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Uganda Safari und Reisen

Uganda Safari Reisen sind ein echter Genuss für Reisende in Afrika. Uganda, das sind tiefer Dschungel, weite Savannen, mächtige Berge und rauschende Wasserfälle. Zehn Nationalparks schützen über die Hälfte der Berggorillas der Welt, Schimpansen, über 1.000 Vogelarten und klassische Safari Tiere wie Leoparden, Löwen, Elefanten und Flusspferden. Uganda, das ist aber auch ein Schmelztiegel der Kulturen. Denn hier leben mehr als 40 Völker friedlich zusammen. Neben der Hauptstadt Kampala bilden auch Jinja und Entebbe die größten und lebendigsten Städte des Landes. Zwar ist der Tourismus in Uganda relativ neu und verfügt nicht über die umfangreiche Infrastruktur, wie in Kenia und Tansania, aber was Uganda bietet, ist es ein authentisches und ursprüngliches Afrika, kein Massentourismus und viel mehr Abwechslung. Aufgrund seiner begrenzten Infrastruktur ist eine Uganda Reise immer noch ein relativ teures Reiseziel, aber das perfekte Safari Ziel abseits der Touristenströme! Unternehmen Sie eine individuelle Uganda Safari Reise mit einem privaten Driver-Guide zu den Naturwundern Ugandas.

Doch der Schatz Ugandas liegt nicht am Victoriasee, sondern in der tiefen Bergwelt des Bwindi Impenetrable National Parks. Hier haben die weltweit letzten frei lebenden Berggorillas ihre Heimat gefunden. Als „Africas Pearl“ bezeichnete daher schon Winston Churchill dieses bemerkenswerte Land im Osten Afrikas. Uganda ist immer einer Reise wert und wird Sie mit einer überaus abwechslungsreichen Landschaft und fabelhaftem Tierreichtum beeindrucken. Ob im Allrad-Safari-Jeep, per Boot oder zu Fuß Sie werden sicherlich unvergessliche Begegnungen erleben. Machen Sie sich auf zur grünen Perle Afrikas – cookyourtrips spickt Ihre Uganda Safari mit einzigartigen Momenten!

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Unsere Reisen und Safaris nach Uganda

Reisen Sie nach Uganda und besuchen Sie mit unseren ausgewählten Reiseveranstaltern Afrikas Wunder, die Heimat der höchsten Bergkette Afrikas, erleben Sie die Wärme des ugandischen Volkes und genießen Sie die atemberaubende Vulkanlandschaft. Begleiten Sie uns zu unvergesslichen Begegnungen mit Berggorillas und Schimpansen, unternehmen Sie das Wildwasser-Rafting auf dem mächtigen Nil und kombinieren Sie Uganda mit einer Kenia Safari!

Uganda Reisen sind nur dann ein Erlebnis, wenn sie gut organisiert sind. Bei cookyourtrips sind Sie genau richtig, wenn Sie sich eine Reise wünschen, auf der für alle Orte genügend Zeit bleibt, die Unterkünfte einen gewissen Standard aufweisen und alles reibungslos klappt. Freuen Sie sich auf Ihre ganz individuelle Uganda Reise nach Ihren Wünschen und spannende Tourenvorschläge. Wir kümmern uns um Ihre individuelle Erlebnisreise durch Uganda, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Möglichkeiten, und freuen uns, eine Entdeckungstour durch die tierreichen Nationalparks in Uganda für Sie individuell zu gestalten.

Reiseziel

Uganda Reise: Spannende Rundreise

Sie werden herzlich willkommen geheißen: Das Lächeln der Ugander ist so warm wie ihre Sonne. Es wird immer wieder gesagt, dass die Ugander die freundlichsten Menschen in Afrika sind.

Das Land kommt endlich aus dem Schatten seiner dunklen und beängstigenden Geschichte und zieht Reisende an, indem es ihnen das Beste von allem bietet, was Afrika zu bieten hat. Uganda mag zwar klein sein, aber es hat eine große Anziehungskraft. Überall in Uganda lädt die beeindruckende Artenvielfalt zum Staunen ein, denn Uganda ist ein Land voller Kontraste und ein klimatisch ungewöhnliches Land. Es liegt einerseits an der Lage am Äquator, andererseits daran, dass sich der Großteil der Fläche auf einer Höhe von über 1000 Metern befindet. Besonders dominant sind die Flüsse und Seen und die Regenwälder an den Berghängen. Im Gegensatz zu seinen Nachbarländern in Ostafrika, Kenia und Tansania, ist Uganda ein kleines und fruchtbares Land.

Viele Reisende entscheiden sich nach einer klassischen Kenia Safari oder Tansania Safari für einen Abstecher nach Uganda. Die Lage Ugandas ist ideal für eine Kombination mit einer Rundreise in Ruanda oder einem Gorilla Trekking im dichten Tropenwald Ruandas.

Top Highlights

Uganda Reisen: Safaris in den Nationalparks und Wildreservaten

Die schönsten Nationalparks in Uganda

Auf einer Uganda Safari Reise einem Berggorilla im Bwindi Nationalpark begegnetDer Besuch der Berggorillas ist das Highlight Ihrer Uganda Safari Reise. Im Bwindi Impenetrable National Park kommen Sie diesen großen, sanften Dschungelbewohnern ganz nah. Beachten Sie jedoch: Um die Berggorillas nicht unnötig zu stören, ist der Zugang jedoch stark reglementiert. Gerne kümmern sich die Uganda-Reisespezialisten von cookyourtrips um Ihr Ticket für die Welt der Berggorillas.

Dieser 128 Quadratkilometer große Park hat viel zu bieten – es gibt viele Aktivitäten, an denen man teilnehmen kann, erstaunliche Landschaften, Pflanzen, Tiere, Vögel, Primaten, die Liste ist endlos. Hier findet man 160 Baumarten, über 100 Farne, über 1000 blühende Pflanzen und eine afro-montane Vegetation, die einfach unglaublich ist. Schmetterlinge im Bwindi sind etwas Besonderes: Eine beeindruckende Liste von 220 Arten, von denen acht im Albertine Rift endemisch sind und drei nur im Bwindi-Regenwald vorkommen.

Zwischen Georg- und Albertsee an der Grenze zu Kongo liegt der 1936 gegründete Queen Elizabeth Nationalprk und bildet eines der artenreichsten Schutzgebiete Ugandas: Da entdecken Sie Pelikane, Wasserböcke und die Flusspferdkolonie am Kazinga Channel. Bestaunen Kronenkraniche, Topis und Büffel. Und dringen bei einer Safari Tour tief in den Lebensraum von Elefanten, Löwen, Zebramangusten und Uganda-Kobs vor.

Auf einer Länge von 32 Kilometern verbindet der natürliche Kazinga Kanal die beiden Wasserreviere des Georg- und des Albertsees. Als weites, seichtes Flusstal bietet der Kazinga Channel beste Lebensbedingungen für Flusspferde. Diese haben sich hier zu Dutzenden niedergelassen. Aber auch Krokodile sind hier gerne zuhause. Nehmen Sie an einer geführten Safari-Tour durch den Queen Elizabeth National Park teil und kommen Sie den Flusspferden Ugandas ganz nah!

Erleben Sie den Murchison Falls Nationalpark – Natürliche Vielfalt am Oberlauf des Nils. Am Ausfluss des Nils aus dem Albertsee erstreckt sich dieses facettenreiche Schutzgebiet. Wie wäre es mit einer Bootstour auf dem Nil? Einer Pirschfahrt zu Giraffe, Löwe, Elefant und Flusspferd? Oder möchten Sie lieber die sagenhaften Murchison Falls erkunden? Der Murchison Falls National Park bietet Ihnen eine Fülle an Naturerlebnissen, die Sie zu Fuß oder auch im Safari-Jeep unternehmen. Dabei kommen Sie individuell in den Park Lodges unter.

Die riesigen Wassermassen des Albertsees müssen durch dieses Nadelöhr: die lediglich sieben Meter breite Felsschlucht der Murchison Falls. Als natürliche Barriere sorgen die Murchison Falls dafür, dass der Nil hier insgesamt 42 Meter in die Tiefe stürzt. Dabei nimmt er seinen Weg über mehrere Kaskaden, sodass sich die enge Schlucht in einen brodelnden Hexenkessel verwandelt. Erkunden Sie dieses sagenhafte Naturschauspiel zu Fuß und spüren Sie die unbändige Kraft der Natur hautnah!

Büffelherde im Kidepo Valley Nationalpark auf einer Uganda Safari Reise gesichtetDas zerklüftete und isolierte Gelände des Kidepo Valley Nationalparks liegt im hohen Norden des Landes an der Grenze zum Südsudan. Seine abgeschiedene Lage hat dazu beigetragen, die spektakulären weiten Ebenen und Savannen zu schützen und zu erhalten, die nur von Bergketten in der Ferne unterbrochen werden.

Der riesige Park fühlt sich endlos an und Zebra- und Büffelherden durchqueren die Ebenen, während Elefanten, Giraffen und Löwen unter dem schönen blauen Himmel wandern. Der Morungole thront über der Ebene und ist mit 2.750 Metern nicht unerheblich hoch und bietet einen Panoramablick auf das Kidepo-Tal. Majestätisch im Aussehen und mit einer Fülle von Wildtieren im Angebot, werden Safaris im Park Sie sicherlich mit geschätzten Erinnerungen zurücklassen.

Seien Sie bereit, beim Besuch des Rwenzori Mountains Nationalparks staunend zu sein, da die ausgestellten Landschaften für die spektakulären Szenen, die sie unter dem Himmel malen, beeindruckend sind. Einer der schönsten Orte der Welt, die einzigartigen und ungewöhnlichen Landschaften des Parks sorgen für erstaunliche Trekkings, die Sie in naher Zukunft nicht vergessen werden.

Die gewaltige Bergkette, die dem Park seinen Namen gibt, ist atemberaubend anzusehen, und atemberaubende Wasserfälle und eisige Gletscher markieren die höheren Lagen der Berghänge. Der schneebedeckte Mount Stanley ist einfach umwerfend und verstreut um das unglaublich abwechslungsreiche Gelände des Parks; ruhige Seen bieten einen Moment der Ruhe abseits der zerklüfteten Felsen und dominierenden Gipfel. Der ungezähmte und unberührte Rwenzori Mountains Nationalpark wird jeden glücklichen Besucher, der in dieses wilde Paradies eintaucht, begeistern und verblüffen.

Mgahinga Gorilla Nationalpark auf Uganda Safari ReiseFür den kleinsten Nationalpark in ganz Uganda hat der Mgahinga Gorilla Nationalpark eine Menge zu sehen und zu tun. Umgeben von drei Vulkanen des Virunga-Gebirges, sind es diese hohen Gipfel, die dem Park seine unverwechselbaren und schönen Eigenschaften verleihen und für einige erstaunliche Wanderungen auf ihre Gipfel sorgen.

Die üppige Vegetation und die grünen Wälder, die ihre Hänge bedecken, beherbergen eine Familie von Gorillas und Wanderungen durch das Unterholz, um sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, sind ein aufregendes und unvergessliches Erlebnis. Die lokale Batwa-Gemeinschaft nennt diese Wälder auch ihr Zuhause und es ist faszinierend, etwas über ihre Kultur und Geschichte des Lebens in der Gegend zu erfahren. Die atemberaubende Landschaft, die zu sehen ist, trägt nur dazu bei, den Reiz dieses erstaunlichen Nationalparks zu verstärken.

Das schmale Wasserband des Sipis stürzt sich im Mount Elgon National Park urplötzlich 100 Meter in die Tiefe und fächert sich dabei eindrucksvoll auf. Wie ein Schleier muten die Sipi Falls an, die inmitten von grünen Auen in den Abgrund fallen und dabei insgesamt drei Fallstufen durchlaufen. Erkunden Sie dieses Schauspiel der Natur auf dem panoramareichen Sipi Trail und gehen sie zwischendurch doch einfach einmal planschen!

Benannt nach dem Mount Elgon, halbiert der Nationalpark tatsächlich die Grenze zwischen Kenia und Uganda, wobei der höchste Gipfel auf der kenianischen Seite liegt. Die unglaubliche Landschaft, die zu sehen ist, ist spektakulär und der längst erloschene Vulkan des Mount Elgon sorgt für fantastische Trekkings. Der Abstieg in seine Caldera ist ein beeindruckendes Erlebnis und vorbei an Wasserfällen, Schluchten, heißen Quellen und tauchenden Felswänden trägt nur zur Schönheit des Parks bei. Die Aussicht von Endebess Buff ist atemberaubend und die Höhlen, die sich um den Berg herum erstrecken, sorgen auch für erstaunliche Erkundungen. Mit alten Höhlenmalereien, üppiger Tierwelt und dem unbezwingbaren Mount Elgon, der sich so dramatisch aus seiner Umgebung erhebt, muss man diesen Nationalpark sehen, um ihn zu glauben.

Trotz seiner Größe hat der Lake Mburo Nationalpark zweifellos eine Reihe von erstaunlichen Attraktionen, die seiner kleinen Statur glauben. Mit fünf Seen, die innerhalb seiner Grenzen enthalten sind, ist der beeindruckendste der See, der dem Park seinen Namen gibt: der Mburo-See.

Der riesige See erstreckt sich in der Ferne und eine Bootsfahrt auf seinem ruhigen Wasser ist einfach herrlich. Aufgrund der in der Gegend vorhandenen Feuchtgebiete und Wasserstraßen sollten die Besucher Krokodile und Flusspferde sehen können, die sich entweder an den Ufern sonnen oder sich langsam durch das Wasser bewegen. Leoparden, Büffel und Zebras befinden sich ebenfalls im Nationalpark und eine Reitsafari ist eine berauschende und unvergessliche Möglichkeit, den Tieren in der Wildnis nahe zu kommen. Mit einer Vielzahl von verschiedenen Ökosystemen ist das Trekking mit einem Waldläufer durch die Wälder und Savannen eine weitere gute Möglichkeit, seine Zeit zu verbringen. Die Annäherung an die Salzlecke zu Fuß ist absolut erstaunlich, da sich eine Vielzahl von Tieren um sie herum versammelt, um den salzigen Boden zu genießen. Ein unvergessliches Erlebnis rundum.

Die schönen Wälder, die die Hügel und Täler des Kibale Nationalparks bedecken, beherbergen eine Vielzahl von Primaten, die spielerisch von Ast zu Ast zwischen den Bäumen schwingen.

Es sind diese entzückenden Lebewesen, die die Hauptattraktion des Parks sind, und viele Menschen kommen, um die Schimpansen und die roten Colobusaffen zu bestaunen, die Kibale beschützt. Die Vielfalt der angebotenen Baumarten ist zu einem großen Teil der Grund, warum gerade so viele Primatenarten das Gebiet als Heimat bezeichnen und auch Vögel im ganzen Park verbreitet sind. Mit einer der größten Primatenpopulationen in Afrika ist der Kibale Nationalpark einen Besuch wert und die Landschaft ist auch nicht schlecht!

Welche Nationalparks eignen sich in Uganda für eine Safari?

Safari im Bwindi Impenetrable Nationalpark

Insgesamt sind im Bwindi Impenetrable Nationalpark rund 90 Säugetierartenbeheimatet, dazu zehn verschiedene Affenarten wie der schwarz-weiße Guereza, bei dem es sich um den großen Stummelaffen handelt und die Schimpansen. Dazu leben im Bwindi Impenetrable Nationalpark Elefanten (haarige, kleinere Stoßzähne, 1 zusätzlicher Zehe an jedem Fuß) und unterschiedliche Klein-Antilopen, kleine Antilopen wie Duikers, Buschschweine, Riesenwaldschweine, mehrere kleine Arten von Katzen, 27 Arten von Fröschen, Chamäleons, Geckos und 23 endemische Vogelarten. Elefant ist der einzige der Big Five und kann nicht so leicht entdeckt werden. Der Park bietet einige der besten Vogelbeobachtungen in Afrika. Es gibt schätzungsweise 350 Vogelarten, 14 davon sind nirgendwo sonst in Uganda zu finden. Die wichtigsten Gebiete für die Vogelbeobachtungen sind der Buhoma-Wasserfallpfad, der Mubwindi-Sumpfpfad und die Bambuszone. Zugvögel sind von November bis April anwesend.

Bwindi ist die Quelle vieler Flüsse, es gibt unberührte Bäche und Wasserfälle zu sehen. Der Besuch der Berggorillas ist das Highlight Ihrer Uganda Safari Reise. Im Bwindi Impenetrable National Park kommen Sie diesen großen, sanften Dschungelbewohnern ganz nah. Beachten Sie jedoch: Um die Berggorillas nicht unnötig zu stören, ist der Zugang jedoch stark reglementiert. Gerne kümmern sich die Uganda-Reisespezialisten von cookyourtrips um Ihr Ticket für die Welt der Berggorillas.

Bwindi Impenetrable Forest ist einer der ältesten afro-montanen Wälder in Ostafrika, er überlebte die platonische Verschiebung, die den Albertine Rift schuf, der ihn umgibt – es wird angenommen, dass der Bwindi Impenetrable Forest vor 370.000 – 400.000 Jahren von den Batwa, den ursprünglichen Menschen des Regenwaldes, bewohnt worden sein könnte. Aufgrund seines Alters kann man hier Pflanzen und Bäume sehen, die sonst nirgendwo zu finden sind. Bwindi Impenetrable Forest ist einer der artenreichsten Wälder Afrikas mit einem der besten Ökosysteme des Kontinents. Ein Gorilla Tracking ist ein Höhepunkt aller Besuche in Uganda und Ruanda und sicherlich sind Berggorillas der Hauptgrund, warum sehr viele Menschen diese beiden Reiseziele besuchen. Die rund 300 Berggorillas, die im Bwindi Impenetrable Nationalpark leben, bilden etwa die Hälfte der weltweit noch vorkommenden Tiere dieser Art. Weiterhin leben viele Schimpansen und zahlreiche andere Affenarten sowie viele weitere Tierarten im Bwindi Impenetrable Nationalpark.

Ein Highlight beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park stellt eine Gorilla Safari dar. Verschiedene Gruppen von Gorillas sind bei dieser Tour manchmal sehr nahe, manchmal in etwas weiterer Entfernung zu entdecken. Die Tour erfolgt mit dem Auto und teilweise auch zu Fuß durch den dichten und oftmals auch sehr steilen Dschungel. Dabei wird den Gorillas oftmals auf der Tour gefolgt. Das Erleben dieser bedrohten Art in freier Wildbahn ist ein einzigartiges Erlebnis, das man beim Besuch im Bwindi Impenetrable National Park genießen sollte. Gute Wanderschuhe sowie gegebenenfalls ein Wanderstock sowie gute Fitness sind als Ausrüstung für die Tour notwendig.

Die bewaldeten Hänge von Bwindi bieten Schutz für eine der vielfältigsten Säugetierfaunen Afrikas, darunter 45% der weltweiten Berggorillapopulation. Es überrascht nicht, dass die wichtigste touristische Aktivität im Bwindi Impenetrable National Park (BIMP) das Gorilla Tracking ist, das 1993 am Hauptsitz des Buhoma Parks gegründet wurde, heute aber aus vier Trailheads besteht – die anderen sind Ruhija, Nkuringo und Rushaga – die alle von einer Auswahl an touristischen Lodges bedient werden. Heute können im Bwindi-Regenwald 11 habituierte (und drei semi-habituierte) Gorillagruppen beobachtet werden. Die Begeisterung, die mit dem ersten Blick auf einen wilden Berggorilla verbunden ist, ist schwer zu beschreiben.

Gründe für den Besuch des Bwindi Impenetrable Nationalparks

  • Bwindi-Regenwald ist die Heimat von mehr Berggorillas als jeder andere Park in Afrika
  • Ausgezeichnetes Gorillatrekking mit fast garantierten Sichtungen
  • Gorilla Habituation Experience, eine ganztägige Wanderung, bei der Sie 4 Stunden mit einer Gorillafamilie und Forschern verbringen. Diese Aktivität ist nur im Bwindi Impenetrable Forest im Rushaga, im südlichen Teil des Parks, möglich
  • Gorilla Trekking Permits kosten in Uganda 600 USD und in Ruanda 1500 USD
  • Hervorragende Vogelbeobachtung
  • Unberührter Regenwald
  • Gemeinschaftsprojekte mit Dorfbesuch
  • Leicht kombinierbar mit einer Safari in Kenia: Fliegen Sie nach Kigali und erforschen Sie den südlichen Teil des Waldes
  • CNN zeichnete den Park im Mai 2017 als einen der besten in Afrika aus. Lonely Planet nannte es „eines der ungewöhnlichsten Flitterwochenziele der Welt“

Welche Unterkünfte gibt es im Bwindi?

Die Wahl der besten Safari-Lodge oder Unterkunft hängt davon ab, wie viel Sie sich leisten können. Einige Lodges berechnen so hoch wie, $900, während die Etat eine so niedrig wie $70 für ein Doppelzimmer einstecken können. Es geht um die Einrichtungen, die Lage, das Essen, die Dienstleistungen und vieles mehr. Zu den Luxusobjekten gehören Clouds Lodge, Buhoma Lodge, Gorilla Forest Camp und Mahagoni Springs. Für den preisbewussten Reisenden empfehlen wir das Nshongi Gorilla Resort.

Die Clouds Mountain Lodge hat eine der beeindruckendsten Umgebungen der Lodges, mit denen wir zusammenarbeiten, und dies ist absolut der richtige Ort, um in Uganda für die Gorillas zu übernachten. Clouds bietet jedem Paar ein eigenes vulkanisches Steinhaus, das mit einem eigenen Kamin beheizt wird, und in jedem Haus ist die Arbeit eines der angesehensten Künstler Ugandas zu sehen. Hoch oben in den Hügeln gelegen, bietet die Lodge einen herrlichen Blick über die gesamte Region und ist durch ihren unprätentiösen Charme und die Verbindung zur lokalen Gemeinschaft ein magischer kleiner Ort. Bitte beachten Sie jedoch, dass es nach einem langen Tag Gorillatrekking ein schwerer Weg zurück nach Clouds ist! Der Aufwand lohnt sich jedoch.

Die Gorilla Forest Lodge ist die einzige Unterkunft im UNESCO-Weltnaturerbe Bwindi Impenetrable National Park (Heimat von etwas mehr als der Hälfte der letzten überlebenden Berggorillapopulation der Welt). Die 8 großen Zelte mit Badewanne und Blick auf den Wald sind ideal nach einem Tag auf der Suche nach Gorillas im Wald. Das Camp verfügt über eine Bar und ein Esshäuschen mit Blick auf den Regenwald. Die Gäste können nachts am Lagerfeuer sitzen und den kristallklaren Berghimmel genießen

Kazinga Channel: Safari im Flusspferd-Paradies

Die Ufer dieses Kanals ziehen das ganze Jahr über eine große Anzahl von Wildtieren, Vögeln und Reptilien an, mit einer der größten Flusspferdepopulationen der Welt und zahlreichen Nilkrokodilen. Diese Tiere kann man gut auf einer Bootsfahrt entlang des Kanals oder wahrscheinlich am Eingang des spektakulären Lake Edward sehen. Die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal ist sehr lohnend und gehört zu den schönsten und beliebtesten Startfahrten des Landes. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, den Kazinga-Kanal zu besuchen, um eine Bootsfahrt zu unternehmen, eine der interessantesten und denkwürdigsten Safari-Aktivitäten im Park, Ihre Safari zum Park wird als unvollständig angesehen, wenn Sie diese Aktivität verpassen. Die Bootsfahrt wird ab 15.00 Uhr und 17.00 Uhr Ortszeit durchgeführt, wobei die Expeditionen zusätzlich um 11.00 Uhr und 13.00 Uhr Ortszeit durchgeführt werden, je nach Wunsch der Touristen (Buchung erfolgt in der Mweya Safari Lodge).

