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Safari Afrika Kosten

Wie viel kostet eine Safari in Afrika?

Von aufregenden Pirschfahrten bis hin zu romantischen Ballon-Safaris und geführten Wanderungen in der Wildnis; Afrika ist das ultimative Safari-Erlebnis für Familien, Paare und Solo-Abenteurer gleichermaßen.  Die häufigste Frage, die uns gestellt wird, ist, wie viel kostet eine afrikanische Safari? Von Fly-In Safaris zu abgelegenen Nationalparks und Übernachtung in Luxus-Lodges in privaten Schutzgebieten bis hin zu Selbstfahrersafari mit Camping und Kochen auf offenem Feuer unter dem Sternenhimmel in Afrika ist alles zu haben. Und natürlich variieren die Preise infolgedessen sehr stark. Wenn Sie sich an unsere Afrika-Experten wenden, erhalten Sie eine kostenlose Beratung bei der Planung einer Safariroute, die am besten zu Ihren Vorlieben und Ihrem Reisebudget passt. Unsere Safari-Experten kennen sich bestens aus, wenn es darum geht, geeignete Unterkünfte, Aktivitäten und Safaridestinationen auszuwählen, die letztendlich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Afrika kann ein sehr teures oder sehr bezahlbares Reiseziel sein, abhängig von verschiedenen Faktoren:

  • der Anzahl der Nächte, die Sie auf der Safari verbringen möchten
  • zu welcher Jahreszeit Sie reisen
  • wie Sie sich fortbewegen,
  • welche Gegenden Sie sehen möchten
  • welches Maß an Luxus Sie erleben möchten

Dieser Leitfaden zu Preisen, Jahreszeiten, Reisezielen und mehr bietet die Informationen, die Sie benötigen, um Ihr Reisebudget für eine Afrika Safari zu planen.

Welches Land in Afrika und welche Safaridestinationen wollen Sie besuchen?

Afrika hat so viele wunderbare Reiseziele für Safaris und die durchschnittlichen Preise unterscheiden sich von Ort zu Ort. Von Uganda bis Kenia, Südafrika bis Botswana, wo Sie sich für eine Safari entscheiden, kann einen massiven Einfluss auf die Kosten haben. Wollen Sie an einen fabelhaften und berühmten Ort wie den Kruger Nationalpark, die Serengeti, die Masai Mara oder das Okavango-Delta? Oder bevorzugen Sie eher die abgelegenen und weit entfernten Ziele wie den Selous, Phinda oder den Lower Zambezi? Normalerweise gilt: Je abgelegener ein Reiseziel in Afrika ist, desto teurer ist die Anreise. Das heißt, alle Faktoren, die wir aufgelistet haben, spielen eine wichtige Rolle bei der Berechnung, wie viel Ihre maßgeschneiderte Safari kosten wird.

Wenn Sie ein abgelegenes afrikanisches Safariziel mit allem Luxus und dem VIP-Service eines Fünf-Sterne-Hotels suchen, dann sollten Sie das Weltkulturerbe des Okavango-Deltas besuchen. Hier verbringen Sie Tage in einer Lodge am Flussufer, wo die Tiere ihren Durst stillen und die Vögel fröhlich in ihrer unberührten Umgebung zwitschern. Der Preis (ab 600 US Dollar pro Person im Doppelzimmer und pro Nacht) für eine Okavango-Safari mag höher sein als an anderen Orten, aber jeder, der es sich leisten kann, wird Ihnen sagen, dass es das wert ist.

Wie exklusiv soll Ihr Safari-Erlebnis in Afrika sein?

