Wie viel kostet eine Safari in Afrika? Alle Kosten zusammengefasst: Park-Gebühren, Preise für Unterkünfte & Transportkosten
Realistisches Budget für die täglichen Kosten auf Safari in Afrika
Die Kosten einer Safari in Afrika können stark variieren, je nach Reiseziel, Art der Unterkunft, der Dauer der Safari und den angebotenen Aktivitäten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es für jeden Geldbeutel Optionen gibt, von eher preiswerten Safaris bis hin zu luxuriösen Erlebnissen in exklusiven Lodges. Für eine Kenia Rundreise können die Preise bei etwa 150 bis 400 Euro pro Tag und Person liegen, je nachdem, ob Sie in komfortablen Camps oder luxuriösen Lodges untergebracht sind. Uganda Safaris können zwischen 200 und 700 Euro pro Tag kosten, je nach Region und ob Berggorilla-Trekking inkludiert ist, während Sambia Safaris in abgelegenen und weniger besuchten Parks wie dem South Luangwa Nationalpark preislich bei 300 bis 800 Euro pro Tag liegen können. Die Kosten hängen hier stark davon ab, ob Sie in traditionellen Safari-Camps übernachten oder luxuriösere Lodges bevorzugen. Die Vielfalt der Safari-Erlebnisse in Afrika ermöglicht es Reisenden, genau die richtige Mischung aus Abenteuer und Komfort zu finden, die zu ihrem Budget passt. Auf einer Südafrika und Mauritius Reise können die Kosten für eine Safari in Südafrika bei etwa 150 bis 600 Euro pro Tag liegen. Kombiniert mit einem luxuriösen Strandurlaub auf Mauritius können die Gesamtkosten für eine solche Reise jedoch auch höher ausfallen. Eine Kombireise Südafrika Seychellen, bei der Sie nach der Safari in Südafrika die traumhaften Strände der Seychellen genießen, bietet ebenfalls eine gehobene, aber lohnende Option. Hier können die Preise je nach Unterkunft und Reiseart von 300 bis 900 Euro pro Tag und Person reichen.

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Safari Jeep + privater Guide
- Die Kosten für einen Safari Jeep variieren je nach Art des Fahrzeugs, der Anzahl der Tage, die Sie mieten möchten, und ob das Fahrzeug speziell für Safaris ausgerüstet ist (z.B. mit einem aufklappbaren Dach für bessere Sicht).
- Ein privater Guide kann den Preis erhöhen, bietet aber den Vorteil individueller Aufmerksamkeit und Flexibilität bei der Routenplanung. Die Kosten für einen privaten Guide können zwischen 50€ und 200€ pro Tag liegen, je nach Erfahrung und Qualifikation des Guides.
Eintrittsgelder für die Nationalparks
- Die Eintrittsgelder variieren je nach Land und spezifischem Park. Einige Parks haben Tagesgebühren, während andere Gebühren für 24 Stunden erheben. Zum Beispiel können die Tagesgebühren für den Serengeti-Nationalpark in Tansania bei etwa 60€ liegen, während der Eintritt in den Kruger-Nationalpark in Südafrika etwa 25€ pro Tag beträgt.
Unterkünfte
- Dies ist in der Tat der variabelste Kostenpunkt. Die Unterkunftskosten können stark variieren:
- Campingplätze: Diese sind die günstigste Option und können zwischen 10€ und 50€ pro Person/Nacht kosten.
- Einfache Lodges oder Zeltcamps: Die Kosten können zwischen 50€ und 200€ pro Person/Nacht liegen.
- Mittlere bis gehobene Lodges: Hier können Sie mit Kosten zwischen 200€ und 500€ pro Person/Nacht rechnen.
- Luxuslodges: Diese bieten oft all-inclusive Pakete und können zwischen 500€ und 2000€+ pro Person/Nacht kosten.
Wenn Sie eine Safari planen, ist es wichtig, ein Budget festzulegen und dann die verschiedenen Optionen in Bezug auf Unterkunft, Transport und Aktivitäten zu prüfen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten.
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Ist Afrika ein teures Reiseziel für Safari?
Eine Safari in Afrika ist in der Regel keine günstige Pauschalreise. Es handelt sich um ein spezialisiertes Reiseerlebnis, das hohe Kosten mit sich bringen kann. Hier sind einige Gründe, warum Safaris in Afrika oft teurer sind:
Tierbeobachtung
Afrika ist bekannt für seine vielfältige Tierwelt und seine einzigartigen Safarierlebnisse. Die Kosten für die Bereitstellung von professionellen Guides, die Sie zu den besten Tierbeobachtungsplätzen führen, sowie die Fahrzeuge und Ausrüstung für die Safari können sich summieren.
Unterkunft
Viele Safaris bieten Unterkünfte in luxuriösen Lodges und Zeltcamps mit hochwertigem Service und Annehmlichkeiten. Diese Unterkünfte haben oft hohe Betriebskosten und bieten ein hohes Maß an Komfort, was sich in den Preisen widerspiegelt.
Transport
Um zu den besten Safari-Gebieten zu gelangen, sind oft Inlandsflüge oder lange Überlandfahrten erforderlich. Die Kosten für den Transport, sei es mit Flugzeugen, Fahrzeugen oder Booten, können erheblich sein.
Parkgebühren
Die Nationalparks und Schutzgebiete in Afrika erheben Parkgebühren für den Eintritt und die Nutzung der Einrichtungen. Diese Gebühren dienen dazu, die Erhaltung und den Schutz der Naturressourcen zu unterstützen, können aber einen Teil der Safari-Kosten ausmachen.
Guiding und Aktivitäten
Viele Safaris bieten geführte Pirschfahrten, Buschwanderungen, Bootsfahrten und andere Aktivitäten an. Die Kosten für diese Aktivitäten, sowie die Honorare für qualifizierte Guides und Ranger, werden in den Gesamtpreis der Safari einbezogen.
Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, eine Safari in Afrika kostengünstiger zu gestalten.
Dazu gehören die Auswahl von Budget- oder Mittelklasse-Unterkünften, die Teilnahme an Gruppenreisen, die Reise in der Nebensaison, die Kombination von verschiedenen Reisezielen und die sorgfältige Planung im Voraus, um die besten Angebote zu finden. Letztendlich ist eine Safari in Afrika eine Investition in ein einzigartiges und unvergessliches Reiseerlebnis, das die Schönheit der Natur und die faszinierende Tierwelt des Kontinents bietet. Es ist wichtig, die eigenen Prioritäten, das Budget und die Erwartungen im Auge zu behalten, um eine Safari zu finden, die den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben entspricht.
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Warum sind Safaris in Afrika so teuer?
Bitte beachten Sie, dass es in Afrika einen weit verbreiteten Irrglauben gibt, dass die Lebenshaltungskosten niedrig sind und man daher als Tourist mit wenig Geld wie ein König oder eine Königin leben kann. Dieser Irrglaube beruht oft auf der Verwechslung von Lebenshaltungskosten mit Reisekosten. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Kosten für Unterkünfte, insbesondere für hochwertige Lodges und Safaricamps, in Afrika oft sehr hoch sind. Diese Einrichtungen bieten oft exklusive Annehmlichkeiten und ein erstklassiges Safarierlebnis, was zu höheren Preisen führt. Die Parkgebühren in den Nationalparks können ebenfalls teuer sein, insbesondere für ausländische Besucher. Dies sind Kosten, die bei einer Reise nach Afrika berücksichtigt werden müssen.
Es ist jedoch auch wichtig anzumerken, dass die Kosten, die man während einer Safari oder einer geführten Tour bezahlt, oft zum Schutz der Natur und zum Erhalt der Nationalparks verwendet werden. Diese Gebühren tragen zur Erhaltung der atemberaubenden Ökosysteme bei und unterstützen den Schutz der Tierwelt. Das Einstellen einheimischer Führer und die Zahlung von Eintrittsgeldern für den Besuch von Gebieten außerhalb der Nationalparks können auch dazu beitragen, die lokale Wirtschaft zu unterstützen.
Obwohl eine Reise nach Afrika mit höheren Kosten verbunden sein kann, ist es wichtig zu bedenken, dass dies ein unvergessliches Erlebnis ist, das oft auf der Wunschliste vieler Menschen steht. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, die Kosten zu optimieren, indem man eine sorgfältige Planung vornimmt, Budget- oder Mittelklasse-Unterkünfte wählt und sich für eine maßgeschneiderte Safari entscheidet, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget entspricht.
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Wieviel Sie ausgeben, hängt auch davon ab wann, wie & wo in Afrika Sie auf Safari gehen
Kenia: Safari zu relativ erschwinglichen Preisen
Kenia ist sicherlich eine beliebte Wahl für Safarianfänger aufgrund seiner langen Safari-Tradition, der vielfältigen Tierwelt und der relativ erschwinglichen Preise. Die Masai Mara ist ein bekanntes Reservat mit einer beeindruckenden Migration von Gnus und Zebras. Kenia bietet auch eine Vielfalt an Unterkünften, von einfachen Zeltlagern bis hin zu luxuriösen Lodges, die für verschiedene Budgets geeignet sind. Dies ermöglicht Reisenden, eine Safari nach ihren individuellen Vorlieben und ihrem Budget zu gestalten. Die Safarifahrzeuge in Kenia sind gut ausgestattet und erfahrene Guides begleiten die Besucher, um das Beste aus ihrer Safari herauszuholen. Die relative Zugänglichkeit von Kenia, einschließlich gut entwickelter Infrastruktur und Flugverbindungen, erleichtert die Planung und Durchführung einer Safari. Darüber hinaus bietet das Land auch andere touristische Attraktionen wie den Mount Kenya, die Küstenregion mit ihren schönen Stränden und historischen Städten wie Mombasa und Lamu. Insgesamt ist Kenia eine beliebte Wahl für Safarianfänger aufgrund der Kombination aus reicher Tierwelt, Safari-Tradition und relativ erschwinglichen Preisen. Es bietet eine faszinierende Safarierfahrung, bei der Besucher die afrikanische Tierwelt in ihrer natürlichen Umgebung hautnah erleben können.
Botswana ist kein günstiges Reiseland
Botswana ist bekannt für seine einzigartige Safari-Erfahrung und seine atemberaubenden Landschaften, insbesondere das Okavango-Delta. Es ist jedoch auch bekannt dafür, dass es im Vergleich zu anderen Safari-Destinationen in Afrika höhere Kosten mit sich bringt. Ein Grund für die höheren Kosten in Botswana ist die begrenzte Anzahl von Besuchern, die in den Nationalparks und Wildreservaten erlaubt sind. Dieser Ansatz dient dem Schutz der Umwelt und der Tierwelt, führt aber dazu, dass die Unterkünfte und Aktivitäten in Botswana oft exklusiver und teurer sind. Die abgelegene Lage vieler beliebter Safari-Destinationen in Botswana, wie das Okavango-Delta und das Moremi Game Reserve, trägt ebenfalls zu den höheren Kosten bei. Der Transport in diese Gebiete kann teuer sein, da oft Flüge oder Bootstransfers erforderlich sind. Botswana ist auch bekannt für seine hochwertigen Safari-Lodges und Camps, die ein hohes Maß an Komfort, Luxus und Service bieten. Diese Unterkünfte sind oft auf eine begrenzte Anzahl von Gästen ausgelegt und bieten ein exklusives Erlebnis, was sich in den höheren Preisen widerspiegelt. Es ist wichtig zu beachten, dass die Kosten für eine Botswana-Safari stark variieren können, abhängig von der gewählten Unterkunft, der Reisedauer, der Art der Aktivitäten und anderen Faktoren. Es gibt jedoch auch Budget-Optionen und günstigere Reisezeiten, in denen Einsparungen möglich sind. Trotz der höheren Kosten bietet Botswana eine einzigartige und unvergessliche Safari-Erfahrung, die für erfahrene Safari-Liebhaber oft lohnenswert ist. Die unberührte Natur, die reiche Tierwelt und die exklusive Atmosphäre machen Botswana zu einem begehrten Ziel für Safaris in Afrika.
Namibia: Wenn Sie günstig auf Safari gehen wollen
Namibia ist bekannt für seine beeindruckenden Landschaften, darunter die Namib-Wüste mit ihren markanten Sanddünen, das Etosha-Nationalpark mit seiner vielfältigen Tierwelt und die eindrucksvollen Felsformationen im Damaraland. Namibia bietet eine einzigartige Safari-Erfahrung, bei der Besucher die Möglichkeit haben, die abgelegenen Regionen des Landes relativ günstig im Mietwagen auf eigene Faust zu erkunden. Das Land verfügt über gut ausgebaute Straßen und ein sicheres Reisen ist möglich. Dies ermöglicht es Reisenden, mit einem Mietwagen oder einem Allradfahrzeug ohne Reiseleiter verschiedene Wildreservate und Nationalparks zu besuchen und die Tierwelt zu beobachten. Im Vergleich zu einigen anderen afrikanischen Ländern sind die Kosten für Safaris in Namibia oft günstiger. Es gibt eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten, die verschiedene Preisklassen abdecken, darunter Campingplätze, preisgünstige Lodges und auch luxuriösere Optionen. Es ist möglich, Namibia auf einem begrenzten Budget zu bereisen und dennoch eine erfüllende Safari-Erfahrung zu genießen. Die Unabhängigkeit und Freiheit, Namibia auf eigene Faust zu erkunden, ermöglicht es den Besuchern, ihre eigene Reiseroute zu gestalten und die Attraktionen und Tierbeobachtungen nach ihren eigenen Vorlieben zu genießen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, geführte Touren oder Aktivitäten mit lokalen Guides zu buchen, um zusätzliche Einblicke und Expertise zu erhalten.
Tansania: Kosten für Safaris sind höher als in Kenia
Tansania ist ein beliebtes Safariziel und bekannt für seine beeindruckende Tierwanderung in der Serengeti, bei der Millionen von Gnus und Zebras auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch das Land ziehen. Es bietet auch eine Vielzahl anderer Nationalparks und Reservate wie den Ngorongoro-Krater, den Tarangire-Nationalpark und den Lake Manyara-Nationalpark. Im Vergleich zu Kenia können die Kosten für Safaris in Tansania tendenziell etwas höher sein. Dies liegt zum Teil daran, dass Tansania für seine erstklassige Tierbeobachtung und die Vielfalt der Safarierlebnisse bekannt ist. Es gibt eine Reihe von exklusiven Lodges und Camps in abgelegenen Gebieten, die ein hohes Maß an Luxus und Komfort bieten. Diese hochwertigen Unterkünfte können die Gesamtkosten einer Safari in Tansania erhöhen. Darüber hinaus sind die Parkgebühren in Tansania im Allgemeinen höher als in Kenia. Die tansanischen Nationalparks erheben Eintrittsgebühren, die für ausländische Besucher höher sind als für einheimische Besucher. Es ist wichtig, diese Kosten bei der Planung einer Safari in Tansania zu berücksichtigen. Dennoch bietet Tansania eine unglaubliche Safari-Erfahrung mit seiner reichen Tierwelt und spektakulären Landschaften. Die Serengeti und der Ngorongoro-Krater sind weltbekannt für ihre Tierbeobachtungsmöglichkeiten und bieten unvergessliche Safari-Erlebnisse. Tansania ist auch ein beliebtes Ziel für Safarianfänger, da es eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten und Safarirouten bietet, die den Bedürfnissen und Vorlieben der Reisenden gerecht werden. Es ist wichtig zu beachten, dass die Kosten für eine Safari in Tansania je nach Reisezeitraum, Art der Unterkunft, Dauer der Safari und den gewünschten Aktivitäten variieren können. Es gibt Optionen für verschiedene Budgets, von preisgünstigen Camping-Safaris bis hin zu luxuriösen Fly-In-Safaris. Eine gründliche Recherche und Planung im Voraus kann helfen, eine Safari in Tansania zu finden, die den eigenen Vorstellungen und dem Budget entspricht.
Sambia und Simbabwe sind keine günstigen Reiseziele im südlichen Afrika
Sambia und Simbabwe sind weniger bekannte Safariziele im Vergleich zu Ländern wie Südafrika und Namibia. Sie bieten jedoch eine reiche Tierwelt, spektakuläre Landschaften und oft eine ruhigere und weniger touristische Safari-Erfahrung. In Sambia gibt es Nationalparks wie den South Luangwa National Park, den Kafue National Park und den Lower Zambezi National Park, die eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren bieten, darunter Elefanten, Löwen, Leoparden, Giraffen und eine große Anzahl von Flusspferden und Krokodilen. Die Lodges in Sambia sind oft kleiner und exklusiver, was zu einem höheren Preisniveau führen kann. Auch Simbabwe bietet beeindruckende Safarierlebnisse, insbesondere im Hwange National Park, der für seine Elefantenpopulation bekannt ist. Der Mana Pools National Park und der Matobo National Park sind weitere Highlights, die eine Fülle von Wildtieren und eine atemberaubende Landschaft bieten. Die Lodges und Camps in Simbabwe sind ebenfalls oft luxuriös und exklusiv, was zu höheren Kosten führen kann. Die Kosten für Safaris in Sambia und Simbabwe können tendenziell höher sein als in Südafrika und Namibia, da diese Länder weniger entwickelte Tourismusinfrastrukturen haben und die Anzahl der Besucher begrenzter ist. Die exklusiveren Lodges und der begrenztere Zugang zu einigen Gebieten können zu höheren Preisen führen. Dennoch bieten Sambia und Simbabwe eine einzigartige und lohnende Safari-Erfahrung für Reisende, die abseits der ausgetretenen Pfade reisen und eine authentischere und weniger überlaufene Safarierfahrung suchen.
Südafrika: Sowohl für kleineres Reisebudget als auch für exklusive Safari-Erlebnisse
Südafrika ist bekannt für seine vielfältigen Safarierlebnisse und bietet eine breite Palette an Unterkünften und Safari-Routen für verschiedene Budgets. Im weltberühmten Kruger National Park und den angrenzenden privaten Wildreservaten wie dem Sabi Sand Game Reserve können Reisende eine beeindruckende Tierwelt erleben, darunter die „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel). Diese Regionen sind auch für ihre luxuriösen und exklusiven Lodges bekannt, die ein erstklassiges Safarierlebnis bieten. Darüber hinaus gibt es in anderen Regionen Südafrikas, wie dem Addo Elephant National Park in der Eastern Cape Province und dem Hluhluwe-iMfolozi Park in KwaZulu-Natal, günstigere Safari-Optionen. Diese Parks bieten ebenfalls eine reiche Tierwelt und verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten für Reisende mit kleinerem Budget. Eine Safari in Südafrika kann je nach gewählter Unterkunft und Safari-Aktivitäten variieren. Es gibt luxuriöse Lodges und Camps, die exklusive Safari-Erlebnisse mit privaten Fahrzeugen, persönlichen Rangern und erstklassigem Service bieten. Auf der anderen Seite gibt es auch Budget-Unterkünfte und Campingplätze, die eine erschwinglichere Safari-Erfahrung ermöglichen.
Uganda und Ruanda: beide Reiseziel gehören zu den teureren Safari-Destinationen in Afrika
Uganda und Ruanda sind beliebte Reiseziele für Gorilla-Trekking-Erlebnisse, aber sie gehören zu den teureren Safari-Destinationen in Afrika. Die Kosten für Gorilla-Trekking-Permits in beiden Ländern sind hoch und machen einen bedeutenden Teil der Gesamtkosten einer Safari aus. In Uganda können Reisende im Bwindi Impenetrable National Park und im Mgahinga Gorilla National Park Gorilla-Trekking unternehmen. Die Permits für das Gorilla-Trekking in Uganda liegen in der Regel zwischen 700 und 800 US-Dollar pro Person pro Trekking-Tag. Die Preise variieren je nach Saison und unterscheiden sich für ausländische Touristen und Einheimische. In Ruanda können Reisende im Volcanoes National Park Gorilla-Trekking erleben. Die Gorilla-Trekking-Permits in Ruanda kosten in der Regel 1.500 US-Dollar pro Person pro Trekking-Tag. Auch hier können die Preise saisonabhängig sein. Es ist wichtig zu beachten, dass die Anzahl der verfügbaren Gorilla-Trekking-Permits pro Tag begrenzt ist, um den Schutz der Gorillas und ihrer Lebensräume zu gewährleisten. Daher ist es ratsam, die Permits frühzeitig im Voraus zu buchen. Neben den Kosten für Gorilla-Trekking gibt es auch andere Ausgaben, die bei einer Safari in Uganda oder Ruanda berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören Unterkunft, Transport, Verpflegung, Aktivitäten und andere Nebenkosten. Luxuriösere Unterkünfte und zusätzliche Aktivitäten können die Gesamtkosten erhöhen. Trotz der höheren Kosten bieten Uganda und Ruanda ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis, bei dem Reisende die seltenen Berggorillas in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können.

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Je exklusiver Ihre Safari in Afrika sein soll, desto höher ist der Urlaubspreis
Je außergewöhnlicher und exklusiver das Safari-Erlebnis in Afrika sein soll, desto höher sind in der Regel auch die Kosten. Exklusive Safaris bieten oft ein Höchstmaß an Komfort, Privatsphäre und persönlichem Service. Dies spiegelt sich auch im Preis wider. Warum exklusive Safaris teurer sind, erklärt sich aus folgenden Gründen
Luxuriöse Unterkünfte auf Safari in Afrika
Exklusive Luxus-Safaris in Afrika bieten oft die Möglichkeit, in luxuriösen Lodges, Zeltcamps oder privaten Reservaten unterzukommen. Diese Unterkünfte zeichnen sich durch erstklassigen Service und hochwertige Ausstattung aus. Die Unterkünfte sind geräumig und befinden sich in atemberaubender Lage. Sie sind kostspielig zu betreiben und haben höhere Preise.
Private Guides und individuelle Betreuung in Afrika auf Safari
Bei exklusiven Luxus-Safaris in Afrika stehen oft private Guides zur Verfügung, die den Gästen ein ganz persönliches Erlebnis bieten. Diese Guides verfügen über umfassende Kenntnisse der Tierwelt und der Region. Sie können individuell auf die Interessen und Bedürfnisse der Gäste eingehen. Qualifizierte Privatführer sind teurer als Gruppenführer.
Zusätzliche Aktivitäten erhöhen die Kosten einer afrikanischen Safari
Luxus-Safaris bieten neben den Pirschfahrten oft zusätzliche Aktivitäten wie Buschwanderungen, Bootsfahrten, Ballonfahrten oder Kulturbesuche. Diese Aktivitäten erhöhen zwar die Kosten der Safari, bieten dafür aber auch ein einzigartiges und individuelles Safari-Erlebnis.
