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Berggorillas in Ruanda: Berggorilla-Familien im Volcanoes Nationalpark

Unvergessliche Begegnungen: Berggorillas in Ruanda

Ruanda, das oft als das „Land der tausend Hügel“ bezeichnet wird, ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Ein Highlight, das auf keiner Reise fehlen sollte, ist die Begegnung mit den majestätischen Berggorillas. Diese faszinierenden Primaten sind nicht nur ein Symbol für die Artenvielfalt und den Naturschutz, sondern bieten auch eine unvergessliche Erfahrung, die tief in die Seele eindringt. Im Volcanoes National Park, im Nordwesten Ruandas gelegen, leben etwa ein Drittel der weltweit verbliebenen Berggorillas. Hier, in den nebelverhangenen Wäldern, haben Besucher die einmalige Gelegenheit, diese beeindruckenden Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Eine Begegnung mit den Berggorillas ist mehr als nur eine Safari – es ist eine Reise in das Herz der afrikanischen Wildnis, ein Eintauchen in die Geheimnisse und Wunder der Natur.

In diesem Blogbeitrag nehmen wir Sie mit auf eine spannende Reise zu den Berggorillas in Ruanda. Wir geben Ihnen wertvolle Informationen über die Trekkingtouren, Tipps zur Vorbereitung und Einblicke in die bedeutende Arbeit des Naturschutzes, die diese unvergesslichen Erlebnisse möglich macht. Tauchen Sie ein in die Welt der Berggorillas und lassen Sie sich von ihrer Schönheit und Anmut verzaubern.

Das Gorilla-Trekking im Volcanoes Nationalpark in Ruanda bietet eine einzigartige Gelegenheit, die beeindruckenden Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Der Volcanoes Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas und grenzt an den Virunga Nationalpark im Kongo und den Mgahinga Nationalpark in Uganda. Im Volcanoes Nationalpark sind zehn Gorillafamilien für den Tourismus zugänglich, während andere Gruppen ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke reserviert sind.

Die zehn touristisch zugänglichen Berggorilla-Familien im Volcanoes Nationalpark

1. Susa-A Familie

Die Susa-A Familie ist eine der größten und beeindruckendsten Gorillafamilien im Volcanoes Nationalpark. Mit einer Familiengröße von 28 Mitgliedern, darunter drei Silberrücken, bietet sie ein faszinierendes Erlebnis. Diese Gruppe wurde von Dian Fossey intensiv erforscht und nach dem Susa-Fluss benannt, der durch ihre Heimatregion fließt. Bekannt sind vor allem die verspielten Zwillinge Byishimo und Impano.

2. Karisimbi Familie (Susa-B)

Die Karisimbi Familie, auch Susa-B genannt, hat sich von der ursprünglichen Susa Familie abgespalten und besteht derzeit aus 15 Mitgliedern. Diese Gruppe lebt auf dem Mount Karisimbi, der höchsten Erhebung in Ruanda, und ist daher schwer zu erreichen, was sie zu einer Herausforderung für erfahrene Wanderer macht.

3. Sabyinyo Familie

Die Sabyinyo Familie ist eine der am leichtesten zugänglichen Gruppen und lebt zwischen dem Mount Sabyinyo und dem Gahinga. Sie wird von einem mächtigen Silberrücken namens Guhonda geführt und besteht aus neun Mitgliedern, darunter zwei imposante Silberrücken.

4. Agashya Familie (Gruppe 13)

Die Agashya Familie, ursprünglich Gruppe 13 genannt, bestand zu Beginn aus 13 Mitgliedern und hat sich mittlerweile auf 25 Mitglieder vergrößert. Sie wird von dem Silberrücken Agashya angeführt, der seine Familie vor Kämpfen schützt, indem er sie beispielsweise auf den Gipfel des Vulkans bringt.

5. Amahoro Familie

Der Name Amahoro bedeutet „friedlich“ und beschreibt die ruhige Natur dieser Gruppe, die von einem Silberrücken namens Ubumwe geführt wird. Die Amahoro Familie besteht aus 17 Gorillas und ist schwerer zu erreichen, bietet aber eine besonders friedliche Beobachtung.

6. Umubano Familie

Die Umubano Familie wurde von Charles, einem dominanten Silberrücken, gegründet, der sich von der Amahoro Familie abgespalten hat. Nach einem langen Kampf mit Ubumwe konnte Charles einige Weibchen für seine eigene Gruppe gewinnen, die nun aus neun Mitgliedern besteht.

7. Kwitonda Familie

Diese Gruppe wanderte aus der Demokratischen Republik Kongo nach Ruanda ein und besteht aus 18 Mitgliedern, darunter zwei Silberrücken und ein Schwarzrücken. Die Gruppe lebt in schwer zugänglichen Gebieten und wird von einem bescheidenen Silberrücken namens Kwitonda geführt.

