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Sambia Safari Erfahrungen abseits der ausgetretenen Pfade

Sambia: Ein Land der unberührten Wildnis

Sambia, ein echtes Juwel Afrikas, ist ein Land, das mit seiner unberührten Wildnis, den legendären Walking-Safaris und den majestätischen Victoriafällen Abenteurer aus aller Welt anlockt. Es ist ein Ort, an dem die Schönheit und die wilde Natur des Kontinents in ihrer reinsten Form erlebt werden können.

Die unberührte Wildnis

Sambias Landschaft ist geprägt von unberührter Wildnis, die von weiten Savannen über dichte Wälder bis hin zu malerischen Flusslandschaften reicht. Hier finden Sie eine Vielzahl von Lebensräumen, die eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Die legendären Walking-Safaris

Sambia ist bekannt für seine legendären Walking-Safaris, bei denen Abenteurer die Natur zu Fuß erkunden und dabei die Möglichkeit haben, wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Geführt von erfahrenen Rangern bieten diese Safaris ein intensives und authentisches Naturerlebnis.

Die majestätischen Victoriafälle

Die Victoriafälle, auch bekannt als „Mosi-oa-Tunya“ – der Rauch, der donnert, sind eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Afrikas. Das Tosen des Wassers, der Regenbogen, der sich über den Wasserfall spannt, und die beeindruckende Größe machen die Victoriafälle zu einem unvergesslichen Erlebnis für jeden Besucher.

Ein Land voller Abenteuer

Sambia bietet eine Vielzahl von Abenteuermöglichkeiten für jeden Geschmack. Von aufregenden Wildwasser-Rafting-Touren auf dem Sambesi bis hin zu spannenden Pirschfahrten durch die Nationalparks des Landes gibt es hier für jeden Abenteurer etwas zu entdecken.

Ein sicheres Reiseziel

Sambia gilt als eines der sichersten Urlaubsziele der Welt, in dem die Einheimischen ein Leben in Frieden und Harmonie führen. Diese freundliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass sich Besucher willkommen und wohl fühlen und unvergessliche Erlebnisse in der wilden Natur des Landes genießen können.

Ein Ort der Schönheit und Wildheit

In Sambia können Besucher die Schönheit und die Wildheit der Natur in ihrer reinsten Form erleben. Die unberührte Landschaft, die Vielfalt der Tierwelt und die legendären Sehenswürdigkeiten machen dieses Land zu einem Paradies für Abenteurer und Naturliebhaber gleichermaßen.

Entdecken Sie die unberührte Wildnis und die atemberaubende Schönheit Sambias auf einer unvergesslichen Reise, die Sie für immer in Erinnerung behalten werden.

Nachhaltiges Safari-Erlebnis in Sambia: Ökotourismus in den Nationalparks unterstützen

Sambia ist eine herausragende Destination für Safari-Reisende, die den Ökotourismus unterstützen möchten. Die Nationalparks des Landes, wie der Lower Zambezi Nationalpark und der Luambe Nationalpark, legen einen starken Fokus auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Eine der herausragenden Möglichkeiten, die Umwelt auf eine nachhaltige Weise zu erleben, sind Walking Safaris. Diese ermöglichen es den Gästen, die Natur zu Fuß zu erkunden, ohne dabei die Umgebung zu belasten.

Des Weiteren wird in den meisten Unterkünften der Nachhaltigkeitsaspekt großgeschrieben. Beispielsweise werden Fly-Camps auf offenen Stellen errichtet, um nach ihrem Abbau kaum Spuren zu hinterlassen. Die Nutzung von regenerativen Energien wie Solarenergie, Konzepte zur Müllvermeidung und sparsamen Wassernutzung sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen sind weitere Merkmale, die den ökologischen Fußabdruck minimieren. Durch die Verwendung umweltschonender Materialien bei der Einrichtung und die Förderung regionalen Handwerks unterstützen die fest installierten Bush Camps und Safari Lodges ebenfalls den Umweltschutz. Für Safari-Reisende, denen der Ökotourismus wichtig ist, bietet Sambia somit eine ideale Destination, die Natur zu genießen und gleichzeitig deren Schutz und Erhaltung zu unterstützen.

Der Geheimtipp für Safariliebhaber: Tierbeobachtungen abseits vom Massentourismus

Authentische Safari Erfahrungen: Ein „Muss“ für alle Afrikabegeisterte

Sambia verfügt über einzigartige, naturbelassene Wildschutzgebiete, die bisher noch nicht im Fokus der Touristen standen. Das bedeutet, dass man hier noch in Ruhe mit sich und den Tieren alleine sein kann, und ein Drittel von Sambia steht unter Naturschutz. Auf Pirschfahrten gibt es keine Autokonvois, und die Safaricamps sind klein und sehr privat. Die Infrastruktur in beiden Ländern ist vorhanden, aber nicht alle Nationalparks sind auf den Tourismus ausgerichtet. Dennoch gibt es wunderschöne, exklusive Lodges und einen kompletten Safari-Urlaub zu erschwinglichen Preisen im Vergleich zu den südlichen Nachbarländern und etwa Tansania. Besonders durch die wasserreiche Umgebung gibt es viele Kanu- und Bootsaktivitäten in beiden Ländern. Camping-Safaris mit Zeltübernachtungen auf Flussinseln des Sambesi, zum Beispiel im Lower-Zambezi-Tal, richten sich vor allem an Outdoor-Enthusiasten und Liebhaber des individuellen Reisens.

Nationalparks in Sambia

Die Nationalparks in Sambia nehmen einen beachtlichen Anteil von 30% der Landesfläche ein und bilden somit eine wesentliche Säule im Schutz der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt. Besonders bemerkenswert sind die drei Nationalparks im Luangwa-Tal, das sich im östlichen Teil des Landes erstreckt und eine Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs darstellt. Neben dem South Luangwa Nationalpark finden sich hier auch der North Luangwa Park sowie der kleinere Luambe Park.

Der South Luangwa Nationalpark ist zweifellos einer der bekanntesten Nationalparks in Sambia. Seine landschaftliche Vielfalt ist beeindruckend: von malerischen Auenlandschaften entlang des Luangwa-Flusses bis hin zu weiten Steppen und dichten Miombowäldern. Der Luangwa-Fluss, dessen Wasserstand stetigen Veränderungen unterliegt, ist die Lebensader des Tals und formt dabei eine Vielzahl von Lagunen, die das charakteristische Erscheinungsbild der Region prägen. Die Tierwelt im South Luangwa Nationalpark ist äußerst vielfältig und umfasst eine Fülle von beeindruckenden Arten. Elefanten und Flusspferde ziehen durch die Auenlandschaften, während Antilopen elegant über die Steppen galoppieren. Die Thorneycroft-Giraffen und Pukus sind hier heimisch und stellen einige der endemischen Arten dar, die das Ökosystem des Luangwa-Tals bereichern.

