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Sind Sambia Reisen gefährlich wichtige Reisetipps zur Sicherheit im Urlaub

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Unsere versierten Afrika-Experten sind bereit, Sie durch Sambias einzigartige Landschaften und seine beeindruckende Tierwelt zu führen. Kontaktieren Sie uns, um Ihre Vorstellungen und Wünsche für eine unvergessliche Safari in Sambia zu besprechen. Unsere Mission ist es, Ihnen eine unvergleichliche Reiseerfahrung zu bieten, in der Sie die Faszination und Vielfalt von Sambias Tierwelt hautnah erleben können.

Ihr Weg zum Safari-Abenteuer: Erzählen Sie uns von Ihren Vorstellungen und Präferenzen für Tierbeobachtungen in Sambia. Gemeinsam mit einem unserer Experten planen Sie Ihre persönliche Safari durch dieses atemberaubende Land. Nach Ihrer Bestätigung bleibt nur noch eines zu tun: Koffer packen und Sambias unberührte Schönheit erleben!

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Sambia: Ein sicheres Reiseziel auf für Selbstfahrer, die das Land in einem Mietwagen erkunden möchten

Sambia ist ein sicheres Land für Reisen, einschließlich Mietwagenrundreisen. Sambia ist bekannt für seine politische Stabilität und den friedlichen Machtwechsel durch Wahlen. Dies trägt zur allgemeinen Sicherheit im Land bei. Die sambischen Menschen sind in der Regel freundlich und gastfreundlich gegenüber Touristen. Die sambische Kultur schätzt den Tourismus, und die Einheimischen sind stolz auf ihr Land. Im Vergleich zu einigen anderen afrikanischen Ländern weist Sambia eine relativ niedrige Kriminalitätsrate auf. Die meisten Verbrechen sind Gelegenheitsdiebstähle, und Gewalt gegen Touristen ist selten. Sambia verfügt über ein gut entwickeltes Straßennetz, das Sambia Safaris mit dem Mietwagen erleichtert. Die Hauptstraßen sind in der Regel in gutem Zustand, was zu einer angenehmen Reise beiträgt. Die sambische Polizei ist in touristischen Gebieten und auf beliebten Routen oft präsent, was ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Dennoch sollten Reisende, die eine Mietwagenrundreise in Sambia unternehmen, immer noch grundlegende Sicherheitsvorkehrungen treffen, die sie in jedem anderen Land beachten würden. Dazu gehören das Sichern Ihres Fahrzeugs, das Vermeiden von nächtlichen Fahrten auf abgelegenen Straßen, das Tragen von Sicherheitsgurten und das Bewahren von Wertsachen aus dem Blickfeld.

Sambia im südlichen Afrika gilt als politisch stabil

Sambia ist eine Demokratie und ein multiethnischer Staat in Afrika, der sich durch seine politische Tradition und die regelmäßige Durchführung von Wahlen zur Besetzung politischer Ämter auszeichnet. Diese politische Stabilität hat eine historische Grundlage und ist ein bemerkenswerter Aspekt der sambischen Geschichte.

Demokratie in Sambia

Sambia hat seit seiner Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1964 einen demokratischen Regierungsstil angenommen. Dies bedeutet, dass politische Entscheidungsträger in freien und fairen Wahlen von der Bevölkerung gewählt werden. Das Mehrparteiensystem ermöglicht es verschiedenen politischen Parteien, sich an den Wahlen zu beteiligen und ihre Kandidaten zu nominieren.

Regelmäßige Wahlen

Sambia hat eine Tradition der Durchführung regelmäßiger Wahlen, um politische Ämter zu besetzen. Dies umfasst Präsidentschafts-, Parlaments- und Kommunalwahlen. Präsidentschaftswahlen finden alle fünf Jahre statt, und die Wahlen für das Parlament und die kommunalen Gremien werden ebenfalls in festgelegten Intervallen abgehalten.

Friedliche Machtwechsel

Eine bemerkenswerte Eigenschaft der politischen Landschaft in Sambia ist die Fähigkeit des Landes, Machtwechsel friedlich durch Wahlen zu vollziehen. Dies bedeutet, dass die sambische Bevölkerung die Möglichkeit hat, ihre politischen Führer in regelmäßigen Abständen zu wählen, ohne auf gewaltsame Mittel zurückgreifen zu müssen. Dies trägt zur politischen Stabilität und zur Wahrung der Bürgerrechte bei.

Politische Vielfalt

Sambia ist ein multiethnischer Staat mit einer reichen kulturellen Vielfalt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der politischen Landschaft wider, da verschiedene politische Parteien und Kandidaten Unterstützung aus verschiedenen ethnischen Gruppen und Regionen des Landes erhalten.

Rechtstaatlichkeit

Sambia hat eine Verfassung und ein Rechtssystem, das die Rechte und Freiheiten der Bürger schützt. Dies umfasst Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und andere demokratische Prinzipien. Die Unabhängigkeit der Justiz ist ein wichtiger Bestandteil des Rechtssystems in Sambia.

Die Fähigkeit Sambias, politische Macht auf demokratische und friedliche Weise zu übertragen, ist ein Zeugnis für die politische Reife und Stabilität des Landes.

Die sambische Bevölkerung hat die Gelegenheit, ihre Stimme bei Wahlen zu erheben und politische Entscheidungsträger zu wählen, die ihre Interessen vertreten. Diese demokratische Tradition trägt dazu bei, die politische Stabilität in Sambia zu sichern und das Land auf seinem Weg in die Zukunft zu begleiten.

Sind Safaris in Sambia gefährlich?

