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Namibia Victoria Falls Selbstfahrerreisen: Mit dem Mietwagen durch Namibia zu den Victoria Falls

Eine Selbstfahrer-Kombireise durch Namibia und zu den Victoriafällen ist ein außergewöhnliches Abenteuer, das Naturliebhaber und Abenteuerlustige gleichermaßen anspricht. Diese Art der Reise ermöglicht es, die atemberaubende Landschaft, die reiche Tierwelt und die kulturelle Vielfalt des südlichen Afrikas in einem eigenen Tempo zu erkunden. Eine sorgfältige Planung ist jedoch entscheidend, um das Beste aus dieser einzigartigen Erfahrung herauszuholen.

Planung der Route

Die typische Route beginnt in Windhoek, der Hauptstadt Namibias, und führt durch einige der spektakulärsten Landschaften und Nationalparks des Landes, bevor sie die Grenze nach Simbabwe oder Sambia überquert, um die majestätischen Victoriafälle zu erreichen. Die Distanz und die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten erfordern eine gut durchdachte Route, die genügend Zeit für Erkundungen, Pausen und unvorhergesehene Abenteuer lässt.

Namibia Highlights

  • Etosha Nationalpark: Beginnen Sie Ihr Abenteuer mit einer Safari im Etosha Nationalpark. Die große Salzpfanne und die umliegenden Wasserlöcher ziehen zahlreiche Wildtiere an, darunter Elefanten, Löwen, Giraffen und eine Vielzahl von Antilopenarten. Campingplätze und Lodges innerhalb und außerhalb des Parks bieten Unterkunftsmöglichkeiten.
  • Swakopmund: Fahren Sie Richtung Westen nach Swakopmund, einer Küstenstadt, die für ihre deutschen kolonialen Einflüsse und Abenteueraktivitäten bekannt ist, wie Quadfahren in den Dünen und Skydiving.
  • Sossusvlei: Ein Muss ist der Besuch von Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park, bekannt für seine hohen roten Dünen und die Deadvlei, eine Tonpfanne mit abgestorbenen Akazienbäumen.
  • Damaraland: Entdecken Sie die raue Landschaft von Damaraland, Heimat der seltenen Wüstenelefanten, uralter Felsgravuren in Twyfelfontein und des Brandberg, Namibias höchstem Berg.

Victoriafälle

Von Namibia aus führt die Reise weiter zu den Victoriafällen, einem der größten und spektakulärsten Wasserfälle der Welt. Die Fälle liegen an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, und beide Seiten bieten einzigartige Perspektiven und Erlebnisse:

  • Simbabwe-Seite: Bietet die klassischen und beeindruckendsten Aussichten auf die Wasserfälle. Victoria Falls Town ist ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen, mit zahlreichen Unterkünften und Aktivitäten, von Helikopterflügen bis hin zu Wildwasser-Rafting.
  • Sambia-Seite: Livingstone ist die Basis für Besuche auf der sambischen Seite der Fälle. Die Knife-Edge Bridge und der Devil’s Pool (nur in bestimmten Monaten zugänglich) bieten aufregende Wege, die Wasserfälle zu erleben.

Selbstfahrer-Tipps

  • Fahrzeug: Ein robustes, zuverlässiges Fahrzeug, vorzugsweise ein 4×4, ist unerlässlich. Stellen Sie sicher, dass es voll ausgerüstet ist mit Ersatzreifen, Werkzeugen und einem Erste-Hilfe-Kasten.
  • Navigation: GPS und physische Karten sind unverzichtbar. Nicht alle Gebiete haben verlässliches Handysignal.
  • Unterkünfte: Buchen Sie Lodges und Campsites im Voraus, besonders in der Hochsaison und in beliebten Nationalparks.
  • Grenzübertritt: Informieren Sie sich über die notwendigen Dokumente und Vorschriften für den Grenzübertritt zwischen Namibia und Sambia/Simbabwe. Visa-Anforderungen variieren je nach Nationalität.
  • Sicherheit und Gesundheit: Nehmen Sie ausreichend Wasser, Sonnenschutz und Mückenschutz mit. Berücksichtigen Sie auch die Empfehlungen für Malariaprophylaxe.

Beste Reisezeit

Die ideale Zeit für eine Selbstfahrer-Reise von Namibia zu den Victoriafällen ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober. In dieser Zeit ist die Tierbeobachtung im Etosha Nationalpark am besten, und die Victoriafälle führen, obwohl gegen Ende der Trockenzeit weniger wasserreich, immer noch beeindruckend Wasser.

