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Namibia ohne Allrad bereisen: Der ultimative Guide für Selbstfahrer mit 2WD

Namibia gilt als eines der besten Selbstfahrerziele Afrikas – auch ohne Allradantrieb. Wer sorgfältig plant, die Saison, Routen und Straßenverhältnisse berücksichtigt und seine Fahrweise anpasst, kann die Highlights des Landes mit einem klassischen 2WD-Mietwagen (z. B. Limousine, Kombi oder Crossover) hervorragend erleben. Dieser ausführliche Guide zeigt, wo 2WD völlig ausreichend ist, wann 4×4 sinnvoll wäre, wie Sie Routen clever wählen, welche Fahrtechnik auf Schotter wichtig ist und welche Versicherungen Sie wirklich brauchen.


Namibia ohne 4×4 – geht das wirklich?

Kurz: Ja. Die meisten Hauptverbindungen (B-Straßen, viele C-Straßen) sind asphaltiert oder gut gepflegte Gravel Roads (feste Schotterstraßen). Viele ikonische Ziele – Sossusvlei (bis zum 2WD-Parkplatz), Swakopmund & Walvis Bay, Spitzkoppe, Damaraland (Twyfelfontein), Skeleton-Coast bis Cape Cross, Fish River Canyon, Lüderitz & Kolmanskop, Windhoek-Region, Erongo, große Teile der Zambezi-Region (Caprivi) entlang der B8 – sind für 2WD geeignet, solange starker Regen ausbleibt und Sie defensiv fahren.

Wo 4×4 empfohlen/erforderlich ist:

  • Letzte Sandpassage ins eigentliche Sossusvlei/Deadvlei: 2WD parkt am 2×4-Parkplatz, weiter geht’s per Park-Shuttle.
  • Sandstrecken & Tiefsand (z. B. Cape Cross nördlich über Offroad-Spuren, Sandwich Harbour, Parkpisten in Bwabwata abseits der Hauptstraße, Kaokoveld/Kaokoland, abgelegene Flussbettenpisten, manche D-Straßen nach starken Regenfällen).
  • Regenzeit-Risiko: Querende Trockenflüsse (after rains), schlammige Abschnitte, ausgespülte Furten → hier ist 4×4 (und Erfahrung) klar im Vorteil.

Fazit: Planen Sie Ihre Route entlang 2WD-tauglicher Achsen, vermeiden Sie riskante Abkürzungen, und buchen Sie für Tiefsand-Exkursionen geführte Touren vor Ort. So erleben Sie nahezu alle ikonischen Landschaften ohne Allrad.


Straßenkunde Namibia – was bedeuten B, C und D?

  • B-Straßen: Hauptachsen, überwiegend asphaltiert; ideal für zügige & sichere 2WD-Etappen.
  • C-Straßen: meist breite, gut gewalzte Schotterstraßen (Gravel); 2WD-geeignet bei angepasster Geschwindigkeit.
  • D-Straßen: Nebenrouten, teils enge/sandige oder stark gewellte (Wellblech) Abschnitte; machbar mit 2WD bei Trockenheit und Zeitpuffer – ansonsten ausweichen.

Salzstraßen an der Küste (Swakopmund–Henties Bay–Cape Cross) sind fest und 2WD-freundlich, können bei Nässe jedoch schmieriger sein → vorausschauend bremsen.


2WD-freundliche Highlights & Regionen (mit Praxistipps)

Sossusvlei & Deadvlei (Namib-Wüste)

  • Zufahrt: 2WD bis Sesriem Gate auf Gravel; innerhalb des Parks geteerte Straße bis zum 2×4-Parkplatz.
  • Letzte 5 km zum eigentlichen Vlei = Tiefsand → mit Park-Shuttle bequem & sicher.
  • Profi-Tipp: Sehr früh losfahren (Sonnenaufgang), Reifendruck an Vermieter-Vorgaben belassen (2WD ohne Erfahrung nicht „auf gut Glück“ ablassen), Wind & Hitze beachten, viel Wasser mitnehmen.