Eine Safari in Sambia muss nicht zwangsläufig gefährlich sein, wenn sie unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorkehrungen und in Begleitung erfahrener Reiseleiter durchgeführt wird. Safaris sind eine beliebte Aktivität in Sambia, da das Land eine reiche Tierwelt und atemberaubende Landschaften zu bieten hat. Hier sind einige wichtige Informationen und Sicherheitstipps für Safaris in Sambia:

  • Folgen Sie den Anweisungen Ihres Reiseführers: Bitte befolgen Sie stets die Anweisungen und Ratschläge Ihres erfahrenen Reiseführers, insbesondere in Bezug auf Ihre Sicherheit und das Verhalten in der Nähe von Wildtieren.
  • Halten Sie Abstand zu den Wildtieren: Bitte respektieren Sie die natürlichen Lebensräume der Tiere und halten Sie immer einen sicheren Abstand zu ihnen. Es ist wichtig, nicht zu nah an wilde Tiere heranzufahren oder zu laufen, da dies gefährlich sein kann.
  • Bewahren Sie Stille und seien Sie geduldig: Die Beobachtung von Wildtieren erfordert Geduld und Stille. Bitte vermeiden Sie laute Geräusche, die die Tiere erschrecken könnten. Wenn Sie auf Safari sind, seien Sie ruhig und genießen Sie die Natur.
  • Bleiben Sie im Fahrzeug: Bitte bleiben Sie in nicht eingezäunten Camps oder während einer Pirschfahrt immer im Fahrzeug, es sei denn, Ihr Reiseführer gibt Ihnen die Erlaubnis, auszusteigen. Das Verlassen des Fahrzeugs in der Nähe von wilden Tieren ist gefährlich.
  • Tragen Sie angemessene Kleidung und Schuhe: In der Wildnis kann es unebenes Gelände geben. Bitte tragen Sie bequeme und geschlossene Schuhe sowie schützende Kleidung gegen Sonne und Insektenstiche.
  • Achten Sie auf die Sicherheit im Camp: Wenn Sie in nicht eingezäunten Camps übernachten, halten Sie die Zelte und Unterkünfte immer verschlossen, um Tiere davon abzuhalten, hereinzukommen. Bitte bewahren Sie Lebensmittel sicher verstaut auf, um Wildtiere nicht anzulocken.

Die Nationalparks und Reservate in Sambia bieten erstaunliche Tierbeobachtungserlebnisse. Bitte respektieren Sie die Regeln und tragen Sie dazu bei, die Sicherheit von sich selbst, anderen und der Tierwelt zu gewährleisten, während Sie die Schönheit der Natur genießen.

Sind Stadtgebiete in Sambia für Touristen gefährlich?

Die Sicherheit in den meisten Stadtgebieten in Sambia ist in der Regel gut, insbesondere wenn Sie grundlegende Sicherheitsvorkehrungen treffen und wachsam bleiben. Sambia ist im Allgemeinen ein sicheres Reiseland, und die Menschen sind oft freundlich und hilfsbereit. Dennoch ist es wichtig zu beachten, dass, wie in jedem Land der Welt, bestimmte Risiken und Herausforderungen in städtischen Gebieten auftreten können. Hier sind einige ausführliche Informationen und Tipps zur Sicherheit in Sambias Stadtgebieten:

Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen

  • Bewusstsein und Wachsamkeit: Eine der wichtigsten Maßnahmen für Ihre Sicherheit ist das Bewusstsein für Ihre Umgebung. Achten Sie darauf, was um Sie herum passiert, und seien Sie aufmerksam auf verdächtiges Verhalten oder Situationen.
  • Vermeiden Sie riskante Gebiete: Informieren Sie sich über die Stadtviertel und Gegenden, die Sie besuchen möchten, und meiden Sie Bereiche, die als unsicher oder problematisch bekannt sind. Einheimische oder Ihr Hotel können Ihnen hier wertvolle Informationen geben.
  • Respektieren Sie örtliche Gesetze und Vorschriften: Halten Sie sich an die örtlichen Gesetze und Vorschriften, und beachten Sie die Kultur und die Bräuche des Landes. Dies kann dazu beitragen, Konflikte zu vermeiden.

Sicherheit bei Nacht

  • Beleuchtung: Gehen Sie nachts nur in gut beleuchteten Gebieten, und meiden Sie dunkle, abgelegene Straßen und Plätze.
  • Gruppenreisen: Es ist sicherer, nachts in der Gruppe oder mit anderen Reisenden unterwegs zu sein. Vermeiden Sie es, alleine durch unbekannte Stadtteile zu gehen.
  • Taxifahrten: Verwenden Sie offizielle Taxis oder Fahrdienste von seriösen Anbietern, insbesondere nachts. Seien Sie vorsichtig bei Privatfahrten und stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug gekennzeichnet und der Fahrer vertrauenswürdig ist.

Wertgegenstände und persönliche Sicherheit

  • Wertgegenstände: Tragen Sie Ihre Wertsachen wie Geld, Reisepass und elektronische Geräte in einer Geldbörse oder einem Brustbeutel, der unter Ihrer Kleidung getragen wird. Vermeiden Sie das zur Schau stellen teurer Schmuckstücke oder elektronischer Geräte.
  • Geld und Kreditkarten: Begrenzen Sie die Menge an Bargeld und Kreditkarten, die Sie bei sich tragen, auf das Wesentliche. Lassen Sie wertvolle Gegenstände und Dokumente im Hotelsafe.

Kommunikation und Notfallvorbereitung

  • Notfallkontakte: Halten Sie die Telefonnummer der örtlichen Polizei oder Ihrer Botschaft griffbereit, falls Sie Hilfe benötigen. Informieren Sie jemanden über Ihre Reiseroute und Ihren Aufenthaltsort.
  • Reiseversicherung: Es ist ratsam, eine Reiseversicherung abzuschließen, die Notfälle, medizinische Versorgung und Verlust von Wertsachen abdeckt.

Zusammenfassend ist Sambia ein relativ sicheres Reiseland, insbesondere in den Stadtgebieten. Die Einheimischen sind oft gastfreundlich, und die meisten Reisenden haben positive Erfahrungen gemacht. Dennoch ist es wichtig, sich Ihrer Umgebung bewusst zu sein, grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und sich der Tatsache bewusst zu sein, dass in städtischen Gebieten wie überall auf der Welt bestimmte Risiken bestehen können. Mit einer gesunden Portion Vorsicht und Wachsamkeit können Sie dazu beitragen, Ihre Reise in Sambia sicher und angenehm zu gestalten.

