reisezeit Ihre Tierbeobachtungen fallen, präsentiert sich die Masai Mara in unterschiedlichem “Outfit”. Während oder unmittelbar nach den Regenperioden begeistern grüne und blühende Landschaften. Gleichzeitig erfordert der höhere Bewuchs allerdings jetzt auch etwas mehr Geduld bei der Tierbeobachtung. In den Trockenzeiten ist das Gras niedriger und die Tiere sind gezwungen, die verbliebenen Wasserlöcher aufzusuchen. Das jetzt niederschlagsarme Klima der Masai Mara bietet nun optimale Bedingungen für erfolgreiche Pirschfahrten.

Wann ist die beste Reisezeit für Laikipia

Die lange, kühl-trockene Jahreszeit findet von Juli bis Oktober statt, die kurze, heiß-trockene Jahreszeit im Januar und Februar. Während dieser Zeit sind die Wasserquellen sehr begrenzt, so dass man leicht Wildtiere in der Nähe der letzten verbliebenen Wasserquellen finden kann. Das Wasser ist hier nicht so reichlich vorhanden wie im Amboseli Nationalpark, die von den Quellen gespeist wird, die vom schmelzenden Gletscher auf dem Kilimandscharo herabfließen. Diese Trockenheit bedeutet, dass sich die Wildtiere nicht zu weit von den begrenzten Wasserquellen entfernen.  Die Naturschutzgebiete in Laikipia haben viele Feuchtgebiete, die während der kurzen Regenfälle im November und Dezember sowie der langen Regenfälle von April bis Juni eine Fülle von Wildtieren anziehen. Dadurch verteilen sich die Tiere. Die lange Trockenzeit ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen in Laikipia. Der Grund dafür ist nicht nur die Leichtigkeit und Zugänglichkeit der Tierbeobachtungen sondern auch die Möglichkeit eine Laikipia mit der Gnuwanderung in der Masai Mara (von August bis Oktober) zu kombinieren.

Die lange Regenzeit schreckt viele Besucher ab, hat auch durchaus ihren Reiz: Üppiges Grasland und der Anblick auf die neugeborenen Tieren, insbesondere Antilopen, machen diese Jahreszeit perfekt für eine „menschenleere“ Erfahrung in Laikipia. Da die Regenzeit als Nebensaison, sind die Unterkünfte günstiger.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari im Tsavo Ost Nationalpark?

Beste Reisezeit für die Safaris im Tsavo Ost Nationalpark vor allem die lange Trockenzeit von Juli bis Oktober. Ohne ausreichende Niederschläge sind Pflanzen und Gräser bestenfalls spärlich, saisonale Wasserlöcher trocken. Auf der Suche nach Nahrung und Wasser verlagern sich die Wildtiere zu dauerhaften Wasserquellen, wo sie auch ausreichend Wasser und die umliegende Nahrung findet. Dadurch werden die Tiere auf kleinen Flächen gesammelt. Die minimale Vegetation und die verschiedenen Tiergruppen ermöglichen es Ihnen, zahlreiche Arten in einem zentralen Gebiet zu beobachten, vor allem Pflanzenfresser, viel leichter als verstreute Wildtiere, die mehr Möglichkeiten zum Essen und Trinken haben.

Diese erstklassigen Bedingungen der Trockenzeit für Tierbeobachtungen ziehen viele Gäste an. Die lange Trockenzeit fällt auch mit der Gnuwanderung in der Masai Mara und den Sommerferien in Amerika und Europa zusammen, so dass Sie während der langen Trockenzeit die Hoch­sai­son in den Nationalparks erleben werden, besonders in den Küstenorten Mombasa, Malindi, Watamu und Kilifi.

Im Januar und Februar kommt eine kurze heiße, trockene Jahreszeit, gefolgt von der feuchtesten Zeit des Jahres – den langen Regenfällen von März bis Mai und teils bis Juni. Es kann mehrere Tage lang regnen, aber nicht den ganzen Tag hindurch. Wegen der erhöhten Feuchtigkeit sind die Strassen und Wege matschig. Ihre Safari-Aktivitäten können durch die Schwierigkeit, den Park mit dem Auto und zu Fuß zu erkunden, beeinträchtigt sein. Aber die Landschaft verwandelt sich, wenn Pflanzen, Blumen, Bäume und Sträucher zum Leben erwachen und man die ersten Minuten des Lebens eines neugeborenen Säugetiers sehen kann. Die Vogelbeobachtung ist auch in dieser Zeit am besten, besonders wenn die Vogelwelt aus den kalten europäischen Lebensräumen abwandert.

Kenia Reisekalender Monat für Monat

Kenia im Januar: neues Leben „im Busch“, perfektes Badewetter am Strand

Tierbabys als Highlight im Januar

Januar ist einer der beliebtesten Reisemonate. Erleben Sie im Januar neues Leben „im Busch“ und perfektes Badewetter am Strand. Im Januar beginnt für Teile der Tierwelt der Kreis des Lebens. Beste Aussichten, dass Sie auf Ihrer Safari in Kenia in den besonderen Genuss kommen, unter anderen die Jungtiere der Raubkatzen beim Spiel oder den ersten Jagdversuchen in den kenianischen Nationalparks beobachten zu können.

Januar ist einer der beliebtesten Reisemonate. Fasst man die klimatischen Gegebenheiten im Januar zusammen, ist es nicht verwunderlich, dass dieser Monat für viele Reisende zu den beliebtesten Terminen zählt. Sonne, wenig Wolken und Niederschlag sowie eine gute Fernsicht umschreiben die Eckdaten für Kenia in dieser Zeit. Selbst im Mount-Kenya-Massiv mit seiner gletscherbedeckten Bergwelt bis annähernd 5200m Höhe eröffnet das Klima in Kenia jetzt meteorologische Zeitfenster für Besteigungen oder sichere Hochgebirgstouren auf der Südseite. Wegen seiner vorhersehbaren Stabilität bietet Ihnen das das Kenia Wetter im Januar große Planungssicherheit für Ihre Reiseroute.

Unabhängig davon, ob die Küste oder das Landesinnere oder Pirschfahrten in den Nationalparks mit Strandaufenthalt zu Ihren bevorzugten Zielen gehört. Zum Start ins Jahr verrät ein Blick auf die Wetterkarten, dass sich das Klima um und nach dem landesweit gefeierten Neujahrsfest von seiner angenehmen Seite zeigt.

Das Wetter in Kenia im Januar: Mit Beginn der ersten Trockenzeit (Kenia im Januar/Februar) steigen die Tagestemperaturen an der Küste von Kenia im Januar auf Werte um die 35° C (nachts um 20° C). In den höher gelegenen typischen Naturschutzgebieten ist es tagsüber im Bereich von 28° C sehr warm, die Nächte sind jetzt im Gegensatz zur Trockenzeit in der zweiten Jahreshälfte deutlich milder (16° – 18° C).

Kenia im Januar beschert Ihnen neben den einzigartigen Naturerlebnissen angenehm temperierte Abendstunden. Die Voraussetzungen für Nacht- oder Frühexkursionen bei ansprechender, trockener Witterung sind in Kenia im Januar optimal. Straßen und Wege im Inland sind nun im bedeutend besseren Zustand als beispielsweise in der Hauptregenzeit. Der Januar ist die beste Reisezeit für Kenia, um neugeborene Tiere zu beobachten.

Sonne, Strand und das Meer von seiner schönsten Seite

Mit etwa 9 Sonnenstunden ist der Januar in Kenia nicht nur einer der wärmsten, sondern auch der sonnenreichsten Monate. An den Stränden herrscht bestes Badewetter. Die tropisch-heißen Temperaturen von weit über 30° C an der Küste werden Sie aufgrund der jetzt niedrigeren Luftfeuchtigkeit und der “angenehmen Brise” des stabilen Nordost-Passats nicht als unangenehm empfinden. Wassertemperaturen um die 28° C und das in dieser Zeit sehr klare Wasser liefern beste Bedingungen für spannende Tauchgänge oder entspanntes Schnorcheln. Die äquatoriale Lage bringt eine sehr hohe Intensität der Sonnenstrahlung für Kenia im Januar mit sich. Ausreichender Sonnenschutz ist am Meer genauso wie im Inland – gerade für winterlich sonnen-ungewohnte Europäer – von größter Wichtigkeit.

Kenia im Februar: Beste Bedingungen für Naturexkursionen

Ab in den „Sommer“ – Entspannung und Spaß am Diani Beach

Der zweite Monat des Jahres steht – wie schon der Januar – im Zeichen der Schönwetterperiode einer kurzen Trockenzeit zu Jahresbeginn. Kaum Regentage, gute Fernsicht und viel Sonne garantieren ungetrübtes Vergnügen in Kenia. An den Küsten ist das Kenia Klima weiterhin tropisch heiß, wobei eine angenehme Brise die Temperaturen von teils über 35° C erträglich macht. Im Landesinneren und den Hochebenen werden Ihre Exkursionen im Februar von angenehmen Temperaturen, die sich knapp unter 30° C bewegen und einer wohltuend geringen Luftfeuchtigkeit begleitet.

Februar ist der perfekte Monat, um Tierbeobachtungen mit einer Auszeit am Meer zu bereichern oder abzuschließen. Bei bestem Strandwetter zeigt sich der Diani Beach von seiner “Schokoladenseite”. Die tolle Sicht unter Wasser garantiert anregende Tauchgänge oder Schnorchel-Exkursionen zur bunten tropischen Fischwelt. Der Februar ist auch die beste Reisezeit für die kenianische Küste. Unternehmungslustige setzen auf Bootstouren, Hochseeangeln, Wassersport oder Beachpartys. Kurzum, Kenia im Februar ist einer der Top-Monate für eine Tierbeobachtungen und Badeurlaub: Von Relaxing bis aktiv, je nach Lust und Laune.

Herrliches Panorama im faszinierenden Laikipia Plateau

Nicht von ungefähr wird der Februar wegen des ruhigen und für unsere Begriffe “hochsommerlichen” Klimas der ersten Trockenzeit zu den besten Reisezeiten für Kenia gezählt. Ausgezeichnete Voraussetzungen für Erlebnishungrige, der Kälte des Winters in Europa zu entfliehen, um im Februar bei den Aktivitäten im Busch oder einem entspannten Badeurlaub neue Kraft und unvergessliche Erlebnisse zu sammeln. Wegen des tollen Wetters erlebt Kenia besonders im Februar eine hohe touristische Frequenz. Wer sich im Februar in Kenia etwas abseits der Hauptattraktionen wie der Masai Mara orientiert, sollte sich keinesfalls Laikipia Plateau entgehen lassen. Der Februar in Kenia ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen in Laikipia. Nordwestlich des Mount Kenia Massivs gelegen, wird die malerische, teils von Akazienwäldern durchzogene Gegend von Keniakennern als Geheimtipp gehandelt. Erleben und genießen Sie auf Ihrer individuellen Tierbeobachtungen Afrikas legendäre “Big Five”. Das Wetter ist im Februar trocken. Freuen Sie sich deshalb auf das lebhafte Treiben an den zahlreichen Wasserlöchern, in denen nun Spitzmaulnashorn, Elefanten, Giraffen und Co. eine willkommene Abkühlung suchen. Oder finden Sie Abwechslung bei Freizeitaktivitäten wie Mountainbiken, Reiten, Angeln und mehr, die in der Umgegend von Laikipia im Gegensatz zu anderen Reservaten erlaubt sind. Besuchen Sie im Februar eines der wichtigsten Heiligtümer des Laikipia Plateaus – das Lewa Wildlife Conservancy, das für seine herausragende Naturschutzleistung und Entwicklungsarbeit in der Gemeinde bekannt ist und sowohl Spitzmaulnashörner als auch Breitmaulnashörner beheimatet.

Kenia im März: Vorboten des großen Regens

Regenzeit bedeutet nicht durchgehend „schlechtes Wetter“

Im Verlauf des März ändert sich das Klima im Vergleich zu den Vormonaten grundlegend. Jährlich zu dieser Zeit wiederkehrend, kommt es zu einem besonderen Zusammenspiel zwischen Sonnenstand und einer instabileren Schichtung der Passat- und Monsunwinde. Daraus resultierend gelingt es der bodennahen Luft in größere Höhen aufzusteigen und dort Bewölkung und Niederschlag auszubilden. Deutlich fühl- und sichtbare Vorboten der unmittelbar bevorstehenden großen Regenzeit sind zum einen die zunehmend schwülere Hitze. Zum anderen fällt die sich im Tagesverlauf verstärkende Quellbewölkung auf. Obwohl die Temperaturen in Kenia im März gegenüber dem Februar kaum verändert sind, wird es Ihnen gefühlt heißer vorkommen. Erste Regengüsse entladen sich jetzt in den Abend- und Nachstunden. Spätestens zum Ende des Monats ist das Klima von der ersten Regenzeit des Jahres bestimmt. Regenzeit in Kenia bedeutet nicht durchgehend “schlechtes Wetter”. Regenzeit in Afrika ist etwas anderes als das tagelange Schmuddelwetter, welches Sie von Tiefdrucklagen in Mitteleuropa kennen. Die Niederschläge konzentrieren sich regelmäßig mit kurzem, heftigem Verlauf auf die zweite Tageshälfte oder die Nacht. Sie werden immer wieder durch sonnige Phasen abgelöst. So bietet Kenia im März besonders am Anfang des Monats immer noch beste Voraussetzungen für Ihre Aktivitäten in Kenia. Der noch niedrige Bewuchs im Landesinneren erleichtert die Tierbeobachtung.

Mit dem Regen brechen ruhigere Zeiten an

Ein entspannter Strandurlaub in Kenia im März wird nur wenig durch die kurzen Regenduschen, die jetzt typisch für das Klima sind, gestört. Mit dem Regen brechen ruhigere Zeiten an. Mit der Änderung des Klimas in Kenia gehen auch die Besucherzahlen – besonders zum Ende des Monats – zurück. Für viele macht gerade das den Reiz eines Besuchs von Kenia im März aus. Daher ist der März in Kenia die beste Reisezeit, um Kenia ohne Touristenmassen zu erleben. Sie sollten jedoch beachten, dass einige Lodges eine “Regenpause” machen. Unsere Kenia-Experten informieren Sie gerne über die schönsten ganzjährig geöffneten Ziele.

Kulturelles Highlight in der Metropole – East African Arts Festival in Nairobi

Ein schöner kultureller Kontrapunkt zu den Naturerlebnissen wird das East African Arts Festival in der Hauptstadt Nairobi sein. Auf dem mehrtägigen Event unter der Federführung des Kenianischen Nationalmuseums erleben Sie in Kenia einen authentischen Einblick in die Welt der einheimischen schönen Künste. Musik, Literatur, Theater und bildende Kunst sind die Hauptausrichtung dieses bedeutenden Come Together der bekanntesten Kreativschaffenden aus Kenia und Ostafrika. Im März herrscht Aufbruchsstimmung in Tansania: Der große Exodus aus der Serengeti steht bevor. In der Serengeti im Nachbarbarland Tansania haben die riesigen Gnu-, Gazellen- und Zebraherden ihre Weidegebiete im Süden des Landes weitgehend abgegrast und bereiten sich auf Ihre große Reise Richtung Norden vor. Eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Tierwelt beginnt: Die “Great Migration”, welche die Herden über die nächsten Wochen und Monate bis in die Masai Mara führen wird. Ein Abstecher zu den jeweiligen Standorten der Tiere ist lohnenswert – Game Drives in der Serengeti werden Sie in diesem Monat nicht enttäuschen.

Kenia im April: im Zeichen des großen Regens

Beste Reisezeit für Abenteuerer

Leicht sinkende Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und intensive Regengüsse lassen keine Zweifel zu: Die Hauptregenzeit hat Kenia auch im April fest im Griff. Die täglich wiederkehrenden Niederschläge im April werden dennoch – vorzugsweise vormittags – von sonnigen Abschnitten unterbrochen. Im Inland erreichen die Monatsniederschlagswerte ihre Maxima. Besonders das Gebiet um den Victoriasee steuert auf den Höhepunkt der dort ganzjährig erhöhten Gewittertätigkeit zu. Schwere Unwetter und Starkwindereignisse sind hier besonders im April an der Tagesordnung.

Wer mit dem Motto “Schlechtes Wetter gibt es in Kenia nicht – nur schlechte Kleidung” etwas anfangen kann, entdeckt vielleicht auch den besonderen Reiz, den die Safaris in der großen Regenzeit in Kenia mit sich bringen. Natürlich kommen Sie nicht umhin, Ihre Ausrüstung Kleidung während der Regenzeit in Kenia etwas anzupassen. So sind Sie bestens für die besonderen Gegebenheiten, die das Klima zu dieser Zeit mit sich bringt, gewappnet. Die Trails und Straßen im Landesinneren sind teilweise aufgeweicht und schwer befahrbar, Flüsse führen in Kenia im April Hochwasser. Was in der Trockenzeit als “normale” Pirschfahrt in Kenia durchgeht, hat eine Safari jetzt echten Expeditionscharakter. Vielleicht aber genau das Set Up, welches Sie als Individualist und Safari-Abenteuerer suchen.

Vorher trockene Landschaften bezaubern durch ihr saftiges Grün

Kenia im April in die Zeit der Hauptregenzeit zu planen, bedeutet für Sie vor allem eines: Ihr “Mut zur Lücke” wird damit belohnt, dass Sie das Hinterland in Kenia im April so “bunt” wie selten erleben. Durch die andauernden Niederschläge zeigt sich die Pflanzenwelt im April von seiner schönsten Seite. Sicherlich werden Sie wegen des höheren Bewuchses etwas mehr Geduld für Tierbeobachtungen im April mitbringen müssen. Hinzu kommt, dass die Tiere nicht im selben Maße wie in der Trockenzeit auf den Besuch der Wasserlöcher angewiesen sind.

Die Jagd nach dem schönsten Motiv – faszinierende Lichtverhältnisse

Erleben Sie im April die Jagd nach dem schönsten Motiv, denn in Kenia herrschen in diesem Monat faszinierende Lichtverhältnisse. Der April in Kenia ist die beste Reisezeit für Fotoreisen. Profis und Hobbyfotografen schwärmen von den ganz besonderen Lichtverhältnissen im April in Kenia, die die Naturlandschaften bei auf- oder abziehenden Regengüssen oder Gewittern in eine zauberhafte Stimmung versetzt. Vielleicht gelingt Ihnen gerade jetzt der ultimative (Foto-)Abschuss von Wildtieren in einem der grünenden und blühenden Nationalparks. Das macht die Tierbeobachtungen aber keinesfalls weniger spannend und aufregend als zu anderen Jahreszeiten. Mit einem Abstecher in die Serengeti sind Sie live beim Startschuss zur ” Big Migration” dabei.

Kenia im Mai: Sonnenanbeter haben es schwer

Starke Regenfälle

Die starken Regenfälle des Vormonats setzen sich auch im Mai fort. Bei gegenüber dem April wenig geänderten Temperaturen präsentiert sich das Wetter in fast allen Landesteilen ungemütlich. Zwischen den Regengüssen kommt trotzdem ab und an die Sonne zum Vorschein, wenngleich lange Tagesabschnitte durch einen wolkenverhangenen Himmel bestimmt werden. Die Intensität der Niederschläge sowie Beginn und Ende der Regenzeiten in Kenia variieren von Jahr zu Jahr. Auch Kenia ist von den Auswirkungen des globalen Klimawandels nicht ausgenommen.

Ein wenig mehr Geduld sollten Sie im Mai schon mitbringen. Viele Wege und Trails in oder durch die Naturschutzgebiete werden schwer oder nicht befahrbar sein. Oftmals müssen Sie einiges an Zeit für Umwege oder Ausweichstrecken in Kauf nehmen. Unsere handverlesenen und routinierten Guides haben jahrelange Erfahrung mit den besonderen Herausforderungen der Tierbeobachtungen in der Regenzeit. Sie werden alles Erforderliche unternehmen, dass die Tierbeobachtungen auch unter diesen Witterungsbedingungen zum unvergesslichen Erlebnis werden.

Einzigartige Blickwinkel, außergewöhnliche Kulissen

Gerade in der Regenzeit werden Sie die nun grünenden, üppigen Landschaften in Kenia aus unvergleichlichen Blickwinkeln erleben. Blickwinkel, wie sie auf die “besten Reisezeiten” fixierte Urlauber nicht zu Gesicht bekommen werden. Auch der Mai in Kenia ist eine gute Reisezeit für Fotografen. Einzigartige Fotomotive und außergewöhnliche Kulissen werden Sie in dieser Zeit in Kenia belohnen. Vergessen Sie nicht, Ihre Kleidung dem besonderen Klima in dieser Zeit anzupassen und Ihre Kamera(s) oder anderen Ausrüstungsgegenstände auf der Safari gegen Nässe zu schützen. Kenia im Mai zu besuchen, wird insbesondere Fans des Individuellen und des Besonderen begeistern.

Vielleicht möchten auch Sie den wilden und authentischen Charme des Landes – abseits vom Touristenrun – fast schon “ganz privat” genießen. Ihr Kenia Spezialist und unsere Partner vor Ort wissen genau, wo Tierbeobachtungen in Kenia im Mai am schönsten sind. Wer die Regenstimmung in Kenia mit Sonnenschein oder Badespaß verbinden möchte, bucht einfach eine Kombinationsreise. Als wettertechnisch besonders “sicher” bieten sich Destinationen wie das reizende Namibia oder das Inselparadies Seychellen an. Planungsstress für die schönste Zeit des Jahres war gestern: Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf die maßgeschneiderten – perfekt auf Ihr Zeitbudget und Ihre Reisekasse zugeschnittenen.

Kenia im Juni: Ende der großen Regenzeit

Angenehme Bedingungenim Busch

Mit der Stabilisierung des Südostpassats lassen die Niederschläge der großen Regenzeit in Kenia meist schon zu Beginn des Monats nach. Kenia im Juni präsentiert sich bei gegenüber den Vormonaten leicht sinkenden Temperaturen zunehmend trockener.
Am ehesten ist die Witterung in den Schutzgebieten mit einem warmen Frühlingstag in unseren Breiten zu vergleichen: Angenehm temperiert, weitgehend trocken und mit um 10° C recht kühlen Nacht-Temperaturen. Der Himmel präsentiert sich mit einem Sonne-Wolken-Mix und hält allzu intensive Sonneneinstrahlung fern. Für Ihre Tierbeobachtungen im Juni herrschen angenehme Bedingungen. Grüne Naturlandschaften und die durch die große Regenzeit in Kenia entwickelte üppige Vegetation entschädigen dafür, dass das hohe Gras ab und an etwas mehr Geduld für die Tierbeobachtung erfordert. Kenia im Juni ist mit die beste Reisezeit für Familien oder Menschen, die große Hitze und brennende Sonne weniger vertragen. Zeitweilige Bewölkung und in diesem Zeitraum sehr erträgliche Temperaturen sorgen für geringere körperliche Belastungen in den beliebten Schutzgebieten Kenias.

Eldorado für Tier- und Pflanzenliebhaber

Fans bunter und blühender Pflanzenwelten kommen im Amboseli Nationalpark bei angenehmem Kenia Wetter voll auf ihre Kosten. Pirschfahrten durch das Reservat gestalten sich für Sie zur Entdeckungstour in die Artenvielfalt der überbordenden Flora, mit der Sie Kenia im Juni begeistern wird. Große Elefantenherden und die Vielzahl endemischer Vogelarten runden die Highlights dieses bezaubernden Gebietes ab. Vielleicht führt Sie Ihre Route in den Meru Nationalpark: Der durch das Kenia Klima der vorangegangenen Regenzeit höhere Wasserstand der Flüsse und Gewässer bedeuten einen reich gedeckten Tisch für den dort beheimateten Fischadler oder den zauberhaft bunten Zwergfischer. Wen der “Stand der Dinge” bei der Great Migration interessiert, ergänzt Kenia mit einem Trip in die Grumeti Region nach Tansania. Dort bereiten sich die Herden im Laufe des Monats auf die spannende erste Überquerung des gleichnamigen Flusses vor. Der Juni in Kenia ist die beste Reisezeit für die Grumeti Region in Tansania.

Kenia im Juli: Die Trockenzeit etabliert sich

Kühl und sehr angenehm

Mit dem zweiten Monat der großen Trockenzeit stabilisiert sich das Wetter in allen Regionen. Kenia im Juli erlebt die “kühlste” Zeit im Jahresablauf. Kühl bedeutet dabei sehr angenehmes, nicht zu heißes meist wolkenfreies Badewetter an den Stränden. In den üblichen Reisezielen im Hinterland bewegen sich die Temperaturen je nach Region zwischen 20° C und 25° C. Auch hier ist das Klima vorwiegend sonnig mit bisweilen auffrischendem Wind. Die Nächte sind im Hinterland in Kenia im Juli recht kalt mit Temperaturen, die sogar unter die 5° C-Marke fallen können. Gerade Frühexkursionen erfordern warme Safari Kleidung. Wie wäre es Kenia mit spannenden Kombinationen und Erweiterungen zu “würzen”? Das Wetter in Kenia im Juli macht Laune und Lust auf mehr. Unsere Spezialisten freuen sich auf Ihre individuellen Extrawünsche. Cookyourtrips stellt Ihnen gerne Ihr persönliches Afrika-Menü zusammen. Gemeinsam mit leistungsstarken und exklusiven Partnern kombinieren wir Ihre Wunschzutaten zur Traumreise im Juli, an die Sie noch lange denken werden. Wie wäre es mit einem Abstecher nach Tansania zum aktuellen Standort der “Big Migration”. Oder eine Kombinationsreise zum atemberaubenden Gorilla Trekking Ruanda? Fragen Sie uns nach den Details.

Steigende Besucherzahlen im Land und an den Wasserlöchern

Genauso wie die Wildtiere in der Masai Mara trockenheitsbedingt wieder mehr und mehr Erfrischung an den Wasserlöchern suchen, steigt auch die Frequenz der Touristen in Kenia im Juli, besonders in der Masai Mara rapide an. Noch zusätzlich unterstützt von der zurückweichenden Vegetation, verbessern sich die Bedingungen zur Beobachtung der Tierwelt in Kenia von Woche zu Woche. Ein Kurztrip ins Grumeti-Gebiet nach Tansania verrät Ihnen, wie weit sich die Big Migration zwischenzeitlich nach Norden bewegt hat. Unsere Anbieter sind stets über die aktuelle Entwicklung der Great Wanderung im Bilde und kennen die schönsten Unterkünfte, von denen aus Sie beispielsweise die spektakulären Flussquerungen in Tansania oder am Mara Fluss hautnah miterleben können.

Attraktive, ruhigere Alternativen –  weniger „berühmte“ Reservate

Wer attraktive, ruhigere Alternativen in Kenia zu dieser Reisezeit sucht, wird in den weniger “berühmten” Reservaten glücklicher. Wer ruhigere und vom Haupt-Touristenstrom weniger überlaufene Schutzgebiete für seine Tierbeobachtungen im Juli sucht, wird beispielsweise im Tsavo Ost fündig, der für seine besonders ausgeprägte Diversität an Großtieren bekannt ist. Der Juli in Kenia ist die beste Reisezeit für  Tsavo Ost. Der Nairobi Nationalpark – während der großen Regenzeit in Kenia kaum befahrbar – lädt mit reizvollen Wasserläufen wie dem Embakasi-Fluss und seinen dort beheimateten Flusskrokodilen ein. Auch wenn hier keine Elefanten anzutreffen sind, findet sich dort eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren aller Art.

Kenia im August: Beste Reisezeit für Great Migration

Die große Migration in der Masai Mara beginnt

Die Wetterberichte für Kenia im August sind üblicherweise schnell abgehandelt. Das Positive daran: Es gibt nur Gutes zu vermelden. Die Küstengebiete glänzen mit strahlendem Badewetter und im Hinterland trübt kaum ein Wölkchen den Urlaubsgenuss. Die Temperaturen für Kenia im August liegen etwas unter dem Niveau der ersten Trockenzeit im Januar und Februar. Selbst die in der Regenzeit von Unwettern heimgesuchte Gegend um den Victoriasee zeigt sich an vielen Tagen von seiner schönen Seite. Wenig verwunderlich, das der Monat mit dem wohl angenehmsten Kenia Klima allgemein zur „besten Reisezeit“ für einen Kenia Urlaub gezählt wird. Im August errecht die Great Migration Kenia, daher die beste Reisezeit, um Gnuwanderung in der Masai Mara hautnah zu erleben.

Das schöne und vor allem trockene Wetter bedingt in Kenia im August einen niedrigen Bewuchs der kenianischen Naturschutzgebiete und treibt die Tiere an die zahlreichen Wasserlöcher. So gestaltet sich die Entdeckungsjagd auf die legendären„Big five“und Co. bedeutend unkomplizierter. Auch wenn sich die immensen Gnu-, Zebra- und Gazellenherden an keinen genauen Zeitplan halten: Die Weidegründe in der Serengeti sind jetzt abgegrast. Die Tiere erreichen auf ihrer langen, beschwerlichen Wanderung in der zweiten Augusthälfte oder Anfang September nach einer Reise von um die 1000 Kilometern die Grenze Kenias. Mit etwas Glück werden Sie Zeuge atemberaubender Jagdszenen während der – wegen der allgegenwärtigen Anwesenheit hungriger Raubkatzen und Krokodile erschwerten – faszinierenden Querung des Mara-Flusses in der Masai Mara durch die Herden. Der August in Kenia ist die beste Reisezeit für Masai Mara.

Camel Derby in Maralal – Spektakel für die ganze Familie

Im August erleben Sie in Kenia Camel Derby in Maralal – Spektakel für die ganze Familie in Kenia. Wer Kamele liebt, sollte sich unbedingt einen Termin mit hohem Funfaktor vormerken: Ende August findet in Maralal das alljährliche, große Camel Derby statt. Eine schöne und spaßige Abwechslung und eine gute Gelegenheit, mit den einheimischen Menschen ins Gespräch zu kommen und so ein Stück keniatische Lebensfreude hautnah kennen zu lernen. Sie fragen sich, wie er aussehen soll, Ihre Sarai in Kenia im August.

Kenia im September: Die besten Bedingungen für Urlaubsspaß im ganzen Land

Die täglichen Wetterberichte für Kenia im September bereiten Freude und beste Bedingungen für Ihre Tierbeobachtungen. Alle Landesteile präsentieren sich überwiegend trocken und wolkenlos: Kenia Klima „at its best“ im September. An den Küsten ist es tropisch heiß, bei ausgezeichnetem Badewetter und optimalen Sichtbedingungen unter Wasser. Im Landesinneren herrschen im September für Ihren Kenia Urlaub angenehme 25 – 28° C, die Nächte können je nach Region und Höhenlage mit Temperaturen um 5-10° C kühler als in der ersten Trockenzeit ausfallen. Wegen der intensiven Sonnen- und UV-Strahlung (Kenia liegt am Äquator!) sollten Sie immer auf ausreichenden Sonnenschutz bedacht sein.

