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Eine Reise nach Südafrika und Mauritius gehört zu den eindrucksvollsten Kombinationen, die Afrika zu bieten hat. Innerhalb von 14 Tagen erleben Sie zwei völlig unterschiedliche Welten: die wilde, ursprüngliche Natur auf Safari und die entspannte Leichtigkeit tropischer Traumstrände im Indischen Ozean.
Diese Reise vereint Abenteuer, Luxus, Natur und Erholung – ideal für Paare, Hochzeitsreisende oder alle, die Afrika intensiv und gleichzeitig komfortabel erleben möchten.
Die Kombination aus Südafrika und Mauritius gehört zu den faszinierendsten Fernreisen überhaupt – vor allem, weil sie zwei völlig unterschiedliche Welten miteinander verbindet, die sich perfekt ergänzen.
Auf der einen Seite steht Südafrika mit seinen intensiven Naturerlebnissen, seiner Vielfalt und der Möglichkeit, echte Wildnis hautnah zu erleben. Besonders im Krüger Nationalpark erwartet Sie eine Safari, die zu den besten der Welt zählt. Hier sind Sie nicht Zuschauer aus der Distanz, sondern mittendrin im Geschehen: Elefanten ziehen gemächlich an Ihrem Fahrzeug vorbei, Löwen ruhen im Schatten, Leoparden verstecken sich geschickt im Geäst und Büffelherden durchqueren die weiten Ebenen.
Diese Begegnungen sind:
Jeder Tag im Busch fühlt sich anders an, jede Pirschfahrt bringt neue Eindrücke und oft auch Gänsehautmomente. Genau diese Intensität macht eine Safari in Südafrika so besonders.
Auf der anderen Seite erwartet Sie mit Mauritius das komplette Gegenteil – und genau das macht die Kombination so einzigartig. Nach den erlebnisreichen Tagen im Busch tauchen Sie ein in eine Welt der Ruhe, Leichtigkeit und tropischen Schönheit.
Mauritius steht für:
Hier verlangsamt sich das Tempo automatisch. Statt früher Pirschfahrten bestimmen nun Meeresrauschen, warme Brisen und Sonnenuntergänge Ihren Tagesrhythmus.
Was diese Kombination wirklich außergewöhnlich macht, ist der Kontrast zwischen den beiden Reisezielen und gleichzeitig die Art, wie harmonisch sich die Erlebnisse miteinander verbinden. Zunächst stehen in Südafrika intensive Safari-Erlebnisse im Vordergrund: Abenteuer, Spannung und unmittelbare Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt, etwa im Krüger Nationalpark, wo jeder Tag neue, unvorhersehbare Naturmomente bereithält. Danach folgt mit Mauritius ein bewusst gesetzter Gegenpol aus Ruhe, Entspannung und Genuss. Nach den eindrucksvollen Tagen im Busch ist die Insel der perfekte Ort, um die vielen Erlebnisse zu verarbeiten, innerlich zur Ruhe zu kommen und die Reise in einer entspannten Atmosphäre ausklingen zu lassen. Dieser Wechsel wirkt dabei nicht wie ein Bruch, sondern vielmehr wie eine natürliche Weiterentwicklung der gesamten Reise – von der intensiven Wildnis hin zur sanften Erholung am Meer. Gleichzeitig bietet diese Kombination eine außergewöhnlich große Vielfalt innerhalb von nur zwei Wochen: Kaum eine andere Fernreise vereint auf so kurzer Zeitspanne so viele unterschiedliche Eindrücke wie aufregende Safari-Erlebnisse, beeindruckende Landschaften, kulturelle Eindrücke und einen hochwertigen Badeurlaub in tropischer Umgebung. Dadurch entsteht ein Reiseerlebnis, bei dem Sie sich nicht zwischen Abenteuer und Erholung entscheiden müssen, sondern beides in einer perfekt abgestimmten Balance erleben.
Diese 14-tägige Reise verbindet die abwechslungsreiche Küstenlandschaft der Garden Route in Südafrika mit dem tropischen Inselparadies Mauritius. Der Verlauf ist so aufgebaut, dass sich längere Fahrstrecken mit entspannten Aufenthalten abwechseln und die Reise insgesamt sehr flüssig und logisch wirkt.