Wenn Sie in einen der großen Parks wie den Krügerpark in Südafrika fahren, finden Sie niedrigere Preise, aber auch asphaltierte Straßen und Massen von anderen Menschen. Im Gegensatz dazu finden Sie in einer der privaten Konzessionen im Okavango-Delta in Botswana garantiert Ruhe und Frieden, allerdings zu einem gewissen Preis. Die Nationalparkverwaltungen sind sich bewusst, dass die Leute bereit sind, mehr zu zahlen, um einen Geparden zu sehen als einen Nashornvogel (eine Vogelart). Der Besuch eines Parks mit einer Fülle von großen und sichtbaren Säugetieren wird Sie unweigerlich mehr kosten als der Besuch eines kleinen, unauffälligen Parks, in dem die Wildtierattraktionen spezieller sind. Wenn es wichtig ist, die Kosten niedrig zu halten, dann begrenzen Sie Ihre Zeit in den großen Parks und lassen Sie sich stattdessen von den Vögeln und Bienen in den kleineren, weniger bekannten Schutzgebieten begeistern.

Wie viele Personen nehmen an der afrikanischen Safari teil?

Eine Safari-Tour durch die afrikanischen Nationalparks für 4 Gäste ist günstiger als für 2 Gäste, einfach weil die Kosten für Transfers und Safari-Fahrzeug, auf mehr Personen aufgeteilt werden. Maßgeschneiderte Rundreisen in Afrika sind natürlich viel flexibler und erlauben es Ihnen, zu jeder Zeit abzureisen und so lange zu reisen, wie Sie möchten, zu den Camps Ihrer Wahl. Kleingruppen-Safaris sind in der Regel günstiger als privat geführte Safaris.

Privatsafaris in Afrika mit einem eigenen Fahrer und Fahrzeug bieten Ihnen eine intensive Betreuung durch den Reiseleiter und Unabhängigkeit von der Gruppe und sind auf einer Safari mit Kindern sehr empfehlenswert. Bei einer Privatsafari können Sie Ihr Abfahrtdatum selbst bestimmen. Der Reiseführer kann auf Ihre Hobbies wie z.B. Vogelbeobachtungen, Fotografie von speziellen Tier- oder Pflanzenarten besser eingehen. Außerdem müssen Sie sich keine Sorgen machen ,dass Sie keinen Sitzplatz am Fenster bekommen, denn das komplette Auto gehört Ihnen. Empfehlenswert ist die Reise im Voraus zu buchen. Sie sollten beachten, dass die Gruppenreisen nicht immer günstiger als Privatsafaris sind. Wer allerdings ein kleines Reisebudget hat oder Alleinreisender ist, für den ist Afrika Safari in der Gruppe empfehlenswert. Buchen Sie Ihre Gruppenreise mindestens 3 Monate in Voraus.

3. Wie wollen Sie sich auf Afrika Safari fortbewegen?

Privater Transfer in einem Safari-Jeep oder eine Fly-In Safari? Die Fly-In Safaris in Afrika sind zwar in der Regel teurer, aber das effizienteste Transportmittel, das Sie problemlos zwischen den Safari-Camps hin und her bringt und Ihnen genügend Zeit lässt, die Aktivitäten in den Safari-Camps zu genießen. Reisen auf der Straße können anstrengend sein, da man auf staubigen Straßen in Safarifahrzeugen beträchtliche Strecken zurücklegt, und es ist definitiv zeitaufwendig. Nichtsdestotrotz bietet die Überlandfahrt die Möglichkeit, etwas von der Landschaft und den lokalen Dörfern zwischen den Safarizielen zu sehen, was Ihnen vielleicht einen realistischeren Einblick in einen Tag im Leben der Menschen in Afrika gibt.

Was möchten Sie auf Safari in Afrika erleben?

Möchten Sie sich auf die Fotografie und die Vogelwelt konzentrieren? Oder vielleicht möchten Sie eine Woche lang durch den Maasai Mara Nationalpark reiten oder Ihre Safari mit einem Gorilla-Trekking kombinieren? Aktivitäten und Ausflüge, die sich mehr auf Nischen konzentrieren, können den Preis einer Safari erhöhen, da Sie zusätzliche Kosten einkalkulieren müssen, wie z.B. für Genehmigungen, private Führer, Ausrüstung und so weiter.

Wann möchten Sie in Afrika auf Safari gehen?

