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Eine Kenia Rundreise 2 Wochen bietet die Möglichkeit, die atemberaubende Tierwelt und die vielfältigen Landschaften des Landes intensiv zu erleben. In diesen zwei Wochen können Sie berühmte Orte wie die Masai Mara und den Amboseli-Nationalpark besuchen. Wenn Sie mehr Zeit haben, empfiehlt sich eine Kenia Rundreise 3 Wochen, um zusätzlich die Küstenregion und weniger bekannte Nationalparks zu entdecken. Drei Wochen ermöglichen es Ihnen, tiefer in die Kultur und Natur Kenias einzutauchen und mehr von den verborgenen Schätzen des Landes zu sehen. Egal ob Sie sich für zwei oder drei Wochen entscheiden, eine Rundreise durch Kenia verspricht unvergessliche Abenteuer und Erlebnisse.
Der Norden Kenias, der mehr als die Hälfte des Landes ausmacht, ist eine aride Zone, die zehn Monate im Jahr extrem trocken ist. Der alte „Northern Frontier District“ bleibt einer der aufregendsten und abenteuerlichsten Teile Afrikas: ein riesiges Gebiet, durchzogen von alten Migrationsrouten, das immer noch von nomadischen Samburu, Boran, Rendille, Gabbra, Turkana und Somali-Hirten durchquert wird.
Leider hat die Region auch einen gefährlichen Ruf, da Viehdiebstahl und Stammesfehden weit verbreitet sind, während Banditentum und die Auswirkungen des Bürgerkriegs in Somalia das Reisen im Nordosten Kenias – dem gesamten Gebiet östlich der Isiolo-Marsabit-Moyale-Straße – zu riskant machen. Im Gegensatz dazu sind die weiten Gebiete nördlich und westlich des Mount Kenya, einschließlich des Turkana-Sees und der schönen Laikipia-Region, sicher – wenn auch immer noch abenteuerlich – zu besuchen. Eine Kombination aus Kenia und einer Uganda Safari bietet Ihnen die Möglichkeit, die majestätischen „Big Five“ in Kenia zu sehen und anschließend die seltenen Berggorillas in Uganda zu entdecken. Diese abwechslungsreiche Safari garantiert Ihnen unvergessliche Tier- und Naturerlebnisse.
Zentral-Laikipia bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit hügeligen Savannen und dichtem Buschland. Die Region ist bekannt für ihre reichen Wildtierbestände und die erfolgreichen Beispiele für gemischte Viehzucht und Naturschutz.
Highlights:
Östliches Laikipia liegt an den Ausläufern des Mount Kenya und ist geprägt von weitläufigen Weideflächen und dichten Wäldern. Diese Region ist ein wichtiger Lebensraum für bedrohte Arten.
Highlights:
Nordwestliches Laikipia erstreckt sich in Richtung der trockeneren Gebiete des Nordens und bietet eine einzigartige Mischung aus Savannen und Wüstenlandschaften.
Highlights:
Laikipia beheimatet eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren und ist nach der Maasai Mara die Region mit der höchsten Wildtierdichte in Kenia. Die Region ist bekannt für ihre erfolgreichen Naturschutzprojekte und bietet eine Vielzahl von Safari-Möglichkeiten.
Highlights:
Der Turkana-See, auch bekannt als „Jade-See“ aufgrund seiner smaragdgrünen Farbe, ist ein faszinierendes Reiseziel im Norden Kenias. Die Inseln des Sees, prähistorische Stätten und das Lake Turkana Festival sind die Hauptattraktionen dieser abgelegenen Region.
Highlights:
Der Marsabit Nationalpark, bekannt für seine nebelverhangenen Hochlandwälder, erhebt sich majestätisch über der Wüste. Diese abgelegene und faszinierende Region bietet eine einzigartige Kombination aus Wüsten- und Waldökosystemen.
Highlights:
Der Tana-Fluss ist eine wichtige Lebensader im Osten Kenias. Obwohl die lange Straße nach Garissa nicht von vielen genutzt wird, bleibt sie eine empfehlenswerte Alternative zur stark befahrenen Mombasa-Autobahn, solange die Route relativ sicher bleibt.
Highlights:
Das Landschaftsbild des Nordens ist die meiste Zeit des Jahres von Trockenheit geprägt. Wenn jedoch die Regenzeit kommt (meistens um Mai), kann sie dramatische Auswirkungen haben. Dann fließen Sturzbäche durch die Schluchten und Wasserläufe und reißen Brücken und Betonfurten mit einer Wucht weg, die man gesehen haben muss, um sie zu glauben. Die Fluten überschwemmen oft die Ebenen, hinterlassen eine Schlammschicht und innerhalb von 24 Stunden sprießen neue Triebe. Unter diesen Bedingungen kann man leicht stranden. Wenn Ihre Pläne jedoch flexibel sind, ist der Norden während der Regenzeit eine aufregende Zeit, um die Region zu erkunden.
Der Norden Kenias bietet einige der abenteuerlichsten und faszinierendsten Reiseziele des Landes. Von der atemberaubenden Landschaft der Laikipia-Region über die wilden Weiten des Turkana-Sees bis hin zu den nebelverhangenen Wäldern des Marsabit Nationalparks – diese Region ist reich an natürlichen und kulturellen Schätzen. Mit sorgfältiger Planung und einer flexiblen Reiseroute können Sie die einzigartigen Erlebnisse und die beeindruckende Schönheit des Nordens Kenias in vollen Zügen genießen.
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Eine Safari in Afrika ist ein einzigartiges Erlebnis, das sorgfältig geplant werden sollte, um den individuellen Wünschen gerecht zu werden. Jede Region – ob Kenia, Tansania, Südafrika, Botswana oder Namibia – bietet unterschiedliche Landschaften, Tierwelten und Reisezeiten. Deshalb ist eine persönliche Beratung besonders wertvoll: Gemeinsam klären wir, welche Erwartungen Sie an Ihre Reise haben, ob Sie die „Big Five“ erleben, spektakuläre Landschaften erkunden oder luxuriöse Lodges genießen möchten. Auf Basis Ihrer Vorstellungen entwickeln wir ein maßgeschneidertes Safari-Erlebnis, das perfekt zu Ihrem Zeitplan, Ihrem Budget und Ihren Interessen passt. Gerne stehen wir Ihnen auch unverbindlich via WhatsApp (0049-162 2021151) für Fragen und eine erste Orientierung zur Verfügung – schnell, unkompliziert und persönlich.