Kazinga-Channel-Bootstour

  • Dieser Kanal gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Queen Elizabeth Nationalpark (dem beliebtesten Wildreservat Ugandas mit einer Gesamtfläche von 1.978 qkm). Der Kanal bietet einen wunderbaren Blick auf die wichtigsten Wildtiere im Queen Elizabeth Nationalpark.
  • Die Kazinga Channel Bootstour ist wahrscheinlich die beliebteste Aktivität im Queen Elizabeth Nationalparks und das zu Recht. Sie können diese langsame Bootsfahrt entlang des Kanals unternehmen und etwa ein Drittel der Flusspferde des Queen Elizabeth Parks mit über 1.600 Flusspferden sehen.
  • Mehr als 70 Vogelarten können während einer Bootstour am Kazinga-Kanal beobachtet werden, einige der Vogelarten erwarten den Königsfischer, Weißgesichtpfeifen, afrikanischen Fischadler, Kormorane, Pelikane und glückliche Besucher können den seltenen Schuhschnabelstorch sehen.
  • Die Bootsfahrt ist eine zweistündige Aktivität und kann entweder um 14.00 Uhr oder um 17.00 Uhr beginnen, Führer sind am Boot verfügbar, um Ihnen relative Informationen über jede Art von Wildtieren zu geben, auf die Sie stoßen, um diese Safari informativ und lehrreich zu gestalten.

Der Kazinga Channel in Uganda – Wilde Tiere im Überfluss

Der Kazinga Channel ist eine Oase, die den Durst von zahlreichen Tieren stillen kann: Der Kanal zieht eine Vielzahl von Tieren und Vögeln an, mit einer der weltweit größten Konzentrationen von Flusspferden und zahlreichen Nilkrokodilen.

Der 32 km lange Kazinga Channel in Uganda verbindet die beiden Seen Lake Edward und Lake George im Queen Elizabeth Nationalpark, der an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo im Südwesten des Landes liegt. Er ist eine beliebte Anlaufstelle für Reisende, die das Tierleben in Uganda wahrnehmen möchten, denn er beheimatet rund 100 Säugetier- und 600 Vogelarten in Sumpfgebieten, Savannen und am Wasser. Fast nirgends in Afrika ist solche eine Vielfalt in dieser Konzentration zu finden. Sie können die riesige Nilwarane, die größte Eidechse, die es in Afrika gibt, und eine reiche Vogelwelt sehen. Man sieht Fischadler, die ihre Köpfe zurückwerfen und die außergewöhnlichsten Anrufe tätigen.

Auf einer Uganda Safari Reise läuft ein Elefanten durch den Kazinga Channel

Der Kazinga-Kanal umfasst neben den Kasenyi-Ebenen auch Abschnitte wie den Nord-Kazinga. Es ist bekannt, dass die Ebenen dieses Kanals atemberaubende Aussichtspunkte bieten. Der bequemste und günstigste Ort, um die Löwen zu sehen, ist jedoch der östliche Teil der Kasenyi-Ebene sowie die Kasese-Straße, auf der sie die große Zahl der in diesem Gebiet lebenden Uganda-Kobs erbeuten. Auf der östlichen Seite des Kazinga-Kanals befindet sich der George-See, ein kleiner See mit einer Gesamttiefe von 2,4 Metern und 250 Quadratkilometern. Dieser See wird von Bächen gespeist, die aus den spektakulären Rwenzori-Bergen nördlich dieses Sees fließen. Der Abfluss aus der Lake Gorge fließt durch diesen Kazinga-Kanal und mündet nach Westen in den angrenzenden Edward-See (der zu den wichtigsten Süßwasserseen in Uganda zählt), der eine Gesamtfläche von 2 000 Quadratkilometern umfasst.

Wichtiger Lebensraum für Mensch und Tier

Nilpferd im Kazinga Channel während einer Uganda Safari Reise

Der Kazinga Channel ist nicht nur für die lokale Bevölkerung eine wichtige Versorgungsstelle. Während Fischer an den Ufern ihrer Beschäftigung nachgehen, tummeln sich im Wasser Flusspferd-Herden, wie man sie in dieser Größe selten antrifft. Im Jahr 2005 wurden viele Flusspferde im Kanal durch einen Anthrax-Ausbruch getötet, der auftritt, wenn Tiere in den trockensten Monaten Vegetationsreste fressen und Bakteriensporen aufnehmen, die jahrzehntelang in trockenem Boden leben können. Zu deiner Information: Nilpferde töten bekanntlich weit mehr Menschen in Afrika als jedes andere große Tier. Auch Nil-Krokodile sind hier zu finden. Was sich während des Aufenthalts am Kazinga Channel absolut lohnt, ist eine Bootsfahrt, die Sie in unmittelbare Nähe der Tiere bringt, die sich dadurch jedoch nicht sonderlich stören lassen. Außer Krokodilen und Flusspferden frequentieren die begehrte Wasserstelle Büffel und Elefanten, sowie Antilopen und andere Tiere aus der Savanne und den Hügeln um den Kanal. Für die Einheimischen ist das eine alltägliche Situation, für den Besucher ein absolutes Highlight. Denn wo sonst sieht man Krokodile faul in der Sonne liegen, Flusspferde mit Elefanten baden und Büffel inmitten von Vogelherden trinken. Und wer weiß, vielleicht zeigt sich sogar der ein oder andere Leopard.

Anreise & Unterkünfte am Kazinga Cannel

Die Anreise zum Kazinga Channel kann vom Flughafen Entebbe individuell mit dem Auto erfolgen, oder organisiert werden. Öffentliche Verkehrsmittel sind eine weitere Möglichkeit, zum Kazinga Channel, bzw. in den Nationalpark zu gelangen. Die Busse sind jedoch oft überfüllt und für manchen unerfahrenen Besucher gewöhnungsbedürftig – oder eine besondere Erfahrung. Der Kazinga-Kanal befindet sich nur wenige Meter von der Mweya Safari Lodge entfernt und ist von den meisten Lodges innerhalb und außerhalb des Parks nur etwa eine Autostunde entfernt. Die Unterkünfte im Queen Elizabeth Nationalpark reichen von kleinen Camps bis hin zu Lodges im Hotel-Stil. Wenn Sie auf der Suche nach einem Abenteuer in Ugandas zugänglichster Großwilddestination sind, wird Sie unsere Auswahl an Unterkünften im Queen Elizabeth Nationalpark sicher begeistern und Ihnen die Planung Ihrer Uganda-Safari so viel einfacher machen.

Lake Mburo Nationalpark: Safari und Wanderungen

Der Lake Mburo Nationalpark in Uganda ist der kleinste Nationalpark des Landes, besitzt aber eine große Vielfalt an Tieren und Vegetation. Er ist ein schöner Ort für alle Urlauber, die auf einer Safari oder Wanderungen in der Wildnis exotische Tiere in freier Wildbahn beobachten oder fotografieren wollen.

Affen beim putzen während einer Uganda Safari Reise im Lake Mburo Nationalpark beobachtet

Der Park befindet sich im Südwesten Ugandas, etwa auf Äquatorhöhe. Benannt nach seinem größten See, dem Lake Mburo, vereint er Akazienwälder, Sümpfe und Grasland, dazwischen liegen kleine Seen. Der Lake Mburo Nationalpark ist etwa 240 km von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt. Die Anreise erfolgt am besten mit dem Auto, denn die einzelnen Camps mit Übernachtungsmöglichkeit liegen einige Kilometer von den Parkeingängen entfernt. Diese werden zwar von öffentlichen Transportmitteln angesteuert, doch die einzelnen Ziele im Park sind von dort aus ohne Fahrzeug nicht einfach zu erreichen. Es lohnt sich also definitiv, ein Auto zu mieten. Im Lake Mburo Nationalpark gibt es Verschiedene Lodges, in denen Sie übernachten können. Die Unterbringung erfolgt in Zelten oder Hütten. Eine der Lodges, die Mihingo Lodge, bietet Reitsafaris auf Pferden an. Auf diese stille Art können Sie perfekt scheue Tiere beobachten, weil diese nicht schon lange, bevor Sie zu ihnen gelangen, vom Motorengeräusch aufgeschreckt werden.

Die abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Wäldern und Ebenen bietet unterschiedlichen Tiere und mehr als dreihundert Vogelarten ihre notwendigen Lebensräume. Für den Besucher sind die verschiedenen Perspektiven in die Natur ein Erlebnis.

In den Feuchtgebieten trifft man auf Defassa-Wasserböcke und Sitatungas, auch Sumpfantilopen genannt. Besonders für seine Vielzahl an Antilopenarten ist der Lake Mburo Nationalpark bekannt, darunter die Impala-Antilope und die seltene Elenantilope. In den Seen tummeln sich Krokodile und Flusspferde, z.B. auf einer Bootsfahrt auf dem Mburo Lake können Sie ihnen begegnen. In den Graslandschaften dagegen grasen Zebras. Mit etwas Glück wird es Ihnen sogar gelingen, einen Leoparden oder eine der wenigen dort angesiedelten Giraffen zu entdecken. Direkt außerhalb eines der Parkeingänge befindet sich das Ankole Cultural Centre, wo Sie alles Wissenswerte zum Lake Mburo Nationalpark und den in dieser Gegend lebenden Menschen erfahren.

Ziwa Rhino Sanctuary: Auffang- und Schutzstation für Rhinozerosse

Rund 180 Kilometer von Kampala entfernt, lädt Sie das Ziwa Rhino Sanctuary zum erlebnisreichen Besuch ein. Hier finden nicht nur verletzte Nashörner Schutz, sondern hier werden auch längst ausgestorbene Nashornarten wieder erfolgreich in Uganda angesiedelt. Informieren Sie sich bei einer geführten Trekkingtour über das Projekt und übernachten Sie dabei inmitten der Savanne!

Uganda Safari Rundreisen im Ziwa Rhino Sanctuary

Gegründet wurde das Ziwa Rhino Sanctuary zum Schutz der Nashornpopulation in Uganda. In diesem privaten Schutzgebiet sollen sich die Nashörner ungestört vermehren, bevor sie in verschiedenen Nationalparks des Landes ausgewildert werden. Das Zentrum wurde 2005 gegründet, nachdem die ursprünglich in Uganda beheimateten Spitzmaulnashörner und Breitmaulnashörner vollständig aus dem Land verschwunden waren. Mit dem Park wurde das südliche Breitmaulnashorn wieder in Uganda eingeführt. Obwohl ein Schutzgebiet, ist das Ziwa Rhino Sanctuary für Besucher zugänglich. Das 7000 ha große Gelände ist von einem Zaun umgeben, um Wilderern den Zugang zu verwehren und die Nashörner gleichzeitig daran zu hindern, ihre Zone zu verlassen. Zusätzlich wird der Park rund um die Uhr von Rangern bewacht. Für Reisende, die übernachten wollen, bietet das Ziwa Rhino Sanctuary eine Safari Lodge, sowie ein Gästehaus, Campingplätze und Restaurants. Um die Nashörner in ihrer natürlichen Umgebung aus nächster Nähe zu beobachten, können geführte Touren gebucht werden. Die Eintrittskosten und Beiträge für die Touren kommen natürlich dem Unterhalt des Parks zugute.

Vogel im Ziwa Rhino Sanctuary während einer Uganda Safari Rundreise

Neben den Nashörnern haben auch Antilopen, Wasserböcke, Flusspferde, Affen und Krokodile im Ziwa Rhino Sanctuary eine Heimat gefunden – Spezies, die den großen Tieren nicht gefährlich werden. Daneben leben etwa 250 Vogelarten im Schutzgebiet, darunter Kronenandler und Nacktkehl-Lärmvogel. Der Park bietet neben der Nashorntour einen separaten Vogel- und Naturspaziergang an. Die Reise ins Ziwa Rhino Sanctuary verspricht also auch für den Vogelliebhaber ein beeindruckendes Erlebnis zu werden. Führer, die sich auf Vögel spezialisiert haben, werden Sie bei Ihren Unternehmungen begleiten. Für Frühaufsteher ist besonders der Shoebill Canoe Ride zu empfehlen. Bei Sonnenaufgang, wenn noch alles still ist, können der Shoebill Stork, zu Deutsch Schuhschnabel, und andere Vögel in den Sumpfgebieten beobachtet werden. Ein besonderes Angebot und Highlight des Ziwa Rhino Sanctuary sind die geführten Touren bei Nacht. Wenn die Umgebung nicht nur mit den Augen, sondern vor allem mit den Ohren wahrgenommen wird, bekommen Busch- und Grasland eine ganz neue Qualität. Mit etwas Glück bekommen Sie neben unzähligen Glühwürmchen auch das ein oder andere Krokodil zu sehen.

Mit dem Auto ist das 180 km nördlich von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernte und damit im Zentrum des Landes gelegene Ziwa Rhino Sanctuary sehr gut erreichbar. Die Variante für Abenteurer und Reisende mit Geduld sind öffentliche Verkehrsmittel: Es fährt ein Bus von Kampala nach Nakitoma, die restlichen 7 km zum Ziwa Rhino Sanctuary legt man per Boda Boda, einem Fahrrad- bzw. Motorradtaxi, zurück.

Safari im Queen Elizabeth Nationalpark: Artenreichtum an der Grenze zu Kongo

Zwischen Georg- und Albertsee liegt der 1936 gegründete Queen Elizabeth Nationalpark und bildet eines der artenreichsten Schutzgebiete Ugandas: Da entdecken Sie Pelikane, Wasserböcke und die Flusspferdkolonie am Kazinga Channel. Bestaunen Kronenkraniche, Topis und Büffel. Und dringen bei einer Safari Tour tief in den Lebensraum von Elefanten, Löwen, Zebramangusten und Uganda-Kobs vor.

Brechen Sie auf zum Queen Elizabeth Nationalpark – Ugandas wichtigstem Reiseziel für Wildbeobachtungen und einem der biologisch vielfältigsten Parks der Welt, nicht zuletzt dank seiner überwältigenden Vogelliste mit 610 Arten. Im Südwesten Ugandas gelegen, sind die berühmten baumkletternden Löwen des Parks unbestrittene Stars der Tierwelt, aber auch Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel und viele Antilopenarten können auf einer Safari im Queen Elizabeth Nationalpark beobachtet werden. Aber die wahre Belohnung des Parks liegt in seiner Fähigkeit, ein vielfältiges Angebot an Safari-Aktivitäten anzubieten.

Eine Bootsfahrt entlang des Kazinga-Kanals ist angesichts der lohnenden Wildbeobachtungen und Vogelbeobachtungen unterwegs fast obligatorisch, während die Kyambura-Schlucht ein grünes Waldstück zum Erkunden bietet, in dem Schimpansen und andere Primaten leben. Das Schimpans-Trekking ist zweimal täglich möglich und bildet einen wunderbaren Kontrast zur Savannenwildbetrachtung im Rest des Parks. Der beliebte und zugängliche Queen Elizabeth Nationalpark ist auf vielen Safari-Routen in Uganda unterwegs und lässt sich leicht mit Gorillatrekking im nahe gelegenen Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark und Schimpansen-Tracking im Kibale Forest National Park kombinieren.

Es gibt eine große Auswahl an Unterkünften, von familienfreundlichen Lodges bis hin zu abgelegenen Zeltlagern, und die Aktivitäten reichen von Pirschfahrten und Bootsfahrten bis hin zu professionell geführten Naturwanderungen, Schimpansentouren und sensationellen Vogelbeobachtungen.

Der Lake Bunyonyi in Uganda – ein Wasserparadies

Der Lake Bunyonyi ist ein 25 km langer See im südlichsten Teil Ugandas nahe der Grenze zu Ruanda. Der Name Binyonyi bedeutet „Land der vielen kleinen Vögel“, und tatsächlich sind dort rund 200 Vogelarten beheimatet. Er ist ein Paradies für Vogelkundler und alle Reisende, die Afrika in Verbindung mit Wasser erleben möchten.

Etwa 400 km von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernt, ist er am besten mit dem Auto erreichbar. Die dem Lake Bunyonyi am nächsten gelegene Stadt ist Kabale. Rund um den See und auf einigen seiner 29 Inseln liegen Dörfer und einige Urlaubsresorts verstreut. Auf der Bushara-Insel befindet sich ein großer Eukalyptuswald und außerdem die Lake Bunyonyi Development Company, die in enger Verbindung zur Kirche von Uganda steht und sich darum kümmert, Geld für Entwicklungsprojekte in dieser Region zu organisieren. Um den See und seine Inseln rankt sich eine Vielzahl von Legenden; besonders interessant sind in dieser Hinsicht die Upside-Down-Insel und Akampene, die Insel der Bestrafung, auf die früher unverheiratete schwangere Mädchen gebracht wurden. Sie sollten dort verhungern, gerettet werden konnten sie nur von Männern, die zu arm waren, um den Brautpreis zu bezahlen. Dieser Brauch bestimmte noch bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein das Leben der Bevölkerung.

Atemberaubende Aussicht am Lake Bunyonyi

Wolken über dem Lake Bunyonyi während einer Uganda Safari Reise

Das Wasser und die Inseln bieten zu den verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ein schönes Motiv für alle, die fotografieren oder einfach nur schauen wollen. Die Buchten sind eingefasst von steilen, terrassierten Hügeln, auf den Inseln wachsen Eukalyptusbäume und Bananenstauden.

Auch Tiere finden sich hier: An den Ufern grasen Ankole-Rinder, auf der Insel Kyahugye wurden Zebras, Wasserböcke und Impala-Antilopen angesiedelt. Ein wichtiges Detail unterscheidet den Lake Bunyonyi von anderen Seen in Uganda: Er ist der einzige See, in dem es keine Flusspferde und Krokodile gibt, zudem ist er Bilharziose-frei. Deshalb eignet er sich zum Baden. In den kleinen Ortschaften werden geführte Kanutouren angeboten. Oder Sie leihen ein Kanu aus und machen sich selbst auf den Weg, die vielen Buchten und Inseln aus einer ganz anderen Perspektive vom Wasser aus zu erkunden. Zudem gibt es Verbindungen per Boot zu den Inseln. Doch auch Wanderungen durch die Hügel bieten sich an, um die wunderschöne Aussicht über den Lake Bunyonyi zu genießen.

Mount Elgon Nationalpark – Fantastische Berglandschaft und üppige Vegetation

Der Mount Elgon Nationalpark ist an der Grenze zwischen Uganda und Kenia gelegen. Er wurde 1993 gegründet, um die natürliche Vegetation vor der sich ausbauenden Landwirtschaft zu schützen. Der Mount Elgon Nationalpark befindet sich zum größten Teil in Uganda nahe der Stadt Mbale. Zu erreichen ist er in etwa vier Stunden von der Hauptstadt Kampala aus über eine geteerte Straße, am besten mit einem Mietwagen. Übernachtungsmöglichkeiten im Park selbst lassen sich in Budadiri finden. Der Ort eignet sich mit den dort beginnenden Wanderwegen gut als Ausgangspunkt für Touren. In Kenia ist die nächstgelegene Stadt mit Übernachtungsmöglichkeit Kitale.

Feld im Mount Elgon Nationalpark während Uganda Safari Reise

Der Namensgeber des Nationalparks ist der schon lange erloschene Vulkan Mount Elgon, dessen höchster Gipfel auf kenianischer Seite liegt. Die Landschaft im Mount Elgon Nationalpark zeichnet sich durch seine vegetative Vielfalt aus: Grasland, Sümpfe, Moore, Bambuswälder und Bergregenwald liegen dicht nebeneinander und bieten neben 300 Vogelarten und Tieren wie Elefanten, Affen und Antilopen ein Zuhause.

Der Mount Elgon Nationalpark bietet sich vor allem für Safaris, Tageswanderungen oder eine Gipfelbesteigung an, für die Sie allerdings, wenn auch keine Bergsteigererfahrung, dann doch eine gute Kondition mitbringen sollten. Ein Paradies also für Fotografiebegeisterte und Abenteurer.

Beeindruckende Berglandschaft mit faszinierender Höhlenwelt

Besuch einer grossen Höhle im Mount Elgon Nationalpark während einer Uganda Safari Reise

Die Höhlen an den Hängen des Mount Elgon gehören zu den Highlights des Nationalparks und erfreuen sich bei Besuchern großer Beliebtheit. Da ist auf der kenianischen Seite zum einen die Kitum-Höhle. Sie ist vor allem eine Anlaufstelle für Elefanten, die sich wegen des salzhaltigen Gesteins dort einfinden.

Die Elefanten brechen mit Stoßzähnen und Rüssel Brocken aus den Wänden und verspeisen diese. Da die Vegetation im Mount Elgon Nationalpark keine anderen nennenswerten Salzquellen aufweist, ist dies die einzige Möglichkeit der Elefanten, ihren Salzbedarf zu decken. Man vermutet auch, dass die vielen Höhlen am Vulkan so überhaupt entstanden sind. Die Elefanten lassen sich bei ihrer Beschäftigung beobachten, ein bisschen Glück muss man aber mitbringen, um die richtige Stelle zu finden. In der Kitum-Höhle hat sich auch eine große Fledermauspopulation angesiedelt. Eine andere Höhle im Mount Elgon Nationalpark, die auch von Interesse ist, liegt in der Nähe des Wanderwegs von Budadiri. Hier begeistern prähistorische Höhlenmalereien.

Sipi Falls: Paradies-Wasserfälle im Mount Elgon National Park. Das schmale Wasserband des Sipis stürzt sich im Mount Elgon National Park urplötzlich 100 Meter in die Tiefe und fächert sich dabei eindrucksvoll auf. Wie ein Schleier muten die Sipi Falls an, die inmitten von grünen Auen in den Abgrund fallen und dabei insgesamt drei Fallstufen durchlaufen. Erkunden Sie dieses Schauspiel der Natur auf dem panoramareichen Sipi Trail und gehen sie zwischendurch doch einfach einmal planschen!

Das Ruwenzori-Gebirge in Uganda: Regen, Dschungel und Legenden

Das Ruwenzori-Gebirge, genannt auch die „Mondberge“, liegt an Ugandas Grenze zur Republik Kongo. Es ist Afrikas dritthöchstes Gebirge. Der Nationalpark auf ugandischer Seite wurde 1991 gegründet. Er gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und umfasst den zentralen Teil des Gebirges, sowie einen großen Teil des Bergregenwalds.

Etwa 380 km vom Flughafen Entebbe aus gelegen, ist das Ruwenzori-Gebirge mit dem Auto auf gut befahrbaren Straßen erreichbar. Transporte können auch organisiert werden. Die bergige Gegend eignet sich hervorragend für Trekkingtouren, die jedoch ein gewisses Maß an Kondition erfordern. Ein Führer ist obligatorisch, da der Dschungel sehr unzugänglich ist und viele Pfade einfach als Sackgasse im Dickicht enden. Auch Klettertouren zu den verschiedenen Gipfeln des Gebirges können unternommen werden, diese setzen Bergsteigererfahrung voraus. Übernachtungsmöglichkeiten für Bergsteiger gibt es in Berghütten, ansonsten in Talorten wie Fort Portal oder am Startpunkt für die Unternehmungen, dem Dorf Nyakalengija. Gerade des wilden Dschungels und der Unzugänglichkeit wegen lohnt sich eine Reise ins Ruwenzori-Gebirge.

Ursprüngliche Wildnis im Ruwenzori-Gebirge

Das Ruwenzori-Gebirge kennt bezüglich seiner Vegetation nur Superlative. Die mit Moos und Flechten behangene Baumwipfel, immer wieder sticht die schiere Größe der Pflanzen ins Auge. Die Riesenlobelie wird hier bis zu 8 m hoch, Steineiben, Baumfarne, Bambus und Kletterpflanzen bilden ein teilweise undurchdringliches Gestrüpp. In den höheren Lagen trifft der Wanderer auf Strohblumen von anderthalb Metern Höhe – in Europa kennt man diese Gewächse als zierliche Blütenpflanzen. Die vegetative Vielfalt bietet wilden Tieren ein optimales Versteck. 170 Vogelarten tummeln sich in den feuchten Wäldern, wenn Sie Glück haben, treffen Sie auf Elefantenspuren. Die Tiere selbst sind schwer zu finden, zu gutes Versteck finden sie im dichten Regenwald, außerdem sind sie recht selten geworden. Eine besondere Attraktion ist das urzeitlich anmutende Dreihorn-Chamäleon.