Doch besonders bekannt ist der Park für seine beeindruckende Raubtierpopulation. Leoparden, Ginsterkatzen und andere Raubtiere sind hier häufig anzutreffen und bieten den Besuchern die Möglichkeit, diese majestätischen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Ein besonderes Highlight des Luangwa-Tals sind die Walking-Safaris, die hier ihren Ursprung haben und bis heute eine beliebte Möglichkeit darstellen, die afrikanische Natur hautnah zu erleben. Diese einzigartige Erfahrung ermöglicht es den Besuchern, sich fernab von motorisierten Fahrzeugen leise und unauffällig durch die Wildnis zu bewegen und dabei die Schönheit und Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt des Luangwa-Tals zu entdecken.

  • Mosi-oa-Tunya Nationalpark: Dieser Park im südlichen Sambia beherbergt die berühmten Victoriafälle, eine der größten Attraktionen des Landes. Die Wasser des Sambesi stürzen dort aus einer Höhe von 140 Metern in die Tiefe.
  • South Luangwa Nationalpark: Zusammen mit dem benachbarten North Luangwa Nationalpark zählt dieser Park zu einer der schönsten und artenreichsten Naturregionen ganz Afrikas. Er befindet sich im Luangwatal im Osten Sambias und ist touristisch sehr interessant.
  • North Luangwa Nationalpark: Dieser Park bietet absolute und unberührte Wildnis. Hier trifft man kaum auf andere Besucher und hat die Tiere für sich alleine. Der Park ist definitiv kein Ziel für den Massentourismus.
  • Lower Zambezi Nationalpark: Im südöstlichen Teil Sambias an der Grenze zu Simbabwe gelegen, ist dieser Park ein Paradies für Vogelliebhaber mit über 350 verschiedenen Vogelarten.
  • Kafue Nationalpark: Der größte Nationalpark Sambias erstreckt sich über eine große Fläche und bietet eine vielfältige Tierwelt.

Dies sind nur einige der faszinierenden Nationalparks, die Sambia zu bieten hat. Jeder von ihnen bietet einzigartige Tiererlebnisse und unberührte Natur.

Ein unvergleichliches Safari-Erlebnis am majestätischen Sambesi

Der Sambesi, einer der größten Flüsse Afrikas, durchzieht das Herz von Sambia und bietet eine Fülle von aufregenden Aktivitäten für Naturliebhaber und Abenteurer. Von Kanu-Safaris bis hin zu atemberaubenden Sonnenuntergängen am Ufer gibt es hier für jeden etwas zu erleben.

Kanu-Safaris auf dem Sambesi

Eine Kanu-Safari auf dem Sambesi ist eine unvergessliche Möglichkeit, die Schönheit und Wildheit dieses majestätischen Flusses zu erleben. Während Sie gemächlich den Fluss hinunterpaddeln, haben Sie die Möglichkeit, die reiche Tierwelt am Ufer zu beobachten und die friedliche Atmosphäre der Natur zu genießen.

Fluss-Surfen und Angeln

Für diejenigen, die nach einem Adrenalinkick suchen, bietet der Sambesi die Möglichkeit zum Fluss-Surfen, bei dem Sie sich auf den Wellen des Flusses treiben lassen können. Für Angler ist der Sambesi ein wahres Paradies, mit einer Vielzahl von Fischarten, darunter der mächtige Tigerfisch.

Spektakuläre Sonnenuntergänge

Entlang des Ufers des Sambesi können Besucher spektakuläre Sonnenuntergänge erleben, die den Himmel in ein Feuerwerk aus Farben verwandeln. Das ruhige Wasser des Flusses und die malerische Landschaft bieten die perfekte Kulisse für unvergessliche Momente.

Der Sambesi ist mehr als nur ein Fluss – er ist ein Ort voller Abenteuer und unvergesslicher Erlebnisse. Von Kanu-Safaris bis hin zu spektakulären Sonnenuntergängen bietet dieser majestätische Fluss eine Vielzahl von Aktivitäten für Naturliebhaber und Abenteurer gleichermaßen. Tauchen Sie ein in die Schönheit und Wildheit des Sambesi und erleben Sie die unberührte Natur von Sambia auf eine ganz besondere Weise.

Flora & Fauna in Sambia: Die Schönheit der Natur in einem vielfältigen Ökosystem

Sambia, reich an landschaftlicher Vielfalt, präsentiert eine faszinierende Flora und Fauna, die den Besucher in eine Welt unberührter Schönheit entführt. Das Land erstreckt sich über ein Plateau, das von einer Busch- und Baumsavanne geprägt ist. Hier finden sich weitläufige Akazien, majestätische Baobab-Bäume, stachelige Dornenbäume und -sträucher sowie hochwachsende Gräser, die die Landschaft dominieren. Während der Norden des Landes mit dichter Vegetation gesegnet ist, findet man in den trockeneren südlichen Gebieten eine zunehmend spärlichere Flora vor.

Charakteristisch für den Norden und Osten sind lichte Waldgebiete wie die Miombo Woodlands, während im Südwesten der sambische Teak, auch bekannt als Baikiaea plurijuga, gedeiht.

Die Tierwelt Sambias ist ebenso beeindruckend wie vielfältig. Einige Arten wie das Cookson’s Gnu, das Senga Kob, die Thornicroft Giraffe und die rote Lechwe sind einzigartig für das Land. Eine Fülle von Antilopenarten wie Kudus, Impalas, Duikers und Stenböcken teilen sich den Lebensraum mit einer Vielzahl anderer Säugetiere, darunter Elefanten, Giraffen, Zebras, Nashörner, Paviane, Affen, Hyänen, Wölfe und Löwen, die vor allem im Luangwa Valley zu finden sind. Nachtaktive Tiere wie der Serval und der Schakal, sowie eine Vielzahl von Vogelarten, darunter Adler, Möwen, Eisvögel, Rotdrosseln, Mauersegler und viele andere, bevölkern die Lüfte des Landes. In den Naturreservaten finden sich auch exotische Vögel wie weiße Pelikane, Flamingos, Reiher und Ibisse.

Die Vielfalt der Reptilien ist ebenfalls bemerkenswert, mit mehr als 150 Arten, darunter verschiedene Schlangen, Eidechsen, Krokodile, Schildkröten und Geckos. Die Fischvielfalt ist ebenso beeindruckend, mit Arten wie Brassen, Tigerfischen, Katzenfischen und vielen anderen. In den Wäldern und Sümpfen gibt es eine schillernde Vielfalt an Insekten, deren Farben und Formen die Sinne verzaubern.

Sambia ist auch für seine malerischen Landschaften bekannt. Obwohl es an spektakulären Bergen mangelt, bietet das Land einen intakten Miombo-Wald, der seinesgleichen sucht. Die weit auseinander stehenden Bäume dieses Waldes haben sich perfekt an die trockene Jahreszeit angepasst und werfen in dieser Zeit ihr Laub ab. Charakteristisch sind auch die breitkronigen Schirmbäume, die eine Höhe von 8 bis 15 Metern erreichen. Das kontinuierliche Wachstum von Kräutern und Gräsern wird durch ausreichendes Licht gewährleistet, das den Boden erreicht. Regelmäßige Brände sind notwendig, um das Wachstum zu fördern und die Gesundheit des Waldes zu erhalten. Im September erstrahlt der Miombo-Wald in einem frischen Frühlingskleid, das mit Nuancen von Gelb, Rot und Grün die Landschaft in leuchtenden Farben erblühen lässt.