Lusakagefhrlich" class="h2in">Ist die Hauptstadt von Sambia, Lusaka, gefährlich?

Lusaka, die Hauptstadt von Sambia, ist im Allgemeinen nicht als gefährlich für Touristen bekannt, vorausgesetzt, Sie treffen die üblichen Sicherheitsvorkehrungen, die in jeder größeren Stadt weltweit empfohlen werden. Befolgen Sie die üblichen Sicherheitsvorkehrungen, wie das Tragen von Wertsachen in einem Brustbeutel unter Ihrer Kleidung, das Meiden dunkler und abgelegener Straßen nachts und das Verlassen von teurem Schmuck oder elektronischen Geräten. Verwenden Sie offizielle Taxis oder Fahrdienste von seriösen Anbietern, um sicher von einem Ort zum anderen zu gelangen. Beachten Sie, dass nicht alle Taxis ein Taxameter haben, daher ist es ratsam, den Fahrpreis im Voraus zu vereinbaren.

Es ist wichtig zu betonen, dass Sicherheitsbedenken in Lusaka im Allgemeinen nicht ungewöhnlicher sind als in anderen Großstädten auf der Welt. Die meisten Touristen haben einen sicheren und angenehmen Aufenthalt in der Hauptstadt von Sambia. Dennoch sollten Sie immer auf Ihre persönliche Sicherheit achten und sich der aktuellen Lage bewusst sein, um Ihre Reise bestmöglich zu planen und zu genießen.

Kriminalität in Sambia

Die nicht politisch motivierte Kriminalität in Sambia ist ein wachsendes Problem. Besonders Fahrzeugentführungen haben zugenommen, insbesondere bei hochpreisigen Geländewagen. Die Wahrscheinlichkeit solcher Übergriffe steigt, wenn Fahrzeuge in unübersichtlichen Situationen wie Warteschlangen an Einlassstellen für Geländeausflüge stehen. Es wird empfohlen, Fahrzeuge parallel zur Straße zu parken, um eine schnelle Flucht zu ermöglichen. Im Falle eines Überfalls sollte kein Widerstand geleistet werden, um die Überlebenschancen zu erhöhen. Türen und Fenster sollten immer verriegelt sein, und Wertgegenstände sollten außer Sichtweite im Fahrzeug aufbewahrt werden.

Sicherheitshinweise für Reisen nach Sambia

Sambia gilt aufgrund seiner Weite und Einsamkeit als relativ sicheres Reiseland. Dennoch sollte man die üblichen Vorsichtsmaßnahmen befolgen. Taschendiebstähle können in den Städten ein Problem sein, daher sollten Sie auf Ihre Wertsachen achten.

Straßenverkehr

Wie in vielen afrikanischen Ländern sollten nächtliche Fahrten vermieden werden. Die Straßen in Sambia können in schlechtem Zustand sein, und die Fahrweise der Einheimischen sowie unerwartete Hindernisse wie Fußgänger oder liegen gebliebene Fahrzeuge stellen eine Herausforderung dar. Häufige Straßensperren und Fahrzeugkontrollen sind üblich. Es ist äußerst wichtig, alle erforderlichen Fahrzeug- und Führerscheindokumente mitzuführen. Es wird empfohlen, Kopien dieser Dokumente an verschiedenen Orten oder in verschiedenen Gepäckstücken aufzubewahren, um im Falle eines Verlusts Komplikationen zu vermeiden.

Nachtfahrten vermeiden

Nachtfahrten sollten vermieden werden, da es keine Straßenbeleuchtung gibt, und auf Überlandstraßen unvorhersehbare Hindernisse auftreten können, wie Straßenblockaden oder liegengebliebene Fahrzeuge.

Grenzregion zur Demokratischen Republik Kongo

Von Reisen in die Grenzregion zur Demokratischen Republik Kongo wird aufgrund gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg abgeraten. In den Grenzgebieten zur Demokratischen Republik Kongo und zu Angola bestehen weiterhin nicht gekennzeichnete Minenfelder. Bitte informieren Sie sich vor Reisen in diese Gebiete über die aktuellen Sicherheitsbedingungen.

Straßensperren der Polizei

Auf den Überlandstraßen sind Straßensperren der Polizei häufig anzutreffen. Es wird dringend empfohlen, alle erforderlichen Personal- und Fahrzeugpapiere mit sich zu führen. Halten Sie an den Kontrollpunkten an und kooperieren Sie mit den Behörden.

Parken und Diebstahl

Wenn Sie ein Fahrzeug mieten, sollten Sie es insbesondere in den Städten nur leer parken und an beaufsichtigten oder gut einsehbaren Orten abstellen. Verzichten Sie auf das Tragen von wertvollem Schmuck und teuren Uhren und achten Sie gut auf Ihre Kameras. Bargeld sollte in kleinen Summen mitgeführt werden, idealerweise auf mehrere Taschen verteilt. In Hotels ist es ratsam, Wertsachen im Safe einzuschließen und sich eine Quittung geben zu lassen, wenn Sie kein eigenes Safefach haben.

Fotografie

Es ist verboten, öffentliche Gebäude in Sambia zu fotografieren, insbesondere Militäreinrichtungen und deren Personal. Der Präsidentenpalast, der in Sambia „State House“ genannt wird, darf nicht in der Nähe betreten oder fotografiert werden.

Prostitution und Pornographie

Prostitution und der Besitz von Pornographie sind in Sambia strafbar. Darüber hinaus können „widernatürliche Sexpraktiken“, einschließlich bestimmter homosexueller Handlungen, mit langen Haftstrafen geahndet werden. Es ist wichtig, sich dieser Gesetze bewusst zu sein und sie zu respektieren.

Rauchverbot

Rauchen an öffentlichen Orten ist in Sambia seit 2008 verboten. Verstöße gegen dieses Verbot können mit Strafen von etwa 75 Euro oder Gefängnisstrafen geahndet werden. Beachten Sie, dass die Haftbedingungen in sambischen Gefängnissen nicht mit europäischen Standards vergleichbar sind.