Swakopmund & Walvis Bay (Küstenabenteuer)

  • Straßen: Bestens 2WD-geeignet.
  • Aktivitäten: Robben- & Delfin-Bootstouren, Lagune Walvis Bay (Flamingos), Wüsten-Living Desert Tours, Sandboarding & Quad (geführt).
  • Achtung: Eigenständige Dünenfahrten tabu; für Sandwich Harbour nur geführte 4×4-Tour.

Damaraland (Twyfelfontein, Orgelpfeifen, Verbrannter Berg)

  • Zufahrt: Über C39/C43/C35 meist gut; 2WD geeignet bei Trockenheit.
  • Wildnis-Fahrten (Wüstenelefanten in Flussbetten) bitte nur geführt oder mit 4×4.

Skeleton Coast bis Cape Cross

  • Salzstraße meist top für 2WD; nordwärts hinter Cape Cross werden Strecken abgelegener → 2WD nur auf Hauptachse.

Erongo & Spitzkoppe

  • 2WD-easy: Felsformationen, Wanderungen, Klettern, Nachtfotografie.
  • Schotterzufahrten: langsam, Reifendruck prüfen (nicht ablassen ohne klare Anweisung).

Fish River Canyon, Lüderitz & Kolmanskop

  • Hauptachsen 2WD-geeignet; D707 landschaftlich grandios, aber oft Wellblechlangsam und Zeitpuffer.

Zambezi-Region (Caprivi)

  • B8 (Hauptachse) asphaltiert → gut für 2WD.
  • In Parks (Bwabwata, Mudumu, Nkasa Rupara) abseits der Haupttrassen tief sandig/saisonal nassgeführte Game Drives buchen.

Etosha (wenn eingeplant): Parkstraßen sind i. d. R. 2WD-tauglich (Gravel/Teer); bei Regen/Schlamm vorsichtig.


Saison & Wetter – wann ist 2WD besonders sinnvoll?

  • Trockenzeit (ca. Mai–Oktober/November): Beste Bedingungen für 2WD – klare Sicht, feste Pisten, selten Wasserquerungen.
  • Regenzeit (ca. November/Dezember–April): Grüne Landschaften, aber Risiko für Schlamm, Spurrinnen, ausgewaschene Dämme. Plan B parat haben, ggf. Etappen verschieben, D-Straßen meiden.

Fahrtechnik auf Gravel: So bleibt 2WD souverän

  • Tempo runter: auf Schotter 60–80 km/h, je nach Zustand deutlich weniger.
  • Beide Hände ans Steuer: Schotter kann „schwimmen“; harte Bremsungen vermeiden, vorausschauend fahren.
  • Abstand halten: Staubfahnen = Sichtverlust → Sicherheitsabstand groß halten.
  • Wellblech (corrugation): Nicht „drüberfliegen“. Langsam und konstant; starke Lenkbewegungen vermeiden.
  • Kurven: früh bremsen, in der Kurve nicht beschleunigen.
  • Reifen-Check täglich: Profil, Schäden, Luftdruck gemäß Vermieter-Vorgaben; Reserverad prüfen.
  • Nachtfahrten meiden: Tiere & frei laufendes Vieh – hohes Risiko.
  • Salt Road bei Nässe: Längere Bremswege, sanft lenken/bremsen.

Mietwagen ohne Allrad: Auswahl, Abholung, Versicherungen

Fahrzeugwahl

  • Bodenfreiheit: je mehr, desto besser (Crossover/SUV-2WD ist komfortabler als tiefe Limousine).
  • Reifen: Möglichst hohe Flanken (Komfort & Pannentoleranz).
  • Getriebe: Automatik ist feinfühlig im Schotter; manuell geht ebenso – entscheidend ist ruhiges Anfahren.
  • Ausstattung: 2 Ersatzräder, Wagenheber, Radkreuz, Warndreieck, Verbandskasten, Kompressor ggf. bei Campern.

Fahrzeugübernahme (Checkliste)

  • Reifen: Profil, Schnitte, Steine in Profilrillen; Reserveräder in Ordnung?
  • Scheibe/Unterboden: Vorschäden dokumentieren (Fotos).
  • Zubehör: Warndreieck, Wagenheber, Bordwerkzeug, Kompressor (falls inkludiert).
  • Tankregelung klären; Notrufnummer des Vermieters im Handy speichern.