Unterkunftsmöglichkeiten

In Sambia gibt es eine beeindruckende Vielfalt an Unterkunftsmöglichkeiten, die den unterschiedlichsten Bedürfnissen und Vorlieben gerecht werden. Hier eine ausführlichere Übersicht über die verschiedenen Optionen:

  • Luxuriöse Lodges am Flussufer: Diese exklusiven Unterkünfte bieten oft atemberaubende Ausblicke auf Flüsse oder Wildreservate. Sie sind häufig mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, darunter luxuriöse Zimmer, erstklassige Gastronomie, Infinity-Pools, Spa-Einrichtungen und verschiedene Aktivitäten wie Pirschfahrten und Bootsfahrten.
  • 5-Sterne-Hotels: In den größeren Städten und touristischen Zentren finden sich luxuriöse 5-Sterne-Hotels, die Komfort und Eleganz auf höchstem Niveau bieten. Diese Unterkünfte zeichnen sich durch erstklassigen Service, geräumige Zimmer, exquisite Restaurants, Wellness-Einrichtungen und oft auch Konferenzeinrichtungen aus.
  • Safari-Zeltcamps: Für ein authentisches Safari-Erlebnis bieten sich Safari-Zeltcamps an. Diese Camps befinden sich oft mitten in der Wildnis und bieten den Gästen ein hautnahes Naturerlebnis. Die Zelte sind komfortabel eingerichtet und mit allen notwendigen Annehmlichkeiten ausgestattet. Die Gäste können oft an geführten Pirschfahrten und Buschwanderungen teilnehmen.
  • Rustikale Bushcamps: Für Abenteuerlustige, die die Abgeschiedenheit und Wildnis suchen, sind rustikale Bushcamps die ideale Wahl. Diese einfachen Camps befinden sich oft in entlegenen Gegenden und bieten grundlegende Unterkünfte, die jedoch ein intensives Naturerlebnis ermöglichen.
  • Gästehäuser und Bed & Breakfasts: In den Städten und ländlichen Gebieten finden sich zahlreiche gemütliche Gästehäuser und Bed & Breakfasts, die eine persönliche Atmosphäre und Gastfreundschaft bieten. Diese Unterkünfte sind oft preisgünstiger als Hotels und bieten dennoch Komfort und Annehmlichkeiten.
  • Selbstversorger-Chalets: Für Reisende, die Unabhängigkeit und Flexibilität schätzen, stehen Selbstversorger-Chalets zur Verfügung. Diese Unterkünfte verfügen über voll ausgestattete Küchen und ermöglichen es den Gästen, ihre eigenen Mahlzeiten zuzubereiten und ihren Aufenthalt nach ihren Wünschen zu gestalten.
  • Campingplätze für Rucksacktouristen: Für Abenteurer, die gerne im Zelt übernachten, gibt es zahlreiche Campingplätze in ganz Sambia. Diese bieten oft einfache Einrichtungen wie Toiletten, Duschen und Feuerstellen und ermöglichen es den Gästen, die Natur hautnah zu erleben.
  • Hausboote: An einigen Seen und Flüssen in Sambia besteht die Möglichkeit, auf Hausbooten zu übernachten. Diese bieten eine einzigartige Möglichkeit, die umliegende Landschaft vom Wasser aus zu erkunden und bieten gleichzeitig Komfort und Annehmlichkeiten.
  • Ländliche Dorfhütten: Für Reisende, die das authentische Dorfleben erleben möchten, bieten einige ländliche Gemeinden die Möglichkeit, in traditionellen Hütten zu übernachten. Dies ermöglicht es den Gästen, in die lokale Kultur einzutauchen und von den Einheimischen zu lernen.

Mit dieser Vielzahl von Unterkunftsoptionen können Reisende ihre ganz persönliche Safari oder Entdeckungsreise in Sambia gestalten und dabei die einzigartige Schönheit und Vielfalt des Landes in vollen Zügen genießen.

Aufregende Aktivitäten

Sambia bietet neben seinen atemberaubenden Nationalparks und Landschaften auch eine Reihe von Abenteuer- und Extremsportaktivitäten, die es zu einer der bekanntesten Abenteuerhauptstädte Afrikas machen. Insbesondere die Gegend um die Victoriafälle lockt jedes Jahr Besucher aus aller Welt an. Hier einige der aufregendsten Aktivitäten:

  • Bungee-Jumping von der Vic Falls Bridge: Ein Sprung von der Vic Falls Bridge über die tiefe Batoka-Schlucht ist ein unvergessliches Erlebnis für Adrenalin-Junkies. Der Sprung bietet einen spektakulären Blick auf die Victoriafälle und die umliegende Landschaft.
  • River Rafting auf dem Sambesi: Das Wildwasser-Rafting auf dem Sambesi ist eine aufregende Möglichkeit, die Kraft des Flusses hautnah zu erleben. Mit seinen Stromschnellen und Stromschnellen bietet der Sambesi eine Herausforderung für Abenteurer jeden Levels.
  • Helikopter- und Ultraleichtflüge über die Victoriafälle: Ein Flug über die Victoriafälle bietet einen atemberaubenden Blick auf dieses Naturwunder aus der Vogelperspektive. Die Flüge sind wetterabhängig und bieten eine einzigartige Möglichkeit, die Schönheit der Fälle zu erleben.
  • Livingstone Island und Devil’s Pool: Ein Besuch auf Livingstone Island und im Devil’s Pool ermöglicht es den Besuchern, direkt an den Rand der Victoriafälle zu gelangen und in einem natürlichen Felsenpool zu schwimmen. Diese Aktivität ist im Allgemeinen zwischen März und Mai geschlossen, wenn der Wasserstand sehr hoch ist.
  • Wildwasser-Rafting: Das Wildwasser-Rafting auf dem Sambesi ist abhängig vom Hochwasseranstieg, der in der Regel von März bis Mai erfolgt. Die Teilnehmer können die aufregenden Stromschnellen des Flusses bezwingen und die spektakuläre Landschaft entlang des Weges genießen.
  • Brückenaktivitäten wie Bungee-Jumping und Abseilen: Die Brückenaktivitäten wie Bungee-Jumping und Abseilen sind ganzjährig geöffnet, aber bei Regen geschlossen. Sie bieten Nervenkitzel und Adrenalinschübe für Abenteuerlustige.
  • Gischttour: Die Gischttour ist in der Trockenzeit von August bis Januar möglich, je nach Wasserstand. Sie ermöglicht es den Besuchern, die beeindruckende Gischt der Victoriafälle aus nächster Nähe zu erleben.
  • Livingstone Museum: Das Livingstone Museum ist ganzjährig geöffnet, außer an Weihnachten und Neujahr. Es bietet Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region und ist ein lohnendes Ziel für kulturell interessierte Besucher.

Diese Aktivitäten machen eine Reise nach Sambia zu einem unvergesslichen Erlebnis und bieten Abenteuern und Naturliebhabern die Möglichkeit, die Schönheit und Vielfalt des Landes auf einzigartige Weise zu erleben.

