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Botswana Safari und Reisen

Botswana ist eine der besten Safari-Destinationen Afrikas und seine Vielfältigkeit aus Savanne, Buschland und Sümpfen zieht Besucher aus aller Welt an. Eine Safari in Botswana ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Erlebnis und steht oft ganz oben auf der Liste der Safari-Besucher, da Botswana kein Land des Massentourismus ist. Mit der höchsten Elefantenpopulation Afrikas und einem Vogelparadies bietet Botswana für jeden etwas!

Wilde Tiere, weite Savannen und tiefe Sümpfe – Botswana ist ein Paradies für Tiere und hält daher auch für Sie eine faszinierende Vielfalt an Naturerlebnisse bereit! Bereisen Sie Botswana individuell. Erleben Sie atemberaubende Flugsafaris. Erkunden Sie als Selbstfahrer das Land auf eigene Faust. Ob eine Mietwagenreise durch die Wüste Kalahari, ein Flug über die großen Tierherden des Chobe Nationalparks oder ein romantischer Lodge-Aufenthalt im Buschland der Makgadikgadi Salzpfanne – Ihre Botswana Safari Reise überrascht Sie mit sagenhaften Naturhighlights. Kommen Sie Afrikas Big Five ganz nah! Werden Sie Teil von Botswanas Wildnis! Es gibt nur wenige Safari-Destinationen in Afrika, die mit einer Botswana-Safari konkurrieren. Ein Großteil des Buschs besteht aus privaten Schutzgebieten, und es gibt strenge Beschränkungen für die Anzahl der Safari-Gäste in jedem Schutzgebiet. Jedes Wildnisgebiet ist einzigartig – und die angebotenen Safari-Aktivitäten sind so vielfältig wie die Tierwelt. Beobachten Sie die Tierwelt aus einem Einbaum-Kanu, zu Fuß, bei einer Fly-In Safari oder in einem traditionellen Safarifahrzeug. Cookyourtrips stellt Ihnen Ihre individuelle Botswana Safari zusammen: ganz nach Ihrem Geschmack – ganz nach Ihren Reiseträumen!

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Unser Angebot

Unsere Reisen und Safaris nach Botswana

Cookyourtrips bieten Ihnen eine verlockende Vielfalt an aufregenden Safari Möglichkeiten in Botswana: Ob das immergrüne Juwel des Okavango-Deltas, die Halbwüstenwiesen der Kalahari oder das Elefantenparadies Chobe, unsere Experten sorgen für die perfekte Organisation Ihrer Botswana-Safari. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass genügend Zeit eingeplant wird, um diese einzigartige Seite des wilden Afrikas auf einer Safari-Tour auch in Ruhe genießen zu können. Wie auch immer Ihre Wahl ausfällt – wir kümmern uns um Ihre unvergessliche und magische Rundreise durch Botswana. Unsere Botswana Safaris reichen von außergewöhnlichem Luxus bis hin zu rauen Abenteuern! Kontaktieren Sie uns kostenfrei und unverbindlich – Wir beraten Sie gerne zur besten Reisezeit für Ihre individuelle Safari durch Botswana.

Gehen Sie in Botswana mit Ihrer ganzen Familie auf geführte Pirschfahrten, Naturwanderungen, Flusskreuzfahrten, Kanutouren oder erkunden Sie auf dem Rücken von Elefanten und Pferden die legendäre Tierwelt Botswanas.

Reiseziel

Botswana – Premium Reiseziel für Safaris

Echte Wildnis und unberührtes Land! Jedes Safari-Erlebnis, von dem Sie je geträumt haben, kann während Ihrer Botswana Safari Reise Wirklichkeit werden. Der im Südlichen Afrika gelegene Staat, ein noch unberührter Fleck Afrikas, garantiert Ihnen exklusive Botswana Safari-Erlebnisse, wie Sie es sonst in keinem anderem afrikanischen Land zu sehen bekommen: Riesige Elefantenherden, fantastische Vogelbeobachtungen, zahlreiche Raubtiere und die größte Population afrikanischer Wildhunde auf dem gesamten Kontinent. Erleben Sie auf Ihrer Rundreise durch Botswana Löwen, die bekannt für ihre Größe sind, welche sogar Tiere wie Nilpferde, Büffel oder sogar junge Elefanten erbeuten!

Von trockenen Savannen bis hin zu üppigen Feuchtgebieten bietet der Norden Botswanas ein Zuhause für die Löwen, die sich an unterschiedliche Lebensräume angepasst haben. Bestaunen Sie die Löwen des Okavango-Deltas, die zwischen den Inseln schwimmen und während der jährlichen Hochwasserzeit (Juni bis August) Kanäle und Überschwemmungsgebiete auf der Suche nach Beute durchqueren. Das Okavango-Delta (und das Moremi-Wildreservat) beherbergt die größte Löwenpopulation der Welt. Aber auch die angrenzenden Gebieten wie Chobe, Savute, Kwando/Linyanti/Selinda und Khwai, die Kalahari und Tuli versprechen gute Löwensichtungen.

Botswana bietet neben den klassischen Pirschfahrten viele Möglichkeiten, aus einem Safarifahrzeug auszusteigen und die Tierwelt aus einer persönlicheren Perspektive zu betrachten. Sie können geführte Walking Safaris im Okavango Delta unternehmen, während Mokoro-Boottouren im Okavango Ihnen eine Chance bieten, entlang der Kanäle zu gleiten und Flusspferde, Reiher, Frösche und mehr aus nächster Nähe zu entdecken. Einige private Reservate bieten sogar Pferdesafaris an.

Top Highlights

Botswana Reisen: Safaris in den Nationalparks und Wildreservaten

Highlights auf Botswana Rundreisen

Okavango Delta: Atemberaubendes Naturparadies inmitten der Wüste

Sie wollen Afrikas Wildnis mit allen Sinnen erleben? Dann brechen Sie zu einer unvergesslichen Flugsafari ins Okavango Delta auf! Das Okavango Delta ist eines der größten Naturparadiese Afrikas und bildet inmitten der Wüste Kalahari eine riesige, fruchtbare Oase: Büffel, Zebras, Wasserböcke, Gnus und Giraffen – am Okavango trifft sich die Wildnis Afrikas. Seien Sie dabei und tauchen Sie während Ihrer Botswana Safari-Reise tief in die Tierwelt Afrikas ein.

Moremi Wildlife Reserve: Das wilde Herz des Okavango

Inmitten der riesigen Sumpflandschaft des Okavangos versteckt sich das knapp 5000 qkm große Moremi-Wildreservat. Als besonderes Schutzgebiet liegt es zwischen Trockensavanne, Sümpfen, Busch- und Grasland und bietet Ihnen daher beste Voraussetzungen für eine abwechslungsreiche Safari. Ob zu Wasser oder im Jeep unterwegs, im Moremi Wildlife Reserve erleben Sie das ganze Jahr hindurch Löwen, Paviane, Elefanten, Zebras und Wasserböcke hautnah.

Kubu Island – Eine Insel, die keine ist

Es mutet eigenartig an, denn Kubu Island ist eigentlich gar keine Insel, sondern vielmehr ein Granithügel inmitten der großen Salzwüste Sowa Pan. Rund einen Kilometer lang, erhebt sich Kubu Island knapp 20 Meter über das karge Umland. Während dort kaum Vegetation zu finden ist, blühen auf Kubu Island hingegen Affenbrotbäume zwischen geheimnisvollen, historischen Steinwällen. Ein wahrlich faszinierender Ort, den Sie während Ihrer Botswana Rundreise einmal selbst erleben sollten!

Makgadikgadi Salt Pan: Wo die großen Wildherden Afrikas Station machen

Den größten Teil des Jahres ist die Makgadikgadi Salzpfanne eine trockene Savanne, die nur spärlich vom Busch geprägt ist. Dennoch geben sich hier die großen Wildherden Afrikas regelmäßig ein Stelldichein. Denn die Makgadikgadi Salt Pan liegt direkt an den Wanderrouten von Antilopen, Zebras, Gnus, Elefanten & Co., die ins Okavango Delta ziehen. Erleben Sie die großen Wildherden Afrikas aus der Luft und kommen Sie ihnen bei einer Jeep-Safari ganz nah!

Khama Rhino Sanctuary – Individuell erfahrbare Wildnis

Seit 1992 ist das Khama Rhino Sanctuary in Botswana ein wichtiges Schutzgebiet für die stark bedrohten Nashörner Afrikas. Nördlich von Serowe in Zentral-Botswana gelegen, ist das Khama Rhino Schutzgebiet aber auch bei Selbstfahrern sehr beliebt. Denn hier entdecken Sie auf gut ausgebauten Straßen die riesigen schwarzen und weißen Rhinozerosse. Auf gut ausgebauten n Nature Walks wandern Sie individuell durch Afrikas Wildnis. Und bei einer geführten Jeep-Safaris lernen Sie viel über das Schutzprojekt.

Savute Reserve – Erleben Sie die unglaubliche Tiervielfalt Botswanas

Im Westen des Chobe Game Reserve wurde 2008 damit begonnen das trocken gefallene Savuti-Gebiet wieder zu fluten. Seither wird das 5000 qkm umfassende Schutzgebiet von den großen Herden Afrikas wieder regelmäßig aufgesucht. Beste Voraussetzungen für aufregende Tierbeobachtungen: Da gibt es Leoparden, Hyänen und Löwenrudel zu entdecken und Elefanten, Zebras und Antilopen geben sich im fruchtbaren Feuchtgebiet gerne ein Stelldichein.

Die San – Afrikanisches Urvolk

Die San bilden eines der ältesten Völker im südlichen Afrika und siedeln heute hauptsächlich in der Kalahari. Als Jäger und Sammler lebten die San einst von der Ausdauerjagd, indem sie Ihrer Beute einfach so lange nachliefen, bis diese erschöpft zu Boden sank. Heute bemühen sich die San ihre traditionelle Lebensweise und Kultur wiederzubeleben. Frühe Felsmalereien der San können Sie heute im Tsodilo-Gebiet bestaunen.

Baines Baobab – Afrikas Baumidyll

Was der Forscher und Maler Thomas Baines 1861 auf Leinwand festhielt, bildet heute den wichtigsten Anziehungspunkt im Nxai-Pan-Nationalpark: Baines Baobab. Als Baumgruppe erheben sich die markanten Baobabs im Osten der Kudiakam-Salzpfanne und wurden durch Baines Malerei erstmals international bekannt. Noch heute gelten Baines Baobab als Inbegriff afrikanischer Savannenidylle. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie während Ihrer Botswana Rundreise den Nxai-Pan-Nationalpark!

Moremi Gorge – Der Garten Eden im Okavango Delta

Dieses Naturschauspiel erwarten Sie als Botswana-Reisender im Okavango Delta nicht unbedingt. Denn wer vermutet schon inmitten von trockenen Savannen, tiefen Sümpfen und flirrender Sonne eine liebliche, grüne Quelllandschaft? Und doch! Im tiefen Schatten des Moremi Schlucht plätschert das Wasser malerisch über Steintreppen und durch Felsbassins und lädt Sie zum erfrischenden Bad ein! Ein Erlebnis für Ihre Sinne!

Okavango-Delta Safaris

Willkommen in Afrikas größte Oase. Das Okavango-Delta in Botswana, das seit 2014 zum UNESCO- Welterbe gehört, ist eines der schönsten Wildnisgebiete der Erde, ein Paradies für alle, die auf Safari gehen wollen. Das Okavango Delta mit seinen Feucht- und Trockengebieten mit palmen- und papyrusgesäumten Wasserwegen beheimatet mehr als 122 Säugetierarten, darunter seltene Wildhunde, über 440 Vogelarten, 64 Reptilien- und 71 Fischarten. An einem der außergewöhnlichsten Orte Afrikas erleben Sie die größten Elefantenherden Afrikas, die durch die üppige Vegetation des wasserreichen Paradies aus Kanälen und Inseln streifen.

Brechen Sie auf in ein riesiges Feuchtgebiet in der Savanne und erkunden Sie das atemberaubende Okavango-Delta. Als einziges Binnenland-Delta der Erde ist absolut traumhaft und bezaubernd. Die „Arche Noah“ ist das ganze Jahr über beeindruckend, von der üppig grün blühenden Flora im Regen bis hin zur unglaublichen Tierwelt in den Tiefen der Trockenzeit.

Das Delta ist eine Leinwand aus wunderschönen Naturszenen – völlig ungestört von der Masse anderer Menschen. Das bedeutet, dass alle Reservate privat sind und Sie auf Ihrer Okavango Delta Reise ein Stück vom Paradies und der herrlichen Tierwelt in Botswana ganz für sich allein haben werden. Safari im Okavango Delta bedeutet atemberaubende Landschaften, atemberaubende Sonnenuntergänge und superexklusive Unterkünfte: Das Okavango-Delta ist eines der romantischsten Reiseziele in Afrika. Hochzeitsreisende erwartet auf Okavango Delta Reisen ein privates Dinner, Spa-Verwöhnung & viele romantische Überraschungen. Im Gegensatz zu den strengen Regeln des Nationalparks erlauben die privaten Schutzgebiete des Okavango Deltas, Off Road zu fahren, was bedeutet, dass Sie in Botswana auf Ihrer Safari näher an die Tiere herankommen. Die privaten Schutzgebiete im Okavango Delta haben auch die Freiheit, vielfältigere Safari-Aktivitäten wie Bootfahren, Reiten und Wandern anzubieten – ein echter Safari-Luxus.

Als der Missionar und Forscher David Livingston Anfang des 19. Jahrhunderts das Land am Okavango Delta bereiste, beschrieb er nicht nur den Tierreichtum der Region, sondern auch deren außergewöhnliche landschaftliche Schönheit. Es überrascht daher kaum, dass Botswana auch heute noch als Juwel Afrikas gilt und mit dem mächtigen Okavango Delta Safari-Reisende aus aller Welt in seinen Bann zieht.

Heimat einer großen Anzahl an Wildtieren, von gewöhnlichen Säugetieren und Vögeln bis hin zu den seltenen Sitatunga (auch Wasserkudu, Sumpfbock oder Sumpfantilope genannt) und Wildhunde. Die Sitatunga ist eine wasserangepasste Antilope, die Sie in den permanenten Gewässern des Okavango-Deltas beobachten können. Die grasbewachsenen Überschwemmungsgebiete des Deltas sind vollgepackt mit Antilopen, was sie zu einem klassischen Jagdgebiet für den stark gefährdeten Wildhund macht, eine der begehrtesten Beobachtungen auf einer Safari in Botswana. Am besten können Sie die Wildhunde in den trockeneren Gebieten des Deltas beobachten. Vielfältige Vogelwelt, besonders in den Sommermonaten, ist sehr beeindruckend. Das Okavango Delta mit über 400 Arten ist ein Paradies für Vogelbeobachter: Pel-Fischeule, Eisvogel und Ibis.