8. Hirwa Familie

Die Hirwa Familie entstand aus Mitgliedern der Gruppe 13 und der Sabyinyo Familie und besteht derzeit aus zwölf Mitgliedern. Der Name Hirwa bedeutet „glücklich“, und die Familie ist seit 2006 für Besucher zugänglich.

9. Ugenda Familie

Die Ugenda Familie, deren Name „in Bewegung sein“ bedeutet, besteht aus elf Mitgliedern, darunter zwei Silberrücken. Sie lebt in der Karisimbi-Region und ist dafür bekannt, ständig ihren Standort zu wechseln, was das Trekking zu dieser Familie herausfordernd macht.

10. Bwenge Familie

Die Bwenge Familie wurde 2007 von dem Silberrücken Bwenge gegründet und besteht aus elf Mitgliedern. Sie lebt an den Hängen des Karisoke-Vulkans, was das Trekking zu ihr besonders anspruchsvoll macht. Die Gruppe hat schwere Zeiten durchgemacht, konnte sich aber dank erfolgreicher Geburten in den letzten Jahren stabilisieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Anzahl der Berggorillas in einer Familie aufgrund von Abwanderungen und neuen Geburten stetig schwankt. Dennoch bleibt das Gorilla-Trekking in Ruanda ein außergewöhnliches Erlebnis, das nachhaltigen Tourismus und Naturschutz miteinander verbindet.

Eine Gorilla Safari im Volcanoes Nationalpark in Ruanda bietet die Möglichkeit, einige der beeindruckendsten und faszinierendsten Primaten der Welt in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Durch die sorgfältige Verwaltung und den Schutz der Gorillafamilien bleibt dieses einzigartige Erlebnis auch für zukünftige Generationen erhalten.

Die Geschichte des Gorilla-Trekkings in Ruanda: Schutz und Erhalt der Berggorillas

Um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Berggorillas zu sichern, wurden in den vergangenen 100 Jahren bedeutende Maßnahmen zum Schutz dieser sanften Riesen unternommen. Der Beginn dieser Reise führt uns zurück ins Jahr 1902, als der deutsche Forscher Friedrich Robert von Beringe die Berggorillas auf dem Sabinyo Vulkan, der zwischen Uganda und Ruanda liegt, entdeckte. Seitdem haben sich viele Entwicklungen und Initiativen ergeben, die den Schutz und Erhalt dieser majestätischen Tiere sicherstellen sollen.

Entdeckung und erste Studien

Im Jahr 1925 wurde der Virunga Nationalpark, in dem einige der Gorillafamilien bis heute leben, unter dem Namen Albert Nationalpark gegründet. Die ersten grundlegenden Studien zu den Tieren wurden 1959 durch den US-amerikanischen Zoologen George Schaller durchgeführt. Im Jahr 1967 führte die US-amerikanische Zoologin Dian Fossey die erste Langzeitstudie über die wilden Gorillas durch. Diese Studien legten den Grundstein für die Habituierung der Berggorillas im Volcanoes Nationalpark in Ruanda.

Bedrohung durch Wilderei und Gegenmaßnahmen

In den folgenden Jahren stieg die Bedrohung der Primaten durch Wilderei und Lebensraumverlust rapide an. Um dies zu bekämpfen, wurde 1973 in Ruanda das Amt für Tourismus und Nationalpark-Entwicklung gegründet. Neue Gesetze wurden erlassen, um der Wilderei entgegenzuwirken, und der Gorilla-Tourismus sowie Bildungsmaßnahmen wurden als Hauptmittel im Kampf gegen die Wilderei vorgestellt. Zwei Gorillafamilien in der Nähe von Karisoke (Gruppe 11 und 13) wurden für die Gewöhnung an menschliche Besucher ausgewählt, um touristische Aktivitäten zu ermöglichen.

Entwicklung des Gorilla-Tourismus in Ruanda

Erste Experimente und Etablierung

Das erste experimentelle Gorilla-Trekking in Ruanda begann im Oktober 1979 mit Bewohnern aus Kigali. Die ersten ausländischen Touristen waren Europäer, die im November 1979 mit TransAfrica Overlanders zu den Gorillas reisten. Die Besuche waren auf sechs Personen pro Familie und eine Stunde beschränkt, um die Tiere nicht zu überfordern. Der Preis für den Besuch betrug damals 20 USD pro Trekking.

Verbesserung der Infrastruktur und Partnerschaften

Der zunehmende Tourismus im Virunga Nationalpark führte zur Verbesserung der Unterkunftsbedingungen in Ruhengeri und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze als patrouillierende Wächter und Trekkingführer. 1979 schloss sich die Regierung Ruandas mit privaten Natur- und Tierschutzorganisationen wie dem WWF und dem AWF zusammen, um den Wilderern zu zeigen, dass der Gorilla-Tourismus auch Arbeitsplätze und Profit für die Gesellschaft schaffen kann.