Fazit

Eine Selbstfahrer-Kombireise durch Namibia zu den Victoriafällen bietet ein unvergleichliches Abenteuer, das eine sorgfältige Planung erfordert, aber mit unvergesslichen Erlebnissen und der Freiheit belohnt, Afrika auf persönliche Weise zu entdecken. Mit der richtigen Vorbereitung wird diese Reise zu einem Highlight jedes Abenteuerreisenden.

Von den Victoriafällen zum Herzen Namibias: 15-tägige Selbstfahrerreise

Eine Selbstfahrer-Reise von den Victoriafällen in Sambia bis nach Windhoek in Namibia bietet ein außergewöhnliches Erlebnis voller Naturwunder, Wildtiere und kultureller Einblicke. Hier ist ein detaillierter Reiseverlauf für diese spannende Tour:

Tag 1-2: Livingstone und die Victoriafälle, Sambia

Startpunkt: Livingstone

  • Tag 1: Ankunft in Livingstone, Sambia. Nutzen Sie den Tag, um sich in Ihrer Unterkunft einzurichten und die Stadt zu erkunden. Livingstone bietet eine Fülle von Märkten, Restaurants und Museen, darunter das Livingstone Museum, das einen tiefen Einblick in die lokale Geschichte und Kultur bietet.
  • Tag 2: Besuch der Victoriafälle. Diese spektakulären Wasserfälle, lokal als „Mosi-oa-Tunya“ (der Rauch, der donnert) bekannt, sind eines der größten Naturwunder der Welt. Verbringen Sie den Tag mit der Erkundung der verschiedenen Aussichtspunkte, die atemberaubende Blicke auf die Fälle bieten. Optionale Aktivitäten umfassen Helikopter- oder Mikroflugzeugflüge über die Fälle, Rafting auf dem Sambesi oder eine Safari-Bootstour zum Sonnenuntergang.

Tag 3-4: Zambezi Region (Caprivi-Streifen), Namibia

  • Tag 3: Fahrt von Livingstone über die Grenze nach Namibia in die Zambezi Region, ehemals bekannt als Caprivi-Streifen. Diese schmale Landzunge ist umgeben von Flüssen, was sie zu einem Paradies für Wildtiere macht. Übernachten Sie in einem der Lodges oder Camps entlang des Zambezi oder Kwando Flusses.
  • Tag 4: Erkunden Sie die Zambezi Region. Unternehmen Sie eine Bootstour, um Hippos, Krokodile und eine Vielzahl von Vogelarten zu beobachten. Alternativ können Sie einen Tagesausflug in einen der Nationalparks der Region unternehmen, z.B. den Mudumu oder den Bwabwata Nationalpark, wo Sie Elefanten, Büffel und vielleicht sogar Leoparden und Wildhunde sehen können.

Tag 5: Rundu, Namibia

  • Tag 5: Fahrt nach Rundu, einer Stadt am Okavango-Fluss. Rundu ist bekannt für seine lebhaften Märkte und das kulturelle Erbe der Kavango-Ethnien. Nutzen Sie die Gelegenheit, Kunsthandwerk zu kaufen und die lokale Küche zu probieren. Übernachten Sie in einer der am Fluss gelegenen Lodges, wo Sie den Sonnenuntergang über dem Okavango genießen können.

Tag 6-8: Etosha Nationalpark, Namibia

  • Tag 6: Weiterfahrt zum Etosha Nationalpark, einem der größten und bekanntesten Wildtierreservate in Afrika. Richten Sie sich in einer der Camps oder Lodges am Rande des Parks ein.
  • Tag 7-8: Verbringen Sie zwei volle Tage mit der Erkundung des Etosha Nationalparks. Der Park ist berühmt für seine riesige Salzpfanne, die in der Regenzeit zum Leben erwacht und Flamingos sowie andere Wasservögel anzieht. Die Wasserlöcher rund um die Salzpfanne bieten hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung von Wildtieren, darunter Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sowohl morgens als auch abends auf Pirschfahrten zu gehen, um die verschiedenen Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen.

