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Safari im Februar: Die besten Reiseziele und Insider Tipps für Afrika Reisen

Februar in Afrika: Auf Safari in der Nebensaison

Im Februar befindet sich der Großteil von „Safari-Afrika“ in der Regenzeit. Zu dieser Zeit können massive Stürme und anhaltender Regen auftreten.

Eine Safari in der Nebensaison im Februar kann eine einzigartige Gelegenheit sein, Afrikas Tierwelt in einer weniger besuchten, aber dennoch faszinierenden Umgebung zu erleben. Die Vorteile wie niedrigere Preise, weniger Menschenmengen und die grüne Landschaft können die Nachteile wie Regen und Schlamm wettmachen. Eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind jedoch entscheidend, um das Beste aus Ihrer Nebensaison-Safari herauszuholen. Es ist ratsam, sich vor der Reise über die spezifischen Bedingungen und Anforderungen Ihrer gewählten Destination zu informieren und sicherzustellen, dass Sie auf die Herausforderungen der Nebensaison vorbereitet sind. Mit der richtigen Einstellung und den richtigen Erwartungen können Sie ein unvergessliches Safari-Erlebnis genießen und die Schönheit der afrikanischen Wildnis in ihrer ganzen Pracht erleben.

Vorteile der Nebensaison für Safaris

  • Günstigere Preise: Eine der wichtigsten Attraktionen der Nebensaison ist, dass die Preise für Unterkünfte, Safaris und Flugtickets oft erheblich niedriger sind als in der Hochsaison. Dies ermöglicht es Reisenden mit kleinerem Budget, ihre Traumreise zu verwirklichen.
  • Weniger Touristen: Da weniger Touristen in der Nebensaison reisen, sind die Nationalparks, Wildreservate und Lodges weniger überfüllt. Sie können die Tierwelt in einer ruhigeren und entspannteren Atmosphäre genießen.
  • Grüne Landschaft: Die Regenzeit bringt eine grüne und blühende Landschaft mit sich, die sich deutlich von der trockenen Hochsaison unterscheidet. Dies bietet großartige Fotomöglichkeiten und eine eindrucksvolle Kulisse für Ihre Safari.
  • Tierbabys und Zugvögel: Die Regenzeit fällt oft mit der Geburtszeit vieler Tierarten zusammen, sodass Sie die Möglichkeit haben, süße Tierbabys zu sehen. Zusätzlich ziehen Zugvögel in die Region, was die Vogelbeobachtung zu einer beliebten Aktivität macht.
  • Wasserstellen und Tierbeobachtung: Die Regenzeit füllt die Wasserstellen und Flüsse wieder auf, wodurch die Tiere näher an den Wasserstellen versammelt sind. Dies erleichtert die Tierbeobachtung, da Sie Tiere in großer Zahl sehen können.

Nachteile der Nebensaison für Safaris

Regen und Schlamm: Die häufigsten Nachteile der Nebensaison sind die regelmäßigen Regenfälle und die Schlammigkeit der Straßen. Dies kann zu erschwerten Fahrbedingungen führen und einige abgelegene Gebiete unzugänglich machen.

  • Insekten und Mücken: Die feuchte Umgebung während der Regenzeit kann die Mückenpopulation erhöhen und das Risiko von Malaria und anderen von Mücken übertragenen Krankheiten erhöhen. Es ist wichtig, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
  • Eingeschränkte Aktivitäten: Aufgrund des unbeständigen Wetters können einige Aktivitäten wie Wandersafaris oder Bootsfahrten eingeschränkt oder abgesagt werden.
  • Weniger Sichtbarkeit: Die hohen Gräser und das dichte Laub können die Sicht auf Tiere erschweren, insbesondere auf kleinere Arten. Sie müssen möglicherweise näher an die Tiere herankommen, um sie gut zu sehen.

Februar – der Monat der Liebesherzen und für Romantiker. Afrika nimmt dies sicherlich auf – es hat etwas ziemlich Romantisches, den Sonnenuntergang während einer Safari-Fahrt zu beobachten oder entlang eines weißen Sandstrandes zu spazieren, während die warmen Wellen an Ihren Zehen lecken. Und selbst wenn Sie nicht die romantischste Person der Welt sind, ist es immer noch schön, dem anhaltend kalten, trüben Wetter auf der Nordhalbkugel zu entkommen und sich in den Süden zu begeben, um etwas Winter-Sonne und erstaunliche Safari-Erlebnisse zu genießen.

  • Erleben Sie Kapstadt, reisen Sie entlang der Garden Route und beenden Sie Ihre Reise mit einer malariafreien Safari.
  • Treffen Sie die neue Generation der Gnus auf den südlichen Ebenen der Serengeti.
  • Tauchen Sie mit einem 12 Meter langen Walhai vor der Küste der Insel Pemba.
  • Trekken Sie die gefährdeten Berggorillas in Uganda oder Ruanda.
  • Genießen Sie wunderbar warmes Wetter in Kenia – auf Safari und am Strand.

Unsere empfohlenen Safari-Reisen im Februar

Für Reisende, deren Priorität die Beobachtung von Großwild auf Safari ist, sollten die meisten Teile von Botswana, Sambia, Simbabwe und Namibia zu dieser Jahreszeit vermieden werden. Tansania und Kenia hingegen erleben keine schweren Regenfälle und sind beide hervorragend für die Tierbeobachtung geeignet. Die Kalbungszeit der Großen Migration ist in vollem Gange, und alle Raubtiere sind in dieser Zeit am aktivsten, wenn sie unter den großen Herden jagen. Gorilla-Trekking ist im Februar ideal, da Ruanda, wie Kenia und Tansania, in seiner Trockenzeit ist.

Tansania Safaris im Februar

Die Nordroute Tansanias ist im Februar ein sehr gutes Reiseziel. Die Serengeti ist in den Monaten Januar, Februar und März unglaublich gut, wobei der Februar der Kalbungsmonat für die Große Migration ist. Safari-Liebhaber strömen zu dieser Jahreszeit in die Serengeti, allein um die Chance zu haben, ihren Urlaub mit den zwei bis drei Wochen zu verbinden, in denen die Migration in vollem Gange ist. Dies ist die Zeit, in der in weniger als einem Monat etwa 500.000 Gnus geboren werden! Es ist auch zu dieser Zeit, dass die Serengeti der beste Ort in Afrika wird, um Geparden zu beobachten, und die schiere Konzentration von Raubtieren auf den riesigen offenen Ebenen ist erstaunlich. Wir nutzen auch ein paar Camps im Ngorongoro Conservation Area (effektiv eine Erweiterung der Serengeti), die zusätzlich einige der besten kulturellen Interaktionen und Wandermöglichkeiten auf dem Kontinent bieten. Eine Safari-Reise, die um die Serengeti und den Ngorongoro gestaltet ist, ist im Februar hervorragend.