Vogelbeobachtungen in Sambia

Eine Safari in Sambia bietet nicht nur die Möglichkeit, die beeindruckende Tierwelt Afrikas zu erleben, sondern auch ein Paradies für Vogelbeobachter. Hier sind einige Erfahrungen aus Vogelbeobachtungs-Safaris in Sambia:

  • Kanusafari auf dem Sambesi: Eine faszinierende Möglichkeit, die Vogelwelt der Sambesi-Region zu erkunden, ist eine Kanusafari. Mit einem Fernglas und einer Vogelbeobachtungs-Checkliste bewaffnet, können Sie entlang des Flusses treiben und eine Vielzahl von Vogelarten beobachten. Von Fischadlern bis hin zu Karminbienenfressern gibt es eine Vielzahl von Vögeln zu entdecken. Sie haben die Wahl zwischen einer ruhigen Fahrt auf dem oberen Sambesi oberhalb der Victoriafälle oder einer abenteuerlichen Paddeltour auf dem unteren Sambesi, die spektakuläre Tierbeobachtungen fast garantiert.
  • Lochinvar Nationalpark: Lochinvar ist ein kleiner Nationalpark in den Kafue-Auen und einer der wertvollsten Orte für die Vogelbeobachtung in Afrika. Mit 428 bekannten Vogelarten bietet der Park eine Fülle von Vogelarten pro Quadratkilometer.
  • Wandersafaris in Süd-Luangwa oder Nord-Luangwa: Eine weitere fantastische Möglichkeit zur Vogelbeobachtung ist eine der legendären Wandersafaris in Sambia. Mit Ihrem Fernglas und Ihrer Kamera bewaffnet können Sie einzigartige Vogelarten wie Lillians Unzertrennliche, Narina-Trogone und Pel’s Fishing Owl entdecken. Ihr erfahrener Führer wird sich um Ihre Sicherheit und Ihren Komfort kümmern, während Sie die Vogelwelt erkunden.
  • Expertenführer in den Game Lodges: Die meisten Game Lodges in Sambia verfügen über fachkundige Führer, die erfahrene Vogelbeobachter sind und Sie gerne auf Wanderungen oder Pirschfahrten durch den Busch begleiten. Die Bangweulu-Sümpfe sind ein weiteres Highlight, wo Sie Schuhschnäbel beobachten können, eine einzigartige Vogelart, die in den Feuchtgebieten lebt.

Eine Vogelbeobachtungs-Safari in Sambia bietet ein unvergessliches Erlebnis für Naturliebhaber und Vogelenthusiasten. Von ruhigen Kanufahrten entlang des Sambesi bis hin zu aufregenden Wanderungen durch die Nationalparks bietet Sambia eine Vielzahl von Möglichkeiten, die faszinierende Vogelwelt Afrikas zu erkunden.

Wandersafari: Wie diese Erfahrung Ihren Horizont erweitern wird

Eine Wandersafari im Luangwa-Tal in Sambia ist zweifellos eine der besten Möglichkeiten, die unberührte Wildnis zu erleben und sich eins mit der Natur zu fühlen. Sowohl der Süd-Luangwa als auch der Nord-Luangwa bieten außergewöhnliche Wandermöglichkeiten und einen Camp-Stil, der einzigartig ist. Der Luangwa-Fluss durchzieht mehr als 800 Kilometer unberührte Wildnis und verbindet alle drei Nationalparks im Tal miteinander. Nord-Luangwa ist besonders bekannt für seine wilde und völlig abgeschiedene Safari-Erfahrung. Hier erfolgt die Tierbeobachtung fast ausschließlich zu Fuß, wobei man den Tierspuren folgt und so Afrika in seiner ursprünglichsten Form erlebt. Eine Safari im Nord-Luangwa ist eine Erfahrung, die nur selten irgendwo anders auf dem Kontinent angeboten wird und die Sie mit Abenteuerlust und einem Sinn für Entdeckungsfreude angehen sollten. Der Süd-Luangwa hingegen besticht durch seine Vielfalt an Landschaften, von den südlichen Miombo-Wäldern bis zu den Mopane-Bäumen und Weideflächen entlang des Flusses. Die authentische Atmosphäre der Lodges und Camps im Süd-Luangwa trägt zur ursprünglichen und unberührten Natur des Parks bei. Unternehmen wie Remote Africa, Shenton, Robin Pope, Norman Carr und The Bushcamp Company bieten erstklassige Unterkünfte für ein wirklich authentisches Erlebnis.

Egal ob Sie einen Löwen aus nächster Nähe begegnen oder sich einfach als Teil der Wildnis fühlen möchten, eine Wandersafari im Luangwa-Tal verspricht ein berauschendes Erlebnis, das Ihnen die Schönheit und Faszination der afrikanischen Natur näher bringt.

Wildlife-Erfahrungen auf dem Sambesi-Fluss

Eine Safari auf dem Sambesi-Fluss in einem Kanu ist eine einzigartige und entspannende Möglichkeit, die atemberaubende Landschaft entlang des Flusses zu erkunden. Hier sind einige Erfahrungen von Kanu-Safaris entlang des Ober- und Unterlaufes des Sambesi:

Oberer Sambesi-Fluss

Eine Kanu- oder Kajaksafari auf dem Oberen Sambesi bietet eine wunderbar entspannende Art, die unglaublich schöne Landschaft zu erleben, die den Fluss säumt, bevor er sich in die majestätischen Victoriafälle stürzt. Entlang des Flusses finden Sie viele Inseln unterschiedlicher Größe, die Heimat vieler Vögel und kleiner Tiere sind. Dieser Abschnitt des Flusses war auch das Erkundungsgebiet von Dr. David Livingstone, der über die Schönheit der Ufer schrieb, die „so schön sind, dass sie von Engeln auf ihrem Flug betrachtet werden müssen“.

Unterer Sambesi-Fluss

Eine Kanusafari auf dem Lower Zambezi ist das ultimative Erlebnis entspannten Nervenkitzels. Paddeln Sie durch diesen Abschnitt des Sambesi, der von Nationalparks auf beiden Seiten gesäumt wird (Lower Zambezi auf der sambischen Seite und Mana Pools auf der simbabwischen Seite). Lehnen Sie sich in Ihrem komfortablen Zweier-Kanu zurück und lassen Sie sich von der Strömung des Flusses treiben. Ihr erfahrener Flussführer wird Sie durch die abgelegenen Kanäle zwischen den Inseln führen, wo die Chancen, Wildtiere zu beobachten, sehr hoch sind. Von Flusspferden bis hin zu Elefanten und Krokodilen gibt es eine Vielzahl von Tieren, die entlang des Ufers gesichtet werden können.

Mehrere Veranstalter bieten drei- bis fünftägige Kanusafaris an, bei denen Sie in malerischen und komfortablen Buschcamps am Flussufer übernachten können. Hier können Sie die Natur hautnah erleben, köstliches Essen genießen und in richtigen Betten entspannen, während Sie die Ruhe und Schönheit des Sambesi-Flusses erleben.

