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Der Februar ist in Simbabwe die Zeit des üppigen Grüns und der stillen Schönheit. Die Regenzeit hält an, doch zwischen den Schauern zeigt sich das Land von seiner sinnlichsten und farbenreichsten Seite: weite, grüne Savannen, klare Luft, dramatische Wolkenbilder und eine beeindruckende Vielfalt an Vögeln und Jungtieren. Wer im Februar reist, erlebt Simbabwe ohne Menschenmassen, mit intensiven Farben, freundlichen Preisen und einer ganz eigenen Stimmung – ruhiger, ursprünglicher und näher an der Natur.
Wenn Sie sich über mögliche Reiseoptionen informieren möchten, finden Sie auf Simbabwe Reisen eine Vielzahl inspirierender Routenvorschläge, die auch in der sogenannten „Green Season“ hervorragend funktionieren. Hier erfahren Sie, welche Regionen trotz Regen gut zugänglich bleiben und welche Lodges besonders schöne Naturerlebnisse bieten.
Einen Überblick über die Kosten und saisonalen Unterschiede erhalten Sie bei Simbabwe Safari Kosten: Gerade im Februar profitieren Sie von deutlich günstigeren Preisen bei gleichbleibender Servicequalität – ein echter Geheimtipp für Genießer.
Wer seine Simbabwe-Reise mit anderen Ländern kombinieren möchte, sollte Beste Reisezeit für Namibia, Botswana und Simbabwe (Kombireisen) lesen. Während Botswana und Namibia im Februar teils stärker vom Regen betroffen sind, bleibt Simbabwe landschaftlich stabiler und bietet durch seine Höhenlage oft mehr Sonnenfenster am Tag. Ideal sind Kombinationen wie unsere Botswana–Sambia–Simbabwe Rundreise, bei der Sie Wildnis, Flusslandschaften und die majestätischen Victoriafälle in einer Tour verbinden.
Falls Sie sich zwischen den Nachbarländern entscheiden möchten, helfen Simbabwe oder Sambia – Reiseziele im Vergleich sowie Viktoriafälle – Sambia oder Simbabwe?, um Klima, Wasserstand und Sichtbedingungen einzuschätzen. Für Selbstfahrer bietet Simbabwe Selbstfahrer: Erfahrungen, Vorteile und Herausforderungen hilfreiche Hinweise, da einige Straßen im Februar besondere Aufmerksamkeit erfordern – mit Allrad und guter Planung jedoch problemlos machbar.
Reisen Sie mit Familie, dann ist Simbabwe mit Kindern eine wertvolle Lektüre: Viele Lodges sind ruhig, Tiere zahlreich und das Klima – trotz Regen – angenehm warm für kleine Entdecker.
An den Victoriafällen empfiehlt sich ein Blick auf Eintritt & Kostenübersicht für Aktivitäten: Der Wasserstand ist hoch, die Fälle donnern kraftvoll, und die Gischt sorgt für spektakuläre Regenbögen – ein unvergleichliches Naturschauspiel, das Sie im Februar in voller Intensität erleben.
Der Februar steht in Simbabwe für Regen, Leben und Leuchtkraft. Die Vegetation erreicht ihren Höhepunkt, Flüsse führen Wasser, und das Tierreich zeigt sich in der Phase des Nachwuchses. Die Sonne scheint an vielen Tagen, auch wenn Schauer regelmäßig auftreten. Es ist ein Monat, in dem sich das Land in seiner vitalsten Form präsentiert – weniger geeignet für kilometerlange Schotterfahrten, dafür umso besser für intensive Lodge-Aufenthalte, Fotografie und ruhige Safaris.
Der Februar ist warm, tropisch und feucht, aber nicht durchgehend verregnet. Meist ziehen am Nachmittag kräftige, kurze Gewitter über das Land, gefolgt von klarer, frischer Luft. Die Nächte bleiben mild.
Tagestemperaturen: 26–31 °C
Nachttemperaturen: 18–21 °C
Luftfeuchte: 65–85 %
Regenwahrscheinlichkeit: hoch, aber meist in Intervallen
Sonnenstunden: 5–6 pro Tag
Das Klima ist ideal für Naturbeobachtungen und für alle, die Ruhe und Weite schätzen.
Die Victoriafälle sind im Februar ein Naturwunder in voller Kraft. Der Sambesi führt Hochwasser, und die Wassermassen stürzen donnernd in die Schlucht – die Gischt ist so dicht, dass Sie stellenweise kaum das gegenüberliegende Ufer sehen.
Erwarten Sie 28–32 °C am Tag und 19–22 °C in der Nacht. Spaziergänge im „Rainforest“ sind ein sinnliches Erlebnis – üppige Vegetation, Nebel, und unzählige Schmetterlinge. Tragen Sie unbedingt Regenschutz und nutzen Sie wasserdichte Taschen für Kamera oder Handy.
Trotz hoher Feuchtigkeit sind Aktivitäten wie Helikopterflüge, Boma Dinner oder Sundowner-Cruises sehr lohnend – das Licht kurz vor Sonnenuntergang ist einmalig.
Der Hwange-Nationalpark zeigt sich im Februar von seiner sanftgrünen Seite. Die Tierdichte ist etwas verstreuter als in der Trockenzeit, doch dafür erleben Sie die Landschaft in voller Lebenskraft.
Temperaturen liegen bei 26–30 °C tagsüber, 17–20 °C nachts. Die Vegetation ist dicht, Wasserstellen gefüllt, und Jungtiere – vor allem Antilopen und Zebras – sind häufig zu sehen.
