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Eine Tansania und Sansibar Rundreise über 21 Tage ist für viele Reisende die ideale Kombination aus Safari, Naturerlebnissen und Badeurlaub. Drei Wochen sind lang genug, um die berühmtesten Nationalparks im Norden Tansanias ohne unnötigen Zeitdruck zu erleben und anschließend mehrere entspannte Tage an den Stränden Sansibars zu verbringen. Statt jeden zweiten Tag die Unterkunft zu wechseln, könnt ihr euch Zeit für längere Aufenthalte in der Serengeti nehmen, den Ngorongoro-Krater besuchen, Elefanten im Tarangire Nationalpark beobachten und am Ende der Reise direkt von der Serengeti nach Sansibar fliegen.
Für eine erste Tansania-Reise empfehlen wir, ungefähr 13 bis 14 Tage für das Festland und 6 bis 7 Tage für Sansibar einzuplanen. Damit entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Safari und Erholung. Wer vor allem wegen der Tierbeobachtungen nach Tansania reist, kann den Safari-Anteil verlängern. Wer nach intensiven Safaritagen mehr Erholung möchte, verbringt dagegen sieben oder acht Nächte auf Sansibar.
Unsere klassische Empfehlung führt von Arusha über den Tarangire Nationalpark und das Ngorongoro-Hochland in die Serengeti. Anschließend fliegt ihr direkt nach Sansibar. Diese Route eignet sich besonders gut für Erstbesucher, weil sie einige der bekanntesten Landschaften und Tiergebiete Afrikas miteinander verbindet, ohne die drei Wochen mit unnötig langen Transferstrecken zu überladen.
Eine ausgewogene dreiwöchige Rundreise kann beispielsweise folgendermaßen aussehen: Nach der Ankunft verbringt ihr zunächst ein bis zwei Nächte in der Region Arusha und erholt euch von der Anreise. Danach geht es für zwei Nächte in den Tarangire Nationalpark. Anschließend folgen das Ngorongoro-Hochland und der Ngorongoro-Krater. Der größte Teil der Safari sollte der Serengeti gehören. Vier bis sechs Nächte ermöglichen deutlich intensivere Tierbeobachtungen als die häufig angebotenen Kurzbesuche von nur ein oder zwei Nächten. Von einer der Airstrips in der Serengeti fliegt ihr anschließend direkt nach Sansibar und verbringt dort den letzten Teil der Reise.
Eine mögliche Aufteilung sieht so aus: Tag 1 bis 2 Arusha, Tag 3 bis 4 Tarangire Nationalpark, Tag 5 Karatu oder Ngorongoro-Hochland, Tag 6 Ngorongoro-Krater, Tag 7 bis 12 Serengeti, Tag 13 Flug nach Sansibar und Tag 14 bis 20 Sansibar. Am 21. Tag erfolgt je nach Flugzeit die Rückreise oder eine letzte Übernachtung auf Sansibar.
Diese Aufteilung ist keine starre Vorgabe. Je nach Reisezeit verändern wir vor allem die Route innerhalb der Serengeti. Die Tierwanderungen und damit auch die interessantesten Regionen können sich im Laufe des Jahres deutlich verschieben.
Für eine erste Reise nach Tansania würden wir den Schwerpunkt klar auf den Norden des Landes legen. Dort liegen mit Tarangire, Ngorongoro und Serengeti drei Gebiete, die landschaftlich sehr unterschiedlich sind und gemeinsam eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Safari ermöglichen.
Der Tarangire Nationalpark ist besonders für seine große Elefantenpopulation und die mächtigen Baobab-Bäume bekannt. Der Ngorongoro-Krater bietet auf relativ kleinem Raum außergewöhnlich gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die Serengeti wiederum ist riesig und sollte nicht lediglich als kurzer Zwischenstopp gesehen werden. Gerade bei einer 21-tägigen Tansania-Rundreise lohnt es sich, mehrere Nächte einzuplanen und unterschiedliche Regionen des Nationalparks zu kombinieren.
Nach der Safari empfehlen wir einen Flug direkt aus der Serengeti nach Sansibar. Dadurch spart ihr einen langen Rücktransfer nach Arusha und gewinnt zusätzliche Urlaubszeit. Innerhalb weniger Stunden wechselt ihr von der Savanne an den Indischen Ozean.
Die meisten Safaris im Norden Tansanias beginnen in Arusha oder der näheren Umgebung. Nach einem internationalen Flug empfehlen wir, nicht direkt mit einer langen Autofahrt in einen Nationalpark zu starten. Eine erste Nacht in Arusha sorgt für einen deutlich entspannteren Reisebeginn.
Wer früh am Tag ankommt, kann den folgenden Tag für einen ruhigen Start nutzen. Möglich sind beispielsweise ein Spaziergang auf dem Hotelgelände, ein Besuch einer Kaffeeplantage oder eine kurze Tour durch die Umgebung. Wer möglichst viel Zeit auf Safari verbringen möchte, fährt bereits am zweiten Tag weiter in Richtung Tarangire.
