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Namibia kombiniert mit Badeurlaub: Die besten Ziele im Vergleich

Namibia mit Strandurlaub: Mauritius, Seychellen, Sansibar oder Südafrika?

Namibia ist ein ideales Reiseziel für spektakuläre Landschaften, Safari und abwechslungsreiche Rundreisen – für einen klassischen Strandurlaub eignet sich die Atlantikküste jedoch kaum. Verantwortlich dafür ist der kalte Benguelastrom, der das Meer entlang der namibischen Küste stark abkühlt. Selbst in Swakopmund steigt die Wassertemperatur nur selten über etwa 15 Grad. Die Küste begeistert deshalb eher mit eindrucksvollen Wüsten-Meer-Panoramen, Robben-Touren und angenehm kühlem Klima als mit warmem Badewasser.

Wer seine Namibia Reise mit einigen entspannten Tagen am Strand abschließen möchte, kombiniert die Rundreise deshalb am besten mit einem Badeziel am Indischen Ozean. Besonders gut eignen sich Mauritius, Mosambik, die Seychellen und Sansibar. Mauritius bietet hervorragende Infrastruktur, geschützte Korallenriffe und erstklassige Resorts und ist besonders für Familien und Paare interessant. Mosambik begeistert mit unberührten weißen Sandstränden und ursprünglichem Afrika-Flair, während die Seychellen mit spektakulären Granitfelsen und exklusiven Resorts vor allem für Flitterwochen und Ruhesuchende attraktiv sind. Sansibar verbindet tropische Strände mit dem orientalischen Charme von Stone Town.

Auch flugtechnisch lassen sich diese Ziele gut an eine Namibia Rundreise anschließen. Mauritius und Mosambik werden häufig über Johannesburg erreicht, während für die Seychellen zusätzlich Verbindungen über Drehkreuze im Nahen Osten infrage kommen. Sansibar lässt sich je nach Verbindung über Johannesburg oder ostafrikanische Hubs kombinieren. So entsteht aus einer Namibia Rundreise eine abwechslungsreiche Reise aus Wüste, Safari und tropischem Badeurlaub.

Mauritius: besonders unkompliziert und vielseitig

Mauritius gehört für uns zu den besten Kombinationen nach einer Namibia Rundreise. Die Insel bietet genau das, was viele Reisende nach einer längeren Selbstfahrerreise oder Safari suchen: warme Temperaturen, tropische Strände, geschützte Lagunen und eine sehr gute touristische Infrastruktur. Gleichzeitig ist Mauritius vielseitiger als ein reines Badeziel. Wer nach den vielen Eindrücken Namibias noch etwas unternehmen möchte, kann Wasserfälle, grüne Berglandschaften, kleine Dörfer oder botanische Gärten besuchen. Wer dagegen einfach nur entspannen möchte, findet eine große Auswahl an komfortablen Strandhotels und Resorts.

Auch flugtechnisch ist Mauritius gut mit Namibia kombinierbar. Häufig erfolgt die Verbindung über Johannesburg, wodurch sich die Reise logisch und relativ unkompliziert aufbauen lässt. Besonders für Paare, Familien und Honeymooner ist Mauritius deshalb eine sehr attraktive Wahl. Wer nach Namibia noch einige Tage am Meer verbringen möchte, ohne die Reise unnötig kompliziert zu machen, findet hier eine der ausgewogensten Lösungen.

Seychellen: für außergewöhnliche Traumstrände

Die Seychellen sind die richtige Wahl für Reisende, die nach Namibia vor allem eines möchten: spektakuläre Strände und eine besonders exklusive Atmosphäre. Die Kombination aus Granitfelsen, weißem Sand und türkisfarbenem Wasser unterscheidet sich deutlich von den Landschaften Namibias und schafft deshalb einen starken Kontrast zwischen Rundreise und Badeurlaub.

Besonders reizvoll ist, dass sich mehrere Inseln miteinander kombinieren lassen. Mahé, Praslin und La Digue bieten jeweils einen eigenen Charakter, sodass sich auch die Badeverlängerung als kleine Rundreise gestalten lässt. Wer nicht nur in einem Resort bleiben möchte, kann Island Hopping einplanen und verschiedene Strände und Landschaften kennenlernen.