Südafrika Safari-Reisen im Februar

Südafrika ist im Februar ein großartiges Reiseziel, insbesondere in Kapstadt und entlang der berühmten Garden Route. Das Klima unterscheidet sich stark zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, aber eine Safari im Kruger-Nationalpark und im Sabi Sands ist immer noch hervorragend.

Im Februar hält die Regenzeit in Südafrika an, und es kommt immer noch zu nennenswerten Niederschlägen, oft in Form von heftigen Regengüssen. Obwohl das Wetter etwas unvorhersehbar sein kann, dauern die Regenschauer normalerweise nicht den ganzen Tag, was bedeutet, dass Safaris immer noch möglich und angenehm sind. Die Temperaturen liegen tagsüber und abends immer noch in den hohen 20er Jahren Celsius, sodass es nicht notwendig ist, sich dick anzuziehen, um an Pirschfahrten teilzunehmen. In der Region Garden Route regnet es im Sommer im Vergleich zu den nördlichen und östlichen Teilen des Landes deutlich weniger.

Der Februar bietet die Möglichkeit, die Kalbung von Tieren wie Impalas, Gemsböcken, Elands und anderen zu beobachten. Die grüne Jahreszeit ist auch die beste Zeit für Vogelbeobachtungen. Daher sollten Sie Ihr Fernglas und Ihre Kamera bereithalten, um die Vögel von Baum zu Baum fliegen und Wasservögel an den zahlreichen Wasserquellen beobachten zu können.

Dank der Regenfälle während der grünen Jahreszeit bringen viele Antilopen zu dieser Zeit ihre Jungen zur Welt, um ihnen die besten Überlebenschancen zu bieten, da es in den Reservaten ausreichend Wasser gibt. Dies macht den Februar zu einer großartigen Zeit, um die Tierwelt und die natürlichen Lebenszyklen in Südafrika zu erleben und zu fotografieren.

Kenia Safaris im Februar

Kenia befindet sich im heißen Trockenmonat Februar und ist sowohl für die Beobachtung von Großwild als auch für die Vogelbeobachtung in der Maasai Mara und Laikipia hervorragend geeignet. Da viele Wasserstellen austrocknen, versammeln sich Tiere um Wasserlöcher, was die Tierbeobachtung viel einfacher macht als in den feuchteren Monaten. Die Kalbungszeit ist nun ebenfalls in vollem Gange, und alle Raubtiere sind äußerst aktiv und versuchen, diese Gelegenheit für leichte Beute zu nutzen.

Der Februar ist eine großartige Zeit, um Kenia zu besuchen, da es immer noch ein trockener und sonniger Monat mit warmen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit ist. Das Wetter ist ideal für Outdoor-Aktivitäten und die Beobachtung von Wildtieren, was ihn zu einer beliebten Reisezeit für Safaris macht. Die durchschnittliche Temperatur in Kenia im Februar liegt bei etwa 25°C (77°F), mit durchschnittlichen Höchstwerten von 29°C (84°F) und Tiefstwerten von 21°C (70°F). In Bezug auf Niederschläge erleben die meisten Teile Kenias im Februar immer noch wenig bis gar keinen Regen, mit Ausnahme einiger Gebiete entlang der Küste, die gelegentliche kurze Schauer erleben können. Der Februar ist eine großartige Zeit für Safaris in Kenia, da die Tierwelt immer noch reichlich vorhanden ist und leicht in den trockenen, offenen Ebenen zu sehen ist. Es ist auch eine großartige Zeit, um Kenias Strände und Küstengebiete zu besuchen, da das Wetter sonnig und warm ist und das Meer ruhig ist.

Ruanda-Reisen im Februar

Februar ist eine beliebte Reisezeit für Ruanda aufgrund des warmen und im Allgemeinen sonnigen Wetters, das gute Bedingungen für das Gorilla-Trekking bietet. Wir empfehlen das Sabyinyo Silverback Lodge und die Bisate Lodge. In diesem Monat nimmt der Regen allmählich zu und bewegt sich in Richtung März, aber die wechselhaften Wetterbedingungen rund um den Volcanoes National Park machen es schwer vorherzusagen.

Ruanda im Februar bietet ähnliche Wetterbedingungen wie im Januar, da dieser Monat die kurze Trockenzeit fortsetzt. Der Beginn des Februars ist im Allgemeinen trockener als das Ende, was ihn zu einer großartigen Zeit für Reisende macht, die die Vielfalt von Ruanda erleben möchten, insbesondere Schimpansen und Gorillas auf derselben Safari. Für diejenigen, die gerne wandern, Kanu fahren oder andere Aktivitäten in verschiedenen Teilen des Landes unternehmen möchten, ist der Februar eine gute Wahl. Die niedrigere Regenwahrscheinlichkeit in diesem Monat im Vergleich zu den regenreicheren Monaten macht es einfacher, Outdoor-Aktivitäten zu planen und durchzuführen, ohne sich Sorgen über plötzliche Regenschauer machen zu müssen. Insgesamt bietet der Februar in Ruanda gute Bedingungen für Tierbeobachtungen und Aktivitäten im Freien. Die angenehme Trockenheit und moderate Temperaturen schaffen eine schöne Umgebung, um die atemberaubende Landschaft und die vielfältige Tierwelt des Landes zu genießen. Es ist auch eine hervorragende Gelegenheit, die beeindruckenden Primaten Ruandas, wie Schimpansen und Gorillas, hautnah zu erleben.

Uganda-Reisen im Februar

Tatsächlich ist der Februar in Uganda immer noch Teil der Trockenzeit, aber es kann der Übergang zur Regenzeit sein. Dies kann zu einer Veränderung in der Landschaft und dem Verhalten der Tierwelt führen. Hier sind einige wichtige Informationen zu Aktivitäten und Bedingungen im Februar in Uganda:

  • Vogelbeobachtung: Der Februar ist nach wie vor ein ausgezeichneter Monat für Vogelbeobachtungen in Uganda. Das Land beherbergt eine erstaunliche Vielfalt an Vogelarten, und die spärlicher werdende Vegetation macht es leichter, Vögel zu sehen und zu identifizieren.
  • Gorilla-Trekking: Gorilla-Trekking ist das ganze Jahr über in Uganda möglich, aber es ist ratsam, Ihre Permits im Voraus zu buchen, da die Nachfrage hoch ist. Im Februar kann das Wetter etwas unvorhersehbar sein, da es der Übergang zur Regenzeit ist. Dies kann die Trekking-Bedingungen auf den Pfaden beeinflussen.
  • Wildtierbeobachtung: Die spärlicher werdende Vegetation in der Trockenzeit kann die Wildtierbeobachtung erleichtern, da Tiere in der Nähe der verbleibenden Wasserstellen zusammenkommen. Dies ist eine großartige Zeit, um Safaris in den Nationalparks Ugandas zu unternehmen, da die Chancen, Löwen, Elefanten, Giraffen und andere Tiere zu sehen, höher sind.
  • Preise und Verfügbarkeit von Unterkünften: Da die Anzahl der Reisenden im Februar abnimmt, können die Preise für Unterkünfte und Aktivitäten tendenziell sinken. Dies kann eine günstige Zeit sein, um nach Uganda zu reisen, wenn Sie auf der Suche nach einem Budget-Urlaub sind. Es ist jedoch immer ratsam, Unterkünfte im Voraus zu buchen, um sicherzustellen, dass Sie die gewünschten Optionen haben.

Insgesamt bietet der Februar in Uganda immer noch gute Bedingungen für verschiedene Aktivitäten, insbesondere für Vogelbeobachtungen und Wildtierbeobachtungen. Es ist jedoch wichtig, sich auf wechselhaftes Wetter vorzubereiten, da die Regenzeit näher rückt, und rechtzeitig Buchungen vorzunehmen, um Ihre Reise zu planen.

Kongo-Reisen im Februar

Im Februar setzt sich die trockene Jahreszeit in der Republik Kongo fort, und die Bedingungen sind äußerst angenehm für Reisende. Die Temperaturen erreichen tagsüber Höchstwerte von etwa 24°C bis 30°C, und die Luftfeuchtigkeit ist im Vergleich zu den regnerischeren Monaten geringer. Dies macht den Februar zu einer idealen Zeit für Erkundungen und Safaris. Für Naturliebhaber ist die trockene Jahreszeit immer noch die beste Zeit, um die reiche Tierwelt des Landes zu erleben. Nationalparks wie Odzala-Kokoua und Nouabalé-Ndoki sind auch im Februar hervorragende Orte, um verschiedene Tierarten zu beobachten. Hier haben Sie die Möglichkeit, majestätische Waldelefanten, faszinierende Gorillas, verspielte Schimpansen und eine Vielzahl von Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen.

Ein weiterer Vorteil der trockenen Jahreszeit ist, dass Wasserstellen in den Nationalparks Tiere aus der Umgebung anziehen. Dies erhöht die Chancen, seltene und faszinierende Tierbegegnungen zu erleben. Die klaren und trockenen Bedingungen machen auch das Fotografieren einfacher und bieten großartige Möglichkeiten für Naturfotografie.

Alles in allem bietet der Februar im Kongo also hervorragende Bedingungen für Abenteuerlustige und Naturliebhaber. Die angenehmen Temperaturen, die niedrigere Luftfeuchtigkeit und die reiche Tierwelt machen ihn zu einer großartigen Zeit für Safaris und die Erkundung der atemberaubenden Natur des Landes.

Namibia Safari-Reisen im Februar

Die beste Zeit, um Namibia zu besuchen, hängt davon ab, wohin Sie reisen und was Sie erleben möchten. Da ein erheblicher Teil des Landes von der Namib-Wüste bedeckt ist, ist Namibia im Wesentlichen ein trockenes subtropisches Reiseziel, das einen Großteil des Jahres über in herrlichem Sonnenschein gebadet wird. Die Temperaturen können enorme Schwankungen aufweisen, von Tag zu Nacht und von Sommer zu Winter, wobei der Durchschnitt bei 25 Grad Celsius liegt. Namibia ist bekannt für seine nachts erstaunlich klaren und unverschmutzten Himmel, was es zu einem Rückzugsort für Astronomen und Astrofotografen macht. Sie haben die Möglichkeit, atemberaubende Himmelserscheinungen zu sehen, egal ob Sie in den weiten Wüsten, abgelegenen Lodges oder in der Hauptstadt des Landes, Windhoek, sind. Da der Himmel klar ist und die Luft frisch ist, sind die trockenen Wintermonate von Mai bis Oktober die besten Zeiten, um die Milchstraße, Sternbilder und sogar Meteoritenschauer zu beobachten. Dank dieser Begegnung mit dem Himmel bekommt Ihr Namibia-Urlaub eine faszinierende neue Dimension.

Botswana Safaris im Februar

Der Februar setzt die Hochsaison der Regenzeit mit starken und manchmal langanhaltenden Regenfällen fort. Im Februar können die Regenfälle den ganzen Tag anhalten, was im Gegensatz zu anderen Monaten in Botswana steht, daher ziehen Sie vielleicht eine Reise zu einer anderen Jahreszeit in Betracht. Wattled Cranes haben ihren größten Bestand im Okavango-Delta, und afrikanische Scherenschnäbler sind oft dabei zu beobachten, wie sie herabschweben, um ihre Beute zu fangen, was ein fantastischer Anblick für begeisterte Vogelbeobachter und Fotografen sein kann. Heiße und feuchte Tage werden oft von Gewittern im Laufe des Monats abgelöst, was stimmungsvolle, bewölkte Hintergründe für Landschaftsfotografie schafft. Abhängig von der Schwere der Regenschauer können dichte Wasserflächen im Februar überfluten, wodurch einige Routen unzugänglich werden und die Fahrbedingungen schwieriger werden.

Der beste Grund, Botswana im Februar zu besuchen, ist die Zebra-Wanderung, bei der Hunderte von Burchell-Zebras ihren Weg vom Boteti-Fluss (südlich des Okavango-Deltas) in die Makgadikgadi- und Nxai-Pans antreten.

Wenn Sie ein Fan von Zebras sind, kann dieser Anblick mit der großen Gnus-Wanderung der Serengeti und des Masai Mara konkurrieren. Die Salzpfannen haben sich von ariden zu flachen Bächen verwandelt, und die großen Raubtiere folgen ihrer Beute bis in die Kalahari. Sie haben vielleicht auch das Glück, einige der Pflanzenfresser während dieser Zeit gebären zu sehen, da die Saison im Allgemeinen zwischen Dezember und März liegt, aber das ist nicht garantiert.