Herausforderungen und Erfolge

Rückschläge durch Wilderei und Bürgerkrieg

In den Jahren nach der Einführung des Gorilla-Trekkings kam es erneut zur Wilderei und der Bürgerkrieg in Ruanda ab 1994 führte zum Tod von 18 bis 22 Berggorillas. Dies führte zum vorläufigen Ende des Gorilla-Trekkings im Jahr 1994. Erst 1999 wurde der Volcanoes Nationalpark vom Amt für Tourismus und Nationalparks (ORTPN) in Ruanda für Touristen wieder eröffnet.

Aktuelle Entwicklungen und Erfolge

Die Einnahmen aus dem Gorilla-Trekking wurden genutzt, um die Gorillas zu schützen und den Einheimischen gute Arbeitsstellen und Unterkünfte zu ermöglichen. Diese Form des nachhaltigen Tourismus hat sich in den letzten Jahren bezahlt gemacht. Die Besucherzahlen im Volcanoes Nationalpark sind im letzten Jahrzehnt um 82 Prozent gestiegen, und die Einnahmen haben sich zwischen 2008 und 2016 fast verdoppelt.

Ruandas Reise- und Tourismusindustrie gehört zu den am schnellsten wachsenden Branchen des Kontinents. In den letzten zwei Jahren hat der Tourismus über 400 Millionen Dollar zur nationalen Wirtschaft beigetragen – wovon 10 Prozent zurück in die lokalen Gemeinden fließen. Schon Dian Fossey erkannte die Bedeutung des Gorilla-Tourismus für den Schutz der Tiere. Die Einnahmen aus den Gorillasafaris ermöglichen die Finanzierung von Schutzprojekten und bieten eine wichtige Einnahmequelle für die Länder.

Gorilla-Trekking: Ein Beitrag zur nachhaltigen Tierwelt-Tourismus und Artenschutz

Das Gorilla-Trekking wurde in Ruanda und Uganda als eine Form des nachhaltigen Wildtiertourismus eingeführt, um den Schutz dieser vom Aussterben bedrohten Primaten zu unterstützen. Seit seiner Einführung haben beide Populationen der Berggorillas (in Bwindi und in den Virunga-Bergen) bedeutende Zuwächse verzeichnet, und der Gorilla-Tourismus bleibt eine wichtige Grundlage für den Naturschutz und die Gemeindeentwicklung in beiden Regionen.

Wachstum der Gorilla-Populationen

Dank des Gorilla-Trekkings sind die Zahlen der Berggorillas sowohl in Bwindi als auch in den Virunga-Bergen erheblich gestiegen. Diese nachhaltige Tourismusform hat entscheidend dazu beigetragen, die Bestände dieser gefährdeten Spezies zu stabilisieren und weiter auszubauen.

Unterstützung der lokalen Gemeinden

Der Gorilla-Tourismus bietet nicht nur eine Lebensgrundlage für viele Menschen in den umliegenden Gemeinden, sondern fördert auch den Naturschutz. Die Einnahmen aus den Trekking-Permits fließen direkt in den Schutz der Gorillas und die Unterstützung der umliegenden Gemeinden. Dies schafft Anreize für die lokale Bevölkerung, sich aktiv am Schutz der Gorillas zu beteiligen.

Einschränkung der Trekking-Permits

Um die Belastung der Gorillas und ihres Lebensraums zu minimieren, werden täglich nur 96 Trekking-Permits ausgegeben. Dies ermöglicht es Gruppen von jeweils acht Personen, die 12 verschiedenen an Menschen gewöhnten Gorillafamilien in dieser Region zu besuchen. Durch diese strenge Begrenzung wird sichergestellt, dass die Gorillas nicht übermäßig gestresst oder an menschliche Präsenz gewöhnt werden.

Berggorillas in Ruanda und Uganda: Trekking-Bedingungen & Kosten der Trekking-Permits

Die Berggorillas in Ruanda bewohnen sanftere Hänge und offeneres Buschland im Vergleich zu ihren ugandischen Artgenossen, die in unzugänglicheren Gebieten leben. Dies macht das Trekking in Ruanda generell einfacher und angenehmer. In Ruanda ist es nahezu garantiert, dass die Trekking-Gruppen die Gorillas sehen werden, während in Uganda ein geringfügig höheres Risiko besteht, die Gorillas nicht zu finden. Die Kosten für ein Trekking-Permit in Ruanda liegen bei 1.500 USD pro Person pro Trek, während in Uganda die Kosten derzeit bei 600 USD liegen. Dieser Preisunterschied reflektiert die unterschiedlichen Trekking-Bedingungen und den höheren Erfolg, Gorillas in Ruanda zu sehen. Das Gorilla-Trekking in Ruanda findet in höheren Lagen statt, typischerweise zwischen 2.500 und 3.000 Metern (8.200 bis 9.800 Fuß). Dies erfordert eine gute körperliche Verfassung und Anpassung an die Höhe, bietet jedoch atemberaubende Aussichten und eine einzigartige Erfahrung.