Am besten lässt sich der wahrhaft magische Ort mit seinen Ebenen, Wäldern und Lagunen, die alle mit Wildtieren gefüllt sind, in einem traditionellen Mokoro, Einbaumboot, erkunden. Eine Mokoro Safari ist eine sehr beliebte Aktivität im Okavango Delta. Der Mokoro ist ein traditionelles Kanu-ähnliches Boot, das im Okavango Delta als beliebtes Transportmittel verwendet wird. Der Mokoro ist zum Symbol des Okavango Deltas geworden. Genießen Sie die Geräusche der Natur in vollen Zügen.

Während der Hochwassersaison bedeckt das Delta über 22.000 Quadratkilometer der Kalahari-Wüste. Die jährlichen Überschwemmungen, die sich jedes Jahr in unterschiedlichen Mustern über das Ökosystem ausbreiten, kommen in der Regel mit dem Ende der Regenzeit in Botswana, zwischen April und Mai und beleben dieses riesige und vielfältige Ökosystem. Auf den verzweigten Wasserwegen des Okavango Deltas durch das Schilf und die Seerosen in einem Mokoro lautlos zu gleiten ist eine entspannende Art, in die unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna der atemberaubenden Region Botswanas einzutauchen. Lehnen Sie sich zurück, kommen Sie in der Natur zur Ruhe und genießen Sie ein ganz besonders intensives Safari-Erlebnis. Die Mokoro Fahrten haben sich im Laufe der Jahre zu einem sehr beliebten Ausflugsziel entwickelt.

Ursprünglich als das einzige zuverlässige Transportmittel zum Fischen und zum Transport von Personen und Gütern in den Kanälen für die Einheimischen der Region verwendet, wurden diese Kanu-Booten aus Baumstämmen gefertigt, die mühsam mit Handwerkzeugen ausgehöhlt wurden. Auch heute noch benutzen viele Menschen aufgrund der Wassermenge und der saisonalen Überschwemmungen im Okavango Delta Mokoros, um von Ort zu Ort zu gelangen. Doch Holz verrottet letztlich und führt dazu, dass mehr Bäume gefällt werden müssen, was nicht umweltverträglich ist. So fördert der Tourismus im Okavango Delta die Verwendung von Glasfaser-Mokoros, die heute von allen Delta-Camps und Lodges genutzt werden. Der moderne Mokoro ist zeitgemäß aus geformtem Fiberglas gefertigt. Langlebig und umweltfreundlich behält er seinen Charakter – das ruhige, traumhafte Gleiten durch die Papyruswasserwege. Der Mokoro trägt normalerweise ein oder zwei Gäste, während der Bootsmann im Stehen mit einer langen Stange, die als „ngashi“ oder auch Stocherstange bezeichnet wird, das Boot lenkt, um es im 50cm tiefen Wasser fortzubewegen. Lokale Bootsleute können sich mit beachtlicher Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit durch das Okavango Delta fortbewegen.

Mokoro Kanufahrten – eine einzigartige Gelegenheit, das Ökosystem auf Wasserhöhe, Auge in Auge mit Nilpferden und Reihern zu erleben. Dies ist auch eine wunderbare Möglichkeit, BaTawana, die am Rande des Okavango Deltas leben, kennenzulernen, um mehr über das Leben in einer der letzten großen Wildnisse Afrikas zu erfahren.

Es gibt spezielle Camps und Lodges, die Mokoro Fahrten anbieten. Einige Camps bieten das ganze Jahr über Mokoro Fahrten an, die meisten jedoch zwischen Mai und Oktober. Die Fahrten dauern in der Regel ein bis zwei Stunden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine viel längere Fahr zu buchen. Einige Camps sind als „nasse“ Camps bekannt, weil in diesen Camps keine Pirschfahrten angeboten werden. Andere Camps bieten wiederum eine Kombination aus Mokoro und Pirschfahrten.

Okavango Delta Safari bedeutet atemberaubende Wildbeobachtungen im wunderschönen Labyrinth aus Inseln und Lagunen, Ruhe und Stille auf den Mokoro Safaris, die einen authentischen Einblick in dieses unglaubliche Naturparadies bieten. Seine Größe erlebt man am besten aus der Luft bei einer Fly-In Safari, wenn man die Weiten von Schilfbeeten, Seerosen mit Palmeninseln und die Big Five betrachtet. Schlafen im Freien auf Okavango Delta Reisen: Schlafen Sie unter einer Decke aus schimmernden Sternen – das Sleep Out Deck in Kanana überblickt ein weitläufiges Wasserloch und ist nur 20 Minuten vom Camp entfernt.

Makgadikgadi Pans Safaris

Der eher weniger bekannte Makgadikgadi Pans Nationalpark befindet sich zwischen Maun und Nata im Norden Botswanas. Die Makgadikgadi-Pfannen mit 12.000 Quadratkilometern sind ein faszinierender visueller Kontrast zur üppigen Vegetation des Okavango-Deltas. Die schimmernden Salzpfannen, einschließlich Nxai Pan, sind durchsetzt von „Inseln“ aus Bäumen, sandiger Wüste und Dickichten von Vegetation. Sein klares, flaches, charakterloses Gebiet erstreckt sich – wie es scheint – bis in die Ewigkeit, trifft sich und verschmilzt mit einem milchig-blauen Horizont. Der Nachthimmel über den Salzpfannen brennt dramatisch vor Sternen. Afrikas berühmtester Entdecker, Dr. David Livingstone, überquerte diese Pfannen im neunzehnten Jahrhundert.

Makgadikgadi ist in der Tat eine Reihe von Pfannen, die größten von ihnen sind Sowa und Ntwetwe, die beide von einer Unzahl kleinerer Pfannen umgeben sind. Nördlich von diesen beiden Pfannen befinden sich Kudiakam-Pfanne, Nxai-Pfanne und Kaucaca-Pfanne.

Zwischen den Pfannen sind Sanddünen, felsige Inseln und Halbinseln sowie Wüstengelände verstreut. Ihre Geologie und Geschichte sind faszinierend, sie spielen eine wichtige Rolle in den Ökosystemen des Gebietes. In den beiden größten Pfannen – Sowa im Osten und Ntwetwe im Westen – strömen die beiden größten Regenfälle und ziehen Wildtiere, Zebras und Gnus auf den Grasebenen an, und am spektakulärsten sind die Flamingos im Sowa und Nata Sanctuary. Flamingonummern können in die Zehntausende – und manchmal auch in die Hunderttausende – gehen, und das Spektakel kann völlig überwältigend sein.

Gründe für einen Besuch der Makgadikgadi Pans

  • Im November treffen die Regenfälle in den Makgadikgadi Pfannen ein und lösen diezweitgrößte Zebramigration der Welt aus, an der jedes Jahr schätzungsweise 30.000 Tiere, die meisten davon Zebras, teilnehmen.
  • Verbringen Sie Zeit mit den San Buschmännern, um einen Blick in ihre alte Kultur zu werfen.
  • Die Braune Hyäne in den Salzpfannen – unverwechselbar mit einem zottigen, dunkelbraunen Fell – gilt als „fast bedroht“, aber ein kleiner Clan hat sich in der Nähe von Jack’s Camp angesiedelt und ist damit einer der besten Orte in Afrika, um sie zu sehen.
  • Die abgelegenen Lodges und Camps von Makgadikgadi bieten eine wirklich einzigartige Safari und bieten Ihnen die seltene Gelegenheit, echte Einsamkeit zu erleben.
  • Reiten auf den Makgadikgadi Pans
  • Flamingos in Sowa Pan und Nata Sanctuary sind ein großartiges Schauspiel, da sie zu Zehntausenden in die Zucht kommen.
  • Baobabs & Kubu Insel auf Quad Bikes: Die glitzernden, offenen weißen Flächen der Makgadikgadi Pans reichen bis zum hellblauen Horizont des Auges. Es ist eine surreale Erfahrung, auf dieser salzigen Fläche zu wandern oder fahren Sie mit Quad, und die Stille ist überwältigend. Oder verbringen Sie zwei oder drei Nächte im Jack’s Camp, San Camp oder Camp Kalahari, um die Quadfahrt über die Pfannen zu kombinieren. Schlafen Sie unter den Sternen zwischen den Felsblöcken und Baobabs auf Kubu Island.
  • Im Nxai Pan Nationalpark verdankt die Gruppe der jahrtausendealten Affenbrotbäumeihren Namen dem Mann, von dem bekannt ist, dass er sie entdeckt hat. Thomas Baines, Künstler und Mitforscher von John Chapman.

Makgadikgadi Pans: Wunderbare Fotomöglichkeiten in der Trockenzeit

Dieser Ort der Abgeschiedenheit mit einer uralten Mystik ist das Gegenstück zur modernen Welt. Den größten Teil des Jahres ist die Makgadikgadi Salzpfanne eine trockene Savanne, die nur spärlich vom Busch geprägt ist. Wasserlos und extrem trocken, daher fehlen hier die großen Säugetiere. Es ist eine raue, spärliche Landschaft, nicht für jeden Geschmack, aber sie bietet eine völlige Abgeschiedenheit und eine Fülle von versteckten Schätzen. Dieser Übergang von trocken zu nass ist extrem und das Erlebnis ist einzigartig. Werfen Sie einen Blick auf die eigenartig aussehenden Affenbrotbäume, deren Zweige eher wie Wurzeln aussehen, was den Namen „umgedrehter Baum“ hervorruft.

Makgadikgadi Pans in der Regenzeit: Flamingos, Pelikane und Vogelliebhaber

Das Regenwasser, das auf die Pfannen strömt, wird durch saisonale Flussbetten ergänzt – die Flüsse Nata, Tutume, Semowane und Mosetse im Osten und in Jahren außergewöhnlicher Niederschläge der Okavango über den Boteti-Fluss im Westen. Während dieser Zeit können die Pfannen in einen pulverblauen See verwandelt werden, das Wasser fließt sanft über die Ufer und über die Kiesstrände – ein klares Zeichen für den riesigen, prähistorischen See, den der Makgadikgadi einst besiedelt hat. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Makgadikgadi Pans ein Relikt eines der größten Binnenseen Afrikas ist, die es je gegeben hat.

Wenn es im November regnet, füllt sich die trockene Salzkruste der Pfannen mit Wasser und die Gräser blühen bis April. Die Vogelwelt ist das ganze Jahr über gut, aber außergewöhnlich in der Regenzeit, wenn rosa Flamingos, Pelikane und Watvögel zu Zehntausenden in die Salzpfannen strömen. In der Region gibt es auch Flachwild, das je nach Verfügbarkeit von Nahrung und Wasser wandert. Nxai Pan ist besonders gut für trockenheitsangepasste Springböcke, Gemsböcke, Kuhantilopen, Steppenzebras und die dazugehörigen Raubtiere – die Großkatzen, Schakale und Wildhunde und die seltene braune Hyäne.

Tausende von Gnus und Zebra in den Salzpfannen der Makgadikgadi

Dennoch können Sie hier die großen Wildherden Afrikas regelmäßig beobachten. Denn die Makgadikgadi Salt Pan liegt direkt an den Wanderrouten von Antilopen, Zebras, Gnus, Elefanten & Co., die ins Okavango Delta ziehen.

Erleben Sie während ihrer Botswana Rundreise die großen Wildherden Afrikas aus der Luft und kommen Sie ihnen bei einer individuellen Jeep-Safari ganz nah! Dieses einmalige Schauspiel wird von grünen Inseln und Palmenreihen zusätzlich unterstrichen und bietet Ihnen wunderbare Fotomöglichkeiten! In Zeiten des Regens wandern Tausende von Gnus und Zebra in die süßen, nährstoffreichen Graslandschaften und Wolken von Flamingos Futter in ihren algenreichen Gewässern. Es ist ein Gebiet mit geringen Niederschlägen, so dass dieses Spektakel nur eine kurze Weile andauern kann. Die Salzfannen kehren dann wieder zu feindlichen, mit Salz verkrusteten Staubschalen zurück, in denen wirbelnde Staubteufel immer mehr an Stärke gewinnen, während sie sich durch die scheinbar endlose Wüste schlängeln.

Makgadikgadi Pans: Safaris in den Schimmernden Salzpfannen

Die schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi sind etwa so groß wie die Schweiz und bestehen aus einer leuchtenden, weißen und endlos erscheinenden Ebene. Bei Regen verändert sich dieser Ort in eine schillernde Welt voller Wasservögel und großer Wildtierherden.

Der Park beinhaltet vier Hauptvegetationsarten: Ein am Flussufer liegendes Waldgebiet, Buschland, reines Grasland und die Salzpfannen. In den Pfannen befinden sich mehrere Palmengruppen und sonderbar aussehende Baobab Bäume, dessen Äste eher wie Wurzeln aussehen und ihm daher den Namen “Upside down Tree” (auf dem Kopf stehender Baum) geben. Diese findet man hier und dort zwischen kurzem, dornenartig gelblichen Gras, welches auf den Anhöhungen zwischen den Pfannen gefunden werden kann und als “Prickley Salt Gras” (stachliges Salzgras) bezeichnet wird. Diese Pflanze ist äußerst resistent gegen die Salzkristallmenge, die man oft auf ihren Blättern sehen kann. Das Innere des Reservats besteht aus Busch- und Graslandschaften mit einigen wenigen “Inseln” aus afrikanischen Fächerpalmen und Kameldornakazien.

Die letzte Wanderung von Gnu und Zebra im südlichen Afrika

In Afrika kennt jeder die Gnuwanderung in der Serengeti und in der Masai Mara. Zebrawanderung in Botswana wurde duch Zufall entdeckt. Sie ist die zweitgrößte Wanderung von Zebra und Gnu und die einzige im südlichen Afrika. Die seichten Seen und Regenfälle locken auch die letzte Wanderung von Gnu und Zebra im südlichen Afrika zu den umliegenden süßen Sommergräsern an. Tausende Tiere versammeln sich aus dem trockenen Süden und sehr oft sind Raubtiere und Aasfresser anwesend. Im Makgadikgadi Pan Nationalpark beginnen die Regenfälle die in der Regel Ende November und Anfang Dezember.

Die Tiere verlassen das Okavango Delta und erreichen nach ein paar Wochen die üppigen Makgadikgadi Graslandschaften. Die Tiere legen etwa 250 Kilometer zurück und bleiben etwa zweieinhalb Monate im Makgadikgadi Pan Nationalpark, bevor sie im März wieder in das Okavango Delta zurückkehren. Im Okavango Delta bleiben sie während der Trockenzeit: Juli, August, September, Oktober und manchmal bis Anfang November.