Sambia Safaris im Februar

Der Februar fällt mitten in die Regenzeit in Sambia, die von November bis April andauert. Während dieser Zeit erlebt das Land eine signifikante Menge Niederschlag, und der Februar befindet sich genau in der Mitte dieser feuchten Jahreszeit. Die typischen Tagestemperaturen in Sambia liegen während dieses Monats zwischen 21°C und 31°C (70°F und 88°F). Es ist also eine relativ warme Zeit des Jahres. Die Regenzeit in Sambia ist geprägt von regelmäßigen, manchmal heftigen Regenschauern. Dies führt dazu, dass die Landschaft grün und üppig wird, und die Vegetation blüht auf. Die Flüsse und Wasserstellen füllen sich, was das Leben in der Tierwelt begünstigt. Viele Tiere bringen in dieser Zeit ihre Jungen zur Welt, da es ausreichend Nahrung und Wasser gibt.

Allerdings hat die Regenzeit auch ihre Herausforderungen. Die häufigen Niederschläge können zu Überschwemmungen führen, insbesondere in tiefer gelegenen Gebieten. Dies kann zu schwierigen Reisebedingungen führen, da Straßen und Wege schlammig und schwer passierbar werden können.

Trotzdem bietet der Februar in Sambia auch einige einzigartige Möglichkeiten. Die Landschaft ist grün und üppig, was großartige Fotomotive und beeindruckende Naturschauspiele bietet. Die Tierwelt ist in dieser Zeit aktiv, da viele Tiere ihre Jungen zur Welt bringen und auf Nahrungssuche gehen. Vogelbeobachter werden ebenfalls belohnt, da viele Vogelarten in dieser Zeit besonders aktiv sind. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Regenzeit in Sambia nicht unbedingt die beste Zeit für Safaris und Wildbeobachtungen ist, da die dichte Vegetation und die Verfügbarkeit von Wasserstellen dazu führen können, dass die Tiere sich weiter verteilen und weniger leicht zu sehen sind. Reisende sollten auch auf die Möglichkeit von Regen und Überschwemmungen vorbereitet sein, wenn sie Sambia im Februar besuchen möchten.

Simbabwe Safari-Reisen im Februar

Der Februar fällt in Simbabwe noch in die Regenzeit, so dass viele der Überlegungen für Reisen im Januar weiterhin gelten. Mit dem Fortschreiten des Monats nehmen die Niederschläge jedoch im Allgemeinen ab und das Wetter wird trockener.
  • Regenzeit: Der Februar fällt immer noch in die Regenzeit in Simbabwe, was bedeutet, dass es zu Niederschlägen kommen kann. Diese Niederschläge können von leichtem Regen bis zu heftigen Gewittern reichen. Die Landschaft ist in dieser Zeit grün und üppig, was für Fotografen und Naturliebhaber reizvoll sein kann.
  • Trocknungsprozess: Im Laufe des Februars neigen die Niederschläge in der Regel dazu, abzunehmen, und das Wetter wird allmählich trockener. Dies kann dazu beitragen, dass die Straßen passierbarer werden und Aktivitäten wie Safaris in einigen der Nationalparks und Wildreservate wieder aufgenommen werden können.
  • Reisepreise und Verfügbarkeit: Aufgrund der Regenzeit und der damit verbundenen Herausforderungen kann die Anzahl der Touristen im Februar in Simbabwe geringer sein. Dies kann zu niedrigeren Preisen für Unterkünfte und Aktivitäten führen, was die Reisekosten für Besucher senken kann.
  • Tierbeobachtungen: Die Regenzeit kann die Tierbeobachtungen in einigen Gebieten beeinträchtigen, da die Tiere sich aufgrund des reichlich vorhandenen Wassers nicht um die wenigen Wasserstellen versammeln müssen. Einige Wildparks sind möglicherweise auch während der Regenzeit schwerer zugänglich.
  • Naturschönheiten: Trotz der Herausforderungen bietet die Regenzeit in Simbabwe die Gelegenheit, die atemberaubenden Naturschönheiten des Landes zu erleben, darunter die Victoriafälle, die in dieser Zeit beeindruckend sind.

Wenn Sie planen, im Februar nach Simbabwe zu reisen, ist es wichtig, sich auf wechselhaftes Wetter vorzubereiten und vor Ort nach aktuellen Bedingungen und Straßenzuständen zu erkundigen. Einige Aktivitäten und Routen können wetterbedingt eingeschränkt sein, aber die grüne Landschaft und die niedrigeren Reisepreise können die Reise dennoch lohnenswert machen.

Mosambik Reisen im Februar

Der Februar ist der Höhepunkt der Regenzeit in Mosambik, und daher ist das Reisen in das Land zu dieser Zeit nicht bevorzugt. Der Regen kann zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen anhalten, was das Reisen im Land aufgrund der unter den Bedingungen leidenden Infrastruktur erschwert. Der Regen bringt jedoch auch neues Leben in die Landschaft, mit üppiger Flora, die im ganzen Land blüht und eine Vielzahl von Vögeln, Schmetterlingen und anderen Wildtieren anzieht.

Gorilla-Trekking in Uganda und Ruanda im Februar

Februar zählt zu den trockeneren Monaten in Uganda, was ihn zu einer hervorragenden Zeit für Gorilla- und Schimpansen-Trekking macht. Beide Aktivitäten werden das ganze Jahr über angeboten, aber die trockenen Bedingungen sind ein Bonus. Kontinuierlicher Regen in der Regenzeit macht die Waldwege sehr rutschig. Die trockenen Bedingungen im Februar sind insgesamt perfekt, um das Beste aus der kostbaren Stunde zu machen, die Sie mit diesen Menschenaffen verbringen dürfen. Uganda ist ein erstaunliches Reiseziel für Tierliebhaber, insbesondere für diejenigen, die die Gelegenheit nutzen möchten, Berggorillas und Schimpansen in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Februar ist eine großartige Zeit, um dieses Abenteuer zu genießen. Die Trockenheit trägt dazu bei, die Wege stabil zu halten und das Trekking weniger anstrengend zu gestalten.
Die hervorragenden Bedingungen ermöglichen es Ihnen, die faszinierenden Verhaltensweisen dieser Tiere in freier Wildbahn zu beobachten und unvergessliche Erinnerungen zu sammeln.

Die Gorilla-Trekking-Erlebnisse in Bwindi Impenetrable Forest und Mgahinga Gorilla National Park sowie die Schimpansen-Trekking-Möglichkeiten in Kibale Forest und anderen Reservaten des Landes sind im Februar besonders attraktiv. Uganda ist stolz auf seinen Naturschutz und bietet Reisenden eine einzigartige Gelegenheit, die Artenvielfalt dieses erstaunlichen Landes zu erleben. Wer die majestätischen Gorillas und die verspielten Schimpansen hautnah erleben möchte, sollte den Februar in Erwägung ziehen, um das Beste aus dieser einzigartigen Erfahrung herauszuholen.