Gorilla-Trekking in Ruanda und Uganda ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz dieser majestätischen Tiere und zur Unterstützung der lokalen Gemeinden. Die sorgfältige Begrenzung der Besucherzahlen und die hohen Kosten der Permits stellen sicher, dass der Tourismus nachhaltig bleibt und die Gorillas in ihrem natürlichen Lebensraum geschützt werden. Indem Sie sich für ein Gorilla-Trekking entscheiden, tragen Sie aktiv zum Erhalt dieser faszinierenden Spezies und zur Förderung der Gemeindeentwicklung in diesen Regionen bei.

Ruanda-Gorilla-Trekking-Touren: Ein Einzigartiges und Aufregendes Erlebnis

Ruanda-Gorilla-Trekking-Touren bieten eine einmalige Gelegenheit, die vom Aussterben bedrohten Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Diese unvergesslichen Abenteuer beginnen in der Regel in Kigali, der lebendigen Hauptstadt Ruandas, und führen in die majestätischen Virunga-Berge. Hier, im Herzen des Volcanoes-Nationalparks, können Trekker die dichten Wälder durchqueren, um die beeindruckenden Gorillas hautnah zu erleben.

Der Beginn der Reise: Kigali

Ihre Gorilla-Trekking-Tour startet in Kigali, einer Stadt, die reich an Geschichte und Kultur ist. Kigali bietet eine perfekte Mischung aus modernem Stadtleben und traditionellen afrikanischen Elementen. Hier können Sie sich vor Ihrem Abenteuer akklimatisieren und die lokalen Sehenswürdigkeiten besuchen, wie das Kigali Genocide Memorial und den Kimironko Market, um ein Gefühl für die lokale Kultur und Geschichte zu bekommen.

Die Virunga-Berge: Heimat der Berggorillas

Nach Ihrer Zeit in Kigali führt Sie Ihre Reise weiter in die atemberaubenden Virunga-Berge. Diese Bergkette, die sich entlang der Grenzen von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo erstreckt, ist bekannt für ihre beeindruckende landschaftliche Schönheit und ihre reiche Artenvielfalt. Der Volcanoes-Nationalpark, der sich in den Virunga-Bergen befindet, ist das Herzstück des Gorilla-Trekkings in Ruanda.

Das Gorilla-Trekking-Erlebnis

Das eigentliche Trekking beginnt früh am Morgen, wenn die Luft noch frisch und die Wälder still sind. Ausgestattet mit festem Schuhwerk, wetterfester Kleidung und ausreichend Trinkwasser machen sich die Trekker auf den Weg in den dichten Dschungel. Die Wanderung kann zwischen einer und mehreren Stunden dauern, je nachdem, wo sich die Gorilla-Familien befinden.

Geführt von erfahrenen Rangern, die die Wege und das Verhalten der Gorillas genau kennen, bahnen Sie sich Ihren Weg durch das dichte Unterholz. Die Spannung steigt, je näher Sie den Gorillas kommen. Schließlich, nach einer anstrengenden Wanderung, stehen Sie plötzlich vor einer Gorilla-Familie. Der Anblick dieser majestätischen Kreaturen, die friedlich in ihrem natürlichen Umfeld leben, ist ein bewegendes und unvergessliches Erlebnis.

Wichtige Tipps für das Gorilla-Trekking

  • Vorbereitung: Achten Sie darauf, körperlich fit zu sein, da das Trekking anstrengend sein kann. Packen Sie leichte, aber robuste Kleidung und gutes Schuhwerk ein.
  • Genehmigungen: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Trekking-Genehmigungen im Voraus buchen, da die Anzahl der täglichen Besucher begrenzt ist, um die Gorillas zu schützen.
  • Respekt: Halten Sie immer einen sicheren Abstand zu den Gorillas und folgen Sie den Anweisungen der Ranger, um die Tiere nicht zu stören oder zu gefährden.

Die Bedeutung des Naturschutzes

Das Gorilla-Trekking in Ruanda ist nicht nur ein touristisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz. Die Einnahmen aus den Trekking-Genehmigungen fließen direkt in den Schutz der Gorillas und ihrer Lebensräume sowie in die Unterstützung der umliegenden Gemeinden. Durch Ihre Teilnahme an einer Gorilla-Trekking-Tour leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Erhalt dieser faszinierenden Spezies.

Ruanda-Gorilla-Trekking-Touren bieten eine einmalige Gelegenheit, die Schönheit und das Wunder der Berggorillas hautnah zu erleben. Dieses Abenteuer ist nicht nur eine Reise in die Wildnis, sondern auch eine Reise zu sich selbst, da es Ihnen ermöglicht, die Natur in ihrer reinsten Form zu erfahren und einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten. Beginnen Sie Ihre Reise in Kigali und lassen Sie sich von der Magie der Virunga-Berge und der beeindruckenden Gorillas verzaubern.

