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Da wir regelmäßig mit unseren Teams in Arusha, Sansibar und den Nationalparks in Kontakt stehen, passen wir jedes Reiseprogramm dynamisch und proaktiv an. Dabei gilt: Sicherheit hat oberste Priorität.
Unsere Maßnahmen umfassen:
Private Transfers: Wir arbeiten ausschließlich mit geprüften Fahrern und Fahrzeugen, keine Sammeltransporte.
Sichere Lodges: Auswahl ausschließlich geprüfter Unterkünfte mit etablierter Sicherheitsstruktur.
Direktflüge zwischen Regionen: Wo möglich, nutzen wir Inlandsflüge, um Straßenabschnitte durch Ballungsräume zu vermeiden.
Tagesaktuelle Lageberichte: Unsere Partner informieren täglich über eventuelle Einschränkungen.
24/7-Erreichbarkeit: Während Ihrer gesamten Reise steht Ihnen ein deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung.
Nach den landesweiten Wahlen kam es in mehreren größeren Städten, insbesondere in Dar es Salaam, Dodoma, Arusha und Teilen von Sansibar, zu Protesten, Blockaden und vereinzelten Ausschreitungen. Die Lage hat sich in den touristischen Gebieten im Norden – etwa in der Serengeti, im Ngorongoro-Krater oder im Tarangire-Nationalpark – bisher weitgehend beruhigt, während in urbanen Zentren weiterhin Spannungen und punktuelle Demonstrationen möglich sind.
In den ländlichen Regionen sowie in den Safari-Gebieten verläuft das Leben weitgehend normal. Die touristische Infrastruktur funktioniert zuverlässig, Lodges und Camps arbeiten regulär, und auch Inlandsflüge zwischen den Safari-Gebieten und Sansibar finden weitgehend planmäßig statt. Dennoch kann es vorkommen, dass Straßensperrungen, Polizeikontrollen oder kurzfristige Umleitungen den Reiseablauf beeinflussen.
Wer eine Reise plant, sollte daher stets regionale Unterschiede beachten:
Höheres Risiko: Dar es Salaam, Dodoma, Sansibar-Stadt (Stone Town)
Mittleres Risiko: Arusha, Moshi, städtische Durchfahrtsstraßen
Niedriges Risiko: Serengeti, Ngorongoro, Manyara, Tarangire, Nyerere, Selous, Mafia Island
Je weiter Sie sich von den großen Städten entfernen, desto ruhiger ist die Situation – insbesondere in touristisch geführten Gebieten, wo Sicherheitspersonal, Lodge-Management und Ranger eng zusammenarbeiten.
Auch wenn Reisende in Tansania in der Regel nicht direkt Ziel politischer Auseinandersetzungen sind, sollten Sie grundlegende Vorsichtsmaßnahmen einhalten, um unvorhersehbare Situationen zu vermeiden.
Menschenansammlungen meiden: Proteste können spontan entstehen und eskalieren. Bleiben Sie ruhig, wechseln Sie zügig die Umgebung, und suchen Sie keine Diskussion.
Keine Nachtfahrten: Nach Einbruch der Dunkelheit sinkt die Sicht, und Polizei oder Militär kontrollieren häufiger. Fahren Sie nur tagsüber und mit einem vertrauenswürdigen Fahrer.
Zurückhaltendes Auftreten: Keine politischen Gespräche, keine Fotos von Polizei oder Demonstranten. Unauffällige Kleidung und neutrale Körpersprache vermitteln Respekt und Ruhe.
Kreditkarten und Bargeld: Halten Sie immer etwas Bargeld in kleiner Stückelung bereit, da es bei Netzsperren zu Kartenausfällen kommen kann.
Vertrauen Sie Ihrem Guide: Die Ranger und Fahrer sind hervorragend informiert und reagieren schnell auf sich ändernde Situationen.
In Camps bleiben: Verlassen Sie Lodges oder Camps nicht auf eigene Faust, insbesondere in entlegenen Gebieten oder in der Dunkelheit.
Nachrichtenlage prüfen: Lassen Sie sich täglich von Ihrem Veranstalter oder Ihrer Lodge über aktuelle Entwicklungen informieren.
Keine öffentlichen Demonstrationen besuchen oder filmen. Auf der Insel kommt es vereinzelt zu politischen Kundgebungen, die auch friedlich beginnen, aber schnell unübersichtlich werden können.
Resort-Sicherheit beachten: Wählen Sie ein Resort mit eigener Sicherheitsstruktur und einem privaten Transfer vom Flughafen.
Abendliche Spaziergänge: Nur in gesicherten Hotelzonen oder gemeinsam mit einem ortskundigen Guide.
Nach den Unruhen kam es zeitweise zu Internetunterbrechungen, Netzstörungen und Mobilfunkproblemen. Daher sollten Sie für Ihre Reise mehrere Kommunikationswege einplanen:
Lokale SIM-Karte oder eSIM (Vodacom, Airtel oder Halotel) für Inlandsverbindungen
Offline-Karten (z. B. Maps.me), um sich bei Ausfall des GPS zu orientieren
Notfallkontakte analog notieren: Telefonnummern von Lodge, Reiseveranstalter, Versicherung und Botschaft auf Papier griffbereit haben
Flugverbindungen zwischen Arusha, Kilimanjaro, Dar es Salaam und Sansibar laufen wieder stabil, können jedoch bei erhöhter Sicherheitslage kurzfristig verschoben werden. Planen Sie daher ausreichend Pufferzeiten ein, insbesondere vor internationalen Rückflügen.
Die medizinische Versorgung in Tansania variiert stark nach Region. In Großstädten wie Arusha oder Dar es Salaam gibt es gute Privatkliniken, in ländlichen Regionen ist die Versorgung begrenzt. Für Reisende gilt daher:
Krankenversicherung mit Rücktransport ist Pflicht. Achten Sie auf eine 24-Stunden-Hotline.
Reiseapotheke: Grundausstattung an Medikamenten, persönliche Dauermedikation, Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden und ein Notfallset für kleinere Verletzungen.
Mückenschutz: Tragen Sie abends lange, helle Kleidung, verwenden Sie Repellent und schlafen Sie unter Moskitonetzen.
Malariaprophylaxe: Sprechen Sie vorab mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, insbesondere wenn Sie in den Norden oder an die Küste reisen.
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