Es wird vermutet, dass die Zebras in den Makgadikgadi-Nationalpark wandern, weil die Gräser einen höheren Gehalt an Proteinen und Mineralien aufweisen als die im Okavango-Delta. Überraschenderweise wandern nur 55% der Zebras tatsächlich in die Makgadikgadi, wobei sich etwa 45% das ganze Jahr über im Okavango-Gebiet aufhalten. Der Wissenschaftler weiß noch nicht, warum die einen bleiben und die anderen wandern. Während dieser Zeit bieten die Camps und Lodges von Makgadikgadi Pirschfahrten in 4×4-Fahrzeugen an, die speziell auf das Gelände zugeschnitten sind.

Tierbeobachtungen am Boteti-Fluss

In den trockenen Wintermonaten können Sie die Pfanne mit dem Quad erkunden (wenn Sie im Jack’s Camp oder San Camp übernachten) und vielleicht die wüstenangepasste Tierwelt beobachten. Vormittags mit Erdmännchen, Besuche von majestätischen Baobabbäumen, die von Livingstone als Campingplätze genutzt werden, und Spaziergänge mit den Buschmännern werden ebenfalls angeboten.

Wir empfehlen einen Aufenthalt von mindestens drei Nächten in den Makgadikgadi-Pfannen. Der Park verfügt über eine Vielzahl von Lebensräumen. Der Boteti-Fluss hat an seinen Ufern einen wunderschönen, flussbedingten Wald. Die Pfannen im Osten des Parks sind in den trockenen Wintermonaten nicht für Tierbeobachtungen geeignet. Zu diesem Zeitpunkt können 4×4’s auf die Pfannen fahren, um diese seltsame Umgebung aus nächster Nähe zu erleben.

Die besten Tiersichtungen im Park finden am Boteti-Flussstatt, und hier befinden sich die meisten Lodges. Burchell’s Zebra, Blauwild, Giraffe und Großkudu versammeln sich hier. Auch Löwen, Leoparden und Tüpfelhyänen können hier beobachtet werden. Wenn das Gras in der Regenzeit zu wachsen beginnt, wandern diese Tiere in Richtung Osten zu den Pfannen.

Buschmänner der Makgadikgadi

Obwohl sie nicht Teil des verkündeten Zentralkalahari-Wildreservats sind, spielen die Makgadikgadi-Pfannen dennoch eine große Rolle in der Geschichte und dem Glauben der Buschmänner, in manchen Gegenden gelten sie sogar als Geburtsstätte der Menschheit – und hier können einige der erstaunlichsten Aktivitäten mit den Buschmännern erlebt werden. Lodges im Gebiet der Makgadikgadi Pans bieten den Gästen die Möglichkeit, Teil einer erstaunlichen Kultur zu sein, indem sie mit Hilfe von Buschmann-Guides das gesamte Safari-Erlebnis durch Spaziergänge und Vorträge bereichern. Die Buschmänner können in dieser trockenen Zone leben, so wie es ihre Vorfahren über Jahrtausende hinweg getan haben.

Wenn Sie mit Ihrem Buschmann-Führer einen interpretierenden Spaziergang machen, werden Sie mit seiner Lebensweise vertraut gemacht – wie er Wasser findet und Tiere aufspürt und wie er sein umfangreiches Wissen über die natürliche Welt einsetzt.

Das Museum im Jack’s Camp in den Makgadikgadi-Pfannen Botswanas

Jack’s Camp am Rande der Makgadikgadi-Pfannen in Botswana ist ein registriertes Museum und erlaubt es, archäologische Funde zu sammeln und auszustellen. Wenn Sie noch nie in Makgadikgadi gewesen sind, dann setzen Sie es auf die Liste der Eimer – 16.000 km2 weiße Leere, ein fast unmöglich elementarer Ort, an dem es keine Übertreibung ist zu sagen, dass die Stille besiegt, sondern eine unvergessliche Erfahrung eines der ungewöhnlichsten Lebensräume der Welt. In bestimmten Bereichen der Pfannen verstreuen herbstliche Laubbäume die Oberfläche des getrockneten Seebettes – bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die “ Laubbäume “ als makellose Gesteinswerkzeuge.

Camps im Makgadikgadi Pans Nationalpark

  • Camp Kalahari
  • Jack’s Camp
  • Leroo La Tau
  • Nxai Pan Camp
  • San Camp

Wie kommt man zu den Makgadikgadi Pans?

Die Makgadikgadi Pans können mit Geländewagen erreicht werden, auch als Selbstfahrer-Routen. Diese Region ist auch über Flugzeugcharterflüge von umliegenden Flughäfen aus erreichbar. Die Pans befinden sich zwischen den Städten Francistown im Osten und Maun im Westen, die kleineren Städte Sowa, Nata und Gweta im oberen Teil. Ein ausgezeichneter Zwischenstopp für Besucher, die von Gaborone nach Nordbotswana fahren, ist das Khama Rhino Sanctuary in der Nähe des historischen Serowe, das direkt an der Hauptstraße nach Francistown liegt. Der Flughafen Maun ist die Drehscheibe für Flüge, die mit Charterflügen von Leichtflugzeugen verbunden sind, und die Gäste zu den Flugplätzen im Makgadikgadi bringen. Der Flughafen Kasane kann auch für Anschlussflüge auf bestimmten Strecken genutzt werden. Die Makgadikgadi-Lodges haben ihre eigenen Landebahnen oder teilen sich eine Landebahn mit anderen Lodges in der Gegend. Eine andere Möglichkeit wäre der Francistown Airport.

Safaris im Chobe Nationalpark

Der Chobe Nationalpark im Norden Botswanas beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Kein anderes Naturschutzgebiet im südlichen Afrika hat einen ähnlich hohen Wildbestand. Viele Raubtiere und Büffelherden halten sich in diesem Gebiet auf sowie die seltenen Roan und Sable Antilopen.

Aufgrund des Oberflächenwassers in den umliegenden Pfannen verteilt sich das Wild während der Regenzeit (November – April) im Chobe Nationalpark. Dies unterstützt die Vegetation an den Uferbänken des Chobe, sich von den vielen Tierherden, die diesen Bereich in der Trockenzeit aufsuchen, zu erholen. Der Sommerregen lässt Wildblumen sprießen und sorgt für eine einzigartige Szenerie sowie eine beeindruckende Vogelwelt und viele Jungtiere, die vor allem im November/Dezember geboren werden.

Gründe für eine Safari im Chobe Nationalpark

  • Chobe ist leicht zu erreichen.
  • Man muss nicht lange suchen, um alle Arten von Tieren zu sehen.
  • Neben der unmittelbaren Nähe zum Chobe-Fluss haben Sie die Möglichkeit, die Linyanti-Feuchtgebiete und den Savuti-Kanal zu entdecken, die beide für ihre reichhaltigen Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bekannt sind.
  • Chobe ist am bekanntesten für seine Elefanten und obwohl schwer einzuschätzen, wird angenommen, dass es in der Chobe-Region zwischen 45.000 und 90.000 Elefanten gibt. Das ist die größte Konzentration von Elefanten auf dem Planeten. Bestaunen Sie die Elefanten von Chobe: Elefantenherde am Chobe River, Elefanten vom Boot auf dem Chobe River aus beobachten. In der Trockenzeit versammeln sich Elefanten in Tausenden von Herden entlang des Chobe-Flusses.
  • Sie können die Gelegenheit nutzen, Elefanten von Chobe zu Land oder zu Wasser zu beobachten. Pirschfahrten sind immer toll – aber eine Sunset-Kreuzfahrt auf dem Chobe River ist ein unvergessliches Erlebnis, wenn man die Tiere zum Trinken ins Wasser kommen sieht. Eine Flusssafari präsentiert Ihnen Aspekte des Elefantenlebens, die Sie auf einer Pirschfahrt nie aus nächster Nähe sehen werden.
  • Die Sonnenuntergänge sind spektakulär: Jeden Abend bietet Chobe sein nächtliches Spektakel eines klassischen roten Sonnenuntergangs, der langsam in der Quecksilberoberfläche des Chobe-Flusses versinkt. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kamera zu dieser Tageszeit haben, denn jedes Sonnenuntergangsfoto ist ein Hammer!
  • Außerhalb des Parks können Sie Buschwanderungen und Nacht-Pirschfahrten unternehmen. Eine Alternative zum Chobe Nationalpark ist das angrenzende private Linyanti Reservat oder Savuti. Im Gegensatz zum Chobe Nationalpark erlauben sie auch Off-Road Fahrten.
  • Diese nordöstliche Ecke Botswanas ist berühmt dafür, dass sie der einzige Ort in Afrika ist, an dem sich 4 Länder treffen: Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Das macht es einfach, sich in jede Richtung zu begeben, um eine komplette Safari zu machen, die mehrere Länder und die besten Sehenswürdigkeiten umfasst.

Chobe Nationalpark: Der permanent wasserführende Chobefluss

Der Chobe Fluss ist Botswanas nördliche Grenze zu Namibia und nur um Sie zu verwirren, ändert dieser Fluss seinen Namen 4 mal, nachdem er von Angola im Norden nach Botswana gekommen ist. Er tritt als Kwando ein, wird dann zum Linyanti, heißt dann für kurze Zeit Itenge und wird schließlich als Chobe bezeichnet. Dieser große Fluss trifft dann auf den stattlichen Sambesi, und gemeinsam machen sie sich in rasantem Tempo auf den Weg zu den Victoriafällen. Die herrlichen Victoriafälle sind nur 2 Autostunden von Chobe entfernt und dürfen bei einem Besuch dieser Region nicht fehlen.

Seinen Namen verdankt der im Jahr 1967 als erster Nationalpark des Landes gegründete Chobe Pak dem Fluss Chobe, der gemächlich entlang der nördlichen Grenze des Chobe-Nationalparks fließt, und einige der größten Elefantenherden in Afrika anzieht. Der Chobe Fluss ist ein bemerkenswertes Wildgebiet und bietet durch den permanent wasserführenden Chobefluss vielen Tieren eine Heimat. Dank der Nähe zu Victoria Falls ist der Chobe Nationalpark der Teil Botswanas mit den höchsten Besucherzahlen (obwohl immer noch viel ruhiger als die meisten Gegenden Süd- und Ostafrikas). Doch was dem Chobe Nationalpark an Einsamkeit fehlt, wird sowohl durch Qualität als auch Quantität an Tieren mehr als wettgemacht.

Chobe Nationalpark: Elefanten

Der breite Chobe River ist das Lebenselixier der Gegend und ernährt die angrenzenden Überschwemmungsgebiete, die vom Elefanten sehr geliebt werden. Die Chobe Riverfront ist ein Elefantenmekka. Nirgendwo in der Welt findet man eine größere Konzentration von Elefanten pro Quadratkilometer als hier.

Schauen Sie einfach einmal im afrikanischen Winter vorbei, und Ihnen wird ganz schnell nicht nur die nötige Anzahl an Fingern, sondern auch an Zehen fehlen, um all die Dickhäuter, die zum Trinken und Spielen an den Fluss kommen, zu zählen. Sie schwimmen oft über den Fluss, um tagsüber auf den saftigen Rasenflächen zu grasen und nachmittags zurück in den Chobe-Nationalpark zu schwimmen. Nur die Spitze eines Elefantenrüssels zu sehen, während er unter Wasser paddelt, und dann zu beobachten, wie diese riesigen Tiere aus dem Fluss auftauchen, ist ein wunderbarer Anblick. Nirgendwo sonst kommt man sich so unglaublich winzig vor, wie im Chobe, wenn ein beeindruckender Elefantenbulle gemütlich ganz nah am Auto vorbeischlendert oder in unmittelbarer Nähe des Boots den Fluss durchschwimmt.

Chobe Nationalpark: Aktivitäten

Nirgendwo sonst fühlt man sich so unbedeutend wie im Chobe, im Vergleich zu den Hunderten von Flusspferden und Kaffernbüffeln, die die Flussauen bevölkern. Wenn Löwenrudel sich am Ufer an Antilopen heranpirschen, wird Ihnen das Herz bis zum Hals schlagen. All die aufregenden Momente Ihres Safari Tages werden verstummen, wenn die rote Sonne, begleitet von den Rufen der Schreiseeadler, im Fluss versinkt. Die spektakulären Sonnenuntergänge am Chobe, sind allein schon einen Besuch wert. Unternehmen Sie unbedingt eine Bootsfahrt “Sundowner”, wo Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile sehen werden!

Bitte beachten Sie, dass die Aktivitäten innerhalb des Nationalparks aufgrund staatlicher Vorschriften beschränkt sind, dazu gehören keine Fahrten abseits der Wege, keine Spaziergänge und Nachtfahrten.

Welche Unterkünfte gibt es im Chobe Nationalpark?

Aufgrund der Nähe zu den touristischen Orten Kasane, Victoria Falls und Livingstone lassen sich auch hier mehrere große Hotels und Lodges finden. Die Vielfalt der Lodges im Chobe sorgt dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die meisten Lodges liegen entweder am Ufer des Chobe Flusses oder in der Nähe, so dass Sie sich auf eine ausgezeichnete Wildbeobachtung entlang des Flusses freuen können.

Die Unterkunftsstile reichen von erstklassigem Luxus bis hin zu komfortablem Komfort. Ohne Zweifel ist die Gastfreundschaft überall wunderbar und das Essen ist immer gut, wenn nicht sogar hervorragend. Da die meisten dieser Einrichtungen in der Wildnis liegen, sind nicht alle für Reisen mit kleinen Kindern geeignet. Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen, eine passende Unterkunft für Ihre Familienreise in Botwana auszusuchen.

Unterkünfte im Chobe Nationalpark

  • Chobe Spiel Lodge
  • Chobe Chilwero Lodge
  • Chobe Marina Lodge
  • Chobe Safari Lodge
  • Chobe Savanna Lodge
  • Elephant Valley Lodge
  • Ichobezi Safari Boot
  • Cresta Mowana Safari Lodge
  • Impalila Island Lodge
  • Kubu Lodge
  • Muchenje Safari Lodge

Unterkünfte in Savute

Savute liegt im Südwesten des Chobe Nationalparks, wo Sie viele Elefanten finden. Vielleicht haben Sie das Glück, ein Rudel Wildhunde zu sehen, die ebenfalls mit großer Geschwindigkeit über große Gebiete reisen. Löwen sind während der Zebrawanderung häufig anzutreffen, aber auch Hyänen, die opportunistisch etwa zwanzig Prozent der Löwen töten. Auch Leoparden und Geparden sind hier zu sehen.

  • Savuti Camp
  • Savute Elefantencamp
  • Savute Safari Lodge

Unterkünfte in Linyanti

Linyanti ist bekannt für seine große Konzentration an Elefanten und anderen Wildtieren, zu Beginn der Trockenzeit bis zur Ankunft der ersten Regenfälle, wenn sie sich in die weite Wildnis ausbreiten. Zobel, Roan Antilope, Löwe, Leopard und seltene Wildhunde von Linyanti gehören zu den reichlich vorhandenen Wildtieren.

  • Duma Tau Camp
  • Kings Pool
  • Lebala-Camp
  • Lagoon Camp
  • Savuti Camp
  • Selinda Camp
  • Zarafa Camp

Wie kommt man zum Chobe Nationalpark?