Abenteuer am Wasser: Sicherheitsrichtlinien für Aktivitäten rund um die Victoriafälle in Sambia

Wasser-Actionsport-Aktivitäten rund um die Victoriafälle in Sambia sind zweifellos aufregend und bieten unvergessliche Abenteuererlebnisse. Dazu gehören Aktivitäten wie Bungee-Jumping und das Schwimmen im Devil’s Pool, die Adrenalinkicks und atemberaubende Ausblicke auf die spektakulären Wasserfälle versprechen. Dennoch ist es von größter Bedeutung, sich der damit verbundenen Risiken bewusst zu sein und angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Hier sind detaillierte Informationen und Sicherheitsrichtlinien für Wasser-Actionsport-Aktivitäten in der Nähe der Victoriafälle in Sambia:

Einhaltung der Anweisungen

Die Sicherheitsstandards und -protokolle in Sambia können sich von denen in Deutschland unterscheiden. Es ist entscheidend, die Anweisungen und Empfehlungen des qualifizierten Personals und der Guides genau zu befolgen. Diese Experten verfügen über das erforderliche Wissen, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Qualifiziertes Personal und Sicherheitsausrüstung

Stellen Sie sicher, dass die Anbieter von Wasser-Actionsport-Aktivitäten erfahrene und gut ausgebildete Guides und Mitarbeiter beschäftigen. Überprüfen Sie die Zertifizierungen und Erfahrungen der Anbieter, bevor Sie sich für eine Aktivität entscheiden. Tragen Sie stets die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung, einschließlich Helme, Gurte, Schwimmwesten oder andere erforderliche Schutzausrüstung. Die richtige Ausrüstung ist entscheidend für Ihren Schutz. Stellen Sie sicher, dass die Ausrüstung vor jeder Aktivität gründlich überprüft und gewartet wird. Dies sollte Standardpraxis sein, um Unfälle durch technische Probleme zu vermeiden.

Gesundheitszustand und Grenzen kennen

Informieren Sie die Anbieter über Ihre physische Verfassung und gesundheitlichen Zustand, insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben oder Medikamente einnehmen. Einige Aktivitäten können körperlich anstrengend sein. Seien Sie sich Ihrer eigenen Fähigkeiten und Grenzen bewusst. Überschätzen Sie sich nicht und nehmen Sie nur an Aktivitäten teil, die Ihrem Fitnesslevel entsprechen.

Versicherung

Stellen Sie sicher, dass Sie über eine angemessene Reiseversicherung verfügen, die Aktivitäten wie Bungee-Jumping und andere Wasser-Actionsportarten abdeckt.

Eigenverantwortung

Letztendlich liegt es an Ihnen, Ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten. Überprüfen Sie die Ausrüstung, achten Sie auf Warnhinweise und nutzen Sie gesunden Menschenverstand.

Das Erleben von Wasser-Actionsport-Aktivitäten in der Nähe der Victoriafälle kann ein aufregendes Abenteuer sein, solange Sie Ihre Sicherheit an oberster Stelle halten und sich an die oben genannten Richtlinien und Empfehlungen halten.

Wenn Sie die Vorsichtsmaßnahmen respektieren und die Anweisungen des qualifizierten Personals genau befolgen, können Sie die atemberaubende Schönheit der Victoriafälle in vollen Zügen genießen. Die Einhaltung dieser Sicherheitstipps kann dazu beitragen, Ihr Reiseerlebnis in Sambia sicherer und angenehmer zu gestalten. Es ist auch ratsam, die aktuellen Reisehinweise und Sicherheitsinformationen Ihres Heimatlandes vor Ihrer Reise zu überprüfen, da sich die Situation vor Ort ändern kann.

Medizinische Versorgung in Sambia

Die medizinische Versorgung in Sambia kann von europäischen Standards abweichen. Hygienische Bedingungen können problematisch sein, und es fehlt oft an moderner medizinischer Ausrüstung sowie an Ärzten, die nach europäischen Standards ausgebildet sind. Reisende sollten sicherstellen, dass sie über eine angemessene Reiseversicherung verfügen, die medizinische Notfälle abdeckt. Es wird auch empfohlen, alle erforderlichen Impfungen vor Ihrer Reise zu erhalten und geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Bestehen für Sambia Reisen Pflichtimpfungen?

Für Reisende aus Deutschland sind in Sambia keine zwingenden Pflichtimpfungen erforderlich, sofern sie direkt nach Sambia einreisen. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn Sie einen Stopover in Ländern machen, die von Gelbfieber betroffen sind und dieser Aufenthalt länger als 12 Stunden dauert, wird ein Nachweis über die Gelbfieberimpfung verlangt. Diese Impfung muss mindestens zehn Tage vor der Zwischenlandung erfolgt sein. In Sambia selbst gibt es kein Gelbfieber, daher ist die Gelbfieberimpfung in der Regel nicht erforderlich. Wenn Sie jedoch in Nachbarländer wie Namibia, Simbabwe, Südafrika und Botswana reisen, benötigen Sie normalerweise keinen Impfnachweis. Für Reisen in andere Nachbarländer wie Malawi, Mosambik, Tansania und die Demokratische Republik Kongo sollten Sie sich jedoch vor Ihrer Reise auf der Website des jeweiligen Auswärtigen Amtes über die Impfanforderungen informieren.

Impfempfehlungen für Reisen nach Sambia

Für alle Reisenden wird empfohlen:

  • Tetanus: Eine Auffrischungsimpfung gegen Tetanus sollte in Erwägung gezogen werden, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt.
  • Diphtherie: Eine Auffrischungsimpfung gegen Diphtherie sollte in Betracht gezogen werden, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt.
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung): Eine Auffrischungsimpfung gegen Polio sollte in Betracht gezogen werden, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt.
  • Hepatitis A: Diese Impfung wird allen Reisenden empfohlen, da Hepatitis A durch kontaminiertes Wasser oder Lebensmittel übertragen werden kann.

Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:

  • Hepatitis B: Wenn Sie enge soziale Kontakte zu Einheimischen haben oder einen Langzeitaufenthalt in Betracht ziehen, kann eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen werden.
  • Typhus: Bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen kann eine Impfung gegen Typhus erwogen werden.
  • Tollwut: Wenn Sie Trekkingreisen unternehmen oder einen Langzeitaufenthalt in ländlichen Gebieten planen, kann eine Tollwutimpfung in Betracht gezogen werden.
  • Masern: Alle Kinder sollten gegen Masern geimpft sein, da Masern in Sambia vorkommen können.

Weitere Infektionsrisiken in Sambia

  • Darminfektionen: Um das Risiko von Darminfektionen zu minimieren, sollten Sie auf sichere Lebensmittel- und Wasserquellen achten und gute Hygienepraktiken befolgen.
  • Bilharziose: Diese parasitäre Infektion kann durch Kontakt mit infiziertem Wasser übertragen werden. Vermeiden Sie das Schwimmen in stehenden Gewässern, insbesondere in ländlichen Gebieten.
  • Schlafkrankheit: Diese durch Tsetsefliegen übertragene Krankheit ist in bestimmten Regionen von Sambia endemisch. Vermeiden Sie Insektenstiche und schützen Sie sich vor Tsetsefliegen, insbesondere in ländlichen Gebieten.
  • Borreliose: Diese durch Zecken übertragene Krankheit kann in einigen Waldgebieten vorkommen. Tragen Sie schützende Kleidung und verwenden Sie Insektenschutzmittel, um Zeckenbisse zu vermeiden.

Bevor Sie nach Sambia reisen, sollten Sie Ihren Arzt oder Reisemediziner konsultieren, um die empfohlenen Impfungen und Gesundheitsvorkehrungen individuell zu besprechen. Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass Ihre Routineimpfungen auf dem neuesten Stand sind. Beachten Sie auch die aktuellen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien für Sambia, insbesondere in Bezug auf Infektionskrankheiten.

Gefahr durch Malaria in Sambia und Schutzmaßnahmen auf Reisen

Sambia ist ein Malarialand, und Reisende sollten sich des hohen Infektionsrisikos bewusst sein. Hier sind einige wichtige Informationen zur Malaria in Sambia:

  • Ganzjähriges hohes Risiko: Das Risiko, an Malaria zu erkranken, besteht das ganze Jahr über in ganz Sambia, einschließlich der Städte. Besondere Vorsicht ist in Regionen geboten, die für Touristen attraktiv sind, wie das Zambesi-Tal, der Kariba-See und die Victoria-Wasserfälle.
  • Malaria tropica (Plasmodium falciparum): In Sambia ist der überwiegende Anteil der Malariafälle auf die gefährliche Malaria tropica zurückzuführen, die von Plasmodium falciparum verursacht wird.
  • Medikamentöse Prophylaxe: Zur Vorbeugung gegen Malaria wird die Einnahme von Atovaquon/Proguanil (Handelsname Malarone®) empfohlen. Alternativ kann auch Doxycyclin verwendet werden. Beachten Sie jedoch, dass Doxycyclin in Deutschland nicht als Malariaprophylaxe zugelassen ist. Die Wahl des richtigen Anti-Malaria-Mittels, die individuelle Anpassung der Dosierung sowie mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten vor der Reise unbedingt mit einem Reisemediziner besprochen werden.
  • Expositionsprophylaxe: Neben der medikamentösen Prophylaxe ist es äußerst wichtig, Expositionsprophylaxe-Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören die Verwendung eines imprägnierten Moskitonetzes, hochwirksamer Mückenschutz, das Tragen von Kleidung und Socken mit Insektenschutz sowie die Verwendung von Schlaf-Inletts mit Insektenschutz.

Malaria kann eine schwerwiegende Erkrankung sein, und es ist entscheidend, angemessene Vorkehrungen zu treffen, um sich vor Mückenstichen und Malaria zu schützen. Die Konsultation eines Reisemediziners, um die beste Prophylaxe-Option für Ihre Reise zu ermitteln, ist von großer Bedeutung. Achten Sie darauf, alle empfohlenen Maßnahmen zur Malaria-Prävention zu befolgen, um Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthalts in Sambia zu schützen.

Unverzichtbar auf Ihrer Sambia-Reise: Eine gut ausgestattete Reiseapotheke

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist auf Ihrer Reise nach Sambia von großer Bedeutung, da sie Ihnen bei häufigen Reisekrankheiten und kleinen Verletzungen Hilfe leisten kann. Hier ist eine Liste von Medikamenten und anderen wichtigen Dingen, die Sie in Ihrer Reiseapotheke für Sambia haben sollten:

  • Anti-Mücken-Mittel: Ein wirksames Insektenschutzmittel ist unerlässlich, um sich vor Mückenstichen und der Übertragung von Krankheiten wie Malaria zu schützen.
  • Mittel gegen Fieber und Schmerzen: Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können bei Kopfschmerzen, Fieber oder anderen Beschwerden nützlich sein.
  • Mittel gegen Durchfall: Antidiarrhoika wie Loperamid können hilfreich sein, wenn Sie an Reisedurchfall leiden.
  • Desinfektionsmittel: Ein Desinfektionsmittel für die Hände und zur Reinigung von Wunden ist wichtig, um Infektionen zu vermeiden.
  • Pflaster und Verbandsmaterial: Zur Versorgung von kleinen Verletzungen und Schnitten sollten Sie Pflaster, sterile Kompressen und Klebeband mitführen.
  • Sonnenschutzmittel: Da die Sonne in Sambia sehr intensiv sein kann, ist ein wirksamer Sonnenschutz unerlässlich, um Sonnenbrand zu vermeiden.
  • Medikamente nach Absprache mit einem Arzt: Je nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Gesundheitszustand sollten Sie mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt besprechen, ob Sie spezielle Medikamente wie Antibiotika, Anti-Malaria-Medikamente oder andere verschreibungspflichtige Medikamente benötigen.
  • Allergiemedikamente: Wenn Sie an Allergien leiden, sollten Sie Ihre verschriebenen oder rezeptfreien Allergiemedikamente mitführen.
  • Wundsalbe: Eine antibiotische Salbe kann bei der Heilung von Schnitten und Kratzern helfen.
  • Durchfallmittel für den Notfall: Abgesehen von Antidiarrhoika ist es ratsam, Elektrolytlösungen oder orale Rehydratationslösungen mitzunehmen, um Austrocknung bei schwerem Durchfall zu verhindern.
  • Fieberthermometer: Ein digitales Fieberthermometer kann Ihnen helfen, Ihre Körpertemperatur im Auge zu behalten, wenn Sie sich krank fühlen.
  • Insektenschutznetz: Wenn Sie in Gebieten ohne zuverlässigen Mückenschutz übernachten, kann ein Insektenschutznetz für Ihr Bett nützlich sein.