Die Flugverbindungen sind gut, auch wenn sie in der Regel etwas aufwendiger sind als bei Mauritius. Je nach Route erfolgt die Anreise über Johannesburg oder über internationale Drehkreuze im Nahen Osten. Für Paare, Honeymooner und Reisende, die besonderen Wert auf außergewöhnliche Strände legen, sind die Seychellen eine hervorragende Ergänzung zu Namibia.

Mosambik: ursprünglicher und individueller

Mosambik ist eine besonders interessante Wahl für Reisende, die ihren Badeurlaub etwas ursprünglicher und individueller gestalten möchten. Die Strände sind tropisch, oft sehr ruhig und teilweise deutlich weniger erschlossen als auf Mauritius oder den Seychellen. Besonders Regionen wie das Bazaruto-Archipel stehen für weiße Sandstrände, klares Wasser und ein sehr authentisches Afrika-Gefühl.

Die Kombination mit Namibia passt auch deshalb gut, weil Mosambik den Afrika-Charakter der Reise beibehält. Statt von der Safari oder Rundreise in eine völlig andere Reisewelt zu wechseln, bleibt man auf dem afrikanischen Kontinent und erlebt dennoch einen starken Kontrast zwischen Wüste und Tropenküste.

Mosambik eignet sich besonders für Individualisten, Ruhesuchende, Taucher und Schnorchler. Die Fluglogistik ist gut, häufig mit Umstieg über Johannesburg und Weiterflug an die Küste oder nach Vilankulo. Im Vergleich zu Mauritius ist die Organisation etwas spezieller, dafür wirkt die Badeverlängerung oft exklusiver und ursprünglicher.

Sansibar: Strand und Kultur kombinieren

Sansibar ist vor allem dann interessant, wenn der Badeurlaub nicht nur aus Strand und Resort bestehen soll. Die Insel verbindet tropische Strände mit Kultur, Geschichte und orientalischem Flair. Stone Town, Gewürzplantagen und kleine Dörfer sorgen dafür, dass auch nach einer Namibia Rundreise noch abwechslungsreiche Erlebnisse möglich sind.

Die Kombination mit Namibia ist gut machbar, allerdings meist mit etwas komplexerer Fluglogistik. Verbindungen laufen häufig über Johannesburg oder andere ostafrikanische Drehkreuze. Wer bereit ist, dafür etwas mehr Reisezeit einzuplanen, bekommt eine Badeverlängerung, die sich deutlich von klassischen Inselresorts unterscheidet.

Sansibar eignet sich besonders für Reisende, die zwischen Strandtagen auch etwas entdecken möchten. Wer hingegen ausschließlich Ruhe, luxuriöse Resorts und möglichst unkomplizierte Abläufe sucht, ist mit Mauritius häufig besser bedient.

Südafrika: besonders einfach zu kombinieren

Auch Südafrika kann eine gute Ergänzung zu einer Namibia Rundreise sein. Der große Vorteil liegt in der sehr guten Fluglogistik. Namibia und Südafrika sind hervorragend miteinander verbunden, und insbesondere Johannesburg oder Kapstadt lassen sich einfach in die Reise integrieren.

Beim Thema Badeurlaub muss man allerdings genauer hinschauen. Nicht jede Küstenregion Südafrikas bietet tropisch warmes Wasser. Rund um Kapstadt ist das Meer oft kühl, während weiter östlich und nordöstlich deutlich bessere Bedingungen für klassische Badetage herrschen können. Deshalb sollte die Region passend zur Jahreszeit und zu den eigenen Erwartungen gewählt werden.

Südafrika eignet sich besonders für Reisende, die möglichst wenig zusätzliche Flugzeit wünschen und den Badeurlaub noch mit Weinregionen, Städten oder weiteren Naturerlebnissen kombinieren möchten. Als reine tropische Badeverlängerung ist Mauritius meist die einfachere Wahl, als vielseitige Ergänzung zur Namibia Reise ist Südafrika jedoch sehr attraktiv.

Namibia selbst: Küste ja, klassischer Badeurlaub eher nein

Auch innerhalb Namibias lohnt sich ein Aufenthalt an der Küste. Swakopmund und Walvis Bay bieten eine völlig andere Atmosphäre als das Landesinnere. Nebel, Atlantik, Dünen und Wüste treffen hier aufeinander und schaffen eine außergewöhnliche Kulisse. Bootsfahrten, Robbenbeobachtungen, Kajaktouren und Ausflüge in die Dünen gehören zu den beliebtesten Aktivitäten.