Unbergrenzter Spaß im Busch

Es ist Hochkonjunktur in den bekannten Schutzgebieten in Kenia: Die Beobachtungsmöglichkeiten an den Wasserlöchern sind perfekt und mit etwas Glück “erwischen” Sie den Zeitpunkt der spektakulären Querung des Mara Flusses im Rahmen der “Big Migration”. Vielleicht haben Sie aber auch Lust im September, einmal unbekanntere aber nicht weniger beeindruckende Natur-Locations zu besuchen: Am Lake Nakuru und am Lake Bogoria warten bei sonnigem Kenia Wetter hunderte pinkfarbene Flamingos darauf, Ihre Reisefotos mit bunten Akzenten zu bereichern. Oder Sie legen am Lake Naivasha in einer der gemütlichen Lodges einen Zwischenstopp zum Relaxen von den aufregenden Erlebnissen in Kenia ein. Der Blick auf das herrliche Panorama und die umherstreifenden Giraffen, Flusspferde oder Zebras sind – verbunden mit dem jetzt besonders angenehmen Klima in Kenia – ein Hochgenuss.

Der Berg ruft – gute Reisezeit für das Mount Kenya Massiv

Im September herrschen gute Bedingungen für das Mount Kenya Massiv, daher ist der September in Kenia die beste Reisezeit für das Mount Kenya Massiv. Ihre Exkursionen werden vom gleichnamigen Nationalpark ausgehen, dessen Savannengebiete und Wälder großen Elefantenherden, Nashörnern, Affen und Leoparden Schutz und Heimat bieten. Empfehlenswert ist die reizvolle Sirimonroute, die Sie auf Wanderwegen durch die Wälder der tieferen Vegetationszonen bis auf den dritthöchsten Gipfel Point Lenana (4.985m) führt. Die Hauptgipfel Nelion (5.188m) und Batian (5.199m) sind aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades nur für erfahrene Alpinisten mit entsprechender Ausrüstung vorbehalten. Vielleicht möchten Ihren Bergwanderungen bei bestem Keniawetter den “Gipfelsieg” am höchsten Berg Afrikas im Rahmen einer Kombinationsreise hinzufügen? Der höchste Punkt des nahegelegenen Kilimandscharo (Kibo/Tansania, 5.895m) ist auch ohne alpinistische Vorkenntnisse nach ausreichender Akklimatisation auf Wanderwegen zu erreichen.

Kenia im Oktober: Die große Trockenzeit neigt sich dem Ende zu

Der letzte Monat der großen Trockenzeit bringt nur marginale Änderungen im Vergleich zum Klima der beiden Vormonate mit sich. Bei gleichbleibendem Temperaturgefüge heißt es für Kenia im Oktober weiterhin: viel Sonne und wenig Niederschlag. Die Zeichen beim Kenia Wetter stehen immer noch auf Trockenzeit. Also uneingeschränkter Badespaß an den Küsten und ausgezeichnete Bedingungen für Tierbeobachtungen im Landesinneren. Gewitter und nennenswerte Niederschläge in Kenia konzentrieren sich auf die Umgegend des Victoriasees oder die Feuchtregionen am Mount Kenya Massiv. Die intensive Sonneneinstrahlung während Ihren Aktivitäten im Busch oder am Strand erfordert weiterhin ausreichenden Sonnenschutz.

Aufbruch der Wanderherden Richtung Serengeti

Für die großen Gnu-, Zebra- und Gazellenherden, die bis in die Masai Mara gewandert sind, wird es Zeit für die “Rückreise”. Wie schon auf dem Hinweg folgen die Tiere einer “inneren Uhr”, deren Lauf eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. So ist es schwer vorherzusagen, wann die Tiere zurückwandern. In manchen Jahren halten sie sich nur wenige Tage in Kenia auf, in anderen Jahren bis weit in den November hinein. Unsere Guides vor Ort haben die Entwicklung der Great Migration das ganze Jahr im Blick und führen Sie zu den sehenswerten und markanten Stationen, um dieses beeindruckende Naturschauspiel zu erleben.

Wiedersehen mit kleinen „Bekannten“ – Hotspots zur Vogelbeobachtung

Mit seiner überwältigenden Vielfalt an Arten ist Kenia ohnehin ein Eldorado für Vogelfreunde und Ornithologen. Kenia im Oktober hält auf diesem Gebiet viel Sehenswertes bereit. Oktober ist ein ausgezeichneter Monat für den Amboseli Nationalpark im Norden oder für den Lake Nakuru Nationalpark. Dort treffen jetzt und in den nächsten Wochen scharenweise Zugvögel ein, denen es in unseren Breiten langsam zu ungemütlich geworden ist. Zusammen mit den einheimischen Arten verwandeln sie die beiden Nationalparks in Kenia zum Hotspot für Vogelbeobachter und Naturfotografen und damit die beste Reisezeit für Fotografen.

Kenia im November: Das kurze Intermezzo der zweiten Regenzeiz

Anfang bis Mitte des Monats ändert sich das Kenia Klima im Vergleich zur vorangegangenen langen Trockenzeit fühlbar: Es wird wärmer und durch die zunehmende Luftfeuchte schwüler. Mit Beginn der zweiten Regenzeit in Kenia setzen regelmäßige, kurze und heftige Schauer ein, die sich in allen betroffenen Landesteilen auf die Nachmittags- und Abendstunden konzentrieren. Die Intensität und Dauer der Regefälle fallen deutlich geringer als in der Hauptregenzeit aus. Wenn es nicht regnet, ist der Himmel meist wolkenlos oder nur leicht bedeckt. Die kleine Regenzeit in Kenia dauert in der Regel zwischen sechs und acht Wochen. Ihr Beginn, ihr Ende und die Regenmengen in dieser Zeit können von Jahr zu Jahr variieren.

Familiärer und ruhiger: Nebensaison

In den Schutzgebieten und an den Küsten wird es in Kenia im November um einiges ruhiger. Viele Touristen überschätzen die eher geringen Niederschlagsmengen der zweiten Regenzeit in Kenia und weichen auf vermeintlich „bessere Reisezeiten“ für Safaris oder einen Kenia Urlaub mit Strandaufenthalt aus. Überall geht es ruhiger und familiärer zu, die Nationalparks sind wenig überlaufen. Es gibt in der Regel auch günstige Nebensaison-Preise. Dabei fallen die Einschränkungen durch die kurze Regenschauer, die das Klima jetzt mit sich bringt, kaum ins Gewicht. Realistisch betrachtet wird man die Reisezeit im November nicht als „die beste Reisezeit“ für Tierbeobachtungen, sicherlich jedoch als eine „sehr gute“ einordnen können.

Bunt, laut und ein Hauch von Rio: Karneval in Mombasa

Aber Sie erleben im November in Kenia ein Hauch von Rio, wenn Sie Karneval in Mombasa besuchen. Wenn der Termin in die Zeit Ihrer Reise fällt, sollten Sie sich das bunte Treiben in der zweitgrößten Stadt des Landes nicht entgehen lassen. In der ganzen Stadt herrscht multikulturelle, ausgelassene Feierstimmung. Basare, an allen Ecken afrikanische Köstlichkeiten, farbenfrohe Folklore und Kostüme oder kreative Straßenparaden: Die fröhliche Partystimmung und die spannende Vielschichtigkeit der ethnischen Vielfalt, die sich hier ein Stelldichein gibt, wird Sie mitreißen.

Kenia im Dezember: Vorweihnachtlich warm und immer trockener

Die kurze Regenzeit in Kenia neigt sich gegen Mitte des Monats Ihrem Ende zu und die Tagesprognosen der Wetterfrösche für Kenia im Dezember werden Tag für Tag erfreulicher. Zu Weihnachten und zum Jahresende hin überwiegt trockenes, tagsüber zumeist wolkenfreies Kenia Wetter. Wenn es noch Niederschläge gibt, so sind diese meist nur von kurzer Dauer und beschränken sich auf die Nachmittags- und Nachtstunden.

Erholte Pflanzenwelt, gute Bedingungen für Tierbeobachtungen und Platz am Strand

In Kenia im Dezember begegnet Ihnen die Vegetation- typisch für Kenia im Dezember – durch die vorangegangenen Niederschläge erholt und bunter als noch vor zwei Monaten. Das Gras ist nicht allzu hoch, Straßen und Wege sind gut befahrbar. Zusammen mit dem im Monatsverlauf immer angenehmeren Kenia Klima bedeutet das: Zwar keine beste Reisezeit für Kenia, aber gute bis sehr gute Bedingungen. Da Sie Kenia in der Nebensaison besuchen, erleben Sie in den Naturparks und an den Stränden noch keine übermäßige Touristenfrequenz.

Weihnachten und Silvester in Kenia – von gemütlich-familiär bis luxuriös

Erleben Sie im Dezember Weihnachten und Silvester im kenianischen Busch – von gemütlich-familiär bis luxuriös. Eine schöne Alternative zu Weihnachtsstress und Schmuddelwetter in Mitteleuropa ist ein Aufenthalt in Kenia über Weihnachten und Silvester. Kenia ist überwiegend christlich, so dass beide Feste genauso wie bei uns Feiertage sind. Unsere Reiseexperten und Partner kennen die schönsten Unterkünfte im Busch und Hotels am Strand für die Feiertage im Dezember. Von gemütlich-familiär bis luxuriös. Wie wäre es mit einer privaten Nobel-Lodge mit eigenem Koch und Swimming Pool zum Relaxen.

Allgemeine Länderinfo

Reiseziel Kenia – Allgemeine Länderinfo

Steckbrief Kenia

Kontinent

Afrika

Fläche

Die Fläche beträgt 580.367 Quadratkilometer.

Küstenlänge

Kenia besitzt im Südosten 480 km Küste am Indischen Ozean mit einigen Inseln und vorgelagerten Korallenriffen.

Höchste Erhebung

Der höchste Berg Kenias mit 5199 Metern liegt im Mount-Kenya-Massiv, bekannt als „leuchtender Stern Afrikas“ oder „Thron Gottes. Er ist der zweithöchste Gipfel auf dem afrikanischen Kontinent.

Längster Fluss:

Tana

Hauptstadt

Nairobi

Staatsform

Präsidialrepublik

Regierungssystem

Präsidialsystem

Unabhängigkeit

von Großbritannien am 12. Dezember 1963

Flora und Fauna in Kenia

Die Vegetation und Tierwelt Kenias spiegelt die Vielfalt seiner Topographie und seines Klimas wider. In der Küstenregion gedeihen Kokospalmen, mit gelegentlichen Mangrovensümpfen und Regenwald.

Die weiten Ebenen des Hinterlandes und der nördlichen Regionen sind mit Gras, niedrigem Busch und Gestrüpp bedeckt und weichen in den hochgelegenen Ebenen dem typischen flachen Savannenland mit Gras und Dornbäumen, in den trockeneren Regionen der nackten Erde und dem verkümmerten Gestrüpp. Die Hochlandgebiete sind teilweise dicht mit Bambus bewaldet. In Kenia gibt es eine vielfältige Tierwelt, sowohl in den dünn besiedelten Gebieten als auch in den zu ihrem Schutz geschaffenen Nationalparks und Reservaten. Die Besucher strömen ins Land, um die „Big Five“ Afrikas zu sehen. Aber Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel sind nur eine Handvoll der geschätzten Arten in Kenia. Paviane, Zebras, Giraffen, Flamingos und mehr werden Sie dank eines starken Nationalparksystems und eines Netzwerks von Schutzgebieten beobachten können. Kenias vielfältige Vogelarten sind Kräne, Flamingos, Strauße und Geier.

Städte in Kenia

Neben den berühmten Nationalparks und Naturschutzgebieten, wo Safari-Liebhaber Löwen, Giraffen und Zebras bequem von einem Jeep aus beobachten können, bietet das Land seinen Gästen die Möglichkeit auch Städte und das Stadtleben mit seiner lebendigen Kultur zu erkunden. Die kenianischen Städte und Gemeinden reichen von der Hauptstadt Nairobi mit ihrem Trubel über geschäftige Handelszentren und Häfen wie Mombasa bis hin zu kleinen abgelegenen Siedlungen. Eldoret ist die größte Stadt im Westen Kenias (fünftgrößte Stadt Kenias) und verfügt über alle modernen Annehmlichkeiten. Homa Bay liegt in der Nähe des Ruma Nationalparks und ist mit etwa 33.000 Einwohnernn eine kleine Stadt am Südufer des Victoria-Sees.

Isiolo mit seinem Isiolo International Airport (der fünfte internationale Airport des Landes) ist das Tor zum Nordosten Kenias, zum Samburu-Nationalreservat, Buffalo Springs, Mathews Mountains und Lake Turkana. Kakamega liegt im Westen Kenias, 30 Kilometer nördlich des Äquators. Diese Stadt befindet sich in der Nähe des Kakamega-Regenwaldes. Kericho mit seinen endlosen grünen Hügeln ist ein ausgezeichneter Ort, um die Teeanbaugebiete zu besuchen. Kericho wurde nach einem Maasai-Häuptling benannt und verfügt über ein Kriegsdenkmal, die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und einen Dorfplatz. Kilifi ist eine hübsche kleine Küstenstadt, die am Ufer des Kilifi Creeks liegt, an der nordkenianischen Küste etwa 80 Kilometer nördlich von Mombasa, wo sich eine Kunst- und Segelgemeinde angesiedelt hat. Die Ruinenstätte von Mnarani, die von Touristen wenig besucht wird – Überresten einer Swahili-Siedlung- befinden sich in der Nähe und kann täglich zwischen 9:00 und 18:00 besichtigt werden.

Kisumu ist eine der wichtigsten Städte am Ufer des Victoriasees im westlichen Hochland am Rift Valley und drittgrößte Stadt in Kenia (nach Nairobi und Mombasa). In der Vergangenheit hatte diese Hafenstadt eine wichtige Position im Tauschhandel, die die Küste mit Uganda und dem westlichen Tanganjika verband. Wenn Sie in Kenia den Saiwa Swamp Nationalpark, den Mount Elgon Nationalpark und South Turkana National Reserve im westlichen Kenia besuchen möchten, ist Kitale ist ein guter Ausgangspunkt. Diese Stadt hat einen fruchtbaren Boden und ist seit langem ein landwirtschaftliches Zentrum, das bereits im 19. Jahrhundert ein Zentrum des Sklavenhandels war. An der östlichen Küste des Turkanasees gelegen verfügt eine kleine Stadt Loiyangalani ((bekannt als „der Ort vieler Bäume“ in der Sprache der Samburu) nicht weit weg entfernt vom Mount Kulal über eine Landebahn, ein Postamt, einige Lodges und ein paar Campingplätze, die alle nur wenige hundert Meter vom Flugplatz entfernt sind.

Machakos ( auch Masaku) ist eine kleine Stadt umgeben von einer Hügellandschaft nur 64 Kilometer südöstlich von Nairob entfernt, abseits der Nairobi-Mombasa Road, und ist ein toller Ort, um lokal hergestellte Körbe zu kaufen. Malindi mit mit etwa 70.000 Einwohnern an der kenianischen Nordküste (die zweitgrößte Stadt an der kenianischen Küste nach Mombasa) war im 14. Jahrhundert ein wichtiges Swahili-Zentrum, und kurz darauf kamen die Portugiesen mit der Ankunft von Vasco Da Gama im Jahr 1499. Viele Besucher kommen in diese Küstenstadt, um die langen Traumstrände an der Küste des Indischen Ozeans, viele Vergnügungs- und Ausflugsmöglichkeiten und die Urlaubsatmosphäre zu genießen, die noch immer ein afrikanisches Flair hat.

Maralalal ist eine kleine, hügelige Marktstadt in Nordkenia, wo jedes Jahr an einem Wochenende im August ein Kulturfest stattfindet, bei dem drei unberührten Stämme aus der Gegend zusammenkommen – die Samburu, Turkana und Pokot. Marsabit, die Hauptstadt des Marsabit Countys am Fuße des Mount Marsabit, ist wirklich die letzte Station am Rande der riesigen Wüste in Nordkenia und hier finden Sie viele Geschäfte, Restaurants, Lodges, eine Bank und Post. Es gibt auch einen Flughafen und andere Dienstleistungen. Meru, die Hauptstadt des Meru Countys am Fluss Kathita in Zentralkenia das Tor zum Meru Nationalpark. Die kenianische Metropole Mombasa ist ein geschäftiges Handelszentrum und Hafen in Kenia. Mombasa ist heute Kenias zweitgrößte Stadt und der größte Hafen in Ostafrika. Das Fort und die Altstadt sind gute Orte, um etwas von der Geschichte Mombasas zu entdecken. In Mombasa gibt es neben den fabelhaften Stränden am Indischen Ozean viele Geschäfte, Banken, Hotels und Restaurants.

Nairobi mit rund 3 Milionen Einwohnern ist die dynamische, moderne Hauptstadt Kenias, ein Drehkreuz für Touren und hat ein pulsierendes Stadtzentrum mit einer Mischung aus Wolkenkratzern, Baracken, Märkten und grünen Vororten. Nur wenige Reisende bleiben für ein paar Tage in der Stadt, denn die „Safari-Hauptstadt der Welt“ ein Ausgangspunkt für eine Kenia Safari. Naivasha etwa 90 km nordwestlich von Nairobi am Naivashasee im Nakuru County gelegen ist ein guter Ort, um sich mit Vorräten zu versorgen, bevor sie zum Lake Naivasha, Mount Longonot und Nakuru oder zum Hell’s Gate Nationalpark reisen. Die viertgrößte Stadt des Landes Nakuru im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs liegt in der Nähe des Lake Nakuru Nationalparks, des Menengai-Kraters und der prähistorischen Stätte Hyrax Hill. 300.000-Einwohner-Stadt Nakuru ist der Hauptstadt des Bezirks Nakuru und eines landwirtschaftlichen Zentrums, wo es einen sehr guten Gemüsemarkt gibt.

Die kenianische Grenzstadt Namanga liegt ca. 60 km von Amboseli entfernt. Namanga liegt an der Grenze zwischen Kenia und Tansania, es ist ein guter Ort, um hier Benzin zu tanken. Nanyuki ist die Hauptstadt des Landkreises Laikipia, der nördlich des Äquators liegt ist ein wichtiges Versorgungszentrum für Farmen, Ranches und Nationalparks in der Region.

Bevölkerung & Einwohnerzahl

Die Bevölkerung, die viele Jahre lang eine höhere Wachstumsrate hatte als jedes andere Land, beginnt sich nun zu stabilisieren und liegt derzeit bei rund 44 Millionen.

Kultur

Kenia hat eine interessante Verschmelzung von Kulturen dank der jahrhundertelangen Migranten, die hierher kamen und es nach Hause geschafft haben. Jeder dieser Menschen brachte etwas Neues in das heutige Land, und die Kultur Kenias, die man heute sieht, hat Elemente von allem.

Wie viele Stämme gibt es in Kenia?

Hier gibt es mehr als 40 verschiedene Stämme, darunter die Maasai, Samburu, Turkana, Kikuyu, Luo, Luhya, Kalenjin, Kamba, Meru, Kisii und viele andere, die jeweils ihre sprachlichen Trends haben.

Religion

Die Mehrheit der Kenianer ( 70 Prozent) sind Christen, 20 Prozent sind muslimischen Glaubens. Entlang der Küste sind die Menschen meist muslimisch, aber seit Anbeginn der Zeit leben in diesem Gebiet viele Arten von Nationen und Stämmen nebeneinander, so dass es etliche Christen, Hindus und andere Menschen gibt, zum Beispiel Masais. 10 Prozent der Kenianer gehören den traditionellen afrikanischen Naturreligionen an.

Sprache: Welche Sprachen spricht man offiziell in Kenia?

In Kenia werden viele Sprachen gesprochen. Englisch und Kiswahili der auch Swahili / Suaheli /Kisuaheli sind die beiden offiziellen Amtssprachen. Darüber hinaus gibt es weitere 70 indigene (lokale) Sprachen und Dialekte (z.B. Kikuyu, Kimeru, Kalenjin, Kamba, Ekegusii und Dholuo) in Kenia. Da Kenia eine ehemalige britische Kolonie ist, verfügen die Kenianer aber auch oftmals über gute Englischkenntnisse.

Mini-Dolmetscher für Kenia

Trotzdem freuen sich die Einheimischen, wenn sie in ihrer Landessprache Suaheli (die Verkehrssprache Ostafrikas) gegrüßt werden. Hier sind die wichtigsten Vokabeln für Ihre Reise nach Kenia:

Kenia Reisetipps: Infografik die wichtigsten Vokabeln

Was bedeutet die Flagge von Kenia?

Die Kenia Flagge ist ein echtes Beispiel für die nationale Einheit Kenias und spiegelt die historischen Ereignisse wider, die das Land geprägt haben. Die kenianische Flagge besteht aus drei gleich großen horizontalen Streifen in Schwarz, Rot und Grün, die jeweils eine symbolische Bedeutung für das Land haben. Die Streifen sind durch zwei dünnere weiße Streifen getrennt und ein großer Kriegerschild, der mit gekreuzten Speeren bedeckt ist.

Feiertage in Kenia

An den Feiertagen sind Geschäfte und Unternehmen in der Regel geschlossen. Zu den regelmäßigen Feiertagen in Kenia gehören:

Kenia Reisetipps: Infografik Gesetzliche Feiertage in Kenia

Zeitzone und Uhrzeit & Zeitunterschied zu MEZ

Der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) ist Kenia zwei Stunden im europäischen Winter und eine Stunde im europäischen Sommer voraus.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang

Der Sonnenaufgang ist gegen 06:30 Uhr und der Sonnenuntergang gegen 19:00 Uhr – 12 Stunden Tageslicht täglich. Dies variiert leicht, je nach Standort innerhalb Kenias und der Jahreszeit.

Landesvorwahl

Möchten Sie in Kenia anrufen, dann wählen Sie die internationale Vorwahl und Landesvorwahl 00254 (+254) und dann die Ortsvorwahl ohne Null

Int. Kennzeichen

KE

Kfz-Kennzeichen

EAK (East Africa)

Anreise

Anreise: Internationale Flughäfen & Flug

Internationale Flüge (oft mit einem Zwischenstopp) landen im Jomo Kenyatta International Airport, Nairobi, Moi International Airport, Mombasa, Moi International Airport, Eldoret oder im Kisumu International Airport.

Welche Airlines fliegen nach Kenia?

Kenia Reisetipps: Infografik Fluggesellschaften die nach Kenia fliegen

 Wie lange dauert der Flug nach Kenia?

Kenia Reisetipps: Infografik Wie lange dauert der Flug nach Kenia

Nützliche Infos

Praktische Reisetipps für Kenia

Geldangelegenheiten & Devisen in Kenia

Die offizielle Kenia-Währung ist „Schilling“. Die meisten Menschen wollen schon vor ihrer Reise nach Kenia Geld wechseln. Wenn Sie vor Ihrer Reise nach Kenia den Währungstausch in kenianische Währung bei Ihrer Bank vornehmen, planen Sie es rechtzeitig, da die Banken die Kenia-Währung in der Regel bestellen müssen.Generell ist der Wechselkurs in Europa bei einer Bank allerdings schlechter als der Wechselkurs vor Ort. Daher sollten Sie den Grossteil Ihres Geldes in kenianische Schilling erst in Kenia zu besseren Konditionen, als bei der Hausbank tauschen. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Geld bei der Ankunft bei den offiziellen Wechselstuben (kein Geldwechsel auf der Straße) umzutauschen, da es schwieriger ist, während der Safari-Reise Geld umzutauschen. Der US-Dollar ist neben dem kenianischen Shilling – die zweithäufigste Währung in Kenia. Der US-Dollar ist das bevorzugte Zahlungsmittel für Aktivitäten und Parkeintrittsgelder in Kenia. Lodges und Camps, die Hotels an der Küste, Souvenirverkäufer akzeptieren US-Dollar, aber auch Euro. Kreditkarten (MasterCard und VisaCard) werden in den meisten Unterkünften in den Nationalparks und Hotels am Strand, Restaurants und größeren Geschäften als Zahlungsmittel akzeptiert. Auch für den Notfall (Arztbesuch) zu empfehlen ist die Zahlung per Kreditkarte. Geldautomaten gibt es in den großen Städten Kenias.

Bewahren Sie niemals Ihr gesamtes Bargeld am selben Ort auf, bewahren Sie das Geld in verschiedenen Taschen auf. Der sicherste Weg, Ihr Geld während Ihrer Reise durch Kenia zu transportieren, ist ein Geldgürtel. Bargeld in grösserer Menge sollten Sie im Safe eines Safari-Camps oder einer Safari-Lodges aufbewahren.

Währung: Der kenianische Schilling (KES oder KSH)

Die offizielle Kenia-Währung heißt „Schilling“ und wurde 1964 eingeführt. Die kenianische Währung, also ein kenianischer Schilling besteht aus 100 Cents. Die Cent-Münzen werden als 5, 10 oder 50 Cents ausgegeben, während der Kenyan Shilling als 1-, 5-, 10-, 20- und 40-Schilling-Münze im Umlauf ist. Als Besonderheit gilt die 40 Schilling-Münze, da deren Auflage nicht sehr hoch ist. Gebräuchlicher ist die 20 Schilling-Münze, die umgangssprachlich auch als „Kenya-Pound“ (Kenia-Pfund) oder auch schlicht als „Bob“ bezeichnet wird. Banknoten sind in5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1.000 Schillinge erhältlich. 1’000 Kenia-Schilling entspricht 8.62 Euro.

Welche Währungen sollte man nach Kenia mitnehmen?

Sie können auf Ihrer Kenia Safari US-Dollar oder Euro in ganz Kenia verwenden. Wir empfehlen Ihnen jedoch, eine kleine Summe in Kenia Shillings am Flughafen in Nairobi (nicht in Europa) umzutauschen, um Getränke und Mahlzeiten zu bezahlen.

Die Einfuhr von Devisen ist uneingeschränkt möglich.

Es gibt keine Begrenzung für den Betrag der ausländischen Währung wie auch der kenianischen Schillinge , die Sie in Kenia ein- oder ausführen können. Sie dürfen ohne besondere Zollerklärung (Deklaration) das Geld einführen.

Bargeldloses Zahlungsmittel: Kreditkarten in Kenia

Selbstverständlich können Sie in Kenia auch mit Kreditkarten (Visa, Mastercard/Eurocard und American Express) bezahlen. Visa wird in kenianischen Geldautomaten weitaus häufiger akzeptiert als Mastercard. Besonders gängig sind Kreditkarten in großen Hotels. Da hier die sehr hohe (bis zu 5 %!) Kreditkartengebühr jedoch meist an den Kunden weitergegeben wird, kann die Bezahlung mit Kreditkarte unnötig teuer werden. Wir empfehlen Ihnen eine Reserve -Kreditkarte mitzunehmen. Sie können sich vor der Reise nach Kenia eine zweite Kreditkarte bestellen.

Verlust und Diebstahl der Kreditkarte in Kenia

Wenn Ihre Kreditkarte in Kenia gestohlen oder von einem Bankautomaten eingezogen wird, sollten Sie Ihre Kreditkarte natürlich umgehend sperren lassen und die Notfallnummer Ihrer Bank für Kartensperrung anrufen. Für die Sperrung Ihrer Kreditkarte werden Ihre Kartendaten benötig, daher sollten Sie vor Ihrer Reise nach Kenia Ihre Konto- und Kartennummer notieren und an einen sicheren Ort aufbewahren. Ein Geldgürtel wäre dafür auch geeignet.

Reisechecks einlösen in Kenia

Als besonders sicher waren in der Vergangenheit in Kenia Reiseschecks (American Express). Sie wurden sowohl in USD als auch in EUR ausgegeben und wurden in Kenia nicht nur in Hotels und Lodges, sondern auch in Restaurants und großen Geschäften akzeptiert. Beachten Sie jedoch: kleine Geschäfte, Tankstellen und Souvenirshops nehmen traveller`s cheques in der Regel nicht an. Die praktischen Travellerschecks waren zudem gegen Diebstahl und Verlust versichert, sodass Sie zum Beispiel bei American Express in Nairobi und Mombasa umgehend neue Schecks erhalten.

Umtauschmöglichkeiten: Devisen tauschen in Wechselstuben

In Kenia (Moi International Airport Mombasa, Jomo Kenyatta International Airport Nairobi und Manda Airport Lamu / Lamu Airport ) gibt es eine Vielzahl von offiziellen Wechselstuben (Foreign Exchange, Forex-Bureaus oder Forex-Büros), die gegen Vorlage des Passes die mitgebrachten US-Dollar oder Euros in die kenianische Währung zu einem günstigeren Wechselkurs umtauschen und einen 24-Stunden-Devisenwechseldienst bieten. Alle großen Unterkünfte in Kenia bieten bei Rezeption Geldwechsel an, allerdings sind die Wechselkurse schlechter als in den Wechselstuben. Die überschüssigen Kenia-Shilling können Sie vor Ihrer Abreise bei einer Bank oder einer Wechselstube in Euro oder US-Dollar umzutauschen.

Geld abheben an den Geldautomaten: Vermeiden Sie hohe Gebühren beim Geld abheben

Was muss man beim Geldabheben in Kenia (über Kreditkarten, EC-Karten mit Ihrem PIN-Code) beachten? Sie finden Geldautomaten in den großen Städten Kenias, aber in kleineren Städten, Dörfern und ländlichen Gebieten sollten Sie Bargeld dabei haben. Fast jede Bank verfügt heute über einen Geldautomaten und in den Städten werden sie zunehmend an Tankstellen installiert. Alle Geldautomaten geben nur kenianische Schilling aus. Bitte beachten Sie: Bei der Akzeptanz von Kreditkarten werden die Zahlungen in der Regel in US-Dollar erfasst, unabhängig von der Standardwährung der Karte. Bitte achten Sie auf die Gebühren kenianischer Banken (nicht selten bis zu 5%) . Neben einer Gebühr von Ihrer Hausbank sollten Sie mit den Gebühren der lokalen Banken rechnen, wenn Sie Geldautomaten in Kenia nutzen, entweder in Form einer Pauschalgebühr oder eines Prozentsatzes des Gesamtbetrags, den Sie am Geldautomaten abheben.

