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Eine zweiwöchige Tansania-Reise ist für viele Erstbesucher die perfekte Mischung aus Safari-Intensität und Strand-Erholung: Sie starten im Safari-Hub Arusha (oder Moshi), erleben die großen Highlights des nördlichen Safari-Circuits – Tarangire, Ngorongoro-Krater und die Serengeti – und lassen die Reise anschließend auf Sansibar entspannt ausklingen. Der große Vorteil dieser Kombination: Sie erhalten in kurzer Zeit eine sehr hohe Dichte an Wildtierbeobachtungen (inkl. guter Chancen auf die Big Five) und haben gleichzeitig mehrere Tage, um nach den frühen Safari-Morgen in Ruhe am Indischen Ozean anzukommen.
Die Route ist dabei flexibel: Als geführte Safari (klassisch im 4×4 mit Guide) ist sie am unkompliziertesten und in Tansania für die meisten Reisenden die sinnvollste Variante. Eine Self-Drive-Safari ist prinzipiell möglich, erfordert jedoch deutlich mehr Erfahrung, sorgfältige Planung und die Bereitschaft, mit Straßen- und Parkbedingungen souverän umzugehen – insbesondere in und rund um die Serengeti sowie bei Transfers über längere Distanzen.
Der Nördliche Circuit gilt als „Best-of“ Tansanias, weil die Schutzgebiete landschaftlich extrem unterschiedlich sind und sich in ihrer Tierwelt ideal ergänzen:
Sie landen am Kilimanjaro International Airport (JRO) und fahren nach Arusha oder Moshi. Der erste Tag dient bewusst der Akklimatisierung (gerade nach Nachtflügen) und der Vorbereitung auf die Safari:
Tipp: Planen Sie keine großen Aktivitäten – der wichtigste Luxus an Tag 1 ist Schlaf.
Nach dem Frühstück geht es Richtung Tarangire. Schon die Anfahrt ist Teil des Erlebnisses: Die Landschaft wird trockener, der Blick weiter, die ersten Wildtiere tauchen oft bereits vor dem Gate auf.
Warum Tarangire so besonders ist:
Je nach Lodge-Konzept übernachten Sie im Park oder in der Randzone (Karatu-Region oder Tarangire-Gebiet). Wer im/nahe Tarangire schläft, profitiert vom frühen Start am nächsten Morgen.
Heute steht der große Wechsel in die Serengeti an – die Fahrt ist lang, aber landschaftlich beeindruckend. Viele Routen führen über das Ngorongoro Conservation Area (mit ersten Panoramablicken) und dann hinein in die Serengeti.
Safari-Fokus in der Zentral-Serengeti (Seronera):
Warum 2 Nächte so sinnvoll sind:
Sie brauchen Zeit, um nicht nur „abzuhaken“, sondern wirklich in die Serengeti einzutauchen: Frühpirsch am Morgen, lange Pirsch am späten Nachmittag, zwischendurch Pause in der Lodge – und abends Sternenhimmel, Hyänenrufe, Safari-Atmosphäre pur.
Früh starten lohnt sich: Der Ngorongoro-Krater ist morgens oft besonders aktiv, und das Licht ist ideal. Die Abfahrt in die Caldera ist spektakulär – wie ein eigenes, geschlossenes Ökosystem.
Was Sie hier typischerweise erleben können:
Wichtig: Der Krater ist einzigartig, aber auch beliebt – ein guter Guide macht den Unterschied, indem er Ihre Zeiten, Routen und Stopps klug plant.
Der Lake Manyara Nationalpark ist kleiner, aber landschaftlich abwechslungsreich: Grundwasserwald, Seeuferzonen, offeneres Buschland. Er ist bekannt für
Nach der Safari geht es zurück nach Arusha (oder Moshi). Ein guter Tag, um am Abend einmal bewusst „runterzufahren“, bevor es ans Meer geht.
Heute wechseln Sie vom Safari-Feeling in den Beach-Modus: Inlandsflug von Arusha/JRO nach Sansibar.
Ankunft, Transfer ins Hotel und: Schuhe aus.
Welche Küstenregion passt zu welchem Reisestil?
Diese Tage sind bewusst flexibel. Sie können sie als reines Strandprogramm nutzen – oder Sansibar aktiv erleben:
Optionen (je nach Interesse):
Tipp: Planen Sie mindestens einen „nichts tun“-Tag ein – nach Safari-Frühstarts ist das Gold wert.
Zum Abschluss lohnt sich (mindestens) ein halber bis ganzer Tag in Stone Town:
Abreise vom Abeid Amani Karume International Airport (ZNZ). Je nach Flugverbindung entweder direkt nach Europa oder via Zwischenstopp.
Wer Trekking liebt, kann vor der Safari eine Besteigung einbauen – idealerweise mit zusätzlicher Zeit zur Erholung danach.
Für Reisende, die weniger touristisch erschlossene Wildnis suchen, sind Ruaha oder Nyerere großartige Alternativen – oft wilder, ruhiger, aber logistisch aufwendiger und meist mit Flügen verbunden.
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