Tag 9: Brandberg Mountain, Namibia

  • Tag 9: Fahrt zum Brandberg Mountain, dem höchsten Berg Namibias. Besuchen Sie die berühmten Felszeichnungen, darunter die „Weiße Dame“. Diese Kunstwerke sind über 2.000 Jahre alt und bieten einen faszinierenden Einblick in die prähistorische Kultur der Region. Übernachten Sie in der Nähe, um die atemberaubende Landschaft und den Sternenhimmel zu genießen.

Tag 10-11: Swakopmund, Namibia

  • Tag 10: Fahrt nach Swakopmund, einer charmanten Küstenstadt, die für ihre deutsche Kolonialarchitektur bekannt ist. Swakopmund ist ein beliebter Ort für Abenteueraktivitäten wie Sandboarding, Quadbiking in den Dünen und Skydiving.
  • Tag 11: Nutzen Sie einen weiteren Tag in Swakopmund, um die Stadt zu erkunden, die Küstenlandschaft zu genießen oder an einer der vielen angebotenen Aktivitäten teilzunehmen. Besuchen Sie das Swakopmund Museum oder das Aquarium, um mehr über die lokale Meeresbiologie und Geschichte zu erfahren.

Tag 12-13: Namib-Wüste, Namibia

  • Tag 12: Weiterfahrt in die Namib-Wüste, die älteste Wüste der Welt. Ziel ist das Gebiet um Sossusvlei und Deadvlei, bekannt für seine spektakulären hohen roten Dünen.
  • Tag 13: Früh aufstehen, um den Sonnenaufgang über den Dünen von Sossusvlei zu erleben, eine der ikonischsten Landschaften Namibias. Erkunden Sie Deadvlei, eine Tonpfanne mit abgestorbenen Akazienbäumen, die einen starken Kontrast zu den leuchtend roten Dünen bildet. Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Ballonfahrt über die Wüste oder eine geführte Wanderung, um die einzigartige Flora und Fauna zu entdecken.

Tag 14-15: Windhoek, Namibia

  • Tag 14: Fahrt zurück nach Windhoek. Die Hauptstadt Namibias vereint moderne Annehmlichkeiten mit einem Hauch von Kolonialgeschichte und afrikanischer Kultur. Nutzen Sie den Nachmittag für letzte Souvenireinkäufe oder besuchen Sie eines der Museen oder die Christuskirche.
  • Tag 15: Abreise oder weiteres Erkunden von Windhoek, je nach Flugplan.

Diese Selbstfahrer-Reise bietet eine umfassende Erfahrung des südlichen Afrikas, von den majestätischen Victoriafällen über die reiche Tierwelt Namibias bis hin zu den atemberaubenden Landschaften der Namib-Wüste. Jeder Tag bringt neue Abenteuer und Eindrücke in einem der spektakulärsten Teile der Welt.

Von der Wüste zu den Victoria Falls: 16-tägige Abenteuerreise durch Namibia und Zimbabwe

Eine Reise durch Namibia und den abschließenden Besuch der Victoriafälle in Zimbabwe ist ein außergewöhnliches Abenteuer, das die vielfältige Schönheit und den kulturellen Reichtum des südlichen Afrikas zeigt. Beginnend in Windhoek, Namibias Hauptstadt, führt diese Reise durch atemberaubende Landschaften, von den berühmten Sanddünen in Sossusvlei bis zu den lebhaften Straßen Swakopmunds, durch die majestätischen Erongo-Berge, über das beeindruckende Etosha Nationalpark, bis hin zu den lebensspendenden Flüssen im Norden und schließlich zu einem der größten Naturspektakel der Welt, den Victoriafällen in Zimbabwe. Hier ist ein detaillierter Reiseverlauf:

Tag 1: Ankunft in Windhoek

  • Ankunft am Flughafen Windhoek, wo Ihr Abenteuer beginnt. Nutzen Sie den Tag, um sich von der langen Reise zu erholen und Windhoek zu erkunden. Die Stadt bietet eine interessante Mischung aus kolonialer Vergangenheit und modernem afrikanischen Leben.

Tag 2-3: Sossusvlei

  • Fahrt von Windhoek nach Sossusvlei, einem der Höhepunkte Namibias. Die nächsten zwei Tage sind den atemberaubenden roten Sanddünen des Namib-Naukluft-Nationalparks gewidmet. Dazu gehören Besuche der berühmten Düne 45, des Deadvlei, ein Tonpfannenareal umgeben von hohen Dünen, und des Sesriem Canyon. Erleben Sie einen unvergesslichen Sonnenaufgang über den Dünen.