Wer jedoch einen klassischen Badeurlaub mit warmem Wasser erwartet, wird an der namibischen Atlantikküste meist nicht glücklich. Das Meer ist kühl und die Küste häufig windig und rau. Deshalb sollte man Namibia selbst eher als Küstenerlebnis und nicht als Badeverlängerung betrachten.

Welche Kombination würden wir empfehlen?

Wenn nach der Namibia Rundreise ein klassischer Badeurlaub mit warmem Meer im Vordergrund steht, würden wir vor allem Mauritius, die Seychellen oder Mosambik empfehlen. Mauritius ist dabei besonders unkompliziert und vielseitig, die Seychellen punkten mit außergewöhnlichen Traumstränden und Mosambik mit Ursprünglichkeit und Ruhe.

Wer möglichst wenig zusätzliche Flugzeit und Reiseorganisation möchte, findet mit Mauritius oder Südafrika die einfachsten Lösungen. Wer hingegen Wert auf eine besonders exklusive oder individuelle Badeverlängerung legt, sollte die Seychellen oder Mosambik genauer ansehen. Sansibar ist wiederum ideal für Reisende, die Strand und Kultur miteinander verbinden möchten.

So lässt sich eine Namibia Rundreise sehr flexibel verlängern. Entscheidend ist weniger die Frage, welches Badeziel allgemein das beste ist, sondern vielmehr, welche Kombination zu Ihrem Reisestil, Ihrer verfügbaren Zeit und Ihren Erwartungen an die letzten Tage der Reise passt.

Idealer Routen-Ablauf für Namibia mit Badeverlängerung: Beispiel für 18 Tage

Für eine Kombination aus Namibia Rundreise und anschließendem Badeurlaub hat sich ein Verhältnis von ungefähr zwei Dritteln Erlebnisreise und einem Drittel Erholung bewährt. Bei insgesamt 18 Reisetagen bedeutet das, dass Sie zunächst etwa zwölf Tage durch Namibia reisen und anschließend fünf Nächte am Strand verbringen. Diese Aufteilung ist angenehm, weil Sie genügend Zeit haben, die wichtigsten Landschaften und Safari-Gebiete Namibias kennenzulernen, ohne die Reise zu dicht zu planen. Gleichzeitig bleibt am Ende ausreichend Zeit, um nach den vielen Fahrkilometern und Eindrücken wirklich zur Ruhe zu kommen.

Die ersten zwölf Tage gehören ganz Namibia. Ein typischer Reiseverlauf startet in Windhoek und führt anschließend in Richtung Sossusvlei. Dort erwarten Sie die berühmten roten Dünen der Namib, die zu den eindrucksvollsten Landschaften des Landes gehören. Danach kann die Reise weiter nach Swakopmund führen. Der Ort liegt direkt am Atlantik und bietet einen spannenden Kontrast zur Wüste. Hier treffen Sanddünen und Meer unmittelbar aufeinander, und Aktivitäten wie Bootsfahrten, Wüstentouren oder Ausflüge rund um Walvis Bay sorgen für zusätzliche Abwechslung.

Von der Küste geht es weiter in Richtung Damaraland. Diese Region wirkt besonders ursprünglich und weitläufig. Felslandschaften, trockene Flussläufe und einsame Straßen prägen die Reise. Anschließend bietet sich der Etosha Nationalpark als Safari-Höhepunkt an. An den Wasserstellen des Parks lassen sich mit etwas Glück Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen, Löwen und weitere Wildtiere beobachten. Nach mehreren Tagen voller Landschaft, Safari und Fahrten durch die Weite Namibias endet der Rundreiseteil wieder in Windhoek.

Am 13. Tag beginnt der zweite Abschnitt der Reise. Von Windhoek fliegen Sie in der Regel über Johannesburg weiter zu Ihrem gewählten Badeziel. Je nach Kombination kann dies Mauritius, die Seychellen, Mosambik, Sansibar oder eine passende Küstenregion im südlichen Afrika sein. Dieser Reisetag sollte bewusst nicht mit zusätzlichen Programmpunkten überladen werden. Nach fast zwei Wochen Rundreise ist es angenehm, einfach anzukommen, das Hotel zu beziehen und den Übergang vom Abenteuer- zum Erholungsteil der Reise ruhig zu gestalten.