Die seltenen Berggorillas im Volcanoes Nationalpark

Eingebettet in die nordwestliche Ecke des Landes liegt der Volcanoes National Park (Parc National des Volcans), eines der wenigen verbliebenen Zufluchtsorte der Berggorillas. Mit seinen sanften Hängen und offeneren Buschlandschaften bietet dieser Park einige der einfachsten Möglichkeiten, diese beeindruckenden Tiere zu beobachten und zu verfolgen, im Vergleich zu anderen Parks.

Vulkanische Landschaft und Vegetation

Der Volcanoes National Park beherbergt fünf der acht Vulkane des Virunga-Gebirgsmassivs. Die Hügel sind reich mit Regenwald und Bambuswäldern bedeckt. Zudem gibt es offene Graslandschaften, Sümpfe, Marschlandschaften und kleine Seen, die eine vielfältige und produktive Umgebung für zahlreiche Tierarten bieten.

Ein Paradies für Tiere

Neben den seltenen Berggorillas ist der Park auch die Heimat der Goldmeerkatze, Buschböcke, Fleckenhyänen und einer reichen Vogelwelt. Insgesamt gibt es zehn an Menschen gewöhnte Gorillagruppen in Ruanda, die alle innerhalb dieses Nationalparks leben.

Dian Fossey und der Schutz der Berggorillas

Der Park ist auch dank der berühmten amerikanischen Primatologin Dian Fossey bekannt, die den Großteil ihrer Forschung hier betrieb. Sie gründete ein Zentrum, um weltweit auf den gefährdeten Status der Gorillas und deren mögliche Ausrottung durch Wilderer aufmerksam zu machen. Diese Arbeit wurde später in dem Film „Gorillas im Nebel“ verewigt.

Ein Refugium der Artenvielfalt

Die vielfältigen Lebensräume des Parks, von dichten Wäldern bis hin zu offenen Feuchtgebieten, bieten Schutz für eine beeindruckende Anzahl von Tierarten. Dies macht den Park zu einem der artenreichsten Schutzgebiete in Afrika.

Experten-geführte Touren

Alle unsere geführten Treks zur Beobachtung von Gorillas und Goldmeerkatzen werden von erfahrenen Naturführern geleitet. Diese Touren werden stets gewissenhaft durchgeführt, um die Auswirkungen auf das Leben und den Lebensraum dieser Tiere so gering wie möglich zu halten.

Beschränkte Besucherzahlen

Um den Schutz der Tiere zu gewährleisten, gibt es eine Beschränkung auf maximal acht Tracking-Permits pro Tag im Park. Dies stellt sicher, dass die Begegnung mit den Gorillas exklusiv und ungestört bleibt, während gleichzeitig der Einfluss auf ihre natürliche Umgebung minimiert wird.

Vorbereitung und Durchführung eines Gorilla-Trekkings in Ruanda

Planung und Vorbereitung

Eine gründliche Vorbereitung ist entscheidend für ein erfolgreiches und sicheres Gorilla-Trekking. Teilnehmer sollten körperlich fit sein, da das Trekking anspruchsvoll sein kann. Robuste Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung und ausreichend Trinkwasser sind unerlässlich.

Ablauf des Trekkings

Das Trekking beginnt früh am Morgen, wenn die Luft noch frisch ist und der Wald still. Ausgestattet mit festem Schuhwerk und wetterfester Kleidung machen sich die Teilnehmer auf den Weg in den dichten Dschungel. Geführt von erfahrenen Rangern, die die Wege und das Verhalten der Gorillas genau kennen, bahnt sich die Gruppe ihren Weg durch das Unterholz.

Die Begegnung mit den Gorillas

Nach einer anstrengenden Wanderung steht man schließlich vor einer Gorilla-Familie. Der Anblick dieser majestätischen Kreaturen, die friedlich in ihrem natürlichen Umfeld leben, ist ein bewegendes und unvergessliches Erlebnis. Die Begegnung dauert in der Regel etwa eine Stunde, wobei strenge Regeln eingehalten werden, um die Tiere nicht zu stören.

Der Volcanoes National Park bietet eine einmalige Gelegenheit, die seltenen Berggorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Die vielfältige Landschaft, die reiche Tierwelt und die historische Bedeutung des Parks machen ihn zu einem unverzichtbaren Reiseziel für Naturliebhaber und Abenteurer. Mit sorgfältiger Planung und unter der Leitung erfahrener Guides wird das Gorilla-Trekking zu einem unvergesslichen Erlebnis, das tief in die Seele eindringt und ein tieferes Verständnis für die Bedeutung des Naturschutzes vermittelt.