Ngamba Island Chimpanzee Sanctuary: Die Inselwelt der Schimpansen

Mitten im Victoriasee liegt Ngamba Island und bildet seit 1998 das einzige Schutzgebiet für Schimpansen in Uganda. Nur eine kleine Landzunge dient dabei dem Tourismus. Hier landen die Boote aus Entebbe an und einfache Unterkünfte laden Sie zur Übernachtung ein. Begrenzt wird das Areal durch einen mehrere Meter hohen Zaun, hinter dem ein Aussichtssteg verläuft. Von hier aus können Sie die Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten ohne sie zu stören.

Safari im Kibale Forest Nationalpark

Der Kibale-Forest-Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 776 qkm. Westlich des Parks ist der Berg- und Regenwald des Landes gelegen. Der Kibale-Forest-Nationalpark befindet sich im Westen des Landes Uganda in direkter Nachbarschaft zu Fort Portal. Eine Aufgabe des Nationalparks liegt darin, das Ökosystem des Kibale Waldes zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Berg- und Regenwaldsystem, das Sumpf- und Graslandabschnitte einschließt, die wiederum in Verbindung zu den Savannengebieten des Queen Elisabeth Nationalpark südlich gelegen stehen.

Highlights im Kibale-Forest-Nationalpark

  • Die Bäume, die bis zu 55 Metern in die Luft ragen, sind eine Besonderheit im Kibale-Forest-Nationalpark. Unter diesen Riesenbäumen gedeihen sogenannte Eisenbäume, deren Holz als das härteste Baumholz überhaupt gilt.
  • Auch die hohe Primatendichte im Kibale-Forest-Nationalpark stellt eine sehenswerte Besonderheit dar. Dazu sind rund 300 Vogelarten und 140 unterschiedliche Schmetterlingsarten im Kibale-Forest-Nationalpark zu Hause. Besucher können mit ein bisschen Glück auch eine der riesigen Herden von Waldelefanten entdecken.
  • Als große Attraktion gelten im Kibale-Forest-Nationalpark die Schimpansengruppen, die an den Kontakt mit Menschen gewöhnt sind. Mit viel Glück können Touristengruppen den Schimpansen auf einer Trecking-Tour sehr nahe kommen.

Empfehlenswerte Unternehmungen im Kibale-Forest-Nationalpark

  • Eine Fahrt zu dem im Jahr 2002 errichteten Besucherzentrum in der Nähe von Sebitoli ist mit seinen Übernachtungsmöglichkeiten, den vielen Beobachtungsplattformen und der Möglichkeit, hier auch Verpflegung zu erhalten, sehr empfehlenswert.
  • Auch Wanderer können hier auf dem 64 km langen Long Distance Walk auf ihre Kosten kommen und eine Herausforderung erleben. Der drei- bis viertägige Marsch bietet die Möglichkeit, das Waldsystem sowie auch das in direkter Nachbarschaft befindliche Kulturland zu erkunden. Hier ist auch ein Austausch mit den Völkern der Batoro sowie der Bakiga möglich. Begleitet wird eine solche Tour von Trägern und gezeltet wird dann in Campingeinrichtungen am Waldrand.

Safari im Mgahinga Gorilla Nationalpark

Der Mgahinga Gorilla Nationalpark mit einer Fläche von rund 33,7 Quadratkilometern (der kleinste Park in Uganda) liegt im Südwesten Ugandas, etwa 10 km südlich von Kisoro, an der Grenze zu Kongo und Ruanda. Dieser Nationalpark, der die Nordhänge der drei nördlichsten Virunga-Vulkane (Mt. Muhavura (4.127 m), Mt. Gahinga (3.474 m) und Mt. Sabinyo (3.645 m)) umfasst, ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem Sie auf Ihrer Safari die gefährdeten Berggorillas beobachten können. Die Mehrzahl der Uganda Reisenden besuchen den Nationalpark, um die Gorillagruppe der Nyakagezi zu verfolgen, die sich gewöhnlich in den Wäldern von Conga und Ruanda bewegt. Im Mgahinga Gorilla Nationalpark gibt es neben den Berggorillas viel zu sehen. Außerdem können Sie hier Buschböcke, Riesenwaldschweine, Elefanten, Büffel, Streifenschakale, Typfelhyänen, Ducker und über 115 Vogelarten beobachten. Der Mgahinga Gorilla Nationalpark ist das einzige Ziel, wo Silber auf Gold trifft.

Dieser Park schützt sowohl Berggorillas als auch die seltene Goldmeerkatze. Neben Gorilla-Trekking, werden Golden Monkey Tracking, Vogelbeobachtungen, Naturwanderungen, Erkundung der Garama-Höhle und Batwa-Kulturerlebnis als Aktivitäten angeboten.

Safari im Ajai Game Wildresevat

Das Ajai-Game-Wildresevat befindet sich im Arua District im Norden Ugandas am Westufer des weißen Nils und wird von der Uganda Wildlife Authority verwaltet. Das Ajai-Game-Wildresevat ist ein perfekter Ort für eine Safari in einer abgelegenen Gegend, da es von Touristen auf einer Safari in Uganda oft übersehen wird.

Das Reservat befindet sich auf einer Höhe von 658 Metern und ist umgeben von überschwemmten Sümpfen und bewaldeter Savannenvegetation. Das Ajai-Game-Wildresevat ist ein kleines Reservat, das nur etwa 16.600 Hektar Land umfasst. Das Reservat wurde eingerichtet, um die weißen Nashörner zu schützen (deshalb wurde es früher Ajai Rhino Sanctuary genannt), obwohl sie sich heute nicht mehr hier befinden. Damals beherbergte es über 60 weiße Nashörner von den insgesamt 80 dieser Säugetiere, die Uganda hatte. Sie können hier auf Ihrer Safari die Löwen, die Leoparden, Büffel, Kuhantilopen, Buschböcke, Warzenschweine, Nilpferde, weisse Colobus Affen, Vervet-Affen und Wasserböcke sowie eine Vielzahl von Vogelarten beobachten. Derzeit plant die ugandische Regierung über die ugandische Wildtierbehörde, Nashörner und Büffel wieder in dieses Reservat einzuführen.

Es gibt keine Unterkünfte innerhalb des Wildreservats. Ihre Tierbeobachtungen im Ajai-Game-Wildresevat können gut mit Safaris im Murchison Falls Nationalpark verbinden.

Safari im Bokora Corridor Wildlife Reserve

Trotz seiner Lage im Nordosten Ugandas ist das Bokora Corridor Wildlife Reserve in Karamoja eines der zahlreichen Naturschutzgebiete innerhalb der Grenzen.

Dieses Schutzgebiet wurde 1964 erschlossen und steht unter der Leitung der Uganda Wildlife Authority. Es erstreckt sich vom Kadam Mountain bis zum Mount Napak über eine Fläche von 2056 Quadratkilometern. Dieses Naturschutzgebiet ist ein echter Hot Spot für Tierbeobachtungen in Uganda, aber aufgrund des schlechten Zustands der Straßen ist das Bokora Corridor Wildlife Reserve sehr schwierig, besonders während der Regenzeit zu erreichen. Das Bokora Corridor Wildlife Reserve beherbergt eine Reihe von Tierarten, darunter Leoparden, die Topis, die Elands, die Oribis, Büffel, Löwen, Zebras, Streifenhyänen und Tüpfelhyänen. In diesem Naturschutzgebiet gibt es auch mehrere Vogelarten, von denen die meisten in den Sümpfen zu finden sind.

Der Sumpf von Loporokocho zum Beispiel ist ein perfektes Vogelschutzgebiet, in dem Sie auf Ihrer Safari außergewöhnliche Vogelarten wie die Turteltaube und den Honigführer beobachten können.

Safari im Bugungu Wildlife Reserve

Das Bugungu Wildlife Reserve ist ein kleines Naturschutzgebiet zwischen Bulisa und Masindi, das die Savannengrünlandschaft und ein saisonales Feuchtgebiet am Fuße des Rift Valley Escarpment zur Westseite des Murchison Falls Nationalparks beherbergt.

Das Reservat ist Teil des Murchison Falls Conservation Area und erstreckt sich über 473 Quadratkilometer. Auf den Safari-Touren im Bugungu Wildlife Reserve können Sie viele Tiere wie Büffel, Leoparden, Flusspferde, Warzenschweine, Dikdik, Paviane, die schwarz-weißen Kolobusaffen beobachten. Es gibt über 240 Vogelarten, die in dem Gebiet registriert sind. Zu den Safari-Aktivitäten, an denen Sie teilnehmen können, wenn Sie das Bugungu Wildlife Reserve auf Ihrer Reise durch Uganda besuchen, gehören: Naturwanderungen, Pirschfahrten auf den gut erhaltenen Wildpfaden, Vogelbeobachtung und Besuch der lokalen Gemeinden.

Safari im Karuma Wildlife Reserve

Das Karuma Wildlife Reserve ist ein Naturschutzgebiet innerhalb des Murchison Conservation Area und liegt im Bezirk Kiryandongo im Westen Ugandas. Die tosenden Karuma-Wasserfälle am atemberaubenden Victoria Nil machen dieses spektakuläre Naturschutzgebiet zu einem hervorragenden Ort für einen Besuch während einer Safari-Reise durch Uganda.

Die faszinierenden Wasserfälle befinden sich unweit des Murchison Falls Nationalparks, nur eine Autostunde vom Bezirk Gulu entfernt. Es gibt eine lokale Legende, dass die Felsen, die diese Wasserfälle bilden, von einem mächtigen traditionellen Geist namens „Karuma“ erschaffen wurden, und von daher erhielten die Wasserfälle ihren Namen. Zu den Tierarten, auf die man im Karuma Wildlife Reserve sichten kann, gehören Kapbüffel, Elefanten, Uganda-Grasantilope (auch Uganda-Kob genannt), Uganda-Giraffe (auch unter dem Namen Rothschild-Giraffe bekannt), Grünmeerkatze, Paviane, Topis, Flusspferde und mit etwas Glück Löwen und Leoparden.

Safari im Katonga Wildlife Reserve

Ein weiteres lohnenswertes Reiseziel für Safaris in Uganda ist das Katonga Wildlife Reserve im Bezirk Kyenjojo und Kamwenge im Westen Ugandas. Dieses Naturschutzgebiet an den Ufern des Katonga River wurde 1964 als Wildreservat gegründet, das als Korridor für die Migration von Wildtieren aus West-Uganda nach Tansania und Sudan dient.

Mit einer Fläche von rund 207 Quadratkilometern ist es eines der kleinsten Naturschutzgebiete in Uganda. Die Fahrt in das Reservat dauert drei Stunden von der Landehauptstadt Kempala (200 km von Kempala entfernt.) bis zur Gemeinde Kyegegwa. Das Reservat liegt in der Mitte Ugandas auf der westlichen Seite von Kampala. Das Schutzgebiet kann von Besuchern sowohl auf geführten Wanderungen als auch auf Bootssafaris mit Kanu erkundet werden, da es keine Straßennetze gibt, die Safarifahrzeugen den Zugang zum Reservat ermöglichen – dies ist der Grund, warum die meisten Reisenden bei ihrer Safari in Uganda auf die Tierbeobachtungen im Katonga Wildlife Reserve verzichten. Wenn Sie sich für das Katonga Wildlife Reserve in Ihre Uganda Safari-Reise integrieren möchten, dann unternehmen Sie eine Kanutour durch einen Sumpf mit Papyrusvegetation und aus Galeriewäldern, die Ihnen die Möglichkeit bietet, 40 Säugetier -150 Vogelarten zu entdecken.

Safari im Kigezi Wildlife Reserve

Das Kigezi Wildlife Reserve, eines der interessantesten und spektakulärsten Schutzgebiete Ugandas, liegt im Bezirk Rukungiri, im Westen Ugandas, in der Nähe von Omuruyenzhe und dem Maramagambo-Wald, was es zu einem idealen Ort für Touristen macht, die die Wunder des Maramagambo-Waldes und des Queen Elizabeth Nationalparks während der Uganda-Safari erkunden möchten.

Es wurde 1952 in ein Naturschutzgebiet und zeichnet sich durch verschiedene Lebensräume aus, zu denen offene Graslandschaften, Wälder und Savannen gehören, und wurde als Pufferzone zum Rwenzori Mountains Nationalpark im Norden eingerichtet, auch als Zufluchtsort für die zahlreichen Elefanten, die sich zu Beginn der Regenzeit oft von der Rwindi-Ebene in der Demokratischen Republik Kongo nach Osten und vom Queen Elizabeth Nationalpark nach Süden bewegen. Daher sind in diesem Naturschutzgebiet Elefanten, Riesenwaldschweine, Antilopen wie Uganda Kobs, Buschböcke, Wasserböcke und Topis sowie Büffel zu erwarten, aber das Naturschutzgebiet mit seiner Vielzahl von Vogelarten ist auch ein Paradies für Vogelbeobachtungen. Es gibt jedoch keine Unterkunftsmöglichkeiten innerhalb dieses Schutzgebietes. Wenn Sie auf Ihrer Uganda Reise eine Safari im Kigezi Wildlife Reserve planen, können Sie im Queen Elizabeth Nationalpark übernachten.

Safari im Kyambura Wildreservat

Die Kyambura-Schlucht (oder Chambura Schlucht), auch als Wildreservat bezeichnet, ist ein Teil des spektakulären Queen Elizabeth Nationalparks auf der äußersten Ostseite des Parks. Die Schlucht, auch bekannt als das «Tal der Affen».

Schimpansen-Trekking ist die wichtigste Safariaktivität in der Kyambura Gorge. Etwa 1 km breit – an der breitesten Stelle und etwa 100 Meter tief, wird diese Schlucht eigentlich vom Fluss Kayambura entwässert. Die Kyambura-Landschaft ist eine der außergewöhnlichsten Topographien, die Sie in Uganda finden werden. Die Kyambura-Schlucht ist von einer reichen Artenvielfalt an Wildtieren umgeben, die eine Reihe von Primaten, Wildtieren und Vögeln umfasst. Die Kyambura-Schlucht ist ein Paradies für Vögel und Schmetterlinge. In diesem Kyambura Wildlife Reserve wurden etwa 332 Vogelarten registriert.

Safari im Matheniko Wildreservat

Das Matheniko Wildlife Reservat eines der Reiseziele in Uganda, die man auf Safaris unbedingt besuchen sollte – insbesondere die Karamoja-Region, da es eine Heimat für mehrere einzigartige Wildtierarten wie Geparden, mehrere Antilopenarten, gestreifte Hyänen und Servalkatzen ist.

Auf den Savannenebenen nördlich des Mount Elgon im Bezirk Moroto erstreckt sich auf einer Höhe von 1070 Metern bis 1830 Metern über dem Meeresspiegel das abgelegene Matheniko Wildlife Reserve. Dieses außergewöhnliche Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 1520 Quadratkilometern unter der Leitung der Uganda Wildlife Authority ist ein Teil der Karamoja Schutzgebiete und erstreckt sich vom spektakulären Kidepo Valley Nationalpark über das Bokora Wildlife Reserve bis hin zum Pian Upe Wildlife Reserve – dem zweitgrößten Schutzgebiet Ugandas nach dem Murchison Falls Nationalpark. Die nordöstliche Grenze des Matheniko Wildlife Reserve liegt an der Grenze zwischen Uganda und Kenia. Um das Wildreservat vollständig zu entwickeln und die Besucherzahlen zu erhöhen, setzt sich die Uganda Wildlife Authority intensiv für die Entwicklung der Infrastruktur des Reservats ein, insbesondere für Unterkünfte und Straßen, die mit dem Reservat verbunden sind.

Safari im Pian Upe Wildlife Reserve

Dieses Naturschutzgebiet ist auch ein ausgezeichnetes Reiseziel in Uganda für Vogelbeobachtungstouren, wenn man die Vielfalt der erstaunlichen Vogelarten betrachtet, die sich im Reservat befinden. Im Sumpfgebiet des Loporokocho-Sumpfes sind auch verschiedene Vogelarten wie der Strauß, der Jackson-Hornvogel, die Hartlaubtrappe und der Weißkopf-Büffelweber und verschiedene Arten von Primaten zu sehen.

Das Pian Upe Wildlife Reserve, zwischen dem Mt. Elgon Nationalpark und dem Kidepo Valley Nationalpark gelegen, ist ein Naturschutzgebiet in Karamoja, im Nordosten Ugandas, und ist nach dem Murchison Falls Nationalpark mit einer Fläche von 2.275 Quadratkilometern das zweitgrößte Schutzgebiet Ugandas. Es liegt in einer halbtrockenen Grafschaft, die normalerweise im April Regenfälle und von Juni bis Anfang September stärkere leichte Regenfälle verzeichnet. Das Pian Upe Wildlife Reserve ist die Heimat von zwei pastoralistischen Stämmen, von denen der Name schon sagt: das Pian ist Teil einer Untergruppe der Karamoja, und das Upe ist ein Kalenjin sprechendes Volk, das in Kenia als Pakot bekannt ist. Es beherbergte einst eine hohe Dichte an reichhaltiger Tierwelt darunter Giraffen, Löwen, Geparden, den größeren Kudu, die Roan Antilope, Elenantilope und eine große Anzahl einzigartiger Vogelarten einschließlich Strauße. Das Pian Upe Wildlife Reserve ist einer der wenigen Orte in Uganda, an dem man auf Safaris die Rothschild-Giraffe beobachten kann.

Safari im Semliki Nationalpark

Die touristischen Safari-Aktivitäten, die im Semuliki angeboten werden, reichen von klassischen Pirschfahrten über geführte Wanderungen, bis hin zu Bootssafaris und Vogelbeobachtungen. Geführte Waldwanderungen im Semliki Nationalpark bieten Ihnen die Möglichkeit, mehr als 40 Schimpansen zu sehen, die im Mugiri-Wald beheimatet sind.

Der Semliki Nationalpark am Albertsee ( oder auch Semuliki Nationalpark) ist Ugandas ältestes Schutzgebiet, das früher als Toro Game Reserve bekannt war und 1932 eröffnet wurde. Es handelt sich um ein 545 km² großes Heiligtum im Westen Ugandas, nordöstlich der Bundibugyo-Straße, die bis nach Ntoroko am Südufer des Albertsees führt. Entsprechend vielfältig ist die Fauna im Semliki Nationalpark. Erleben Sie auf Ihrer Uganda Safari ein reichhaltiges Mosaik aus Grasland, Savanne, Wald und Feuchtgebieten, denn dieses Safari-Ziel in Uganda, trotz seiner relativ geringen Größe, von 220 km² ist geprägt von den ausgedehnten Savannengraslandschaften, heißen Quellen, dem Semuliki River, tropischen Tieflandregenwäldern, die von den magischen Mondbergen begrenzt werden. Obwohl dieser Nationalpark reich an biologischer Vielfalt ist, wird er auf Uganda Safari-Routen selten besucht. Unter den Säugetieren in diesem Schutzgebiet ist der Uganda-Kob (Uganda-Grasantilope), kleinwüchsige Waldelefanten, Warzenschweine, Waldbüffel und Mona-Meerkatze. Mit etwas Glück werden Sie Leoparden und Eulen bei Nacht-Pirschfahrten im Semliki Nationalpark sehen. Die Löwen werden hier selten gesichtet. Dieser abgelegene Nationalpark ist ein Zuhause für einige Schimpansen. Auch Birdwatching mit mehr als 350 Vogelarten bietet Ihnen auf Safari die Möglichkeit in die fantastische Welt heimischer Vogelarten einzutauchen.

Beste Reisezeit

Beste Reisezeit Uganda

Die besten Monate Uganda Safaris in den Nationalparks, Gorilla und Schimpansen-Trekking ist die Trockenzeit von Juni bis August und Dezember bis Februar. Dennoch können Sie Ihre Uganda Safari Reise auch zu dieser Jahreszeit in vollen Zügen genießen!

Uganda ist nicht nur landschaftlich einmal sondern auch klimatisch sehr begünstigt. Zwischen Albert- und Victoriasee genießen Sie ganzjährig angenehme Temperaturen von 26 °C. Nachts kühlt es teilweise bis 16 °C ab. Dank der Lage am Äquator ist Uganda problemlos das ganze Jahr hindurch bereisbar. Lediglich zwischen Dezember und Februar steigen die Temperaturen leicht an und bis Mai erhöht sich auch die Niederschlagswahrscheinlichkeit signifikant.


Klima

Die Lage am Äquator beschert Uganda tropische Klima, das aber durch die Höhenlage gemildert wird – der größte Teil des Landes liegt auf durchschnittlich 1100 Metern auf dem Ostafrikanischen Plateau. Die Jahreszeiten in Uganda sind durch zwei regen- bzw. Trockenzeiten geprägt. Die erste Regenzeit dauert von März bis Mai, die zweite von September bis November. Die Temperaturen schwanken im Jahresverlauf nur wenig. Der kühlste Monat ist der Juli mit etwas 25°C, der heißeste der Dezember mit 30°C. Allerdings schwanken die Temperaturen von Region zu Region etwas. Im Ruwenzori-Gebirge zum Beispiel ist es etwas kühler, auf den Gipfeln kann sogar Schnee fallen, nachts gibt es in den Wintermonaten häufig Frost. Generell sinken in Uganda die Temperaturen auf 17°c im Sommer und 10°C im Winter ab, sodass Sie, wenn Sie Ihre Rundreise planen, unbedingt an warme Kleidung denken sollten. Uganda auf Safari entdeckt man am besten in der Trockenzeit: die Wege sind dann besser befahrbar und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen.

Uganda liegt direkt am Äquator mit einer durchschnittlichen Höhe von rund 1.000 Metern, was die Hitze mildert und bedeutet, dass dies wirklich ein ganzjähriges Ziel ist. Im Allgemeinen hat der Süden Ugandas das gleiche tropische Klima wie Kampala. Die Stadt hat ein etwas milderes Klima aufgrund ihrer Lage am Viktoriasee. Die Nationalparkss im Süden sind tagsüber etwas wärmer und nachts kühler. Die Gebiete in großer Höhe, einschließlich der Gorillaparks, sind deutlich kälter, da die Temperaturen pro 1.000 Höhenmeter um etwa 6°C sinken. Murchison Falls und Kidepo Valley im Norden sind wärmer mit Tagestemperaturen von durchschnittlich 32°C.

Trockenzeit in Uganda

Juni und Juli sind die trockensten Monate im Süden Ugandas, aber es kann immer noch regnen. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 27°C am Nachmittag und 16°C am Morgen. Im ersten Monat nach der Regenzeit ist die Landschaft sehr üppig ist und der Hochsaison in Uganda beginnt, die Preise steigen und die Genehmigungen für Gorillatrekking und Schimpansen-Trekking sind lange im Voraus gebucht. Im Gegensatz zum Süden sind diese Monate Teil der Regenzeit im Norden. Der hohe Norden, einschließlich Kidepo Valley, ist semi-arid und kann einige Jahre lang Dürren erleben. Im Dezember, Januar und Februar bekommt der größte Teil des Südens weniger Niederschläge, aber es gib noch mehr Niederschläge im Vergleich zu Juni und Juli. Es ist etwas wärmer mit Tagestemperaturen von ca. 28°C und Morgentemperaturen von 16°C. Der Norden hat eine klare Trockenzeit mit wenig Regen.

Regenzeit in Uganda

Der Süden hat zwei Regenzeiten: von Mitte September bis November und von März bis Mai. Der Norden, einschließlich Murchison Falls und Kidepo Valley, hat eine kontinuierliche Regenzeit von März bis November und eine deutlichere Trockenzeit von Dezember bis Februar. Im März, April und Mai fallen im ganzen Land mehr Niederschläge. Die meisten Tage haben auch etwas Sonnenschein. Der Regen kann das Reisen erschweren, da die Schotterpisten und Waldwege, die für das Gorillatracking genutzt werden, zu einer Herausforderung werden können. Die Tagestemperaturen liegen im Durchschnitt bei 28°C und die Morgentemperaturen bei 16°C. In den Gorillaparks in großer Höhe wird es kälter und im Norden wärmer. September, Oktober und November sind vergleichbar mit März, April und Mai, aber im Durchschnitt gibt es etwas weniger Regen. Die Tagestemperaturen liegen bei 28°C.