Dies ist eine sehr wichtige Frage, denn wenn Sie in der Nebensaison statt in der Hochsaison reisen, können Sie die Kosten für Ihre Safari in Afrika um bis zu 50 Prozent senken! Die Preise für die Hochsaison können sich für die gleichen Safari-Camps und -Lodges ziemlich dramatisch von den Preisen für die Nebensaison unterscheiden. Wenn Sie Ihre afrikanische Safari perfekt timen, werden die Luxusoptionen in Orten wie Botswana und Tansania plötzlich viel günstiger.

Obwohl Afrika ein ganzjähriges Safariziel ist, spielt das Klima eine große Rolle bei der Bewegung und dem Verhalten der Wildtiere. Das bedeutet, dass die Kosten für eine Safari-Reise nach Afrika das ganze Jahr über variieren, wobei die Hauptsaison  die beste Reisezeit für die Tierbeobachtungen ist.

Ein Großteil Afrikas während der Schulferien zu besuchen, kostet mehr als außerhalb der Ferien, aber auch andere lokale Faktoren können die Kosten Ihrer Safari beeinflussen. Die meisten afrikanischen Nationalparks haben Perioden, in denen die Wildtierbeobachtung besser ist als zu anderen Zeiten. Wenn Sie die Safari Kosten niedrig halten wollen, versuchen Sie, Ihre Safari in Afrika in der Nebensaison („grüne“ Jahreszeit“) zu planen.  Der Bonus ist, dass Sie die Gebiete weniger überlaufen sind.

In welchen Unterkünften bevorzugen Sie auf Safari zu übernachten?

Wie bei jeder Safari in Afrika wird die Unterkunft den Löwenanteil Ihres Budgets ausmachen. Safari-Camps und Lodges in den afrikanischen Nationalparks können zwischen  250 und 3000 US Dollar pro Person im Doppelzimmer und pro Nacht liegen. Diese Kosten beinhalten normalerweise alle Mahlzeiten, Pirschfahrten und die meisten anderen angebotenen Aktivitäten auf Safari. Manchmal sind auch Getränke und Wäsche im Preis enthalten.

Ganz oben stehen die hochexklusiven Zeltcamps, die man oft in privaten Schutzgebieten  findet. So romantisch sie auch sein mögen, es lässt sich nicht leugnen, dass diese Plätze ein Vermögen kosten. Eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, ist es, außerhalb der Parks zu übernachten. Das Problem dabei ist, dass man normalerweise das erste Morgenlicht oder die Abenddämmerung verpasst. Beides sind die Hauptzeiten für Tierbeobachtungen.

Top-End-Luxus-Lodges sind teurer, weil sie nicht nur luxuriöse Unterkünfte in den besten Lagen anbieten, sondern auch die Erwartung erfüllen müssen, den Gästen einen tadellosen Service und Flexibilität zu bieten. Viele dieser Lodges haben eine kleinere Anzahl von Zimmern, um Exklusivität und Privatsphäre zu gewährleisten. Um das Gästeerlebnis weiter zu verbessern, bieten einige Lodges sogar die Dienste eines Butlers und eines engagierten Führers an, der die Safari-Aktivitäten auf Ihre Interessen abstimmt. Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Lodge der Mittel- oder Oberklasse entscheiden, trägt die Logistik einer Reise zu abgelegenen Safarizielen zu den Gesamtkosten bei. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur in vielen afrikanischen Ländern gibt es keine andere Möglichkeit, diese Ziele zu besuchen, ohne mit einem Leichtflugzeug oder auf der Straße in privaten 4×4-Fahrzeugen zu reisen.

Wählen Sie Ihre Unterkunft innerhalb eines Nationalparks. Natürlich sind Unterkünften in den Nationalparks um einiges teurer, dennoch gerade in den Nationalparks ist die Tierkonzentration enorm hoch. So sind Sie mitten drin und müssen keine langen An- und Abfahrten auf sich nehmen. Ein guter, erfahrener Guide ist wichtig  für eine gelungene Afrika Safari, denn es ist nicht einfach die Wildtiere zu finden.