Private Fahrzeuge und flexible Reiserouten während der gesamten Safari-Tour in Afrika
Luxus-Safaris bieten den Gästen oft mehr Flexibilität und Privatsphäre durch die Nutzung privater Safari-Fahrzeuge. Im Vergleich zu Gruppenreisen sind die Kosten für Privatfahrzeuge und die damit verbundene Flexibilität höher.
Private Reservate und abgelegene Regionen
Exklusive Luxus- Safaris können den Zugang zu privaten Reservaten oder abgelegenen Gebieten in Afrika ermöglichen, die eine reiche Tier- und Pflanzenwelt und ein unberührtes Naturerlebnis bieten. Der exklusive Zugang zu solchen Gebieten erhöht die Kosten der Safari.
Safari in Afrika: Es ist für jedes Reisebudget etwas dabei
Afrika ist ein riesiger Kontinent mit den vielfältigsten Ländern der Welt. Mit seinen üppigen Wäldern im Landesinneren und seinen malerischen Stränden ist Afrika eine wachsende Touristenattraktion für sich. Jedes Land in Afrika hat etwas Einzigartiges zu bieten, von Tradition und Kultur bis hin zu Naturwundern, die Touristen aus aller Welt anziehen, die ihr Stück Afrika erleben wollen. Der afrikanische Kontinent wurde von Kulturen aus der ganzen Welt berührt, und Südafrika ist einer der wenigen Orte auf der Erde, an dem man eine wirklich ganzheitliche Erfahrung machen kann. Afrika ist eine Schatztruhe voller ökologischer Schätze, und Botswana ist bei weitem der leuchtende Stern des Kontinents. Simbabwe bietet etwas für jeden Geldbeutel und ist damit eine gute Wahl für Gäste, die ein authentisches afrikanisches Erlebnis zu einem erschwinglichen Preis suchen.
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Safaris sind unsere Leidenschaft. Wir kreieren die perfekte Reise, in Ihrem eigenen Tempo, für Ihr Budget. Maßgeschneidert muss nicht gleichbedeutend mit teuer sein. Wir konzipieren nie denselben Urlaub zweimal. Wir möchten, dass unsere Kunden mit einer echten Erfahrung zurückkehren, indem sie wirklich unter die Haut gehen.
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Welche Kosten entstehen bei der Buchung einer Safari Reise nach Afrika: Für alle, die Wert auf eine gute Beratung legen!
Festgeplante Kleingruppen-Safaris mit festen Abreiseterminen sind eine beliebte Option für Reisende, die eine vorgeplante Safari-Route mit einem festen Start- und Enddatum suchen. Diese Art von Safaris bietet den Vorteil eines festen Preises, da die Kosten für Unterkunft, Transport, Aktivitäten und Mahlzeiten bereits im Pauschalangebot enthalten sind. Diese Safaris sind besonders geeignet für Reisende, die eine einfachere Planung bevorzugen und sich gerne einer Gruppe von Gleichgesinnten anschließen möchten. Es bietet auch die Möglichkeit, die logistischen Kosten wie Transport und Führungen mit anderen Reisenden zu teilen, was finanziell vorteilhaft sein kann, insbesondere für Alleinreisende. Bei festgeplante Kleingruppen-Safaris ist es wichtig, die genauen Details der Safari zu überprüfen, einschließlich der Route, der Dauer der Safari, der Unterkünfte, der Aktivitäten und der enthaltenen Leistungen, um sicherzustellen, dass sie Ihren Vorstellungen und Interessen entsprechen. Es kann auch hilfreich sein, Bewertungen und Erfahrungen anderer Reisender zu lesen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Letztendlich bietet diese Art von Safaris eine bequeme und gut organisierte Möglichkeit, Simbabwe zu erkunden und die Tierwelt und die landschaftliche Schönheit des Landes zu erleben.
Die zweite Option, Safaris nach Maß, bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Safari in Afrika ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben zu gestalten. Teilen Sie uns Ihre Wünsche, Ihren Reisestil, Ihr Reisebudget, Ihre Vorstellungen, Ihre bisherigen Reiseerfahrungen, den gewünschten Reisezeitraum und Ihre Interessen mit, damit wir diese bei der Planung Ihrer Afrika Safari berücksichtigen können. Sie können die verschiedenen Reiseideen auf unserer Website als Anregung nutzen und sich von den vorgeschlagenen Routen, Aktivitäten und Unterkünften inspirieren lassen. Wenn Sie uns diese Informationen zur Verfügung stellen, können wir eine Safari speziell für Sie zusammenstellen, die Ihren persönlichen Vorlieben und Anforderungen entspricht. Dazu gehört auch die Auswahl der Unterkünfte, ob luxuriöse Lodges, komfortable Camps oder abenteuerliche Zeltcamps.
Wir berücksichtigen auch Ihre Reiseziele, Aktivitäten und Tierbegegnungen, um sicherzustellen, dass Ihre Safari Ihren Erwartungen entspricht.
Was die Kosten einer maßgeschneiderten Safari betrifft, so variieren sie stark und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Dauer der Safari, der Art der Unterkünfte, dem gewählten Transportmittel, den enthaltenen Aktivitäten und den zusätzlichen Dienstleistungen. Da jede Safari individuell auf Sie zugeschnitten ist, wird der genaue Preis entsprechend Ihren spezifischen Anforderungen und Präferenzen kalkuliert.
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Wo für zahle ich, wenn ich meine Afrika Safari bei einem Reiseveranstalter buche?
Die Zusammenarbeit mit einem Reiseveranstalter bietet viele Vorteile, insbesondere bei der Planung und Buchung einer Safari.
Bessere Preise
Reiseveranstalter und Agenten haben oft langjährige Beziehungen zu lokalen Safariunternehmen vor Ort und können daher bessere Preise und Sonderangebote aushandeln. Auch wir haben Zugang zu speziellen Tarifen und können diese an unsere Kunden weitergeben.
Expertise und Beratung
Reiseveranstalter und Agenten sind in der Regel gut informiert über die verschiedenen Safari-Destinationen, Lodges und Aktivitäten. Sie können Ihnen bei der Auswahl der richtigen Optionen entsprechend Ihren Interessen, Ihrem Budget und Ihren Reisezielen helfen. Sie können Ihnen auch bei der Zusammenstellung eines maßgeschneiderten Reiseplans und bei der Optimierung Ihrer Safari-Erlebnisse unterstützen.
Zeitersparnis
Die Planung einer Safari erfordert oft eine umfangreiche Recherche und Vergleich von Optionen. Durch die Zusammenarbeit mit einem Reiseveranstalter oder Agenten sparen Sie Zeit und Aufwand, da sie bereits über umfangreiches Wissen und Ressourcen verfügen, um die besten Optionen für Sie zu finden.
Unterstützung vor Ort
Ein Reiseveranstalter oder Agent kann Ihnen auch vor Ort Unterstützung bieten. Sie können bei der Organisation von Transfers, Inlandsflügen und anderen logistischen Details helfen. Im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen oder Problemen während Ihrer Safari können sie auch als Ansprechpartner dienen und Lösungen finden.
Es ist wichtig, einen seriösen und vertrauenswürdigen Reiseveranstalter oder Agenten auszuwählen, der über gute Kenntnisse der Zielregion verfügt.
Lesen Sie Bewertungen, erkundigen Sie sich nach Empfehlungen und stellen Sie sicher, dass der Agent Ihre Bedürfnisse und Interessen versteht. Es stimmt auch, dass Reiseveranstalter und Agenten oft eine Provision von den Safariunternehmen erhalten, mit denen sie zusammenarbeiten. Daher ist ihre Expertise und Beratung in der Regel kostenlos für den Kunden, da sie durch diese Partnerschaften bezahlt werden.
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Wie viel kosten Safaris in Afrika?
Von aufregenden Pirschfahrten bis hin zu romantischen Ballon-Safaris und geführten Wanderungen in der Wildnis; Afrika ist das ultimative Safari-Erlebnis für Familien, Paare und Solo-Abenteurer gleichermaßen. Die häufigste Frage, die uns gestellt wird, ist, wie viel kostet eine afrikanische Safari? Von Fly-In Safaris zu abgelegenen Nationalparks und Übernachtung in Luxus-Lodges in privaten Schutzgebieten bis hin zu Selbstfahrersafari mit Camping und Kochen auf offenem Feuer unter dem Sternenhimmel in Afrika ist alles zu haben. Und natürlich variieren die Preise infolgedessen sehr stark. Wenn Sie sich an unsere Afrika-Experten wenden, erhalten Sie eine kostenlose Beratung bei der Planung einer Safariroute, die am besten zu Ihren Vorlieben und Ihrem Reisebudget passt. Unsere Safari-Experten kennen sich bestens aus, wenn es darum geht, geeignete Unterkünfte, Aktivitäten und Safaridestinationen auszuwählen, die letztendlich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Namibia und Südafrika sind die günstigsten der von uns angebotenen Safari-Destinationen, da Sie ein Fahrzeug mieten und selbst fahren sowie in Unterkünften mit Selbstverpflegung wohnen können.
Für viele Menschen ist eine Safari die Reise ihres Lebens. Das Erlebnis ist oft mit einem hohen Preis verbunden und wenn man es nicht selbst erlebt hat, kann es für Reisende schwierig sein, den Preis zu rechtfertigen. Warum ist eine Afrika Safari so teuer? Die Antwort lautet: Safaris in Afrika sind aus mehreren Gründen teuer.
Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten einer afrikanischen Safarireise
Eine afrikanische Safari kostet zwischen $125 und $1.500 pro Person und Nacht. Eine preiswerte Safari kostet im Durchschnitt 150 $ pro Nacht und eine Mittelklasse-Safari 350. Als allgemeine Faustregel sollten Sie mindestens 1.000 Dollar pro Nacht und Person für ein All-inclusive-Safari-Camp einplanen. Die high-end-Safaris können bis zu 1.500 $ pro Nacht oder mehr kosten! Es gibt buchstäblich für jedes Budget eine passende Safari. Diese Zahl mag Sie vielleicht schockieren, aber lassen Sie uns aufschlüsseln, was diese 1.000 Dollar abdecken: alle Mahlzeiten, Unterkünfte, Getränke, Aktivitäten, Führer, Transfers und Naturschutzgebühren. Die einzigen zusätzlichen Kosten wären also Ihre Flüge und Trinkgelder. Anders als Asien und in gewisser Weise auch Südamerika ist Afrika kein billiger Kontinent, was den Tourismus angeht. Viele Safariziele wie Malawi, Sambia oder Simbabwe sind relativ unbekannt geblieben, sind sie jedoch teure Reiseziele. Eine Reise in ein armes Land, selbst in eines der ärmsten der Welt, ist nicht unbedingt billig, und für Menschen, die noch nie erlebt haben, wie es ist, auf diesem riesigen, aber immer noch weitgehend unbekannten Kontinent zu reisen, ist das oft überraschend. Aber warum ist es so teuer? Warum ist das Übernachten in einem Zelt mitten im Busch so teuer? Warum ist ein 2-wöchiger Roadtrip im Mietwagen in Afrika teurer als ein ganzer Monat in Asien?
Hohe Preise auf Safari tragen auch zur Erhaltung des Ökosystems in Afrika bei
Safaris sind unter anderem deshalb so teuer, weil ein erheblicher Teil Ihres Geldes in den Schutz und die Erhaltung der Wildtiere fließt. Wenn Sie diesen Planeten lieben und ein gewissenhafter und verantwortungsbewusster Reisender sein wollen, sollten Sie bei der Wahl Ihrer Safari keine Abstriche machen. Die Tierwelt und das Ökosystem Afrikas sind sehr empfindlich und können nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern aufnehmen. Um sicherzustellen, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt, muss die Zahl der Besucher begrenzt werden, was unter anderem durch hohe Preise erreicht werden kann. Hohe Preise tragen auch zur Erhaltung des Ökosystems bei, da ein Großteil der eingenommenen Gelder wieder in die Erhaltung des Ökosystems fließt. Die meisten afrikanischen Länder verfolgen eine Tourismuspolitik, die auf „hohe Preise und niedrige Besucherdichte“ setzt, um empfindliche Ökosysteme vor dem massenhaften Menschenaufkommen zu schützen. So verlangt Uganda 700 Dollar für eine Gorilla-Genehmigung und Ruanda 1500 Dollar für seine Gorilla-Genehmigungen, wobei in Ruanda nur 96 Genehmigungen pro Tag verfügbar sind. Wenn Sie einen Nationalpark oder ein Wildreservat auf Ihrer Safari in Afrika besuchen, müssen Sie eine so genannte Schutzgebühr bezahlen. Dies ist eine Gebühr, die für die Erhaltung des Gebiets verwendet wird. Der Preis für diese Gebühren kann je nach Land und Park variieren, liegt aber in der Regel zwischen 30 und 50 Dollar pro Tag. In manchen Fällen können sie auch teurer sein. Der Serengeti-Nationalpark in Tansania zum Beispiel verlangt 80 Dollar pro Person und Tag.
Fehlende Infrastruktur und komplizierte Logistik in den Nationalparks
Wenn es wenig oder gar keine Infrastruktur gibt, wird alles teurer: Flughäfen, Autobahnen, Eisenbahnlinien und sogar Hotels. Der Transport von Waren und Dienstleistungen in abgelegene Gebiete ist schwieriger und daher teurer. Ein Beispiel: Das Okavango-Delta in Botsuana ist nur mit kleinen Flugzeugen oder Booten zu erreichen, was die Anreise teurer macht als beispielsweise der Krüger-Nationalpark in Südafrika, den man mit dem Auto erreichen kann. Einige der besten Safari-Lodges und Safari-Camps in Afrika befinden sich in völliger Wildnis fernab von Tourismus. Die Mitarbeiter leben in der Regel auf dem Gelände der Safari-Lodges und Safari-Camps, was bedeutet, dass alle Mahlzeiten, Wäsche, Unterkunft, Uniformen, Toilettenartikel, Unterhaltung, Transport und medizinische Versorgung selbst organisiert werden müssen. Darüber hinaus bieten viele Camps auf Safaris in Afrika Dienstleistungen wie private Butler, Babysitter, private Führer, Vogelbeobachtungsexperten und kostenlose Wäsche an, was zusätzliches Personal bedeutet. Hinzu kommt die Versorgung der Lodge mit Lebensmitteln, Getränken für die Besucher, Toilettenartikeln und vielem mehr. Und das, bevor wir das Personal hinter den Kulissen“ wie Bauarbeiter, Wartungspersonal, das dafür sorgt, dass die Generatoren funktionieren, Anti-Wilderei-Einheiten und das Housekeeping berücksichtigen. Die meisten Touristen, die nach Südafrika reisen, unternehmen eine Mietwagenrundreise und erreichen die Nationalparks mit ihrem eigenen Fahrzeug. Dies gilt vor allem für den Krüger Nationalpark, der über Teerstraßen verfügt, die es den meisten modernen Vorortfahrzeugen ermöglichen, ihn problemlos zu durchqueren. In einigen anderen afrikanischen Ländern ist ein Geländewagen erforderlich, um den Park zu besuchen, da die Straßen in der Regel unbefestigt sind und man ein stärkeres Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit benötigt, um den Park sicher zu durchqueren. Z.B. Moremi. Botswana hat hohe Infrastrukturkosten. Der Bau und die Instandhaltung von Straßen, Flughäfen und anderer Infrastruktur ist sehr teuer, aber das Land ist auch eines der reichsten Länder Afrikas, was die Bodenschätze angeht. Fast 70-80 % der Exporteinnahmen stammen aus dem Diamantenabbau. Das Land ist daher nicht wie andere Länder der Region auf touristische Devisen angewiesen und kann sich mehr auf Qualität als auf Quantität konzentrieren. Wenn man all diese Faktoren zusammenzählt, ist es nicht verwunderlich, dass Safaris in Botswana zu den teuersten in Afrika gehören. Aber für viele gehören sie auch zu den besten.
Safari durch den Norden Tansanias: 10 Tage ab 4500 Euro
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Wenn der ursprüngliche Safaripreis wirklich zu hoch ist, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:
- Können Sie außerhalb der Hochsaison reisen? Dann können Sie von den günstigeren Preisen profitieren.
- Würden Sie eine mobile Campingsafari in Betracht ziehen?
- Können Sie versuchen, länger in 1-2 Camps zu bleiben, damit Sie weniger Flüge zwischen den Reisezielen haben?
- Wenn Sie nach bestimmten Safari-Camps oder Safari-Lodges suchen, bitten Sie Ihren Reiseveranstalter, Ihnen ein Angebot für
- Unterkünfte innerhalb einer Safarigruppe zu machen. Das kann einen großen Unterschied ausmachen!
- Muss es denn unbedingt DIESES SAFARILAND sein? Ziehen Sie stattdessen ANDERE SAFARIZIELE IN AFRIKA in Betracht!
Afrika: Frühbucher Safari mit Frühbucherrabatt buchen?
Ja, es ist durchaus möglich, Rabatte zu erhalten, wenn Sie Ihre Safari nach Afrika frühzeitig buchen. Einige Safariunternehmen und Lodges bieten Frühbucherrabatte oder Sonderangebote für Buchungen an, die mehrere Monate im Voraus erfolgen. Indem Sie frühzeitig buchen, sichern Sie sich nicht nur einen Platz, sondern können auch von niedrigeren Preisen profitieren. Diese Rabatte können je nach Anbieter und Destination variieren, daher ist es wichtig, sich direkt an die Safariunternehmen, Lodges oder Reiseveranstalter zu wenden, um Informationen über ihre spezifischen Angebote und Rabatte zu erhalten. Ein weiterer Vorteil der frühzeitigen Buchung besteht darin, dass Sie eine größere Auswahl an Unterkünften und Terminen haben. Beliebte Safarilodges können frühzeitig ausgebucht sein, insbesondere während der Hochsaison. Durch eine rechtzeitige Buchung haben Sie bessere Chancen, Ihre bevorzugten Unterkünfte und Reisetermine zu erhalten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Stornierungsbedingungen und -richtlinien der Safariunternehmen und Lodges variieren können. Stellen Sie sicher, dass Sie die Stornierungsbedingungen verstehen, bevor Sie Ihre Buchung vornehmen, und überlegen Sie den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um eventuelle unvorhergesehene Umstände abzudecken.
Insgesamt ist es ratsam, Ihre Safari so früh wie möglich zu planen und zu buchen, um von möglichen Rabatten und einer größeren Auswahl an Optionen zu profitieren.
Auf Safari in Afrika: Sehenswürdigkeiten & Highlights auf Rundreisen
- Kenia: Bekannt für die Beobachtung der Big 5, die große Migration und Heißluftballon-Safaris. Beliebte Orte sind die Masai Mara und Amboseli.
- Tansania: Bekannt für die Beobachtung der Big 5, die große Migration, den Kilimandscharo und Heißluftballon-Safaris. Beliebte Ziele sind die Serengeti, der Ngorongoro-Krater und der Lake Manyara.
- Südafrika: Bekannt für die Beobachtung der Big 5, einige malariafreie Safaris und ideal für kürzere Safaris. Beliebte Ziele sind der Krüger-Nationalpark, der Pilanesberg-Nationalpark und das Shamwari Game Reserve.
- Botswana: Bekannt für Bootssafaris und großartige Tierbeobachtungen, insbesondere von Elefanten und Flusspferden. Beliebte Orte sind der Chobe-Nationalpark und das Okavango-Delta.
- Sambia & Simbabwe: Bekannt für Wandersafaris, Zugang zu den Victoriafällen und kleinere Camps. Der untere Sambesi ist ein beliebtes Safariziel und diese beiden Länder werden in der Regel für eine Reise kombiniert.
- Namibia: Größtenteils Wüstenklima, aber der Etosha-Nationalpark bietet Möglichkeiten zur Löwen- und Elefantenbeobachtung.
- Uganda, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo: Bekannt für Gorillasafaris, Schimpansensafaris, viele Primatenarten und baumkletternde Löwen (in Uganda). Beliebte Orte sind der Bwindi Impenetrable Forest, der Volcanoes National Park und der Queen Elizabeth National Park.
Namibia Selbstfahrerreise: 14 Tage ab 2.989,00 Euro
Eine afrikanische Safari ist jeden Cent wert!
Eine afrikanische Safari ist etwas, das jeder mindestens einmal erlebt haben sollte. Sie bietet die Möglichkeit, den Druck des Alltags loszulassen und stattdessen den ursprünglichen Ruf der Wildnis zu erleben.
Afrika zu besuchen und auf Safari zu gehen, ist ein einzigartiges Erlebnis. Eine afrikanische Safari ist die einzige Möglichkeit, wilde Tiere zu beobachten und ihre Schönheit und Kraft zu bewundern. Eine Wandersafari bietet die einmalige Chance, die Tiere aus nächster Nähe zu sehen. Die Erfahrung der Reiseleiter sorgt dafür, dass man viel über die Tiere erfährt und die Chance hat, sie zu entdecken. Einige der beeindruckendsten und vom Aussterben bedrohten Tiere der Welt aus nächster Nähe zu erleben, in luxuriösen Lodges tief im afrikanischen Busch zu entspannen und mehr über die faszinierende afrikanische Kultur zu erfahren – das ist es, worum es bei einem Safari-Urlaub geht.
Safari in Afrika gibt es in verschiedenen Preisstufen
Die gute Nachricht ist, dass es Safaris gibt, die in jedes Budget passen, und alles, was Sie tun müssen, ist zu recherchieren und herauszufinden, mit welchen Kosten Sie zurechtkommen und was Sie sich leisten können.
Ostafrika hat viele Nationalparks, die sich perfekt für eine Safari eignen. Sie haben in Bezug auf Natur und Tierwelt viel zu bieten. Es gibt Naturschutzgebiete, und hier findet auch die große Gnuwanderung statt. Je nachdem, welche Art von Erfahrung Sie machen möchten, fallen unterschiedliche Kosten an. Luxusreisen in Afrika werden weitgehend von den Unterkünften und Safarilodges bestimmt, die an jedem Reiseziel zur Verfügung stehen. Die meisten Lodges oder Hotels in den Parks sind oft sehr hochwertig. In Tansania liegen die Kosten für 4-Sterne Unterkünfte zwischen $500 bis $1200 und für 5-Sterne Unterkünfte zwischen $1250 bis $1850 pro Person und Nacht. Kenia bleibt trotz stetig steigender Preise ein kostengünstiges Reiseziel für eine afrikanische Safari. In Kenia zahlen Reisende zwischen $420 und $650 für die 4-Sterne Unterkünfte. Es gibt auch 3-Sterne Lodges und Camps, die ebenfalls guten Service, gutes Essen und großartige Tierbegegnungen bieten. Eine afrikanische Budget-Safari kostet etwa 200 $. Beachten Sie auch, dass einige Zeltcamps fast das Gleiche kosten wie Luxusvillen. Es ist wichtig, außerhalb der Saison zu buchen, wenn Sie einen Rabatt erhalten möchten. Eine Gruppenreise wird die Kosten für Ihre Reise reduzieren.