Geldwechsel auf der Straße

Auf dem Schwarzmarkt sollte man dagegen kein Geld umtauschen. Halten Sie sich fern von den Schwarzmarkt-Wechslern in Nairobi oder in Mombasa, die Ihnen besseren Kurs anbieten als die Bank. Der Geldwechsel auf der Straße ist in Kenia illegal.

Öffnungszeiten der Banken

Üblicherweise haben die Banken in Kenia Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 15 Uhr geöffnet. Banken in größeren kenianischen Städten sind zudem auch oft am Samstagvormittag geöffnet. Bankfilialen sind zwar nicht immer mit Geldautomaten ausgestattet, doch in größeren Ortschaften sowie an wichtigen Verkehrsinfrastrukturpunkten findet sich immer ein Geldautomat. In einigen Banken finden Sie 24-Stunden-Geldautomaten. Die Banken am Jomo Kenyatta International Airport Nairobi sowie am Moi International Airport Mombasa bieten außerdem einen 24 h Geldwechseldienst (forex service). Wechselstuben haben längere Öffnungszeiten und in den Städten sind sie oft sonntags geöffnet.

Währungsrechner

Aktuelle Wechselkurse für Kenia Schilling finden Sie hier: Währungsrechner.

Essen & Trinken in Kenia

Das Essen in Kenia als sehr farbenfroh, abwechslungsreich und vielfältig. Während der Safaritouren erfolgt die Verpflegung durch die Unterkunft, wo Sie landestypische Spezialitäten wie Nyama Choma, Ugali , Sukuma Wiki , Irio Chapati, Chai-Tee, probieren können. Bei einem Aufenthalt in Nairobi haben Sie jedoch in der Regel die Wahl, ob Sie im Hotel essen oder in einem der zahlreichen Restaurants. 

Was kommt in Kenia auf den Tisch?

Die Restaurantlandschaft in Nairobi ist multikulturell und überaus facettenstark: von der internationalen Küche über europäische Restaurants bis hin zu orientalischer und asiatischer Küche, hier sind Sie ganz frei in der Wahl. Selbstverständlich bietet es sich auch an, die kenianische Küche einmal kennenzulernen. Diese ist sehr nahrhaft und zeichnet sich durch das Gemüse Sukuma Wiki (ähnlich dem Grünkohl), das Gericht Irio (Kikuyu-Eintopf aus Mais, Erbsen und Kartoffeln) und Chapati (Fladenbrot) aus. Dazu passt als Dessert Mandazis (Krapfen-Gebäck).

An der Küste gibt es bevorzugt Fisch und Meeresfrüchte, unter denen die Kilifi-Auster, große Krebse, Scampi und Hummer als beliebte Variationen gelten. Aber auch Gerichte mit Reis und Fisch, die mit Kokosnuss, Tamarinde und exotischen Gewürzen zubereitet werden, sind an der Küste Kenias regionale Spezialitäten. In vielen somalisch geführten Restaurants werden auch spezielle Halal-Speisen angeboten. Als Grundnahrungsmittel gelten außerdem Ugali (Maismehlbrei), Reis und Kartoffeln. Die Preise für ein Gericht richten sich nach dem Restaurantstandard.

Preise für Essen und Getränke

Durchschnittlich müssen Sie für eine einfache kenianische Küche Ksh 300 und für ein Menu bis zu Ksh 2000 rechnen. Haben Sie eine geführte Kenia Safari gebucht, dann ist das Essen im Preis inbegriffen. Aber auch die Lodges berechnen für die Verpflegung oft nichts zusätzlich, sondern inkludieren diese Kosten schon vorab in den Übernachtungspreis. Meist werden Buffets angeboten. Dabei sind frische Früchte (Ananas, Melonen, Mangos, Papaya, etc.) und Salate in großer Vielfalt sowie Gegrilltes die Regel.

Unter Tipp!

Essen Sie Früchte nur, wenn diese schon geschält sind. Und verzichten Sie auf Blattsalate und rohes Gemüse, sofern diese überhaupt angeboten werden. Denn oftmals werden diese mit nicht abgekochtem Wasser gewaschen und es können sich darauf dann Durchfall-Bakterien ansiedeln. Grundsätzlich empfehlen wir, nur Gerichte und Getränke zu verzehren, die abgekocht oder beim Kauf sichtbar versiegelt sind.

Kenianische Küche

Selbstverständlich bietet es sich auch an, die kenianische Küche einmal kennenzulernen. Diese ist sehr nahrhaft und zeichnet sich durch das Gemüse Sukuma Wiki (ähnlich dem Grünkohl), das Gericht Irio (Kikuyu-Eintopf aus Mais, Erbsen und Kartoffeln) und Chapati (Fladenbrot) aus. Dazu passt als Dessert Mandazis (Krapfen-Gebäck). An der Küste gibt es bevorzugt Fisch und Meeresfrüchte, unter denen die Kilifi-Auster, große Krebse, Scampi und Hummer als beliebte Variationen gelten. Aber auch Gerichte mit Reis und Fisch, die mit Kokosnuss, Tamarinde und exotischen Gewürzen zubereitet werden, sind an der Küste Kenias regionale Spezialitäten. In vielen somalisch geführten Restaurants werden auch spezielle Halal-Speisen angeboten. Als Grundnahrungsmittel gelten außerdem Ugali (Maismehlbrei), Reis und Kartoffeln. Die Preise für ein Gericht richten sich nach dem Restaurantstandard. Durchschnittlich müssen Sie für ein einfaches Essen Ksh 300 und für ein Menu bis zu Ksh 2000 rechnen. Im Preis inbegriffen sind in der Regel 16 % Mehrwertsteuer und 2 % Ausbildungsabgabe (nur bei Ausbildungsbetrieben). Optional gibt es manchmal auch eine Servicegebühr/Tipp, dessen Höhe ähnlich wie in Europa ausfällt: 10 % Trinkgeld.

Als eines der traditionsreichsten Gerichte in Kenia gilt Nyama Choma. Dabei handelt es sich um ein Gericht, das nur zum Ausblasfest serviert wird und das Sie direkt in der Küche der Choma-Bar nach Gewicht bestellen. Anschließend wird das Fleisch für Sie gebraten, in mundgerechte Teile zerkleinert und Ihnen auf einer Holzplatte serviert. Dazu gibt es Gemüse, Salz und den berühmten kenianischen Kachumbari-Salat aus frischen Tomaten und Zwiebeln.

Snacks und Frühstück

Als landestypische Snacks gelten leichte Pfannkuchen aus Weizenmehl, die Mkate Mayai. Oftmals werden sie um Spiegelei und Hackfleisch gewickelt und gebraten. Samosas (gefüllte Teigtaschen), Chapatis (Fladenbrot) und Mischkaki (Mini-Kebabs) sind beliebte Fast-Food-Varianten in Kenia. Aber auch Maniok-Chips, gegrillte Maiskolben und geröstete Termiten. Das Frühstück ist in B&L meist landestypisch und besteht aus Chapati, Tee und Weißbrot. Günstige Hotels reichen Frühstück aber auch nach europäischen Standards, sodass Sie hier Müsli, Eier, Wurst, Brot und Marmelade vorfinden. Luxuriöse Hotels und Lodges bieten Ihnen hingegen ein umfangreiches, kalt-warmes Frühstücksbuffet mit allerlei Frischem und Herzhaftem.

Getränke in Kenia

Das Nationalgetränk in Kenia heißt Chai-Tee, der traditionell zwar als Chai asli aus Milch, Wasser, Zucker und Teeblättern frisch gekocht wird, heutzutage aber gerne auch einfach in der Teebeutel-Variante serviert wird. Obwohl in Kenia Kaffee angebaut wird, finden sich nur in Nairobi schicke, neue Coffee-Bars, die den kenianischen Kaffee als Espresso für Ksh 200 und als Kaffee für Ksh 400 teuer verkaufen. Ketten, wie Java House oder Dorman`s, bieten den Kenia Kaffee auch in Bohnenform zum Verkauf an. Alkoholische Getränke sind oftmals Importware und entsprechend teuer. Als guter Inlandwein gilt Leleshwa aus der Rift Valley Winery. Günstige Kenia-Biermarken (ab Ksh 200 pro Flasche) sind Tusker (5,2 %), Pilsener (4,7 %), White Cap (4,2 %). Unter den Spirituosen machen Kenya Cane (weißer Rum) sowie Kenya Gold (Likör mit Kaffee-Flavour) auf sich aufmerksam und sind auch gerne Teil des beliebten kenianischen Cocktails „Dawa“ (Medizin), der aus Wodka, weißem Rum und Limettensaft besteht, über Eis gegossen und mit dem Zuckerstab gerührt wird. Auf dem Land ist das Buschbier „Pombe“ sehr gefragt. Es besteht aus Zucker, Hirse und Banane und wird regional durch Kräuter und Wurzeln im Geschmack variiert. Softdrinks, wie Coca-Cola, Fanta oder Sprite, sind sehr beliebt und relativ günstig. Landestypisch sind Fruchtsäfte, die überall als frischgepresste Erfrischungen angeboten werden. In Lamu gibt es sogar exotische Fruchtsäfte, wie Tigermilch, die aus der Tigernuss gepresst wird. Als beliebte ausländische Saftmarke gilt MinuteMaid, das zur Coca-Cola-Gruppe gehört.

Shopping: Souvenirs & Handwerk

Nachdem Sie spannende Tage in Kenia verbracht haben, sollten Sie neben Ihren Erinnerungen an Ihre Safari in den kenianischen Nationalparks einige Souvenirs als Andenken mitnehmen. Kenia bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Shoppen, aber achten Sie auf das begrenzte Gewicht Ihres Fluggepäcks. Wenn Sie in Kenia keine Zeit für Shopping haben, können Sie in den Lodges und Camps oder in den Unterkünften an der Küste in den Souvenirshops „Mitbringsel“ wie Sisalkörbe und Maasai Perlen, erwerben. Die meisten Unterkünfte im Busch und am Strand haben eigene Souvenirshops. Kaufen Sie in regulären Geschäften ein, dann kaufen Sie nach festgelegten Preisen. Wenn Sie auf dem Markt oder bei Straßenhändlern einkaufen, dann gehört das Handeln genauso dazu. Verhandlungen – um einen guten Preis zu bekommen – sind ein wesentlicher Bestandteil von Einkaufen in Kenia, und mit ein wenig Übung kann es eine lohnende kulturelle Erfahrung mit jeder Menge Spaß sein.

Verzichten Sie auf Urlaubsmitbringsel und Souvenirs, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, Verzichten Sie am besten auf die Souvenirs aus tierischen und pflanzlichen Produkten, da viele Souvenirs aus Naturmaterialien per Gesetz geschützt sind. Die Mitnahme von Pflanzen, Muscheln, Korallen, Straußeneiern, Steinen, Knochen, Elfenbein und Federn aus Kenia ist nicht gestattet!

Wenn Sie während Ihrer Safari in Kenia Einkaufen gehen, werden Sie eine unvorstellbare Auswahl an lokal hergestellten Artikeln und kunsthandwerkliche Gegenstände finden: atemberaubender Perlenschmuck, bunte Stoffe und Tücher, Edelsteine wie Tigerauge und Malachit, Arabica-Kaffee, afrikanisches Handwerk wie Specksteinfiguren, Statuen und Lamu-Betten, Couchtische, Schnitzereien und Kunstwerke wie handgemalte Gemälde von Wildtieren auf Leinwand.

Aber um den Charme des Einkaufens in Nairobi und Mombasa wirklich zu erleben, müssen Sie bei Ihrem Einkaufsbummel in Kenia lokale Basare wie City Market in Nairobi oder das Akamba Handicraft Village in Mombasa besuchen, von denen einige jede Woche an verschiedenen Orten stattfinden. Kaufen Sie in Kenia ein, dann bevorzugen Sie bewusst einheimische Marken. So stärken Sie die nationale Wirtschaft.

Produktionsstätten, wie Kazuri Beads & Pottery Centre, Akamba Woodcarvers Village, Bombolulu und Malindi Handicraft Co-operative, verkaufen beliebte kenianische Souvenirs und entlohnen ihre Arbeiter und Angestellten zudem überdurchschnittlich gut. Dabei reicht das Spektrum von Holz- und Specksteinschnitzereien (Kamba-Schnitzereien) in Form von Tieren, Statuen, Tellern, Schalen und Tassen über Perlen (ushanga mkufu), Steine (Malachit, Tigerauge), Trommeln (ngoma) und Messer (Aberait) bis hin zu Körben (Chondo), Textilien (Kanga, Kikoi), Batik und Sandalen aus alten Fahrzeugreifen. Vergessen Sie beim Shoppen nicht die Gewichts- und Handgepäckbestimmungen für Ihren Heimflug nach Europa.

Was sind denn nun die beliebtesten Souvenirs und Mitbringsel aus Kenia?

Kaufen Sie ein paar Sisalkörbe als“Mitbringsel“, die recht robust sind und in der Regel ein hohes Maß an Handwerkskunst und Qualität bieten, Makonde-Skulpturen, die traditionell aus Ebenholz gefertigt werden oder Maasai Perlen und Schmuck wie Halsketten und Armbänder, die auf allen Maasai-Märkten in ganz Kenia erhältlich. Die Perlen sind in der Regel bunt, eine Kombination von Farben, die für Schönheit und Liebe stehen. Die besten Orte, um Maasai-Perlen in Nairobi zu kaufen, sind Kazuri Bead Factory, Maasai Markt in CBD, City Market und Karaoke Market. Sie können während Ihrer Safari Reise durch Kenia auch Maasai-Dörfer in der Nähe der Nationalparks besuchen, und Halsketten, Armbänder und andere Gegenstände aus Maasai-Perlen erwerben.

Wenn Ihnen angeboten wird, die in Kenia gekaufte Gegenstände per Post zu senden, sollten Sie dies ablehnen, da die meisten Pakete die Empfänger in Europa nicht erreichen.

Öffnungszeiten der Geschäfte in Kenia

Es gibt zwar keine gesetzlich geregelten Öffnungszeiten für Geschäfte und Supermärkte, doch die Mehrheit hat werktags zwischen 9 Uhr und 12 Uhr sowie von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Manche Einkaufszentren schließen zudem erst um 21 Uhr und in den Großstädten gibt es auch 24-h-Supermärkte.

Unser Tipp: Es gibt Regeln nach denen in Kenia gefeilscht wird.

Verhandeln ist in Kenia wichtig, da zu hohe Preise für alltägliche Waren und Dienstleistungen die Inflation beflügeln und Sie somit aktiv zu einer unnötigen Verteuerung der Lebensverhältnisse im Land beitragen. Wenn Sie beim Einkaufen in Kenia einen guten Preis erzielen möchten, lohnt es sich für Sie daher doppelt zu verhandeln, denn um den Preis gefeilscht wird an den Markständen überall. Als Orientierung gilt: ziehen Sie mindestens 10 % vom geforderten Preis ab; für Souvenirs sogar bis zu 50 %. Beachten Sie dabei: ist Ihr Angebot zu niedrig, wird der Verkäufer einfach nicht verkaufen. Ist Ihr Angebot zu hoch, wird er umso schneller einwilligen. Nehmen Sie sich daher ruhig ein wenig Zeit, um den passenden Preis für alle auszuloten. Der Ihnen angebotene Anfangspreis ist in der Regel das Maximum.

Trinkgelder in Kenia

Trinkgeld ist üblich in Kenia , wenn Sie mit einem Service zufrieden sind. Im Allgemeinen liegt es in Ihrem Ermessen, ob Sie jemandem Trinkgeld geben oder nicht. Wenn Sie auf Rundreise nach Kenia gehen, empfehlen wir Ihnen für Ihren Fahrer-Guide zwischen 5-7 Dollar pro Person und Tag als Trinkgeld zu planen. In Safari-Lodges und Safari-Camps existiert meist eine Gemeinschaftsbox und das Geld wird gleichmäßig unter den Mitarbeitern verteilt.

Rauchen in Kenia

Rauchen ist in Kenia an vielen Orten nicht mehr erlaubt: Restaurants, Hotels, öffentlichen Gebäuden, Plätzen und Flughäfen. Vielerorts gibt es ausgewiesene Raucherzonen. Das Rauchen auf dem Balkon Ihres Hotelzimmers ist hingegen in der Regel kein Problem.

Elektrizität: Stromversorgung und Stromspannung

Das Stromnetz wird in Kenia mit 240 V Wechselstrom (50 – 60 Hz) betrieben und unterscheidet sich daher zur Stromspannung in Europa nicht. Dennoch kommt es im Vergleich zu Europa des Öfteren zu Stromausfällen. In diesem Fall versorgen sich Unterkünfte meist mit einem Notstromaggregat selbst. Dabei kann es zu Einschränkungen der Leistung von Klimaanlage und Warmwasserversorgung kommen. Da die Steckdosen in Kenia britischer Norm entsprechen, benötigen Sie einen Steckdosen-Adapter. Die Unterkünfte sind meist jedoch darauf eingerichtet und halten Adapter zum Verleih/Kauf bereit. In Zeltcamps erfolgt die Stromversorgung in der Regel über einen Stromgenerator, der jedoch nachts (gegen 24:00 Uhr) abgeschaltet wird.abgeschaltet wird. Einige Unterkünfte haben keine Steckdosen im Zelt, aber es werden Ladeeinrichtungen zur Verfügung stehen, also fragen Sie bitte an der Rezeption oder bei Ihrem Reiseleiter nach. Bitte beachten Sie, dass Solarstrom wetterabhängig ist und manchmal kann unzureichende Sonneneinstrahlung dazu führen, dass die Beleuchtung eingeschränkt ist. Wenn Generatoren in Betrieb sind, steht Strom zur Verfügung, aber in anderen Fällen wird normalerweise eine alternative Beleuchtung bereitgestellt.

Telefonieren

Nutzen Sie das Telefon in Hotels oder Lodges, dann können Gebühren von bis zu 20 € pro 3 Minuten Auslandsgespräch anfallen. Günstiger ist das Telefonieren mit dem Handy, das inzwischen sogar in vielen Nationalparks ein meist gutes Netz erhält.

Unser Tipp: Prepaid SIM-Karte vor Ort kaufen

Kaufen Sie schon am Flughafen eine Telefonkarte (Prepaid SIM-Karte) zum Aufladen. Als größter Anbieter gilt Safaricom. Die SIM-Karten können mit einem Guthaben aufgeladen werden. Wichtig ist dabei: Ihr Handy muss entsperrt sein, damit die SIM-Karte auch funktioniert.

Notfall und Notruf in Kenia

Um die Polizei, den Notfallkrankenwagen oder die Feuerwehr zu rufen, gilt die landesweite Notrufnummer t999. Doch Achtung: die Anfahrt kann unter Umständen sehr lange dauern. In Nairobi steht Ihnen zudem das Safaricom-Telefonnetz mit der Security 911-Leitung zur Verfügung. Rufen Sie die 911 über dieses Netz an, dann werden die mehr als 50 Sicherheitsfahrzeuge in der Stadt benachrichtigt, die dem Netzwerk angehören.

Post

Geben Sie Postkarten und Briefe am besten direkt an der Rezeption Ihres Hotels oder auch im Postamt ab, da die öffentlichen Briefkästen nur unregelmäßig geleert werden. Der Auslandsversand ist ebenfalls sehr unzuverlässig, da am Zoll Pakete einfach geöffnet und dann nicht mehr weiter versendet werden.

Internet

In Kenia wird Internet in der Regel als Wi-Fi bereitgestellt. Es ist in vielen Restaurants und Hotels verfügbar. Manche verlangen eine Gebühr. Auch auf Safaritouren gibt es immer öfters Internetzugang. Doch die Kapazitäten sind meist begrenzt, sodass keine großen Datenmengen (Fotos, etc.) versendet werden können. Wer trotzdem Internet benötigt, der kauft sich einfach ein USB Modem, das über die SIM-Karte des Handys funktioniert.

Filmen & Fotografieren in Kenia

Es gibt Orte, Menschen und Gebäude, die Sie in Kenia nicht fotografieren dürfen. Dazu zählen: der Präsident, die Präsidenten-Residenz, Militäreinrichtungen, Militärpersonal in Uniform, die Polizei, Gefängnisse und Gefangene sowie muslimische Frauen in traditionellem Gewand. Grundsätzlich sollten Sie vorsichtig damit sein, Personen einfach zu fotografieren oder zu filmen. Bitten Sie lieber vorher immer um Erlaubnis. Krieger vom Stamm der Massai oder der Samburu verlangen zudem oftmals eine Gebühr für Fotos oder Filmaufnahmen.

Tipps von unseren Foto-Guides für eine gelungene Fotoreise in Kenia!

Nehmen Sie Reserve-Akkus sowie mehrere Speicherkarten für Ihre Digitalkamera mit, denn in vielen Safarifahrzeugen können Akkus während der Pirschfahrt geladen werden. Für ein einwandfreies Bild sollten Sie stets einen Linsenreinigungspinsel parat haben, da der allgegenwärtige Staub sich ständig überall absetzt. Das Einhüllen der Kamera in eine Plastiktüte kann hingegen dazu führen, dass sich Kondenswasser im Beutel bildet. Die schönsten Fotoaufnahmen gelingen Ihnen am frühen Morgen und am späten Nachmittag, wenn sich die Sonne ankündigt oder verabschiedet und die Tiere dann aus dem Schatten kommen. Bei senkrechtstehender Mittagssonne erhalten Sie zudem wenig Kontraste und die Bilder sind schnell überbelichtet. Viele  Veranstalter halten auch Sand- oder Bohnensäckchen für professionelle Fotografen bereit, sodass diese bequem gestützt fotografieren können. Möchten Sie hingegen eine Drohne einsetzen, dann benötigen Sie eine gesonderte Genehmigung. Gerne informieren wir Sie persönlich, wie Sie diese beantragen.

Reisen durch Kenia bei körperlichen Einschränkungen: Barrierefreie Reise

Menschen mit psychischen Einschränkungen, die nach Kenia reisen, werden leider schnell feststellen, dass neben den internationalen Flughäfen nur sehr wenige öffentliche Bereiche für die Reisenden mit Mobilitätseinschränkungen, wie Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen, ausgestattet sind. Es gibt nur wenige Unterkünfte, die speziell ausgestattete Zimmer oder Zelte für Urlauber mit besonderen Bedürfnissen haben. Reisen für Menschen mit körperlicher Einschränkung in Kenia müssen gut organisiert werden. Reisende mit Mobilitätseinschränkungen benötigen in der Regel Safarifahrzeuge, die für Rollstühle geeignet sind, und sich von den Standard-Safarifahrzeugen unterscheiden. Bitte teilen Sie uns daher im Voraus mit, ob Sie eine besondere Betreuung benötigen und wir werden dafür sorgen, dass Sie sowohl im Busch, als auch an der Küste gut betreut werden und barrierefreies Reisen durch Kenia für Sie möglich wird. Unsere Kenia Reiseveranstalter helfen Ihnen, eine behindertengerechte Rundreise zu planen!

Verhalten in den Nationalparks: Reisetipps für eine sichere Reise

Um Sie selbst aber auch die Tiere und die Natur in Kenia zu schützen, legen wir Ihnen folgende Verhaltensregeln ans Herz:

Kenia Reisetipps: Infografik Verhalten in den Nationalparks

 

Flüge innerhalb des Landes

Kenia verfügt über eine Reihe von Fluggesellschaften, die sichere Inlandsflüge und gute Flugverbindungen zwischen den großen Städten Mombasa, Malindi, Kisumu und Eldoret sowie Charterflugzeuge anbieten, die kleinere Städte, Wildparks und Nord-Kenia anfliegen. Kenya Airways verbindet täglich mehrmals die beiden größten Städte Kenias miteinander. Die Flugzeiten zwischen den großen Städten betragen höchstens eine Stunde.

Neben Kenya Airways gibt es in Kenia andere Fluggesellschaften wie SafariLink, Jambojet, Air Kenya, Mombasa Air Safari, East African Safari Air und Fly 540. Zu den angeflogenen Zielen gehören die wichtigsten Städte (Nairobi, Mombasa, Kisumu, Eldoret, Kitale und Nanyuki), Küstenorte (Diani Beach, Malindi, Lamu und Kiwayu) und Flugplätze in den Hauptparks und Reservaten von Amboseli, Maasai Mara, Meru, Tsavo West und Samburu-Shaba sowie in Lewa Downs und Loisaba nördlich des Mount Kenia. Für Flüge zu den Nationalparks sind hingegen kleinere Fluggesellschaften im Einsatz. Sie fliegen mit Kleinmaschinen mehrmals täglich in den Amboseli, Samburu oder in die Massai Mara und starten entweder ab der Küste oder ab Nairobi. Auch von Dar es Salaam und Kilimanjaro in Tansania es gibt recht häufige lokale Flüge nach Nairobi und Mombasa. Flugzeuge fliegen täglich, manchmal gibt es mehrere Flüge pro Tag zu einem Zielgebiet in Kenia. Einige Zielgebiete in Kenia in der Nebensaison werden seltener angeflogen.

Der Jomo Kenyatta International Airport im Süden von Nairobi ist die wichtigste Drehscheibe für Kenias Inlandflugverkehr. Der Moi International Airport in Mombasa ist ein alternativer Flughafen für Inlands- und Charterflüge mit Strandurlaubern sowie für Flüge von und nach Sansibar und anderen Gebieten in Ostafrika genutzt. Mit Charterflügen (SafariLink, Mombasa Air Safari, Tropic Air mit Sitz am Flugplatz in Nanyuki und Yellow Wings mit Sitz am Wilson Airport in Nairobi) haben Sie eine sehr bequeme Möglichkeit mit einem kleinen Flugzeug abgelegene Gebiete auf Ihrer Reise zu besuchen und lange Fahrten in einem Safarifahrzeug zu den Nationalparks und Reservaten zu vermeiden.

Taxis

Taxis sind in Kenia an den seitlich aufgemalten, gelben Streifen erkennbar. Handeln ist auch bei einer Festpreisliste immer geraten!

Bus

Das Busnetz wird in Kenia durch die privaten Matatus abgedeckt, aber aus Sicherheitsgründen für die Reisen durch Kenia nicht empfehlenswert. Die Kleinbusse fahren meist bestimmte Strecken ab, halten jedoch immer nur auf Handzeichen. Sie sind oft überfüllt und es kommt auch oft zu Unfällen. Große Busgesellschaften, wie die Kenya Bus Service Management, bedienen Fernstrecken, wie Nairobi – Mombasa oder ins benachbarte Tansania.

Bahn

Das Schienennetz (2066 Kilometern) führt von Mombasa nach Nairobi, von Engländern als Lunatic Express (Spitznahme) genannt, und weiter zum Lake Victoria und Malaba an der Grenze zu Uganda. Große Teile davon wurden erst jüngst auf Normalspur erweitert und 2017 eingeweiht. Die Kenya Railways Corporation ist Betreiber.

Wichtige Adressen für Kenia

Botschaft Kenia und Diplomatische Vertretungen Kenias in Europa

Botschaft der Republik Kenia in Deutschland

Markgrafenstraße 63, 10969 Berlin
www.embassy-of-kenya.de/

Botschaft der Republik Kenia in Österreich

Donau-City-Strasse 6
1220 Wien
www.kenyaembassyvienna.at/

Honorarkonsulat von Kenia, Linz

Harrachstraße 6/3, Atrium City Center, 4020 Linz

Telefon: +43 / (0) 732) 65 70 70

Generalkonsulat der Republik Kenia, Schweiz

Avenue de la Paix 1-3, 1202 Genf
www.kenyamission-un.ch/

Diplomatische Vertretungen von Deutschland in Kenia

Deutsche Botschaft in Kenia

https://nairobi.diplo.de/ke-de

Nairobi, Telefon +254 20 426 21 00, +254 20 445 17 02

Diplomatische Vertretungen von der Schweiz in Kenia

Deutsches Honorarkonsulat

Ghalia & Ghalia Advocates | Bank of India Building | Nrkumah Road | Mombasa | Tel. 41/2228781 | Fax 2314504 | mombasa@germanconsul.com

Embassy of Switzerland in Nairobi

Rosslyn Green Estate, Rosslyn Green Drive, off Red Hill Road

Telefon +254 730 694 000

Zentrale: nairobi@eda.admin.ch

Visa: nairobi.visa@eda.admin.ch
https://www.eda.admin.ch/nairobi

Diplomatische Vertretungen von Österreich in Kenia

Honorarkonsulat von Österreich in Mombasa

Ivory House, Dedan Kimathi Avenue, Opp. Mombasa Law Courts

P.O. Box 86779, 80100 Mombasa
Telefon: +254 733 614 072

Leitung: Ghalia Saleem

E-Mail:ghalia@austrianconsul.com

Kenya Tourism Board

P.O.B. 30630 Nairobi Ragati Road Upper Hill

Telefon: +254 20 2719945

www.magicalkenya.com

Reiserouten

 

Kenia Safari vor Ort buchen: Was sollte man beachten?

Sie möchten Ihre Safari in Kenia buchen? Eine gut durchgeführte Safari ist nicht preisgünstig, auch nicht in Kenia. Eine Safari ist teuer. Wenn Sie vorhaben Ihre Safari vor Ort in Kenia bei einem lokalen Kenia Safari Anbieter zu buchen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie bei einem seriösen Veranstalter buchen, d.h. dass Sie mit ordentlichen, geschulten Safari-Guides/Fahrern und guten Safari Jeeps unterwegs sind und nicht in ganz günstigen Minibussen. Es kann passieren, dass Sie ein altes Safari-Fahrzeug bekommen, wo es sehr schnell zu einer Panne auf Ihrer Safari-tour kommt. Bei kleinen lokalen Veranstaltern gibt es oft keine Ersatzfahrzeuge. Es kann auch passieren, dass Sie ein Safarifahrzeug bekommen, das nur auf den Hauptwegen fahren kann und nicht durch Flüsse oder die Pirschwege abfahren kann. So verpassen Sie auf Ihren Wildbeobachtungen in den Nationalparks die spannenden Sachen.

Prüfen Sie unbedingt, dass der lokale Reiseveranstalter ausgebildete, Fahrer (geprüfte Fahrer nach KPSGA), sichere Safari-Fahrzeuge bietet und ein Mitglied in der Kenya Association of Tour Operators (KATO) ist. Wenn Sie Ihre Safari Reise bei einem lokalen Reiseveranstalter buchen, gilt nicht das europäische sondern das kenianische Reiserecht. Dies erhöht das Risiko, dass Dinge schief laufen oder nicht das gewünschte Safari-Erlebnis da ist. Die Auswahl des richtigen lokalen Safariveranstalters ist wichtig nicht nur für die Qualität der geplanten Safari in Kenia, sondern auch für Ihre Sicherheit.