Wie lange soll Ihre Safari-Reise dauern?

Der nächste Punkt, den Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie versuchen, die Kosten für Ihre Safari in Afrika abzuschätzen, ist, wie lange Ihre Safari dauern wird. Wir müssen wohl kaum erwähnen, dass die Länge der Zeit, die Sie auf einer afrikanischen Safari verbringen, einen direkten Einfluss darauf hat, wie viel Ihre Safari kosten wird. Und je mehr Tage Sie auf Safari verbringen, desto weniger werden Sie am Ende pro Tag bezahlen. Einfach eine Safari um ein paar Tage zu verkürzen, kann manchmal die Kosten für Safari um Hunderte von Dollar senken. Der nächste Punkt, den die Kosten der afrikanischen Safari beeinflusst, ist, ob Sie beabsichtigen, viele Nationalparks zu besuchen. Wenn Sie wenige Nationalparks besuchen, sparen Sie teure Transfers oder Regionalflüge. Bei den meisten Safari-Camps und Safari-Lodges in Afrika bieten drei Nächte eine gute Gelegenheit, um zu sehen, was die Safaridestination zu bieten hat, und um an allen angebotenen Safari-Aktivitäten in einem entspannten Tempo teilzunehmen. Mehr Safari-Ziele kann oft dazu führen, dass Sie weniger von dem sehen, weswegen Sie überhaupt auf Safari nach Afrika gereist sind.

Ostafrika Safaris: Kosten und Reiserouten

Ostafrika ist die Heimat einiger der besten Nationalparks und Schutzgebiete Afrikas, die ausgezeichnete Tierbegegnungen auf Safari bieten. In Ostafrika werde Sie seltene und gefährdete Tierarten, die sich in einer atemberaubenden Vielfalt von Lebensräumen vermischen, sehen. Ostafrika beherbergt zwei der beliebtesten Safari-Destinationen Afrikas – Kenia und Tansania – sowie Gorillas in den Regenwäldern von Uganda und Ruanda und die tropischen Strände von Sansibar. Die schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo in Tansania überragen die Ebenen des umliegenden Graslandes. Dieser ruhende Vulkan ist der höchste Berg Afrikas. Wenn Sie ein Abenteuer brauchen, dann sollte Sie eine Kilimandscharo Tour ganz oben auf Ihrer Liste der Dinge stehen, die Sie während Ihrer Safari in Ostafrika unternehmen können.

Ostafrika hat für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas zu bieten: Luxus-Unterkünfte, abgelegene Safari-Camps und familienfreundliche Lodges, die besonders für Kinder geeignet sind, lebendige moderne Städte und traditionelle Suaheli-Dörfer. Tauchen an Korallenriffen und Kamelsafaris im trockenen Norden Kenias, Gorilla Trekking in den Regenwäldern Ugandas und die perfekten Palmenstrände zum Entspannen – Es ist eine Region von unerschöpflicher Faszination.

Sie können Ostafrika zu Fuß, Pirschfahrten, Bergtouren, auf dem Rücken eines Pferdes oder Kamels, bei Heißluftballonfahren, Hubschraubersafaris, Bootssafaris und Kanufahrten erkunden!

Primatenliebhaber können auf der Suche nach den Silberrücken-Berggorillas durch die Wälder des Volcanoes Nationalpark auf ihrer Ruanda Safari wandern. Auch der Bwindi-Regenwald in Uganda ist ein begehrtes Ausflugsziel in Ostafrika, um Gorillas in freier Wildbahn zu beobachten. Uganda mit seinen exotischen Zugvögeln und reichlich ansässigen Arten ist auch ein berühmtes Ziel für Vogelbeobachtung. Sie können auf  Uganda Reisen ein Schimpansen Trekking im Kibale und klassische Safari im Murchison Falls Nationalpark und Queen Elizabeth Nationalpark unternehmen.