Das südliche Afrika bietet verschiedene Safari-Erlebnisse in verschiedenen Ländern des südlichen Afrikas. In einigen Ländern haben Sie die Möglichkeit, selbst zu fahren und eine Unterkunft mit Selbstverpflegung zu mieten. Das macht die Reise viel billiger.
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14 Tage Südafrika im Mietwagen: ab 3.022 Euro
Übersicht der Gesamtkosten Ihrer Safari Reise in Afrika: Zu beachtende Faktoren
Wir zeigen Ihnen, welche Kosten Sie bei einer Safari in Afrika erwarten.
- Das afrikanische Land, das Sie auf Ihrer Safari besuchen, denn Preise variieren je nach Reiseziel
- Urlaubspreise für Safari in Afrika variieren von Saison zu Saison
- Die Art der Unterkunft, die Sie wählen. Je nachdem, ob Sie eine Luxus-Unterkunft oder beispielsweise eine Budget-Unterkunft außerhalb des Nationalparks buchen, werden die Kosten Ihres Urlaubs in Afrika auch variieren.
- Die Anzahl der Nationalparks oder Schutzgebiete, die Sie besuchen und erkunden werden
- Die Entfernung jedes Reiseziels bzw. wie abgelegen es ist sowie die Entfernung zwischen den verschiedenen Parks und Reservaten. Die Zeit, die Sie benötigen, um von einem Ziel zum nächsten zu gelangen. In manchen Fällen kann die Entfernung zwischen den Parks und Naturreservaten einen ganzen Tag betragen.
- Ihr Transportmittel: Werden Sie ein eigenes Fahrzeug haben oder es mit anderen Reisenden teilen? Wenn Sie sich für einen Flug entscheiden, indem Sie Leichtflugzeuge benutzen, die bestimmte Parks anfliegen, können Sie Ihre Reisezeit erheblich verkürzen. Wenn Sie mit dem Auto fahren oder die örtlichen Verkehrsmittel nutzen, verlängert sich Ihre Reisezeit.
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Weitere Faktoren, die Gesamtkosten einer Afrika Safari beeinflussen: Übersicht
Es müssen so viele Faktoren berücksichtigt werden, um eine endgültige Antwort geben zu können, und so antworten wir in der Regel mit einer Reihe von Fragen. Ihr Gesamtpreis für eine Safari in Afrika hängt davon ab, wie viele Nächte Sie auf der Safari verbringen möchten (um Wildtiere zu beobachten) und ob Sie zwischendurch etwas Zeit haben möchten, um Afrikas Strände, Weinanbaugebiete, Kultur, Aktivitäten oder die Landschaft zu erleben. Die Safari-Nächte sind der teuerste Teil Ihrer Afrika-Reise, da sie all-inclusive sind und in der Regel in abgelegenen Gebieten stattfinden, aber das bedeutet nicht, dass die Gesamtkosten die Bank sprengen müssen. Wir gehen auf einige der Details ein, die bei der Planung Ihres Safari-Budgets berücksichtigt werden müssen.
Privat geführte Uganda Reise: 13 Tage ab 5.684,00 Euro
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Logistische Fixkosten werden oft übersehen
Bei der Planung einer Safari nach Afrika werden die logistischen Fixkosten oft übersehen, die einen erheblichen Teil des Gesamtpreises ausmachen können. Es ist wichtig, diese Kosten bei einem Preisvergleich zu berücksichtigen, um ein realistisches Bild davon zu bekommen, was letztendlich für Ihre Safariausgaben anfallen wird. Zu den logistischen Fixkosten einer Safari gehören in der Regel Nationalparkgebühren, Gemeindegebühren, Naturschutzgebühren, Kosten für Transfers und Flüge zwischen verschiedenen Orten sowie Kosten für Safari-Aktivitäten wie Pirschfahrten, Bootsfahrten oder geführte Wanderungen.
Diese Kosten können je nach Reiseziel und Dauer der Safari erheblich variieren.
Ein Beispiel, das Sie genannt haben, ist der Norden Tansanias, der für die Serengeti und den Ngorongoro-Krater bekannt ist. Hier können die Nationalparkgebühren, Eintrittsgelder und logistischen Kosten etwa 250 US-Dollar pro Person und Tag betragen. Bei einer 10-tägigen Safari würden sich diese Kosten auf etwa 2.500 US-Dollar pro Person belaufen, bevor Sie Unterkunft und Verpflegung berücksichtigen. Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur die logistischen Fixkosten sind und nicht die Kosten für Unterkunft und Verpflegung beinhalten. Bei der Wahl von Unterkünften sollten Sie darauf achten, ob die genannten Preise bereits alle logistischen Kosten abdecken oder ob zusätzliche Gebühren für Aktivitäten und Parkgebühren anfallen. Günstigere Safaris können zunächst attraktiv erscheinen, aber es ist wichtig, das Kleingedruckte zu lesen und zu verstehen, was genau inbegriffen ist.
Es kann sein, dass Sie vor Ort zusätzliche Kosten für Getränke, Mahlzeiten, Parkgebühren und Aktivitäten bezahlen müssen, was letztendlich den Gesamtpreis erhöht.
Es ist ratsam, bei der Planung einer Safari mit einem erfahrenen Reiseveranstalter zusammenzuarbeiten, der transparente Informationen über die enthaltenen Kosten liefert und Ihnen bei der Auswahl einer Safari hilft, die Ihren finanziellen Vorstellungen und Erwartungen entspricht. Indem Sie im Voraus über die logistischen Fixkosten informiert sind und diese in Ihre Budgetplanung einbeziehen, können Sie sicherstellen, dass Sie eine Safari erleben, die Ihren Erwartungen entspricht und keine unerwarteten Ausgaben aufkommen.
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13-tägige privat geführte Kenia Safari ab 4.203,00 Euro
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Eine Reise, zwei Länder – Sind Afrika Kombinationsreisen teurer?
Eine Kombisafari, bei der mehrere Länder in Ostafrika oder im südlichen Afrika besucht werden, kann in der Regel teurer sein als eine Safari in nur einem Land. Dies liegt daran, dass zusätzliche Transportkosten und Visagebühren für die Einreise in verschiedene Länder anfallen. Wenn Sie sich für eine Safari in einem einzelnen Land entscheiden, können die Gesamtkosten in der Regel etwas günstiger sein, da Sie sich auf ein begrenztes geografisches Gebiet konzentrieren und keine zusätzlichen Kosten für die Grenzüberquerung oder Visabeantragung anfallen.
13-tägige Botswana Flugsafari und Baden in Mosambik: ab 7.081 Euro
Pauschalangebote oder maßgeschneiderte Safaris in Afrika: Vorteile und Nachteile
Pauschalreisen haben ihre Vorteile, was die Kosten angeht, aber die Nachteile überwiegen die Vorteile. Wenn Sie sich für ein Pauschalangebot entscheiden, haben Sie keine Flexibilität in Bezug auf Termine und Routen in Afrika. In vielen Fällen ist auch die Zeit, die Sie an jedem Ort auf Safari verbringen, begrenzt. Die beiden Hauptvorteile von Pauschalreisen sind die Tatsache, dass sie von einem erfahrenen Safari-Führer geleitet werden und Sie so ein intensives Erlebnis haben. Der andere Vorteil ist der Kostenfaktor. Treibstoff, Führergebühren und Gruppenbuchungsrabatte tragen zu einem insgesamt günstigeren Safari-Paket bei. Andererseits haben Sie bei maßgeschneiderten Safaris in Afrika viel mehr Auswahlmöglichkeiten in Bezug auf Reiseziele, Zeit und Exklusivität auf Safaris. Bei einem Safari-Urlaub sind dies wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Ihrem Safari-Reiseveranstalter können Sie Ihre Traumsafari in Afrika von Anfang bis Ende selbst gestalten.
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10 Tage Südafrika: Standard ab 2.672 , Deluxe ab 4.772 , Luxus ab 8.566 Euro
Auf Safari in Afrika: Sie zahlen für Privatsphäre, Exklusivität und Abgeschiedenheit
Je weiter Sie von jeglicher Zivilisation entfernt sind, desto mehr müssen Sie dafür bezahlen. Mit der Abgeschiedenheit geht ein hoher Aufwand für den Betrieb und die Instandhaltung der Einrichtungen einher. Sie konzentrieren sich auch mehr auf die Förderung der Gemeinschaft und des Ökotourismus, wofür besondere Abgaben erhoben werden. Einige der Lodges sind so abgelegen, dass sie nur per Flugzeug erreichbar sind.
Sehr preiswerte Destinationen für Safaris in Afrika
Namibia entwickelt sich schnell zu einem der beliebtesten Safariziele. Aber im Moment ist es noch relativ unentdeckt von vielen Reisenden, was wiederum bedeutet, dass Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen. Bei den meisten Attraktionen werden Sie einer der wenigen Besucher sein, mit Ausnahme von Sossusvlei und Etosha, die in der Hochsaison (Juli-Oktober) extrem voll werden können. 11-tägige Selbstfahrer-Safari mit mittlerer Unterkunft kostet ca. 3000 $ pro Person.
Privat geführte Tansania-Safari: 10 Tage ab 3.215,00 Euro
Wie funktioniert Preisbildung einer Safari in Afrika?
Die Preise für afrikanische Safari-Lodges ändern sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch je nach Dauer des Aufenthalts und der Zusammensetzung der Reisegruppe. Ebenso können sie bei Sonderangeboten schwanken und wenn Ihre Reise Aufenthalte in Schwesterlodges einschließt – und aus vielen anderen Gründen. Bei der Planung einer Safari gibt es noch weitere Kosten zu berücksichtigen. Je nach Reiseroute machen die Kosten für die Lodge etwa 75-85% der gesamten Safarikosten aus. Die restlichen 15-25 % setzen sich aus Transfers, Nationalpark- und Schutzgebietsgebühren sowie Übernachtungen in Stadthotels zusammen, die für die Durchführung Ihrer Reise erforderlich sind. (Internationale Flüge sind hier nicht mit eingerechnet, da deren Preise davon abhängen, woher Sie kommen). Daher ist die Kalkulation einer Safari immer etwas komplizierter als die Multiplikation des Preises einer Safari-Lodge mit der Anzahl der Nächte, die Sie bleiben möchten.
Auch in puncto Safari in Afrika gibt es einige Tipps, wie Sie an eine günstige Traumreise gelangen.
Die Preisspanne reicht von 400 USD pro Person und Nacht bis zu über 2.000 USD pro Person und Nacht. Aufgrund der einzigartigen Lage und Größe kleinerer und oft abgelegener Camps und Lodges sind die meisten Kosten für Essen, Personal, Wildtiere und kommunale Schutzprojekte bereits enthalten. Die meisten Camps verlangen eine Anzahlung, um den Platz zu halten, da sie nur eine begrenzte Anzahl von Gästen aufnehmen können. So wird sichergestellt, dass die Kosten für das Personal und die Bemühungen zum Schutz der Tiere und der Gemeinschaft gedeckt sind. Aufgrund des längeren Zeitraums für die Planung einer Safari können die meisten Plätze nicht besetzt werden, wenn sie kurzfristig storniert werden. Ihre Investition hilft der Lodge, ihre Investitionen in die Gemeinschaft und die Tierwelt aufrechtzuerhalten. Für Alleinreisende wird in der Regel ein Einzelzimmerzuschlag von 50 % erhoben. Nicht alle Safari-Lodges verlangen diesen Aufschlag, und wenn Sie alleine reisen, können wir Sie sicher beraten, wo Sie den besten Preis bekommen.
Wir beraten Sie gerne und stellen Ihre Afrika-Reise nach Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen zusammen. „Individualität statt Masse“ ist unser Motto.
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13-tägige Sambia Safari: ab 5.834 Euro
Wie viel wird der Flug nach Afrika kosten?
Die Kosten für einen Flug nach Ostafrika hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Abflugorts, der Jahreszeit, des Zeitpunkts der Buchung und der Fluggesellschaft, mit der Sie fliegen möchten. Hier sind einige geschätzte Durchschnittskosten für Flüge zu einigen wichtigen Flughäfen in Ostafrika:
- Nairobi, Kenia: Zwischen 400 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Dar es Salaam, Tansania: Zwischen 500 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Entebbe, Uganda: Zwischen 500 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Addis Abeba, Äthiopien: Zwischen 400 und 1.000 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Johannesburg, Südafrika: Zwischen 400 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Kapstadt, Südafrika: Zwischen 500 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Windhoek, Namibia: Zwischen 600 und 1.500 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
- Victoria Falls, Simbabwe: Zwischen 500 und 1.200 Euro für einen Hin- und Rückflug, abhängig von der Jahreszeit und der Fluggesellschaft.
Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur Schätzungen sind und dass die tatsächlichen Kosten je nach vielen Faktoren variieren können. Es ist ratsam, frühzeitig zu buchen und Angebote und Sonderaktionen von Fluggesellschaften zu nutzen, um Geld zu sparen. Auch Flugsuchmaschinen im Internet wie Skyscanner oder Google Flights können dabei helfen, den günstigsten Flug zu finden.
Uganda und Tansania: 13 Tage ab 5.980,00 Euro
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Welches Land in Afrika und welche Safaridestinationen wollen Sie besuchen?
Afrika hat so viele wunderbare Reiseziele für Safaris und die durchschnittlichen Preise unterscheiden sich von Ort zu Ort. Von Uganda bis Kenia, Südafrika bis Botswana, wo Sie sich für eine Safari entscheiden, kann einen massiven Einfluss auf die Kosten haben. Wollen Sie an einen fabelhaften und berühmten Ort wie den Kruger Nationalpark, die Serengeti, die Masai Mara oder das Okavango-Delta? Oder bevorzugen Sie eher die abgelegenen und weit entfernten Ziele wie den Selous, Phinda oder den Lower Zambezi? Normalerweise gilt: Je abgelegener ein Reiseziel in Afrika ist, desto teurer ist die Anreise. Das heißt, alle Faktoren, die wir aufgelistet haben, spielen eine wichtige Rolle bei der Berechnung, wie viel Ihre maßgeschneiderte Safari kosten wird. Wenn Sie ein abgelegenes afrikanisches Safariziel mit allem Luxus und dem VIP-Service eines Fünf-Sterne-Hotels suchen, dann sollten Sie das Weltkulturerbe des Okavango-Deltas besuchen. Hier verbringen Sie Tage in einer Lodge am Flussufer, wo die Tiere ihren Durst stillen und die Vögel fröhlich in ihrer unberührten Umgebung zwitschern. Der Preis (ab 600 US Dollar pro Person im Doppelzimmer und pro Nacht) für eine Okavango-Safari mag höher sein als an anderen Orten, aber jeder, der es sich leisten kann, wird Ihnen sagen, dass es das wert ist. Wenn Sie eine Afrika-Safari mit mehreren Ländern planen (bei der Sie Ländergrenzen überqueren müssen), müssen Sie zusätzliche Reisezeit einkalkulieren (aufgrund der größeren Entfernung). Außerdem müssen Sie mögliche Verzögerungen an der Grenze einkalkulieren. Der Grenzübergang zwischen Kenia und Tansania ist bei weitem einer der beliebtesten, da viele Safaribegeisterte auf einer Reise sowohl die Serengeti als auch die Maasai Mara besuchen möchten. Das bedeutet, dass Reisende einen ganzen Tag auf der Straße aushalten müssen, um von der Maasai Mara in die Serengeti zu gelangen. Wenn Sie eine kurze Safari-Reise planen, ist es am besten, Grenzübertritte und Safari-Abenteuer, die mehrere Länder umfassen, ganz zu vermeiden.
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13-tägige Selbstfahrerreise Botswana, Namibia und Simbabwe: ab 3.467 Euro
Wie exklusiv soll Ihr Safari-Erlebnis in Afrika sein?
Die Preise für die privaten Schutzgebieten sind sehr unterschiedlich, aber private Schutzgebiete in Afrikas sind fast immer teurer als staatliche Nationalparks. Je nach Preis des privaten Wildreservats kann der Standard der Unterkunft stark variieren. In der Regel bekommt man jedoch das, wofür man zahlt, und einige Lodges bieten die besten Luxusunterkünfte der Welt. In den privaten Schutzgebieten werden in der Regel ihre eigenen Safari-Fahrzeuge eingesetzt, die offen sind, so dass die Sicht auf Safari weniger behindert wird. Dies ermöglicht Ihnen bessere Sichtungen auf den Pirschfahrten, während Sie gleichzeitig die afrikanischen Wildtiere hautnah erleben können. In der Regel handelt es sich dabei auch um 4X4-Fahrzeuge, die sowohl auf unbefestigten Straßen als auch abseits der Straßen fahren können, um näher auf Safari an die Tiere heranzukommen.
15-tägige privat geführte Luxus-Safari durch Kenia ab 8.407,00 Euro
Exklusivität auf Safaris in Afrika hat ihren Preis
Wenn Sie in einer der Lodges in einem privaten Reservat oder einer Schutzgebiet auf Safari übernachten, ist Ihnen ein exklusives, nicht überlaufenes Safarierlebnis sicher. In der Regel handelt es sich um Privatzimmer mit eigenem Bad in gehobenen Lodges oder luxuriösen Buschhäusern, die auf Familien ausgerichtet sind. Die Lodges in Privatbesitz erlauben nur Übernachtungsgästen den Zutritt, und die Führungsstandards in solchen Unterkünften verdienen eine besondere Erwähnung. In luxuriösen Wildreservaten und Lodges kann ein höheres Serviceniveau erwartet werden. Bedenken Sie den Wert der vielen Stunden täglicher, professionell geführter Aktivitäten. Diese Guides verfügen über eine umfassende Ausbildung und Erfahrung, um ihren Kunden die besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten zu bieten. Es ist nicht so einfach, einen Leoparden zu erspähen, Ihr Safari-Führer kennt wahrscheinlich sein Alter, sein Geschlecht, seine Familiengeschichte und seinen Namen.
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Bekannte Nationalparks und Schutzgebiete in Afrika sind meistens teurer
Wenn Sie in einen der großen Parks wie den Krügerpark in Südafrika fahren, finden Sie niedrigere Preise, aber auch asphaltierte Straßen und Massen von anderen Menschen. Im Gegensatz dazu finden Sie in einer der privaten Konzessionen im Okavango-Delta in Botswana garantiert Ruhe und Frieden, allerdings zu einem gewissen Preis. Die Nationalparkverwaltungen sind sich bewusst, dass die Leute bereit sind, mehr zu zahlen, um einen Geparden zu sehen als einen Nashornvogel (eine Vogelart). Der Besuch eines Parks mit einer Fülle von großen und sichtbaren Säugetieren wird Sie unweigerlich mehr kosten als der Besuch eines kleinen, unauffälligen Parks, in dem die Wildtierattraktionen spezieller sind. Wenn es wichtig ist, die Kosten niedrig zu halten, dann begrenzen Sie Ihre Zeit in den großen Parks und lassen Sie sich stattdessen von den Vögeln und Bienen in den kleineren, weniger bekannten Schutzgebieten begeistern.
13-tägige Flugsafari „Highlights Sambias“: ab 9.146 Euro
Die Lage der Unterkunft auf Safari: Afrika, wild und abgelegen.
Eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, besteht darin, außerhalb der Parks zu übernachten. Das Problem dabei ist, dass man normalerweise das erste Morgenlicht oder die Abenddämmerung verpasst. Beides sind die besten Zeiten für die Tierbeobachtung.
Ja, das stimmt. Safaris in abgelegenen Regionen Afrikas sind in der Regel teuer, da es sich um ein aufwendiges Unterfangen handelt, das eine Menge Ressourcen erfordert. Es müssen beispielsweise qualifizierte Guides, spezielle Fahrzeuge, Unterkünfte und Ausrüstung bereitgestellt werden. Zudem müssen oft auch Genehmigungen und Gebühren für den Zugang zu bestimmten Schutzgebieten entrichtet werden. Darüber hinaus kann auch der Transport zu den abgelegenen Regionen Afrikas teuer sein. Die meisten Safaris finden in entlegenen Gegenden statt, die nur schwer zugänglich sind und oft nur per Flugzeug oder Geländefahrzeug erreicht werden können.
Alles in allem sind Safaris in den abgelegenen Regionen Afrikas daher oft teurer als andere Arten von Urlauben oder Reisen.
Privat geführte Safari durch den Norden Tansanias und Badeferien: 14 Tage ab 3.015 Euro
Nationalparks oder teure private Schutzgebiete
Und, was noch wichtiger ist, wie wirkt sich das auf Ihre Safari aus? Es ist ein recht einfacher Unterschied, der jedoch große Auswirkungen auf Ihr Erlebnis haben kann. Ein Nationalpark ist im Besitz der Regierung und wird von dieser verwaltet, während ein privates Wildreservat im Besitz der Lodges ist und von diesen verwaltet wird. Der größte Vorteil eines Aufenthalts in einem privaten Reservat ist die Exklusivität. In einigen beliebten Nationalparks gibt es über 100 Lodges und noch mehr außerhalb, die das ganze Jahr über Tagesausflüge in den Park anbieten. Obwohl die Parks riesig sind, kann es, wie Sie sich vorstellen können, sehr schnell voll werden, wenn ein Tier gesichtet wird. Da jeder die Chance haben möchte, den schwer fassbaren Leoparden oder eine Flussüberquerung mit der großen Migration zu sehen, kann es einen Dämpfer bedeuten, wenn man in einer Schlange von Safarifahrzeugen warten muss, bis man an der Reihe ist, sie aus der Nähe zu sehen. Nur diejenigen, die im privaten Reservat wohnen, haben Zugang zu den Aktivitäten und Tieren, so dass der Andrang auf afrikanischer Safari nicht zu groß ist. Private Wildreservate haben zwar Regeln und eine gewisse Struktur, aber sie sind viel flexibler und erlauben Ihnen, auf Nachtfahrten zu gehen und ihre eigenen einzigartigen Erlebnisse zu schaffen. Dazu gehören zum Beispiel Buschdinner und Safaritouren. Nationalparks in Afrika haben strenge Regeln, zu denen auch bestimmte Öffnungs- und Schließzeiten gehören. Das kann bedeuten, dass die Wildbeobachtung tagsüber stattfinden muss. Beispiele für staatliche Nationalpark in Afrika:
- Kruger Nationalpark, Südafrika
- Addo Elephant Park, Südafrika
- West Coast Nationalpark, Südafrika
- Table Mountain Nationalpark, Südafrika
- Karoo Nationalpark, Südafrika
- Maasai Mara, Kenia
- Amboseli Nationalpark, Kenia
- South Luangwa Nationalpark, Sambia
- Kafue Nationalpark, Sambia
- Central Kalahari Game Reserve, Botswana
Beispiele für private Schutzgebiete in Afrika:
- Londolozi, Südafrika
- Singita, Südafrika
- Mara Plains, Kenia
- Angama Mara, Kenia
- Chem Chem, Tansania
Wie viele Tage Sie auf Safari in Afrika verbringen ?