Tag 4: Swakopmund

  • Weiterreise zur Küstenstadt Swakopmund, bekannt für ihre deutsche Kolonialarchitektur und als Abenteuersportzentrum Namibias. Genießen Sie die einzigartige Mischung aus deutscher Kultur und afrikanischer Vitalität. Optional können Sie Aktivitäten wie Sandboarding, Quad-Biking oder einen Rundflug über die Skelettküste buchen.

Tag 5: Swakopmund

  • Tag zur freien Verfügung in Swakopmund. Nutzen Sie die Gelegenheit für letzte Aktivitäten oder einfach zum Entspannen am Strand.

Tag 6: Erongo-Berge

  • Fahrt in das Erongo-Gebirge, eine spektakuläre Landschaft aus Granitformationen, die über Millionen Jahre geformt wurden. Die Region ist reich an Flora, Fauna und bietet faszinierende Felszeichnungen der San.

Tag 7-9: Etosha Nationalpark

  • Die nächsten drei Tage sind dem Etosha Nationalpark gewidmet, einem der besten Wildbeobachtungsgebiete in Afrika. Verbringen Sie Ihre Tage mit Pirschfahrten, auf denen Sie Elefanten, Löwen, Giraffen, Nashörner und viele andere Wildtiere sehen können. Die Nächte verbringen Sie in einer der Lodges oder Camps im oder am Rande des Parks.

Tag 10: Rundu

  • Fahrt nach Rundu, einer lebhaften Stadt am Okavango-Fluss, der die Grenze zu Angola bildet. Genießen Sie die warme Gastfreundschaft der Einheimischen und die malerischen Flusslandschaften.

Tag 11-12: Divundu

  • Weiter geht es nach Divundu, in der Nähe des Bwabwata-Nationalparks, wo der Okavango-Fluss in die Popa-Wasserfälle stürzt. Nutzen Sie die Zeit für optionale Bootsfahrten auf dem Fluss oder besuchen Sie die Mahango Wildreservat.

Tag 13-14: Katima Mulilo

  • Reise nach Katima Mulilo, ein wichtiger Handelspunkt im Caprivi-Streifen. Die Gegend ist bekannt für ihre reiche Vogelwelt und die Nähe zu mehreren Nationalparks. Möglichkeit zu Ausflügen in die umliegenden Wildgebiete.

Tag 15: Victoriafälle

  • Überquerung der Grenze nach Zimbabwe und Ankunft an den Victoriafällen, einem der größten und bekanntesten Wasserfälle der Welt. Verbringen Sie den Tag mit der Erkundung dieses Naturspektakels. Möglichkeiten für Aktivitäten wie Rafting, Bungee-Jumping oder Helikopterflüge über die Fälle.

Tag 16: Victoriafälle und Abreise

  • Nutzen Sie den letzten Tag Ihrer Reise für letzte Eindrücke der Victoriafälle. Transfer zum Flughafen Victoria Falls für Ihren Rückflug oder die Weiterreise.

Diese Reiseroute führt Sie durch einige der beeindruckendsten Landschaften und bietet Einblicke in die vielfältige Kultur und Tierwelt, die Namibia und Zimbabwe zu bieten haben. Jeder Tag verspricht neue Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse in der atemberaubenden Schönheit des südlichen Afrikas.

Straßenbedingungen in Namibia und rund um die Victoriafälle

Die Straßenbedingungen in Namibia und Simbabwe können sich erheblich auf die Erfahrung einer Selbstfahrer-Reise auswirken. Eine gründliche Vorbereitung und Kenntnisse über die aktuellen Verhältnisse sind entscheidend für eine sichere und angenehme Reise. Hier sind einige wichtige Aspekte bezüglich der Straßenbedingungen in beiden Ländern:

Namibia

  • Allgemeine Bedingungen: Namibia verfügt über ein gut entwickeltes Straßennetz, einschließlich geteerter Hauptstraßen (B- und C-Straßen), die in einem guten Zustand sind und einfaches Reisen zwischen den Hauptattraktionen ermöglichen. Allerdings sind viele Nebenstraßen und Zufahrten zu Sehenswürdigkeiten Schotterpisten (D-Straßen), die je nach Wetter und Wartungszustand variieren können. Diese können holprig, staubig und nach Regenfällen rutschig sein.
  • 4×4-Empfehlung: Für abgelegene Gebiete und manche Attraktionen, wie Sossusvlei oder die Skeleton Coast, ist ein 4×4-Fahrzeug dringend zu empfehlen, da es mit den Straßenbedingungen und gelegentlichem weichen Sand besser zurechtkommt.
  • Selbstfahrer-Tipps: Halten Sie immer einen angemessenen Abstand zum Vordermann, um auf Schotterstraßen die Sicht und Kontrolle zu bewahren. Die Fahrgeschwindigkeit sollte an die Straßenverhältnisse angepasst werden, besonders auf unbefestigten Straßen.