Ostafrika ist die Heimat der weltweit größten Vielfalt und Konzentration an großen Säugetieren, 1.500 Vogelarten und Tausenden von bunten Insekten und Reptilien und ist das ultimative Safariziel. Unternehmen Sie eine Kenia Safari, um die Gnuwanderung mit Mara River Überquerung zu beobachten, die jedes Jahr zwischen Juli und September in der Masai Mara stattfindet. Erleben Sie auf Ihrer Tansania Safari die Gnu-Kalbung, die in der Serengeti zwischen Januar, Februar und März stattfindet. Etwa 8.000 Kälber werden jeden Tag geboren, die eine Vielzahl von Raubtieren anlocken.

Ostafrika beherbergt einige der weltbesten Strände im Indischen Ozean und farbenfrohe Korallenriffe. Tauchen Sie ein in völlige türkisfarbene Stille und entspannen Sie sich an weißen Sandstränden. Die Gegend um Watamu und Malindi ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher. Auch die Insel Sansibar enttäuscht selten mit ihrer Kombination aus bröckelnden omanischen Ruinen, einer stimmungsvollen Altstadt und zahlreichen perfekten Stränden.

5 Tage Tansania Safari – Kurzsafari im Norden ab 1305 €

7 Tage Safari im Norden – Kleingruppenreise ab 2198 €

7 Tage privat geführte Tansania Reise – Highlights Nordtansanias ab 2455 €

10 Tage Big Five Safari ab/bis Nairobi ab 2630 €

8 Tage Jeep Safari Abenteuer Wildnis ab/bis Nairobi ab 2730 €

8 Tage privat geführte Safari durch Tansanias Norden ab 2890 €

9 Tage Great Migration Safarireise – Gnuwanderung in der Serengeti ab 2940 €

10 Tage familienfreundliche Abenteuerreise ab/bis Nairobiab 3075 €

14 Tage Tansania Familiensafari und Badeurlaub auf Sansibar ab 3190 €

10 Tage Safari und Badeurlaub auf Sansibar ab Nairobi / bis Sansibar ab 3385 €

14 Tage kindgerechte Jeep Safari ab Nairobi/bis Mombasaa ab 3390 €

15 Tage Privatreise Best of Tanzania und Badeurlaub auf Sansibar  ab 3595 €

9 Tage Great Migration ab/bis Nairobi ab 3795 €

13 Tage private Tansania Flugsafari: Süden & Sansibar ab 3860 €

12 Tage Luxus Safari in Tansania: Die schönsten Nationalparks im Süden ab 3890 €

13 tägige individuelle Reise zu den Schimpansen und Berggorillas ab 4890 €

10 Tage Flugsafari Amboseli & Lewa und Masai Mara ab/bis Nairobi ab 4100 €

14 tägige Reise durch das wahre und unverfälschte Afrika ab 4999 €

15 Tage Privatsafari ab/bis Nairobi ab 6780 €

18 tägige Reise zu den letzten Berggorillas ab 9815 €

Tipps um Kosten auf Safaris in Afrika zu sparen

Safaris in der Regenzeit

Es wird oft angenommen, dass die Regenzeit keine gute Zeit für Afrika Safari ist. Recherchieren Sie im Internet, wann die ideale Reisezeit für eine Safari in Afrika ist, und sie werden feststellen, dass es die Trockenzeit (April/Mai bis Oktober) ist. In den trockenen Wintermonaten gibt keinen Regen, das Wetter ist besser und das trockene Klima sorgt dafür, dass sich die Tiere alle um die Wasserlöcher versammeln. Reisen Sie während der Regenzeit nach Afrika und Sie werden feststellen, dass es eine andere Safari-Saison gibt, die nicht nur ultimative Erlebnisse vor allem auf Safari mit Kindern bietet, sondern auch einige zusätzliche unerwartete Vorteile hat, die alle dazu beitragen, dass Sie einen wirklich guten Afrika-Urlaub haben.