Es ist wohl kaum nötig zu erwähnen, dass die Dauer einer afrikanischen Safari einen direkten Einfluss auf die Kosten hat, die sie verursachen wird. Und je mehr Tage Sie auf einer Safari verbringen (mit demselben Unternehmen), desto weniger werden Sie pro Tag bezahlen.
Der nächste Punkt, den Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie versuchen, die Kosten für Ihre Safari in Afrika abzuschätzen, ist, wie lange Ihre Safari dauern wird. Wir müssen wohl kaum erwähnen, dass die Länge der Zeit, die Sie auf einer afrikanischen Safari verbringen, einen direkten Einfluss darauf hat, wie viel Ihre Safari kosten wird. Und je mehr Tage Sie auf Safari verbringen, desto weniger werden Sie am Ende pro Tag bezahlen. Einfach eine Safari um ein paar Tage zu verkürzen, kann manchmal die Kosten für Safari um Hunderte von Dollar senken. Der nächste Punkt, den die Kosten der afrikanischen Safari beeinflusst, ist, ob Sie beabsichtigen, viele Nationalparks zu besuchen. Wenn Sie wenige Nationalparks besuchen, sparen Sie teure Transfers oder Regionalflüge. Bei den meisten Safari-Camps und Safari-Lodges in Afrika bieten drei Nächte eine gute Gelegenheit, um zu sehen, was die Safaridestination zu bieten hat, und um an allen angebotenen Safari-Aktivitäten in einem entspannten Tempo teilzunehmen.
Mehr Safari-Ziele kann oft dazu führen, dass Sie weniger von dem sehen, weswegen Sie überhaupt auf Safari nach Afrika gereist sind.
Eine eintägige Safari im Tsavo East National Park kostet etwa 150-200 USD pro Person. Eine zweitägige Safari im Tsavo East und Tsavo West National Park kostet etwa 300-400 USD pro Person. Eine dreitägige Safari im Masai Mara National Reserve kostet etwa 700-1000 USD pro Person. Eine fünftägige Safari im Amboseli National Park, Tsavo East und Tsavo West National Park kostet etwa 1000-1500 USD pro Person. Dies beinhaltet den Transport von Mombasa zum Reservat, Übernachtung in einer Lodge oder einem Zeltcamp, Safari im offenen Geländewagen, Parkgebühren und Mahlzeiten.
Wie viele Personen nehmen an der afrikanischen Safari teil?
Eine Safari-Tour durch die afrikanischen Nationalparks für 4 Gäste ist günstiger als für 2 Gäste, einfach weil die Kosten für Transfers und Safari-Fahrzeug, auf mehr Personen aufgeteilt werden. Maßgeschneiderte Rundreisen in Afrika sind natürlich viel flexibler und erlauben es Ihnen, zu jeder Zeit abzureisen und so lange zu reisen, wie Sie möchten, zu den Camps Ihrer Wahl. Kleingruppen-Safaris sind in der Regel günstiger als privat geführte Safaris. Privatsafaris in Afrika mit einem eigenen Fahrer und Fahrzeug bieten Ihnen eine intensive Betreuung durch den Reiseleiter und Unabhängigkeit von der Gruppe und sind auf einer Safari mit Kindern sehr empfehlenswert. Bei einer Privatsafari können Sie Ihr Abfahrtdatum selbst bestimmen. Der Reiseführer kann auf Ihre Hobbies wie z.B. Vogelbeobachtungen, Fotografie von speziellen Tier- oder Pflanzenarten besser eingehen. Außerdem müssen Sie sich keine Sorgen machen ,dass Sie keinen Sitzplatz am Fenster bekommen, denn das komplette Auto gehört Ihnen. Empfehlenswert ist die Reise im Voraus zu buchen. Sie sollten beachten, dass die Gruppenreisen nicht immer günstiger als Privatsafaris sind. Wer allerdings ein kleines Reisebudget hat oder Alleinreisender ist, für den ist Afrika Safari in der Gruppe empfehlenswert. Buchen Sie Ihre Gruppenreise mindestens 3 Monate in Voraus.
15-tägige privat geführte Safari durch Sambia: ab 7.354 Euro
Wie wollen Sie sich auf Afrika Safari fortbewegen?
Privater Transfer in einem Safari-Jeep oder eine Fly-In Safari? Die Fly-In Safaris in Afrika sind zwar in der Regel teurer, aber das effizienteste Transportmittel, das Sie problemlos zwischen den Safari-Camps hin und her bringt und Ihnen genügend Zeit lässt, die Aktivitäten in den Safari-Camps zu genießen. Reisen auf der Straße können anstrengend sein, da man auf staubigen Straßen in Safarifahrzeugen beträchtliche Strecken zurücklegt, und es ist definitiv zeitaufwendig. Nichtsdestotrotz bietet die Überlandfahrt die Möglichkeit, etwas von der Landschaft und den lokalen Dörfern zwischen den Safarizielen zu sehen, was Ihnen vielleicht einen realistischeren Einblick in einen Tag im Leben der Menschen in Afrika gibt.
Was möchten Sie auf Safari in Afrika erleben?
Möchten Sie sich auf die Fotografie und die Vogelwelt konzentrieren? Oder vielleicht möchten Sie eine Woche lang durch den Maasai Mara Nationalpark reiten oder Ihre Safari mit einem Gorilla-Trekking kombinieren? Aktivitäten und Ausflüge, die sich mehr auf Nischen konzentrieren, können den Preis einer Safari erhöhen, da Sie zusätzliche Kosten einkalkulieren müssen, wie z.B. für Genehmigungen, private Führer, Ausrüstung und so weiter. Eine Genehmigung für eine Gorillasafari in Uganda kostet ab 2021 700 Dollar pro Person. Die Kosten für die Unterkunft liegen zwischen 150 und 900, je nachdem, wo man untergebracht ist. Eine einfache 3-Tages-Safari nach Bwindi sollten Sie etwa 1200 $ pro Person einplanen. Für die Erlaubnis zum Aufspüren von Schimpansen im Kibale Nationalpark zahlen Sie 200 US-Dollar. Parkeintrittsgebühren in Uganda betragen 40 US-Dollar (Queen Elizabeth National Park, Murchison Falls National Park, Lake Mburo und Kidepo). Für Trekking auf dem Mount Elgon Nationalpark müssen Sie $ 90 pro Tag einkalkulieren. Eine Bootsfahrt im Queen Elizabeth National Park kostet $ 30 pro Schicht und der Besuch im Ziwa Rhino Sanctuary kostet 50 US-Dollar pro Person.
Wann möchten Sie in Afrika auf Safari gehen?
Dies ist eine sehr wichtige Frage, denn wenn Sie in der Nebensaison statt in der Hochsaison reisen, können Sie die Kosten für Ihre Safari in Afrika um bis zu 50 Prozent senken! Die Preise für die Hochsaison können sich für die gleichen Safari-Camps und -Lodges ziemlich dramatisch von den Preisen für die Nebensaison unterscheiden. Wenn Sie Ihre afrikanische Safari perfekt timen, werden die Luxusoptionen in Orten wie Botswana und Tansania plötzlich viel günstiger.
Obwohl Afrika ein ganzjähriges Safariziel ist, spielt das Klima eine große Rolle bei der Bewegung und dem Verhalten der Wildtiere. Das bedeutet, dass die Kosten für eine Safari-Reise nach Afrika das ganze Jahr über variieren, wobei die Hauptsaison die beste Reisezeit für die Tierbeobachtungen ist.
Ein Großteil Afrikas während der Schulferien zu besuchen, kostet mehr als außerhalb der Ferien, aber auch andere lokale Faktoren können die Kosten Ihrer Safari beeinflussen. Die meisten afrikanischen Nationalparks haben Perioden, in denen die Wildtierbeobachtung besser ist als zu anderen Zeiten. Wenn Sie die Safari Kosten niedrig halten wollen, versuchen Sie, Ihre Safari in Afrika in der Nebensaison („grüne“ Jahreszeit“) zu planen. Der Bonus ist, dass Sie die Gebiete weniger überlaufen sind.
Wie die Jahreszeit die Kosten für Ihre Safari beeinflusst
Bei den meisten Reisezielen variieren die Preise je nach Jahreszeit bis zu einem gewissen Grad. Aber Botswana ist extrem! Rechnen Sie damit, dass Sie in der Hochsaison das DOPPELTE pro Nacht zahlen, wenn nicht sogar mehr, als in der Grünen Saison. Botswana wird von Safarigesellschaften mit mehreren Camps dominiert. Es lohnt sich zu versuchen, 2 oder 3 Camps als Rundreise innerhalb einer Safarigruppe zu nutzen. Die Kosten pro Übernachtung sinken dann deutlich. Natürlich nutzen wir auch gerne unabhängige Camps. Aber zu viele verschiedene Camps treiben die Kosten für die Safari in die Höhe. Der Trick ist also, die richtige Balance zu finden… Es gibt zwei Hauptarten von Safaris. Meistens bieten wir Flugsafaris zu den verschiedenen Reisezielen an. Dies ermöglicht uns, die Safari auf Ihre Daten und Vorlieben abzustimmen. Sie können aber auch eine mobile Campingsafari machen. Diese haben im Vergleich zu den permanenten Lodges eher bescheidene Zelte im „Glamping-Stil“. Die durchschnittlichen Kosten in der Nebensaison für eine Übernachtung sind jedoch niedriger.
Safari in Afrika im Januar: von günstigeren Preisen profitieren
Der Beginn des Jahres bringt den ersehnten Regen mit sich und die Landschaft erblüht in üppigem Grün. Dies lockt nicht nur die Wildtiere hervor, sondern bietet auch eine wunderbare Kulisse für Safaris und Tierbeobachtungen. Im östlichen Afrika, wie der Serengeti und der Masai Mara, ist dies eine besondere Zeit, da die „geheime Jahreszeit“ für Tiererlebnisse ohne große Menschenansammlungen ermöglicht. Die Gnu-Herden ziehen in den südlichen Teil der Serengeti und bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Für diejenigen, die an Gorilla-Trekking interessiert sind, ist dies ebenfalls eine optimale Zeit, um Uganda und Ruanda zu besuchen. Die Strände von Sansibar und der Mafia-Insel laden zu erholsamen Tagen ein.
Im südlichen Afrika bietet die Green Season eine einzigartige Safari-Erfahrung. Die Tierwelt durchstreift die üppigen Landschaften, und du kannst sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Vogelliebhaber werden auch zahlreiche Zugvögel entdecken können. Die atemberaubenden Sonnenuntergänge in Afrika sind ein unvergessliches Erlebnis. Die gesamte Region, von einzigartigen Abenteuern bis hin zu bekannten Städten wie Kapstadt, ist zu dieser Jahreszeit wunderschön, und das Wetter ist ideal. Es ist auch eine gute Zeit, um die berühmte Garden Route entlang der Küste zu erkunden.
Im Januar ist der Tourismus im südlichen und östlichen Afrika etwas ruhiger, was bedeutet, dass Sie von günstigeren Preisen profitieren können. So wird das Abenteuer Ihres Lebens auch noch erschwinglich. Genießen Sie die Vielfalt und Schönheit Afrikas!
Safari in Afrika im Februar: Nebensaison-Preise und hohe Rabatte
Der Februar bietet eine Fülle von unvergesslichen Safari-Möglichkeiten und abenteuerlichen Entdeckungen in Afrika. Im südlichen Afrika ist noch Regenzeit und die Landschaft erstrahlt in sattem Grün. Die Region ist reich an jungem Wild, das die üppige Umgebung erkundet. Die geringe Besucherzahl ermöglicht ein besonderes Erlebnis inmitten einer wunderschönen Landschaft und spektakulären Sonnenuntergängen. Ostafrika genießt weiterhin seine Mini-Trockenzeit mit sonnigen und klaren Tagen. Dies ist eine ausgezeichnete Zeit für Wildbeobachtungen. Die Herden versammeln sich im äußersten Süden der Serengeti und die Zeit des Kalbens steht bevor. Das bietet faszinierende Tierbeobachtungen und Naturschauspiele.
Mafia Island vor der Küste Tansanias ist im Februar einen Besuch wert. Hier kann man mit Walhaien interagieren, was ein einmaliges Erlebnis ist.
Das Wetter in Südafrika variiert stark zwischen dem Norden (Sommerregen) und dem Süden (Winterregen). Dennoch ist eine Safari im Krüger Nationalpark, einschließlich der Wildreservate Timbavati und Sabi Sands, beeindruckend und bietet großartige Tierbegegnungen. In Botswana blühen während der Regenzeit die Trockengebiete des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks und der Kalahari-Wüste auf. Mit reichlich Weideland und Wasser locken diese malerischen Gebiete Wildtiere an, die Sie auf Ihren Pirschfahrten beobachten können. Die Nxai Pan in der Makgadikgadi Pfanne ist im Februar besonders magisch, mit Tausenden von Zebras und beeindruckenden Raubtierkämpfen.
Der Februar ist also eine gute Zeit, um die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt und Landschaften zu entdecken und unvergessliche Safari-Erlebnisse zu sammeln.
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Safari in Afrika im März: Ganz abgesehen vom Preis, gibt es deutlich mehr Vorteile in der Nebensaison zu reisen
Im März bietet Botswana eine großartige Safarierfahrung, da die Regenzeit allmählich endet und die Temperaturen angenehm sind. Die Besucherzahlen sind weiterhin gering, und es gibt attraktive Preispakete. Das Okavango-Delta und die Savuti-Region im Chobe-Nationalpark sind zu dieser Zeit besonders empfehlenswert, da das Hochwasser normalerweise noch nicht das Delta erreicht hat.
Auch Südafrika kann Anfang März noch bereist werden, insbesondere Kapstadt mit seinem sonnigen Wetter.
Ein weiteres empfehlenswertes Ziel ist Sambia, das während des Jahreszeitenwechsels besonders spektakulär ist. Die Nationalparks sind voller Leben, die Lichtverhältnisse sind wunderschön, und im Südluangwa-Nationalpark wird der Luangwa-Fluss zu einem reißenden Strom, was ein Paradies für Fotografen ist. Obwohl einige Buschcamps aufgrund der letzten Regenfälle möglicherweise noch geschlossen sind, haben die meisten das ganze Jahr über geöffnet, und es gibt viele großartige Unterkunftsmöglichkeiten. Für erfahrene Safarireisende ist die Liuwa-Ebene im Westen Sambias ein echtes Highlight. Die reiche Wasserversorgung sorgt für atemberaubende Landschaften und eine vielfältige Vogelwelt. Im Süden findet die Gnus-Migration statt, und große Herden ziehen mit sich beeindruckende Raubtierkämpfe. Beachten Sie jedoch, dass die Reise aufgrund des gestiegenen Wassers etwas herausfordernder sein kann, aber genau das macht das Abenteuer aus.
Namibia ist im März ebenfalls eine Reise wert, da die Hitze allmählich nachlässt und die Ebenen von üppigem Gras bedeckt sind. Die Sonnenuntergänge sind spektakulär, und vorbeiziehende Sturmwolken sorgen für eine dramatische Kulisse.
Im südlichen Ndutu-Abschnitt der Serengeti in Ostafrika findet die Kalbezeit der Gnus statt, mit täglich bis zu 8000 Kälbern, die geboren werden. Dies ist eine Zeit des Überflusses für Raubtiere, insbesondere für die gesunde Gepardenpopulation in dieser Region. Die Kalbezeit der großen Migration ist genauso faszinierend wie die Flussüberquerungen und bietet eine großartige Gelegenheit für begeisterte Fotografen.
Safari in Afrika im April: Es gelten Preise der Zwischensaison
Im April ist die Zwischensaison im südlichen Afrika und bietet eine großartige Reisezeit, um die üppige Schönheit der Regenzeit ohne extreme Hitze oder Regen zu genießen. Beachten Sie jedoch, dass einige Gebiete aufgrund der Schulferien und des Osterurlaubs etwas überlaufen sein können. In Südafrika beginnt der Herbst am Kap, und die Temperaturen kühlen etwas ab. Tagsüber ist es immer noch angenehm warm, aber abends und in den frühen Morgenstunden kann es etwas kühler werden. April ist zweifellos einer der besten Monate für eine Safari in Südafrika, da das milde Wetter im Krüger-Nationalpark optimale Bedingungen bietet. Wenig Regen und die trockene Vegetation erleichtern zudem die Wildtierbeobachtung.
Botswana ist während der Zwischensaison ein großartiges Ziel, da es noch relativ ruhig ist, die Preise erschwinglich bleiben und das Wetter angenehm ist. Große Elefantenherden versammeln sich um den Chobe-Fluss, und das Wasser im Okavango-Delta beginnt zu steigen, was einzigartige Bootsfahrten und Mokoro-Fahrten (traditionelle Einbaumkanus) ermöglicht.
Im Makgadikgadi-Pans-Nationalpark und der Kalahari gibt es immer noch üppiges Grün, aber auch die beeindruckenden Elemente der legendären Wüste werden langsam sichtbar. Die jährliche Zebramigration von den Makgadikgadi-Pfannen zum Boteti-Fluss beginnt, und große Herden wandern durch die Salzpfannen. Im April führt der Sambesi-Fluss aufgrund der Regenfälle zu einem reißenden Strom. Die Viktoriafälle haben Hochwasser, und gewaltige Wassermassen stürzen in die Schlucht. Die aufsteigende Gischt erzeugt einen atemberaubenden Anblick, den man sowohl von Livingstone als auch von Victoria Falls Town aus bewundern kann. Auch für Adrenalinjunkies gibt es viele Aktivitäten.
In Ostafrika beginnen im April die großen Regenfälle, und das Reisen in einigen Gebieten kann herausfordernd sein. Die Herden des Serengeti-Ökosystems befinden sich jetzt auf den weiten Grasebenen im südwestlichen Teil des Parks und machen sich auf den Weg nach Norden zum Grumeti-Fluss.
Safari in Afrika im Mai: Reisekosten fallen geringer aus
Im Mai beginnt im südlichen Afrika die Trockenzeit, da der Regen nachlässt. Die Vegetation wird dünner, was optimale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet.
In Südafrika steigt mit dem Herbstbeginn auch die Chance, Wildtiere in den großen Wildreservaten zu sehen, insbesondere in der Nähe von Wasserlöchern. Im Norden ist es tagsüber noch warm, während es morgens und abends etwas kühler wird. Das Wetter in Kapstadt und entlang der Garden Route kann wechselhaft sein. In Botswana ist die Regenzeit vorbei, aber das Okavango-Delta füllt sich schnell und wird zu einem der spektakulärsten Orte Afrikas (obwohl es das eigentlich das ganze Jahr über ist!). Für Kenner ist der Mai ein Geheimtipp, da die Safari-Preise immer noch auf Nebensaison-Niveau sind, was das teuerste Safari-Ziel Afrikas erschwinglich macht. In Namibia beginnt zwar der Winter, aber dennoch kannst du lange trockene Tage mit viel Sonnenschein und niedriger Luftfeuchtigkeit genießen. Im Etosha-Nationalpark hast du gute Chancen, die „Big Five“ zu sehen, die sich an den Wasserlöchern versammeln. Die Sanddünen von Sossusvlei sind das ganze Jahr über magisch, aber im Mai sind sie besonders beeindruckend, da sie noch mit Gräsern bedeckt sein können, was Wüstentiere anzieht. In den abgelegenen nördlichen Gebieten von Damaraland und Kaokoland ist es angenehm warm, und im Süden bietet das etwas kühlere Wetter die perfekte Gelegenheit, den spektakulären Fish River Canyon zu erkunden.
In Simbabwe ist der Mai klar und frisch. Du hast gute Chancen, Wildtiere an den Wasserlöchern zu sehen, und es gibt in der Regel weniger Touristen. Im Mana Pools Nationalpark werden Buschcamps wieder eröffnet und Buschwanderungen angeboten. Da der Mai in Simbabwe Nebensaison ist, sind die Preise noch niedrig und es gibt Sonderangebote.
Im berühmten Luangwa-Nationalpark in Sambia werden die Buschcamps in der Regel gegen Ende Mai eröffnet, und auch der beeindruckende Lower Zambezi Nationalpark und der Kafue Nationalpark sind wieder zugänglich. Die Hauptsaison steht vor der Tür. Gegen Ende Mai lassen die starken Regenfälle in Ostafrika nach, so dass das Gebiet durchtränkt ist und das Grasland reichlich vorhanden ist.
Safari in Afrika im Juni: Ab jetzt heißt es teure Hochsaisonpreise
Im Juni beginnt in vielen Teilen Afrikas der Winter und die Hochsaison für Safaris. Egal für welches Reiseziel Sie sich entscheiden, Sie werden ein großartiges Erlebnis bei warmen Temperaturen und wenig bis keinem Regen haben. Die Tiere versammeln sich an den Wasserquellen, und die Chancen auf Tiersichtungen sind hoch. Die Temperaturen können jedoch in den Morgen- und Abendstunden fallen, daher empfiehlt es sich, warme Kleidung wie eine Jacke, Handschuhe und einen Schal für idyllische Nächte am Lagerfeuer oder Safaris im offenen Geländewagen einzupacken. Alle Buschcamps sind im Juni geöffnet, so dass Sie viele Optionen zur Auswahl haben.
In Südafrika ist Kapstadt eine Ausnahme, da der Winter hier eher nass und kalt ist. Um den Krüger-Nationalpark herum ist es jedoch warm und trocken, nur morgens und nachts kann es etwas kühler werden.
Auch in Botswana ist der Juni ein ausgezeichnetes Reiseziel, und die meisten Camps bieten immer noch Zwischensaisonpreise an. Sie können also im Juni noch einige Euros sparen. Da das Land langsam austrocknet, verlassen die Wildtiere die Makgadikgadi-Pfannen und wandern zu den Gewässern des Okavango-Deltas. Der Okavango ist nun ein reißender Strom und bietet phänomenale Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Elefanten- und Büffelherden tummeln sich entlang der Ufer des Chobe- und Linyanti-Flusses. In Namibia ist der Juni ziemlich trocken. Es ist tagsüber warm, aber nachts können die Temperaturen sinken. Jetzt beginnt die Safarisaison, da die Tiere sich in der Nähe der dauerhaften Wasserquellen aufhalten. Im Etosha-Nationalpark können Sie die berühmten „Arche Noah“-Szenen erleben.
Generell bietet Namibia ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber mit Beginn der Hochsaison steigt auch die Nachfrage, daher ist es ratsam, frühzeitig zu buchen.