Simbabwe

  • Allgemeine Bedingungen: Die Qualität der Straßen in Simbabwe kann stark variieren, und viele Straßen haben unter mangelnder Wartung und finanziellen Einschränkungen gelitten. Hauptstraßen sind in der Regel befahrbar, aber Schlaglöcher und fehlende Beschilderungen können eine Herausforderung darstellen.
  • Grenzgebiet zu den Victoriafällen: Die Straßen in den touristischeren Gebieten, einschließlich der Region um die Victoriafälle, sind generell in einem besseren Zustand und für Selbstfahrer gut navigierbar. Die Zufahrt zu den Victoriafällen von der simbabwischen Seite ist in der Regel problemlos.
  • Vorsichtsmaßnahmen: Es ist ratsam, Überlandfahrten in Simbabwe bei Tageslicht zu planen, um unvorhersehbaren Straßenbedingungen und eventuellen Sicherheitsrisiken aus dem Weg zu gehen. Tankstellen können unregelmäßig verteilt sein, und Kraftstoffknappheit ist in einigen Gebieten ein Problem, daher sollte immer ein ausreichender Vorrat mitgeführt werden.

Sambia

Die Straßenverhältnisse in Sambia stellen für Selbstfahrer eine Mischung aus Herausforderungen und Abenteuern dar. Während die Hauptverkehrswege und einige Verbindungsstraßen in gutem Zustand sind und ein zügiges Vorankommen ermöglichen, können Nebenstraßen und ländliche Pisten, besonders in der Regenzeit, schwierig zu befahren sein. Die Qualität der Straßen variiert stark von asphaltierten Hauptstraßen bis hin zu unbefestigten Wegen, die von Schlaglöchern übersät sind. In der Regenzeit von November bis April können einige Straßen aufgrund von Überschwemmungen unpassierbar werden, wodurch Umwege erforderlich sein können. Selbst auf Hauptstraßen sollten Selbstfahrer vorsichtig sein, da Tiere auf der Straße ein häufiges Hindernis darstellen. Ferner ist die Straßenbeleuchtung außerhalb der Städte fast nicht vorhanden, weshalb Nachtfahrten möglichst vermieden werden sollten. Es wird empfohlen, ein robustes Fahrzeug, vorzugsweise mit Allradantrieb, zu wählen, um für die variierenden Straßenbedingungen gerüstet zu sein. Verkehrsschilder und Wegweiser können in ländlichen Gebieten selten sein, daher ist eine gute Vorbereitung und die Nutzung von GPS oder Kartenmaterial essentiell. Touristen sollten auch beachten, dass in Sambia Linksverkehr herrscht, was für manche Fahrer eine zusätzliche Herausforderung darstellen kann. Letztlich ist es ratsam, bei langen Fahrten durch ländliche Gebiete genügend Proviant, Wasser und eventuell Ersatzteile mitzuführen, da Serviceeinrichtungen weit auseinanderliegen können.

Grenzübergänge

  • Planung: Beim Grenzübergang zwischen Namibia und Simbabwe, oft über Botswana, ist mit Wartezeiten und bürokratischen Hürden zu rechnen. Stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Dokumente für das Fahrzeug und Visa-Anforderungen (falls notwendig) vorbereitet sind.

Eine Selbstfahrer-Reise in Namibia und zu den Victoriafällen in Simbabwe erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung, insbesondere hinsichtlich der Straßenbedingungen. Ein robustes Fahrzeug, vorzugsweise ein 4×4, ist für die vielfältigen Straßenverhältnisse ideal. Eine gute Kenntnis der Route, aktuelle Informationen über Straßenzustände und eine flexible Reiseplanung können dazu beitragen, dass Ihre Reise ein unvergessliches Abenteuer wird. Sicherheitsvorkehrungen, wie das Vermeiden von Nachtfahrten und das Mitführen von ausreichend Wasser und Treibstoff, sind ebenfalls wichtig.