Die Reise beginnt in Kapstadt oder im Raum George. Je nach Flugroute landen Sie entweder direkt an der Küste oder starten nach einem Inlandsflug in die Garden-Route-Region. Die ersten Tage sind bewusst ruhig gehalten, da die lange Anreise verarbeitet werden soll. Innerhalb dieser Phase bewegen Sie sich meist nur kurz im Umkreis der Unterkunft, typischerweise zwischen 0 und 80 Kilometern pro Tag. Die Landschaft wirkt sofort eindrucksvoll: offene Küstenabschnitte, sanfte Hügel und der Indische Ozean prägen das Bild. Erste kurze Ausflüge führen entlang der Küste, zu kleinen Orten oder Aussichtspunkten. Diese Phase dient dem langsamen Einstieg in das südafrikanische Reisetempo.
In dieser Etappe beginnt die eigentliche Reise entlang der Garden Route. Die einzelnen Streckenabschnitte sind relativ kurz, aber landschaftlich sehr abwechslungsreich. Insgesamt legen Sie in diesen Tagen etwa 60 bis 180 Kilometer zurück. Die Region rund um Wilderness National Park wirkt besonders ruhig und naturverbunden. Flüsse, Lagunen und dichte Vegetation prägen das Landschaftsbild. Die Fahrstrecken sind kurz, oft nur 30 bis 60 Kilometer zwischen den einzelnen Stopps, wodurch viel Zeit für Naturerlebnisse bleibt. Weiter geht es nach Knysna, etwa 45 Kilometer entfernt. Die Fahrt führt entlang der Küste und bietet bereits unterwegs schöne Aussichtspunkte. Knysna selbst liegt an einer großen Lagune und bildet einen lebendigeren, aber dennoch entspannten Kontrast zur vorherigen Naturregion. Der Abschnitt bis zum Tsitsikamma Nationalpark umfasst weitere rund 80 bis 120 Kilometer. Hier verändert sich die Landschaft deutlich: dichter Wald, steile Küsten und spektakuläre Felsformationen bestimmen das Bild. Dieser Teil der Route wirkt deutlich ursprünglicher und intensiver als die vorherigen Etappen.
Die Strecke nach Plettenberg Bay beträgt etwa 35 bis 60 Kilometer, je nach Ausgangspunkt im Tsitsikamma- oder Knysna-Gebiet. Plettenberg Bay gilt als einer der entspanntesten Küstenorte der gesamten Garden Route. Die Region ist bekannt für lange Strände, offene Landschaften und eine ruhige, hochwertige Atmosphäre. Die täglichen Distanzen bleiben gering (ca. 0–50 km vor Ort), da der Fokus klar auf Erholung liegt. Spaziergänge am Strand, optionale Bootsausflüge und Zeit ohne feste Planung prägen diese Etappe. Die Natur ist weiterhin präsent, wirkt aber offener und weniger dramatisch als zuvor.
Die Rückreise entlang der Garden Route führt zurück in Richtung Kapstadt oder alternativ nach George. Die Gesamtstrecke beträgt etwa 400 bis 500 Kilometer, abhängig von der gewählten Route und Zwischenstopps. Diese Etappe ist bewusst entschleunigt gestaltet und wird häufig durch Pausen an Küstenabschnitten oder kleinen Orten unterbrochen. Die Landschaft wirkt vertraut und gleichzeitig noch einmal besonders intensiv, da die Eindrücke der vergangenen Tage nachwirken. Diese Phase dient dem ruhigen Abschluss der Südafrika-Etappe.
Von Südafrika aus erfolgt der internationale Flug nach Mauritius. Die Flugzeit beträgt etwa 4 Stunden bei einer Distanz von rund 2.800 Kilometern. Dieser Reisetag markiert einen klaren Kontrast: Die Küstenlandschaften Südafrikas weichen einer tropischen Inselwelt mit konstant warmem Klima, türkisfarbenem Wasser und ruhiger Atmosphäre.
Die letzten Tage verbringen Sie vollständig auf Mauritius. Die Insel ist kompakt, wodurch sich die täglichen Distanzen meist zwischen 0 und 80 Kilometern bewegen, je nach Ausflug. Die Insel bietet eine völlig andere Reiseerfahrung als die vorherigen Tage: konstantes tropisches Klima, lange Sandstrände, ruhige Lagunen und eine sehr entspannte Atmosphäre. Neben Strandaufenthalten sind auch Ausflüge ins Inselinnere möglich, etwa in die Region Chamarel mit ihren farbigen Erdformationen oder zu Wasserfällen und Aussichtspunkten. Dennoch steht in dieser Phase klar die Erholung im Vordergrund. Die Reise endet bewusst ruhig, mit viel Zeit am Strand und einem langsamen Ausklang der intensiven Erlebnisse aus Südafrika.