Sambia ist in der Trockenzeit besonders aufregend. Buschwanderungen, die faszinierende Tierwelt und abgelegene Buschcamps eröffnen Ihnen ganz neue Abenteuermöglichkeiten. Der South Luangwa Nationalpark ist für seine Buschwanderungen im mittlerweile trockenen Flussbett, Fly Camping unter freiem Himmel, Raubkatzen und unvergleichliche Wildniserlebnisse bekannt. Der Lower Zambezi Nationalpark bietet eine Vielzahl außergewöhnlicher Aktivitäten, während die Busanga-Ebene der perfekte Ort ist, um spektakuläre Tierkämpfe zu beobachten, obwohl dies gegen Ende der Trockenzeit (September/Oktober) noch besser ist. In Ostafrika werden die meisten Parks geöffnet sein, und die Wildtierbeobachtung ist außergewöhnlich. Der südliche Rundweg Tansanias beginnt auszutrocknen, und im Ruaha-Nationalpark ziehen die Tiere langsam vom Miombo-Hochland in die Ebenen rund um den mächtigen Ruaha-Fluss. Die Herden in der Serengeti befinden sich jetzt in den Grumeti-Reservaten, und die Überquerung des Grumeti-Flusses sorgt für spektakuläre Beobachtungen.
Safari in Afrika im Juli: eine der teuersten Reisezeiten im Jahr
Im Juli bietet sich die Möglichkeit, den gesamten Kontinent auf einer Safari zu erkunden. Die Temperaturen sind tagsüber angenehm warm und es gibt nur wenige Regenschauer, obwohl es morgens und abends etwas kühler sein kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies die Hauptsaison ist, wodurch die Preise steigen und die Besucherzahlen zunehmen. In vielen Nationalparks und Wildreservaten beginnt die Vegetation langsam auszutrocknen und die Tiere versammeln sich in großer Zahl an den Wasserlöchern. Der Juli bietet daher ideale Bedingungen, um Tiere zu beobachten und einzigartige Momente mit der Kamera festzuhalten. In Ostafrika wandert die Tiermigration aus den Grumeti-Reservaten nach Norden und kann je nach Regenfällen des Jahres in die nördlichen Bereiche der Serengeti, insbesondere rund um den Mara-Fluss, und sogar in die Masai Mara in Kenia gelangen. Dies markiert den Beginn der Hochsaison in diesen Reservaten, und es kann recht belebt sein. Reisende sollten ihre Unterkünfte sorgfältig wählen, um Menschenmassen zu vermeiden.
Der Juli ist auch eine großartige Zeit, um die weniger bekannten Parks in Kenia wie Laikipia, Meru, Samburu und Amboseli zu besuchen. Eine Kombination dieser Parks mit einem Besuch der Insel Lamu an der kenianischen Küste verspricht eine fantastische Reise. Ruaha im Süden Tansanias beherbergt eine der größten Löwenpopulationen Afrikas und ist immer noch ein Favorit unter Safari-Enthusiasten.
In Botswana ist der Juli die Hauptsaison für Safaris. Besucher strömen zu berühmten Orten wie dem Okavango-Delta, Savuti, Linyanti und Chobe. Die Tierwelt beeindruckt mit ihrer Vielfalt: Neben den beeindruckenden Elefantenherden und faszinierenden Tierkämpfen besteht die Chance, seltene afrikanische Wildhunde und weiße Nashörner zu entdecken. Das Okavango-Delta ist überschwemmt und bietet die perfekte Gelegenheit für unvergessliche Mokoro-Fahrten (traditionelle Einbaumkanus). Abenteuerlustige werden die Bootstouren und Fly Camps im Delta lieben. Wenn Sie Erdmännchen aus der Nähe sehen oder eine Quad-Tour unternehmen möchten und danach auf den Makgadikgadi Pans übernachten möchten, ist jetzt die richtige Zeit dafür!
Während der Hochsaison stehen in Sambia alle Nationalparks und Camps für Besuche offen. Das Gras im Busch ist niedergedrückt, was perfekte Bedingungen für Buschwanderungen im Luangwa Nationalpark, einem der besten Wanderziele Afrikas, schafft. Auch der Lower Zambezi Nationalpark ist zu dieser Zeit einen Besuch wert und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.
Die trockenen Monate ermöglichen unvergessliche Aktivitäten in Simbabwe. Im Hwange Nationalpark versammeln sich zahlreiche Elefanten an den Wasserlöchern.
Safari in Afrika im August: Die Preise sind hoch und vieles ist ausgebucht
Im August erreicht das Safari-Erlebnis in Afrika seinen Höhepunkt und übertrifft sogar den ohnehin schon schönen Juli. Der August ist zweifellos einer der besten Monate für Safaris in Afrika. Die meisten Reiseziele in Afrika befinden sich mitten in der Trockenzeit, die Temperaturen sind angenehm und die Bedingungen für Tierbeobachtungen auf Afrika Safari optimal. Auch die Inseln im Indischen Ozean als Badeverlängerung nach einer Safari in Afrika sind in dieser Zeit einen Besuch wert. Das Hauptereignis dieses Monats ist zweifellos die große Gnuwanderung in der Serengeti und der Masai Mara! Die Herden haben sich rund um den Mara-Fluss in den Ebenen beiderseits der Grenze zwischen Tansania und Kenia versammelt. Wahrscheinlich finden täglich Flussüberquerungen statt, während die Herden auf der Suche nach Nahrung durch die Ebenen ziehen. Die Überquerungen des schnell fließenden Mara-Flusses bieten spektakuläre Beobachtungen, ziehen aber auch viele Besucher an, insbesondere in der kleineren Masai Mara.
Es empfiehlt sich, in den privaten Schutzgebieten rund um das Mara-Reservat und in der Wildniszone der Serengeti zu bleiben. In diesen Gebieten kann man die Flussdurchquerungen erleben und sich dann von den Menschenmassen fernhalten, indem man in die Exklusivität der Camps in diesen Regionen zurückkehrt.
In Südafrika ist eine Safari im Großen Kruger immer noch beeindruckend, während Kapstadt zu dieser Zeit noch nass und kalt ist. Natürlich haben diese optimalen Bedingungen ihren Preis: Die Preise steigen, man muss lange im Voraus buchen und es sind mehr Touristen unterwegs. Die größte Herausforderung besteht darin, zu entscheiden, welches Reiseziel für eine Safari im August am besten geeignet ist!
Safari in Afrika im September: Nachfrage ist hoch und natürlich auch die Preise
Der September gilt als einer der besten Monate für eine Safari nach Afrika. Mit dem nahenden Frühling steigen die Temperaturen auf dem ganzen Kontinent und die Trockenzeit erreicht ihren Höhepunkt. Die Wildtiere versammeln sich um die verbliebenen Wasserlöcher und Flüsse, was hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen schafft. In den meisten Regionen werden qualitativ hochwertige Safaris angeboten und es gibt eine große Auswahl an Möglichkeiten.
Auch im Indischen Ozean steigen die Temperaturen und die geringe Luftfeuchtigkeit macht das Klima sehr angenehm. Kapstadt erwärmt sich langsam und es ist sogar möglich, Wale vom Land aus zu beobachten. Es ist zwar immer noch Hochsaison, aber nach dem Ende der Schulferien wird es etwas ruhiger.
In Ostafrika ist die Wanderung nach Norden immer noch in vollem Gange und der September gilt als eine der „sichersten“ Zeiten, um die Flussüberquerungen zu erleben, obwohl sie nie garantiert werden können. Es ist auch eine wunderbare Zeit, um die Nordroute Tansanias mit der Südroute zu verbinden, insbesondere mit dem Ruaha Nationalpark. Eine solche Safari kann mit Meeresaktivitäten kombiniert werden, wobei ein Aufenthalt auf Sansibar und Mafia Island eine der besten Kombinationen von „Busch und Strand“ bietet.
Sambia und der Malawi-See bieten ebenfalls ein abwechslungsreiches Afrika-Erlebnis, sowohl im Busch als auch am Strand, und der September ist eine ideale Reisezeit. In Sambia können sich Elefanten in den Wasserlöchern des Luangwa Flusses abkühlen und Raubkatzen sind am Flussufer leicht zu entdecken. In den traditionellen Buschcamps ist man mitten in der Wildnis und eine Buschwanderung in kleiner Gruppe ist ideal, um die Gegend zu erkunden. Der Malawi-See hat angenehme Temperaturen um die 28 Grad Celsius und bietet ideale Bedingungen für Wassersport und Süßwasser-Schnorcheln.
Wer im September nach Namibia reist, sollte unbedingt den Etosha-Nationalpark zur Beobachtung der Tierwelt in seine Reiseroute einbeziehen. Für mehr Abenteuer empfiehlt sich eine Expedition in die abgelegenen Regionen Kaokoveld und Damaraland im Norden des Landes, bevor es in den Süden zu den Dünen von Sossusvlei geht. Tagsüber kann es relativ heiß werden, aber nicht unerträglich, und die trockenen, klaren Tage sind ideal für Erkundungen.
In Simbabwe sind die Viktoriafälle im September vielleicht nicht so spektakulär wie von Mai bis Juli, wenn die Wassermassen herabstürzen, aber dennoch beeindruckend. Im Hwange-Nationalpark ist Hochsaison und die perfekte Zeit, um eine Safari mit einem Besuch der Wasserfälle zu verbinden. Adrenalinjunkies kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten, denn der niedrige Wasserstand des Sambesi ermöglicht Wildwasser-Rafting auf Weltklasseniveau. Der Devil’s Pool ist ebenfalls geöffnet, und Abenteuerlustige können bis zum Rand des Wasserfalls schwimmen und über die Klippen auf den 100 Meter tiefer liegenden Fluss hinunterblicken!
Safari in Afrika im Oktober: Sie können mit den günstigsten Preisen für Unterkünfte und Safaris rechnen
Im Oktober spürt man im südlichen Afrika langsam das Ende der Trockenzeit. Trotz der fortgeschrittenen Saison kann man immer noch großartige Safarierlebnisse in den meisten Gebieten erleben, besonders wenn man die Hitze verträgt. Der Oktober ist ein heißer Monat, und an einigen Orten steigt langsam die Luftfeuchtigkeit. Gegen Ende des Monats bilden sich Regenwolken, die eine beeindruckende Kulisse für phänomenale Tierbeobachtungen bieten.
Botswana erlebt im Oktober die höchsten Temperaturen und die Trockenheit ist am stärksten. Wenn Sie jedoch mit der Hitze umgehen können, ist es auch eine der besten Reisezeiten. Die hohen Temperaturen locken das Wild zu den Wasserquellen, wo sich auch Raubtiere versammeln.
Im Chobe und Linyanti sind riesige Elefanten- und Büffelherden zu sehen, und das Okavango-Delta bietet kontinuierlich Wasserquellen. Aufgrund des niedrigen Wasserstands sind die Wasseraktivitäten im Okavango-Delta zu dieser Jahreszeit möglicherweise eingeschränkt, aber insgesamt ist die Wildtierbeobachtung ausgezeichnet. Im Süden Botswanas können Sie entlang des Boteti-Flusses große Zebraherden beobachten, was ein unglaubliches Schauspiel ist. Im Oktober können Sie den Besuch der Victoria Falls perfekt mit einer Safari in Botswana kombinieren. Obwohl die Wasserfälle zu dieser Zeit allmählich austrocknen, sind sie immer noch beeindruckend, und einige Tage Entspannung am Ufer des Sambesi sind ein perfekter Beginn oder Abschluss einer Reise, insbesondere angesichts der Hitze im Oktober. Wenn Sie am Chobe ankommen, werden Sie von der Fülle an Wildtieren sprachlos sein.
Eine ebenso schöne Option ist die Kombination aus dem Kruger-Nationalpark, Kapstadt und einem Strandurlaub in Mosambik oder auf einer der Inseln im Indischen Ozean.
Kapstadt erwacht im Frühling, und Sie können die „Mother City“ bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel erkunden. Es ist die ideale Zeit für Weinverkostungen, exquisites Essen, Bergwanderungen und nahezu jede Aktivität im Freien. Die Bedingungen für Safaris im Kruger-Nationalpark sind ebenfalls hervorragend, da sich die Tiere um die verbleibenden Wasserlöcher im Buschland versammeln. Sie haben die Möglichkeit, beeindruckende Tierbeobachtungen zu machen. Das Abenteuer kann dann am Strand abgerundet werden, wo man sich bei kristallklarem Wasser und strahlend blauem Himmel perfekt entspannen kann.
In Sambia ist dies die letzte Gelegenheit, den Zauber der Busanga Plains zu erleben, indem Sie mit einem Heißluftballon über die weiten Flächen des Kafue-Nationalparks schweben. Der Kafue-Nationalpark lässt sich zu dieser Jahreszeit am besten mit dem Liuwa Plain Nationalpark kombinieren, wo die jährliche Gnuwanderung beginnt.
Im Oktober setzen in Ostafrika die kleinen Regenfälle ein, und die Herden ziehen in Richtung Süden. Es ist immer noch eine gute Zeit, um die Masai Mara und die nördliche Serengeti zu besuchen, da das Ende der Herden wahrscheinlich immer noch in der Nähe ist und natürlich auch die üblichen nicht migrierenden Arten dort leben. Der südliche Teil Tansanias bietet zu dieser Zeit spektakuläre Wildtierbeobachtungen rund um die verbleibenden Wasserquellen. Der Ruaha-Nationalpark wird Sie beeindrucken!
Safari in Afrika im November: Preise sinken drastisch
Der November kann aufgrund der Hitze und des gelegentlichen Regens eine schwierige Zeit für Safaris in Afrika sein. Bei sorgfältiger Planung kann er jedoch auch zu einem der besten Reisemonate werden. In Ostafrika und im südlichen Afrika sind sowohl die Besucherzahlen als auch die Preise der Anbieter rückläufig, so dass gute Angebote verfügbar sind. Die Bedingungen für Wildtierbeobachtungen bleiben trotz des Regens hervorragend, und die hohen Temperaturen werden durch die abwechselnden Regenfälle etwas abgemildert. Gewitter und spektakuläre Sonnenuntergänge sind zusätzliche Highlights. Im November ist Sambia ein ganz besonderer Ort, denn es finden zwei einzigartige Wildtierereignisse statt. Im Liuwa Plain Nationalpark findet die zweitgrößte Gnuwanderung Afrikas statt. Die Gnus ziehen zu den frischen Weideflächen und in die Flussniederungen des Sambesi.
Dieses atemberaubende Naturschauspiel, bei dem riesige Gnuherden unter dramatischen Wolken über weite Ebenen ziehen, muss man gesehen haben. Ein Paradies für Fotografen!
Noch beeindruckender ist die größte Säugetierwanderung der Welt: die Fledermauswanderung im Kasanka-Nationalpark im Nordwesten Sambias. Unglaubliche 10 Millionen Fledermäuse drängen sich auf engstem Raum. Von Aussichtsplattformen in den Bäumen lässt sich dieses einzigartige Schauspiel bereits am frühen Morgen beobachten, wenn die Fledermäuse von ihrer nächtlichen Nahrungssuche zurückkehren. Selbst erfahrene Afrikareisende lassen sich dieses besondere Ereignis nicht entgehen. Während in anderen Teilen Sambias bereits viele Buschcamps wegen der Regenzeit schließen, sind im South Luangwa Nationalpark noch einige geöffnet. Eine Kombination beider Ziele ist empfehlenswert.
Auch Botswana bietet im November außergewöhnliche Erlebnisse, vor allem in der Region der Makgadikgadi-Pfannen und der Kalahari-Wüste. Nach den Regenfällen erwacht das Leben und das frische Gras lockt die Tiere aus der Umgebung an. Es gibt viele Jungtiere zu sehen und auch Raubtiere sind aktiv.
Im November erreichen die Zugvögel das südliche Afrika. Für erfahrene Safarireisende und Vogelliebhaber ist dies immer eine besondere Reisezeit. Für Sonnenhungrige gibt es keine bessere Alternative als Kapstadt und die beliebte Garden Route in Südafrika. In Ostafrika hält der leichte Regen bis Ende November an. Da zu dieser Jahreszeit weniger Reisende unterwegs sind, lohnt sich die Reise auf jeden Fall für diejenigen, die keine Angst davor haben, ein bisschen nass zu werden und die Einsamkeit und das Abenteuer suchen.
Safari in Afrika im Dezember: Preisniveau fällt deutlich
Im Dezember beginnt im südlichen Afrika die Regenzeit, aber das heißt nicht, dass Sie auf Ihre Safari in Afrika verzichten sollten. Eine gute Vorbereitung für Safari in Afrika ist jedoch wichtig. In der Nebensaison sind die Preise in Afrika niedrig und es sind nur wenige Touristen unterwegs in den Nationalparks und Schutzgebieten. In Teilen Sambias und Simbabwes sind viele Camps und Nationalparks während der Regenzeit geschlossen. In Südafrika und Botswana hingegen sind die Bedingungen für tolle Tierbeobachtungen nach wie vor gegeben.
In Botswana gilt der Dezember als Nebensaison, aber die meisten Lodges und Anbieter sind noch geöffnet und bieten tolle Sonderangebote an. Man kann immer noch hervorragende Tierbeobachtungen machen und das zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kalahari-Wüste verwandelt sich vorübergehend in eine üppige Oase mit vielen grasenden Tieren und ihren Jungen, denen natürlich auch die Raubtiere folgen.
In Südafrika ist der Sommer in Kapstadt und entlang der Garden Route in vollem Gange – perfekt, um Weihnachten in der Sonne zu verbringen! Zu dieser Zeit haben aber auch alle südafrikanischen Schulen Sommerferien, so dass es in der Kapregion von Mitte Dezember bis Mitte Januar sehr geschäftig zugehen kann.
Die privaten Reservate im Krüger-Nationalpark bieten nach wie vor hervorragende Möglichkeiten, Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Unsere Favoriten für eine Safari in Südafrika sind das Timbavati Game Reserve und das Klaserie Game Reserve.
Im Dezember herrscht in Ostafrika die kleine Trockenzeit, aber nach den wenigen Regenfällen ist das Land immer noch üppig und grün. Die Serengeti und die Masai Mara sind zu dieser Zeit besonders gut zu bereisen, da die Tierbeobachtungen immer noch hervorragend sind, aber die Abwesenheit anderer Reisender ein wahrer Luxus ist. Man kann buchstäblich in der nördlichen Serengeti reisen, ohne tagelang ein anderes Fahrzeug zu sehen, in Gebieten, die in der Hochsaison überfüllt sind – für uns ein Safari-Paradies!
In welchen Unterkünften bevorzugen Sie auf Safari zu übernachten?
Wie bei jeder Safari in Afrika wird die Unterkunft den Löwenanteil Ihres Budgets ausmachen. Safari-Camps und Lodges in den afrikanischen Nationalparks können zwischen 250 und 3000 US Dollar pro Person im Doppelzimmer und pro Nacht liegen. Diese Kosten beinhalten normalerweise alle Mahlzeiten, Pirschfahrten und die meisten anderen angebotenen Aktivitäten auf Safari. Manchmal sind auch Getränke und Wäsche im Preis enthalten.
Ganz oben stehen die hochexklusiven Zeltcamps, die man oft in privaten Schutzgebieten findet. So romantisch sie auch sein mögen, es lässt sich nicht leugnen, dass diese Plätze ein Vermögen kosten. Eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, ist es, außerhalb der Parks zu übernachten. Das Problem dabei ist, dass man normalerweise das erste Morgenlicht oder die Abenddämmerung verpasst. Beides sind die Hauptzeiten für Tierbeobachtungen.
Top-End-Luxus-Lodges sind teurer, weil sie nicht nur luxuriöse Unterkünfte in den besten Lagen anbieten, sondern auch die Erwartung erfüllen müssen, den Gästen einen tadellosen Service und Flexibilität zu bieten. Viele dieser Lodges haben eine kleinere Anzahl von Zimmern, um Exklusivität und Privatsphäre zu gewährleisten. Um das Gästeerlebnis weiter zu verbessern, bieten einige Lodges sogar die Dienste eines Butlers und eines engagierten Führers an, der die Safari-Aktivitäten auf Ihre Interessen abstimmt. Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Lodge der Mittel- oder Oberklasse entscheiden, trägt die Logistik einer Reise zu abgelegenen Safarizielen zu den Gesamtkosten bei. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur in vielen afrikanischen Ländern gibt es keine andere Möglichkeit, diese Ziele zu besuchen, ohne mit einem Leichtflugzeug oder auf der Straße in privaten 4×4-Fahrzeugen zu reisen.
Wählen Sie Ihre Unterkunft innerhalb eines Nationalparks. Natürlich sind Unterkünften in den Nationalparks um einiges teurer, dennoch gerade in den Nationalparks ist die Tierkonzentration enorm hoch. So sind Sie mitten drin und müssen keine langen An- und Abfahrten auf sich nehmen. Ein guter, erfahrener Guide ist wichtig für eine gelungene Afrika Safari, denn es ist nicht einfach die Wildtiere zu finden.
Privat geführte Kenia- Safari: 12 Tage ab 3.415,00 Euro
Warum sind Safaris in Afrika so teuer?
Der Grund, warum Safaris so viel kosten, wird Sie vielleicht überraschen. Für viele Menschen ist eine Safari die Reise ihres Lebens. Das Erlebnis ist sicherlich nicht billig, aber Reisende sollten verstehen, dass der Preis oft aus mehr als luxuriösen Unterkünften, All-inclusive-Essen und Pirschfahrten resultiert. Es lohnt sich auch, daran zu denken, dass der Preis, den Sie für die besten afrikanischen Safarilodges zahlen, alles umfasst. Darin enthalten sind nicht nur Unterkunft, Mahlzeiten, Snacks, Getränke und hohen logistischer Aufwand, sondern auch die Dienste eines erfahrenen Führers – und manchmal eines Spotters oder Fährtenlesers -, die Ihnen alles zeigen, was ihre Region zu bieten hat. Darüber hinaus kann ein kleines Camp mit, sagen wir, 12-24 Betten die Erhaltungsbemühungen und die Nachhaltigkeit von vielen Tausend Hektar Wildnis unterstützen.
Für Sie nehmen wir uns gerne ausreichend Zeit, damit wir für Sie das perfekte Reiseland in Afrika finden und Ihnen eine individuelle Reise nach Afrika ausarbeiten.
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Safari in Afrika: Reisebudget ist einer der wichtigsten Faktoren für die Reiseplanung
Ihr Budget ist einer der wichtigsten Faktoren, die Sie bei der Planung Ihrer Safarireise berücksichtigen müssen. In Afrika gibt es eine große Auswahl an Nationalparks, Schutzgebieten und Unterkünften, die jeweils unterschiedliche Budgets und Reiseanforderungen erfüllen. Ihr Budget für Afrika Reise hat nicht nur Einfluss auf Ihre Gesamtreise und Ihren Reisestil, sondern auch auf die Dauer Ihres Aufenthalts auf Safari.