Die Planung einer Kombireise als Selbstfahrer durch Namibia und zu den Victoriafällen in Zimbabwe erfordert eine sorgfältige Überlegung bezüglich der besten Reisezeit, der Kosten und der idealen Reisedauer, um das Beste aus beiden Destinationen herauszuholen. Hier sind einige detaillierte Empfehlungen:

Beste Reisezeit für Victoria Falls & Namibia Selbstfahrerreisen

Die optimale Zeit für eine Selbstfahrer-Tour durch Namibia und zu den Victoriafällen ist in den Monaten Mai bis Oktober. Diese Monate fallen in die Trockenzeit, was mehrere Vorteile mit sich bringt:

  • Geringere Malaria-Risiken: Weniger Mücken bedeuten ein verringertes Risiko von Malaria, besonders in ländlichen Gebieten.
  • Wildbeobachtungen: Tiere versammeln sich an Wasserstellen, was die Wildbeobachtung im Etosha Nationalpark und anderen Wildreservaten erleichtert.
  • Angenehme Temperaturen: Während dieser Monate sind die Temperaturen tagsüber angenehm warm, können jedoch nachts kühler werden.
  • Bessere Straßenverhältnisse: Weniger Regen bedeutet bessere Straßenverhältnisse, was für Selbstfahrer besonders wichtig ist.

Kosten für die Kombireise Victoria Falls & Namibia Selbstfahrerreisen

Die Kosten für eine Selbstfahrer-Reise durch Namibia und zu den Victoriafällen variieren stark je nach Reisedauer, gewähltem Fahrzeug, Unterkunftsart und persönlichen Präferenzen. Einige Kostenpunkte zum Bedenken:

  • Fahrzeugmiete: Die Miete eines zuverlässigen SUV oder eines Allradfahrzeugs ist empfehlenswert und kostet durchschnittlich zwischen 50 und 150 USD pro Tag.
  • Unterkünfte: Die Kosten variieren von günstigen Campingplätzen (10-30 USD pro Nacht) bis hin zu Luxuslodges (200-600 USD pro Person/Nacht).
  • Essen und Trinken: Selbstversorgung ist eine kosteneffektive Option; Budget für Essen und Trinken kann zwischen 20-50 USD pro Tag und Person liegen.
  • Eintrittsgelder: Nationalparkgebühren, Aktivitäten und Ausflüge können sich auf 10-100 USD pro Aktivität belaufen.
  • Benzin: Kosten für Benzin müssen ebenfalls einkalkuliert werden, besonders für lange Distanzen zwischen Sehenswürdigkeiten.

Insgesamt sollten Selbstfahrer mit einem Budget von etwa 100-300 USD pro Tag und Person rechnen, abhängig vom Reisestil.

Ideale Reisedauer für Victoria Falls & Namibia Selbstfahrerreisen

Für eine umfassende Kombireise durch Namibia bis zu den Victoriafällen ist eine ideale Reisedauer von mindestens 2-3 Wochen zu empfehlen. Dies gibt Ihnen genügend Zeit, um die Höhepunkte Namibias wie Sossusvlei, Swakopmund, die Erongo-Berge, den Etosha Nationalpark sowie die Victoriafälle gründlich zu erkunden, ohne sich gehetzt zu fühlen. Eine solche Dauer ermöglicht auch Pausentage, an denen keine langen Fahrten geplant sind, und bietet die Flexibilität, spontanen Entdeckungen oder längeren Aufenthalten an Orten, die Ihnen besonders gefallen, nachzugehen.

Diese Empfehlungen bieten einen soliden Ausgangspunkt für die Planung Ihrer Kombireise als Selbstfahrer durch Namibia und zu den Victoriafällen. Die Flexibilität des Selbstfahrens bedeutet jedoch, dass Sie Ihre Reise an Ihre individuellen Interessen und Vorlieben anpassen können, was zu einem unvergesslichen Abenteuer führt.