Karte & Reiserouten in Kenia für Ihre individuelle Reiseplanung

Landkarte von Kenia mit allen Nationalparks

Durch Kenia reisen und eine Vielzahl an Routenmöglichkeiten entdecken

Wenn Sie in Kenia auf Safari gehen, können Sie mehrere Naturwunder des Kenias zu einer unvergesslichen Tour kombinieren. Cookyourtrips stellt Ihnen die schönsten Routen für Ihre individuelle Tour durch Kenia vor. Diese Reisevorschläge sollen Ihnen einige Anregungen geben und als Inspiration dienen, denn Ihre Safari wird von unseren Experten nach Ihren Wünschen für Sie individuell gestaltet. Planen Sie Ihre individuelle Reiseroute in Kenia mit unseren handverlesenen, familiär geführten Reiseveranstaltern aus Deutschland und Österreich, profitieren Sie von fachkundiger, persönlicher Beratung, von langjähriger Erfahrung, Know-How und Ortskenntnissen unserer Safari-Experten.

Unsere Safari-Routen in Kenia beinhalten sowohl typische Reiserouten mit den wichtigsten Nationalparks, als auch Reiserouten abseits der Touristenströme zu den unbekannteren Landstriche und exotischen Orte in Kenia führen, die aber trotzdem so einiges an Highlights zu bieten haben. Sie können ausgezeichnete Tierbeobachtungen unternehmen und erholsame Tage am Indischen Ozean genießen. Finden Sie Ihre ideale Reiseroute für in 1, 2 oder 3 Wochen inklusive vieler Reisetipps zur Planung Ihrer Safari-Reise nach Kenia!

Entfernungen und Reisezeiten bei Routen- und Zeitplanung beachten

Kenia Reisetipps: Infografik Eintrittspreise für Kenia Nationalpark und Game ReserveEine Kenia Reiseroute zu planen kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Reisende nach Kenia versuchen immer wieder, so viel wie möglich in ihrer Reiseroute unterzubringen. Der typischer Fehler bei der Planung der Reiseroute für Kenia, dass man zu viele Nationalparks in eine Reise integriert und mehr Zeit auf den Straßen, als auf den Pirschfahrten in den Nationalparks und Schutzgebieten verbringt. Weniger ist mehr – achten Sie auf die richtige Balance im Reiseverlauf Ihrer Safari. Kenia ist ein großes Land, wenn Sie eine Reise nach Kenia planen, sollten Sie zuerst herausfinden, wie lange es dauert, von Punkt A nach B zu gelangen. Wenn Sie wissen, wie lange die Fahrt von z.B. Nairobi nach Masai Mara dauert, können Sie planen, ob Sie mit dem Flugzeug (Fly-In Reisen) oder mit dem Auto in Kenia unterwegs sind. Damit Sie Ihren Safari-Tour wirklich genießen können, bleiben Sie in den Nationalparks zwei bis 3 Nächte. Wenn Sie Fragen zu Entfernungen und Reisezeiten für Kenia haben, kontaktieren Sie uns einfach, wir helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Tour!

Kenia-Safari wie lange: Große Tour oder ein Kurztrip?

Große Kenia-Safari-Rundreise oder ein Kurztrip? Je nach Ihren Vorlieben, verfügbarem Zeitbudget und und Geldbeutel gibt es viele Möglichkeiten eine Reise in Kenia zu gestalten. Der durchschnittliche Besucher bleibt in Kenia laut Statistik nur 10 – 12 Tage. Wer bei knappem Zeitbudget den Wunsch nach einem Road Trip oder Flugsafari verspürt, sollte für seine Safari-Aktivitäten, ob für eine Fly-In-Safari per Kleinflugzeug oder eine Tour mit 4×4 Safari Jeep (die beliebteste Art, in Kenia unterwegs zu sein) mindestens 1 Woche Safari in Kenia einzuplanen. Die meisten Routen durch Kenia starten in Nairobi. Von Kenias Hauptstadt sind die meisten Nationalparks und Wildreservate innerhalb eines Tages erreichbar.

Die beliebten Strecke mit dem Fokus auf Safarierlebnissen beinhalten, die wir Ihnen empfehlen, ein 3 Tage Safari Kenia in der Masai Mara, mit einer Kombination von 1 oder 2 Nächten im Lake Nakuru Nationalpark oder Samburu Wildreservat oder einer Kombination von 1 oder 2 Nächten im Amboseli und Tsavo West. Diese Reiserouten eigenen sich für Urlauber, die nicht so viel Zeit haben.

Wenn Sie eine längere Tour – 2 Wochen Safari in Kenia planen, dann kombinieren Sie Kenia mit einem Abstecher zu den Nationalparks des Northern Circuit (Serengeti, Ngorongoro Krater, Tarangire und Lake Manyara) in Tansania. Wenn Sie 3 Wochen Zeit haben, ist unsere Empfehlung für Sie eine Rundreise Kenia & Tansania & Sansibar zu unternehmen. 14 Tage Kenia-Safari-Tour: Sie können in 7 Tagen die wichtigsten Nationalparks besuchen (Kenia Compact Safari) und ein paar erholsame Tage am Strand verbringen. Auch auf 10 Tage Kenia-Safari haben Sie genügend Zeit die Tierwelt und Landschaft ausgiebig zu erkunden. Eine Kenia-Safari und baden 10 Tage und eine Tansania Kenia Rundreise z.B. 5 Tage Safari Kenia mit Strandverlängerung auf Sansibar sind bei den Kunden sehr beliebt. Je länger Sie in Kenia auf Safari gehen, umso mehr Spass werden Sie im Busch haben!

Mombasa

Mombasa – reiche Kulturgeschichte

Mischung aus einheimischen und exotischen Kulturen

Mombasa wird oft als Schmelztiegel mit einem Gefühl der Gemeinschaft und einer tiefen Geschichte, die Nairobi fehlt, beschrieben, und das aus gutem Grund. Sie ist seit dem Mittelalter eines der wichtigsten Handelszentren an der ostafrikanischen Küste und beherbergt – wie so viele Seehäfen – eine reiche und vielfältige Mischung aus einheimischen und exotischen Kulturen. Im Gegensatz zu Nairobi ist Mombasa kulturell stärker integriert und zusammenhängend mit einer reichen. Dazu gehören: die Suaheli- und Mijikenda-Gemeinschaft, Siedler aus Indien und Arabien, Neuankömmlinge aus Europa und natürlich eine große Anzahl von Migranten aus dem Umland von der Maasai und Samburu bis zur Akamba und Kikuyu.

Ethnisch gesehen ist Mombasa vielleicht noch vielfältiger als Nairobi. Der asiatische und arabische Einfluss ist besonders ausgeprägt, mit fünfzig Moscheen und Dutzenden von Hindu- und Sikh-Tempeln, die einen stark orientalischen Geschmack verleihen.

Sehenswürdigkeiten

Mombasa hat nicht viele Sehenswürdigkeiten, aber Sie können das Fort Jesus, besuchen wollen, in dessen Schatten die bezaubernde Altstadt von Mombasa liegt, immer noch ein stimmungsvoller Bienenstock aus engen malerischen Gassen, Open-Air-Märkten, Moscheen, charismatischen Häusern und geschnitzten Suaheli-Türen. Handgewebte Textilien, aufwendige Schnitzereien und Kunstwerke sind nur einige der Schätze, die Sie entdecken werden. Im modernen Stadtzentrum ist der Stoßzahnbogen, der auf so vielen Postkarten zu sehen ist, nicht gerade aufregend, obwohl Fans der Architektur der 1930er Jahre ein oder zwei der Gebäude aus dieser Zeit an der Digo Road schätzen könnten. Weiter entfernt sind der Baobab-Wald und die Mbaraki-Säule, ein Säulengrab aus dem siebzehnten Jahrhundert, einen Besuch wert.

Hier markiert die historische Aufzeichnung, die in Moscheen, Gräbern und den Ruinen alter Städte, die aus dem Dschungel herausgeschnitten wurden, die Swahili-Zivilisation der Region – schlendern Sie das enge Gassengewirr der Altstadt. Ein fast durchgehendes Korallenriff verläuft entlang der palmengesäumten Küste, jenseits der weißen Sandstrände und schützt eine flache, sichere Lagune vor dem Indischen Ozean.

Das „Landesinnere“ ist vom türkisblauen Indischen Ozean durch die trockenen Ebenen um den Tsavo Ost getrennt. Historisch gesehen bilden sie eine Barriere, die zum Teil für die unverwechselbare Kultur rund um Mombasa und die Küstenregion verantwortlich ist. Obwohl es sich um eine chaotische Stadt handelt, ist die Atmosphäre in Mombasa, selbst im Handelszentrum eines der verkehrsreichsten Häfen Afrikas, entspannt.

Fort Jesus

Das Fort Jesus, das im 16. Jahrhundert von den Portugiesen erbaut und 2011 zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt wurde, ist eines der ältesten europäischen Gebäude an der Ostküste Afrikas. Es wurde vom italienischen Architekten Joao Batista Cairato entworfen . Das Fort Jesus ist die ultimative unzerstörbare Festung und steht 15 Meter hoch auf der Seeseite, wo sie den Eingang zum Alten Hafen überblickt, und ihre Steinmauern sind bis zu 2,5 Meter dick. Seine strategische Position war Anlass für viele Schlachten um die Kontrolle über die kenianische Küste, wobei die ersten Herausforderer die Shirazi-Araber waren, die im Laufe vieler Jahre mehrere Schlachten mit den Portugiesen führten. Die Festung wechselte vor der Kolonialzeit mindestens ein Dutzend Mal den Besitzer. Der längste und gewalttätigste Kampf für Fort Jesus war die 33-monatige omanische Belagerung, die zwischen 1696 und 1698 mindestens 6.000 Menschenleben forderte und dazu führte, dass Portugal aus Mombasa vertrieben wurde.

Lamu

Der exotische Lamu–Archipel

Das Leben auf dieser verträumten Insel ist langsam und entspannt mit Einflüssen aus alten arabischen und afrikanischen Traditionen, die sehr deutlich zu erkennen sind. Sehr abgelegen und rustikal, ohne Autos oder Straßen auf den Inseln, ist es ein ruhiger Abschluss Ihrer Reise. 2001 wurde die Altstadt von Lamu von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Archäologische und historische Sehenswürdigkeiten befinden sich auch auf Lamu und den umliegenden Inseln. Im Zentrum der Stadt steht das alte Fort, das 1812 erbaut wurde, um die Stadt vor Angriffen zu schützen. Machen Sie einen durch die Altstadt von Lamu – Die malerische Altstadt von Lamu ist eine surreale Kulisse aus kleinen Gassen, die sich durch ein architektonisches Labyrinth aus Steinhäusern mit durch die ornamentreichen Schnitzereien berühmten hohen Türen von Lamu, Freiluftmärkten und einladenden Geschäften schlängelt. Von der Festung aus können Sie auf den belebten Marktplatz blicken, auf dem Obst, Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte verkauft werden.

Die gesamte Küste überrascht die Besucher mit ihren Ruinen von Festungen, Moscheen und Gräbern. Besuchen Sie den ältesten und am besten erhaltenen Ort der Suaheli-Kultur und lernen Sie etwas Geschichte kennen. Dies ist ein Weltkulturerbe, das aus altem Korallen- und Mangrovenholz gebaut wurde.

Es gibt keinen Strand im Hafen von Lamu. 12 Kilometer langer zauberhafter Shela Beach ist der beliebteste und längste Strand auf der Insel Lamu und ist nie überlaufen und bietet mit seiner absoluten Einsamkeit eine perfekte Möglichkeit die ultimative afrikanische Wildnis mit Strandfeeling zu verbinden. Von Lamu können Sie den goldenen Sand von Shela Beach per motorisierter Dhaw erreichen. Genießen Sie den Sonnenuntergang hinter den Dünen und entspannen Sie sich an einem Ort, wo «die Zeit stehen geblieben ist». Erleben Sie die meterhohen Sanddünen, die zu Spaziergang und Relaxen einladen. Auf der anderen Seite am südwestlichen Zipfel von Lamu, nur mit dem Boot erreichbar, ist Kipungani Explorer und Kipungani Beach. Bitte beachten Sie, dass das Hotel bis auf weiteres geschlossen ist.

Ebenfalls zu erwähnen ist die idyllische Landschaft von Funzi Island, in der Sie die Eindrücke Ihrer Safari Revue passieren lassen können.

Der traumhafte Strand verspricht Ihnen Badespaß und eignet sich ideal zum Entspannen, Sonnen oder zu ausgedehnten Spaziergängen – perfekte Ergänzung zum Abenteuer im Busch. Die mit Palmen und Mangrovenwäldern bewachsene Halbinsel Funzi Island ist alles andere als touristisch überlaufen und ist nur mit dem Boot oder Kleinflugzeug zu erreichen. Erleben Sie das tropische Paradies – Badeferien zum Abschalten und Geniessen!

Das unberührte Ökosystem des Kiunga Marine National Reserves umfasst eine Kette von etwa 50 kalkhaltigen vorgelagerten Inseln und Korallenriffen im Lamu-Archipel.

Besucher können das wimmelnde Meeresleben in den Korallenriffen, Seegras und ausgedehnten Mangrovenwäldern beobachten, die ein Refugium für Meeresschildkröten und Dugongs sind. Das Reservat bietet ideale Möglichkeiten zum Windsurfen, Tauchen und Schnorcheln, Wasserskifahren und Sonnenbaden.

Watamu

Watamu – ein kleines Fischerdorf

Ein beliebtes Ausflugsziel ist Watamu, ein kleines Fischerdorf 120 km nördlich von Mombasa. Watamu“ bedeutet „Heimat der süßen Menschen“ auf Suaheli und macht seinem Namen alle Ehre. Von der Walbeobachtung über das Angeln von Großwild bis hin zur Erkundung eines alten Suaheli-Dorfes aus dem 12. Jahrhundert bietet Watamu eine unglaubliche Vielfalt an einzigartigen Reiseerlebnissen. Watamu bietet eine Reihe von Hotels, von den luxuriösesten Villen am Strand, in denen Sie mit erstklassigem Service verwöhnt werden. Ob Wassersport, Meereserkundungen, der Besuch historischer und kultureller Stätten oder das Kennenlernen der Flora und Fauna, Watamu bietet eine Reihe von Tourenerlebnissen.

Erkunden Sie mit Kajak den Mida Creek, ein blühendes Ökosystem aus Mangrovenwäldern und Feuchtgebieten, in dem Sie eine Fülle von Wildtieren bestaunen können. Abendessen im Crab Shack, einem kleinen Restaurant auf Stelzen und machen Sie einen Spaziergang durch das Watamu Dorf. Besuchen Sie Gede Ruinen, ein magisches Suaheli-Dorf aus dem 12. Jahrhundert abseits der bekannten Touristenströme und entdecken Sie bei einer Vogelbeobachtungstour auf unentdeckten Routen Natur und vieles mehr im Arabuko-Sokoke Forest.

Es gibt keine bessere Möglichkeit, einen Tag in Watamu zu beenden als eine authentische arabische Dhow-Kreuzfahrt bei romantischen Sonnenuntergang auf dem Mida Creek.

Die ruhige Lage von Watamu mit drei atemberaubenden Buchten und einsamen Stränden– Watamu Bay, Blue Lagoon und Turtle Bay Beach– bietet Ihnen nach Ihrer Safari Zugang zu vielen Wassersportarten mit tollen Rückzugsorten abseits der Touristenströme. Die Küste von Watamu lockt vor allem Naturliebhaber, Taucher und Wassersportler, die ihre Kenia Safari hier entspannt ausklingen lassen. Neben dem Bamburi und dem Diani zählt der Watamu Beach mit seinem traumhaften Sandstrand zu den schönsten Stränden in Ostafrika.

Turtle Bay hat seinen Namen von einem der wunderschönen Felsen, der einer Meeresschildkröte ähnelt. Bei Ebbe kann man zu den Felseninseln gehen, aber bei Flut ist der Strand fast im Wasser versunken. Da der Strand von Turtle Bay Teil des Watamu Marine Park ist, steht der Strand unter Naturschutz, daher dürfen Algen und andere natürliche Pflanzenarten nicht entfernt werden.

Mapango Beach, bei den Bewohnern als Barracuda oder Aquarius Beach bekannt, liegt neben dem Turtle Bay Beach. Dieser Strand in Watamu ist bekannt für sein klares, türkisfarbenes Wasser und aufgrund der wenigen Hotels und Resorts weniger besiedelt. Es gibt viele natürliche Felspools, in denen kleine Meerestiere leben, die man bei Ebbe beobachten kann. Versuchen Sie, die Klippenroute nach Watamu Beach zu erkunden, um die Felsenpools und Seegurken, Seesterne und sogar Muränen zu sehen. Es gibt auch viele Strandbars und Restaurants, die köstliche Suaheli-Gerichte und ausgezeichneten Palmwein anbieten.

Garoda Beach, der an den Mida Creek und Baracuda Beach grenzt, hat die geringsten Resorts und ist beliebt für Strandhäuser und eine entspannende Atmosphäre. Yoga-Unterricht kann im 6-stöckigen Gebäude Watamu Tree House genommen werden, ebenso wie Sonnensegel-Aufnahmen von Palmen und Mangrovenbäumen. Jacaranda Beach liegt an der Nordspitze und ist der längste aller Strände von Watamu.

Direkt hinter der Küste befinden sich atemberaubende Korallenriffe, die durch den großartigen Watamu Marine Park geschützt sind und allen, die sich in die beeindruckende Unterwasserwelt mit Korallenriffenwagen, Schnorcheln und Tauchen von Weltklasse anbieten.

Der Meeresabschnitt vom charmanten Watamu, einer der schönsten Abschnitte der ostafrikanischen Küste, ist der Meeres-Nationalpark Watamu Marine National Reserve und bildet zusammen mit dem 219 km² großen Malindi Marine National Park, der für Barracuda Reef und Barracuda Channel bekannt ist, eines der größeren kenianischen Biosphärenreservate sowie Teil eines United Nations Biosphere Reserve. Entdecken Sie nach Ihrer Safari in Kenia die wunderschönen Korallengärten und das kristallklare tropische Wasser des Nationalparks, welcher der erste Marine-Park in ganz Afrika war und heute UNESCO Biosphärenreservat ist.

Der Watamu Marine Nationalpark ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Welt, denn nur das Great Barrier Reef selbst hat eine größere Artenliste und das nur in einer weitaus größeren Ausdehnung! Der Watamu Marine Nationalpark kann mit Glasbodenbooten und per Schnorchel erkundet werden. Spannend ist das Abtauchen in eine der drei Höhlen.

Der Watamu Marine Nationalpark,  ist weltweit bekannt für seine natürliche Schönheit und bietet eine reiche Unterwasserwelt. Unberührte weisse Sandstrände und Riffe mit geschützten Lagunen säumen den Watamu National Marine Park. In den einzigartigen farbenfrohen Korallengärten tummeln Doktorfische, Papageienfische, Kaiserfische, Zackenbarsche, Filefische, Rotfeuerfische, Schnapper und auch Riffhaie. Taucher außerhalb des Riffs haben eine ausgezeichnete Chance, den prächtigen Walhai und die Manta Rochen zu sehen. Der November ist am besten geeignet, um diese Tiere zu beobachten.

Der Watamu Marine Nationalpark ist eine wichtige Brutstätte für die Eiablage der vom Aussterben bedrohten Grüne Meeresschildkröte und beherbergt auch drei Arten von Meeresschildkröten, die ebenfalls an den Stränden des Watamu Marine Nationalparks nisten.

15 km von Watamu entfernt liegt die Stadt Malindi mit einem nationalen Flughafen mit Linienflügen nach Nairobi, Mombasa und Lamu. Watamu liegt ca. 100 km nördlich von Mombasa und über 600 km von Nairobi entfernt. Mit dem Auto erreichen Sie Watamu in 2 Stunden von Mombasa oder 8 Stunden von Nairobi aus.

Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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Karte der Big Five Safari Reise
Karte

10 Tage Big Five Safari ab/bis Nairobi

  1. persönliches Abenteuer & die Magie der Mara
  2. Big Five für Entdecker & Fotografen
  3. Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren geeignet
  4. Elefanten und Löwen im Amboseli
  5. Nashörner und Flamingos im Lake Nakuru
  6. Komfortabel wohnen in kleinen ausgesuchten Camps
10 Tage ab 2630 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Christian Reiseexperte Christian
  • Big Five Safaris
  • Fotosafaris
  • Private Safaris
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Karte der Entdeckungsreise Kenia auf eigene Faust
Karte

8 Tage Jeep Safari Abenteuer Wildnis ab/bis Nairobi

  1. Big Five in der Masai Mara & Elefantenherden im Amboseli
  2. Abenteuer Wildnis in einem Luxuscamp erleben
  3. Naivasha mit geführter Wanderung auf einer Insel am See
  4. Geführte Wanderung auf Crescent Island
  5. „Mzima Springs“ mit Flusspferden & Krokodilen
8 Tage ab 2730 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Andrea Reiseexperte Andrea
  • Honeymoon Safaris
  • klassische Reiseroute, Private Safaris
Reisedetails
Karte der familienfreundliche Abenteuerreise ab/bis Nairobi
Karte

10 Tage familienfreundliche Abenteuerreise ab/bis Nairobi

  1. Familienfreundliche Lodges mit Kinderprogramm
  2. 2 Nächte in der Rhino Watch Lodge in Nyeri
  3. 2 Nächte Vollpension im Flamingo Hill Camp am Lake Nakuru
  4. 1 Nacht Vollpension im Wileli im Hells Gate
  5. 3 Nächte Vollpension im Mara Bush Camp in der Masai Mara
10 Tage ab 3075 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Andrea Reiseexperte Andrea
  • abseits der Touristenpfade
  • Rundreisen mit Kindern
  • mit einem privaten Guide
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Karte der afrika Safari und Badeurlaub auf Sansibar
Karte

10 Tage Safari und Badeurlaub auf Sansibar ab Nairobi / bis Sansibar

  1. Kombinationsreise durch Kenia & Tansania / Sansibar
  2. 7 Tage/6 Nächte Rundreise im Allradfahrzeug inkl.
  3. 6 Übernachtungen in Hotels/Lodges der Mittelklasse
  4. 5 Nächte Halbpension im Strandhotel Ihrer Wahl auf Sansibar
  5. weis­se Sandstrände und türkisblaues Meer auf der Insel Sansibar
14 Tage ab 3385 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Bush & Beach
  • klassische Reiseroute
  • mit einem privaten Guide
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14 Tage kindgerechte Jeep Safari ab Nairobi/bis Mombasa

  1. kinderfreundliche Unterkünfte im Busch & am Strand
  2. Kinderaktivitäten Spuren lesen, Pfeil und Bogen basteln
  3. die Big FIVE in Mara aufspüren & Leoparden, Nashörner am Nakuru
  4. weisse Sandstrände & Unterwasserwelt am indischen Ozean
  5. 7 Nächte Al Inclusive im Baboab Beach Resort
14 Tage ab 3390 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Private Safaris
  • Bush & Beach
  • Familien Safaris
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Karte der Safari Masai Mara Gnuwanderung
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9 Tage Great Migration ab/bis Nairobi

  1. Big Five & Intensive Tierbeobachtung & unvergessliche Momente
  2. Die größte Tierwanderung des Planeten hautnah erleben
  3. Unterbringung Luxuscamp: Mara Bush Camp Herzen der Masai Mara
  4. Das größte Spektakel Afrikas die Gnuwanderung
  5. Unbegrenzte Pirschfahrten & für Entdecker & Fotografen geeignet
9 Tage ab 3795 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Christian Reiseexperte Christian
  • Abenteuerreise
  • mit einem privaten Guide, mit Strandoption
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Karte der 13 taegige Rundreise Best of Kenia
Karte

13 Tage Best of Norden und Masai Mara ab/bis Nairobi

  1. Great Rift Valley & «Northern Five»
  2. 3 Nächte Samburu Game Lodge, 1 Nacht Naivasha Sopa Lodge
  3. Wildbeobachtungen der Extraklasse im Sweetwaters Privat Reservat
  4. 2 Nächte im Sweetwaters Camp & 4 Nächte im Mara Bush Camp
  5. Lake Naivasha & unendlicher Tierreichtum der Masai Mara
13 Tage ab 3950 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Lilia Reiseexperte Lilia
  • Abenteuerreise
  • abseits der Touristenpfade
  • mit einem privaten Guide
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10 Tage Flugsafari Amboseli & Lewa und Masai Mara ab/bis Nairobi

  1. von Camp zu Camp per Kleinflugzeug
  2. Wildtiere Afrikas ganz exklusiv & pure Busch-Romantik
  3. ausführliche Pirschfahrten und Fusssafaris in Lewa
  4. usgedehnten Pirschfahrten oder zu Fuss im Amboseli
  5. Masai Mara mit ihren brüllenden Löwen
10 Tage ab 4100 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • klassische Reiseroute
  • abseits der Touristenpfade
  • Honeymoon Safaris
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Fotosafari Afrika verewigen Sie Ihr Safarierlebnis

  1. Nairobi & Samburu
  2. Sweetwaters & Lake Nakuru
  3. Masai Mara
  4. Unbegrenzte Pirschfahrten mit Guide
  5. exklusiver Benutzung eines Geländefahrzeuges
13 Tage ab 4670 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte Christian Reiseexperte Christian
  • Private Safaris
  • Fotosafaris
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15 Tage Privatsafari ab/bis Nairobi

  1. Elsas Kopje Lodge im wenig besuchten Meru
  2. Elephant Bedroom Camp & Elefanten direkt im Camp
  3. Ol Pejeta Ranch House am Fuße der Aberdares Bergkette
  4. Chui Lodge im privaten Oserian Reservat
  5. Little Mara Bush Camp & Picknick am „Flusspferdpool“
15 Tage ab 6780 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • abseits der Touristenpfade
  • Big Five Safaris
  • Private Safaris
Reisedetails

Privat geführte Big Five Safaris

Big Five sind die beliebtesten Fotomotive auf jeder Kenia-Reise und Tausende von Besuchern strömen jedes Jahr nach Kenia mit der Hoffnung im Gepäck, die “Big Five” einmal in freier Natur zu erleben.

Die Begegnung mit den berühmten “Big Five” bei einer Rundreise durch den Busch in Kenia eröffnet grenzenlose Horizonte. Eine scheinbar unendliche Wildnis und eine unglaublich exotische Tierwelt stehen in Kenia im Einklang mit verschiedenen, fantastischen Landschaften und Naturschauspielen. Aber Vorsicht! Wen das Kenia-Fieber erst einmal gepackt hat, wird sich dem Zauber dieses vielfältigen und spannenden Reiseziels nie mehr ganz entziehen können.

Auf den Spuren der legendären „Big Five“ in der weltweit führenden Safari-Destination und dazwischen immer wieder die faszinierende und intakte Natur in 23 Kenias Nationalparks und 28 Nationalreservaten genießen! Vor allem in der Masai Mara, dem Amboseli Nationalpark und auf dem Laikipia Plateau stehen Ihre Chancen gut bei einer privaten Safari, die “Big Five” vor die Kamera zu bekommen.

Ein intensives und exklusives „Big Five“ Erlebnis wartet auf Sie auf unseren privat geführten Safari Reisen im Laikipia Plateau abseits vom Massentourismus. Das Laikipia Plateau ist neben dem Norden Kenias, dem Ol Pejeta Conservancy und dem Lewa Wilderness Conservancy eines der wenigen „Big Five“-Safariziele in Kenia, in welchem Sie die „Big Five“ hautnah erleben können. Diese Safari-Gebiete sind im Vergleich zu anderen kenianischen Nationalparks relativ klein, so dass Ihre Chancen, „Big Five“ in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten höher sind.

Nördlich von Laikipia abseits der Tourismus-Hochburgen liegt das heiße, trockene und sandige Samburu Gebiet – eine hervorragende, ganzjährige „Big Five“-Safari Destination im ziemlich abgelegenen Gebiet, das den gelebten und gewünschten Individualtourismus in Kenia widerspiegelt.

In den wüstenartigen Landschaften des Samburu Gebiets, das sich besonders durch seinen eisenhaltigen und daher roten Untergrund auszeichnet, können Sie auf unseren privaten Kenia-Safaris vier der Big Five aus nächster Nähe beobachten. Sie werden keine Nashörner sehen. Bestaunen Sie auf unseren Privatsafaris in Kenia abseits der Haupttouristenrouten die „Big Five“ in der grünen Oase inmitten einer trockenen Umgebung des Marsabit Nationalparks oder im dichten Aberdare Nationalpark.

Auf der Spur der afrikanischen Raubkatzen in Kenia – die besten Nationalparks für Löwen Safaris

Neben den beeindruckenden Wildtierherden sind es vor allem die grossen Raubkatzen, die die Besucher aus der ganzen Welt begeistern. In der vielfältigen Landschaft mit großem Wasserreichtum finden diese Tiere eine optimale Lebensgrundlage, so dass viele der Katzenarten in diesem Gebiet noch häufig anzutreffen sind. Berühmt ist die Masai Mara als weltweit bestes Gebiet, um Löwen zu sehen – und auch die übrigen „Big Five“ sind anwesend. Da nimmt man es auch gerne in Kauf, morgens früh aufzustehen, um den legendären „Big Five“ in freier Wildbahn einen Besuch abzustatten.

Die Masai Mara beherbergt etwa 825 Löwen, 35.000 Elefanten, 40 Nashörnern, Tausende von Kapbüffeln, eine gute Leoparden-Population und bietet Ihnen daher das ganze Jahr über ausgezeichnete Großwildbeobachtungen. Die Ebenen der Masai Mara werden häufig von einer unglaublichen Vielfalt an Säugetieren bevölkert, sodass Sie hier auf Ihrer Privat-Safari mit etwas Glück alle Kandidaten der „Big Five“ vor die Fotolinse bekommen.

Der imposante Löwe etwas, der auch den Beinamen «König der Tiere» trägt und mit einer Körperlänge von etwa 2 Metern und einem Gewicht über 190 Kilogramm die kräftigste der grossen Raubkatzen in Afrika ist, erreicht in der Masai Mara die höchste Bestandsdichte Afrikas. Wenn Sie Glück haben, werden Sie das Löwenpärchen sehen, das sich ausgiebig paart und nicht selten bis 30 mal an einem Vormittag. Es gilt vor allem als eines der besten Gebiete in ganz Afrika für die Sichtung von Leoparden und Geparden. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie auf Ihren Pirschfahrten in der Masai Mara in den frühen Morgen-und späten Nachmittagsstunden den Geparden und seine ahnungslose Beute vor Ihre Linse bekommen, der im Gegensatz zu den anderen Katzen ausschliesslich am Tage auf die Jagt geht.