Versicherungen – was wirklich zählt

  • Vollkasko mit geringer Selbstbeteiligung.
  • Reifen & Glas inkludiert (Steinschlag/Platten sind häufig).
  • Unterboden und Single Vehicle Accident (Einzelunfall) möglichst abdecken lassen.
  • Fahrgebiet: Gravel erlaubt? Ausgeschlossene Pisten beachten (Vertragsbedingungen).

Sicherheit & Planung für 2WD-Reisen

  • Etappen realistisch planen: Namibia ist groß; rechnen Sie konservativ (Gravel braucht Zeit).
  • Tanken & Vorräte: Entfernungen sind weit. Früh nachfüllen, Wasser (pro Person mind. 2–3 l/Tag + Reserve) mitführen.
  • Navigation: Offline-Karten, Papierkarte als Backup, Ladekabel/Powerbank.
  • Kommunikation: Lokale SIM/eSIM, Notrufnummern, Unterkunftskontakte.
  • Wertsachen: In Städten (Windhoek, Swakopmund) Standardvorsicht: nichts sichtbar im Auto, Türen verriegeln.
  • Park-/Naturregeln: Kein Offroad außerhalb ausgewiesener Strecken; Wildtiere nie bedrängen, im Fahrzeug bleiben, Beschilderung beachten.

Besonderheiten ohne Allrad in der Regenzeit

  • Straßenstatus vorab prüfen (z. B. beim Vermieter/Unterkunft).
  • Flussquerungen (Furten) meiden – mit 2WD kein Risiko eingehen.
  • Alternative Routen einplanen (B-/C-Straßen), notfalls einen Tag warten, bis die Piste abtrocknet.
  • Zeitpuffer ist Ihr bester Freund.

Häufige Fehler (und wie Sie sie vermeiden)

  • Zu hohes Tempo auf Schotter → Kontrollverlust, Reifenschäden.
  • Nachtfahrten → Wildtiere, schlechte Sicht.
  • „Abkürzungen“ über D-Pisten ohne Info → im Sand/Schlamm festgefahren.
  • Reifendruck auf eigene Faust stark verändern → ungleichmäßiger Verschleiß, Felgenschäden (halten Sie sich an Vermieter-Vorgaben).
  • Zu wenig Versicherungsdeckungen → teure Überraschungen bei Glas/Reifen/Unterboden.

Packliste fürs 2WD-Roadtrip-Glück

  • Dokumente: Reisepass, Führerschein + Internationaler Führerschein (empfohlen), Versicherungspapiere, Mietvertrag, Kreditkarte.
  • Fahrzeug-Basics: 2 Ersatzräder, Wagenheber, Radkreuz, Warnweste, Warndreieck, Taschenlampe/Stirnlampe.
  • Navigation & Strom: Handyhalterung, Offline-Karten, Powerbank, 12-V-Adapter.
  • Sicherheit & Erste Hilfe: Verbandskasten, Sonnen- & Insektenschutz, Hut/Kappe, viel Wasser, Snacks.
  • Komfort: Kühlbox, Mikrofaserhandtuch, dünne Jacke (kalte Nächte), stabile Schuhe.
  • Foto/Optik: Kamera, Fernglas – gerade an Wasserlöchern Gold wert.

FAQ: Namibia ohne Allrad

Brauche ich zwingend einen 4×4 in Namibia?

Nein. Für Hauptziele & -routen reicht ein 2WD – besonders in der Trockenzeit. Für Tiefsand oder abgelegene Offroad-Pisten brauchen Sie 4×4 oder buchen geführte Touren.

Kommt man ohne 4×4 ins Sossusvlei/Deadvlei?

Bis zum 2×4-Parkplatz ja. Die letzten 5 km sind TiefsandShuttle nutzen.

Ist der Caprivi (Zambezi) 2WD-tauglich?

Die Hauptstraße (B8) ist asphaltiert und 2WD-freundlich. Inside die Parks (Sand/Wasser) → geführte Safaris.

