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Ein Tagesausflug von den Viktoriafällen in den Chobe Nationalpark zählt zu den beliebtesten Safari-Erlebnissen für Reisende, die sich im Dreiländereck von Victoria Falls, Sambia und Botswana aufhalten. Innerhalb nur eines Tages erleben Sie einen eindrucksvollen Kontrast zwischen einem der spektakulärsten Naturwunder der Welt und einem der wildreichsten Nationalparks Afrikas. Gerade für Reisende mit begrenzter Zeit bietet dieser Ausflug eine außergewöhnlich intensive Safari-Erfahrung, ohne dass eine mehrtägige Rundreise notwendig ist.
Der Chobe National Park liegt nur rund 80 bis 90 Kilometer von den Viktoriafällen entfernt und ist damit ideal für einen organisierten Tagesausflug geeignet. Der Fokus liegt dabei nahezu immer auf dem nördlichen Parkbereich, dem sogenannten Chobe Riverfront, der für seine enorme Elefantendichte und hervorragenden Tierbeobachtungen bekannt ist.
Der Tagesausflug beginnt in der Regel an Ihrem Hotel oder Ihrer Lodge in Victoria Falls (Simbabwe) oder Livingstone (Sambia). Beide Orte sind touristisch bestens erschlossen und verfügen über erfahrene Safari-Anbieter, die den Transfer und die Organisation des Ausflugs übernehmen.
Da Botswana eine eigene Grenzformalität hat, ist ein früher Start notwendig. In der Regel erfolgt die Abholung bereits am frühen Morgen, meist zwischen 07:00 und 07:30 Uhr. Ziel ist es, möglichst früh im Chobe National Park anzukommen, um die besten Tageszeiten für Tierbeobachtungen zu nutzen.
Die Fahrt führt Sie zum Grenzübergang Kazungula, der Simbabwe, Sambia, Botswana und Namibia geografisch eng miteinander verbindet. Heute erfolgt der Grenzübertritt in der Regel über die moderne Kazungula-Brücke zwischen Sambia und Botswana oder – je nach Route – über den simbabwisch-botswanischen Grenzposten.
Der Grenzprozess ist gut organisiert, kann jedoch je nach Tageszeit und Verkehrsaufkommen etwas Zeit in Anspruch nehmen. Ihr Safari-Anbieter unterstützt Sie bei allen Formalitäten. Sie benötigen:
Nach Abschluss der Grenzformalitäten setzen Sie Ihre Fahrt nach Kasane fort, dem Tor zum Chobe National Park.
Nach der Ankunft in Kasane erfolgt der Wechsel in offene Safari-Fahrzeuge oder – bei Bootsafaris – direkt zum Anlegesteg am Chobe-Fluss. Der Parkeingang für den Riverfront-Bereich ist in der Regel der Sedudu Gate, der den nördlichen Teil des Parks erschließt. Der Chobe National Park ist vor allem für seine riesigen Elefantenpopulationen bekannt. Gerade entlang des Flusses sammeln sich die Tiere in großer Zahl, um zu trinken, zu baden oder den Fluss zu überqueren. Für Erstbesucher ist diese Dichte an Wildtieren oft überwältigend und zählt zu den eindrucksvollsten Safari-Erlebnissen im südlichen Afrika.
Der erste Teil des Ausflugs besteht meist aus einer geführten Pirschfahrt im offenen 4×4-Safarifahrzeug entlang des Chobe Riverfronts. Unter der Leitung eines erfahrenen Guides erkunden Sie die Flussufer, Überschwemmungsebenen und lichten Waldgebiete. Neben Elefanten haben Sie sehr gute Chancen, Büffel, Giraffen, Zebras, Kudus und Impalas zu sehen. Auch Raubtiere wie Löwen oder Leoparden werden regelmäßig gesichtet, insbesondere in den frühen Stunden. Ihr Guide kennt die aktuellen Tierbewegungen und steht über Funkkontakt mit anderen Fahrzeugen in Verbindung, was die Erfolgschancen deutlich erhöht.
Nach der Pirschfahrt folgt in der Regel eine Mittagspause. Diese findet entweder in einer Lodge oder einem Restaurant in Kasane oder – je nach Anbieter – an einem dafür vorgesehenen Ort außerhalb des Parks statt. Das Mittagessen ist meist im Ausflugspreis enthalten und bietet Gelegenheit, sich kurz zu erholen, Fotos zu sichten und die Eindrücke des Vormittags zu verarbeiten. Die Hitze des Tages wird bewusst für eine Pause genutzt, da sich viele Tiere zu dieser Zeit zurückziehen.
Ein Höhepunkt des Tagesausflugs ist die Bootssafari auf dem Chobe-Fluss. Diese Perspektive ergänzt die Pirschfahrt ideal und ermöglicht Beobachtungen, die vom Land aus nicht möglich sind. Vom Wasser aus erleben Sie Elefanten beim Baden, trinkende Büffelherden, Flusspferde und große Krokodile aus nächster Nähe. Auch Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, da der Chobe-Fluss Lebensraum für zahlreiche Fischadler, Reiher, Störche und Eisvögel ist.
Die ruhige Fahrt auf dem Fluss bietet zudem hervorragende Fotomöglichkeiten, insbesondere am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird und sich die Landschaft im Wasser spiegelt.
Am späten Nachmittag oder frühen Abend treten Sie die Rückfahrt zu den Viktoriafällen an. Der Grenzübertritt erfolgt erneut bei Kazungula, bevor Sie zu Ihrem Hotel in Victoria Falls oder Livingstone zurückgebracht werden. In der Regel erreichen Sie Ihre Unterkunft am frühen Abend, rechtzeitig zum Abendessen.
Trotz der Länge des Tages wird der Ausflug von den meisten Reisenden als überraschend entspannt empfunden, da Transfers, Grenzformalitäten und Safari-Aktivitäten gut aufeinander abgestimmt sind.
Ein Tagesausflug in den Chobe National Park eignet sich ideal für:
Wer jedoch Wert auf sehr lange Pirschfahrten, frühe Morgenstunden im Park oder maximale Flexibilität legt, sollte eine Übernachtung in Kasane oder direkt im Chobe National Park in Betracht ziehen.
Der Tagesausflug von den Viktoriafällen in den Chobe National Park bietet eine außergewöhnliche Kombination aus Naturwunder und Safari-Erlebnis. Innerhalb eines einzigen Tages erleben Sie zwei der bekanntesten Highlights des südlichen Afrikas: die gewaltigen Viktoriafälle und die artenreiche Wildnis des Chobe Riverfronts. Für viele Reisende ist dieser Ausflug eines der absoluten Highlights ihrer Reise – intensiv, abwechslungsreich und perfekt organisiert.
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