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Der September ist einer der beliebtesten Reisemonate für Namibia – und gleichzeitig einer der Monate, in denen Kleidung besonders oft falsch eingeschätzt wird. Der Grund: Namibia wirkt „Afrika-warm“, ist aber im September vor allem eines – trocken, klar, sonnenstark und morgens/abends oft erstaunlich kühl. Wenn Sie im September nach Namibia reisen, brauchen Sie keine „Winterausrüstung“, aber sehr wohl ein durchdachtes Schichtsystem, das Sie vom kühlen Sonnenaufgang im Safari-Fahrzeug bis zur warmen Mittagssonne in der Wüste begleitet.
Im September liegt Namibia tief in der Trockenzeit. Das bedeutet: kaum Regen, klare Luft, hervorragende Sicht – perfekt für Safaris und Landschaftsfotografie. Gleichzeitig entstehen genau dadurch große Temperaturunterschiede. Früh morgens kann es frisch sein, vor allem in offenen Safari-Fahrzeugen oder auf Lodges, die in kühleren Regionen liegen. Mittags wird es in der Sonne deutlich wärmer, und im Landesinneren kann es schnell richtig heiß werden – auch wenn die Luft im Schatten angenehm bleibt. Abends fällt die Temperatur oft wieder spürbar.
Dazu kommt: Namibia liegt zwar in Afrika, aber viele Regionen sind hoch gelegen und/oder wüstengeprägt. Die Sonne ist im September sehr intensiv – unterschätzen Sie das bitte nicht. Sonnenbrand passiert hier oft schneller als man glaubt, selbst wenn es „nicht so heiß“ wirkt.
Wenn Sie im September in Namibia unterwegs sind, ist die beste Strategie: mehrere leichte Schichten, die Sie schnell an- und ausziehen können.
Sie starten den Tag oft mit:
Wenn Sie dafür eine warme Schicht + eine Windschicht + leichte Tageskleidung dabei haben, sind Sie praktisch immer richtig angezogen.
Stellen Sie sich einen klassischen Tag so vor:
Für Safaris ist Kleidung nicht „militärisch“, sondern praktisch und unauffällig:
Ein Detail, das viele unterschätzen: Staub. Im September sind viele Straßen trocken und staubig. Kleidung, die „leicht ausklopfbar“ ist und nicht empfindlich auf Schmutz reagiert, macht das Leben leichter.
Etosha ist im September oft warm bis heiß am Tag, aber morgens auf dem offenen Fahrzeug kann es frisch sein. Außerdem ist es sehr trocken, und Sie verbringen viel Zeit im Auto.
Empfehlung: Langhose + Shirt, Fleece im Fahrzeug griffbereit, Sonnenhut, geschlossene Schuhe. Sie brauchen hier nicht „dick“, aber „windtauglich“.
In der Wüste kann es tagsüber warm werden, aber morgens (und manchmal noch vor Sonnenaufgang auf den Dünen) ist es überraschend kühl. Dazu kommen Sonne und Sand.
Sehr sinnvoll:
Wenn Sie Dünen wandern, ist ein Trick extrem hilfreich: leichte Trailrunning-Schuhe oder feste Sneaker – damit laufen Sie besser als mit schweren Wanderstiefeln.
Die Küste ist ein eigener „Kleidungskosmos“. Durch den kalten Benguela-Strom ist es in Swakopmund/Walvis Bay oft deutlich kühler und windiger als im Inland – manchmal sogar richtig frisch, trotz Sonne.
Packen Sie dafür unbedingt ein:
Viele Reisende sind an der Küste im September am glücklichsten, wenn sie sich eher wie „Nordsee mit Sonne“ statt wie „Tropenstrand“ kleiden.
Namibia ist kein Land, in dem Sie jeden Tag schwere Bergstiefel brauchen. Aber Sie sollten solides, bequemes Schuhwerk haben.
Optimal sind:
Wichtig: In Nationalparks, auf Farmen oder in Busch-Lodges sind geschlossene Schuhe abends oft angenehmer, weil sie vor Dornen, Staub und Krabbeltieren schützen.
Sie müssen nicht „Safari-Beige von Kopf bis Fuß“ tragen – aber ein paar Grundregeln helfen:
Viele „Kleidungsthemen“ sind eigentlich Accessoire-Themen:
Der häufigste Fehler ist, nur in „Sommerkleidung“ zu denken. Wer morgens um 5:30 im offenen Fahrzeug sitzt, merkt sehr schnell: Wind + Fahrt + klare Trockenluft = kalt, auch wenn die Sonne später brennt.
Ein zweiter Klassiker: zu wenig Sonnenschutz. In Namibia bekommen Sie auch bei milden Temperaturen schnell Sonnenbrand, weil die Strahlung stark ist und die Luft so klar ist.
Und drittens: zu viel „schwere Outdoor-Ausrüstung“. Namibia ist oft mehr Roadtrip als Expedition. Leicht, bequem und funktional ist fast immer die bessere Lösung.
Wenn Sie es extrem pragmatisch wollen, dann sind das die Basics, die fast immer passen:
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