Geburt der Jungtiere im Februar hautnah erleben: Auf Safari in der Südlichen Serengeti und im Ngorongoro

Februar ist die perfekte Zeit, um in der Südlichen Serengeti und dem umliegenden Ngorongoro Conservation Area zu sein. Zu dieser Zeit kommen hier mehr als eine Million Gnus zur Ruhe, um ihre Kälber zur Welt zu bringen. Innerhalb von etwa drei Wochen werden etwa eine halbe Million Gnus sowie Tausende von Zebras und Gazellen geboren. Dies zieht viele Raubtiere an und sorgt für Dramatik in der Region, was zu unglaublichen Tierbeobachtungsmöglichkeiten führt. Diese faszinierende jährliche Tierwanderung, bekannt als die Große Tierwanderung, ist eines der beeindruckendsten Naturschauspiele auf unserem Planeten. Im Februar konzentrieren sich die Tiere in der Südlichen Serengeti und dem Ngorongoro Conservation Area, um ihre Jungen zu gebären. Die fruchtbaren Weidegründe und die reichlich vorhandenen Wasserstellen in dieser Region sind der ideale Ort für die Geburt und das Aufwachsen der jungen Tiere. Die Anwesenheit so vieler Beutetiere und die Fülle von Raubtieren wie Löwen, Leoparden und Geparden bieten eine einzigartige Gelegenheit für spektakuläre Tierbeobachtungen. Sie können Zeuge dramatischer Jagdszenen und faszinierender Interaktionen zwischen Raubtieren und Beutetieren werden. Fotografen und Tierliebhaber aus der ganzen Welt strömen in die Region, um dieses atemberaubende Naturschauspiel zu erleben.

Darüber hinaus ist das Ngorongoro Conservation Area ein UNESCO-Weltnaturerbe und ein wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten, darunter auch bedrohte Arten wie Nashörner. Der Februar bietet optimale Bedingungen, um diese erstaunliche Region zu erkunden und die Tierwelt in ihrer vollen Pracht zu erleben.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Februar zu den beliebtesten Reisezeiten in der Serengeti gehört, und die Unterkünfte in der Region können schnell ausgebucht sein. Es wird empfohlen, Ihre Reise frühzeitig zu planen und Reservierungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass Sie diese bemerkenswerte Tierwanderung und die reiche Tierwelt in vollen Zügen genießen können.

Jährliche Zebra-Wanderung zwischen dem Okavango-Delta und dem Makgadikgadi Pans Nationalpark im Februar bestaunen

Die jährliche Zebra-Wanderung zwischen dem Okavango-Delta und dem Makgadikgadi Pans Nationalpark in Botswana ist weitaus weniger bekannt als die berühmte Gnu-Wanderung im Mara-Serengeti-Ökosystem. Nach den Regenfällen machen sich mehr als 20.000 Zebras auf den 500 km langen Rückweg, um von Januar bis März an den Salzpfannen zu verbringen. Eine ähnliche Zebra-Wanderung findet zur gleichen Zeit zwischen Chobe und Nxai Pan statt. Diese Zebra-Wanderungen sind ein beeindruckendes Naturschauspiel und bieten eine einzigartige Gelegenheit für Tierbeobachtungen in Botswana. Während dieser Zeit versammeln sich riesige Herden von Zebras und durchqueren weite Entfernungen, um zu den Nahrungs- und Wasserquellen zu gelangen. Die Zebras sind auf ihrer Wanderung den Bedrohungen durch Raubtiere ausgesetzt, was zu dramatischen Jagdszenen führen kann. Für Tierliebhaber und Fotografen sind diese Zebra-Wanderungen ein wahres Highlight. Sie haben die Möglichkeit, Tausende von Zebras in Bewegung zu erleben und die erstaunlichen Naturwunder von Botswana zu beobachten. Die Salzpfannen des Makgadikgadi Pans Nationalparks sind zu dieser Zeit mit Zebras bedeckt und bieten eine atemberaubende Kulisse für Tierbeobachtungen und Fotografie.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Bedingungen während der Zebra-Wanderung in Botswana ziemlich trocken und staubig sein können, da dies die Trockenzeit in der Region ist. Dennoch sind diese Wanderungen ein einzigartiges und weniger bekanntes Naturschauspiel, das einen Besuch wert ist, insbesondere für diejenigen, die die Tierwelt und die unberührte Natur Botswanas schätzen.

Die Besteigung des Kilimandscharo im Februar

Die Besteigung des Kilimandscharo, des höchsten Berges Afrikas, ist keine leichte Herausforderung. Es gibt Vor- und Nachteile, sie zu verschiedenen Jahreszeiten zu unternehmen, aber Januar und Februar sind die beliebtesten Monate. Dies hängt größtenteils mit den klimatischen Bedingungen zusammen. Im Februar ist es relativ trocken, und es besteht eine gute Chance auf eine ordentliche Menge Schnee auf dem Gipfel. Die Wahl des richtigen Zeitpunkts für die Besteigung des Kilimandscharo ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Expedition. Januar und Februar gelten als die besten Monate, um den Gipfel zu erreichen, da die Trockenzeit in Tansania beginnt und die Regenfälle minimal sind. Dies bedeutet, dass die Wege trocken und weniger rutschig sind, was die Wanderung sicherer und angenehmer macht. Ein weiterer Vorteil der Besteigung des Kilimandscharo im Februar ist die höhere Wahrscheinlichkeit von Schnee auf dem Gipfel. Dies verleiht Ihrer Erfahrung zusätzliche Schönheit und Eindruckskraft. Der schneebedeckte Gipfel des Kilimandscharo ist ein atemberaubender Anblick und bietet eine einzigartige Kulisse für Ihre Expedition. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Kilimandscharo eine anspruchsvolle Herausforderung darstellt und eine sorgfältige Vorbereitung erfordert. Die Höhenkrankheit kann ein ernsthaftes Risiko darstellen, daher ist es unerlässlich, genügend Zeit für die Akklimatisierung einzuplanen und sich von erfahrenen Guides begleiten zu lassen.

Insgesamt bieten die Monate Januar und Februar die besten Bedingungen für die Besteigung des Kilimandscharo, sowohl in Bezug auf das Wetter als auch auf die Landschaft. Es ist jedoch wichtig, sich auf die Herausforderungen dieser epischen Reise vorzubereiten und sicherzustellen, dass Sie die richtige Ausrüstung und Führung haben, um Ihr Abenteuer erfolgreich abzuschließen.

