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Der März in Simbabwe ist eine Zeit des Übergangs – die intensive Regenzeit klingt langsam ab, und das Land steht in voller, leuchtender Blüte. Überall summt, grünt und glitzert es. Das Klima bleibt warm, doch die Niederschläge nehmen ab, und die Tage werden wieder klarer. Für Sie bedeutet das: fotografisch traumhafte Lichtverhältnisse, noch grüne, lebendige Landschaften und zunehmend bessere Straßenverhältnisse für Safaris oder Selbstfahrertouren.
Wer sich für eine Reise in dieser Phase interessiert, findet auf Simbabwe Reisen viele Ideen für maßgeschneiderte Touren und Lodge-Kombinationen, die im März besonders empfehlenswert sind – vor allem, wenn Sie Natur, Ruhe und authentische Begegnungen suchen.
Die Nebensaison bringt zudem finanzielle Vorteile, wie Simbabwe Safari Kosten zeigt: geringere Lodgepreise, mehr Privatsphäre und exklusive Betreuung bei gleichbleibender Qualität.
Wenn Sie über eine Länder-Kombireise nachdenken, lohnt ein Blick auf Beste Reisezeit für Namibia, Botswana und Simbabwe (Kombireisen). Der März eignet sich hervorragend, um Botswana, Sambia und Simbabwe zu verbinden – die Landschaften sind üppig, das Licht intensiv und das Klima ausgeglichen. Besonders beliebt ist die Botswana–Sambia–Simbabwe Rundreise, bei der Sie sowohl das grüne Herz Afrikas als auch die spektakulären Victoriafälle erleben.
Wer noch überlegt, ob Simbabwe oder Sambia besser passt, findet wertvolle Entscheidungshilfen in Simbabwe oder Sambia – Reiseziele im Vergleich sowie Viktoriafälle – Sambia oder Simbabwe?. Beide Länder zeigen im März eine beeindruckende Fülle an Vegetation, doch Simbabwe bietet dank seiner Höhenlagen meist etwas stabileres Wetter und klarere Sichtfenster.
Für Selbstfahrer ist der Monat wieder interessant – Simbabwe Selbstfahrer: Erfahrungen, Vorteile und Herausforderungen erläutert, welche Routen jetzt wieder gut passierbar sind. Familienreisende finden in Simbabwe mit Kindern Tipps, wie sie die noch warme, aber angenehm frische Nachsaison genießen können – inklusive Lodge-Empfehlungen mit Pool, kurzen Pirschfahrten und spannenden Aktivitäten für Kinder.
Und für Ihren Besuch an den Victoriafällen empfiehlt sich der Blick auf Eintritt & Kostenübersicht für Aktivitäten: Der Wasserstand erreicht im März beeindruckende Pegel, und das Schauspiel aus donnernden Wassermassen und dichtem Sprühnebel ist spektakulärer denn je.
Der März in Simbabwe ist die letzte Phase der grünen Jahreszeit – und eine der schönsten. Die Natur steht im vollen Saft, die Temperaturen bleiben warm, und die großen Regenfronten ziehen sich allmählich zurück. Gleichzeitig ist das Land weniger besucht, die Lodges haben Zeit für persönliche Betreuung, und Sie genießen das Gefühl, Simbabwe fast für sich allein zu haben.
Im März geht die Hauptregenzeit langsam zu Ende. Es regnet weniger häufig, aber nach wie vor kräftig – meist am späten Nachmittag. Die Luft ist klarer, die Nächte beginnen sich leicht abzukühlen.
Tagestemperaturen: 25–31 °C
Nachttemperaturen: 16–20 °C
Regenwahrscheinlichkeit: mäßig, oft kurze Schauer
Luftfeuchte: 60–75 %
Sonnenstunden: 6–8 pro Tag
Das Licht ist weich und goldfarben, die Farben intensiv – perfekte Bedingungen für Fotografie, Vogelbeobachtung und stille Safarimomente.
Im März zeigen sich die Victoriafälle in ihrer kraftvollsten Form: Der Sambesi erreicht Hochwasserstände, die Gischt steigt meterhoch, und das Donnern ist kilometerweit zu hören.
Temperaturen liegen bei 28–32 °C am Tag und 18–21 °C in der Nacht. Das Klima ist warm, aber nicht mehr drückend.
Für Sie bedeutet das: die wohl spektakulärste Zeit des Jahres, um die Fälle zu erleben. Spaziergänge im „Rainforest“ sind tropisch-feucht, die Vegetation dicht. Tragen Sie Regenjacke und wasserdichte Taschen für Kamera und Handy. Helikopterflüge sind jetzt besonders eindrucksvoll – Sie sehen das brodelnde Wassermeer in voller Wucht.
Der Hwange-Nationalpark wird im März wieder ruhiger, nachdem viele Tiere durch die üppige Vegetation verstreut waren. Mit dem Rückgang der Regenfälle beginnen sich Herden erneut an offenen Flächen und Wasserstellen zu sammeln.
Erwarten Sie 26–30 °C tagsüber und 16–19 °C nachts. Safaris sind abwechslungsreich – die Kombination aus sattem Grün, weichem Licht und aktiver Tierwelt sorgt für authentische Erlebnisse. Besonders eindrucksvoll sind die goldenen Sonnenuntergänge, die die nasse Erde in warmes Licht tauchen.