Namibia Selbstfahrerreisen

Namibia, ein Land von atemberaubender Schönheit und Kontrasten, liegt an der Südwestküste Afrikas und ist ein Paradies für Abenteurer, Naturliebhaber und Fotografen. Mit seinen weitläufigen Wüsten, beeindruckenden Dünenlandschaften, reichhaltiger Tierwelt und kultureller Vielfalt bietet Namibia eine einzigartige Mischung aus Erlebnissen. Eine Selbstfahrerreise durch Namibia ist eine der besten Arten, dieses vielfältige Land zu erkunden. Hier ein detaillierter Überblick über Namibias Reiseziele, Tierwelt, Landschaften, Unterkünfte und die idealen Bedingungen für Selbstfahrer.

Reiseziele

  • Windhoek: Als Hauptstadt und größte Stadt Namibias dient Windhoek oft als Start- oder Endpunkt für Reisen durch das Land. Die Stadt bietet eine interessante Mischung aus kolonialer Geschichte und moderner afrikanischer Kultur.
  • Sossusvlei: Bekannt für seine hohen roten Dünen, ist Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park ein Muss für jeden Besucher. Die Düne 45 und der Deadvlei, ein weißer Tonpfannenboden umgeben von toten Bäumen, sind ikonische Fotomotive.
  • Swakopmund: Diese Küstenstadt, bekannt für ihre deutsche Kolonialarchitektur, bietet zahlreiche Abenteueraktivitäten wie Sandboarding, Quadfahren und Skydiving.
  • Etosha Nationalpark: Einer der größten Wildparks in Afrika, bietet hervorragende Wildbeobachtungen. Die große Salzpfanne, die dem Park seinen Namen gibt, ist besonders in der Trockenzeit ein Anziehungspunkt für Tiere.
  • Damaraland: Heimat der seltenen Wüstenelefanten, des Brandberg-Massivs und der Felsgravuren von Twyfelfontein, UNESCO-Welterbe.
  • Caprivi-Streifen: Ein wasserreiches Gebiet, das sich durch Flüsse wie den Okavango und den Zambezi auszeichnet und eine andere Tier- und Pflanzenwelt als der restliche Teil Namibias bietet.

Tierwelt

Namibia ist berühmt für seine Tierwelt, die in den zahlreichen Nationalparks und Reservaten des Landes beobachtet werden kann. Der Etosha Nationalpark ist bekannt für seine Populationen von Elefanten, Löwen, Nashörnern, Giraffen und zahlreichen Antilopenarten. In den trockeneren Regionen wie dem Damaraland können Reisende die faszinierenden Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner entdecken. Die wasserreichen Gebiete des Caprivi-Streifens beherbergen Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl von Wasservögeln.

Landschaften

Namibias Landschaften sind unglaublich vielfältig. Von der ältesten Wüste der Welt, der Namib, über die buschbedeckten Ebenen des Etosha Nationalparks bis hin zu den üppigen Wasserwegen des Caprivi-Streifens bietet das Land eine atemberaubende Vielfalt an Naturschauspielen. Die Skelettküste, ein Schiffsfriedhof in der Wüste, und der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt, sind weitere Höhepunkte.

Unterkünfte

Namibia bietet eine breite Palette von Unterkünften, von Luxuslodges und Boutique-Hotels bis hin zu Campingplätzen und Selbstversorger-Bungalows. Viele Unterkünfte liegen in spektakulären Landschaften und bieten die Möglichkeit, die Tierwelt aus der Nähe zu erleben.

Ideale Bedingungen für Selbstfahrer

Namibia ist ein ideales Land für Selbstfahrer, dank seiner gut ausgebauten Infrastruktur und der relativ geringen Verkehrsdichte. Die meisten Hauptstraßen sind asphaltiert und in gutem Zustand, während die Schotterstraßen in entlegeneren Gebieten ein 4×4-Fahrzeug erfordern können. Tankstellen und Lebensmittelgeschäfte sind in den größeren Städten und entlang der Hauptreiserouten gut verteilt,

Von Windhoek zu den Victoriafällen: Die größten Wasserfälle Afrikas hautnah erleben

Die Victoriafälle, eines der größten und spektakulärsten Naturwunder der Welt, sind ein wahrhaft beeindruckendes Schauspiel. Gelegen an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe im südlichen Afrika, stürzt der mächtige Sambesi-Fluss über eine fast 2 Kilometer breite Klippe und fällt in eine enge Schlucht über 100 Meter unterhalb. Die einheimischen Lozi nennen die Fälle „Mosi-oa-Tunya“ – der Rauch, der donnert –, ein Name, der die gewaltige Präsenz und die ohrenbetäubenden Geräusche des Wassers perfekt einfängt.