Für Sie bietet der Monat ideale Bedingungen für fotografische Safaris, Vogelbeobachtung und ruhige Lodge-Aufenthalte mit exzellentem Service.
Im Februar bleibt Mana Pools größtenteils geschlossen. Die Gegend verwandelt sich in ein grünes Paradies mit spektakulären Himmelsszenerien und einem reichen Vogelaufkommen.
Temperaturen erreichen 30–34 °C, Nächte bleiben mit 21–23 °C mild. Einige Lodges entlang des Sambesi bieten trotzdem exklusive Aufenthalte mit Fokus auf Flusslandschaften, Vögel und Fotografie – perfekt für Individualisten.
Der Lake Kariba ist im Februar ruhig und romantisch. Das Grün reicht bis an die Ufer, die Sonne reflektiert auf den stillen Wasserflächen.
Temperaturen: 29–33 °C tags, 20–23 °C nachts. Morgens und abends ist es ideal für Hausboottouren, Angeln und Fotografie. Der Kontrast aus dunklen Wolken, goldener Sonne und Wasseroberfläche schafft atemberaubende Motive.
Das Hochland rund um Harare ist im Februar mild und frisch: 24–27 °C tags, 15–18 °C nachts. Die Stadt blüht – buchstäblich. Gärten, Parks und Alleen stehen in sattem Grün, und die Luft duftet nach Erde und Blüten.
Für Sie ist dies eine perfekte Zeit für Kunst, Kultur und Kulinarik. Museen, Märkte und Restaurants lassen sich entspannt erkunden, bevor am Nachmittag ein kurzer Schauer fällt.
Die Eastern Highlands sind im Februar besonders fotogen. Nebelschwaden, feuchte Wiesen, glasklare Wasserfälle – das Klima ist angenehm kühl mit 17–22 °C tags und 10–14 °C nachts.
Für Wanderer ist das ein Traummonat: üppige Vegetation, farbenfrohe Vogelarten und klare Sicht am frühen Morgen. Planen Sie Wanderungen vormittags und genießen Sie die Nachmittage in gemütlichen Lodges mit Panoramablick.
In den Matobo Hills wechseln Sonne und Wolken schnell, wodurch das Licht über den Granitformationen ständig variiert. Temperaturen: 26–30 °C tags, 16–19 °C nachts.
Die Region eignet sich hervorragend für Kulturwanderungen, Rhinotracking und Felsmalereien. Durch den Regen wirken die Farben der Landschaft besonders lebendig – Rot, Grün und Grau in intensiver Harmonie.
Im Süden und Südosten (Gonarezhou, Masvingo) ist es warm und feucht: 30–35 °C tags, 20–23 °C nachts. Die Regenfälle lassen die Flüsse anschwellen, und Gonarezhou zeigt sich in saftigem Grün – ideal für Fotografen und Naturfreunde.
Tiere sind weitläufig verteilt, aber wer Geduld mitbringt, wird mit spektakulären Szenen belohnt: Jungtiere im Gras, Elefantenherden in weichen Lichtverhältnissen, farbenprächtige Sonnenuntergänge.
Fotografie: Regen, Sonne und Wolken schaffen dramatische Lichtverhältnisse.
Birding: Beste Zeit des Jahres – über 600 Arten, viele mit Balzkleid.
Walking Safaris: Nur in ausgewählten Regionen, aber intensiv erlebbar.
Kultur & Geschichte: Matobo Hills, Great Zimbabwe – weniger Hitze, viel Atmosphäre.
Wellness & Lodge-Ruhe: Entspannen zwischen Schauern bei Massagen, Spa, Pool oder Lesestunden mit Blick auf die Natur.
Sundowner & Bootsfahrten: Besonders am Kariba-See und Sambesi stimmungsvoll.
Im Februar gilt: leicht, wetterfest, flexibel.
Kleidung: atmungsaktiv, schnell trocknend, in hellen Farben.
Regenjacke & Schuhe: wasserdicht, mit gutem Profil.
Schutz: Sonnenschutz (LSF 30+), Mückenschutz, Malariaprophylaxe empfohlen.
Ausrüstung: Drybags, Regenhaube für Kamera, Ersatzbatterien (Feuchtigkeit).
Trinken: 2–3 Liter Wasser täglich.
Tagesplanung: Safaris morgens (6–10 Uhr) und nachmittags (15–18 Uhr).
Der Februar ist ein Traummonat für Naturfotografie: weiches Licht, feuchte Luft, satte Farben.
Morgen: klare Luft, Nebel über den Tälern.
Mittag: leuchtendes Grün, Reflexionen auf nassem Boden.
Nachmittag: Gewitterhimmel mit Sonnenstrahlen – dramatische Landschaftsbilder.
Abend: warme, dunstige Lichtstimmung mit goldenen Silhouetten.
Der Februar ist kein „klassischer“ Safarimonat – und gerade deshalb so besonders. Sie erleben Simbabwe ohne Eile, ohne Massen, aber voller Leben. Die Landschaft blüht, Tiere bringen Nachwuchs, Vögel leuchten in farbenprächtigen Gefiedern, und die Atmosphäre ist intensiv und friedlich zugleich.
Sie profitieren von günstigen Preisen, privater Atmosphäre und fotografischen Traumkulissen, die es so nur in der grünen Saison gibt.
Kurz gesagt: Der Februar ist Simbabwes Monat der Stille und Schönheit – perfekt für Naturfreunde, Genießer und Reisende, die Afrika in seiner lebendigsten, farbenreichsten Form erleben möchten.
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