Unvergessliche Erfahrungen mit einem privaten Guide

Eine geführte Safari in Sambia ist ein unvergessliches Erlebnis für erfahrene Safaritouristen sowie für Erstbesucher, die die reiche Tierwelt, die vielfältige Vogelwelt und die unberührten Landschaften des Landes erkunden möchten. Hier sind einige Erfahrungen, die Sie während einer geführten Safari in Sambia machen können:

  • Authentische Erlebnisse: Sambia ist bekannt für seine Lodges und Camps, die weniger auf übertriebenen Luxus setzen, sondern authentische Erlebnisse in der Natur bieten. Diese Lodges und Camps sind oft geschmackvoll im Buschstil eingerichtet und bieten eine entspannte Atmosphäre, die es den Gästen ermöglicht, sich mit der Natur zu verbinden.
  • Beliebte Reiseziele: Die Nationalparks South Luangwa und Lower Zambezi sind beliebte Reiseziele für Safaris in Sambia, insbesondere für Erstbesucher. Der Kafue-Nationalpark steht ebenfalls hoch im Kurs vieler erfahrener Safaritouristen.
  • Das richtige Timing: Das Timing Ihrer Safari ist entscheidend, da der Sommerregen viele Straßen unpassierbar machen kann und die dichte Vegetation die Tierbeobachtungen erschwert. Die trockene Wintersaison von Juli bis Oktober gilt als klassische Zeit für Safaris, obwohl einige Lodges und Camps auch während der Grünen Saison geöffnet sind.
  • Spektakuläre Tierbeobachtungen: Bei den geführten Safaris werden Sie von erfahrenen Wildführern begleitet, die Ihnen faszinierende Einblicke in die Tierwelt geben. Auf Pirschfahrten am frühen Morgen und späten Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und mehr über ihr Verhalten zu erfahren.
  • Nachtfahrten: Nachtfahrten im Geländewagen sind eine aufregende Möglichkeit, die Tierwelt des Busches bei Einbruch der Dunkelheit zu erkunden. Mit einem Scheinwerfer ausgestattet, können Sie nachtaktive Tiere wie Stachelschweine, Buschbabys und verschiedene Katzenarten beobachten und so einzigartige Einblicke in das nächtliche Leben im Busch erhalten.

Eine geführte Safari in Sambia verspricht unvergessliche Momente und eine intensive Verbindung mit der Natur, während Sie die Wunder des afrikanischen Buschlandes entdecken.

Mobile Safaris in Sambia: Intime Safari-Erlebnisse im Busch

Mobile Safaris in Sambia bieten eine einzigartige Möglichkeit, die unberührte Wildnis des Landes zu erkunden und intensive Naturerlebnisse zu genießen. Hier sind einige Erfahrungen, die Sie auf einer mobilen Safari in Sambia machen können:

  • Festgelegte Abfahrten: Mobile Safaris finden in der Regel zu festgelegten Terminen und für eine bestimmte Dauer statt. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, sich einer bereits geplanten Safari anzuschließen und das Abenteuer gemeinsam zu erleben.
  • Ein Reiseleiter: Im Gegensatz zu geführten Safaris, bei denen mehrere Guides zur Verfügung stehen, haben mobile Safaris in der Regel nur einen Reiseleiter. Dieser Experte führt die Gruppe durch die Wildnis und teilt sein Wissen über die Tierwelt und die Natur mit den Teilnehmern.
  • Wechselnde Zeltlager: Während einer mobilen Safari wechseln die Teilnehmer normalerweise jeden Tag oder jeden zweiten Tag zwischen den Zeltlagern. Diese Camps sind komfortabel, aber einfach und bieten eine authentische Bush-Erfahrung.
  • Gemeinsame Mahlzeiten und Aktivitäten: Die Mahlzeiten werden in der Regel über dem Feuer zubereitet und in geselliger Runde eingenommen. Die Teilnehmer können sich auch an gemeinsamen Aktivitäten wie Tierbeobachtungen und Pirschfahrten beteiligen.
  • Teilung von Fahrzeugen: In einigen Fällen teilen sich die Teilnehmer das Fahrzeug mit anderen Gästen, um von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Dies fördert das Gemeinschaftsgefühl und ermöglicht es den Teilnehmern, sich untereinander auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.

Mobile Safaris bieten eine aufregende Möglichkeit, die abgelegenen Gebiete und die atemberaubende Tierwelt Sambias zu erkunden, während man gleichzeitig auf einige Annehmlichkeiten verzichtet und sich voll und ganz auf das Abenteuer in der Wildnis einlässt.

Atemberaubende Victoria-Fälle

An den Victoriafällen, bekannt als Mosi-oa-Tunya – „Der Rauch, der donnert“ – erleben Sie eines der faszinierendsten Naturwunder der Welt. Das Grollen der Fälle ist aus bis zu 40 Kilometern Entfernung zu hören, und die Gischt, die bis zu einem halben Kilometer in die Luft steigt, ist aus fast 50 Kilometern Entfernung sichtbar – ein wirklich unglaubliches Erlebnis!

Die Victoriafälle sind nicht nur ein spektakuläres Naturphänomen, sondern auch ein äußerst beliebtes Reiseziel mit einer Fülle von Aktivitäten für jeden Besucher:

  • Hubschrauber- oder Ultraleichtflug über die Victoriafälle: Ein unvergessliches Erlebnis, um die Schönheit der Fälle aus der Vogelperspektive zu bewundern. Der Blick auf die Gischt und die umgebende Landschaft ist atemberaubend.
  • Wildwasser-Rafting an den Victoriafällen: Erleben Sie die aufregenden Stromschnellen mit Namen wie „The Terminator“, „The Washing Machine“ und „Stairway to Heaven“ auf einem Floß. Diese adrenalingeladene Aktivität ist ein Muss für Abenteuerlustige.
  • Übernachtungsmöglichkeiten an den Victoriafällen: Während die Fälle die Hauptattraktion sind, bieten die umliegenden Lodges wie The Royal Livingstone eine komfortable und erstklassige Unterkunft. Für eine abgeschiedenere Erfahrung gibt es auch Safaricamps wie Sindabezi Island Lodge und The River Club.

Die Victoriafälle sind zweifellos ein Höhepunkt einer Reise nach Simbabwe oder Sambia und bieten eine Vielzahl von Erlebnissen, die Sie nie vergessen werden. Von atemberaubenden Flügen über die Fälle bis hin zu aufregenden Rafting-Abenteuern – hier erwarten Sie unvergessliche Abenteuer inmitten der Natur.

Lusaka: Ein lebendiger Schmelztiegel

Lusaka, die pulsierende Hauptstadt Sambias, fasziniert mit ihrem ganz eigenen Charme und ihrer Energie. Hier treffen koloniale Erinnerungen, die Jahre der sozialistischen Unabhängigkeit und die heutige Demokratie aufeinander, und bilden eine faszinierende Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Die schnell wachsende industrielle Entwicklung hat Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität angezogen und Lusaka zu einem Zentrum für wirtschaftliche, politische und kulturelle Aktivitäten gemacht.

Was Lusaka besonders macht, ist die Energie, die sie ausstrahlt – eine Energie, die sich deutlich von den Metropolen des Westens unterscheidet.

Es ist die lebendige, authentische Energie Afrikas, geprägt von der Notwendigkeit des täglichen Überlebens. Für viele, die aus den umliegenden Dörfern kommen, ist Lusaka die glänzende Hauptstadt, in die sie täglich strömen, auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten und der Verwirklichung ihrer Träume. Doch die Realität der Stadt zeigt sich auch in ihrer hohen Arbeitslosigkeit, die weit über 60 Prozent der 2 Millionen Einwohner betrifft. Dennoch bemühen sich die meisten Menschen, ein ehrliches Leben zu führen, indem sie ihre Waren verkaufen oder Dienstleistungen anbieten.