Die Region, bekannt als Chobe, ist das Gebiet des Chobe-Nationalparks entlang des Flusses und die Anreise ist einfacher als man es sich mit einem gut ausgebauten Straßen- und Luftnetz vorstellen kann. Der Chobe River und Kasane, liegen am nordöstlichsten Punkt Botswanas an der Grenze zu vier Ländern: Sambia, Simbabwe, Namibia und Botswana. Der Sambesi und der Chobe sind die Grenzen zwischen diesen Ländern. Die kleine Stadt Kasane ist zum geschäftigen Ein- und Ausreisepunkt der Region geworden. Es gibt zahlreiche Safari-Lodges am Flussufer oder am Hang, die alle einen einfachen Zugang zum Chobe-Nationalpark und zum Chobe-Fluss sowie zu allen anderen Attraktionen in der Nähe haben.

Unsere Reisetipps für Ihre Safari im Chobe Nationalpark

Die Savuti Region ist ein beliebtes Chobe-Wildnisgebiet – mit einer Reihe von Wasserlöchern und Grasebenen, das an die Serengeti erinnert.

Diese Wiesen erhalten Sommerregen und ziehen im November eine große Anzahl von Zebras an, die aus dem Gebiet von Linyanti abwandern. Besucher können auch Giraffe, Gnu, Roan, Zobel und andere Antilopenarten, sowie Geparden, Tüpfelhyänen und Wildhunde und viele andere Raubtiere sehen. Die Savuti Region ist auch in einigen Gebieten sehr trocken, mit verwelkender Hitze und heißem Sand. Die Gubatsa-Hügel bilden uralte Felsformationen, die sich 90 Meter aus einer flachen Landschaft erheben. Es gibt einige Stätten der alten San-Felskunst in der Gegend, die besichtigt werden können.

Savuti ist ein erstklassiges afrikanisches Safari-Ziel

Savute ist weder ein Wildreservat noch ein Nationalpark. Das Savuti Gebiet im Süden des Chobe Nationalpark in Botswana wird manchmal Savute genannt und leicht mit dem Savuti Camp in Linyanti (anderes Reservat) verwechselt.

Die Savuti Region umfasst rund 5000 Quadratkilometer und ist vor allem für ihre außergewöhnlichen Raubtierbeobachtungen bekannt. Berühmte große Löwen- und Hyänenrudel, Leoparden, Wildhunde können hier beobachtet werden. Im Laufe des Jahres wurde Savuti bekannt für die gewaltigen Löwen, die Elefanten an den Wasserlöchern jagen. Savuti ist voll von Geschichte und den Zeichen des Volkes der San. Die Hauptattraktion ist der mysteriöse Savuti-Kanal. Es ist meist trocken, hat aber in den letzten Jahren angefangen zu fließen. Dieser Kanal öffnet sich in den Savuti-Sumpf. Es ist ein Mini-Delta oder Sumpfgebiet innerhalb der trockenen Savuti-Region. In der Region Savuti gibt es ansässige und wandernde Elefanten. Die Savuti-Region ist der Kalahari-Vegetation sehr ähnlich. Es gibt viele sandige, zweispurige Straßen. Im Süden des Savuti-Camps sehen Sie einige Graniteinbrüche in Form von Gubatsaa Hillsund Goha Hills. Diese sind bekannt als die Heimat der Felskunstgalerien von San. Savuti bildet die Grenze zwischen Chobe, Linyanti und Moremi. Diese führen alle zum Okavango-Delta.

Gnünde für eine Safari in der Savuti Region

  • Der Hauptgrund für eine Safari im Chobe Nationalpark ist der Fluss. Savuti ist Teil des Chobe Nationalparks, liegt aber weiter südlich in einer viel trockeneren Gegend.
  • Zebramigration: Die wenig bekannte zweitgrößte Zebramigration ist ein Muss für die Besucher in Botswana. Die besten Zeiten, dies zu erleben, sind zwischen November und Dezember, wenn Zebras nach Süden in die Grasländer von Mababe Depression ziehen. Im Februar beginnen sie wieder nach Norden zu ziehen.
  • Felsmalereien: Besuch der alten San-Felsmalereien auf den Gubatsa-Hügeln – einem kleinen hügeligen Felsvorsprung, der ein markantes Wahrzeichen der ansonsten flachen Landschaft bildet.
  • Das gesamte Gebiet ist hervorragend für die Sichtungen von Elefanten, am spektakulärsten sind die Sichtungen neben den Wasserlöchern.
  • Ausgezeichnete Raubtierbeobachtungen, insbesondere Löwen, in der Savuti-Marsche. Die an Wasserquellen im Hinterhalt liegenden Löwen von Savuti sind berüchtigt für ihre Fähigkeit, die größten Säugetiere Afrikas – Büffel, Giraffen und sogar Elefanten – zu erbeuten.
  • Luxuriöse mobile Camps
  • Erleben Sie die großen und kleinen Bewohner der Savuti

Da Savuti zum Chobe Nationalpark gehört, ist eine Safari hier auf Pirschfahrten begrenzt. Die Landschaft von Savuti unterscheidet sich deutlich vom üppigen Chobe-Fluss im Norden. Als abgelegene Gegend des Chobe-Nationalparks hat Savuti sich dank ihrer offenen Landschaften, der üppigen Tierwelt und der Fülle an Raubtieren einen internationalen Ruf für rohe, dramatische Tierbeobachtungen erworben. Die offenen Wälder von Savuti bieten Lebensraum für große Antilopen- und Büffelherden, die von Großkatzen und Wildhunden erbeutet werden, während permanente Wasserlöcher dafür sorgen, dass Elefanten das ganze Jahr über in dieser Gegend bleiben. Es gibt hohe, schattige Wälder aus Jackalberry, Leadwood, Vogelpflaumenbäumen und Knopfdorn. Besonders große Gruppen von Pavianen bevölkern diese Gebiete. Mit etwas Glück können Sie hier Kudu, Roan, Zobel, Impala und Büffel beobachten. Warzenschweine tauchen am frühen Morgen aus den Höhlen in Termitenhügeln auf. In der Savuti Region erleben Sie fantastische Vögelwelt. Dazu gehören Strauße, Störche, karminrote Bienenfresser, Walzen, Sandhühner, Regenpfeifer und Turmfalken.

An seinen Ufern wimmelt es von Tieren und Vögeln, der Fluss windet sich von den Linyanti-Sümpfen nach Süden, um den berühmten Savuti-Sumpf zu überfluten, eine Landschaft mit toten Bäumen, die heute von Wildtieren übersät ist.

Vor zehn Jahren war der Savuti-Kanal trocken. Im Jahr 2010 begann dieser Fluss wieder zu fließen und verwandelte die Savuti-Region: Das Sumpfgebiet ist wieder ein wasserheiches Paradies, große Elefanten- und Büffelherden können an den Ufern beobachtet werden, und die Vogelwelt ist einfach phänomenal. Der beste Weg, Savuti’s Raubtiere, Herden und Vögel zu sehen, ist eine geführte Pirschfahrt.

Der Savuti-Kanal trocknete 1982 aus und das Wasser kam erst 2009 wieder

Eines der wichtigsten Gebiete – Savute Marsh – hatte das Wasser aus dem Savute Channel bezogen, der mehr Trockenperioden als Wasser in den Sumpf brachte. Der Savute Channel hat eine Geschichte des Austrocknens und Überschwemmens, ein Merkmal des Kanals, das die Forscher viele Jahre lang über das Geheimnis faszinierte. Im Jahr 1885 erlebte der Kanal eine Überschwemmung und eine lange Trockenzeit bis 1982, als er schließlich austrocknete. Im Jahr 2008 erwachte der Savute Marshwieder zum Leben. Während im Chobe und am Linyanti-Flussufer üppig grünes Gras und Sträucher blühen, erlebt dieser Teil des Chobe extrem heißere Temperaturen. In der sandigen Savute Region finden Sie auf Ihrer Safari tote Kameldorn-Akazienbäume, die überall verstreut sind. Die toten Bäume sind das Ergebnis des Ertrinkens durch Überschwemmungen und des Austrocknens in den heißen Monaten des Jahres. Der andere Teil von Savute besteht aus breiten, grasbewachsenen, hügeligen Hängen, die mit zahlreichen Pfannen unterschiedlicher Größe bedeckt sind.

Diese Pfannen dienen als Auffangbecken für Wasser während der Regenzeit und als Wasserreservoir in der Trockenzeit. Diese kleinen Binnengewässer helfen den Wildtieren, während der heißesten Monaten in der Trockenzeit zu überleben und verlängern ihren Aufenthalt in der Savute Region, bis die Regenzeit kommt.

Savute hat mehrere geologische Merkmale

Savute hat mehrere geologische Merkmale, die zeigen, wie die Naturgewalten das Land im Laufe der Jahrtausende geformt haben. Die Landschaft des Savute-Gebietes ist von uralten geologischen Ereignissen geprägt und dieses Gebiet der Kalahari ist noch immer geologisch aktiv.

Der Savute Kanal hat eine sehr wechselhafte Geschichte und trocknet in den unregelmäßigen Abständen aus. Savute Marsh verfügt über eine faszinierende Sammlung von Hügeln, die sich über die Landschaft erstrecken. Um diese Hügel herum sind zahlreiche interessante Theorien und Geschichten entstanden, die der Landschaft von Savute jedoch einen interessanten Reiz verleihen. Ein weiteres Merkmal ist die Mababe Depression, ein niedriges Gebiet mit ausgedehnten trockenen Savannenebenen, die sich in Jahren, in denen die Savuti in hoher Flut steht, zu einem riesigen und flachen See füllen. Dieses Gebiet war einst der Grund für den riesigen, flachen Supersee.

Es gibt eine Gruppe von sieben Hügeln oder Felsvorsprüngen, die als Gubatsa-Bergebezeichnet werden. Diese sind durch vulkanische Aktivitäten entstanden und über 980 Millionen Jahre alt. Sie erheben sich heute nur noch etwa 90 Meter über die umliegenden Ebenen, aber da sie das einzige Stück Hochland für viele Kilometer sind, sehen sie am beeindruckendsten aus. Das Savute Gebiet ist auch durch einen ganzen Wald mit toten Bäumen gekennzeichnet. Die unheimlich aussehenden leblosen Kameldornbäume entlang des Savute Channel starben nicht an Dürre, sondern wurden in einer unerwarteten Flut ertränkt. Als Kanal und Sumpf wieder austrockneten, wurden sie zu einem auffälligen Merkmal dieser ungewöhnlichen Landschaft.

Auf einer Safari im Savuti: Löwen jagen Elefanten, Leoparden fischen gern

Wenn man sich mit Botswana beschäftigt, scheint Savute die vielzitierte Ausnahme der Regel zu sein: Löwen jagen Elefanten, Leoparden fischen gern und aus den weiten Grasebenen ragen Felsenhügel.

Beste Voraussetzungen für aufregende Tierbeobachtungen auf Ihrer Botswana Rundreise: Da gibt es Leoparden, Hyänen und Löwenrudel zu entdecken und Elefanten, Zebras und Antilopen geben sich im fruchtbaren Feuchtgebiet gerne ein Stelldichein. Savuti ist bekannt als die Bühne, auf der der Löwenrudel mit Hyänenclans um Essen und Territorium konkurriert, und ist seit langem das bevorzugte Reiseziel für Safari-Liebhaber.

Mit einer Dauer von rund fünf Monaten beginnen die Sommerregenfälle im November. Gehen Sie nach Savuti, wo Sie einige der unvorhersehbarsten, aber außergewöhnlichsten Wildbeobachtungen im südlichen Afrika genießen können.

Unzählige Zugvögel kommen, angeführt von schillernden Karminbienenfressern, Hunderte von Baby-Impalas werden zur Welt gebracht, und Tausende von wandernden Zebras ziehen auf ihrem Weg zu Chobe’s weglosem Süden für frische Weidegang durch. In den frühen Sommermonaten (Regen kann im Januar und Februar sehr heftig sein) und man kann mit allem rechnen, was passieren wird.

Seine offenen Wälder bieten Lebensraum für große Antilopen- und Büffelherden, die von Großkatzen und Wildhunden erbeutet werden, während permanente Wasserlöcher dafür sorgen, dass Elefanten das ganze Jahr über in Savuti verbleiben.

Erkunden Sie die herbe, weite Landschaft mit Savannen, hell leuchtenden Sandpisten und trockenen Kameldornbäumen ganz individuell! Anders als die überwiegende Mehrheit des Landes, ist Savuti nicht eine völlig flache Landschaft. Diese Hügel bieten einen Lebensraum für eine völlig andere Ansammlung von kleinen Wildtieren, Vögeln und Pflanzen. Der Sand Ridge, Goha Hills, und die toten Bäume auf der Savute Marsh, bieten Ihnen während Ihrer Safari einige spektakuläre Fotomotive. Die Savuti Marshhat die Bühne für viele Tierdokumentationen in Afrika. Das weite, offene Land bietet ideale Lebensbedingungen für Huftiere, besonders starke Löwenrudel und Hyänen.

Kommen Sie mit der Natur hautnah in Berührung während einer Safari im Savuti Channel

Historisch gesehen ist der Savuti Channel ein Rätsel. Derzeit ist er in einer Phase des Übergangs zu einem „nassen Zyklus“.

Der Savuti Channel begann wieder im Jahr 2009 zum ersten Mal in fast 30 Jahren sich zu füllen. Die letzte aktive Zeit war von 1950 bis 1981. In Jahren des Überflusses füllt sich die Marsch mit Wasser, gespeist vom Savuti Channel. Das wertvolle Nass bahnt sich seinen Weg durch eine Reihe von Flüssen und Lagunen von Angola bis hierher, bevor es sich in die Marsch ergießt und riesige Herden von Elefanten, Gnus, Zebras und Büffeln anlockt. In trockeneren Jahren bleiben vom Savuti Channel nur Pfützen übrig, über viele Jahre hinweg war er ganz ausgetrocknet. Die Wildtiere der Region sind auf wenige verbleibende Wasserlöcher, inmitten der ausgedörrten und staubigen Landschaft, angewiesen. An diesen brodelt es zwischen Raubtieren und Beute, jeder Moment ist mit Spannung geladen.

Savuti: Safari in der Trockenzeit & Regenzeit

Die Savuti Gegend bietet eine raue und wüstenähnliche Landschaft in der Trockenzeit. Dies steht im Gegensatz mit der Regenzeit, wo die saisonalen Pfannen und die Savuti Marsh sich mit Wasser füllen. Es entsteht eine üppige Vegetation, die eine jährliche Wanderung der Zebras und Gnus, sowie eine Fülle von Vogelarten anzieht.