Auf Safari im Februar im Samburu National Reserve

Das Samburu National Reserve, das sich in den nördlichen Savannenplains Kenias erstreckt, bietet eine völlig andere Erfahrung im Vergleich zu seinen berühmteren südlichen Verwandten wie Amboseli und der Masai Mara. Die Landschaft hier zeichnet sich durch Palmenhaine und dorniges Gestrüpp aus, was eine halbwüstenähnliche Umgebung bildet, die sich stark von den sanften Graslandschaften der Mara unterscheidet. Was Samburu jedoch wirklich bemerkenswert macht, ist seine außergewöhnliche Tierwelt.

Im Samburu finden Sie die üblichen Verdächtigen, die in Kenias Nationalparks zu finden sind, darunter Elefanten, Löwen und Leoparden. Darüber hinaus beherbergt die Region Arten, die einzigartig für diese Gegend sind und als die „Samburu Special 5“ bekannt sind: Grevy-Zebra, Gerenuk-Antilope, Netzgiraffe, Besia-Oryx und Somali-Strauß.

Es sei darauf hingewiesen, dass es im Februar im Samburu ziemlich heiß sein kann. Lodges mit Swimmingpools bieten jedoch eine willkommene Abkühlung. Dieser Monat bietet jedoch ein schönes trockenes Zeitfenster zwischen den Regenzeiten in Kenia und eignet sich daher hervorragend für ein Safari-Abenteuer. Die Hauptaktivitäten im Samburu umfassen Wildbeobachtung bei 4×4-Safaris, kulturelle Begegnungen mit örtlichen Dörfern, faszinierende geführte Naturwanderungen und sogar Kamelsafaris.

Eine Kombination aus einem Besuch im Samburu und der Masai Mara im Februar bietet eine fantastische Möglichkeit, die vielfältigen Landschaften und die einzigartige Tierwelt Kenias zu erleben. Diese Kombination ermöglicht es Ihnen, das Beste aus beiden Welten zu genießen, von der ariden Schönheit des Samburu bis zur ikonischen Savanne und Tierwelt der Mara.

Empfohlen für:

  • Tierliebhaber
  • Reisende, die an kulturellen Erfahrungen interessiert sind
  • Familien

Kapstadt im Februar

Der Februar ist die Wahl für Genießer, die den Sommer in Kapstadt erleben möchten. Frei von den Menschenmassen der Festtagssaison ist das Wetter so sonnig, wie es in Afrika sein sollte, und so trocken wie ein gereifter Chardonnay. Von den spektakulären weißen Sandstränden von Camps Bay und Clifton bis zum Einkaufszentrum des V&A Waterfront gibt es viel zu tun und zu sehen. Unsere Empfehlung ist jedoch, die sonnenverwöhnte City Bowl zu meiden und stattdessen in den Süden zu fahren, zu den kühleren, schattigen Hängen des Tafelbergs, wo üppige Reben den Beginn der Constantia Wine Route markieren. Constantia, eines der exklusivsten Viertel Kapstadts, beherbergt die ältesten Weingüter Südafrikas, und die Hitze im Februar macht diese gekühlten Weine und Picknicks unter den Eichenbäumen einfach göttlich. Es gibt auch hervorragende Wandermöglichkeiten im nahegelegenen Silvermine Nature Reserve, ebenso wie Bio-Lebensmittelmärkte zum Stöbern und lokale Strände zum Besuchen. Beenden Sie einen faulen Sommertag mit einem Musikkonzert in der natürlichen Schönheit des Kirstenbosch Botanical Garden – die perfekte Art, Südafrika im Februar zu erleben.

Empfohlen für:

  • Feinschmecker
  • Sonnenanbeter
  • Familien

Das Klima und Wetter für Safaris in verschiedenen Teilen Afrikas im Februar kann je nach Region erheblich variieren. Hier sind einige wichtige Informationen zu einigen der beliebtesten Safari-Zielgebiete im Februar:

Klima und Wetter in Ostafrika (Kenia und Tansania) im Februar

  • Februar ist ein hervorragender Monat für Safaris in Kenia und Tansania. Es fällt in die Trockenzeit, was bedeutet, dass die Landschaft trocken und die Tierbeobachtungen sehr gut sind.
  • In dieser Zeit können Sie die jährliche Wanderung der Gnus und Zebras in der Serengeti in Tansania erleben, da die Tiere in Richtung der fruchtbaren Weidegründe ziehen.
  • Die Ngorongoro-Krater in Tansania bietet das ganze Jahr über ausgezeichnete Tierbeobachtungsmöglichkeiten, und im Februar ist das Wetter angenehm.

Klima und Wetter im Südlichen Afrika (Südafrika, Botswana, Sambia, Simbabwe, Namibia) im Februar

  • Im südlichen Afrika kann der Februar in die Regenzeit fallen, was die Landschaft grün und üppig macht, aber auch zu gelegentlichen Regenschauern führen kann.
  • Dies kann jedoch eine großartige Zeit sein, um Zugvögel und junge Tiere zu sehen. Die Tierbeobachtungen können immer noch sehr gut sein.
  • In Regionen wie Botswana kann das Wasser in den Flüssen und Wasserlöchern die Tierbeobachtung erleichtern, da die Tiere zu den Wasserstellen kommen.
  • Namibia ist eine Wüstenregion und hat im Februar immer noch trockenes Wetter. Dies ist eine gute Zeit, um die einzigartigen Landschaften und die Tierwelt der Wüste zu erkunden. Die Temperaturen können tagsüber sehr heiß sein, aber die Nächte können kühl sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Wetter und die Bedingungen von Jahr zu Jahr variieren können, und Sie sollten sich vor Ihrer Reise immer über aktuelle Informationen und Bedingungen informieren. Je nach Region und Interessen können Sie im Februar in Afrika eine aufregende Safari-Erfahrung genießen, sei es die Tierwelt, die Landschaft oder die kulturellen Aspekte der Reise.

Die Regenzeit in Ostafrika und im südlichen Afrika im Februar bringt sowohl Vor- als auch Nachteile für Safaris mit sich. Jede dieser Regionen hat ihre eigenen einzigartigen Klima- und Wetterbedingungen, die das Safari-Erlebnis beeinflussen können. In diesem ausführlichen Text werden wir uns intensiv mit den Vor- und Nachteilen der Regenzeit in diesen Gebieten befassen.