Die Stadt liegt an einem Schnittpunkt wichtiger Verkehrsadern, die nach Norden, Osten, Süden und Westen führen, auf einer Höhe von 1.300 Metern über dem Meeresspiegel.

Lusaka erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 70 km² und ist eine der am schnellsten wachsenden Städte in Zentralafrika. Seit der Unabhängigkeit hat sich die Bevölkerung fast verdreifacht und wächst täglich, was zu einer kontinuierlichen Transformation der Stadt führt. Alte Straßen werden erneuert, Gebäude renoviert und neue Geschäfte errichtet. Für Shoppingbegeisterte bietet Lusaka eine Vielzahl von Möglichkeiten, angefangen beim Manda Hill, dem ersten Einkaufszentrum der Stadt, bis hin zu verschiedenen Märkten wie dem Soweto Market und dem Markt gegenüber dem Tazara-Gebäude. Die Märkte von Lusaka sind nicht nur Orte des Handels, sondern auch lebendige Zentren der Kultur, in denen Sie die bunte Vielfalt der Stadt erleben können. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des Handwerksmarktes in Kabulonga, der jeden letzten Samstag im Monat stattfindet, wo Sie eine Vielzahl von handgefertigten Produkten aus Holz, Keramik, Textilien und vielem mehr finden.

Livingstone: Eine lebendige Stadt am Sambesi-Fluss

Im Jahr 1905 erhielt Livingstone seinen Namen zu Ehren des berühmten schottischen Missionars und Afrikaforschers Dr. David Livingstone. Einst die Hauptstadt von Nord-Rhodesien, verlor die Stadt später diesen Status zugunsten von Lusaka. Dennoch behielt Livingstone seinen einzigartigen Charme bei, der durch seine Nähe zum mächtigen Sambesi-Fluss und den spektakulären Victoriafällen verstärkt wird. Trotz seiner Geschichte als Hauptstadt hat sich Livingstone zu einem ruhigen Rückzugsort entwickelt, der in den letzten Jahren möglicherweise etwas vernachlässigt wurde, aber dennoch eine besondere Atmosphäre bewahrt. Entlang der Hauptstraße sind zahlreiche koloniale Gebäude aus der Zeit Eduards des VII. erhalten geblieben, die die Geschichte der Stadt widerspiegeln. Das Livingstone Museum, das seit den 1930er Jahren besteht, ist das größte und älteste Museum in Sambia. Es bietet Einblicke in die archäologische, ethnographische und künstlerische Vielfalt des Landes sowie eine umfangreiche Sammlung von Erinnerungsstücken der Familie Livingstone.

Für Liebhaber alter Dampfmaschinen ist das Eisenbahnmuseum ein absolutes Muss. Hier können Sie alte Dampfloks und Oldtimer-Busse bestaunen und sich in vergangene Zeiten zurückversetzen lassen.

Eine Kreuzfahrt auf dem mächtigen Sambesi-Fluss mit der African Queen ist ein unvergessliches Erlebnis, das Ihnen die Schönheit der umliegenden Landschaft näher bringt. Lebhafte Märkte im Norden von Dambwa oder in der Nähe der städtischen Polizeiwache laden zum Bummeln und Entdecken ein. Livingstone hat sich auch zu einem Zentrum für Abenteuersportarten entwickelt und bietet eine Vielzahl von Adrenalinsportarten wie Wildwasser-Rafting, Abseilen, Bungee-Jumping und Kajakfahren. Für Outdoor-Enthusiasten gibt es Möglichkeiten zum Reiten, Angeln, Golfen und für Safaris. Mit seinem 18-Loch-Golfplatz und seiner malerischen Lage am Sambesi-Fluss ist Livingstone nicht nur ein Abenteuerzentrum, sondern auch ein idyllischer Rückzugsort für Naturliebhaber und Sportbegeisterte gleichermaßen.

Kulturelle Erfahrungen in Sambia

Ethnische Vielfalt und kulturelles Erbe

Die zeitgenössische Kultur Sambias ist das Produkt von über 70 verschiedenen ethnischen Gruppen, die eine reiche Mischung aus Traditionen, Werten und materiellen sowie spirituellen Praktiken mitbringen. Historisch gesehen sind viele dieser Gruppen im Laufe der Zeit in das Gebiet eingewandert und haben ihre eigenen Königreiche gegründet, wobei der Handel mit Kupfer, Elfenbein und anderen Gütern eine wichtige Rolle spielte.

Kunst, Musik & Tanz

Die sambische Musik- und Tanzszene ist geprägt von lebendigen Rhythmen, fesselnden Tänzen und einer Vielzahl traditioneller Instrumente wie dem Handpiano und der Silimba. Traditionelle Trommeln sind auch heute noch wichtige Bestandteile von Ritualen und Feiern. Tanz ist ein integraler Bestandteil des kulturellen Ausdrucks und spiegelt das Leben und die Gedanken der Menschen wider.

Handwerk & Kunsthandwerk

Sambias vielfältige Kulturen bringen eine breite Palette von traditionellem Handwerk hervor, darunter kunstvoll geflochtene Körbe, Holzschnitzereien und handgefertigte Töpferwaren. Diese Handwerkskunst, die oft saisonal als zusätzliche Einnahmequelle dient, wird von Generation zu Generation weitergegeben und findet sich in Museen und Kunsthandwerkszentren im ganzen Land.

Traditionen & Feste

Das jährliche Festkalender in Sambia umfasst mehr als 20 traditionelle Zeremonien, die das gesellschaftliche Leben, historische Ereignisse und den Übergang von Lebensphasen feiern. Diese Zeremonien, die oft mit farbenfrohen Tänzen und Musik verbunden sind, bieten einen Einblick in das reiche kulturelle Erbe des Landes.

Moderne Einflüsse

Während traditionelle Bräuche und Rituale in ländlichen Gebieten weiterhin gepflegt werden, zeigen sich in den Großstädten zunehmend westliche Einflüsse. Dennoch bleiben viele Traditionen wie Grüße, Gastfreundschaft und Hochzeitsrituale, einschließlich des Brautpreises „Lobola“, fest verankert in der Gesellschaft.

Sambia’s kulturelle Landschaft ist geprägt von einer faszinierenden Vielfalt und einem reichen Erbe, das es zu entdecken gilt. Von den lebendigen Straßen der Städte bis hin zu den abgelegenen Dörfern im ländlichen Hinterland gibt es viel zu erleben und zu erfahren über die reiche Kultur dieses faszinierenden Landes.