Welche Versicherungen sind für 2WD wichtig?

Vollkasko mit geringer Selbstbeteiligung plus Reifen/Glas, Unterboden und Single Vehicle Accident (wenn möglich).

Wie schnell darf ich auf Schotter fahren?

Praxistipp: 60–80 km/h – je nach Zustand oft weniger. Immer defensiv.


Route A: „Wüste & Küste kompakt“ – 10 Tage (2WD)

Kurzprofil: Windhoek – Namib/Sossusvlei – Swakopmund & Walvis Bay – Spitzkoppe – Damaraland (Twyfelfontein) – Erongo – Windhoek

Beste Reisezeit: Mai–Oktober (Trockenzeit)

Schwierigkeit: Einsteigerfreundlich (2WD)

Tag 1: Ankunft Windhoek (0–1,5 h Transfer / B-Straße, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Geld abheben, SIM/eSIM, Einkauf (Wasser, Snacks), Fahrzeugübernahme & Check.

  • Schlafen: Gästehaus (Budget/Midrange) oder Boutique-Lodge (Komfort).

Tag 2: Windhoek → Sesriem / Namib (5–6 h / B + C, ✓ 2WD)

  • Strecke: ca. 320–360 km über Rehoboth/Mariental oder via Spreetshoogte/Remhoogte (je nach Vermieterempfehlung).

  • Tipps: Tanken in Rehoboth/Mariental oder Solitaire.

  • Schlafen: Lodge/Zeltcamp nahe Sesriem (mit Pool ideal).

Tag 3: Sossusvlei & Deadvlei (0,5–1 h je Strecke im Park / Teer + Sand-Shuttle, ✓ 2WD)

  • Ablauf: Sehr früh los (Sonnenaufgang Düne 45/Big Daddy).

  • Wichtig: Letzte 5 km Tiefsand ⇒ Park-Shuttle nutzen.

  • Extra: Sesriem Canyon am Nachmittag.

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 4: Sesriem → Swakopmund (5–6 h / C + Salzstraße, ✓ 2WD)

  • Strecke: via Solitaire – Gaub/Kuiseb-Pass – Walvis Bay – Swakopmund; tanken in Solitaire/ Walvis Bay.

  • Abends: Sundowner an der Mole, Seafood.

  • Schlafen: Hotel/Gästehaus zentral.

Tag 5: Swakopmund & Walvis Bay (kurze Wege / B, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Bootstour (Robben/Delfine), Lagune (Flamingos), Living Desert Tour (geführte Naturtour), Stadtbummel.

  • Abenteuer (geführt, kein 4×4 nötig): Sandwich Harbour (nur als geführte 4×4-Tour).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 6: Swakopmund → Spitzkoppe (2–3 h / Salzstraße + C, ✓ 2WD)

  • Strecke: ca. 150 km; Tanken vor Abfahrt.

  • Aktivitäten: Wanderungen, Naturbrücke, Nachtfotografie.

  • Schlafen: Community Camp (Budget) oder Lodge im Erongo (Komfort).

Tag 7: Spitzkoppe → Twyfelfontein (5–6 h / C + D, ⚠ 2WD)

  • Strecke: ca. 300–350 km; D-Abschnitte langsam, Wellblech möglich.

  • Aktivitäten: Felsgravuren (UNESCO), Orgelpfeifen, Verbrannter Berg.

  • Schlafen: Lodge/Camp im Damaraland (Midrange/Komfort).

Tag 8: Damaraland (0,5–2 h lokal / D, ⚠ 2WD)

  • Optionen: Geführte Ausfahrt zu Wüstenelefanten (empfohlen, da Flussbetten sandig).

  • Alternativ: Petrified Forest, Landschaftsfahrten nur auf Hauptrouten.

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 9: Damaraland → Erongo (4–5 h / C, ✓ 2WD)

  • Strecke: gen Omaruru/Erongo; Wein- & Kunsthandwerk, Nashorn-Schutzprojekte (geführt).

  • Schlafen: Lodge im Erongo-Gebirge.

Tag 10: Erongo → Windhoek (3–4 h / B, ✓ 2WD) & Abreise

  • Tanken: Omaruru/Okahandja.