In welchem afrikanischen Land ist die Safari am günstigsten?
Namibia und Südafrika sind die günstigsten aller von uns angebotenen Safari-Destinationen, weil man dort ein Fahrzeug mieten und selbst fahren sowie in Unterkünften mit Selbstverpflegung wohnen kann.
In welchem afrikanischen Land ist die Safari am teuersten?
Botswana gilt weithin als das teuerste Safari-Reiseziel der Welt, mit einer außergewöhnlichen Tierwelt, hervorragenden Führern und extravaganten, luxuriösen Unterkünften. Trotz der hohen Kosten bestreiten nur wenige Touristen, dass es sich lohnt. Botswana-Safaris sind am teuersten, bieten aber auch die einzigartigsten und authentischsten Safarierlebnisse. Eine einfache Safari beginnt in der Regel bei einem Preis von 400 US$ pro Tag.
Kosten für eine Unterkunft auf Safari: Preisübersicht nach Ländern
Kenia
Kenia ist eines der traditionellsten Safariziele in dieser Liste und steht auf der Wunschliste vieler Reisender. Der Masai-Mara-Nationalpark ist einer der besten Orte der Welt, um Großkatzen zu beobachten, während Amboseli auch die größte Population afrikanischer Elefanten beherbergt.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 139USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 94 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 215 USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 399 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 352 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 475 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 799 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 599 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 955 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1100 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 975 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 1300 USD
Tansania
Mit dem Serengeti-Nationalpark und dem Ngorongoro-Krater ist Tansania ein äußerst beliebter Ort für eine afrikanische Safari. Glückliche Gäste haben die Möglichkeit, alle „Big 5“ zu sehen, wobei die Großkatzen besonders zahlreich zu sehen sind.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 429 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 324 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 799 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 989 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 499 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 1900 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1579USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 1080 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 2599 USD
Uganda
Fans von Primaten kommen in Uganda voll auf ihre Kosten. Wie in Ruanda liegt auch in Uganda der Schwerpunkt der Safaris auf den Gorillas, die im Bwindi Impenetrable Forest leben. Schimpansen, Grüne Meerkatzen, Colobus-Affen und viele andere Arten sind ebenso spannend zu beobachten.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 55 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 45 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 75 USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 199 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 99 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 320 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 565 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht:399 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 740 USD
Ruanda
Ruanda ist berühmt für seine Möglichkeiten, Gorillas in freier Wildbahn zu sehen, und ist vielleicht nicht das traditionellste Safariziel, aber eines der artenreichsten. Der Volcanoes-Nationalpark beherbergt über 600 Gorillas und viele andere Arten des Regenwaldes, die man in anderen Ländern nicht findet.
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 475 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 325 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 799 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 625 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 489 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 1099 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1835 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 1120 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 2159 USD
Botswana
Eine Botswana-Safari mag als eine der teuersten Safaris der Welt gelten, aber sie ist auch eine der besten. Die unglaublichen Safariziele wie das Okavango-Delta und der Chobe-Fluss bieten unübertroffene Tierbeobachtungen, aber es ist die botswanische Gastfreundschaft, die sie wirklich besonders macht.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 299 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 266 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 500 USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 593 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 510 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 900 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1240 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 910 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 2100 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 2668 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 2120 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 3590 USD
Namibia
In Namibias berühmtem Wildpark Etosha haben Sie zahlreiche Gelegenheiten, die Big 5 zu sehen, aber was dieses Land wirklich besonders macht, sind die unberührten und sandigen Landschaften der Namib-Wüste und der Skelettküste.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 109 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 89 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 135 USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 251 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 181 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 299 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 429 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 329 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 433 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 699 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 555 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 951 USD
Südafrika
Da der Tourismus einen großen Teil zum Einkommen Südafrikas beiträgt, gibt es hier für Besucher viel zu erleben. Von Adrenalin-Aktivitäten an der Südküste über Weintouren in den Tälern bis hin zu unglaublichen Tierbeobachtungen im Osten und Norden – Südafrika ist für viele ein Traumziel.
Budget
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 155 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 120 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 199 USD
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 252 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 199 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 355 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 554 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 355 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 779 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1675 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 898 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 3380 USD
Sambia
Abgesehen von den unglaublichen Möglichkeiten, Wildtiere in Sambia zu beobachten, gibt es eine Menge, um Besucher zu unterhalten. Obwohl Sambia ein Binnenstaat ist, befinden sich zwei der berühmtesten Attraktionen des Landes im Wasser – die spektakulären Victoriafälle und der Sambesi. Besuchen Sie unbedingt beide, wenn Sie in der Gegend sind!
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 559 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 349 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 790 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 755 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 545 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 1190 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 989 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 695 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 1499 USD
Simbabwe
Wie sein nördlicher Nachbar Sambia bietet auch Simbabwe eine Reihe von Naturwundern und Wildtieren, die es zu entdecken gilt. Fahren Sie an die Grenze, um die donnernden Victoriafälle zu sehen, oder besuchen Sie die Mana Pools und den Hwange-Nationalpark, um Wildtierbeobachtungen zu machen.
Mittelklasse
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 459 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 255 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 699 USD
Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 599 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 435 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 890 USD
High-End-Luxus
- Durchschnittliche Kosten pro Person und Nacht: 1100 USD
- Mindestkosten pro Person und Nacht: 599 USD
- Maximale Kosten pro Person und Nacht: 2059 USD
Wie teuer sind die Unterkünfte in den afrikanischen Nationalparks?
Mit einer Fläche von etwa 30 Millionen Quadratkilometern ist Afrika riesig, und es gibt viele Tausende von Safarilodges, die über die Nationalparks, Reservate und privaten Schutzgebiete verstreut sind. Diese Lodges bedienen das gesamte Spektrum der Safariliebhaber und unterscheiden sich stark in den Einrichtungen und Dienstleistungen, die sie anbieten, daher ist es nur logisch, dass sich auch die Preise für afrikanische Safari-Lodges unterscheiden. Die Preise für afrikanische Safarilodges ändern sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch je nach Aufenthaltsdauer und Zusammensetzung der Reisegruppe. Ebenso können sie bei Sonderangeboten schwanken und wenn Ihre Reise Aufenthalte in Schwesterlodges einschließt – und aus vielen weiteren Gründen.
Komfortable Safari-Lodges und Safari-Camps in Afrika
Die Preise für komfortable Safari-Lodges beginnen in der Regel bei etwa 400 USD pro Person und Nacht außerhalb der Hochsaison und reichen bis zu etwa 600 USD in der Hochsaison. Sie beinhalten eine komfortable Unterkunft – oft in etwas größeren Camps -, gemeinsame Safari-Aktivitäten und gute Mahlzeiten. Sie haben zwar nicht die Extras von Luxussafaris, bieten aber ein großartiges Safarierlebnis zu einem günstigeren Preis.
Luxussafari-Lodges und Safari-Camps in Afrika
Die Preise für Luxus-Safari-Lodges beginnen in der Regel bei etwa 600 USD pro Person und Nacht außerhalb der Hochsaison und steigen in Spitzenzeiten auf 1000 USD. Darin enthalten sind luxuriöse Unterkünfte in intimen Camps, Gourmet-Mahlzeiten, alle Getränke (außer einigen Premium-Marken), gemeinsame Safari-Aktivitäten und mehr. Wenn Sie Ihr Portemonnaie überhaupt zücken müssen, dann nur für optionale Extras wie Shopping oder Spa-Behandlungen.
Hochpreisige Flagship-Lodges und Camps in Afrika
Generell beginnen die Preise für Ultra-Luxus-Safari-Lodges außerhalb der Hochsaison bei etwa 1.100 USD pro Person und Nacht und steigen in der Hochsaison auf 2.900 USD. In diesen Preisen sind die von renommierten Architekten und Innenarchitekten entworfenen Luxusunterkünfte, ein sehr persönlicher Service, alle Safari-Aktivitäten (manchmal mit privaten Führern), erstklassiges Essen, alle Getränke (außer einigen Premium-Marken) und mehr enthalten. Auch hier müssen Sie nur für Nebenkosten extra bezahlen.
Mit welchen Kosten muss ich für eine Mittelklasse-Safari in Afrika rechnen?
Die Preise für komfortable Mittelklasse-Safaris in Afrika reichen von etwa 3.000 bis 6.500 USD pro Person und Woche, je nach Saison und Reiseart. Am unteren Ende der Preisskala handelt es sich in der Regel um Afrika Kleingruppenreisen mit festen Abfahrtsdaten, die mit einem Fahrzeug durchgeführt werden und am selben Ort beginnen und enden. Die höheren Preiskategorien sind flexibler und ermöglichen individuelle Reisen mit einem privaten Safari-Guide auf dem Landweg, mit einer Mischung aus Land- und Flugreisen oder als Fly-In Reise. Mittelklasse-Safaris beinhalten eine komfortable Unterkunft in den Nationalparks und in den privaten Schutzgebieten, Safari-Aktivitäten und leckere Mahlzeiten. Sie haben zwar nicht den Schnickschnack von Luxussafaris, bieten aber ein tolles Safarierlebnis zu einem günstigeren Preis in Afrika.
Wie viel kosten Luxussafaris in Afrika?
Unsere maßgeschneiderten, außergewöhnlichen Luxussafaris nach Afrika beginnen bei $1200 pro Person und Nacht. Das ist für die Unterkunft (und alle Aktivitäten, von denen es unzählige gibt) und Ihre Mahlzeiten. Naturschutz- und Parkgebühren können darin enthalten sein, müssen es aber nicht. Dazu kommen noch interne Charterflüge und Flugpläne, um das jeweilige Camp, die Lodge oder das Ziel zu erreichen. Dies ist eine schöne, maßgeschneiderte Safari mit hochwertigen Unterkünften in privaten Schutzgebieten (oder Nationalparks) und ausgezeichneten Führern. Wenn Sie sich jedoch mehr Luxus gönnen wollen, müssen Sie mit etwa 2500 Dollar pro Person und Nacht rechnen. Darin enthalten sind die Unterkunft, der Transport (Linienflug) usw., alle Aktivitäten im Camp, alle Mahlzeiten einschließlich der Getränke, der Transfer von der Landebahn zum Camp und zurück. In der Regel ist auch die Wäsche enthalten.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Kenia?
Die Kosten für Luxus-Lodges und -Camps in Kenia variieren je nach Standort, Saison, Unterkunftskategorie und gebuchten Aktivitäten. Im Allgemeinen können die Preise für Luxus-Lodges in Kenia zwischen 400 USD und 2.000 USD pro Person und Nacht liegen, während die Preise für Luxus-Camps zwischen 300 USD und 1.500 USD pro Person und Nacht liegen können. Diese Preise sind jedoch sehr allgemein gehalten und können je nach Lage und Ausstattung stark variieren. In der Hochsaison (Juni bis September und Dezember bis Januar) können die Preise tendenziell höher sein, während in der Nebensaison (März bis Mai und Oktober bis November) oft Rabatte angeboten werden. Auch die Art der Aktivitäten, wie beispielsweise Safari-Touren oder Ballonfahrten, können den Preis beeinflussen.
Einige der bekanntesten Luxus-Lodges in Kenia sind:
- Angama Mara: Eine preisgekrönte Lodge mit Blick auf die unendlichen Weiten der Masai Mara. Die Preise beginnen bei etwa 1.200 USD pro Person und Nacht.
- Ol Donyo Lodge: Eine exklusive Lodge am Fuße des Kilimandscharo mit Blick auf die weite Savanne. Die Preise beginnen bei etwa 1.100 USD pro Person und Nacht.
- Mara Plains Camp: Ein luxuriöses Camp in der Masai Mara, das nur sieben Zelte hat und damit eine sehr intime Atmosphäre bietet. Die Preise beginnen bei etwa 1.350 USD pro Person und Nacht.
- Finch Hattons: Eine historische Lodge am Fuße der Chyulu Hills mit einem ausgezeichneten Ruf für Service und Komfort. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
Einige der bekanntesten Luxus-Camps in Kenia sind:
- Governor’s Camp: Ein legendäres Camp in der Masai Mara mit einer langen Geschichte und einem hervorragenden Ruf für Service und Komfort. Die Preise beginnen bei etwa 690 USD pro Person und Nacht.
- Elephant Pepper Camp: Ein exklusives Zeltcamp in der Masai Mara mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Preise beginnen bei etwa 675 USD pro Person und Nacht.
- Sand River Masai Mara: Ein elegantes Camp am Ufer des Sand River in der Masai Mara mit einer atemberaubenden Aussicht. Die Preise beginnen bei etwa 880 USD pro Person und Nacht.
- Sasaab Lodge: Eine luxuriöse Lodge im nördlichen Kenia mit Blick auf den Fluss Ewaso Nyiro. Die Preise beginnen bei etwa 800 USD pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Tansania?
Die Kosten für Luxus-Lodges und -Camps in Tansania variieren je nach Standort, Saison, Unterkunftskategorie und gebuchten Aktivitäten. Im Allgemeinen können die Preise für Luxus-Lodges in Tansania zwischen 500 USD und 2.500 USD pro Person und Nacht liegen, während die Preise für Luxus-Camps zwischen 400 USD und 1.500 USD pro Person und Nacht liegen können. Diese Preise sind jedoch sehr allgemein gehalten und können je nach Lage und Ausstattung stark variieren. In der Hochsaison (Juni bis September und Dezember bis Januar) können die Preise tendenziell höher sein, während in der Nebensaison (März bis Mai und Oktober bis November) oft Rabatte angeboten werden. Auch die Art der Aktivitäten, wie beispielsweise Safari-Touren oder Ballonfahrten, können den Preis beeinflussen.
Einige der bekanntesten Luxus-Lodges in Tansania sind:
- Singita Grumeti Reserves: Eine exklusive Lodge im Serengeti-Nationalpark mit einem hervorragenden Ruf für Service und Komfort. Die Preise beginnen bei etwa 1.700 USD pro Person und Nacht.
- Ngorongoro Crater Lodge: Eine luxuriöse Lodge am Rande des Ngorongoro-Kraters mit einer atemberaubenden Aussicht. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
- Elewana Tarangire Treetops: Eine stilvolle Lodge in den Baobab-Bäumen des Tarangire-Nationalparks mit einem einzigartigen Design. Die Preise beginnen bei etwa 800 USD pro Person und Nacht.
- Sanctuary Swala: Eine exklusive Lodge im Tarangire-Nationalpark mit einem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Preise beginnen bei etwa 800 USD pro Person und Nacht.
Einige der bekanntesten Luxus-Camps in Tansania sind:
- &Beyond Serengeti Under Canvas: Ein luxuriöses Zeltcamp in der Serengeti, das alle paar Wochen seinen Standort wechselt, um den Gästen ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
- Nomad Serengeti Safari Camp: Ein exklusives Zeltcamp in der Serengeti mit einem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Preise beginnen bei etwa 900 USD pro Person und Nacht.
- Sanctuary Kusini: Ein luxuriöses Zeltcamp in der Serengeti mit Blick auf die endlose Savanne. Die Preise beginnen bei etwa 750 USD pro Person und Nacht.
- Lemala Ngorongoro: Ein elegantes Zeltcamp am Rande des Ngorongoro-Kraters mit einem Fokus auf Komfort und Stil. Die Preise beginnen bei etwa 800 USD pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Uganda?
Eine Luxus-Safari in Uganda kann je nach Anbieter, Art der Safari und der Dauer der Reise sehr unterschiedliche Preise haben. Eine 7-10-tägige Luxus-Safari kann je nach Anbieter und Umfang der Leistungen ab etwa 7.000 bis 15.000 USD pro Person kosten. In der Regel sind Luxus-Safaris in Uganda inklusive eines erfahrenen Guides, der die Gäste durch die Nationalparks begleitet, einem privaten Geländewagen und einem luxuriösen Zeltcamp oder Lodge-Unterkunft. Die Mahlzeiten und Getränke sind oft inbegriffen und es können auch Aktivitäten wie Gorilla-Tracking, Bootsfahrten oder Wanderungen angeboten werden.
Einige der bekanntesten Luxus-Lodges in Uganda sind:
- Sanctuary Gorilla Forest Camp: Eine luxuriöse Lodge am Bwindi Impenetrable National Park, die ein Gorilla-Tracking-Erlebnis inmitten des Dschungels bietet. Die Preise beginnen bei etwa 500 USD pro Person und Nacht.
- Clouds Mountain Gorilla Lodge: Eine exklusive Lodge in den Bergen, mit atemberaubenden Blick auf den Virunga-Vulkanen, die ein Gorilla-Tracking-Erlebnis und andere Aktivitäten bietet. Die Preise beginnen bei etwa 700 USD pro Person und Nacht.
- Apoka Safari Lodge: Eine stilvolle Lodge im Kidepo Valley National Park, mit einem einzigartigen Design, das auf lokale Materialien und Traditionen zurückgreift. Die Preise beginnen bei etwa 500 USD pro Person und Nacht.
- Murchison River Lodge: Eine luxuriöse Lodge am Ufer des White Nile, die Aktivitäten wie Bootsfahrten, Wildbeobachtungen und Besuche des Ziwa-Nashorn-Schutzgebiets bietet. Die Preise beginnen bei etwa 200 USD pro Person und Nacht.
Einige der bekanntesten Luxus-Camps in Uganda sind:
- Wilderness Safaris Bisate Lodge: Ein luxuriöses Zeltcamp am Vulkan Bisoke, das ein Gorilla-Tracking-Erlebnis und andere Aktivitäten bietet. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
- Chobe Safari Lodge: Ein elegantes Zeltcamp am Ufer des Nils, das Aktivitäten wie Bootsfahrten, Wildbeobachtungen und Besuche des Murchison Falls National Parks bietet. Die Preise beginnen bei etwa 300 USD pro Person und Nacht.
- Baker’s Lodge: Ein stilvolles Zeltcamp am Ufer des Nil, das Aktivitäten wie Bootsfahrten, Vogelbeobachtungen und Besuche des Murchison Falls National Parks bietet. Die Preise beginnen bei etwa 300 USD pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Ruanda?
Eine Luxus-Safari in Ruanda kann je nach Art der Safari, der Dauer und der gewählten Unterkünfte sehr unterschiedliche Preise haben. Eine 5-tägige Luxus-Safari in Ruanda, die das Gorilla-Tracking-Erlebnis beinhaltet, kann je nach Anbieter und Art der Unterkunft etwa zwischen 5.000 und 12.000 USD pro Person kosten. In der Regel umfasst eine Luxus-Safari in Ruanda einen erfahrenen Guide, einen privaten Geländewagen, eine luxuriöse Unterkunft, Mahlzeiten und Getränke sowie Aktivitäten wie Gorilla-Tracking, Besuche von Nationalparks oder Begegnungen mit den Einheimischen.
Einige der bekanntesten Luxus-Camps und Luxus-Lodges in Ruanda sind:
Es gibt einige Luxus Lodges und Luxus Camps in Ruanda, die sich in der Nähe des Volcanoes Nationalparks, des Nyungwe Forest Nationalparks und des Akagera Nationalparks befinden. Hier sind einige Beispiele:
- Bisate Lodge: Diese Lodge liegt in der Nähe des Volcanoes Nationalparks und bietet luxuriöse Unterkünfte mit spektakulärem Blick auf die Virunga Vulkane.
- One&Only Nyungwe House: Diese Lodge befindet sich inmitten des Nyungwe Forest Nationalparks und bietet luxuriöse Zimmer und Suiten sowie eine Vielzahl von Aktivitäten wie Gorilla-Tracking, Baumkronenpfade und Vogelbeobachtungen.
- Magashi Camp: Dieses Luxus-Camp liegt im Akagera Nationalpark und bietet luxuriöse Zelte mit Blick auf den Lake Rwanyakazinga sowie eine Vielzahl von Aktivitäten wie Pirschfahrten, Bootsfahrten und Vogelbeobachtungen.
- Sabyinyo Silverback Lodge: Diese Lodge liegt in der Nähe des Volcanoes Nationalparks und bietet luxuriöse Cottages mit Blick auf die Virunga Vulkane sowie Aktivitäten wie Gorilla-Tracking, Golden-Monkey-Tracking und Wanderungen in der Umgebung.
Individuelle Anfrage
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Botswana?
Eine Luxus-Safari in Botswana kann je nach Art der Safari, der Dauer und der gewählten Unterkünfte sehr unterschiedliche Preise haben. Eine 7-tägige Luxus-Safari in Botswana kann je nach Anbieter und Art der Unterkunft etwa zwischen 7.000 und 20.000 USD pro Person kosten. In der Regel umfasst eine Luxus-Safari in Botswana einen erfahrenen Guide, einen privaten Geländewagen, eine luxuriöse Unterkunft, Mahlzeiten und Getränke sowie Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten, Bootsfahrten, Flusskreuzfahrten und Begegnungen mit den Einheimischen. Es gibt verschiedene luxuriöse Unterkünfte in Botswana, darunter exklusive Zeltcamps und Lodges, die auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Reisender ausgerichtet sind.
Einige der bekanntesten Luxus-Lodges und Luxus-Camps in Botswana sind:
- Mombo Camp: Eine der bekanntesten und exklusivsten Lodges in Botswana, die sich im Moremi-Wildreservat befindet und ein außergewöhnliches Wildtierbeobachtungserlebnis bietet. Die Preise beginnen bei etwa 2.000 USD pro Person und Nacht.
- Chief’s Camp: Eine luxuriöse Lodge, die sich auf der berühmten Chief’s Island im Okavango-Delta befindet und eine Vielzahl von Aktivitäten anbietet, darunter Wildtierbeobachtungsfahrten, Bootsfahrten und Mokoro-Ausflüge. Die Preise beginnen bei etwa 1.500 USD pro Person und Nacht.
- Sandibe Okavango Safari Lodge: Eine wunderschön gestaltete Lodge, die sich im Okavango-Delta befindet und ein unvergessliches Safari-Erlebnis bietet. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
- Belmond Eagle Island Lodge: Eine luxuriöse Lodge auf einer Insel im Okavango-Delta, die eine einzigartige Wildtierbeobachtungserfahrung bietet. Die Preise beginnen bei etwa 1.300 USD pro Person und Nacht.
- Zarafa Camp: Ein luxuriöses Zeltcamp im Selinda Reservat, das für seine exklusiven Wildtierbeobachtungserlebnisse und seine Umweltinitiativen bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.800 USD pro Person und Nacht.
- Vumbura Plains: Ein exklusives Zeltcamp im nördlichen Okavango-Delta, das für seine beeindruckende Architektur und seine unglaublichen Wildtierbeobachtungen bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.800 USD pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Namibia?