Diese Reise verbindet die urbane Welt von Johannesburg, die weitläufige Wildnis des Krüger Nationalpark und den tropischen Inselstaat Mauritius zu einer abwechslungsreichen Fernreise mit klarer Dramaturgie.
Die Reise beginnt in Johannesburg. Da der internationale Flug hier endet, beträgt die Reisedistanz vor Ort zunächst 0 km, die ersten Tage dienen der Ankunft und Orientierung. Johannesburg ist eine pulsierende Großstadt und gleichzeitig ein historisch bedeutender Ort. Die Atmosphäre ist urban, vielfältig und kontrastreich. Moderne Geschäftsviertel stehen neben Stadtteilen mit tief verwurzelter Geschichte. Die ersten zwei Tage sind bewusst ruhig gehalten, um sich an Klima, Zeitverschiebung und Umgebung zu gewöhnen. Gleichzeitig bietet die Stadt wichtige kulturelle Einblicke in Südafrika, insbesondere durch ihre Geschichte und gesellschaftliche Entwicklung.
Am dritten Tag erfolgt der Wechsel in Richtung Safari-Region des Krüger Nationalpark.
Die Strecke kann entweder per Inlandsflug (ca. 1 Stunde nach Hoedspruit, Nelspruit oder Skukuza) oder per Auto zurückgelegt werden. Bei der Straßenvariante beträgt die Distanz etwa 400 bis 450 Kilometer, abhängig von der gewählten Route.
Schon während der Anreise verändert sich die Landschaft deutlich:
Die Ankunft im Safari-Gebiet markiert den Übergang in eine völlig andere Naturwelt.
Der Krüger Nationalpark selbst ist ein riesiges Schutzgebiet von fast 20.000 km². Innerhalb dieser Tage bewegen Sie sich je nach Unterkunft und Region täglich zwischen 0 und etwa 150 Kilometern im Park. Der Nationalpark ist kein homogenes Gebiet, sondern besteht aus sehr unterschiedlichen Landschaftszonen. Diese reichen von offenen Savannen über dichte Buschlandschaften bis hin zu Flussregionen mit hoher Biodiversität. Die südlichen Bereiche sind besonders grün und wasserreich, während die zentrale Region als klassische Savanne mit weiten Ebenen gilt. Der Norden wirkt dagegen deutlich ursprünglicher und trockener. Die Tierwelt bewegt sich frei innerhalb dieses Ökosystems und folgt natürlichen Mustern von Wasser und Nahrung. Dadurch entsteht ein sehr authentisches Naturbild ohne künstliche Konzentration an bestimmten Orten.
Auch landschaftlich ist der Park extrem abwechslungsreich:
Der Aufenthalt in dieser Region vermittelt vor allem ein Gefühl von Weite, Ursprünglichkeit und intaktem Naturraum.
Nach den Tagen in der Wildnis erfolgt die Rückreise nach Johannesburg. Die Distanz entspricht der Anreise und beträgt erneut etwa 400 bis 450 Kilometer bzw. rund eine Stunde Flugzeit. Dieser Tag dient als Übergang zwischen Safari und internationalem Weiterflug.
Heute erfolgt der internationale Weiterflug nach Mauritius. Die Flugstrecke beträgt rund 2.800 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden. Dieser Wechsel ist besonders eindrücklich, da sich nicht nur die Landschaft, sondern auch das gesamte Reisegefühl verändert: von Savanne und Wildnis hin zu tropischer Inselwelt.Nach der Ankunft erfolgt der Transfer ins Strandhotel.
Die letzten fünf Tage verbringen Sie auf Mauritius. Die Insel ist vergleichsweise kompakt. Die täglichen Distanzen bewegen sich meist zwischen 0 und 80 Kilometern, abhängig von Ausflügen.
Mauritius bietet eine völlig andere Welt im Vergleich zur Safari:
Neben Erholung am Strand können auch Inselerkundungen stattfinden, etwa zu Wasserfällen, Aussichtspunkten oder in kleinere Städte. Der Fokus dieser Tage liegt jedoch klar auf Entspannung und Erholung nach der intensiven Safari-Region.
Eine Reise, die eine Safari in Südafrika mit einem Badeaufenthalt auf Mauritius verbindet, ist relativ einfach zu organisieren, erfordert aber eine gute Abstimmung von Flügen, Reiseroute und Unterkunftsplanung. Damit die Kombination entspannt verläuft und keine unnötigen Umwege oder Zeitverluste entstehen, lohnt sich eine frühzeitige und strukturierte Vorbereitung.