  • Puffer: Fahrzeugabgabe, Souvenirs, Flughafentransfer.


Route B: „Südroute & Canyon“ – 12 Tage (2WD)

Kurzprofil: Windhoek – Kalahari – Keetmanshoop – Fish River Canyon – Lüderitz/Kolmanskop – Namib Rand (D707) – Sesriem – Windhoek

Charakter: Große Kontraste, grandiose Landschaften, wenig Verkehr.

Tag 1: Windhoek (Ankunft/Übernahme)

  • Wie in Route A.

Tag 2: Windhoek → Kalahari/Mariental (3–4 h / B, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Sundowner in roten Dünen, Oryx & Springböcke.

  • Schlafen: Lodge am Dünenrand.

Tag 3: Kalahari → Keetmanshoop (3–4 h / B, ✓ 2WD)

  • Stopps: Köcherbaumwald, Giants Playground (kurze Schotterzufahrten).

  • Schlafen: Gästehaus/Homestead.

Tag 4: Keetmanshoop → Fish River Canyon (2–3 h / B + C, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Canyonkante bei Hobas, Sonnenuntergang.

  • Schlafen: Lodge nahe Hobas/Ai-Ais.

Tag 5: Fish River Canyon (0,5–1 h lokal / C, ✓ 2WD)

  • Programm: Viewpoints, kurze Hikes (morgens).

  • Extra: Ai-Ais Hot Springs (je nach Zeit).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 6: Canyon → Lüderitz (5–6 h / B + C, ✓ 2WD)

  • Strecke: über Seeheim; Wind & Nebel an der Küste möglich.

  • Schlafen: Hotel am Meer.

Tag 7: Lüderitz & Kolmanskop (kurze Wege / B, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Geisterstadt Kolmanskop, Diaz Point, Sturmvögel; evtl. Bootstour (Pinguine/Robben, wetterabhängig).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 8: Lüderitz → Namib Rand / D707 (6–7 h / B + C + D, ⚠ 2WD)

  • Hinweis: D707 ist spektakulär, aber Wellblech möglich → langsam, Zeitpuffer.

  • Schlafen: Lodge/Desert Camp (Sterne!), evtl. Sundowner-Fahrt (geführt).

Tag 9: Namib Rand → Sesriem (1,5–2,5 h / C + D, ⚠ 2WD)

  • Tanken: Sesriem oft begrenzte Verfügbarkeit → vorher nachfüllen (Betreiber/Hausinfo).

  • Schlafen: Lodge/Camp bei Sesriem.

Tag 10: Sossusvlei/Deadvlei (Shuttle für Tiefsand, ✓ 2WD)

  • Wie Route A (früh los, Shuttle für letzte 5 km).

Tag 11: Sesriem → Rehoboth/Windhoek-Umland (4–5 h / C + B, ✓ 2WD)

  • Schlafen: Farm-/Game-Lodge als entspannte letzte Nacht.

Tag 12: Rückgabe in Windhoek & Abreise (1–2 h / B, ✓ 2WD)


Route C: „Zambezi-Kontrast“ – 14 Tage (2WD + geführte Safaris)

Kurzprofil: Windhoek – (optional Erongo) – Grootfontein – Rundu – Bwabwata/Zambezi (Caprivi) – Kwando/Gezera – Katima Mulilo – Rückflug via WDH
Charakter: Flusslandschaften, Bootstouren, Elefantenkorridore – ohne abseitsliegende Tiefsandpisten (Safaris geführt).

Tag 1: Windhoek (Ankunft/Übernahme)

  • Wie Route A.

Tag 2: Windhoek → Erongo/Omaruru (3–4 h / B, ✓ 2WD)

  • Sanfter Einstieg: Felsen, Handwerk, Wein.

  • Schlafen: Lodge im Erongo.

Tag 3: Erongo → Grootfontein (4–5 h / B, ✓ 2WD)

  • Stopps: Holzschnitzmarkt Okahandja; Tsumeb Mining Museum (optional).

  • Schlafen: Gästehaus/Lodge.