Die Raubkatzen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Kenia-Reisenden. Die Großkatzen der Mara Masai sind dank Big Cat Diary von BBC , das hier gedreht wurde, fast so berühmt wie die Gnus Löwe, Leopard und Gepard (kein Big-Five) sind alle im Masai Mara Nationalpark zu sehen, wobei die Sichtungen während der Tierwanderung wahrscheinlicher sind, wenn die Raubtiere Ausschau nach Gnus und Zebras halten.

Private Fotoreisen erhöht Ihre Chance auf tolle Bilder. Freuen Sie sich schon jetzt auf die den berühmten Großkatzen von Mara, auf die Prachtexemplare von Löwen mit schwarzer Mähne, Geparden, die Meister des Sprints, und erleben Sie live ausgezeichnete Tierbeobachtungen auf Ihrer Abenteuerreise in Kenia mit allen Mitglieder der Big Five. In der Masai Mara haben Sie gute Chancen die Big Five in 3-4 Tagen vor Ihre Linse zu bekommen.

Kenia Safari Urlaub – Auf den Spuren der Elefanten

Ein weiterer lohnender Nationalpark in Kenia, der sich für Big Five-Safaris ausgezeichnet eignet und ein beliebtes Reiseziel für Elefanten Safaris in Kenia ist, ist der Amboseli Nationalpark . Gerade in der Trockenzeit kommt es hier zu großen Konzentrationen von Wildtieren. Hier werden Sie auf Ihrer privat geführten Safari-Tour mit etwas Glück vier der legendären afrikanischen „Big Five“ sehen. Es fehlen nur die Nashörner, dafür werden Sie hervorragende Elefantensichtungen erleben, denn dieser Park gilt als einer der besten Orte in Afrika, um majestätische Elefanten hautnah zu erleben.

Auf den Spuren der Nashörner in Kenia – Die besten Nationalparks für Nashörner Safaris

Erleben Sie vier der „Big Five“ während Ihrer privaten Safaritour in Kenia hautnah, denn Sie werden im Lake Nakuru Nationalpark zwar keine Elefanten sehen, dafür aber viele Nashörner.

Der Nationalpark wurde 1983 zum Nashorn-Schutzgebiet erklärt. Zurzeit hat das Heiligtum des Nationalparks etwa 45 schwarze und 31 weiße Nashörner. Seltene Tierarten wie die etwas scheuen, vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner sind dabei etwas schwieriger und nur in bestimmten Gegenden des Masai Mara Reservats zu finden. Erkunden Sie die private Solio Ranch auf dem atemberaubenden Laikipia Plateau, die 1970 als Brutstätte für Spitzmaulnashörner gegründet wurde. Die kleine, eingezäunte Ranch, die versteckt zwischen den hohen Hängen des Mount Kenya und den Gipfeln der Aberdare Mountains liegt, ist unglaublich reich an Wildtieren und beherbergt sowohl Spitzmaulnashörner als auch Breitmaulnashörner. Sichtungen von bis zu 40 Nashörnern gleichzeitig sind hier keine Seltenheit. Ein weiteres Reiseziel ist die Sera Wildlife Conservancy, die sich im Samburu befindet.

Begleitete Walking Safaris- Kenia Safari Urlaub zu Fuss

Individuelle Wandersafaris mit einem erfahrenen Ranger

Kenia auf Safari mit Kindern zu Fuß zu erleben, gehört zu den schönsten Erlebnissen in Afrika. Vielleicht haben Sie Lust auf etwas anderes als eine typische Pirschfahrt mit dem privaten Jeep? Eine individuelle Walking-Safari ist die perfekte Reiseart, die Ihnen tiefe Einblicke in das Leben der kleinsten Bewohner des kenianischen Buschlandes bietet.

Unser Tipp für Walking-Safaris

Private Karisia Walking Safaris mit englischsprachigen Reiseleitern und erfahrenen Trackern bieten die aufregenden, einzigartige und sehr luxuriösen Buschwanderungen in der abgelegenen Laikipia-Region Kenias an. Mit einer Kamelkarawane, die die gesamte Campingausrüstung und das Gepäck transportiert, ist es ein außergewöhnliches Erlebnis, das Sie auf Ihrer Privatsafari abseits der Touristenroute mit den Augen Ihres lokalen Masai- und Samburu-Führers genießen können. Alle Wanderungen werden von privaten, lokalen Masai- und Samburu-Guides geleitet, die alle über ein umfassendes Wissen über das Gebiet und die Tierwelt verfügen, sowie eine ausgezeichnete Gesellschaft und den Kontakt zu jüngeren Teilnehmern haben.

Freuen Sie sich schon jetzt auf die unberührte Wildnis und vielfältige Tierwelt und erleben Sie die perfekte Balance zwischen einer abenteuerlichen Spaziersafari bei Tag und einem komfortablen Camping bei Nacht.

Jedes traditionell begehbares Safarizelt verfügt über eine bequeme King-Size-Matratze, Federkissen, Bettdecke, Bettwäsche, Bademäntel, Handtücher, Wärmflaschen, Solarleuchten, Scheinwerfer und Teppiche kommen alle mit. Sie schlafen in einem großen, traditionellen Leinenzelt ausgestattet mit Stuhl, Tisch, Spiegel, Trinkwasser und Waschbecken auf der kleinen Zeltveranda. Hinter jedem Zelt gibt es eine Toilette und viel heißes Wasser für eine heiße Eimerdusche. Das mobile Camp wird jeden Tag von einem aufgeschlagen und von Kamelen zum nächsten Ort transportiert, so dass Sie mit nur einem Tagesrucksack zu Fuß unterwegs durch die unberührten Teile des kenianischen Busches sind.

Karisia Walking Safaris reichen von einer Zwei-Nächte-Wanderung bis hin zu einem Sechs-Nächte-Trail und da sie völlig exklusiv und auf individuelle Gäste zugeschnitten sind, gibt es für jeden Geschmack etwas.

Neben der Tierwelt, die Sie sehen werden, werden die Wander-Safaris von privaten Samburu-Guides geleitet, die Ihnen einen authentischen Einblick in ihre reiche Geschichte und Kultur geben. Auf mehrtägigen Spaziergängen besteht jeder Tag in der Regel aus einem 4-5-stündigen Spaziergang von ca. 8-15 km, abhängig von der Fitness der Gruppe und dem zu durchquerenden Gelände, und ermöglicht Rastplätze und Pausen zur Beobachtung der Tierwelt. Die Spaziergänge enden in der Regel zur Mittagszeit und lassen den Nachmittag frei für Erholung, Lesen, Töpfern im Lager oder weitere Aktivitäten wie geführte Naturwanderungen und Erkundungen für Kinder und aktive Erwachsene. Kinder ab 4 Jahren sind bei Karisia Walking Safaris willkommen, und die Wanderungen sind auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten.

Abenteuerliche Privatreisen nach Maß: Kenia abseits der Touristenrouten

Kenia Safari Reisen für Genießer für Entdecker

Zu den spektakulärsten Kenia Safari-Erlebnissen gehören Tierbeobachtungen in den Nationalparks, die etwas abseits der Normalroute von Touristen liegen. Hier findet man alles, was ein Afrika-Reisende sucht. Denn es gibt kein aufregenderes Safari-Gebiet als „Wildes Kenia“.

Wenn Sie in Kenia von den ausgetretenen Pfaden abrücken, können Sie während Ihrer privat geführten Rundreise in die Wüstenlandschaft eintauchen und das Beste kennenlernen, was Kenia auf Reisen zu bieten hat, denn hier balgen sich die Besucher nicht mit vielen anderen Safarijeeps um ein Wildtier und Sie werden die kenianische Wildnis aus anderen Perspektiven kennenlernen. Die riesigen Gebiete nördlich und westlich des Mount Kenia, einschließlich des Lake Turkana und der wunderschönen Laikipia-Region, sind sichere und abenteuerliche Reiserouten in Kenia. Entdecken Sie abseits der touristischen Pfade Kenias Geheimtipps.

Kenia Abenteuer – Reiseziele für eine Privat-Rundreise im Zentralen Hochland

Wenn Sie in Kenia die weniger überfüllte Safari Reiseziele suchen, dann fahren Sie in das Zentrale Hochland – Kenias politisches und wirtschaftliches Zentrum. Das Zentrale Hochland Kenias verzaubert jeden auf einzigartige Weise. Die Reise durch das Zentrale Hochland ist nie langweilig. Auch Landschaftsliebhaber kommen im Hochland von Kenia auf ihre Kosten, denn die Vielfalt der Landschaft ist ein spektakulärer Anziehungspunkt dieser Region in Kenia.

Bergketten und Gipfel im Aberdare, die sich auf rund 4.270 m erheben und bis heute zu den echten Geheimtipps von Kenia zählen, sind Teil der Aberdare Mountain Range, einer faszinierenden Region Kenias abseits der Touristenpfade, werden Sie verzaubern.

Weniger bekannt als der Mount Kenya liegt der beeindruckende Aberdare etwa 100 km nördlich von Nairobi und gliedert sich in zwei verschiedene Umgebungen: So ist der westliche Teil mit seinen dicht bewaldeten und fast tropischen Bedingungen vor allem wegen seiner landschaftlichen Schönheit interessant: Bewundern Sie hier zum Beispiel tiefe Schluchten, die das üppige Grün des Waldes eindrucksvoll durchschneiden. Die meisten Besucher reisen während ihrer Privat-Rundreise durch Kenia jedoch in besser entwickelte Regionen, wie den östlichen Teil des Nationalparks. Die unteren, östlichen Hänge werden seit langem von den Kikuyu (und in jüngster Zeit von europäischen Tee- und Kaffeepflanzern) bewirtschaftet, und die dichten Bergwälder sind Lebensraum von Leoparden, Büffeln, etwa sechstausend Elefanten und einigen kleinen Herden von stark gefährdeten Bongoantilopen.

Afrikas zweithöchster Gipfel, der 5200 m hohe Mount Kenya, erstreckt sich über einen Großteil der Region, gehört zu den großartigen Safari-Zielen im Hochland von Kenia. Abgesehen von den spektakulären Tierbeobachtungen bietet das zentrale Hochland exotische Reiseziele mit Abgeschiedenheit und Ruhe, wie z.B. das Bisanadi National Reservat und der Kora Nationalpark. Überall treffen Sie auf Ihrer Reise durch das Zentrale Hochland freundliche Menschen in den Gemeinschaften der Kikuyu, Embu, Meru, belebte Städte und bunte und lebhafte Märkte. Die meisten Straßen sind in gutem Zustand.

Unser Tipp für Ihre Privat-Rundreise im zentralen Hochland: Thomson’s Falls

Thomson’s Falls ist eine touristische Attraktion in der Stadt Nyahururu, ca. 240 km von Nairobi entfernt. Besuchen Sie auf Ihrer Safari in Kenia diesen schönen Wasserfall am Ewaso Nyiro River im zentralen kenianischen Hochland, im Laikipia. Die Wasserfälle sind ein beliebter Zwischenstopp für Touristen, die zwischen Samburu und Maasai Mara Wildreservate reisen. Der Wasserfall ist 74 Meter hoch. Einer der größten Flusspferdepools Kenias liegt stromaufwärts von den Wasserfällen. Man kann die Wasserfälle von oben betrachten, und es gibt auch einen Pfad zum Fuß der Schlucht. The Thomson’s Falls hat seinen Namen von Joseph Thomson, einem Naturforscher und Geologen aus Schottland, der ihn 1887 entdeckte, als er den ganzen Weg von Mombasa bis zum Victoriasee ging.

Individuelle Privatsafaris in Westkenia

Reisen Sie in Kenia abseits der Touristenrouten, um Afrikas Ruf der Wildnis zu folgen. Westkenia kann noch immer getrost als Geheimtipp angesehen werden, denn im Moment machen die Touristenströme auf den Reisen durch Kenia noch einen Bogen um die Nationalparks im Westen. Reisen im Westen des Landes sind sind perfekt geeignet für privat geführte Foto-Safaris und machen Individualreisen durch Kenia zum unvergesslichen Erlebnis. Es ist nicht leicht zu verstehen, warum Westkenia mit ausgezeichneten Safari-Möglichkeiten am Viktoria-See, im Kakamega Forest Nationalpark, Saiwa Swamp Nationalpark, Mount Elgon Nationalpark und Ruma Nationalpark vom Tourismus bislang verschont geblieben ist.

Eine atemberaubende Vielfalt an Ökosystemen

Der 715 Quadratkilometer große Nationalpark, der Im Jahr 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, bietet Ihnen eine atemberaubende Vielfalt an Ökosystemen, die am unteren Ausläufer beginnen und bis zum Gipfel auf 5199 Metern reichen. Abhängig von der Höhenlage unterscheidet sich die Vegetation mit ihren ungezählten Pflanzenarten: Berg- und Bambuswälder, Moore, Gräser, und Gletscherfelder. Es gibt 81 Arten von Pflanzen, darunter riesige Riesen Greiskraut und Riesenlobelien, die auf der Welt selten zu finden sind, und Fauna (insbesondere der Klippschliefer (Procavia capensis) ein kleiner Verwandter des mächtigen Elefanten), die Sie beim Wandern auf dem Mount Kenya beobachten können. Pirschfahrten werden im Mount Kenya Nationalpark nicht angeboten, stattdessen tauchen Sie mit geführten Naturwanderungen vollständig in die spektakuläre und malerische Wildnis ein, die Ihnen eine perfekte Ergänzung zu einer klassischen Kenia Safari bieten.

Mount Kenya Trekking

Die Europäer hörten zum ersten Mal von dem Berg, als der deutsche Missionar Johann Ludwig Krapf ihn 1849 sah. Seine Geschichten über den Schnee am Äquator wurden nicht ernst genommen, aber 1883 bestätigte der junge schottische Reisende Joseph Thomson seine Existenz. Die Kikuyu, Maasai und andere in der Region lebende Völker haben den Berg seit Jahrhunderten verehrt. Es ist jedoch nicht bekannt, ob jemand die Gipfel bestiegen hatte, bevor Sir Halford Mackinder 1899 den höheren der beiden, Batian (5.199 Meter), erreichte. Weitere dreißig Jahre vergingen, bis Nelion (5.188 Meter) bestiegen wurde.

Es gibt vier Hauptrouten auf dem Mount Kenya. Von Westen bietet der Naro Moru Pfad den kürzesten und steilsten Weg zum Gipfel. Die Pfade Burguret und Sirimon aus dem Nordwesten sind weniger gut begehbar. Sirimon hat einen Ruf für viele Wildtiere, während Burguret durch einen langen Abschnitt mit dichtem Wald führt. Der vierte Weg, Chogoria, ist ein schöner, viel längerer Aufstieg. Die Gipfel Batian und Nelion sind nur für erfahrene Bergsteiger zugänglich. Um den Gipfel des Point Lenana zu erreichen, braucht man gute Kondition und ein Gefühl für Abenteuer. Relativ wenige Touristen nähern sich dem Mount Kenia von der Südgrenze des Parks aus, der einige ausgezeichnete Unterkunftsmöglichkeiten und großartige Wandermöglichkeiten. Wenn Sie eine ungewöhnliche Annäherung an den Gipfel anstreben, sollten Sie die Kamweti-Route in Betracht ziehen.

Weitere Aktivitäten in Nairobi: Spannende Aktivitäten für Groß und Klein

Im Giraffenzentrum in Langate können Sie eine vom aussterben bedrohte Rothschild- Giraffe aus der Hand füttern. Als Non-profit Organisation „The African Fund for Endangered Wildlife Kenya“ 1983 von dem Ehepaar Leslie-Melville gegründet bietet Ihnen die Möglichkeit, freundliche Langhälse zu füttern. Das Zentrum dient vor allem dem Schutz der 500 hier lebenden Rothschild-Giraffen.

Besuchen Sie das Karen Blixen Museum. Am Fuße der blau gefärbten Ngong Hills liegt das Haus, in dem Karen Blixen einst lebte, ihren Kaffee anbaute, wenn auch katastrophal, und über das sie in ihrem berühmten Buch „Out of Africa“ schrieb. Das graue Steinhaus, das an die Kolonialzeit erinnert, steht unverändert in weitläufigen Gärten mit herrlichem Blick auf die Hügel. Machen Sie eine Stadtrundfahrt durch Nairobi. Ihr privater, lokaler Guide nimmt Sie mit auf die große Tour durch diese historische afrikanische Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, darunter dem faszinierenden Eisenbahnmuseum und dem Uhuru Park. Besuchen Sie das Carnivore Restaurant, das Central Business District, den kosmopolitischsten Teil der Stadt, und erkunden Sie das „alte“ Herz der Innenstadt von Nairobi, den bunten Maasai-Markt, der jeden Wochentag an einem anderen Ort stattfindet, Straßen und Gassen voller lokaler Leckereien, landestypischen Gerichten und die kleinen Boutiquen, wo Sie den Puls der Hauptstadt spüren können: Von geschnitztem Teakholz bis hin zu Korbwaren, handgedruckten Textilien, Gemälden- all das wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Lernen Sie im Nairobi National Museum das kulturelle Erbe Kenias kennen. Auf dem Gelände des Museums befinden sich eine Kunstgalerie, ein Schlangenpark (Nairobi Snake Park), ein botanischer Garten und ein Lehrpfad.

Auf privaten Safari Tour in Ostafrika – Kenia Kombireise

Safari Kenia oder Tansania? Warum nicht beides? Kenia bietet unzählige Möglichkeiten für Länderkombinationen und damit das perfekte Urlaubserlebnis.

Eine Kenia Kombi-Reise ist sehr beliebt und Kenia-Safaris lassen sich leicht mit einer Tansania Safari, der Besteigung des Kilimandscharo, mit einem Gorilla Trekking auf Ruanda Safari oder einem Gorilla Trekking auf einer Uganda Safari und sogar mit Äthiopien Reisen individuell kombinieren. Erleben Sie auf einer Ostafrika-Reise die Natur in Ihrer schönsten Form!

Kenia Safaris und Sansibar ist eine ausserordentlich bestechende Reisekombination mit einem Mix aus Abenteuer und Entspannung. Kombinieren Sie auf privat geführten Safari Reisen in Ostafrika Strand und Safari – freuen Sie sich auf Badespaß am Indischen Ozean und aufregende Safaris in Kenia.

Welche Nationalparks eignen sich für eine Safari in Kenia?

 

Reichen Tierwelt auf privaten Safaris im Samburu bestaunen

Folgen Sie dem Ruf der Wildnis und erforschen Sie auf Ihrer Safari im trockenen Norden Kenias das Samburu-Nationalreservat. Auf den ersten Blick scheint das Samburu-Nationalreservat zwar karg und lebensfeindlich zu sein, aber dieses Nationalreservat beherbergt viele Tierarten und bietet den Safari-Enthusiasten, Natur-und Tierfotografen auf Kenia-Reisen wundervolle Einblicke in die facettenreiche Tierwelt und dramatische Landschaften.

Leopard im Samburu National Reservat bei einer Kenia SafariDurch seine Abgelegenheit und die Tatsache, dass Samburu viele Jahre lang unzugänglich war, hat sich dieser Nationalpark ein natürlich ruhiges Gefühl bewahrt. Neben den zahlreichen Wildtieren ist Samburu auch ein Vogelparadies. Samburu besteht aus buschigem, offenem Buschland und Savanne, wobei sich der umsäumte Akazienwald und große Doumpalmen am Rande des Ewaso Ngiro erstrecken. Abgesehen von der reichen Tierwelt, die im Reservat zu sehen ist, gibt es viele Attraktionen im Samburu. Freuen Sie sich auf den Langhals-Gerenuk, das Grevy-Zebra, die Netzgiraffe und den Beisa-Onyx. Den Leoparden können Sie mit etwas Glück abends auf Ihren Pirschfahrten beobachten.

Amboseli Nationalpark: Im Land der riesigen Elefantenherden

Der Amboseli Nationalpark ist der perfekte Platz in Kenia, um auf die Tierbeobachtungen zu gehen und perfekt geeignet für Erst Urlauber in Kenia. Amboseli liegt mit seiner majestätischen Landschaft im Süden Kenias, direkt am Fuße des Kilimandscharo und grenzt an Tansania und bietet jede Menge Entdeckerpotential. Als Schutzgebiet zählt er zur Elite der kenianischen Destinationen und bietet Ihnen auf Ihrer Safari in Kenia einige der besten Möglichkeiten, die ganze Fülle der afrikanischen Tierwelt zu sehen.

Ganzjährig ausgezeichnete Tierbeobachtungen

Die Vegetation ist im Zuge der langen trockenen Monate spärlich und die unterirdischen Quellen, welche die Sümpfe und Feuchtgebiete der Ebenen speisen, ziehen in der Trockenzeit Wildtiere aller Größen und Arten an. Abgesehen von den garantierten Elefanten-Sichtungen werden Sie im Amboseli ganzjährig ausgezeichnete Tierbeobachtungen erleben. Auch Büffel, Gnus, Giraffen, Zebras, Impalas und Warzenschweine durchstreifen das offene, flache und staubige Grasland. Kein Wunder, dass sich in der Nähe dieser Herden von Grasfressern Löwen, Leoparden, Geparden, Schakale, Hyänen und Servalkatzen befinden, die immer auf der Suche nach Beute sind. Auch die Vogelwelt ist mit über 400 erfassten Vogelarten, darunter über 40 Raubvögel, sehr gut. Weitere Attraktionen sind die Begegnungen mit einheimischen Massai-Stämmen, die ihr Vieh in Dörfern am Rande des Parks halten. Es gibt nur ein paar Lodges innerhalb des eigentlichen Parks, so dass Besucher von Amboseli auch in einem der benachbarten privaten Konservatorien übernachten können.

Im Vergleich zu anderen Parks in Kenia ist Amboseli ein ziemlich kompaktes Gebiet. Einer der besten Aussichtspunkte, um die Schönheit dieser Gegend zu bewundern, ist der Observation Hill – ein perfekter Ort für einen Sundowner mit fantastischen Fotomöglichkeiten.

Naturfotografie im Amboseli Nationalpark

Der Amboseli Nationalpark ist wahrscheinlich Afrikas unwiderlegbarer Hintergrund von landschaftlicher Brillanz. Die wunderschöne Kulisse des eisbedeckten Kilimandscharo, dem höchsten Berg des afrikanischen Kontinents, bietet die perfekte Kulisse für Naturfotografie. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Standardkamera und Backup-Speicherkarten mit sich führen, um die Schönheit der Natur einzufangen und diese Momente mit sich zu tragen! Das Amboseli ist absolut die Verkörperung des afrikanischen Dschungels, der sich mit den Prärien Amerikas vergleichen lässt. Um das Beste aus der Naturfotografie im Amboseli herauszuholen, zelten Sie in der Wildnis und beobachten Sie die Natur und das Verhalten der Tiere, vom Rauschen der Löwen bis zur rasanten Gepardenjagd im Busch.

Amboseli Elephant Research Project

Erfahren Sie auf Ihrer Kenia Safari mehr über die grauen Riesen auf einer faszinierenden Tour zum Amboseli Elephant Research Project. 1979 gab es in Afrika schätzungsweise 1,3 Millionen Elefanten, zehn Jahre später waren es nur noch etwa 600.000. Die Sicherung des Überlebens des Elefanten im heutigen Afrika ist ein immer komplexeres Problem. Der Elfenbeinhandel, der Anstieg der menschlichen Bevölkerung und die negativen Auswirkungen des Klimawandels haben einen hohen Tribut gefordert.

Die Non-Profit-Organisation, die sich der Erforschung und dem Schutz dieser bedrohten Art widmet, wurde 1972 von Dr. Cynthia Moss gründet und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich durch Vorträge aus erster Hand über die wichtige Naturschutzarbeit zu informieren oder nach Absprache mit einem Forscher vor- oder nachmittags einen Ausflug zu unternehmen. Die weltweit längste Elefantenstudie (über 3.000 Elefanten) sammelt Forschungsmaterial über das Sozialverhalten, die Altersstruktur und die Populationsdynamik der afrikanischen Elefanten. Gegründet 1972, wurden detaillierte, präzise und unglaublich spezifische Details aus dem Leben der Amboseli-Elefanten aufgenommen und beschrieben.

Jeder einzelne Elefant hat eine Identität, und er wurde benannt, nummeriert oder kodiert und kann persönlich erkannt werden. Es gibt fotografische Erkennungskarten von jedem Erwachsenen und den meisten Jugendlichen über sieben Jahre. Jüngere Kälber können im Kontext ihrer Familie erkannt werden.

Laikipia: Tierbeobachtungen weit weg vom Touristenstrom

Laikipia war einst die Heimat von riesigen Viehfarmen und ist heute Kenias erste Anlaufstellen für Spitzmaulnashörner und Spitzmaulnashörner, auch dank der Tatsache, dass dieselben Viehzüchter einen Großteil ihres Landes in erfolgreiche Naturschutzprojekte umgewandelt haben. Obwohl die Mara und Amboseli bekannter sind, kann man Laikipia nicht schlagen, wenn es um die Nashörner geht. Laikipia ist auch eine tolle Destination, um mehr über Schimpansen zu erfahren, die im Sweetwaters Sanctuary in Ol Pejeta Zuflucht und Schutz finden.

Laikipia: Traumkulisse, Tiere und persönliche Begegnungen

Erleben Sie in Laikipia authentische Tierbeobachtungen! Klammheimlich hat sich eine Region nordwestlich des Mount Kenia Massivs zum echten “must have” für Individualisten und Erlebnishungrige in diesem Reiseland gemausert. Es ist nicht nur das wundervolle Panorama, die faszinierende Vegetation und der Tier- und Artenreichtum, der sich allemal mit der bekannteren Masai Mara messen kann. Die Naturschutzgebiete des Laikipia Plateau im Norden des Landes sind gerade in der Hauptreisezeit weniger überlaufen, als die “üblichen” Destinationen für Tierbeobachtungen. Laikipia liegt zentral im Landesinneren und ist hügeliger, mit meist buschiger Vegetation. Viele der Lodges liegen auf dem Bergkamm des Laikipia-Plateaus und bieten Ihnen einen sensationellen und völlig freien Blick über die buschigen Ebenen. Das Überleben von Arten wie Nashörnern, Wildhunden und Grevys Zebras steht an erster Stelle – riesige Mengen an Geld und Sicherheit werden in ihre Verwahrung gesteckt. Freiheitsliebende und Entdecker genießen die Freizügigkeit und die Flexibilität in Laikipia. Was anderswo nicht möglich oder gar verboten ist, gehört hier zum Erlebnisprogramm. Unsere Urlaubsexperten von cookyourtrips kennen die schönsten Ecken und die spannendsten Aktivitäten, die hier auf dem Programm stehen.

Sport, Spaß und ungezwungene Rendezvous mit den Einheimischen

Laikipia steht für Spaß und Abwechslung als willkommene Ergänzung zu Ihren Erlebnissen im Busch. Die Bandbreite des hier unkompliziert Erlaubten reicht von Mountainbiking, Angeln über Ballonfahrten und private Helikoptertouren bis hin zu Nachtexkursionen, Kamelritten und vielen anderen Attraktionen. Wer die entsprechende Kondition mitbringt, lotet seine Grenzen in der Nationalsportart der Kenianer – dem Laufen – aus und nimmt am überregional bedeutenden Lewa Marathon teil. Die einheimische Bevölkerung, zumeist Angehörige der Volksgruppen Samburu oder Mokogodo Maasai, ist nicht nur stolz auf Ihre Kultur, sondern auch auf die durch sie initiierten Erfolge im Arten- und Tierschutz. Anregende Begegnungen und ungezwungene come together mit den Einheimischen erlauben Ihnen unverfälschte Eindrücke von Kultur und Lebensart in Ostafrika.

Gelungener Wandel: Viehzucht und Naturschutz im Einklang

Große Säugetiere in der Grafschaft Laikipia sind zahlreich vorhanden. Dazu gehören die Hälfte der Spitzmaulnashörner des Landes, die zweitgrößte Elefantenpopulation in Kenia, und das weltweit bedrohte Grevy-Zebra. Das Ungewöhnlichste an den Tierzahlen in Laikipia ist jedoch, dass sie angesichts eines starken nationalen Rückgangs stabil sind. Um Laikipias Tierreichtum zu unterstützen, entwickelte Laikipia zusammen mit dem Kenya Wildlife Service und dem Königreich der Niederlande (EKN) die erste Naturschutzstrategie des Landes. Ausgehend von einer Initiative des Ol Pejeta Conservancy hat man in der Laikipia-Region Anfang der 2000er Jahre erkannt, dass die bisher betriebene intensive Viehzucht über kurz oder lang in eine Sackgasse führt. Durch Überweidung (zusätzlich verstärkt durch Dürreperioden) und Einschränkung der Lebensräume für den Wildtierbestand drohte das ökologische Gleichgewicht vollends aus den Fugen zu geraten. Mit breit angelegten Programmen konnte man Viehzüchter und Herdenbesitzer von der Wichtigkeit des Tier- und Naturschutzes überzeugen. Heute generieren die Gemeinden zusätzliches Einkommen aus einer kontrollierten touristischen Vermarktung der Reservate. Die Viehzucht und die Vermarktung des Rindfleisches wurde in ökologisch vertretbare Bahnen gelenkt. Das Beispiel hat Schule gemacht und prägt heute das Selbstverständnis der meisten Naturschutzgebiete in Laikipia.

Erholung der Bestände – Beste Voraussetzungen für Ihre Tierbeobachtungen in Laikipia

Das moderne Naturschutz-Management trägt Früchte: Hohe Biodiversität und sich erholende Bestände selbst stark gefährdeter Nashornarten macht Laikipia zu einem Höhepunkt Ihrer Reise. Optimale Voraussetzungen für unvergessliche Aktivitäten im Busch mit einem privaten Guide, in der Sie nicht nur bei der klassischen Tierbeobachtung voll auf Ihre Kosten kommen, sondern auch das “Drumherum” genießen können. Sprechen Sie unsere Naturreise-Spezialisten von cookyourtrips an. Laikipia ist ein Hotspot für Abenteurer, Big Five Touren, aber auch für Hochzeitsreisende und Familienreisen mit Kindern. Wir stellen Ihnen gerne Ihr ganz persönliches Kenia Reise-Erlebnis zusammen.