Der Sumpf ist primär Geparden -Land und es ist nicht ungewöhnlich, Wildhunde in der Regenzeit jagen zu sehen. Wo auch immer die Grasfresser Savutes hinziehen, sind ihnen die Raubtiere dicht auf den Fersen, denn auch sie haben gelernt, sich den ständig verändernden Bedingungen der Marsch anzupassen. Wann genau der Kanal Wasser führen wird, oder nicht, kann niemand vorhersagen. Der Savuti Channel und die Marsch haben ihren ganz eigenen Rhythmus, scheinbar unbeeinflusst von Jahreszeiten und Niederschlägen. Die ausgetrockneten Graslandschaften der Savute werden mit dem Beginn von Sommerregen von November bis März zum Leben erweckt.

Welche Unterkünfte gibt es in der Savuti Region?

Savuti Unterkünfte befinden sich auf allen Seiten des Savuti-Kanals. Dieses bewaldete Gebiet ist bekannt für Mopanenbäume, Silberblatt-Terminalia, Paperbark-Akazie und Kameldornbäume. Neben einem öffentlichen Campingplatz gibt es vier Lodges in der Savute zur Auswahl, die vom klassischen Stil bis zum Luxuszelt reichen. Es gibt mehrere ausgezeichnete Lodges in der Gegend von einfach bis luxuriös und Sie werden morgens und nachmittags Pirschfahrten unter der Leitung von erfahrenen einheimischen Reiseleitern genießen. Die meisten mobilen Safari-Betreiber schließen Savuti in der Regel auf ihrer traditionellen Route mit ein, um den Okavango und Khwai mit dem Chobe zu verbinden, aber es ist überraschend gut und bereitet oft das Einzigartige und Seltene auf – und Sie werden exklusive Campingplätze und ein luxuriöses Camping-Erlebnis genießen.

Khwai Konzessionsgebiet

Das Khwai Konzessionsgebiet, das nördlich des Moremi-Wildreservats liegt und durch das nördliche Tor des Parks (North Gate) erreichbar, ist vorallem während der Wintermonate ein grossartiges Ziel für Grosswildsichtungen.

Obwohl Khwai offiziell ein Teil des Moremi-Wildreservats ist, kann es als dessen Erweiterung angesehen werden, da die zwei Gebiete nicht durch einen Zaun getrennt sind und Tiere sich frei zwischen den Gebieten bewegen können. Die ursprünglichen Bewohner der Khwai-Gegend (die so genannten Flussbuschmänner) mussten das Reservat verlassen und wurden von der Regierung an dessen Grenzen angesiedelt, wo sie das Dorf Khwai neben dem nördlichen Zugang zum Reservat gründeten. Das Land der Khwai Gemeinde wird durch den Khwai Development Trust verwaltet.

Khwai Konzessionsgebiet: Tierwelt

Die Tierwelt von Khwai steht dem Moremi Reservat in nichts nach, allerdings können Sie während Ihrer Botswana Safari im Khwai Nachtfahrten, Fahrten außerhalb der vorgeschriebenen Wege sowie Safaris zu Fuß unternehmen, da im Khwai die gesetzlichen Vorschriften des Reservates nicht gelten.

Die Vegetation ist hier allerdings sehr abwechslungsreich: Trockenes Land wechselt sich mit saisonalem und permanentem Schwemmland ab und bringt eine sehr vielfältige Tier- und Vogelwelt hervor. Das meiste Wild hält sich während der Trockenzeit (April – Oktober) bevorzugt an den permanenten Wasserstellen auf. Die Regenzeit in Botswana (November – April) schmückt die üppige Landschaft mit Wildblumen und sorgt auf Ihrer Safari in Botswana für dramatische Gewitter und atemberaubende Sonnenuntergänge. Außerdem ziehen viele Jungtiere, welche in dieser Zeit geboren werden, zahlreiche Raubtiere an.

Moremi Game Reserve: Abwechslungsreiche Safari

 

Das Moremi Game Reserve, an das Okavango Delta angrenzend, ist ein abwechslungsreiches Naturschutzgebiet mit Lagunen, Waldinseln und bemerkenswertem Artenreichtum. Das Reservat ist nicht eingezäunt und die Grenzen werden vom natürlichen Flusssystem definiert.

Weite Flächen des Reservats sind Dauerlagunen und permanente Wasserläufe, andere Regionen werden saisonal überschwemmt und bilden dichte Riedsümpfe – dies sorgt auch für eine interessante und vielfältige Tier- und Vogelwelt. Bestaunen Sie während Ihrer Botswana Rundreise die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde, seltene Moorantilope, eine Herde von über hundert Büffeln, einige Löwenrudel und große Elefantenherden, die sich zwischen den Mopane Wäldern und dem Frischwasser des Okavango Deltas bewegen. Die ist eine der seltenen Antilopenarten, die in diesem Gebiet zu finden sind.

Beste Reisezeit

Wetter, Klima und beste Reisezeit für Botswana Safari Reisen

Sie wollen eine Safari in Botswana unternehmen? Die Kalahari auf eigene Faust im Jeep entdecken? Dann fällt ihre beste Botswana Reisezeit in die Monate zwischen Mai und September/Oktober. Mit angenehmen Tagesdurschnittstemperaturen von 22 °C und weitgehender Trockenheit können Sie Botswana Naturschönheiten in aller Ruhe genießen. Ende Dezember bis Anfang März herrscht hingegen Regenzeit und ihre Reise nach Botswana fällt angesichts überfluteter Straßen und unpassierbarer Nationalparks dann buchstäblich ins Wasser.

Botswana ist eine sehr saisonale Safari Destination. Die Zyklen der Trocken- und Regenzeit haben einen großen Einfluss auf Ihre Tierbeobachtungen in Botswana. Informieren Sie sich über die Jahreszeiten bei unseren Botswana Expernen, bevor Sie Ihre Botswana-Safari buchen. Das Okavango-Delta ist am stärksten von der jährlichen Ebbe und Flut betroffen. In anderen Gebieten bestimmen lokale Niederschläge die Bedingungen für Ihre Tierbeobachtungen. Auch die Lage Ihrer Unterkunft beeinflusst Ihre Safari-Aktivitäten (Land- und/oder wasserbasierte Wildbeobachtungen) in Botswana. Entdecken Sie mit cookyourtrips die vielfältige und reichhaltige Natur und Tierwelt und erleben Sie in Botswana fantastische Tierbeobachtungen in einem der letzten Naturparadiese der Erde. Wir helfen Ihnen bei der Planung Ihrer Safari.


Tierbeobachtungen auf Botswana Safaris während der Regenzeit

Während der Regenzeit zwischen November und März, wobei der Großteil der Niederschläge im Januar und Februar fällt, können Sie in der gnünen Landschaft am besten viele neugeborene Zebras und Impalas und die Vielfalt an Vogelarten beobachten. Die Zugvögel werden massenhaft von den Regenfällen angezogen. Tierbeobachtungen in Botswana während der Regenzeit sind schwieriger: Die Wildtiere sind jedoch in den höheren Gräsern und dichtem Gebüsch schwerer zu erkennen und sie sind zerstreut, da die Regenfälle mehr Wasserquellen schaffen. Beachten Sie, dass einige Camps und Lodges vorübergehend für einen Teil der Regenzeit schliessen und im Januar und Februar es tagelang regnen kann. Zu dieser Zeit gibt es nicht so viele Besucher und viele Unterkünfte bieten reduzierte Preise.

Botswana beste Reisezeit: spektakuläre Tierbeobachtungen auf Safari während der Trockenzeit

Während der Trockenzeit, zwischen Mai und Oktober, regnet es sehr wenig oder gar nicht und die Luftfeuchtigkeit ist gering. Sie erleben trockene und sonnige Tage mit klarem blauen Himmel sowie kühle Nächte. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 25°C . Beachten Sie, dass es auch morgens und abends kühl werden kann. Daher sollten Sie bei den Pirschfahrten eine warme Jacke dabei haben. Tierbeobachtungen in Botswana während der Trockenzeit sind ausgezeichnet. Die Wildtiere sind leichter zu erkennen, da es weniger Vegetation gibt. Wenn das Wasser austrocknet und die Wildtiere in größeren Herden sich um permanente Flüsse und Wasserlöcher konzentrieren, sind die Tiersichtungen einfacher. Zudem gibt es weniger Moskitos. Wenn sie während der Trockenzeit Ihre Safari in Botswana planen, dann unternehmen Sie die Tierbeobachtungen am Boteti-Fluss, dem Savute-Kanal, den Flüssen Kwando und Linyanti und natürlich dem Chobe-Fluss.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Okavango Delta Safari?

Überschwemmungsgebiete, Lagunen und eine Vielzahl von Wasserstraßen und Inselgewirr des Okavango-Deltas bieten Ihnen unbewohnte Wildnis, die mit dem Boot, Mokoro, zu Fuß und im traditionellen 4×4 erkundet werden kann. Das weltbekannte Okavango Delta ist eines der größten Aushängeschilder Botswanas und die Tierbeobachtungen hier sind einfach fantastisch, denn das faszinierende, 15.000 km² umfassende Wassernetzwerk des Okavango Deltas bietet der Tierwelt alles, was sie zum Überleben braucht, und einige Arten haben sich speziell an das Leben im und um das Wasser angepasst. Kommen Sie mit der Natur hautnah in Berührung, gleiten sie geräuschlos im Mokoro durch die einmalige Wasserwelt des Okavango Deltas und erleben Sie unvergessliche Safaris im Netzwerk von papyrusgesäumten Kanälen, tiefen Becken, versteckten Wasserwegen, palmengesäumten Inseln und natürlichen Lagunen. Kleine, exklusive Camps garantieren ein authentisches Safarierlebnis.

Zwischen Juni und August beherbergt das Okavango-Delta eine der größten Konzentrationen an Wildtieren in Afrika. Elefanten, Büffel und große Herden von Flachwild, gefolgt von Raubtieren, werden tagelang wandern, um diese reiche Oase zu erreichen. Juni bis August ist die beste Zeit für die Tierbeobachtungen im Mokoro.

Regenfälle zwischen November und April machen das Delta zu einem ausgezeichneten Ziel für Vogelbeobachtungen.

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen im Chobe Nationalpark?

Beginnen Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer und unternehmen Sie spannende Tierbeobachtungen mit 4×4 Fahrzeug oder auf einer Bootssafari im Chobe Nationalpark, dem ältesten Nationalpark des Landes und bietet eine große Belohnung für Ausflüge mit 4×4 oder Bootssafaris. Zwischen Dezember und März kommen die Vogelbeobachter hier auf Ihre Kosten. Bitte beachten Sie, dass es am Nachmittag oft regnet. Die beste Zeit, um eine Safari im Chobe Nationalpark zu unternehmen, ist zwischen April und Mai. Auch die „Hochsaison“ von Juni bis August bietet Ihnen optimale Bedingungen für Ihre Safari-Aktivitäten. Im September und Oktober trocknet die Landschaft weiter aus. Für die Beobachtung von Großwild sind die Bedingungen ideal. Der November im Chobe ist schwer vorherzusagen. Dieser Monat wird als der Wendepunkt im Klima des Chobe bezeichnet, wo einige Tage warm sein können, während andere regnerisch sind. Für Vogelbeobachter ist dies eine gute Zeit für einen Besuch, denn lokale und Zugvögel strömen in den Fluss.

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen in der Kalahari?

In den Wüstengebieten wie der Central Kalahari, abseits der ausgetretenen Pfade, erwarten Sie adrenalingeladene Pirschfahrten. Die Entscheidung über die beste Zeit für einen Besuch der Kalahari-Region hängt davon ab, welche Art von Safari-Erlebnis Sie suchen, da die Tiere fast das ganze Jahr über gesichtet werden können. Große Herden erleben Sie in der die Trockenzeit. Die Zentralkalahari ist gekennzeichnet durch weite Ebenen, Salinen und alte Flussbetten, die trocken bleiben, bis die Regenfälle fallen und das Wasser ankündigen. Während der Regenzeit sprießen die süßen Gräser und ziehen massive Herden von Gemsbock, Springbock und Fleischfressern wie Löwe, Gepard und brauner Hyäne an. Hier gibt es kein ständiges Wasser und in der Trockenzeit tauchen grausame Trugbilder im Dunst auf, die nach Regen schreien.

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen am Kwando River und Linynti Marshes

Kwando River und Linyanti Marshes sind eine erstaunliche Verbindung von Fluss und Feuchtgebiet und versprechen optimale Verhältnisse für Ihre Tierbeobachtungen. In diesem Bereich beginnt der geheimnisvolle Savute Channel seine Reise vom Fluss weg in Richtung Savute. Das Selinda Spillway auch in der Gegend verbindet den Okavango mit dem Linyanti, wenn mäßige Regenfälle fallen. Ansonsten ist es ein trockener Kanal und die Region selbst trägt ein beeindruckendes Ökosystem aus Flora und Fauna. Löwe, Elefant, Giraffe, Flusspferd und verschiedene Antilopenarten können in den Wäldern beobachtet werden. Große Elefantenkonzentrationen und Tausende von Zebras verbringen die trockenen Wintermonate von Mai/Juni bis November/Dezember am Kwando und Linynti, ziehen dann allmählich nach Süden zu den Savuti. Das private Linyanti Reservat befindet sich in einer ruhigen Ecke Botswanas.

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen an den Makgadikgadi Salt Pan?

Die Zeit nach den Sommerregenfällen, zwischen Januar und April, ist die beste Zeit, um die Makgadikgadi Pans tief im Herzen des nordöstlichen Botswana zu besuchen. In der Trockenzeit trocknen die Pfannen vollständig aus und hinterlassen eine eindringliche, öde Landschaft aus starkem, rissigen Schlamm, der von nur wenigen Arten bewohnt wird.

Die Makgadikgadi-Pfannen sind die riesigen, salzigen Überreste eines alten Supersees. Das Land war für große Entdecker der Vergangenheit unwiderstehlich und seine geheimnisvolle Anziehungskraft hält bis heute an. Eine Safari in beiden Jahreszeiten ist für den reisenden Abenteurer sehr zu empfehlen. Die beste Zeit, um dieses Gebiet zu besuchen, fällt entweder genau mit den Wanderungen von Dezember bis März zusammen oder ist in der Trockenzeit von April bis Oktober, wenn die Pfannen trockengelegt sind.

Trockenzeit ist die beste Zeit, um den Park im westlichen Teil der Insel zu besuchen, wo man gute Sichtungen machen kann. Während dieser Zeit ist es einfacher, im Park zu fahren, da die Hänge trocken sind und das Risiko, im Schlamm stecken zu bleiben, gering ist, besonders in der fortgeschrittenen Trockenzeit. Im westlichen Teil, dank des Boteti-Flusses, ist die Vegetation üppig, das Vorhandensein von Wasser lockt eine große Anzahl von Pflanzenfressern an, vor allem Gnus und Zebras. Viele Raubtiere ziehen in dieses Gebiet und folgen ihrer Beute.

Wann ist die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen für das Moremi-Wildreservat?