Wann ist die beste Reisezeit für Safaris in Uganda?

Die besten Monate für Tierbeobachtungen in Uganda sind die Trockenzeiten von Juni bis August und Dezember bis Februar. Primatenwanderungen im Wald sind ein großer Teil jeder Safari in Uganda. Der Lebensraum der Regenwälder ist standardmäßig sehr nass und man kann Regen nicht ganz vermeiden. Doch nach heftigen Regenfällen öffnet sich der Himmel oft für strahlenden Sonnenschein. Dies ist die beste Reisezeit für das Gorilla-Tracking. In den Nationalparks ist die Vegetation geringer und die Wildtiere versammeln sich um Wasserquellen. Auch in der Hochsaison fühlen sich die Safari-Destinationen in Uganda nicht überfüllt.

Die Landschaft in den Nationalparks ist während der Regenzeit grüner. Obwohl es in der Trockenzeit einfacher ist, Wildtiere in den Savannenreservaten zu beobachten, können Sie während der Regenzeit die neugeborenen Tiere bewundern. Bitte beachten Sie, da Straßen und Pisten aufgrund der starken Regenfälle oft nicht passierbar sind und die Waldwege sehr rutschig und anspruchsvoll werden können.

Wann ist die beste Reisezeit Gorilla Trekking?

Die Höhe spielt eine Rolle bei der Beeinflussung der Variation. Gorillatrekking ist am besten in trockeneren Monaten, da die Gorillas leichter zu erreichen und zu entdecken sind. In den regnerischen Monaten werden die Wege ausgewaschen und sehr schlammig, wenn es auf dem Berg regnet. In der Regenzeit sieht man die Gorillas an den Berghängen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Kidepo Valley Nationalpark?

Kidepo, ein sehr abgelegenes und teures Ziel, hat ein semi-arides Klima und die beste Reisezeit zu diesem Nationalpark ist die Trockenzeit, zwischen September bis März. Die durchschnittlichen Nachmittagstemperaturen liegen bei 29°C, außer in den höher gelegenen Gebieten des Parks, wo es kälter wird. Die Regenzeit dauert von April bis August. In diesen Monaten sollte man den Himmel am Nachmittag im Auge behalten, wenn die Duschen wie ein Uhrwerk ankommen. Sonnige Tage und dünne Vegetation machen die Trockenzeit zur besten Zeit, um Wildtiere in Kidepo zu beobachten. Dies ist auch dann der Fall, wenn Tiere auf der Suche nach einer zuverlässigen Wasserquelle sind. Ein Vorteil der Erkundung von Kidepo, wenn der Regen kommt, ist, dass der Staub und die Hitze dazu neigen, weggespült zu werden, und die Vogelbeobachtung ist besser.

Wann ist die beste Reisezeit für den Queen Elizabeth Nationalpark?

Die Nähe des Queen Elizabeth Nationalparks zum Äquator sorgt das ganze Jahr über für gleichmäßig warme Temperaturen. Starker Regen, der einige Straßen unpassierbar macht, ist ein Merkmal der beiden Regenzeiten der Region (März bis Mai und August bis Dezember). Obwohl es keine offizielle Trockenzeit gibt, lässt der Niederschlag von Januar bis Februar und Juni bis Juli etwas nach. Obwohl die Tage der Regenzeit (März bis Mai und August bis Dezember) oft von ständigem Nieselregen geprägt sind, ist die Umgebung des Parks wunderschön üppig und man kann Zugvögel auf ihrem Weg durch den Park begrüßen. Für Schimpansen-Trekking eignet sich am besten die Trockenzeit.

Wann ist die beste Reisezeit für das Schimpansen-Trekking?

Kibales Nähe zum Äquator gibt ihm das ganze Jahr über ein gemäßigtes Klima mit einem Tagesmaximum von fast 27°C. Im Süden des Parks sind die Temperaturen im Allgemeinen höher, wo die Höhe sinkt und die Vegetation dünner wird. Es gibt keine echte Trockenzeit, aber der Park hat zwei Regenzeiten, die zwischen März bis Mai und zwischen August bis November dauern. Die trockeneren Monate Dezember bis Februar und Juni bis Juli eignen sich am besten für Schimpansen-Trekking. In den Monaten März bis Mai und August bis November können Sie jedoch andere Primaten beobachten und Nebensaisonpreise genießen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Murchison Falls Nationalpark?

Murchison Falls hat ein konstant heißes Klima, die minimalen Temperaturschwankungen aufgrund der äquatorialen Lage des Parks. In der relativ kurzen Trockenzeit (Dezember bis Februar) wird es jedoch deutlich heißer. Leichter Regen ist in der Regenzeit (März bis November) an der Tagesordnung, mit gelegentlichen Stürmen. Die Temperaturen werden auch durch die großen Höhenunterschiede im Park beeinflusst. In der Trockenzeit, wenn sich die Tiere an den Wasserlöchern versammeln und es wenig Unterholz gibt, in dem sie sich verstecken können, ist das Beobachten von Wildtieren am einfachsten. Aber bringen Sie einen Hut mit breiter Krempe und viel Sonnenschutz mit, um den heftigen Sonnenschein abzuwehren. Die meisten Besucher gehen von Juni bis September auf die Suche nach Löwen, Elefanten und anderen Tieren, wenn es kühler ist und der Regen nicht so lästig ist.

Die Beste Reisezeit für den Mont Elgon Nationalpark

Der Mount Elgon Nationalpark mit seinem Schutzgebiet hat im Laufe der Zeit der klimatischen Bedingungen wegen, die das ganze Jahr über üppige Vegetation begünstigen, auch Leoparden und Kaffernbüffel und viele Schmetterlingsarten angezogen. Denn der Mount Elgon Nationalpark liegt etwas außerhalb der normalen Klimaverhältnisse Ugandas. Hier gibt es keine typischen Regen-bzw. Trockenperioden, das Wetter ist sehr wechselhaft. Das liegt an den unterschiedlichen Höhenlagen des Parks. Generell ist die kühlste und niederschlagsreichste Zeit die Periode von April bis August. Damit Ihr Besuch zu einem unvergleichbaren Erlebnis wird, empfehlen wir daher als Reisezeit die übrigen Monate. Immerhin verdankt der Mount Elgon Nationalpark der hohen Niederschlagsrate wegen kleinere und größere Wasserfälle, die an verschiedenen Orten von den Klippen herabstürzen. Es lohnt sich auch ein Ausflug zu den außerhalb des Nationalparks gelegenen Sipi Falls, die mit 90 Metern Höhe eine wirkliche Attraktion sind. Übrigens ist der Mount Elgon Nationalpark ein wirklicher Geheimtipp, da er touristisch noch fast unerschlossen ist.

Die beste Reisezeit für das Ruwenzori-Gebirge

In der Sprache der Eingeborenen heißt Rwenzori „Regenberge“. Dieser Name ist recht passend, wenn man bedenkt, dass es durchschnittlich 320 Tage im Jahr dort regnet. Generell ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, meist sind die Gipfel in Wolken gehüllt. Aus diesem Grund war in Europa auch lange unbekannt, dass das Ruwenzori-Gebirge überhaupt existiert. Die ahnungslosen Forschungsreisenden passierten das Gebirge bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, ohne es zu sehen. Zwar erzählten schon vor zweitausend Jahren in Griechenland Legenden, in Afrika existiere ein schneebedecktes Hochgebirge, das die Flüsse mit seinem Schmelzwasser speise. Doch nur durch Zufall wurde es am 24. Mai 1888 an einem wolkenfreien Tag entdeckt. Von Dezember bis Februar oder Juli bis September ist die trockenste Zeit im Ruwenzori-Gebirge. Mit Schauern und auch stärkeren Regengüssen muss aber jederzeit gerechnet werden, deshalb ist geeignete Regenkleidung für dieses Reiseziel unabdingbar. Das von grasbewachsenen Ebenen, Kaffeeplantagen und Bananenhainen geprägte Tiefland um das Ruwenzori-Gebirge, ist den regelmäßigen Trocken- und Regenzeiten unterworfen. Je nach Höhenlage unterscheiden sich auch die Temperaturen. Während sich in der Ebene um das Ruwenzori-Gebirge die Temperaturen in den heißeren Monaten Dezember bis Februar um 25-27°C tagsüber und 17°C nachts bewegen, fallen sie über 4000 m nachts bis auf den Gefrierpunkt. Wir empfehlen eine Reise in diese einzigartige Region in den trockeneren Monaten von Dezember bis Februar und Juni bis August. Trotz des vielen Regens bricht die Sonne immer wieder durch die Wolken und taucht Wald und Gipfel in magisches Licht, was sicherlich die Höhepunkte dieser Reise darstellt. Mit etwas Glück können Sie die Bergmassive des Ruwenzori-Gebirges auch wolkenfrei erleben.

die beste Reisezeit für Lake Bunyonyi

Generell ist das Klima in Uganda ausgewogen: die Tagestemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über bei 25-27°C und schwanken nur wenig. Januar und Februar sind die wärmsten Monate. Allerdings ist es am Lake Bunyonyi aufgrund seiner Höhenlage – 1962 m – morgens und abends recht kühl. Das Wasser wärmt sich jedoch bis zu einer Temperatur von 25°C auf, was zum Schwimmen sehr angenehm ist. In Süden Ruandas herrscht zweimal im Jahr Regenzeit, von März bis Mai und September bis November. In dieser Zeit können teilweise starke Regenfälle vorkommen, manchmal über mehrere Tage hinweg, jedoch in der Regel nur stundenweise. Dann ist die Vegetation sehr üppig, und sie macht die Schönheit des Lake Bunyonyi ja aus. Sie sollten diese klimatischen Bedingungen vor der Reise unbedingt in die Planung miteinbeziehen. Übrigens ist der Lake Bunyonyi nicht nur in landschaftlicher Hinsicht einen Besuch wert. In den umliegenden Dörfern trifft man auf die bunte Kultur der Einheimischen und kann das Kunsthandwerk bewundern und einen Einblick ins Leben der bäuerlichen Bevölkerung gewinnen.

Uganda Monat für Monat: Finden Sie Ihre beste Reisezeit für Uganda

Uganda im Januar

Im Januar herrscht in Uganda Trockenzeit (durchschnittliche Niederschlagsmenge 46mm), obwohl in Uganda in jedem Monat mit Niederschlägen zu rechnen ist. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius und die durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 18 Grad Celsius. Die Tierbeobachtung ist zu dieser Jahreszeit besonders gut, da es weniger Vegetation horhanden ist, die die Sicht behindert, und eine Vielzahl von Wildtieren sich um die Wasserlöcher versammeln. Der Januar ist auch ein guter Monat für Gorilla-Trekking und Schimpansen-Trekking. Zugvögel sind noch bis April in ganz Uganda präsent, so dass Januar ein guter Monat ist, um eine Reihe von Vogelarten zu beobachten. Die meisten Camps sind im Januar weniger ausgebucht als im Dezember, da die Schulferien zu Ende sind und die Weihnachts- und Neujahrszeit vorbei ist, aber da es immer noch eine beliebte Zeit ist, die Reisepreise zu den Tarifen der Hauptsaison festzulegen.

Uganda im Februar

Obwohl der Februar noch die Trockenzeit (durchschnittliche Niederschlagsmenge 61mm) ist, beginnt er einen Rückgang der Reisendenzahlen zu verzeichnen, und Preise und Verfügbarkeit werden sich wahrscheinlich entsprechend ändern. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 28 Grad Celsius und Mindesttemperatur in der Nacht 18 Grad Celsius. Wie im Januar ist jetzt eine gute Zeit für Vogelbeobachtung, Gorillatrekking und vor allem für Wildbeobachtungen. Während sich Uganda gegen Ende der Trockenzeit bewegt, wird die Vegetation spärlich und daher ist die Tierwelt leichter zu erkennen, wenn sie beginnt, sich um die verbleibenden Wasserlöcher zu sammeln. Besuchen Sie im Februar den Kibale Forest Nationalpark ist. Da die Wanderwege trocken sind, sollte das Trekking nicht zu anstrengend sein.

Uganda im März

Im März mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 130mm beginnt die lange Regenzeit im ganzen Land. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht nach Uganda reisen sollten. Während der Regenzeit sind die Preise für die Gorilla Permits nicht so hoch. Selbst während der Regenzeit ist es unwahrscheinlich, dass es den ganzen Tag über regnet. Zu Beginn der Regenzeit gibt es an den unteren Hängen des Berges viel Nahrung für Gorillas. Obwohl das Trekking schwieriger wird, werden Sie wahrscheinlich Gorillas näher am Anfang des Trails beobachten können, so dass die zurückgelegte Strecke kürzer wird. März ist der letzte Monat, in dem Sie Zugvögel in Uganda beobachten können. Die Preise für die Unterkünfte sind niedriger und Sie werden gute Verfügbarkeit in einer großen Auswahl an Camps genießen.Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 18 Grad Celsius.

Uganda im April

Die Parks sind üppig und grün und die Tiere bringen ihre Jungen zur Welt. Es ist auch eine ausgezeichnete Zeit, um Zugvögel zu beobachten. Starke Regenschauer sind häufig, so dass die Straßen oft in schlechtem Zustand sein können.

Uganda im Mai

Die langen Regenfälle von März und April dauern mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 147mm bis in den Mai hinein, so dass dieser Monat nicht als die beste Reisezeit gilt. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt im Mai bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Im Mai regnet es immer wieder, aber die Landschaften sind üppig und grün sein. Die Vegetation schafft atemberaubende Kulissen für die Fotografie. Die Nationalparks füllen sich mit neugeborenen Tierbabys. Der Mai ist nicht der beste Monat für das Gorillatrekking im Bwindi, da der Boden immer noch nass ist. Sie können den Kibale Nationalpark für Schimpansen-Trekking und die Murchison Falls besuchen. Bitte beachten Sie, dass einige Straßen und Wege Anfang Mai je nach Intensität der Regenzeit unpassierbar sein können.

Uganda im Juni

Der Juni mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 74mm ist der Beginn der Trockenzeit und alle Nationalparks sind wieder zugänglich. Da es sich um die Hochsaison handelt, werden die Preise für die Unterkünfte und Gorilla Permits höher sein und die Genehmigungen müssen lange im Voraus gebucht werden. Juni ist der erste Monat nach der Regenzeit und Sie werden im Juni in Uganda immer noch üppige Landschaften erleben. Dieser Monat ist der perfekte Zeitpunkt, wenn Sie Tierbeobachtungen mit Landschaftsfotografie kombinieren möchten. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Uganda im Juli

Der Juli ist jedoch als einer der besten Reisemonate bekannt, da er in der Trockenzeit liegt. Warme Temperaturen und minimale Niederschläge (durchschnittliche Niederschlagsmenge 46mm)sorgen dafür, dass das Klima optimal ist und alle Aktivitäten zugänglich sind. Obwohl die Hauptsaison mit höheren Preisen einhergeht, sind leichte Trekkingbedingungen eine bevorzugte Reisezeit. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 25 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Besonders hoch sind die Temperaturen beim GorillaTtrakking im Juli. Dies wird auch durch die Anstrengung des Trekkings und die Empfehlung, im Wald längere (aber leichte) Hosen und Ärmel zu tragen, verstärkt. Im Rest des Landes werden die Temperaturen vor allem am Viktoriasee aufgrund der Höhenlage etwas kühler sein. Morgens und abends kann es noch kühl sein, so dass es immer gut ist, zusätzliche warme Kleidung dabei zu haben.

Uganda im August

Der August mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur bei 25 Grad Celsius und Nachttemperatur bei 16 Grad Celsius ist ein guter Monat, um nach Uganda zu reisen. Da es ziemlich spät in der Trockenzeit liegt, ist die Tierwelt in den Nationalparks leichter zu sichten. Es ist auch eine gute Zeit für Trekking, um Berggorillas und Schimpansen zu sehen. Manchmal regnet es im August. Durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 86mm.

Uganda im September

Der September mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 91mm gilt als Ende der Trockenzeit. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und die durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius. Vermeiden Sie den Kibale Nationalpark.

Uganda im Oktober

Oktober ist der Beginn der Nebensaison. Die Preise für die Unterkünfte sind niedriger. Das Wetter ist unberechenbar und trotz des Regens mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 97mm bleiben die Temperaturen (durchschnittliche Tagestemperatur bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius) warm. Die meisten Nationalpark in Uganda sind im Oktober zugänglich. Das Klima an den Murchison Falls ist das ganze Jahr über konstant.

Uganda im November

Dank der Regenfälle im Oktober beginnt die Vegetation Ugandas im November zu gedeihen. Trockene Ebenen werden grün und obwohl dies die Tierbeobachtungen erschwert, sind die Landschaften atemberaubend schön. Der November mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 122mm ist nicht der optimale Monat, um das Gorilla Trakking zu unternehmen. Im November beginnt die beste Zeit für die Vogelbeobachtung (November-April). Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Uganda im Dezember

Im Dezember haben die kurzen Regenfälle aufgehört, was Dezember mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 99mm zu einer idealen Reisezeit macht, nach Uganda zu reisen. Nicht nur die Landschaften sind üppig, auch alle Nationalparks sind zugänglich. Der Boden beginnt zu trocknen, und das Gorilla- und Schimpansen Trekking können leichter gemeistert werden. Im Dezember gibt es mehr Touristen, die über Weihnachten und Neujahr nach Uganda reisen. Wenn Sie im Dezember nach Uganda reisen möchten, ist es wichtig, dass Sie Ihre Unterkünfte und Gorilla Permits im Voraus buchen. Durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 27 Grad Celsius und durchschnittliche Mindesttemperatur in der Nacht bei 17 Grad Celsius.

Unterkunfte

Hotels und Lodges in Uganda

Der Tourismus ist in Uganda relativ neu und das Unterkunftsangebot ist begrenzter als bei einigen anderen Reisezielen in Afrika. Trotzdem hat Uganda eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten für alle Niveaus Budget-, Mittelklasse- und Luxusreisende. Lodge und Camps in Uganda sind meist klein und intim und liegen in und rund um die Nationalparks und Reservate, um eine unmittelbare Nähe und einen einfachen Zugang zu Wildtieren zu ermöglichen. Die Safari-Camps und Safari-Lodges auf unseren Uganda Reisen reichen von komfortabel bis luxuriös und können die ideale Unterkunft auswählen, die perfekt zu Ihrer Reiseroute passt. Die Preise für die Safari Unterkünfte in Uganda richten sich nach dem Standort und der Qualität der Unterkunft. Unterkünfte der gehobenen Kategorie (Luxus Camps und Luxus Lodges) ist die schönste Art der Unterbringung in Uganda, aber sie ist sehr teuer. In Kampala finden Sie alle Unterkunftsmöglichkeiten, von günstigen Übernachtungsmöglichkeiten bis zu den Luxus -Hotels.

Uganda bietet eine breite Palette von Unterkunftsmöglichkeiten: Ob eine sehr abgelegene und einzige Unterkunft wie Apoka Safari Lodge im Nordosten von Uganda, die Ihnen ein luxuriöses und authentisches Safari Erlebnis bieten, oder Camps und Lodges wie Mahogany Springs Safari Lodge und Clouds Mountain Gorilla Lodge, die Ihnen den besten Zugang zu Gorillatouren ermöglichen, oder Kampala mit breiter Auswahl an Hotels überall in Uganda gibt es Safari- Unterkünfte und Unterbringungen für jeden Geschmack.

Ein kleiner Auszug der zahlreichen Unterkünfte auf Safari in Uganda, die wir anbeiten:

Mweya Safari Lodge im Queen Elizabeth Nationalpark: Die luxuriöse Lodge liegt auf einer Halbinsel im Herzen des Queen Elizabeth Nationalparks und ist umgeben von den magischen Rwenzori-Bergen.

Hier erwartet Sie während Ihrer Uganda Rundreise ein spektakuläres Erlebnis von Luxus in der Wildnis. Jedes Zimmer der Mweya Safari Lodge hat einen atemberaubenden Blick auf den Kazinga Kanal. Entdecken Sie eine Fülle an Wildtieren, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal oder beobachten Sie einige der 619 verschiedenen Vogelarten, die es hier zu sehen gibt.

Clouds Mountain Gorilla Lodge im Bwindi Nationalpark – Die eine ökologisch nachhaltig geführte Clouds Mountain Gorilla Lodge liegt hoch auf dem Nteko Ridge in Nkuringo, angrenzend an die südwestliche Ecke des Bwindi Nationalparks.

Auf 8500 m Höhe bietet sich ein traumhafter Blick auf die Gipfel der wilden Virunga Berge Ruandas und des Kongo sowie auf das Great Rift Valley. Die Lodge hat ein gemütliches, komfortables Ambiente mit geräumigen Badezimmern, Kaminen, einer Bar und einem freundlichen Personal, zu dem auch persönliche Butler gehören.

Mahogany Springs Lodge im Bwindi Nationalpark – Genießen Sie während Ihrer Uganda Safari vollkommene Ruhe und Privatsphäre. Von den geräumigen Suiten aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf den üppig gewachsenen Wald.

Die Mahogany Springs Lodge, die sich nahtlos in die spektakuläre Umgebung einfügt, liegt etwas außerhalb des Bwindi Nationalparks und bietet einen atemberaubenden Blick über das Munyaga River Valley und ist der ideale Ausgangspunkt für Vogelbeobachtung und für Gorilla Trekking.

Chameleon Hill Lodge in der Nähe des Bwindi Nationalparks – Die Lodge ideal gelegen, erhöht in einer Hügelkette, zwischen Bwindi Impenetrable und Mgahinga Nationalparks, besticht durch ihre moderne, sehr farbenfrohe Einrichtung und beeindruckende, dramatische Landschaf.

Diese luxuriöse Lodge verfügt über 10 individuell gestaltete Chalets mit jeweils traumhaftem Blick auf den Lake Mutanda und die Virunga-Vulkane. Eine Vielzahl von Aktivitäten und eine atemberaubende Kulisse mit bewölkten Gipfeln der Virunga-Vulkane erwartet Sie hier während Ihrer Safari durch Uganda.

Kyaninga Lodge in der Nähe von Fort Portal ist eine luxuriöse Lodge direkt an der Grabenbruchkannte zum Kratersee Kyaninga.

Die Lodge ist aus Holz gebaut und ein architektonisches Designerstück in einer traumhaften Umgebung. Die Lodge ist das Werk von Steve Williams, einem Engländer, der in dieser spektakulären Landschaft in etwa sechsjähriger Arbeit seinen Traum einer Lodge verwirklichte.

Ishasha Wilderness Camp im Queen Elizabeth Nationalpark – Dieses exklusive Camp am Ntungwe Fluss ist das einzige Camp im unberührten Ishahsa–Sektor des Queeen Elizabeth National Park.

Ishasha Wilderness Camp bietet eine Vielzahl von Tierbeobachtungen, darunter die berühmten Baumkletterlöwen. Auch die Elefanten kommen oft, um ihren Durst zu stillen. Diese klassische Safari Camp verfügt über 10 große, komfortabel ausgestattete Gästezelte.

Apoka Safari Lodge im Kidepo Valley Nationalpark – Die elegant dekorierte Lodge liegt abseits der normalen Touristenrouten und ist die einzige Unterkunft innerhalb des Kidepo Valley Nationalparks

. Erleben Sie während Ihren Ferien in Uganda Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen, größte Büffelherden, Kuhantilopen, Wasserböcke, Buschböcke und Warzenschweine direkt vor Ihrer Haustür.

Paraa Safari Lodge im Murchinson Nationalpark am Nordufer des Nils – Jedes der 54 Zimmer mit Balkon und eigenem Bad bietet Ihnen eine ruhige Oase am tierreichen nördlichen Ufer des Nils.