Ol Pejeta: Nicht nur Nashörner

Herrliches Panorama mit Kurzgrassavannen und Akazienwäldern, dazu die Nähe zum mächtigen Mount Kenia Massiv: Ol Pejeta punktet allerdings nicht nur mit seiner typisch-afrikanischen, traumhaften Landschaft. Der etwa 365 km² große Naturpark ist für seine Artenschutzprojekte rund um die imposanten Nashörner über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Neben den hier lebenden Spitzmaulnashörnern gilt ein besonderes Augenmerk den vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashörnern. In aufwändigen Zucht- und Forschungsprogrammen kämpft man hier um das Überleben der Art. Wundern Sie sich übrigens nicht, dass den Tieren die Hörner geschnitten wurden. Das tut ihnen nicht weh und nimmt sie aus dem Fokus geldgieriger Wilderer, die bei Schwarzmarktpreisen um die 50.000 Dollar je Kilo Horn keinerlei Skrupel haben, auch die letzten Exemplare dieser Tierart zu töten. Naturfreunde werden Ol Pejeta als Oase des Naturschutzes in Erinnerung behalten. Projekte wie die Schimpansen-Auffangstationam Ewaso Nyiro Fluss und die neuen Wege in der Rinderzucht machen Hoffnung. Hoffnung, dass noch viele Generationen von einer Reise ins Laikipia-Plateau genauso viele bleibende Erinnerungen wie Sie mitnehmen können. Die Naturschutzgebiete sind durchweg von einem sanften Tourismus und einer Beschränkung der zugelassenen Fahrzeuge geprägt. Unzählige Angestellte, erfahrene Ranger und Guides sorgen nicht nur für Naturschutz auf höchstmöglichem Level. Sie kennen die aktuellen Standorte Ihrer Lieblingstiere ganz genau und garantieren Ihnen entspannte, sichere und informative Abenteuer in der Wildnis.

Laikipia erleben: Authentisch-abenteuerlich, kinderfreundlich oder luxuriös?

Die Frage ist schnell beantwortet: In Laikipia sind alle drei “Stilrichtungen” – auch in Kombination – möglich. Sprechen Sie unsere Kenia-Profis von cookyourtrips schon bei der Planung Ihrer Rundreise auf Ihre ganz persönlichen Interessen an. So erhalten Sie schnell und maßgeschneidert genau die Reiseangebote, die Ihrem eigenen Geschmack entsprechen. Wie wäre es mit ein paar Tagen Luxus pur in der zur Solio Ranch gehörigen gleichnamigen Lodge. Zwischen Mount Kenia und dem Aberdare Nationalpark wohnen Sie in einer prächtigen Hotelanlage mit Panoramafenstern, feinen Bädern und offenen Kaminen. Eine tolle “Basis” für Pirschfahrten, Mountainbiking oder anregende Ausritte (eigener Reitstall) mit der ganzen Familie. Urwüchsiger, aber gemütlich mit familiärer Betreuung, gehen Sie vom Laikipia Wilderness Safari Camp der Ol Doinyo Lamboro Ranch auf Fotojagd nach Leoparden, Elefanten und den dort heimischen Windhunden.

Vielfalt buchen – Laikipia Rundreisen von und mit Profis

Mit unseren Experten von cookyourtrips fängt Ihr Urlaubsspaß schon bei der Planung Ihrer Kenia Safari an. Sparen Sie sich nervige Recherche oder zeitraubende Vergleiche und erzählen Sie uns einfach, was Sie auf Ihrer Abenteuerreise nach Laikipia erleben möchten. Wir arbeiten ausschließlich mit geprüften und ausgesuchten Veranstaltern in Deutschland und Österreich zusammen und führen Sie zu den schönsten Ranches und Lodges der Region. Ob Lewa, Il Ngwesi, Sosi, El Karama oder viele andere. Jede Gegend und jedes Naturschutzgebiet in Laikipia hat seinen besonderen Reiz und seine eigenen Highlights. Unsere Ostafrika Reiseveranstalter kennen sie alle und stellen Ihr Reiseangebot so zusammen, wie Sie es sich ganz individuell für sich wünschen. Sprechen Sie uns auf Extras wie Luxus-Camps, Honeymooning, Aktivurlaub oder kindgerechte Reisen an.

Uaso Ngiro Baboon Project: Pavian Trekking

Verpassen Sie nicht auf Ihrer Kenia Safari eine unglaubliche Gelegenheit zum Pavian Trekking im herrlichen Laikipia-Plateau. Besuchten Sie das Uaso Ngiro Baboon Project – eine wenig bekannte Attraktion auf dem östlichen Laikipia Plateau zwischen dem Mukogodo Wald und dem Mount Kenia und erleben Sie Tiere, die mit den Menschen eng verbunden sind und viele Verhaltensweisen und Emotionen teilen. Beobachten Sie, wie die Jungtiere miteinander spielen und die Eltern sich gegenseitig pflegen. Die Trekking-Touren zu den Pavianen starten sehr früh am Morgen (6:30 Uhr) oder am späten Nachmittag (16.00 Uhr). Die Dauer des Aufenthalts mit den Baboons beträgt 1-2 Stunden.

Safari-Urlaub im Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet

Erleben Sie Afrikas Tierwelt hautnah und in voller Pracht in einem Ökosystem mit der höchsten Wildtierdichte in Kenia außerhalb der Masai Mara. Das Sweetwaters Game Reserve liegt auf dem Laikipia Plateau und gehört zum Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet.

Hervorragende und abgeschiedene Wildbeobachtungen im Sweetwaters Game Reserve

Dieses ist privat geführt und liegt rund 20 km nordwestlich von Nanyuki zwischen den Aberdares und dem Mt. Kenya. Das Sweetwaters Game Reserve umfasst rund 90 km² und nimmt damit nur einen kleinen Teil des rund 350 km² großen Ol Pejeta Conservancy ein. Das heutige Sweetwaters Reservat war früher im Besitz von Lord Delamere, welcher zu den größten Farmern in der kolonialen Zeit zählte. Er war im Besitz der Ol Pejeta Ranch, das später zum Hotel umgebaut wurde. Erkunden Sie auf Ihrer Safari in Kenia das privat geführte, 24.000 Hektar große Sweetwaters Game Reserve im Ol Pejeta Schutzgebiet. Genießen Sie einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia. Das Wasserloch im Reservat ist nachts beleuchtet und bietet Ihnen hervorragende und abgeschiedene Wildbeobachtungen. Im Reservat tummeln sich neben den Nashörnern vor allem Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen. Zusätzlich wurde im Sweetwaters Game Reserve ein eingezäuntes, 200 Hektar großes Schimpansen-Schutzgebiet für verwaiste und missbrauchte Schimpansen eingerichtet.

Die wunderschöne offene Ebene kann entweder mit Pirschfahrten, Nachtfahrten, Buschwanderungen oder Kamel-Safaris erkundet werden. Sweetwaters Game Reserve ist eine 24.000 Hektar große private Ranch mit herrlichem Blick über die Ebenen mit herrlichem Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia. Dieses Wildreservat ist das nächstgelegene Naturschutzgebiet zu Nairobi (2,5 Stunden Fahrt).

1989 wurde es in ein privates Schutzgebiet umgewandelt und war für die Zucht von Nashörnern geplant. 1993 wurde in Zusammenarbeit mit dem KWS (Kenya Wildlife Service) und dem Jane Goodall Institute zusätzlich ein eingezäuntes Schutzgebiet (45 ha) für Schimpansen geschaffen. Doch immer mehr Elefantenpopulationen, die die Ranch früher als Migrationskorridor nutzten, siedelten sich auf dem Grundstück an, rissen Zäune nieder und machten die Viehzucht unmöglich. Im Jahr 2004 wurde das Reservat von Fauna and Flora International, einer in Großbritannien ansässigen Naturschutzorganisation, erworben und in ein Naturschutzgebiet umgewandelt.

Sweetwaters Game Reserve – Schimpansenschutzgebiet auf Safari erkunden

Besuchen Sie in Ihrem Kenia Urlaub den Zufluchtsort für gerettete Schimpansen aus Burundi, die dem Bürgerkrieg entkommen sind. Mit 24 Stunden tierärztlicher Unterstützung werden die Schimpansen sorgfältig wieder gesund gepflegt und später in eine der beiden großen Gruppen des eingeführt, die in riesigen Naturgehegen leben, die durch den Ewaso Nyiro Fluss getrennt sind. Die Schimpansen haben die Fütterungszeiten und kehren nachts in ihre Innengehege zurück – aber ansonsten verbringen sie ihre Tage damit, zu erforschen, zu klettern, Kontakte zu knüpfen und zu lernen, wieder Schimpansen zu sein.

Das Naturschutzgebiet umfasst das Sweetwaters Game Reserve, in dem sich das Schimpansenschutzgebiet befindet, und die alten umliegenden Ranches, die in die Wildnis zurückgekehrt sind. Seit 2004 ist das Wild in großer Zahl wieder in das Gebiet zurückgekehrt und die Populationen haben jedes Jahr um 15% zugenommen. Das Wasserloch ist nachts beleuchtet und bietet eine hervorragende und abgeschiedene, selten gesehene Wildbeobachtung. Im Sweetwaters Game Reserve tummeln sich neben den Nashörnern vor allem Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen.

Safaris im Sweetwaters Game Reserve – Ostafrikas größtes Nashorn Schutzgebiet

Das Spitzmaulnashorn wird von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als stark gefährdet eingestuft. Laut IUCN ging die Population der Spitzmaulnashörner von 1960 bis in die 1990er Jahre um 97,6% zurück, was vor allem auf die Wilderei zurückzuführen ist. Im Jahr 1993 gab es schätzungsweise nur 2.300 Spitzmaulnashörner, die in freier Wildbahn leben, aber dank der Naturschutzbemühungen in Kenia und im südlichen Afrika sind die Populationen heute auf über 5.000 angestiegen. Mit über 110 Spitzmaulnashörnern ist Sweetwaters Game Reserve das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika.

Als die ersten Siedler nach Ost- und Südafrika kamen, wurden Nashörner wegen ihrem Fleisch gejagt. Heute kommt die Nachfrage aus Asien und dem Mittleren Osten, wo Nashörner fälschlicherweise als Heilmittel angesehen. Ein Kilo Nashorn kann auf dem Schwarzmarkt bis zu 60.000 Dollar einbringen. Ironischerweise besteht das Nashorn nur aus der gleichen Substanz wie die menschlichen Fingernägel – Keratin.

Kontinuierliche Bemühungen vom Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet und ähnlichen Organisationen in ganz Afrika helfen langsam aber sicher, die Populationen von Spitzmaulnashörnern zu vergrößern.

Das Nashorn ist ein sehr beliebtes Tier für Safari-Touristen und lässt sich bei einer Safari im Sweetwaters Game Reserve sehr gut beobachten. Interessantes über das Nashorn:

  • Erwachsene männliche Spitzmaulnashörner wiegen bis zu 1.350 kg und weibliche bis zu 900 kg.
  • Spitzmaulnashörner sind kleiner als Breitmaulnashörner, und es gibt eigentlich keinen Farbunterschied zwischen ihnen.
  • Spitzmaulnashörner benutzen ihre Hakenlippe, um Sträucher zu durchstöbern – und bevorzugen dicke Buschhabitate. Sie sind im
  • Allgemeinen einsamer und schüchterner als Breitmaulnashörner und haben den Ruf, auch aggressiver zu sein.

Das Südliche Breitmaulnashorn wird von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als bedroht eingestuft. Nach Angaben der IUCN stand diese Unterart Ende des 19. Jahrhunderts am Rande des Aussterbens – sie wurde in Südafrika auf eine kleine Population von etwa 20-50 Tieren reduziert. Doch in einer der erfolgreichsten kollektiven Naturschutzbemühungen des Jahrhunderts gibt es heute im östlichen und südlichen Afrika blühende Populationen insgesamt über 20.000 Tiere. Im Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet leben 30 Südliche Breitmaulnashörner. Es gibt eigentlich keinen Farbunterschied zwischen weißen und schwarzen Nashörnern. Der Name soll eine Fehlinterpretation des Afrikaans-Wortes „weit“ für „breit“ gewesen sein – was sich auf ihre quadratischen Lippen bezieht, die zum Weiden verwendet werden. Dies ist der Hauptunterschied zwischen Weißem Nashorn und Schwarzem, die eine Hakenlippe besitzen.

Northern White Rhino: Ausgestorben in der Wildnis

Das Northern White Rhino ist eine Unterart des Breitmaulnashorns, die sich früher über Teile Ugandas, des Tschad, des Sudans, der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo erstreckte. Jahre der weit verbreiteten Wilderei und des Bürgerkriegs in ihrer Heimat haben die Populationen der nördlichen Breitmaulnashörner verwüstet. Sie gelten heute als ausgestorben. Es sind nur noch zwei übrig, die beide im Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet leben.

Das Breitmaulnashorn Baraka

Lernen Sie im Ihrem Safariurlaub Baraka kennen. Er war eines der ersten Nashörner, die in der Ol Pejeta Conservancy geboren wurden. Nach dem Verlust eines Auges durch eine Infektion nach einem Kampf entwickelte er leider einen Grauen Star im anderen Auge und wurde anschließend völlig erblindet. Mit einer geringen Überlebenschance für sich allein wurde Baraka aus der Wildnis in ein 100 Hektar großes Gehege verlegt, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Baraka ist heute ein Botschafter seiner Art – und eine beliebte Attraktion im Sweetwaters Game Reserve. Es gibt eine Fütterungsplattform, von der aus Sie ihn aus nächster Nähe sehen und füttern kann, ein Familien-Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Baraka empfängt die kleinen und grossen Besucher täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr, mit drei Fütterungszeiten pro Tag.

Morani-Informationszentrum im Sweetwaters Game Reserve

Das Morani-Informationszentrum bietet Ihnen die Möglichkeit, die verschiedenen Tierarten, die im Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet leben, kennenzulernen; von der Anatomie über das Verhalten bis hin zum Lebensraum. Es bietet auch Ihnen und Ihren Kindern einen Einblick in die tägliche Arbeit von Ol Pejeta Conservancy zum Schutz der Tierwelt und der Wildnis. Als optionale Aktivitäten können Sie mit Nashörnern reiten. Machen Sie einen morgendlichen oder abendlichen Ausritt in der 600 Hektar großen Anlage für gefährdete Arten, begleitet von sachkundigem Personal auf den Safari-Pferden vom Sweetwaters Game Reserve.  Die kleinen Entdecker können in Ol Pejeta zu Junior Rangers ausgebildet warden. Kinder zwischen 4 und 12 Jahren können für einen Tag ein Ol Pejeta Junior Ranger werden.

Eine große Auswahl an Safari-Aktivitäten im Sweetwaters Game Reserve

Es gibt eine große Auswahl an Aktivitäten wie Pirschfahrten, Wandersafaris und Reiten. Das Sweetwaters/Ol Pejeta Schutzgebiet ist besonders geeignet für Familien und ist auf jeden Fall eine Reise Wert. Mit nur drei Camps im Naturschutzgebiet ist die Gegend wild und man sieht selten ein anderes Fahrzeug. Nur eine Autostunde von der kleinen Siedlung Nanyuki entfernt ist das Reservat leicht erreichbar, bietet aber ein sehr wildes Erlebnis auf dem Laikipia Plateau.

Lewa Schutzgebiet

Lewa wurde kürzlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe

Das Lewa Wildlife Conservancy, das die Spitzmaulnashörne und viele der gefährdeten Säugetiere schützt, wurde im Jahr 2013 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und ist stolz auf sein Hauptziel: „Erhaltung, Gemeinschaft und Inspiration“. Heute ist Lewa eine der größten Naturschutz-Erfolgsgeschichten Afrikas mit einer Wilddichte, die nach der der Masai Mara an zweiter Stelle liegt, und der höchsten Population von Spitzmaulnashörnern in Ostafrika. Wie ein Großteil von Laikipia war das exklusives privates Wildreservat ursprünglich eine Rinderfarm, bis die Familie Craig/Douglas das Land als Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner und das Schutzgebiet als gemeinnützige Organisation einrichtete.

Lewa hat eine der höchsten Wildtierdichten

In den 1970er Jahren sank die Population der Spitzmaulnashörner in Kenia von 20.000 auf nur noch 300. Um die Wilderer zu stoppen, setzten Regierung, Umwelt und Naturschutz-Organisationen zunehmend auf die privaten Landbesitzer. Im Jahr 1984 entschieden David und Delia Craig mit 15 Spitzmaulnashörnern 5.000 Hektar ihrer Ranch als Schutzgebiet für Nashörner einzurichten, das Ngare Sergoi Rhino Sanctuary. David und Delia Craig mit der Unterstützung von Halvor Astrup widmeten ihre Ranch dem Schutz der wenigen verbliebenen Nashörner und verbrachten mehrere Jahre damit, alle verbliebenen wilden Nashörner im Norden des Landes zusammenzutreiben. Nachdem das Farmgebiet zu klein wurde, gründeten sie 1995 das Lewa Wildlife Conservancy und später auch das Ol Peteja Conservancy. Lewa hat eine der höchsten Wildtierdichten des Landes. Das Lewa Wildlife Conservancy beherbergt heute 12% der Spitzmaulnashörner des Landes und die weltweit größte Population von Grevy’s Zebras.  Die Zahl der Nashörner ist in der Heimat für blühende Populationen von Breitmaulnashörnern und Spitzmaulnashörnern stetig gewachsen, was die Conservancy zur Pionier-Erfolgsgeschichte in Ostafrika macht.

Nashörner von Lewa

Im Laufe der Jahre wurden 20 weitere Arten in bisher bewohnte Gebiete umgesiedelt und in neue, geeignete und sichere Lebensräume gebracht. Heute stehen Nashörner vor zwei enormen Herausforderungen – Wilderei und die Verfügbarkeit angemessener Lebensräume. Der hohe Preis, der heute für Nashorn auf dem Schwarzmarkt gezahlt wird, hat internationale kriminelle Banden angezogen und die Wilderei zu einer kapitalkräftigen und anspruchsvollen Tätigkeit gemacht. Als Antwort auf diese Herausforderungen gibt es im Kenia Black Rhino Strategic and Management Plan sechs strategische Ziele, wobei die Sicherheit und der Ausbau ihres Lebensraums höchste Priorität haben. Im Einklang mit diesen Strategien hat Lewa im Jahr 2013 11 Spitzmaulnashörner in die angrenzende Borana Conservancy gebracht, um die Art dort einzuführen, wo sie schon lange nicht mehr vorkam, und 2014 wurden 10 Nashörner in die Sera Community Conservancy des Northern Rangelands Trust umgesiedelt.

Lewa ist heute ein Zuhause für 66 Spitzmaulnashörner und 62 Breitmaulnashörner, und die Kosten für den Schutz und die Pflege dieser Nashörner sind extrem hoch und machen über 50% des Jahresbudgets aus. Sie können die wichtige Erforschung, Erhaltung und den Schutz unterstützen, indem Sie ein Nashorn „benennen“ (Kosten $15,000), vorzugsweise mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie der Name der Mutter, um den Überblick über die genetischen Linien zu behalten. Sie werden regelmäßig über den Fortschritt des Tieres informiert werden und erhalten regelmäßig Fotos. Mit mit einem Geschenk von $2.500 können Sie symbolisch ein Nashorn „adoptieren“.

Bergwald und trockene Savannenlandschaften im Lewa Wildlife Conservancy

Die schneebedeckten Gipfel dominieren die Aussichten nach Süden und Norden erwarten Sie die atemberaubenden Ausblicke auf Samburu, Ololokwe und die Mathews-Berge. Das Lewa Wildlife Conservancy zeichnet sich durch Bergwald und trockene Savannenlandschaften aus. Mit sanften Hügeln und natürlicher, unberührter Schönheit bietet Lewa seinen Gästen eine unvergessliche Kombination aus Landschaft, hervorragender Wildbeobachtung, ausgezeichneter Gastfreundschaft und Naturschutzerziehung. Lewa ist auch der beste Ort, um Elefanten- und Büffelherden, Giraffen, Löwen, Geparden, mehr als 400 Vogelarten und mit etwas Glück ein Rudel wilder Hunde zu beobachten! Bei Pirschfahrten im offenen Fahrzeug, begleitete Spaziergängen, private Pferde- und Kameltouren werde sie mit etwas Glück das Große Kudu, die Netzgiraffe, die Elenantilope, das Gnu (eine Mount Kenya Unterart), Grevy- und Steppenzebra, Gerenuk, Impala, Grant Gazelle, Buschbock und Büffel und den wunderschönen somalischen Strauß  sehen. Der Sumpf ist zu einem Zufluchtsort für die Antilopen und Leoparden. Die Tiere im Lewa Wildlife Conservancy sind nicht scheu und können von den nur wenigen Gästen vor Ort exklusiv beobachtet werden. Auch Löwensichtungen sind hier keine Seltenheit. Die Vogelwelt des Lewa Wildlife Conservancy ist ebenso reich an zahlreichen Trappen-, Regenpfeifer-, Gürteltier- und Greifvogelarten. In der Nacht trifft man häufig auf Leoparden, Buschbabys, Erdferkel, Löffelhunde, Karakale und verschiedene Mungos, Ginsterkatzen und Zibetkatzen – all das erwartet sie hier.

Lewa ist exklusives Reiseziel mit high-end Unterkünften

Lewa bietet eine Handvoll Luxus-Camps, Lodges und Privathäuser, was es zu einem exklusiven Reiseziel ohne Massenmarkt-Hotels macht. Lewa Safari Camp, Lewa Wilderness, Lewa House sind fantastische Camps mit tollen Safari Guides und bieten high-end Unterkunft, während sie ein gemütliches Ambiente bewahren. Sirikoi und Kifaru House (nur auf exklusiver Basis) sind zwei der besten Lodges in Afrika und sind wirklich 5-Sterne-Ziele, aber mit einem hohen Preis! Alle Camps in Lewa arbeiten sehr eng mit den lokalen Gemeinden zusammen. Lewa Downs ist ein Pionier der Naturschutzinitiativen und Sitz des Northern Rangelands Trust und des Tusk Trust Kenia. Ein Muss für alle, die eine Leidenschaft für den Schutz der Gemeinschaft und der Tierwelt haben.

Lewa ist Vorreiter sein für verantwortungsvollen Tourismus

Lewa ist sehr stolz auf seine anhaltende Praxis des verantwortungsvollen Tourismus, bei der die gesammelten Gelder wieder in seine Kernprogramme investiert werden. Für die Menschen, die an die Conservancy angrenzen, bietet Lewa die Möglichkeit, ihre traditionelle Lebensweise in einem modernen und nachhaltigen Kontext durch fortschrittliche Weide- und Forstinitiativen aufrechtzuerhalten. Den Familien, die an ihren Grenzen leben, bietet Lewa mit seinen Erwachsenenbildungs- und Mikrokreditprogrammen für Frauen, gemeindenahen Wasserprojekten und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung in seinen vier Gesundheitskliniken eine bessere Existenzgrundlage. Für Tausende von Kindern in lokalen Schulen öffnet Lewa Türen zu einer Zukunft mit mehr Wahlmöglichkeiten als die Generationen vor ihnen.

Wenn Sie sich auf Ihrer Kenia Safari für Tierbeobachtungen im Lewa entscheiden, werden Sie sich nicht nur für ein großes afrikanisches Abenteuer erleben, sondern auch direkt zur Erhaltung der Tierwelt und zur Entwicklung der Gemeinschaft beitragen. Mittel aus dem Tourismus bringen ein Drittel der jährlichen Einnahmen von Lewa ein, die für verschiedene Projekte im Bereich Naturschutz und Entwicklung verwendet werden.

Safaris im Tsavo Ost Nationalpark

Eines der beliebtesten Reiseziele in Kenia ist der Tsavo Ost Nationalpark. Erforschen Sie auf Ihrer Kenia Safari den Tsavo-Nationalpark, der mit fast 22.000 km² der größte Nationalpark Kenias und einer der größten der Welt ist. Wegen seiner schieren Größe wurde der Park in zwei getrennte Regionen aufgeteilt – Tsavo West und Tsavo Ost, und die Grenze zwischen Nairobi und Mombasa ist die Autobahn.

Die roten Elefanten von Tsavo

Da Tsavo so nah an Mombasa liegt (weniger als 100 km), ist es ein ideales Ziel für alle, die den Nervenkitzel der Tierbeobachtungen mit einer entspannenden Strandzeit verbinden möchten. Es ist auch sehr einfach, Tsavo mit einem Aufenthalt im Amboseli Nationalpark zu kombinieren. Tsavo ist wohl am bekanntesten für seine menschenfressenden Löwen und seine roten Elefanten. Die menschenfressenden Löwen wurden 1898 berühmt, als sich 2 männliche Löwen während des Baus der kenianisch-ugandischen Eisenbahn über einen Zeitraum von 9 Monaten viele Arbeiter getöten. Die genaue Zahl der Arbeiter, die von den Löwen getötet wurden, ist nicht bekannt. Die Löwen wurden schließlich von Colonel John Patterson erschossen und sind noch heute im Chicago Natural History Museum in den USA ausgestellt, aber ihre Nachkommen sind immer noch in großer Zahl im Park zu finden. Die roten Elefanten von Tsavo sind die einzigen roten Elefanten der Welt. Eigentlich haben sie die gleiche Farbe wie alle anderen Elefanten der Welt, aber sie erscheinen nur rot, weil sie sich ständig mit dem feinen roten Vulkanboden des Parks bedecken. Neben Löwen und Elefanten beherbergt Tsavo insgesamt auch die anderen Mitglieder der Big 5 – Büffel, Leoparden und Nashörner – sowie Zebras, Giraffen, Antilopen, Tüpfel- und Streifenhyänen, Paviane, eine große Population von Nilpferden und viele Krokodile. Über 500 Vogelarten wurden registriert.

Dieser Park im Süden Kenias wurde im April 1948 unter dem Namen „Tsavo-Nationalpark“ gegründet. Kurz darauf erfolgte aus administrativen Gründen die Teilung in den Tsavo-Ost- und den etwas kleineren Tsavo-West-Nationalpark. Die Landschaft im Tsavo-Ost-Nationalpark, die im Wesentlichen aus einer dünner bewachsenen Dornbuschsavanne besteht und im Norden in eine halbwüstenartige Steppe übergeht, ist ein lohnendes Ziel für Fotografen. Neben den Akazien wachsen auch immer wieder Baobabs, die teilweise über hundert Jahre alt sind, aus der endlosen Ebene. Der Tsavo-Ost ist weniger bewaldet als der Tsavo-West-Nationalpark, daher sind die Wildtiere leichter zu finden, die sich vor allem in der Trockenzeit an den bekannten Wasserlöchern versammeln. Vor allem Elefanten und Büffel leben in großer Zahl im Tsavo-Ost.

500 Arten von einheimischen und wandernden Vogelarten

Einige der größten Elefantenherden Kenias befinden sich im Tsavo East Park, so dass Sie diese grauhäutigen Tiere wahrscheinlich an mehreren Orten sehen werden. Außer Elefanten sind Löwen, Geparden, Leoparden, Wildkatzen, Giraffen, Zebras, Kudus, Koks-Kuhantilopen, Grantgazellen, Klippspringer, Impalas, Wasserböcke, Gerenuks, Kuhantilopen und viele weitere Tiere verstreutim Tsavo-Ost , zu beobachten. In den Flüssen können Sie Flusspferde, die das erfrischende Wasser genießen, sehen, das sie den ganzen Tag über kühlt. Vogelliebhaber finden in Tsavo Ost mehr als 500 Arten von einheimischen und wandernden Vogelarten. Wenn Sie die Turmfalken und Bussarde sehen, die während ihrer Wanderungen im Park verschnaufen, werden Sie bestimmt eine anspruchsvolle Kenia-Birding-Tour Ihres Lebens erleben. Der nördliche Teil des Tsavo Ost ist touristisch kaum erschlossen und bieten den Tieren somit ein ruhigeres Rückzugsgebiet.

Lake Nakuru Nationalpark: Nashörner und Flamingos bestaunen

Eine Vielfalt an Vogelwelt

Die wichtigsten Schutzgebiete mit einer unglaublichen Naturvielfalt, die von saisonalen Bächen bewässert werden, liegen meist in der Savanne am Rande des Hochlandes, das einen Großteil des südwestlichen Teils des Landes einnimmt. Die überwiegende Mehrheit der Kenianer lebt in diesen zerklüfteten Hügeln, wo die Bergrücken eine Mischung aus Kleinbetrieben und Plantagen sind. Im Herzen des Hochlandes erstreckt sich das Great Rift Valley, eine archetypische ostafrikanische Szene aus trockener, von Seen gesprenkelter und von Vulkanen durchzogener Dornbaumsavanne. Gehen Sie auf Pirschfahrten im Great Rift Valley, denn die Seen wie Nakuru, Baringo, Elementaita, Naivasha, Victoria und Bogoria bieten eine Vielfalt an Vogelwelt für Vogelliebhaber! Kaum 50 km nördlich von Naivasha liegt der wunderschöne Lake Nakuru im Great Rift Valley ist er ein wahres Vogelparadies. Der flache Sodasee, der unmittelbar von alkalischen Sümpfen, Grasebenen und buschigen Wäldern umgeben wird beherbergt 5 bedrohte Vogelarten sowie insgesamt über 400 Vogelarten. Der Kontrast zwischen den grünen Wäldern und dem Sodasee mit seinen urzeitlichen Vögeln verleiht dieser Destination einen ganz besonderen Reiz.

70 verschiedene Säugetierarten

Andere bemerkenswerte Parkbewohner, die Sie auf Ihren Pirschfahrten hier bewundern können, sind das Spitzmaulnashorn und das Breitmaulnashorn. Dank 70 verschiedenen Säugetierarten unter anderem den Nashörner, Löwen, Leoparden, Rothschildgiraffen, Wasserböcken, Kolobusaffen, Wildhunden, Gazellen, Zebras, Grünen Meerkatzen und Pavianen, die im Nationalpark auf den Pirschfahrten beobachtet werden können, ist Lake Nakuru eine sehr empfehlenswerte Station auf Kenia Safaris. Den besten Aussichtspunkt bilden die Baboon Cliffs am Westufer des Sees. Sie können diesen Nationalpark mit dem berühmten Lake Naivasha Nationalpark oder zum Hell’s Gate Nationalpark kombinieren.

Meru Nationalpark – Geheimtipp für Fotografen

Der außerordentlich artenreiche Meru-Nationalpark im Meru County in Kenia ist wild und schön und ist bestens geeignet für Wildbeobachtungen sowie Landschaftsfotografie. Ein unberührtes Paradies und die einzigartige Landschaft machen diesen Nationalpark zum besten Reiseziel für unvergessliche Wildlife-Erlebnisse in Kenia.