Es ist wichtig, Ihre Reiseapotheke regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Medikamente nicht abgelaufen sind, und um auf Ihre individuellen Bedürfnisse und gesundheitlichen Anforderungen vorbereitet zu sein. Wenn Sie spezielle Medikamente benötigen, sollten Sie rechtzeitig vor Ihrer Reise Rücksprache mit einem Arzt halten und sicherstellen, dass Sie ausreichend Vorrat für Ihre gesamte Reisedauer haben.

Gesund bleiben in Sambia: Wichtige Hygiene- und Ernährungsregeln auf Ihrer Reise

Die Einhaltung von Hygienepraktiken und die Vorsicht beim Essen und Trinken sind entscheidend, um auf Ihrer Reise nach Sambia gesund zu bleiben. Hier sind einige wichtige Hygiene- und Ernährungsregeln:

  • Händehygiene: Waschen Sie Ihre Hände gründlich vor dem Essen und nach dem Toilettengang. Es ist am besten, Ihre eigene Seife mitzubringen, da nicht immer überall Seife zur Verfügung steht. Verwenden Sie keine benutzten Handtücher zum Abtrocknen Ihrer Hände.
  • Trinkwasser: Verwenden Sie als Trinkwasser und zum Zähneputzen idealerweise abgefülltes Mineralwasser aus verschlossenen Flaschen oder abgekochtes Wasser. Vermeiden Sie das Trinken von Leitungswasser oder ungefiltertem Wasser.
  • Lebensmittel: Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel, die Sie essen. Essen Sie am besten in etablierten Restaurants und vermeiden Sie es, Rohkostsalate oder ungekochtes Gemüse zu essen, es sei denn, Sie sind sicher, dass sie ordnungsgemäß gewaschen und desinfiziert wurden.
  • Lebensmittelsicherheit: Beachten Sie die Regel „Boil it, cook it, peel it or forget it“ – Kochen Sie Lebensmittel gut durch, braten Sie sie gut durch, schälen Sie Obst und Gemüse vor dem Verzehr oder vermeiden Sie es, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie sie zubereitet wurden.
  • Eis und ungekühlte Milchprodukte: Vermeiden Sie den Verzehr von Eis oder ungekühlten Milchprodukten, da sie möglicherweise mit nicht abgekochtem Wasser hergestellt wurden.
  • Hygiene in Unterkünften: Achten Sie darauf, dass Ihre Unterkunft sauber ist, und verwenden Sie gegebenenfalls ein Desinfektionsmittel für Oberflächen. Überprüfen Sie auch, ob die Bettwäsche und Handtücher sauber und frisch sind.

Sicher unter der sambischen Sonne: Zusätzliche Tipps zum Sonnenschutz

Das ist eine sehr wichtige Information, insbesondere für Reisende, die nach Sambia reisen, wo die Sonneneinstrahlung stark sein kann. Hier sind einige zusätzliche Tipps zur Sonnenschutzbereitschaft:

  • Sonnenschutzmittel: Verwende ein Breitspektrum-Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF/SPF 30-50) und trage es großzügig auf alle unbedeckten Hautstellen auf. Vergiss nicht, es regelmäßig, vor allem nach dem Schwimmen oder Schwitzen, erneut aufzutragen.
  • Kleidung: UV-geschützte Kleidung bietet zusätzlichen Schutz. Sie bedeckt die Haut und reduziert die direkte Sonneneinstrahlung. Lange Ärmel, lange Hosen und ein breitkrempiger Hut können hilfreich sein.
  • Sonnenbrille: Eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz schützt nicht nur deine Augen vor schädlicher Strahlung, sondern auch die empfindliche Haut um die Augen herum.
  • Schatten: Insbesondere während der Mittagsstunden zwischen 12:00 und 15:00 Uhr ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten. Versuche, in dieser Zeit im Schatten zu bleiben.
  • Kinder: Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlen. Achte darauf, dass Kinder gut geschützt sind. Sie sollten besonders schützende Kleidung tragen und im Schatten bleiben, um Sonnenbrände zu vermeiden.
  • Frühzeitige Gewöhnung: Falls du längere Zeit in Sambia verbringst, versuche deine Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen, um Sonnenbrände zu vermeiden. Beginne mit kürzeren Aufenthalten in der Sonne und erhöhe die Dauer allmählich.
  • Wasseraktivitäten: Beachte, dass die UV-Strahlung auch beim Schwimmen und Wassersport stark sein kann. Verwende wasserfestes Sonnenschutzmittel und beachte die erneute Anwendung nach dem Schwimmen.
  • Hautkrebsvorsorge: Wenn du längere Zeit in Sonnenexposition verbringst, ist es wichtig, regelmäßig deine Haut auf Veränderungen, Muttermale oder Anzeichen von Hautkrebs zu überprüfen. Falls du verdächtige Hautveränderungen bemerkst, suche einen Arzt auf.

Die Einhaltung dieser Sonnenschutzmaßnahmen ist von entscheidender Bedeutung, um das Risiko von Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs zu reduzieren. Denke daran, dass die Sonnenintensität in tropischen Regionen wie Sambia stärker sein kann als in gemäßigteren Klimazonen, daher ist es wichtig, diese Schutzmaßnahmen ernst zu nehmen, um deine Gesundheit zu schützen.