Arusha ist dabei weniger das eigentliche Reiseziel als vielmehr das Tor zu den Nationalparks im Norden Tansanias. Gute Lodges außerhalb des Stadtzentrums bieten nach der langen Anreise eine angenehme Kombination aus Ruhe, Gartenanlagen und Blick auf die umliegende Landschaft.
Der Tarangire Nationalpark wird auf kürzeren Tansania-Rundreisen häufig nur für eine Nacht besucht. Bei einer Reise über drei Wochen empfehlen wir dagegen zwei Nächte. Dadurch habt ihr einen kompletten Safaritag zur Verfügung und könnt tiefer in den Nationalpark hineinfahren.
Charakteristisch für Tarangire sind die riesigen Baobab-Bäume und große Elefantenherden. Besonders während der trockeneren Monate sammeln sich zahlreiche Tiere in der Nähe des Tarangire River, der eine der wichtigsten Wasserquellen der Region darstellt.
Neben Elefanten könnt ihr unter anderem Giraffen, Zebras, Gnus, Büffel, Antilopen und mit etwas Glück Löwen oder Leoparden beobachten. Tarangire ist außerdem ein interessantes Ziel für Vogelbeobachter.
Die Atmosphäre unterscheidet sich deutlich von der offenen Serengeti. Während dort weite Graslandschaften dominieren, ist Tarangire teilweise dichter bewachsen und wirkt durch seine Baobab-Bäume sehr charakteristisch.
Nach Tarangire führt die Reise in Richtung Ngorongoro Conservation Area. Viele Reisende verbringen die Nacht in der Umgebung von Karatu oder direkt am Rand des Ngorongoro-Kraters.
Unterkünfte direkt am Kraterrand sind meist deutlich teurer, bieten dafür aber teilweise spektakuläre Ausblicke und ermöglichen am folgenden Morgen eine schnelle Einfahrt in den Krater. Lodges rund um Karatu sind häufig preiswerter und bieten ebenfalls eine große Auswahl von komfortabler Mittelklasse bis Luxus.
Wer genügend Zeit hat, kann auf dem Weg eine Kaffeeplantage besuchen oder einen ruhigeren Nachmittag in der Lodge verbringen. Gerade bei einer dreiwöchigen Rundreise muss nicht jeder Tag vollständig mit Aktivitäten gefüllt sein.
Der Ngorongoro-Krater gehört zu den bekanntesten Safari-Gebieten Tansanias. Die riesige Caldera entstand nach dem Einsturz eines ehemaligen Vulkans und bildet heute einen nahezu abgeschlossenen Lebensraum für zahlreiche Tierarten.
Am frühen Morgen fahrt ihr hinunter auf den Kraterboden. Dort bestehen gute Chancen, Löwen, Büffel, Zebras, Gnus, Flusspferde und verschiedene Antilopenarten zu beobachten. Mit etwas Glück lassen sich auch die seltenen Spitzmaulnashörner sehen.
Der Ngorongoro-Krater ist kein Ersatz für mehrere Tage in der Serengeti. Beide Gebiete ergänzen sich vielmehr. Im Krater findet die Tierbeobachtung auf relativ kompakter Fläche statt, während die Serengeti durch ihre enorme Weite, unterschiedlichen Landschaften und jahreszeitlichen Wanderbewegungen beeindruckt.
Nach der Kratersafari könnt ihr entweder noch einmal im Hochland übernachten oder bereits in Richtung Serengeti weiterfahren.
Die Serengeti ist für viele Reisende der Höhepunkt einer Tansania-Safari. Dennoch verbringen Besucher auf klassischen Rundreisen teilweise nur zwei Nächte hier. Bei insgesamt 21 Reisetagen würden wir deutlich mehr Zeit einplanen.
Vier Nächte sind ein guter Ausgangspunkt, fünf oder sechs Nächte ermöglichen jedoch eine wesentlich intensivere Safari. Die Serengeti ist kein einzelnes Gebiet, das man an einem Tag vollständig erkunden kann. Je nach Reisezeit können unterschiedliche Regionen besonders interessant sein.
In der zentralen Serengeti rund um Seronera bestehen ganzjährig gute Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Flussläufen, Grasflächen und Felsformationen bietet Lebensraum für Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen und zahlreiche Antilopenarten.
Während bestimmter Monate spielen andere Regionen eine größere Rolle. Im Süden der Serengeti und in der angrenzenden Ndutu-Region befinden sich die großen Gnu- und Zebraherden häufig während der ersten Monate des Jahres. Im Laufe der folgenden Monate wandern sie weiter durch die Serengeti. Während der europäischen Sommermonate befinden sich große Herden häufig weiter im Norden.
Deshalb sollte eine gute 21-tägige Tansania-Rundreise nicht unabhängig vom Reisemonat geplant werden. Die Unterkünfte und Regionen innerhalb der Serengeti sollten an die jeweilige Jahreszeit angepasst werden.