Die Tage 14 bis 18 gehören dann ganz dem Badeurlaub. Fünf Nächte in einem Strandresort sind lang genug, um wirklich abzuschalten, ohne dass die Gesamtreise zu stark verlängert werden muss. Nach den frühen Safari-Starts, den langen Fahrten und den vielen Eindrücken der Wüste ist dieser Abschluss besonders angenehm. Jetzt stehen Baden, Lesen, gutes Essen, Spaziergänge am Strand oder einfach entspannte Stunden am Pool im Mittelpunkt.

Gerade diese Reihenfolge würden wir empfehlen. Zuerst erleben Sie Namibia intensiv, danach folgt die Erholung. Würde man den Badeaufenthalt an den Anfang der Reise legen, ginge der Entspannungseffekt schnell wieder verloren, sobald die Rundreise beginnt. Am Ende der Reise dagegen können Sie die Erlebnisse aus Namibia in Ruhe Revue passieren lassen und entspannt nach Hause zurückfliegen.

Für eine 18-tägige Kombination ist ein Ablauf mit etwa zwölf Tagen Namibia und fünf Nächten am Strand deshalb besonders ausgewogen. Sie sehen die wichtigsten Höhepunkte des Landes, haben genügend Zeit für Safari und Landschaften und schließen die Reise anschließend mit einigen ruhigen Tagen am warmen Meer ab.

Beste Reisezeit für Namibia mit Strandurlaub

Die beste Reisezeit für eine Kombination aus Namibia Rundreise und anschließendem Badeurlaub lässt sich nicht allein anhand des Klimas in Namibia bestimmen. Genau darin liegt die Besonderheit einer solchen Reise: Sie verbinden zwei vollkommen unterschiedliche Klimazonen miteinander. Während Namibia von trockenem Wüsten- und Savannenklima geprägt ist, herrscht an den tropischen Badezielen im Indischen Ozean ein deutlich feuchteres und wärmeres Klima. Deshalb reicht es nicht aus, ausschließlich die klassische beste Reisezeit für Namibia zu betrachten. Auch Mauritius, die Seychellen oder Mosambik sollten zum gewählten Reisemonat passen.

Grundsätzlich ist die Kombination unkomplizierter, als es zunächst klingt. Die beliebte Namibia-Reisezeit von etwa Juni bis Oktober harmoniert insgesamt sehr gut mit mehreren Badezielen. Besonders die Monate September und Oktober bieten ausgesprochen attraktive Bedingungen, wenn eine Namibia Rundreise mit einigen Tagen am warmen Meer abgeschlossen werden soll. Dennoch gibt es je nach Monat deutliche Unterschiede.

Namibia mit Strandurlaub im Januar

Der Januar gehört in Namibia zum Hochsommer. Die Temperaturen können sehr hoch sein, gleichzeitig liegt der Monat innerhalb der namibischen Regenzeit. Regen bedeutet in Namibia allerdings nicht automatisch tagelangen Dauerregen. Häufig handelt es sich um lokale Schauer und Gewitter, die vor allem am Nachmittag auftreten können. Die Landschaft kann sich in dieser Zeit deutlich grüner präsentieren als während der trockenen Wintermonate.

Für eine klassische Selbstfahrerreise ist der Januar durchaus möglich, Reisende sollten jedoch flexibel bleiben und mit hohen Temperaturen rechnen. Gerade in den Wüstenregionen kann es tagsüber sehr heiß werden.

Mauritius ist im Januar ebenfalls warm, allerdings gehört der Monat dort zur feuchteren Jahreszeit. Hohe Temperaturen und warme Wassertemperaturen machen Baden problemlos möglich, gleichzeitig muss mit höherer Luftfeuchtigkeit und Regen gerechnet werden. Ähnlich sieht es auf den Seychellen aus: Es ist tropisch warm, aber ebenfalls feuchter.

Für Mosambik ist Januar weniger ideal. Dort fällt der Monat in die Regenzeit. Wer eine Namibia Reise im Januar unbedingt mit Strand kombinieren möchte, würde daher eher Mauritius oder die Seychellen als Mosambik wählen, muss sich aber auch dort auf tropisch-feuchtes Wetter einstellen.

Namibia mit Strandurlaub im Februar

Der Februar ähnelt klimatisch dem Januar. Namibia ist weiterhin heiß, und Regen ist möglich. In manchen Regionen zeigt sich die Landschaft nun besonders grün, was fotografisch sehr reizvoll sein kann.