Im März ist Mana Pools weiterhin üppig grün und stellenweise nur eingeschränkt zugänglich, doch die Trockenphase kündigt sich langsam an.
Die Temperaturen liegen bei 30–34 °C tagsüber, 20–23 °C nachts. Für Sie bedeutet das: spektakuläre Fotomotive, ein Vogelparadies und eindrucksvolle Lichtspiele am Fluss. Einige Camps öffnen Ende März wieder – mit exklusiven Walking- oder Kanu-Erlebnissen entlang des Sambesi.
Am Kariba-See ist der März besonders atmosphärisch: die Vegetation frisch, das Wasser ruhig, die Lichtverhältnisse dramatisch.
Tagsüber 29–33 °C, nachts 20–23 °C. Nachmittags kann es noch zu kurzen Schauern kommen, doch morgens und abends sind die Bedingungen ideal für Bootstouren, Angeln und Fotografie. Die klare Luft nach dem Regen zaubert Spiegelungen und leuchtende Farben auf die Wasseroberfläche.
Im Hochland rund um Harare herrscht ein mildes, frisches Klima: 23–27 °C tagsüber, 14–17 °C nachts. Die Stadt zeigt sich gepflegt, blühend und lebendig – ideale Zeit für Spaziergänge, Kunstgalerien, Gärten und Märkte.
Die Luft ist sauber, die Sicht klar – perfekt für Kulturinteressierte und Stadtliebhaber.
Die Eastern Highlands sind im März ein Paradies für Naturliebhaber. Die Temperaturen liegen bei 16–22 °C am Tag und 9–13 °C in der Nacht. Die Berge sind grün, die Wasserfälle kräftig, und die Fernsicht nach Regen erstaunlich weit.
Wandern, Birding und Teegartenbesuche sind jetzt besonders schön – vor allem morgens, wenn die Sonne durch den Nebel bricht.
Rund um Bulawayo und in den Matobo Hills wechseln Sonne und Wolken rasch. Temperaturen: 25–30 °C tagsüber, 15–18 °C nachts.
Die Region ist ideal für Kulturwanderungen, Rhinotracking und Felskunstbesichtigungen. Nachmittägliche Schauer bringen frischen Duft in die Luft, und die Felsen leuchten in warmen Orangetönen.
Im südlichen Tiefland wird das Klima allmählich trockener, bleibt aber sommerlich warm: 29–34 °C tags, 19–22 °C nachts.
Die Flüsse führen noch Wasser, das Grün dominiert, aber die Wege sind zunehmend besser befahrbar.
In Gonarezhou erleben Sie im März ein intensives Farbspiel: sattes Gras, rote Sandsteinfelsen und weite Himmel – ein Paradies für Fotografen.
Fotografie: Fantastisches Licht durch klare Luft und wechselnde Wolken.
Birding: Noch immer hervorragende Saison für Zugvögel und Brutpaare.
Pirschfahrten: In Hwange und Matusadona sehr lohnend; Tiere zeigen sich häufiger.
Wandern: Eastern Highlands, Matobo Hills, Great Zimbabwe – perfekt temperiert.
Kultur & Geschichte: Weniger Hitze, angenehme Luft, ruhige Besichtigungen.
Bootstouren & Sundowner: Kariba-See und Sambesi in voller Farbenpracht.
Im März reisen Sie komfortabel, wenn Sie das tropisch-warme Klima richtig nutzen:
Kleidung: leichte, schnell trocknende Stoffe in hellen Farben.
Regenjacke & feste Schuhe: für spontane Schauer und feuchte Wege.
Schutz: Sonnencreme (LSF 30+), Mückenschutz, ggf. Malariaprophylaxe.
Ausrüstung: Kamera-Regenschutz, Drybag, Fernglas, Polfilter.
Tagesrhythmus: Frühaktivitäten (6–10 Uhr), Nachmittagsruhe, zweite Tour (15–18 Uhr).
Trinken: mind. 2 Liter Wasser täglich.
Der März ist ein Fotoparadies:
Morgens: Nebel über Tälern, klare Reflexionen, weiche Farben.
Mittags: leuchtendes Grün, kräftige Kontraste.
Nachmittags: dramatische Gewitterhimmel, goldenes Nachlicht.
Abends: zarte Rosa- und Goldtöne über der Savanne.
Ein Polfilter und Teleobjektiv (200–400 mm) sind ideal, ebenso ein leichtes Stativ.
Der März markiert den sanften Übergang vom grünen Sommer zur trockenen Safari-Saison – eine Zeit, in der Sie Simbabwe intensiv, farbenfroh und still erleben.
Sie profitieren von klarer Luft, saftiger Vegetation, ruhigen Lodges und einem Land, das auf die nächste Saison vorbereitet scheint, aber noch seine volle grüne Energie ausstrahlt.
Wenn Sie authentische Natur, Privatsphäre und unvergessliche Lichtmomente lieben, ist der März die perfekte Reisezeit: Simbabwe in Balance – zwischen Regen und Sonne, Leben und Stille.
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