Für eine dreiwöchige Reise empfehlen wir normalerweise mindestens vier Nächte. Wer Tierbeobachtungen als Schwerpunkt der Reise sieht, sollte fünf oder sechs Nächte einplanen.
Der Vorteil eines längeren Aufenthalts besteht nicht nur darin, mehr Tiere zu sehen. Ihr könnt auch längere Beobachtungen zulassen, anstatt nach wenigen Minuten zum nächsten Tier weiterzufahren. Besonders bei Raubkatzen kann Geduld den Unterschied machen. Ein Löwe, der zunächst schläft, kann später aufstehen, jagen oder mit anderen Tieren interagieren.
Außerdem könnt ihr bei mehreren Übernachtungen unterschiedliche Teile der Serengeti besuchen. Dadurch wird die Safari abwechslungsreicher und ihr verbringt weniger Zeit damit, immer wieder dieselben Gebiete abzufahren.
Nach mehreren Tagen Safari empfehlen wir einen Flug direkt von einer Airstrip in der Serengeti nach Sansibar. Dies ist deutlich angenehmer als zunächst mit dem Fahrzeug mehrere Stunden zurück nach Arusha zu fahren und von dort weiterzufliegen.
Je nach Lage eures Camps kommen unterschiedliche Airstrips infrage. Häufig genutzte Flugplätze befinden sich beispielsweise in der zentralen und nördlichen Serengeti.
Der Wechsel ist spektakulär: Am Morgen könnt ihr noch auf Safari sein und wenige Stunden später am Strand von Sansibar stehen.
Bei der Planung sollte allerdings darauf geachtet werden, die Flugzeiten sinnvoll mit dem Safariprogramm zu kombinieren. Eine gute Reiseplanung berücksichtigt nicht nur die Nationalparks, sondern auch die Logistik zwischen den einzelnen Stationen.
Nach einer intensiven Safari sind sechs bis sieben Nächte auf Sansibar für viele Reisende ideal. Dabei lohnt es sich, nicht automatisch die komplette Zeit an einem einzigen Strand zu verbringen.
Wer Sansibar etwas intensiver kennenlernen möchte, kann beispielsweise zwei Nächte in Stone Town mit vier oder fünf Nächten an der Küste kombinieren. Wer hauptsächlich entspannen möchte, fährt nach der Landung direkt zu einem Strandhotel.
Die verschiedenen Küsten Sansibars unterscheiden sich deutlich. Im Norden rund um Nungwi und Kendwa sind die Auswirkungen der Gezeiten weniger stark. Die Ostküste bietet dagegen lange, tropische Strände und ein besonders idyllisches Landschaftsbild, allerdings sind Ebbe und Flut dort stärker ausgeprägt.
Welche Region besser geeignet ist, hängt deshalb davon ab, wie ihr euren Badeurlaub verbringen möchtet.
Bei einer Tansania und Sansibar Rundreise über 21 Tage halten wir ungefähr 13 bis 14 Tage auf dem Festland und 6 bis 7 Tage auf Sansibar für besonders ausgewogen.
Wer zum ersten Mal nach Ostafrika reist und vor allem Tiere sehen möchte, sollte den Safari-Anteil nicht zu stark kürzen. Fünf Tage Safari und zehn Tage Strand würden zwar grundsätzlich funktionieren, nutzen das Potenzial einer dreiwöchigen Tansania-Reise aber nur eingeschränkt.
Eine sinnvolle Verteilung ist beispielsweise zwölf bis vierzehn Tage inklusive Ankunft, Transfers und Safari sowie sechs bis sieben Nächte Sansibar.
Familien mit Kindern oder Reisende, die nach langen Safaritagen schneller Erholung benötigen, können Sansibar etwas stärker gewichten. Passionierte Tierfotografen verbringen dagegen oft zwei Wochen oder mehr ausschließlich auf Safari.
Die Kosten für drei Wochen Tansania und Sansibar können stark variieren. Entscheidende Faktoren sind die Reisezeit, die Kategorie der Unterkünfte, die Anzahl der Safaritage, private oder geteilte Safarifahrzeuge, Inlandsflüge und die Wahl des Hotels auf Sansibar.
Für eine individuell geplante Reise mit guten Mittelklasse-Lodges sollte man deutlich mehr einplanen als für einen reinen Badeurlaub. Nationalparkgebühren, Safarifahrzeug, Guide und Unterkünfte innerhalb oder nahe der Schutzgebiete machen einen großen Teil der Kosten aus.
Als grobe Orientierung kann eine dreiwöchige individuell organisierte Reise mit Safari und Sansibar in guter Mittelklasse häufig im Bereich von etwa 4.000 bis 6.000 Euro pro Person liegen, abhängig von Saison und Leistungsumfang. Gehobene Reisen mit hochwertigen Lodges und Camps können deutlich darüber liegen. Luxuriöse Camps, private Konzessionen und hochwertige Strandresorts können den Preis auf 7.000, 10.000 Euro oder mehr pro Person erhöhen.