Die 1954 auf einem Hügel erbaute Paraa Safari Lodge liegt im Nordwesten Uganda, im Murchison Falls Nationalpark, und hat einen weitläufigen Ausblick auf den majestätischen Nil. Erleben Sie während Ihrer Reise durch Uganda eine einzigartige Mischung aus Komfort, Entspannung und Abenteuer.

Primate Lodge Kibale im Herzen des Kibale Nationalparks – Die Lodge liegt inmitten unvergleichlicher Natur, tief im Wald versteckt und direkt neben dem Ausgangspunkt für Schimpansen-Tracking.

Alle neun geräumigen und en-suite Luxury Cottages sind auf erhöhten Holzplattformen errichtet und verfügen über Queen-Size Betten und eine eigene Veranda. Genießen die ugandische Gastfreundschaft und Ruhe im Herzen des Kibale Nationalparks, Ugandas Primatenparadies!

Bwindi Lodge im Bwindi Nationalpark – Die Bwindi Öko-Lodge mit acht komfortabel ausgestatteten Chalets im Südwesten Ugandas ist eine der besten Lodges in und um den wunderschönen Bwindi Impenetrable Nationalpark.

Genießen Sie während Ihrer Reise durch Uganda einen spektakulären Blick auf den bekannten Nationalpark, lauschen Sie den Geräuschen des dschungelartigen Waldes und erleben Sie Gorillas, Affen und eine reiche Vogelwelt hautnah!

Mihingo Lodge im westlichen Teil des Lake Mburo Nationalparks – Inmitten des magischen Mburo Nationalparks liegt die luxuriöse, familiengeführte Mihingo Lodge, umgeben von einer weiten, spektakulären Savannenlandschaft.

Die in einem sehr natürlichen Stil gebaute Mihingo Lodge liegt wunderschön auf einem Hügel. Lernen Sie während Ihrer Rundreise durch Uganda das wilde Afrika kennen und entspannen Sie sich ein paar Tage in der Mihingo Lodge!

Bakers Lodge im Murchinson Falls Nationalpark – Erleben Sie während Ihrer Reise durch Uganda von der umweltfreundlichen Lodge aus eine reiche Vogelwelt und auch badende Elefanten und Nilpferde!

Die intime, im Safari-Stil gehaltene Baker’s Lodge mit zehn wunderschön ausgestatteten Suiten, die nach dem historischen englischen Entdecker Samuel Baker benannt wurde, liegt in einem privaten Areal am Südufer des mächtigen Nilflusses, der durch den Murchison Falls National Park fließt.

Mburo Safari Lodge in der Nähe des Lake Mburo Nationalparks – Alle Gebäude sind im landestypischen Stil und aus lokalen Materialien gebaut und mit Liebe zum Detail eingerichtet und in die Natur eingefügt.

Die Mburo Safari Lodge ist eine luxuriöse und umweltfreundliche Unterkunft im südwestlich gelegenen Lake Mburo Nationalpark. In ruhiger Lage mit Ausblick in den Lake Mburo Nationalpark findet man hier Erfrischung und Entspannung nach einem anstrengenden Safaritag.

Queen Elizabeth Bush Lodge beim Queen Elizabeth Nationalpark – Umgeben vom Queen Elizabeth Nationalpark und dem Kazinga Kanal ist sie ein idealer Ort, um die herrliche Umgebung mit ihrer reichen Tierwelt zu erkunden.

Die landschaftlich reizvolle Lage der nach ökologischen Prinzipien gebauten Queen Elizabeth Bush Lodge bietet Ihnen während Ihrer Uganda Safari-Tour Privatsphäre und Naturnähe.

Buhoma Lodge im Bwindi Nationalpark – Die Lodge liegt unweit des Buhoma Parkbüros wo auch die Gorilla Trekking Touren starten und bietet einen herrlichen Blick auf das üppige Walddach.

Sie ist somit der ideale Ausgangspunkt für Besuche bei den Berggorillas. Andere weniger anstrengende Aktivitäten sind malerische Waldspaziergänge, Vogelbeobachtungen und die Suche nach kleineren Primaten.

Gorilla Forest Camp im Westen des Bwindi Nationalparks – Erleben Sie während Ihrer Safari-Reise durch Uganda neben den Gorillas etwa 93 Säugetierarten, 11 Primatenarten und 350 verschiedene Vogelarten hautnah!

Eine der schönsten Unterkünfte im Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt an einem der Berghänge im Regenwald mit spektakulärem Blick in die Umgebung. Acht schöne und luxuriöse Zelte verfügen über Queen-Size-Betten und großzügige Badewannen mit Blick auf den dichten Regenwald.

Kyambura Gorge Lodge im Queen Elizabeth Nationalpark – Die Lodge ist der ideale Ort, um die Schimpansen in der Kyambura-Schlucht aufzuspüren und die Wildtiere in einem der schönsten und abwechslungsreichsten Parks Afrikas zu erleben.

Die moderne Kyambura Gorge Lodge wurde aus einem alten Kaffeehaus umgebaut und liegt oberhalb der Kyambura-Schlucht am Nordende des Queen Elizabeth Nationalparks mit weitem Blick auf die hügelige Savanne, die fernen, mystischen Rwenzori Mountains und die versunkene Kyambura-Schlucht.

Mount Gahinga Lodge im Mgahinga Nationalpark – Genießen Sie während Ihrer Rundreise durch Uganda die rustikale Unterkunft vor der Kulisse der drei mächtigen, mittlerweile erloschenen Vulkane im Herzen unberührter Landschaft Ugandas!

Am Fuße der Virunga-Vulkane, im Mgahinga Nationalpark, gelegen an der Grenze von Uganda zu Ruanda und der DR Kongo, ist die Mount Gahinga Lodge eine atemberaubende Luxus-Abenteuer-Lodge und der perfekte Ausgangspunkt für eine Gorillatour.

Murchison River Lodge am südlichen Ufer des Nil – Mit ihrer charmanten Lage am südlichen Ufer des Nils bietet diese komfortable Mittelklasse-Unterkunft einen herrlichen Ausblick auf den Fluss und den Murchison Falls Nationalpark.

Beobachten Sie während Ihrer Safari Reise durch Uganda von der freundlichen, familienbetriebenen Lodge aus die Flusspferde, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder entspannen Sie sich auf einer großzügigen Veranda auf dem Sofa oder in der Hängematte!

Kibale Forest Camp außerhalb des Kibale Forest Nationalpark – Lassen Sie sich während Ihrer Rundreise durch Uganda in diesem klassischen Safaricamp von Waldgeräuschen verzaubern, beobachten Sie seltene Vögel, schöne Schmetterlinge und Primaten, die durch die Bäume schwingen!

Am Rande des wunderschönen, immergrünen Regenwaldes wird Ihnen ein unvergessliches Naturerlebnis angeboten. Ein Besuch der nahegelegenen Kraterseen oder eine Nachtwanderung im Nationalpark sind ebenfalls sehr empfehlenswert.

Chobe Safari Lodge im Nationalpark – Die ursprüngliche Lodge selbst wurde in den 50er Jahren erbaut und später zu einem luxuriösen Anwesen umgebaut.

Folgen Sie dem Ruf der afrikanischen Wildnis und besuchen Sie während Ihrer Uganda Safari die Chobe Safari Lodge mit einem atemberaubenden Panoramablick, die unweit des gleichnamigen Chobe Flugfeldes im Murchinson Falls Nationalpark liegt. Das Gebiet ist reich an natürlicher Schönheit und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Vögeln und Wildtieren.

Allgemeine Länderinfo

Reiseziel Uganda – Allgemeine Länderinfo

Steckbrief Uganda

Kontinent

Afrika

Fläche

236.040 m²

Höchste Erhebung

Margherita Peak im Mount Stanley (5109 m)

Längster Fluss

Viktoria-Nil

Hauptstadt

Kampala

Staatsform

Präsidialrepublik

Unabhängigkeit

9.Oktober 1962

Verwaltungsgliederung

4 Regionen mit 38 Distrikten

Bevölkerung

Uganda ist die Heimat von 33 Millionen Menschen und hat eine junge Bevölkerung: 50 Prozent der Ugander sind unter 15 Jahre alt.

Ethnische Gruppen

Ethnische Gruppe in Uganda sind Baganda, Banyoro, Batooro, Basoga, Bakiga, Bagwere, Nil Hamites und sudanesische Stämme Kakwa und Lugbara. Die größte ethnische Gruppe in Uganda sind die Baganda.

Religionen in Uganda

Die Mehrheit der Bevölkerung in Uganda ist Christen. Die meisten Christen bekennen sich zur katholischen Kirche. In Uganda leben Protestanten, Baptisten, Muslime und Anhänger des Hinduismus und der Indigenen Religionen.

Sprache

Die offizielle Sprache in Uganda ist Englisch. Es wird in Schulen unterrichtet und in Regierung, Verwaltung und Zeitungen verwendet, aber nur wenige Ugander außerhalb der Großstädte sprechen fließend Englisch. Ganda oder Luganda ist die am weitesten verbreitete inoffizielle Sprache, aber etwa 40 weitere Muttersprachen werden in Uganda gesprochen. Die meisten Ugander sprechen mehrere dieser Muttersprachen fließend, und viele sprechen auch Suaheli.

Geografie

Uganda ist ein Binnenstaat, seine Nachbarn sind der Südsudan, Kenia, Tansania, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo. Die Südostgrenze verläuft durch den Victoriasee, den mit 68.800 Quadratkilometern größten See des afrikanischen Kontinents. Im Süden des Landes verläuft der Äquator. Weitere Seen sind der Kyoga-See im Zentrum Ugandas, sowie der Albertsee und der Edwardsee an der Grenze zum Kongo. Zwischen diesen beiden Seen erhebt sich das Ruwenzori-Gebirge, ein Felsmassiv, dass die meiste Zeit im Jahr von Wolken verdeckt wird. Der höchste Gipfel ist mit 5110 Metern der Margherita Peak. Insgesamt verfügt Uganda über eine Fläche von 241.038 Quadratkilometern. Durch Uganda fließt der Weiße Nil. Aufgrund der abwechslungsreichen Geografie ist Uganda für eine Rundreise das perfekte Ziel.

Seen

Uganda ist ein ungewöhnliches Land, denn es will auf den ersten Blick gar nicht in das Bild passenden, das man als Europäer von Afrika hat: staubige Straßen, endlose Steppen, ein roter Sonnenuntergang vor einer Gruppe Elefanten. Von diesem Bild besitzt Uganda zwar ein bisschen, aber noch vier mehr, was man in Afrika eher selten vermutet: Wasser. Beim Uganda-Urlaub können Sie erleben, wie sich diese Vielfalt ausprägt. Da ist zum einen im Südwesten des Landes der Queen-Elizabeth-Nationalpark mit seinen Savannen, Sumpfgebieten und Seen. Rund 100 Säugetierarten leben dort, ebenso wie 600 Vogelarten. Ein wahres Paradies. Uganda auf einer Safari zu entdecken heißt in diesem Fall: ins Boot steigen und die Tierwelt vom Wasser betrachten, zum Beispiel auf dem Kazinga-Channel. Sicher geschützt können Sie so Flusspferde und Krokodile aus der Nähe betrachten, während am Ufer Elefanten und Büffel nebeneinander baden, begleitet von Vögeln. Im Queen-Elizabeth-Nationalpark leben auch Löwen, die sich eine ganz besondere Lebensweise angewöhnt haben, sie klettern auf Bäume. Eine weitere Wasserfläche, die Sie auf Ihrer Uganda-Reise entdecken können, ist der Victoriasee. Dort können Sie mit Fischern auf den See hinausfahren und die ursprüngliche Lebensweise der Menschen auf ihren traditionellen Booten kennenlernen. Ein weiterer See, den Sie als Ziel für Ihren Uganda-Urlaub in Betracht ziehen sollten, ist der Lake Bunyonyi: Die terrassierten, grünen Hügel, die den See einfassen, verleihen ihm zu jeder Tageszeit ein märchenhaftes Aussehen, die Idylle wird vervollständigt durch die Rinder, die an den Ufern grasen. Übrigens ist der Lake Bunyonyi der einzige Bilharziose-freie See Ugandas, und Flusspferde und Krokodile leben dort auch keine, so kann Ihre Uganda-Reise auch zum Badeurlaub werden.

Regionen

Western Region

Western Region, die die überwiegende Mehrheit der Nationalparks und Reservate des Landes umfasst, besticht durch ihre faszinierende Tierwelt, ausgezeichnete Vogelbeobachtung und malerischen Landschaften und ist damit die beliebteste Region bei Uganda Reisenden. Im südwestlichen Teil der Western Region beherbergt der Bwindi Impenetrable National Park die meisten Berggorillas Ugandas. Der Mgahinga Gorilla Nationalpark, an Ugandas südwestlichster Ecke an der Grenze zu Ruanda und der DRK, beherbergt nur eine einzige habituierte Gorillagruppe, die sich manchmal außerhalb der Grenzen Ugandas bewegt. Weiter nördlich der Western Region ist der Queen Elizabeth Nationalpark mit seiner offenen Savanne und seiner großen Vielfalt an Tier- und Vogelarten das beliebteste Safariziel in Uganda, und während der Murchison Falls Nationalpark weniger besucht wird, bietet er den beeindruckendsten Wasserfall Ostafrikas und eine spektakuläre Tierwelt in schönen Landschaften. Schimpansen-Trekking ist eine weitere Top-Aktivität in der Western Region: Der Kibale Forest Nationalpark und das Budongo Forest Reserve sind zwei der besten Orte, um nach unseren nächsten lebenden Verwandten zu suchen. Der Lake Mburo Nationalpark liegt in der Nähe der Hauptstadt von Kampala und ist das am einfachsten zu erreichende Safari-Gebiet in Western Region, und obwohl er nicht mit anderen Parks um Landschaft und Tiervielfalt konkurrieren kann, ist es wegen seiner besonderen Arten, die es sonst nirgendwo gibt, einen Besuch wert. In der Western Region geht es nicht nur um Wildtiere: Diese Gegend beherbergt auch einige der erstaunlichsten Landschaften des Landes, von den dramatischen, schneebedeckten Rwenzori-Bergen bis hin zu den schimmernden blauen Kraterseen.

Zentralregion

Die meisten Reisenden beginnen und beenden Ihre Rundreise in der Zentralregion des Landes, wo sie den einzigen internationalen Flughafen des Landes in der Stadt Entebbe erreichen und verlassen. Die Zentralregion hat für Touristen weniger zu bieten als Western Region, aber sie beherbergt die pulsierende Hauptstadt Kampala, eine große Fläche des schönen Victoria-Sees mit seinen bewaldeten Inseln und dem Ziwa Rhino Sanctuary, dem einzigen Ort in Uganda, an dem man Nashörner in freier Wildbahn beobachten kann.

Ost-Uganda

Während Western Region die Touristen mit ihrer Tierwelt lockt, bietet Ost-Uganda Abenteuer pur. Die Quelle des Nils liegt in der Region, und in diesem mächtigen Gewässer können Sie einige der besten Wildwasser-Rafting-Aktivitäten der Welt erleben. die viertgrößte Stadt Ugandas am Ufer des Viktoriasees, Jinja ist als Adrenalin-Hauptstadt Ostafrikas bekannt. Sie können unter folgenden Angeboten wählen Rafting, Bungeejumping und Paragliding. In Jinja werden ruhigere Outdoor-Aktivitäten angeboten: Von der Trendsportart wie Stehpaddeln bis hin zu Bootsfahrten. Der Mount Elgon Nationalpark an der Ostgrenze Ugandas zu Kenia ist ein fantastisches Trekkingziel und bietet die Möglichkeit, den achtgrößten Berg Afrikas zu besteigen.

Tierwelt in Uganda

Mit einem Land, das reich an Primaten, Reptilien, Vögeln, Pflanzen und anderen Wildtieren ist, gibt es viel zu entdecken, nicht nur Gorillas und Schimpansen. Western Region beherbergt die meisten Nationalparks und Reservate des Landes und ist die beste Region für die Tierbeobachtungen in Uganda. Das herausragende Highlight dieser Region ist das Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Während Berggorillas der Hauptgrund für die Reise nach Bwindi sind, gibt es in den nebligen Wäldern des Nationalparks mehr Wildtiere zu entdecken. Aktuelle Belege deuten darauf hin, dass die Wälder des Bwindi Impenetrable National Park, Mgahinga Gorilla National Park und Volcanoes National Park einer der vielfältigsten Wälder in Ostafrika sind, mit einigen der reichsten Populationen von Bäumen, Primaten, Kleinsäugern, Schmetterlingen, Reptilien und Motten. Zu den Primaten gehören der Berggorilla, der Schimpanse, der goldene, der L’Hoest’s, der rotschwänzige und der blaue Affe, der schwarz-weiße Colobusaffe und der Olivenpavian. Zu den nächtlichen Primaten gehören der Potto, der Demidoffs Galago und der nadelförmige Galago. Fleischfresser wie die Goldkatze, Ginsterkatzen, Zibetkatzen und Seitenstreifenschakale gibt es ebenfalls, sind aber selten. Diese Nationalparks verfügen über einige der reichsten und schönsten montanen Waldvögel in Afrika.

Mit über 350 Vogelarten gilt Bwindi als einer der Parks mit einer der größten Anzahl von Vogelarten in ganz Ostafrika. Atemberaubende 23 der 24 endemischen Arten der Albertina sind nur in Uganda, Ruanda, Burundi und der Demokratischen Republik Kongo zu finden. Zu den Albertine Endemics-Arten, die in Bwindi zu finden sind, gehören die weltweit bedrohten Arten wie der afrikanische grüne Breitschnabel, der Shelley’s Crimsonwing und der Chaplin’s Flycatcher, und andere wie Archer’s Rotkehlchen-Chat, Kivu Ground Thrush, Red Throated Alethe, strange Weaver, Oberlaender’s Ground Thrush und Zwerg Honeyguide. Andere Vogelarten, die in Bwindi zu finden sind, sind der Fraser-Uhu, die westliche bronzene Taube, der Willcock-Honigführer und der seltene schwarze Bienenfresser.

Das Kibale Forest Reserve ist auch ein Paradies für Primaten – mit 13 ansässigen Arten verfügt es über die größte Konzentration an Primaten im Land und die größte Vielfalt an Primaten aller ostafrikanischen Reservate. Das Aufspüren von Schimpansen ist der Hauptanziehungspunkt von Kibale, aber auch die Entdeckung von Olivenpavianen, schwarz-weißem Colobus, L’Hoest und blauen Affen sind Highlights an sich.

Der Queen Elizabeth Nationalpark, der sich in der Western Region befindet , ist der beste Safari-Park des Landes, wenn es um Vielfalt der Tierwelt geht, denn er beherbergt 95 Arten von Säugetieren und 20 Raubtiere, darunter Vier von Big Five (Büffel, Löwe, Leopard und Elefant) sowie Schimpansen und 611 Vogelarten. Herausragendes Highlight des Parks sind die baumkletternden Löwen. Der Murchison Falls Nationalpark ist ein weiteres Big Five Reservat (nur den Nashorn werden Sie hier vermissen) in der Western Region, das für seine großen Herden von Elefanten, Giraffen und Büffeln bekannt ist. Für Vogelbeobachter ist es der beste Ort, um den seltenen Schuhschnabelstorch aufzuspüren. Südlich der Murchison Falls beherbergt das Budongo Forest Reserve die größte Population von Schimpansen in Uganda sowie andere Primatenarten wie Schwarz-Weiß-Colobus, Blauer Affe und Rotschwanzaffe. Mit rund 360 Vogelarten, darunter viele Arten, die nur an wenigen anderen Orten in Ostafrika vorkommen, gilt es als das beste Vogelbeobachtungsziel des Landes. In der Nähe von Kampala ist der Lake Mburo Nationalpark der ideale Ort, um Tiere zu beobachten, die anderswo im Land nicht leicht zu finden sind, von Ugandas einziger Impalapopulation bis hin zu Burchells Zebra. Während Elefanten in diesem Nationalpark fehlen, gibt es viele andere Säugetiere zu sehen, darunter Sitatunga-Antilope, Topi, Orbi, Bohor-Rohrbock und Elanherden.

Städte in Uganda

Entebbe ist eine Stadt in Uganda mit rund 90.500 Einwohnern. Es liegt am Ufer des Viktoriasees in der Nähe der Hauptstadt Kampala. Entebbe ist vielleicht am bekanntesten als die Heimat des Entebbe International Airport, dem wichtigsten internationalen Flughafen Ugandas, der 1947 gegründet wurde.

Fort Portal etwa 180 km westlich von Kampala ist eine der schönsten Städte Ugandas. Fort Portal liegt im Westen Ugandas und ist die Hauptstadt des Kabarole District. Fort Portal ist eine der touristischen Städte Ugandas, die oft von Touristen besucht werden. Es gibt viele Attraktionen in der Umgebung.

Jinja im Südosten Ugandas mit etwa 76.000 Einwohnern ist eine kleine Stadt in Uganda und ist als das Zentrum für Abenteuertourismus in Uganda bekannt. Jinja ist eine malerische Stadt oberhalb des Weißen Nil, aber wenn man nach Uganda reist, um die Nationalparks, die Gorillas und die Aufregung der Großstadt Kampala zu sehen, kann es ein wenig abseits liegen. Jinja wird jedoch jedem empfohlen, der bereit ist, ein wenig abseits der ausgetretenen Pfade in Uganda unterwegs sein möchte.

Fort Portal (Fortporta), etwa 180 km westlich von Kampala, ist eine der schönsten Städte Ugandas. Fort Portal liegt im Westen Ugandas und ist die Hauptstadt des Kabarole District. Fort Portal ist eine der touristischen Städte Ugandas, die oft von Uganda Reisenden besucht werden. Es gibt viele Attraktionen in der Umgebung.

Kampala liegt auf einer Höhe von 1.155 Metern über dem Viktoriasee. Kampala wurde im 19. Jahrhundert gegründet. Heute ist Kampala mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt von Uganda und eine der modernsten afrikanischen Städte. Sie weckt in vielen Bereichen das europäische Gefühl, viele Geschäfte und Hotels, Bars und internationale Restaurants. Kampala ist auch als eine der sichersten Städte Afrikas bekannt. Kampala und seine Umgebung bieten Sightseeing, Stadtrundgänge und Tagesausflüge.

Kisoro befindet sich im Südwesten Ugandas, etwa 550 Kilometer von Kampala City entfernt. Sie ist die Hauptstadt des Bezirks und Sitz der Bezirksleitung. Am Fuße der Virunga-Vulkane nahe der Grenze zu Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo ist diese Stadt die dem Mgahinga Gorilla Nationalpark nächstgelegene Stadt und die Stadt ist für diejenigen, die nach Ruanda oder in die Demokratische Republik Kongo reisen, zugänglich, um im Volcanoes Nationalpark Gorilla-Trekking zu unternehmen. Als relativ größte Stadt der Region hat sie viel zu bieten, wenn es um Shopping geht.

Einreise

Uganda Visa & Einreisebestimmungen

Ein gültiger Reisepass (mindestens 6 Monate und mindestens 1 leere Seite) ist für alle Besucher bei der Einreise nach Uganda obligatorisch. Ab dem 1. Juli 2016 sind Visa und Aufenthaltsgenehmigungen am Flughafen Entebbe bei der Ankunft nicht mehr erhältlich. Bitte beantragen Sie Ihr Visum nur innerhalb der letzten 90 Tage online, um nach Uganda einzureisen. Andernfalls läuft Ihr Visum 90 Tage nach Ausstellung ab, und dann müssen Sie ein weiteres Visum beantragen und bezahlen.

