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Schon bei unserer Ankunft im Lalibela Game Reserve hatten wir das Gefühl, dass dieses Reservat sich von vielen anderen im Eastern Cape unterscheidet. Es wirkt ruhiger, weniger touristisch und insgesamt deutlich durchdachter. Es gibt keinen hektischen Empfang, keine großen Gruppen, keine „Abfertigung“ – stattdessen fühlt sich alles von Anfang an persönlicher und entspannter an.
Man hat hier nicht das Gefühl, Teil eines standardisierten Safari-Programms zu sein, sondern eher Gast in einem sehr gut geführten, privaten Reservat. Genau dieser erste Eindruck zieht sich bei uns durch den gesamten Aufenthalt.
Unsere Erfahrung bei den Safaris war durchweg sehr positiv. Was uns besonders gefallen hat, ist die Balance zwischen guten Tierbeobachtungen und einem gleichzeitig sehr natürlichen Gefühl. Wir haben relativ schnell Tiere gesehen – darunter Elefanten, Nashörner und auch Löwen – und trotzdem hat es sich nie so angefühlt, als würden wir einfach nur von Spot zu Spot gefahren werden. Die Fahrten waren ruhig, es gab keine Hektik, und wir hatten Zeit, einzelne Begegnungen wirklich zu genießen. Gerade diese Ruhe macht für uns einen großen Unterschied. In anderen Reservaten kann es vorkommen, dass sich mehrere Fahrzeuge an einer Sichtung sammeln oder dass man schnell weiterfährt, um „mehr zu sehen“. In Lalibela hatten wir eher das Gefühl, dass Qualität vor Quantität steht. Ein weiterer Punkt, der uns positiv aufgefallen ist, war die Natürlichkeit der Tierbegegnungen. Es wirkt weniger inszeniert und weniger „geführt“ als in kleineren, stärker touristisch ausgerichteten Reservaten. Dadurch fühlt sich das Erlebnis deutlich authentischer an, auch wenn man sich natürlich immer noch in einem privaten Reservat befindet.
Was uns besonders überzeugt hat, ist die Atmosphäre im gesamten Reservat. Sie ist ruhig, entspannt und gleichzeitig sehr hochwertig, ohne dabei übertrieben luxuriös oder distanziert zu wirken. Wir hatten nie das Gefühl, dass es voll ist oder dass viele andere Gäste unterwegs sind. Alles wirkt bewusst klein gehalten, und genau das sorgt für diese angenehme, fast private Stimmung. Der Umgang mit den Gästen ist sehr herzlich, aber nicht aufgesetzt. Man wird wahrgenommen, aber nicht „überbetreut“. Diese Balance ist aus unserer Sicht einer der größten Pluspunkte von Lalibela und hebt es deutlich von vielen anderen Reservaten ab.
Unsere Erfahrung mit der Unterkunft war ebenfalls sehr positiv. Die Zimmer sind großzügig, sauber und stilvoll eingerichtet, ohne dass sie versuchen, übertrieben luxuriös zu sein. Was uns besonders gefallen hat, ist die Nähe zur Natur. Man sitzt auf der Terrasse, schaut in die Landschaft und hat das Gefühl, wirklich mitten im Reservat zu sein. Diese Verbindung zur Umgebung ist für uns ein wichtiger Bestandteil einer gelungenen Safari. Gleichzeitig fehlt es an nichts. Die Ausstattung ist durchdacht, komfortabel und auf einem Niveau, bei dem man sich einfach wohlfühlt. Es ist genau die Art von Unterkunft, die wir uns für eine Safari wünschen: hochwertig, aber nicht künstlich.
Beim Essen waren wir ehrlich gesagt positiv überrascht. Unsere Erfahrung ist, dass die Verpflegung in Lalibela überdurchschnittlich gut ist und einen wichtigen Teil des Gesamterlebnisses ausmacht. Die Gerichte sind abwechslungsreich, frisch und sehr angenehm zubereitet. Gleichzeitig wird viel Wert auf Atmosphäre gelegt. Gemeinsame Mahlzeiten, oft in entspannter Umgebung, tragen dazu bei, dass man den Tag noch einmal bewusst erlebt. Für uns war das Essen nicht nur „gut genug“, sondern tatsächlich ein Highlight, das den Aufenthalt zusätzlich aufwertet.
Ein Punkt, der für uns ebenfalls entscheidend war, ist die Lage. Lalibela lässt sich perfekt in eine Garden-Route-Reise integrieren. Die Anfahrt ist unkompliziert, und man muss keinen zusätzlichen Flug einplanen. Gerade wenn man von Kapstadt kommt und entlang der Küste unterwegs ist, ist Lalibela ein idealer Abschluss. Man kombiniert Landschaft, Küste und Safari auf eine sehr angenehme Weise.
Unsere Erfahrung ist, dass Lalibela auch für Familien gut geeignet ist, vor allem aufgrund der ruhigen Atmosphäre und der malariafreien Lage. Es ist kein lautes oder hektisches Reservat, sondern eher ein Ort, an dem man sich als Familie wohlfühlen kann. Gleichzeitig hängt viel davon ab, wie alt die Kinder sind und welche Erwartungen man hat. Für ältere Kinder ist das Erlebnis aus unserer Sicht besonders spannend.
Ja, aus unserer Sicht lohnt sich Lalibela definitiv.
Was uns überzeugt hat, ist die Kombination aus ruhiger Atmosphäre, guten Tierbeobachtungen und einem insgesamt sehr stimmigen Gesamtpaket. Es fühlt sich nicht überlaufen, nicht künstlich und nicht überinszeniert an – und genau das macht den Unterschied.
Unsere Erfahrung ist, dass Lalibela eine der besten Optionen im Eastern Cape ist, wenn man eine hochwertige Safari erleben möchte, ohne aufwendige Anreise oder komplizierte Planung.
Es ist keine extreme Wildnis wie in Botswana oder Ostafrika, aber es ist eine sehr gut gemachte, authentisch wirkende Safari, die genau das bietet, was viele Reisende suchen: Natur, Tiere, Ruhe und ein rundes Gesamterlebnis.

Die Gründerin von CookYourTrips ist eine leidenschaftliche Afrika-Liebhaberin und bereist mehrmals im Jahr den Kontinent, um Lodges, Tented Camps und Safari-Erlebnisse persönlich zu prüfen. Ihre Erfahrungen fließen direkt in die Empfehlungen auf der Seite ein, damit Reisende authentische, komfortable und unvergessliche Abenteuer erleben können. Mit einem besonderen Blick für Tierwelt, Kultur und Landschaft zeigt sie, wie man Afrika sicher, verantwortungsvoll und intensiv genießen kann.
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