Internationale Flüge sind dabei häufig noch nicht berücksichtigt. Auch bei Flugpreisen bestehen erhebliche saisonale Unterschiede.
Wer beim Preis sparen möchte, sollte nicht automatisch die Safari verkürzen. Häufig ist es sinnvoller, günstigere, aber gut gelegene Lodges zu wählen oder außerhalb der teuersten Hochsaison zu reisen.
Der Preis einer Safari besteht aus wesentlich mehr als der Unterkunft. Enthalten sind je nach Reise unter anderem das Safarifahrzeug, ein professioneller Guide, Treibstoff, Nationalparkgebühren, Konzessionsgebühren, Übernachtungen, Mahlzeiten und teilweise Getränke.
Besonders die Eintritts- und Übernachtungsgebühren in den Schutzgebieten machen Tansania im Vergleich zu manchen anderen Reisezielen relativ teuer.
Eine private Safari wirkt zunächst teurer als eine Gruppenreise, bietet aber erhebliche Vorteile. Ihr könnt den Tagesablauf individueller gestalten, länger bei interessanten Tierbeobachtungen bleiben und müsst euch nicht mit unbekannten Mitreisenden abstimmen.
Tansania kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Die beste Reisezeit hängt jedoch stark davon ab, welche Tiere und Regionen ihr erleben möchtet.
Viele Reisende wählen die Monate Juni bis Oktober. In dieser Zeit herrschen in weiten Teilen Nordtansanias vergleichsweise trockene Bedingungen und Tierbeobachtungen sind häufig besonders gut. Gleichzeitig gehören diese Monate zu den beliebtesten Reisezeiten, weshalb die Nachfrage nach Lodges und Camps hoch sein kann.
Januar und Februar sind ebenfalls sehr interessant. Besonders im Süden der Serengeti und der Ndutu-Region können große Gnuherden beobachtet werden. Während dieser Zeit werden außerdem viele Jungtiere geboren.
März, April und teilweise Mai fallen in die längere Regenzeit. Einige Lodges reduzieren ihre Preise oder schließen zeitweise. Die Landschaft ist besonders grün und es sind deutlich weniger Touristen unterwegs. Gleichzeitig können Straßenverhältnisse schwieriger sein.
November und Anfang Dezember gehören vielerorts zur kürzeren Regenzeit. Kurze Regenschauer wechseln sich häufig mit sonnigen Perioden ab. Für Reisende, die weniger Besucher und eine grüne Landschaft bevorzugen, kann diese Zeit interessant sein.
Die Great Migration findet nicht nur an wenigen Wochen im Jahr statt. Die riesigen Herden von Gnus und Zebras bewegen sich fast das gesamte Jahr durch das Serengeti-Mara-Ökosystem.
Zwischen Januar und März befinden sich viele Tiere im Süden der Serengeti und rund um Ndutu. Ab etwa April und Mai bewegen sich die Herden zunehmend nach Norden. Im Juni und Juli können sie je nach Niederschlag die westlicheren und nördlicheren Regionen erreichen.
Zwischen Juli und Oktober befinden sich große Herden häufig im Norden der Serengeti und in der Masai Mara. Die bekannten Flussüberquerungen können in diesem Zeitraum stattfinden, lassen sich jedoch niemals exakt vorhersagen.
Für eine Reise, die gezielt auf die Migration ausgerichtet ist, sollte die genaue Route deshalb immer an den jeweiligen Reisemonat angepasst werden.
Januar und Februar gehören zu unseren bevorzugten Monaten für Reisende, die die südliche Serengeti und Ndutu besuchen möchten. Die Landschaft ist häufig grün, zahlreiche Tiere bekommen Nachwuchs und die Konzentration an Gnus kann außergewöhnlich hoch sein.
Für Fotografen ist diese Zeit besonders interessant. Neben den großen Herden sind auch Raubtiere aktiv, da Jungtiere leichte Beute darstellen können.
Anschließend lässt sich die Safari sehr gut mit Sansibar kombinieren. Dort herrschen in dieser Jahreszeit meist warme tropische Temperaturen.
Die Monate Juni bis Oktober gehören zur klassischen Hauptreisezeit. Das Wetter ist in vielen Safari-Gebieten trocken, Straßen sind gut befahrbar und Tiere konzentrieren sich zunehmend an Wasserstellen.
Im Juli, August und September lohnt sich je nach aktueller Wanderbewegung besonders die nördliche Serengeti. Wer Flussüberquerungen sehen möchte, sollte mehrere Tage einplanen. Eine einzige Nacht erhöht das Risiko, das Gebiet genau zwischen zwei Überquerungen zu besuchen.
Auch Sansibar lässt sich in diesen Monaten sehr gut kombinieren. Besonders Juli und August gehören allerdings zu den beliebtesten Reisezeiten.