Anreise

Uganda Anreise

Von Europa aus können Sie nach Entebbe in Uganda fliegen, entweder über die afrikanischen Städte Addis Abeba, Kigali oder Nairobi oder über den Mittleren Osten, über Dubai oder Doha. Der Entebbe Airport ist Ugandas internationaler Flughafen, der 40 Kilometer südwestlich von Kampala, dem Stadtzentrum, liegt. Zu den internationalen Fluggesellschaften, die in Entebbe einfliegen, gehören: Qatar Airways, Delta Airlines, Turkish Airlines, Air Burundi, Air Tanzania, British Airways, Cetraca Aviation Service, Egypt Air, Emirates, Ethiopian Airlines, Kenya Airways, KLM Royal Dutch Airlines, Rwanda Air Express, SN Brussels, South African Airways, Sudan Airways, TMK Air Commuter und Precision Air.

British Airlines bietet fünf Flüge pro Woche zwischen Entebbe und London Heathrow an. Die niederländische Fluggesellschaft KLM bietet vier Flüge pro Woche zwischen Entebbe und Amsterdam. Sabenas Nachfolger Brussels Airline fliegt vier Mal in der Woche, zwischen Entebbe und Brüssel sowie zwischen anderen Teilen Europas. Emirates bietet täglich Flüge zwischen Entebbe und Dubai, während Turkish Airline 3 mal in der Woche zwischen Entebbe und Istanbul Flüge anbietet.

Nützliche Infos

Reiseinformationen Uganda & Tipps vor der Reise und während der Reise

Geldangelegenheiten & Devisen in Uganda

Ein weiterer Aspekt, den Sie in Uganda beachten sollten, ist das Geld. Uganda ist größtenteils eine barzahlungsbasierte Gesellschaft. Wir empfehlen Ihnen, für unvorhergesehene Umstände Euro oder US-Dollar in bar mitzubringen. Einigen Lodges und Restaurants in Uganda akzeptieren keine Kreditkarten, und die Bezahlung von Parkgebühren und Genehmigungen erfolgt in bar, also immer genügend Bargeld bei sich haben. US-Dollar werden in den Unterkünften, für alle Aktivitäten, Parkeintrittsgelder und Safariaktivitäten akzeptiert.

US-Dollar und Euro können Sie in jedem Forex-Büro in den meisten Provinzstädten leicht in ugandische Schillinge umtauschen. Größere Noten bringen Ihnen einen besseren Wechselkurs. Mit VISA-Kreditkarte lässt sich an allen Automaten Geld abheben, bezahlen kann man in Supermärkten und Hotels mit Karte aber nur in den größeren Städten. Es gibt Geldautomaten in Städten im ganzen Land, aber wenn Sie in abgelegene Gebiete reisen, ist es eine gute Idee, mit genügend Bargeld zu reisen, um alles zu bezahlen, was Sie brauchen.

Währung

Ugandas Währung ist der ugandische Schilling.

Elektrizität: Stromversorgung, Stromspannung & Reiseadapter

In Uganda wird das britische dreipolige Steckdosensystem des Stecker-Typ G verwendet. Wenn Sie elektrischen Geräte mit nach Uganda nehmen möchte, benötigen einen Reiseadapter. In Uganda beträgt die Standardspannung 240 V und die Frequenz 50 Hz.

Telefonieren & Internet

Die internationale Telefonverbindung (Roaming-Gebühren sind sehr hoch) ist in Kampala, aber in einigen ländlichen Gebieten schlechter. Uganda verfügt über ein gutes Mobilfunknetz im größten Teil des Landes und lokale SIM-Karten können im ganzen Land gekauft werden. MTN ist der größte Dienstleister für Mobiltelefone in Uganda (es gibt keine Roaming-Gebühren, ein lokaler Telefonanruf kostet Sie etwa 8 Cent pro Minute, ein internationaler von 12 bis 30 Cent pro Minute). Eine lokale Sim-Karte wird Ihren Besuch in Uganda in vielerlei Hinsicht verbessern und Ihnen die Bequemlichkeit bieten, mit Ihrer Familie in Kontakt zu bleiben. Sim-Karten erfordern eine Registrierung – einen Pass. Internetdienste sind in Kampala über Internetcafés weit verbreitet, und die meisten größeren Städte werden Zugang haben, obwohl die Qualität und Geschwindigkeit der Verbindung unterschiedlich ist. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Lodges in Nationalparks in Uganda WLAN haben. Alle unsere Guides haben Mobiltelefone und halten während der Safaris Kontakt mit der Zentrale.

Notfall und Notruf in Uganda: Polizei/Feuerwehr/Ambulanz

vom Festnetz – 999

vom Mobiltelefon: 112

Mit dem Auto durch Uganda: Selbstfahrer-Touren werden in Uganda immer beliebter

Eine Möglichkeit, Uganda unabhängig zu bereisen, ist die Anmietung eines eigenen Autos. Die Anmietung eines Autos mit Allradantrieb wird dringend empfohlen, da die meisten Straßen unbefestigt sind und oft holprig sind.

Wenn Sie eine Uganda-Rundreise planen, müssen Sie mit einbeziehen, dass der Standard der Infrastruktur für ein afrikanisches Land zwar sehr hoch, mit dem europäischen aber nicht vergleichbar ist. Zum Beispiel ist in dieser Hinsicht der Zustand der Straßen zu nennen. Die wichtigsten Straßen zwischen den Städten sind asphaltiert, auf dem Land werden Sie aber häufig auf Schotterpisten und unbefestigte Wege treffen, die in der Regenzeit teilweise unpassierbar sind.

Die meisten Straßen in den Nationalparks sind nur für Allradfahrzeuge geeignet sind. Allerdings ist das Autofahren in Uganda auf rauen Straßen nichts für Anfänger, und wenn Sie nicht viel Erfahrung im Fahren in Afrika haben, ist es vielleicht am besten, darüber nachzudenken, einen privaten Fahrer für Ihre Safari Reise in Uganda zu organisieren. Viele Reisende entscheiden sich für eine Uganda Mietwagenreise erst nach einer klassischen Safari in Kenia oder Tansania.

Wie sind die Straßenverhältnisse in Uganda?

Für ostafrikanische Verhältnisse sind die Straßenverhältnisse im ganzen Land gut und werden durch die Umsetzung eines umfangreichen Straßenbauprogramms immer besser. Alle Hauptstraßen, die von Kampala nach Norden, Osten, Süden und Westen führen, sind asphaltiert. Die Standards der Straßeninstandhaltung sind jedoch niedrig. Die Straße von Fort Portal über Hoima nach Masindi, von Masindi nach Murchison Falls Park, von Soroti nach Mbale und nördlich von Gulu sind unbefestigt, was Ihre Reisezeit erheblich verlängert wird, wenn Sie sich für diese Route entscheiden. Kleinbusfahrer, die großen Busse sind berüchtigt für Überholmanöver, also behalten Sie Ihren Rückspiegel im Auge und fahren Sie bei Bedarf einfach vorher von der Straße ab, um den Bus passieren zu lassen.

Der Zustand einiger Straßen und Nebenstraßen (wie in der Umgebung von Bwindi) ist von Saison zu Saison unterschiedlich und während der Regenzeit am schwierigsten zu befahren. Die Trockenzeit (Juni bis August und Dezember bis Februar) ist die beste Reisezeit für die Tierbeobachtung in Uganda. Das gilt vor allem für den von Primaten bevorzugten Lebensraum Regenwald, aber auch für die Tierbeobachtungen in der Savanne. Außerdem in der Regenzeit besteht die Möglichkeit, dass der Regen die Straßen abschneidet, was das Primaten-Tracking unmöglich macht.

Internationaler Führerschein

Es ist illegal, ein Auto ohne gültigen Führerschein zu fahren. Um ein Auto mieten zu können, muss ein Fahrer mindestens 23 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein für einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren besitzen. Ein Inhaber eines gültigen Führerscheins seines Wohnsitzlandes darf drei Monate lang in Uganda fahren, wenn der Führerschein auf Englisch (Internationalen Führerschein) ausgestellt ist. Nach Ablauf dieser Frist ist jeder Fahrer verpflichtet, einen ugandischen Führerschein zu erwerben. Sie können vor Ihrer Reise nach Uganda einen internationalen Führerschein in Europa beantragen.

Verkehrsregel in Uganda

In Uganda fährt man auf der linken Straßenseite (Linksverkehr) und einige unserer Straßen sind eng und haben losen Schotter. Auf einigen Straßen werden Bauarbeiten durchgeführt und die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen müssen eingehalten werden. Empfohlene Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h in Städten und Handelszentren und 80 km/h auf Autobahnen. Fahrer und alle Beifahrer sind beim Autofahren verpflichtet, Sicherheitsgurte anzulegen. Motorradfahrer müssen Schutzhelme tragen. Das Fahren unter Alkoholeinfluss ist verboten. Halten Sie sich an die vorgeschriebene Alkoholgrenze (0,08%.) Die Haftpflichtversicherung für ein Fahrzeug ist obligatorisch. Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ist verboten.

Tipps für die Uganda Selbstfahrerreisen

Sie möchtest einen Roadtrip mit dem Mietwagen durch Uganda unternehmen, ganz bequem von Highlight zu Highligh fahren, das Land auf eigene Faust erkunden, Land und Leute nach Ihrem Rythmus entdecken und grenzenlose Freiheit in Uganda genießen? Dann gehen Sie mit cookyourtrips als Selbstfahrer ganz individuell auf Entdeckungstour durch Uganda. Wir bietet Ihnen komplette und individuelle Pakete aus Abenteuer, Natur und Kultur.

Möchten Sie selbst Ihre Mietwagenreise nach Uganda organisieren? Dann bereiten Sie Ihre Reise gut vor. Uganda ist eines der besten Länder, um ein Auto zu mieten und seine Natur, Kultur und unberührte Schönheit zu entdecken. Allein durch die Parks zu fahren, gibt ein großes Gefühl von Abenteuer und Spannung. Wir haben für Sie eine Vielzahl an Informationen zusammengestellt, die Ihnen zur Vorbereitung und Durchführung Ihrer Selbstfahrer Tour in Uganda hilf.

  • Sie müssen als Selbstfahrer Ihre Uganda Route entsprechend Ihrem Fahrzeug und Ihrem Fahrkönnen planen. Die meisten Karten klassifizieren die Straßen in geteerte Hauptstraßen, Schotterstraßen, Schotterstraßen. Auch das Wetter in Uganda spielt eine wichtige Rolle. Die Regenzeit in Uganda von Januar bis April kann das Fahren erheblich erschweren.
  • Es gibt auch große Entfernungen zwischen den Städten und viele der Straßen sind wenig befahren, so dass es eine Weile dauern kann, bis Hilfe kommt. Am besten ist es, gut vorbereitet zu sein, was natürlich auch das Fahren des richtigen Fahrzeugs einschließt.
  • Die Wahl eines Fahrzeugs hängt von der Wahl der Nationalparks in Uganda, Ihrem Budget, Ihren Fahrkenntnissen und der Anzahl der Personen und der Ausrüstung ab, die Sie mit sich führen.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie Ugandas Fahrregeln kennen, denn diese erleichtern Ihnen die Fahrt von einem Ort zum anderen.
  • Gültige Fahrerlaubnis mitführen
  • Während der Fahrt zu den verschiedenen Destinationen Ihrer Wahl in Uganda sollten Sie ein GPS mit sich führen, das Sie auf den verschiedenen Routen des Landes sowie auf den Reisekarten führt.
  • Scharfe Kurven, Schlaglöcher und die Tierwelt können plötzliche Richtungsänderungen erfordern, die auf Schotterstraßen noch schwieriger zu bewältigen sind. Fahren Sie langsamer.
  • Überprüfen Sie das Mietauto gründlich, bevor Sie Ihre Selbstfahrer Reise antreten. Die Reifen müssen in gutem Zustand sein und immer darauf achten, dass der Ersatzreifen in gutem Zustand ist. Für längere Fahrten empfehlen wir 2 Ersatzreifen. Es lohnt sich auch, den Wasserstand, die Beleuchtung, das Öl, die Wischerblätter und eventuelle Undichtigkeiten zu überprüfen.
  • Nachts nicht fahren, da in Uganda keine Straßenbeleuchtung gibt.
  • Verlassen Sie große Städte nicht, ohne Ihren Tank zu füllen, da Sie vielleicht die Entfernung zur nächsten Tankstelle nicht kennen. In den Nationalparks gibt es keine Tankstellen, deshalb sollte man mit genügend Treibstoff in den Park gehen.
  • Achten Sie auf andere Verkehrsteilnehmer. Die Straßen in Uganda sind schmal, einige ohne Fußgängerwege.

Auto mieten: Uganda Reisen auf eigene Faust

Es gibt in Uganda mehrere die Autovermietungsagenturen, sowohl mit Fahrer als auch für Selbstfahrer. Die Autovermietungsagenturen sitzen in Kampala oder Entebbe.

  • A.R.C Express Africa Runners Co. Ltd Tel: +256 312 250014
  • Avis Autovermietung, Tel: +256 414 234744 234744
  • Belex Tours & Travel Ltd, Sheraton HotelPlatz 4, Ternan Avenue Kampala
  • Hertz Autovermietung, Tel: +256 414 347191/3

Mit dem Flugzeug

Uganda hat 11 Flugplätze im ganzen Land, darunter Arua, Gulu, Moroto, Kasese, Masindi, Mbarara, Jinja, Soroti, Pakuba, Naguru und Kisoro. Mehrere Fluggesellschaften in Uganda betreiben Charterflüge, die Sie bequem in die Nationalparks bringen (Flüge 300 bis 500 US-Dollar pro Strecke). Reisen Sie durch Uganda beim knappen Zeitbudget mit dem Flugzeug, wenn Ihre Reise außerhalb von Kampala mehr als 4 Stunden dauert. Sie können sich für die Anreise mit dem Auto entscheiden, wenn Sie die Landschaft genießen möchten.

Mit dem Taxi

Wenn Sie kein Auto mieten, haben Sie die Möglichkeit, in den Städten mit Sammeltaxis (bekannt als Matatus) und Boda-Boda-Motorrädern zu fahren (beachten Sie jedoch, dass Matatus eine hohe Unfallrate haben). Die Matatus sind oft ziemlich überfüllt, aber verkehren hochfrequent auf geplanten Strecken und halten häufig an. Am sichersten ist es, private Taxis zu nehmen. Es ist am besten, sich auf einen Preis zu einigen, bevor man in ein Taxi einsteigt.

Mit Boda-Bodas

Boda-Bodas sind die Motorradtaxis, die mit Kissen auf der Rückseite ausgestattet sind und bei den Einheimischen ein beliebtes und preiswertes Verkehrsmittel in Uganda sind. Bitte beachten Sie Boda-Bodas eine hohe Unfallrate haben. Dennoch sind sie ein schneller und abenteuerlicher Weg, Uganda zu erkunden.

Mit dem Bus

Das ugandische öffentliche Verkehrssystem besteht aus zwei Arten von Bussen. Die so genannten „Taxis“ sind in der Tat Nahverkehrs- oder Kleinbusse, die auf festen Strecken verkehren, während die „echten Busse“ mit einer niedrigeren Frequenz verkehren und Kampala in der Regel ziemlich früh verlassen. Die Fahrt mit dem Bus durch die wichtigsten urbanen Zentren Ugandas ist eine kostengünstige Art zu reisen. Busse fahren jedoch nicht immer pünktlich.

Mit Fahrrad

Das Radfahren in Uganda erfordert Nerven aus Stahl, da viele Straßen sehr staubig sind oder im Bau und Kraftfahrzeuge lassen Radfahrern selten Platz. Tragen Sie immer einen Helm und verwenden Sie Rückspiegel.

Mit dem Boot

Die Bootsfahrt in Uganda beschränkt sich auf die Erreichung der Ssese Inseln am Viktoriasee (Kalangala), entweder mit der Fähre von Nakiwogo (in Entebbe), Bukakata (östlich von Masaka) oder mit Seetaxis von Kasenyi (ebenfalls in der Nähe von Entebbe).

Mit dem Zug

Sie können Uganda nicht mit dem Zug bereisen, da es derzeit keinen operativen Personenzug im Land gibt.

Sicherheitshinweise: Sicherheit auf Uganda Reisen

Uganda ist ein sicheres und stabiles Reiseland, aber es gibt ein paar Dinge, die man auf den Reisen durch Uganda beachten sollte. Es gibt aber einige Gebiete, in der Sie Vorsicht walten lassen sollten. Wenn Sie auf Ihrer Rundreise planen, in die Grenzregion zur Republik Kongo zu fahren, sollten Sie wissen, dass sich die Unruhen im Nachbarland gelegentlich auch auf das Nachbarland auswirken. Ihren Uganda-Urlaub erleben Sie höchstwahrscheinlich auch in Städten, dort sollten Sie darauf achten, dass Sie keine Wertgegenstände offen tragen und keine Wertsachen in Ihrem Auto zurücklassen, um möglichen Diebstählen vorzubeugen. Achten Sie auf Ihre Tasche, wenn Sie sich an überfüllten Orten befinden. Vermeiden Sie politische Demonstrationen in Städten, da sie zu Konfrontationen führen können. Die Hauptstadt Kampala ist eine sehr sichere Stadt – auf belebten Straßen können sie daher ohne weiteres auch nach Einbruch der Dunkelheit spazieren gehen, ärmere Viertel und abgelegene Orte sollten Sie zu dieser Tageszeit aber meiden. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie zu Fuß gehen oder nachts fahren. Uganda hat eine hohe Rate an Verkehrsunfällen, also seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf einer Selbstfahrerfahrt sind. Die meisten Straßen sind unbefestigt. Fahren Sie niemals nachts außerhalb der Hauptstädte – die Straßen sind nicht beleuchtet. Einige Autos in Uganda fahren ohne Licht und es gibt oft Tiere, die über die Straßen laufen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Ersatzreifen und allen notwendigen Werkzeugen unterwegs sind. Eine Uganda-Rundreise zu planen ist aufgrund der hohen Sicherheit im Land kein schwieriges Unternehmen, allerdings müssen Sie damit rechnen, dass Sie in Regionen kommen, in denen andere Gebräuche herrschen, als Sie es aus Europa gewohnt sind. Hier hilft es, sich unauffällig und achtsam zu verhalten.

Weitere Uganda Reise-und Sicherheitshinweise

Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amtes

Offizielle Reiseinformationen des BMEIA der Republik Österreich

Reisehinweise des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten

Sicher Reisen durch Uganda – Ihre Reise-App des Auswärtigen Amts

Das Auswärtige Amt hat für Sie die nötigen Informationen mit Reise- und Sicherheitshinweisen für eine sichere und möglichst reibungslose Uganda-Reise in einer Anwendung zusammengefasst. Sie können Sie vor Ihrer Reise nach Uganda die aktualisierte Version der Reise-App kostenlos für Android Smartphones oder iPhone downloaden.

Essen & Trinken in Uganda

Kohlenhydrate sind im Reiseland Uganda sehr beliebt – erwarten Sie, dass die traditionellen Gerichte aus dicker, klebriger Posho (Maismehlpaste) oder Matooke (Kochbanane) bestehen. Der indische Einfluss ist in Uganda stark – mit leckeren Curry-Saucen zu Gemüse, Huhn oder Ziege. Rolex ist das lokale Straßenessen. Es ist eine Art Omelett, das in einem Chapatti gerollt wird – wörtlich „Rolleier“.

Die besten Restaurants befinden sich in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, einige Restaurants können sich auf die Zubereitung bestimmter Gerichte nach Rezepten aus Uganda und anderen Ländern spezialisieren. Die Mehrheit der Restaurants in Kampala mit internationaler Küche (Chinesisch, Italienisch, Indisch, Französisch) ist ein etwas teurer als im Rest des Landes. Erfrischungsgetränke gibt es auch im Überfluss, Soda wie Coca-Cola, Pepsi, Red Bull, Mineralwasser und Säfte aller Art sind erhältlich. Es gibt einige vegetarische Restaurants und Fast Food Restaurants. Wenn man einmal in Uganda ist, kann man nicht umhin, etwas zu essen zu bekommen. Das Land ist mit allen Arten von Lebensmitteln gesegnet.

Shopping auf Uganda Reisen: Souvenirs & Handwerk

In Kampala, Entebbe und Jinja haben Sie die beste Auswahl an Kunsthandwerk, das Sie auf den Märkten erwerben können. In Kampala ist Exposure Africa das größte der afrikanischen Handwerkerdörfer der Stadt, in dem Sie alles finden, von Fässern und Holzschnitzereien bis hin zu Sandalen, Batik, Körben und Schmuck, während der Freitagsmarkt an der Ggaba Road eine gute Adresse ist, um handgemachte Kunsthandwerke zu bestaunen, die von den Handwerkern selbst verkauft werden. Ein Shopping-Highlight in Kampala ist Banana Boat mit drei verschiedenen Filialen, in denen Sie Papierprodukte und Schmuck sowie andere schöne Kunsthandwerksprodukte und Dekorationsartikel finden. In Entebbe gibt es das Entebbe Crafts Village mit 20 Verkaufsständen für Schmuck, Kleidung, Skulpturen und Souvenirs. Die meisten gehobenen Safari-Lodges und Camps in Uganda haben einen Laden, der Souvenirs verkauft.

Filmen & Fotografieren auf Reisen durch Uganda

Bevor Sie Menschen fotografieren, fragen Sie höflich nach. Es dürfen keine Fotos von Personen oder religiösen Zeremonien ohne deren Zustimmung gemacht werden. Fotografieren des Flughafens oder strategischer Gebäude, militärischer Einrichtungen und Soldaten ist NICHT gestattet.

Trinkgelder auf Uganda Reise

In Uganda gibt es keinen Mindestlohn, was bedeutet, dass viele Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor sehr wenig verdienen. Wie viel Trinkgeld Sie in Uganda bekommen, hängt natürlich ganz von Ihrer Zufriedenheit ab. Für Safari-Guides rechnen Sie mit 10 US Dollar pro Person und Tag und ein paar Dollar für Fahrer und Träger.

Rauchen in Uganda

In Uganda ist Rauchen an öffentlichen Orten, einschließlich Restaurants, seit 2004 streng verboten. Bei Verstößen gegen das Rauchverbot ist mit einer Geldstrafe von 50 US-Dollar und einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Monaten zu rechnen. Das Gesetz verbietet auch den Verkauf von E-Zigaretten, aromatisiertem Tabak und einzelnen Zigaretten.

Reiseroute und Kosten

Uganda Reisetipps: Reiseroute planen und Kosten für Uganda Reise

Kosten für Uganda Safari Reise: Wie viel kostet es, nach Uganda zu reisen?

Einige dieser Faktoren, die Kosten einer Uganda Reise beeinflussen, sind die Dauer Ihres Urlaubs, Anzahl der Reisenden, der Reisestil (Budget, Mittelklasse oder Luxus) und die in Ihrem Reise-Paket enthaltenen Dienstleistungen. Die Safari-Unterkünfte in den Nationalparks reichen von 150 bis 900 $. In Uganda bestimmen Ihre Aktivitäten und Safari Unterkünfte maßgeblich die Endkosten Ihrer Uganda Reise. Einige der wichtigsten touristischen Attraktionen wie der Besuch der Gorillas, das Schimpansen-Trekking und Wildwasser-Rafting tragen zu den hohen Reisekosten bei. Eine Genehmigung für das Gorilla-Trekking in Uganda kostet 600 $ pro Person.

Beim Reisen durch Uganda Kosten sparen – Reisen Sie in einer Gruppe

Eine Safari-Tour in Uganda mit einer Gruppe von vier bis sechs Personen entlastet auch Ihren Geldbeutel. Teilen Sie sich ein Fahrzeug mit weiteren Reisenden, dann sparen Sie deutlich, denn in einer Reisegruppe sinkt der Preis pro Person. Obwohl sich die Eintrittspreise für Nationalparks und Permits für das Gorilla-Trekking oder Schimpansen-Trekking, die Verpflegungs- und Übernachtungspreise nicht ändern, werden sich die Transportkosten auf Reisen durch Uganda ändern. Und die Transportkosten sind einer der Kostenfaktoren für eine Safari Reise in Uganda.