Die Preise für diese Lodges und Zeltcamps variieren je nach Saison und Verfügbarkeit. In der Hochsaison, die normalerweise von Juni bis Oktober ist, sind die Preise in der Regel höher. Ein 7-tägiger Aufenthalt in einer der oben genannten Lodges oder Zeltcamps kann je nach Art der Safari und der gewählten Unterkunft etwa zwischen 5.000 und 15.000 USD pro Person kosten.
Einige der bekanntesten Luxus-Lodges und Luxus-Camps in Namibia sind:
- Little Kulala: Eine luxuriöse Lodge im Sossusvlei-Nationalpark, die für ihre atemberaubende Aussicht auf die Dünen und ihr unglaubliches Sternebeobachtungserlebnis bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD pro Person und Nacht.
- Onguma Tented Camp: Ein luxuriöses Zeltcamp am östlichen Rand des Etosha-Nationalparks, das für seine Wildtierbeobachtungserlebnisse und seine atemberaubende Aussicht auf die afrikanische Landschaft bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 350 USD pro Person und Nacht.
- Skeleton Coast Camp: Ein exklusives Zeltcamp im Skeleton Coast Nationalpark, das für seine abgeschiedene Lage und seine atemberaubende Landschaft bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.200 USD pro Person und Nacht.
- Hoanib Skeleton Coast Camp: Ein weiteres luxuriöses Zeltcamp im Skeleton Coast Nationalpark, das für seine beeindruckende Architektur und sein unglaubliches Wildtierbeobachtungserlebnis bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.500 USD pro Person und Nacht.
- Serra Cafema: Eine luxuriöse Lodge im Kaokoveld, die für ihre abgelegene Lage und ihre atemberaubende Landschaft bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 1.200 USD pro Person und Nacht.
- Wolwedans Dunes Lodge: Eine luxuriöse Lodge im NamibRand Nature Reserve, die für ihre atemberaubende Aussicht auf die Dünen und ihre Umweltinitiativen bekannt ist. Die Preise beginnen bei etwa 500 USD pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Südafrika?
Eine Luxus-Safari in Südafrika kann je nach Art der Safari, der gewählten Unterkunft und der Dauer des Aufenthalts variieren. Einige der bekanntesten privaten Wildreservate in Südafrika, die Luxus-Safaris anbieten, sind Sabi Sand, Timbavati, Madikwe und Phinda. Die Preise für eine Luxus-Safari in Südafrika können zwischen 500 USD und 3.000 USD oder mehr pro Person und Nacht liegen, je nach Art der Unterkunft und der angebotenen Aktivitäten. Einige der luxuriösesten Lodges in Südafrika sind Singita, Londolozi, Royal Malewane, Ulusaba und Lion Sands, um nur einige zu nennen. Die Preise für diese Lodges beginnen in der Regel bei etwa 1.000 USD oder mehr pro Person und Nacht. Eine 7-tägige Luxus-Safari in Südafrika kann je nach Art der Safari und der gewählten Unterkunft zwischen 7.000 und 30.000 USD oder mehr pro Person kosten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Preise je nach Jahreszeit variieren können, wobei die Hochsaison in der Regel von Juni bis Oktober ist. Die Preise können auch je nach den in der Safari enthaltenen Aktivitäten wie beispielsweise Ballonfahrten oder privaten Pirschfahrten variieren.
Einige der bekanntesten und beliebtesten Luxusunterkünfte in Südafrika sind:
- Singita: Mit mehreren Unterkünften in verschiedenen Regionen Südafrikas bietet Singita eine unvergleichliche Luxuserfahrung inmitten der Wildnis. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD oder mehr pro Person und Nacht.
- Royal Malewane: Diese exklusive Lodge im Thornybush Wildreservat bietet luxuriöse Unterkünfte und einen persönlichen Service. Die Preise beginnen bei etwa 1.100 USD oder mehr pro Person und Nacht.
- Londolozi: Diese Lodge am Rande des Sabi Sand Wildreservats bietet eine einzigartige Safari-Erfahrung mit luxuriösen Unterkünften und hervorragendem Service. Die Preise beginnen bei etwa 1.000 USD oder mehr pro Person und Nacht.
- Sabi Sabi: Dieses Wildreservat bietet mehrere luxuriöse Lodges, darunter Earth Lodge, Bush Lodge, Little Bush Camp und Selati Camp. Die Preise beginnen bei etwa 700 USD oder mehr pro Person und Nacht.
- Ulusaba: Richard Bransons exklusive Lodge bietet luxuriöse Unterkünfte in einem privaten Wildreservat am Rande des Kruger Nationalparks. Die Preise beginnen bei etwa 900 USD oder mehr pro Person und Nacht.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Sambia?
Eine Luxus-Safari in Sambia kann je nach Art der Safari, der gewählten Unterkunft und der Dauer des Aufenthalts variieren. Sambia bietet einige der besten Safarierlebnisse in Afrika, insbesondere für Abenteurer und Naturliebhaber, die authentische Safari-Erlebnisse suchen. Die Preise für eine Luxus-Safari in Sambia können zwischen 600 USD und 2.500 USD oder mehr pro Person und Nacht liegen, je nach Art der Unterkunft und der angebotenen Aktivitäten. Einige der luxuriösesten Lodges in Sambia sind Chinzombo, Sausage Tree Camp, Chiawa Camp, Time + Tide Chongwe und Royal Zambezi Lodge. Eine 7-tägige Luxus-Safari in Sambia kann je nach Art der Safari und der gewählten Unterkunft zwischen 6.000 und 20.000 USD oder mehr pro Person kosten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Preise je nach Jahreszeit variieren können, wobei die Hochsaison in der Regel von Juni bis Oktober ist. Die Preise können auch je nach den in der Safari enthaltenen Aktivitäten wie beispielsweise Kanusafaris, Fußsafaris oder Nachtsafaris variieren.
Einige der bekanntesten und beliebtesten Luxusunterkünfte sind:
- Chinzombo: Diese Lodge am Ufer des Luangwa-Flusses bietet luxuriöse Unterkünfte, einen Infinity-Pool und spektakuläre Ausblicke auf den Fluss und das umliegende Wildreservat.
- Sausage Tree Camp: Diese Lodge liegt am Ufer des Sambesi-Flusses und bietet Unterkünfte im traditionellen Zeltstil mit privaten Tauchbecken und einem Spa.
- Royal Zambezi Lodge: Diese Lodge am Ufer des Sambesi-Flusses bietet luxuriöse Unterkünfte, einen Infinity-Pool und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten, Kanufahrten und Angeln.
- Time + Tide Chongwe: Diese Lodge am Ufer des Chongwe-Flusses bietet luxuriöse Unterkünfte mit privaten Pools und einem atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge und Wildreservate.
- Chiawa Camp: Diese Lodge am Ufer des Sambesi-Flusses bietet luxuriöse Unterkünfte im Safari-Zeltstil und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten, Kanufahrten und Bootsfahrten.
Wie viel kosten Luxus-Safaris in Simbabwe?
Eine Luxus-Safari in Simbabwe kann je nach Art der Safari, der gewählten Unterkunft und der Dauer des Aufenthalts variieren. Simbabwe bietet einige der besten Safarierlebnisse in Afrika, insbesondere für Abenteurer und Naturliebhaber, die authentische Safari-Erlebnisse suchen. Die Preise für eine Luxus-Safari in Simbabwe können zwischen 600 USD und 2.500 USD oder mehr pro Person und Nacht liegen, je nach Art der Unterkunft und der angebotenen Aktivitäten. Einige der luxuriösesten Lodges in Simbabwe sind Singita Pamushana Lodge, Bumi Hills Safari Lodge, Ruckomechi Camp, Somalisa Camp und Matetsi Victoria Falls.
Enige der bekanntesten und beliebtesten Luxus-Lodges und -Camps in Simbabwe:
- Singita Pamushana Lodge: Diese Lodge befindet sich in der Nähe des Malilangwe-Wildreservats und bietet atemberaubende Ausblicke auf den Malilangwe-See. Die Lodge verfügt über luxuriöse Suiten, einen Infinity-Pool und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten, Kanufahrten und Spaziergängen.
- Bumi Hills Safari Lodge: Diese Lodge bietet luxuriöse Suiten mit Blick auf den Kariba-See. Zu den Aktivitäten gehören Wildbeobachtungsfahrten, Bootsfahrten und Kanufahrten.
- Ruckomechi Camp: Dieses luxuriöse Camp liegt am Ufer des Sambesi-Flusses im Mana-Pools-Nationalpark und bietet luxuriöse Zeltunterkünfte und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten und Kanufahrten.
- Somalisa Camp: Dieses luxuriöse Camp liegt im Hwange-Nationalpark und bietet luxuriöse Zeltunterkünfte, einen Infinity-Pool und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten und Nachtsafaris.
- Matetsi Victoria Falls: Diese Lodge liegt am Ufer des Sambesi-Flusses in der Nähe der Victoriafälle und bietet luxuriöse Suiten, einen Infinity-Pool und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Wildbeobachtungsfahrten, Bootsfahrten und Spaziergängen.
High-End-Safaris in Afrika: Preislich gibt es nach oben jedoch keine Grenzen
Die Preise für echte High-End-Safaris liegen je nach Saison zwischen 9.500 und 15.000 USD pro Person und Woche. In diesen Preisen sind prächtige Unterkünfte enthalten, bei denen nichts übersehen wird. Dazu gehören ein sehr persönlicher Service, alle Safari-Aktivitäten (oft mit privaten Führern), erstklassiges Essen in privater Atmosphäre, erstklassige Getränke, Flüge mit Leichtflugzeugen von Ort zu Ort und vieles mehr. Es gibt fast keine Grenzen für High-End-Safaris, die bis zu luxuriösen Privatvillen mit engagiertem Personal, persönlichen Führern und privat gecharterten Flugzeugen und Hubschraubern für Transfers und Erkundungen reichen können. Die Safarierlebnisse selbst können so exklusiv sein, wie Sie es sich nur vorstellen können, sei es ein privates Abendessen auf dem Boden des Ngorongoro-Kraters, eine eigene Heißluftballon-Safari über dem Sossusvlei für zwei Personen oder einfach alles, was Sie sich wünschen.
Was erwartet mich auf einer Budget-Safari in Afrika?
- Preis der Safari-Tour: USD$150 – $250/Tag
- Standort der Unterkunft: In der Regel außerhalb des Wildparks
- Transport auf Safari: Safari-Minivan oder großer Safaribus
- Gruppengröße der Tour: 10 – 50 Personen
Budget-Safaris sind meistens Gruppenreisen, in der Regel in einem Safari-Minivan oder einem großen Safari-Bus, wobei die Gruppengröße oft mehr als 10, manchmal sogar 40 bis 50 Personen beträgt. Sie können davon ausgehen, dass die Lodge-Unterkunft ein einfaches Zimmer mit allem Notwendigen ist, einschließlich Moskitonetzen oder -schirmen und einem einfachen Bett. Oft wird das Bad geteilt. Denken Sie an ähnliche Annehmlichkeiten wie in einer Herberge für Rucksacktouristen, wobei einige Reiseveranstalter auch Privatzimmer anbieten. Eine weitere preisgünstige Safari-Option ist eine Campingsafari, bei der Sie mit einem Zelt und einer Schlafmatte sowie einem Schlafsack ausgestattet werden, es sei denn, Sie möchten Ihren eigenen mitbringen. Wir empfehlen Ihnen, aus gesundheitlichen Gründen und zur zusätzlichen Isolierung eine Schlafsackunterlage mitzubringen.
Was erwartet mich auf einer Mittelklasse-Safari in Afrika?
- Preis der Safari-Tour: USD$300 – $700/Tag
- Lage der Unterkunft: Normalerweise innerhalb des Wildparks mit fantastischer Aussicht
- Transport auf Safari: 4 x 4-Safari-Jeep
- Gruppengröße der Tour: oft individuell auf Sie zugeschnitten (Kleingruppenreisen bis zu 7 Personen)
Bei privaten, maßgeschneiderten Reisen oder Kleingruppenreisen mit bis zu 7 Personen bieten Safaris der Mittelklasse in der Regel einen 4WD-Safarijeep. Der Jeep ist wesentlich komfortabler als der Van oder Bus, der bei einer Budget-Safari angeboten wird. Eine komfortable Unterkunft in einem Safari-Camp oder einer Lodge bietet viel mehr Platz und Privatsphäre als ein einfaches Zimmer. Zelte in den Safari-Camps der Mittelklasse verfügen mindestens über ein bequemes Bett, Toilette und Dusche, eine Sitzecke oder einen Schreibtisch, eine Veranda mit bequemen Stühlen und eine tolle Aussicht. Die Gemeinschaftsbereiche in den Safari-Camps sind von hoher Qualität, und das Essen wird frisch zubereitet und umfasst oft mehrere Gänge. Ein weiterer großer Unterschied besteht darin, dass Unterkünfte der Mittelklasse in der Nähe des Geschehens liegen, oft innerhalb des Nationalparks und der Schutzgebiete, während preiswerte Unterkünfte 1 bis 2 Autostunden entfernt sein können.
Was erwartet mich auf einer Luxus-Safari in Afrika?
- Preis der Safari-Tour: ab USD$700/Tag
- Lage der Unterkunft: Innerhalb des Wildparks mit den einzigartigsten und besten Aussichten
- Transport auf Safari: privates 4 x 4-Safari-Jeep mit einem privatem Safari-Guide
- Gruppengröße: privat geführte Safaris und Fly-In Reisen
Der erste Unterschied, den Luxussafaris bieten, ist ein sehr komfortables, privates Fahrzeug, das oft mit Ladestationen und einer Kühlbox für Speisen und Getränke ausgestattet ist. Diese Safaritouren werden von einem privaten Guide begleitet. Die Unterkunft auf einer Luxussafari ist erstklassig und bietet viel Platz und Privatsphäre. Einige Safari-Lodges bieten private Villen oder Hütten an, die alle das beste Essen und den besten Service sowie die beste Aussicht und Lage im Safaripark bieten. Einige Luxussafaris können auch private Charterflüge oder Hubschrauberflüge zu dem Reservat Ihrer Wahl beinhalten.
Kann man in Afrika preiswert auf Safari gehen?
Unterkünfte in Südafrika gibt es in Hülle und Fülle, sie bieten einen guten Service, nette Annehmlichkeiten und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vor allem in Südafrika gibt es eine ganze Reihe von preisgünstigen Safari-Lodges. Diese Lodges sind ganz so preiswert und bieten dieselben Wildbeobachtungsmöglichkeiten wie ihre teureren Nachbarn – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Wenn Sie vor allem wegen der Tierwelt nach Südafrika reisen, können Sie mit einer dieser günstigen Lodges nicht viel falsch machen. Zwar ist der Standard der Unterkünfte nicht ganz so ausgefeilt und luxuriös und das Essen nicht ganz so dekadent, aber sie bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Budget-Lodges und Budget-Camps für preisbewusste Reisende
Budget-Lodges und Budget-Camps in Kenia
In Kenia gibt es eine Vielzahl von Budget-Lodges und Budget-Camps in den Nationalparks, die für preisbewusste Reisende geeignet sind. Die genauen Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Lage, der Jahreszeit und der Ausstattung der Unterkunft.
Einige Beispiele für Budget-Lodges in den kenianischen Nationalparks sind:
- Wildebeest Eco Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 60-70 USD pro Nacht für ein Doppelzimmer
- Rhino Tourist Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 70-80 USD pro Nacht für ein Doppelzimmer
- Sentrim Mara Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 80-100 USD pro Nacht für ein Doppelzimmer
- Taita Hills Wildlife Sanctuary in Tsavo West National Park: ab ca. 100-120 USD pro Nacht für ein Doppelzimmer
- Ashnil Aruba Lodge in Tsavo East National Park: ab ca. 120-140 USD pro Nacht für ein Doppelzimmer
Einige Beispiele für Budget-Camps in den kenianischen Nationalparks sind:
- Wildebeest Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 30-40 USD pro Nacht für eine einfache Hütte
- Acacia Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 50-60 USD pro Nacht für eine einfache Hütte
- Oloshaiki Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 60-70 USD pro Nacht für eine einfache Hütte
- Kibo Safari Camp in Amboseli National Park: ab ca. 90-100 USD pro Nacht für eine einfache Hütte
- Kichwa Tembo Tented Camp in Masai Mara National Reserve: ab ca. 150-200 USD pro Nacht für eine Luxus-Zeltunterkunft.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Tansania
In Tansania gibt es eine Vielzahl von Nationalparks, die alle mit verschiedenen Budget-Lodges und Budget-Camps ausgestattet sind. Diese Unterkünfte bieten eine erschwingliche Möglichkeit, die Schönheit der Nationalparks zu erleben, ohne ein Vermögen auszugeben. Die Preise für Budget-Lodges und Budget-Camps in den Nationalparks in Tansania variieren je nach Art der Unterkunft und der Jahreszeit. In der Regel sind Budget-Lodges und Budget-Camps jedoch deutlich günstiger als die Luxus-Lodges und -Camps. Die Preise für Budget-Lodges können zwischen 50 und 150 US-Dollar pro Person und Nacht liegen, während Budget-Camps oft zwischen 30 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kosten. Diese Preise können je nach Lage, Ausstattung und Jahreszeit variieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Budget-Lodges und -Camps in den Nationalparks in Tansania einfacher ausgestattet sind als die Luxusunterkünfte. Sie bieten jedoch immer noch ein angenehmes und komfortables Erlebnis für Reisende, die den Nationalpark besuchen möchten, ohne zu viel ausgeben zu müssen.
Einige der beliebtesten Nationalparks in Tansania sind der Serengeti Nationalpark, der Ngorongoro-Krater, der Tarangire-Nationalpark und der Lake Manyara Nationalpark. Jeder dieser Parks bietet eine einzigartige Tierwelt und Landschaften, die es zu entdecken gilt. Im Serengeti Nationalpark gibt es eine Vielzahl von Budget-Camps, die sich in der Nähe der Tierwanderungen befinden, wie zum Beispiel das Seronera Camp, das Lobo Camp und das Ndutu Camp. Diese Unterkünfte bieten einfachere Zelte und Gemeinschaftsbäder, aber dennoch eine komfortable Unterkunft für eine Safari im Serengeti Nationalpark. Im Ngorongoro-Krater gibt es auch eine Vielzahl von Budget-Lodges und -Camps wie das Simba Camp, das Ngorongoro Wildlife Lodge und das Rhino Lodge. Diese Unterkünfte bieten eine unglaubliche Aussicht auf den Krater und die umliegende Landschaft. Im Tarangire Nationalpark gibt es Budget-Camps wie das Tarangire Safari Lodge und das Maramboi Tented Camp. Diese Unterkünfte bieten geräumige Zelte und eine entspannte Atmosphäre für Gäste, die den Park erkunden möchten. Im Lake Manyara Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Twiga Lodge und das Rift Valley Lodge. Diese Unterkünfte bieten eine friedliche Umgebung und Aussicht auf den Lake Manyara.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Botswana
Einige der beliebtesten Nationalparks in Botswana, die Budget-Unterkünfte anbieten, sind der Chobe-Nationalpark, der Moremi Game Reserve und der Nxai Pan Nationalpark. Im Chobe-Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Chobe Safari Lodge und das Chobe Bush Lodge, die zwischen 100 und 200 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Moremi Game Reserve gibt es Budget-Camps wie das Third Bridge Camp und das Khwai Guesthouse, die zwischen 70 und 150 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Nxai Pan Nationalpark gibt es das Nxai Pan Camp, das eine erschwingliche Option für Besucher des Parks ist. Es ist wichtig zu beachten, dass die Preise für Budget-Unterkünfte in Botswana im Vergleich zu anderen Ländern in der Region etwas höher sein können. Dies liegt daran, dass das Land ein höheres Preisniveau für Tourismus hat und die meisten Unterkünfte aufgrund der hohen Nachfrage in der Hochsaison oft ausgebucht sind. Es empfiehlt sich, im Voraus zu buchen, um die besten Preise und Verfügbarkeiten zu erhalten, insbesondere in der Hochsaison, wenn die Nachfrage höher ist.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Namibia
Einige der beliebtesten Nationalparks in Namibia, die Budget-Unterkünfte anbieten, sind der Etosha-Nationalpark, der Waterberg Plateau Park und der Namib-Naukluft-Nationalpark. Im Etosha-Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Okaukuejo Camp und das Halali Camp, die zwischen 50 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Waterberg Plateau Park gibt es das Waterberg Plateau Camp, das eine erschwingliche Option für Besucher des Parks ist. Im Namib-Naukluft-Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Sossus Oasis Campsite and Lodge, das zwischen 50 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kostet. Es gibt auch eine Vielzahl von Budget-Camps in Namibia, die zwischen 20 und 50 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Einige der beliebtesten Budget-Camps sind das Namib Desert Camping2Go, das Brandberg Rest Camp und das Mile 108 Camp.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Südafrika
Einige der beliebtesten Nationalparks in Südafrika, die Budget-Unterkünfte anbieten, sind der Kruger-Nationalpark, der Addo Elephant National Park und der Hluhluwe-Imfolozi-Park. Im Kruger-Nationalpark gibt es viele Budget-Unterkünfte, darunter das Lower Sabie Rest Camp, das Satara Rest Camp und das Berg-en-Dal Rest Camp, die zwischen 20 und 60 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Addo Elephant National Park gibt es Budget-Lodges wie das SANParks Addo Rest Camp und das Addo Elephant Main Camp, die zwischen 30 und 80 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Hluhluwe-Imfolozi-Park gibt es Budget-Lodges wie das Hilltop Camp, das zwischen 40 und 90 US-Dollar pro Person und Nacht kostet. Es gibt auch eine Vielzahl von Budget-Camps in Südafrika, die zwischen 15 und 50 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Einige der beliebtesten Budget-Camps sind das Golden Gate Highlands National Park Camp, das Augrabies Falls National Park Camp und das Giant’s Castle Nature Reserve Camp.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Simbabwe
Einige der beliebtesten Nationalparks in Simbabwe, die Budget-Unterkünfte anbieten, sind der Hwange-Nationalpark, der Mana Pools National Park und der Matobo-Nationalpark. Im Hwange-Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Main Camp und das Sikumi Tree Lodge, die zwischen 50 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Mana Pools National Park gibt es Budget-Lodges wie das Nyamepi Camp und das Mucheni View Camp, die zwischen 30 und 80 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Matobo-Nationalpark gibt es Budget-Lodges wie das Matobo Hills Lodge und das Maleme Rest Camp, die zwischen 40 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Es gibt auch eine Vielzahl von Budget-Camps in Simbabwe, die zwischen 10 und 50 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Einige der beliebtesten Budget-Camps sind das Big Cave Camp, das Tafika Camp und das Vundu Camp.