Für klassische Tierbeobachtungen unterscheiden sich die Bedingungen von der Trockenzeit. Wasser ist häufiger verfügbar, sodass sich Tiere weniger stark an einzelne Wasserstellen konzentrieren können. Dafür erleben Sie Namibia zu einer Jahreszeit, in der viele Landschaften deutlich lebendiger wirken.

Mauritius und die Seychellen bleiben auch im Februar warm und feucht. Ein Badeurlaub ist möglich, allerdings sollte man nicht mit ausschließlich trockenem Wetter rechnen.

Mosambik befindet sich weiterhin in der Regenzeit und wäre für eine reine Badeverlängerung nicht unsere erste Wahl. Wer möglichst verlässliches Strandwetter sucht, findet im Februar insgesamt bessere Reisezeiten im Jahresverlauf.

Namibia und Strand im März

Im März zeigt sich Namibia häufig überraschend grün. Regen ist weiterhin möglich, gleichzeitig sorgt die Vegetation für einen vollkommen anderen Eindruck als während der trockenen Hauptreisezeit.

Wer Namibia nicht ausschließlich wegen klassischer Safari-Bedingungen besucht, sondern Wert auf Landschaft, Fotografie und weniger Besucher legt, kann diesen Monat durchaus interessant finden.

Mauritius und die Seychellen sind im März weiterhin warm. Die Bedingungen können bereits etwas ausgeglichener wirken als im Januar und Februar, wobei tropische Schauer weiterhin dazugehören.

Mosambik befindet sich dagegen noch in seiner feuchten Jahreszeit. Für die Kombination aus Namibia und tropischem Badeurlaub wären Mauritius oder die Seychellen daher meist die passendere Wahl.

Namibia mit Strandurlaub im April

Der April ist ein Übergangsmonat und kann für Kombinationsreisen sehr interessant sein. In Namibia geht die Regenzeit langsam zu Ende. Die Landschaft kann noch grün sein, gleichzeitig nehmen Niederschläge in vielen Regionen ab.

Die Temperaturen bleiben angenehm warm, ohne überall die extreme Hitze der Hochsommermonate zu erreichen. Für Rundreisen entsteht dadurch eine interessante Übergangsphase zwischen grüner Saison und trockener Reisezeit.

Mauritius bietet im April angenehmere Bedingungen, und auch die Seychellen gehören in diesem Monat zu den besonders attraktiven Badezielen. Die Seychellen können im April sogar eine der stärksten Optionen darstellen, da die Wetterbedingungen häufig sehr gut sind.

Auch Mosambik befindet sich nun im Übergang von der Regenzeit in die trockenere Jahreszeit. Damit wird der April erstmals zu einem Monat, in dem mehrere Strandziele gut mit Namibia kombiniert werden können.

Namibia mit Strandurlaub im Mai

Der Mai gehört bereits zu den sehr guten Monaten für Namibia. Die Regenzeit ist weitgehend vorbei, die Temperaturen sind angenehmer und die Landschaft kann in einigen Regionen noch etwas Grün aus den vergangenen Monaten zeigen.

Für Rundreisen ist der Mai besonders reizvoll, weil das Land noch nicht überall so trocken und staubig wirkt wie später im Jahr. Gleichzeitig verbessern sich die Bedingungen für längere Fahrten und Aktivitäten.

Mauritius ist im Mai gut geeignet, ebenso die Seychellen. Auch Mosambik bietet nun sehr gute Bedingungen.

Damit gehört der Mai zu den flexibelsten Monaten überhaupt. Reisende können zwischen mehreren Badezielen wählen, ohne große klimatische Kompromisse eingehen zu müssen.

Namibia mit Strandurlaub im Juni

Im Juni beginnt eine der beliebtesten Reisezeiten für Namibia. Das Wetter ist trocken, die Tage meist sonnig und die Temperaturen tagsüber angenehm. Nachts und am frühen Morgen kann es allerdings empfindlich kühl werden, besonders in Wüstenregionen und im Hochland.

Für Safari-Reisende wird der Juni zunehmend interessant, weil die Vegetation trockener wird und Tiere sich stärker an Wasserstellen konzentrieren.

Mauritius bietet im Juni gute Badebedingungen. Es ist etwas kühler als im Hochsommer, bleibt für einen Badeurlaub aber angenehm.

Die Seychellen sind ebenfalls gut geeignet, allerdings kann es windiger werden. Wer hauptsächlich schwimmen, schnorcheln oder ruhige Lagunen genießen möchte, sollte deshalb auch die jeweilige Insellage beachten.