Die Tierbeobachtungen sin im Moremi das ganze Jahr über beeindruckend, aber in den Trockenmonaten (Juli – Oktober) sind sie am spannendsten, wenn saisonale Pfannen austrocknen und sich die Tierwelt auf das permanente Wasser konzentriert.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari im Savuti Gebiet?

Savuti bietet das ganze Jahr über gute Tierbeobachtungen. Wie die meisten Safari-Destinationen erreicht die Wildbeobachtung in Savuti ihren Höhepunkt in den trockenen Wintermonaten. Die beste Reisezeit für die Tierbeobachtungen in der Savuti-Region fällt in die Monate zwischen Mai und Oktober. Das Klima ist trocken und mild, wenn auch nachts von Mai bis August bitterkalt ist. Im September und Oktober ist Savuti am heißesten und am trocknendsten. Die Vegetation ist ausgedünnt und das Gras recht kurz, wodurch die Tiersichtungen wesentlich einfacher sind. Zudem versammeln sich die Tiere an den wenigen Flussläufen und Wasserlöchern und ermöglichen so einfache Tierbeobachtungen. Mit angenehmen Tagesdurchschnittstemperaturen von 22 °C und weitgehender Trockenheit können Sie im Sommerhalbjahr auf einer Safari in Botswana all die Naturschönheiten dieses Schutzgebietes in aller Ruhe genießen. Im Winter (Ende Dezember bis Anfang März) herrscht hingegen Regenzeit. Der Regen setzt irgendwann im November ein. Savuti bietet jedoch das ganze Jahr über gute Konzentration von Giraffen, Schakalen, Fledermausohren, Tsessebe, Kudu und Impala. Es ist nicht ungewöhnlich, Leoparden auf den Granitköpfen, Fleckenhyänen, Löwen, Geparden und afrikanische Wildhunde zu sehen.

Aber der Frühsommer ist auch eine ausgezeichnete Zeit für eine Savuti Safari, wenn die jährliche Zebramigration durch das Gebiet zieht. Der Sommerregen (November bis März) bringt ein Fest für die Raubtiere, denn Tausende von wandernden Zebras und Gnus versammeln sich auf dem Savuti-Moor und auf den Ebenen im Süden, mit ihren nahrhaften Gräsern, auf der Suche nach Wasser und Nahrung. Die besten Zeiten, um diese Wanderung in Botswana zu beobachten, sind normalerweise im November und wieder im März, wenn die Tiere wieder nach Norden und Westen ziehen. In der Regenzeit können Sie unzählige Zugvögel und Hunderte von Baby-Impalas beobachten.

Beste Reisezeit für Safari in Botswana: Tierbeobachtungen Monat für Monat

Um Ihnen bei der Beantwortung der Frage „Wann ist die beste Reisezeit für die Tierbeobachtungen in Botswana?“ zu helfen, haben wir eine Übersicht Monat für Monat über die beste Reisezeit in Botswana erstellt.

Tierbeobachtungen im Januar

Klima im Januar: Tageshöchsttemperatur 32 Grad Celsius, Nacht Mindesttemperatur 19 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 109 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 8 Stunden.

In den beiden Monaten – Januar und Februar – erleben Sie während Ihrer Safari den Höhepunkt der Regenzeit in Botswana. Der Januar ist eine der ungünstigsten Zeiten für Tierbeobachtungen. Die Temperaturen sind jedoch kühler als im Oktober – Dezember. In den nordöstlicheren Teilen des Chobe-Nationalparks sind starke Niederschläge und südwestliche Parks wie Kgalagadi erhalten im Durchschnitt deutlich weniger Niederschläge. Gemsbok sind das Wahrzeichen des Kgalagadi Transfrontier Park und werden oft in größeren Gruppen während der Regenzeit gesichtet. Sie sind gezwungen, nach frischer Vegetation zu suchen und werden zu Nomaden, was bedeutet, dass Sie sie regelmäßig während der Pirschfahrten hier sehen werden. Wenn Sie begeisterter Vogelliebhaber sind, könnte die Regenzeit die beste Zeit für Sie sein.

Tierbeobachtungen im Februar

Klima im Februar: Tageshöchsttemperatur 32 Grad Celsius, Nacht Mindesttemperatur 19 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 97 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 7,5 Stunden.

Der Februar setzt die Regenzeit mit starken und manchmal langen Schauern fort, so dass Februar eine ungünstigere Zeit ist, eine Safari in Botswana zu unternehmen. Im Februar regnet es oft den ganzen Tag lang, was im Gegensatz zu anderen Monaten in Botswana nicht der Fall ist. Einer der Hauptgründe für Ihre Safari in Botswana im Februar ist die Zebramigration. Hier kommen Hunderte von Zebras vom Boteti Fluss (südlich des Okavango Deltas) in die Makgadikgadi und Nxai Pans. Die Pfannen werden in der Regenzeit von trockenen in flache Bäche verwandelt und die großen Raubtiere folgen ihrer Beute bis zur Kalahari. Sie können auch im März die Zebras an den Pfannen beobachten.

Tierbeobachtungen im März

Klima im März: Tageshöchsttemperatur 31 Grad Celsius, Nacht Mindesttemperatur 17 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 89 Millimeter und Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 8,5 Stunden.

Der Sommer geht im März stetig zu Ende, die Temperaturen kühlen ab und es regnet weniger. Etwas Feuchtigkeit und Hitze bleiben jedoch erhalten und dies ist der Höhepunkt für Moskitos in Botswana. Wir empfehlen, möglichst leichte und lange Kleidung zu tragen. Moskitos sind in feuchten Gebieten, insbesondere an den Seen und Flüssen häufiger anzutreffen. Informieren Sie sich über die Gegend, wenn Sie Ihre im März nach Botswana reisen wollen. Wenn Sie mit Kindern reisen möchten, würden wir Ihnen auf Grund des Malariarisikos empfehlen, eine andere Jahreszeit für Ihre Safari in Betracht zu ziehen. Große Gruppen von Zebras werden nach ihrer Wanderung aus dem Boteti-Fluss im März in der Kalahari bleiben. Das bedeutet auch, dass Sie höhere Chancen haben, die Raubtiere, die den Zebras immer hinterher sind, zu beobachten als zu anderen Jahreszeiten. Wenn Sie Ihre Botswana Safari mit einem Ausflug zu den Victoriafällen in Simbabwe oder Sambia kombinieren möchten, kann der März ein wenig unberechenbar sein. Der Wasserstand ist aufgrund der letzten Regenzeit sehr hoch, wenn es weiter regnet, wird es zu viel Nebel und Wolken geben, um eine gute Sicht auf die Fälle zu bekommen.

Tierbeobachtungen im April

Klima im April: Tageshöchsttemperatur 31 Grad Celsius, Nacht minimale Temperatur 1 7 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 28 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 9,5 Stunden.

Das Wetter und die Tiersichtungen verbessern sich ab April. Alle Lodges und Camps machen wieder auf. Der April ist eine Zwischensaison zwischen Sommer und Winter, in der sich der Übergang zwischen den heißen und regnerischen Tagen des Sommers und den angenehmeren Tagen der Wintersaison vollzieht. Der April ist im Allgemeinen trocken und zeichnet sich durch kühlere Tage und wärmere Abende aus. Der April ist eine glückliche Mitte zwischen den beiden Hauptsaisons und führt zu einer Zunahme der Reisenden. Das Klima zwischen Tag und Nacht kann sehr unterschiedlich sein, deshalb sollten Sie sich mit einer Reihe von mehrschichtiger Kleidung vorbereiten, insbesondere für Pirschfahrten am frühen Morgen und in der Nacht.

Tierbeobachtungen im Mai

Klima im Mai: Tageshöchsttemperatur 28 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 9 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 5 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 10 Stunden.

Während des ganzen Monats Mai gibt es fast keine Niederschläge. Da die Wasserlöcher austrocknen, können Sie die Tiere an den permanenten Wasserquellen beobachten. Mai ist ein idealer Zeitpunkt, um den Chobe River oder das Okavango-Delta zu besuchen. Ebenso ist Kwara Concession ein perfekter Ort, um nach Wildhunden, die dafür bekannt sind, in großen Rudeln zu jagen, Ausschau zu halten.Die Temperaturen reichen von 10°C am Morgen bis zu angenehmen 28°C am Nachmittag. Im Okavango-Delta könne es etwas kühler sein, da die Wasservorräte reichlich vorhanden sind und die Temperaturen sinken. Makgadikgadi-Pfannen und die Central-Kalahari-Region sind in der Regel während der Regenzeit schwer zugänglich. Wenn Sie Ihre Botswana Safari mit einem Ausflug zu den Victoriafällen in Sambia oder Simbabwe kombinieren möchten, ist der Mai die beste Zeit für einen Besuch, da die hohen Wasserstände das Donnern der Fälle viel beeindruckender machen.

Tierbeobachtungen im Juni

Klima im Juni: Tageshöchsttemperatur 25 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 6 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 1 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 10 Stunden.

Da die Temperaturen im Winter weiter sinken, kann die Luftfeuchtigkeit im ganzen Land und auch im Laufe des Monats stark schwanken, so dass es schwierig ist, das Wetter vorherzusagen. In der Regel ist es sonnig und warm. Das es morgens und abend kühl ist, denken Sie daran, warme Kleidung für Ihre Pirschfahrten mitzunehmen. Am frühen Nachmittag werden die Temperaturen noch bei etwa 25°C liegen. Die Zahl der Touristen steigt mit Beginn der Hochsaison. Elefanten beginnen sich in der Chobe Region und in Savuti zu versammeln. Im Juni beginnt die beste Saison für geführte Wanderungen in privaten Konzessionen, insbesondere in der Region Linyanti. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, in mobilen Camps zu bleiben und direkt ins Geschehen einzusteigen. Wenn Sie gerne wandern, ist die Kombination Ihrer Botswana-Safari mit einem Ausflug in den South Luangwa Nationalpark in Sambia, der Heimat der Wander-Safari, eine ausgezeichnete Option für eine Safari im Juni.

Tierbeobachtungen im Juli

Klima im Juli: Tageshöchsttemperatur 25 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 6 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 0 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 10 Stunden.

Der Juli ist ein Spitzenmonat, um nach eine Safari in Botswana zu unternehmen. Es ist eine ideale Zeit für die Wildbeobachtung. Dieser Monat erhält statistisch weniger als 10% der jährlichen Niederschläge in Botswana. Für diejenigen, die eher ein trockenes als ein besonders warmes Klima suchen, ist Juli für eine Safari in Botswana perfekt. Aufgrund der geringen Niederschlagsmenge trocknen die Bewässerungslöcher weiter. Aufgrund der geringen Niederschlagsmenge gibt es im Juli kaum Moskitos, was eine Sache weniger zu berücksichtigen. Der Juli ist eine gute Zeit, um eine Mokoro-Safari zu unternehmen. Botswana ist bekannt für seine Mokoro-Fahrten und die Camps im Okavango-Delta bieten landschaftliche Ausblicke und großartige Tier- und Vogelbeobachtungen.

Tierbeobachtungen im August

Klima im August: Tageshöchsttemperatur 28 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 8 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 0 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 10,5 Stunden.

Die Camps in Botswana beiten das ganze Jahr über sehr unterschiedliche Safari-Erlebnisse. Deshalb ist es wichtig zu entscheiden, an welchen Aktivitäten Sie teilnehmen möchten, welche Camps für Sie am besten geeignet sind.

Tierbeobachtungen im September

Klima im September: Tageshöchsttemperatur 33 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 13 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 1 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 10,5 Stunden.

Es kann im September gelegentlich Gewitter geben, aber in der Regel erleben Sie Sonnenschein. Die Temperaturen im September beginnen wieder zu steigen. Der September ist einer der letzten Monate, in denen Mokoro-Fahrten und Wander-Safaris in Botswana unternommen werden können. Mokoro-Fahrten geben Ihnen eine andere Perspektive der Tierwelt.

Tierbeobachtungen im Oktober

Klima im Oktober: Tageshöchsttemperatur 35 Grad Celsius, Nachttemperatur mindestens 18 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 13 Millimeter, Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 9,5 Stunden.

Im Oktober beginnt die Übergangszeit mit besonders hohen Temperaturen. Diese Temperaturen liegen in der Regel bei ca. 34°C, kann aber bis auf 44°C steigen. Die Luftfeuchtigkeit variiert stark im Winter, ist aber normalerweise während des gesamten Oktobers auf einem angenehmen Niveau. Im Oktober sind die Tiersichtungen einfach.

Tierbeobachtungen im November

Klima im November: Tageshöchsttemperatur 34 Grad Celsius, Nacht Mindesttemperatur 19 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 48 Millimeter und Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 9 Stunden.

Im November beginnt in Botswana die Sommersaison. Großkatzen sind vor allem am frühen Morgen und an kühlen Abenden aktiv. Halten Sie Ausschau nach Leoparden, die sich im November in den Bäumen aufhalten, da sie versuchen werden, die dringend benötigte Erholung von der Sommerhitze zu bekommen. Unser Lieblingsplatz für Leoparden in Botswana ist Chief’s Island im Moremi Game Reserve. Im November fallen die Preise für die Camps und Lodges deutlich.

Tierbeobachtungen im Dezember

Klima im Dezember: Tageshöchsttemperatur 33 Grad Celsius, Nacht Mindesttemperatur 19 Grad Celsius, Durchschnittliche Niederschlagsmenge 71 Millimeter und Durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden 7 Stunden.

Dezember ist eine gute Zeit, um Löwen, Leoparden und Geparden zu beobachten, besonders in der Kalahari. Die Preise für die Lodges und Camps beginnen zu sinken. Einige Unterkünfte werden für ein Paar Monate geschlossen. Bitte fragen Sie uns nach der Verfügbarkeit. Dezember ist eine gute Zeit für Botaniker und Vogelbeobachter. Viele Bäume und Blumen werden in voller Blüte stehen, so dass die Landschaften üppig und grün sind. Im Dezember können Sie auch Zugvögel beobachten.

Unterkunfte

Unterkünfte in Botswana: Safari-Camps und Safari-Lodges

Unsere sorgfältig auswählten Unterkünfte sorgen dafür, dass Sie nur wenige andere Touristen, aber dafür umso mehr Tiere in Botswana zu sehen bekommen. Safari Reisen durch Botswana heißt: „Qualität statt Quantität“. Die offizielle „Low-Impact & High-Cost Politik“ Botswanas gewährleistet die Erhaltung des natürlichen Lebensraums und einen hohen Standard an Unterkünften und Dienstleistungen.