Beim Reisen durch Uganda Kosten sparen – Buchen Sie rechtzeitig die Unterkünfte

Die Unterbringung ist ein weiterer wichtiger Kostenfaktor für Uganda Reisen. Die Unterbringungskosten können sehr hoch sein, je nachdem, wie lange Ihr Aufenthalt in Uganda dauert und welche Klasse der Safari-Unterkunft Sie wählen. Lodges können für den gehobenen Anspruch kosten 800-1000 Dollar pro Nacht. Sie können Kosten sparen, indem Sie im Budget bleiben oder preiswerte Hotels und Unterkunftsmöglichkeiten nutzen. Die Preise für Übernachtungen in oder um die Nationalparks herum können bis zu 450 $ pro Tag Vollpension betragen. Buchen Sie Ihre Reise nach Uganda frühzeitig, damit Sie die gutgelegenen Unterkünfte mit gutem Preis-Leistung-Verhältnis, bevor sie ausgebucht sind.

Eintrittspreise für Nationalparks in Uganda

  • Murchison Falls Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Kidepo Valley Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Queen Elizabeth Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Bwindi Impenetrable Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Mgahinga Gorilla Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Kibale Forest Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Lake Mburo Nationalpark: 40 US$ für Erwachsene, 20 US$ für Kinder
  • Ruwenzori Mountains Nationalpark: 35 US$ für Erwachsene, 5 US$ für Kinder

Uganda Reiserouten für Ihre Reiseplanung

Uganda Reiseroute 8 Tage:

Entebbe – Kibale Forest Nationalpark – Queen Elizabeth National Park – Kazinga Channel – Bwindi Impenetrable Forest – Entebbe

Uganda Reiseroute 14 Tage:

Entebbe – Lake Maburo Nationalpark – Kigezi Hochland – Queen Elizabeth National Park – Kibale Forest – Murchinson Falls – Entebbe

Uganda Reiseroute 12 Tage:

Uganda – Murchinson Falls Nationalpark – Hoima – Kibale Forest National Park – Queen Elizabeth National Park – Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark – Bunyonyi See – Entebbe

Uganda Reiseroute 13 Tage:

Entebbe – Sipi Falls – Kalongo – Acholiland – Karamajong – Kidepo-Valley-Nationalpark – Gulu – Murchison-Falls-Nationalpark – Entebbe

Uganda Reiseroute 12 Tage mit Ruanda:

Entebbe – Murchison Falls Nationalpark – Kibale Forest Nationalpark – Queen Elizabeth National Park – Kazinga Kanal – Lake Bunyonyi – Bunyonyi-See – Gisenyi – Kigali

Uganda Reiseroute 18 Tage:

Entebbe – Murchsion Falls National Park – Kibale Forest National Park – Queen Elizabeth National Park – Ishasha Sector – Bwindi Impenetrable National Park – Lake Mburo National Park – Munyonyo – Victoriasee – Munyonyo

Entfernungen und Reisezeiten bei Routen- und Zeitplanung beachten

Von Kampala zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Kampala – Entebbe: 1,5 Stunden
  • Kampala – Lake Mburo: 5 Stunden
  • Kampala – Lake Bunyonyi: 8 Stunden
  • Kampala – Bwindi Buhoma: 9,5 Stunden
  • Kampala – Queen Elizabeth ( Mweya): 8 Stunden
  • Kampala – Kibale: 5 Stunden
  • Kampala – Murchison Falls: 7 Stunden
  • Kampala – Sipi Falls: 6,5 Stunden
  • Kampala – Semliki: 7,5 Stunden
  • Kampala – Kidepo: 11,5 Stunden

Von Entebbe zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Entebbe – Lake Mburo: 6 Stunden
  • Entebbe – Lake Bunyonyi: 9,5 Stunden
  • Entebbe – Bwindi Buhoma: 11 Stunden
  • Entebbe – Queen Elizabeth ( Mweya): 9 Stunden
  • Entebbe– Kibale: 6,5 Stunden
  • Entebbe – Murchison Falls: 8,5 Stunden
  • Entebbe – Sipi Falls: 7,5 Stunden
  • Entebbe – Semliki: 9 Stunden

Von Lake Mburo zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Lake Mburo – Kampala: 5 Stunden
  • Lake Mburo – Entebbe: 6 Stunden
  • Lake Mburo – Lake Bunyonyi: 3 Stunden
  • Lake Mburo – Bwindi Buhoma: 5 Stunden
  • Lake Mburo – Queen Elizabeth: 5 Stunden
  • Lake Mburo – Kibale: 8 Stunden
  • Lake Mburo- Sipi Falls: 11,5 Stunden
  • Lake Mburo – Semliki: 11,5 Stunden

Von Lake Bunyonyi zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Lake Bunyonyi– Kampala: 8 Stunden
  • Lake Bunyonyi– Entebbe: 9,5 Stunden
  • Lake Bunyonyi- Lake Mburo: 3 Stunden
  • Lake Bunyonyi- Bwindi Buhoma: 4 Stunden
  • Lake Bunyonyi- Queen Elizabeth: 5 Stunden
  • Lake Bunyonyi– Kibale: 8 Stunden
  • Lake Bunyonyi – Semliki: 11, 5 Stunden

Von Bwindi Buhoma zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Bwindi Buhoma – Kampala: 9,5 Stunden
  • Bwindi Buhoma – Entebbe: 11 Stunden
  • Bwindi Buhoma- Lake Mburo: 5 Stunden
  • Bwindi Buhoma – Lake Bunyonyi: 4 Stunden
  • Bwindi Buhoma – Queen Elizabeth: 4,5 Stunden
  • Bwindi Buhoma- Kibale: 7 Stunden
  • Bwindi Buhoma – – Semliki: 11 Stunden

Von Queen Elizabeth zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Queen Elizabeth – Kampala: 8 Stunden
  • Queen Elizabeth – Entebbe: 9 Stunden
  • Queen Elizabeth – Lake Mburo: 5 Stunden
  • Queen Elizabeth – Lake Bunyonyi: 5 Stunden
  • Queen Elizabeth – Bwindi Buhoma: 4,5 Stunden
  • Queen Elizabeth – Kibale: 3 Stunden
  • Queen Elizabeth – Semliki: 6,5 Stunden

Kibale zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Kibale – Kampala: 5 Stunden
  • Kibale – Entebbe: 6,5 Stunden
  • Kibale – Lake Mburo: 8 Stunden
  • Kibale – Lake Bunyonyi: 8 Stunden
  • Kibale – Bwindi Buhoma:7 Stunden
  • Kibale – Queen Elizabeth: 3 Stunden
  • Kibale – Murchison Falls: 10 Stunden
  • Kibale – Sipi Falls: 11,5 Stunden
  • Kibale – Semliki: 4 Stunden

Von Murchision Falls zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Murchision Falls – Kampala: 7 Stunden
  • Murchision Falls – Entebbe: 8,5 Stunden
  • Murchision Falls – Kibale: 10 Stunden
  • Murchision Falls – Sipi Falls: 10,5 Stunden
  • Murchision Falls – Kidepo: 8 Stunden

Von Sipi Falls zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Sipi Falls – Kampala: 6,5 Stunden
  • Sipi Falls – Entebbe: 7,5 Stunden
  • Sipi Falls – Lake Mburo: 11,5 Stunden
  • Sipi Falls – Kibale: 11,5 Stunden
  • Sipi Falls – Kidepo:: 10 Stunden

Von Semliki zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Semliki – Kampala: 7,5 Stunden
  • Semliki – Entebbe: 9 Stunden
  • Semliki – Lake Mburo: 11,5 Stunden
  • Semliki – Lake Bunyonyi : 11,5 Stunden
  • Semliki – Bwindi Buhoma: 11 Stunden
  • Semliki – Queen Elizabeth: 6,5 Stunden
  • Semliki – Kibale: 4 Stunden

Von Kidepo zu anderen Reisezielen in Uganda

  • Kidepo – Kampala: 11,5 Stunden
  • Kidepo – Murchison Falls: 8 Stunden
  • Kidepo – Sipi Falls: 10 Stunden

 

Packliste

Packliste für Uganda Safari Reise

Die folgende Packliste dient als allgemeine Anleitung, was Sie auf Ihrer Safari mitnehmen sollten.

Kleidung: Ihre Kleidung sollte leicht, atmungsaktiv, handwaschbar und schnell trocknend sein: Lange Hose, kurze Hose, Pullover, Jacke, Windjacke oder Regenjacke, Kurzarm Hemde und Shirts, Langarm-Hemde und Shirts, Unterwäsche, Sonnenhut, Kopftuch, Pyjamas, Badeanzug (optional), geschlossene und bequeme Wanderschuhe, Sandalen, Rucksack für die täglichen Aktivitäten,

Toilettenartikel & Reiseapotheke: Sonnenschutz, Insektenschutzmittel, Malariaprophylaxe, verschreibungspflichtige Medikamente, Shampoo, Spülung, Haarbürste/ Kamm, Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide, Feuchte Handtücher, Lippenbalsam mit Sonnenschutz, Damenhygieneartikel.

Sonstige Artikel: Taschenlampe, zusätzliche Batterien, Kamera und Objektivreinigungstuch, Objektive, Speicherplatten, Ladegeräte, Wecker, Adapter, Handy

Jede Reiseidee kann nach Ihren Wünschen angepasst werden!
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  • Reisedauer
  • Alle Preiskategorien
Elefant wird von Vögeln belagert im Murchison Falls während einer Uganda Safari Reise
13 tägige Reise Kultur und Natur hautnah erleben
  1. Besuch der Karamajong
  2. Safari im Kidepo-Valley-Nationalpark
  3. verschiedene Wanderungen
  4. Projektbesuche
13 Tage ab 3000 € Flug zubuchbar
Portrait von Reiseexperte John Reiseexperte John
  • Privatreise
  • Natur
  • Aktiv
Reisedetails
Karte der 11 tägigen Safari mit intensive Tierbeobachtungen
Uganda Safari Reisen im Kibale Forest Nationalpark Karte
11 tägige Safari mit intensive Tierbeobachtungen
  1. Bootssafaris am Kazinga Kanal
  2. Schuhschnabel Tour
  3. Schimpansen Trekking
  4. Gorilla Trekking im Bwindi
  5. Exklusivität bei Fahrzeug und Guide (deutschsprachig)
11 Tage ab 3695 € Flug zubuchbar
Karte der 13 tägigen individuelle Reise zu den Schimpansen und Berggorillas
Uganda Safari Rundreisen im Ziwa Rhino Sanctuary Karte
13 tägige individuelle Reise zu den Schimpansen und Berggorillas
  1. Besuche des Ziwa Rhino Sanctuarys
  2. Bootsfahrt am Murchison Wasserfall
  3. Schimpansen Trekking im Kibale Forest Nationalpark (inkl. Permit)
  4. Gorilla Trekking im Bwindi Nationalpark (inkl. Permit)
  5. Bootsfahrt am Kazinga Kanal im Queen Elizabeth Nationalpark
13 Tage ab 4890 € Flug zubuchbar
Karte der 14 tägige Reise durch das wahre und unverfälschte Afrika
Löwe auf einem Baum im Queen Elizabeth Nationalpark auf Uganda Safari Rundreisen Karte
14 tägige Reise durch das wahre und unverfälschte Afrika
  1. Nashörner im Ziwa Rhino & Parc National des Volcans
  2. Murchison Falls & Bootssafari auf dem Viktoria-Nil
  3. Kibale Forest NP & Schimpansen Trekking
  4. Queen Elizabeth-NP & Ishasha & Bwindi Wald
  5. Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal & Lake Bunyonyi
14 Tage ab 4999 € Flug zubuchbar
Karte der 19 tägigen Entdeckungsreise zu den Berggorillas
volcanoes national park bei einer Ruanda Safari Reise Karte
19 tägige Entdeckungsreise zu den Berggorillas
  1. Lake Victoria & Lake Mburo
  2. Virunga Berge & Ruwenzori Gebirge
  3. Bergorillas im Bwindi National Park
  4. Queen Elizabeth Nationalpark
  5. Murchison Falls Nationalpark
19 Tage ab 8620 € Flug zubuchbar
Karte der 18 tägige reise zu den letzten berggorillas
Auf einer Uganda Safari Reise einem Berggorilla im Bwindi Nationalpark begegnet Karte
18 tägige Reise zu den letzten Berggorillas
  1. Gorilla Trekking
  2. Schimpansen Habituierung
  3. deutschsprachiger Guide
  4. private Bootssafari am Nil und Katinka Kanal
18 Tage ab 9815 € Flug zubuchbar

Gorilla Trekking Uganda

Die Begegnung mit den Gorillas in freier Wildbahn ist eine einmalige Erfahrung, die man nie vergessen kann. Gorilla Trekking in Uganda ist traumhaft und unterscheidet sich von jeder anderen Safari Aktivität in Afrika. Der Weg zu den Gorillas erfordert mehr Aufwand, mehr Zeit und mehr Kosten als eine klassische Safari. Einmal in freier Wildbahn in die Augen eines Silberrückens zu schauen. Ihren Traum können Sie ganz einfach verwirklichen. Die umfassenden Reiseangebote von cookyourtrips beinhalten nämlich auch das beeindruckende Gorilla Trekking in Uganda.

Machen Sie sich auf den Weg mit einem professionellen Guide in den Regenwald zu majestätischen Tieren und genießen Sie den Anblick auf unsere engsten Verwandten! Eine Grundfitness ist Voraussetzung, denn der Bwindi Impenetrable Park ist für seine steilen Hänge bekannt. Je nach der Position der Gorillas, sind oft stundenlange Aufstiege erforderlich. Im Gänsemarsch folgen Sie mit den anderen Teilnehmern dem Ranger. Dabei ist er immer in Verbindung mit den Trekkern, um die genaue Position der Gorillas zu erfahren. Mit jedem Schritt baut sich Ihre Spannung auf und die Belohnung, die letzten verbliebenen Berggorillas der Welt zu sehen, ist beeindruckend. Alle Strapazen sind aber sofort vergessen, wenn zwischen den Blättern und Geäst plötzlich der erste Gorilla erscheint. Die nächste Stunde gehört nun nur Ihnen und den Tieren. Jedes Gorilla Trekking in Uganda verläuft unterschiedlich. Mal sind die Tiere aktiv und Sie folgen mit Ihrer Gruppe hinterher, mal können Sie die sanften Riesen mit ihren Jungtieren beobachten. Wenn die Zeit um ist, erhalten Sie ein Zertifikat über Ihr bestandenes Gorilla Trekking in Uganda.

Es gibt nur noch zwei Populationen von Berggorillas auf der Welt. Eine davon lebt in den Gruppen in den Virunga Vulkanbergen, die zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo verstreut sind. Die andere Population lebt tief im Bwindi Nationalpark im Südwesten von Uganda.

Derzeit leben im Bwindi sieben Gorillagruppen und eine Familie im Mgahinga Gorilla Nationalpark. Im Laufe des 20. Jahrhunderts ging ihre Zahl aufgrund von Wilderer, Bürgerkrieg und abnehmenden Wäldern zurück, aber dank beeindruckender Naturschutzmaßnahmen wie der Bewachung von Nationalparks und des streng regulierten Tourismus haben die Gorillapopulationen in den letzten Jahren wieder zugenommen. Es gibt heute nach neuen Schätzungen ca. 900 Berggorillas in freier Wildbahn. Damit stehen sie auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere. Fast die Hälfte der etwa 900 noch lebenden Tiere sind in Uganda beheimatet. Auch die herrlichen Regenwälder des Volcanoes Nationalpark in Ruanda sind für ein Gorilla Erlebnis empfehlenswert.

Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark

Der Bwindi Impenetrable Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas und ist in vier Regionen unterteilt. Region Buhoma im Norden, Region Ruhija im Osten, Rushaga und Nkuringo im Süden. Jede Region hat habituierte Gorillasfamilien.

Buhoma, das strategisch günstig im nördlichen Teil des Bwindi-Nationalparks liegt, hat drei Gorillafamilien, darunter Habinyanja, Mubare und Rushegura, und wird von Reisenden auf Gorilla-Trekking Touren in Uganda wegen der Nähe zum Queen Elizabeth Nationalpark, der mühelosen Anbindung an Kampala und einer Vielzahl von Safari Unterkünften bevorzugt. Ruhija in der östlichen Region des Bwindi Impenetrable Nationalparks hat 3 Gorillafamilien, darunter Bitukura, Kyaguriro und Oruzogo. Die Forschungsgruppe Kyaguriro lebt auch im Ruhija Sektor. Rushaga Sektor, der sich im südlichen Teil des Bwindi Impenetrable Nationalparks befindet, hat im Vergleich zu anderen Regionen des Bwindi Impenetrable Nationalparks viele Gorilla Gruppen: Mishaya, Bweza, Busingye, Kahungye und Nshongi. Nkuringo im südwestlichen des Bwindi Impenetrable Nationalparks hat nur eine Gorilla Gruppe, die Nkuringo-Familie.

Buhoma Sektor des Bwindi Impenetrable Nationalparks

Buhoma Sektor befindet sich im Nordweten des Bwindi Impenetrable Nationalparks und liegt gegenüber den dunklen, hügeligen Wäldern von Bwindi Impenetrable. Von hier aus können drei Berggorillagruppen verfolgt werden, und es gibt auch Dorfwanderungen, um die Kultur und den Lebensstil der lokalen Bakiga- und Batwa-Stämme zu erkunden. Die Vogelbeobachtung ist auch eine wichtige Aktivität mit großen Möglichkeiten, verschiedene endemische Arten des Albertine Rift zu sehen.

  • Mubare Gruppe: (wird auch M-Gruppe genannt) – war die allererste Gruppe, die tatsächlich für das Tracking durch Touristen gewöhnt wurde. Die Gewöhnung begann 1991 und diese Gruppe erhielt 1993 ihre ersten Tracking-Besucher. Die Mubare Gruppe ist eigentlich nach den atemberaubenden Mubare Hills benannt, in denen diese Gruppe entdeckt wurde.
  • Habinyanja Gruppe: erhielt 1999 ihre ersten Tracking-Besucher. Am Anfang war es eine riesige Gruppe, aber ein Teil der Familie (heute Rushegura Gruppe genannt) spaltete sich ab. Diese beiden Gruppen leben sehr friedlich zusammen.
  • Rushegura Gruppe: erhielt 2002 ihre ersten Tracking-Besucher.

Ruhija Sektor des Bwindi Impenetrable Nationalparks

  • Bitukura Gruppe gehört zu den neuesten Gruppen der Berggorillas im Bwindi-Wald.

Rushaga Sektor des Bwindi Impenetrable Nationalparks

  • Shongi trailhead, im Südosten des Parks, wurde 2009 für den Gorillatourismus eröffnet. Von hier aus können drei Gruppen (Shongi, Mishaya und Kahungye) verfolgt werden. Der Weg führt in die Tiefen des Bwindi Impenetrable Forest direkt südlich des Parks. Außerdem bietet dieses Gebiet Dorfspaziergänge, Vogelbeobachtung und einen spektakulären Wasserfall.
  • Mishaya Gruppe: nach einem Familienstreit – die Mishaya Gruppe hat sich von der damals größten Gorilla-Gruppe im Bwindi-Wald – der Nshongi Gorilla-Familie – getrennt, die beide noch immer in der Region Rushaga im südlichen Bwindi-Wald leben.

Nkuringo Sektor des Bwindi Impenetrable Nationalparks

  • Nkuringo, am südlichen Rand des Nationalparks gelegen, wurde 2004 zum zweiten Gorilla-Tracking-Trailhead von Bwindi. Das Aufspüren der Nkuringo-Gruppen ist anstrengend, denn ihr Waldheim liegt volle 600 Meter unter dem Pfadkopf im Dorf Ntungamo auf dem Nteko-Kamm. Spaziergänge entlang der Bergrückenstraße bieten einen herrlichen Blick nach Norden zu den bewaldeten Hügeln des Bwindi Impenetrable Nationalparks und nach Süden zu den Virunga-Vulkanen. Es gibt auch Möglichkeiten, die Bakigakultur durch Dorfrundgänge, lebhafte Tanzaufführungen und kulturelle Workshops zu entdecken.

Gorillatrekking im Mgahinga Gorilla Nationalpark

Neben dem Bwindi Impenetrable Nationalpark können Sie auf Ihrer Uganda Safari auch Gorillatrekking im Mgahinga Nationalpark unternehmen, um die Gorillagruppe Nyakagezi zu bestaunen. Das Gorilla Trekking im Mgahinga Gorilla Nationalpark beginnt am Morgen, wo die Trekker vom Ntebeko-Tor aus starten, wo sie vor der Trekking Tour von den Rangern instruiert werden, bevor sie sich auf den Weg zu den Gorillas machen, um diesen einzigartigen Tieren in ihren Lebensräumen zu begegnen.

Gorilla-Trekking-Genehmigung in Uganda

Innerhalb Ugandas wird Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark oder im Mgahinga-Nationalpark durchgeführt. Die magische Stunde mit den Gorillas ist nicht billig. Es gibt zwei Arten von Genehmigungen, die von der staatlichen Wildschutzbehörde Uganda Wildlife ausgestellt werden.

Die überwiegende Mehrheit der Besucher kauft eine Standardgenehmigung (Gorilla-Permit), die 600 US$ kostet und im April, Mai und November auf 450 US$/400 US$ fällt und alle Eintritts- und Führungsgebühren beinhaltet. An einem einzigen Tag reisen fast 72 Personen nach Bwindi, um Gorillas zu sehen, und nur 8 Personen dürfen eine Gorillafamilie sehen. Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Genehmigung noch zu Hause zu besorgen (sprechen Sie und an, unsere Uganda Rundreisen beinhalten Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark)! Die Alternative, die nur für die sechste Gruppe gilt, die sich derzeit in Rushaga in Gewöhnung befindet, ist eine Genehmigung, die Ihnen erlaubt, 4 Stunden mit den Gorillas zu verbringen. Sie kostet jedoch US$ 1.500 pro Person und ist für eine Gruppe bis zu sechs Personen täglich reserviert.

Nur acht Genehmigungen werden pro Gruppe und Tag erteilt. Das bedeutet, dass Sie Ihre Wanderung lange im Voraus buchen müssen. Eine kleine Gruppe sorgt dafür, dass sich die Gorillas nicht bedroht fühlen. Das Geld aus jeder Genehmigung fließt in den Schutz der Gorillas durch den Schutz der Lebensräume, die Bekämpfung der Wilderei und die Aufklärung der lokalen Bevölkerung.

In allen Fällen beinhaltet die Genehmigung Parkeintrittsgebühren, Führer und Fährtenleser. Gorilla-Genehmigungen sind in Uganda derzeit billiger als in Ruanda. Kinder unter 15 Jahren können keine Gorilla-Trekking-Touren machen. Unsere Reiseveranstalter organisieren andere Aktivitäten für die Kinder, während Sie bei den Gorillas sind, wie z.B. kulturelle Besuche in einem Dorf oder einer Schule. Es wird empfohlen, die Genehmigung für Gorilla-Trekking aufgrund starker Limitierung mindestens 6 Monate im Voraus zu buchen, insbesondere wenn Sie das Primaten-Tracking in Uganda in der Hochsaison planen.

Unsere Tipps für Uganda Gorilla-Trekking

Benutzen Sie einen Träger, unterstützen Sie eine lokale Familie. Einen Träger zu engagieren macht es Ihnen leicht und gibt einem Ugander ein Einkommen, das mehr ist als das, was ein Beamter an einem Schreibtisch verdienen würde. Benutzen Sie einen Spazierstock. Ziehen Sie langärmelige Hemden, lange Strümpfe, lange Hosen an – zum Schutz vor Mücken, Fliegen, Ameisen, Brennnesseln, Dornen, Ästen, die Sie zerkratzen können. Nehmen Sie eine Regenjacke und einen wasserdichten Rucksack für den Fall, dass es regnet, mit. Denken Sie an Insektenspray, Trinkwasser und Lunchpaket.