Wilde Schönheit und abwechslungsreiche Landschaften

Über den Äquator gespreizt und von 13 Flüssen und zahlreichen Gebirgsbächen durchzogen, ist es ein besonders schönes Gebiet. Es hat eine abwechslungsreiche Landschaft von Wäldern auf 1.036 m Höhe an den Hängen der Nyambeni Mountain Range, nordöstlich des Mount Kenia, bis hin zu weiten, offenen Ebenen mit mäandrierenden Flussufern, die mit Doum-Palmen übersät sind. Der Meru Nationalpark, der durch flaches Savannenland gepräg ist, besticht durch seine wilde Schönheit und abwechslungsreichen Landschaften und bietet eine vielfältige Flora und Fauna – Flüsse, Feuchtgebiete, Grassavanne und bewaldete Hügel mit Dornbüschen prägen die Landschaft. Der nordwestliche Teil des Meru Nationalparks besteht aus den Nyambeni Hills mit vulkanisch angereichertem Boden und üppiger Vegetation. Im Osten geht das Gelände in das Tiefland mit seinen grauen vulkanischen Überresten über, die über eine flache Landschaft verstreut sind. Neben dem Tana-Fluss an der südlichen Grenze bilden zwei weitere Flüsse die südwestliche und östliche Grenze – der Ura-Fluss und der Rojeweru-Fluss.

Die Heimat der Big Five

Der Meru Nationalpark bietet insgesamt gute Tierbeobachtungen in Kenia. Dieser Park weisst eine reiche Fauna auf und ist ein sicherer Ort, wo Tiere geschützt leben können. Meru und ist die Heimat der Big Five. Im Meru Nationalpark können Sie unter anderem die seltenen Grevy-Zebras, Eland-Antilopen, Oryx- und Kuhantilopen, Wasserböcke, Büffel, Kudus, Netzgiraffen, Elefanten, Nashörner, Geparden, Leoparden, Flusspferde und somalischen Strauße. Ein Teil des Reservats wurde eingezäunt, um ein Schutzgebiet für 40 Spitzmaulnashörner und 20 Spitzmaulnashörner zu schaffen, was es zu einem der besten Plätze in Kenia macht, um diese gefährdeten Tiere auf einer Safari in Kenia zu sehen. Zudem zählt der Meru Nationalpark eine der grössten Büffelherden in Kenya.

Perfekt für Vogelliebhaber

Auch die Vogelliebhaber kommen  hier ebenso auf ihre Kosten: Mehr als 300 Vogelarten wurden im Park registriert. Zu bewundern und zu fotografieren sind Rothalsfalke, Heuglins Kurzschwanz, Braunrückenspecht, Sonnenvögel, Petersfuß, der die Flüsse Murera und Ura bewohnt; Pelfischeule, Eisvögel, Roller, Bienenfresser, Stare und Weber. Entdecken Sie all die Schönheit, die der Meru Nationalpark bietet, bei Pirschfahrten, privaten Wanderungen und Radtouren durch Dörfer, Angeln und bei einem Picknick an den Adamson’s Falls.

Lake Naivasha: Malerische, sanfte und grüne Landschaft

Eind idealer Zwischenstopp

Erkunden Sie auf Ihrer Kenia Safari den Lake Naivasha bei einer Bootsfahrt. Dieser See bietet Ihnen als erstklassiges Vogelbeobachtungsziel mit seinen Sümpfen, Wäldern und über 400 verschiedene Vogelarten und eine beträchtliche Population von Flusspferden und verspielten Colobusaffen entlang der Ufer.

Der etwa 130 qkm große Lake Naivasha direkt am Rande der Stadt Naivasha mit seiner malerischen, sanften und grünen Landschaft und einem angenehmen Klima ist auf Reisen im Rift Valley ein idealer Zwischenstopp für eine oder zwei Nächte. Wie die meisten Seen Kenias befindet sich auch der Naivasha See im ostafrikanischen Grabenbruch namens Rift Valley. Er ist mit 1.910 m der höchstgelegene See im Rift-Valley und zugleich einer der wenigen Süßwasserseen Kenias. Über ihm thront der Mount Longonot, ein inaktiver Vulkan. Er ist kein Nationalpark, liegt aber nur rund zwei Stunden von Nairobi entfernt und ist daher auch als Ausflugsziel für diejenigen geeignet, die sich z.B. beruflich eine Weile in Nairobi aufhalten.

Der Wasserstand kann durch menschliche Eingriffe aber stark schwanken, da Rund 250 000 Personen mit dem Wasser des Naivasha Sees versorgt werden. Sein Name leitet sich vom Maasai-Wort “Nai’posha” ab, was soviel wie “raues Wasser” bedeutet und sich auf die plötzlichen Stürme bezieht, die die sonst ruhige Wasseroberfläche beleben können.

Rund 400 verschiedene Vogelarten

Auf einer Boots- oder Wandersafari durch die Papyrussümpfe und die Akazienwälder beobachten Sie rund 400 verschiedene Vogelarten und eine große Population an Flusspferden. Da dieser See mit einer Tiefe von acht Metern Süßwassercharakter entfaltet, finden Sie hier zwar keine Flamingos, dafür aber Kormorane und Pelikane. Zwischen Oktober und März können Sie auf Ihrer Safari hier neben der heimischen Vogelwelt auch die Zugvögel bestaunen. Ornithologen kommen oft nach Naivasha wegen der unglaublichen Vielfalt an Vögeln, die der See anzieht und Sie werden wahrscheinlich Fischadler, Reiher, Eisvögel, Fischadler und Schwarzkrebse u.a. sehen. Am Rande des Sees können Sie einige der Säugetiere beobachten, die bei Tagesanbruch zum Weiden auftauchen. Die Gewässer des Sees ziehen eine große Bandbreite an Wild an diese Ufer. Giraffen wandern zwischen den Akazien, Büffel schwelgen in den Sümpfen und Kolobusaffen rufen von den Baumkronen, während die große Flusspferdepopulation der Seen den Tag im Flachwasser verbringt.

Crescent Island: Das bestgehütete Geheimnis von Naivasha

Besuchen Sie auf Ihrer Safari in Kenia das bestgehütete Geheimnis von Naivasha. Die nicht umzäunte Crescent Island Game Sanctuary ist eine Halbinsel auf der Ostseite des Lake Naivasha, die mit dem Boot oder auf der Straße zu erreichen ist. Crescent Island wurde 1988 gegründet, als der Naivasha-See so weit absank, dass Crescent Island Teil des Festlandes werden konnte. Am östlichen Ende der Insel ist das Segeln in einem privaten Bootsclub möglich.

Crescent Island hat eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten. Das Merkmal dieses privaten Naturschutzgebiets ist das Fehlen von Raubtieren, und deshalb ist es möglich, in Ihrem eigenen Tempo mit einem Führer durch die Tierwelt und die Vögel zu wandern, um die Ruhe zu genießen, die nur durch die Geräusche der wilden Bewohner der Inseln unterbrochen wird. Giraffen, Wasserböcke, Elands, Gnus, Zebras und Impalas könne hier gesichtet werden. Die Crescent Island Game Sanctuary ist mit über 200 registrierten Arten (darunter Pelikane, Kormorane und Fischadler) ein Paradies für Vogelliebhaber. Wandern Sie frei zwischen Gnu, Giraffe, Impala und Zebra und geniessen Sie die Landschaften, wo die Szenen für „Jenseits von Afrika“ gedreht wurden. Bootsausflüge auf dem See bieten eine gute Möglichkeit, einen Nachmittag oder Morgen zu verbringen. Die Halbinsel ist sowohl mit dem Boot von Osten oder Westen als auch auf der Straße erreichbar. Beachten Sie, dass die Crescent Island Game Sanctuary zwischen 8.30 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet ist und dass es hier keine Unterkünfte oder Campingplätze gibt.

Nairobi Nationalpark: Tierbeobachtungen in der Nähe einer Hauptstadt

Wenn man an Tierbeobachtungen in Afrika denkt, kommt einem Kenia in den Sinn: Von den stampfenden Tierherden der Mara über die Kulturen der Maasai und Samburu bis hin zu den Pink Flamingos der Rift Valley Lakes vor der Kulisse des majestätischen Mount Kenia. Dies ist die ursprüngliche „Out of Africa“ Destination. Die Ebenen und Wälder eines Nationalparks fast unversehrt in der Nähe eines Stadtzentrums kommen keinem in Sinn.

Ein idealer Zwischenstopp

Der Nairobi Nationalpark wurde als erster Nationalpark Kenias am 16. Dezember 1946 gegründet. Er ist ein einzigartiges Ökosystem auf einer überschaubaren Fläche von 117km² und das einzige Schutzgebiet der Welt mit einer so großen Vielfalt an Tieren und Vögeln in der Nähe einer Hauptstadt. Wenn Sie vom Jomo Kenyatta International Airport in die Stadt fahren, werden Sie wahrscheinlich Kuhantilopen in der Nähe der Autobahn grasen sehen. Im Gegensatz zu den Straßen der Stadt, die vom Verkehr blockiert sind, ist der Park eine Oase der Ruhe. Der Park ist ein guter Ort, um Zeit während eines Zwischenstoppes auf den Weg zur Masai Mara oder zu den anderen Nationalparks zu verbringen, oder vor einem Nachmittags- oder Abendflug. Am südlichen Stadtrand gelegen, erleben Sie die afrikanische Idylle voller Wildtiere. Durch die Nähe zu Nairobi eignet sich dieser Park hervorragend als Ausflugsziel für einen Vor- oder Verlängerungstag in Verbindung mit einer Safari und allein deswegen ist Nairobi schon eine Reise wert.

Die Lage des Nairobi Nationalparks ist für einen Nationalpark eher ungewöhnlich und auch Fotos von Wildtieren mit der „Skyline“ von Nairobi im Hintergrund entsprechen nicht unbedingt den gängigen Vorstellungen eines Nationalparks wie die Masai Mara oder der Amboseli Nationalpark. Es ist am besten, eine Nacht im Camp des Nairobi Nationalpark zu verbringen, um die besten Möglichkeiten zur Wildbeobachtung zu erhalten. Die Besucher des Nairobi Nationalparks können die Picknickplätze des Parks, drei Campingplätze und die Wanderwege für Wanderer nutzen.

Tierwelt

Obwohl der Nairobi Nationalpark im Vergleich zu anderen Parks in Kenia relativ winzig ist, besteht er aus typischen, ursprünglichen, Landschaften und umfasst einen Fluss, Wälder, Savannen, steile Schluchten, Feuchtgebiete und Hochland. Bekannt ist dieser Nationalpark vor allem für seine stark gefährdeten Spitzmaulnashörner. Der Park beherbergt auch Paviane und andere Primaten, 4 der „Big Five“ (Büffel, Leopard, Löwe, Nashorn) und auch Geparden. Im August und September können Sie hier Gnus beobachten. Es gibt auch Picknickplätze, drei Campingplätze und die Wanderwege.

Die Grenzen des Nairobi Nationalparks sind eingezäunt, mit Ausnahme der südlichen Ebenen des Parks bei Kitengela, was die natürlichen Wanderungen der Herden und Einzeltiere während der saisonalen Regenzeit ermöglicht. Weil im Nairobi Nationalpark auf drei Seiten Elektrozäune vorhanden sind, ist dieser Ort das erfolgreichste Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner (Black Rhinos). Weite, offene Grasebenen des Parkes beherbergen die weltweit dichteste Ansammlung von Spitzmaulnashörnern (mehr als 50), die hier zusammen mit Löwen, Leoparden, Geparden, Masai-Giraffen leben. Die Feuchtgebiete des Nairobi Nationalparks beherbergen etwa 400 Vogelarten. Lediglich Zebras und verschiedene Antilopen wandern über den Mbagathi Fluss, der die offene südliche Grenze bildet, während der Regenzeit in Richtung Süden und kommen nur während der Trockenzeit an die Wasserstellen im Nairobi Nationalpark. Diese wurden durch Damme künstlich angelegt, um mehr Wasser im Nairobi Nationalpark zu halten. Um die im Park lebenden Geparden und Leoparden zu entdecken, braucht man ein wenig Geduld und viel Glück. Andere regelmäßig gesichtete Arten im Nairobi Nationalpark sind Gazellen, Warzenschweine, Zebras, Giraffen, Strauße und Büffel.

Im ursprünglichen, unberührten Steppenland können Sie eine reichhaltige Tierwelt, die man stellenweise vor der Kulisse von Hochhäusern und Flugzeugen, die an Land kommen, bewundern- viele große Pflanzenfresser, Raubtiere und Vogelarten. Die Tiere scheinen völlig unbeeindruckt von all dem zu sein.

Bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts erlebte der Nairobi Nationalpark die zweitgrößte Wanderung der Pflanzenfresser nach der Masai Mara und der Serengeti, beider im Juli und August Tausende von Gnus und Zebras aus dem Süden einströmten. Vor 1946, als der Park gegründet wurde, lenkte nur die physische Barriere von Nairobi selbst eine allgemeine Nordwanderung in Richtung Aberdare-Gebirge und die Ausläufer des Mount Kenia ab. Die Errichtung von Zäunen am nördlichen Rand des Nationalparks schloss diese Wanderroute, während der stetige Eingriff von Wohnungen, Industrie, Bauernhöfen und Viehweiden entlang der südlichen Grenze auch den Wildtierkorridor verschärft. Die Gnus, die man heutzutage sieht, sind nicht die Gnus, die das ganze Jahr über im Park bleiben, und die Great Migration ist in den meisten Jahren in kleiner Menge vorhanden. Die Naturschützer sind jedoch entschlossen, den südlichen Korridor offen zu halten und behaupten, dass eine Umzäunung des Parks (zum Teil eine Reaktion auf Ängste vor Löwen- und Nashornwilderei) sein Ökosystem, das von frei lebenden Tieren abhängt, schadet, um nachhaltig zu sein.

Spektakuläre Landschaftsaussichten im Chyulu Hills Nationalpark

Erforschen Sie den Chyulu Hills Nationalpark- ein Reiseziel in Kenia in unmittelbarer Nähe des Tsavo Nationalpark, das aus touristischer Sicht noch unentdeckt ist, und bestaunen Sie auf dem Rücken eines Pferdes die unberührte Landschaft mit ihren kleinen, üppig smaragdgrün leuchtenden Hügeln, ihren weiten Aussichten und den dichten Wäldern der Chyulu Hills. Diese Destination ist zwar einer der schönsten Orte in Kenia, doch eigentlich noch ein Geheimtipp.

Der wenig besuchte Chyulu Hills Nationalpark in Kenia mit seinen hübschen grünen Hügeln und strahlend blauem Himmel ist eine Erweiterung des populäreren Tsavo West Nationalparks. Er wird normalerweise als Abstecher von Tsavo West aus besucht. Das Chyulu Hills Gebirge, das sich aus der Ebene eindrucksvoll bis auf über 2.000 m erhebt, wurde 1983 zum Nationalpark erklärt. Die grünen Chyulus gehören zu den jüngsten mit Gras bewachsenen Vulkanbergen der Welt, die erst vor etwa 500 Jahren entstanden sind. Die vulkanische Landschaft des 741 km2 grossen Nationalpark, die 190 km süd-östlich von Nairobi und 30 km süd-westlich von Kebwezi liegt, ist faszinierend: Abgeschieden und wild, unberührt von den Menschen, mit Ausnahme der Massai-Krieger, die das Land schützen und von ihm abhängig sind. Eine lohnende Aktivität ist der Besuch der Upper Leviathan Cave, die mit 11,5 km Länge eine der längsten Höhlen der Welt ist. Der Nationalpark erfüllt eine wichtige Rolle als Wasserspeicher für die Küstenstädte Mombasa und Malinidi. Quellen wie die „Mzima Springs“, der Fluss Galana oder Tsavo werden vom ihm unterirdisch gespeist. Gleichzeitig ist dieser Park etwas enttäuschend – man sieht wahrscheinlich mehr Hirten mit ihren Rindern als Wildtiere, und Wilderei bleibt hier ein Problem.

Mzima Springs: Ein Paradies für Krokodile und Nilpferde

Die Hauptattraktionen sind die beiden Naturpfade, die zu einem Unterwasser-Aussichtsbecken führen, das den Besuchern die Beobachtung von Flusspferden ermöglicht!

Mzima Springs ist eine grüne Oase im staubigen Tsavo West Nationalpark. Dieser magische Ort sollte auf einer Safari in Kenia nicht verpasst werden. Die Quellen sprudeln täglich unglaubliche 225 Millionen Liter Wasser heraus, von denen 30 Millionen Liter (7 Millionen Liter) nach unten geleitet werden, um Mombasa mit Wasser zu versorgen. Der Rest des Wassers fließt in die Flüsse Tsavo und Galana. Flusspferde, begleitet von Krokodilen, können von einer Unterwasserbeobachtungskammer in Mzima Springs aus beobachtet werden. Es gibt auch eine große Vielfalt an Vogelarten. Die beste Zeit für die Besichtigung ist am frühen Morgen. Tagsüber bewegen sich die Nilpferde in den Schatten des Papyrusstandes und bleiben außer Sichtweite. Es lohnt sich auch, den kurzen Spazierweg durch den umliegenden Fieberbaumwald zu erkunden, der vom Gesang der Vögel lebt und oft auch Antilopen und andere Weidetiere zum Trinken anlockt. Östlich der Quellen (flussabwärts) befinden sich ein Bestand mit riesigen Raffiapalmen, letztere mit bis zu 9 Meter hohen Wedeln.

Von Ernest Hemingway als „The Green Hills of Africa“ bezeichnet

Der Chyulu Hills Nationalpark ist eine eindrucksvolle Landschaft mit smaragdgrünen Hügeln, offene Ebenen, die von den zerklüfteten, tiefschwarzen Lavaströmen durchschnitten werden, dichten Wäldern und Wasserbecken mit Reflexionen weißer Wolken am azurblauen Himmel. Der Park wird von erloschenen Vulkanen dominiert. Einige seiner Vulkanausbrüche ereigneten sich erst vor 240 Jahren.  Der Park bietet vor allem landschaftlich ein sehr breites Spektrum. An seinem höchsten Punkt mit mehr als 2100m hat man bei gutem Wetter die Schönste Aussicht auf „das Dach Afrikas“, dem Killimanjaro. Hier kann man die Magie Afrikas spüren.

Tierwelt und Vogelbeobachtung

Der Chyulu Hills Nationalpark ist ein Korridor für Tiere, die in Tsavo und Amboseli leben. Es gibt nur sehr wenig Wildtiere, aber dafür bietet Ihnen der Park auf Kenia Safaris ausgezeichnete Vogelbeobachtungen. Auf den Pirschfahrten werden Sie mit etwas Glück Büffel, Buschböcke, Elenantilopen, Elefanten, Leoparden, riesige Waldschweine, das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn, Geparden, Antilopen wie Gerenuk und Kleiner Kudu, Buschschweine, Schilfrohrböcke, Gnus, Zebras und Giraffen sowie verschiedene Reptilien und Insekten sehen. Der Park beheimatet auch eine Vielzahl von Vogelarten mit einer besonders ausgezeichneten Vogelbeobachtungsstelle im Lake Jipe in der südwestlichen Ecke des Parks.

Aberdare Nationalpark – Paradiesische Bedingungen für Tierbeobachtungen

Erleben Sie auf Ihrer Safari in Kenia die großen und kleinen Bewohner des Aberdare Nationalparks. Der Nationalpark (auch Nyandarua Nationalpark genannt), der die gleichnamige Bergkette schützt, liegt circa 100 km nördlich von Nairobi, im Zentrum von Kenia. Der Aberdare Nationalparks gilt mit Recht als landschaftliche Perle in Kenia.

Zwar sind die Tiere im Aberdare Nationalpark nicht in der großen Artenvielfalt wie in der Masai Mara, im Tsavo Ost oder Tsavo West Nationalpark vertreten, jedoch gibt es hier seltene und wunderschöne Bongos, riesige Waldschweine und die zweitgrößte Population von Spitzmaulnashörnern, das sind nur einige der Säugetierarten, die im Aberdare Nationalpark in Zentralkenia vorkommen.

Andere Tiere, die Sie im Park beobachtet werden können, sind afrikanische Löwen, Leoparden, Hyänen und anderen Jäger, Paviane und schwarz-weiße Colobus-Affen und Sykes-Affen. Die Elefanten, die in den Bambus- und Waldgebieten reichlich Futter finden, sind die Hauptattraktion des Aberdare Nationalparks. Als eines der atemberaubenden Reiseziele in Kenia verspricht diese Region tolle Vogelbeobachtungen mit mehr als 250 Vogelarten, darunter Habichte, Habichte, Adler, Sonnenvögel, Regenpfeifern, Kapadler und Mackinder-Eulen. Der Aberdare Nationalpark ist die Heimat aller Big Five. Es handelt sich jedoch nicht um eine typische Big Five Destination. Die Sichtungen von Elefanten und Büffeln sind fast garantiert. Leoparden und Spitzmaulnashörner werden manchmal nachts an einem der beleuchteten Wasserlöcher des Baumhotels und an den natürlichen Salzlecken gesichtet.

Bisanadi National Reservat: Wilde Landschaft abseits der Touristenpfade

Als Beispiel für wahre Wildnis ohne Massentourismus wurde 1979 das Bisanadi National Reservat (oder auch Bisandi) mit einer Gesamtfläche von 606 km² östlich des Meru National Park im Bezirk Isiolo eröffnet. Die wilde Landschaft besteht hauptsächlich aus Dornbusch, der sich in Sümpfe und Palmenwälder in der Nähe der Ufer des Tana River verwandelt. Das Bisanadi National Reservat grenzt an den Meru Nationalpark und ist über Korbessa erreichbar, wo es eine Landebahn gibt. Man kann wilde Elefanten, Büffel und Giraffen und über 400 Vogelarten beobachten. Es gibt keine Unterkünfte innerhalb des Bisanandi Nationalreservats. Wenn Sie auf Ihrer Kenia Safari das Bisanadi National Reservat besuchen möchten, können Sie Ihre Tierbeobachtungen im Bisanandi mit Meru und Kora kombinieren.

Kora Nationalpark: Unberührte Wildnis auf Safari abseits vom Touristen-Strom erleben

Der Kora Nationalpark entlang der Ufer des Tana River, 280 km nordöstlich von Nairobi ist die ehemalige Heimat des berühmten Naturschützers George Adamson. George Adamson (bekannt als „Baba ya Simba“ oder „Vater der Löwen“ auf Swahili) machte den Kora Nationalpark populär, indem er die erste Person war, die verwaiste Löwenjungen von Hand aufzieht und sie in die Wildnis zurückbringt. Nach der Ermordung von George Adamson durch Wilderer wurde er 1989 als Nationalpark ausgewiesen.

Die Landschaft von Kora ist der Hauptanziehungspunkt. Der Park besteht aus sanften Hügeln, die sich von den Aberdare-Bergen und dem Mount Kenia von Zentralkenia aus erstrecken. Die Landschaft ist überwiegend geprägt von felsigen, bis zu 488 m hohen Inselbergen, Sträuchern, Wäldern, Doumpalmen. Der Park wird von vielen saisonalen Flüssen durchzogen und genährt, die aus dem zentralkenianischen Hochland fließen, wie dem Tana River und Mwitamyisi River an der nordöstlichen Grenze.

Der Kora Nationalpark ist mit mehreren anderen Parks und Schutzgebieten verbunden, darunter dem Meru-Nationalpark. Alle großen Tiere wandern über die Grenzen und befinden sich im Kora. Aufgrund der starken Wilderei sind die Tierdichten im 1700 km² großen Nationalpark jedoch recht gering. Elefanten, Nilpferde, Hyänen, Geparden, Löwen, Wildhunde und mehrere Antilopenarten sind nur einige der Tiere, denen man hier auf Kenia Safari begegnen kann. Dieser Nationalpark ist Lebensraum für 500 Insektenarten, Weichtiere und mehr als 40 verschiedene Reptilien.

Kakamega Forest Nationalpark: Ein Geheimtipp unter Afrika-Kennern

Der Kakamega Forest ist kein Safariziel in Kenia, da die meisten Tiere klein und nicht leicht zu erkennen sind. Viele Insekten oder andere Tiere findet man nur hier und nirgends sonst in Kenia. Gerade Vogel- oder Schmetterlingsliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Die reiche tropische Umwelt mit einer immensen Artenvielfalt beherbergt mehr als 360 Vogelarten (rund zehn Prozent endemisch), 27 verschiedene Schlangenarten und überwältigende 400 Schmetterlingsarten, die man bei Spaziergängen und Picknicks im Reservat bewundern kann. Auch Nicht-Vogelfreunde werden die Dschungelatmosphäre des Waldes auf ihrer Safarireise durch Kenia zu schätzen wissen, besonders im frühen Morgennebel. Wandern ist der beste Weg, um den Wald zu erkunden, und sachkundige Führer stehen zur Verfügung.

Lake Turkana

Der Turkana-See, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist der größte alkalische See der Welt und der größte See aller Art in einer Wüste. Die Gegend ist unwirtlich – aber unheimlich schön – und die drei Inseln des Sees sind ein Zwischenstopp für Zugvögel und ein Brutplatz für Krokodile und Nilpferde. Bootsausflüge, kulturelle Besichtigungen und Vogelbeobachtung sind die Hauptattraktionen auf Kenia Safari-Touren in diesem Gebiet. Im Sibiloi-Nationalpark am Ufer des Sees gibt es große Säugetiere.

Radtouren und Wanderungen im Hell’s Gate Nationalpark

In Kenia ist das Tor zur Hölle kein Feuerschlund, sondern vielmehr ein grüner Canyon, der zur Wandertour einlädt. Rote Klippen, vulkanisch entstandene Felssäulen sowie heiße Quellen machen Ihre individuelle Wanderung durch Hell’s Gate zu einem fast sinnlichen Erlebnis.

Erkunden Sie auf Ihrer Safari in Kenia den nur knapp 70 qkm große Nationalpark, der im Februar 1984 eröffnet wurde und nur wenige Kilometer vom Naivasha See entfernt liegt (4 Kilometer nach der Abzweigung von der alten Autobahn Nairobi – Naivasha). Dieser Park beherbergt außerdem ein Kulturzentrum der Massai und bietet Ihnen die Möglichkeit, den Park mit dem privaten Safari-Jeep zu erkunden, zu campen, zu reiten. Der Hell’s Gate Nationalpark ist bekannt für seine exzellenten Wander- und Radwege sowie die Möglichkeit beim Abseilen oder Klettern den Adrenalinspiegel in die Höhe zu treiben. Hell’s Gate hat zwei Tore: das Elsa-Haupttor und das Olkaria-Tor. Letztere dient auch der Geothermie-Station Olkaria, die sich innerhalb des Nationalparks befindet. Wandern, Radfahren, Reiten, Klettern, Vogelbeobachtung, Fotografie und Tierbeobachtung im Hells Gate Nationalpark all das erwartet Sie hier.

Lake Victoria

Als eines der aufregenden Reiseziele auf  Kenia Safaris ist Lake Victoria, der auch manchmal als Mittelmeer Ostafrikas genannt wird. Kenia teilt sich mit seinen Nachbarn Uganda und Tansania den größten Süßwassersee Afrikas und den zweitgrößten Süßwassersees der Welt. Der Viktoriasee ist relativ jung, gerade mal 400.000 Jahre alt. Mit einer Fläche von 68.000 km2, einer Tiefe von nur 85 Metern ist der Victoriasee ein flacher See, der sich praktisch eher wie ein Meer anfühlt. Der berühmte muslimische Kartograph Muhammad al-Idris hatte bereits im 10. Jahrhundert seine Ufer einigermaßen genau kartiert und korrekt als Quelle des Nils bezeichnet. Reisen zum Lake Victoria gelten immer noch als Geheimtipp und sind bestens geeignet für Vogelbeobachtungen sowie Landschaftsfotografie, nicht unbedingt geeignet für Familien mit Kindern.

Diese ausgefallene Wildnis, bietet Ihnen die Umgebung eines der schönsten Vogelbeobachtungsziele der Welt. Die Vogelwelt des Victoriasees ist atemberaubend: Mehr als 350 ansässige und wandernde Vogelfaunaarten wurden am See registriert. Einheimische fischen nachts mit Laternen, um die winzigen silbernen Kapenta-Sardinen anzuziehen, die früh am Morgen zurückgebracht und in der heißen Sonne zum Trocknen ausgelegt werden. Der Besuch einer der vorgelagerten Inseln ist eine wirklich wunderbare Möglichkeit, sich zwischen den Tierbeobachtungen zu entspannen.

Olare Motorogi Conservancy

Die Olare Motorogi Conservancy, ein Gebiet von außergewöhnlicher Schönheit, liegt am Nordrand des Masai Mara Nationalparks. Dieses Naturschutzgebiet entstand im Mai 2006 aus Zusammenführung von zwei Schutzgebieten, nämlich Olare Orok und Motorogi (insgesamt 35.000 Hektar), damit wurde eine wichtige Pufferzone geschaffen, die Migrationskorridore für viele Tiere der Masai Mara beinhaltet.  An diesem Tag wurde ein Abkommen mit den 277 Grundbesitzern der Maasai ausgehandelt, das inzwischen zur Vorlage für die Naturschutzgebiete der Mara-Gemeinschaft und zu einem Plan für die Nachhaltigkeit des Ökosystems der Maasai Mara geworden ist. Davor wurde das Land unkontrolliert von großen Herden von Rindern, Schafen und Ziegen beweidet. Das Ökosystem wurde überweidet und die Nachhaltigkeit des Lebensraums für Mensch und Tier wurde zerstört.

Erleben Sie auf Ihrer Kenia Safari in der Olare Motorogi Conservancy die Wildbeobachtung, die direkt vor der Haustür beginnt. Sie haben Zugang zu den Tausenden von Hektar exklusiven Landschaften mit Grasland, Akazienwäldern und mit geringer Fahrzeugdichte, die ausgedehnte Gebiete mit wichtigen Lebensräumen für eine Vielzahl von Wildtierarten beherbergen. Dies ist eines der reichsten wilden Ökosysteme der Welt.

Die Olare Motorogi Conservancy umfasst wichtige Lebensräume, wie die unteren Flusstäler der Flüsse Olare Orok und Ntiakitiak sowie seinen Auenwald. Ein weiteres herausragendes Naturphänomen im Naturschutzgebiet ist die gewaltige Schlucht Ntiakitiak Gorge und der 12 km lange, wunderschöne Steilhang. Ausgedehnte Akazienwälder befinden sich direkt unter dem Steilhang.

Die Olare Motorogi Conservancy verfügt über eine eigene Landebahn, Olare Orok. Vom Nairobi Wilson Airport gibt es Linienflüge mit Safarilink und Air Kenya, die etwa eine Stunde bis zur Olare Motorogi Conservancy dauern. Sie können zur Olare Motorogi Conservancy auch von Samburu, Nanyuki, Naivasha und Mombasa fliegen. Innerhalb der Olare Motorogi Conservancy gibt es fünf Luxuscamps, die für jeden Geschmack etwas bieten: Porini Lion Camp, Kicheche Bush Camp, Mara Plains Camp, Olare Mara Kempinski und Mahali Mzuri.