Botswana konzentriert sich auf kleinere Safariunterkünfte in seinen Nationalparks und Reservaten, die liebevoll gestalteten Luxus-Lodges und Luxus-Camps bis hin zu rustikalen Buschunterkünften anbieten. Es gibt auch einige der abgelegensten, einfachsten Camps, die sich in herrlichen Aussichten auf Feuchtgebiete oder Wüstensalinen befinden. Viele Nationalparks haben ausgewiesene Campingplätze. Ganz gleich, ob Sie eine luxuriöse Unterkunft und feines Essen suchen oder tolle Aussicht und Wildnis aus nächster Nähe genießen möchten – Botswana hat alles.

Botswanas luxuriöse und völlig abgelegene Safari-Camps und Safari-Lodges in den ausgedehnten Safari Gebieten geignen sich perfekt für Hochzeitsreisende, die sich wirklich entspannen und die absolute Privatsphäre sowie die Einsamkeit der weiten Wildnis genießen möchten. Im Einklang mit der Natur werden Sie während Ihrer Flitterwochen Reise in Botswana atemberaubende Tierbeobachtungen von speziellen Honeymoon-Suiten aus genießen!

Wenn Sie mit Ihren Kindern nach Botswana reisen, beachten Sie, dass alle Safari-Lodges in Botswana eine Altersbeschränkung für Kinder haben. Dies ist aus Sicherheitsgründen, da das Gelände oft nicht eingezäunt ist. Kinder unter fünf Jahren dürfen nicht immer auf Pirschfahrten in den Parks und Reservaten mitfahren, und ältere Kinder und Jugendliche müssen oft von einem Erwachsenen begleitet werden und ein Privatfahrzeug für Familien ist meistens notwendig. Einige Safari Unterkünfte in Botswana bieten spezielle Familienprogramme für Familien mit kleinen Kindern an. Einige Safari-Lodges und Safari-Camps bieten sogar die Kinderbetreuung an, so dass Eltern auf Pirschfahrten gehen können, während ihre Kinder im Camp gut versorgt sind. Bitte beachten Sie, dass einige Unterkünfte in Botswana keine Kinder unter 12 Jahren aufnehmen

Allgemeine Länderinfo

Reiseziel Botswana – Allgemeine Länderinfo

Hauptstadt

Gaborone

Einwohner

Trotz der relativ großen Fläche hat Botswana nur etwa 2 Millionen Einwohner und ist damit eines der an den dünnsten besiedelten Gebieten der Erde.

Sprache

Die offiziellen Sprachen In Botswana sind Englisch und Tswana. Weitere in Botswana gesprochene Sprachen sind Sarwa und Ndebele.

Kultur

Botswana hat eine recht vielfältige Kultur, mit vielen verschiedenen Stammeseinflüssen, die mit europäischen Einflüssen zusammenhängen. Botswana-Bürger werden Batswana (Plural) oder Motswana (Singular) genannt. Die frühesten Bewohner Botswanas waren die San, gefolgt vom Stamm der Tswana (Batswana). Die ethnischen Gruppen in Botswana (Tswana -79%, Kalanga- 11%, Kgalagadi, Herero, Bayeyi, Hambukush und Basarwa) haben verschiedene Sprachen, traditionelle Tänze und Kleidung und leben einen ganz anderen Lebensstil als die Stadtbewohner.

Religion

Die religiöse Zusammensetzung Botswanas ist eine Mischung aus verschiedenen Religionen. Das Christentum ist die Religion des größten Teils der Bevölkerung (70%), während der Islam (5.000 Muslime) nur in den größeren Städten vertreten ist. Die traditionelle indigene Religion des Landes ist Badimo (6%).

Zeitzone

UTC+2

Netzspannung

220/240 Volts

Internationale Vorwahl

+267

Geografie

Botswana ist zentral im südlichen Teil Afrikas gelegen. Das Land mit der Fläche von 600.370 Quadratkilometern wird im Norden und Westen von Namibia, im Osten von Simbabwe und im Süden von Südafrika eingefasst. Vorwiegend besteht Botswana aus flachem Land in mehr als 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung des Landes, die man nicht Berg nennen kann, weil sie nur wenig Höher als die Umgebung ist, ist der Monalanong Hill nahe der Hauptstadt mit 1494 Metern. Die Topografie Botswanas ist eine interessante Mischung aus Wüste, Feuchtgebiet und Hochland, wobei die Kalahari-Wüste bis zu 80% des Landes ausmacht. Ein Großteil des Nordens und Westens Botswanas wird vom Okavango-Delta eingenommen, das mehr als 16.000 Quadratkilometer Kanäle und Inseln umfasst. Neben dem Okavango besitzt Botswana drei weitere wichtige Flüsse: den Limpopo an der Grenze zu Südafrika, den Sambesi am nördlichsten Zipfel und den Kwando im Norden an der Grenze zu Namibia.

Regionen

Der Norden des Landes, die feuchte Region des Landes, durchzogen von Sümpfen und Flüsse, ist weitgehend unbewohnt, im Süden befinden sich die Hauptstadt Gaborone und weitere kleine Städte und Siedlungen. Der Chobe und der Sambesi fließen in der nordöstlichen Ecke an der berühmten Kazungula-Grenze – dem Treffpunkt zwischen vier Ländern: Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Hier oben sind die wichtigsten Safarigebiete der Chobe Nationalpark, das berüchtigte Okavango-Delta (einschließlich des Moremi-Wildreservats) und Linyanti, die sich alle hervorragend mit den Victoriafällen in Simbabwe oder Sambia kombinieren lassen. Südlich des Okavango-Deltas im Zentral Botswana liegt der Makgadikgadi Pan, eine riesige Salzfläche, die einst ein alter See war. Den Süden nimmt zudem die Kalahari ein, deren Becken bis in den Norden hinaufreicht, wo sich das 16.000 Quadratmeter große Okavango Delta befindet. In der südwestlichen Ecke Botswanas befindet sich der Kgalagadi Transfrontier Park. Südliches Botswana liegt abseits der Hauptsafari und hat im Vergleich zum bekannteren Norden Botswanas deutlich weniger Besucher. Im Westen prägt sich die Kalahari als Wüste mit Wanderdünen aus.

Tierwelt in Botswana

Die Beschreibung der Tierwelt in Botswana ist mit Superlativen verbunden. Botswana ist bekannt für seine hohe Tierdichte und beherbergt einige der höchsten Konzentrationen von Löwen, Giraffen, Nilpferden, Gnus und Büffeln in Afrika sowie rund 450 Vogelarten, die von den saisonalen Überschwemmungen angezogen werden. Botswana beherbergt mehr Elefanten als jedes andere Land in Afrika. Im Okavango-Delta versammeln sich während der Trockenzeit rund 200.000 große Säugetiere.

Diese beeindruckenden Zahlen sind zum Teil auf die Größe Botswanas zurückzuführen. Es ist ein riesiges Land mit einer Mischung aus Sümpfen, Flüssen, Salinen, Savannen, Savannen, Büschen und natürlich der überfluteten Oase des Okavango-Deltas. Es bedeutet, dass eine große Vielfalt an Wildtieren hier einige oder das ganze Jahr über und in großer Zahl leben kann. Zusätzlich zu den privaten Reservaten und Nationalparks gibt es riesige grenzüberschreitende Parks, die die Tierwelt weiter unterstützen, wie der Kgalagadi Transfrontier Park, der von Botswana und Südafrika gemeinsam genutzt wird und die Wanderungen von Gnus und Springböcken schützen soll.

Sie werden die meisten der großen Tiere auf einer Safari in einigen der unberührtesten und unberührtesten Gegenden Afrikas sehen. Botswana beherbergt eine Vielzahl von Wildtieren in einigen extremen Lebensräumen der Tierwelt, von den trockenen Salinen im Süden bis hin zu den Sumpfgebieten des Okavango-Deltas und des Moremi-Reservats und den üppigen Überschwemmungsgebieten des Chobe-Flusses. Diese Gebiete bieten einzigartige Ökosysteme, in denen einige dramatische Tierbeobachtungen durchgeführt werden können. In Botswana finden Sie die Big Five, mit einer besonders großen Anzahl von Elefanten im Chobe Nationalpark. In der rauen Kalahari können Sie wüstenangepasste Tiere, darunter Gemsböcke (Oryx), Elenantilopen und der Kalahari-Löwe und in den Salzpfannen von Makgadikgadi Flamingos beobachten.

Gesundheit

Gesundheit vor und während der Botswana Reise: Impfungen & Malaria

Die medizinische Versorgung ist in Botswana im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern nicht schlecht, doch gibt es Krankenhäuser und Ärzte nur in den besiedelten Gegenden. In Gaborone und anderen Großstädten gibt es kompetentes medizinisches Personal und Krankenhäuser. Es gibt hohe Hygienestandards in allen Unterkünften, und die meisten Hotels entsprechen in der Regel den internationalen Gesundheitsstandards.

Impfungen für Botswana Safari

Um Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie sich deshalb vor der Reise impfen lassen. Für Botswana sind mehrere Impfungen empfohlen. Besuchen Sie Ihre Ihren Arzt mindestens 6-8 Wochen vor der Reise nach Botswana.

Gelbfieberimpfung für Botswana Safari Reise

In Botswana besteht keine Gefahr von Gelbfieber. Die Regierung von Botswana verlangt den Nachweis einer Gelbfieberimpfung nur, wenn Sie aus einem Land mit Gelbfieberrisiko einreisen. Reisenden, die keinen gültigen Gelbfieberimpfpass bei der Einreise vorweisen können, der mindestens 10 Tage vor ihrer Ankunft ausgestellt wurde, wird die Einreise verweigert. Es gibt keine Möglichkeit, dass bei der Ankunft am Flughafen in Botswana geimpft werden.

Malaria in Botswana

Es gibt Malaria in Botswana, vor allem im Norden. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich von November bis Juni. Die Prophylaxe wird für alle Reisen in den Norden des Landes empfohlen. Obwohl der Süden Botswanas ein geringeres Malariarisiko hat, wird dennoch empfohlen, Malariamedikamente einzunehmen. Gebiete Botswanas mit Malariarisiko sind Botete, Chobe (einschließlich Chobe Nationalpark), Ngami, Okavango und Tuteme. Auch folgende Bezirke gelten als Malariagebiete: Bobirwa, Nordosten (einschließlich Francistown), Ghanzi, Mahalapaye und Serowe Palapye. Seltene Fälle in den Distrikten Kgalagadi Nord, Keneng West und Süd. Kein Malariarisiko in Gaborone.

Konsultieren Sie Ihren Arzt über verschreibungspflichtige Medikamente zur Vorbeugung. Malariamedikamente sollten mindestens eine Woche vor der Abreise zu Ihrer Reise beginnen. Während des Aufenthalts im Norden wegen Malariagefahr tragen Sie Oberteile mit langen Ärmeln und lange Hosen und verwenden Sie am Abend ein Mückenschutzmittel für alle nackten Stellen. Schlafen Sie unter einem Moskitonetz.

Leitungswasser

Das Trinken von Leitungswasser wird in Botswana nicht empfohlen.

Einreise

Einreisebestimmungen Botswana: Einreise & Dokumente

Wenn Sie nach Botswana mit Kindern (unter 18 Jahren) reisen, beachten Sie, dass Sie eine beglaubigte Kopie der vollständigen, ungekürzten Geburtsurkunde des Kindes benötigen und die Kinder über einen eigenen Reisepass verfügen müssen. Eine Kurzgeburtsurkunde, die nur die Angaben des Kindes enthält, wird nicht akzeptiert. Wenn das Kind mit nur einem Elternteil reist, müssen Sie außerdem eine Einverständniserklärung der nicht reisenden Eltern nachweisen, dass die Reise nach Botswana mit der Zustimmung beider Elternteile durchgeführt wird.

Tourismusentwicklungsgebühr

Alle Besucher, die nach Botswana kommen, sind verpflichtet, eine obligatorische Tourismusentwicklungsgebühr von 30 USD bar oder per Kreditkarte bei der Einreise zu zahlen.

Visum

Bürger aus EU-Ländern und der Schweiz benötigen kein Visum (bis 90 Tage).

Gültigkeit des Reisepasses

Pässe müssen mindestens sechs Monate gültig sein und mindestens 2 leere Passseiten haben.

Zoll

Beachte Sie bei Ihrer Einreise besondere Zollvorschriften für Botswana.

Anreise

Botswana Anreise: Flughäfen und Flüge

Flughäfen

Gaborone, Maun, Kasane

Flüge

Lufthansa, Air Botswana, South African Airways

Nützliche Infos

Reiseinformationen Botswana & Tipps vor der Reise und während der Reise

Währung

Die Währung Botswanas heißt Pula und ist das Tswana-Wort für „Regen“.

Zahlungsmittel

Was das Geld betrifft, in den Städten, Flughäfen und Regionalstädten Botswanas kann an Automaten problemlos mit Kreditkarten Geld abgehoben werden. Falls sie Ihre Botswana-Rundreise so planen, dass sie ländliche Gebiete, Nationalparks und kleine Dörfer kommen, sollten Sie ausreichend Bargeld mitnehmen. Auch Kreditkarten werden meistens in den Läden, großen Hotels und Restaurants in Touristenorten und Großstädten wie Gaborone und Maun akzeptiert. In Kasane und Maun haben Sie die Möglichkeit Geld zu wechseln. In den meisten Lodges während Ihrer Safari werden US-Dollar und Euro akzeptiert wird. Kreditkarten werden in einigen Lodges akzeptiert.

Infrastruktur

Flugzeug ist das bevorzugte Transportmittel in Botswana. Es gibt eine Reihe von Inlandsflügen mit Linienfluggesellschaften und Charterflügen, die von Maun aus operieren und Reisende zu den verschiedenen Safari Gebieten bringen. Es gibt einen Zugverkehr, der jedoch nur selten von Besuchern genutzt wird. Die wichtigsten Städte sind durch ein günstiges und regelmäßiges Busnetz miteinander verbunden. Botswana hat gute asphaltierte Straßen, aber das Wagnis abseits der Straße ist nichts für schwache Nerven und Sie werden einen Allradantrieb benötigen.

Auto fahren

Das Fahren in Botswana ist nicht so einfach, wie man denkt. Die Straßenverhältnisse können in vielen Bereichen schwierig sein und umfassen weichen Sand, rutschigen Ton oder tiefes Wasser. Sie können leicht feststecken oder den Motor Ihres Fahrzeugs beschädigen. In Botswana auf Selbstfahrer Safaris unterwegs zu sein, heißt also, dass sie sich darauf einstellen müssen, dass gerade in den nördlichen Gebieten fast keine geteerten Straßen vorhanden sind. Dieser Umstand kann ein ganz besonderer Teil auf Ihrer Botswana Safari-Tour sein, allerdings bergen sich auch gewisse Gefahren.

Selbstfahrer mit 4×4- Fahrzeug

Wenn Sie auf den Hauptstraßen bleiben und nicht planen, die Nationalparks auf eigene Faust im Mietwagen zu erkunden, dann brauchen Sie kein 4×4-Fahrzeug. Wenn Sie eine Selbstfahrer Safari in Botswana planen, benötigen Sie Allradantrieb. Vergewissern Sie sich, dass das Fahrzeug, in dem Sie reisen, vor der Fahrt gewartet wurde.