Gesundheitsrisiken in sambischen Gewässern: Schistosomiasis (Bilharziose) und sicheres Baden

Das ist eine wichtige Warnung bezüglich der Schistosomiasis (Bilharziose) und des Badens in Süßwassergewässern in Sambia. Schistosomiasis ist eine parasitäre Erkrankung, die durch parasitäre Würmer verursacht wird, die in Süßwasserschnecken leben. Die Übertragung erfolgt durch das Eindringen der Larven dieser Parasiten in die Haut von Menschen, die in infizierten Gewässern baden. Hier sind einige zusätzliche Informationen und Vorsichtsmaßnahmen:

  • Vermeidung von Süßwassergewässern: Um das Risiko einer Schistosomiasis-Infektion zu minimieren, ist es am sichersten, Süßwassergewässer in Sambia zu meiden. Dies gilt insbesondere für langsam fließende oder stehende Gewässer wie Seen, Teiche, Flüsse und Kanäle, da sie häufiger mit den parasitären Würmern kontaminiert sind.
  • Reisen nach Mosambik: Wenn du unbedingt einen Badeurlaub in der Region planst, kann eine Reise nach Mosambik eine gute Alternative sein. Die Bazaruto-Inseln und Praia de Barra bieten wunderschöne Strände und türkisblaues Wasser am Indischen Ozean, und dort ist das Risiko für Schistosomiasis in der Regel geringer als in Süßwassergewässern.
  • Vorsichtsmaßnahmen: Wenn du dennoch in Süßwassergewässern baden möchtest oder dich in der Nähe solcher Gewässer aufhältst, trage geeignete Schutzkleidung, wie beispielsweise wasserundurchlässige Schuhe, um Hautkontakt mit infizierten Gewässern zu vermeiden. Zusätzlich können Insektenschutzmittel und das Abtrocknen des Körpers nach dem Baden helfen.
  • Früherkennung und Behandlung: Achte auf Anzeichen und Symptome einer Schistosomiasis-Infektion, wie Hautausschläge oder Fieber, nach dem Kontakt mit Süßwasser. Wenn du solche Symptome bemerkst, suche umgehend ärztliche Hilfe auf, da eine frühzeitige Behandlung wichtig ist.

Es ist entscheidend, sich über gesundheitliche Risiken bei Reisen in bestimmte Regionen im Voraus zu informieren und geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit zu schützen. Schistosomiasis ist in einigen Teilen von Sambia verbreitet, und die Vermeidung von Kontakt mit infizierten Gewässern ist der sicherste Weg, um sich vor dieser Krankheit zu schützen.

Lusaka

Lusaka wurde 1905 als Eisenbahnstation gegründet und ist seit 1935 die Hauptstadt Sambias. Heute ist sie eine aufstrebende Metropole. Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Zentralafrikas. Lusaka liegt auf einer Höhe von 4300 Fuß über dem Meeresspiegel und genießt das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Die vielen Lavendel- und Jacarandabäume schmücken Parks, Geschäftsviertel und gehobene Wohngegenden. Obwohl Lusaka der Ausgangspunkt für die meisten Safaris in Sambia ist, bietet die Stadt ihre eigenen einzigartigen Attraktionen. Von besonderem Interesse ist der Munda Wanga Botanical Gardens and Zoo – ein atemberaubender 30 Hektar großer Garten mit über 300 einheimischen und ausländischen Pflanzenarten, einem mehrjährigen Wasserlauf, einer schönen Voliere und einem Zoo. Die Zambia Gemstone and Polishing Works stellen wunderschönen Schmuck aus Edelsteinen und Halbedelsteinen her, die fertigen Produkte werden ausgestellt und zum Verkauf angeboten.

Livingstone

Livingstone ist zu Recht als die Touristenhauptstadt des Landes bekannt und wurde nach dem berühmten Entdecker benannt, der vermutlich als erster Europäer die spektakulären Victoriafälle gesehen hat. Die prächtigen Victoriafälle sind bei den Einheimischen als Mosi-oa-tunya bekannt – „Rauch, der donnert“. Der 1885 von David Livingstone entdeckte und nach seiner Königin benannte Wasserfall ist das Ergebnis des mächtigen Sambesi-Flusses, der über eine Basaltverwerfung, die eine Meile breit ist, in eine Tiefe von 300 Fuß stürzt. Sie sind eines der größten Naturwunder der Welt und ein Muss für jeden Besucher, der zum ersten Mal nach Sambia kommt. An den Victoriafällen gibt es weit mehr zu tun als nur die Fälle selbst zu bestaunen; flussaufwärts, wo der Sambesi ruhig und beschaulich ist, sind Sundowner-Kreuzfahrten und sanfte Kanufahrten entlang der wildreichen Ufer an der Tagesordnung. Aber wenn der Fluss erst einmal in die Tiefe gestürzt ist, bietet sich ein ganz anderes Erlebnis. Für diejenigen, die den Mut haben, bieten die Stromschnellen unmittelbar flussabwärts einige der aufregendsten Wildwasserfahrten der Welt. Auch zu Fuß lässt sich ein spektakulärer Ausflug unternehmen. Der Regenwald am Rande der Schlucht gegenüber dem Wasserfall ist ein einzigartiger Streifen mit dichter tropischer Vegetation, die von der Gischt, die das ganze Jahr über aufgewirbelt wird, gut gedeiht. Der beste Blick auf dieses Naturwunder bietet sich jedoch nur aus der Luft. Der „Flug der Engel“ bietet einen fabelhaften Blick auf den stromaufwärts fließenden Fluss und seine vielen Inseln, die Gischt des Wasserfalls, die bis zu tausend Meter in die Luft geschleudert wird.