Die Regenzeit in Ostafrika im Februar

Vorteile der Regenzeit in Ostafrika im Februar für Safaris

  • Grüne Landschaft: Die Regenzeit in Ostafrika im Februar führt zu einer grünen und üppigen Landschaft. Die Vegetation blüht auf, und die Savannen werden mit saftigem Gras und blühenden Pflanzen bedeckt. Dies bietet atemberaubende Fotomöglichkeiten und eine malerische Kulisse für Ihre Safari.
  • Geburt von Jungtieren: Die Regenzeit fällt oft mit der Geburtszeit vieler Tierarten zusammen. Dies bedeutet, dass Sie die Gelegenheit haben, niedliche Tierbabys zu sehen, darunter Löwenjunge, Gnu-Kälber, Zebras und vieles mehr. Die Chancen stehen gut, dass Sie Zeuge von Tiergeburten werden.
  • Weniger Menschenmassen: Da viele Reisende die Regenzeit meiden, können Sie die Nationalparks und Wildreservate in Ostafrika im Februar in einer ruhigeren Atmosphäre genießen. Es gibt weniger Touristenfahrzeuge, was Ihre Chancen erhöht, ungestört Tiere zu beobachten.
  • Günstigere Preise: Aufgrund der geringeren Nachfrage bieten Unterkünfte und Safaritouren in der Regenzeit oft niedrigere Preise. Dies kann eine großartige Gelegenheit sein, um ein Budget-freundliches Safari-Erlebnis zu genießen.
  • Vogelbeobachtung: Die Regenzeit lockt viele Zugvögel in die Region, was die Vogelbeobachtung zu einer beliebten Aktivität macht. Ornithologen und Vogelliebhaber können eine Vielzahl von Vogelarten in ihren lebhaften Farben und Melodien bewundern.

Nachteile der Regenzeit in Ostafrika im Februar für Safaris

  • Schwierige Straßenbedingungen: Die Regenzeit kann zu schlammigen und schwer befahrbaren Straßen führen, insbesondere in abgelegenen Gebieten oder in Nationalparks. Dies kann die Mobilität während Ihrer Safari einschränken.
  • Eingeschränkte Sichtbarkeit: Die anhaltenden Regenfälle können die Sichtbarkeit während der Tierbeobachtung beeinträchtigen. Die Gräser sind hoch, und es kann schwieriger sein, Tiere aus der Ferne zu sehen.
  • Mücken und Krankheitsübertragung: In einigen Regionen Ostafrikas ist die Regenzeit mit einem Anstieg der Mückenpopulation verbunden, was das Risiko von Malaria und anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten erhöhen kann. Es ist wichtig, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Eingeschränkte Aktivitäten: Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen können einige Safari-Aktivitäten wie Wandersafaris oder Bootsfahrten möglicherweise eingeschränkt oder abgesagt werden.

Die Regenzeit im südlichen Afrika im Februar

Vorteile der Regenzeit im südlichen Afrika im Februar für Safaris:

  • Grüne Landschaft: Ähnlich wie in Ostafrika führt die Regenzeit im südlichen Afrika im Februar zu einer grünen und blühenden Landschaft. Die Wüstengebiete in Ländern wie Botswana und Namibia erwachen zum Leben, was ein einzigartiges Kontrastbild zur Trockenzeit darstellt.
  • Vogelbeobachtung: Die Regenzeit lockt Zugvögel in die Region, was sie zu einem Paradies für Vogelbeobachter macht. Sie können eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten sehen und hören.
  • Wasserstellen füllen sich: In der Regenzeit werden Wasserstellen aufgefüllt, was dazu führt, dass Tiere in der Nähe von Wasserlöchern und Flüssen versammeln. Dies erleichtert die Tierbeobachtung, da die Tiere weniger weit wandern müssen.
  • Weniger Menschenmengen: Wie in Ostafrika sind die Touristenströme während der Regenzeit im südlichen Afrika in der Regel geringer. Dies bedeutet, dass Sie eine intimere Safari-Erfahrung genießen können.

Nachteile der Regenzeit im südlichen Afrika im Februar für Safaris

  • Schwierige Straßenbedingungen: Wie in Ostafrika können heftige Regenfälle zu schlammigen und schwer befahrbaren Straßen führen, insbesondere in entlegenen Gebieten und Nationalparks.
  • Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit: In einigen Teilen des südlichen Afrikas kann die Regenzeit mit hoher Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen einhergehen, was die Safari-Erfahrung unangenehm machen kann.
  • Gesundheitsrisiken: Die feuchte Umgebung kann das Risiko von Malaria und anderen durch Mücken übertragenen Krankheiten erhöhen. Es ist wichtig, sich vor Mückenstichen zu schützen.
  • Eingeschränkte Aktivitäten: Aufgrund von Regen und schlechtem Wetter können einige Aktivitäten, wie Bootsfahrten oder Wanderungen, möglicherweise nicht durchgeführt werden.

Die Regenzeit in Ostafrika und im südlichen Afrika im Februar bietet sowohl Vor- als auch Nachteile für Safaris. Während die grüne Landschaft und die Gelegenheit, Tierbabys zu sehen, verlockend sind, können die herausfordernden Straßenbedingungen und das feuchte Wetter einige Einschränkungen mit sich bringen. Es ist wichtig, die spezifischen Bedingungen und Vorlieben bei der Planung Ihrer Safari zu berücksichtigen.

Eine Safari im Februar kann ein aufregendes Abenteuer sein, da Sie die Möglichkeit haben, die afrikanische Tierwelt in einer einzigartigen Jahreszeit zu erleben. In diesem ausführlichen Leitfaden werden wir Ihnen umfassende Tipps für Ihre Safari-Reise im Februar geben, einschließlich Informationen über Lodge-Verfügbarkeit, Allradfahrzeuge, Malariarisiko und Straßenverhältnisse.

Lodge-Verfügbarkeit im Februar

Die Verfügbarkeit von Lodges kann im Februar je nach Ihrem Safari-Ziel variieren. Hier sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen:

Saisonabhängigkeit

Die meisten Lodges in Safari-Destinationen haben Hochsaisonzeiten, in denen die Nachfrage hoch ist, und Niedrigsaisonzeiten, in denen weniger Touristen reisen. Im Februar kann dies je nach Region unterschiedlich sein. In Ostafrika, wie Kenia und Tansania, ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober die Hochsaison. Dies bedeutet, dass Sie im Februar oft weniger Touristen vorfinden und bessere Chancen auf Verfügbarkeit haben.

Regenzeit

In einigen Regionen, insbesondere im südlichen Afrika, fällt der Februar in die Regenzeit. Während dieser Zeit entscheiden sich einige Lodges, vorübergehend zu schließen, da die Straßen schwer befahrbar sein können und einige Aktivitäten eingeschränkt sind. Es ist wichtig, im Voraus zu recherchieren und sicherzustellen, dass die Lodges Ihrer Wahl während Ihres geplanten Reisezeitraums geöffnet sind.