Für die erste Reise nach Tansania empfehlen wir normalerweise Tarangire, Ngorongoro und Serengeti. Diese Kombination bietet eine sehr hohe landschaftliche und tierische Vielfalt.
Lake Manyara kann zusätzlich integriert werden, ist bei einer gut geplanten 21-Tage-Reise aber nicht zwingend notwendig. Wer lieber mehr Zeit in der Serengeti verbringt, kann auf eine zusätzliche Parkstation verzichten.
Ein häufiger Planungsfehler besteht darin, möglichst viele Nationalparks in eine Reise einzubauen. Das führt zu häufigen Unterkunftswechseln und langen Fahrzeiten. Drei oder vier intensiv erlebte Gebiete sind unserer Erfahrung nach häufig besser als sechs Nationalparks in kurzer Folge.
Wer möglichst viele unterschiedliche Landschaften kennenlernen möchte, kann zusätzlich den Lake Manyara Nationalpark einbauen.
Die Route könnte dann von Arusha über Tarangire und Lake Manyara zum Ngorongoro-Krater und anschließend in die Serengeti führen.
Für Lake Manyara genügt häufig eine Übernachtung. Der Park ist deutlich kleiner als Serengeti oder Tarangire und lässt sich gut in die Fahrt zwischen den Regionen integrieren.
Wer hauptsächlich wegen der Great Migration nach Tansania reist, sollte weniger Wert auf die Anzahl der Parks und mehr auf die richtige Region innerhalb der Serengeti legen.
Im Januar oder Februar kann beispielsweise ein längerer Aufenthalt im Süden der Serengeti beziehungsweise in Ndutu sinnvoll sein. Während der europäischen Sommermonate kann dagegen ein Camp in der nördlichen Serengeti wesentlich wichtiger werden.
Eine mögliche Route besteht aus Arusha, Tarangire, Ngorongoro, zentraler Serengeti, nördlicher Serengeti und anschließend Sansibar.
Der große Vorteil von drei Wochen Reisezeit besteht darin, dass zwei verschiedene Serengeti-Regionen miteinander kombiniert werden können.
Wer bereits einmal im Norden Tansanias war oder möglichst wenig besuchte Safari-Gebiete erleben möchte, kann eine dreiwöchige Reise durch den Süden planen.
Zu den interessantesten Gebieten gehören der Nyerere Nationalpark und der Ruaha Nationalpark. Beide bieten ein anderes Safari-Erlebnis als die klassische Nordroute.
Die Entfernungen sind größer und Flüge spielen bei hochwertigen Reiseplanungen eine wichtige Rolle. Dafür sind viele Gebiete deutlich weniger frequentiert.
Eine typische Reise könnte mehrere Nächte in Nyerere und Ruaha umfassen und anschließend mit Sansibar kombiniert werden.
Für Erstbesucher würden wir dennoch meistens die klassische Nordroute empfehlen. Wer Tansania bereits kennt, findet im Süden dagegen außergewöhnliche Möglichkeiten für eine zweite oder dritte Reise.
Katavi und Mahale gehören zu den abgelegensten Safari-Regionen Tansanias. Sie eignen sich besonders für erfahrene Afrika-Reisende, die bewusst abseits der klassischen Routen unterwegs sein möchten.
Katavi bietet große Wildnisgebiete und vergleichsweise wenige Besucher. Der Mahale Mountains Nationalpark liegt am Tanganyikasee und ist besonders für Schimpansen-Trekking bekannt.
Die Kombination ist logistisch aufwendiger und normalerweise deutlich teurer als eine klassische Nordtansania-Rundreise. Für eine Reise über 21 Tage ist sie jedoch grundsätzlich sehr gut geeignet.
Sansibar kann anschließend als Badeabschluss ergänzt werden.
Eine Besteigung des Kilimandscharo benötigt je nach Route meist etwa sechs bis acht Tage. Wer anschließend noch eine vollständige Safari und mehrere Tage Sansibar erleben möchte, muss deshalb bei insgesamt 21 Tagen Kompromisse eingehen.
Für Reisende, deren Hauptziel der Kilimandscharo ist, kann eine Kombination aus Bergbesteigung, drei bis fünf Safaritagen und anschließend Sansibar sinnvoll sein.
Wer dagegen vor allem eine Safari erleben möchte, sollte den Kilimandscharo nicht zusätzlich in die gleiche Reise packen. Drei Wochen wirken zunächst lang, sind bei einer Kombination aus Berg, Safari und Strand jedoch schnell ausgefüllt.
Eine Selbstfahrerreise ist in Tansania grundsätzlich möglich, allerdings deutlich anspruchsvoller als beispielsweise in Namibia oder Südafrika.
Für eine erste Safari empfehlen wir deshalb meistens einen professionellen Guide und ein privates Safarifahrzeug. Ein guter Guide kennt nicht nur Wege und Nationalparks, sondern interpretiert Tierspuren, kommuniziert mit anderen Guides und erkennt Tiere, die ungeübte Besucher häufig übersehen würden.