Budget-Lodges und Budget-Camps in Sambia
Einige der beliebtesten Nationalparks in Sambia, die Budget-Unterkünfte anbieten, sind der South Luangwa National Park, der Lower Zambezi National Park und der Kafue National Park. Im South Luangwa National Park gibt es Budget-Lodges wie das Wildlife Camp und das Croc Valley Camp, die zwischen 50 und 100 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Lower Zambezi National Park gibt es Budget-Lodges wie das Kiambi Safari Lodge und das Royal Zambezi Lodge, die zwischen 60 und 150 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Im Kafue National Park gibt es Budget-Lodges wie das Mukambi Safari Lodge und das Nanzhila Plains Safari Camp, die zwischen 70 und 120 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Es gibt auch eine Vielzahl von Budget-Camps in Sambia, die zwischen 15 und 50 US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Einige der beliebtesten Budget-Camps sind das Pioneer Camp, das Kapishya Hot Springs Camp und das Flatdogs Camp.
Was muss ich bei der Buchung einer Low-Budget Safari nach Afrika beachten?
Low-Budget Safaris sind eine großartige Möglichkeit, um Afrikas Tierwelt zu erleben, ohne dabei ein Vermögen ausgeben zu müssen. Hier sind einige Tipps, um eine günstige Safari in Afrika zu planen:
- Wählen Sie die richtige Saison: Die beste Zeit für eine Low-Budget Safari ist in der Nebensaison, da die Preise in dieser Zeit oft niedriger sind. Dies ist in der Regel während der Regenzeit, wenn das Wetter unvorhersehbar ist und die Straßen möglicherweise nicht in gutem Zustand sind. Allerdings gibt es immer noch viele Tiere zu sehen, und die Natur ist in dieser Zeit oft besonders schön.
- Wählen Sie das richtige Land: Einige afrikanische Länder sind günstiger als andere, um eine Safari zu unternehmen. Länder wie Kenia, Tansania, Uganda, Sambia und Simbabwe bieten oft günstigere Safari-Möglichkeiten als Südafrika oder Botswana.
- Buchen Sie im Voraus: Wenn Sie im Voraus buchen, können Sie oft bessere Preise erhalten als wenn Sie kurzfristig buchen.
- Selbstfahrer-Safari: Wenn Sie ein erfahrener Fahrer sind, können Sie in einigen afrikanischen Ländern selbst fahren und so die Kosten für einen Fahrer oder Guide sparen.
- Camping-Safari: Eine Camping-Safari ist oft günstiger als eine Luxus-Safari, da Sie Ihr eigenes Zelt aufschlagen und Ihre eigene Mahlzeiten zubereiten können.
- Gruppensafari: Eine Gruppensafari kann ebenfalls günstiger sein, da die Kosten auf alle Teilnehmer aufgeteilt werden.
Es ist wichtig, bei der Planung einer Low-Budget Safari auch auf Ihre Sicherheit zu achten. Es ist ratsam, eine seriöse und lizenzierte Safari-Unternehmen zu wählen, um sicherzustellen
Safaris in den privaten Schutzgebieten: exklusiver Zugang hat einfach seinen Preis
Private Wildreservate sind in Privatbesitz befindliche und verwaltete Wildtiergebiete. Sie sind viel weniger überlaufen als öffentliche Parks und nur für Gäste zugänglich, die auf dem Gelände übernachten. Viele private Wildreservate liegen direkt neben Nationalparks, so dass die Gäste – und die Tiere – ungehindert zwischen privatem und öffentlichem Land wechseln können. Andere sind abgeschlossene Gebiete, die ganz exklusive Erlebnisse bieten. Beachten Sie, dass ein privates Wildreservat nicht ganz dasselbe ist wie eine Konzession oder ein Schutzgebiet, die oft privat verwaltet werden, aber in öffentlichem Besitz sind.
Tswalu Kalahari
Südafrika ist ein idealer Ort, um den Zauber der afrikanischen Tierwelt aus nächster Nähe zu erleben, und Tswalu Kalahari repräsentiert das Beste, was das Land zu bieten hat. Tswalu Kalahari ist das größte private Wildreservat Südafrikas und umfasst mehr als 100.000 Hektar im Grasland der südlichen Kalahari. Die einzige Unterkunft im gesamten Reservat ist das The Motse and Tarkuni House, das maximal 30 Gäste gleichzeitig beherbergt. Das bedeutet, dass Tswalu selbst bei größter Belegung über 3.000 Hektar pro Besucher verfügt. Da die Tswalu Kalahari in Privatbesitz ist, kann sie ihren Gästen eine breite Palette einzigartiger Aktivitäten bieten. Sie können zum Beispiel eine südafrikanische Safari nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß oder auf dem Pferderücken erleben. Bei den Sleepouts haben Sie die einmalige Gelegenheit, die Nacht unter dem Sternenhimmel und inmitten der Wildtiere zu verbringen. Apropos Wildtiere: Hier können Sie bis zu 340 Vogelarten und 80 Säugetierarten beobachten: Nashörner, Löwen, Geparden, Giraffen und Zebras.
Sabi Sands
Sabi Sands hat seinen Namen von den Flüssen Sabi und Sand, die durch die klassische Safarilandschaft des Buschlands fließen. Sabi Sands ist eines der ältesten privaten Reservate Südafrikas und umfasst mehr als 60.000 Hektar, die an den Krüger-Nationalpark angrenzen. Es ist auch zweifellos eines der besten afrikanischen Reservate mit einer reichen Tierwelt, die von Leoparden und Löwen bis zu Wildhunden und Giraffen reicht. Sabi Sands ist als idealer Ort bekannt, um die Big Five zu beobachten, zumal die Tiere hier an die Begegnung mit menschlichen Besuchern gewöhnt sind. Die beste Jahreszeit für Wildtierbeobachtungen ist normalerweise der Winter (Juni-September), aber die regnerische Sommerzeit ist ideal für Vogelbeobachtungen. Hier können Sie Wildtiere zu Fuß aufspüren, angeln, in der Wildnis übernachten und andere einzigartige Erlebnisse genießen - alles organisiert von einigen der luxuriösesten Lodges und Camps Afrikas.
Singita Grumeti
Keine Reise nach Tansania ist vollständig ohne einen Besuch bei Singita Grumeti: dem größten privaten Reservat des Landes. Hier haben Sie Zugang zu über 140.000 Hektar unberührter Schönheit, wo kaum ein anderer Reisender in Sicht ist. Dieses Reservat ist Teil des Ökosystems der Serengeti Mara, einem riesigen Gebiet, das zu unseren absoluten Lieblingszielen für die ultimative afrikanische Safari gehört. Singita Grumeti bietet exklusiven Zugang zu einigen der besten Plätze der Region, um Wildtiere zu beobachten, sowie einzigartige Aktivitäten wie Ballonsafaris, Mountainbiking und Ausflüge zur Sternenbeobachtung. Wenn Sie Ihren Besuch sorgfältig planen, können Sie vielleicht sogar einen Teil der Großen Migration erleben. Dieses atemberaubende Spektakel umfasst Hunderttausende von Gnus, Zebras, Antilopen und anderen Tierarten, die jedes Jahr die Serengeti durchqueren.
Mwiba
Das Mwiba Wildlife Reserve in Tansania liegt am südlichen Rand der Serengeti und umfasst über 50.000 Hektar überraschend abwechslungsreicher Landschaften. Dieses privat geführte Reservat ist ein hervorragender Ort, um einen einzigartigen Teil der Großen Migration zu beobachten: Hier halten die Gnus für einige Monate an, um zu kalben, bevor sie den Zyklus von neuem beginnen. Mwiba grenzt außerdem an das Ngorongoro-Schutzgebiet und das Maswa-Wildreservat, was Ihnen das einzigartige Privileg bietet, Zugang zu allen drei Gebieten zu haben. Obwohl es relativ klein ist, gibt es nur ein einziges permanentes Camp - so haben Sie die Wildnis in einem der besten afrikanischen Wildreservate garantiert fast ganz für sich allein.
Flugsafari Simbabwe und Mosambik: 10 Tage ab 6.986,00 Euro
Individuelle Anfrage
Aktivitäten auf Afrika Safari, die einfach zu teuer sind
Der erste Schritt auf dem Weg zum perfekten Safariurlaub in Afrika besteht darin, sich genau zu überlegen, was und wie Sie erleben möchten. Davon hängt ab, wann und wohin Sie reisen – schließlich werden Sie wahrscheinlich keine Elefanten und Nashörner sehen, wenn Sie sich für eine Kamelsafari in der Sahara entscheiden. Ebenso gibt es Tiere, die einen ganz speziellen Lebensraum bevorzugen und nur in einer Handvoll Länder zu finden sind. Dies gilt für den vom Aussterben bedrohten Berggorilla, der ausschließlich in den Wäldern von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo lebt. Für viele, die zum ersten Mal auf Safari nach Afrika gehen, entscheiden sich für eine klassische Big Five Safari. Dieser Begriff bezieht sich auf die bekanntesten großen Säugetiere des südlichen und östlichen Afrikas – darunter Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant. Die besten Chancen auf Erfolg haben Sie, wenn Sie eine Safari in der Masai Mara in Kenia, im Krüger Nationalpark in Südafrika oder im Serengeti Nationalpark in Tansania buchen. Die jährliche Tierwanderung im Mara-Serengeti Ökosystem ist der nächste Grund, warum Touristen eine Safari in Kenia oder Tansania buchen. Sowohl die Serengeti in Tansania als auch die Masai Mara in Kenia sind teure Reiseziele.
Großes Reisebudget- viele Möglichkeiten auf Safari in Afrika
Die traditionellste Art der Fortbewegung auf einer Safari ist natürlich ein offener 4x4-Jeep. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einer einzigartigeren Art der Fortbewegung sind, kann dies ein Faktor bei der Wahl Ihres Reiseziels sein. Wandersafaris sind eine wunderbare Möglichkeit, die Wildnis aus nächster Nähe zu erleben und die Sehenswürdigkeiten, Geräusche und Gerüche des afrikanischen Busches wahrhaftig in sich aufzunehmen. Der South Luangwa National Park in Sambia ist bekannt als eine der besten Möglichkeiten für Wandersafaris im südlichen Afrika.
Wassersafaris (in der Regel in einem kleinen Boot oder manchmal sogar in einem Kanu) sind eine weitere denkwürdige Option und können eine besonders gute Wahl für diejenigen sein, die sich für Vögel interessieren. Während der Trockenzeit strömen Vögel und Tiere aller Art zur nächsten Wasserquelle, so dass Sie das Geschehen hautnah miterleben können. Für Flusssafaris eignen sich der Caprivi-Streifen in Namibia oder der Chobe-Fluss in Botswana. Das Okavango-Delta (ebenfalls in Botswana) bietet Möglichkeiten für Einbaumsafaris, während der Karibasee in Simbabwe auf Hausbootsafaris spezialisiert ist.
In einigen Wildreservaten haben Sie auch die Möglichkeit, die Gegend zu Pferd oder sogar auf dem Rücken eines Elefanten zu erkunden. Wenn Sie einmal etwas anderes erleben möchten, sollten Sie eine Kamelsafari in einem trockenen Land wie Marokko oder Tunesien in Nordafrika machen. In der Sahara-Wüste gibt es zwar nicht so viele wilde Tiere zu sehen, aber die zauberhaften Dünenlandschaften und die uralte Berberkultur der Region machen das mehr als wett. Wenn Sie viel Geld zur Verfügung haben (oder für einen besonderen Jahrestag oder Geburtstag sparen), ist eine Heißluftballon-Safari eine der unvergesslichsten Möglichkeiten. Die Serengeti ist besonders berühmt für Heißluftballonfahrten.
Aktivitäten auf Safari in Afrika: Kostenübersicht für Heißluftballonfahrten
Heißluftballonfahrten bieten eine erstaunliche Perspektive auf die afrikanische Tierwelt aus der Vogelperspektive. Sie sind vielleicht die beste Möglichkeit, die große Gnuwanderung im Serengeti-Nationalpark in Tansania, die unwirkliche Wüstenlandschaft von Sossuvlei in Namibia und die fließenden Gewässer der Murchison Falls in Uganda zu sehen. Während das Erlebnis je nach den einzigartigen Merkmalen des jeweiligen Ortes variiert, starten die Ballonsafaris in der Regel kurz nach der Morgendämmerung, um das schöne Licht, die kühleren Temperaturen und die zahlreichen Tieraktivitäten zu nutzen, die bei Sonnenaufgang stattfinden. Beobachten Sie, wie der Ballon aufgeblasen wird, während Sie den Geräuschen der erwachenden Wildnis lauschen.
Atmen Sie die frische Morgenluft ein, während Sie vor Ihrer Fahrt Kaffee, Tee und Erfrischungsgetränke probieren. Keine zwei Fahrten sind genau gleich. Die Richtung, in die Sie fliegen, und die Highlights, die Sie sehen, hängen ganz vom Wind ab. Der Flug selbst dauert in der Regel zwischen fünfundvierzig Minuten und einer Stunde, kann aber je nach Wetterlage auch kürzer oder länger dauern. Nach der Landung wird in der Regel mit Champagner auf den Flug angestoßen. Nach dem morgendlichen Flug wird oft ein komplettes englisches Frühstück im Freien in der Nähe des Landeplatzes serviert, umgeben von der Landschaft, die Sie zuvor von oben betrachtet haben. Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, ist eine Fahrt im Heißluftballon eine hervorragende Möglichkeit, die Landschaft gemeinsam zu erleben. In der Regel akzeptieren die Ballonbetreiber Passagiere ab 7 Jahren, die mindestens 1,80 m groß sind. Die Passagiere sollten in der Lage sein, ohne fremde Hilfe zu stehen, den Anweisungen des Piloten zu folgen und über den Rand des Korbes zu sehen!
Heißluftballonfahrten werden in Nationalparks und anderen landschaftlich reizvollen Gebieten in ganz Afrika angeboten, über so unterschiedliche Landschaften wie Flussdeltas und Wüsten. Im Folgenden sind nur einige aufgeführt.
- Botswana-Okavango-Delta (USD 495 pro Person) und Seloko Plains (USD395 pro Person)
- Kenia-Masai Mara (US$ 450 pro Person)
- Namibia-Sossuvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark (US$ 460 pro Person)
- Südafrika-Drakensberg Mountains, Krüger-Nationalpark, Cape Winelands, Pilanesberg-Nationalpark und Cradle of Humankind
- Tansania-Serengeti-Nationalpark und Tarangire-Nationalpark
- Uganda - Murchison Falls Nationalpark $380 pro Person
Individuelle Anfrage
Safari & Gorilla Trekking in Uganda: 10 Tage ab 5.684,00 Euro
Selbstfahrersafaris in Afrika: Völlige Unabhängigkeit zu einem Bruchteil der Kosten
Sie können gehen, wohin Sie wollen und wann Sie wollen. In einigen Parks sind Selbstfahrertouren jedoch nicht erlaubt, und Sie müssen sich völlig selbst versorgen, wenn es um die Buchung von Unterkünften, die Organisation von Lebensmitteln und Benzin und die Wahl Ihrer Routen geht. Südafrika, Namibia und Botswana sind die besten Ziele für Selbstfahrer-Safaris.
Wählen Sie Selbstfahrerreise, eine preiswertere Option, um auf Safari in Afrika zu gehen
Bei einer Selbstfahrer-Safari in Afrika mieten Sie ein Fahrzeug und fahren selbständig durch die Nationalparks und Schutzgebiete, anstatt für einen Safari-Fahrer zu bezahlen. Einige der besten Safari-Gebiete in Afrika - darunter der Krügerpark in Südafrika, die Serengeti in Tansania und der Etosha Nationalpark in Namibia - erlauben den Safari-Touristen, mit einem Mietwagen auf Pirschfahrt zu gehen.
Eine Selbstfahrer-Safari in Afrika ist nicht nur preiswerter, sondern ermöglicht es Ihnen auch, Ihre perfekte Reiseroute zusammenzustellen und diese nach Belieben zu ändern. Sie bestimmen selbst, wann Sie auf Pirschfahrt gehen, welche Routen durch die Nationalparks Sie wählen, wann und wo Sie anhalten und wie lange Sie an einem Wasserloch warten, bis das Wild auftaucht.
Für die Abenteuerlustigen unter uns ist die Anmietung eines eigenen Fahrzeugs wesentlich günstiger als organisierte Pirschfahrten. Sie haben die Freiheit, Ihre Reiseroute selbst zu bestimmen, können Ihren individuellen Interessen nachgehen und Ihr eigenes Tempo wählen. Wenn Sie 3 Stunden lang eine Elefantenherde beobachten wollen, können Sie das ganz sicher tun, ohne dass Ihnen ein anderer Tourist mit seiner Kamera in den Rücken fällt und Sie auffordert, weiterzugehen. Um die besten Plätze nicht zu verpassen, lohnt es sich vielleicht, zunächst ein oder zwei Tage in einer Lodge zu bleiben und sich mit dem örtlichen Führer anzufreunden, um Ratschläge zu erhalten. Vergewissern Sie sich zumindest, dass Sie einen Reiseführer mit einem speziellen Feldführer für Ihren Standort zur Hand haben. Das Letzte, was Sie tun wollen, ist, sich in der Wildnis zu verirren.
Als Selbstfahrer in Afrika: Trotzdem sind die geringen Kosten häufig ein Nachteil bei den Pirschfahrten
Auch wenn dies nicht für alle Reiseziele ratsam oder machbar ist, eignen sich Nationalparks dank der gut ausgebauten Straßen sehr gut dafür, ein eigenes Safarifahrzeug zu mieten und zu fahren. In diesem Szenario müssen Sie nicht für einen täglichen Führer bezahlen, was sich schnell summieren kann. Selbst zu fahren bedeutet auch, dass Sie die Freiheit haben, so lange an einem Ort zu bleiben oder auszugehen, wie Sie möchten: Wenn Sie einem Rudel Wildhunde den halben Tag lang folgen möchten, können Sie das tun. Bei einer geführten Fahrt hingegen sind Sie auf zwei- bis dreistündige Fahrten beschränkt und unterliegen den Launen und Zeitplänen derjenigen, die in Ihrem gemeinsamen Fahrzeug sitzen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, selbst zu fahren, beachten Sie, dass es für das ungeübte Auge schwierig sein kann, einen Leoparden inmitten seiner Umgebung zu entdecken. Wenn Sie Ihre Augen auf die Straße richten müssen, ist es schwieriger, die Landschaft wahrzunehmen, was das Erkennen von Tieren erschweren kann. Da es in öffentlichen Parks keine Beschränkungen für die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge gibt (wie in privaten Reservaten), kann es vorkommen, dass man eines von einem Dutzend Autos ist, die sich um einen Elefanten scharen. Wenn Sie sich in dieser Situation befinden, scheuen Sie sich nicht, eine weniger befahrene Straße zu nehmen.
Eine Selbstfahrertour ist jedoch besser für diejenigen geeignet, die schon einmal eine Safari gemacht haben. Unerfahrene Safaribesucher werden sich stark auf ihr Glück verlassen müssen, um Tiere zu sehen (zum Glück sind Parks wie Etosha und Kruger dicht mit Wildtieren bevölkert).
Individuelle Anfrage
Nicht an der falschen Stelle sparen: Unsere Guides sind bestens ausgebildet und erfahren.
Wenn Sie nur wenig Zeit haben, ist es vielleicht besser, einen Führer zu engagieren. Ein ganzer Tag kann zwischen 100 und 110 Dollar pro Person in einem geteilten Fahrzeug kosten, aber dafür haben Sie eine bessere Chance, mehr Tiere zu sehen. Die Führer haben Zugang zu Gebieten, die für alle anderen gesperrt sind, wissen also, wo bestimmte Tiere zu finden sind, und sind in der Lage, Spuren zu erkennen und zu verfolgen und Geräusche wahrzunehmen. Außerdem kann ein gut ausgebildeter Führer Ihnen Hintergrundinformationen über die Tierwelt, die Geologie, die Geschichte und die örtliche Kultur geben und Sie in Sicherheit wiegen.
Wofür zahlen Sie eigentlich, wenn Sie eine Luxus-Safari in Afrika buchen?
Erstens wohnen Sie in einem privaten Reservat oder einer privaten Schutzgebieten innerhalb eines Nationalparks – in beiden Fällen ist die Anzahl der erlaubten Personen und Autos begrenzt. Das bedeutet, dass Sie neben einem Rudel Löwen, das auf eine Beute lauert, anhalten können und nicht um die Aussicht kämpfen müssen.
Außerdem treffen Sie auf Ihrer Fahrt auf weniger Fahrzeuge und teilen sich einen Geländewagen wahrscheinlich mit vier bis sechs Personen, im Gegensatz zu elf oder mehr Personen in einem ähnlichen Auto oder SUV. Das ist natürlich keine Garantie, aber Lodges der gehobenen Kategorie vermeiden es in der Regel, Fahrzeuge zu packen. Für eine größere Gruppe oder eine Familie kann es sinnvoll sein, ein privates Fahrzeug zu reservieren (was zusätzlich 1.000 $ oder mehr kosten kann), um zu vermeiden, dass Sie auf den Zeitplan oder die Agenda anderer angewiesen sind (z. B. wenn Sie weiterhin die Löwen beobachten möchten und diese weiterziehen wollen).
Zweitens: Wenn Sie eine Luxussafari buchen, können Sie im Allgemeinen ein komfortableres Erlebnis erwarten. Die Zimmer sind oft mit hochwertigen Spa-Produkten, Terrassen und sogar einem privaten Tauchbecken und/oder einer Badewanne mit Klauenfuß ausgestattet. Oftmals sind alle Pirschfahrten, Mahlzeiten, Tee, Getränke und andere Aktivitäten im Preis inbegriffen. Außerdem werden Sie bei jedem Ausflug von einem Führer und einem Spotter (der den Fahrer über Spuren oder Sichtungen informiert) begleitet. Da High-End-Camps sicherstellen, dass ihre Führer gut ausgebildet sind, können sie Ihnen ein noch besseres Erlebnis bieten. Am Ende Ihrer abendlichen Pirschfahrt bereitet Ihr Führer in der Regel einen Sundowner-Cocktail und Snacks im Busch unter dem Sternenhimmel vor.
Und schließlich ist auch der Ort wichtig. Einige der coolsten Safariziele – die abgelegensten und einzigartigsten Landschaften – liegen weiter abseits. Diese schwieriger zu erreichenden Ziele sind aufgrund der eingeschränkten Erreichbarkeit (z. B. mit Privatflugzeugen) viel teurer zu erreichen.
Individuelle Anfrage
Selbstfahrerreise Südafrika und Mosambik: 12 Tage ab 2.499 Euro