Buchung im Voraus

Unabhängig von der Jahreszeit ist es ratsam, Ihre Lodge-Unterkünfte im Voraus zu buchen. Beliebte Lodges können Monate im Voraus ausgebucht sein, insbesondere in der Hochsaison. Eine frühzeitige Buchung garantiert nicht nur Ihren Aufenthalt, sondern ermöglicht es Ihnen auch, bessere Preise und Angebote zu finden.

Allradfahrzeuge für Safaris

Allradfahrzeuge sind ein wesentlicher Bestandteil einer Safari-Reise, da sie es ermöglichen, durch unebenes Gelände zu fahren und Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Hier sind einige Tipps zur Auswahl und Nutzung von Allradfahrzeugen:

Auswahl des richtigen Fahrzeugs

  • Für eine Safari im Februar ist ein robustes Allradfahrzeug mit ausreichend Bodenfreiheit und Geländereifen empfehlenswert. Diese Fahrzeuge sind in der Lage, mit den gelegentlichen schlammigen und rauen Straßenbedingungen umzugehen, die während der Regenzeit auftreten können.
  • Überprüfen Sie vor der Buchung, ob die Safari-Unternehmen über gut gewartete Allradfahrzeuge mit zuverlässiger Mechanik verfügen.

Geführte Safaris

Die meisten Safari-Reisen werden von erfahrenen Guides begleitet, die die besten Wege kennen und Ihnen helfen, die Tierwelt sicher zu beobachten. Diese Guides sind oft erfahrene Fahrer und können sich gut auf die Bedingungen einstellen.

Selbstfahrer

Wenn Sie sich entscheiden, selbst zu fahren, sollten Sie sicherstellen, dass Sie Erfahrung im Fahren in schwierigem Gelände haben. Es ist ratsam, ein GPS-Gerät mitzunehmen, da einige Safari-Gebiete möglicherweise nicht gut beschildert sind.

Respektieren Sie die Tierwelt

Unabhängig davon, ob Sie geführt oder selbst fahren, ist es wichtig, die Tiere und die Umwelt zu respektieren. Halten Sie immer einen angemessenen Abstand zu den Tieren ein und vermeiden Sie es, sie zu stören oder zu verängstigen.

Malariarisiko und Gesundheit

Die Malariagefahr kann je nach Safari-Ziel variieren. Hier sind einige wichtige Gesundheitstipps:

Malariaprävention

  • Konsultieren Sie vor Ihrer Reise unbedingt einen Reisemediziner, um die aktuellen Malariarisikogebiete und die empfohlenen Präventionsmaßnahmen zu erfahren.
  • Tragen Sie während Ihrer Safari längerärmelige Kleidung, lange Hosen und Insektenschutzmittel auf Haut und Kleidung.
  • Verwenden Sie Moskitonetze in den Lodges und achten Sie darauf, dass die Unterkunft über angemessene Vorkehrungen gegen Mücken verfügt.
  • Erwägen Sie die Einnahme von Malariamedikamenten, wenn dies von Ihrem Arzt empfohlen wird.

Gesundheitsvorsorge

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Impfungen auf dem neuesten Stand sind, einschließlich Tetanus, Hepatitis und Gelbfieber, je nach Ihrem Reiseziel.
  • Nehmen Sie eine Reiseapotheke mit, die Medikamente gegen Durchfall, Schmerzen und Erkältung enthält.
  • Trinken Sie stets sauberes Wasser und vermeiden Sie es, Eiswürfel oder ungeschältes Obst zu konsumieren, um Magen-Darm-Probleme zu vermeiden.

Straßenverhältnisse im Februar

Die Straßenverhältnisse können im Februar je nach Region erheblich variieren. Hier sind einige wichtige Überlegungen:

Regenzeit

  • In einigen Teilen Afrikas, insbesondere im südlichen Afrika, fällt der Februar in die Regenzeit. Dies kann zu schlammigen und schwer befahrbaren Straßen führen, insbesondere in entlegenen Gebieten und Nationalparks.
  • Planen Sie Ihre Reiseroute entsprechend und erkundigen Sie sich vorab über die aktuellen Straßenverhältnisse bei örtlichen Behörden und Safari-Anbietern.

Reisegeschwindigkeit

  • Fahren Sie auf unbefestigten Straßen langsam und vorsichtig. Vermeiden Sie scharfe Kurven und abrupte Bremsungen, um Unfälle zu vermeiden.
  • Seien Sie bereit, längere Fahrzeiten als erwartet in Betracht zu ziehen, da Straßenverhältnisse die Geschwindigkeit reduzieren können.

Erfahrung

  • Wenn Sie selbst fahren, ist es von Vorteil, Erfahrung im Fahren auf schwierigem Gelände zu haben. In einigen Parks und Reservaten kann die Nutzung von Allradfahrzeugen vorgeschrieben sein.
  • Beachten Sie die Empfehlungen der Safari-Unternehmen und Guides hinsichtlich der Straßenverhältnisse und der besten Fahrwege.

Zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche Safari im Februar

Kleidung

  • Tragen Sie leichte, atmungsaktive Kleidung, die sich leicht schichten lässt, um sich den wechselnden Temperaturen anzupassen. Denken Sie an Sonnenschutz und einen Hut, um sich vor der starken afrikanischen Sonne zu schützen.
  • Bringen Sie wasserdichte Kleidung mit, um sich vor gelegentlichen Regenfällen zu schützen.

Kameraausrüstung

  • Vergessen Sie nicht, Ihre Kameraausrüstung mitzunehmen, um die atemberaubende Tierwelt und die Landschaften festzuhalten. Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Speicherplatz und Batterien haben.
  • Ein Stativ kann nützlich sein, um stabile Aufnahmen zu machen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei Verwendung von Teleobjektiven.

Respektieren Sie die Umwelt

  • Lassen Sie keinen Müll zurück und respektieren Sie die Natur. Nehmen Sie alles mit, was Sie in die Wildnis mitgebracht haben.
  • Vermeiden Sie laute Geräusche und respektieren Sie die Ruhe der Tierwelt.

Informieren Sie sich über die Tierwelt

  • Informieren Sie sich im Voraus über die Tierarten, die Sie sehen möchten, und ihre Verhaltensweisen. Dies kann Ihre Safari-Erlebnisse noch aufregender machen.

Eine Safari im Februar bietet die Möglichkeit, Afrikas Tierwelt in einer einzigartigen Jahreszeit zu erleben. Die Verfügbarkeit von Lodges, die richtige Auswahl von Allradfahrzeugen, die Malariaprävention und das Verständnis der Straßenverhältnisse sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Safari. Mit den richtigen Vorbereitungen und Informationen können Sie ein unvergessliches Safari-Erlebnis im Februar genießen und die Schönheit und Vielfalt der afrikanischen Tierwelt hautnah erleben.

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