Mosambik ist im Juni hervorragend. Die Trockenzeit bietet sehr gute Bedingungen für Strand, Tauchen und Erholung. Wer Namibia im Juni mit einem möglichst verlässlichen tropischen Badeziel kombinieren möchte, findet in Mosambik eine besonders interessante Möglichkeit.

Namibia und Strandurlaub im Juli

Der Juli gehört zur klassischen Hauptreisezeit Namibias. Das Wetter ist trocken, Tierbeobachtungen werden zunehmend besser und die Straßenverhältnisse sind in der Regel sehr gut.

Gleichzeitig können die Nächte sehr kühl sein. Gerade bei frühen Pirschfahrten sollte warme Kleidung eingeplant werden.

Mauritius bleibt eine gute Kombination. Die Temperaturen sind milder als im dortigen Sommer, doch Strandurlaub ist weiterhin sehr gut möglich.

Auf den Seychellen ist der Juli ebenfalls gut, allerdings häufig windiger. Für bestimmte Aktivitäten wie Segeln oder Surfen kann das sogar positiv sein, während klassische Badeurlauber windgeschützte Küstenabschnitte bevorzugen dürften.

Mosambik gehört im Juli zu den besten Strandzielen. Trockenes Wetter und angenehme Temperaturen machen diesen Monat ideal für eine Kombination aus Namibia Safari und tropischer Küste.

Namibia mit Strandurlaub im August

Der August ist einer der stärksten Monate für klassische Namibia Reisen. Es herrscht Trockenzeit, die Tierbeobachtung ist sehr gut und viele Regionen lassen sich hervorragend bereisen.

Die Landschaft wird zunehmend trockener, wodurch das typische Namibia-Bild mit goldenen Savannen, trockenen Ebenen und klarer Sicht entsteht.

Mauritius ist auch im August gut geeignet. Die Temperaturen sind angenehm und eignen sich hervorragend zum Entspannen nach einer Rundreise.

Auf den Seychellen bleibt es gut, aber weiterhin etwas windiger. Mosambik bietet erneut hervorragende Bedingungen.

Wer im August reist, hat damit mehrere sehr gute Möglichkeiten für eine Badeverlängerung. Besonders Mosambik und Mauritius lassen sich klimatisch überzeugend mit Namibia verbinden.

Namibia mit Strandurlaub im September

Der September ist für uns einer der besten Monate überhaupt für eine Kombination aus Namibia und Strandurlaub. In Namibia herrscht weiterhin trockene Hauptreisezeit. Die Temperaturen beginnen langsam anzusteigen, bleiben aber meist noch gut verträglich.

Für Safaris sind die Bedingungen hervorragend. Tiere konzentrieren sich stark an Wasserstellen, und die Vegetation ist vielerorts niedrig und trocken.

Mauritius bietet im September sehr gute Bedingungen. Die Temperaturen steigen langsam wieder, gleichzeitig bleibt das Wetter häufig stabil.

Auch die Seychellen sind im September sehr gut geeignet. Der Wind kann gegenüber den vorherigen Monaten nachlassen, und für Strandurlaub entstehen sehr attraktive Bedingungen.

Mosambik ist im September ebenfalls hervorragend. Damit ist dieser Monat besonders flexibel: Praktisch alle wichtigen Badeziele passen sehr gut zu einer Namibia Rundreise.

Namibia und Strandurlaub im Oktober

Auch der Oktober ist ein hervorragender Monat für eine Kombinationsreise. Namibia bleibt sehr gut bereisbar, allerdings steigen die Temperaturen deutlich an. Besonders gegen Ende des Monats kann es tagsüber bereits sehr heiß werden.

Safari-Bedingungen bleiben vielerorts ausgezeichnet, da die Trockenzeit noch anhält.

Mauritius erreicht im Oktober eine besonders attraktive Reisephase. Es wird wärmer, während das Wetter häufig angenehm und vergleichsweise trocken bleibt.

Auch die Seychellen bieten im Oktober hervorragende Bedingungen. Der Monat gehört zu den besten Zeiten für klassische Strandtage.

Mosambik ist ebenfalls noch gut, auch wenn die feuchtere Jahreszeit langsam näher rückt.