Ngulia Rhino Sanctuary

1970 gab es in Kenia 20.000 Spitzmaulnashörner. Jahrelange illegale Wilderei haben jedoch dazu geführt, dass heute nur noch 650 übrig sind. Das 1986 gegründete Ngulia Rhino Sanctuary bieten Stabilität für eine stark gefährdete Tierart. Dieses eingezäunte Naturschutzgebiet am Fuße der Ngulia Hills eine Hochburg für Spitzmaulnashörner (80 Spitzmaulnashörner) und ein Brutplatz, um andere Nashornhöfe und Wildpopulationen zu unterstützen. Die 90 Quadratkilometer große Ngulia Rhino Sanctuary ermöglicht es Nashörnern, ohne die ständige Gefahr der Wilderei zu leben und sich zu vermehren. Ranger und Mitarbeiter der Ngulia Rhino Sanctuary sind für den Schutz der Nashörner und die Überwachung ihrer Anzahl zuständig. Bevor die Ngulia Rhino Sanctuary gegründet wurde, waren die Parkranger im Kampf gegen die Wilderer schlecht ausgerüstet. Im Jahr 2007 wurde das Schutzgebiet erweitert, so dass Nashörner neben einer Vielzahl anderer Wildtiere, einschließlich Elefanten, mehr Platz haben. Es gibt Pisten und Wasserlöcher innerhalb des umschlossenen Gebietes. Die Ngulia Rhino Sanctuary als Zwischenstopp auf Ihrer Kenia Safari ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ol Kinyei Conservancy

Dieser kenianische Naturschutzgebiet auf einer Fläche von 18.700 Hektar befindet sich auf dem Land einer Maasai-Gemeinschaft innerhalb des Ökosystems Serengeti-Mara und beherbergt nur zwei kleine permanente Camps, die beide jeweils nur maximal 12 Gäste aufnehmen können – was dies nicht nur zu einem exklusiven Erlebnis in der unberührten und atemberaubenden Landschaft macht, sondern auch die Prinzipien des Ökotourismus respektiert. Dieses Naturschutzgebiet wurde 2005 durch eine Partnerschaft zwischen 171 lokalen privaten Landbesitzern und Gamewatchers Safaris & Porini Safari Camps gegründet, um den Schutz der Wildtiere durch Tourismusunternehmen zu fördern, und wurde innerhalb des Naturschutzgebiets zwei Camps aufgebaut. Es gibt auch zwei saisonale mobile Camps (nur in der Hochsaison), das Gamewatchers Adventure Camp und das Porini Bush Camp. Es werden Pirschfahrten im benachbarten Naturschutzgebiet Naboisho angeboten. Geniessen Sie auf Ihrer Kenia Safari in diesem exklusiven Naturschutzgebiet mit offenen Savannenebenen, Flusswald, Quellen, Bächen und Flüssen, sanften Hügeln einen spektakulären Blick über die Mara-Ebenen und beobachten Sie auf Pirschfahrten und auf geführten Wanderungen mit Maasai-Führern eine Vielzahl von Tierarten darunter Löwen, Leoparden, Giraffen, Kapbüffel und Elefanten und über 300 Vogelarten.

Ol Kinyei Conservancy ist 270 km von Nairobi entfernt – eine 4-stündige Fahrt. Ol Kinyei Conservancy verfügt über eine eigene Landebahn für private Charterflüge und ist 16 km von der Landebahn Siana entfernt, die von den täglichen Linienflügen von Nairobi nach Mara genutzt wird.

Mwaluganje Elephant Sanctuary: Ein Paradies für Elefantenliebhaber

Die elefantenbegeisterten Reisende können auf Safaris in Kenia, das Mwaluganje Sanctuary, ein schönes Land entlang des Tals des Cha Shimba Rivers im Shimba Hills Wald, zu besuchen. Das Mwaluganje Elefantenschutzgebiet ist ein Schutzgebiet für Elefanten. Es wurde eingeführt, um einen Wildtierkorridor für die Wanderung von Elefanten zwischen dem Mwaluganje Forest Reserve im Norden und dem Shimba Hills National Reserve im Süden zu schaffen. Auf einer Fläche von 60.000 Hektar nutzen Elefanten diesen Wanderweg, um zu verschiedenen Jahreszeiten wichtige Laubflächen in ihrer natürlichen Umgebung zu erreichen. Dies Mwaluganje Elephant Sanctuary wird von den lokalen Mwaluganje Council verwaltet und ist ein gutes Beispiel für gemeindebasierten Naturschutz.

Das Schutzgebiet wurde geschaffen, um den Konflikt zwischen Menschen und Elefanten zu verringern, der durch die große Population von Menschen und Elefanten in dem Gebiet entsteht, und um Vorteile für die Mitglieder der Gemeinschaft durch den Schutz von Wildtieren und Lebensräumen zu schaffen.  Mehr als 200 Landbesitzer haben Teile ihres Landes zur Verfügung gestellt, um es für die Elefanten zu erhalten. Die Bemühungen kamen nicht nur dem Naturschutz zugute, sondern auch den Farmern, da die Einnahmen aus dem Tourismus höher sind als die Einnahmen, die in der Vergangenheit durch die Bewirtschaftung des gleichen Landes erzielt wurden.

Dieses Naturschutzgebiet befindet sich neben dem Shimba Hills National Reserve und und bietet somit eine bequeme und interessante Erweiterung des Tagesausflugs. Die Mwaluganje Elephant Sanctuary teilt das gleiche Ökosystem wie das Shimba Hills National. Das Ökosystem zeichnet sich durch seine Wasserstraßen aus. Im Mwaluganje leben über 150 Elefanten. Sie können geführte Wanderungen innerhalb des Naturschutzgebietes unternehmen, insbesondere in den Wäldern, im God’s Bridge und Time Rock, und haben höhere Chancen, viele Zebras, Warzenschweine, Buschböcke sowie eine Reihe von Reptilien, Vögeln und Pflanzenarten zu sehen. Der Wald von Mwaluganje rühmt sich mit einigen der ältesten Baumarten der Welt, die auf über 300 Millionen Jahre zurückgehen. Sie können in das Land der Digo und Duruma eintauchen und viele Dinge über ihr Leben und die Geschichte des Waldes erfahren.

Die Mwaluganje Elephant Sanctuary befindet sich 45 Kilometer von Mombasa entfernt. Sie können von Nairobi nach Mombasa fliegen und die Mwaluganje Elephant Sanctuary mit Tierbeobachtungen im dem Shimba Hills National Reserve oder dem Tsavo Nationalpark kombinieren.

Galana Wildlife Conservancy

Dieses 60.000 Hektar große Naturschutzgebiet, das im Mai 2009 gegründet wurde, liegt an der Ostgrenze des Tsavo Ost Nationalparks und an den Nordufern des Galana-Flusses, zwei Autostunden von der Küste entfernt. Die Galana Wildlife Conservancy dient als wichtige, nicht eingezäunte Pufferzone zwischen dem Tsavo Ost Nationalpark und den riesigen landwirtschaftlichen Gebieten der Galana- und Kulalu-Ranches, die von der Agricultural Development Corporation verwaltet werden.

Die wunderschönen Lali-Hügel und der kurvenreiche Galana-Fluss dominieren die raue Landschaft. Es gibt mehrere Stellen entlang der flach abfallenden Steilhänge entlang des Flusses, an denen Sie aussteigen können, wie z.B. Lugards Falls und Crocodile Point. Das Gebiet nördlich des Galana-Flusses wird vom Yatta Escarpment dominiert, einem riesigen prähistorischen Lavastrom, der von einigen als der längste Lavastrom der Welt mit 300 km geschätzt wird.

Mit Ausnahme von Nashörnern können Sie auf Ihrer Safari in Kenia, all die wunderbare Tierwelt Ostafrikas erleben: Elefanten, Masai-Giraffen, Zebras, Büffeln, Hyänen, Krokodilen, Nilpferden, Kudu, Eland, somalischer Strauß, Gerenuk und fabelhafte Vogelwelt. Und wenn Sie Glück haben, werden Sie einem Leoparden begegnen. Neben den größeren Säugetieren gibt es einen unübertroffenen und wirklich außergewöhnlichen Reichtum an Vogelwelt. Freuen Sie sich schon jetzt auf die nächtliche Pirschfahrten, Buschwanderungen und aufregende Buschdinner in der Galana Wildlife Conservancy.

Der Zugang zur Galana Wildlife Conservancy erfolgt über die Straße von Malindi und Watamu im Osten, von Voi im Westen und per Flugzeug von Malindi, Mombasa oder Nairobi aus. Es gibt 3 Landebahnen in der unmittelbaren Umgebung der Galana Wildlife Conservancy.

Lemek Conservancy

Die Lemek Conservancy, die sich im nördlichen Sektor des Masai Mara Reservats mit einer Fläche von ca. 19.000 Hektar erstreckt, um das nachhaltige Mara-Ökosystem zu maximieren, ist eine weitere der Erfolgsgeschichten des kenianischen Wildtiermanagements. Lemek Conservancy war bekannt als Koyaiki Lemek Conservation Area, die nach einer lokalen Gemeinde benannt wurde. Der größte Teil von Lemek-Koiyaki ist nun mit dem angrenzenden Mara North verschmolzen. Die verkleinerte Lemek Conservancy im Norden der Masai Mara steht vor der Herausforderung, wie die Bedürfnisse ihrer lokalen Gemeinschaften mit dem Schutz und der Erhaltung kritischer Lebensräume effektiv in Einklang gebracht werden können. Es werden Maßnahmen ergriffen, um Flächen des Naturschutzes, die als wertvoller Lebensraum für Flora und Fauna dienten, abzustellen. Gästeunterkünfte und Aktivitätsdienste werden angeboten, um Einnahmen für den Betrieb der Anlage zu generieren und den lokalen Gemeinschaften zu helfen. Das Ergebnis ist ein relativ kleines Gebiet, in dem nur wenige Reisende übernachten. Erleben Sie auf Ihrer Safari in Kenia gute Tierbeobachtungen mit vielen Arten von Raubtieren und Pflanzenfressern sowie Vögel. Die Landschaften sind auch faszinierend. Hier können Sie neben den klassischen Pirschfahrten auch Nachtfahrten und Wanderungen unternehmen.

Taita Hills Schutzgebiet

Die saftig-grüne Landschaft und die bewaldeten Täler der Taita Hills bilden ein Kontrast zu den trockenen Ebenen des Tsavo West Nationalparks. Die Taita-Hügel bestehen aus drei isolierten Bergmassiven – Dawida, Saghala und Kasighau. Dawida ist der größte der drei Gipfel, bestehend aus vier Hauptgipfeln – Vuria, Iyale, Wesu und Susu. Vuria ist der höchste Gipfel und liegt knapp über 2200 Meter über dem Meeresspiegel.

Genau genommen liegt das Schutzgebiet aber nicht in den Taita Hills, sondern im flacheren Land östlich der Hügel. Im Süden des Taita Hills Wildlife Sanctuary schließt das Lumo Community Wildlife Sanctuary an. Auf den Ebenen unterhalb der Hügel wurde 1972 von der Hotelkette Hilton das Taita Hills Wildlife Sanctuary eingerichtet. Heute ist das Schutzgebiet im Besitz und unter der Leitung von Sarova Hotels, die erfolgreich Wildtiere und menschliche Bedürfnisse in einer Umgebung ausbalancieren.

Die massiven Felsvorsprünge, die üppige grüne Vegetation, die die dicht besiedelten Hänge bedeckt, die vielen abgelegenen Wälder und die sich schlängelnden Straßen auf den Hügeln sind nur einige der landschaftlichen Sehenswürdigkeiten des Taita Hills Wildlife Sanctuary. Die Aussicht von den Gipfeln ist unglaublich schön. Wenn das Wetter nicht bewölkt ist, kann man den schneebedeckten Kilimanjaro in der Ferne von Orten wie Ngangao, Mghange und Vuria aussehen. Sie können auch einen herrlichen Blick auf die Tsavo-Ebene und weiter weg vom Vuria-Gipfel genießen.

Das sehr hügelige Taita Hills Wildlife Sanctuary ist Lebensraum für über 50 Säugetier- und 300 Vogelarten. Zu sehen sind Elefanten, Löwen, Oryx, Kleiner Kudu, Leoparden, Giraffen, Impalas, Wasserböcke, Thomsongazellen und Dikdiks. Darüber hinaus wurden in den Waldflächen des Taita Hills Wildlife Sanctuary über 300 Vogelarten gezählt. Insbesondere sehr seltene Exemplare sind hier beheimatet wie die Taita-Drossel, der Taita-Brillenvogel und der Taita-Feinsänger. Diese Vogelarten sind in den Taita-Hügeln endemisch, man sieht sie nirgendwo sonst auf der Welt. Die Vielfalt der Tiere, die in dem 110 qm km großen Taita Hills Wildlife Sanctuary leben, sind oft leichter zu erkennen als in den größeren Tsavo Park. In der Trockenzeit, wenn die Tiere nicht verstreut sind, bieten die Wasserquellen unter der Salt Lick Lodge, auf der Südseite des Sanktuars, gute Wildbeobachtungen. Im Taita Hills Schutzgebiet dürfen, anders als in staatlichen Nationalparks, nächtliche Pirschfahrten und Wanderungen durchgeführt werden.

Die Anreise erfolgt am besten von Mombasa bzw. der Süd- und Nordküste aus. Die Hafenstadt ist ca. 220 km entfernt. Im Rahmen einer organisierten Kenia Safari bietet es sich an, neben dem Taita Hills Schutzgebiet auch das benachbarte LUMO Reservat zu besuchen.

Borana Schutzgebiet

Das Borana Schutzgebiet befindet sich gleich neben Lewa. Das Borana Schutzgebiet begann als eine Rinder- und Schaffarm, die über drei Generationen weitergegeben wurde. Als Reaktion auf den Rückgang der Populationen der Wildtiere hat die Familie Dyer Teile ihres Landes zum Schutz ausgewiesen. Die Familie erkannte, dass die Einnahmen notwendig waren, um den Naturschutz effektiv zu verwalten, und baute die Borana Lodge als eine Möglichkeit, Einkommen zu erzielen. In dem Bestreben, den Einfluss ihres Naturschutzprogramms zu erweitern, arbeitete Borana mit lokalen Völkern zusammen. Ein weiteres Projekt von Borana ist das Laikipia Wildlife Forum, eine hoch angesehene Gruppe, die sich aktiv für den Schutz von Safaris einsetzt. Durch das Forum haben sowohl kleine als auch große Landbesitzer ein Ventil und ein Netzwerk, um die Probleme der kenianischen Wildtierpopulationen zu diskutieren und zu beheben und Möglichkeiten zur Entwicklung effektiver Strategien für das Wildtiermanagement auf lokaler Ebene zu entwickeln. Borana ist die Heimat von Jackson’s Kuhantilopen, afrikanischen Wildhunden, Grevy’s Zebras und anderen gefährdeten Arten, sowie Büffeln, Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden und Hyänen und beitet fantastische Tierbeobachtungen auf Kenia Safari abseits der Touristenströme.

Trotz aller Überlegenheit: Vom Aussterben bedroht

Leider gehört auch der Löwe trotz seiner Sonderstellung im Tierreich zu den stark gefährdeten Arten. Seinem schlimmsten und einzigen Feind hatte er nichts entgegenzusetzen: Jagdwilderei, die Zerstörung natürlicher Lebensräume und durch exzessive Rinderzucht eingeschleppte Infektionskrankheiten führten zu einem dramatischen Rückgang der Population. Aktuelle Forschungen belegen allerdings, dass Naturschutz-Modelle wie Naboisho Hoffnung machen, diese unheilvolle Entwicklung zu stoppen. Cookyourtrips arbeitet ausschließlich mit handverlesenen und erfahrenen Veranstaltern zusammen. Nur so ist sichergestellt, dass Ihre Begegnung mit den Königen der Savanne nicht nur für Sie ein bleibendes, atemberaubendes Erlebnis wird. Mit der Buchung einer individuellen Safaritour durch Naboisho tragen Sie maßgeblich zum Erhalt dieses fragilen Ökosystems bei.

Gewinnbringende Koexistenz zwischen Mensch und Wildtieren

“Naboisho” bedeutet in der Sprache der Massai “Zusammenkommen”. Der Name trifft sehr gut das, was in diesem Naturschutzgebiet auf Initiativeprivater Organisationen und den ansässigen Massai als Landbesitzern auf die Beine gestellt wurde. Der sinnvoll kontrollierte Tourismus bringt Geld, Arbeit und Bildungsfortschritt in den Landstrich. Herausragend sind dabei die Aktivitäten der Non-Profit-Organisation Basecamp Foundation für eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus in Kenia. Es entstanden Schulen für einheimische Guides (Koijaki Guiding School), verbesserte Gesundheitseinrichtungen und spannende Forschungsprojekte wie das Mara Naboisho Lion Projekt. Letztendlich führen die Einnahmen aus dem Tourismus zu einer finanziellen Unabhängigkeit der dort lebenden etwa 5.000 Massai. Sie sind so überhaupt erst in die Lage versetzt, Umwelt- und Artenschutz auf derart positive Weise zu betreiben, wie es heute geschieht.

Nachhaltige Tierbeobachtungen – sinnvoll kontrolliert und trotzdem freizügig

Naboisho macht Spaß. Und das misst sich nicht nur an der Anzahl der Elefanten, Löwen, Gnus oder sogar Windhunden, die Sie hier inmitten einer traumhaften Kulisse beobachten können. Ihre Pirsch genießen Sie in Naboisho privater und intensiver: Mit einheimischen Massai-Guides und mit einer vernünftig begrenzten Anzahl von Fahrzeugen im Naturschutzgebiet. Anregende Highlights wie Buschdinner, Wanderungen oder Nachtfahrten sind hier im Gegensatz zu anderen Locations erlaubt.

Naboisho erleben – Individuell geplante unvergleichliche Reiseerlebnisse

Unsere Reiseexperten von cookyourtrips planen Ihre privat geführte Tierbeobachtung mit Enthusiasmus und Sorgfalt. In Zusammenarbeit mit den leistungsstärksten Partnern vor Ort realisieren wir Ihre Wünsche und Inspirationen für einen unvergesslichen Urlaub. Persönlich auf Ihre Präferenzen zugeschnitten. Wie wäre es mit ein paar Tagen puristischem, abenteuerlichen Safarigenuss im Wildernesscamp in Naboisho? Oder doch lieber eine 5-Sterne-Lodge im Eagle-View-Camp? Kombinieren Sie Ihren Naboisho Aufenthalt mit den schönsten privaten Schutzgebieten der Masai Mara, die für idyllische und authentische Erlebnisse ganz ohne Touristenströme sorgen. Cookyourtrips freut sich darauf, Ihnen ein Reiseangebot mit Genussgarantie zusammenzustellen: Tierbeobachtungen erleben ohne Staugefahr auf der Pirschfahrt und Erinnerungsfotos wie aus dem Bilderbuch.

LUMO Community Wildlife Sanctuary

Das innovative, von der Gemeinde betriebene Lumo Community Wildlife Sanctuary im Taita-Taveta County umfasst 46.000 Hektar und wurde 1997 aus drei gemeindeeigenen Ranches in der Tsavo West Zone, nämlich Lualenyi, Mramba und Oza zur Erhaltung der Tierwelt und zur Einkommensbildung durch den Tourismus gebildet. Es wird teilweise von der Europäische Union, der United States Agency for International Development und der African Wildlife Foundation finanziert und bezieht die lokale Bevölkerung in jede Phase des Projekts ein, von den Parkwächtern bis hin zum Senior Management. Das Gebiet ist reich an Tiervielfalt mit über 102 Tieren, von denen 61 große Säugetiere sind und über 350 Vogelarten erfasst werden. Raubkatzen und Elefanten sind regelmäßige Highlights auf Game Drives (nächtliche Pirschfahrten sind erlaubt) und die Unterkünfte sind hervorragend und machen sie zu einem tollen Rundum-Sorglos-Paket. Lumo ist Teil des historischen Elefantenwanderkorridors, der das Tsavo Ökosystem mit den Shimba Hills im benachbarten Kwale County verbindet.  Wenn Sie auf Ihrer Kenia Safari dieses Naturschutzgebiet besuchen möchten, können Sie Lumo entweder von Mombasa (200 km) oder von Nairobi (350 km) aus über die Straße erreichen oder zu der nächstgelegenen Landebahn in Taita Hills fliegen.

 

Lake Magadi – reiche Vogelwelt

Der einzigartige und ruhige Lake Magadi liegt in einer Rift Valley Senke 1000m und ist ein riesiger flacher Pool aus Soda (Natriumcarbonat), einem Schlamm aus alkalischem Wasser und kristallinen Trona-Lagerstätten und einer der heißesten Orte in Kenia. Der mineralreichste der Sodaseen des Rift Valley ist der Magadi-See, der 100 km südwestlich von Nairobi und 20 km nördlich der tansanischen Grenze liegt. Viele Naturliebhaber und Vogelliebhaber kommen auf ihrer Kenia Safari nach Magadi, um die spektakuläre geografische Landschaft und die Vogelwelt zu erkunden. Hier gibt es eine reiche Vogelwelt, darunter meist eine große Anzahl von Flamingos am südlichen Ende des Sees. An diesem Ende gibt es auch Süßwassersümpfe, die viele Arten anziehen, darunter Watvögel und Pelikane. Rund um den Lake Magadi können Sie mit etwas Glück Giraffen, Antilopen, Strauße, Zebras, Gnus, Hyänen, Elefanten und Büffel beobachten. Es ist leicht erreichbar in einem Tagesausflug von Nairobi aus. Wenn Sie Ihren eigenen Transport haben und genügend Zeit haben, die prähistorische Stätte Olorgesailie unterwegs zu besuchen. Es kann auch eine Startrampe für die abgelegene, selten besuchte Shompole Conservancy sein, nahe der tansanischen Grenze.

Solio Game Reserve

Die komplett eingezäunte Solio Ranch nördlich von Nairobi ist mehr ein Zufluchtsort als ein Wildreservat – der Pionier der Spitzmaulnashornzucht. Diese Wildnis zwischen dem Aberdare Nationalpark und den dramatischen Hängen des Mount-Kenya-Massivs umfasst insgesamt 45.000 Hektar, wobei 19.000 Hektar als Naturschutzgebiet genutzt werden und das restliche Land für die Viehzucht bestimmt ist. Das kleine Anwesen, das 1970 gegründet wurde, gilt als eines der erfolgreichsten privaten Nashornzuchtgebiete Kenias. Spitzmaul- und Breitmaulnashorn wurden zur Zucht eingeführt, und die Tierdichte sind hier unübertroffen. Im selben Jahr wurden die ersten fünf Nashörner in das Solio Wildreservat gebracht, und die Umsiedlung von Nashörnern in das Solio Wildreservat dauerte mehr als zehn. Das Solio Wildreservat hat internationale Auszeichnungen für sein Nashornzuchtprogramm erhalten, das weltweit das erfolgreichste seiner Art ist. Tatsächlich erwerben heute viele andere Wildreservate Nashörner aus dem Solio Wildreservat. Das Naturerlebnis hier im Solio Game Reserve ist intensiv und exklusiv: Hier haben Sie die Möglichkeit auf Ihrer Safari in Kenia, eine fast unvorstellbare Anzahl von Nashörnern, bis zu 40 auf einer einzigen Pirschfahrt zu beobachten. Es gibt derzeit mehr als 45 Spitzmaulnashörner und mehr als 185 Breitmaulnashörner. Andere Tierarten sind Zebra, Giraffe und Büffel. Zu den Antilopenarten gehören das stattliche Eland, Beisa-Oryx, Thomsons Gazellen, Wasserbock und Impala. Raubtiere wie Löwe, Gepard, nachtaktive Streifenhyänen können ebenfalls auf Pirschfahrten, Wanderungen, beim Reiten und Radfahren gesichtet werden.

Saiwa Swamp Nationalpark

Dieser Nationalpark im Westen Kenias wurde als Zufluchtsort für eine seltene Sitatunga (Sumpfantilope,Tragelaphus spekii), angelegt. Mit nur 300 Hektar ist er der kleinste in Kenia. Andere Antilopen, die am Ufer des Wassers gesichtet werden können, sind Defassa-Wasserbock (Kobus defassa), Buschbock und Riedbock. Die Wälder und Sümpfe bieten Lebensraum für viele Vogel- und Pflanzenarten. Saiwa Swamp hat erstaunliche 370 Arten, die auf engstem Raum erfasst wurden. Neben der Sitatunga-Antilope ist eine weitere Besonderheit die seltene Brazzameerkatze, der auch als Sumpfaffe bekannt ist. Mehrere Wege führen durch den Wald und es gibt eine erhöhte Plattform zur Beobachtung der Tierwelt in den Sümpfen. Die Stadt Kitale, etwa 75 km nördlich von Eldoret gelegen, ist der Zugangspunkt zum Saiwa Swamp Nationalpark. Es gibt hier mehreren Unterkunftsmöglichkeiten. Das Kitale Museum ist einen Besuch wert. Ungewöhnlich für einen Nationalpark, kann Saiwa nur zu Fuß erkundet werden. Es gibt Waldwege, auf denen Vögel und Primaten zu sehen sind. Saiwa Swamp kann das ganze Jahr über im Rahmen einer Kenia Safari besucht werden, aber zwischen April und August sollten Sie mit starken Regenfällen rechnen.

Ruma Nationalpark

Der Park wurde hauptsächlich eingerichtet, um Kenias letzte verbliebene Population der schönen Pferdeantilope zu schützen. Der Ruma-Nationalpark grenzt an den Kanyamwa-Steilhang im Südosten, die Ruhi-Hügel im Norden und Südwesten der Home Bay County. Neben den gefährdeten Pferdeantilope können Sie hier auf Ihrer Safari in Kenia andere Tiere beobachten: Spitzmaulnashörner, Rothschild-Giraffen, Impalas, Kapbüffel, Kuhantilopen, Riedböcke, Buschschweine, Topi, Hyänen, Anubispaviane, Geparden und Leoparden und über 400 verschiedene Vogelarten, darunter Blauschwalben, die zwischen hier und dem Norden Tansanias wandern (Juni und August).

Dieser völlig unerschlossene Nationalpark in der Provinz Nyanza im Lambwe-Tal östlich des Viktoriasees ist ein Zufluchtsort für die gefährdete Pferdeantilope. Der Ruma-Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 120 Quadratkilometern mit Mosaiklandschaft, goldenen Wiesen, Akazien, prächtigen Klippen, Wüstendatteln und Auenwäldern.

Sie können das Camping im Park auf einem der privaten oder öffentlichen Campingplätze (z.B. Nyati ) genießen. Sie können in der Pension Oribis übernachten, die sich im Park befindet. Andere Orte in der Nähe des Nationalparks sind Karibuni Cottage, Hotel Hippo Bock, Rusinga Island Lodge, Bimoss Hotel, Tausi Hotel, Lake Victoria Safari Lodge unter anderem. Der Park liegt 425km westlich von Nairobi, 140km von der Stadt Kisumu und 42km von Homa Bay am Victoriasee entfernt.

Ol Lentille Schutzgebiet

Das Ol Lentille Schutzgebiet ist im Vergleich zu den anderen Schutzgebieten in Laikipia klein, aber fein. Die Wildnis der Ol Lentille hält innerhalb ihrer Grenzen einen wichtigen Anteil an den Ökosystemen des Ewaso Nyiro Flusses und Laikipia. Das Ol Lentille Schutzgebiet wird von den Einheimischen gemeinsam verwaltet, die eng mit der African Wildlife Foundation zusammengearbeitet haben, um effektive Strategien für das Wildtiermanagement zu definieren. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit wurden die Weideflächen der Tiere begrenzt, so dass der Busch in einem natürlichen Zustand bleibt, der die Tierwelt unterstützt. Zu den Wildtieren, die Sie hier auf Ihrer Safari in Kenia beobachten können, gehören Zebras, Giraffen, Kudus, Büffel, Elefanten und Raubtiere wie Leoparden, Hyänen und Wildhunde.

Mugie Schutzgebiet

Erleben Sie auf Ihrer Kenia Safari fantastische Tierbeobachtungen im fernen Schatten des Mount Kenya. Das 46.000 Morgen große Mugie Schutzgebiet befindet sich am nordwestlichen Rand des Laikipia Plateau. Freuen Sie sich auf die weite Landschaft und etwa 70 Säugetiere, die das 22.000 private Gebiet durchstreifen, darunter Elenantilopen, Büffel, Elefanten, Hyänen, Geparden, Löwen, Grevy’s Zebras, 280 Zugvögel, ansässige Vogelarten und andere Wildtiere. Das Mugie Schutzgebiet ist auch für das Kerngebiet des Laikipia Predator Project bekannt, das sich für den Schutz der Löwen, afrikanischen Wildhunden und Hyänen einsetzt. Das Projekt zielt darauf ab, Arten zu schützen, die in anderen Teilen Afrikas aufgrund von Bedrohungen für das Vieh eliminiert wurden. Selbst in Schutzgebieten und Nationalparks haben diese Jäger keine sicheren Zufluchtsorte. Das Mugie Schutzgebiet ist ein großer Erfolg des Projekts, denn das Modell hat bewiesen, dass Raubtiere, Menschen und Tiere zusammen mit der richtigen Bewirtschaftung leben können.

Boni National Reserve

Das Boni National Reserve liegt im Bezirk Garissa an der Küste Kenias. Dieser Nationalpark, der im Jahr 1976 gegründet, um Elefanten aufgrund der starken Wilderei zu schütze, grenzt an Somalia und erstreckt sich über eine Fläche von 1339 Kilometern. Der Wälder verfügen über alle Baumarten, die in anderen Wäldern nicht vorkommen. Aufgrund zahlreicher Pflanzenarten wurde dieser Ort zum Biodiversitäts-Hotspot erklärt. Das Boni National Reserve ist bekannt für seine großen Elefantenherden und andere Tiere, nicht zu vergessen für Vogelarten (über 150 Vogelarten), der Park verdankt seinen Namen dem Boni-Stamm, der die Gegend umgibt. Sie können geführte Spaziergänge in die Boni-Wälder unternehmen. Im Nationalpark gibt es derzeit keine Unterkünfte, aber es gibt Unterkünfte in Lamu und anderen umliegenden Städten. Boni liegt 280 km nördlich von Mombasa. Der Besuch dieses Nationalparks im Rahmen einer Kenia Safari erfordert ein Allradfahrzeug.

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