Sambische Küche: Eine kulinarische Reise durch traditionelle Geschmäcker und Bräuche

Die sambische Küche ist geprägt von einer Vielzahl an einheimischen Zutaten und traditionellen Zubereitungsarten, die seit Generationen weitergegeben werden. Ein zentrales Element der sambischen Ernährung ist „Nshima“, das Nationalgericht des Landes. Dieser Maisbrei wird aus Maismehl hergestellt und ist eine feste Beilage zu allen Mahlzeiten. „Nshima“ wird oft mit „Ndivo“ serviert, einem Eintopfgericht, das aus einer Vielzahl von Zutaten wie Fleisch von Rindern, Ziegen, Schafen, Hirschen, Elefanten, Warzenschweinen, Fisch oder Meeresfrüchten, sowie verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wird. Eine beliebte Version dieses Eintopfs ist „Chibwabwa“ oder „Chimphonde“, der Fisch, Erdnüsse, Erdnussbutter, wilde Pilze und verschiedene Bohnen- und Erbsensorten enthält. Zu den weiteren Spezialitäten der sambischen Küche gehören „Inswa“ (Termiten), „Chikwangwa“ (die Kruste, die sich beim Kochen von „Nshima“ am Topfboden bildet), „Vimbombo Va Nkhuku“ (Hühnerfüße), „Chiwaya Cho Kazinga“ (gerösteter Mais) und „Dobe“ (frischer Mais). Ein weiteres beliebtes Gericht ist „Ifisashi“, ein Gericht aus Erdnüssen und grünem Gemüse, das oft mit Fleisch serviert wird und traditionell mit „Nshima“ gegessen wird.

Traditionelle Getränke umfassen „Chibuku“, ein lokal gebrautes Getränk, sowie kommerziell gebraute Biere wie Castle Lager, Rhino und Mosi. In den Dörfern wird Bier oft aus Mais, Hirse und Honig hergestellt. Als alkoholfreie Getränke sind auch westliche Softdrinks erhältlich.

Neben den kulinarischen Genüssen ist auch das Essen selbst in Sambia von Traditionen geprägt. Vor dem Essen waschen sich alle Familienmitglieder die Hände in einer bestimmten Reihenfolge, die ihrem Status innerhalb der Familie entspricht. Die Mahlzeiten werden getrennt nach Geschlecht und Alter eingenommen, wobei die Mütter mit ihren jüngeren Kindern essen und ältere Jungen mit den Männern speisen. Nach dem Essen wird die Handwaschzeremonie wiederholt, um Reinheit und Respekt zu zeigen. Während des Essens wird es als unhöflich angesehen, zu viel oder zu laut zu sprechen, was zeigt, dass Essen in Sambia nicht nur eine körperliche, sondern auch eine soziale Erfahrung ist.

Klima in Sambia: Eine Vielfalt von Jahreszeiten

Sambia bietet ein angenehmes Klima mit drei deutlich unterscheidbaren Jahreszeiten, die von der Höhenlage des Landes und dem Einfluss der Flüsse geprägt sind.

Sommer: Dezember bis April

In den warmen und feuchten Sommermonaten von Dezember bis April können schwere Regenschauer und Gewitter auftreten, gefolgt von sonnigen Phasen. Die Vegetation gedeiht üppig, und Flüsse füllen sich rasch. In dieser Zeit steigt die Luftfeuchtigkeit, besonders in den Tälern des Sambesi- und Luangwa-Rivers.

Winter: Mai bis August

Die Wintermonate von Mai bis August sind kühl und trocken, mit milden Temperaturen tagsüber und kühleren Nächten. An windgeschützten Orten kann es nachts zu Frost kommen. Die Landschaft trocknet langsam aus, und gelegentliche Brände können durch starke Winde angefacht werden.

Frühling/Frühjahrs: September bis November

In den Frühlingsmonaten von September bis November wird das Wetter heißer und trockener. Es ist eine Übergangszeit zwischen der Trocken- und der Regenzeit, in der sich die Landschaft allmählich wieder zu verändern beginnt.

Niederschlag und Temperaturen

Die Niederschlagsmenge in Sambia ist im gesamten Jahr relativ konstant, außer während der Regenzeit zwischen November und März. Im Norden des Landes fallen etwa 1.250 mm Niederschlag pro Jahr, während es in südlicheren Regionen wie Lusaka nur etwa 750 mm sind. Die durchschnittlichen Temperaturen reichen im Winter von 15°C bis 27°C und im Sommer von 27°C bis 35°C.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Sambia liegt zwischen Mai und Oktober, wobei sich dies je nach Zielort unterscheiden kann. Das Luangwa-Tal eignet sich am besten für Wildbeobachtungen von Juni bis Oktober. Die Zeit nach der Regenzeit zwischen April und Mai ist ideal, um die Victoriafälle in ihrer vollen Pracht zu sehen. Für den Kafue-Nationalpark ist die Zeit zwischen Mai und Oktober am empfehlenswertesten, um die Tierwelt zu erleben.

Sambia Safari während der Regenzeit: Erfahrungen und Herausforderungen

Die Regenzeit in Sambia erstreckt sich von November bis März, wobei der Beginn der Regenfälle im Norden des Landes oft etwas früher einsetzt. Während dieser Zeit prasseln heftige Regenstürme auf das Land nieder und verwandeln die Landschaft in üppig grüne Oasen. Allerdings bringt die Regenzeit auch Herausforderungen für Safari-Reisende mit sich. In den meisten Nationalparks und Wildreservaten schließen die Camps während der Regenzeit ihre Tore für Besucher. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Zufahrtsstraßen und Pisten durch die starken Regenfälle unpassierbar werden können. Das Gelände wird schlammig und rutschig, was das Fahren erschwert und das Risiko von Fahrzeugpannen erhöht. Aus Sicherheitsgründen entscheiden sich viele Lodges und Camps daher dafür, während der Regenzeit zu schließen, um ihren Gästen eine sichere und angenehme Safari-Erfahrung zu ermöglichen.

Dennoch bleiben einige Unterkünfte geöffnet, insbesondere solche, die an Allwetter-Pisten oder Teerstraßen liegen. Diese Unterkünfte sind besser erreichbar und können auch während der Regenzeit sicher besucht werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Landschaft während der Regenzeit möglicherweise nicht so leicht zugänglich ist wie während der Trockenzeit, und einige Aktivitäten wie Pirschfahrten oder Wanderungen möglicherweise eingeschränkt sind.

Trotz der Herausforderungen bietet die Regenzeit auch einige einzigartige Erlebnisse für Safari-Reisende. Die Landschaft erblüht in leuchtenden Grüntönen, viele Tiere bringen ihre Jungen zur Welt, und die Luft ist erfüllt von den Geräuschen der Natur, die nach den Regenfällen wieder zum Leben erwacht. Wer bereit ist, die Regenzeit zu erleben, kann also auch während dieser Zeit unvergessliche Safari-Erfahrungen in Sambia machen.

Selbstfahrer-Erfahrungen in Sambia: Sicherheitstipps

Wenn man Sambia auf individuelle Weise bereist, sollte man neben grundlegenden Kenntnissen über das Land auch einige Sicherheitstipps beachten. Es gibt einige wenige Kriminalitätsschwerpunkte in Sambia, insbesondere in Lusaka und rund um den „Kupfergürtel“ (Copperbelt). Auch in Touristenzentren und auf Überlandstrecken können gelegentlich bewaffnete Raubüberfälle vorkommen. Es wird empfohlen, in Lusaka am frühen Morgen nicht unterwegs zu sein, und es ist am besten, die Straßen nach Mitternacht zu meiden. Im dichten Straßenverkehr sollten Fahrzeugtüren stets verriegelt und Fenster geschlossen bleiben. Gepäck und Wertgegenstände sollten nicht offen im Fahrzeug gelagert werden. In städtischen Hotels, einschließlich der gehobenen Klasse, sollten Wertgegenstände immer im Hotelsafe aufbewahrt werden.

