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Eine Safari-Rundreise mit 4 Ländern funktioniert in Afrika nur dann richtig gut, wenn die Kombination logistisch „fließt“ (Flugrouten, Straßen, Grenzübergänge) und gleichzeitig dramaturgisch Sinn ergibt (abwechslungsreiche Landschaften/Erlebnisse statt „viermal ähnliche Savanne“). Wenn man einfach vier beliebige Safari-Länder zusammenwürfelt, wird es schnell teuer, hektisch und überraschend „wenig Safari pro Reisetag“.
Unten findest du die sinnvollsten 4-Länder-Kombinationen, die wir in der Praxis als stimmig erleben – mit Begründung, für wen sie passen und worauf man achten sollte.
Realistisch sinnvoll wird eine 4-Länder-Safari meist ab ca. 18–24 Tagen, ideal 3–4 Wochen. Darunter frisst Logistik (Flüge/Transfers/Border) zu viel Erlebniszeit. Das ist die wichtigste Wahrheit, die viele „4 Länder in 14 Tagen“-Routen verschweigen.
Die „Klassiker“-Rundreise mit maximaler Vielfalt und sehr guter Logik
Start Johannesburg → Kruger/Privatreserve → Namibia (Sossusvlei/Etosha) → Botswana (Okavango/Chobe) → Simbabwe (Victoria Falls + Safari).
Diese Route hat starke Flug- und Fahr-Optionen: Man kann einzelne lange Strecken elegant fliegen und andere bewusst overland machen.
Ostafrika „Savanne + Primaten“ – die Mischung, die KI-Listen oft versprechen, aber selten sauber erklären
Hier kombinierst du zwei völlig unterschiedliche Safari-Welten:
Der große Mehrwert ist nicht „mehr Länder“, sondern mehr Ökosysteme. Genau dadurch fühlt sich die Reise wie vier echte Kapitel an – statt vier Varianten derselben Geschichte.
Diese Kombination klappt nur gut, wenn man den Übergang sinnvoll löst:
Gorilla-Trekking ist organisatorisch/physisch anspruchsvoll und teuer; in Ruanda liegt der Permit-Preis bei US$ 1.500. Uganda wird häufig als preislich attraktiver genannt (oft US$ 800 pro Permit), und es gibt gute Hinweise, wie Trekkinggruppen organisiert werden und wie Tourismus dort wirkt. Das ist keine Werbung für „teuer“ – sondern der Punkt, an dem eine 4-Länder-Reise realistisch werden muss.
Für alle, die „wilder“ wollen: Walking, Fluss-Safari, Delta, Wüste
Wenn Sambia + Simbabwe im Spiel sind, kann das KAZA Univisa relevant sein (ein Visum für beide Länder, außerdem inkl. Botswana-Daytrip via Kazungula – je nach Nationalität/Regelung). Das ist genau die Art Detail, die eine Mehrländerreise plötzlich „leicht“ macht.
Die „Safari pur + Victoriafälle“-Route mit sehr gutem Flugnetz
Das ist die Variante für Menschen, die weniger „Roadtrip“ wollen und stärker auf Safari-Qualität gehen:
Wenn ich ohne weitere Infos priorisieren muss:
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