Die Regenzeit ist eine bestimmte Zeit in Afrika, die zwischen oder nach den jährlichen Regenfällen liegt, und kann ein wahrhaft magisches Afrika-Erlebnis bieten. Die feuchteren Sommermonate von November/Dezember bis März gelten als die „grüne Jahreszeit“ für afrikanische Safaris. In Ostafrika gibt es zwei Regenzeiten, eine kurze und eine lange. Die kurze Regenzeit ist im November, während sich die lange Regenzeit über April und Mai erstreckt. Die Tierwelt entfernt sich in dieser Zeit von Wasserlöchern und Flüssen und die trockene Savanne verwandelt sich in eine grüne und üppige Graslandschaft.

In der Regenzeit Afrika bereisen: Vorteile

Die Regenzeit wird oft als keine gute Reisezeit für Tierbeobachtungen in Afrika angesehen, da sich die Tierwelt nicht mehr um die permanente Wasserquellen versammelt und die Tiersichtungen auf Grund dichter Vegetation und hoher Gräser schwierig ist. Wir lieben Safaris in der Regenzeit, weil viele Tiere gebären, so dass Sie viele Tierbabys sehen werden. Die Gruppengeburt ist ein Überlebensinstinkt – ein Baby ist eine leichte Beute für ein Raubtier, aber viele Babys im gleichen Alter erhöhen die Überlebenschancen für die Mehrheit. Diese Fülle an Tierbabys zieht die Raubtiere an.

Mit den Regenfällen kommt ein neues Leben, die Zugvögel kommen zurück und Landschaften gehen in eine schöne, üppig grüne Flora über. Regenzeit ist eine Zeit, in der die unberührte afrikanische Wildnis am schönsten ist, und Afrika nicht so überlaufen wie in der Trockenzeit ist.

Mit der Regenzeit kommen die ersten Regenfälle, der dramatische Himmel und das neue Gras…. und fast magisch: die synchronisierte Geburt von Hunderten von jungen Antilopen, Impalas, Kudus und eine Vielzahl anderer. Fabelhaft zu sehen, aber auch ein gedeckter Tisch für die Raubtiere!

Alle Zugvögel sind in der Regenzeit anwesend. Zugvögel kommen zu Tausenden, um an Afrikas Seen und Lagunen bunt zu wohnen. Außerdem ist es eine perfekte Reisezeit, um Schmetterlinge und bunte Insekten zu beobachten und wunderschöne Blumen und dramatischen Himmel zu fotografieren.

Da es sich um eine Nebensaison handelt, gibt es nur wenige Besucher, selbst in den beliebtesten Nationalparks. Solange Sie das richtige Safari-Gebiet wählen, können Sie fabelhafte Sichtungen in völlig menschenleeren Nationalparks und Schutzgebieten genießen. Denn weniger Besucher in den Safari-Gebieten bedeuten ein intimeres und persönlicheres Afrika-Erlebnis!

Sie können die Nebensaisonpreise für die Unterkünfte geniessen. Beachten Sie, dass Sie auf Ihrer Südafrika Safari in der Regenzeit keine niedrigeren Preise bekommen werden. Und für Familien kann die Verfügbarkeit von Kinderermäßigungen in den grünen Saisonmonaten ein entscheidender Vorteil sein. Afrika Reisen in der Regenzeit sind für Familien rundum viel günstiger.

In der Regenzeit Afrika bereisen: Nachteile

Allerdings besteht während der Regenzeit die Gefahr, dass einige Nationalparks und Lodges in Afrika während der Regenzeit wegen Unzugänglichkeit geschlossen werden. Einige der zentralen Camps im Süd-Luangwa sind in der Regenzeit geöffnet, andere Unterkünfte nur für einige Wochen. Die Aktivitäten auf einer Sambia Safari während der Regenzeit beinhalten Wanderungen, Bootsfahrten und Pirschfahrten in dem Teil des Nationalparks, der nicht überflutet ist. Denn manche Straßen in den Nationalparks und Schutzgebieten in Afrika können während der Regenzeit nicht befahrbar sein.

Wenn Sie nach Afrika reisen, um eine Gorilla Trekking-Tour zu unternehmen, dann sollten Sie Uganda Reisen am besten in der Trockenzeit planen, wenn der Boden trocken ist. In den Regenzeiten sind die Wege im Regenwald schlammig.