Botswanas wichtigste Städte und Bevölkerungszentren sind durch ein ausgezeichnetes Netz guter Teerstraßen verbunden, so dass die Selbstfahrer in normalem Mietwagen Botswana bereisen können. Große Entfernungen können Sie relativ schnell und kostengünstig in einem Mietwagen zurücklegen. Während Sie mit einem Mietwagen an den Rand des Okavango-Deltas und des Tuli-Blocks sowie in Teile des Kgalagadi-Transfrontierparks von Upington in Südafrika gelangen können, benötigen Sie einen Allradantrieb, um in die meisten Nationalparks und Safari Gebiete in Boswana zu erkunden.

Linksverkehr

In Botswana fahren Autos auf der linken Straßenseite.

Tankstellen

Es gibt nur wenige Tankstellen. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Durchfahrt durch eine größere Stadt tanken. Nehmen Sie zusätzliches Benzin mit.

Satellitentelefon

Da es in einigen Orten reisen keine Netzabdeckung gibt, ist es ratsam, wenn möglich mit einem Satellitentelefon für Notfälle zu reisen.

GPS und Karten

Nehmen Sie ein GPS und Karten mit. Die Straßen sind oft nicht ausgeschildert, so dass eine Karte unbedingt erforderlich ist.

Telefonieren und Internet

Die Mobilfunkabdeckung und Internetzugang sind in den größeren Städten Botswanas gut, aber weniger in ländlichen Gebieten und in den Nationalparks.

Sicherheitshinweise

Da die wirtschaftliche Situation Botswanas nicht allzu schlecht ist, ist auch die Kriminalität nicht besonders verbreitet. Botswana ist ein sehr sicheres Land, in das man reisen kann, und die an Touristen gerichtete Kriminalität ist minimal. Doch sollten Sie, wenn Sie in Botswana unterwegs sind, daran denken, Vorkehrungen gegen Diebstahl in den Städten zu treffen. Denn besonders in den Städten kann es zu Diebstählen kommen, wenn Sie den Menschen einen direkten Anreiz bieten. Wir empfehlen Ihnen einen Geldgürtel auf Botswana Reisen zu tragen, um Ihren Reisepass, Flugtickets, Bargeld und andere wertvolle Gegenstände aufzubewahren. Lassen Sie Ihren wertvollen Schmuck zu Hause. Lassen Sie keine wertvollen Gegenstände unbeaufsichtigt und tragen Sie Geldbeutel und Telefon nah am Körper. Zudem sollten Sie keine Wertsachen sichtbar im Auto liegen lassen. In vielen Lodges und Camps gibt es Tresorfächer, wo Sie Ihre Wertsachen aufbewahren können. Zur Sicherung Ihres Gepäcks wird ein Schloss empfohlen. Wenn Sie sich unauffällig verhalten und an diese Regeln halten, sollte Sie nichts daran hindern, Ihren Botswana-Urlaub so zu erleben, wie Sie es sich wünschen.

Essen und Trinken

Viele Nationalgerichte in Afrika basieren auf Fleisch und Mais und Botswanas Nationalgericht ist nicht anders. Die traditionelle Küche in Botswana ist recht einfach und besteht in der Regel aus Hirse, Hirse, Hirse, Ziege oder Rindfleisch. Botswanas Spezialität ist Rindfleisch. Kosten Sie Seswaa (Fleischeintopf mit Zwiebeln und Pfeffer zubereitet, serviert mit Maismehl und Kohl, gilt als Botswanas Nationalgericht. Eine häufige Beilage zu diesem Gericht ist Morogo, ein grünes Blattgemüse. Buschtee oder auch als Rooibos bekannt (Rothued-Tee wird im gesamten südlichen Afrika weit verbreitet getrunken) und traditionelles Khadi-Bier. Es gibt auch eine Reihe von einheimischen Früchten wie die Lerotse-Melone.

Auch in Botswana sind die Innereien und Gedärme von Rindern, Schafen und Ziegen sehr beliebt. Es wird oft zu festlichen Anlässen serviert, aber da die Bevölkerung reicher geworden ist, ist es zu einer regelmäßigen Mahlzeit geworden. Mopane Würmer gelten als lokale Delikatesse.

Trinkgeld

Wenn Sie auf einer Safari in Botswana sind, können Sie ca. 10 USD pro Tag für Ihren privaten Guide einplanen.

Fotografieren

Die meisten Menschen in Botswana lassen sich nicht gerne fotografieren. Fragen Sie vorher nach ihrer Erlaubnis. Beachten Sie, dass Sie die Fotos in der Nähe von Regierungsgebäuden, Brücken, Minen und ähnlichen Orten vermeiden.

Einkaufen

Es gibt jedoch eine Vielzahl von Souvenirläden für Touristen in den Städten wie Gaborone, Maun und Kasane. Die Öffnungszeiten der Geschäfte sind von 08:00 bis 18:00 Uhr an Werktagen und 08:30 bis 13:00 Uhr am Samstag, der Sonntag ist Ruhetag. Sie werden in Botswana Recyclingpapierprodukte wie handgefertigte Karten, Umschläge aus Elefantenmist finden. Die Korbflechter von Botswana gelten als des besten Afrikas, nehmen Sie ein paar handgefertigte Körbe mit. Darüber hinaus finden Sie auf Botswana Reisen geschnitzte Holzmasken, Skulpturen und bunte traditionelle afrikanische Kleidung. Ein weiterer beliebter Kauf in Botswana, wenn es Ihr Budget erlaubt, sind Diamanten. Botswana ist einer der weltweit führenden Diamantenproduzenten.

Reiseroute und Kosten

Botswana Safari Tipps: Reiseroute planen und Kosten für Safari

Safari in Botswana Kosten

Aufgrund der begrenzten Anzahl von Safari-Gästen und der Gebühren für die Schutzgebiete, die die Unterkünfte für den Betrieb in den privaten Reservaten zahlen, ist Botswana eines der teureren Safari-Destinationen Afrikas. Dennoch ist Botswana ein einzigartiges, unglaubliches Safari-Ziel.

Die Kosten für eine Safari in Botswana hängen von den Safari Gebieten ab, die Sie besuchen möchten, vom Standard der Unterkünfte, die Sie wählen. Um Natur in Botswana zu schützen, hat die Regierung eine hochwertige Politik für den Tourismus mit geringer Besucherzahl umgesetzt, was bedeutet, dass die Kosten höher sind als anderswo. Aber das bedeutet, dass die Standards hoch sind und die Safari-Erfahrungen exklusiv sind. Botswana ist im Vergleich zum benachbarten Safariland Südafrika ein teures Urlaubsziel. Preise für Safari-Lodges und Safari-Camps in Botswana sind hoch, und zusätzliche Aktivitäten, wie private Safari-Guides und Reiseleiter, Inlandsflüge und Nationalparkgebühren erhöhen die Kosten für eine Safari in Botswana.

Wenn Sie auf Ihrer Botswana Reise das Beste aus den wilden Gebieten des Landes herausholen und in den Top-Camps und Lodges übernachten möchten, müssen Sie zwischen 250 – 1000 US-Dollar pro Tag und Person in der Neben-/Hochsaison einplanen. Wenn Sie zwischen Juli und Oktober nach Botswana reisen, planen Sie 550 bis 700 US-Dollar pro Person und Nacht. Die luxuriöseren Camps und Lodges kosten ab 800 US-Dollar pro Person im Doppelzimmer pro Nacht. Wenn Sie Botswana zwischen November und Juni besuchen möchten, planen Sie mindestens mit 300 US-Dollar pro Person und Nacht kostet. Safari Kosten in der grünen Jahreszeit sind meistens niedriger.

Planen Sie für Ihre Safari in Botswana eine Woche bis zehn Tage, um mindestens zwei oder drei der Naturgebiete des Landes zu besuchen, vielleicht das Okavango-Delta, Savuti Marsh und den Chobe River. Wenn Sie Botswana in der Hochsaison besuchen, sind Ihnen die besten Tiersichtungen und die angenehmsten Wetterbedingungen garantiert, was jedoch auch den Preis der Safari erhöhen würde. Ein einwöchiger Urlaub mit Safari im Okavango-Delta, Savuti Marsh und Chobe River in der Hochsaison würde etwa 8000 US-Dollar pro Person kosten. Eine gute Möglichkeit, mit einem niedrigen Budget Botswana zu erkunden, wäre es, einen Allradantrieb zu mieten und eine Selbstfahrer – Safari in der grünen Jahreszeit und der Nebensaison zu unternehmen.

Botswana Reiserouten

Wenn Sie eine Safari in Botswana planen, empfehlen wir Ihnen, Botswana mit einer Reise nach Namibia, Südafrika oder den Victoria Falls in Simbabwe. Viele Reiserouten kombinieren Botswana mit mindestens einem anderen Reiseziel, je nachdem, ob Sie Landschaften, Wildtiere, Kultur oder Abenteuerreisen suchen.

Das Ausgangsgebiet für Safarirouten im Norden Botswanas sind die Städte Kasane und Maun. Kasane ist perfekt gelegen, um die Route zwischen den Victoria Falls und dem Chobe Nationalpark zu kombinieren. Sie können ein paar Tage lang die Tierwelt am Chobe River mit seinen großen, superharten Elefantenherden bewundern und dann über die Grenze reisen, um die berühmten Victoria Falls zu sehen. Es ist auch möglich, die Savuti oder die Linyanti-Sümpfe zu besuchen.

Der einzige Weg ins Herz des Okavango-Deltas führt mit einem kleinen Flugzeug, und das Tor ins Delta ist die Stadt Maun. Wenn Sie in Botswana mit einem Mietwagen unterwegs sin, dann können Sie von Maun aus in das Moremi Wildreservat fahren und am östlichen Rand des Deltas entlang bereisen.

Während ein Großteil der Central Kalahari schwer zu erreichen ist, ist das Deception Valley mit seiner vielfältigen Tierwelt und großen Löwenrudel ist leicht zu erreichen. Die Stadt Maun ist der beste Ausgangspunkt, um in die Makgadikgadi Pans und das Deception Valley in der Central Kalahari zu gelangen. Charterflüge bringen Sie zu den Flugplätzen im Makgadikgadi, oder Sie könnten als Selbstfahrer in einem 4×4 Mietwagen dahin reisen. Deception Valley ist auch mit dem Flugzeug oder Fahrzeug von Maun aus erreichbar.

In der südwestlichen Ecke Botswanas befindet sich der Kgalagadi Transfrontier Park, eine magische Ecke der Wildnis, die zwischen Botswana und Südafrika geteilt wird. Dieser Park umfasst etwa 38.000 km² der Kalahari-Wildnis. Versteckt in der südöstlichen Ecke des Landes liegt die Tuli, ein weiterer schöner und unberührte Fleck der Kalahari-Wüste. Mit riesigen Baobabs, schönen Kopjes und unberührtem Busch ist die Tuli eines der weniger bekannten Safari-Schätze in Botswana. Südliches Botswana liegt abseits der Hauptsafari und hat im Vergleich zum bekannteren Norden Botswanas deutlich weniger Besucher.

Entfernungen und Reisezeiten bei Routen- und Zeitplanung beachten

Die folgenden Zeiten geben Ihnen einen groben Überblick über die Fahrzeiten zwischen den Hauptattraktionen in Botswana.

  • Gaborone – Ghanzi: 7 Stunden
  • Gaborone – Mkgadikgadi Pfannen: 7 Stunden
  • Ghanzi – Maun: 4 Stunden
  • Makgadikgadi Pfannen – Maun: 4 Stunden
  • Makgadikgadi Pfannen – Chobe/Kasane: 4 Stunden

Botswana kann man mit einer Südafrika Safari, Namibia Safari oder Simbabwe Safari kombinieren: Victoria Falls – Chobe Nationalpark – Okavango Delta – Grootfontein- Kalahari – Etosha Nationalpark – Spitzkoppe – Swakopmund – Sesriem/Soussusvlei – Sesriem/Bethanie – Fish River Canyon – Fluss Oranje – Western Cape – Kapstadt

Botswana kann man mit einer Sambia Safari kombinieren: Livingstone – Chobe Nationalpark – Okavango Delta – Kalahari Wüste – Maun.

 

 

Packliste

Packliste für Botswana Safari Reise

Soft Bags bei Flugsafaris

Auf einer Flugsafari in Botswana gibt es Beschränkungen hinsichtlich Größe, Gewicht und Art des Gepäcks, mit dem Passagiere reisen können. Die meisten Transfers zwischen den Lodges in Botswana werden mit Leichtflugzeugen mit einem strengen Gepäcklimit von 15 kg pro Person durchgeführt. Dazu gehören Gewichtsbeschränkungen von 12 – 20 Kilogramm, 25cm breit x 30cm hoch x 62cm lang und keine Hartschalenkoffer, sondern Soft Bags (Sporttasche oder Rucksack). In den Kleinflugzeugen sind keine harten Gepäcktaschen erlaubt. Wir empfehlen Ihnen für Ihre Safari Reise nach Botswana, so leicht wie möglich zu packen.

Wäscheservice auf Safaris in Botswana

Die meisten Camps und Lodges in Botswana bieten Wäscheservice an. Erkundigen Sie sich bei der Rezeption nach den aktuellen Preisen. Die meisten Unterkünfte in Botswana waschen keine Unterwäsche.

Dokumente & Geld (Reisepässe, eine Kopie der wichtigsten Passseiten und anderer wichtiger Dokumente, Flugtickets, lokale Währung, Kreditkarten, Fotokopie des Reisepasses, Visa, Krankenversicherungskarte)

Helle Farben und weiße Kleidung sind auf Safari nicht empfehlenswert. Keine Tarnfarben oder Militärbekleidung. Nehmen Sie bequeme Kleidung mit. Die Kleidung sollte leicht zu waschen und zu trocknen sein.

Kleidung für Safari: Hut, warme, wasserdichte/winddichte Jacke für morgens und abends auf den Pirschfahrten, eine Fleecejacke, Hemde oder Blusen mit langen Ärmeln, lange Hosen oder Zip-off-Hosen, die sich in Shorts verwandeln), Halsbänder, Shorts, Socken, Unterwäsche, feste geschlossene Schuhe oder bequeme Wanderschuhe, Flip-Flops für Duschen und Bootsfahrten

Toilettenartikel & Reiseapotheke: persönliche Medikamente, Zahnbürste, Zahnpasta, Deodorant, Sonnenschutz, Insektenschutzmittel

Sonstige Artikel: Geldgürtel, wasserdichte Tasche zur Aufbewahrung Ihrer Elektronik (für eine Mokoro-Safari), Brille, Kontaktlinsen, Sonnenbrille, Kamera, zusätzlicher Akku für Ihre Kamera und Ersatzkarten, Fernglas, Taschenlampe.

Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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