Wer Namibia mit einem klassischen tropischen Badeurlaub verbinden möchte, findet im Oktober somit eine der besten Kombinationen des Jahres. Besonders Mauritius und die Seychellen sind jetzt sehr attraktiv.

Namibia mit Strandurlaub im November

Im November wird es in Namibia deutlich heißer. Gleichzeitig nähert sich die Regenzeit, wobei Niederschläge regional sehr unterschiedlich einsetzen können.

Für Rundreisen ist der Monat weiterhin gut möglich, allerdings sollte man hohe Temperaturen berücksichtigen. Gerade in der Namib und anderen Wüstenregionen kann die Hitze tagsüber intensiv werden.

Mauritius ist im November sehr gut geeignet. Die Temperaturen sind warm, und der Monat bietet attraktive Bedingungen für Badeurlaub.

Auch die Seychellen sind im November sehr gut. Wer nach der heißen Namibia Rundreise einige Tage am Meer verbringen möchte, findet hier eine ausgezeichnete Ergänzung.

In Mosambik steigt dagegen die Luftfeuchtigkeit zunehmend. Die Regenzeit nähert sich, sodass Mauritius und Seychellen im November häufig die attraktivere Wahl darstellen.

Namibia mit Strandurlaub im Dezember

Im Dezember befindet sich Namibia wieder im heißen Sommer. Regen und Gewitter sind möglich, wobei die Niederschlagsmenge regional stark schwanken kann.

Die Temperaturen können sehr hoch sein, sodass Rundreisen anstrengender wirken können als während der trockenen Wintermonate. Gleichzeitig beginnt die Landschaft bei ausreichendem Regen wieder grüner zu werden.

Mauritius ist im Dezember warm und tropisch, allerdings nimmt die Luftfeuchtigkeit deutlich zu. Regen ist ebenfalls häufiger möglich.

Die Seychellen bleiben warm und eignen sich grundsätzlich weiterhin für Badeurlaub, auch wenn ebenfalls tropische Niederschläge auftreten können.

Mosambik befindet sich dagegen wieder in der Regenzeit und wäre für eine klassische Badeverlängerung weniger ideal.

Welche Monate eignen sich insgesamt am besten?

Wer sowohl für Namibia als auch für das anschließende Badeziel möglichst gute Bedingungen möchte, findet vor allem zwischen Mai und Oktober sehr attraktive Kombinationsmöglichkeiten. Innerhalb dieses Zeitraums stechen besonders September und Oktober hervor.

Im September sind die Safari-Bedingungen in Namibia hervorragend, gleichzeitig bieten Mauritius, die Seychellen und Mosambik sehr gute bis hervorragende Badebedingungen. Im Oktober bleibt Namibia sehr gut bereisbar, während Mauritius und die Seychellen sogar ihre besonders attraktiven Reisephasen erreichen.

Auch Juni, Juli und August eignen sich hervorragend. In diesen Monaten ist Namibia besonders trocken und ideal für Safaris. Mosambik bietet gleichzeitig sehr gute Strandbedingungen, während Mauritius und die Seychellen ebenfalls gut bereisbar sind.

Wer im Frühjahr reist, findet mit April und Mai ebenfalls interessante Möglichkeiten. Besonders die Seychellen eignen sich im April sehr gut, während ab Mai nahezu alle Badeziele überzeugende Bedingungen bieten.

Unsere Empfehlung für die Reiseplanung

Die beste Reisezeit hängt letztlich davon ab, welcher Teil der Reise wichtiger ist. Stehen Safari und Tierbeobachtung in Namibia im Mittelpunkt, sind die trockenen Monate von Juni bis Oktober besonders attraktiv. Soll dagegen der Badeurlaub möglichst warm und tropisch sein, sind September, Oktober und November für Mauritius oder die Seychellen besonders interessant.

Wer Namibia mit Mosambik verbinden möchte, sollte vor allem die Monate Mai bis September ins Auge fassen. In dieser Zeit bietet Mosambik sehr gute bis hervorragende Strandbedingungen, während auch Namibia ideal bereisbar ist.

Gerade deshalb lohnt es sich, eine Kombinationsreise nicht nur nach dem Klima Namibias zu planen. Die optimale Route entsteht dann, wenn Rundreise und Badeverlängerung klimatisch zusammenspielen. So vermeiden Sie, nach perfekten Safari-Bedingungen ausgerechnet in die Regenzeit Ihres Badeziels zu fliegen, und können beide Teile der Reise gleichermaßen genießen.

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