Ablauf des Gorilla-Trekkings im Volcanoes National Park

Vor dem Trekking: Treffen am Hauptquartier des Volcanoes National Park

Bevor Ihr Gorilla-Trekking beginnt, treffen Sie sich am Hauptquartier des Volcanoes National Park für eine Sicherheitseinweisung. Hier lernen Sie Ihre Gruppe und die Guides kennen. Ihr Guide führt Sie dann zu dem Ort, an dem die Gorillafamilie am Vortag zuletzt gesehen wurde. Die Tracker-Guides sind erfahren darin, nach Anzeichen für den Standort der Gorillas zu suchen, wie z.B. Fußabdrücken, Kot, angeknabberten Bambusstängeln sowie verlassenen Nestern. Gorillas verschmutzen ihre Nester und verlassen sie dann, um jede Nacht neue zu bauen. Die Tracker können das Alter der Nester sowie die Gruppe, die sie gebaut hat, bestimmen (obwohl dies an Regentagen schwieriger sein kann).

Während des Trekkings: Wanderung zu den Berggorillas

Während der Wanderung zu Ihrer zugewiesenen Gorillafamilie erlauben die Guides normalerweise Pausen entlang des Weges. Sie wandern in einem gleichmäßigen Tempo, da sie die Zeit im Auge behalten müssen, um sicherzustellen, dass Sie die Gorillas erreichen, eine volle Stunde mit ihnen verbringen und rechtzeitig zurückkehren können. Der einstündige Zeitrahmen ist festgelegt, um den Tieren unnötigen Stress zu ersparen oder sie nicht zu sehr an menschliche Interaktionen zu gewöhnen.

Unterstützung für Gäste mit körperlichen Einschränkungen

Für Gäste mit körperlichen Einschränkungen oder Behinderungen besteht die Möglichkeit, dass Träger die Gäste sicher während der gesamten Wanderung mit speziellem Equipment tragen. Gäste müssen ihren Reiseleiter im Voraus informieren, wenn sie diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten, damit alle notwendigen Ausrüstungen vor Ort verfügbar sind. Wenn Sie aus irgendeinem Grund Ihre Exkursion zu den Gorillas nicht abschließen können, haben Sie entweder die Möglichkeit, sofort mit einem Träger zum Anfang des Trails zurückzukehren, oder Sie bleiben mit einem Träger an einem Ort, bis die Gruppe zurückkehrt.

Bei den Berggorillas: Ankunft und Beobachtung der Gorillas

Es ist üblich, die Gorillas zu riechen, bevor Sie sie sehen, und dass Ihre Guides und Tracker leise Grunzlaute machen, um der Gruppe zu signalisieren, dass Freunde in der Nähe sind (die Vokalisationen der Gorillas dienen zur Beruhigung anderer Familienmitglieder). Wahrscheinlich werden Sie die Gorillas während ihrer Mittagsruhe beobachten. In dieser Zeit ruht der dominante Männchen (normalerweise ein Silberrücken) auf Bäumen, während die Jungtiere in der Vegetation herumtollen und die Weibchen ihre Jungen stillen und mit ihnen spielen.

Verhalten in der Nähe der Gorillas

Sobald die Gruppe die Gorillas erreicht hat, werden alle in die Hocke gehen, um sicherzustellen, dass der dominante Männchen die Besucher immer sehen kann. Dies stellt sicher, dass Sie keine Bedrohung darstellen oder die Gorillas überwältigen. Es kann nicht genug betont werden, dass das Berühren der Gorillas zu keinem Zeitpunkt gestattet ist, selbst wenn einer der Gorillas sich der Gruppe nähert. Zudem sollte ein Reisender niemals direkt in die Augen eines Gorillas starren, da dies als aggressiv angesehen wird. Es ist wichtig, seitwärts zu schauen und eine unterwürfige Haltung einzunehmen, insbesondere wenn ein Gorilla auf einen zukommt (oft eine Spannungsentladung oder ein Demonstrationsverhalten für den Rest der Gruppe).

Ein Gorilla-Trekking im Volcanoes National Park ist ein unvergessliches Erlebnis, das sorgfältige Vorbereitung und Respekt für die Tiere erfordert. Indem Sie sich an die Richtlinien und Anweisungen der erfahrenen Guides halten, können Sie eine sichere und beeindruckende Begegnung mit den majestätischen Berggorillas genießen.

Kleidung für das Gorilla-Trekking in Ruanda

Egal, ob Sie in der Trocken- oder Regenzeit nach Ruanda reisen, es ist wichtig, für alle Wetterbedingungen vorbereitet zu sein, da sich das Wetter in den Wäldern schnell ändern kann. Überprüfen Sie vor Ihrer Reise bei Ihrem Hotel oder Ihrer Unterkunft, ob diese kostenloses Trekking-Equipment zur Verfügung stellen, um Ihr Gepäck zu entlasten. Im Folgenden finden Sie eine Liste von Gegenständen, die Ubuntu Travel für ein Trekking-Erlebnis empfiehlt:

Rucksack und Schuhe

  • Kleiner, leichter, rahmenloser, wasserdichter Rucksack/Daypack: Ideal für persönliche Gegenstände, Kameras, Jacken usw.
  • Wasserdichte Wanderstiefel oder -schuhe mit Profilsohlen: Hohe Knöchelunterstützung wird bevorzugt.
  • Wandersocken: Aus Wolle oder Polyester, lang genug, um die Hosen hineinzustecken.