Süd-Luangwa-Nationalpark

Das üppige Luangwa-Tal, das von steilen Böschungswänden umschlossen wird, ist eines der schönsten Wildnisgebiete des afrikanischen Kontinents. Die ersten Siedler erkannten das Wild in den majestätischen Wäldern rund um den Luangwa-Fluss als bemerkenswert, und 1904 wurde es offiziell zum Schutzgebiet erklärt. Der Süd-Luangwa-Nationalpark schützt den größten Teil des Tals und des Flussgebiets mit seinen Ochsenbogenseen und verlassenen Wasserläufen sowie die dichter bewaldeten Gebiete, die sich nach Norden und Westen erstrecken – mit Hilfe des nahe gelegenen Nord-Luangwa-Nationalparks. Im Süd-Luangwa-Tal gibt es mehrere erstklassige Safari-Camps sowie ausgezeichnete Möglichkeiten für mobiles und Fly-Camping. Im Süd-Luangwa-Tal gibt es riesige Elefanten- und Büffelherden, Hunderte von Tieren, die besonders spektakulär sind, wenn man ihnen zu Fuß begegnet. Impala und Puku sind zahlreich vertreten, während Buschbock, Eland und Kudu häufig zu sehen sind. Von besonderem Interesse sind drei einzigartige Unterarten: die wunderschöne Thornicroft-Giraffe mit ihrer dunkel gemusterten Haut, das Crawshay-Zebra und das Cookson-Gnu. Die wichtigsten Raubtiere sind Löwe, Leopard und Tüpfelhyäne, aber auch Wildhunde werden gelegentlich gesichtet. Neben spannenden Wanderungen und Fahrten mit erstklassigen Führern können Sie sich in den Camps auch auf hervorragendes Essen und Gastfreundschaft verlassen.

Nord-Luangwa-Nationalpark

„Wildnis“ ist das beste Wort, um diesen Nationalpark zu beschreiben. Die ersten Wandersafaris wurden hier Mitte der 80er Jahre durchgeführt, aber seither waren nur drei Safariveranstalter abenteuerlustig genug, um hier ihr Revier abzustecken. Auch heute noch darf man den Park nur mit professioneller Begleitung betreten, und es gibt nur eine Straße in den Park. Wie der Süd-Luangwa liegt der Nationalpark zwischen dem Mchinga Escarpemnt und dem Luangwa-Fluss selbst. Die Lebensräume variieren von weiten Grasebenen über Mopane-Wälder bis hin zu üppigen Flusswäldern mit Akazien, Mahagoni und Würstchenbäumen. Der Mwaleshi-Fluss ist ein Nebenfluss des Luangwa, der sich in einer Reihe von Wasserfällen den Steilhang hinunterschlängelt und dann die Talsohle durchquert. In den trockeneren Monaten des Jahres tritt der Fluss zurück, bleibt aber für viele Antilopenarten und die großen Büffelherden, die in diesem Park häufig vorkommen, attraktiv. Entlang dieses Wasserlaufs werden Wandersafaris durchgeführt, und die Unterbringung erfolgt in kleinen, abgelegenen Camps.

Kafue-Nationalpark

Der Kafue-Nationalpark, der etwa so groß ist wie Wales, ist der größte Park Sambias und schützt eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume auf einem von Flüssen durchzogenen, hügeligen Plateau. Das Herzstück des Parks ist der breite, tiefe und langsame Kafue-Fluss, in dem sich zahlreiche Flusspferde und Krokodile tummeln. Hohe, schattige Harthölzer überragen seine Ufer, während gelegentliche Inseln ein beliebter Platz für Elefanten und Büffel sind. Rund um die Flüsse erstreckt sich ein Mosaik aus Miombo- und Flusswäldern, die gelegentlich von grasbewachsenen Pfannen oder Dambos unterbrochen werden. Diese Vielfalt an Lebensräumen ist ideal für das Wild. Neben den weit verbreiteten Arten wie Impala, Puku, Zebra, Streifengnu und Kudu gehören zu den Attraktionen von Kafue auch seltenere Antilopenarten wie Roan, Sable, Eland, Oribi und Defassa-Wasserbock. Löwe, Leopard und Gepard fühlen sich hier wohl, ebenso wie eine wachsende Zahl von Afrikas seltensten Großraubtieren – Wildhunde. Einer der Hauptzuflüsse des Kafue, der Lufupa-Fluss, gelangt über die Busanga-Sümpfe in den Park. Während der Regenzeit überschwemmt er die angrenzenden Busanga-Ebenen, und wenn das Wasser gegen Mai wieder zurückgeht, hinterlässt es eine üppige Vegetation. Dies ist eine herrliche Wildnis: flache Grasebenen mit fotogenen „Inseln“ aus wilden Dattelpalmen, Würstchenbäumen und Feigenbäumen. Sie zieht riesige Herden von Lechwe und Puku sowie Büffel, Zebras und Gnus an, gefolgt von gelegentlichen Geparden und Löwen (die hier für ihre Kletterkünste auf Bäume bekannt sind).

Lower Zambezi National Park

Das Lower Zambezi Valley ist ein riesiger Riss in der Erdkruste, durch den ein mächtiger Fluss fließt. Im Laufe der Jahrtausende haben die vom Sambesi abgelagerten mineralhaltigen Vulkanböden eine üppige Vegetation hervorgebracht, während alte Mäander und Altarme die Tierwelt anziehen. Die Landschaft ist wunderschön: hohe Bleihölzer, Ebenholzbäume, Akazien und Feigenbäume stehen auf einem Teppich aus sattem Grasland. Die Hauptattraktion ist jedoch das Wild, das sich in der Trockenzeit in der Nähe des Flusses versammelt. Büffel grasen auf den Inseln und schwimmen oft zwischen ihnen hindurch, während Impalas überall anzutreffen sind und Kudu, Eland, Wasserbock, Buschbock, Zebra und Grysbock häufig anzutreffen sind. Das Gebiet ist bekannt für seine riesigen alten Elefantenbullen, die oft sehr entspannt sind. Leopard, Wildhund und Tüpfelhyäne sind die wichtigsten Raubtiere, mit einigen ungewöhnlich großen Löwenrudeln. Die Vogelwelt ist reichhaltig – 378 Arten wurden hier gezählt, darunter viele Arten von Adlern, Eisvögeln, Reihern, Störchen und Bienenfressern. Es gibt eine Reihe großartiger Safari-Camps innerhalb und außerhalb des Lower Zambezi National Park.

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