Außerdem müsst ihr euch nicht gleichzeitig auf schwierige Pisten und Tierbeobachtungen konzentrieren.
Für erfahrene Afrika-Selbstfahrer kann eine individuell geplante Selbstfahrerreise trotzdem interessant sein. Sie sollte jedoch gut vorbereitet werden.
Bei einer 21-tägigen Tansania und Sansibar Rundreise würden wir eine private Safari empfehlen, wenn das Budget dies zulässt.
Ihr entscheidet selbst, wann morgens gestartet wird, wie lange ihr bei einer Tierbeobachtung bleibt und wann ihr zurück zur Lodge fahrt. Gerade Fotografen profitieren erheblich davon.
Bei Gruppenreisen werden die Kosten auf mehrere Teilnehmer verteilt, wodurch sie günstiger sein können. Dafür müsst ihr euch beim Tagesablauf stärker nach der Gruppe richten.
Für Paare, Familien und kleine private Gruppen ist eine private Safari häufig die angenehmere Reiseform.
Bei einer dreiwöchigen Reise würden wir nicht ausschließlich luxuriöse Unterkünfte auswählen. Entscheidend ist vielmehr eine gute Mischung aus Lage, Qualität und Preis.
Innerhalb der Serengeti ist die Lage besonders wichtig. Eine günstigere Unterkunft weit außerhalb des interessanten Safari-Gebiets kann am Ende weniger sinnvoll sein als ein etwas teureres Camp mitten im richtigen Gebiet.
Mobile Camps sind besonders interessant, wenn die Reise an die Great Migration angepasst werden soll. Einige Camps wechseln saisonal ihren Standort oder befinden sich gezielt in Regionen, die zu bestimmten Jahreszeiten besonders interessant sind.
In Tarangire kann eine Unterkunft innerhalb oder direkt am Nationalpark Fahrzeiten reduzieren. Rund um Ngorongoro sollte zwischen Lodges am Kraterrand und Unterkünften in Karatu abgewogen werden.
Auf Sansibar hängt die Wahl der Unterkunft vor allem davon ab, ob ihr einen ruhigen Strandurlaub, Wassersport, Ausflüge oder Restaurants in Laufnähe bevorzugt.
Es gibt nicht den einen besten Strand für alle Reisenden.
Nungwi und Kendwa im Norden eignen sich besonders für Reisende, die gerne schwimmen und weniger stark von den Gezeiten abhängig sein möchten. Dort gibt es außerdem zahlreiche Restaurants, Bars und Hotels.
Die Ostküste rund um Paje und Jambiani bietet dagegen lange Strände und eine entspannte Atmosphäre. Aufgrund der Gezeiten zieht sich das Wasser bei Ebbe teilweise weit zurück. Dafür eignet sich die Region beispielsweise sehr gut für Kitesurfer.
Andere Küstenabschnitte sind deutlich ruhiger und eignen sich besonders für Reisende, die Wert auf kleinere Boutique-Hotels und wenig Trubel legen.
Ja, wenn ihr nicht ausschließlich einen Badeurlaub sucht. Stone Town vermittelt einen völlig anderen Eindruck von Sansibar als die Strandregionen.
Die historische Altstadt besteht aus engen Gassen, alten Handelshäusern, Märkten, kleinen Geschäften und historischen Gebäuden. Eine oder zwei Nächte reichen für die meisten Reisenden aus.
Wer nach einer langen Safari hauptsächlich entspannen möchte, kann Stone Town auch als Tagesausflug besuchen. Wer Kultur und Geschichte spannend findet, sollte mindestens eine Nacht einplanen.
Eine gut geplante Reise über 21 Tage muss nicht anstrengend sein. Entscheidend ist die Anzahl der Unterkunftswechsel.
Wenn jede Nacht an einem anderen Ort verbracht wird, kann eine Safari trotz luxuriöser Unterkünfte schnell ermüdend werden. Wir empfehlen deshalb längere Aufenthalte von zwei oder drei Nächten und besonders in der Serengeti mehrere Nächte am gleichen Standort oder nur einen bewussten Wechsel zwischen zwei Regionen.
Auch auf Sansibar sollte der letzte Teil der Reise nicht mit zu vielen Hotelwechseln gefüllt werden.
Tansania eignet sich grundsätzlich sehr gut für Familien. Entscheidend sind Alter, Interessen und Geduld der Kinder.
Bei jüngeren Kindern sollten Safaritage nicht jeden Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dauern. Private Safaris bieten den Vorteil, dass die Tagesplanung individuell angepasst werden kann.
Familienfreundliche Lodges verfügen teilweise über Familienzimmer, Pools und flexible Mahlzeiten.
Auch die Kombination mit Sansibar ist für Familien angenehm, da nach der Safari mehrere entspannte Tage folgen.
Welche Impfungen sinnvoll oder vorgeschrieben sind, hängt unter anderem vom Herkunftsland, vorherigen Reisegebieten, Reiseroute und persönlichen Gesundheitszustand ab.