Kameras und Zubehör

  • Kameras (Film oder digital): Bringen Sie genügend hochauflösenden Film mit oder informieren Sie sich, wie Sie die Geschwindigkeitseinstellungen an Ihrem Gerät ändern können. Blitzfotografie ist beim Besuch der Tiere nicht erlaubt.

Schutzkleidung

  • Schwere Segeltuchhandschuhe (Gartenhandschuh-Stil): Diese können in den Lodges ausgeliehen werden, falls Sie keine eigenen mitbringen.
  • Wasserdichte oder feuchtigkeitsableitende Hosen: Leicht, aber dick genug, um vor Brennnesseln oder Dornen zu schützen.
  • Atmungsaktive Langarmshirts: Zum Schutz der Arme vor Dornen und Brennnesseln.

Weitere notwendige Gegenstände

  • Hut: Zum Schutz vor der Sonne und Ästen.
  • Wanderstöcke, zusätzliche Wasserflaschen und Lunchpakete: Werden von den Lodges zur Verfügung gestellt.

Während Ihres Aufenthalts in der Lodge sollten Sie bequeme Kleidung für Mahlzeiten und Entspannung mitbringen. Es gibt keine Kleiderordnung, daher können Sie sich frei und komfortabel kleiden.

Durch die richtige Vorbereitung und das Packen der geeigneten Ausrüstung wird Ihr Gorilla-Trekking-Erlebnis in Ruanda nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Genießen Sie Ihre Begegnung mit den majestätischen Berggorillas und die atemberaubende Landschaft des Volcanoes Nationalparks!

Träger und Trinkgeldrichtlinien für Gorilla-Trekking in Ruanda

Wenn Sie sich auf ein Gorilla-Trekking-Abenteuer in Ruanda begeben, ist es wichtig, sich über die Rolle der Träger und die Trinkgeldrichtlinien im Klaren zu sein. Diese Richtlinien helfen nicht nur den lokalen Gemeinschaften, sondern sorgen auch dafür, dass Ihre Reise reibungslos verläuft.

Warum einen Träger einstellen?

Unabhängig von Ihrem Fitnessniveau empfehlen wir, einen Träger für die Dauer Ihres Treks zu engagieren. Träger bieten wertvolle Unterstützung und ihr Einkommen ist eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinschaften rund um den Park. Oft waren diese Träger früher Wilderer und durch diese Arbeit lernen sie, dass sie mehr verdienen können, indem sie die Gorillas schützen, anstatt sie zu wildern.

Bezahlung der Träger

  • Mindestempfohlene Bezahlung: 20 USD pro Reisenden pro Trek.
  • Träger dürfen nur eine Tasche tragen; zusätzliche Gegenstände müssen von Ihnen selbst oder einem zweiten Träger getragen werden (eine Tasche pro Träger).

Zusammensetzung des Trekking-Teams

  • Guides: 1 pro Gruppe
  • Tracker: 2-3 pro Gruppe
  • Sicherheitskräfte: 2-4 pro Gruppe

Trinkgeldempfehlungen

  • Guides: Ein empfohlenes Trinkgeld beträgt 25 USD pro Tag des Trekkings pro Reisenden. Dieses Trinkgeld sollte dem Guide im Beisein der Tracker übergeben werden, damit er es gerecht unter den Trackern und sich selbst verteilen kann.
  • Parkangestellte Guides: Ein Trinkgeld von 7-15 USD pro Reisenden ist angemessen.
  • Guest Relations Officer: 5-10 USD pro Person und Treffen, abhängig von der Gruppengröße.

Für Fahrer-Guides:

  • Gruppenreisende: 5 USD pro Reisenden pro Tag.
  • Einzelreisende und Paare: 10 USD pro Reisenden pro Tag.

Zahlungsmittel und Währungen:

  • Trinkgelder können in Ruandischen Francs oder US-Dollar gegeben werden, wobei Ruandische Francs bevorzugt werden.
  • Bei Trinkgeldern in US-Dollar werden nur Scheine akzeptiert, die nach dem Jahr 2006 ausgegeben wurden. Scheine kleiner als 50 USD haben einen weit niedrigeren Wechselkurs, besonders außerhalb von Kigali.
  • Reiseschecks werden in Ruanda nicht wirklich als Zahlungsmittel akzeptiert. Es ist ratsam, US-Dollar in Ruandische Francs zum aktuellen Wechselkurs umzutauschen.

Weitere Trinkgeldempfehlungen:

  • Transferfahrer in Kigali: 5-10 USD pro Reisenden, abhängig von der Gruppengröße (wenn jemand anderes als der dedizierte Guide fährt).
  • Lodge-/Camp-Mitarbeiter: 10 USD pro Reisenden pro Tag.
  • Hotelpersonal (Kellner): 10-15% Servicegebühr pro Mahlzeit, unabhängig von der Gruppengröße, falls nicht bereits in der Rechnung enthalten.