Für diese Kombination gibt es mehrere sinnvolle Flugrouten, die je nach Budget und Reisezeit gewählt werden können. Am häufigsten erfolgt die Anreise über Johannesburg, da dieser Flughafen das wichtigste internationale Drehkreuz in Südafrika ist und sehr gute Verbindungen sowohl in den Süden Afrikas als auch nach Mauritius bietet.
Alternativ ist auch eine Einreise über Kapstadt möglich, besonders wenn die Reise mit der Garden Route kombiniert wird. Von beiden Städten aus bestehen Direktflüge nach Mauritius, die in der Regel etwa 4 Stunden dauern.
Innerhalb Südafrikas wird die Strecke zur Safari-Region meist per Inlandsflug zurückgelegt, etwa in Richtung Hoedspruit, Nelspruit oder Skukuza, wenn der Krüger Nationalpark als Safari-Ziel gewählt wird. Diese Flüge dauern im Schnitt nur etwa 1 bis 1,5 Stunden und sparen im Vergleich zur langen Autofahrt viel Zeit.
Für die Garden Route erfolgt die Fortbewegung meist mit dem Mietwagen. Die Strecke ist gut ausgebaut, landschaftlich sehr abwechslungsreich und ideal für individuelle Stopps entlang der Küste.
Für die Einreise nach Südafrika und Mauritius benötigen die meisten europäischen Reisenden kein vorab beantragtes Visum für touristische Aufenthalte. Die Einreise erfolgt in der Regel unkompliziert über den Reisepass, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein sollte.
In Südafrika wird bei Ankunft ein kostenloser touristischer Aufenthaltstempel ausgestellt. Für Mauritius gilt ebenfalls eine visumfreie Einreise für viele Nationalitäten im Rahmen eines touristischen Aufenthalts, sofern ein Rückflugticket und eine Unterkunftsbestätigung vorgelegt werden können.
Wichtig ist, dass alle Reisedokumente vollständig sind und auch Nachweise über Weiter- oder Rückreise griffbereit gehalten werden.
Für Safari-Gebiete in Südafrika, insbesondere im Bereich des Krüger Nationalpark, wird je nach Reisezeit und genauer Region eine Malariaprophylaxe empfohlen. Das Risiko ist nicht überall gleich hoch, steigt jedoch in den feuchteren Sommermonaten an. Eine individuelle Beratung durch einen Tropenmediziner ist daher sinnvoll, um den passenden Schutz zu wählen.
Zusätzlich wird ein guter Mückenschutz empfohlen, insbesondere in den Abendstunden. Auf Mauritius selbst ist das Malariarisiko sehr gering, dennoch gelten auch dort allgemeine Vorsichtsmaßnahmen gegen Insektenstiche.
Weitere empfohlene Standardimpfungen sollten vor Reiseantritt überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden.
Da besonders hochwertige Safari-Lodges im südlichen Afrika nur über begrenzte Kapazitäten verfügen, ist eine frühzeitige Buchung entscheidend. Vor allem in der Hauptreisezeit zwischen November und März sind beliebte Unterkünfte schnell ausgebucht.
Die ideale Reisedauer für diese Kombination liegt bei etwa 14 Tagen. Kürzere Reisen führen oft dazu, dass entweder die Safari-Region oder Mauritius zu kurz kommt, wodurch die Reise sehr hektisch wirken kann. Mit zwei Wochen lässt sich hingegen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktivität und Erholung schaffen.
Die typische Struktur sieht dabei vor, einige Tage für Südafrika und die Safari-Region einzuplanen und anschließend mehrere Tage für Entspannung auf Mauritius zu reservieren.
Für diese Art von Kombination sollten sowohl Safari- als auch Strandbedingungen berücksichtigt werden, da sich Klima und Aktivitäten stark unterscheiden.
Für die Safari-Region sind besonders wichtig:
Für Mauritius sollte zusätzlich eingepackt werden:
Unabhängig von der Region sind außerdem wichtig:

Die Gründerin von CookYourTrips ist eine leidenschaftliche Afrika-Liebhaberin und bereist mehrmals im Jahr den Kontinent, um Lodges, Tented Camps und Safari-Erlebnisse persönlich zu prüfen. Ihre Erfahrungen fließen direkt in die Empfehlungen auf der Seite ein, damit Reisende authentische, komfortable und unvergessliche Abenteuer erleben können. Mit einem besonderen Blick für Tierwelt, Kultur und Landschaft zeigt sie, wie man Afrika sicher, verantwortungsvoll und intensiv genießen kann.
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