Sambia lässt sich wunderbar mit seinen Nachbarländern kombinieren. Bei grenzüberschreitenden Rundreisen nach Mosambik ist es am sichersten, einen landeskundigen Reiseveranstalter zu nutzen, da es in Grenzgebieten noch nicht gekennzeichnete Minenfelder geben kann.

Nachtfahrten sollten unbedingt vermieden werden, da es keine Straßenbeleuchtung gibt und auf den Überlandstraßen unvorhersehbare Hindernisse auftauchen können, wie etwa Straßenblockaden oder liegengebliebene Fahrzeuge. Als Mietwagenfahrer benötigt man neben dem deutschen Führerschein auch den internationalen Führerschein. Es ist idealerweise ratsam, sich einen Fahrer mit Fahrzeug zu mieten, insbesondere für Fahrten auf den oft holprigen Straßen. Wer rund um die Victoriafälle Wassersportaktivitäten wie Bungee-Jumping oder Schwimmen im Devil’s Pool bucht, sollte sich bewusst sein, dass die Sicherheitsvorkehrungen in Sambia nicht unbedingt den deutschen Standards entsprechen. Es ist wichtig, immer genau den Anweisungen des Personals zu folgen.

Negative Erfahrungen mit Malaria vermeiden

Malaria ist eine bedeutende gesundheitliche Herausforderung in Sambia, und es ist wichtig, sich darüber bewusst zu sein, um sich angemessen zu schützen, wenn man das Land bereist.

  • Verbreitung von Malaria in Sambia: Malaria tritt landesweit auf, aber bestimmte Regionen sind stärker betroffen. Besonders im Süden, an Orten mit viel Wasser wie dem Sambesi-Tal, dem Kariba-Becken und den Victoria-Fällen, sowie im Luangwa-Tal ist das Risiko erhöht. Auch in städtischen Gebieten besteht eine gewisse Gefahr.
  • Zeitpunkt der Malaria-Ausbrüche: Malaria kann das ganze Jahr über auftreten, aber die Fälle sind während der heißen Regenzeit von November bis Juni besonders häufig.
  • Malaria-Risiko in Sambia: Das Malaria-Risiko in Sambia ist landesweit hoch. Besucher sollten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um sich zu schützen.

Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • Mückenstiche vermeiden: Tragen Sie langärmlige Kleidung und lange Hosen, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, wenn die Mücken am aktivsten sind. Verwenden Sie Moskitonetze über dem Bett und achten Sie darauf, dass Fenster und Türen mit Fliegengittern versehen sind.
  • Chemoprophylaxe: Dies beinhaltet die Einnahme von Antimalariamedikamenten (Tabletten) über mehrere Wochen vor und während der Reise. Die Auswahl des richtigen Medikaments sollte mit einem Arzt oder Reisemediziner besprochen werden, da es verschiedene Optionen gibt und die Eignung je nach individuellen Umständen variieren kann.
  • Stand-By-Therapie: Es ist ratsam, ein Notfallmedikament zur Behandlung von Malaria dabei zu haben, insbesondere wenn man in entlegene Gebiete reist, in denen medizinische Versorgung möglicherweise nicht leicht verfügbar ist. Dieses Medikament sollte im Falle von Malaria-Symptomen sofort eingenommen werden, bis medizinische Hilfe gefunden wird.
  • Verwendung von Insektenschutzmitteln: Tragen Sie Insektenschutzmittel auf, insbesondere solche mit einem DEET-Wirkstoffgehalt von mindestens 50 %. Dies schützt nicht nur vor Mücken, sondern auch vor der tagaktiven Tsetse-Fliege, die in offenen Safari-Fahrzeugen häufig nach Opfern sucht.

Es ist wichtig, diese Schutzmaßnahmen konsequent anzuwenden, um das Risiko einer Malaria-Infektion während Ihres Aufenthalts in Sambia zu minimieren. Besonders bei Reisen in abgelegene Gebiete oder während der Regenzeit sollten Sie besonders wachsam sein und alle notwendigen Vorkehrungen treffen.

Packliste für Sambia: Die richtige Ausrüstung für Ihren Urlaub

Die Wahl der Ausrüstung für einen Urlaub in Sambia hängt von verschiedenen Faktoren wie der Reisezeit, der Art der Reise (Trekking, Camping, Lodge-Aufenthalte) und dem Reiseziel ab. Trotz der Vorstellung, dass Afrika immer warm und sonnig ist, kann es in Teilen Sambias sehr kühl werden, insbesondere je nach Höhenlage und Jahreszeit. Daher ist warme Oberbekleidung und eine Jacke gegen den Wind unerlässlich. Für aktive Reisende, die Sambia erkunden möchten, können die folgenden Gegenstände eine nützliche Inspiration sein:

Schuhe:

  • Wanderstiefel von SALEWA für Trekkingtouren.
  • Ein zweites, leichtes Paar Schuhe für die Städte und die An- und Abreise.
  • Sandalen mit Zehenschutz für Komfort und Schutz.

Trinkflasche:

  • Eine Trinkflasche wie die Nalgene Weithalsflasche, die auch als Wärmflasche in kalten Nächten dienen kann.

Rucksack:

  • Ein kleiner Tagesrucksack (22-40 Liter), ideal für Stadtbesichtigungen und Wanderungen.

Kleidung:

  • Warme Jacke für kühle Nächte, wie die Daunenjacke mit Kapuze von TAK.
  • Regen- und windabweisende Kleidung wie eine Patagonia Jacke.
  • Mütze, Schal (oder Halstuch) und dünne Handschuhe für zusätzliche Wärme.

Schlafausstattung:

  • Schlafsack oder Hüttenschlafsack für Lodge- und Guesthouseübernachtungen.
  • Wanderzubehör:
  • Teleskopstöcke für Sicherheit und Gelenksentlastung auf Wanderungen.
  • Taschenlampe oder Stirnlampe für nächtliche Aktivitäten.

Reiseapotheke:

  • Mittel gegen Durchfall, Kopfschmerzen und Erkältungen.
  • Desinfektionsmittel, Jod, Pflaster und sterile Verbände.
  • Elektrolytpulver zur Ausgleichung von Salz- und Wasserverlusten.
  • Wasserentkeimungsmittel wie Micropur Forte für den Notfall.

Kleidung als Malaria-Expositionsprophylaxe:

  • Insekten- und zeckenabweisende Kleidung wie das Hemd von Craghoppers.

Mit dieser sorgfältig zusammengestellten Ausrüstung sind Sie bestens gerüstet, um das Abenteuer und die Schönheit Sambias zu erleben, egal ob Sie Trekkingtouren unternehmen, in Lodges übernachten oder die pulsierenden Städte erkunden möchten.

Unsere Reisen nach Sambia

  • Das Beste von Sambia und Malawi

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  • Kombireise Sambia Malawi und Tansania

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