Nach den Regenfällen brüten Insekten traditionell unter den feuchten, warmen Bedingungen. Das bedeutet, dass es einfach mehr Käfer und Mücken gibt. Ein scheinbarer Nachteil ist der Regen in der «Grünen Jahreszeit». Es regnet nicht den ganzen Tag. Der Regen fällt in der Regel als Nachmittagsgewitter. Er baut sich dramatisch auf und endet schnell, hinterlassen kühle, frische Luft.

Unser Tipps: Südliches Afrika in der Regenzeit

In Botswana lösen die Regenfälle im November und Dezember eine Wanderung von Tausenden von Zebras und Gnus in die normalerweise trockenen Savuti und riesige Springbockherden in die Halbwüste Kalahari aus. Die Landschaft verwandelt sich von einer leeren, staubigen Gegend in ein üppiges Grasland mit viele flachen temporären Seen und saisonalen Bächen. Ideale Bedingungen für Fohlen und Kälber, die massenhaft geboren werden. Wenn Sie auf Ihrer Botswana Safari Wanderung von Tausenden von Zebras und Gnus erleben möchten, dann sind November und Dezember die idealen Reisemonate dafür.

Unser Tipp: Ostafrika in der Regenzeit

In Ostafrika ist einer der größten Vorteile der Regenzeit, dass Sie keine Staus von Safarifahrzeugen auf Pirschfahrten und die sagenumworbene Tierwanderung bei einer Tansania Safari erleben können, die dramatisch, aber atemberaubend ist! Die kurzen Regenfälle im Oktober/November lösen die Great Migration aus und ziehen die Herden in die südliche Serengeti in Tansania, um massenhaft zu gebären. Die Ebenen füllen sich von Horizont zu Horizont mit Gnus und Zebras und ihre Fohlen und Kälber werden ständig von Raubtieren beobachtet – ein absolutes Highlight bei einem Aufenthalt in Tansania. Wenn Sie eine Kenia Safari planen, dann empfehlen wir Ihnen die Trockenzeit, um in der Masai Mara Great Migration mit Mara Flussüberquerung zu beobachten.

Unternehmen Sie eine Mietwagenreise

Wenn Sie lieber allein unterwegs sind und gerne afrikanische Wildnis auf eigene Faust entdecken möchten, dann sind Sie mit einer Mietwagenreise sicherlich sehr gut bedient. Als Selbstfahrer reist man im Allradfahrzeug ohne Campingausstattung, im Allradwagen mit Dachzelt oder im normalen Mietwagen von Camp/Lodge zu Camp/Lodge. Namibia Safari und Südafrika Safari sind bei den Selbstfahrern sehr beliebt.

Eine Safarireise alleine, ohne Unterstützung von Afrika-Spezialisten zu planen ist möglich, erfordert jedoch sehr viel Aufwand und Recherchearbeit besonders für Kenia Safari, Tansania Safari oder Uganda Reisen. Eine Mietwagenreise muss nicht stressig sein, wenn der Planungsaufwand minimiert wird. Das geht am leichtesten, wenn man die Mietwagenreise bei einem Spezialisten bucht. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ihre Safarireise wird ganz nach Ihren Wünschen und Ihrem Budget geplant, Sie behalten aber die Flexibilität und Freiheit und bekommen ausgearbeitete Reiseunterlagen inklusive. Kartenmaterial, Wegbeschreibungen, 24 Std. Notfallrufnummer und Reisetipps. Ihre Unterkunft wir auch vorgebucht.

unsere schönsten Safaris in Afrika

  • 11 Tage ultimate Safari – Wildes Botswana

    ab 3755 €
  • 15 Tage Privatsafari ab/bis Nairobi

    ab 6780 €
  • Zwei Geparden liegen auf einem Hügel im Tarangire Nationalpark

    7 Tage privat geführte Tansania Reise – Highlights Nordtansanias

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