Indem Sie diese Richtlinien befolgen, unterstützen Sie die lokalen Gemeinschaften und sorgen dafür, dass Ihre Reise nicht nur angenehm, sondern auch ethisch und verantwortungsvoll ist. Genießen Sie Ihr Gorilla-Trekking-Abenteuer in Ruanda und tragen Sie dazu bei, die lokale Wirtschaft zu fördern und die beeindruckende Tierwelt zu schützen.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Gorilla-Safari in Ruanda?

Eine Gorilla Safari in Ruanda ist ein unvergessliches Erlebnis, das das ganze Jahr über möglich ist. Doch um die bestmöglichen Bedingungen zu genießen, ist es wichtig, die verschiedenen Jahreszeiten und deren Auswirkungen auf das Trekking zu kennen. Im Folgenden werden die verschiedenen Jahreszeiten und ihre Vor- und Nachteile für eine Gorilla Safari in Ruanda beschrieben.

Trockenzeit: Juni bis September

Die Trockenzeit von Juni bis September gilt als die beste Zeit für eine Gorilla Safari in Ruanda. In diesen Monaten sind die Wetterbedingungen am stabilsten, was die Wanderungen angenehmer und weniger anspruchsvoll macht.

Vorteile:

  • Günstige Wetterbedingungen: Weniger Regen bedeutet weniger Schlamm und rutschige Wege, was das Trekking sicherer und angenehmer macht.
  • Beste Sicht: Klare Wetterbedingungen bieten bessere Sichtverhältnisse für die Beobachtung der Gorillas und die Landschaft.
  • Leichteres Trekking: Die trockenen Pfade sind einfacher zu begehen, was besonders für weniger erfahrene Wanderer von Vorteil ist.

Nachteile:

  • Höhere Nachfrage: Aufgrund der idealen Bedingungen ist dies die Hauptsaison, was bedeutet, dass die Permits schnell ausverkauft sind und die Preise höher sein können.
  • Mehr Touristen: Die Beliebtheit dieser Zeit führt zu mehr Besuchern im Park.

Trockenzeit: Dezember bis Februar

Eine weitere Trockenzeit findet von Dezember bis Februar statt. Diese Monate sind ebenfalls sehr gut für Gorilla-Trekking geeignet.

Vorteile:

  • Ähnliche Vorteile wie Juni bis September: Günstige Wetterbedingungen und leichtere Wanderungen.
  • Etwas weniger überlaufen: Im Vergleich zur Hauptsaison im Juni bis September sind weniger Touristen unterwegs.

Nachteile:

  • Feiertagssaison: Die Weihnachts- und Neujahrszeit kann die Verfügbarkeit von Unterkünften und Permits beeinflussen, und die Preise können ebenfalls steigen.

Regenzeit: März bis Mai

Die Monate März bis Mai sind die Hauptregenzeit in Ruanda. Während dieser Zeit sind die Bedingungen für das Gorilla-Trekking anspruchsvoller.

Vorteile:

  • Weniger Touristen: Weniger Besucher bedeuten, dass die Parks ruhiger sind und die Chancen, kurzfristig ein Permit zu bekommen, höher sind.
  • Üppige Vegetation: Die Regenfälle lassen die Wälder aufblühen und die Landschaft ist besonders grün und üppig.

Nachteile:

  • Schwierige Bedingungen: Schlammige und rutschige Wege machen das Trekking anspruchsvoller. Die Wanderungen können länger und anstrengender sein.
  • Unvorhersehbares Wetter: Häufige Regenfälle können die Sicht und die Trekking-Erfahrung beeinträchtigen.

Regenzeit: Oktober bis November

Die kurze Regenzeit von Oktober bis November ist weniger intensiv als die Hauptregenzeit, bietet jedoch ähnliche Vor- und Nachteile.

Vorteile:

  • Weniger Besucher: Wie in der Hauptregenzeit sind weniger Touristen unterwegs, was eine ruhigere Safari-Erfahrung ermöglicht.
  • Kürzere Regenfälle: Die Regenfälle sind oft kürzer und weniger intensiv, was die Bedingungen etwas besser macht als im März bis Mai.

Nachteile:

  • Wechselhaftes Wetter: Das Wetter kann unvorhersehbar sein, was die Trekking-Erfahrung beeinflussen kann.

Die beste Zeit für eine Gorilla Safari in Ruanda ist während der Trockenzeiten von Juni bis September und Dezember bis Februar. Diese Monate bieten die günstigsten Bedingungen für das Trekking und die beste Möglichkeit, die Gorillas in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Für diejenigen, die flexibler sind und die Herausforderung nicht scheuen, können die Regenzeiten eine weniger überlaufene und ebenso faszinierende Alternative bieten. Unabhängig von der Jahreszeit ist eine sorgfältige Planung und Vorbereitung entscheidend, um das Beste aus Ihrem Gorilla-Trekking-Erlebnis herauszuholen.

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