Der Besuch des Bwindi-Waldes ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Mühe, Bwindi zu erreichen und durch den Wald zu wandern, mehr als wettmacht. Gorilla Tracking kann eine Herausforderung sein und deshalb muss man einigermaßen fit sein, bevor man sich an diese Aktivität wagt.

Verhaltensregeln in Uganda auf Gorilla-Trekking Touren

  • Diese Gorillatrekking-Regeln und -Vorschriften gelten sowohl für Gorilladestinationen, Bwindi Impenetrable und Mgahinga Gorilla Nationalparks, und dazu gehören unter anderem wichtige Regeln, wie:
  • Um die Gorillas in Uganda besuchen zu dürfen, beträgt das Mindestalter in Uganda 15 Jahre. Wenn Sie noch nicht das 15. Lebensjahr vollendet haben, werden nicht zum Gorilla- Trekking in Uganda nicht zu gelassen.
  • Sie müssen gesund sein und dürfen keine Infektionskrankheit haben. Wenn Sie sich krank fühlen oder eine ansteckende Krankheit haben, melden Sie sich freiwillig. Es wird für Sie ein alternativer Besuch arrangiert, oder Sie erhalten Ihr Geld für Gorilla-Permit zurück.
  • Hände waschen, bevor Sie zu den Gorillas gehen.
  • Halten Sie einen Abstand von 7 Metern ein.
  • Wenn Sie in der Nähe der Gorillas den Drang zum Husten oder Niesen verspüren, drehen Sie bitte den Kopf weg und bedecken Sie Nase und Mund, um die Verbreitung von Bakterien oder Viren zu minimieren.
  • Wenn Sie eine „afrikanische Buschtoilette“ benutzen müssen, wenden Sie sich an Ihren Führer. Er wird für Sie ein kleines Loch graben.
  • Vermeiden Sie laute Geräusche. Seien Sie immer leise und leiben Sie immer bei ihrer Gruppe.
  • Wenn Gorillas aggressiv werden, wird empfohlen, dem Beispiel der Waldläuferführer zu folgen, wie z.B. sich langsam hinunterzukauern, niemals direkt in die Augen der Gorillas zu schauen, still zu bleiben, während man darauf wartet, dass sie vorübergehen, was nicht das Risiko birgt, wegzulaufen, da dies sie zum Angriff veranlasst.
  • Um die Gorillas nicht zu gefährden, dürfen keinerlei Abfälle und Müll hinterlassen werden: Was immer Sie in den Wald mitbringst, sollte auch zurückgebracht werden.
  • Kein Essen und Trinken in der Nähe der Gorillas.
  • Keine Blitzaufnahmen sind erlaubt. Bewegen Sie sich beim Fotografieren langsam und vorsichtig.

Schimpansen-Trekking in Uganda

In Uganda zahlen die Besucher bis zu 600 USD, um eine Stunde in Anwesenheit von gefährdeten Berggorillas, den berühmtesten Wildbewohnern des Landes, zu verbringen. Doch wussten Sie, dass Sie für einen Bruchteil der Kosten einen ganzen Tag lang Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können?

Schimpansen-Trekking in Uganda ist neben den Gorilla Trekking-Touren eine der beliebtesten Tourenaktivitäten auf Safaris in Uganda. Uganda bietet die größten Möglichkeiten in Ostafrika, Schimpansen zu verfolgen, denn das Land beherbergt über 5000 Schimpansen. Sie sind bekannt dafür, dass sie die dem Menschen am nächsten stehende Art von Menschenaffen sind und 98% der Gene, die wir auch haben, teilen. Es gibt einige Reiseziele in Uganda, an denen man sie sehen kann. Sie können für 150 USD Dollar eine Stunde lang (ähnlich wie bei Gorilla Trekking) verfolgen. Für 220 USD nimmt Sie die Chimpanzee Habituation Experience in kleinen Gruppen mit unseren nächsten lebenden Verwandten durch den Kibale Forest Nationalpark von der Morgendämmerung bis 19:00 Uhr. Es ist eine einzigartige Ganztagestour und es ist nicht abzusehen, wohin die Schimpansen Sie führen werden. Ihre Bewegungen sind unvorhersehbar.

Welche Nationalparks in Uganda bieten das Schimpansen-Trekking an?

Die fünf wichtigsten Reiseziele das Schimpansen-Trekking in Uganda, an denen Sie die Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum in freier Wildbahn sehen können sind:

  • Kibale Nationalpark
  • Budongo Forest – Murchison Falls Naturschutzgebiet
  • Kyambura Gorge – Queen Elizabeth Nationalpark
  • Kalinzu Forest
  • Toro – Semliki Wildtierreservat

Während einer Uganda-Safari kann das Schimpansen-Trekking in Uganda hauptsächlich im Kibale Nationalpark durchgeführt werden. Dieser Park beherbergt auch andere Primaten, darunter eine Vielzahl von Affenarten. Die Kosten für eine Schimpansengenehmigung betragen 150 USD und beinhalten den Eintritt in den Park am Tag der Wanderung. Der Kalinzu-Wald ist das zweitbeste Gebiet in Uganda für Schimpansen-Trekking, da es vom Forstministerium verwaltet wird – das Mindestalter hier ist 12 Jahre alt und der Preis für Genehmigungen beträgt 30 USD. Der Budongo Forest ist der drittbeste Platz für Schimpansen-Trekking-Safaris in Uganda. Die Wahrscheinlichkeit, sie zu sehen, liegt bei über 80%. Der Preis für Genehmigungen beträgt 80 USD.

Schimpansen-Trekking im Kibale Nationalpark

Kibale Forest beherbergt 13 verschiedene Primatenarten ist das führende Reiseziel in Ostafrika für das Schimpansen-Trekking. Der Regenwald des Dschungels ist die Heimat von etwa 30% der Schimpansenpopulation in Uganda. Die jüngste Zählung der Schimpansen im Kibale-Wald schätzt sie auf etwa 1500 (die höchste Dichte in Uganda). Neben den Schimpansen gibt es zwölf weitere Arten von Primaten. Kibale Forest wird oft als die Welthauptstadt der Primaten bezeichnet. Im Kibale gibt es auch Samtaffen, Olivenpaviane und rote Kolobusaffen, was den Wald zum Traum eines Primatenliebhabers macht.

Wie das Gorillatracking erfordert auch das Schimpansen-Tracking eine Genehmigung und die Gesamtzahl der Genehmigungen pro Tag ist begrenzt. In Kibale können maximal sechs Gäste pro Gruppe untergebracht werden. Im Gegensatz zum Gorillatrekking, da die Wanderungen nicht so lang sind, können Sie entweder morgens oder nachmittags die Schimpansen besuchen.

Kanyanchu Primate Walk Tour, Kibales beliebteste Aktivität, muss rechtzeitig gebucht werden. Kanyanchus Schimpansen werden seit 1993 verfolgt und die Chancen, sie zu finden, sind hervorragend. Die Touren beginnen am Kanyanchu Visitors Centre und werden von erfahrenen Rangers geleitet. Der Primatenweg führt durch eine Gruppe von habituierten Schimpansen, die menschliche Anwesenheit gewöhnt sind, so dass die Besucher ihre täglichen Aktivitäten sehen können. Die Touren beginnen täglich um 08:00 und 15:00 Uhr. Die Schimpansen sind auf der morgendlichen Expedition leicht zu finden, da die Reiseleiter normalerweise wissen, wo sie ihre Nester in der Nacht zuvor gemacht haben. Schimpansen-Sichtungen sind nicht garantiert, da diese Tiere frei wandern, aber normalerweise eine Erfolgsrate von 90% haben. Die Wanderungen dauern zwischen 2 und 3 Stunden (abhängig von verschiedenen Faktoren) und führen durch malerisches Dschungelland.

Der seit jeher beliebte Primatenweg bietet die Möglichkeit, Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Kanyanchus Gruppen sind an die menschliche Anwesenheit gewöhnt – einige werden seit über 25 Jahren beobachtet – und die Chance, sie zu finden, liegt bei über 90%. Wanderungen verlassen das Kanyanchu Besucherzentrum um 08.00, 11.00 und 14.00 Uhr und dauern zwischen 2-5 Stunden. Eine frühzeitige Ankunft zur Anmeldung und Einweisung wird empfohlen. Die Kontaktzeit mit Schimpansen ist auf eine Stunde begrenzt; die Gruppengröße ist auf sechs Personen begrenzt; die Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Unser Tipp:

Die Chimpanzee Habituation Experience Tour im Kibale ermöglicht Ihnen, sich wirklich mit der Gruppe zu verbinden und mehr über ihre verschiedenen Charaktere und Gewohnheiten sowie die Gruppendynamik zu erfahren. Diese Erfahrung bietet eine echte Chance, etwas über Verhaltensforschung zu lernen. Sie werden von erfahrenen Rangern begleitet, die die Schimpansen genau kennen und in der Lage sind, alle Fragen zu beantworten, die Sie während dieser Tour haben. Sie bekommen Infos über die Geschichte der Gruppe und die Veränderungen im Laufe der Zeit. Insgesamt bietet die Chimpanzee Habituation Experience Tour immersivere Erfahrungen als das Schimpansen-Trekking, da Sie wirklich viel Zeit mit den Schimpansen verbringen werden.

Schimpansen-Trekking vs. Gorilla-Trekking?

Hier ist die wichtigste Tatsache beim Vergleich von Schimpansen und Gorillatrekking: Schimpansen verbringen mehr Zeit in Bäumen. Während Gorillas essen und sich auf dem Boden durch den Wald bewegen, verbringen Schimpansen einen Großteil ihres Tages damit, sich durch die Bäume zu bewegen. Zu sehen, wie sie durch die Bäume schwingen oder Nester bauen, ist faszinierend, macht sie aber schwieriger zu erkennen, schwieriger, gute Bilder zu machen.

Vorbereitung für das Schimpansen-Trekking

  • Keine Shorts, keine T-Shirts. Tragen Sie langärmlige Oberteile, lange Hose und wasserdichte Jacke. Das Laub kann stachelig sein – ein langärmeliges Hemd und eine lange Hose, Gartenhandschuhe schützen die Haut. Mehrschichtige Kleidung zur Anpassung an eine Vielzahl von Wetterbedingungen ist besonders empfehlenswert.
  • Keine Sandalen, keine Flip-Flops, keine Turnschuhe. Das Wetter ist unvorhersehbar, daher wird eine regenfeste Ausrüstung, einschließlich Wanderschuhe, die wasserdicht oder fest sind oder Stiefeln, besonders wenn Sie Ihr Schimpansen-Tracking in der Nebensaison planen, da die Wege schlammig sind. Tragen Sie Wandergamaschen oder stecken Sie Ihre Hose in Ihre Socken oder Stiefel, um zu verhindern, dass Ameisen Ihre Beine hochklettern.
  • Nicht vergessen: Insektenschutzmittel!
  • Wasserdichter Rucksack, um Ihre Kameraausrüstung zu schützen, zusätzlich haben Sie Platz für Trinkwasser.
  • Für die ganztägige Tour benötigen Sie ein Lunchpaket, Snacks wie Trockenfrüchte oder Müsliriegel, die Sie in den Supermärkten kaufen können.

Verhaltensregeln in Uganda auf Schimpansen-Trekking Touren

  • Bitte beachten Sie, dass das Mindestalter für das Schimpansen-Tracking in Uganda 15 Jahre beträgt.
  • Bitte beachten Sie, dass menschliche Krankheiten auf die Schimpansen leicht übertragbar sind und deshalb nicht näher als 8 Meter herangeführt werden können. Wenn Sie an Grippe oder Durchfall erkrankt sind, ist der Zutritt zum Nationalpark nicht gestattet.
  • Nicht neben den Schimpansen essen.
  • Es dürfen keine Kinder auf die Tour gehen.
  • Es ist keine Blitzfotografie erlaubt.
  • Genehmigungen besonders für Chimpanzee Habituation Experience müssen im Voraus gebucht werden (je früher, desto besser).

Schimpansen-Steckbrief

Schimpansen gehören neben den Bonobos zu unseren engsten Verwandten und teilen über 98% unserer DNA. Sie sind sogar näher mit Menschen verwandt als mit Gorillas (Gorillas ähneln den Menschen zu 98,4 Prozent) und Orang-Utans.

Diese Menschenaffen sind in neun afrikanischen Ländern (schätzungsweise 300.000 Tiere) beheimatet und leben typischerweise in Familiengruppen von 15 bis 20 Personen (obwohl einige viel größer sein können, bis zu 100), und jede Schimpansengruppe hat eine eigene Persönlichkeit. Das Gruppenleben ist entscheidend, weil Schimpansen sehr gesellige, intelligente und kommunikative Tiere sind. Ihre komplexen sozialen Beziehungen und Hierarchien (Gruppen werden in der Regel von einem dominanten männlichen Schimpansen geführt) helfen, die notwendigen geistigen und emotionalen Reize zu schaffen. Sie kommunizieren weitgehend über Körpersprache und sind eine der wenigen Arten, die Werkzeuge herstellen und verwenden. Das Ausgraben von Insekten aus engen Räumen oder das Öffnen von harten Nüssen oder Früchten mit Steinen sind üblich. So bleibt die Ernährung abwechslungsreich, von Obst und anderen Pflanzen über Insekten, Eier, Fleisch bis hin zu Aas. Die Schimpansen können in der Natur bis zu 50 Jahre alt werden.

Big Five Safaris in Uganda

Wenn Sie auf der Suche nach einer Big Five Safari in Uganda sind, können Sie sich für fast jede Region in Uganda entscheiden, aber der Queen Elizabeth Nationalpark und der Murchison Falls Nationalpark bleiben Top Reiseziele in Uganda für eine Big Five Safari.

Auf unseren Big Five Safaris in Uganda können Sie Löwen im Murchison Falls Nationalpark, Queen Elizabeth Nationalpark, wo Sie auch die seltenen Baumkletterlöwen und den Kidepo Valley Nationalpark finden, beobachten. Uganda bietet über 400 Löwen von den 39000 Individuen, die in ganz Afrika überleben, Zuflucht. Wissenschaftlich bekannt als Loxodonta Africana, sind die afrikanischen Elefanten die riesigsten Säugetiere der Welt. In Uganda gibt es sowohl die Savanne als auch Waldelefanten. Die Waldelefanten sind kleiner und haben Haare. Sie werden Elefanten hauptsächlich im Murchison Falls Nationalpark, Queen Elizabeth Nationalpark und Kidepo Valley Nationalpark verteilt. Uganda bietet mehr als 5000 von 600.000 Elefanten, die in Afrika gedeihen, Zuflucht, was es zu einem der besten Safariziele für Wildtiere in Afrika macht.

Leoparden leben im Queen Elizabeth Nationalpark, Kidepo Nationalpark, Lake Mburo Nationalpark und Murchison Falls Nationalpark, Kibale Nationalpark, Mount Elgon Nationalpark. Leoparden werden am besten auf einer nächtlichen Pirschfahrt gesichtet.

In Uganda bietet das Ziwa Rhino Sanctuary Touristen die Möglichkeit, eine absolute Uganda Big Wildlife Safari zu unternehmen. Es gibt weniger als 20 Nashörner, die in diesem Heiligtum gedeihen. Nashörner wurden 2005 in Uganda eingeführt. Das Heiligtum befindet sich in der Nähe des Murchison Falls Nationalparks entlang der Kampala-Gulu-Route. Die Nashörner werden in zwei Gruppen eingeteilt, das Spitzmaulnashorn (Dicetos bicornis) und das Breitmaulnashorn, das sich hauptsächlich in Uganda befindet und wissenschaftlich als Ceratotherium simum bekannt ist. Kapbüffel leben in großen Herden von etwa 2000 Individuen. Die Kapbüffel sind gefährlich, besonders wenn sie verwundet sinjd. Auf unseren Big Five Safaris in Uganda können Büffel im Kidepo Valley Nationalpark, Murchison Falls Nationalpark, Queen Elizabeth Nationalpark, Lake Mburo Nationalpark und Semuliki Nationalpark gesichtet werden. Neben den Kap-Büffeln gibt es auch kleinere rötliche Waldbüffel, die man in den Nationalparks Ugandas beobachten kann.

Walking Safaris in Uganda

Geführte Wanderungen und Trekkingtouren werden in vielen Nationalparks und Reservaten Ugandas angeboten, wobei die beliebtesten das Gorilla Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark und das Schimpansen Trekking im Kibale Forest und im Budongo Forest Reserve sind. Wandersafaris bieten eine beste Möglichkeit, den afrikanischen Busch und seine Tierwelt hautnah zu erleben. Eine Wander-Safari ist das größte Abenteuer auf jeder Uganda Safari-Reise.

Im Bwindi können Sie auch geführte Wanderungen unternehmen, um andere Primaten, Schmetterlinge, Vögel und kleine Säugetiere zu beobachten. Im Queen Elizabeth Nationalparks und im Murchison Falls Nationalpark gibt es nur in bestimmten Gebieten Möglichkeiten für Walking Safaris. Der beste Ort in Uganda für eine Walking Safari sind die offene Savanne des Kidepo Valley Nationalparks. Ein weiteres Reiseziel für Walking Safaris in Uganda ist das Bigodi-Sumpfgebiet im Kibale Nationalpark. Diese Wander-Safari, die von der lokalen Gemeinschaft betrieben und geleitet wird, ermöglicht es Ihnen, Vogelbeobachtungen und die Identifizierung von Primaten im nahegelegenen Dorf Bigodi durchzuführen. Mit einem Ranger können Sie im Lake Mburo Nationalpark zu Fuss durch den Busch gehen. Im Lake Mburo Nationalpark gibt es keine Raubtiere. Das weitere Reiseziel in Uganda, wo geführte Wanderungen angeboten werden, ist das Ziwa Rhino Sanctuary im Bezirk Nakasongola. Hier können Sie eine geführte Rhino-Tracking Safari unternehmen.

Alle Wander-Safaris in Uganda werden von einem erfahrenen Ranger durchgeführt, der Sie bei jedem Schritt begleitet und dafür sorgt, dass Ihre Sicherheit an erster Stelle steht. Für Vogelliebhaber ist eine Safari zu Fuss in Uganda ein Muss. Es gibt so viele Vögel zu sehen und geführte Wanderungen ermöglichen Ihnen, die unzähligen Vögel in Uganda viel besser zu sehen als mit einem Safarifahrzeug.

Vogelbeobachtungen in Uganda

Uganda ist mit mehr als 1000 Arten wahres Vogelparadies und ein perfektes Reiseziel für Vogelbeobachter und hat so viele Orte, an denen man zu jeder Jahreszeit verschiedene Vogelarten beobachten kann. Das günstige Klima ist zum Teil der Grund, warum viele Vogelarten von weit her auf der Suche nach besseren Umweltbedingungen hierher strömen. Die reichlich vorhandenen Gewässer unterstützen auch die Vogelwelt.

Das Vogelparadies der Mabamba Sümpfe im Viktoria See gehört zu den besten Orten um den seltenen Schuhschnabel in freier Wildbahn zu beobachten. Zudem gibt es in diesem Feuchtgebiet über 260 Vogelarten. Im Kibale Nationalpark finden Sie eine Vielzahl von Waldvögeln, darunter den afrikanischen Graupapagei, jede Menge Nektarvogelarten, Milchuhus, Waldkäuze und afrikanische Sperlingskäuze und viele andere Vogelarten mit einer Gesamtzahl von etwa 335.

Gehen Sie auf Vogelbeobachtung ins Bigodi Wetland Sanctuary. Auch das Bigodi Wetland Sanctuary Feuchtgebiet ist ein guter Ort für Vogelbeobachtungen in Uganda. Vögel zu sehen ist hier bei den geführten Wanderungen oft einfacher als im Regenwald. In den Magombe Sümpfen am östlichen Rand des Kibale Nationalparks lebende Arten (ca. 138 Vogelarten), wie z. B. Riesenturakos, Nashornvögel oder Nektarvögel.

Unsere maßgeschneiderten Vogelbeobachtungsreisen in Uganda sind perfekt für Privatgruppen und Familien geeignet. Begleiten Sie uns auf unseren sorgfältig zusammengestellten, individuellen Vogelbeobachtungssafaris durch Uganda.

Der Queen Elizabeth Nationalpark beherbergt über 600 Vogelarten. Im Bwindi finden Sie über 357 Vogelarten. Der Murchison Falls Nationalpark beherbergt 370 Vögelarten. Andere Gebiete für Die Vogelbeobachtungen in Uganda sind Budongo-Wald, Mabira Forest, Mgahinga Nationalpark, Lake Mburo Nationalpark, Entebbe Botanischer Garten, Mpanga-Wald, Mount Elgon Nationalpark, Kidepo Valley Nationalpark und Semliki Nationalpark.

Bootssafaris & Bootsfahrten in Uganda

Uganda Safari Reise durch den Murchison Falls NationalparkDie Bootssafari in Uganda gehört zu den wichtigsten unvergesslichen Momenten auf einer Uganda Reise. In Uganda werden Bootssafaris und Bootsausflüge in Motorbooten hauptsächlich im Murchison Falls, dem Lake Mburo oder dem Queen Elizabeth Nationalpark durchgeführt. Während der Bootsfahrten gibt es hohe Chancen, Vögel und Tiere entlang der Ufer zu sehen, die zum Trinken an die Ufer kommen.

Kulturreisen in Uganda

Außergewöhnliche kulturelle Vielfalt mit mehr als 360 Stämmen, warmherzige, einladende lokale Gemeinschaften und traditionelle Praktiken, die bis heute andauern, machen Uganda zu einem perfekten Ziel für eine kulturelle Erkundung.

Von dem vielfältigen kulturellen Mosaik aus Musik, Kunst und Handwerk über die Kultur und Normen bis hin zu den Ritualen und Insignien ist die Vielfalt der Kultur Ugandas unübertroffen. Entdecken Sie die Perle Afrikas, indem Sie in die lokale Kultur eintauchen. Kultur wird überall durch Tanz und Drama als die meisten Bestandteile kultureller Zeremonien neben Liedern beschrieben und genau das können Sie auf Ihrer Kulturreise in Uganda erwarten. Unsere individuelle Uganda-Kulturreisen beinhalten verschiedene Aktivitäten und ermöglichen Ihnen auf der Reise durch Uganda die außergewöhnlich vielfältige und freundliche Kultur und Bevölkerung des Landes, historische, archäologische und religiöse Stätten zu erleben.

Uganda Reisen mit Kindern

Für Familien mit älteren Kindern sind Berggorilla- und Schimpansen-Trekking zwei der wichtigsten Highlights, während Kinder jeden Alters die Möglichkeit haben, die Tierwelt in den beliebtesten Nationalparks der Region – Queen Elizabeth und Murchison Falls – zu beobachten und geführte Naturwanderungen zu unternehmen, um Vögel und Affen in den schönen Regenwäldern der Region zu beobachten, wie beispielsweise im Budongo Forest Reserve. Entebbe und Jinja, die Adrenalinhauptstadt Ostafrikas, haben für aktive Familien viel zu bieten: Wildwasser-Rafting, Stehpaddeln, Kajakfahren, Bungeejumping, Reiten, Quadfahren und Mountainbiken – mehr als genug, um selbst die energischsten Kinder für ein paar Tage zu unterhalten.

Obwohl es einige Herausforderungen gibt, wenn man mit Kindern durch Uganda reist, sorgen die zahlreichen großartigen Nationalparks mit spektakulärer Tierwelt, Pirschfahrten in der Wildnis ohne Menschenmassen, Insel- und Seestrände und wasserbasierten Aktivitäten dafür, dass Uganda für Familien mit Kindern viel Spaß machen kann.

Zentrale Region in Uganda hat auch für Familien einige wunderbare Attraktionen: Kinder über sechs Jahren können Nashörner zu Fuß aufspüren und im Ziwa Rhino Sanctuary auf die Suche nach Schuhschnabelstörchen gehen, und die Kinder unter 15 Jahren, die kein Schimpansen-Trekking machen dürfen, ist ein Besuch im Schimpansenschutzgebiet Ngamba Island eine gute Alternative zum Schimpansen-Trekking.

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