Reisende sollten sich rechtzeitig vor der Reise bei einer reisemedizinischen Beratungsstelle über aktuell empfohlene Impfungen, Malariaprophylaxe und mögliche Einreisebestimmungen informieren.
Da sich gesundheitliche Vorschriften ändern können, sollten diese Informationen nicht ausschließlich anhand älterer Reiseberichte geprüft werden.
Für viele internationale Reisende ist für die Einreise nach Tansania ein Visum erforderlich. Die genauen Anforderungen hängen von der Staatsangehörigkeit ab.
Vor der Reise sollten die jeweils aktuellen Einreisebestimmungen geprüft werden. Neben dem Visum können Vorgaben zur Gültigkeit des Reisepasses oder weitere Einreiseunterlagen relevant sein.
Wer Sansibar besucht, bleibt staatsrechtlich weiterhin in Tansania. Für Sansibar bestehen jedoch teilweise zusätzliche lokale Einreise- oder Versicherungsvorgaben, die vor Reisebeginn geprüft werden sollten.
Für die Safari eignen sich leichte, bequeme Kleidungsstücke in zurückhaltenden Farben. Morgens kann es besonders in höher gelegenen Regionen wie dem Ngorongoro-Hochland überraschend kühl sein. Eine leichte Fleecejacke oder dünne Daunenjacke ist deshalb sinnvoll.
Tagsüber können die Temperaturen deutlich steigen. Mehrere leichte Schichten sind praktischer als ein einzelnes dickes Kleidungsstück.
Auf Sansibar reichen leichte Sommerkleidung, Badebekleidung und Sandalen. Außerhalb der reinen Strandhotels sollte auf angemessene Kleidung geachtet werden.
Eine gute Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille gehören sowohl auf Safari als auch auf Sansibar ins Gepäck.
Grundsätzlich ja, sinnvoll ist es jedoch nicht immer. Besonders nach einer Safari in der Serengeti spart ein Flug nach Sansibar erheblich Zeit.
Wer komplett über Land zurück nach Arusha fährt, benötigt dafür je nach Ausgangspunkt einen großen Teil eines Reisetages oder sogar eine zusätzliche Übernachtung.
Bei insgesamt 21 Tagen ist Zeit zwar weniger knapp als bei zweiwöchigen Reisen, trotzdem halten wir den Flug von der Serengeti nach Sansibar in vielen Fällen für die angenehmste Lösung.
Nein. Für Reisende, die Safari und Sansibar miteinander kombinieren möchten, sind drei Wochen sogar eine unserer bevorzugten Reisedauern.
Zwei Wochen reichen zwar grundsätzlich aus, führen aber häufiger zu Kompromissen. Meist müssen entweder Nationalparks gekürzt, Safarinächte reduziert oder Strandtage gestrichen werden.
Mit 21 Tagen könnt ihr langsamer reisen, mehrere Nächte in der Serengeti verbringen und anschließend sechs oder sieben Tage entspannen.
Der wichtigste Punkt ist jedoch, nicht zu versuchen, innerhalb dieser drei Wochen ganz Tansania zu sehen. Eine sorgfältig ausgewählte Route ist wesentlich angenehmer als eine lange Liste von Nationalparks.
Wer nur zwei Wochen zur Verfügung hat, sollte sich auf wenige Gebiete konzentrieren. Beispielsweise Tarangire, Ngorongoro und Serengeti mit anschließend vier oder fünf Nächten Sansibar.
Drei Wochen ermöglichen einen langsameren Rhythmus. Ihr könnt zwei Nächte in Tarangire verbringen, den Ngorongoro-Krater besuchen, fünf oder sechs Nächte Serengeti einplanen und anschließend eine komplette Woche auf Sansibar verbringen.
Der Unterschied besteht deshalb weniger darin, dass ihr zwangsläufig mehr Regionen besuchen müsst. Vielmehr könnt ihr die gleichen Highlights intensiver erleben.
Wir würden nicht versuchen, Nordtansania, Südtansania, Westtansania, Kilimandscharo und Sansibar in einer einzigen Reise zu kombinieren.
Auf einer Landkarte erscheinen manche Entfernungen überschaubar, tatsächlich ist Tansania jedoch sehr groß. Straßenverhältnisse und Transfers können viel Zeit beanspruchen.
Auch zu viele Ein-Nacht-Aufenthalte vermeiden wir nach Möglichkeit. Ein gutes Reiseprogramm sollte nicht wie eine Checkliste wirken.
Bei drei Wochen lautet unser Grundsatz deshalb: lieber länger an außergewöhnlichen Orten bleiben als möglichst viele Orte sammeln.
Für die meisten Erstbesucher würden wir ungefähr folgende Verteilung wählen: ein bis zwei Nächte Arusha, zwei Nächte Tarangire, ein bis zwei Nächte im Ngorongoro-Hochland, fünf bis sechs Nächte Serengeti und sechs bis sieben Nächte Sansibar.