Geografie und Hydrologie

Die Victoriafälle sind Teil des Flusses Sambesi, der sich über 2.574 Kilometer durch sechs afrikanische Länder schlängelt, bevor er in den Indischen Ozean mündet. Die Fälle selbst sind etwa 1.708 Meter breit und variieren in der Höhe von 80 bis 108 Meter. Die größte Wassermenge fällt in der Mitte der Fälle in die Hauptkatarakt, bekannt als die Teufelskatarakt. Der Fluss und die Fälle bilden die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, wobei beide Seiten Zugang zu Nationalparks bieten, die die Fälle umgeben und schützen.

Entdeckung und Geschichte

Obwohl die Victoriafälle seit Jahrhunderten bekannt und von den lokalen Stämmen verehrt wurden, wurden sie im November 1855 von dem schottischen Missionar und Entdecker David Livingstone „entdeckt“. Livingstone benannte die Fälle nach der damaligen Königin Victoria von Großbritannien. Seine Entdeckung brachte die Fälle zum ersten Mal in das Bewusstsein der westlichen Welt, und seitdem sind sie ein Magnet für Touristen aus aller Welt.

Touristische Attraktionen und Aktivitäten

Die Victoriafälle bieten eine breite Palette von Aktivitäten für Besucher, von ruhigen Bootsfahrten auf dem Sambesi oberhalb der Fälle bis hin zu adrenalingeladenen Abenteuern wie Bungee-Jumping von der Victoria Falls Bridge oder Wildwasser-Rafting in den Stromschnellen unterhalb der Fälle. Weitere beliebte Aktivitäten umfassen:

  • Aussichtspunkte: Es gibt mehrere Aussichtspunkte entlang der Klippe auf beiden Seiten der Fälle, die Besuchern atemberaubende Ausblicke auf das Naturschauspiel bieten. Der Knife-Edge Bridge, der Devils Pool und der Lookout Tree sind nur einige der Orte, von denen aus man die Fälle bewundern kann.
  • Helikopter- und Mikroflugzeugflüge: Diese Flüge bieten eine Vogelperspektive auf die Fälle und den umliegenden Nationalpark, eine einmalige Möglichkeit, das Ausmaß und die Schönheit der Fälle zu erfassen.
  • Safaris: Die Nationalparks in der Umgebung der Victoriafälle beheimaten eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Elefanten, Büffel, Giraffen und eine Vielzahl von Antilopenarten. Safaritouren zu Fuß, im Fahrzeug oder sogar auf dem Rücken eines Elefanten bieten die Möglichkeit, diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
  • Kulturelle Erfahrungen: Besucher haben die Möglichkeit, mehr über die Kultur und Traditionen der lokalen Gemeinschaften zu erfahren, sei es durch den Besuch eines Dorfes oder durch die Teilnahme an einer traditionellen Tanz- und Musikaufführung.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit, die Victoriafälle zu besuchen, hängt davon ab, was man erleben möchte. Die Wassermenge des Sambesi variiert saisonal, wobei das Hochwasser zwischen Februar und Mai nach der Regenzeit auftritt. Während dieser Zeit sind die Fälle am mächtigsten, und der aufsteigende Sprühnebel kann so dicht sein, dass die Sicht auf das Wasser selbst eingeschränkt ist. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet klarere Aussichten und die Möglichkeit, den Devils Pool zu besuchen, eine natürliche Wasserbecken direkt am Rand der Fälle auf der sambischen Seite.

Umwelt- und Naturschutz

Die Erhaltung der Victoriafälle ist von entscheidender Bedeutung, sowohl für den Schutz der einzigartigen Ökosysteme, die sie umgeben, als auch für die Sicherung der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften, die vom Tourismus abhängig sind. Die Regierungen von Sambia und Simbabwe haben Maßnahmen ergriffen, um die Umweltauswirkungen des Tourismus zu minimieren, einschließlich der Einschränkung der Entwicklung in den Nationalparks und der Förderung nachhaltiger Tourismuspraktiken.

Die Victoriafälle bleiben ein Symbol für die natürliche Schönheit und die kulturelle Bedeutung Afrikas. Ihr anhaltender Schutz und Erhalt gewährleistet, dass zukünftige Generationen weiterhin ihr majestätisches Rauschen und ihren donnernden Rauch erleben können.

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