Tag 4: Grootfontein → Rundu (3–4 h / B, ✓ 2WD)

  • Ankunft am Okavango: Sonnenuntergang am Fluss.

  • Schlafen: Fluss-Lodge (Terrasse/Bootsanleger).

Tag 5: Rundu → Divundu / Bwabwata West (2–3 h / B, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Bootstour auf dem Okavango, Vogelparadies.

  • Schlafen: Lodge am Fluss.

Tag 6: Bwabwata (geführte Pirsch / Parkstraßen sandig → geführt)

  • Game Drive (geführt): Buffalo Core Area/ Mahango (je nach Wasserstand).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 7: Divundu → Kwando-Region (2–3 h / B, ✓ 2WD)

  • Strecke: entlang der B8 (asphaltiert).

  • Schlafen: Lodge am Kwando (Bootsanleger).

Tag 8: Kwando – Safaris (geführt) & Boot

  • Aktivitäten: Morgenpirsch (geführt), nachmittags Boot (Hippos, Elefanten, Eisvögel).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 9: Kwando – zusätzlicher Safari-/Erholungstag

  • Option: Dorfbesuch, Fotografie am Fluss, Spa/Pool.

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 10: Kwando → Katima Mulilo (2–3 h / B, ✓ 2WD)

  • Aktivitäten: Flussmärkte, Sonnenuntergangstour am Sambesi.

  • Schlafen: Zambezi-Lodge.

Tag 11: Katima – freier Tag / optionale Exkursion

  • Möglich: Tagesausflug (geführt) nach Impalila Island; Grenzformalitäten beachten (Anbieter regeln das).

  • Schlafen: wie Vortag.

Tag 12: Katima → Rundu (6–7 h / B, ✓ 2WD)

  • Lange, aber einfache Etappe auf Asphalt; früh starten, tanken unterwegs.

  • Schlafen: Fluss-Lodge Rundu.

Tag 13: Rundu → Otjiwarongo / Okahandja (6–7 h / B, ✓ 2WD)

  • Ziel: Nähe Windhoek für entspannte Abreise.

  • Schlafen: Farm-/Game-Lodge.

Tag 14: → Windhoek & Abreise (2–3 h / B, ✓ 2WD)

Optionaler Etosha-Abstecher: Wer doch 1–2 Nächte Etosha integrieren will, legt zwischen Grootfontein und Rundu einen Schlenker über den östlichen Parkteil (Namutoni/ Von Lindequist Gate) ein. Parkstraßen sind i. d. R. 2WD-tauglich (bei Regen vorsichtig).


Tank- & Einkaufstipps (für alle Routen)

Grundregel: Bei halbem Tank nachfüllen. In entlegenen Gegenden können Tankstellen zeitweise kein Benzin/Diesel haben.

Sinnvolle Tankstopps:

  • Route A: Rehoboth/Mariental – Solitaire – Walvis Bay/Swakop – Uis/ Khorixas – Omaruru/Okahandja.
  • Route B: Rehoboth – Mariental – Keetmanshoop – Seeheim – Aus – Helmeringhausen – Sesriem – Rehoboth.
  • Route C: Okahandja – Otjiwarongo – Grootfontein – Rundu – Divundu – Kongola – Katima – Divundu – Rundu – Otjiwarongo.

Wasser & Vorräte: Pro Person mind. 2–3 Liter/Tag + Reserve (zusätzlich im Auto). Große Einkäufe in Windhoek, Swakopmund, Keetmanshoop, Rundu, Katima.

Selbstbestimmt durchs Land – ohne Allrad, mit Verstand

Namibia ohne Allrad ist nicht nur möglich, sondern oft angenehm – wenn Route, Saison und Fahrweise passen. Bleiben Sie auf Hauptachsen, planen Sie Zeitpuffer, meiden Sie riskante Nebenpisten und buchen Sie geführte 4×4-Ausflüge, wo Tiefsand & Wildnis es erfordern. So erleben Sie Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Skeleton Coast, Fish River Canyon und die Zambezi-Region komfortabel im 2WD – und genießen dennoch das volle Namibia-Gefühl: Weite, Stille, Sternenhimmel, Wildtiere und die Freiheit der Straße.

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