Diese Aufteilung lässt genügend Spielraum, um die genaue Serengeti-Region an die Reisezeit anzupassen.
Wer im Januar oder Februar reist, kann mehr Zeit im Süden beziehungsweise in Ndutu verbringen. Wer im August oder September reist, kann einen Teil der Serengeti-Zeit in den Norden verlegen.
Genau diese saisonale Anpassung macht aus einer einfachen Standardroute eine individuell sinnvolle Tansania-Rundreise.
Drei Wochen eignen sich besonders für Reisende, die ihre Safari nicht unter Zeitdruck erleben möchten. Paare, Hochzeitsreisende, Familien, Tierfotografen und Afrikaneulinge profitieren gleichermaßen von der längeren Reisedauer.
Auch für Reisende, die einen längeren Flug nach Ostafrika nicht nur für eine kurze Reise antreten möchten, sind 21 Tage ideal.
Wer hauptsächlich Strandurlaub sucht und Safari nur einmal ausprobieren möchte, benötigt dagegen möglicherweise keine drei Wochen. In diesem Fall kann eine kürzere Safari mit einem längeren Sansibar-Aufenthalt besser passen.
Wie viele Tage braucht man für Tansania und Sansibar? Für eine Kombination aus ausführlicher Safari und Badeurlaub sind 18 bis 21 Tage sehr angenehm. Drei Wochen ermöglichen einen deutlich entspannteren Reiseverlauf als zwei Wochen.
Wie lange sollte man auf Sansibar bleiben? Nach einer Safari empfehlen wir meistens fünf bis sieben Nächte. Bei 21 Gesamttagen sind sechs bis sieben Nächte besonders ausgewogen.
Wie lange sollte man in der Serengeti bleiben? Mindestens drei Nächte, besser vier bis sechs Nächte. Bei einer dreiwöchigen Reise würden wir eher fünf Nächte oder mehr einplanen.
Kann man Serengeti und Sansibar direkt kombinieren? Ja. Von verschiedenen Airstrips in der Serengeti gibt es Flugverbindungen nach Sansibar. Dadurch spart ihr viel Transferzeit.
Welche Safari eignet sich für die erste Tansania-Reise? Tarangire, Ngorongoro und Serengeti bilden eine ausgezeichnete Kombination für Erstbesucher.
Wann ist die beste Reisezeit? Das hängt vom Schwerpunkt ab. Juni bis Oktober gehören zu den beliebtesten Safari-Monaten. Januar und Februar sind besonders interessant für die südliche Serengeti und Ndutu.
Ist Tansania im August sehr voll? August gehört zur Hauptsaison. Besonders bekannte Regionen und beliebte Unterkünfte können stark gefragt sein. Eine gute Routenplanung und frühzeitige Reservierung sind deshalb sinnvoll.
Wie teuer sind drei Wochen Tansania und Sansibar? Bei einer privaten Safari mit guten Unterkünften sollte mit mehreren Tausend Euro pro Person gerechnet werden. Je nach Saison und Unterkunftskategorie kann der Preis erheblich variieren.
Sollte man Safari oder Sansibar zuerst machen? Wir bevorzugen in den meisten Fällen zuerst die Safari und anschließend Sansibar. Nach den frühen Safaristarts und längeren Fahrtagen ist der Badeurlaub ein entspannter Abschluss.
Lohnt sich Tansania für drei Wochen? Ja. Gerade die Kombination aus intensiver Safari und Sansibar macht drei Wochen zu einer idealen Reisedauer.
Eine Tansania und Sansibar Rundreise über 21 Tage bietet genügend Zeit, um einige der besten Safari-Gebiete Ostafrikas intensiv zu erleben und anschließend mehrere Tage am Indischen Ozean zu entspannen.
Für Erstbesucher empfehlen wir eine Route über Arusha, Tarangire, Ngorongoro und Serengeti mit anschließend sechs bis sieben Nächten auf Sansibar. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele Nationalparks in drei Wochen unterzubringen. Viel wichtiger sind sinnvoll gewählte Aufenthaltsdauern, die richtige Serengeti-Region zur jeweiligen Reisezeit und möglichst wenig unnötige Transfers.
Wer die Reise individuell plant, sollte besonders der Serengeti ausreichend Zeit geben. Fünf oder sechs Nächte ermöglichen ein wesentlich intensiveres Safari-Erlebnis als ein kurzer Aufenthalt von ein oder zwei Nächten. Anschließend bringt euch ein Flug direkt aus der Serengeti nach Sansibar, wo die Reise entspannt am Strand endet.
So entsteht eine dreiwöchige Tansania-Rundreise, die nicht wie ein dicht gepacktes Besichtigungsprogramm wirkt, sondern genügend Zeit für das lässt, worum es bei einer Safari eigentlich geht: Tiere beobachten, Landschaften erleben und außergewöhnliche Momente nicht nach einem festen Zeitplan abbrechen zu müssen.
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